^»« «73. Dunllerstaa an» H7. Novenlber «8K« ,>>, »'..'»l, ^, ^, "> «. « . , . . ^^^ N>,,,,.^U!!^ ^>!srt.i«, täglich, N!l> kli'^t >'a!l,l!t d>'!i Äeilckien i m^E«j«!v tÄ^r^^ Amtlicker Tdeil. Wir Franz I o s e p h d er V r st e . von Gottes Gnaden Kaiser .on Ocsterre.ch; Kon.g von Ungarn und Voh.uen, Venedigs :c- :c. :c. . ' ,' "^ ' haben uach Vernehmung Unseres Miuisterrathes und uach A'lhdrung Unseres Neichsrathes Uns veraulajit aefuuden, der Einführung eines ueueu allgemeinen österreichischen ZolltarifeS für die (5 in-, Alls-- und Durchfnhr Unserc Allerhöchste «enehlnignng-z^ ertheilen und verordnen demnach wie folgt: ^ ^^ l. Das gegenwärtige Gesetz hat vom I^Abrüar. 1662 an in allen Kronländern des Reiches, mit Aus-uäM M^ossausschlnsse, in Wirksamkeit zu treten. II. Vom Tage des Beginnes der'Wirksamkeit des neuen Tarifes angefangen, wird im ersten Jahre für die wichtigsten bisher dem Einfuhrsverbote unterworfenen Gegenstande, als: fnr die Webe, und Wtrk-waren, die Kleidungen und Puftwmen. die Waren aus unedlen und die Waren ans edlen Metallen, die Bijouterien und die zusammengesetzten Waren (Ta-rissclassen XVI, XIX, XXlV, XXV und XXVI) ein Zollzuschlag von 10 Percent des im Tanfe augeseftten Betrages emgehoben werden. - ' ^,,^"' " ' III. Während der Dauer^esDstm'Iichres wivd de^r Eingaugszoll für rohe Baumwolle vom Zoll-centuer ^w'.'co mit Einem Gulden und jeucr für die rohen Baumwollgarne vom n< l!» ,,. Auf Allerhöchste Anordunng: :1iansonuet !oge-„mntteu Lichtfteunde, Deutschkatholiken, freien Christen und ähnlicher Vereine: , , Die über dcu Ursprung, Bestand nnd die 3en^ deuM der sogenannten Lich'freuude, der freichrist-licheu uud deutschkatholischeu Gemeinden gepflogenen Erhebungell habeu zur Ueber;euguug geführt, das; dtc unter diesem oder ähnlichen Namen gebildeten Gesellschaften uutsr deM Deckmantel eines augeblich reli-giöse», Vekeuntnisses politische Parteibestrebnugen verfolgn und daher als vorwaltend politische Vereine auzüsehen und zu behandeln sind. , DMM Wauere Prüfung deö Zwecks und der l'isheria/u Wirkftmfeit dieser Genossruschafteu ihre gc-s'U)rliche, auf UMrgral'unq der sittlichen Grundlagen de^ Gesellschaft lü'd des anßer Zweifel gestellt hat, i? halt sich die Regierung für djeser mit dem osseut- lichen Wohle mwertr^gltchen Genosseuschaften nickt länger zn duldew > , . , Es wird demuach in Folge allerhöchster Ent-schliesillug vom 16. November 185 l verordnet: 1. Die unter dem Namen ,.^ichtfreund<,', Deutsch-katholiken 'und freichristlichc Gemeinden" entstandenen ^ Vereine »vcrden verbrteuund sind dort, wo sie noch l'estcheu^ allsogleich außuBseU. ' - 2. Die'fernere Errichtung und Bildung vou V^ eiuen, 'welche mit dtu vorgenannten gleiche oder ahn-M)e Zlvecke, untcr wa?'imni«'fMNamen verfolge»,' wird uuttrsägt. ' ''!!.- Jedermann, der uach diesem Verbole sich eine Thätigkeit erlaubt, welche das Merkmal einer solchen Vereiuswirfsiimkeic au sich trägf, ist iu Ortcu, wo der Änsliahmozusländ besteht, nach den diesifälli^ geu AusnahMgeseM, sonst aber uach d^m Vcreins-geseye und den einschlägigeu, strafrechtlichen Bcstim-inungen zu behäudeln. 4. Gcgon Jene, welche sich bei Geburts-, Trau-ungs- oder VeerdiguugMlleu. irMd eine, nur der. Seelsorgern anerkannter Kirchen oder Coufessiouen zustehende Function amuasieu, ist nach ). l8 deö Patents vom 17. März 1tt49 j,l'er die Ausübung des Berrinsrechts vorzugehen. ^ i». Vorkounuende BecrtMMgcu Ml, ^nhlingert, cines solchen Vereins sind unter A„M)t der Sicher-hoitsboholde- ohne Zulassung ei„es ^ichengevram^c- ln der Slillc vorzulll'hineil. <>. Bei einer untellassencll Taushaudluug ist von den Behörden die Einschreitmig des Ortoseelsorgero jener Kirche oder Konfession, wllchelu deren Bor-uahiue mit Rücksicht auf das Religiousbekenntmß, dem die Aeltern uach Ausweis des Taufactes oder eiues in geseylicher Weise erfolgten Uebertrittes augehören, nach deu bestehenden Geschen zusteht, in Anspruch zu nehmen, nud wegen Cicherstellnng der Erziehung der Kinder deu besteheudeu Gesenen gemasi das Amt zu haudelu. Der Minister des Innern: Bach »>/s». Se. Majestät haben M