D!-A. --- Schi«M«iW. Vs?«a»«G Z««G»>»Uv»4. 7«iephch«A^ i^dhole«, «»»atlich VW SNfte!»«! A « . ch Sl'— Durch Post - » i^uslTNd» «on»tWH » » » « ewzeli»««me» VlU Z ^ v«ll d« 5e »» »«HD» p«, M »«chWwW dk«» m»»«w »IM d«»GMIch«Gt »«« «. w c»>»q«W« iii L«»»«f, t» S«>»G» »«< «» H»»«»« ». »»>G 'k"^i Die Mostauer Todesurteile. vo« unserem Berliner K-Mitarbeiter. Zu den AuStauschprofessoren und den AuS-tauschktndern sucht die Gowjetregierung eine neue Spezialität zu gesellen, den AuStausl^ iuftiz«ord. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern Moskaus, daß die Ä:rurteilung der drei „deutschen Fascisten", Dr. Kindermann, Wolscht und v. Dittmar, zum Tode in erster Reiche dem Zweck dienen soll, ein Austausch-objett für !^n Leipziger Tschckaprozeß zum Tode verurteilten Skokolew, der in Wahrheit der Bolschewistengeneral Gorov ist, in die Hand zu ^kommen. Im übrigen ist über diese Justiztragikomö-dk, die sich hoffentlich nicht zur Tragödie entwickeln wird, kaum sachlich und ernsthaft zu sprechen. Was die drei „Fascisten" l^trifst, Ük angeblich das Sovjetregime stürzen woll-ch Tir. Oindermann «in offenbar psy-"chopath?^ zu nennender Phantast, Wolscht, der w allen Farben schillerte, in der Haupt-farde anscheinend Kommunist, und v. Wittmar zweiselloS ein Volschewistenspitzel, der die beiden anderen hineingelegt liat. Daß die M-^kauer Henker Dittmar mitverurteMen, wU nichts besagen; denn an eine ernsthaste Vollstreckung wenigstens dieses Urteils wird man schwerlich gedacht Haiben, eS sei d zu dem Aweck. einen unl^quemen Zeugen mundtot zu machenl I Wir sagten, daß man an ewe Vollstreckung des Urteils wohl kaum denke. Den Verurteilten ist bekanntlich eine Aweiundsiobzigftündige Frist zur Einbringung eines Gnadengesuches an das Zentrailexekutivkomi'tee belassen, und von diesem Recht werden sie natürlich Gebrauch machen. Die Praxis des Rates der BolkSkommiMre bei TodeSurtetten wegen politischer Bergehen hat bisher immer in der Berücksichtigung der Gnadengesuche bestanden, und da sich das PoliWro, die maßgebende Parteiorganisation der kommunistischen Partei in Rußland, bereits mit der Sache be-schästigt hat, ist auf die „Begnadigung" um-somehr zu rechnen, als die deutsche Mgierling durch ihre Botschaft w Moskau bereits Schritte unternommen hat, um die Nichtvoll-ftveckung des Urteils zu si^rn. Von zwei recht verschiedenen Seiten sind in dieser Sache schivere Vorwürfe gegen daS Reichskabinett gerichtet worden, nämlich vom „Vorwärts" und von der „Kreuzzertung". Das sozialdemokratische Organ behauptet, . daß die Regierung keine ernstlichen Schritte unternommen habe, weil man im Auswärtigen Amt auf jeden Fall eine deutsch-russische Verstimmung vermeiden wolle, und das deutschnativnale Blatt meint, daß die Reichsregierung sich Mangel an Energie und vcr-t werflrche Preisgabe des deutschen Prestiges Xhabe zu Schulden kommen lasten. Scitcns der Regierung wird demgegeniober betont, daß die deutschen Behörden nicht in der Lage gewesen feien, in das ei'gentliche Versahren ' vor dem russ^chen Obersten Gerichtshof einzugreifen^ a^r es ist immerhin zu bemerken, daß es h7er Schattierungen gibt, das; ausser dem offiziellen Eingreifen vielleicht doch ein offiziöser Druck möglich gewesen wäre. Die Reichsregierung erklärt, daß sich ihre weiteren Schritte vorbehalte, bis der von de/, deKtjche^ ÄtMIt Lingelordeitx. gjMie- Marwor, ?ltlMvoch, den ». Äuli tS2S. Nr. tst — os. sayrg. Sitzung der SkupsMno. Die AnNagefcvrift gegm ÄuMmwIfier Dr. Lukinlt. Die Assär« Thura und Taxis vor der Aupschtina. Veograd, 6. Jul?. In der Skupschtina wurde heute die Anklageschrift gegen Iustizmini-ster LukiniL und dessen schriftliche Antwort verlesen. Die Verlesung dauerte bis halb 1 Uhr. worauf die Sitzung imterbrochen wurde. Der radikale Klub l^schloß, den Abgeordneten der radi^kalen Partei selbst freie Hand bei der Abstimmung zu lassen. Wie verlautet, hat Iustizminister Lukini^ selbst zugestimmt, vor Gericht gestellt zu werden. » Veograd, 7. Juli. Die Heutiste Ekichschtina-sihung wurde sehr spat erös^fnet. Es wurde die ^batte über die Anklage gegen den Iu-stiKnrinister Dr. Lnkiniö fortgesetzt. Der Vertreter des Justiznrinisters Dr. 2ersav ersjielt vom Minister Dr. Lukinic! eine schriftliche Er Wrung, in welcher Dr. Lukinie betont, daß er zwecks Untersuchung der Märe Dhurn und Taxis die Zusammensetz.ung beziehungsweise Dle Dervqnblunam mU ver Veograd, 7. Juli. Heute vormttags haben keine wichtigen politischen Erel'gnisse m be-zug auf die Verhandlungen zwisc^n den Na-dikalen und den Vertretern der kroatischen Bauernpartei stattgefunden. Interessant ist, daß die für heute nachmittags anberaumte Zusammenkunft der beiderfertigen Vertr.'ter auf morgen 9 Uhr verschoben wurde. Trot?« dem einige Abgeordnete der kroatischen Bauernpartei die Nachricht über die Forderungen des Ministerpräsidenten PaKi<5 dementierten, ist es jetzt Tatsache, daß Mini'sterpräsident Pai^i^ kategorisch und energisch die Forderung bezüglich der Liquidation der kroatischen Fral'e hat. Andauernder Terror tn Bulgarien. Veograd, 7. Juli. Nach Nachrichten aus Sofia setzt die bulgarische Regierung den Tv'r-ror fort. Grosse Aufregung littben zwei poli< titsche Morde hervorgerufen. Gestern wurden zwei junge und begabte Journalisten in der Sofioter Vorstadt ermordet, und zwar dl.r junge ehemalige Redakteur der halbossiziellen „Pobeda", eines Organes der Negiernnsi Stambuliski, George Kostow, und der Journalist Mhajlo Gcnowski, der sich auf dcr Rei'se zu seiner Verlobten befand. ßende Bericht über den Prozeß vorliegt, und daß sie insbesondere von der Sowjetregierung befriedigende Erklärungen iwer die angebliche Mitwirkung des LegationSrates Hilger an dön den Angeklagten zur Last gelegten Vergehen verlangen werde. Es handelt sich aber nicht nur unl oiese eine Beschuldigung, sondern weiter auch um die unverschämte Verleumdung, das; das Berliner Polizeipräsi-diuni mit „deutsäM Fascisten" Mordplcine g'eschmiedet habe, daß die deutsche Studenten-hi'lse ein Ableger der Organisation „Consnl" sei, und waS ftir ein konfuses Zeu^ noch als angebliches Material gegen die drei Deuts6)en vor dem Moskauer .Henkertribunal zum Besten gegeben wurde. Es handelt-sich hier nicht djz,-dLlit .der die Wahl eines besonderen parlamentari- sdi>ejenrgen Abgeordneten^, die den Anklagoaintrag unterfertiigten. Die Regie-rungsmohrheit hat diesen Antrag im Prin-zk'ke g'ebilligt, ist jedoch entschlossen, diesem Antrage nicht stattzuge'ben uwd üiber den An-kla.geantri:>g zur Tagesordnung loer Skup-schtina überzugehen. Minister Dr. Z^erjav hat haute am Anfange der Sitzung der Skup. schtina!viese Erklärung vorgelesen u. ersuchte sie Stvllungnahnle. .Hierauf wurde die Debatte über -den An'klageantrag gvgen den Justizminister Dr. Lukiuiü fortgesetzt. Es meldeten sich zur Debatte sechs Abgeordnete. Die Debatte dauert zur Stunde noch an. ASnig Alexander in Ljuhljana. LjludqakN, 7. Juli. S. M. König Ale,an-der besuchte heute Ljubljana und wspizierte besonders die hiesige Garnison. Der Innenminister in Vled. Ljubljana, 7. Juli. Heute um 1l Uhr vormittags ist Innenminister BoZa Maksimovi^ aus Beograd hier eingetroffen. Er setzte seine Reise um l l.45 Uhr nach Bled fort, wo cr nachmittags, bezw. morgen dem Köni?g einen ausführlichen Bericht ü'ber die innerpolitische Eituatien erstatten wird. «mundsen über den Plan Dr. Vckeners. Verlin, «. Jnli. Amundfen erklärte dem Sonderberichterstatter der „B. Z. a. Mittag" u. a. folgendes: Ich glauli« nicht, daß man mit einem Fluclzeug den Nordpol erreichen kann. Keine Maschine kann besseres leisten ols die wunderbare Dornier-Maschiile. Aber cS gibt keine Landungsplätze da oben, die für Flugzeuge geeignet sind. Ich glaube fest, daß dcr Zeppelin es schassen kann, weU er auf das Eis niedergehen kann und dabei doch schweb^'nd blei'bt, so daß er mit seinem Gewalt nicht in die weichenden Eismassen einsinkt, wie dies bei einem Flugzeug, das schwerer ist als die Luft, der Fall ist. Der Plan Dr. Eckcners ist ein ganz großer l^^edanke, er sollte und muß verwirklicht werden. mehr oder minder anrüchigen Verurterlten. sondern um die mit diplomatischen Auödrük-ken gar nicht zu kennzeiäinenden Anwürfe gegen deutsche Behörden. Dies Verhalten, das ein Seitenstüä zu der bewußten Verzögerungstaktik, um nicht zu sagen Sabotagetakti'k der Sowjetregieruug bei den nun fast ein Jahr dauernden d<'utsch-russischen Wirtschafts Verhandlungen darstellt, macht cs der deutschen Regierung schnx^r, wenn nicht unmöglich, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu dem Nachbar im Osten aufrecht zu erhalten, die nian deutscherseits in der Hoffnung auf eine frühere oder spätere Häutung des Sowjetregime? anstreüt, und an denen das isolierte Nnk'land doch zweifellos .noA ivei.'t Mtter ljt. Dr. Rybak in Rom. Veograd, 7. Juli. Das Außenmkriisterium bat ei?le offizielle Nachricht aus Florenz erhalten, wonach die dortigen jugos^isch. italienichen Vechandlungen definitiv abgeschlossen seien. Der Vorsitzende der tugosla-w^.sch?n Delegation Dr. Rybak ist nach Rom aibgereistt, um dort die in Florenz verfaßten Berräge zu unterfertigen. General Malin — Oberkom«andant in Marokko. WKB. Pmis, 6. Iulk. (HavaS.) Gensral Malin ist zum Obcrkommandanten der Truppen in Marokko ernannt worden. . Die des Konkordates. Veograd, 7. Juli. Die Delegation, welche die Verhandlungen zwecks Abschluß cineS Konkordates mit dem Vatikan führt, ist gestern hier eiilgetroffen. Der Chef d^r T^lega-tion Dr. Voja Javjit^ erklärte Ihrem Vertreter, daß die Verhandlungen nicht unterbro chen, sondern bis Mitte September aufg«^ scho«ben wurden. Der römische «irchenraub. WKB. Rom, 6. Juli. Die Nachforschunge« der Polizei nach den Einbrechern von Sankt Peter haben zu keinem neuen Ergebnis geführt. Eine genauere Schätzung des gestohlenen Schatzteiles hat ergeben, daß der Materialwert 800.000 Lire nur wenig übersteigt, während der Kunstwert mehrer« Millionen be trägt. Die späten Mendölätter versichern, daß die Täter von dcr Polizei bereits ergriffen seien, daß man aber noch ihr Geständnis abwarte. Die Polizei verweigert jede Auskunft. Unruhen in Tauger. London. 