H IV II GchrkfttMims. VKvakkV«» Luröteeoa ulica 4. Telephon 24. »«ANtSUrets«: Abholen, monalltcy . . D. 12 SS Mtellen . . , . 14 -^ Durch Pvst . DurchPost oieriell.. . » 27 »0 Ausland: monatUch » . L0 50 Siozelnummer ..... 1'^. Sonnlaqß-Nummer . » , I'LO Bei Bestellung der ÄeitANg ist de? «b»»« «ementSbetrag til? Klowenten si»? mint«». ften> «inenMonat, auverhalb f^r mmdetl enG dreivlonate einzusen de«^» beantwortend > Briese ohyeMark« werden »icht kerürksichti^ lns«raten«nnal,m» in Martbor bei Administration der^ettung: JurNÄv» Uliea 4 tn 1'jublsana bei vesrlMt und Matelie. in ijagr»!> bei Vlockner u. Mosse, tn SraD t.»^ienretch.Rasteige^ Antrag.inLZie» vei allen Anzei» aenannabme-veve«. 4M. 142 Dlenstaa. ven 2S Äunl <022 S2. Äadrg. Herr Nadlä wlrd ernst ^ genommen. l' Wührmd 'die MhaltuW der bisher llgim Versammlungen der troatischcnBanernpartei trotz der mit den h-errscheilven staatlichenVer-HÄltnissen nicht im Eii^klang stehen^ Be-ileiter^chein-ungen auf keimi^rlei Hindernis tte^, fan'd es die RegieruW für angezeigt, t>te für den 24. d. in Zagreb geplante große Au-sammenkunft zu verbieten. In der Be-HrÄrdung des Berbodes heißt es, daß die i^pfilogenheit, bei solchen Anlässen die von der Partei geSschaffene iroadisch-republiwni-ische ^hne AU benützen, die staatlichen Behörden MM Emfchreiten veranlassen nckßtv, was zu 1chr ernsten Zusammenstößen Wrm i^n^. Di« cseiplante Bersammlunlg sollte Herrn Rai^ö Gelegen^i^ bieten, anf die im Parlamente von Herrn PaSiü in Angelvflenhoit der kroatischen Frage Mhaltene il. di-e Jnspi-rdS mit großem Unmut aufgenommen, da-ge^sckieint er in Britannien in die politi-^ «echnu'n-g zu passen, Newr-is dafiir, daß ' angesehene englische Blatt m letzter Zeit einen Artikel vra^,. in dem die vevisiomstrschen Be-strobuygen eine sehr synchathische Belrrtei-lung fden., ^ Die franzvMche MeinIanbSpolM. (Telegramm der „Marburger Zeiwng".) Wien, 24. Juni. Der „Montag" meldet srai,zösischen Regierung unterstützt werde, aus London: Das englische Blatt „Obser- Tas englische Blatt bringt diese Nachricht der" bringt m grof^r Aufmachung einen mit der grijßten Entrüstunq'^ Gestern hat das Gcheimbc^richt des Ober'kommissärs in den Vlkitt in ganz London Plakate affichieren Rheinlanien, aus dem hervorgeht, daß der lassen: „Frankreich entlarvt." ^ berüchtigte Separatist Dr. Dorten von der .. Der Sadrtttag der Ermordung Rathenaus. (Teleflramm der „Marburgs? Zeitung".) Berlin, 24. Juni. (Wolsf.) Aus Anlaß des Todestages Dr. Walter Rachen aus fand heute im Auswärtigen Amte in (Gegenwart deS Reichspräsidenten eine Geden^kfeier statt. Die Gedenkrede hielt der deutsche Gesandte in Kopenhagen von Mutius. Berlin, 24. Juni. (Wolfs.) Dem Gedenken Walter Rathenaus widmete der deutsche re- ------Reichööund heute nachmittags im Reichstage eine Feier unter gewaltiger Beteiligung. Gechart Hauptmann wohnte auf einem lKhrenPlatze der Feier bei. Durch Deputationen der Verbände sind am Gra^ Rathenaus in Oberschönewei.de Krän'ze nie dergelegt worden. Kommerzielle Dlfferenzen »wWen Frankrelty und der Tschechoslowakei. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) Prag^ 24. Juni. Die Differenzen, die sich ckioslowakei imd Frankreich der nun schon in den Berhandlungen über den Handels- zweitenmal erneuerte Vertrag am 15. Juli vertrag mit Frankreich herausgebildet ha. erli^chen und ein Vertragslvjer Zustand ein- ben, erfuhren eine solche Zuspitzung, daß man treten wird. damit rechnen muß, daß zwischen der Tsche- ' ' '. . Tschechollowoklsche Äeltungspolemi» gegen Voleq. (Telegramm der „Marburger Zeituirg".) Prag, 24. Juni. Das dem Außenmini- deutet angesichts seines offiziellen Charakters sterwm nahestehend^ „Sesko Slovo" wendet eine glatte Absage an Polen un'd den ?tb- sich heute in einem inspirierten Artikel un- bruch der fwundschafttichen Beziehungen zur gewö-hnlich scharf gegen die Rede des polni- heutigen Pöltschen Regierung. schen Außenministers Sejda. Der Artikel be- . > - .. Swe Begegnung des grlechlschen Ausjenmlnifters mlt Muffvlinl. (Telegramm der »Marburger?;ellung".) . MKB. Rom, 2ö. Juni. (Havas.) Der grie-ch!ische. Minister dies Aeußeren AlexanÄris erklärt^ dem Vertreter der Agence Havas, seine Zusammenkunft mit Mussolini habe hauptsachlich Fragen wirtschaftlicher Natur und die Be^eili'gung italienischen Kapitals an »den ösfvntlic!^ Arbeiten in Griechenland zum Gegenstände geha-l^t. Die geschäftlichen Beziek>nngen würden die Lösimst der politischen Probleme erleichtern. Bezüglich der Lage im Orient versicherte Alexandris, daß Griechenland ententv^oundlich gesinnt sei. Wenn allch seine Armee Genxchr bei Fuß stehe, bestünden doch keinerlei Angriffsaibsich-ten. Es sei einzig und allein bereit, erforderlichenfalls der Entschei'dung der Entente Achtung zu v'.''