aNerhbchster Eutschlie-siung vom 17. Noveiuber l. I., die du»ch die Resignation des Primär «Arztes im Wiener allgemeine» Krankenhause, Dr. Julius He l m, erledigte Dircc-torsstelle iiu Wiednrr FilialMi-ale, dem Director des ^ivilspicalo nnd dcr öffentlichen WohltlMigteitsan-staltcn in i,'aibach, Dr. Ncmmmd Melzer, aller-gnädigst z:, verleihen gcruhl. , , . Se. Majestät habeu Ml^t allerhöchster EmWie-siung voin 17. November l. I., znm Arcipttte uu de,u l/achedralcapitel in Vreöcia den Erzpriesttt und Pfarrer von Ghedi, Augelus Michovich, uud zu Domherren an demselben Cathedralcapitel dcu,^rz-priestcr uud Pfarr^voy^A,Maria in <^alckera/ Angelus Migliorati; "deu .tz'oadMor,^au ver' i^athedralkirche in Brescia^ Carl Ghirar>i; den StMcaplau in Brescia, Akrauder Salvl, und den Pfarrcurator au der Propsteipsarrc ^3. Lornizo iu Brescia, Angelus Noy, aller^nädigst zu ernelnlcu geruht. Nichtamtlicher Theil. Die Gymitasialrosorm Es sind nuu mehr als zwei Jahre oelssosseu, dast der Herr Minister des UntM^chtes M,«h die kais. Entschließung vom 1ll< September 1^48 ermächtigt, wllM, den Eutwnrf der 'HzMUsatiou Her Gymnasien iii.O<'sterreich^ welcher damals die Pressen der k. k. Hof- und Staatsdcuckerel vn'lliss^li hatte, als ?Mchtsch!NN'' dn' 9^esl?nttel^ im österreichischen G^»n-nasialwesen allDwen^en./ , ; Echou ftühpr, .jvHr ein wichtiger Schritt zur Gymnasialreform dadurch geschhen, das; eine Mini-sterialverordnung voin i8. Antust l^^^ die philoso-plnschen zwei Iahrgäuge als l'losie Pvl't»^rent. wv 'frich« l»l'wei-chende Bcstimmml^ »ng gew?s«tt 'ivaren und im l.n,fc.id.'N ^m'l!j,iy!v !,l oöi^ Kroustadt" bis Mailand k.ll» sHymlKisi^im nlchl, wo er ftirht ganz odl'r fheilwi'ife in Anwendung^lttar^ Da das Gymmsimk jeyt acht Jahre dauert, so werden ^erst im I ihre !8",fj die Ä'sten Schüler, welch.' das Gym,lDillN, poll,.d, ..,..> ^^l'U^er seyen abgeschafft, ueue anslaudMe, lyelch b und die Rellglvn verhöhnen, se^» cingesühll. P"u-feu, das überweise, fty nbnalt als M',st a l e o den traurigen Vorzua, vielleicht am schwerst n unter Allen ,Nprnft zu seyn, da dort ein Unglück dem andern die Hand reichte, Vl5 sie jeyt in eniem wahrhaften Elende schmachten. Das evfte Unglück tvc,f dieses bemitleideusw.'rlhe Thal im Monate Juni d. I. Eine Ueberschwemmung vernichtete dem ar,neu ^'aüd-maune die Hauptfe^sung an Getreide. Mit großer Muhe und von Mehreren durch mildreiche Hand, versuchen die armen Thalbewohner einen zweiten Anbau. Ein schrecklicher Hagelschlag vernichtete auch diese Hoffnung. Zu allen dm kam im vorigen Monate eine in diesem Thale nie so groß gesehene Ueberschwemmung. Die Ortschaften Alteumarkt, Markouz, Uschenk, Pudob, Kosarsche, Schinarata, Nadleok, Podzirkn uud Dane steheu ganz nn Wasser, die armen Bewohner konnten kaum ihr ^eben retten, und überließen so ihr Hab uud Gut de>? Fluche,', welche ohne Erbmmen veruichten nnd zerstören, was nur möglich ist. Menschen und Thiere haben ihre Nahrung uud Obdach verloren uud irren herum! Nun gesellt sich dazu ein strenger Winter, der in diesem Jahre außer-gewöhnlich früh hereinbrach, nnd die Noth uud das Eleud auf den höchsteu Punct sieigerte. Wovon werden diese Verunglückten leben? Wer ihr weniges, gerettetes Vieh erhalten? Wo werden sie die nöthige Nahrung finden? Und was wird im Gefolge aller dieser Schrecknisse noch kommen? Gott wolle es verhüten, dafi nicht noch epidemische Krankheiten die schon so schwer geprüften Armen überfallen. Ware es nicht am Plane, dasi mau Mänuer iu dieses arme Thal absenden würde, welche den ganz erschöpften Bewohnern mit Rath und That an die Hand gingen nnd sie belehrten, um sie vor noch größerem Unglücke zu bewahren! Fünf Meileu ist das so nuglückliche Thal vom Sine der k. k. Vezirkshauptmauuschaft entfernt; bis die Berichte hin m,d her ihren Weg nehmen, vergeht viel Zeit, und zuletzt, was ist mit den Berichten den Unglücklichen geholfen? ) Sehr zu wünschen ware cs, dasi die hohen Behörden sich dieser Armen thätigst annehmen, und ihnen jekt in ihrer größten *> Wie wir znvN'lM'q wifscn. hat sich dic löbiichc f. f. Vc-;irscha,l,lsä'.ift ?ld.!6l'.r.i bcv.'its nach