4. Juil. Nach Meldungen an> Tanger hat der Streik der Kaufleute als Protest gegen die Finanzklausel des Tangev-ftatuts an Ausdehnung gewonnen. Die Bewohner protestieren gegen dre noch ihrer Ansicht übermäßige Besteuerung. Einige fran-zösifche und englische .Kaufläden versuchten gestern wieder zu öffnen, sie mußten aber rasch wieder schließen, weil die Manifestanten die Schaufenster mit Steinen bewarfen. Als die Volizei einschr?tt. kam es zu einem Revolverkampf, in welchem zwei Spanier verletzt wurden. garich, 7. Juli. lSchluhkurse). Pari» S4.l0, Veograd 9.—, Lon^n Sb.OS, Prag 15.S5, Maiband 19.1b, Newyork b1d.30, Wien 0.072b5. Zagreb, 7. Juli. (Schlußkurse'». Paris 27S bis 281, Zürich 1108—1118, London S77.50 bis S.W.40, Wien 800.50—812.50, Prag 1<;8.95—l71.35, Mailand 211.Ü8—214.58, Nelvyork 56.79-^57.59. ProduktendSri^. Ljubljana, 7. Juli. Weizen Hardwinte?, Pc^stvjna, Geld 410. Syrmische Gerste, fmn-ko slmvonische Station, Ware 250. Syrmi-^r Mais, franko Jesenice. War» LNLO-Syrnrischcr M^is, LsnÄ^ana, Gelid 21(Z. ^lzbDrje. Ljubljana, 7. Jnl^. Fkhton. unÄ Tannen- bretter, aib Millimeter, Grenzistvtwn, Ware ü20. Fichten, uich Tannentelegraplhen-itangen, 9 Meter lan^, 12 t 13 Zentimeter Durchmesser, GrenAfstation, k^eVd 271^ .6)^ncholz, Verladestation, Vßjid 17,. «»» Skummet idi vom ^ull lW Amundfm« Stimkchr. Jubelnder Empfang ln Oslo. Vorgestern trafen kne Po'lcrrflieger mit Uimindsen an der Spi^ bei strahleiibem Sonnenschein in Oslo ein. Die Stadt war reich befl>aggt. In den Straßen, diie die Fliö« gcr passieren sollten, hatte sich schon mehrere Stunden vor der Ankunft eine zahllose Menschenmen^ eingefunden. Um dreiviertel Z U'hr flogen fünf Militärflugzeuge über die Stadt, die die Polarflieger begrüßen sollten. Etwas später erschienen sechs Flugzeuge über dem Fjord un'c» über Akerfhus, unter ihnen „N. ?ö". Die Flieger flogen sehr niedrig in einer Schleife über Dyna Fyr herab vnd näherten sich durch ein Spalier von flaggende schmÄckten Motorbooten langsam der Hoihnör-Brücke. Die Königin, die sich an Bord eines der Motovwote. befand, fuhr bis zum „N. 35" heran und begvühte loie Polar-flieger. Als „N. 25" über dem Hafen flog, ertönten Salutschüsse von dem im Haffen der» ankerten englischen Geschwader. Alle Schvffe im Hafen liehen die Sirenen ertönen. An der Hohnör-Brücke bestiegen die Polarflieger eine Schaluppe, worauf isie anS Land gevu-dert wurden. Die Men^e säiivenite HiUe und Tücher. Der Prä.silvent des Storting-Lykke hieß die Polarslieger mit einer Ansprache willkommen, auf die ?lmundsen mit einer Rede erwiderte, worin er namens der Gefährten und im eigenen Namen seinen Dank für lden herzlichen Empfang aussprach. volWche Notizen. ^ Deutschlands Einspruch gegen die Vollstreckung der Moskauer Todesurteile. Der RcichSlaußennlinistcr hat dem deutschen Botschafter in Moskau tclographisch aufgetragen, der Regierung der Sowjets Einspruch gegen die BoWreckung des Todesurteiles an den ldrei deutschen StaatSangeihA-Ingen zu erheben. Bei diesem Schritte wird es vorläuiiq verbleiben, bis die gelvauen Unterlagen siür den Prozeß der deutschen Regierung vorliegen. Erst dann kann eine ausführliche Protestnote -aibgeschickt werden. Die To^surteile haben in Berliner politischen Kreisen «und bei loer Reichsregierilng einen peinlichen Eindruck hervorgerufen. Die Todesurteile werden als ungeheurer Just?iz-flanl^l be.^ichnet, der geeignet sei, WZ glüe Verhältnis zwischen diesen beiden Ländern zu trüben. — Ein Erbe König Sobieskys in Wien? Npch einer MMung 'oer Turiner „Stampa" soll sich in Wien ein Graf Dr. Johann Bo-d-mer aufhalten, der sich in einem Briefe an den Präsidenten der polnischen Republik als Ef^kol des polnischen Königs Johann «o-lbiesky, des Befreiers von Wien ans der Tür-kennot, bc'Mchnete und Ansprüche auf den polnischen Thron erhok». Nach !t^n biGeri-ycn Feststellungen leben -drei Träger dieses Nainmis in Wien. Es handelt sich aber um einen Tischler, einen Lokonwti'vlführer und > einen Kohlenliändler. Ein Nachkomme des !^l)ni^^s So^iesikt) ^-oll den Nwmen eines Gra-fen Boidilncr auf Äi'r Flucht nach Wien ange-nom'nlen haben und e>^ bleibt den U'eiteren Nachforschungen vorbehalten, inwieweit ein Zusamlnenhang, beziehungslvvise 'ter Beweis der Nachtonrmenschast idem Briofschreiber gelingen wird. — Rekonstruktion des bulgarischen Kadi-uettS? Nach Melduilgen aus <^fia steht eine j Rekonstruktion des builgiarischen Kabinettes i bevor. Wie in dortigen politischen Kreisen verlautet, sollen einige militärische Mitglie-! t wer-»den. Man spricht auch davon, daß Mnister-prMent Cankogestcllten Beam'ti'n haben den Parteien alle Ausküuste, wie bezngli'ch der Anikun'ft und Msahrt i^er Auge, über die Preistarife u^sw. zu erteilen. t. Das neue Hartgeld. Das erste Münz-geld, ldas in Jugoslawien ausgegegben wird, soll das 2 DinaruSti'lck sein, ivelches En'de August in den Berkehr gesehnt werden soll. i5nde Oktober soll das übrige Hartgelid in den Umlauf Sonnnen. Das Hartgelid wird in ?krankreich mvd zum Teil in Belgien geprägt. t. Reue Uniformen für die Finanzwache. ÄÄ! aus Beogra!o berichtet wird, werden die Finanzwachen mit einer neuen Uniform ausgestattet werden, welche der englischen MrlUärunifovm ähnlich sein soll. t. Herabsetzung der Brotpreise in Ljublja' na. In LjubljMm wurde der Brotpreis mit 1. Juli ermäßigt und Kwar das Kilogramm Weißbrot von 7.50 auif 7, Schtvarzl^rot von v!uf 6, Kornibrot von 6.50 auf 6 Dinar. t. Warschau unter Wafser. Aus Warschau wird vom 6. d. M. berichtet: Gestern abends ist ein großer Teiil der St>M von der Weichsel Ä'beeschwommt worden. Das W^ffer drang mit großer Schnelligkeit in lo^ie Stadtteile ein und seh-te bricht nur die Keller, sondern auch die unteren Stockwcr^ke der Häuser unter Wasser. Ein Teil der Bevölkerung ist geflüchtet. Die Weichsel führt eine Uninenge Möbelstücke und tote Haustüre mit sich. Militärisches Sanitätspersonal wurde nlobili-siert. Die bcidrohten Häuser werden geräuint. Tausenlde von Arbeitern sind da'mit beschäftigt, zur Ableitung der Wassermassen einen Dmnnl zu errichten. Die inl Kreis J^vorin gelegene Stadt Haar steht ganz unter Wasser; eine große AnMl Personen ist ertrunken. t. Nevolvergesecht noch einem Fufjball' Wettspiel. Aus Turin wird voni 6. d. M. ge-melidet: Nach don? unentschiedenen Spiel zwischen Genna u. Bologna kam es bei der Abfahrt der Mannschaften nnd der Sport-freun^se der ziwei Klubs ailn Bahnhof in Turin zu schweren Zwischenfällen. Als die Bologneser abfuhren, fenerien sie auf die am Perron wartenden Genueser gegen 30 Revolverschüsse cb; ein. Genueser wlirde ziemlich schwer verletzt. t. Furchtbare Explosion. In russischen Stadt Plozk ist eine der grosjten russischen Munitionsfabriken in die Lu-ft geflogen. Ueber eine Viertclmillion Kilogramm Dynamit sind erplodiert. Die Gewlüt 't>er Explo-swn war so groß, daß die ganze Stadt wie vcn einem Erdbeben erschüttert wurde. Der Schilden ist außerordentlich groß. Einzelheiten fchlen noch. t. Das Nachtlager im Auwbus. C^n etwas berauschter junger Londoner hatte am Pic-cadilly-Square einen Autobus bestiegen und war in idelnl'eldell so fest eingeschlaifen, -daß er selbst durch die vereinten Kräfte des Schaffners und des Chauffeurs nicht g-^weckt weriden konnte. Nachdem Mitternacht längst vorüber war unÄ sich keine MNgkichfeit zeig» te, den berauschten Fahrgast los.zuwerdeu» lenkte der Fi'chrer kurz entschlossen in die Garage und überließ den snncst'n Mann seinem Schicksal. An: nächsten Morgim wunderte sich dieser beiin Erlva5)en nicht wenig lrb<'r s^ine srenidartige Unlgebung. Ju seinem Schrecken e.ewahrte er, das; ihn: nicht nur 't-lie .Börse sondern aülch seine goldene Uhr nnd Kette sehlten. Er schlug Lärm und behauptete 'den herbeigeeilten Än-^iestellten fte-igenslber, nran habe ihn betäubt, um ihn ans-Mrailben. Der Richter, der die Augelcgen-heit zu entscheiden hatte, spra^ch die angeklagten Autobns-Ä1!änner ^rei, mit d.^'r Begrün-dung, daß sowc^il !t^er Ehaufseur als auch der Schaffner uesseres zu tnn hätten, als berauschte Passagiere aiuszurauben. . i. v. Der L''?derbunb de? NKck?r veranstaltet am Sonntag den 13. Juli mit dem Beginne unl Uhr nachmittags im schiinen Gastgarten des „Lovski dom" (Jägerheim) in Kröe-vina ein großes Sonnnersest mit Gcsangkvnr-lräg^l: und sonstigen volkötüuilichen Belust^ gungen. V!81 Sur Revolution in Griechenland. ?l9äo«ä. jWk^oos Looao Revoltttiouäres Militär bewacht die Straßen Atheus, doch deult niemand daran, die Truppen zu behelligeu. Schneller als in Griechenlaud gelangt nirgends eine revolntionä-re Bewegung zum Ziel. ' ^ fiMller^Aer. Roman vou Ann" ?yothe. 