-schasfen, andererseits aber ab-<^urüst>en, sobald der Frilcde nnt der Türkei, den li^riechvnland, wie Alerandris sagte, aufrichtig wünsche, hergestellt sei. Ersüllunssvolttt» Bulgariens. (Telegramm dl?r „Marburger Zeitung".) gegen Jugoslawien erinnert die bulgari'sche 'die mit den Nachbarstaakn abgeschlossenen Telegraplienagentur daran, daß der Mini- 'Verträge strenge einhalten wivd. ster des Aeußeren bei Darlegung der auS- . Äugoslawifcher Seeleuteflrelk. (Telegramm der „Marburger Z "'mg".) LjMjana, 24. Juni. Wie aus Su^ak ge- g.biete an. Man erwartet eine Jnt-'rvention meldet wird, Sfauert der Streik der Seel.n'te des Werkehrc-ministeriums und des ?.)!ini- und Kapitäne auf allen Linien der Seeschiff- steriums für soziale Fürsorge. fahrt Dalmariens und im kroatischen üüsten Cnnen nicht minder peinlickM Eindruck scheinen in Beograd auch die mit dem neuen antirievisionistischen KurS.inr Zusammenhang stehen>den Ausführungen des Herrn Dokwc Trumbiiä und seine An-hän'ger stehen unter dem Eindrucke, daß sie ernst geuomlnen werden, eine Genugtuung, M ihnen jedoch, angesichts der gegen ihre Bestrebungen ang.>,^.n.dt'en Taktik, kaum die eMünschte Befriedigung gewähren kann. Als Folge der Beo^irader Entschl^^ssenheit s^ll. wie Zeitungsberichte zu nielden wissen, das Ausscheiden der Parteigruppen Doktor KoroZec und Dr. Lpaho aus'de.n Parlament in Aussicht stehen, was mit einer Verstärkung 'der Radi.!'schen Abstinelizpolitik gleichbedeutend wäiv. A Wertbeständige Löhne. (Von unserem Berliner Korrespondenten.) Das rapide l^teiqen des Dollars und der anicheinen'0 unaufhaltsame Eckwnnd der Papiermark haben eine nere g.'waltige Teu-^ungvwelle l'kb^r «ns gebracht, nnd in den -^ttoeun^'n Mischen, den Vreisen auf der ertbeständigen Lohnes erörtert wurde. Die Vorschläge ldier Getverkschaftcn gingen dahin, daß der Reichsinder rei^ormiert werden und ein Mindestreallobn iür einen Vollarbeiter über 31 Jahre festgelegt werden soll, während für Frauen und Jugendliche entsprechende Abschiläge eintreten sollen. Bei den Aenderunaen'des EristenMinimums sollen die Ilnternehuder gesetzlich verpflichtet uierden. den Lohn entsprechen'^) cibznän1)ern. Die Reichsregiernng hat am l5. d. in einem schreiben an di? Gewerlschastsiommiffion sich bereit erklärt, diesen Fragen n^er zll treten. Tie Forderung nach dem wertbeständigen-?ohn ist keine!.'wegZ neu, ckber sie ist diurch. das ungeheu^rli6>e Sinsen der Papiermari wieder im l)öchsten ^aße aktuell geworden, und das Schicksal der Festbesolde^en zwingt dazu, nach einer besseren Formel für die Lohn- nnd Gehaltsregulierung zu suchen, als sie bisher gegeben wordm war. Nun bat man freilich in Oesterreich mit 'der sogenannten gleitenden Lohn- un«d Gebalt^ala, worunter ein System zu verstellen ist, ber deu^ sich der Lohn in kiirzeren Zeiträumen automatisch den Preisverhältnissen anpas^t, ungünstiae Erfahrungen gemacht; aber das inag auch darin liegen, daß man die Sache am falschen Ende anfaßte, daß man vor all?m /sN stbeinati^sch vorging. Der Borschlag, der seht von den Gewerkschaftlern in die De. batte gewori'^n wurde, ist scbon früher in ähnlicher Form von namhaften Wirtschaftö-volitikern gemacl^t worden; er gebt dal^in, die prozentuale Anpafsung nicht nach dem individuellen Einkommen vorzunehmen, son« l^ern sie zu cineni fi^icrten Mindestunter, hall^.beitrag in Beziehung zu setzen. Gesiäl-ter ulild Löhne sollen in zwei Teile zerlegt werden, in den Grundlohn und in derr Teuerungszuschlag; die letzteren sollen automatisch nach der gleitenden Lohnskala bemessen loerdcn. so daß man auf dies-e Weise zu einem nariablcn Eristenzminimum kommen würde. Ueb^r die Formen und die Ein!zelheij?en dieses Systeuis gehen die Meinungen nockjj weit auseinander; aber in den Kreisen der ?l t'he itneh lner i>t jed-enfalls di^e II'Überzeugung allgemi'in, daß irgend ein^ Anpafsuna an die Jnderziffer uniMgänglich ist. währeud die Arbeitgeber bicher eingelvendet haben, daß ein solches Verfahren das Hin aufschnellten der Prei.se beBnstigen würde . Auch in den 5U'eisen der Gewerkscs)aften bat man sich bis vor einiger Zeit noch ablehnend gegen die aleiien!'-' Lobnlkala verhalten, doch 'ist se^^t ein völliger Stiunnungsumschwung erfolx^, und anch in weiten Kreisen der Arbeitaeber be!7lllnt nrau nacbgera^e einz'^sesxn, daß die bei dein bisherigen Cysteui sich ergebeni^n chroilischen Lohnlämpie eine d'iuernde Beunruhigung der Wirtsckmft darstellen. Jedenfalls ist die ernlftliche und nnverzüg^ licke Erörterung dieser Frage dringend ge-botc'n.^ wobei man sick? ab?r r>öllig darugt das weit hinter der tatsächlichen Entwicklung zurück lnld beruht auf nner allui geringeiv Ein-slllt'ikuui des Lebensbedars'es. Freilich wäre es ebenso verfelilt. an die Stelle dieses Inder d^n der Großhand<'lsprei's<) zu setzm, ldie eine auf einer verhältnismäßig kleinen ?abl von Bör'ennots-'runder In^xber^.'