S-- ' OQSl.O . 7.^/ / li?". 'I.....'.....l'?''k!o^. 'r - Äm sbetts Srve. Vi» RepMik ails Institution im ^ Vokk schon AU tief verankert ist, daß das ver-jknÄntkHe »Erpeviment" der Rechtsparteten . Ihme tvgendwie gekinVgen tSnnte. ^ Der republikamisi!^ Lwksblock (Demokra-!Hen» S«»Bai>demokraten und Zenitrum) hat fich ^auf die Sammelvandiidatur Marx g^nigt. .Und di»?fe Wahl ist, wie man fie^, nicht j schlecht ausgefallen. Namentlich in Tatsch-kmd ist dche Umschau nach grohm, geeigneten Persönlichkeiten vyn jeher eine schwierige S«^ 9ewesen. Der Name Marx ist zugleich eine republikanische Garantie für die fried liche, nach innen u^ außen kontinui^erliche Po^k des organischen MÄaues eines neuen Deutschland. Mari? besitzt daS Einnehmende -- sein Wesen gefiel auch damals, als er — . in der Vbgenlfthaft als RcichSkanzler — daS ganze Odium, welches der verfahri^n Poli-'W vIÄer feiner Vorgänger anbaftetv, auf fich genommen hatte, ohne die Veranttvor^ng in propagandistischen Reden auf die anderen ^ abzuwälzen. Uich ÄS der erste Wahlqvng unentschieden endbgte, war eS klar, daß nur ei-befähigt P, vom Vertrauen der republi^ ^ kamfch 'gofinnten Bevölkerung getragen zu I werden: der ehiMMge Reichskanz^ i^nd Zentrumsführer Dr. Marx. Wieder vewahr-' heitet sich d-ie Tatsache, dcih daS Zentrum in der po?Ä«ffchen Geschichte des Reil!^s diejenigen Mnnvr gestellt hat, die d neues, solides Glied.. Wird !Na^.g«vühlt,'.dann kann das delüsche i Volk aufatmen:^ er ist,der. richtige..Steuer- i^ralfir Stiinmenmehr^ "jvkt von morgen ihn in daS Palais in der lmstrahe berufen Mrdv. Die!en.?gen, ^ie fe^ Kandidatur erhoben hatten^ kSnnen ^ch des PatviotislMlS b^leibe nicht rlihmen. hat den alten Herm in Hannover bc->i!hm eine Rove aufgcKvungen, er spielt können, ohne an seinen Grundsätzen zu riMekn. Hin Marwor, SonMag, den 2S. Aprll is2s. schrimettuns^ VervskiMkG vuchdkuker^ waridor, ZurNeva uUea 4. 7eiephon 2«» Vezvgspreile: 5lbholen, monatlich vlil 2S'-« ZufteUen ^ » « » 21'-^ Vurch Post , » - » 20-» 5?uslond, monatlich . « » 3^»-« einzLlnummer vi« 1 bis 2'-» v«l vestellung de? Zettung ist der ttdo»» «ementsdetrag tu? Slovenien tür mindesten» elnenkDonat.outzerlzold liIrmIndestinO trel Monat« einzusendcv.Zu deantMortendch vriefe »dnsMo rke verde» nicht derülksichtigt Inleratenannahm« in Maridor bei Ftdministrotlon der Zeituny; ^urkiZev» »lica 4. >11 ciudllona del ttlomg "-eompanf, l» Zosre» d«l ln«. terrekia» d. d., i> vr«A. iv v?ie« d«> al'.e« FU»?«ig«uaa» »ah»e» Nr. 94 — SS. Zahrg. Nlkkzug Bulgariens. Die bulgarische Nealemna dementiert die gegen uns gerichteten ÄuHemngen il^res Außen- und Innenministers. Veograd, 2h. April. Große Sensation und lebhaste «emmentare hat gestern abends dte telegraphische «Neldung der bul«. Tel.-Ag. aus Sofia hervorgerufen, in welcher die Leu-Gerunge« des bvlgarischen Außenmmipers und des Innenministers von der bulgarischen Regierung dementiert Mrden. Das offizielle Dementi la«tet:Wir find bevollmächtigt, die Ueußerüngen kateMrisch M dementieren, die dem Außenminister lkalsow zugeschrieben werde«, nach welchen er den englischen Par, lamentariern erklärt haben soll, daß die tom» munistische Verschwörung mit Wissen der benachbarten Staaten organisiert wurde. Die Aeußerungen des Innenministers Rusew be» zogen sich ausschließlich aus die agrar-kommu» nistische Emigration im Auslande.« In ^litischeir Krei-scn wwd diese >5rklarit:iq dcir bulgarisc^n Nocsierung als Rückzu-^^ ua!o l^ntschuldilgung! ifür Hie Antbagen gc'lzcn Inno» slawien ibctMt^ct. Der Zwischenfall mit Bulgarien ist jedoch noch nicht cn-dMiltiF un!> Well licpuidievt. Ministerprch'ident Pa^i<5 wirio heute die Anyelegeichcit vor dem Minisderrate en-digüttig ordnen. VaAt wltder w Beograd Me Frage der RekonftruMon des Kabinetts. Veograd, S5. April. Heute wn 8.35 Wr morgens ist Ministottpräfident PaSie ans Sa-raj^o zurückgekehrt. Er bogvib sich sosort ln sein Kabinett, wo er die Sit. Er wird luit AundeSlan^ler 'Dr. Namok und Bundesaunen^nlinister Tr.' Mataia über aktuelle Politische Fragen 'oa-serieren. Ei.ne amerikanische Anleihe fiir die Wojwo« dinaer Stüdte. Pani-evo, Apnl. Der ^Bürgermeister von Pan^evo hat sich in cineni Rund-schreibi lr an alle Bürgerul.ister der Woiwodina.r Ätädte «Mvandt, in welchen! er zu eine.n uieinsanlen Vorgeben zur Erlangung ei'ner anieriianischen Anleihe für di^ Ctädte der Aojniodina ausfordert. Tie Anleihe soll ge^« meinsant von allen Städt.'n der Woj^n'odin.i aufgenoniineu werden nnd sich ans s> bis lO Millionen Dollar belaufen. DaS Projekt n^ird in Novisad, Snl?odica und Loinbor unt gro-ß^nn Interesse veriolgt. Die ^'erhandlungeir zwischen den einzelnen (ctädten in dieser Angelegenheit sollen bereite ?ui ('Mansie sein. Demission des portu^'/^sischcn St<^nt>?'r'^st''en-tcn. WKV. Lissabon, April. (Havao.) Dev'. Präsident der Republik lm an den republika-uisch^'n i»tongr^'si ein Schreil^'n gerichtet, in: deni er fe'nie Temission bekl annord.'rt, alle katholischen » Fraurn, die sich ^Ni Wrer LUeidung nicht.j uiach!d<'n Porschriften richten, aus den ni^un^^i:^auszu^l)Uchellt ^ »WiUMLMWW NumsWer « »w» 2S. April »VLS, > -.... ^ Swe Hetzrede MiSemndD. ^ ^ .^Wllettmd h^t Donnerstag abends Vor lÄV Zuhörern im Circsue lve Paris eine Rede, worin er erklärte, als er zu dam Rückzug Ms dem Elyislee geMmgen wurde, sei nicht sejine Person, sondern die Verfassung der Republik vernetzt worden. Die Regierung hav? ^es getan um seine Klmloidatur zu bckämp-fen.l Aber alles ser vergeblich gewesen. Der einzige gemeinsame Progrnmmpuntt der Kartellparteien sei die Bekämipfiu'NF des na> ttonalen BloiteS. Zu dielse'M Zwecke seien dem Kartell alle Behauptungen gilt genug. jCo behauptet ims Kartell, daß sich Frautreich unter dem nationalen Block bei >oen auswür-tigen Mächten verhaßt gsmncht halbe, da es immer mit dem Säbel rasselte. A^r trotzdem ^ei es dem Kartell nicht gelungen, d^e Si-cherhertssrage lbe^ser zu lösen. Milterand bc-kä?n!pft sodann den deutschen Garantievor-schlag. Frankreiich könne nur einen solchen deutschen Garlmtievertra-g annehmen, der alle Grenzen, die im Versatller Bertrage festgesetzt sind, garantiert, nicht aber einen Vertrag, durch den Polen für die frcnzösi-ischen Grenzen aiufgeopsert tvürlöe. Tolainze Wigens Deutschland niuf dem Spiele. Wer wirklich christlich fühle und den Glauben an die Kirche ^be, müsse die Lehren der Kirche und des PaMes zu verwirklichen trachten unÄ bei der Mcktehr in die H^iinat dafür ein reten. . . t Der SekrelSr öer SU«del»l!