^ , , , , ,^z.', !^!>^,^ . ,,^i>,ii'' ^ sEH. Freitag am H. September «8«T. 3 328. -» (l) Nr. llt!«<> ud 34'»? Gcoiill'ti ic : Pl of»'ssol Io-haun Honig. Die Mechanik und Maschinenlehre: Professor und Regierungsrath A. R. v. Burg. ! Der Maschinenbau: Diese neue Lehrkanzel ist gegenwärtig noch unbesetzt. Die praktische Geometrie: Professor Dr. Josef Herr. Die Physik: Professor Dr Ferdinand Heßlel. Die Landbauwissenschaft: Professor Josef Stummer, wird supplirt. Die Wasser- und Straßenbau-Wissenschaft: Professor Josef Stummer, wird sup- plirt. Die Mineraloqn-, Geognosie und Paläontologie: Professor Dr. Ferdinand von Hoch- stctter Die Botanik und Zoologie: Professor Dr. Andreas K o r n h u b e r. Die allgemeine technische Chemie in Verbindung mit eigenen Uebungen in einem Laboratorium der analytischen Chemie: Professor Dr. Anton Schrott er. Die chemische Technologie, in Verbindung mit praktischen Uebungen in eim'M eigenen Laboratorium : Professor Dr. Josef Po hl. Die mechaniscke Technologie: Professor und k. k, Nath Jakob Reuter. Die Landwirchschaftslehre: Professor Dr. Adalbert Fuchs. Daö vorbereitende technische Zeichnen: Pro-ftssor Johann Honig. Das Blumen-. u„d Ornamenten^eichneu: Professor Anton Fiedler. )n brv kymmerziellen Abtheilung. Die Handelöwijsenschaft; Professor Dr. Hermann Blodig, Da'' österr. Handels- und Wechseliecht: Prof.ssor Dr, Hermann Blodig. Der kaufmännische Geschäftsstyl: Professor De. Karl Langner. Die Merkantil^ R e eh n e n k unst: P r o fe sso r Georg Kurzbauer. ! Die kaufmaulnjch,' Buchhaltung: Professor . Georg Kurzbauer, Die Warenkunde: snppl. Professor Dr. Adolf Mach ätsch ek, Die Handelsgeograsie: Professor Dr. Karl Lang n e r. Austerordentliche Vorlesungen. Die juristisch > politisch- und kameralistische Arithmetik: vo,getrag.n vom Vlzedirettor Josef Veskiba. Die Baumcchanik: Professor und Mini-sterial-Oberingenieur Georg Rcbhann. National-Oekonomie, mit besonderer Berücksichtigung der Gewerbe und des Handels: Professor Dr. Hermann Blodig. Die östcrr. Gewerbe-Gese'tzkunde : Pro. fessor Dr. Hermann Blodig. Die höhere Geodäsie und Methode der kleinsten Quadrate: Professor Dr. Josef H e r r, Analytische Chemie: Professor Dr. Anton S ch rotte r. Statistik für Handel und Gewerbe: Professor Dr. H. I. Brach elli') Oesterreichischc Verfassungs- und Verwaltungslehre: Professor Dr H. I, Brach elli Landwirthschaftliche Statistik und Gesehkunde: Professor Dr, H I. Brach elli. Ueber Kapitalien- lind Nentenversicherun' gen: Pliv, Dozent Karl H e ß l e r. U^ber chirurgische Hilfcleistungeu bei sich ereignenden Unglücksfällen: Dozent Dr, Johann K ugle r. i Ueber Kalligraphie: Dozent Jakob K laps. Ueber Stenografie: Dozent Johann Max S ch reib e r. Deucschc ^itlrallll: De, Franz Stark Prival-Dozcnl an dcr k. k. Uniu<'l ficät, Gerhard'sche Theorie der Alkohole: Dozent Alexander Bauer. Pstanzenphysiologie: Dozent Dr. Julius Wicsne r. Unterricht in fremden Sprachen. ! Die türkische Sprachc: Professor Moritz ^Wicke rhau ser. , Die persische Sprache: Professor Heinrich V a r b. Die vulgär-arabische Sprache: Lehrer Anton ^Haßan. i Die italienische Sprache und Literatur: ^Lehrer Franz Beuetelli. ! Die engliche Sprache und Literatur: Dozent Johann Högel. Dle französische Sprache und Literatur: Lehrer Georg Legat.") Die obligaten öehrgegenstände für den Vor-bereitungö - Jahrgang sind: Die (5'lemeitt^r.