^tnmng tx's Statistischen Ncichs amt<'S einer t?i'ünd>llchm znt^^lnäken Refornl unltoc^iohni 1INÄ vor allem für eine Fi'st-steklung in gertnffevM Zeitporioden als t>?r monatllkheir sl>wic für eini« wesentlich schnellere Veröffentlichung zu forsten. Schon mit RüMcht t^U'f i>ie bedrohlich loachsende Unz>u« friedcn^it in d."» Ürcilen der Arbeiter und Angestellten, die l'oc^r zu dem freilich völl!-? ffk^stonstcmdslos^'n Gerücht von erneln angeb» lich drol>eudcm Generalstreik Mnhrt Hot, ist eine ernstlichk^ und dringliche Betreibung dieser Amfelegenheit ^drinc?eu'd erforderlich, —^— TelepdonNche Nachrichten. Aus de« beletzkea Gebkele. ' Berlin, Juni. Die deutschen Bis6)öfe hsben sich an den Payst mit der Bitte gewendet, zugunsten znm Tode verurteilten Goerges zu inteM^ilierieu. KvmmnuilNsche DemV»straNo«e« i« Paris. WKB. Paris, 24. Juni. sHanas.) Die Kommuttisten veranstalteten aestern aHeuds eine Kundgebung für die Ainnestie und gc-gien die Ronalisten. Diik' PoliM zerstreute die ^?uc?e un'd nal?m mehrere, Ver^aftunq^'n vor. ^^inige Personen sind verletzt worden. SßreM aus der Marwewerst ia Wilhelmshase«. ' Berlin, ^uni. Wix. der „Vonvärts" meldet, Iwben die Arbeiter der ?)?ariut'iverft in Vilk^elmskjaven gestern u'ittaqs die Arbeit nre'diergelecst. Sie veranstalteten vor der Wevft ein.-, c^roße Kuudss'.'bunst. Verlianl^sun« gm zur Beilegung des Streiks sind im (van- ge- rufe und' vermutet, baß eine Person unter den Trümniern begraben wurl^. Den Tätern ist es Ai'lunAen, zu entfliehen. Bisher sind die Erniittlungen resultatlos geblieben. Kurze Nachrichten. MiB. Newyork, S4. Juni. Der enBsth' amerikanische Schiedsc^erichtsv-ertral? ist aus weitere fünf Jahre verlängert worden, « MlB. London, 24. ^uli. sReuter.) In Nagpur (Britisch-Indien) sind insolpe t^r Bnvec^unfl zugunsten Homeru^e 8 WKB. Barcelona, 24. Juni. Der Aliöstond Tran'^porwrbeiter dauert nn. Da die Verladungund Entla'dung der Schiffe durch 15.0X1 nicht organisierte Arbeiter nnter mili-^ tärisä^enr Schutz vorgenonuncn wird, liaben j idie Führer dei- Streikenden beschlossen, so-, wos?l in allen Fabriken alo auch in den Le^-i dkMömittellbetri-Ben den Au'?stan'd zu erklä-^ ren. Die Zahl der Strcirenden hat sich vcr-> Mlchrt. Absturz des ttalienischeu Ministers ,ür Lustschiffahrt. Chamberty, S4. I^run. sHa,vas.) Der ita-"Üenische Minister für Luftschissalirt, ?.l!erciin^-' ti, der sich mittelst Flus^^uge^? nach Paris imd London begeben »oollte, ist mit den? Flu-g^eng obgesüirzt. D»n' Minister l)at sick? ! einilp Rippen nu'd die Arilie gebrochon. Cr l lbefindet sich aus^r L-eb^'nci^efahr. Siu Syuamitattentai aus eiue Druckerei. ' Münster, ?l. Juni. (Pravat.) Heute mor-! gens gegen halb 4 Uhr wurde ein Dtinaulit» ^ ottentat nuf die Redaktion des niehrheitsso-»ziolistischen Organs „Der Volkswirt" ver-^Äbt. Die Druckerei wurde teilweise zerstört. l^Der Setz Maschinensaal ging in Trünnner. Man hörte mis dem (Gebäude laute Hilfe- Athen, 24. Juni. Kriegs min ister L'.'vroichali ist an Stell? des beurlau'bten (Generals Pangelos zum Aeit'^ralissimus ernannt worden. » Athen, 2^. Juni, (^lavas.) Auhtr Pa-ngelos haben noch drei andere (Generale ihre Beurlaubung erbeten und e^-haltten. » Rom, 21. Juni. Die leisten Meldungen aus Sizil^ien b<'sag^'n, dak^ 'die Tätig« kvit des Aetna weiterhin abnimmt. »o Die Industrie- und Gewerbe AusfteNung in Maribor. Die Industrie- und' Wewei'lbeausstellung ' in Maribor, in Verbindung mit einer Wein-' (Gartenbau- und Kunstausstellung deren Veranstaltung für die Ae^it vom 15. bis 2l). Ail-gnst l. I.' geplant ist, verspricht alle bichcri-.sten Ve^ranstaltnngen dieser Art bezüglich ihres Unifanges weit zu übertreffen. Unter anderen uieldeten nämlich auch zahlreiche l Interesseuten ihre Beteiligung an der diesjährigen Ausstellnng an, die inan gar nicht erhofft hatte. Die heurigt' Ausstellung wird daher wirklich ein getreues Bild der ^iewer--be- un'd Industrieverhältnisse iul Norden unseres Staat^'S bieten. Alle Interessenten, die bis jetzt die Anmeldung noch verabsäunit hak>-eu, erinnern wir daran, das; die Anniel? dungsskist nnwiderrnflich am i. Juli l. I. a-bläust. Anlneldungen, die nach denl genannten Ternnne einlangen, können danu nur uiehr nach Maßgabe des noch verfügbaren Raunkes!b<'rücksichtigt uierden. Solide der eiue odt'r der andere ans Versehen oder aus sonst -einoni <^!runde kein Annieldnngsformular zugt!schiclt erhalten haben, so ergeht an ihn > !)ie höfliche l^^inladung, unverzüglich seine l>^^ldrefse deui Au^'tellungsausichusse in Mari-! bor, Aleksaudrova cesta 22, bekanntgeben zu ' wollen. Die Borteile, welche die