Laibach gr-wmdcl, und uni mil^e PritMgc f»r dic arnini Bcwchnc» rcs LaasrrthallS gcbctcn. Dir Nrdaction. Noth beistehen möchten, sonst hat man in der Folge, anstatt bewohnter Dörfer, dort nur ode Gegenden zn gewartigen, die dem Staate von keinem Nunen, vielmehr nnr znr i^ast seyn würden. — Ein ahnlich traniges Los traf auch das Dorf Bac bei Grafeubrunn uuo deu halbeu Markt Planina mit dein Dorfe ^ase, uuweit Planina. Die edlen Menschenfreunde werdeu aber im Namen so Vieler, dein Hunger nnd Elende Preisgegebenen, znr Beisteuer milder Gaben gebeten, wofür ihuen der ewige Vergelter, der Vater alles Guten, lohnen w'rd. Oesterreich Gratz, 2.'!. November. Ans verläßlicher Quelle vernehmen wir, der steiermärkisch-ständische Auoschuß habe in der RathssiMlg vom 21. November d. I. einhellig den Beschluß, gefastt, deu durch die jüugsteu Hochgewässer verunglückten Bewohnern Steiermarks, wie dieß bei ähnlichen Elementar-Unfällen schon mehrmals geschehen war, eine Untersti'chnng aus dem sklerm. stäud. Domesticum zuzuweudeu, und sofort die Genehmigung des Ministeriums zur Veransgabung einer Snmme von zehntausend Gulden Conv. Münze für diesen Zweck nnverzüglich einzuholen. (Grafter Ztg.) " Wien, 24. November. Der gestrige Oeden-burg-Wiener Frühtrain ist um zwei Stunden verspätet in Wiener Neustadt eingetroffen, uud es mußten sonach die Passagiere aus Gloggnin mittelst Separattrain nach Wien befördert werden. — Um 11 Uhr Vormittags ging ein Train von Wiener Neustadt probeweise uach Oedenbnrg ab, welcher jedoch bei dem heftigen Sturme nnd Cchnceverweheu kaum sein Ziel erreicht haben dürfte. Tie gauze Bahnstrecke von Aygersdorf bis Mattersdorf ist stellenweise häuserhoch verweht, und es dürften einige Tage erforderlich seyn, um die Communication auf dieser Bahnstrecke herzustellen. Eben so ist in Folge der heftigen Schneeverwehungen seit gestern der Verkehr der Züge auf der Nordbahu, mit Ausnahme des Stockevauer Flügels, eingestellt. Es ist einleuchtend, daß eö bei den« Verkebr anf Elseubahuen. bei dem grosiani^cn Betriebe der Fabriken mit Dampfmaschinen, üb-vh.nlpt tv« tcm Fortschritte unserer industriellen Entwickelung unumgänglich nöthig sey, auf eine leicht faßlich? Weise Kenntnisse zu verbreiten, wie den dabei sich häufig ereiguendeu Uuqlücksfallen durch körperliche Verlel) dießfälliqe Verfahren bei derlei Verlegungen, init b.'so,,derer Berücksichtigung für Erstere, am hiesigen k. k. polytechnischen Iustitute noch «m beur^geu Wiute» course vou de,n bekannten uud geachtete,, Operateur Iohaun Kugler gehalten werden, wodmch diesen, allgemein gefühlten Bedürfnisse abgeholfen würde. - Die „l^'Xl'l«' I>i<.v,>l)'", welche mit vielem Fleiße die specielleu Interessen der LlNidbevölkeruug wahrnehmen, und deren practische Vorschläge bereits mannigfach Gehör uud Verwirklichung gefunden haben, briugt nencstens die Errichtnug von Kammeu uud Rauchfaugeu iu Anreguug, dereu Maugel in vielen Dorfschaften die Wälder lichtet, indem bei offenen Feuerherden unendlich viel Holz anfgeht, ohue übrigens den Sandmann im Winter entsprecheud vor Kalte zu schüneu, und während bei Kaminen nnd Ranchfängen eine weit geringere Holzquautität mit weit besseren Resultaten verbraucht werdeu kann. Ferner schlagt dieses Blatt vor, daß, wo dieß noch nicht besteht, Gemeindebacköfen gebaut uud sogenannte lebendige, grüne Zäune angelegt werden, deren Zweckmäßigkeit schon vielseitig besprochen worden sey. "' Wien, 24. November. Den amtlichen Nach-weisnngen über den Fortgang der Arbeiten znr Ein-führnng des Grundsteuer-Provisoriums iu Uugarn entnehmen wir: Bis 1. v. M. sind bei einer Ge-sammtzahl von N7N) Gemeinden die erste Belehrung iu allen, die Gränzbeschreibunss iu !!W2, die Cnltnrs-bestimmung und Classification in ^!w Gemeinden vollendet nnd das Lagerbuch für 1,WA.!»1A Grund-besiner mit 11,112.09.". topographischen Nummern angefertiget worden. - Die Mitglieder der ständigen Medicinal-Commissionen bei den k. k. Statthaltereien werdeu mit 1. December in Activität treten. Die denselben vorgezeichnete Instruction besteht ans 18 Paragra-phen. Nach derselben ist der Commission