W Zweite Ausgabe. ** <£erausfle6er: §er(iarb ^tamßerg. ®ie ®cut(die Sßartit et Meint ieben ©onntnn unb ®onnetflittteff«$ti3 ff. t.« Wtyitbtiq ff. 3 oai iiSbrio H. 6. »lit 3Joft»erfeniJuno: t>tertel|äf|rlUj fl. l.eo, liatniäjrin ft. s.so-, jdnjiKStij • «.40.-% Cšinjclne STummet 7 Ir. «»eigen werten notG Earif lictecfaet. »s-«■W««? - '' i .i. ..^.„.w.. .y.ü.., «.•■»■■^ unk SluStonbeS nehmen feigen entjegen. 3n Sil« tootten fol^e Seim Sßetraaltet tec »eutfäen Btadjt Uljv Sottnittdfl. ©)j«tf)ftunbcu bon 11—IS U(|t Botmittafl« unb bon 3—S UOt Slatf mittaj«. (Su3 ©rajetflafje SO, l. etoä. ©prediftunSett be« $eirorif«i.' — «etlÄte, beren ®etfaffet bera iietau*gtbet unbetaimt ftttt, Nun«» niflt bevUdCflc^tfgt werten. 37 mm, ©onnfH0 ben 7, Wtai 1893. XVIIL Satana ffcmmifdje ^frafjeitauffd)rtffen. ©ie ju erwarten ftanb, t)at bet ©emeittbe* tati) con ©Hi baS ©efucft einiger flooenifdjer ©ortfiihrer um boppelfpradjige ©trafsettbeuen« Hungen e i n ft i m m i g abgelehnt. Sie perroafen ^oben uon Slnfang an biefen ©rfolg ihrer Semühunßeit oorauSfeljen müffen. @S l)anbelte fiel) ihnen alfo nur um eine neue |>eran8forberuii0. überjeugettber ©eife £)at ber Obmann ber erften ®emeinberatl)S*©ection, £err ®r. © a j o o i fc, nadjgeroiefen, bafs für flooenifclje ©trafšenauffdjriftett fein SebürfniS in ©Iii befielt. $ie Serlautbarung Der ftäbtifdjeu Äimb= machungen, beren ®oppelfprad)igfeit oon ben SRutjeprern gleichfalls begehrt rourbe, foil in ber bisher üblichen unb ooHfommen genügenben ©eife fortgefetjt »»erben. $er ftäbtifdje Sam« hour roirb alfo, roenn er feine Äunbmad)ung oerlefen l)at, baS betreffenbe ©djriftftücf fammenfalten unb ben Önhalt in ber hier lanb* läufigen, roiitbifd&en üJiunbart bent Solfe mit* tijeileit. ®aS ift jebenfallS für bie Sauern oiel äroedmäfsiger, als eine Serlautbarnng in ber neu erfunbcneit flooenifcljeu ©chriftfpradje, bie tljatföchtid) oon ben meiften geborenen ©looeuett nidjt oerftanbeit luirb. Unzählige SUiale fommen ©auern mit einem flooenifdjen @d)riftftücf ju ©eric^t ober put Slboocaten uttb bitten um Sluffläruug, roaS eigentlich barin gefagt fei. ©o roerben bie Saitbleute auS ©rihtben beS ©gen* nutjeS mit einer flooenifdjen ©chriftfprache ge= m Jlwflwö in Wtö KmgcOmtfl. Sßon gerbinanb (Starbt. @S gibt roolfl fein beffereS Littel, fidj bie ©orgen ju oerfdjeudjen unb bie ©rillen gu oer= treiben als eine mehrtägige ÜBanberung über Serg unb Sljal. 2etb unb ©eele roerben er» frifcljt; neu geftärft unb belebt fel)rt man oon folgen gufereifen Ijeint uttb ge^t mit frifcljer Äraft an bie 2lr6eit beS alftägii^en Ceben§. ®ie fd&on oft, fo Ijabe id) bie« aud) fürj= ltc§ roieber empfuttben, als id) einen Služflug oou Silli nach S^cul;au8 unb äBöllan unternahm; uub ba id) burd) ben fierrlid)ften ©ornieufcljein begüititigt rourbe ttitb bie gattje gulroattberting ohne jebe Störung ablief, roerbe ich «odj lange mit Vergnügen an bie Sage jurücfbenfen, in benen id) einige intereffaitte fünfte ber weiteren Umgebung oon Sifli tettneit gelernt, ©ahrlich ©flli, biefe ißcrle oon Unterfteier, fanit ftolj fein auf bie (Schönheit feiner Umgebung, bie fidh burcl) retjenbe Sljäler unb fdhattige ©älber auSgeidhttet; beren «frohen gefdjmücft nnb burclj ehnoiirbige Sittinen unb unb liehlichc ®apeilen, mt ooller Itebcrseugung fann matt fagen, bafj ©Hi itt biefer Einfiel)t ju ben beoor^ SMgteften Orten Oefterreid)« gehört. Stlö neulich fnih morgend bie ©onne fo fteuitblid; in mein 8immer fdjien unb ber Slneroib e,1J gutes SBetter in 2l»-8|tdjt ftellte, ba griff i^ l'«fdj gum SBanberftab, um mit meinem sehn* martert, bie oberhalb Harburg faum ein Slboocat oerfteht, roährenb ihnen bei ber Remitniš be§ SDeutfcheit bie ^aibt Sßelt offen ftünbe. $etr 5ßr. ©ajooie fonnte benn aud) bie @rfläruttg abgeben, baf bie flooenifdjen SBortführet oon ber Sattbbeoölferung ju biefem ©efuetje roeber ber gorm, nod) ber ©ache nach ermächtigt roorben finb. £err ®r. © ch u r 61 gab 6emetfen3* roerte 2luffd)Iüffe barüber, auf roeld)e 2frt fotd&e flooenifdje Petitionen überhaupt jnftanbe gebracht roerben. (Siehe @emeinberatlj3bertcht.) ®iefeS lehrreid/e ©eifpiel jeigt aufä Sieue, roie gut ©raf ©türgfl) unterridhtet toar, als er auf eine berartige SSerbädjtigung ben ©looeneit im Sanbtag erroiberte, ba§ im Suftaubebringen oon Petitionen „anbere Nationalitäten" ben S)ent« fchett weitaus überlegen ftnb. ^efdjfaanafjmc. ®ie heutige Stummer ber 3®ad)t rourbe mit ©efd)fag belegt. Slnlaß bap gaben brei Stuff ätje, oon ben jroei über bie ©looenen-^nterpellatiou betreffs ber (Sillier Sejirfsfranfencaffe unb über bie Antwort bes ©tatthalterž hanbeltcn, roährenb ber britte über unfer .frerrfdjerpaar beut ©gt)e= terte« nad)gebrucft roar. jährigen ©ohne Sllfreb einen Služflug über baž ©ebirg nad) NeuhauS ju madjen. ®ie geringen SReifeoorbereitungen roaren balb getroffen; furj nach 8 Uhr oormittag« roanbertett roir an ^tlb nnb ffiiefen ooriiber, auf bem marfiertett ©ege, ber gegen ben fogenannteu © d) ro a r j ro a l b führt. 3e ntel)r mau fid) bem Serglattbe nörb» (id) oon ©iöi nähert, befto ntef)r erfchliefet biefeS bem Sluge feine Sfteije. ^acl) beiläufig einer halben ©tunbe roar bgr Wanb öeS ©albeS bei ®obrottö erreicht. ®ort trennt fich ber Seg, ber nach Dötting marfiert ift, ooit jenem ltod) NeuhauS. ©efällte Saumftämme oon auffaüettber ©tärfe, bereu jahlreid)e Wittge baS hohe Sllter 6eftätigten, lagen hier umher unb erregten bie Slufmerffamfeit meines jugenblid)en Begleiters, ber an einem ©tamme 96 Jahrringe jählte. Sei bem Ort fiofrooic oerloren wir plot?* lieh bie 3)larfierung, welche Ijier einer @rgänjung bebiirfte, unb festen nach ber ßarte ben ©eg äunädjft burd) biefeS Sorf fort, ©nlb erreichten roir roieber ben ©alb, ber oon fo jahlreidjeit ©egen burd)fd)nitten ift, baß bie ©al)l fdjroer rourbe. ®en beften ©eg unter jenen einfchlagenb, welche im SUlgemeitteu bie Stiftung nad) ©anft SÜiartm im 9?ofenthale ju nehmen fd)iencn, ge» riethen wir boch etroaS ju weit liitfS, unb icl) 30g eS baher oor, nun oor ber #anb bie ©attberung nadj eigener Orientierung fortjufetjen. Salb erreid;ten wir b«n ©albrattb unb gewannen in ber Nähe beS ftattlichen ©djloffeS üJlagerberg bie ©trafje, bte burd) eine be* walbete Shalenge nad) bem ÖJofeuthale führt, bie jebodj für einen ©pajiergänger weniger empfehlenswert ift, ba fie, frifd) 6efd)0Uert, unb Sefdhuhung ftarf in Slttfpruch nimmt, ©egen lOVs Uljr lag ber Ort ©t. SWartin oor unferen Sliden. ®erfelbe liegt jeboch nid^t „im*, fonbern auf einem £ügel „am" Sßofenthale, unb oott bort genießt man eine fefjr fdhöne SluSftd^t auf baS Slhal unb bie umgebenben theilroeife bebauten unb mit ©einbergeit bebeeften, ttyiU weife betoalbeten Serge. SefonberS fällt bie in roeftlicher Dichtung auf einem 574 SJieter hohen ffiüd'ett fich erljebenbe Jfirche ©t. Äunigunb inS Sluge, roährenb im Notben bie fegelförmigett betoalbeten Suppen beS langen SergeS, beffen §änge theils mit ©einbergen bebedt finb unb burdj jerftreute §iitten unb Bauernhöfe belebt ein redjt roechfel» reidjeS Silb bieten. Unweit ber Äird)e oott ©t. SJlotrtin be* finbet fid) eine einfache flooettifche Sauernwirt« fdjaft, in ber man einen ganj guten Kröpfen öanbweht erhält. ®ort Rieften wir eine fur§e 9faft unb uerjehrten jum ©ein einen Sh«^ unfereS oon ©Di mitgenommenen 5NunboorratheS. ®ie Unterhaltung mit ber flooenifdjen ©irtin roar oßerbing« fehr primitioer Natur, ba meine itt Kroatien unb ©laoouien oor fahren erworbene ÄeitmniS bes flaoifchen QbiomS, bie [om Jxfjmerje tief geßeugf gißt 3franj ^tedicrutann, £ «. L {pfieriuunbarjf i. % unb 3iaßrißsarsf in ^pragroatb, im eigenen, fowie im plamen ber puffer unb ^ejfäjiiffer affen ^ermanbfen, 3frennbeu unb ^Mannten bic ßefrnßenbe ^adjridjf non bem feiner erlittenen ^erfnfte feiner innigjigefießten unb iwt)erge§f(d)ett 3?rau Ijet^JY Isdwmamt, ptl Ätrgmann^ i ■ mefcfje am 5. 