5Z (Nachdruck , „Selten! Nur zuweilen iu der Däminer-stunde, )venn es so still im .HauS ist und wir be'?de mit der Zigarre im Erker sitzen und auf das (betriebe der Schnnedestraße Ricken, dann llist sich zunx'ilen seine Zunge. Er erzählt dann von alten ,^'iten und der gelb-»veißen Fahne, er erzählt, obne ein Eingehen, eine Entgegnung von n^i'r abzuwarten. Es ist dann, als wären nicht einige Jahrzehnte dar-iiber dal?ingerauscht, daß .Hannovers Konigs-banner sank, sondern als wäre noch der alte höfische Glanz lebendig, als schritt mein Vater noch an der Sei'te des 5lönig3 durch den Park von .Herrenhauseu, oder als wandle er die Freitreppe des kAniglichen Resideirzschlos-'ses empor zur Audienz bei seinem blinden Gebieter. Es ist dann, als höre man das fil-lberne Lachen der königlichen jiinder, die sanf te Stimme der Königin, und als sei? ulein Bater wieder jung, voll leidenschaftlichen Feuers wie einst, als er mit so vielen anderen nicht glau^n wollte, daß das Königtum für immer versunken ist. Die neue Zeit ist für ihn nicht.vorhanden. Er ist zwar nicht blind dasür, daß Hannover unter der fremden Herrfchaft aufgeblüht ist zu einer der AKnKen und reichsten Schwe^ern im Aranz der Städte, aber er meint, wenn der Glanz des Hoflebens noch wie einst darüber hin-le.nchtete, dann erst würde sich Hannover in würdigster Verfassung zeigen. Er fragt nicht nach meinen Ansichten und duldet nicht, daß ich sie sreimütig änßere. Co gehen wir fremd aneinander vorüber, jeder ernstlich beinnht, dem andern nicht wehe zn tun." „Du wirst sroh sei?n, Dietrich, wenn der unerquickliche Zustand hier aushört. Wie ich höre, ist dein Urlaub bald zu Ende?" „Ja, sehr bald, ich habe aber eine Eiilgabe an das Ministerinln gemacht, in der ich gebeten habe, mich hier vorläufig bei der königlichen Regierung anzustellen." „Und du glaubst, daß nian deinein Wunsche nachkonmien wird?" „Sicherlich! In einer privaten Zuschrift an den Minister, der mir, wie du weißt, sehr wohlwollend gegenübersteht, l^abe ich einfli'e-ßen lassen, daß zwingende Gründe mich ver-anlaßten, meiner Familie hier nahe zu sein. Es ist gar kein Zweifel, daß man meine Wün sche erfüllt." „Na, weißt du, Dietrich, diese Opser hätte ich nlir wirklich noch nicht aufgeladen. Du solltest froh fem, wenn du den Familienstaub hier abschütteln könntest. Statt dessen drängt eS dich, noch hier zu bleiben, und hast es doch gar nicht nötig, all die Bitternisse zu schlucken, die man drr täglich anstischt. Ich, an deiner Stelle, bliebe keine Stunde länger üls^jK^^rgend mußte,* Dietrich läch^'lte ülx^rlegen und klnpste Eggert gutmütig auf die Schulter. Zi-ch nicht k^ 'nt, Eggert, glattbt, du wärst c'n ganz roher, rabiater ^terl, und doch weiß ich anr besten, wie sehr auch dil an d Scholle I)ängst die dich geboren hat. .Hast dn dich nicht gern nnd willig aus deinem dir sc» lieb gewordenen Wirkungekreis herausgerissen, als del'n Bruder starb, um das verwaiste 5^'aus d.'iner ter in deine tüchtigen Hände zu nehnien? .'^'>ast du nicht alles, lvaS dich da draußen rn der bunten Welt sesselte, hingeworfen, uln l'eimzns'.'hren? Die Sck^olle, die uns aeblN'en, Eggert, ist c^en ein mächtiges Band, das immer wieder tausend nene feine nnd unzerreiß bare Fäden schlingt." Sie schritten durch das nienschenleere, totenstille Dorf. Nur zuweilen schlug ein 5^!lnd von fern an und in den Eichen rauschte -ein leiser Wi^d. Hier und da sielen die ersten gelben Blätter lautlos zur Erde. Es war ein tiefer Friede, eine Schauer erweckende, große, wundersame Einsamleit in der Natur in dieser glei's^enden Mondnacht. „Ich mußte eS ja des siindes wegen tun," kam es endlich gepreßt ans Eggerts Muude. „Marlehns Evbe mußte ich doch wahren, sie hat sowieso schon dadurch, daß nach Heins Tode mir der Hof zufiel, das Beste im Leben verloren, das Vaterhaus!" Still bogen die beiden Män^r seht auf den düsteren Dorskirchhos em. Das drav^ kal»V» durch dichten Baumkronen, nur hie und da huschte es gespenstisch ilber ein dunkles t^rabkreuz hin. „Hier schlafen alle s)eitlnaul!s," -sagte Eggert, vor eiileni düsteren, von Ziosen uni-rankten Eisengitter stehen bleibend. „Hier werde auch ich einst schlaseu, und es ist gut so! Es ist so still ljier uud sel't Jahrhunderten hat man si^' alle I)ier eii^gesargt, die n?an hinausgeiragen ans deni Heitniannshof.'^ Er strich liebtosend üli'er die (Gräber '.n^ dem rankenden Efeu, der so üppig seine Zweige schlang. Dietrich sah auf zn den dunklen ^treu^en. ,,Marlehn .^''eitnianns," blinkle cs durch die Mondnacht von eiiiem Grab zll ihm hernieder. Wie ein Tchaner ging es dnrch Tielrichs Seele. Plötzlich faßte Eggert seinen ^^lrm. ' „Still, was ist das?" flüsterte er kaum hi^rbar. „Eichst dn dort div schn'arze (Gestalt? Siehst du, wie sie sich zwischen den (Gräbern dnckt?" Dietrich spähte gespannt in die Runde. Wirklich, daS war ei'n nnheiullicher Anblick. Von schwarzen Tchleieril uluwallt, glitt ein Weib au deu Gräbern lantlos dahin. Dietrich war es, als nlüßte nian sie greisen ki^n-nen, dre unheinlliche Gestalt, uud doch zerrann sie in Nebel. Er schüttelte energisch daS leise Granen, daS ihn gepackt hatte, ab und versuchte scherzend, aber doch unwilllürlich seine Ltiuuue dämpfend, zn erwidern: lZoUletzunA lolgtA «Je» de und vernichteten auch ein Blumenbeet voll kommen. Im Stadtparke selbst entfernten sie eine Warnungstafel (in Nähe dgs findet in der Neal-schule eine Zus-ammenkunft aller Mitglieder der hiesigen Pfanidfindcrgruppe stvtt. Besprochung der FcrienplÄne. m. Vom !!^erband der Privatangeftellten ^uqoslaw??ns. Filiale Wnribsr. Die gruppe Maribor beruft für Dlrnstag den 7. Juli um halb 21 Uhr im 0;asthause „Rotov!" am Rotov^ki trg 2 eine öffentlich Vereins-Versammlung mit folgender Tagesordnung ein: 1. Die jehisso Lage der Privatangesti^ll-teu in Marrbor und die Gewerkschaft. 2. Miet zinscrhi)hung und Gehälter der Angestellten. 3. Arbeitslosenunterstützung. 4. Verschiedenes Auf der Versammlung spricht der Vcreinsob-mann Koll. Vladimir Pfeifer aus Zagr^'H. Da diese Versammlung von außerordentlicher Wichtigkeit ist, soll niemand fehlen. — Der Ausschuß. nt. Wetterbericht. Maribor, am 7. Juli, 8 Uhr früh: Luftdruck 739.5, Barometerstand 733, Thermohygroskop —5, Maximaltempc-ratur 26.5, Minimaltenlperatur 20.5, Dunstdruck 90.5 mm., Windrichtung NW, Vewölkerung Niedrschlag —. m. Undank ist der Welten Lohn. Die Wcihr heit dieses alten Spruches lernte gestern auch ein hiesiger Kaufmann kennen. Er gab einer ^rau verschiedene Lebensmittel „auf Kredit". Als er ihr dieser Tage die Rechnung übersandte und um Zahlung ersuchte, «"''"' 'en sie im Geschäfte, ibeschimpfte ihn mit auserl^'se-nen „Kosenamen" und schlug auf dem Pulte herum, daß man glauben mußte, das Haus stürze ein. Schl!!eßlich mußte ein Wachmann geholt werden, der die undankbare Kundin aus dem Lokale entfernte. m. vi« Schmuggler durch das Fenster entsprungen. Borgangcnen Samstag wurde in einem Wienerzuge ein Schmuggler ertappt, der eine größere Menge falsifizierter Kriegs-entschädigungsbons w den Staat einschmuggeln wollte. Als er bemerkte, daß die ganze Sache aufgedeckt wurde, sprang cr durch das Waggonfenster und entkam. Trotz der sofortigen Verfolgung konnte er nicht mehr ausgeforscht werden; er dürfte über die Grenze ent-fll-' 'I sein. m. Sin allzu energischer Gegner der nLcht-ktchen Ruhestörung. Die Augestellten einer hiesigen svirum veranswltolen ?brem Prokuristen vorgestern abends ein Ständchen. Der Gesang zu einer schon etwas späteren N'^'ht-stilnde weckte auch den in der Nachbarschaft wohnenden G. A., der über diese nächtliche Rulx'störung derart erbost war, daß er seinen Der MAmnmb von St. Vettr. Äwanzlg Vtilomn berelts w praventtvdaft. Aus Akom wirb vom 6. d. M. Iberichtet: Der Vatitain und iÄe ganze Stadt stehen noch immer unter dem Ein-druck des Kirchenrmi-bes in St. Peter. Die Basili^ ist das Ziel der GläMgen und der Neugierigen. Es stcht nun fest, daß der Wert der geraubten Ge-genstän^de rund 600.000 Lire beträgt. Der Schatzm-eister hat Journalisten nütgeteilt, die Dietbe Hütten weit wertvollere Gegon-stände und Stücke von künstlerisch unid historisch unfch«itzbarom Wert sich aneignen können. Sie sind in der Ei'le und jede^^MS aus Furcht, von den Wächtern e^a-ppt zu werden, wahllos vorgegangen. Dieser Eile ist es zuzuschreiben, wenn cmvere Schätze!oem Raub entginlgen. Der Schatzmeister fügte hin zu, dnß der PeterSschatz einen Wert von 80 b'rs 100 Millionen?^rstelle. Stücke dieses Schutzes werden bei großen seierliche-n Zere-nwnien in die Basilika gebracht. Die Uober-wachung ist in einem solchen Fall seihr streng. Die Schatzwächter bringen die kotMaren Stücke in d-ie Bvisilika, wo sie von ^lizci-a>genten, die sich in der Näh« loer Altäre auf- halten, bewacht werden. In vtÄen Fälle» l^nidelt es sich um Dvücke, die mchrere Zent« ner wiegen. Kleine wertvolle Stücke» wie die Edelsteine, die die Kvone, den M«Mel und die Fmyer der Statue des Heiligen ^tvus schmücken, werden durch Nachaihmungen er. setzt. Die Diebe wußten bvvon un>d haben nur unter den guten Edelsteinen chve Beute geslucht. Die Poli^i hc-t mehrere Hausdurchsuchungen un^ Verhaftungen vorgenommen; bis zur Stunde sii^ 20 Personen in Prä« ventivhaft, darunter mehrere Arbeiter, die in der NäHe der Schatzkammer schliefen. Die Polizei fah-nldet auch nach dem ^eiim« niSvollen Au^, das in der Nacht von SÄmS-tog sich auf der Piazza Santa Martha auf. hiöt. Innenminister Foderzoni hat dom Er^ Priester der vatikanischen Basilika, KartvinÄ Merry del Bal die Zusicherung zukommen lassen, daß er sich persönlich für die Angelegenheit interessiere un-d daß alle Schritte unternommen werden, um die Täter der Justins auszulieisern. Revolver holte und auf die nichtsahnenden Sänger einen Schuß aibgab. Außer einem kls'men Schrecken kamen alle heil davon; die Angeleflenl)eit wird jedoch noch ein gerichtli-ches Nachspiel haben. m. Sin Buch über die Vögel der Umgebung m»u Maribor. Von jeher zeigte der Mensch besonderes Interesse für die leichtbeschwingte Vogelschar. Umso mehr ist es daher zu begrüßen, daß aus der Feder eines heimischen Orni'thologen, des Herrn Reg.