gestattet, auch außerordentliche Mitglieder für Geschäfte, zu deren Erledigung ein besonderes Fachwissen erfordert wird, als Referenten dem Statthalter vorzuschlagen. Die Commission halt ihre Sinnngen in berathender Form. nud faßt ihre Beschlüsse durch Stlmmen-mehrheit. '" Die im hiesigen Polizeibezirke bestehenden Bestimmnngen über Dienstbotenbücker werden anf alle übrigen Orte des Kronlandes ausgedehut werdeu. - Durch eiuen h. Stätthalterei-Erlaß ist eine Vorschrift kundgemacht worden üb^r die Evideuzhal' tung der Militärurlauber, das Benehmen der Leftte« reu, so wie der Bürgermeister nud Bezirkshauptmän-uer hierbei. "^ Die Administration der allgemeinen Ver-»orgungsanstalt hat den nenen Statuteneutwurf nach den Beschlüsse,, des Berathung? - Comites ausgearbeitet und zur Einholung der a. h. Sanction den h. j Behörden überreicht. 1 " Die von uns am 17. d. M. gebrachte Nach- ^ richt, daß der hier gewesene junge Daniel Petrovitsch > zum Nachfolger des Vladika von Montenegro er- » nannt sey, wird nun durch eine telegraphische Depesche aus Zara bestätiget. ^* Im h. Finauzministeriuin wird an dem Entwürfe zu eiuer Beamten - Pragmatik gearbeitet, wozn eine eigene Coinmissiou ernlinut ist. ^ Auf Befehl Sr. Majestät des Kaiftrs werdeu nun auch aus jeder Infanterie - Compagnie zwel Corporate »nit Kammerbüchsen versehen, nud vorzüglich bei deu Schünen verwendet. '- Das Eisenbahnbetriebsgesen, dessen Erscheinen wir au, 12. d. M. als bevorstehend bezeichneten, be' ttndet sich Bretts iin Drucke, uud tritt schon im näch-ft^n Monate ui ^nksa>nk»,!t. Di».' c>. h. (^enehini-gung datirt vom Nl. d. M. ^' Wie man vernimmt wird an einem Drga-l llisil'lmgs-Statute für die k. k. Hofbibliothek gear-! beilet. Daöselb.,' soll den inneren und äußern Or,!i"-/ nismils umfasse», uud wesentliche Verbessernug, ua-t meiitlich iu der bisherigen Eiutheilung der Werks! ,nin sick bringen. " Um die Erhallnugskostou sür die Realschulen zu decken, wiro eiu eigener :1iealschulfoud gegründet-Diesifalls, so »vie wegen Verwaltnng des entstandenen Fondes, werden durch dao h. Ministerin>n besondere Statuten entworfen. "* Mit dem nächsten Dampfbote ans Aleran-drieu werden fnr die k. k. Menagerie in Cchönbrnnn zwet afrikanische i.'öweu von seltener Größe nnd besonderer Schönheit in Triest eintreffen, welche der Gouvernenr von Sndan, ^'atif Pascha, Sr. Majestät dem Kaiser Franz Joseph znm Geschenke angeboten hat. ^ Die hohe Regiernug wendet ihr Angenmerk derzeit anf Hebuug der Dampfschissfahrt iu reu Nebenflüssen. Es sind, wie glaubwürdig versichert wird, dießfällige Erhebungen bezüglich der Flüsse Marosck, Weichsel, Duuajec und San angeordnet. " Vorgekommene Falle haben das h. Instiz-luinisterinm zu der Anordnung veranlaßt, daß die Parteieu verpflichtet sind, bei ihrem Ansucheu um Verlassenschafts - Einantwortuug, den Answeis der k. k. Stenerämtcr über Erlag der geschlichen Nor-malschulfoudsbeiträge vorzulegen. " Das Personale der hiesigen Marktaufsicbt ist um eiuige tüchtige Beamte vermehrt worden, m" seinen Amtshandlungen mit größter Genauigkeit nachkommen zn können. - Das Ministerinn, des Unterrichts hat angeordnet, dasi anch in diesem Sckuljahre an li^ ""^" gezeichnete, mittellose Studierende eine UnterstulMig von ?; ft. pr. Monat ans dein Staatssch.M verabfolgt werde,. »l/l? '' Von nun an gibt Se. Maj. der Kaiser wöchentlich nur zwei Mal öffentliche Audienz, u. z. an jedem Dinstage nnd Freitage. "^ Das h. Handelsministerinm hat angeordnet, daß die Aspiranten fin- den Postdienst den Telegram phisten - Eurs zn hören haben. ^' Das h. Kriegsministerinm hat angeordnet, dasi Individuen, welche von Amtswegen znm k. k. Militär abgestellt werden, ohne höhere Genehmigung gegen Erlag der Tare nicht entlassen werden dürft». "* Die Wien-Lemberger Telegraphenlinie, welche nächstens in Vetrieb kommt, wird im kommenden Frühjahr nach Siebenbürgen verlängert werde», nm anch dieses entfernte Kronland in nähere Beruh-rnng mit dem Mittelpuncte des Reiches zu bringen. ^ F?M. Freiherr v. Hayna" besi»det sich. nach den nenesten Berichten aus Grafenberg, bere.ts jo weit hergestellt, das: er in Kürze . das Institnt des Wuudermannes Priesiniy verlassen nnd d>e Rei^e nach Gral) antreten wird. ''" Bekanntlich »raren die hohen Statthalterein angewiesen' En^ürft für eine nene Gesindeordnnng vorznleaen.' Auf Grnnd derselben beginnen mm mw fassende Berathungen znr Feststellnng der diesifälligen ln'uen Bestimmungen. "* Den Besinern voii Staatsobllgationen steht bei Behebung ihrer Interessen eine wesentliche Erleichterung bevor; denn wie wir hören, ist es beantragt, die Stenerämter zur Berichtigung nnd Verrechnung derselben zn ermächtigen. 