9&ai 1893 nadjmittags 3 im 36. oSeßensjaßrc uon &off nad? fernerer Jlranßljeit in ein fiefferes genleifs aßßerufen mürbe. Pas cSeidjenßegdngnis ftnbef am 7. b. nadjmittags um fjal'fj 6 %f)t auf bem Käufer 3friebDofe, bie fjeif. £eefenmef]e am 8. b. um 8 *>K$r »ormiffags in ber ^farrßirdje ju H ^auf |latt. ^ragmafb, am 6. ^Slai 1893. allerbingS niemals eine feljr oertiefte mar, mich beinahe gänjlid) im ©tidje ließ. UebrigenS mar bie Sirtin recht freunbltdj unb bie SirtS* ftube nett, öcötere enthielt außer einigen Sifdjen uuo Bänfen einen großen Kachelofen mit ber üblichen Ofenbanf. Slußer bem gefreujigten £eilanb unb bem attuttergotteSbilbe fchmücften noch einige anbere ^eilige bte Sänbe. Beiläufig um lü'/a Uhr fegten roir mit frifeljen Gräften unferett Seg fort, ber in nörb* lidjet Üiichtung in ein female! Siefentfiat führte. 9Rad) beffen Ueberfdjrettung erreichten roir auf gußroegen bett füblidjen £ang bei gauptrüdeng, ber bte Safferfcheibe bilbet jroifchen ben gegen ©üben ber ©ann jufließenben Bächen unb bem Shal ber Sobernca, bte iit bie Rötting münbet. Sin meieren Käufern, malerifdh jroifchen Weinbergen unb roth unb roeiß blütjenben Obft« bäumen gelegen, ooriiber führte uns ber marfierte Bfab auf ben Pudert. Oefter hielten roir eine ©eile SRaft, roanbten uitferen Blid gegen ©üben uttb erfreuten uns, je höher roir fliegen, einer immer roeiter reichenbett SluSfidjt über Berg unb Shal, Salb, Siefe uub gelb: überfäht mit einer SDienge dou Käufern, Kreujeu, Kapellen uttb Kirdjett. Sfn buftiger gerne erblidteu roir, am oberen $ül)eitranbe bei 9?upe angelangt, bie Stürme oott Silli unb bie angrenjenbe Bergfette. ©ine furje ©trede führte ber Seg nun ziemlich eben an mehreren Bauernhöfen unb Kütten oorüber, bis er plöhlidf) ben nörblidjen 9?anb beS jäh tnS Soberaathal abftürjenben BergeS erretdjte. Siefer $ang ift burdjgehenbg mit «Nabethotj beroalbet, unb ber gußroeg fehlängelt fich in oielen Serpentinen iitS Shctl hinab. Qn norb* öftlicher Dichtung ragen baS Schloß ßemberg unb bie ftirdje über ben gleichnamigen Ort empor. SRafch roar bie S^alfo^le gerooitnen, bie Sattbftraße, roelche §ochetiegg mit 9}eul)auS oerbinbet, erreicht, unb roir befanben uns nun in einer ©egenb, bie einen lebhaften ©egettfaß ju ber am Sübhange &e$ lanaett BergeS but# roanberten bilbet, benn bie Berge höben breitere formen unb finb gtößteutheiis mit SHabelfjotj beroalbet. Sir gingen nun auf bem galjrroeg bis jur Straßentheilung fübtich oon 9?eul)auS unb oon bort in nörblicher Dichtung nach bem gleichfalls Sobenta genannten Orte. Sie $itje hatte bebeutenb jugenontmen, baher ich befonberS mit 3tücffid)t auf meinen Sohn bie Schritte etroaS mäßigen mußte, aber um 12'/, Uhr erreidjten roir, an ben großen §opfeupftanjungett bei bent Schlöffe oorüber* l'ommenb, ben Ort Sobertta, roo roir uns in bem ©afthauS jur W [,ei $errn Or o fei burdh ein gutes 2fttttageffen mit Sein roieber ftärften. Soberna liegt in einem freunbltdjen Stjale, uutfchloffen oon beroalbeten Bergen unb iit ein recht bitbfeher, reinlicher Ort. 9Jlalertfd) erhebt fid) bie Kirche mit bent BfarrhauS auf einem nieberen Bergfuße über baS Sorf uub gemährt eine gute SluSficht über ba§ anmuthige S hal. 3ttt Horben ftetgt baS ©ebäube allmählich 3" ben finfteren £>öhen beS ffofiaf empor. Born Orte erreichten roir in 10 SDiinuten ba§ in einem fteinen ©eitentljal gelegene Bab 9t e u h a u S. (Sitte 9?eihe netter Billcu jum Sheit in Schroeijerftil, gibt biefem liebtidien oon beroalbeten Bergen umfchloffeiteu BUefeu* tljale ein außerft freunbticheS Slnfehen. geräumige (Surgebäube enthält außer bett @tttjel= bäbern aud) ein größeres gemeinfameS Bab uttb eine große 3iarianifd)en Kongregation oer. hiubert hat. ©er „geiftlidje" Rector faun jeboch feilten ©tanb nicht fdjöner ehren, als baburch, baß er fid) ftrenge an bie befteljenben Sorfd)tiften unb ©efetje hält, ©ie ©afcungen ber «OTarianifc^en Congregation roiberfpredjen allen afabemifdjen Sorfd)tiften, inbem fie mit Uebergehung beS afubemifdhen ©enateS eine afabemifdje Ser* binbuug Direct bem Sifdjof unterteilen. ©S ift bie Sflid)t beS RectorS, bie afabemifdjen ©efefte unb bie Autonomie unb Sürbe ber Uuioerfität gu wahren, baS unb nicht mehr hat ©err Sto* feffor ©r. ©djlager gethan — fdjmadhooll genug, baß fiel) ein Slatt ftnbet, weites eine fo correcte Haltung gunt ©egeitftanbe eines leibenfchaftlicheit Angriffes macht. ßflibatö, 5. «Rai. Qn ber heutigen ©itjung beS SanbtagS rourbe ber Sau DeS neuen ßranfenljaufeS oerhanbelt. Abgeorbneter K l u n beantragte bie Ablehnung ber oorge* fdjlagenen AuSbehnung beS urfprünglichen aiiS, roetdje @iSenfd}oft afljährlid) oon ©urgäften an Slumen erprobt roirb. ©aS Sab, ie eich es unter Seiturtg beS ßerrn ©r. Saltauf ftel)t, geroinnt oon Saht gu 3a$t mehr Sefudjer. ©inen befonberen Ruf genießt eS als ©ameubab, aber eS ftnb nid)t bloß frant'e grauen, bie feine Jpeilfraft erproben, ^m 3al)te 1809 roaren bort ©unberte oon Setrouttbeten, uttb felbft bie Säuern ber Umgebung fudjten hier ©eilung. ©ine befonbere ©rquidung ge* roäört ben Setbenben unb in ber ©enefutig Se* griffeneu ber roürgige ©uft ber baS Sijal um* gebetibett Salbungen. ©aS ©urgebättbe liegt unmittelbar am guße eines mit prächtigem Samtenroalb bebedten SergeS, beffen ©aug oon einer Spenge roohl* gepflegter unb fanft in Serpentinen anfteigenben ©pagierroege burchgogett roirb. 3n fürgefter ©ntfernung oon einauber ftnbet bet ©enefenbe ibt)llifche Ruljeplälje, roo er auf feinen ©pagiergängen ©tljoluttg fudjen fann. Rur ungern oerließen roir nad) fnrger Raft au einem biefer behaglichen Slätjdjen gegen sya Uhr baS reigettbe ©hal, um bie Sattbe* rung fortgufegen. programmgemäß roollten roir uodh am felbeit Sage Söllan erreichen, ©tatt ber ftaubigeri Sanbftraße roählten mir aber hieju ben Seg über ©t. Johann am Seinberge. 3«nächft fliegen roir ben ©erpentinenroeg SlaneS. ©chutlje, SoSnjaf, Saron ©d)roegel unb Serid)terftatter Siidtttann roiefen nach,§baß bie oon ber clerifalen ©eite beanftänbete @r= roeiterung beS ©pitals um 51 Selten unum-gänglich nothroettbig fei, relatio aber billig gu ftehen fomme unb ben ©efammtbau oerwoljlfeile. © d) u f I j e roarf bem Abg. K l u n oor, auch hiemit ein Saljlmar.ooer infeeniren gu wellen, uttb brachte auch ÄlunS ©altung itn Abge* orbnetenl)aufe in ber befannten ©übbaljnfrage gur ©pradjje. Älun erroiberte, et habe nie bte SEarifpolitif ber ©übbaljn oertheibigt, fonbertt nur ben Sauguftanb berfelben. Seridjterftatter Sudmann betonte im ©chlußroorte, bie beutfd)« fortfdfjrittlid)e SRiuorität roäre ftetS für roeife ©parfamfeit; bei einem fo humanen Unter* nehmen fei übertriebene ©parfamfeit jebod)"nid)t atn — ©te Anträge ber ©lerifalen rourben mit großer SRajorität abgelehnt, bie ber AuSfdhußanträge bagegen angenommen. ©in ponflat>iffifrr herein. ©ie Petersburger ©(amfdje SofjltljattgfeifSgefellfchaft begeht bemmichft baS Jubiläum tfjreS 25jährigen SeftanbeS. 