Aussteller und Besucher der Industrie, und Gewerl»sausst?l-lung in Maribor genießen, sind unter anderem folgende: ?snr ^en Transport der AuMellungsge-genstände ist auf allien jugoslawischen Eisen-Ibahnen ein fünfzigproz^'ntiger Nachlaß gewährt worden. Die Besucher der Ausstelluug zahlen auf allen jugoslawischen Eiseubahnen geg?n Borweisung einer Legitinration, die zum Preise von z.vanzig Dinar bei allen heimischen l^ieldinst.ituten erhältlich ist, nur den kjal'ben Fahrpreis. Di ose Legitimation gilt gleichzeitig als permanente Eintrittskarte Mr die Ausstekk!ung, so daß ein separates Eintrittsgeld nicht eiuA^hoben wird. Man tut also nur gut daran, sich rechtzeitig diese Legitimationen zu besorgen. Die technischen Arbeiten am AuSsteßlungs-Platze begknnen sofort nach Schulschluß, die Heuer der .vauptteil der Ausstellnng im Schulgebäude in der Razlagova ulica untergebracht werden nnrd. Um dieselbe Aeit läuft daher auch die Annieldungsfnst ab, so daß alle nötigen Arbeiten rechtzeitig un'd in schönster Ordnung in Angriff genominen und beendet ^Verden können und Unannehmlichkeiten, die sonst unausbleiblich sind, vermieden werden. In ihl''em eigenen Interesse wird daher allen Inderessenten ans .^rz gelegt, genau alle vorgeschriebenen Termine einzuhalten; das gilt hauptsächlich für die Bereitstellung der Ausste'llnngsge'genstän'dl^. Jede Verzögeruilg erschlvert die Arbeiten der technischen Sektion ungemein. Daher bitten wir um Pünktlichveit! Uebersledlung der Kanzlek. Zunl Zwecke einer rascheren und lvsscren Geschäftsführung übersiedelt die Kanzlei des AuSstellungsansschnsses mit !. Juli auf den Ausstelluirgsplatz. T^'r Einga»^ in die ^anz-l?i befindet sich in der Cankarjeva nlica im (v^ebäuide der städtischen Mädchenbürger-schule. Rm mehr acht Tage d«mert die AnmeldungS- frist und' läuft unwiderruflich am I.Juli ab. Alle, di,. ous diesen: oder jenem Grunde ihre Beteiligung noch nicht ailgelneldct haben, niögen dies inwerzüglich tun. Manchem war es nachträglich voriges Jahr leid, daß es die Anmeldungsfrist versäumt hatte nn.d sich nicht an der Ausstellung boteiligen konnte. Hatte doch die vorjährige Ausstellung einen ganz ungeahnten Erfolg, was am besten nus der Tatsache erhellt, daß der Ausstellung Geschäftsabschlüsse in lder .Höhe einer viertel Milliarde Dinar getätigt wurden. An der Effektuiernng dieser Schliisse arbeiten nlanche noch bis heute ununterbrochen. Da« her ergeht besonders an diejenige-n, die voriges Jahr die Anineldung versäulnt haben, die dringende Tinlaidung, sich wenigstens Heuer eine so aussichtsreiche Gelegenheit nächt eiltgehen zu. lassen. . . ^ Die Abteilung „Lehrlingsarbeiten", > die im vorigen Jahre auf.der Landesgewer-beailsftellung cllgelneine Aufmerksamkeit erregt hatte, wird auch Heuer auf der Jndnstrie-nnd Gelverbeausstellung ihre besonderen Räume zugewiesen erhalten. Die Meister 'werden ersucht, ihren Lehrlingen Gelegenheit zu geben, sich an der Ausstelluug zu beteiligen, nwbei bonrerkt wird, daß die Abteilung für LebrlingSarbeiten vollkommen kostenfrei zur B-erfügung gestallt wird. Marburger und Tagesnachrichten. Rückkehr der Königin. AuS Beograd lvird vom 24. d. gemeldet: Die Rückkehr der Königin wird für heute erwartet. Die Äö« nlgin wird nur einige ^^ge in Beograd ver-ir>eilen und sich dann nach Bled begeben. Der Köng wk^d sie d-orthin begleiten und dann sofort noch Beograd zurückkehren. — Pener Nsman. In unserer hAltigen Nummer geht der Roman „Unter dürren Pappel" zu Ende. Die Redaktion l)at einen nemn, kröchst fpannentden und dezenten Kriminalroman aus der Fe'der des be< kaltnten Schriftstellers Reinhold Ortmann erworben, t^r den Titel fi'chrt: „Mn Schrei in der Nacht." Ortumnn ist auf ^efem Ge« bie'te eine heworragende Autorität. Wir sind vollkommen überzeugt, daß das spannend« Merk unsere Leser, vonl Ansa?^ bis zum Ende fesseln wird. Mi«! der Verösfentlichung be^ ginnen wir in der morgigen Nuinmer. — Zur Sxplofi»n in der Smizlsi Doktor Orosel.'Wir erhielben von Herrn Dr. Orosel folgende Zuschrift: „Mit Rucksicht auf die in ihrer l<.'dten SonntagnumntLr gebrachte ?