45 Nach einem zwischen Oesterreich nnd Baden geschlossenen Uebereinkommen können die Gerichtsbehörden gleichen Ranges beider Staaten gegenseitig correspondiren, ohne den diplomatischen Weg in Anspruch zu nehmen. ''" Die Organisirung des Hafen- nnd Seedienstes in den Küstengegenden , die zur rV k. Militär-qränze gehören, ist nunmehr anch bevorstehend. "" Die k. sardinischen Stabsofficiere, welche den leNten großen Herbstübungen der österr. Armee um Verona bewohnten, baben in Betreff der ?iüylichkeit der eingeführten SchnNenbewassnnng sich so günstig ausgesprochen, dasi diese Bewaffnung anch in der piemontesischen Armee eingeführt wird. " Verläßliche Briefe aus Belgrad melden, daß die bekannte serbisch - englische Differenz vollständig ! ausgeglichen ist. INien, 2.'j. November. Gestern Vormittags hielt die ?nitioualbauk-Direction eine ansi^ovdeiitlichc Sil'UNg, in der die Bank- und Vallttaverhaltnisse die Gegenstände der Besprechung bildeten. — Der Vertrag, welcher in Folge der zn Wien gehaltenen Telegraphen-Conferenz abgeschlossen wnrde, ist von den betheiligten Negierungen zur Ratification übernommen worden. Erfolgt dlese binnen li Wochen, so treten die neuen Bestimmnngen mit Nenjahr in Wirksamkeit. Preußen soll, wie man veruimntt, die vollständige Oeffnung seiner Gränzen verweigern, dagegen aber die Zusage machen wollen, bis lang-stenS 1. Inli k. I. eine directe Korrespondenz blos; zwischen den Hauptstädten der Vereinsregiernngen herzustellen. — Der k. k. Herr Oberst v. Körber, der be-kanncllch von Sr. Majestät nach Salnrn in Tirol znr Hilfe abgeordnet wurde, hat unverzüglich die Ver-bannng der Einrisse nnd die Verstärknng des Dammes auf Kosten des Aerars angeordnet, nnd die schnelle Ausführung der Etsch- und Nocebauten für dringend anerkannt. Auch die sofortige Ausführung des Durchstiches bei Masew ist vom Hrn. Obersten angeordnet worden. — In, Salzburg'schen kam es, wie der „Winzer Ztg." geschrieben wird, vor Kurzein am Untersberg zwischen mehreren Wilddieben nnd baierischen Revier jägeru zu einem Zusammenstoß, wobei 12 Schüsse gewechselt wurden. Als einer der Wilddiebe verwundet wurde, ergrissen die Andern die Flucht, nnd ließen ihren Kameraden liegen. Des andern Tages fand man seine Leiche cmf ei nein steilen Gebirgspfade. — Ein anderer Unglückefall, der sich in jener Gegend ereignete, ist nicht minder bemerkenswerth. Em junges, hübsches Bcmernmädchen wollte in ihrem kecken Muthe ein Pferd reiten, das Niemanden aufsipcn liefi. Das Pferd ging dnrch, das Mädchen blieb aber in der Gurte hänge», und wnrde so fortgeschleift. Nach einigen Stunden fand man den bis znr Unkenntlichkeit eines menschlichen Wesen? verstümmelten Leichnam der Unglücklichen. — Die Weinberger Handelskammer hat be-schlössen, in Galizien zwei FlachsznrichtnngS-Anstalten zn errichten. Der Auflvand für dieselben , der sich ,ii,f W.W0 sl. CM. belänft, soll theils durch Aciien cheils durch Unterstüftung des Staates aufgebracht werden, um welche die Handelskammer petitio-uiren wird. — Die in Pcsth mit Beginn des nächsten Jahres ins Leben tretende neue Zinskrenzerstener soll nach den geinachten Voranschlägen 100.000 fi. betragen, wodurch die mißlichen Finanzverhältnissc von Pesth einiger Viasien gehoben wnden dürften. — In Preßburg wurde in der Nacht vom 16. auf den 16. d. die Pächterfamilie im sogenannten Ursnliner Mcierhofe von N Räubern überfallen nud geknebelt, welche ihr dann 1A10 si. CM. in Barein, und Effecten nm circa 2000 fl. CM. raubten. Ungeachtet aller Mühe haben die Nachforschungen dcr Sicherheitsbehörde noch kein Resultat ergeben. — 'Ans Mailand wird gemeldet, dasi in der 'Nacht vom 1A. — 14. der Stellwagen nach Verc.