- Mathematik. Die (5'xpe> imental. Physik. Die Naturgeschichte aller drei Reiche der Natur. Die Styl ist it. Das vorbereitende Zeichnen. Der Unterricht in der Gewerbs-Heichnen-schule umfaßt: Das volbereiteuoe Zeichnen. Das Manufaktur-Zeichneu Das Zeichnen fu^ Baugewerbe und Metallarbeiter. *) ?l!!m.>sli,ni. Nach (5!l>ii! d>.' l), f f. St^t>?mi»isw'i!!»!,> von, 17 D,^,»I'»l I^lll wird l'li d»'l ?l,ls»a!,»n' v^'» 5>ch' wl>,V B^d.icht a.'N'Ull»»'», wiich.' K^ll.gi^» iil'tt Htatisli! und Vclw.iItuügsl.I'r! ^.hört hal'lii, '^^) Ammlfii!!^, Dn' Ilittlvncht i,> d>» m'icntaÜschiU 2l,'l^chc>, i,»d in dl',' ilalicüis'l?''.! iss ,',!> I.^csm^»,,, dcr i» dci, ^i»d,v!! »ll^lich!^» 'lln'p.iischln Hprach,» fiir jc>i.' I»o, vidu.i! ml>»i^ltlill!, w>l^>c ir^cne s>» andcrc»3 l,ndmt-lich.s Lchvsach am I»s>>tl,tc Nubir.» DcHv Zeichnen für Maschinen nud deren Bestandtheile. populäre Vorträge an Sonn- und Feiertagen mit freiem Zutritte für Jedermann. Ueber Arithmetik. Ueber Geometrie. Ueber Mechanik. Ueber Experimental-Physik. Vorschriften für 5ic Ausnahme ln dlw pl'lytcch-nischc Institut. I. Allgemeine Vorschriften. Die Aufnahme als ordentlicher oder außerordentlicher Hörer findet vom Ü5. September bis l. Oktober Vormittags in der Direktions-Kauzlei Statt Die sich später Meldenden können nur dann, wenn sie hinreichende Ursache ihleü späteren Erscheinens gehörig nachgewiesen haben, bis zum l5. October i'm'lllkl'v,' aufgenommen werden Ueber diesen Termin hinaus findet, selbst im Falle der Krankheit, keine Aufnahme mehr Statt. Matrikelscheine können nur den persönlich erscheinenden Hörern ausgefertigt werden. Jeder neu Aufzunehmende muß sich über seine Beschäftigung bis zur Aufnahmszeit mit Zeugnissen ausweisen, und die zu einem erfolgrei^ chen Besuche der Vorlesungen nothwendige Kennt-nisi der deutschen Sprache besitzen, worüber in zweifelhaften Fällen eine Prüfung am Institute der Aufnahme vorhergeht. Die Aufnahme muß jedes Jahr erneuert weiden. ! Für die Immatlikuliruiig ist die Taxe von 1 fi. 20 kr. öst. W. nedst' 3l. F/ir die Immatrikulirung als außerordentliche «Hörer. Als außerordentliche Hörer werden nur Jene aufgenommen, welche eine selbstständigc Stellung haben, k. k. Offiziere oder Unteroffiziere, Staatsoder Privatbeamte, auch Hörer einer höheren Lehranstalt, welche zu ihrer weiteren Ausbildung als Freunde der Wissenschaft ein odcr mehrere Fächer zu hören beabsichtigen. Mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der technisch'chemischen Industrie werden ausnahms. weise als außerordentliche Schüler der chemischen Technologie auch Jünglinge zugelassen, welche sich zwar noch keiner selbstständigen Stel« lung erfreuen, die jedoch diesen Unterricht zu ihren praktischen Zwecken bedürfen, worüber sie sich bei der Direktion gehörig auszuweisen haben Derlei Schüler können auch während des Schuljahres aufgenommen werden. Kein ordentlicher Hörer kann gleichzeitig außerordentlicher in einem andern Lehrgegenstande sein. Der außerordentliche Hörer hat sich seiner Aufnahme wegen gleichfalls in der Direktions-Kanzlei zu melden; er ist des Beweises seiner Vorkenntnisse enthoben, kann aber auch kein amtliches Prüfungszeugnis!, sondern nur ein von der Direktion vldinnrtes Frequentations-Zeugniß, oder ein Privatprüfungs-Zeugniß seines Professors ansprcchen. Jeder außerordentliche Hörer hat bei der Immatrikulirung die erste Hälfte, und spätestens bis l5. März die zweite Hälfte des Unterrichts-gcldes mit je l2 si. w, kr. öst. W. zu erlegen, widrigenfalls ihm der Besuch untersagt ist. Die Befreiung vom Unterrichtsgelde wird nur in seltenen