3» biefer geier roerben feitenS ber ©efeHfrihaft, foroie ber Salfanflaoen große Sor* feljrungen getroffen. Am gefttage, ber auf ben 11. b. fällt, follen flaoifche unb ruffifche ©eputationen in Petersburg eintreffen, ©ie ©laoifdhe SBohlthätigfeitSgefellfdiaft ift befannt* lidh ber fchlimmfte panflaoiftifche unb aBühluereitt, ben es gibt, unb ihr Jubiläum roirb oorauSfidhtlich ben paitflaoiftifchen .§eer» bann aller Sänber in Setoegung feljeit. ®ic ^utüifgrwirfmm ^eHcr. Son oollfommett oertrauenSrourbtger ©eite roirb bem ©eutfd)en Slatt in Srünn eine ebettfo intereffante als roidjtige SRittheilung gemacht. 3Jtan oer» fi^ert bemfelben, baß bet ben beutfd)en Anfd)luß« bahnen an baS öfterreichifche ©ifenbabnnelj bie Annahme ber neuen ©eilet auf ©dhroiert'gfeiten ftoße, unb groar beSl)alb, roeil man fich bei beit ©äffen ber Anfdjlußbahnen nidjt entfd)ließen fann, unfere neuen Srongentüttgen als roirflid^eS unb wahrhaftiges „®elb" anjuneljmen. 31fan weist barauf hin, baß bie ©eller unb ©oppel* hellet eigentlid) meljr — ©pielittarfett als ©elb* müngen ähnlich fel)en. Unb in ber Shat i 3n welken ©t«aten ber Söelt gibt eS Söllingen ohne jebe Qnfdjrift ? entpor, ber oom Sabhaus burdh ben buftigen Sannenroalb bis gum Sergriidett führt. ©ort erreidjten roir einen SBalbwea, auf bem wir nun im Allgemeinen in weftlidjer Richtung weitergingen unb balb gur SDIoritjljölje gelangten, einem beliebten Ruhepunft mit fdjöner AuSfidht in baS ®hal beS ©oberna*SacheS unb auf bie jeitfeitigcrt ©öljen, 3(n nädjfter Rahe oon bort erhebt fich bie Ruine bet ©djlangenburg auf einem fleinen Sergfegel. Um bie Kräfte meines ©ohneS gu fdjonen, roollte ich nun birect nadj ©t. ftohamt gehen, aber an bem .ftnotenpunft angelangt, wo ber Sfab abgweigt, ber gur Ruine fuhrt, gab idh ben Sitten meines jungen SegleiterS nad), ben eS fehr intereffierte, bie ©tätte fentieu gu lernen, wo einft SBilljelm oon ReuljauS, ber wilbe Rittet unb 3ed)er fein ©öhnd)Ctt im Öähgorn au bie SBattb fc|leiibertc, baß eS bie ©eele oor ben Augett beS SaterS aushauchte. . • 3n 20 SJHnuten erreidjten wir bie Ruine, ©ie liegt auf einem fteilen, im oberen ©P* rings mit Steingärten bebedten Serge, 516 «Dieter hodh-3fm gwölften ^ahrhunbett joll biefe Surg uom ©urfer Sifdhof erbaut worben fein, an ©teile eitteS älteren, nun oetfd)ollenen ©c^IoßeS, weshalb fte ihren Ramen erhielt- ©rft im fiebgehnten Sahrhunbert 1670 erwarb ber bamalige Sefitjer Qohann 3)iathtaS ©aitfdjnigg baS ^räbifat ©dhlangenberg auf ®rt beutfd)e S^fi^ötag rourbe am ©amStag aufgelöft. Räubern § 1 beS Re« gierungsentrourfs bet SR i l i t ä r o o r I a g e abgelehnt roorben roar (bafür hatten nur bie ©onferoatioen geftimmt) rourbe gur namentlichen Abftimmung über ben Antrag © n e n e ge* fchritten, ber bie ©iagottale gwifdjen bem (nadj ©apriois Anficht) Röthigen unb bem (nach beS Reichstags Anftdjt) STCöglichen bilbet. Audj biefer oermittelnbe Antrag würbe (mit 210 gegen 162 Stimmen) abgelehnt, ©er Reichsfattjler oerlaS herauf eine faiferlidje Sotfdjaft, womit ber Reistag aufgelöft roirb. SRit einem bret* maligen ©och auf ben ü a i f e r giengen bie Abgeorbneten auSeinanber. — ©er R e i ch S* a n g e i g e r oeröffentlicht bereits eine faiferlid^e Setorbnutig, bnrdh welche bie Söa|len für ben ReidjStag auf ben 15. Quni auSgefchrieben roerben. Won uufcrcttt ^crrfcpctpaare. ©te bergeitige Anwefenljeit unfereS ÄaiferS in Subapeft u er anlaßt bett ©gtjeterteS gu einigen SRittheiluugen über ©e. SRajeftät uub beffen erlaubte ©emahlin, bie baS erroähnie Slatt aus Greifen gefchöpft haben roiff, roeife in ftänbiger Serührung ftehen mit bem ©ofe, unb für bie eS beSljalb bte oolle Serläßlidjfeit in Anfpruch nimmt. SBtr glauben bem Qntereffe unferer Sefer gu begegnen, roenn rotr. biefe «Rit' theilungen hier roiebergebeit, roobei roir natürlich bem ©ggeterteS bie oolle Serantroortung für bie Richtigfeit feiner Ausführungen überlaffen: $öarnm bat in ^önifl gejtwnt? (SMdjlajjnfl&mt.) ©ie ©rrüd^tc tibet J5ir Königin. (SBrf^lagna^mt.) ©ir ®dm>et^rveifc fetö ©ir Srl>rnött»riff fcrö 3fanig$. ©er König erhebt fich feit einigen fahren fdjon nidjt mehr um 4 Uljr, fonbern um 5 Uhr früh aus feinem Sette. Qn SBten unb ©djön* brunn fdjläft er itt einem militärifdjen ©ifen* bette, baS mit einer btimten ©ede unb groei Solftern auSgeftattet ift. ©ofort nadj bem Auf* ftehen fejjt ber König fid) au feineu ©chreibtifch, roo er bis 8 Uhr bie unterbreiteten ©efeftent« roürfe unb SRajeftätSgefudhe burdjlieSt. Sott feiner Umgebung ift nur ber bienftthnenbe glügelabjutaitt wadh. SOöegeu beS früljen Auf* fteljenS hat bet König oiet glügelabjutanten, ©djlangenburg, fo baß fpäter bie Surg htenad) benannt rourbe. ©ontmer 1772 fiiirgte fie ein, nachbem bie Seroohner nod) redhtgeitig, burd) ein unheimliche? Knifietit erfchtedt, fie roäl)tenb ber Rudjt oerlaffen hatten, ©eitbem blieb bie Surg oollfommett bem Serfalle preisgegeben, unb ihr ©emäuer ift nur nodj ein oielbefu^ter AuSfid)tSpitnft. Son bort fieht man bie ©ulg* ha eher Alpen, baS Setglanb füblidj beS ©ann-thals, bie ©onobiftet ©ora unb baS Shal beS ©obernea*Sa(^eS bis SBeidjfelftätten. ©er SBeg oon ber ©djlangenburg nadj ©t. Soljann am SBeinberge läuft mit »ielfacljeu SBinbungen längs beS fteilen oft felfigen ©angeS eines beroalbeten SorbergeS bei gegen 1000 SReter hol)ett Selifi Srd) unb ift reich an ib^llt* fdhert fünften mit retgenben Sliden ins 3;f>al gegen ©üben unb ©iibroefiett. Siefen, Salbparcellen, Seingärten, gelbern, ©ütteu unb Sauetnhäufern, umgeben oou blii^ henben Säumen, Kteujett unb fleinen Kapellen begegneten roir in fortwäljtenbem Seifet auf unferer ffianberuitg. ©aS ©orf ©t. Johann im Seinberg liegt malerifdj am fteilen Serghang auf einem brau* uen ©ufffelfen mitten groifdjen Seingärten unb bietet bem Sefdjauer einen gang eigenartigen Anblid, ber in ben beutfdjen Alpen roohl feiten ju finben ift unb ©rintterungen an mandje Ort* bie fid) monatlich im Sienfte ablöfen. ©einer Umgebung gegenüber ift ber König fo rücfficl)tS» »Ott, baß er ihr ba« Auffielen nur um 8 Uf)t frü| jur pflid)t macfjt. Swifchen 8 unb 9 U^r nimmt ber König bie SKelbungen entgegen unb läßt fich über eingelne Angelegenheiten in» formieren, roorauf er fidh neuerbing« an feinen ©chreibtifch fegt, ©egen 11 Uhr trinft ber König ein ©lag Bier, ju welchem er tegel* mäßig groei Kipfel oergehrt. 3» SDltttag futfchiert ber König entroeber im freien ober oerfieht feine officiellen Befuche. Sie Speifen oergehrt ber König nidht fo rafab, al« man eS fich erjählt, aber eg ift allerbingg feine ©eroohnheit, fofort eine anbete ©peife auftragen gu laffen, roenn er mit ber einen fertig ift. ©eine SieblingSfpeife unb Hauptnahrung ift bag gelochte «inbftetfcl). Kach bem SKittagmaljt günbet et regelmäßig einen Sfdhibuf an unb läßt fich mit feiner Um* gebung in ein gcmüthlidjeS ©efprädh ein. Sattu geht eg neuerbingg an bie Arbeit, bi« bie 3eit beg Siner« beranriidt. Sie Abenbftunben oer» bringt ber König entroeber im Sheater ober im gamilteufretfe. 