^achricht über die in meinvr Ä^n-zlei er«, folgte Explosion ersuche ich Sie, in Ihr Blatt aufnchnien zu wollen, daß in der Kvnzler wc^der lein Grmmtzünder vorhanden war, noch sonst irgenld «^n Schießmaterial. Weilers entspricht es 'nicht den Tadsochen, daß es sich UNI den Racheakt eines Soldaten handeln könnte, da seitens der Kanizlei kein Proq Aeß gegen einen Soldaten gti^ührt wurde« We-iters wollen Sie die FrenndlichVeit haben, Hn ^röffentlichen, «daß >der Kanzlerbetrieb dnrch den Zw^chenfall keine Störung erleidet und iul vollen Ulnfange woitevgeDhvt wird." ^ Die lwabenidtlrgerschule in Maribl« veranstaltet Donners^ tvn 28. d. eine Biq dovdanfeier. Auf der Tagesordnung stn>di De^ klamationen, E^angs- und MuWtÜcke «ndi Tmnaustritte. N Din. , ^ —^ Esperantiftenlongreß k« Zagreb. Bon< 29. bis 30. Juli l. I. findet in Zagreb der erste Esperantistenkongveß statt, wobei sehlZ wichtige Fragen betreffs der Wsrantobe-wegung in' unserem Staate gelöst werden sollen. Hiebet sollen alle Esl^antisten des Landes in einen Verband treten, der die Espergntistenbewegung zu jener Höhe brinq Unter der dürren Voppel. H9 Kvimimalroman von A. Vrsnee. U?tz«htz»recht l»se »»rch Greiner ä: So«p., Berli« 30. Unn Anna ist schon draufzen, läuft schon zum Tor. Jol>anna kann noch immer nicht die j^licle von dem endlich wieder Heimgekehr-, t^n wenden — a-ber seht reißt sie die Augen ' doch von ihm los, wendet sich in die 5^asse zurück uud stößt niied<'r einen Schrei ans. Wie angMur^elt steheMoibend, starrt si».' aizf ihre Tante, die sich erhoben hat, die zuerst Frau Bräuner löst eine Hand auS 'langsam uud schwankend, und dann immer ihres Mannes und t^'utet, lieb lächelnd, auf sicherer uild schneller d'urch die Halle «ht und ^ das fassungslose junge Paar. Da blickt auch au der Tür uiit ihren: Gatten zusammen-. der alte Herr auf nnh fragt verwundert: trifft. ! „Du, Elnma, ist daS vmh ein Wunder die^ Dort breitet sie die Arine auS, sieht ihn ser Stunde?" -s- mit leuchtenden Augeu an und jauchzt: Die Frau schüttelte den Kopf. ' '^ „Vtein Karl! Mein Karl!" „Nein, das hat sich schon lange vorberei- Sie begreift nicht, nmrum die zwei Herren, tet," antwortete sie und winkt Amber^ zu die ihr entge^nkounnen, laut schreien. ^sich, der plötzlich Johanna sreigibt und wie Erst als ihr Mann sie die Arnu; ein Schuldiger aussieht. schließt und jubelt: „Du bist gesund? Eni-! Ganz langsam komutt er, das Haupt tief ina, du kannst wieder gehen?" — erst da gesenkt. Da sagt sie froh: „Aber, lieber Am-sällt es ihr ein, daß etwas'Seltsames mit berg, gratulieren Sie mir doch, wie mein ihr geschehen ist. Daß die ungeheure Freude ?-1tann und ich Ihnen dazn gratulieren, daß ihr die Bewegungsfähigleit wieder gegeben - nun alles —offenibar geworden ist!" . hat, die ein tödlicher Schrecken ihr . einst j ^ raubte. . ' j Aus i^em Waldhause führten sie einen mit Ab^r ihr Befinden ist ihr inlmer nebt'n-s starke:: Stricken gefesselten Mann nach der sächlich g.wesen. So auch jetzt. Froh lächlnd, Stadt. aber nur ganz nobenbei sagt sie: „Ja ich z Der Bürgermeisber und der Vagabuud' glaube, ich bin wieder gesund. Aber du, du ^fuhren mit der sc?^ren Tasche, die man — mein arnier Mann — hast du viel gelit ten?" Den Arn: un: ste schlingend, führt Bräns Biro abgenommen hatte, auf i^u: einst blau gcstriche::en Wagen dein Dorfe zu. Im Wal^ause aber blieb Sandor von :der seine Frau zuin Sofa, setzt sich neben sie'La^sout) bleich u:vd still zurück. Er hattv mit und redet zärtlich auf sie ein — alles andere ^ de:n Leben und seinen Irrtümern abgehst vergessen. . > schlössen. Johanna, me sich schon ein n>el:lg gefaßt I An: aildern Tage schon befand sich Bräu^ hat, will jetzt auch den Onkel willkonimen, ner in: Besitz des Lösegeldes — uud auch Jo-heißeu, aber sie schwankt. Da eilt Auibcrg hnna erfreute sich bald ihrer Freiheit. auf sie zu, sie zu stützen. ^ Sie hatte Lanndorf zu sich gerufen und Und oa geschiel)t, was beide wobl selber offen mit ihui gesprochen. ES verletzte nicht überrascht — sie liegen plötzlich Brust an einmal ihre Eitelkeit, gesckMeige denn ihr Brust, und zärtlich streicht des jungen Man- Herz, dajz er sie ohne vielen Widerstand frei nes .^'nnd über das Haupt des schluchzentu^a aab, Mädchens, ' ----------- r« Vom » M » » »'M M« gk'n würde, wie di«s beuhutaye ^ anderen ^ Di- Hitze w «ewyort. In New^ri Läi^dern der Welt der Fallet. Der Son^- herrscht ^mvärt^ eine gro^ Hitze. Der auÄchuk M bemüht, alle Dkünchmerl Il. JlMl war, wie festgestellt wurde, der in seder Hinsicht Ailsriedengestellt werden, heißeste Toq seit 20 Jcchren. An diesem Tage Vor Eröffnung Kongresses findet in der ereigneten sich nicht wenl«r als 20 Todes-St MartuÄirche ein feierlicher Gottesdienst fälle infolge Hitzfchlaqes; die Zahl der durch und eine c^'perantopre'diAt statt. Währe,ü» die enorme Hi^ bis jetzt ums Leben Ge-des Gottesdienstes werden Esperantolieder Nomm'e'nen betr^ bis zum 2S. d. M. 58. gesun^n. Am Abend deSsebben TaqeZ findet! Die Bewohnerschaft wandert bei Anbrnch eine Tsperantovorstellung im Nationalthea- d^x Nacht in die verschiedenen Parkanlaqen, ter statt, an der Mitglieder des hies^n l um dort zu übernachten, da der Aufenthalt Esperantlmereines teitne^^n werden. DaS in den .Häusern unmöglich ist. Die große Verkehrministin:ium in Erkenntnis der tultu-I-Hij^ hat «uch Störungen in mehreren gro rellen Mission der (^rantobewegun'g, be- ßen Indnstriebetri die Arbeit zeitweise unterbrechen. ansländisÄM Besuchern dieses Aongvesses eine Fahrtermätziezw. 