«m-«er ß» Lj«hlia«M g. MOhsrie—z«« Vehttse» de» MwisterA für Berg-«nö g^rstwele» er»anef)end aus !füi:s Pferden, zwanzig Attlchkühen, und fünf Fettschweinen, erschossen. Danach begab er sich in das Haus und erschoß seine Frau und seine Schwiegermutter. Das Wohnhaus begoß er mit Benzol, zünloete es an allen Ecken an nnd beging dann Selbstmord. Neumann wurde als Leiche a-us dem brennenden Hanse herausgeholt. Ungünstige finanzielle Ver» Hältnisse werden als Motiv für die Tat angenommen. t. Ein HMsches Sümmchen. Eine der größten finanziellen Transaktionen, die in der Wirtschaftsgeschichte vorgenommen worden find, ist t^r Verkauf der Krastwagengesell-schaft von Dodge Brothers in Detroit. DZ?e beiden Brüder Dodge l^gannen ihre Laufbahn als gewl?hnlich^ Mechaniker und wur« den Mitarbeiter Henry Fords zu einer Zeit, als dessen Fabrik noch sc^ver um den Ersolg ringen mußte. Dre beiden Brüder erliielten l»estinnnte Anteil an der Ford-Gesevsck)aft, und als diese sehr im Werte stiegen, zogen sie ihre Mittel aus dem Fovd'schen Unternehmen und gründeten eiire eijMe Kraftwagenfabrik, die hanptsächlich infolge großzügbger Reklame zu einem gewaltigen Unternehmen anwuchs. Als die beiden Brüder vor einigen Jahren NN Zeitraum von wenigen Woc^n starben, blieben die Verden Fabriken »im Besitz ihrer beiden Witwen, und von izerschk^denen Finanzgruppen wurde der Versuch gemacht, den glücklichen Witwen -ihre Fabriken «chzukaufen. Meser Verkauf ist nun von einem Syndikat von Newyorker Bankiers abgeschlossen worden, und die beiden Damen erhielten die ungeheure Summe von 200 MNonen Dollar bar auf den Tisch ausgezahlt. 200 Millionen Dollar sind un^ähr l2.600 Mi?llionen Dinar. t. Ein Bischof verprügelt. Der Btsck)of von Cariati in Kalockrien wurde am Karfreitag weil er sich weigerte, in eine mit dem Interdikt belegte Kapelle einzutteten, verprügelt u. beschrnilpft. t. Internationaler Polizeilongreß l« Rewyork. Aus Wien wird berbchtet: Der internationale Polizetkbnyreß in Newyork wird mn 11. Mai eröffnet. Oösterveicherseits wird an dem Polizeikongreß Polizeipv^ident Schober teilnehmen. Insgesamt werden die Vertreter von 44 Staaten den Beratungen deS Kongresses beiwohnen. Der Hauptgsgenstand Polizewethoden Ver verWvA «nd Eingreifung gogniaberzufteVen. Kernet zeSe» die Bevatungen deS AongreffeS he« der Kooperation . in der BekSlMpsmtg des^ internationalen Berbrechertmns. Etn äÜeitertS intevoffanteS Referat betrifft die Aesützung des RMoS s» t. Hitze in te« «eeewwe» SwGti«. Nach, deän die Veveintgten Btäste» ewe Zeit der Schneestüvme, EMeben und ZWone Älrchzu« mschen hatten, wevden sie jetzt bvn Mer Hitz-zvelle heimgesucht. I» einjcknen Vtten ist das Thermometer bis Kver ZK GvoK Wiegen. In Sailtt Louis Vse EchkS», ge- schlossenwerden. t. Zwei To»eA>ffftr eweA DWU. KvÄ! Mtglisder eines AuSschuffe» der TPtzeinde-vates von Tabuca, einer Borsbadt von Mexiko, Ingenieur Carillo und' Pmfessor Jz-quirdo, haben einander in einem Pistolen, Äuell auf vier Meter Distanz erschossen. t. Eine Gpinnenart, die sich durch Selbst-fraß erhält. Mitglieder der Everest-Expe-tion fmchen weit über der Grenze aller Bog^ tatiion eine Menge kleiner Spinnen. iSze leiben auf Felsspitzen, die schneefr^ sind, mld man beobachtete sie, mn zu erfahren, wvvon sie der Verhandlungen ist die Aufgabe, den neu- sich ernSHren. Sie t>a^ daS einz,tg MögUche en Met^den des VerbvechertuimS auf neue sie fvichen sich unt^nand^ vei ess- VHIl.US7 dsRilrksn Gin dl» sie» »«wssllvk«» ^e»»er kGlnlgung lie» VGr«t»uung»k«nelO». Stzitevkteitz HßviH Kr«nkenk»u»«rn dO»eug»n, 6eV ^e» vordMMIvkO ss?»n»-1«»ef-R«»«' DG?». genommen »ekr dekümmliok defuneien k» I»t In Kpeweken unw>ie deren pekuniären Einkünfte, wie überhaupt die Einkünfte des gesamten Spitalsper onalS auf die Festsetzung der Höhe der Ver-islegsgebühren keinen Einfluß hat; 2. daß >ie Zahl des angestellten Personals- und Pflegepersonals (7 O^rationsschwestern und Jnstrumentarier), 20 Pflegeschwestern, 1 Hebamme, 1 Operationsd^ner, 4 Wärter und 7 Wärterwnen) durchaus nicht zu hoch, sondern im Gegenteil, mit Rücksicht auf den umfangreichen Betrii« AufrechtvrhaÜmig de» Bei triebeS und für dgen in aller Frühe mußte sie wieder fort, lim nie mehr zurückzuke'hren! Der Gedanke tmichte in ihr mif und' ließ nicht mehr los. Da fühlte sie sich plötzlich von Miei Kindesarmen umschlungen, ein wätcheZ, tränenüberströimtes Gesichtchen preßte sich auf ihre Wangen. „Papa sagt eben, daß Ihre Schwester wieder kränker geworden ist und Sie nun morgen wieder abreisen müssen!" schluchzte Ilse. „Ja, Jtsekind, Herzblatt — ich mu^ wieder fort.« „Aber lange dürfen Sie nicht wegblsiben!" rief Ilse stürmisch. „Ilse, ich Hab' noch eine Mutter, bie ich trösten muß, da sie sehr bekümmert ist." Sie nahm die .^lo'me in die Arme, sprach ihr trotz ihres eigenen Kumimers liebreich zu und brachte sie dann zu Bett. Nun mußte sie noch HeimrvÄ um die lcvubnis zur Relse bitten. 'Es war, als habe er auf ?hr Koinmen ge-w'artet. Er saß no^ im Wohnzimlmr. Als sie ihr Anliegen ."gebracht, fragte er: „V-ann geden'ken ( .wiederzukommen?" Sie "inging die Antwort. „Ich weiß, Herr Maße in Anspruch nehme. Erst von einem Urlaub zurück, bitte ich von neuein darum. Aber ungewöhnliche Ereignisse rechtfertigen eine ungewöhnliche Bitte." Er hob plötzlich den Kopf und' richtete sei-ne klugen Arztesaugen mit einem wrchdrin-genden Blick auf sie. „Sie gedenken Überhaupt nicht wiederzukommen!" Ihr blasses Gesicht wurde dunkelrot, da sie ihre geheimsten Gedanken durchschaut sah. Er nickte vor sich hin, bestätigend unp traurig. „Warum antworten Sie mir nicht?« „Ach, Herr Doktor, es ist aile'S so wirr in mir. Der Schmerz um meine Schwester —" „Den Sie nicht allein zu tragen brauchten, wenn Sie es nicht selbst so wollten, Gisela! Sie haben ganz vergessen, daß Ihnen ein treuer Freund zur Seite 'steht, der Ihnen so gern Helsen möchte —" Ihre Lippen zuckten. „Mir kann niemand helfen!" wehrte sie sast schroff ab. „Gcht Ihnen das Dahinscheiden Ihrer Schwester so nahe?" „Ihr ist wohil. Sie hat den Frieden g?fun-l^en!" „Und' Sie haben den Frieden nicht?« „Ach, sragen Sie nicht, Herr Doktor! Ich weiß selbst nicht, waS mir ist —" „In einem bitte ich aber doch um Klarheit, Gisela, wenn ich auch weiß, daß jetzt der nngeeigneLste Augenblick ist, davon /u spre c.