3mifd)en 9 unb 10 Ul)t ift er inbeffen regelmäßig im Bette. Sie Hauptbefdjäftigung beg König« ift bag ©tubium ber ®efet3entroürfe. ©enn bie üKiniftet bei un§ ober in Oefterreich fich mit irgenb einem ©efetjentrourfe oerfpäten, fo liegt bieg an bem König, ber bie ©utwürfe fo lang jutüdbeljält, big et fidh «bet biefelben oollfommen orientirt hat. 3a roenn begüglich be« einen ober be« anbeten ©unite« eine« ©efe^entrourfe« 3n>eifel in ihm auftauchen, fo läßt er ben betreffenben SKinifter telegraphifch gu fidh berufen, um bieg» bejiigltdje Bemerkungen gu machen. Bon ben gegenwärtigen SKiniftern würbe fdjon fo mattd)er in Berwtrtung gebracht burch bie große Bet« fiertheit, bie ber König in ber Kenntniß ber ©efetje unb ©efetsentroürfe befunbet. ©t liegt übrigen« jebe, auch noch fo Heine an ihn ge» richtete 3"fchrtft. Seitimgen liegt ber König nur infoferne, al« bie Seit e« ihm geftattet. Sie blau unterftrichenen ©teilen überblidt er inbeffen ftet«. Allgemein befannt ift bag auggegeidhnete ©e* bädhtni« be« König«, unb roenn er iemanben irgenbroo gefehen unb angefprodjen hat, fo er» fennt et ihn bann immer roieber. intereffiert ihn iemanb, fo läßt er fidh über beffen Perhältniffe informieren unb oergißt biefelbe* nie. ©in gteunb ber ©infachheit in allen Singen, fühlt bet König fich bann am beften, roenn er bie feineren ©flirten ber ©tiquette abgulegen oer* mag, rnogu bie iagb bie befte ©elegenheit gibt, ©einen Seibfatnmerbienern gegenüber ift bet König fo riidfidjtSooll, baß et oft auf mandhen fdhaften in bent Albaner* ober ©abinergebirge erroedt. Sie große oeranlaßte midh in biefem intereffanten Sorfe einige Seit gn rafters. ©ir betraten etn fleineg ©irtShaug hinter bet Kirche. ©on bem flooenifdhen ©irte, Der übrigen« hinteidheub beutfdh fprad), um fich mit un« gut oetftänbigen gu fönnen, freunblid) empfangen, hörten wir gu unferem Seibtoefen, baß bet ©^ornfteinfeger gerabe ben Kamin pulste, fo baß wir auf ben gewiinfdhten SKocca oerjidjten unb un« mit einet guten SKild) begnügen mußten, ba wir ba« burch bett SKarfdfj etwa« erhißte Blut burd) ®öeto nidht noch wehe in ©aHung bringen wollten. Auf bie SKildj mußten roir eine Seit lang warten, bie un« jebod) rafcl) oet* gieng. Sunädhft erregte ba« allerliebfte bteijähtige Söchtercljen be« ©itteS mit oeildhenblauen Augert unb blonbent Haar meine Aufmerffamfeit. ©ähreub unferer Anmefenheit trat aud) ber ©djornfteinfeger mit feinen jungen ©ehilfen in bie ©irtSftube. «ach bem ©ruubfatj, baß man wanbert, um Sanb unb Seute fennen gu lernen, begann ich auch mit biefen Seuten, welche au« ©djönftein waren unb gut beutfdh fpradijeu, ein ©efprädh-©ie theilten mir mit, baß fie meilenweit umher* wanbern muffen, um ihr Hanbwerf augjuiiben. ©ir oerftartben un« fo gut, baß bet artige ©dhotufteinfeger un« feitte Begleitung bi« ©öllait antrug. Sod) roir brachen früher auf unb fcljlugen nun ben ©eg übet ba« Sorf ©irefdljii} gegen bie Sanb* ©utifdEj oergichtet, nur um fie nid)t allgu fehr gu bemühen, ©ine momentane Aufwallung weicht aud) bet Sienerfdjaft gegenüber alSbalb beut angeborenen Wohlwollen. Sönig in ä3u&ert ©N. N a b a f o o i t « meint, bie öffentliche Äranfencaffe fotte-, wie für leiblid) ©rfranfte and) für geiftig ©rfranfte forgen, fofern biefelbe« SNitglieber ber ftranfettcaffe finb. Na dj längerer Debatte ftellt £e tr $uliu§ N a f u f dt) ben Antrag : ber ©emeinberath möge ein ©efudj an bett 2anbe«au«fchuß richten, bamit Strjjnmge im Jtranfeiihaufe untergebracht werben fönnen, für ba« bie Stabt Silli oljnefjin 30.000 ©ulben beigefteuert habe. (Angenommen.) ©eiter« berichtet $err ©N. datlje« al« Obmann be« SauauSfdjuffe« übet bie Sflafterung ber Niugftraße, bie nunmehr in Angriff genom* men werben foil. Auf Antrag be« §erm Sr. ©djurbi wirb *anbel«mann, ©t. Šeter bei Königlich, ©aniel S i t f d) t, 2e* beter, ©tubenitj ; ffarl © a b r o n , ©aftwirt, ©t. Seter; Abolf g r i tj, ©au«befifeet, 9Rar* bürg ; Johann © u t f i f cj), ©emeinbeoorfteher, 9Ron«burg ; Seit S a f u f ch e f, Nealitäten* befißer, St. Seit unb Sofef Suf^nif ©aft« wirt, SBeitenftein. — AI« © r g ä n j u n g «< g e f ti) w o r e n e würben beftimmt: Anton fl o ß i a n, §au«befit3er, Silit; Auguft 2 a f i t f ch, «paubelžmann, Siüi; $ofef 3R a t i t f 4 Jpanbel«* mann, Silli; granj ^efernif, ©aftwirt llnterfötting ; Anton ÜR a l o p t o u, Agent, StKi; gtanj Sellaf, gleifdher, Silli; Sngel* bert Sotožnif, S^feffot, Silli; Aloi« 20 a II a n b, §anbel«mantt, Silli unb üRartin 2 e g u a r t, Nealitätenbefitjer, aiidjern. Stefcevtafe!. Set 9Rännergefangoerein 2 i eb er fr attj f)äIt ©am«tag ben 13. üRai 1893 im neuhergeftetlten ©artenfaal jtttn gol* benett 2öwen eine 2iebettafel mit fel)t reicher Sortrag«orbmmg ab. Sie Stauung be« ©dhriftfteller« flarl .^ermann © o I f mit ber Socljter be« Nedht«* anwalt« St. Johann ©tepifchnegg in Silli, gräuletn Qlba ©tepifchnegg hat geftern (©amžtag) in Silli ftattgefunben. Sßittbifd^Sfretffrig. (@igenberid)t ber Seutfchen ©a^t). Am Sonner«tag, benll.SNai (Sl)tifti Himmelfahrt) feiert ber hiefige SRäntter* gefattgoerein ba« geft feinet Fahnenweihe, oerbunben mit einer 2iebertafel. Sie geftorb* itung ift berart jufammengeftellt, baß alle ©äfte, beten hoffentlich recht jahlreidh eintreffen, oolfauf befriebigt fein werben. (Sigenberid)t ber Seutfcljen ©a^t.) Sürjlid) ftarb hier ein allgemein geach* teter ©erfineifter ber hiefigen ©pittnereifabvif, bet bem e o a n g e 11 f ch e n © l a u b e u « b e* f e n u t n i« angehörte. Ser Sefiljer unferer gabri f, ber, obgleich er Sroteftant ift, fich oon ben Sammlungen für fatholifdje 3wecfe nienial« au«gefd)loffen, fonbern hunberte oon ©ulben für bie fatholifche ßirdhe unb jut Anfdjaffung ber neuen ©lode gefpenbet hat, bat bett Sfarrer, et möge wät)renb be« 2ei^enbegängniffe« feine« ©erfnteifter« bie ^ir^ettgloden läuten laffen. Set Pfarrer mußte jeboch ju feinem 2eibmefett er* flären, baß er au« eigener 9Rad)toollfoinmenbut biefe Sitte nicht erfüllen fönne. Ser gabrif«* hert wanbte fich infolgebeffen telegraphifch an ben gürftbifchof Sr. N a p o t tt i f, ber bie _ Srahtanwort ert|eilte, e« fönne einem folgern { „A n f i n n e n" nicht entfptochen werben, ©ir ' enthalten un« hierübet jeber flritif uub ftellen nur bie ©hatfadje feft, baß bie Sitte um ©lo* derigeläute be m jenigen abgefchlagett würbe, ber f e l b ft jut $ e r ft e 11 u u g J ber ©lode w e fen ti i ch bet g e trag en h at. t»on ©blumetftJ in ©raj. Ser Sräfibent be« öfterteichifdjen Abgeorbneten* haufe« greiherr oon Slumedg weilte am 2. SRai in ©raj unb nahm alle Sehett«würbigfeiten ber Stabt in Augenfchein. Sefonber« wanbte er im Soonneum ben iteueftcn ©twerbungett für ba« culturhtftorifdhe unb ßunftgewerbe*äRufeum feine Aufmerffatnfeit ju. ©ert o. Shlumedt), weld)et bett ©rajer 9Rufealb«ftrebungeu fdjon feit einer Neihe oon fahren ba« lebhaftefte Sntereffe ent« gegenjubringen pflegt, gab bei biefem neuerlichen Sefuche wieberholt feiner greube unb Sewunbertutg Au«brud übet bie reichhaltige unb uortrefflicfje Senttehruttg ber Sammlungeit, bie biefelben nameutlid) burch ^ie ootjährtgen jwei Neifeit be« Sirector« 2ad)et uadh Seutfd)lanb uttb Italien erfahren haben. Auch ba« erfte ©eft ber ßunft* beitrüge au« Steiermarf würbe mit großem tereffe burchgefeben unb ba« Srfcheiuctt biefer neuen fteirifd)ett flunftjeitfehrift al« ein fehr jmedmäßige« unb jeitgemäße« Unternehmen jur ©ebung be« heimifdien Äunftgewerbes bejeidjnet. Šer croatifct) * flotjcnifc^c fJtafc» faftrerbtmfc oeranftaltet im ©eptentber einen Nitt oon Agram nach 2aibad) über — ©iili. Sa« ift