-Rates Dr. Otmar Reiser, des langjährigen Kustos des Nationalhistorischen Museums von Sarajevo, der sich durch seine großen Fachkenntnisse und langjährigen Reifen am Balkan und in Brasilien in der Gelehrtenwelt eines glänzen den Rufes erfreut, em Buch erfchienen ist, welches sich mit der Vogelwelt der Umgebung von Maribor befaßt. Diese hochinteressanten und fleißigen Beo>bachtungen der Vögel unserer engeren Heimat werden ge^viß für jeden Jäger und Naturfreund von hohem Interesse sein. Erwähnt sei nur, daß z. B. im November 1892 bei St. Jani am Draufelde ein W ü steurennv ogel (Curforius gal-llrus) geschossen und im Dezember 1022 ein Eisturmvogel (Fulmarus glaeialis) sogar lebend bei Fala erbeutet wurde. Wer hätte je gedacht, daß zwei so große Kontraste von Vögeln in unserer Heimat vorkommen könnten? Ersterer ist nämlich ein Bogel des nördlichen Afrikas und letzterer ein arktischer Vogel, der wohl nur ganz ausnahmsweise das s^stland von Europa betritt, und wenn schon, so doch nur in den nördlichsten Gebieten. Diese hochinteressanten Aufzeichnungen lassen vielleicht eine noch nicht entdeckte Vo-gelzuasstraße längs der Drau über das Pet-tauerfeld vermuten, was ja die günstig? Lage von Maribor sUebergang vom Gebirge in die Ebene) nicht ausgeschlossen erscheinen läsit. Wir wünschen diesem Buche eine ?hm würdige Verbreitung. Eine slowenische UeGerset-zung soll schon in Vorbereitung sein. Mjr. Jp-e. ' Eafü Gtadtpark. Täglich Konzert von 21^ bis 1 Uhr und bei schönem Wetter nachmittags von 17 bÄ 19 Uhr. Gefrorenes, Faßbier und offener Wein. «073 Tdeater. GchauspielhauSdirektor Balo Brati»« auch für Ljubljana engagiert! Wie unS «»< Ljubljmia mitgeteilt wir!o, wurde der hiesige Schauspiechausdireittor Herr Valo B r a. tina als Regissellr für das Ljubljanae? Schauis^el^haius engagiert. Damit ist dem Ljublijünaer Schauspielhause eine originell« Szenerie gesichert, dein bewährten und anerkannten Mnstler aber sein für sein Können unid Wollen in Marvbor so begrenzter Wirkungskreis bedeuteiltd evlveitevt. Wie wir weiters erfahren, lM Herr Bratina bereits einige neue slowenische Theaterstücke zwecks Evstauffühvung ersvorben, u. a. Franz Book: Der Todeögug (Sinrtna poteza), Angela Cerkvenik: Groh — vsakdanja tvagedift» (Die Sünde — eine alltägii'che Tragödie), u. ein neues Werk von Al. Remec mit einer geschichtlichen Grundlage. Somit verspricht auch die Vomimende Saiso-n in unserem Schau-spielhairse ein künstlerisches Scl^fiscn ersten R-an-ges. Moderne Romane und andere klastische Werke der Weltliteratur werde« zu höchste« Preisen gekauft. Anträge an d^ Verwaltung. Stachrtchim aus Maewor. Maribor, 7. Juli. m. S««gelisches. MMwvch, den S. v. M. um 19 Ulhr wird in der V^rvmntSdanzlei eiine Bvbevswnde lstattfinden. Jedermann tst herzlichst eingeladm. m. «uSzei^ung. Der Sekretär ver Be-girksvertretung in Mvribor, Herr Georg E «ich? i tz, wurde vom Könige für seine lang-jährZ^ge u. treue Dienstleiswng mit der goldenen Medaille für Awilverbienlste «msye-zeichnet. Herr Elbitz ist bereiits volle 45 Jahre als Sekretär der Bezirksvertretung tätig. Ob seines lie'benswürdigen und zuvor-fommeniden Wesens erfreut er sich allgemeiner Hochachtug und Wertschützung. Zur hohen UuS^i^^ung auch unsere innigsten Glückwünsche! m. Der neue Gtadtschulrat. Der neugewählte Sbaivtschulrat hatte gest^n seine konstituierende Sktzullg. Jum Obmann wurde Herr Professor Dr. Paul S t rm 8 ek, zu des-Isen Stellvertreter Herr OzvatiS geivÄhlt. m. Exkursion der Hörer der landwirtfchaft-Nchen Mittelschule in Maribor. Die Hörer der hiesigen lanlvwirtschaftlichen Mttelschule veranstalten dieser Tage unter Führung der Anstaltsingenieure eine Exkursion nach ,^a-grcib, Po^SMi, Brod, D^akovo, Osijek und N«-iice, wo sie die dortigen landwirtschaftlichen Industrien unld loie Gvoßgrundbesi^ besichtigen werden. Die Exkurston dürfte voraussichtlich 8 bis 10 Tage dauern. m. Uederfiedlung de» kwfiaamtes auf dem Hauptpoftmnte. Donnerstag, den 9. d. M. ah 8 lHr amtiert >v!e Hauipt^stkasse im Erdgeschosse. Wogen der am selben ^ge stxitt-findeniden UsbersiMung dcS KajsaamteS sin-den Doimerstag die AmtSstunden bei der Kassa nur von 8 bis 11 Uhr statt, worauf ".l-le Parteien aufmer»ksmn gemacht weri)en. Fernechin fin'öen die AmtSstunden wieder regelmäßig statt. m. «US dem HtaatSdienfte. Geomeler Pa-jo Bo^keviä wurde vom Agravamte in Zagreb als Referent dam Obergespan in Mvribor zugeteilt. — Die Boamtin der hiesigen Agrai^reisdireMon Marie Pfeife-rcr wunde vom Agraramte Aur Krrisbchör-de vevsetzt. Nt. «Älommlung des sozialistischen Frauen »ereines. Gestern abends fand im Garten des BolkSheimeS eine gut besuchte Versammlung des hiesigen sozwlistischen Frauenvereines statt, welö^ sich mit der Frage des Erbrechts-ausgleiches ^faßte. Es wurde die Forderung nach Gleichberechtigung mit denl Manne (auch auf politischem ^viete) ausgesprochen. Herr Redakteur Erien sprach in slotvenischer und Herr Gemeinderat OLlak in deutscher Sprache. Die Versammlung verlief in vollster Ordnung. m. VandaliSmuS im Gtadtparke. Wie unS bevick/tet wird, war unser Stadtpark in der Nacht vom Sonntag auf Montag wieder der Schauplatz einer barbarischen Tat. Bisher noch unbekannte Täter rissen am SlomSkov trg eine Gartenrose, tvelche schon über zehn Jahre den dortigen Platz zierte, aus der Er- FeuMetoa. Der Tag der Betrogene« —. Paris, Ende Juni. Es gibt in der französischen Geschichte einen dentwürdigen Tag, der diesen Namen trügt: Als sich nämbich über einem Schlachtfelde der Abend senkte, fühlten sich Sieger wie Besiegte gleiren Eigensinn und ihr Diktaturgelnste so weit getrieben wie in diesem SomnTvi-. Vir liatten ein paar wundervolle Nenl)eiten herausgebracht — sie wurden sämtlich abgelehnt. Wir find gezwungen, Hunderte von Mod-llen fer^ ailSzuar-beiten, um die Geslvißheit zu haben, daß davon 10 od"" fünfzehn das Gzsallen der i^>eibl?vl)en Tyrannen finden. " ^ Emanzipation der Frau, die politisch in Frankreich nach im ihren Kinderschuhen steckt, macht sich in a^len Modefragen ganz erschreckend Schauen Sie nur um sich, sehen Sie dm ^ de»- w-'kten Li reiclUäckx^ deS .veiaa.'^" . d. . Ausstellung von Beinen. Nicht wali?, anders kann man das Schauspiel doch wohl nicht bezeichnen? Wir wollten für den Herbst etwas länge. ' Röcke. Den ganzen Stil hatten wir ^bereits daraufhin umgearbeitet. Da aber liefen die Kundinnen Sturni: ^eine einzige von ihnen wollte das Geringste von einer Verlängerung wissen, c^nso wenig von ci-ner auch nur geringfügigen Dei'"-''"'-i'ng de? Linie. Wir bekamen aus zartem Munde rechk derbe Worte zu hören. Die Zeiten unserer Alleinherrschaft seien definitiv vorbei. J?n Reichs' der ^^^ode wie sonst überall müsse t e Demokratie herrschen — und zugleich daS Selbstbesteinmungsrecht . . . In der Tat war Longchamps am Sonntag sicher die größte und reichhaltigste Ausstellung von Toiletten der Welt, zugleich ein absoluter Triumph der strengen, schmalen, unverzierten Linie. Das Hemdkleid herrschte durchw<'gs, und das Bataillon der Damen in Rosa und Blau — im mondänen Paris hat sich eine wahre Sturmtruppe nnt diesen Farben gebildet wurde von einer bekannte« wei!blichen „arbiter elegantiarum" angeführt, die in ihrem Gold zum Venvechseln einer Mandarine ähnlich sah. Aber all die schönen Damen froren ganz entsetzlich, und eS ist gar nicht auszudenken, welchen Jammer wir nun mehr bald in Deauville vnd .Houlgate erleben werden. Wie die Schneider versichern, sind die Pariserinnen unter keinen Umständen dazu zu bewegen gewesen, die Toiletten für di- ki^le Potimöre etwas substanzieller zu ge DK« « 'V AuH England veiltSrlt ftlne LufistoNe. l'OB' -- .PWN''-MHWNH^W^D Durch die enorme Stärke der französischen Luftflotte rst England ebenfalls gezwungen, die Zahl feiner Flngzeugc zu vermehren. — Unser Bild zeigt den König von England bei der Besichtigung eines neuen Bonlben-Flngzeuge^ auf dem Klugplatz in Hendon. Nachrichten aus StNe. c. G<;neralversammlung der Beamten' Wohnunqsgenossenschaft in Celft. Am In- !?. Tas Probewettrennen des Radfahrer, klu^ in Celje. A>m 5. d. M. um 9 Uhr vor-mitta'g's veransw'tlteltv der hiefige Radfolhrer-ein Proi^vettrrnnen einer Klubange' li I»S5 s-.Ä mn so Uhr di. dicSjähriM °r. lm-gen dcntliche ».n..°I«ri-...m,lung !°cr -is^-nann 5^^''' ten E-uo'l mIckÄt Ida» 'lu^ dem erstatteten " Rr, «isschli-Uich ,ui,ge B?k^ - bis zu 20 Jahren. t«ten ihr° Fchrt ? ImVn7 v««.b-Ä So«°W n. ^»j° m.s °n. Ms und zufolM ausiervrdontlich h»h°r Bm.kos.rn!S^gu «-."d-n-nd 4« M. konnte die 0^i^sscnl^«tt w, >»rsl°ss-nen l "»>«« l-, sclundcn tos Zi<>l^ Zweiter wur^ix! ° ° xÄ. ' 7^ iAuqu» Snin«r in 4K Mim-ten I« Soknni.cn, J'ciyre ml keine neuen Bz>uten denken, wn-',?. m,- . ^ . ......... k^.s. ...k »!.___________' ,... Dritter Z>ur,Ri« m 4S Muiutcn S0 Tekun. Kern umßte sich auf die Renovierung loer vochan>dein'n Hälls^r beschranken. Troj) der erhi^Iltci^ Mietzinse wurde nur ein gerin.ger Reinertra-? erzielt. In drei EinfmmlZcnliäu-sern dor (Genossenschaft in der Kersni^va ulica 4, 6 und 8 ^vols^ucn 12 ^cvmilien. Int G!lan.>ihre 1924 wurden ?n Beteiligten traten way-vend des Rennen»Z zurück. Das Pro>bcw?tt-rennen vevfol^te den Aveck, 'oie Lerstiungsfä-higkeit der in Betracht tonrmenden Mubmit-glici>er auszuprobcn, um sich bei der Beteiligung an grösseren WettijiaHrten darnach richten Au könnrn. c. Amtstag des Handelsgremiums. Ter Amtstag t»es HandelS^^remimns in 9ju.blja-n« findet in Eelje im Direttionsziinmer!oer iitsfentilichon LQx^Trihnu's- und Spelditilonsg»:?» sellfchafft (ZolsiMbau'de) fta^t. c. Ende der Typhusepidemie in Bransto. Die geslihilichz Typhusopidemie, an der in senlschast 8 Priim^^mute, ein Apott?cker, ein'Vranslo 13 Pors-onen schlver erkrankt wa-GewerbetrM^nder und ein K^lfmann. Tie,ren, soll nun. wie berichtet wird, da? ' ^en <^en>ossenschaft ist ouci? Mitglied ^es (Genossen ienergischen BcMmpfungÄnaßregeln der Ta-schafftSverbanlLeS in Celse. Die Vorstands- nität^bchöcke bhr En>de gefunden haben. Ei-Mitglieder der vo?:i^n Verio.de, Herr Pres Inige Erkrankte wurden auch im hiesigen Mraivljak, Oöe'-lchrer V-Wk und Steuer- M-^eincinen Kranken'hans behandelt und »mt^-vei'^vatter Vvden einen neuen Welt-relor^o aufgestellt. Der neue Nekord ist um etlwa 4 Minuten gegenü'ber de'in bisherigen Weltrekord gebessert. MI WMlWlZlWlZ! Abonnementseinlabung. Mit 1. Juli beginnt das Z. Ouertafabon-nement aus unser Vlntt. Wir erivchen H3s-lichst die geehrten P. T. Abonnenten um rechtzeitige Erneuerung des Abonnements, damit die regelmäszige Zusend»mg keine Unterbrechung erlcs^et. Durch rechtzei.^ge Ein« sendung der Abonnemcntsbeträge wird der Administration die Arbeit wesentlich erleich» tert und die ununterbrochene Ausendung des Blattes gesichert. Die Administration. lW tWcWcWLZZlWlW Eine Sndianewborvnung im Weißen Hause in Wofhinaton. Echulitti peftor >sur den rei z M an bor, von ^ ^ : ^r Generalversa-ntniilunx» der Dank für sei- «^^ora) 2. ^eil. > «ne aufopfernde und erspriesztiche Tätigkeit «Utkgesprochen, worvus die Bcrsa.ma ge» scn wurie. stpkten: nur eine kleine Pelerine scheint aufzukommen, die bis zll den .Hüften reicht, alier wiederum ganz dnrchsicht/g ist und eigenrlich n^r den bunten Schle'icr e'.sei.'