ß!wrd und biniauÄgina. Traurig sah «r ihr j Dolior, dak ich Ihre Mte in unbescheidenM^Ken. Sie wevden jetzt reisen 'ht wiedelAommen. Muß ich Sie an unser Ber^ lÄbniS erinnern?" Sie schluy die Hände Vor Las Gesicht, unb Mischen den schlanken MngerN rannen die Tränen hervor. Er preßte ^ie Lippen zusammen, zwischen seinen Augend«uen stand ejine tiefe Falte. Behutsam nahm er ihre Hände vom Gesicht. Sie wandte den Kopf, um sewsm Mck auS^ Mveichen. . Er wußte genug. „Sie antworten »ir nicht, Gisela? Soll ich Ihnen die^ Antwort geben und Ihnen da>nM eine Last von der Seele nchmen? Ihr Versprechen ist Ihnen leid gewm^den!" Er sah das besreienüZe Aufatmen, bas ihre Brust hlB. „Ich hatte nur mit Ihrer Frouudschaft gerechnet," murmelte sie. „Und ein unbeherrschter Aug«rbliick hat Ihnen da meine Liebe verraten. Ich trage selbst die Schuld — ich weiß es. Unik» mein Kint< muß es nun bü^n! — Wer aber Vlmn mit Ihnen länger znsammensein, ohne Äe zv lieben, Gisela! Das ist . meine Entschuldigung! — Vielleicht lernten Sie noch mch'erß denken, wenn Sie wiihten, wie groß meine Ergebenheit und Dankbarkeit ist^« ' Eine letzte, verzweifelte Hosfml^ klang' aus seiner Stimme, lomhtete «uZs se^entz^ Blick. . «M» k«i. Vi» WM Achve IVlS befanden Veungen dringend notwendig. So entstanden die Abteilungen fik H^rologw, Dermatologie, Abteilung f. A^n-, ßkasen-, Hals- und OhrenlÄden, und ein röntgenologisches Laboratorium. Die chl»» ruvAische ÄtbteTlmg wurde vevgröße^ und dervlMAnd>tgt (Gynäkologie ufw.) uÄ> auch d>k Jkfektionsalbdeilung wurde um A) Betten vergröhert. Es ist wohl selbstverständlich, daß für diese neuen und vergrößerten Abteilungen auch das nöbiige Pflege- und Wartepersonal angestellt werden mußte, und v ^legeschwestem und 2 Wärterinnen. Diese Vermehrung des PersomüS entspricht aber bei weitem noch nicht den Anforderungen deS anstrengenden Tag- und Nachtdienstes, ohne Riktficht darauf, daß dem Personal nach dem anstrei^nden und unangenehmen, 10- bis Aisgigeben wurde Nenumerattonen der Angestellten Z.lS7 S Zentralverwaltung ^ fl^öksorten usw.) 6.lv0 K Renzlei- und Verwaltungsausgaben lLl4 K Behelzungi Iö.403 Zt Beleuchtung GIV 67S K Gebäudeerhaltung^. N.0SS jk Anschaffung de« Inventars. WS-fl!^, Jns^mente, Möbel usw. l7.S9S A EchÄtung de» Inventars 4.S0l K - haußhaltungSaoSgaben Wasier. Reinigung usw. V.0S» S Berköstigung l(»5.4»0« vekonomat Z.ülL lt ZZeröandzeug, Arzneien LS.1Z8 K VegräbniSkvsten 1.413 A Vteuern und Gebühren 6Sl K Gnadenpenfiönen l.SV7 K Amortisation der ^nvestitionS- anleihen und Zinsen 26084 K Z«sä«««» SS2.8Z« K Die Ausgaben im Jahre 1VL4 sind also wckatiiv und aibsolut niedriger als im Jahre .'lAT. Diese Glmäßigung der ErhalwngSko-sten P teilweise dem günstigen Jentralisinkaus der verband- und Hoilmittel, teils aber der Vi!nfch«änkung der ^edAe für die ordentliche l!^haltu<»g der Gebäude und der Nach-ik Ausgaben für die Neucm-fthaff^ des Inventars bedeutend redren oder BerBtungen geleistet werden. Es ist daher vollkommen klar, daß der Einsender der betreffenden Noti^ die Einrichtung des Krankenhauses und die an das dort angestellte Personal gestellten großen Anforderungen nicht kennt und daß er keine Die mahnende Hand. ^ Ackninalaovelle von Richard Hage«, k» ' (««chdnick »erboten). ÄS ich' erkannte, gegen wen fich mei-^Iie Wc^e gerichtet hatte, war eS zu spät. Ich lyKe alles darum, wenn ich meine Hän'oe ^nicht in dieses schreckliche Spiel getaucht hätte. Mir wän manche schlaflose Nacht erspart ft^iebeiR^ Nach langem Ringen bin ich nun zu dem Schlüsse gekommen, meine Pflicht zu erfiNlen «unv ich werde Ihre Kvwgen nach be-stvin Wissen und Gewissen beantworten, so jwchr mir Gott helfe.« Der Staatsanwalt erhob sich. Nachdvm Sense die Üblichen einleitenden ,Fwgen vvVUwvrtet hatte, suhr der Richter . satt: »Hakten We dim AiqeVlagten des Mordes -für jiohio?'' „Nein.^' HlSie kentzien den Brief, den ^ver AngeNagte tM den Balftlj«benen gerichtet »Hcilllen Vie tiieitselven für echt?^' DlMGM« ^»Halten Sie es für mSg-lich, daß der Angeklagte in einem Zustamd der Berwirrunq oiver der Verzweiflung den Brief geschrieben hat?" „Möglich könnte es sein." „Hat der Angeklagte Ihnen gegenüber über seine pekuniären Verhältnisse eimnal geklagt?" „Nein." „Waren Uuen diese Verhältnisse bekannt?" ,Kein." Es entstuind eine Pause. Der Staatsanwalt fuh-r fort: ,5Jst es Ihnen in keiner Weise aufgefallen, daß der Angeklagte in den Wo<^n nach dem Tode 'oes Kommer^ienrats sin gedrücktes Wesen zur Schau trug?« „.Allerdings, diese Beobachtung halbe ich auch gemacht." „Worallif Haiben Sie diaS zurückgeführt?" „Auf Ueberarbeitung." ,Me haben, wie Sie sagen. unHewus;ter Weise dazu beigetragen, den Mibiibeweis dc-s Ange-klagten zu durchkreuzen. Sie saßen am Abend des Todes des Heinm Stichling am Stammtisch und hörten dort, daß ein Dresdener Kaufmann, der Zeuge Massing, Herrn Stichling in dringenden Ges'chäftsangelegen-heiten M sprechen wünschte. Sie rieten Herrn Mrssing, den .^rrn Kvmmerzienrat telepho-nisch anzurufen, da ße Hn lkg Dchüäfte ver-. D li M Als Kundgebung beS dom Besuch Lord' Bal-fours schlössen die Araber (Mc^ammedaner ebenso ivie Christen) ihre Läden, um gegen Balfours Ernennung zr protestieren. Unser Bild zeigt die menschenleeren l^trasten mit schwarzen Flaq^en, die am Taqe der Anlunf' Lovd Balfours von den Häusern Jerusalems »vehten. Einsicht in die Verwaltung des Kranlenhau-l ses hatte, weil er ja ansonsten von einer über mäßigen Zahl des Personals gar nicht sprechen könnte, geschweige denn von zu hohen Berpslegsgelbühren. Der Leiter deS Allg>emeinen Kranken Hauses: Dr. DernovZek m. P. »ao UPI« erükknet clie __________8al5c>n. tter- VOrrsA^näe tlellertol^e, moctcrne LInriclitunjzen. sedr frelse. Itir^espension bestekenä flU8 ^ter Verptle^ttn^, VVotinung mit unci ^in-7»d!unss 6er 1'axen detrSxli dis 15. .luni iUr Leiimte und ?^?lct^1akkereci^tl?te 6?—L0 Din tür sile üdrioen 60—105 VW. r^Skese Informationen erteUt die V^VLVMeKIIOI^ 37^2 Rachrlchten aus Marlbor. Maribor, 25. April M5ä. . m. Zur Verspätung der heutigen Zeitungs-auSgabe. Wegen der heute wiederholt erfolgten Stromsperre hat sich die Herstellung der Gonntagsnummer derart verzSg.rt, das; dr« ren Herausgabe erst spät am Abend erfolgen konnte. Abgesehen davon, daß wir insolgedes-ftn einen beträchtlichen Schaden erleiden, sehen wir uns im Ineresse der Oessenlichkeit gezwun^^en, in den nächsten Tagen auf die geradezu flandali^en Zustii»lde in der Strom-lieserung eingehender zurückzukommen. Die Leser aber mögen uns unsere l)eutige Verspätung und ^e inst>lge der technischen Schwierigkeiten eventuell entstandenen Trucl-fehler entschuldigen. m. Parkkonzcrt. VZorgcn Sonntw^, den 26. d. M. findet b«?! schöner Witterung iin Ztadt-parke ein Promenadekonzert der hiesigea Äi-litürüApelle statt. m. Jahreshauptversammlung des Vereines zur Unterstützung entlassener Sträflinge. Ter Vel'ein zur Unterstützung entladener ^trcif-linge hielt dieser Tage inl st'onfercnzsaale der lnesigen Männerstrasanstcllt seine di?öjäs?rlg'rrn No-doöek vertr.'ten. Bei den C-rsatzwal)sen wnrds Herr Nilo Vrabl, Direktor der Männerstrafanstalt, zum Obmann, t^)efnngen<'ussel>er.^'^err Jakac zum Eekretär nud .'('X'rr t^emugeudaus oberlehrer Cizelj zum Äuöschus^nntglied gewählt. Ter Verein ist bestrebt, den entlassenen Sträflingen wieder auf die zu lielien^, ihnen Arbeit zu verschaffen, und verdient daher die volle Beachtung aller !^treise. ni. Besichtigung des ElektrizitätLwerkes in Fa!a. Alle Be^'uch<.'r, die t.as El.'itri^ilälö!ve'.k in Fala besichtigen wollen, w^'rden ."