wohl nid)t ber nächfte ©eg, unb wahr* fdheinlid) fittben bie £>errett hier bod) nidjt, wa« fie offenbar fudjen. __—gg. &mft, ^ä)rtfttpum, @«6e bramatUcJe ®arftedung be« © ü n b e n; falle« ber erften 9ftenfdjen im 5ßara= biefe unb be« erlöfunflSraerle« burd& ba« Bittere ßeiben unb ©tet6en unfere« $errn 2Jefu (S^rifti. (SSerlag ber ©unbe«lettuii0 be« ®eutf#en Sii^mer* walbbunbe«, SBubtnel«.) Da« q3affion«faiet im SBß^merwalbe gel;t »om SKarfte J&övtö au«, wo e« »om Seineweber ®r3ttl&eäl im Safere 1816 nac6 P. (Sodjern« au«gejeiiSneteu Sßolf«Bucfee ®a« große ßeben ©ferifti bearbeitet unb eingeriefttet »urbe. 58om Safere 1816 bi« in bie »ierjiger Safere tuurbe ba« ©biet »on ben ajlarftbeioofencm ofene ftilgerecfete« fioftüm Wc« im ©onntag«gett)anbe aufgefüfert, bann würben bie SluPferungen, bie naefe meferiftfetigen 3®ifier=6omitee in ^örffe. S;e(egramm=2lbreffen : ©öfemerwatbBunb ©ubwei«. ©affion ^örife. (etwaige Stenberungen be« ©blelptane« werben befonber« befannt gegeben, S u g e u b f r e u n b. SCluftncrte SlBocfeenf^rift für bie S"0enki »on 10 bi« 16 Saferen. $erau«« gegeben »on 3Was ^übner. S« SBod&ennummern. ©rei« »ierteliäferliÄ 45 Äreujer. ©erlag »on granj ©oevlicfe in ©re«tau. Su bejiefeen burefe alle ©udj* feanblungen unb ©oftanftatten fowie birect »om ©et« leger. Die SJtofc be« Sogartfeal«. ©ine ®icfetuitg au« ben ftetrifefeen ©eigen »on getbitwub ©bfearbt. (©tuttgart, 3lb. ©onj u, (Som^O I ©ämmtUdj« tjicv «nsewiaten ©Stiften finb m lejiclic« in Uev I «itil)-. Äunfl- mit ffliuptnlicn^ |>anMunB F r 11 z Ktstli 6 iftttrrfj« Ptt^t" 1893 <&m\} beönrriite 4Firiiliiri>0 85 hr. »i® fl. 3,65 t). SDietet — (co. 450 »erfdj. SDi8))ofit.) — foluie [rfjwacje, ttti&e unb far&ijf Seibenftoffe Uon 45 fr. bi« fl, 11.65 Jftt -Dtetet — dlatt, geftreift, fatriert, gcimiftert, ®am Doppelpreisen fernbleiben will, der bestelle ab Fabrik echt Silber-Cylinder ga- ' rantirt genau gehend 6 fl. 50 kr., feinste Ancre-Ee-mont. m. 2 od, 3. Silberl). 10 fl.. Nickel-Prima-Wecker fl. 2 25. Für Wiederverk. per 6 Stück nur 10 fl. 50 kr. Wand-Uhren von 3 fl. aufwärts, oder verlange vorher Uhren- u. Goldwaren-Preiscourant gratis bei J. KARECKER's Uhren-Exportliaus in LINZ, 69-40 bei Wetten, Spielen und Testamenten, des Cillier Stadt-Verseliönerungs-Vereines. Steiermärkische Landes-Curanstalt 307.7 A Rohitsch-Sauerbrunn. Siidbahnstation Pöltschach. (Saison: 1. Jlai bis 30. September.) Trint-, Bafle-, Kaliwasser- ö. Motacureu etc. Brocliiiren u. Prospecte gratis durch die Direction. Tempel- und Styria-Quelle. stets frischer Füllung, altbewährte Glaubersalzsäuerlinge gegen Erkrankung der Verdauungsorgane, auch angenehmes Erfrischungs-Getränk. Zu beziehen durch die Brunnenverwaltiingjin Kohitseh-Sauerbrunn. In Cilli bei den Herren Kaufleutön Traun & Stieger und Fr«. Zangger. sowie in allen Mineralwasser-Handlungen, renommiertenSpccorei- u. Droguerie-Geschäften und Apotheken. 307 xxxxxxxxxxnxxxxx Tinctcapsici compos. (Jtctin- (Bxpeüß tr), bereitet in $idjter0 ^potljelte, Jim«, nltgcmein belannte, fdimerjftiltenbc ©iureibung, ift »um greife Bon fl. 1.20, 70 unb 40 rr. bie glnfrfje in ben meiften Slpotfjefeit crtjält» lid). Seim (Sinfauf fei man red)t toorfidjtig mtb neunte nur glnjrtjen mit ber <3d)ujjmarfe „Slnfer" oIS ed)t an. — Centra 1 - Serf a nb : Si(|tfr§ Änoflffc p Sota Sown, Ing. IXXXXXXXXXXXXXXX SpaiTasse-KiiiHlmarliuiig. | Die Sparcasse der Stadtgemeinde CILLI übernimmt in Verwahrung resp. ins Depot: Cassenscheine und Einlagsbücher von Sparcassen und anderen Creditinstituten, iltiati- mid tt&tiikjioten, Goldmünzen gegen eine massige Depot-Gebühr. Die näheren Bedingungen sind im Amtsiocale der Sparcasse der Stadtgemeinde CILLI zu erfahren. »ie Jßii-e<;t AI» NebeAf>ltll«n «Icr tiRtcrr.-iiiijc. Rank übernimmt die Sparcaiips d>.-r Stadtgemeinde Cilli auch alle bankfähigen Wechiel žiir Uebermittlung an die Bankfiliale Graz. 1—53 Giro-Conto bei der österr.-ungar. Bank Nr. 4, Lit E. von Damenkleidern, Regenmänteln, Jaquets, Mantelets, Schulter -krägen, Caps u. s. w. nach neuesten Journalen und Modellen sowie Verkauf derselben. Achtungsvollst Carl Boessner, Bahnhofgasse I. Had Üuliiiüko Akratotherme -f 29'9° Ii. Hohe heilkräftige Wirkung bei Frauenkrankheiten. -— Eisenbahn-Station Badekovčina (Zagori-aner-Bahn). Nähere Auskünfte ertlieilt bereitwilligst: Badearzt Med. Dr. J. Manojlovie und die Badeverwaltung-Adresse: Sntinsko, Post Miliovlja« Croatien. 302—10 Hohe Provision bei Verwendbarkeit auch fixes Gohalt, zahlen wir Agenten für den Verkauf von gosetzlioh gestalteten Losen auf Katen. — Offerte an das ltank- und Weohsler-Gescliätt dor Administration des „Mercur", S. Politzer, Budapest, Dorotheagasse 12. 383-12 Theodor Gunkel, G öi as, 15 a «i T Ii ITe r, Winter, Curorte, Sommer, Fahrkarten und Frachtscheine «ach Amerika 'königl. Belgische Postdampfer der „Red Star Linie" von Antwerpen direkt nach Wew-York & Philadelphia coneess. von der hohen k. k. osterr. Regierung. Man wende sich wegen Frachten und Fahrkarten an die 114—10 DESed. Star Xjinle in WIE». IV.. Wevringergassc 17. Peronospora-Spritzen zu den billigsten Preisen empfiehlt die Gummiwaren- Niederlage 388-3 Jon. FiltlUl „zum Indianer" SBAZ. ♦ «BASE, gjrttett fie ^ S'0iit]iterf})r0(feii?« äBünfdjen ©ie jarten, tucijien, fammet« meinen Setnt? — fo gebrauten Sie ^ergmann's Jifimmif^-žeifc (mit ber ©d&ufctnarfe: „8»ei Öerg-männer") v. SBergmann & Eo. t. 3)teSben. ä Stil et 40 fr. bei ®ß«rnint& unb ftvmt* 9tifd)lau>t) 342-30 «I J ißoit ber tjotjcii l. f. ©tattljaltcrci eoncef= fiouicrtež uub Jjrototolliertcö Commissions - Privat - Geschäfts-Ver-mittlunfls - und Annoncen Bureau beä 3ul). Stomal Girna, ?Mtefloffe 10 cmbfu|lt mit floÄve, «ut einflcfliljrtc ©cf^Hfte, erttjritt in iebet ,&iufid|t (lewlffcitpftc uftcntnelttldio MnUünfte. 3« Siovraertuiifl finb grtHjcrc uub tfemere fflcmifiI)tto(ircitl)niibliiii(icii, nurti (aimnt üientilnltn, mit nartiwdöbotcm «erteilte uon 15.(1001)16 40.000 fl. i feinet ant eingeführte S))tc(rci-, ffllelit« unb »tctll-Rtien^(t«»rini(ieib «offer- u. «nflljhiifer, ftjjffec (Aiiiirc, ajniiitriuaKnVttnMimncii, SBtlß« unb flnrj-tunreiintMHIlt, Sfltflteit, ®tlltnttfftii()cfif)nflc, Üöei»' unb »itrfiDäurcti, (oniie nori) uerfriilebeiit ffie» fri)iifle ic. tc. 36Q—10 Zimmer südlich gelegen, hübsch möbliert, mit separatem Eingang und Gartžnbeiiiitzung ist sofort zu beziehen. Wo? sagt die Verwaltung dos Blattes. 