-lese von <5 bewaffneten Räubern überfallen wurde. Die Reisenden waren genöthigt, ruhig zuzusehen , wie die Koffer erbrochen nnd ansgeraubt wurden. Dann mußten sie die Ankunft des von entgegengeseNter Richtuug kommenden Ettllwagens abwarten, und durften ihre Neise erst fortseien, als anch dieftr geplündert war. — Von Seite der Regiernng in den Fürsteu-thümern Moldau nnd Walachei wnrden bei dem k. k. Ministerinn: Vorstellungen gemacht, das; in neuester Zeit die Reisebewillignngen nach diesen Bändern mit allzn großer Liberalität ertheilt wnrden , wodurch die Fürsten thi'lmer mit einer Menge von Fremden über-hänfr seyen, über deren Eristenznmtel nnd sonstige polnische Duldung Bedenken erhoben wnrden. Die k. k. Regierung hat dem zu Folge ausdrücklich anbefohlen, daß künftig Individuen, welche sich nichs über ibren Stand, il)re erlaubte Beschäftigung und genügende Subsistenzmittel gehörig auszuweisen vermögen, keine Reisepässe nach der Moldau enheilt werdet, nw.aei!. — Das kais. Vieecousulac in Durazzo hattc augezeigt, das: im dortigen Hafen eine mißbräuchliche Ankergebühr von 1 Thlr. von den österr. Schissen eingehoben nnd sich dabei unerlaubter Mittel bedient wnrde. Nachdem durch die kais. Intelnunziatnr dagegen bei der türkischen Regierung die geeigneten Schritte gemacht wnrden, hat diese letztere nnterin 2. September d. I. an den Statthalter in Scutari ein Vezirialschreiben erlassen, worin jene EinHebung der Ankergebühc als tractatwidrig bezeichnet, und die Abstellung derselben angeordnet wurde, wodurch jener Mißbrauch nunmehr zu Gunsten der österr. Schifffahrt behoben ist. Zara. Der „Osserv. dalin." theilt folgende Nachrichten ans Montenegro mit. Kaum hatte sich die Nachricht von dem Tode des Vladika m Scn-tari verbreitet, als die Türken ihrer Freude durch jubelnde Demonstrationen nnd Freudeuschüsse ^uft machten. Beachtenswert!) ist es jedoch, dasi die Türken aus Poogorizza und Spu/>/ uach Erhalt dieser Nachricht, den Frieden mit den benachbarten Mon-renegrinern brachen nnd unversehens die Hirten dic-ser Nahien überfielen, von denen sie zwei lödteten, einen verwundeten. Sie'sollen nicht weniger als A.'M) Stück Vieh aus den dortigen Heerden geraubt haben. Der Eindruck dieses Einsalles im Montenegrinischen ist ernst und tief, nud ee laßt sich deukVn' daß die Montenegriner darnach dürsten, Rache zu nehmen. In Montenegro selbst ist die Ruhe nicht getrübt worden. Der Senat hat unter der Präsi-dentm- des Bruders des Vladika Per» die Leitung der Bandes-Angelegenheiten übernommen. In (5et-tigne harren mehr als 200 montenegrinische Nota-beln der Rückkehr des Perjauizen Radovan Piper nnd des Petar, eines Sohnes des Senats Stephan Perk? Vnkotic, welche an den kais. r„7. Con-snl nach Ragnsa gesandt waren, um ihm de, Tod des Vladika anzuzeigen nnd das Testament des verstorbenen in Empfang zu nehmen, von dem ma>., vermuthet, dasi es der Vladika selbst in die Hände des (5o>isnls niedergelegt habe. Deutschland. Das Gutachten des preußischen Geheimrathes Pernice über die schleswig - holstein'sche Vrrfassnngs-frage sott sich in folgenden 3 Puncte,, concentnren: 1) Weder die Augustenbnrger- noch die Glückobm-ger-^inie ist als erbberechtigt anzusehen, wegen den vorgekommenen Mesallianzrn. 2) Nach dem Erlöschen der älteren k. Linie ist die russische, im großfürstlichen Theile von Holstein die nächstberechtigte. Schleswig vererbt mit Dänemark nach dem Könige-gefene, so wie nicht minder der dänische Antheil von Holstein, die Grafschaft Ranzan, die Herrschaft Pin-neberg und die Stadt Mona, nnd zwar wegen der Concessionen dieser Landesthelle an die ältere k. Linie. Ü) Durch ein von den Betheiligten gebilligtes und allenfalls von Europa garantirtes Arrangement könne für den ganzen Staat nach europäischem Völkerrecht eine gemeinsame, über allen Einwand erhabene, legitime Erbfolge begründet werden. — Das baier'sche Ministerium hat beschlossen, das Notariatsgesey zurückzuziehen. — Das Hannover'sche Ministerium ist entlassen. Schele