.t. Da^ alles ist sa auch leicht verständlich, und wer weiter in die weibliä>en t^eheininisse eindringen will, a^s eS uns Männern gewohnlich gestattet ist, dem sei folgende kleine Indiskretion r,'tge-terlt, .die ein bekannter mondäner Masseur auf dem Pesage von Longchanips ani Sonnig preisgegeben hat: Daß ihm nämlich die ^nen Dämchen von Paris gegenwärtig tau-Franken anbieten für jedes Kilo „Fett", das er ihnen wegmassiert. Aber selbst für diesen Preis sieht sich der arme Mann außer ßandq, das G^chäft zu machen, denn wo nichts ist, da hat der Äaifer sein Recht und Ma^eux leine Müje verloren . ,, .. Tis I'Siden Kalecrensträfsinge, Zalamert i'nd.! der „N^chtsanwatt', lieratcu null iN^er ! Flucht, zu der ilinen der ncriiorgene cinrj nerst^rbenen Sträflings die Mittel geben soll. ^ Die libeniuS gefahrvolle Flucht kostet .^.ilainintv ^ .Kameraden das Leben, während ZataiUlirt, den: Ettnnieu nahe, von einem uorbeisa^ireuden Schiffe gerettet wird. Der Gedanke an die Rache erfüllt nun sein ganzes Sein. Mit .Hils^ des von der Insel mitgenommenen S6)atzeÄ verkleidet er sich als indischer Fürst und taucht, nnigelen vmi einer wahrhaft orientalifäien Pracht und Govie« ter von unzähligen braunen Hindus, in der Stadt auf. Livido, der geheimnisvolle MaSkierie, ve-fiehlt nun der schönen, faszinierenöen Perla Tri-stal, sich dem Fürsten zu nähern und sich scinc-^ Reichtums zu bemächtigen. Schon hat daS dümo-Nische Weib seine Netze um den Jndier gelvois^ ., doch dieser erkennt sie und, als sie ück) in seine Arme werfen will, kann er sich nicht uiehr be» herrschen: er will sie ernnlrgen. In diese m ?? > genblick taucht das arme, wahnsinnige Opf?r der jchöneu Perla Cristal, iialamo'-ts Weili Z-'l" »ie, M Kier HäuMtM zu vollvw MieCsschmul^ 5u««« »rNSir-i»?!?' ... . . , . , -;»»??>?>»» GtatM zum neuen Wohnungsgesetz Auf Grund der Ermächtigung nach dem neuen Wohnungsgesctze gab der Minister für Sozialpolitik im Nachhange zum Wohnungs-gesetze einige U«Sführ«ngDbefti«mm»gen her au?/ die sich als notwendig erwiesen und wie folgt lauten: «d 8 1. >?. Absatz „Jnsofcrne dioscS Gesetz keine k,esondercn Bestimmungen enthält, find die Nestimmungen des allgemeinen bürgerlichen Gesetzes in Anwendung zu bringen," ist so zu verstehen, daß in Serbien und Montenegro die Bestimmungen der 677 und 705 des bürgerlichen Gesetzes, in allen übrigen Teilen des Staates die Bestimmungen der dort geltenden Gesetze in Anwendung zu bringen sind. «d S 2. Zu Punkt 1: Eeiiierzeltige Lokale, welche infolge der herrschenden Umstände auch zu Wohlnmgszwecken ie nützt iverden, jedoch den Charakter eines Lokales beibehalten haben, find auch jetzt als Lokal zu betrachten. Wenn die Wohnung in organischer Verbindung mit dem Lokale oder den Geschäftsräumen stehlt, so ist das Lokal von ausschlag-gebendem Charakter und also daS Lokal ols Hauptol>jekt, die dazugehörige Wohnung «»ber als nebensächliches Objekt anzufeheti. In solchem Falle hat also auch die Wohnung das Kchicksal des Hauptobjektes zu teilen und fällt daher nicht unter die Bestimmungen des Wohnuygsyesetzes, wird von dessen Bc-schränkttng5^ ausgenommen und ist fi'lv sie der Grundsatz des freien Ueberemkommens anzuwenden. Eine Wohni^ng im Hofe oder tn einem Stockwerke ift, wenn sich daS Lokal ebenerdig und die Wohnung nicht in en-gcr oder unmlitelbarer Verbindung mit dem Lokas befindet, als albgetrenntc ?^s-fmunqs-einheit zu betrachten und fällt nicht unter die Bestimmungen des Wohnungsgesetzcs. Au Punkt 2: Wenn ein staatliches oder autonomen Körperschaften gehöriges Gebäude zu.Wohnzwecken dient und fich Bedarf an Räumen für amtliche Zwecke ergiHt, können Küudigungen erfolgen, und zwar an Personen, die nach Art. 12 geschützt find, gen?äß Art. 10, an andere Personen nach den allge-nieinen, bereits geltenden und in Antvendung stehenden Bestimmungen der biirgerlichen Gesetze. Zu Punkt S: Geräumte Wohnungen eines Stiftungsgebäudes find, sofern sie nicht die StPung für ihren eigenen Bedarf benötigt, Personen nach Art. 12 zuzuteilen. Zu Punkt 7: Gemeint ist nur ein HauS eines Invaliden, einer Witwe itsw. außer dem Hause, worin sie wohnen (nicht auch alle Gebäude), u. zw. das Haus, das das zuftän-dl'ge erstinstanzliche Wohnungsgericht bestimmt. Zu Punkt Welche Wohnung tin Hause eines kleinen Hausbesitzers, der außer seiner Wohnung noch zwei Wohnungen hat, von den Beschränkungen des Wohnungsgesches ausgenolnnlen und dem Eigentümer zur freien Verfügung geftellt wird, darüber urteilt und entscheidet das zuständige Wohuungs gericht 1. Instanz. Ebenso ist auch gegenüber einem Kleinbesitzer vorzugehen, der im ganzen zwei Wohnungen in einem oder in zwei Häuschen auf demselben Besitze hat, ausser dem Hause, in dem er selbst wohnt und das nur eine Wohnung enthält. Zu kündigen ist jenen, die in bezug auf Wohnung das ge-ringfte Bedürfnis haben oder die wirtschaftlich besser s^hen. Der Auözivhtermin solchtt Mieter, die nach Art. 12 geschützt werden, beträgt analog dem Art. 82 des Wohnungsgesetzes sechs Monate, von dem Tage an gerechnet, an dem die Entscheidung des Woh-nungSgerichtes 1. Instanz, durch die die Woy nung zur freien Verfügung geftellt wrrd, »rechtskräftig geworden ist und zugestellt wnr-Vde, umsomehr, als diese Auszichfrist auch - !^. a''ertcn Mietern zuerknunt ist. Zu 8 S ' die ohne Bewilligung der zu-stcindisien ^'-aubehörden erbaut wurden, sowie jene, die nicht nach den genehnrigten Plänen gebaut wurden, fallen in bezug auf die Zuteilung von Wohnungen unter daS ^oh-nunqSgesctz. Zu 8 4. tzauSeigeutünlern, denen die Uinwandlung der Wohnung, in der sie felbft wohnen, in ein sdex KMäitMkal LWÄi^ wur- de, fteht das Recht der Kündigung nach § 10, Punkt a) und c), nicht zu. 3« t S. Eonun!.':'t.)lzhnungen und Villen in der nächsten Umgebung der Stadt, in welchen die Eigentümer nicht ständig wohnen, sondern sie nur Aber den Tomme? benützen, sind nicht als ständige Wohnungen des Eigentümers anzusehen und können d^er aus diesem Grunde auch nicht gekündigt werden, wenn der Eigentümer seixe ständige Wohnimg in emem alten Hause in der Gtadt hat. S« S S. ^'er Mieter hat den Anteil deS Hausherrn an der Aftermiete, den der Hausherr nicht in Empfang nehmen will, bei dem zuständigen Stadtmagisträt oder der Gemeindevehör-de zu hinterlege». - - (In Slowenien und ^lmÄt^n, wo es keine Gemeindegerichte gilbt, ist m solchen? ^ ille der Zins, bezw. die hier erwähnten Prozente beim zuständigen Geräte zu deponieren. — Anm. d. Uebersetzers.) Zu Punkt a): Unter die Söhne und Töchter sind auch jene Personen zv rechnen, die der Hauseigentümer aus- ordtzptlichem gerichtlichem Wege an Mndesstatt angenommen hat. Wenn die Söhne und Töchter deS Hausbesitzers nicht verheiratet, bezw. verwitwet find, und erst heiraten sollen, tritt der Kündigungs grund erst näcch der Trauung ein. Zu Punkt b): Wenn der Hauseigentümer, der die Bewilligung Mif^RiederreZHen eines alten Hauses zwecks Neubau erhalten hat, nicht nach dem genehmigten Plane vorgeht, auf Grund dessen daS Abreißen deS alten und der Bau des neuen Hauses genehmigt wurde, verliert er das freie Verfügungsrccht und sein neuerbäuW HauS fällt unter das Wohnungsgesetz. Ein ohne Äellehmigung der Baubehörde äufgSbauteS nei»e3 Stockwerk gilt als altes und unterliegt der Zuteilung. Ebenso ist auch mit e^em gegen den genehmigten Plan tml^gebäüten Stockwerk zu verfahren. Zu Punkt d): Die Bestimmung des Art. 10 Punkt d) öeS WohnüngSgesetzes bezieht sich auch auf Petsonen, die durch Art. 82 des WohnüngSgesetzes geschützt sind, und zwar für die Zeit vom 1. Mais-M^ÄTovember 192^. Zu Punkt e): Der Ausziehtermin des Ä!ie-ters unter a), b) und e) beträgt einen Monat, wenn ihm bervitS eine neue Wohnung gesichert iift; sonst üiber dauert er so lange, bis ihm eine Wohnung zugeteilt wird, längstens aber sechs Monate. ^ Die in Absatz 6 bestimmte Frist vvm ZV. Dezember bis zum 20. Jänner bezieht sich auf daS Jahr 192«. In den Mietpreis sind nicht einzubeziehcu: die Wasserleitungsgebühr, die Gebühr für die Kehrichtalbfuhr, für die Straßenreinigung (trifft bei uns niM zu!), für die Abfuhr der Küö^nabfälle und flir daS Rauchfangreini-gen. Diese Gebühren sind besonders zu zahlen, es sei denn, daß mtt dem Eigentümer des .Hauses etivas anderes vereinbart wurde. Die Gebühr für die Roiniguttg der Anstandsorte (Fäkalienausfuhr) geht zu Lasten des Hauseigentümers. Wenn der .tzäuseigefltümer den Mietzms nrcht annehmen will, so ist der Zins zur Fäl-ligkcitszeit be^ dem zuständigen Stadtmagisträt (Gemelndeamt — jn Slowenien also beim Gerichte. Anm,'d. Uebers.) zu hmterle-gen. Sunnuen, die bis Kum Inkrafttreten dieser Durchführunigsverordnung beim zuständigen Wohllungsgericht« 1. Instanz hiit^ terlegt wurden, gelten als ordentli'ck niert. 