997-12 Einer der schönsten, in der nächsten Nähe von CHI! gelegener Weingarten mit sehr schöner Foru-sicht ist sofort wegen Kränklichkeit des Besitzers zu verkaufen. Derselbe bestellt aus 5 Joch sehr guten Rebeiignindes mit den edelsten Sorten, aus schönem Blumengarten mit Spargelbeeteu und einigen hundert schönen Obstbäumen ; dazu gehört ferner eine gute Wieso, Feld und grosser Wald, ein schönes, grosses Horrenhans mit Keller und deutscher Weiiipresso u. s. w., ein nettes Winzerhaus sanirat Stallungen, Harpfe, Uj^chscheiuic, Brunnen u. s. w. zusammen circa 30 Joch. Auskünfte cr-theilt die Administration dieser Zeitung. ___ i&oftbe Agenten "Tpfi? nierbeu in allen Drtfd&aften uon einer leiftunijSfäbtflen äöontfirma U^fji^1 taufeä uon in Dcfterrcid) ßefe(jlid) laublen ©taatöpapieren uub fiofenacatn gilnftifle Sofituiißsäbebinflniffe engafliert. »et unč eiiiiflcm Jflcijjc finb monatti i) 100-300 ©«Iben «erbieneu. pwW finb au Strmin frei««, «nbapcft,®rc; niernnfft Wr. ^ 'i^ten. 2bf>-^ nmmnn** Franz (ii'össcr Fiaker aus Wien empfiehlt sich den hohen Herrsch«^ mit elegantem Zeugl- . Grazerstrass6,GastM,z.Hirs* beehrt sieb, auf die neuen Erfindungen und Verbesserungen in mm&mmmmmmmmms ©et guten SČaffee ^bereiten miß, taufe ben eckten DWflffce @itff PP cnt^ölCt ^tne Üttnett, teine II Stuben, feinen ^mup. 3u Ijaben in allen $pecetex-<£>efi\)&ften. Utitctr^od^^orifjfattrcv bereitet oom Styot&efcr Snliitö #er&abnt) in Söien. Siefer feit 22 Qatjren ftetS mit flutet« (Srfolße aitgeroenbete, aud) oon uielen Slerjten beftenž bequtadjtete unb empfohlene llru«tsyni|i wirft fdtlcimlbfettb, I ljuftcnfttftcnb, fcfitneifjtjcrmittbenib, foroie bie (Sfjluft, «tterbnunno unb ©rnnfminfl beförbemb, ben flörper fräftigenb uitb u, r ö. $aS| in biefem Sijrup enthaltene Sifen in leidjt afftmilierbarer gorm i|t für bie 3Slut= bilbmifl, ber ©eljalt an ložlidjen ^oöVlm^alfsSrtljeu bei ftJ)tt>ä(t)= Hefte« Atinbcr» befouberS ber £tiod)enbilbung feljr niiijlidj. «Preis I $Iafd)e I ff. 25 fr., per $oft 20 fr. mel;r I für SJkdung. (§albe g-lafdjeit oibt tS nitfjt). lit)'« flott' finbet matt | „„_ - ffirfitdjen fteta iunrTe belferen, auf luetdje Äennjeidjcn ber e^ttjeit mit ju adjtcn bitten. <£eutral=5Wcrfctibmtgö--®ep0t für bie ^toöinjen t . Wien, Apotheke „zur Barmherzigkeit" des Jul. Herbabny, VII/l, Jtaiferfttafie 73 unb 75. ®etJPt« bei ben ßerren Slpotfjetern: Stili t 3. £wpferf(f>mii>, SBmimbnct)'« (Svben, 2lpot|. ©eutfdj.Sfliiböbcrfl: ö. SJtülIer. ftelöbacfM %Mönia. ©pnoMfc: 3. $o«pif^il. ©cat:. Slittou 9?ebroeb. »etbniftt D. Mufefjeitn. 9K«rbi«rfl : ©. »ancalari, % Jüd&ter. Wurecf: i. 9letd>o. »etton: 25- OJlolitor, 3. «eijrbalf. SÄabfcröbiiro 1 SJ1. Setter. 2öi«&tf-Sciftri«: 3fr. ÜJpfcoIt. 9SJinbift(>0rrtj: 8. fiöfle. 2öplf$berfl: 31. §utl) fiiejent ©uftau ©töjjroang Srtib: 3)lar;r. 1084—2». 3. 3636. itunbimirfiumj. Slufäfjfidf; bee (Eintritte« bet m (inneren ^afjregjctt roerben bte 23eftinunnugeu ber §§ 49 unb 50 ber ©trafjeu * Sßotijeiorbuuug für bte ©tabt ßitfi jur geuaueften ^arnadjadjtitng tn (Erinnerung gebradjt. SDiefetbeu tauten : § 49. 3n ber roärmeren MjreSjeit unb über erfolgte beljötbtidje ®uubmadjung utüffeu bie ^(iite&efti^cr bei trotfeuer Sitterung bor itjren Käufern ober ©ruubftitcfeu bte (Straße ober ben bis anf eine (Entfernung Don 2 Sfteter tä'glidfj jroetmat unb jroar morgen« oor H lU;v unb abeitbe uadj 6 ttljr mit reinem Suffer befpttßen laffen. ^ ®ie Strottoire ober $uf?roege bor beu Käufern ftnb roödjenffidj minbefteng aroeimat bttrefj bie £>au8cigentljiimer teuren 3« laffen unb ift ber teljridjt in bie in beu Käufern beftetjeubeu fleljtidjt* obtagcrungöftätten abzulagern. 2tu roarmeu, troefeueu Sagen mn§ baö Strottoir ober ber ftnfjroeg borget befpri^t roerben. ®nroiberljanbetnbc roerben uadj äßafjgabe ber ©trafbcftimmuugcu bc8 § 5G ber ©tra^en^otijciovbnung, bejro. beß ©efe^e« Dom December 1890 8. unb -®bg«.'Statt ^ beftraft Serben. 420—s am 27. ^til 1893. ®er Sicebürgenneifter: ft*XU**HH**M*+***HU*UU*UUM * ^Mf^m G- Neidlinger g jQ^pil-NUiiictiieil hinzuweisen. Die neue V. S. Nr. 2 und ^ .*) Nithmaseliine ist in der Construction ein Muster der Einfachheit und wegen der leich-l ten Handhabung, sowie ausserordentlichen j Leistungsfähigkeit die beste Nähmaschine |für den Familiengebrauch und Damenschnei-^deroi. — Improved Singer-(Ring6cliitfchen-Maschinen für Hausindustrie, sowie Special-Maschinen für alle Gewerbe und Fabrica-tionszweige, in denen Nähmaschinen zur Ver-wendug kontnmen. Einzige, Niederlage für Steiermark, Kllrnten und Krtiin in GMIAX, JT., Hv»ra**»*e 7—24 Reizende Muster an Privatkunden gratis u. franco. Ketclihaltigo Miisterbiiclier, wio lioeli nie ilagewesen, für Sclineider unfrankirt. Ich gelie keinen Nachlass von zweieinhalb oder dreieinhalb Gulden per Meter auch keine Geseliciike an Sehneider, wie es von der Concurrent auf Kosten der letzten Hand geschieht, sondern ich habe nur fixe und netto Preise, damit jede I'rivatkunde gut und billig kauft. Daher ersuche nur meine Musterbücher vorlegen zu lassen. Auch warne ich vor doppelten Preisnaclilassbriefen der Coneurrenz. Stoffe für Anzüge. Peruvien unil Dosking für den hohen Glems, vorschriftsmässige Stoffe für k. k. Beamten-Uniformen, auch für Veteranen, Feuerwehr, Turner, Livr6, Tuche für Billard und Spieltische, Wageuüberziige, Loden auch wasserdicht iür JagdrticKe, Wasohstoffe, Reise-Plalds von fl. 4 bis 14 etc. Oy Wer pieiswürdige, ehrliche, haltbare, rein wollene Tuchwaare und nioht billige Fetzen, die kaum fiir den Schnoiderlohn stehen, kaufen will, wende »ich an Joh. Stikarofsky in Brünn Grösstes Fabrikstuchlager im Werthe von '/s Million fl. Um die Gtrösse und Leistungsfähigkeit zu veranschaulichen, erkläre ich, daas meine Hand den grössten Tueliexport Europas, Fabrikation von Kammgarnen, Solineider-Zugehb'r und grosso Buchbinderei nur für eigene Zwecke, vereinigt. Um sich von Allem oben angeführten zu überzeugen, lade ich das P. T. Publicum ein. wenn es dl* Gelegenheit gestattet, die grossartigen Räume meines Verkaufs-Etablusements, ia welchem ISO Mensohen beschäftigt sind, zu besichtigen. Versandt nur per Nachnahme. Correepondenz in deutscher, btShmisclier, ungarischer, polnischer, italienlsolier, französischer unb englischer Sprache. 147—20 loh beehre mich hiemit anzuzeigen, dass ich in C i 11 i ein reichhaltiges Lager von sämmt-lichen 221—44 Maschinen, Ic37"cles, Näh- & hauswirthschaftlichen Maschinen errichte Reparaturen von sämmtliohonBEasohluen &Bloyole« werden übernommen und prompt und billig ausgeführt. Indem ich noch fiir das bisher entgegengebrachte Vertrauen bestens danke, bitte ich gleichzeitig auch mein neues Unternehmen zu unterstützen. Hochachtungsvoll Christian Thiemer, Brunneck (Tirol), eist» PisteiM« Maschinenhalle. ["Vertrete!* <"»i- cilli ... Dmgebnng: »m Beneaeh. ®mmmmm „9«tttr4r* PMr*" 1893 45jitlir. Renommee ! 45jiihr. Renommee! Anatherin-Mundwasser, das 1Ä »uuunuMui um ««u, »erljiUet unb Ijeilt fidjer unb fdjnell alle f itnb= unb 3 a |n i x a n I f) e i t e n, raie ßocterroerbe n beifjä l) n e, 3 06 nf (frm erj e n, @ n tj Ü n b u n g e n, ® e f<$ ro ü r e; b I u t c n b e ž 3 a t) n f I e t f ii b l e n fl u tt b g e ru^ 3 o h ft e i n b i l b u n g, 6 c o r b u t, ift ein bewährtes ©urgelmaffer bei d)roiüfd)eu £>alSleiben unb lmentbetjrlid) beim ©ebraudj tion Stineralmaffer, metdjeS in gleichzeitiger Slnroenbung mit ®r. $ o X) p 'S 3 o f) n p u l d e t obet 3 a l) n* p a ft a ftetS gefmibe unb fdjone 3äl)ne erl)ält, Sr. o p p'S 3 a n p l o m b e. Dr. Popp'« meäicinische Seifen luie: ©djroefet, ©djroefelmild), SCtjeet-, Äampljer, Sor, Sannin, ©anb, ^d)tl)i)ol, ©diet)!, S^miol, ©amiUen, Garbolgltjcetin, ©allen fto'ft, Kräuter, 3iapl)tt)ol, . ^obfclmiefel, ^občaltum merben ftveug nad) mebtcinifdjen Sßorfdjriften bereitet unb überragen an Dualität alle bi? jeht eräugten Präparate. ®or Stiitanf gefälftljtcit «(uatkriH'äWuitbttmfierö tuivb auö&citcfltrij gewarnt. TV T ft POPP k. n. k. äHteTr.-ungav. »ud k. griechischer Hoflieferant Ul ■ U ■ WT. * UJTX , Wien, I. tic/.irk, Uognci-gnssc Nr. 2. @ r b e u 21 p o 11) e f e, S. & a n a f, 3>roq., % g n> e r e n(Soiffeur; tu ©onotiii?: 2ßiiiMirt>gtns: ©. ,ffiarbi£, Slpotlj.; in SinMfrfj&oitbptrg: ©. SSacjiilii, Srogtterien, Sßfttflumerien, ferner ©alanterieroaareiUjanblmtqen jDefterÄttrigaru«. Zahlreiche Zeugnisse der ersten medicin. Autoritäten. K o.k. österr.