^ufmerk-sause durch „Das ist richtig." „Hatten Sie Herrn Massing vorher schon gekannt?« „Nein." „Wehnlb vermuteten Tie, daß Herr 5tich^ ling zu so später Stunde noch iu: Geschäft .sei?" „Werl er eimge Tage zuvor von einer Nei-se Kurückgekehrt war und hernach stets d:e (^voh-n'heit hatte, an^ Mend wiederznkont-men. um aufzuar^iten." „Wann verließen Sie an jenem Abend daS Geschäft?" „Um halb sieben Ulhr." „Wair Herr Stichling um diese Zeit an:ve-send?" „Neil,." „War der?lngeklagte um diese Zeit ini Geschäft?. „Meines Wissens: Nein." „Der Zeuge Massing hat d'ann angerufen und mit dein Anyeklm^en gesprochen. Ter Koemmerzienrat Stichling war nach seinen Angaben nicht Nlehr im (^i^'-sch^ifte. Ficl es Ihnen tticht auf, '!>er AngeTlagte zu so später Swnde nvch im Büro tätig mar?" „Nein. Das kam de? ö^tleren vor." „Wie war das Benehmen des Augettagtsn am Todestage deS Hei'rn K'vlninerzienrate'^?" „Wie inviner in 'tien letzten T.^oen lie-drückt." „Wie nahlnk der Angesagte die Kunde von d^m Tode Herrn Stickling auf?« „Zuerst w^rr er sehr rx"'turzt. nachher sehr apathisch und unzngänglich." „Worauf Khrten 5ie zurück?" Der Zeuge zuckte luit den Achseln. Ter Aisl^Nagte hat sici> nur sehr Iini.i an den Nacl/^'orsämngen nach t^er Tod^'öur'ache des Verstorbenen beteiligt. Fiel Jhnvn das auf?" „Ich stellte es fest, 'toch siel es mir nicht auf, da Herr Kerloff mit Arl'eit überhälttt schien und offenbar keine Zeit hiefiir hatte." „Vas halten ^ie von ."^er sogenannten (5'rscheinnng der schwarzen Hand, von Ivel-cher der Angeklagte spr.^ch?" Sense zuckte a'bermals luit den Achvln. „.Halten ^ie eö bei d<'ul geistigen Zustan'^? des Angeklagten für möglich, d-as; er eine 'o!» che (5'rsckx'ittung tatsächlich hatte?« Ter Zeuge rang nach Worten und' ichi-t-telte schlies;li5) den.Eopf. Noch einnial öffnete er den Mund, al-5 ob er noch ewas M sagen hätte. Der Staats-anw-alr tNiKlite eine Benx^gnng nnt d-^'r <^ng, woinit er den Zchlnf; des Verhöres andeutete, bettle fiel in sich zilsll^mnicn und lank auf den Stnhl. Turch den Saal ging eine ivegnug, die vl^>m Wechseln '^er unbegueiu a<-wordeneu Situ' herrichrte. Ter Staat.^imvalt gab dem nächsten Zettgen das Nie- nnit'd beuterkte, ^vie schwer atinend der li'tue Z<'nge nntar d-em Blick '5es Angeklagten saß. Wie die '^^ltigen b^'ider Männ<'r eine Sekunde «iueiumtder ruhten, wie in beider Au'^en Äer- Me der Vrüfldmt des Deutfiyen stelches wohnen wlrd. ^ ' . '>» ^ MMUWH Das Arbeitszimmer des Reichspröfidenten. die NHplna uliea ging, bemerkte ich in tx'r nächsten Nähe des Wcrsenmeiisters rechts von der Striche g^vße Hmlfen von Stall- und lm-dersm Mist. Es wst für die nächste Mhe unid Umgebung d-er Stadt doch etwas stnrk! Ich nviß Ovar nicht, wer der Herr dieses Misthaufens ist, crber die Stra-ßenipolizei sollte dvch etwas mehr auf die Nein lichkeit der öffentlichen Wecse und Vossen schauen. Wii^ hoffen, d^ß 'der Nibelstand schleunigst beseitigt wird. Ein Magdalenavor« städitler. m. Eine günstige Gelegenheit bietet siä) nunmehr jedermann, brllic^ zu einer eigenen Wohnung M gelanqen. Bekanntlich veranstaltet d« Verein für den Bau eines „Ar-menhe'imes" am ly. Juni eine Lotterie, deren Haupttreffer ein modern ausgestattetes Hau? mit 4 Zimmern «n^ allein Zubehör bildet. Zweiter Treffer ist eine komplette Einrichtung für 2 Zimmer und Kiiche, dritter Treffer ein Bauplatz iin Ausmäste von Quadratmetern. Die Lose szu Dinar) sind in allen Tabaktrafiken und in der Vereins-tanzlei, Rotovik? trg 1, erhältlich und können auch ratenlveise lrbqezablt werden, mi'issen jedoch 2 Tasse vor der Ziehung bezahlt sein, x^ür diese Lotterie l^rrscht in allen Kreisen yroßes Interesse und es empfiehlt sich daher, sich rechtzeitig die Lose zu sichern, bevor noch alle verkaust und vorgemerkt sind. m. Die Wohlt«tig?eitstombola der Post-Und Telegraphenangestellten in Maribar bindet am Sonnbag, d-en lt^. Mai l. I. nm 15) Uhr «am Mavni trg in Maribor statt. Wir machen auf die Hauptssewinste aufmerksann Avnrplette Scblaifzimmereinrichtung, Tinqer-Nälhmaschine, Neger-Herrens'ahrrad, vier ^?u-bikmeter Buchenholz, außerdem über an-ldere schöne und wertvolle Gewi,che. Karten M 2.50 Dinar sin'd in allen Ta'baklraslken und b.'i den Postboten erhältlich. Mit Riick-sicht auf den humanen Zweck dies-er Beran-staltung, deren Reingewinn zur Unteritiit- «chtu-ng und .Haß glänzte und wie die Hände Zder beiden zitterten. Nach unwesentlichen Zeuqenaussaqen sprach in längerer Rede der Verteidiger ^s. Er suchte die Zeugen aussa gen zu Giln-sten 'des Ansagten zu deuten, do.-h wirkte seine Rede Tricht übör.zeuqend. Ein kultes Uulfatmen ging durch den Raum. Zuleßt erhob sich wieder der Staat^Ian-watt. Er faßte sein^» Klage noch einmal ^n-sQmmen und widerlecste in kurzen Worten die Einwendungen des Verteidigers. O, wie angenehm! ruft jeder aus, der einmal die Elsa-Seifen in Flaschenform versucht hat^Fellers Elsa-Seifen sind wahre S6)ön-Hei^sseifen der eleganten Frau und k^^esund-^tsseifen des vernünftigen, vorsichtigen Mannes. Im Verbrauche äusserst sparsam, daher billig! Zu haiben in 5, Sorten sLilien-milch-, Glyzerin-, Borax-, Teer- und Rasier-Seise). Zur Probe 5 Stück um 52 Dinar, wenn Geld vorausgeschickt wird oder um 62 Dinar, wenn mit Nachnahme bestellt wird dom Apotheker Eugen v. Fellcr in Stubica Donja (Hrva^Ska^^ Elsav'^'^b 18? zung der bedürftigen Post- und Telegraphen-beloienfteten bestimmt ist, wird die Vetetligung wärmstenS empfohlen. m DerflorbOUO ß« Markbor. l9 April; Zma^ek Max, Kausmannskind, 3 Monate, Pre^ernova ulica 24; Kappel Matlhtas, Kondukteur i. P., 80 Jahre, ÄoroSöeva ulica 2. 20. April: Simontö Johann, Südbahnarbeiler, 45 Jahre, Po-bre^ie. 2l. April: Ietlmar Ernest, Finanzrat i. P., 66 Jahre, Graiska ulica 1; KraZovec Antonia, Private, 36 Jahre, Krankenhaus. 22. April: FerminSek Jakob, Zimmerman, 74 Jahre, TrZaSka cesta 39. 23. April: Porlenschlager Erich, «NSrtnerqebilfenskind, 3 Monale, Mlinska ulica 4(). 24. April: Zagovec Rosa, Ge«; meindearme, 82 Jahre, Slovenska ul. 40 AnZel Georg, Eisenbahnbediensleter i. P., Krankenhaus. an und verkaufen Fleisch zu höheren Preisen. I Di>e bt't''«'f^e'^'>en werden m ein<'n''n Intereslc avfmerksam aemacht, sich an die Nestm.?'nn-gen dieser Verordnung zu halten, weil sie sonst außer den Unannehmlichkeit^, die eine Strafim^^'-s,"^verursacht, noch mit hoben Geldstrafen beleat werd?n und ibnen sogar das Gewerbe entzoaen werden kann. c. Tombola?