3« »IS. Wohnungen von 4 Zimmern uun'.'urlS sind ohne Küche, Tienstbotenzimmer, Vorzimmer und sonstige Nebenräume zu verstehen. Zu Punkt 7: Unter die Lehrlinge werden auch die Ki, iZll Punkt 9: Wenn si«^Pevsonen erst jetzt als Z^^heiteL leglVlmi^ere« und wen» sie erst je^tt als solche eingetragen werden,! so sind von ihnen Nachweise und Bestätigungen zu fordern, was und wo sie früher waren. Zu Punkt 11: In die Eiittünste von 40.lXX) und ko.tXX) Dinar sind nicht einzurechnen: Gehalt, Pension, Jnvalideuunterslützungen, Taggelder und.Honorare. ' ^ ^ Zu 8 15. Jn diesem Falle ist die Heraibs.l^ung des Mietzinses vom zuständigen Wohnungsgericht erster Instanz vorzunehmen, nicht aber vom Mreter sewst, da er sonst die Folgen des K 10, Punkt d) des Wohnungsgesehes zu tragen hätte. Aus 17. Die Wohnung eines versetzten ^^.'e^-nten wird nicht als frei betrachtet, wenn der betreffende Beamte in einer Frist von zwei Monaten durch eine Bestätigung des zuständigen Wohnungsgerichtes 1. Instanz jenes Ortes, wo er sich in Dienst befindet, den Nach weis erbringt, daß ihm eine Wohnung nicht zugeteilt werden konnte. Die Familienmitglieder, die bishin ständig M der Wohnung Wohnten, behalten die Wohnung, wenn sie durch den Dienst oder die Ausbildung der tttnder in Schulen an den Ort gebunden sind und ihnen die Wohnung notwendig ist, wor-in jedem einzelnen Falle das Wohnungsgericht 1. Instanz nach freiem Ermessen entscheidet. Zu 8 24. Alle Geldbußen fließen in den Foiid zum Bau kleiner Wohnungen und sind der staatlichen Hypothekavbank in Beograd einzusenden. Zuz2S. Das erstinstanzlickic Wohnung'^ericht kann keine Entscheidungen fällen, wenn die fälligen Steuern nicht bezahlt wurden. Wurde dem Ansuchen (Eingabe) bereits die Taxe für die Erledigung (20 Dinar) beigefügt, beziehungsweise bezahlt, so hat ^as erstinstanz-riche Wohnungsgericht sofort nach Einlangen der Eingabe die abweisende Entscheidung zu ibringen. Als Beweis für die bezahlten Steuern dienen die SteuerbÜchelu oder besondere Bestätigungen der Steuerbehörde. Zu 8 28. Gerichl'präsideuten der WohnungSgerichte erster Instanz unter B) sind iit den Städten gewöhnlich die Chefs der Verwaltungsbehörde. Aus diesem Grunde ist bei Transferierung eines folchen bezüglich der Besetzung der Stelle ^s Wohnungsgerichtspräsidenten kein besonderer Vorschlag zu machen, sondern tritt an seine Stelle der neuernallnte Chef der Verwaktungsbehörde. Jene Richter, welche nicht aktive Ctaatsangeftellte sind, legen den Eid nach ^ 88 al. 2 des Gesetzes i'lber die Staatst'l'a'utcu ab. Zu 8 29. Die ^!..'lle deS Sekretärs 5ei den erstinstanzlichen Wohnunflsgerichteu kann auch durch gut eingefi'lhrte Vertri.i, die Gründe den Parteien bekannt zu geben. 3u8?S. Die Hälfte der uach nionatlicher Abrech«» nung noch restlichen Tar.'n ist der 'taatlichen Hnpothekarbank auf Konto des Foi'.deZ zum Baue von kleinen Wohnn-gen einzusendm. . Zu 8 ,'8. Den Sachverständigen gebühren die Tag«, gelder unter Berücksichtigung der Entfcrq nung, der Transportmittel, und sei es arch, daß die Besicht!!gung im Orte des Wohnungs gewichtes stattfindet. Die diesliezügUche Entch scheiduug hat daS erstinstanzliche Wohnun^s, gericht zu fällen, welches auch d?e diesbezüg« lichen Gebühren von den klagenden Parteien im vorhinein einzuheben hat. Sind Transportmittel anck) im Srtzz deS Wohnungsgerichtes notwendig, so gebührt? die Entschädigung hiesnr auch den Richtern. Zu 8 82. l Wurde die Angelegenheit bereits vor dem> Inkrafttreten dieses (^setzes nach den B^ftim! mungen des früheren Wohnung.vi^'seye5 digt und ist dieselbe nach denselben Bestim« mungen schon rechtsgültig geworden, so ist sie inr Simne der damaligen Entscheidunzj durchzuführen. Die Bildung der Schiedsgerichte für die Bestimmung der Zinshöhe für die Zeit vom 15. Ma? bis 1. November 192.') für die nach d'csem Gesetze nicht mehr geschützten Mieter Hit auf folgende Art zu geschehen: Je einen Richter nnd dessen St.'llvertr^tsr ernennen der Hausbesitzer nnd der Mieter und sind die Namen derfcl'ben bereits in der Eingabe um Besti'nnnung der Zinshöhe anzuführen. Als Präsident dieses Schiedsgerichtes fungiert der jeiveilige Präsident des Wk'h nuugsgerichteS erster Instanz. Gegen die Entscheidung di'eser Schiedsgerichts kann der Rekurs im Sinne des § tt8 des Wohnungss gcsetzes eingebracht werden. « Diese Ausführungsbestimmnngeu traten mit denl Tage der Veröffentlichung in den ,»SIuibenc Novine" in Kraft. (Verlautbart in „SluZbene Novine" am 25. Juni 1925. An-.mcrluna dxs Uebersetzers.^-. Numul« irr VM s. IM lvz» MMchaWchtr Ttil. VlrtHcksMIcke VVockenberlckte. Äer «^»rl»llrxer-?oltuil x». V v? x! v n. Oio I>xo w äor Lwvnwtwstr!« splt-t Uj,eli uvimHr !w>e^dr Ziu, jllSiI>e«oiit^6rv in 6sr (Zexellä von (Zdarl^roi. vi« ^rbel-t«rsvd»kt dat «Zw vorL?ssl;IiI««ene Lünk-pro^niiLS Ix>^uHriiiÄl!1ßkixn^ sdiKvIelint ^06 dsKeklox««.!! ir» «Z«ri ^risstkn^ ?u tro 4«v. v». «11v Osvvi-^Acds^tton über »nverorävvtULd xrovs (Zeickmittel v«r-küxsn, ist m'lt einer längeren vai^ier äes Ltrvi^« 2U roo^vn. V«ut8vdl»n6. VI« Lwkud? Ist von ml I>L!U. I>L. tn ^pril aiuik 1V61 Zm 6iv ^u«- 5ukr In «I^r xlsivdon Z^eit von 711 ank <»72 Ailill. ?lii'ül?kM^en. — v!e» sediere Lvrvvn^i'is«, I)sntsvIilÄN<1 In 6en deläen letztSn V^voken delmisiu^ts, virict sikoil In 6er gesamten Xonjnnüctnr »n«. ä!o jn Iot?wr IZvit nnve,'^«nnt>Är »urücSkSvxkUNAvn ist. ^an besten «1n6 mit ^einaj Vavxevarb« ncxzk ä!e VsÄiv6u-I»tr1vn bssvdäktj.^ NÄ«Il zslirslsinxeml lStlMtancke «Iis ^d>1 6er Isenikauten nun In rssolrein ^stvii^en bsxriktVN i«t. — Int ?«»I^aiussodnö 6e« ?^wd«ta.xes «iir»«A lKs!vdkvirtsok»kt»wtiivA»ter I^Ondans; über Älv ZIgnckeIsvHrtraPi«verkanMnnxen mit Vvls^isn. ?r»nZrre!i!^, It».U«n, ?<»Ien nnä Nnk1ain6, «Iis kisder nvod k<»inerlvi ^reäfksrs Lrse'kni«» »vltlxten. 1^6 ix-M't ItaU«n vnr6s ein ?ravi«0' riuM »dixesvdlossvn. kknnn>ix 6er (Z^ron?en 'kiir 61s Linknüir ansIänÄiselien 2uokers !niokt ?n reoünetri, !«t, 6s 6ie vordan6^-iijsn Vorräte min6o«te'vs bi« Nitte Okto-H)«r ani^?«iVjrre>n in OK!na Gokver Vie Di«>en-n. »^tkkl- 5n6^n»trie lklg^st nbsr va«Iisen6en ^k-s»t«n«.nx«I iin^ Ironnty i>n 6vr letzten 2stt nnroinl^ inlAii6i»sIi«. 6s«eieen kW»t Ivsitns sn«liin6i80!ksn ^nkträss ksrein-^s^ommvn. vis R!ok!lentör6«rnnx xek^ ^a.n«rn6 ?nrii<^ ilv6 betrux in 6en er-«ten kiink Noms^ten 6. ^s. nm run6 1l> !Iiliii. I'onnsn veni^sr »I» in 6er xlei-iodsn 2eit 603 Vorzvkre«. vis ^seiden «r-t»siton mvisteins Verlnst, 6is ^vk-trä^s pssdsn nur 8ol)!lei>i)eri6 sin, v^'eil 'ölo ItonKnimeilltsn ankekeinen6 6en l^dsedlnö eines nsnen I/>knk^koniimens sidvartem voUsn, von 6le?n' man einen Hreiteren ?rsi«rii«^k«n? 6vr Kolile er-!»ofkt. Xaok Lmtlioker I^itteilnne Lin6 «eit 1. I^ovsmbsr 1924 3K1 Oriiksn zse-»oklosvev. 6is vor6e'm 7l.70Y /^pdeiterde-«zdäktis^n, vis 6. unb««o>iäkti>Lten Dvi^lsnt« betrÄt?t Mir-eit K7.8V0, 61s 6or ^rkeit»io«ein ükerkaupt i«t in 6en dei6en Ist^tsn ^oclien ^m' k«>knktsin 1.9 Z^iN. ?k. iSt. imi ^i,ril ««.f 3.2 Niil. ?k. l8t. im — va« Ztapital kür 6!ie iri-»ods X»tiona?-I,an6b«.nic ist nunmet»r voU einbe^tt^I^It. vis vanic, 6io nrsprünx-livt» als ?riv»tin«titnt j?epl»nt v»^r. viriil Nta^at«ibank 6e« irisclien ?'rei-»tssts« knnxisren. vas Ilnterlimzs kat sin no«mmen. 6urol» 6«« kür Hopken sin 2oU von 4 ?k. 8t, pro vt^. vsror6'ovt vir6. vaxsg^en vir6 6»» Vopksllsii^knik'r^^rdyt vom ^kdrs 1920, Ä»8 im >lnj5ust 6v. .s«. adikukt, niodt wvkr orillsiiert. I'r»»lcrs!vd. In 6sn 6sut»v>k-krsn7SKiK«ken ^irt-»Äi«.kt«verds,n6Iiinsen i«t eins nnt?iiiii-V^sn6n^nx eingetreten, ein k^ort-Wllkritt is^ ze^ttnksll« navk ksiner Rivk-tnnx^ ersislt vor6sn. Xs<:d6em 6is li'ran-»osen idrs ^or6erun^sn «atiriktlioli prü-»isisrt kattsn, i«t 6i« 6ent.'qekv Veles?a-^!on 6isse>m« v^ispiel p^gkolp^t nn6 Kkt rem DK. ^Uin! ?a.ri« 6is 6evi!«e^en Re6in-zkvoson it'bsrrsiskt. — 16. .snni vur-ji« SivjsyIlbQ mis«ion, 6ie 2nr Rep^InnF 6or t^inselkraxen einKS^ot^t vnr6e, tag-ts ZUM erstenmale ».m un6 24. ^-uni in I^nxemburx. Ver k'ortsekritt 6er ^r^ei-tsn vir6 g.1» bekrie6ieen6 beDsiobnet. vas /^blic«m!msn «i<'kt eine z3brli<^de Kobsiseneiinkubr von 1.7 Nill, lonnen Nack vsut»<^Ian<1 «u« DisalZ Ix>t>b?illsen, I^ixsmburx un6 6em - Laarxebiet vor^ kernsr 6iH ^e^en«eiti.?e ^u«I«z>kerunx 6er siz?emen Z^ärkts unä 6ie Lvkskfunx eine» Verkaukszz^n6iirat68 kür «Amtlilcke ^nkträxe an« a'uber6eut«elien/un6 «uLer-kransösisvtion (Zlebieten. vis Vii6un? eines ?ro6nktioins8>^n61kates soll koljxon, vd>d«ok1uö lauxkrlstipssr Verträge über 6is I^ekerunx von Rnbrllcoies an 6ie kransösi^odsn un6 von kranrösl-8vde?n I?r? an 6is Zeutseken IZüttenver-!cs. ver nsuUeib>ii6ste kranziösiscke R-siobsvirdscliaktsrat v nr6o ami 2^. ^uini untsr 6vn» V<>r«it?z ?s.inlevö» erökknet. ?i'n0'6 Nll6 ^ou^siix vur6en »u Vi«a» Präsidenten Lssvilb^t. — vie Hokknuinj^vn 6sr kranZ!05isokQll >Virt»vks.kt auk eine «tärkers Velsibunx 6e« Exporte« 6nrok 6sn «!Nustrie7.i^ eisten ein vei-tsrer Xon^^nktnrrüeilc^sanjx Vn vsr« ssivllnsn, iy8b»soll6ero in 6«r Li-sem- uv6 Stablinäustrie. !n 6er vaumvoll- i6>u«trie vsli«vs>y ^ie ^uktrAL?e un6, vie 6ie «inllen6en Rod«tokkbe»ÜA0 seixen, auok 6iv Dr^enxunk? be6euten6 ab. lilolileinmar^to ist 6«« Oesoliäkt nuker-oräeintÜeb klan. 6lv IIal6enbe5tkn6v neli^msn kortxi^otxt 2«. Nlle L««i«ernvjx i«t anz?e«iÄZ^ >6«r nnsiolieren k'ina'vz!-un6 >Virtsc>kakt!?la^s^ in üäob^ster 2eät ^aulm zu ervai^n. 7— I>n VI«aL-I/otbrin-een vur6Hll visi^ ns^e L!r6öltzuHllen Virt«<;liakt ssrüsksuk^l^rsn ssi. Linau-6i soll ätzt «Isn l^!ra>be^it2! 6ss ^v«lan6s» auk run6 8 Ml-ltar6en. . ^atsSobliob 6Ärkten aibsr nsb«a. 6smi vruslk 6vr an-5?sl«äo1isikolisn IKk6sr! in 6sr Lobul6en-krsL^ unck 6er.Laisselspolru'Iatioll iin Ita-lien vor allem 6!^ iieuen enxlisvlisn ^ölle auk !Asi6o, l6yn»tsei6e u»n6 )^utv-rmoibils svbr v^esvn^Ijob :eur i^vckivAobuas 6er Itira beik5Strn«sn kaben^ 65« ^n italtsnisvden XvlZÄll^an6«l in «sinen vin 4V1 auk 419^ erkttkt. L« 5»in6 also ki» a«!k heiteres kür 1W ^p16Iiro 519 ?«p1«r1tre ^ dv»ali1ov. sin neuer amerffanNcher Slra»en tSMbsanoer. » M » ci-hieccHos Stmßen solben in Zukunft durch neucn a'utviinttischen Straßenstaub sauAer, der die Arbeit von 20 Mm,n lcistvt, gereiTriA wech^n. Die Moschine nisruivx. äie vvr eini-z?sr ?eit eintivtsts. bält an, 600^ ist 6is I^axss im« allee'meinon lla«li vie vor köol^st unbokrie6ifi^en6. Die Intensität 6er lierrscbsll6Hn Xrise 2oixt 6er stürlce Rü«?l!x^an? 6«r ?lZ^snxrün6unx^ein un6 I5a-pitalsvrliöliuntz?en im 1auken6en .la^liro. Im erstell Nalb^abr 1925 vur6en 13 ^ictienASisellsoliakten mat einem I^api-tal von 3.7 Nill. Aobiiliox t?efisrün6et ^e-xen 94 (ZssellKsbaktein mit 13.K ^ill. Z. in 6er xleieiben ?!sit 6e8 Vorzalires, 190s-«ells^akten erllöliten ilir Xapital um 1.4 Nill. 3. xex^en 139 I^aPltalkerböliun-xen im erstein Halbza^r 1924 mit 7.4 ^ill. 8. vis !8Ä)^l 6er aukD^elösten ^Ictien xe8Li1«ebaktvll ist auk 6a8 Visrknolis Ao-stioeon. ? 0 I v v. vas dan6slspolit!«<'be Verliällmiz ru Ve«utseblan6 liat clureb 6ie zünMten polniseliell Rexisrunp^mallnkikmen eine ve^entNol^e Ver^^vkürfun^ erfuiiren. vlo 6ent»«;I^en (?