-ung. und k. griechischer Hofzahnarzt Dr. J.G.P0PP's 992-5 3u Ijalren in (Sitti: % R u p f e r f d) m t b, Slpott),, S3 a u m b a d) S $ožpifd)il, 2lpotl).; in 9]o5ttf|=©ttucrbrnmi: in ber 2lpot|ete; in Styott).; in Kamt: ©r. ©djitiberf djitfd;, Slpotlj., fomie in allen Ipotpen, wx9xmx*x*XQX*xmmx*x9xmxm*x*xmxmx9xmxmxmxmxmxMX Fleisch-Extract S m i s MAGGI'<#> ttitjrinen Portionen jit 3 ®reujer, in £>ofen 31t 10 Stiicf eüua§ billiget etn^ficijU Josef |)odjtuürben i)m fJfttrm M nerpjr luavntc in feinen legten fo »trffatnen Söauberreben itn Horben SSötjmettS erneut unb etttbringltcfj bor bem ©enufj ks gefunb-tjeitSfdjabMjen Sotjttciifaffeeg. „SB e it it t cfj f 0 biet @ e I b Ij a 11 e", titetttfe er, „tu ti r b e i dj a 11 e ČS a f f e e b o t) u'e tt I Saufen, b a m i t bte t; e r a n tu a dj f e it b e $ u 8 e » f i « i t b e r f il u b i g e g e a e n i tj r e ift a t u r. © i e tj e r a n m a dj f e n b e n 5DH b dj e n n a nt e 1111 i dj f o t U e u gar feinen 58 o tj n e n f a f f e e trinken. Sir fjaficit ju bodj einen fo Ijcrrltdjen tu beut SJlntjfflffcc. £>a§ f o ft et B t o 3 act; t Sage, b i § nt a n b a r a n g e to o tj n t i ft." £>tefer e cfj t e SDtatjfaffee, ber oout §errn Mgrrer ičigtidj felbft, tute audj iit ber 6uranftalt unb im Äberafyt ju 2öM§t)ofen nfletit unb öiiöftDlirfjttttj getrunteit lotrb, ift Ji a 11; r e i n e r'8 Äneip}> a t $ > Ä a f f e e" mit 2Mjneiifaffee-.@efcfjiitacf, ber bereits überall ju fja&eit ift, uttb iit feinem .gnuöljalte meljr feilten fotttc. SDoctj adjte mau beim dinfanfe genau barauf, bafj ber „edjtc ^atfjrtiner" uietttalä offeit, foitberit nur in tuet|)ctt Drigiti(i('| Jjqcfetcii mit bem SBtlbe bee Gerrit spfarrerg berfauft toirb. [U83-1X] pte^aitbßing. 1 ©in im beften Setriebe fteljenbeä ©lafergefdjäft in ©illi, gegrünbet int gatjre' 1679, nerbunben mit 5porjellan=, ©las:, ©pte^el=, Sampen^, Silber-, ®olb= leiften=, Delfarben» unb Sad=Sertauf, ift roegen firäntlidpeit be§ Snljaberä f of. ju oerfatifen. Slnfrage bei Srolatit in dilti. Bad Neuhaus fiei (f feieritrarß). Slltberiiljmte «fratotberme 0. 29'2©rab Dt (37 ©rab a.) unb ©taltlguelle, 8eMi«flH|taJt Meuljaitg bei Sitti. Sßrofpecte uiientgeltlid). 314-0 Zu 10 Q Meter 1 liilKr. ö.W. fl. 1-5« Geruchlos sofort trocknend und dauerhaft. Klebt nicht! Franse Cliriilopli'i FUSSBODEN-GLANZLACK ermöglicht es, Zimmer zu streichen, ohne dieselben ausser Gerbranch zu setzen, da der unangenehme Gerucli und das langsame, klebrige Trocknen, das der Oelfarbe und dem Oellaek eigen, vermieden wird. Die Anwendung dabei ist so einfach, dass jeder das Streichen selbst vornehmen kann. Die Dielen können nass aufgewischt werden, ohne an Glanz zu verlieren. — Man unterscheide: gefUrb ten Funsboaen - G lanziacü, gelbbraun und mahagonibraun, der wie Oelfarbe deckt und gleichzeitig Glanz gibt; daher anwendbar auf alten oder neuen Pussbüden. Alle Flecken, früheren Anstrich etc. deckt derselbe vollkommen; und reinen f-tamtaefs. (ungefärbt) für nene Dielen und Parketten, der nur Glanz gibt. Namentlich ffir Parquctten und schon mit Oelfarbe gestrichene ganz neue Dielen. Gibt nur Glanz, verdeckt aber nicht das Holzmuster. Postkolli ca. 35 Quadratmeter (2 mittl. Zimmer) ö. W, fl. 5.90 oder Rm. 9.50 franco. In allen Städten, wo Niederlagen vorhanden werden direct« Aufträge diesen übermittelt; Musteranstriche und Prospeete gratis und franco. Beim Kaufe ist genau auf Firma, und FaUriksinarkc zu achten, da dieses seit mehr als 35 Jahren bestellende Fabrikat vielfach nachgeahmt und verfälscht, entsprechend schlechter und häufig gar nicht dom Zwecke entsprechend, in den Handel gebracht wird. 265—10 Frau« Christoph, Erfinder und alleiniger Fabrikant des echten Fusšboden-Glanzlack. Piajf, Karolinenthal. Zürich, Berlin, Industrie-Quartier. NW, Mittelstrasse. Möbliertes Zimmer für einen oder zwei Herren ist sogleich zu vergeben. — Langenfeld Nr. lb Parterre links» 426—2 Hohe Provision liol Verwendbarkeit auch fixe« (ioliiiit aulilen I wir Agenten für tlen Verkauf von gnaotzllcli I eustatldten Losen auf Baten. O (Tort« an dlo | IlauptstlidtiHclie Wechselstuben-(iohcI 1-scliaft Adler ä Comp., Iiutlape.it, Daniel Bakusch Eisenhandlung' in Cilli empfiehlt M Kiifstelner I»ortl»»»iI-40p PevlniooMer ParnmiiJ-^Trifaller Roinau* pTftfrerer Kornau-Stelnbrfieker Itoman- m Traversen, Eisenbahnschienen für Bauzwecke ff Stuccaturmatten, Baubeschläge zu den hilligsten Preisen. 32 HMtengaass« OILLI Herrengasse 32 empfiehlt Bich zur Anfertigung elegantester Herren- und Knaben-Anzüge, Uelterziehor etc. zu mSssigen Preisen. In- und ausländische Muster der ersten Tuchfabriken. 179—2 1 Für Kranke. Z Kais.kön. ^^ »• privil. elektrischer üiim Selbsigebraiielie. Dieser 1 Bebst einfach, doch sinnreich con-strnirte, zum eigenen Gebrauch derKranken bestimmte Apparat wird von Acraten stets empfohlen bei Gicht, Rheumatismus allgemeiner Ncrvcuschwiiclie, Isoliins, Migriine, uerröser Magenschwaea®, inlckeuiuarkstlirungen, Neuralgie, Ijil1'; muiigen, Sehreitkrampf, Selilallosigkcit, etc. etc. Der Apparat ist sehr laloht au handhaben und functloiilort selbst nach Jahren »tet« 295-SO gleich. S96— Schönste Erfindung dev Neuzeit. Ulustr. Prospeete mit Attesten gratis au beziehen vom Erfinder u. k. k. PHv.-Inhalte1 .V. lii;i;uiif«Iil> WIEN, I., Sohnleratraaae 18. lerloren ÄeT'! v"» .einer goldnen Ii!_________ H Uhrkette mit einigen Gliedern. ■ Der redliche Finder wolle dasselbe gegen gut« Belohnung hei der Verwaltung des Blattes abgeben. 421 ©legante 276 befteljeub au« 3 ®oWmmern, 1 botcnfaiHiiier, iilidje 11. f. 10. ift mietben, — Anfrage in ber »eriualtung biefeS »lattež. ■ Verbiegen nie und geben nicht nach. „ Oeffnen sich niemals von selbst. sicl' ohne Messungen «enau gegenüber, daher "»gieicliniitssiKesAnnähen n. schiefer Tailiensitz uninilglleh. £/ü^kanten in allen bessere» l'ositnie»ten-». Kurzwareug ■■nBBarvgawnHHaBKiHnaninn Man achte gefälligst auf obige Schutzmarke und verlange ausdrücklich ill ■ Prämiirt mit Ehren- Diplom und golden. Medaille Louden 1893, , mit goldener Medaille Brüssel 1892, Das beste Mittel für den W Magen welches denselben stärkt, die Functionen der Verdauungsorgaiie regelt, und zugleich die Leibesöffnung fördert, ohne den Organismus zu beschädigen, ist die Magen-Tiviktur welche von Apotheker PICCOLI in Laibacii zubereitet wird. Dieselbe wird von ihrem Erzeuger in Kistchen zu 12 und mehr FUischclien verschickt. Ein Kistchen zu 12 Fliischchen kostet 11. l-36; zu 24 fl. 2'60} zu 36 fl. 3-84 j zu 44 Ii. 4-26; zu 55 bildet ein 5 kg Postcolli und kostet fl. 5 20; zu 110 fl. 10-30. Das Postporto trägt der Bestellende. Jacobis Toilette-Seife. I3ein, sparsam, mild.. Ausgezeichnet durch ein Gutachten der k. k. ländw. ehem. Versuchsstation in Wien. Wer eine wirklich vorzügliche, allen Anforderungen der Hygiene in jeder Weise entsprechende und in Folge ihrer ausserordentlichen Ausgiebigkeit ungewöhnlich billiqe Toiletteseife verwenden will, der kaufe Jacobi's Toilette-Seife mit der Friedenstaube 1050—12 ä 20 kr. pro Stöck. Zu haben in den meisten Geschäften, welche Toiletteseife führen. _ jMF_______äL - in Schlafröcken, Morgen- MMSIS JMGUGSIC Anzü»en und B,°use" empfiehlt in grösster Auswahl und vorzüglicher Ausführung zu den billigsten Preisen Ijudwig Tiüaner, Graz verlängerte Herrengasse 27. IV MtealeUunfftf»* von Ansunürta werüen jprompt unU bittff/nt nuHf/eführt. m 433—3 llreiiiiIiol% gepreiitei Ileu stets zu haben bei Carl Teppei in Cilli. Eine Wohnung1 im 2 Stock, Hauptplatz Nr. 20, bestehend aus 4 Zimmern, Melle. Spala samint Zugehür, ist zu vermiethen. Anfragen in der Seifen-Niede rlasra des Herrn Josef Costa, Whaui! gaase, Pumpen, ZeiscliM fiir BrWempnliaii und 1^-a.xs.stsclii oeserei 302—28 Cilli Steiermark erzeugt Decimal- auch Centimal-ßrücken-Wagen, Gitterthiiren und Geländer, Ornamente und Wappen aus Schmiedeeisen, Garten- und Grabgitter, Heu- und Weinpressen, Tiefbrunnen-auch Eiusclilagbrunnen, sowie Wagenvvinden solid und ______ Lassen Sie sich durch keine, wie immor geartete Manöver irritieren! "Wir -warnen, -vor 2ŠTac3xa:h.m-a.aag-; denn unser wird echt erzeugt nur in unserem Etablissement. Heinrich «Sc Adolf Finger, Filsen. HT üeberall erhältlich. 