ist zum Premier, Braudis für den Krieg, Bacmeistcr für Cultns, Windhorst für Justiz und Bonnies für das Innere ernannt worden. Die Ständeversammlnng ist auf den 2. December einberufen. — Der Commissionsbericht über Anslegung d,s Vundesbefchlusies vom 2. April 1N4tt hinsichtlich der Ausnahmsgeseye ist in der Bundesversammlung zur Vorlage gekommen, und wird demnächst darüber ein Beschlnsi gefasit werden. — Um das Ehrgefühl der Bäcker anzuspornen, hat der Gemeinderath von Erfnrt einen Beschluß ge-fasit, der uns (auch hier in Laibach) nachahmend nerlb erscheint. Die Behörde wnd nämlich periodisch veröffentlichen, welcher Backer das schönste »üd billigste, »mo welcher daS schlechteste oder leichteste Brot l'lieke. F r a n k r r i ch. Paris, 22. November. In der beutigen Siz-znng der Legislative wnrde die dritte Lesnng des MnnicipalgeseNes mit einer Mehrheit von 212 Stimmen votirt. Die Commission znr Begntachtnng des ^Geseyes über die Verantwortlichkett des Präsidenten ist ernannt- Für dieselben wnrden gewählt: Michel de Bonrges, Dnplat, (5reton, Berard, Cremienr, Berrner, Janvier, Monet, Arago, Dufanre, Com-barel, Jules Lasteyrie, Dufraisse, Laboulie, Pradier. Ncuos nnd Ncnestes. Laiback, 27. November. Uilser — ^ — Korrespondent aus Grat) schreibt: )tach einer soeben hier eingetroffeuen telegraphischen Depesche ist hente (den 26.) nm 11 Ul,r Vormittags im sillier Bahnhöfe die ganze Beda-chnng der Personenhalle eiilgestürzt und hat anch die Pfeiler, welche nach Ansien standen, niedergerissen. Da sich glücklicher Weise Niemand in der Halle befand, wurde auch 'Niemand beschädigt. Dieser Einsturz erfolgte dnrch den Druck, welchen die in der Nacht darauf gefalleue bedeutende Schneemasse übte, Wien, 2l». November. Der „L. ?tg." wird aus Wieu geschrieben, daß seit diesem Monate reu, Justizministerium eine Commission beauftragt s"', sämmtliche Gerichte Niederösterreicks zu besuche,, m'5 zn prüfen, ob nicht eine Vermmderung der Beamten Statt finden könne, um die höchsten Ortes allbefohlene Sparsamkeit auf das Genaueste dnrchz'lführen. Der Iustizmiluster sey persönl.ch bei einigen Bezirke gerichlen in den Vorstädten ersch'enen, um sich von dem Geschäftsgänge sowohl, wie ron den Arbeit krasten zu überzeugen. Verleger. Ist«, v. illeinmayr und Fcdur Vamberg. Verantwortlicher Herausgeber: Ja«- "- Klcinmayr. Anhana zur IM^aHevSeitmm. Telegraphischer (3u,,rs. Bericht der Swatspapiere vom 26. November i«5l. Etaatsschuldverschrtibunst« zu 5 plft, (,,, VM.) 9< 1/2 betto , « ^ '/2 . . ..... i" 5/8 Verluste Obligatiouni, Hofkam- lz», <5 z,c!^.^ — mer-lDbiigationcn dcs Zwaugs- l „ 5 I ^ DarleheusiuKrai», ,nidAcra-"! „ 4 1/2 „ > — rial - Obligation«! von Tirol, l „ ^ „ l 70 0 ll. 293 Z/4 Ncu.s AnlclM l85l l^M-ra ^......9! detto I^iNtna L....... l 01 1/4 Vauf,Ätt«u. vr. Stock l l97 ,u N ft. iu E. M. ----- ------ Wechsel. (ZourS vom 26. November l«HI. «msterdam, für «ft« Thaler Currant, »thl. l?^ ' KurzeSicht. «u^isburg, für «00 Gulden <5«r.. Gnl,d.' l!ji l/4 ..Us». Frausfurt a.M., (f,n l»0 si. s»dd. Ver< .iu<-W2hr. lm^ l^t si. Fusi. Guld.) 124 Vf, 2 Mdi,as. Hamburg, sur !. ^uld. !U 2/^ ', 2 ^tmiat, Marseille, siir XU<» Flaulnl. ^.'.^»W. 4H^1/^Vf.^ 2 VieuM ^aris. fur W0 Frau».« ..,.. Gul^. I^Z MM., 2 M^lz Gold- undSi^lb^r-^ljurH sim W. Riv^^bfv tV5l>^ detto Rand- >to ^, . . ' .- ^, —, - 23.^/H. N.poleousd'or "'"«. li.» ^ '.N'? U,' iM'y ^?<8 l Soiivcraiusd'or .„ .^. X7?'.«:l0f^. <«^ ^saMy^.j R»ß. Imperial „ . ..:^. .^,^.^- n^^Iij'.' .Q. »riebochsd'or ., . . ^ '^^^ ^ ^N5 ^»N2^Y)M» ^i ^^N^«,? s^> Eilveragw ^ . . >, ., 7 .^ ^ : 7"»,-'5^»^u3^ ^^6;?', «H^. Berzeichlliß ' der in FolqeAufrufts Hfs-H^rn Statthalters vom Itt. Noo..»»<>! — (^aili. Zlg. Nr.^»7 vom 20. d. M.) eingelangten milden Beitrag? fm dic dlnch wiederhole v^hcelende 5)agclschlage und Mißernte in Nochstand vers^tzteu nnd uo» Hun^ gerönoth bedrohten Insasse deü Tsü)crnvmdlcr und Mötllingev Bodel^s. „5 -. ,,, ,.^ ,^ ,. (Emqeqaliqen bc, d^tli k. I. Etutlh^lleiv^Pl.i^dililn) Vom Heli'il l)s. C^rlKai's»!!'v.Ti'acl,!!. - stein, k. k..StcuNSaii!M!l ll) si. — k,', ilialiu,, k t...StHa^tl< , ..