^o/?enmalZinnllmc!n Kin6 vie vir au« unbe6insst siokei-er (Znollv'ei kkili len, bereit« im ^uj?e unnon ent.'qolilieLt. sebon iM I«auke 6er kommencl^'n ^'^ovlie virii^am Kerrien. — v!e I,asse am poini^^ben Xol^lonmaricte bepsinint Irr!ti>;eli 2u v^r-oln!!^<'ill»n I?obien!>nslli.iifi'so Zn llen iet?-tv 29 A^onatsn rumi iW.lW polnisvii« Itolilenar^eit«? nasb ^rsnlcreieik ai>xs-van6vrt «in6^ bat 6^is kran^ösis^cbe Rs-LxierunK 6is KinstMunx? von verp^ar-beitepn krem6sr Nationalität ab 1. ^nni verboten. — ^vsslcs k^rveiterunß^ 6er IIa.n6>ekbe«iedun?sn zu Kulllan6 viur6s in Warsobau ne-bcin cler xmmsobten. Ö^^e-svll«obakt »Ruöpoltorx« eins neu« pol-nistck-ruLki^li« (Zesellsebakt »VolroL« ?eArün6et, 6is ibre .Arbeiten bereit« aukfi^onomime>n bat. Line >^bor6nunAs 6er »I^olroö« iist in 6en letzten ?aUen in Nosicau einxotrokken. lnkolA« 6er bsvor8wken6sn Inicrakt-setxunff 6er enxlisolisn Mlls ist 6ie 8«b^ e!?erl«eibe ^nKkubr na-eb OroIbri-tanni«n von 37.4' N^iü!^ k'r. ian ^pril auk W.7 Nill k'r. iim Nai xe^tiesein. Vank ller ^^ten I^rj>ebni8«e 6er letzten ^sonnte iivnnte in 6er IViren-.Lpitzon-, Ntieke-rvi'Un6 k^l6ellin6'^i«tri« eins xevi««e RStriob«ro''e^rvo g^e.He-l^akke'N >ver6en, vo-6uru^ i« 8!lo6a>verks orbielten einen .zn^0?iia^vi8^Il^n ^^uktra^ kür I/iekerunt? von L^kjonbubnMaterial uii6 1a!n6wirt kV^aktlivbeiN Nasobinsln in Hübe vo>o I^il?. IöUar, Äs >ka«Qb!nsQk»bri?cen vo» Kimxbokker un6 Vans)c sbvnkalla «rov« X.u«lan6«auktrLj?v, so 6'aa »l« Vbvr-soliicdtsv oinkükrsn mulZtsy. Vis Vaouum Oil (?z^. bat ein ^nx^bot aui? Vbernakms 6er Xoliner ^etrQlsvn^Hverlcff xsmaebt, 6asi «sbr volirsobeinlieli an« genommen ver6sn vir6. Vom Nana«l5«remlum In I1«i1dor. Vvrs«k»rk«vx ä»r Xoatrvlie »w dl«»!Ue» IZia« rsissnÄs I^bliüomn MirÄ <5ai«vk aukn»!erlcL!^ami ^sm-aebt» Äall 6io Vsstinb-inlunxen über 61s Verzollung von si«U«^ kübrtsn iclsi6V?n, Sobubs-n, ^Ssob» usv, vs^bs ^rizütsntsil« autt ^stsrreisn mäte^bravlit v«r6en, vviBsbärkt VA-rÄsu un6 von nun ad 6«? 2^1mn^ vor«»-sobrie1>«nHN Ä>1ls« nntsrvoiTk^ t6n6. ^e6s VsrbsimIiobüiNx «v1xorai6s2u s^vsr'bS'mRLIi? «olvnO Linku'kif 1)ssorxt«v» vsil 6^s ^aNtrotl« dsim' Zollamts »u lax ^ar. Va6u^ vur6s 61« RlaiRkiisRNvseltTkt in ^arivo? ««taric §?ss^»6i60» avk X^an^snIcosssnntsTvtützmnz^i erst J-monatix^r Zititpi«1is»ft «i'lanss«». vabsr «oll zv6or ^aukimamn unverTÜC-1i«k ««tn«a Vsitri^t «>r Ztrimärsnlras«« anm«I6sli, NM im ZkottaUs 6«r Dsidilk« tsiUlattizx v«rä«n ru Icönnsn. Vz vi^ ssksilnt volllcoMMSn überklüssißk. nook-mial« auk 6io «roLs Vi^iobtixlrvit cki«wr Imitiltution kinMivsisen. Lrnon«runzx ü«r 2vUkot«r«»»v». vis vomi li'inianrmilnistvr Ms? Xnsn-oben 6er ^irtsodakts^vis« »nz^or6ll^ ton ILolllconksrenzsn «in^ 5in 6er Ivt»tvn ^it ka»t sa^n:v in Vsrsssssvlisit geraten, vis I?aukma.nn«>liakt aber boklazxt «icll, 6aK 6sr nsus Vory!t«n6 6es bissigen Llol^amte« 6sr XaÄkmannsebakt in '^er-s«kis6«nen Inkormatiomsanxksloesn'bsiten niobt b«?»onVunsob txeSuvert, 6ia «si-nsrzsitixsn ^olllconkersnzsn »u er-veuerin. um bs! 6ie««r OelHxsnIivit ver-«obis6«ns aIctueUs k'raxen un6 IckiVvvr-stän6nis«s 6urokzueamten N«in'unMversoki«6enb»iton lisrrse-ben, vis «imselns Vestimimluvxon 6ss neuen ^oll'tkrikes ansuvsnÄgn ain6. Va« Isan6sl»psrsmiiu'm bat «n wiallssbvn-6sll 8te1Isn bsrsit« Ssbritt« nnternon»-meia, un^'äisssMi V^unOvks cker Xaukmann sobakt naebziulöommen. erg«ss«t nicht auf die Tom-bolader<)rel«. Feuerwehr«»!» deren Rettungsavteilung w Maribor, «elche «nwider-ruflich am 19. F«li ISSS am Glavni trg stattfindet. SWS » Rummer lsl ?oM S. IM lS2K vßß ______ s^e::e ? «»«« »>m«« m>» IM;»--«. ptwilvliil» Achltr. ^oll" ist ein unfreundliches Wort. Cr wag noch so bescheiden sew, wenn er in nia-iteriellen Werten zu entrichten ist, so ist er Züstiq. Dies der Grund, daß ein Zolltarif nic:-mals allgemeinen Beifall finden kann. J.n-wer wird sich jemand fmden, dem er nicht in die Rechnung Paßt. T^shalb wird auch die Kritik eines Zolltar^eS immer nur einseitig sein können. Und doch ist es dem Schöpfer un ^seres ZolltavifcS gelungen, in einer Richtung t'ie emmütige Kritik fast aller interessi.'rten Kreise hervorzurufen, und das ist die Plötz-ilichkeit, mit der die Bestimmungen dieses Ta-^rifcs üur Durchführung geibracht wcrd»:». ' D^e Lage uns rer Produktions- und Bc-^chäftswolt ist schon seit längerer Zeit nichts weniger als günstig. Die unverhältnismäßig starke Belastung mit Steuern, d?e mit der cherrschenden Teuerung verbundene Stagnation im Geschäftsverkehr, di,^ kostspieligen Urbeitskräfte, dazu der auf allen Linien emp-.findlrche Geldmangel bringen cs mit sich, daß Produzent und Geschäftsmann nur mit «iner sehr knappen Elastizität in ihrenl Haus ßalt rechnen können. Nun trifft sich'S, daß iein neuer Zolltarif, der nach seiner Verlan!-Varung in wenigen Tagen ?n Kraft tritt, die-ise Elastizität auf neue und unerwartete Proben stellt, der viele Unternehmen nicht ge-»vachsen sein dürsten. l Die Wirkung des neuen Zolltarifes ist für Diele Wirtschastskrei?se die ei'.'c^' Ueberfall^Z. Es wurde ihnen nicht die Zeit g.'gönnt, ihr GLoaren der neuen, durch den Zolltarif gl-'schaffenen Lage anzupassen, und cs stellt sich die Frage, ob das so hat sein müssen? Dem lin die Absichten der Finanzverwaltung une'rn geweihten Menschen fällt es schwer, eine ^tich-hDige Antwort darauf zu göben, nur der Widerspruch fällt auf, der einerseits in dcr L^?lgwierigkeit liegt, m't der das Werk - -der Zolltarif — zustandegebracht, und die Eilfertigkeit, mit welcher er in Krafr gesetzt wurde. Der Uneingeweihte steht unt^r dem Eindrucke, als ob die Erlfertigkeit eine allerdings verfehlte Korrektur der Langivierigkcit sein sollte. i . > Verfehlt ist diese Aorrektnr mcht nur mit Rücksicht aus die Wirkung in den Wirtschafts kreisen, sondern auch mit Rilcksicht auf die Funktron des Apparates, dem die Verzollung obliegt. Dem Zollamtspersonale, selbst ^nenn cs ganz auf der Hi^he seiner Ausgabe stünde, mußte doch die notwendige Zeit geboten werden, um in den GeP des neuen Rcgltnnents einzudringen und sich mit seinen Bedin^nnl^en vertraut zu machen. Für diesen Erfolg -ch.int die geböte»«; Zeit doch zu kurz zu sein und die Folgen werden kaum ausbleiben. D'?e Reilbungen in der Abwicklung der Berzollnugs-arbeit werden sich vermehren, was wir qar nicht notivendig haben, denn die Funktion dieses Apparates war ja ohnehin schon schlrer fällig genug. Alles in allem dürfte div Kritik kber den Zolltarif eine vollkommen einmütige sein: die Geburt war schwer und die Taufe üt7rellt. . A. L. V. Muftenmfie ln Ljubljana. i Der Anmeldungstermin für d^e Betels.« gung an der 5. Mustermesse in Ljubljana, welche vom 29. August bis 8. September .l. I. stattfindet, ivird schon in einigen. Tagen .abgeschlossen. In unseren Verhältnissen, wo fast täglich neue Unternehmungen geschass?ir, alte umgc>bildet und modernisiert werden, wo sich den Produkten innner waider neue Absatzprodukte erössnen, ist die Mustermesse in Ljubljana von größter Bedeutung und unersetzlichem Nutzen. Die Mustermesse sam-inelt in ihrent Gebiete tausende von Interessenten und bietet daher jedem Kausmanne und Produzenten Gelegenheit zur Anknüpfung neuer Geschäftsverbindungen, abgesehen von der schlagenden Reklame und sonstigen Vorteilen, dir eine solck)e Institution kraft Hrer Bedeutung und ihres Ansehens zu bie-vn imftande ist. Daher soll es kein Kaufmann uvd Produzent unterlassen, sich an der Messe mn seinen Erzeugnissen zu beteiligen und un^ierzüglich die ausgefüllten Anmeldebogen dc'r Messe^^erwaltung emzusenden. . ^ Besuch der heurigen Mustermesie verspricht alle bisherigen zu übertreffen. Die Messeverwaltung, die eine großzügige Reklame nicht nur im Inlands, sondern speziell im Auslande entwickelt, ist i^strebt, die über-klommene Ausgabe im Interesse unserer Wirtschaft uiid Produktion vollauf zu erfül-lüu. Wie wir erfahren, sind bisher schon al-^ .lviS.dM Julsnde 6 Se^ratzÄge ange- und zwar auS Zagreb, Beograd, Sarajeva, Beliti Beökerek, Novisad usw. Nach diesen Informationen ist auf einen Besuch von 50—KO.lXX) Personen zu rechuen. Auch aus dem Auslände melden fich bereits jetzt schon zahlreiche Interessenten. Deshalb Qber ist eS auch notwendig, daß sich unsere wirtschaftliche Kraft entsprechend präsentiert und das Vertrauen in sie schafft. Darum soll kein Industrieller, Kaufmann und Produzent hinter dem Ofen hocken, sondern mit fernen Produkten, seinem Können und Wissen vor die Welt treten. Nur der sich össentlich zeigt, wird gezählt und anerkannt! ,. , Die Holzindustrie aof der Mustermesse. Unsere Holzindustrie befindet sich w einer schweren Krise, aus der man fast keinen Ausweg erblickt. In dieser schweren Zeit muß lobend und anerkennend hervorgehoben werden, daß sich die Verwaltung der Z^stermesse in Ljubljana entschlossen hat, anläßlich der im Herbste stattfindend» Mustermesse eine großi^elegte Aktion zur Hebung unserer Holzindustrie und zur Geschäftsanknüpfung mit dem Auslande M unternehmen. Die im Auslande geführte Reklame bezieht fich speziell auf unsere Holzbranche und es ist zweifellos, daß die zielbewußte und umsichtig geführte Aktion auch nur dann von Erfolg gekrönt werden kann, wenn die hewlische Holzindustrie selbst daKr sorgt, daß sie auf der Messe repräsentativ vertreten sein wird, damit fich die Besucher und Interessenten selbst das richtige Bild von der Gri^ße und Fähigkeit derselben machen können. Es wurde bereits der Vorschlag gemacht, den .Holzimdu-striellen einen besonderen Pavillon einzuräu-n,en, welchem Wunsche die Messeverwaltnng gerne nachkonrmvl wird. Es liegt im Interesse der guten Sache, daß sämtliche Holzpro-duzentcn und Holzindustrien unverzüglich ihre Anmeldungen der Messeverwaltung e!?n-senden, um rechtzeitig die nötigen Vorbereitungen treffen zu können. Zu diesem Zwecke findet auch in den nächsten Tagen eine Enquete aller Holzindustriellen statt, in welcher Herr Börsensensal Paul Cvenkol referieren w?rd. Wir erwarten, daß eS keinen Holzindustriellen nnd Produzenten geben wird, der diese Aktion nicht begrüßen und unterstützen würde. Äugollawilcher Mehl- und SettelvemaM. Die Lage auf dem HolzmaMe. Die im Frühjahre eingetretene wesentliche Besserung dr Lage auf dem jugoslawischen Holzmarkte yat infolge des Dinoraussticges schon im Bormonate «bedeutend nachgelassen, wurde aber nun durch den sturzähnlichen Rückgang der Lire geradezu verschlechtert. D'?e Ausfuhr nach Italien wurde in der letzten Woc!