« Gaberie. Der Unterstützung^ verein für arme Schulkinder in Gaberje veranstaltet am 3. Mai um lk Uhr im .Hofe de^ GemeindebauseS in Gaberje eine große öffentliche Tombola, deren Reingewinn zur Nntersti'chunq bedürstiger Ki-n-der bestimmt ist. Von den Gewinsten, 350 an der Zahl, sind die besten im Auslagenfenster des Großkaufmannes Stermecki ausgestellt. Die Tombolakarten zum Preise von 3 Dinar sind bei der Kassierin dortselbst sowiie ^ der Trafik Seglii! in Gaberje, in ^r Haupttrafik, beim Friseur ^leznik und bei allen Vereinsmitgliv-dern erhältlich. Mit Rücksicht auf den humanen Zweck der Veranstalwng empfehlen wir allen unseren Lesern die Beteiligung an dieser Tombola. e. Gtechviehmarkt in Velje. Viuf 'Sen am 18 d. M. abgehaltenen Stechvichmarkt wurden insgesamt 180 Schweine aufgetrieben. ES wurden folgende Durchschnittspreise verzeichnet: k bis 6 Wochen alte Jungisch'veine 90 lis 140, 8 bis 9 Wochen 140—200. 9—12 Wochen 20N bks 320. 3 Monate 300 bis 450. 6 Monate 350 biS 500. 7 bis 8 Mönkdte ^.00 bis 700 Dinar. Der Verkehr war trotz der niederen Preise sehr flau. Verkauft wurden nur 30 Stück. e. Georgi'Markt in Mozirjje. Am 24. d. M. fand m Mozirje der ublic!^ Georgi-Markt statt. Es fanden sich außergewöhnlich viel Krämer ein. Ueber sechzig Verkaufstände besetzten den Marktplatz, so daß die Durchfahrt für Fuhrwerke fast vollkommen abgesperrt war. Der Verkehr an den Krämerbuden war verhälnismähig rege, hingegen aber lag der Viehmarkt vollkominen darnieder. Aufgetrieben wurden 12 Pferde, 102 Rinder und 36 Schafe, doch tvaren fast kerne Käufer vorhanden. Die auswärtigen Käufer blieben wegen der großen Entfernung von der Bahn — Wer 6 Kilometer in der letzten Zeit auS, wiewohl seinerzeit hier von den Italienern viel V?eh aufgekauft wurde. Feilgeboten wur- 7 * Hstel Halbwidl. ^'^eule FrühWoPPen- und Mcnd?onzert des allbeliobten Quart.'tt<'s Äichler. Bei angenehmer Witterung im schönen tSaftgarlen. 4194 Nachrichten aus Eelje. c. Todessall. Am ?3. d. M. verschied nach kurzem schweren Leiden F.rau Iosefiue Pita-mic, im hohen Alter von 75 Iahr^'n. DaS LeichenÄegräl'nis findet Sam^Kag, den '?5. d. M. um 15 Uhr aus den Umgebungssriedhof statt. c. Protestversammlung des MleterverelneZ in Celje. Der Mieterverein Nr Celje und Umgebung veranstaltet Sonntag, >oen 26. d. M. um halb 10 Uhr vormittags auf dem DeLkov trg eine öffentliche Pvotestversauunlung gegen das neue Wosinungsgesetz und ;,egen die beabsichtigte überm'ci^ige Erhöhung der Mietzinse. Me Mieter werden aufgefordert, an der Versammlung zuverläßig teilzunehlnen. c. Zur FleischpreÄermäßigung. Wie wir bereits I>er'ichteten, erlies^ die Bezirlshaupt-mannschast im Einlvrnehmen mit deul Stadt Magistrate eine strenge Verordnung bezilglich der Fleischpreise, mit welcher gleichzeitig eine Maximiernng durchgeführt wurde. Troj^dein ^aber halten sich einige Fleischl^uer nich dar- den prima Mastochsen zu 10.50, während die spärlichen Käufer höchstens K bis 8.75 Dinar anboten. Der Großteil des Viehes wurde wieder h2imgetvieben. Meater und Kunst. NaNonaltheater in Marlbor. Neperlowe: Samstag den 25. April: Geschlosien. Sonntag, den 26. April: „Die Witwe Rok» linka". (Eoiupone). Montag, 'ten 27. April: Geschlossen. Dienstag, den 28. April: „Die drei Schwestern«. Ab. D. (Eouponc). Spott. : S. S. S. Maridor—e. S. Herme« (TM ljana). Änntag, den 26. d. M. wird in Ma-i^bor das vorletzte Mevst^chastswettspiel auÄ-getragen. Als Gegner stehen sich S. S. A. Ma-i^bor und S. K. Hermers gegenüber. Schon beim vorjährigen Spiele des Fußballklubs Hermes in Maribor konnte man Vei den Gästen ein nettes Spiel feWellen. Daß sich Hermes auch Heuer in sehr guter Form öefin-beweisen seine guten Resultate (gegen Ili-risa 1 : 3, Primorje 1 : 0, Raipilo 2 :1). Am Vorjahre wurde S. S. A. Maribor mit S : 1 besieg, wofür er sich zu revanchieren bestrebt sein wird, um auch in der MeilsterschaftSta-belle einen besseren Platz einnahmen zu lbn-nen. Wie aus den letzten Resultaten M entnehmen ist, verspricht der Kannpf sehr inte-ressMt zu werden. Das Wettspiel beginnt u« 15 Uhr am Maribor-Spielplatze. O. P- : T. G. K. Merkur kavck. — t. O. N U. Mariiwr. Am Sonntag den 26. d. M. treffen sich die obgenannten Mannschaften zs einem Freundsc^tSspiele. welches um 13 Uhr im BokkSgarten auf dem Spielplatze bes 1. S. S. K. Maribor ausgetragen wirL. T. T. K. Merkur tritt in folgender Aufftellmdg ans Bauer, Wistvn, Peöar, Imen8«ff. Otrokar, Semen, Schein, Arlatti l, Pollak, Lunetnik, Löschn^g A. Reserven: LÄntk Bäumcl. Die obgemlsMen Spieler'trefffen sich um halK 13 Uhr in ver GambrinuShalle. : G. ». K. rvi»»»s lMaewsez. Am Sonntag den 26. d. M. findet in Ptuj das Meisterslj^stsslpiel zwiflhmden Veiiien ob-genainnten FuhbaMluvs (der zweiten Kl'rssell statt. Als Schiedsrichter fungiert Herr Neznee aus Maribor. Platzinspektion: Dr. Buöal^ Gtadt-Aino. „Graf Cohn^, ein herrlVl») Drama in 7 Akten, luich dem gleichnanng-tt Roman von Paul Llanqenschcidt. wird Freitag, SamStag^ Sonntag und Montag vorgeführt. Vurg-Mvo. Bon Mittwoch vis Sam!Stag der zweite Teil der „Nibelungen": ^riemh^ denS Rache". — Sonntag vnd einschli^-lich Montag: „Göste Berlting", Wlmrommt in 7 Akten. -«71^ Schach. SchachweMamps Dr. Las?» gegm Dr. Dldmar. Die 10 Partien des WettkampseS, 5er vm 20. September beginnt, sind fo>l^ndern«chen aufgeteilt: 1. <5t>appe: Bevgra'ol (3. Partien), 2. Novffad (1 Partie), s. Zagreb (2 Parteien!» 4. Maribor (1 Partie), 5. Ljubllana (3 Par» tien). Die Fimmzierung t>es Wettkanchfeis-macht allenthalben günstige Fortschritte. Ein Bei» spiel von SchachenthusiaSmiuS, tms verdient^ vermerkt zu werden, ist ft>lgendeS: In Beo-grad erklärte ein Prozeßgewimver'feierlichst vor dem Richter, dlaH er die ih.m Mgeivpoche-ne Summe von 15.000 Vnar dem Match-fonde Äberliasse. Der Schvchiklub von NdvisaV votierte für das Match 11.000 Di«ar; vom Obevgespan in ÜjMjan'a lief für die dortige Etappe eine Gpende von 5000 Dinar ein. Auch dem hiesigen Klub sind bereitiS zahlreiche Spenden zugsgangen, so daß die HSM der für die Wettkampfpartie in Maribor erforderliche Summe bereits ausgebracht ist. Hoffentlich geling auch die Giiibringung d« anderen Hälfte. Der Klub doM allen Spendern aufs herzlichste mrd wird demnüchk eins ausführliche Spenderliste veröffeytli^. -j- Die Vorstellung des DramaS .,Die drei Schwestern" mußte heute wegen Ertranluug der Frau Pete! abgesagt werden. v Sk«Aevei. Delavsl^opevsko druStvo „Enakost" veranstaltet für den l. Mai 1925 i« Vasthause A. Seniea in Eludenci einen Unlerhaltungsabend mit einer Teather-Vorstellung: „Dva svetova'' (Arbeiter Drama) und lindere Belustigunqen. Um zahlreichen Besuch bittet der Ausschuk. »oe Akl«« F.,»««,. M«, »»»<«^ MMchaWchck MI. Das tzandelsgremium in Mackbor schrotet an die Gründung einer Krankenkasse für selbständ-iige ÄÄUflcutc. Damit wird em großer Schritt nach vorwürts ge^nn und ein langjähriger Wunsch der Kausmannschast, speziell jener kleweren Kaufleute erfüllt, die Mvedc unvoThergosehene Mehrausgabe eben so hart verspüren, wie der sestbcsobdete gestellte u^id Arbeiter. Aber auch der oft geradezu unerhörten Ausbeutung der Kaufmannschaft, die gewrssermaßen als der