Fällen bewilligt, und in der mittelst Anschlag in der Vorhalle des Institut-Gebäudes kundgemachten Weise angesucht. «V. Für die Zulassung als Gast. Als Gaste werden diejenigen Individuen von selbstständiger Stellung zugelassen, welche nur einen kleinen Zyklus von Vorlesungen, der keinen vollen Lehrgegenstand umfaßt, zu hören beabsichtigen. Die Zulassung als Gast ertheilt der betreffende Professor insoferne, als es di<> Anzahl der ordentlichen Hörer mit Rücksicht auf den für sie erforderlichen Raum gestaltet, und der (5'rfol^ des Unterrichtes in dem betreffenden Hörsalc oder Laboratorium nicht gefährdet wird. V. Für die Aufnahme in den Vorbereitung« IahrssllNss. Als Schüler des Vorbereitungs-Iahrganges werden Jene aufgenommen, welche ») l8 Jahre zurückgelegt haben, oder dieses Alter doch bis letzten Dezember ld!li:l erreichen, und !>) die sich bereits einem gewerblichen oder industriellen Geschäfte während eines Zeitraumes gewidmet haben, welcher zur Erlernung desselben nach den bestehenden Vorschriften gefordert oder als nothwendig anerkannt wird. In zweifelhaften Fallen darf dieser Zeitraum nie weniger als zwei volle Jahre betragen; <.-) die entweder durch legale Zeugnisse oder durch eine Vorprüfung wenigstens den Bcsih der zu einem möglichen Fortgange in diesem Iahreskurse nöthigen Vor< kenntnlsse nachweisen. Andere Aufnahmswerber sind an die Realschulen gewiesen. In den Vordercitungs-Jahrgang werden weder außerordentliche Hörer noch Gäste zu-gelassen. Die Schüler des Vorbereitungs-Iahrganges sind zum Erläge der Aufnahmstaxe von 4 fl, 20 kr. ö. W. nebst Stempelgebühr und cineö Unterrichtsgeldes von 6 st 3l> kr. ö. A5, für jedes Halbjahr verpflichtet, welches, und zwar die erste Rate gleich bei der Immacrlkulirung, die zweite spätestens bis l. Mai entrichtet sein muß. VR. Für die Aufnahme als Hörer außerordentlicher itehrsscgenstande, für den Unterricht in Sprachen und für Gewerbözeichnen» fchulen. Diese Aufnahme bleibt den betreffenden Professoren oder Lehrern überlassen, und ist auch im Laufe des Jahres gestattet. Für dieselbe ist weder eine Taxe, noch ein Unterrichtsgeld an die Institutökasse zu entrichten. Die Direktion des k. k. polytechnischen Institutes. Wien am N>. August lttllA. Z. »2i>. n (2) Nr. 407. Kundmachung. Zur Sichcrstellung der Rauchfangkehrer-'Ar, beiten für den Zeitraum von l. November lttUA bis Ende Oktober »8U5 wird am 30. Sep-tember l««2 in der Kanzlei des k. k. Genie-Direktionsfiliale-Peterskaserne, l. Stock Nr. li>, eine Verhandlung mir schriftlichen Offerten stattfinden, wozu die Unternehmungslustigen hiemit eingeladen werden. Nach 10 Uhr Vormittag, an dem genannten Tage einlangende Offcrte werden nicht berücksichtigt. Jedem Offerte wird ein Vadium von 4U si., sage Vierzig Gulden öst. W. beiliegend, und der Offcrent sich darin ausdrücklich verpflichten, daß er in Nichts von den Konttaktö-Bedingungen abweichen wolle, vielmehr durch sein schriftliches Offert sich ebenso verbindlich machen, als wenn ihm die Bedingungen, (welche täglich von 8 b,s !2 Uhr Vormittags in der Genie - Direktionö « Filial - Kanzlei eingesehen werden können), vorgelesen worden wären und er sie unterschrieben hätte. Weiters hat jedes Offcrt zu enthalten: u) Die Verpflichtung zur Ergänzung des Va-diums auf die volle Kaulion von «0 st. ö, W. im Elstehungöfalle. l>) Die Anbotspreise in Ziffern und Buchstaben genau angesetzt, das heißt: wie viel der Offerent für die einmalige Kehrung einer Küche sammt Küchenrauchfang, eines