4:l. Besondere Leist UN gm sah ninn gerade nicht. Das Altherven-Wettspiel wurden von Ptuj abge-sagt. Zagreber Wettspiel. Die Wiener Mannschaft Hakoah' gewann das Wettsp«?l gegeti dm Zagreber Haiit mit 1.0. Am Bidovdan tre^ die Wiener gegen Gradjanski an. SVK. Maribor GK. Orient, SuSak. Wie wir erfahren, spielt der hiefige Meister Igenannte:, Klub zwei Zwecke der Förderung d<^ Fttmden^rkehtt^ 29. d. und am ÄTir»I°r Gast!Av^s -in UcÄÄm-^ b^rnimmt^. wtt eme schwere ^ Aufgabe. Wir erwarten men mit derGastwirteorganisation getroffen, wonach die bisher bestandene Frem'demvohn abgabe in Tirol gegen Zahlung eines von ^ Gastwirten zu leistenden Abfindung^ pauschales sür das IÄhr 1V23 ausgcho^n wil^. Ans Grund dv^er Verfügung wird es vom heinlischen Klub einen ehrenhaften Er folg an der blauen Adria. Ausländische «ettspiele. Auswahlmannschaft Graz — Wien 1:1 M» «aftwkt wigeMt ftin, Da, Spiel in seincr wesamtheit ict^u. Fremi^nabgabe von seinen. Gästen ganz aber nur teilweise oder gar nicht einzu'ht.''ben. — Bruno »apner leben^MrNch verletzt. Wie'aus Lugano gemeldet wird, hat Bruno Kaswer, der sich zurzeit für mehrere Film ausnahmen in Italien befindet, einen schwe 'ven Unfall erlitten. Der Benzintan? seinvS Motorvades, mit deni er sich von einer Film tet eine moralische Niederl^lge der l^razer Die Wiener Auswahlmannschaft wurde le dinglich zweitklassigen Vei-einen entnommen während die Grazer alle aus erstklassigen Unbs ausgewählt waren. Wien, 24. Juni. Die heutigen Fußball wettspiel-e Katten folgenden Verlauf: Sparta (Praa) schlägt Raprd 4:0 <Ä:0). Bienna ge ai»sn^m« z« scin«r Wohnung in LuZano^.^ A. ix^ 4S Frori>dK>>orfcr A/l5^ zurückbegeben wollte, explodierte und Kast ner erlitt schwere Unterleibsverwundungen. Er liegt gogeirwärtiz in der Villa des Prin ^zen Leopold. — yme ^bfchast von 15V MiMonen Dollar. ÄuS Reutzmarlkt in Ungarn wanderte »1H^ ein gewisser Ziegler mit seiner Familie Newyork auS. Dort erivarb er sich eine «kleine Fabrik, die er im Laufe der Jahre er-ihsölich vergrößerte und in den Achtzigerjah Iren seinem Sohn WiHelm Ziegler hinter ti«ß. Dessen Sohn starb kwderloS. Der Buda ipvste« ameritanis^ Konsnl vc^öflienvlichte »»ach dem Toldc? Z^glerS eine Anzeige über iden Tod Zieglers und richtet« an dessen Ber wandbe ^ Aarfforderung, fich zu inevden. aegen Amati^ure 3:1. Svortklub gegen W. A. F. 5:1 Admira ge-X'n RirdolfHügel 5:2. Praft. 24. Jlmi. D. F. gegen Dresdenm sDresdenl 6:3. Slavia gegen Cechie (Karo-. linental 2:1. Raab, 24. Juni. Im Meisterschaftsspiel von Ungarn siegte M. T. A. gegon Stein-an^anaer 2:0. Brüx, 24. Juni. Deutscher Sportklub gegen Saa^r Sportverein 2:2. Klno. f. Maribsrski tiostop. Bon Montag bis . , eknsckließlich Mittwoch gelangt das sechsak- Ein Großneffe Zieglers, ber Gärtner Fried- tiye GroKstadtdrama Od^t^ Fe rat mit Emi Lyna w der Hauptrolle zur Vorführug. Dentnsnachrichten und AnMndwungen. der G4D«»M«t. OefteeikMiimina sir da» VAS»».». KG«H. rich Ziegler in .Hvrmannstad^ nahm sG der Angelegenheit an. Nach vieler Mühe wurden in^samt 30 Erben ermitkelt. Die Erb ßchaft ist ihnen jetzt, nachdem dix? Viegenschaf iten in AmerM verkauft wovden sind, ans gehändtgt worden. Sie beträgt 150 Millionen Dollars. Bon den Haupter^sn erhält jeder mchr Äls 10 Millionen ^llar. ! Jahre waren vevgan«n. Frau Johanna von Amberg, die mit ihrem lKatden jetzt d« Bewirtschaftung des GuteS besorgt, ist noch immer schnell zum Handeln bereit; trotzdem ist fie eine wackere Erzieherin Hrer beiden allerliebsten Kinder, die! nicht nur ihr unÄ ihres Mannes höchstes Glück bilden, auch dem abben W^paar, daS! «UN ^nz still sür sich lebt, sind sie der Sonnenschein ^ Hanse. Zu den lieb^ Gästen, die ^m Erlenhos ^rSehren, gehören auch Josef Colmar und seine hübsche Frau Anna. Me beiden leben in Wien. Colmar hat dort mit Bräuners! Hi^lfe sin Dro^geschaft errichtet, das so «nchkich Geld einbringt, daß die beii^en treff-lichm Menschen bald sehr wohlhabend seini werden. Im Erlenihof ist eS wbcder so gemütl^, ^ie es vor ^äuners Entfü'hrung war, und l Der Ginn für Hvmor. In verschiedenen die trübe Zeit hat keiner der Beteiligten ver-1 Zeiten und verschiedenen Ländern herrscht ge^. In Bräuners Schreibti«sch liegen ein großer Unterschied in den Aeußerungen noch zwei Andenken an die furchtbaren Ta- des Hilmors, und wir lachen heute kaiun noch eine goldene Zigaretbcnspitze mit Bern-1 über Dinge, über die die alten Römer stein und ein ^rbes Schna^messer. Auch anii'rsierten. In eineni vor kurzem letztere weist zwei Buchstaben auf; I. erschienenen ästi^tischen Wer? „Der Sinn ^ ^ Humors" führt Mc. (Eastman bezeichnen- Jmre Biro und Sandor Lafsonh find die 'de !