best-situierteste Stand angesehen wird, der alle Lasten auf die Schult.:rn eines aicheren abwälzen kann, wird dadurch ein Riegel vorge-schoi^n. Bei den heutigen hohen Ordina-tionstaxen und Spi'talskosten kann ein Unglücksfall einen Kaufmann geradezll zugrun-^ richten. Schon auS diesem Grilnde allein, abgesehen von den weiteren Begünstigungen, die eine gutorganisierte K^rankeukasse ihren Mitgliedern zu bieten imstande -ist, muß die Grüni>ung einer' selbständigen Krankenkasse für die Kaufleute wärmstens begrüßt und dem tzandelsgvemium für diese Initiative die vollste Anerkennung ausgesprochen lvcr-den. Die Angelegenheit brldete schon des öfte» ^en Gegenstand lebhafter Debatten ailf kaufmännischen Versamnllungen. Da aber ein Großteil der Gremialnütglieder bei diesen Bersamlulungen nicht anwesend war und darüber noch nicht genügend informiert ist, erachten wir es für angebracht, nach einge-holten Informationen die Gründung dieser notwendigcnl Institution einer öffentlichen Besprechung zu unterziehen. Aus den Statutell, di?e von der Gremial-Icätung der Generalversanrmluny am 9. Mai l. I. zur Genehmigung vorgelegt lverden, entlrehmen wir folgei^e Daten: Der Zweck der Krankenkasse ist die Versuche vung der Mitglieder und ihrer FamiUen im jtrank^sfalle, kostenlose ärztliic!^ Hilfe und unentMltliche Hoilnlittel, Auszahlung eines Sterbequartals M di?^' Angehörigen des verstorbenen Mitgliedes, Unterstützu,rg im Fall der Arbeits-losigleit, Altersschwäche oder b?i unvorhergesehenen NnglÄckssällen nach den verfügbaren Mitteln. ^ Mitglieder der Krankenkasse sind obligatorische und Frviwill-rge. 1. Obttgatorische Mitglieder sind alle selbständigen Kaufleute, Kom pagnone und sonstiM^ Vertreter eines Handelsunternehmens, die schon Greuvialmitgli^-der sind oder werden, lvenn sie nicht schon nach dem Gesetze über die Arbeoterversiche» rung zur Versicheruilg bei der staatlichen Versicherungsanstalt t>crpflichtet sind, mit Ausnahme der Mtegorie der Greisler, die nur als frerwillige Mitglieder der Krankenkasse beitreten können. 2. Als freilwiAge Mdtglieder können der Krankenkasse alle Besitzer oder VNtinhaber t^s geüverbsmäßig betriebenen Unternehmens in Mari'bor 'beitreten, die nicht Mitglieder des Handelsgremiums sind, wenn sie mcht schon das 45. Lebensjahr ü!^rschrittcn Haiben. Z. Fannlienangehöri'ge, das sind Frailen vnd Kinder der oibligatorischen und freiwilligen Mitglieder der Krankenkasse, die zur Versicherimg nicht schon nach den bestehenden Gesetzen verpflichtet sii^, werden als mitver« sicherte Mi'tglieder betrachtet, wenn sie von den Mitgliedern angeuiel^t und für sie die festgesetzten Gebühren entrichtet werden. Beginn der Mitgliedschaft. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Ersten des der Anmeldung und der Entrichtung der Beitritts-gebühr und des ersten Monatsbeitrages folgenden Monates. Das Recht auf di!e Abgaben uich dbe Unterstützung der Krankenkafse erwächst nach eininon^tiger Mitgliedschaft. Die obligatorische Mitgliedschaft, der Mit-gkoder des .Handelsgremvunls in Maribor beginnt sofort nach dem Inkrafttreten des diesbezüglichen Beschlusses der General^x'rsanrm-lung, für alle künftigen Mitglieder aber müt dem Ersten des ^«r Ausgabe des Gewevbescheines folgenden Monates. Diese hirben binnen 14 Tagen den An-Metdungsbogen mit den vorAeschrMenßn Grllnduna einer 5ttankenkaffe für sewstandlge Kaufleute. Z« bevorstehende« Seaeraloersammlung d-s HandelSgremkum« Maribor. . ^ ^ ^ Maribor, 25. April. Daten auszufallen. In diese Anmeldung sind auch alle MmÄienmitglieder einzutragen. Die Versicherung nur eines Teiles der §iinder ist unzulässig und inÄssen alle oder keines angemeldet werden. Freiwill'ige Mitglieder können mit dem 1. je^d^ Monates auf Grund der vorgeschriebenen Anmeld^'ng aufgenommen werden. D(N^ KranVenkasseausschuß kann jedoch die Aufnah me ohne Bekanntgabe der Gründe ablehnen oder an einen entsprechenden Befund d^'s Krankenkassearztes!^nden. Legitimationen. Jedem Mitglied werden sofort nach der Entrichtung der Beitrittsgc-bühr eine Legitimation und die Statuten der Krankenkasse ausg<;folgt. Für die Fann'lien« angehörigen werden keine separaten Legitimationen ausgegeben, sondern iverden diese in die Legitimationen der MZ'tg'lied2r eingetragen. Dl'e Legitimation gilt als Mitglieder« ausn>cis und i?st im Erkrankungsfalle in der Vereinskanzlei vorzuweisen, worauf die Ausgabe der Anweisung für den Arzt und die Apotheke, im Bedarfssalle auch für das Spital erfolgt. Jede Veränderung (Geburt, Ster« befall, Ueibersiedlung usw.) ist binmn 14 Tagen anzuzeigen und div Legitimatiou zwecks Eintragung in der Veroinskanzlei vorzulegen Die obligatorische Mitgliederschaft erliicht gleichzeitig mit dem Erlöschen der Mitglie-t^rschaft beim -Handelsgremiium, d. i. im Sterbefalle, bei Uebersiedlung aus Maribor, Auflassung des GewcrbcS usw. Die freiwillige Mitgliederschaft erlischt im Sterbt'falle und bei freiilvilligcinl Austritt und, wenn die MitgliedSboiträge durch drei Monade nicht entrichtet und trotz schriftlicher Aufforderung in der festgesetzten Frist nicht bvglichen werden. Solche Mitglieder können neuerdings nur unter der Bedln.inug aufge nommen werden, daß sie die rückständi^''.n Mtgliedsbeiträge nac^rägli?ch begleichen. Wenn die Migatorische Mitgliedsch.^ft er bischt, kann die betreffende Person als jrei willbges Mitgli'^d weiter der ji'rank.'nkass!: an gehören, muß dies jedoch innerhalb .'lnes Monates der Leitung bekanntgegeben und die Mitgliedsbeiträge ohne Unterbrechung rc'.s^'l mäßig n>eiter entrichten. Ml't dem Aufhören der Vütgliedschaft erlischt auch dic Vers'che rung der Familienmitglieder, ulsoferne nicht die Bestimmungen bezüglick) der Witwen und Waisen zur Antvendung ^^elangen. Die Leitung der Krankenkasse oblie gt einem im Rahmen des HandelSgremiuins gebil>e ten besonderen Ansschusse lObma-..! " Mitglieder) und einem Aufsichrsrate, beste hend aus drei Mitgliedern. (Darüber ?:uhal ten die Statut^'n ausführlichere B.'jurln'un gen. Anm. d. Red) Mitgliedsbeiträge und sonstige Einnahmen: 1. Jedes Mitglied hat beinl Eintritt eine Bei'trittSgebühr im Betrage von 20 Dinar zu entrichten. Die Familienangehörigen sind von dieser Gebühr befreit. 2. Jedes Mitglied hat für seine eig.'ne Person sowie für die Faimilienangehörigen die MonatSbviträge zu entrichten, die kür das erste Jahr wie folgt festgesetzt, b<'zw. vor geschlagen wurden: Mitglieder 40, ''grauen 20 und jedes Kind ohne Unterschied des Al. ters 10 Dinar. Die je»ve?lige Höhe der Beiträge bestimmt nach Bedarf die Gencralver-sanlmlung des Handelsgremiums. I. Außerdem hat jedes Mitglied nlonatlich 10 Dinar für den Unterstützunqsfond zu entrichten; (die Familienangehörigen sind auch hicvon befreit.) Di« Eintreibung der rückstän digeli Gebühren erfolgt im Exekutionswege. 