429—3 Infolge Demolierung des Hauses Nr. 11, Balmhofgasse, in welchem ich durch 18 Jahre mein Uhrmacher-Geschäft inne hatte, hin ich aus Mangel an Geschäft slocalitäten in selber Strasse genöthigt, mein Geschäft in die Neugasse Nr. 4 rückwärts des Hotels ,,Stadt Wien" zu verlegen. Indern ich meinen hochgeehrten Kunden im neuen Locale mein l Lager von brnKe/ibarr» TrncAen- »#,»»*f Wfnntttt/iren bestens empfehle, mache ich die ergebene Anzeige, dass ich gegenwärtig ' auch die durch Versendung von illustrierten Preisblättern aus Wien uud Linz so beliebt gewordenen fein und feinst geschilderten Schundware zu ebensolchen Preisen verkaufe und zwar: Silberne Cylinder-Ramontoir von iL 6 an, silberne Anker-lteinoiitoir von fl. 8%' an, silberne Ankcr-Remontoir mit drei Silberbüden von fl. 9'/a an am Lager habe. Hochachtungsvoll IML Str©/ULb, •112—2 Uhrmacher, Neugasse Nr. 4. Ein Stenograph, Wi in na e r's F a la r p I a bi« Giltig vom 1. Mai 1893. — Preis 50 Heller. Neuer Rechenmeister für die Kronenwährung. Preis CO Heller. bei 44.1 10.048. der eine deutliche Current-schrift besitzt und täglich, ___etwa von 4 Uhr ab einige Stunden zur Verfügung stehen könnte, wird für eine Kanzlei in Cilli gesucht. — Deutscbgesinnte Bewerber wollen ihre selbstgeschriebenen Offerte mit genauen Gehaltsansprüchen ehestens bei der Verwaltung der Deutschen Wacht unter O. 1*. hinterlegen. xxxxxxxxxxxx+xxxxxxxxxxxx Job. Rakusch, Buchhandlung, Cilli, Hauptplatz 5. KV Soeben erticliieii : "Tp® r. o. SCH ojvi: x XJ I> xt's Grosser Haus- und Geschäfts-Briefsteller. Zehnte Auflage. Erscheint in 10 halbmonatlichen Lieferungen ä 50 Heller. Joh. Rakusch, Buchhandlung, Cilli, Hauptplatz 5. xxxxxxxxxxxx+xxxxxxnxxxxx für JanbiDOpmtngen ouö tftircfKitftel} uttS> gcfcctjtcut «»** 35ttot&t<>dmtf garl Mjmtü, ^6Mfif#rei GRAZ, Friedhofgiissc Str. 7. BijfcSfiflrlffilifMSiiil. Der ergebenst Gefertigte beehrt sich einem hochgeehrten 1'. '!'• Publicum von C illi die Mittheilung zu machen, dass er Donnerst«« I i «len 35. INfal im ( »Hhio«linle C Uhr Nachmittag für jüngere I und 8 Uhr Abends für erwachsene Schüler seine Lehr-Curse umfassend die Grund-Elemente der Tanzkunst, sowie alle anderen National-, Gruppen- und Rundtiinze nach altbewährter Methode beginnen wird. Die Einschreibungen hiezu wollen gefälligst Donnerstag «Ion 25. Mai I von 5 Uhr Nachmittag an im obgenannten Saale veranlasst werden. lloclijichtcnd 438—4 Eichler, akadem. Tanzmeister. ftunbmadmng. 2tn ber flei«mä*JÜf<0ett ^nnbeö-|l(fterßattfd)ure ju ßrollenfjof Dei Cj>ra} fowmt mit «eginn be§ @cf)uljal)res 1893-94, b. i. Dom 15. €» tentber 1893 angefangen, eine größere Slnjaljl oon ^anbi'ö-^reipCalseu pr 23cfeijung. ©ie Aufgabe biefer ©djule ift bie ineitere Sluäbitbung toon ^öfjnett ftdrifdier ^anbtoiric auf ©ruttb iljrer in ber »otföföiile erlangten ftenni? niffe für ben lanbioirtfdjafflidjen ffientf. $eber ^ogling l;at jioei bei itidjt ganj genügeitbert SSorfenntniffen brei 3af;re an ber Slnftatt stifte bringen, erplt bafelbft bie bolle Unterfunft unb bie lanbeäüblidje fto|t unb fjat fortiotjt an bem Unterrichte, als nuc| an allen l(tnbl»irtfd)aff®)e« Weiten t^ei^une^nen. $i'tr Äleibuitg uttb ©djulrequiftten Ijat jeber felbft ju forgen. ©ie Zöglinge muffen jur ^eit ifjres (Sintritteä in bie 2(n)talt min-beftenä 16 ^aljre alt, förfietitd) Jräftfg unb gefunb, uubefdjolteu, im 33e|i|e beö @ntlaffung§jeugnifftS ber 33olfžfd)ule unb mit ben geft>öf;nlidjen lanb-mirtfcfjaftlidjen Slrbeiten bertraut fettt. ©ie Seloerber um biefe gretylöfee ijaben iljre mit bem £auffd)eiit, #eimatfdjetn, @efunbljeit§= unb ^inpfungsUftigniS, ©itten= unb @djul=3eil3u!ä belegten ©efudje, toeldjem aufjerbem aud; ein gemetnbeamtltdjer SKacfjtüciä ber 35evmögen§=®er|)ältniffe aii^ufdjliefjen ift, bem ©irector ber Sanbeff 2ti£erbaufäjule bi§ längftenS 15. ^ult 1893 »ecfSwlid» jn überreichen unb fidj bor bentfelben einer Prüfung über iljre in ber SBolf'sSfdjule erlangten Äenntniffe ju unterbieten. ©raj, am 30, Sfyril 1893. 487 $out ftcteniL i'nubcii=^itö|rf)ii|ic. Gasthof „zum Mohren". Garten- und Kegelbahn- Eröffnung. Beehre mich dem P. T, Publicum von Cilli und Umgebung bekannt zu machen, dass ich meine neu, tierf/ertcS*tete Heipelbaltn am M. Mal eröffnet halte. Vereine und Gesellschaften, welche die Bahn geschlossen benützen wollen, mögen sich beim Gefertigten melden, da noch einige Tage in der Woche zu vergeben sind. Im Ausschänke sind nur garantiert echte steirische und Tiroler Weine, sowie das allseitig beliebte Götzer Märzen-Bier. Kiiche wie bekannt gut und billig. — Um geneigten zahlreichen Besuch bittet Hochachtend 418-3 A Ii ton §kobernc. Die ergebenst Gefertigte ertaubt sich den P. T. Kunden und einem P. T. Publicum die höfliche MiUlieilnng zu ■machen, dass sie das m od Iglensesehüft von der »cl»J}nn«iiK«B»e Kr. 1« nach der JakoanlnSKaNae HTr. 6 verlegt hat und bittet gleichzeitig, das Vertrauen, welches ihr bisher geschenkt wurde, auch im neuen Local zutbpil werden zu lassen. — Gleichzeitig empfiehlt dieselbe ihr stets reichhaltiges Lager von Wiener Dninen- und Hinder« h fiten zu den billigsten Preisen. Um zahlreichen Zuspruch ersucht Hochachtungsvoll Rosa Hampel, 436 Modisien-Geschäft Graz, Jakominigasso 6. ^ebeit09rol?eg porinil * iitnun uiicntfleltlid), ber feine $i)okgrQp£)ic an Iii. (£ima in trieft, Via Torrente 18 einfenbet. flä Sebitijjuna luii'b nur «erlangt, bafs baä 35ilb uoit[)eill)a(t etngetal)int unb ba= mit Dieclame gemalt ltnvb. ©uteöe.-loftnmg Sebciii, bev JöefteUungeit ucr= fdjnfft. i|iljoio(i™)Jl)ic »uirö iiHlicfriinbint ju« ni^cfcutict. ssitfe nnfjcrorbciiüfflc Dffett« (jnt mir iiia gnhc »mi emiinrcit isu-a f S Ein gesunder, kräftiger, anstelliger ,, 428-2 im Alter von mindestens 14''/« Jahren, der deutschen und slovenischen Sprache mächtig, mit genügender Schulbildung wird aufgenommen bei Franz Kartin, St. Georgen an der Stldbahn. die boston Betteiiisiitsse, reift» gesund, dauerhaft, billig, l'B" fert die 1. steirisclie Draht-Matratzen- Fabrik R. Makotter in Marburg. Preislisten gratis. — Wieäenreric&nfer Rabatt. Theilzahlungen bewilligt. 3ü i- Jfnl). fdlttjfl' Leinen-Zwirn-Fabrik Post BßKowilz pr. HoHenstadt, Mäbreu empfiehlt feine ©rjeumiiffe ber ficinctt' 9täl>--3lPtrttc «lä fdjiuarj, rceiji u"0 coulcurö in 2», 3», unb t fad) in jeber W> macfiuiig. 1,40