Äispiele für diese Tatsa^ an. Als einen ^nzigen Schatten, die zuweilen im Erlen- „Vlassischen lateinischen Scherz" bezeichnet er Hof umgeben; sonst herrscht da der heitere die (^zÄhlung Ciceroc<, wie sich sein Fre^ind Frlec^N' ü^all dort zu finden ist, wo Nasica an einem Mann namens EnniuS gute Menil^n leben rächte, der sich !^i eiuein Besuch verlenanen Unter dle guten Möschen ist auch der ließ. Ennius ließ durch einen SUaven säaen, Strolch ^gangen. Er freut sich wieder seines ^r sei nicht zu Hause. Als er balid dt^uach Na-burgsrk^n Namens, Andreas Brunner, ar- siea besuchte, stakte dieser den Kopf zum ?^n-^ltet letzt wie er einst gefau- ster heraus und rief: „Ich bin nicht zu Hau- lenzt hat, und b^mdet sich in dem geregelten se!" _ „WaS redest du da!" rief Ennius wü-L-b-n des Erl-nhof-S viel wohler als in der i«nll>. .^ich selh« »ich doch!" - „Schweig stiNc, traurizen Unzebu^dcichkit d« Landstraße, du Schurke", erwiderte Nasica. „Ich mu^te ^ SMzn MtU, M er Air M«, Saft Gtabtparl. Jeden Nachmittag splell das Mariborer Salonorchester von halb 17 bis halb 19 Uhr, bei schöner Witterung auch abe?^ von L0 bis 24 Uhr. HauSmchlspeisen und Gefrorenes. Ä?' ^ " Au« oll» We». du wärest nicht zu Hause. Wieviel mußt du mir glauben, wenn ich eS selbst sage." — Als einen typisch englischen Witz führt Eastman die folgende Geschichte an: „Ein Mann sollte bei denl Begräbnis ^iuer Frau in demselben Wagen mit seiner Sckiiviegermutter fahren. Al>^ der Direktor des Beerdigun^gsinsti-uts aus all seine Vorstellungen erwiderte, er könne darau nicbts ändern, rief der Mann wütend: „^)!un schön, Sie wollen mir also >en gailzen Tag verdarben!" — Amerikanisch ist die sollende Anekdot?, die das Eigenartige des Haui^huinors beleuchtet: Ein Mann, >er an epileptitschen Anfällen litt, wurde bewußtlos in einer Etrasz? von Newyork aufgefunden. Man brachte ihn in ein Krankenhaus, und als man chm ^n Mantel auSzog, fand eine Krankenipflegerin ein Stiick Papier, das sorqsältig an dem Futter befestigt war und auf dem cieschri<'Hen stand: „Teile dem Anstaltsarzt mit, daß dies ein Epilepsieanfall ist keine Blinddarmentziindung. Der Blinddarm ist nnr schon zweimal entfernt." — Als bezeichnende beschichte für den mor ker rufsisch^'n Juden wird folgender Witz angeführt: „Zwei russischl' Iudo Heldin ist Miß Ka tdarina O'Brien, die sich des Rufes erfreut, die schönste Dame von Sa>i>ranoa Lake, ei nem Städtchen im Staate Neivyork, zu sein Sie l)ntte sellbstverständlich viele Berchrer und liebte es, ihr ?l^utomc»bll selbst zu steuern Vor einigen Wochen wurde zu aller Nelber raschttilg ihre Verlobung angezeigt. Sie hei ratiete aber nicht den obligaten Tenoristen Jockey oder Ringkämpfer, sondern die Sache »r»ar in den Augen ihrer Allgehörigen vie^ schlimmer: ihre Wahl war aus einen einfa rl^n Arbeiter gefallen, der in einer großen Fabrik in der UulKbung tätig war. Er hatte das funge Mädchen bei seinen Ausfahrten gesehen und sich sterblich verliebt. Ein freund licher Zirfall hatte es ihm ermöglicht, die sun ge Dame zu sprechen. Er trug bei der Gele gcnheit zwar einen abg^'schabten Rock, aber seine warnte, eindringliche Sprache und daS offene, lebendige Wesen hatten ihren Ein druck auf Miß .Katharina nicht verfe'hlt, die gern Gelegenheit nahm, ihn nnederzusehen. Er erzählte ihr dabei, daß er z/war arm, aber nach Ansicht seines Chefs gute Zukundstsaus-sichten habe. Auch da? junge Mädchen war durchaus nicht sonderlich reich; sie aber die aufrichtige Liebx. des ehrlichen Arbeiters der frivolen Kurschneiderei ihrer eleganten Verehrer vor und gab ihm das Jawort. Sie wurde für ihren Edelnmt auch reich belohn denn am Tage nach der Hoch-^it berichtete ihr der junge Eheinann, daß er sich ihr ge genilber eines Betruges schubdig gemacht ha be. Er sei gar kein Arbeiter, sondern al Sohn des Besitzers der Fabrik vielsacher Mit^ lionär und habe aus dem Grunde seine Zil flucht zu der List genomnven, um sich .^u überzeugen, ob er wirklich nnl seiner selbst willen geliebt Wierde. Böse Zungen behaupten freilich, daß Miß Katharina von Anfang an über die Person seilles Liebhabers nicht im Zweifel glüvesen fei; jedenfalls aber ist das ^ispiel für die jungen ^fmerikanerin-nen eine Lehre, die jungdn Arbeiter von nun an aufmevksanler zu betrachten, als sie es bisher zu tun Pflegten. I^nnende Berge. Ein gewalticps Busch-seuer hat ^öensüldw-ales verivustet und lveite Gebiet« von der Wste bis zu ^n blauen Bergen i,! F-euernveere verwandelt. Zahl-reiche Sie-dlungen Wiarden zerstört trotz der übermenschlichen Anstrengungen der freiivil-lig^ Feuerwehrbrigaden', die Mhrend der Feiertage sich dieser gefährlichen Arbeit widmeten. Eine größere Anzahl dieser Be-kSmpfer des Feirers wurde schwer verlekt. Ein ebelifo großartiges wie grausiges