Ofen-Rauchfanges, cineö SpaalHerdes, einer doppelten und einer einfachen Ofenrauchröhre , dann für die inwendige Reinigung cineö gußeisernen und eines Kachelofen) vcr lange. Beziehungsweise Erklärungen, wie ein Anbat um Ein oder einige Prozente besser, oder um Ein oder einige Kreuzer wohlfeiler als der niedrigste Anbot der übrigen Offerte, ebenso auch Erklärungen, daß der Offerent die Arbeiten nur in ci' nem oder einigen Militär-Gebäuden übernehmen wolle, finden keine Berücksichtigung, in, dem alle Arbeiten in sämmtlichen Militär-Ge» bäuden nur einem einzigen Unternehmer über? lassen werden. Vom k. k, G.'nie-Direktions-Filiale. Laibach am l. September l6c0ll!g!!lssc können bei diesem Ge-richte i» de» gewöhnlichen Amlöstundell eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Plaxma. alS Gericht am 8. August 1862. Z. l690. (3) Nr. 4908. Edikt. Von dem k. l. Vezirlsamtc Plauina, alö Gericht, wlld de» Andreas Zmgcl umi Zirküiß, »nid Andreas Mrkmo.'. mll'rfmUc» Alifentl'altcs. hiernlit eliillllll i OH l>al>e Georg Melie uo» Zirknil) wider dieslll'tll die Klage allf Vcljähtl < liüd Orloschenerllärling eiiu« ger Sapposten. 8ub m«<^. 13. Allgnst l802. Z. 4908. l)ieraml>? tingel'lacht. worüber z<»r ordeülliche:» minid« Üchtli Verl>lNlc>ll>»g die Tagsapmig alls den 2(i. No< ucmdcr l. I. früh 9 Uhr mit dem Anhange l^ö H. 29 a. G, O. aügeortMsl. «nid dcn Geklagten wegen ihres unliekamiten Alifeülhaltes Herrn Adolf Ol'ltsa uon Zilküip. als ('inull,!- l»olu>„ auf ihre Gefahr und Kosten l'csscM uuilde. D' wcrdrll dilsclbe», z» drin E»dc veisläu« diget. daß sie alienfal^ö zu rechter Zcil selDst zll cischci» neu, oder stch eincli anderen Sachwaller zu l'eNellel! und auhcr namhaft z>« machen haben, »vdrigenö dies« Rechtssache mit dem aufgeslclilen Kurator uelhandeK werken wird. K. l. Bezirksamt Planlna, als Gericht, am l3, August 18U2. Z. l69l. (2) Nr. 4939, Edikt. Von dem l. k. 'Uezirisamte Planiua, als Gericht, wird hiemlt brsanilt gemacht: Es sei iwer daü Ansuchen deS Hrn. Math. Piul von Krouau. durch seinen Machthaber Hr». Mall), ^onlmen von Plaüina, gegc» i^ukas Dollar uon Zcheliza, wegen mis dem Vergleiche vom 20. Mai l80l.Z.27t)0, schuldigen 90 fi.40^kr. ö. W. e. ».<-., ill oie exekutiv öff»ül!ichc Versteigerung der, dem ^eh-tern gehörigen, im Grunbdliche ^'oilsH «uli Ncklf. Nr. 9ii u. 128. n. ^>l!> Nrl>. Nr. 30 u, 4< oolkonunciidei' 3lcal>tal, im gerichtlich erlwl'eiitn Schapxngswcrthe ^oil 4690 fi, ö. W.. gewilUgcl lllit» zur Vori:ahil>e delsclbcü d>e clekut, geill)iell,ngstagsal)ungc!i auf deu 27. Scptcml'er. a>i< den 29. Oltol'er und auf deu 29. Nooeml'er 1662, jedes^ mal Vormittags um 10 Uhr in, Gerichtösihc mil dem Anhange bestimmt worden, baß die feilzul'ietel,l>, 3iea. liläl nur Dci der lel)lcn Feill'illling auch »nler dem Schäpungswcrtl'e an dcn M,istl»iele,ldeli hilitaiigc. geben werde. Das Schäpungsprolokoll. der Grundbuchseltrak« und die Lizitationöbedingnisse könnkn bci diesem Ge« richte iu den gewöhnlichen Amlüstnnden lingesehen werden. K. k. Vcziiksamt Planilia, als Gericht. am 16. August 1862. Z. 1696. (3) Nr. 6088. Edikt. Mit Ve;ug auf das Edikt vom 24. Mai 1862. Z. 3l61 . wird bekannt gemacht, daß in der Ereltt< lionssachc des Rentamtes der Herrschaft Haaöl'crg. gegen MalN'älis Lcnzhck uo» Sliuiz. l»cl. i<. .:., a», 20. September 1862 zur drittel, Feilbictuug d^r Nealltäl Rektf. Nr. 270 ml Haas-derg, im Gerich«ssll)c geschriltel, wird. K. k. Bezirksamt Planiua, alö Gericht, am 20. l August 1862.