^ fast vollkommen stillgelegt. Seit einigen Monaten sind die Bauholzpreise in Italien stark gestiegen, so daß es inöglich war, größere Mengen auf dem italienischen Markte zu placieren. Infolge der letzten Valuta-schwankugen aber hat sich auf dem italieni-sc^n Markte wieder die Konkurrenz geltend gemacht und besonders Rumänien ist bemüht, den Markt sür sich zu besetzen. ^ ^ Die übrigen Importländer, wie Frankreich, Deutschland usw. halten sic-i sehr reserviert. Durch den bedeutenden Rückgang der Bautätigkeit in diesen Ländern i'st auch der Bedarf bedeutend verringert. Der laufende Bedarf aber scheint durch die früheren Ankäufe 'bereits gedeckt zu fein. Italien interessiert sich in letzter Zeit fast ausschließlich nur für gezimnlertes Holz und Schnittware schlechterer Qualität. An bearbeitetem Buchenholz sind genügende Vorräte vorhanden, doch kann mit dem Verkauf erst int .Herbst gerechnet werden. Der Hauptkonsument für diese Ware — Deutschland — scheint sich genügend eingedeckt zu haben und zeigt gar kein Interesse mehr. Oesterreich aber neigt wieder Italien zu. Der heimische Verbrauch an Bauholz kommt für den Handel überhaupt nicht in Betracht, da die Bautätigkeit vollkommen ruht. Ebenso hat die Nachfrage nach Brennholz vollkommen aufgehört, obwohl sie in frü Heren Jahren Ku dieser Zeit ziemlich leibhaft war. Vom Eisenmarkte: Das gesanlte Interesse des jugoslawischen Getreidehandels konzentriert fich auf die neue Ernte, mdt wel^r auf dem jugoslawischen Getreidjzmartte eine neue Periode beginnt. Die.Handelskreise werden von den großen Ersckiutterungen u?sd nervenpeitschenden Situationen des letzten Halbjahres aufatmen, wiewohl man allgemein die Laze unter Berücksichtigung des neuen Zolltarifes sehr pessmttstisch beurteilen muß. Die neue Ernte verspricht ein mittleres, jedoch besriedigendes Erg^nis. Das Regen-wettor der letzten Wochen hat keinen Schaden verursacht, sondern auf di:: Körnerbildung fehr gut eingewirkt. Jedenfalls aber wird Jugosl^aivlen Heuer mehr Wei'zen zur Verfügung haben, als im Vorjahre. N e u-Weizen wird mit 3.2V Dinar (Augnstlie-ferüng, Duplikatkassa) angeboten, doch sind bisher noch keine ernsten Käuser vorhanden. Die Mühlen halten sich vom Einkaufe vollkommen zurück, da es ihnen der neue Zollta-r^ vollkommen unmöglich nracht, Vorbereitungen für die neue Kampagne zu ti^^esf -n. Der Sturz der italienischen Lire brachte es mit sich, daß unser Land vom italienischen Mehl ganz überschwemmt ist. Di?e heimischen Mühlen können nicht emmal einen Sack Mehl nlehr verkausen. Man darf nicht außer Acht lassen, daß der unlautere Wettb.'werb der italienischen Mühlen nicht nur unserer Mühlindustrie schadet, sondern vielniehr davon unser Bauer betroffen ist, der nicht in der Lage sein wird, jeiile Prodnkte zu einem halblvegs annehmbaren Preis zu verkaufen. Der Getreideschnitt ist im vollen Zuge. Das Ergebnis ist quantitativ und qualitativ vollauf besriedi^gend. Das Maisgeschäft bewegt sich in sehr engen Grenzen. Die Auslandsgeschäfte wurden durch den hot)en Stand des Dinars vollkommen stillgelegt, da sich andererseits unsere Produzenten zu einer Preisermäßigung noch nicht entschließen können. Gutes heimisches Mehl notiert Nullbesi) 6.60, Feinkleie 2, Futtennehl 2.30 Dinar. Der neue Zolltarif hat auf den: Eisenniark-te eme regelrechte Preisvevolution verursacht. Einige Zollsätze wurden von 20 bis 300 Prozent erhöht, lveswegen sich auch die inländischen Eisenwerke veranlaßt sahen, die Preise entsprechend zu erhöhen. Daß dies unter der herrschenden Geldknappheit zu einer noch grö " ßeren Stagnation führen muß, ist unzw^Is^l-haft. Die neuen Preise bewegen sich nach Menge, und zwar: Stabeisen Grundpreis 3!10 bis 400, Bandeisen, Grundpreis 440 bis 45i0, verzinkte Eisenbleche, volle Preise je nach Stärke 8.50 bis 10.50, WeiWleche in Kisten 0.3 Ml». 12.50, Weißblech in Kisten 0.4 nini. 11.50 per Kg. Drahtstifte, Grundpreis 5.^,'», Eisendraht 5.25, Frachtachsen per Paar 20 bis 30 Kg. N bis 11.50, M bis 45 Kg. 10.50 bis 10, "üi bis 70 Kg. 10 bis 9.50 per Kg. Zinkbleche Vollpre'rs 18, Kommerzguß Grund preis 6, Husnägel englische und französische Fornl „Peggau" 600 Prozent Aufschlag. Mariborer Heu- und Strohmarkt. Aus denl Heumarkte ist in der letzten Zeit eine große Preisschwankung zu beobachten. Die Lage ist mit Rilcksicht auf die einlaufenden nnd sehr verschiedenen Ernteberichte lehr unstabil geworden. Während die Preise in einer Woche fast uin 50 Prozent gefallen sind, tvurden sie schon in der nächsten bereit? wieder ausgeglichen. Auch der letzte Henlnarkt (am 4. d.) bot dasselbe Bild. Es wurden 18 Wagen Heu nnd 8 Wagen Stroh auf den Markt gebracht. Heu wurde zu 63.Ü0 bis 75 Dinar angeboten, während noch in der Borwoche gute Ware zu 30 bis 45 Dinar ver kaust wurde. Stroh wurde zu 32..^0 bis 50 Diu. Per 100 Kilogramm oder in Garben zu 2 bis 2.50 Dinar per Stück verkaust. Der Verkehr war ziemlich flau. X Herabsetzung des Zilissu^s in Glowe, nien. Die Geldinstitute Sloweniens l)aben beschlossen, alb 1. Juli d. I. den Zi'nssnß auf siebundene Einlagen um 2 Prozent erniedrigen. Die gleichen Geldinstitute beabsichtigen, in Kürze auch den Zinsfuß sür Kie-dite herabMsotzen. X Erhöhung der E'.fenbahntarise in Oester reich. Wie aus Wien gemeldt wird, b<'schlosi die Geireraldirektion der Bundesbahnen, die Eifenbahntarise zu erhöhen und sind die dies bezüglichen VoiSereitungen bereits iin Gan s l.0»« ävi" ge. Die Frachtentarife sollen um 5 bis 15, die Personentarise um 10 Prozent erhöht werden. X Sine Gportausstellung in Ljubljana. In, Rahnien der diesjährigen Messe, welche in die Zeit vom 29. Augllst b?s 8. September fällt, wird eine große Sportausstellung unter Beteiligung aller slowenischen Sportver^'ine abgehalten werden. Die Vorbereitungen führt ein besonderer Aussäiuf;, dessen Mitglieder zu den yorzüglichsten Sportarb^I-tern Sloweniens zählen. Alle Firmen und Geschäfte, welche sich mit Sportartikeln besnisen, werden eingeladen, sich zwecks Beteillczung an dieser Sportausstellung sofort mit der ?)?cssevcttvaltung in Ljubliana in Verliin-dung zu setzen. Da alle Gebühren ermäßigt sind, wird die Beteiligung jeder Firnia oom größten Nutzen sein. X Gründung einer brasilianisch jugoslawischen Bank in Bevgrad. Wie aus Beograd ^berichtet wird, wurde auf Anregung des bra-silZ?anischen Generalkonsuls in Beograd an die Gründung einer brasilianisch-jugoslcuvifchen Bank geschritten. Die Bank soll die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Jugoslawien und Brasilieir siirdcrn. Bi^'her wurden jugoslawische Artikel, fiir die in Brasilien Interesse besteht, von Deutschland, Italien und England nach BrasUien ausgeführt, ebenso haben divse Länder die Einfuhr von Brasilien nach Jugoslawien vermittelt. Die Bank soll nun unmittelbare .^^andelsbeziehun gen schaffen ?lnd zu diesem Zweck grosze Kaf-fcemagazine in einem jugoslawischen Hzfen errichten, die als Hauptnict)erlagen fiir den ganzen Balkan dienen Wiarden. X Die „Sava", allgemeine Bersicherunas. A.-t»'. in Zagreb, hielt g»ftern unter Vorsitz des VizepräsLtenten .Herrn Dr. Svetizar öumauovie, in Vertretung ldes Herrn Präsi-ideyten Dr. Stanto ^verljuga, ihre dritte Generalvers'KMttllung ab. Die Geschäftstä-tigikeit «der Gesellschaft cntivickelte sich auch im a'bgelausenen Ja,hrc gliinstist uivd nahni be-^deutend NN Umfang zn. Die Gesa>mltvrämien einn'aihme sich auf Din. 3.5,631.710.8!) (gegenüber Tin. ?8.00l.07l).67 inl vorletzten Jahre). Die Gesellschaft zchlto im abgelaufenen Jahre 23,301.tNs).79 für Schädc'n ans un^o seit ihrer Gründung über 43,000.000.— Din. Die Garantiefonids der Gesellschaft betragen cca. Tin. 25,000.000.—. Aus denr Rechenschaftsberichte der Direktion und aus den angofü'hrten Ziffern ersieht man, daß dieses nllser junges Unternehmen, das ihm von allen GesellschastSschichten seit seiner Begründung geschenkte Bertrauen stetig zunehmend gewinnt nn'k» die in ernster und streng fachlicher Geschäftsfichrung im Wirt-sck-aftsleben unseres Vaterlandes erruugene filhrende Position zu festigen weiß. Die Gesellschaft schüttet eine 10?« ige Dividende aius. 6967 HeNer» SSe. „^.iben Sie schon gehört, der Echiil.ze, kürzjlich Bankerott geinacht hat, ist verrückt geworden." „Nu, und hat er seine Gläubiger bezahlt?" „Nein, so verrückt ilst er nickt gewesen!" - Herr Nathans^hn war zur Kur in KiarlS-ba5c». — „Nun," fragt ihn sein Arzt eines Tages, „halben Sie heute schon ein Bah ge-nonnnen, H^rr Nathansohn?" Bestürzt antwortet dieser: „ Wieso, fe^hlt eins?" ^ i^drejjen j^enderung. Mr ersuchen höflichst unsere p. r. Abonnenten vor der ttdrelse diesen Kupon auszutollen und an uns rechtzeitig einzusenden. die Administration der .. Mardurger Zeitung- Maribor, ZurLiöeva ulica 4. Senden Sie mir die .Marburger Zei. tung' von........................bis...................... an meine neue ttdrefse:............. frühere Adresse: (Lto-I^o.:)............ vel Nachsendungen außer ^ugoslawlen ^ vird nur die Portodifferen5 derechnet. NM«»« ». KMM AnzAM. MiP«Sture« und Newlgimse« d. Schreidamschwen übernimmt die F^a Ant. Rud. Leqat Co., Maribor, nur Elov!M«ia »li« Telepon l00. Keine Fi-Ziale! Eigene Spezial . Repara-ßUnverfstütt« für Büromaschwen. Srsadschreibmaschinen werden f. die Dauer der Reparatur kosten-lo< betgestellt. Rasche Bedienung, mäßige Preise! 623Y Uebernehmen «eitpferbe zum Bereiten für Damen und Herren. Adresse Berw. V»»Ie»s»ich«ide aller Branchen können in kürzester Frist gute Anstellungen in Slowenien, Kro atien und anderSwo erlangen. 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