Schau« spiel war das Brennen der walld^'deckten Berge, die bis zuni Gipfel in Flaiumen standen. Erst als der Wind sich drehte, konnte man der Feuersbrünste allmählich Hürr werden. Letzte Rachttchtm. ! ZM. Zagreb, 25. Juni, hatte man allge^ mein einen stürmisch Tag in i^«!b erwartet. Er verlief verhältnismäßig ruhig. Zchou uln 9 Uhr begannen sich d« Leute vor i^m Gebäude des Soko! zu versammeln, wo die Radi^-Versammlung hätte stattfinden ollen. Nachritt die B<'rsamnllung verboten worden war, war die BertrauenSmännerver-ammlutlg auf 10 Uhr vormittag anberaumt worden. Dil.' Polizei hatte umfaßende Maß-nahmlen zur Ausrechterhaltung der Ruhe und Ordnung getroffen. Etwas vor l0 Uhr vormittags kamen in das Gel'ände des Sokol Polizei^beauit^' und teillen den Veranstaltern mit, daß auch die BtZrsanunlung verboten worden sei. Die Polizei forderte die Amve-eildeu auf, den 5aal zu verlassen, was der roßte Teil auch okine nieiteres tat. Nur ein "<'il jüngerer ^'eltte mußte mit Getvalt hi-nausgedrällgt werden. Eiile andere Polizei-abbeilnug hatte die vor denl Sokolgebäude Angesaiulnelten zersrrclit. Hierbei wurde ge-M die Polizei Tteine geworfen. Eine Grup-ie jüngerer Leute wollte darauf eine Moni-estation veranstalten, wurde jedoch von der Polizei darail^ g<'hindert. Zwei Personen wurd.!n verhaftet, verwuildet wurde niemand. Nach 12 Uhr versanlnielten sich die Abgeordneten der republikanischen Bauern-larm, smvie eine Anzahl von Anhängern aus Zagreb und Umgebung rn einem Gast-iause zum gemeinsamen Mittagessen. RadiL begrüßte die Auwesenden in einer längereir Rede. Er sagte, daß das Verbot der Bcr. ammlung den endgültigen Zusammenbruch >es Verständigungsqedankens mit den Herren in Beograd bedeute. Die kroatisch-repUlbli« kanlschen Bauern nehmen die Kriegserklärung seitens der Negierung zur Kenntnis. Sie werden den ihnen aufgegezwungenen Krieg führen, aber zuerst nur mit friedlichen Mitteln. Ihre Geduld sei zu Ende, so könne es nicht weiter gchen. ^iropa ki^nne sich niemals mit Asien verständigen. Beograd fei^ in seinem Vorg.''hen gegen die förderali-stischen Bestrebmrgen nicht klug. Er erging sich sodan in heftigen Ausfällen gegen die gegenwärtige Regierung. Nach Radiä spra-Ä'n andere Abgeordnete nnd Parteianhän-ger, dann sprach wi?-der Ra^iü und begrüßte -die anwesenden nruselmanischcn Delegierten, die er aufforderte, das Parlanient zu verlassen. Abg. Ajanovi<^ dankte für die Begrünung nnd erklärte, daß der Muselmanische Klnb seine Haltung nach den Verpflichtungen bestininren werde, die er aus sich genommen habe als er in den förderalistischen Block trat. Um 6 Uhr abeiids gingen die Teilnehmer diesevZusau^nlenknnft nach einerSchluß-rede Radi« wioder ruhig nach Hause. M. Beoqrad, 2.^. Juni. Die geftriye „Sautouprava" erörtert an leitender Stelle das Verbot d<'r Abhaltung von Versammlungen der Ropnblikanis^n Bauernpart?k und sagt, daß zu dieser aicherordentlichen und schweren Maßnahm^ die Verantwortlichen Leiter des Staates durch das Gesetz Uer i^n Schutz des Staates ermächtigt sind, wonach nran jede Al^ion, die gegen» den Staat nnd seine Integrität, gegen die Ruhe und Zufriedenheit im Lande gerichtet sei, mit den energischesten Maßnahmen zu bekämpßm habe. „Samoupra-va" sagt weiters, daß die Leitung der republifanischen Bauernpartei zweifellos gegen den jetzigen Staat und feine Integrität gearbeitet habe, weil sie schrift. liche l^ngaben an die internationalen politischen JnstanM gerichtet habe in denen offensichttich die zerstörende Absicht gegen unseren Staat vorliege. ZA«. SuSak, 25. Juni. Das Rjekaer Ge« richt hat bcscklossen, Baskievie ailSzukiefvtti^ MM Dvrfe. Ztirich. 25. Juni. (Eigenbericht). Vy»» börse: Paris 34.57, Beograd 6.36^ Lo«>do« 25.77, Berlin 0.005! Prag 16.72, Mailand 25.07, N.'lvnork 558.25. Wien 0.00>?9ö, gest. Krone 0.007S5, Sofia tt.ü0. Produktenbörse in No^isad am 23. Jm?lt Wei'z<'n 4t0 Din., Gerste 293, .Hafer A07, Knkuruz 2<>5, Weizenuwhl „0" 605, Weizen-kleie 135. Tendenz: fest. -» «aupivekttetung «lar.Pttmofoi» Summ! - In6u»tti« c5«»ioi»ov»c.4i leleki, 6» Xuxentropker. vuscden. (5ummid»n«l5ckuke. Qummi« puvpen. Ilterinrokre. (ZummlmRntel. 8»ueer ua6 deis55inAe. varmfo^ire. Irrixstoren. kirn-spritzen, V/inäelkosen. ttosentrAxer. Kettstoffe u. kettelnl»een. k^iebertbefmvmeter. Kstderler. Zaket^". TsknplRtt» ckon. l^s?ien!^pnt7en. Ksltekauden.LoblSse. pr»«»efv. 8c!ivAmmew u. 8cb>vAmmkeute!. 1.ustkis5en. Klodstott »I^uäol". 58N pkvvkiontvsstrot« «InI«« »«uctit. Mi' ldimm« ?0Ä 26. Flins lSÄ Verschiedene» Vi« S»»SW««>«l-Sch»etb«i- Zch^O soll in »einem Bi1k0 feh-Ln l Sie errang Heuer auf dam Wettschreiben den Weltmemer-sch«ft5vreis. Alletn^ektreier A«t. v«O«t. ««rid»,, GW. ,«»«»« «l. 7. 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