^ ,^ ^,. walt-Eubstiilll /.^ ^,.3/^ ^- >,.. „ „ Aleraiidel-Strangfe^lo 2'^ —^„'^ „ „ Johann ,^^>,'l.y dto . 2 „ — „ „ ,, Michcnl Lallte>> ^ k. ^ ^ k.k. Oberbau inspector . ..H- ,:3.^ H^7 ,, „ „ Beuedl'cc MiUiel , t. k^^^ ?^ ,^2 .' !^deil,,gtlnelN' . . - . ^^,^^"-: >"^'; „ „ Fl ai^ v. ?^llil, k. k. ^n^ ' ^ ^^ ^ "' aeineill' .... '.. ^2 „" —7, ,l ,. Ioserh Schobl, f. s/^ ? «'n^.:« Iiigeuienr - ?lffifteut . l „ — „ ,< „ Ferdinalid Dieschev tto ^ < ^. ^- „ „ ,. Nechmüiqsiath ^eyeicr l „ — „ ,, ,, ?lute» Iemlikei', Nech „uops^Reris. Asslsteiit l „ — ,, „ „ R. ^.....' l „ „ ., „ ?l>,t.H,!n>al,„. k, k. ?(,>,. "s ^):u' tes - 35al!d!!'ect!0i!s Se- 7" cietäl- iu i.^>I,'!,ich . . l ,, — „ ., ., F. Aokeift, Ba»>. ^l^'e l ., — „ „ „ A.llwiia, Iog'.'lss'i^l'l l „ ^_ „ <, ., Ca,l Kikake,, !U>n> Hleoc l ., — „ >, ,, Hoiak, .«a!!^^!die!,e! d,i- f,t^and,^.!^^!ldlfidieu ,, » ? j' L^op. Nathai, ... 3 fi. — kr.! ,, 36. Von dem VerwaltniigMnM .., « dcr Herrschaft Pll!i „ „ 37. Vcm H,DirectorI, Schläfer ,.P0^ — „' ,, 38. Von del» sämnill. Arbeit^.' ^,zj j ^ seilen des Herrn Mally . ' 2 „j >l0. „^ ,, 39. Von, Hoirn Sim. Riester bei ^.. - Herrn Mally .... /l „ — „' „ 40. VolnHrn.Plauh, ^aildelsm. l5 „ — „^ „41. „ „ Ioh. Schollar . ''2 „ __ „ ^ „ 4^. „ „ l)>-. A, ZhebM)et l« „— „ ,, 43. Von Frau Anna Pajk . -n.i ^„ ^ „ „ 44. Vom Hll,. I)l-. ?l. Pfefferer , 5^„ ._ „ „ 45< F G. ?l. . . . . ' 3 „ — "„ ,, 46. Vom Hrn. I),'. Ant. Rudolf 5 ,, „ „ 47. N. N., Priester . . . Anton Iarz 3 „ — ,,' . '^ 49. Voli.)rau Fieiil, v. Schnud' ^ bur^....... 5 „ — /, „5st. Vom,Hrn. )liit0!, Freihern, , i'. Schiffer '.' 5 ,, — „ ,/ -53. Voi'Fr. ?II°isla Edle v. Leh^ ! ' maiui geb. v/Zois .' ^ .- ' 3,/-^ „ ^'H4. 'Voiu Hrn. Ernst Edlen v. ^?,i/. ^ Lehniaiü, sainntt Gcnialii, ,., ,^, ': ^5 ,^ —, c „ l ^ ,. 55. VomHrn. Major 0. RnhlniH ..,, 3 ,,,<^p ' ^ „ 56- Von dessen Sohn RcilihoW .'^—^/11 „ ! ,.57. Vom Hr». Georg i/l>sch.r, <" ""''"^'^ '" ' z^' k. k, Professor ... 5 „—'!'?, -'^stH8. Vöm^«Hru. Joseph Bosl^io 5 „ — .^^ ,^ „,'«9. ^ .. „ Ioh. '^rellich, r. t.,^ <-, . ^ ,., :'. >. i ^ .^«.H^nieM.^jssisteut in ^ ,^,i ^"-'^ ^. ^.<> , Eliinme: 222 fi/ 9) ckr' Hie^ll derolzigeSÄiumelbetrag des . ^,1,^.^«..' , Stalthalterei-Präsidiumü 222 „ 10 „ ^iezll der T^t.ilbetl^a deö III Ver-,^ich»isses in Nr. 2? l dei ^aib.^. 1282 „ l6'^ " „ , ,', , Totalslunn,.': l72« f!,,35^ ki'... Z. !^27. (3) /^ v v i ^ 0. Indcin mehrete Anfraqen nacb gulcn Barometern bei nur gemacht wu»den, d>nn<'ls ader keine vorrälliia. waren, su mache ich hieimic l^ckannl, daß dergleichen lNln in der vollkommensten Art zn haben sind. <5den so auch gat,^ «ichliqe Theimomeler nel'st verfchicdentn ander» , ir> d>,ses Fach »inschlaqenden drauchbinen Insttllmenlcn, besonders schöne nnd gute ^ftti'Nguckrr lind alle mö^li^rn G.ttinngen. Auoe,,' Gläser und Slccher uon Streits aneikailtiter volzl'ia.' licher Qualiiäl; wuniit die Ehre habe, allen hohen Her,schaflcn und Fteundcn der Kunst g.n,z erge-l)enst mich zn enlpfehk». Martin Goldschmidt, wl'hin in der Theaie>a.xsse Vls. l9, in iiaibach. 'l^ In dem neucn Spccerei-, Material-., F^rb-, Elscli- und Eiscnac-schmcidewaren - Gcwölbe am Haupt-pla^e »Zur Stadt Trlcst«, wlrd voln Advent angefangen bls Ausqanq dcr Fastenzeit, schön gewässerter Stockfisch ü 3 kr. pr. Pfund und trockene Flach: sischM 19 kr. pr. Pfund, ;u haben seyn. Ein zwei u. ein halb Jahr alter Stier, echter Mürzthalcr Na^e, ist auf den. Gute Ra delsttln in U'lterkrain zu ver-lkaufeli. V öslauer - S ch aumw ein, sö wle auch verschildcne Gattungen osterrclchische^', stciriichcr und ungarischer Extra - Wcine in Boulcillen, sind soi^ohl m großcn als auch in kiemcn Parthicn bci der llntn^eichneten zu billigsten Pmsen vorläthlg. zuMi L^lbach am 25. November 1tt5l. . -<:) ..:'lt'8"> n in,-. Wöh> t ,n>ber> ^cl S^'^ste l'rü'cke, im (8ler eraebenst Gcfelti'afe^e'rlaubt sich, von seinen Arbeiten besonders herauszllt beben: Waiicllitfiiu:, Waiirttasclicn, Arbcits- uinl ^ainpen-.,tnSain-mef, BronccunDCaitonpicie; Dann €2iatiiilleii9 PoitcfcnUlc^^ Ituvai. l^iiiil II%i»iNki -> V.,lanterie - Bllchbindcr ...^nm t5l> M'aum/'