4. Die Krankenkasse hat we'tters das Recht, Geschenke und Testate anzunehmen unü sie den beftinutlten Zivecken zuzuführen, sowie im eigenen Wirkungskreise verschiedene Veranstaltungen zugunsten ihrer Fonds ebzu' halten. «bgaiben und Unterstützungen der Aranken kasse. J<^s Mitglied sowie dess^'N Fani?»lien-angehörige (wenn sie angemeldet sind) hat das Recht auf kostenlose ärztliche Hilfe und kojte»loje AUj die.Dauer «incs.Jaj., res (uminterbrochen) svwie auf die Verpfleg?-koften für die 2. Klasse im Allgemeinen ^tran-kenhauise für die Dauer von 2 Monaten, in Ausnahmsfällen für 3 Monate. Weiter zahlt die Krankenkasse jedem ?)!itgliede im Eterbe-falle ein Sterbequartal im Betrage von 100«) Dinar m jodeni Todesfälle. In Fällen, wo MrtaUetx'r m einem Sanatorium oder in einer sonstigen Heilanstalt nntergebracht werden, zahlt die Krankenkasse für die Dan^^r von 2, bezw. Monaten die Veipflegskosten für die 2. Klasse deS hiesigen Allgemeinen Krankenhauses. Die Wahl der Aerzte ist frei. Wei'l aSer die Krankenkasse die entfallenden Gebi'ihren direkt entrichtiet, hat jedes Mitglied in der Vereinstanzlei vorlier eiiie Anweisung abzuholen und den Namen des betreffenden Arztes bekanntzugeben. Nur, wenn ein Mitglied in einem Sanatorium geheilt wird, werden die Kosten nachträglich nach Vorlegung der d!.'csbezüglichen Bestätigung in d'^r iul vorigen Absätze festgesetzten .Höhe vergütet. Nnterstttbnngen aus dem Untsrstützungs-sonde. Jenen Mitgliedern, die infolge Ar-bcitsnnfähigkeit, AltcrHschilväche oder Verar-imlng kein Gewerbe mehr ausüben können und auch sonst die für ihren Unterhalt nötigen Mittel nicht aufbringen können und deshalb ohne eigenes Verschulden in Armut ge-lai^gten, kann der Ausschuß nach Bedarf und Maßgabe der verfügbaren Mittel einnialige oder ständige Unterstützungen aus dem Un-terstütznngsfonde gewähren, bezw. sie in der Anstalt für ar'beitsnnfähige Kanflente, falls eine solche vorhanden sein wi'rd, unterbringen. Bestimmungen bezüglich der Witwen und Waisen der verstorbenen Mitglkeder. 1. Wenn ein Mitglied stirbt und dessen Frau das Geschäft loei'terführt, tritt die Frnu an dessen Stelle als Mitglied, während die Ki?nder als Familienangehörige betrachtet werden. 2. Führt die Frau nach dem Tode des Mannes das Geschäft nicht mehr weiter, wünscht jedoch noch nx'iterhin der Krankenkasse anzugehören, dann hat sie di.'e für Fa milienmitglieder vorgeschriebenen Beiträge für sich und für die jiinder zu leisten. A. Witwen, die durch den Tod des Man nes in Annut gelangten und über kern Vermögen verfügen, siud von den Beiträgen be freit nnd sind ih:ren Unterstützungen aus dein Unterstiützungsfonde zu gewähren. Die n>eiteren Bestimnlungen der Statuten beinhalten die obligatorischen Organisati'ons-bestimmmigen über die Tätigkeit der .«itasse, des Vemialtnngsausschusses, des Schi^'d^^g riehtes und Bestinlmungen für d<'n Fall der Auflösung der Lnankenkasse, d!»? die siechte und Pflichten der Mitglieder nicht tangiereu. Es ist vorauszusehen, daß einige .^iaufleute, die eine gewisse Abscheu vor den obligator!^ s6)en Abgab.n Haiben, sich durch die sä)einl>ar lzohen ^eiträge abschrecken lassen werden. Bei gcnalieix'r Berechnnng stellt es sich jedoch heraus, daß die vorgeschlagv'nen Beiträge nicht einmal di'^' Höh^' der obligatorischen Beiträge der nach dem t^^eset^^e zur Versicherung verpflichteten Angestellten erreichen, (sin Angestellter mit Monatsgehalt vcn 2500 Di-liar l)at monatlich insgesanit rund 2ü0 Diu. (Krankenkasse nnd Pensionsfond) zu entrich ten, »vährend lner die Beitrüge, kaum 40>10 Dinar für jedes Mitglied tietragen, uud die Leistungen d<'r tirankenkasse gegenüber der staatliche tlrankenkasse lveit größer sind. Jeder Kaufmann kann wohl nivnallich diese paar Dinar endbebre?!, n>alirend il'm im Krankhei'tsfalle große, in die Tausende r^'i--chende Ausgab^'n erspart bleiben n>erden. Es ist daher zn erwarten, daß die General Versammlung die vorgelegten Statuten genehmigen und die Gründung dieser netwen->Hig«n JnsVttnt'ion leilnsünnnig l>t^'sel>'ließen wird. Da aber für die Einführung einer obli» gatorischen Versicherung die?lnn>esenhe!'t von drei Vierteln aller Mitglieder not>n>endig ist, ist es zu wünschen, daß alle Grennalmitglie-der dieser Bestimmung Rechnung tragen und sich zuverlässig an der (^eneralversmnmlung, die zu diesem Zniecke für den 9. Mai einberufen wurde, beteiligen. 0GgGI» ffGttlSidIgkG» viskt mit kolossalem I^rlolxe elniiss ist von k^ociimSnnern »lincrlonnt. k?r ksltitcd In »Ilen ^potlieken unct l)roßierien ^^eu^t: I-sdorstollum D. Villsu» ?rl>,r 71. 1707 > Der Staattdausdolt lm Mo^ nale ÄSnner. Unter diesenl Titel bringt d?e „Delzkradc? Zeitung" vom ?2. d. M. einen Bericht über die Staatseinnahmen und Ausga^n im Jänner 1025. Dieseni Berichte zufolge hat 'vie Staatsverwaltung in der Zeit von April 1024 bis Jänner 1025) um 210 Millionen Dinar weniger verausgabt, als im Budget vorgesehen war. ^a noch mehr, statt der vv-rgesehenen Su-mme ist in diesem ZeitrÄUme auch eine ?^cehreii^^il^nn' von etivas ü'ber 110 Millionen Dinar zn verzeichnen, so daß von über 0 Milliarden betragenden Einlauf e»n Poisitiver Rest vvn 330,()11.854 Dinar verblieb. Die Gesamtausgaben im Jänner Sxrcp-gen 7W,443.724 Dinar, wc^on 'der größte T'^iÜbetrag — 192 Millionen — auf das Der-kehrt'ministerium entfielen. Diesen Ausgob^'n ge.l^enü'ber betrug der Einkauf im selben Monate 0?3^787.2<>0 Dinar, was einen Ue-lvrschuß von 125 Millionen ergibt. Den größten Einnahmeposten ergab — 204 Milli-znen — das Verkehrsministerinm, dann folgen das Mvinopol mit 10? Millionen, Berkeh-rs-steuer und Taren 15? Millionen und Zollcin-künfte 104 Millionen. In der Perioiöe von April 1024 bis Jän-?ier 1925 betrugen die Zolleinnahmen 1400 Millionen Dinar, d. i. um ?K4 Millirinen w^'niger als vorgesehen war. Dagegen lieferte das Verkcchrsministerium in dieser Periode einen Mehrbetrag von 350 Millionen Dinar. Auch in den verschiedenen Stenergattun-gen wur'ten — dank der Steuerpress? — an-schnlickie Ueberschüsse erzielt. So in der Umsatzsteuer um 12 Millionen und in der Jn-l^alidenstener 21 Millionen mehr als im Voran.schla'g vorgesehen war. Auch die direkten Stilern ergaben ein Plus von 2ZS ?^cillionen Dinar. Nun folgt ein charakteristischer Satz in dem Berichte. (5r lautet: „Dagegen haben die wirtichnnen ansze^ührt wurden. Die Zuekererzeng^mg in der Tschechoslowakei hat. wenn man 'die entsprechenden Ziffern des Vorjahres znm Vergleich heranzieht, eine ^teii^ernn-g um über "100.000 Tonnen nahezu NM 30erfahren. Von dieser Steige-runli ents-'llen Tonnen aus den Inland-ve7-i»ranch, während »ich der (5'xpon um 2,^4.<>00 Tonnen geboben hat. Daraus folgt, t'aß der Zuckerverbranch im Inland um beiläufig 211;"^, der (I-rt'^vrt dagegen um nabeln 30''Z stieg. Der größte kontinentale Ab-neb-nrer tschechischen Zuckers war Heuer Italien. das liber 220.f,00 Tonnen einftihrte. Engl^md b^'zog 120.000 Tonnen, Oesterreich <^'.000 Tonnen, n,äbrend in Hamburg aus Transitlager im Hasen 200.000 Tonnen lagern. In den Fabriken seilest liegen Ni>ch über 40<>.0(X) Tonnen Zucker znr Disvosition. Die l)enriae Zuckermenge wnrikie mis 8.2 Millionen Tonnen Rüben hei^tellt, wllchkek das Kau tlkchiSgebiet, wo noch heute die Rebe in wil dem Zustand groHe Mchen bedeckt. Seine ^Sdur ist aber sicher so alt wie die Geschichte, denn schon d« Nibcl erzählt, daß Noah Wein berge anlegte. Bon dort hat er sich sr^r die Mitdelmeerländer verbreitet und ivar schon lm Mtertum das verbroitrtste Getränk der GÄechen und Römer. Er selbst gedeiht am bebten in trockenen, hv^ Gegenden inch liefert, wenn er diese Vorbedingungen fwdet, die besten Erträge. Die Nordgrenze des Wei neS durchschneidet Paris, den nördlichen Teil der Champagne, überschreitet bei Wesel den Rhem, um dann in schalem Bogen «ach Sü den zuriickzuweichen. Südlich von Mumburj die Saale ijib^rscZ^erdend, biegt die ^mbau linie Tmch Ungarn um ui verläuft dann weiter nach Osten auf ungefähr A3 Grad südlicher Breite. Nördlich von dieser Linie wird er wicht mehr reif, zum mindesten eignet er sich nicht mehr für den Verbrauch. Wenn die alten OrdenSritL^er, die infolge der großen T«msporbsll)wieriglortctt sich ihren Trunk Nlicht aus südlicheren Gegenden beziehen konn ten, in Ostpreußen sich ihren Wein selbst gebaut haben, so kann di!^ nicht els Gegenbeweis angeführt iverden: diese ostpreußischen Weinsorten, der „Marienbcrger" oder „Kö-»i>gKberger", lverden tvohl den Namen „Wvin" kaum verdient haben. Südlich dieser Nme entartet der Wem schnell, er wird stark huckerha-ltig und verliert den edlen Geschmack. So sehen wir das EigentiUnliche: da, wo der Wem gerade noch fortkommt m den Gegen« den, wo er gerade noch reif wird, da wachsen zugleich die edelsten Sorten, der Champagner, der Rüdesheimer, der Rauenthaler sowie die edlen Mainweine. Wenige Breitengrade nörd tich davon kommt er iiberhaupt nicht mehr fort, wenlige Meilen sÄdli'ch von dieser Linie, von der Polarzone des Weines, ist er bereits ven-iger gut und kann sich an Güte mit den nördlichen Wehnen nicht mehr messen. Bislang ist es nicht möglich geivesen, den tieferen Grund hiefür zu finden, und alle Veredlungs-dersuche, die an!^n südlicheren Weinen vorgenommen worden sind, haben zu keinem Ergebnis geführt. > " X »i« Wil-rft-ndsMMt d»r ObMÜtt. Wie bekannt, wi^o die Blüte des O'bstbaumes nicht unmittelbar vor ihrem Aufblühen gebildet, sondern bereits früher und zwar fthon im vorhergehenden Jahre im Laufe Sommers. Iml Herbste nach Abschluß der Vegetation ist die Blutenknospe bereits fertig. Den Winter hindurch — wÄhren>c» der Ruhe« zeit des Baumes — wird sie durch die Knc-sipenschuppen geschützt, welche diaHziegelför' mig rlbereinandergreifen, oft mich noch zuni gwecke des besseren Verschlusses besondere I^levftoffe absondern, um die in den Knojpen liegenden,überaus garten Anlagen der Blüte W schützen. Im Frühjahre, bei stei^?nder Temperatur, wenn der Saft 't>es Bau nies btzreits in Fluß gekominen iist, weichen die Schuppen auseinander, die Blütenknoipen bagmnen sich zu strecken, bald auch Au färben, und schließlich treten die Blüten selbst in Entfaltung. — DciH sich die Blütenknospen erst bei einem bestimmten Alter des Baumes — bei Zweryunterlage früher, bei Wildlingsunterlage später — entwickeln, braucht wohl hier nicht »veiter erörtert za werden. — Was ist nun der Zweck der Nlütt? Kurz gesagt: die Befruchtung; denn ohne Be-frucht'Miig ist mit wenigen AuSna'hmen (Jungfernfrüchte wie beim gelben Edelaps"!, Gute Luise u. a. m.) eine Fruchtbildung ^n-mög-lich. Es ist also z-ivecks schönerer und r-'.lch licher Fruchtbildung der Obstbäume eine Befruchtung der Blüte unbedingt notwendig und es ^ldet daher auch ein Mer Blütenverlauf stets die „Grundlage" einer reichen Obsternte. Ich saige „die Grundlage", denn /yetch' weiteren Gefahren (Stürmen, tieri-sa^pn m:d parasitischen Schädlingen u. dgl. m^) die Früchte an den Bäumen noch weiter ausgesetzt sin'd, wird wohl jedem Obst-Ailchter zur Genüge bekannt sein. Dieser hoch-interessante Aujfsatz soivi? viele andere ist in yolge 10 der Zeitschrift für Haus, Hos, Meld und Garten „Mein Sonnta^laitt« erschienen. Die Zeiffchrift ist jedem zu empfehlen. Probefolgen stehen gegen Einseirdaing von 3 Dinar atlen Interessenten von der Verwaltung vvn „Mein Sonntagsblait" in Neu-tktischein zur Verfügung. Bezugspreis Dinar 25.— fttr das Vierteljal^. ihre Produktion im Jnlande nicht verkaufen kann, ist besirebt, sich ausländische Absatzmärkte AU erobern. AMande muß sie jedoch einen schweren Konkurrenzkampf mit den Industrien der anderen Län^ ansfechten. Die ungarische Industrie produziert teuer und kämpft da^ mit großen Schwierigkeiten. Es werden die verschied^sten Begünstigungen für den Export gefordei^ mld eS wu^en bererts Tarifbe^nstigungen der Industrie zu-ge'biNigt. Wie nun verlautet, wurde eins we> tere Forderung der Industriellen erKllt und die bei Erportsendungen verrechTiete Zollmanipulationsgebühr von 0,5 Prozent gestrichen. Dadurch verbilligt sich der Prers der ungarischen Produkte im Auslande. Der Vropdet Ves Sech«-stunden Schlases. Daß man mit sechs Stunden Schlaf ebenso gut und besser auskonimt als mit den allgemein angenommenen acht Stunden, ist die Behauptung des amerikanischen Professors Donald A. Laird, der das Fach der Psychologie an der Colgate-Universität vertritt. Er hat sofort eine Bewegung ins Leben gerufen, die die Forderung des Sechs-Stunden-SMa-fes auf ihre Fahne geschrieben hat, und die ameriianischcn Blätter beschäftigen sich eifrig mit seinen Ausfichrungen. Laird behauptet, daß jeder Mensch im Alter von Sg ^s «0 Jahren drei Jahre, sechs Monate und ?5 Tage seinem „t^wußten Dasein" hinzufügen kann, indem er nur sechs Stunden schläft. Vor dem 20. und nach den: 60. Jahre kann man länger schlafen; man hat ja auch dann das Wachsein niM so nötig. Die Menschheit leidet nach der Anschauung des Gelehrten am „Zuvielschlafen", und man schläft zuviel, weil man nicht versteht, richtig zu schlafen, lim den Schlaf voMommen auszunützen, muß nlan während der Zeit des Schlafes sich in einem Zustande vollkommener Entspannung befinden. Schläft man richtig, so hat man mit sechs Stunden vollauf genug und spart jeden Tag zwei Stunden. Zur völligen Ent-sPannuTvg im Schlaf ist zunächst notwendig, daß man den Abend in stiffer Weise verbringt. Jede Aufregung in den Stunden vor dem Schlafen erhöht die.Blutzufuhr zum Kopfe und führt dazu, daß des Gehirn noch weiterarbeitet, wenn ma,l eingeschlafen ist. Die beste Stellung beim Schlafen ist die, daß man teilweise auf der Seite li^gt — gleich-gAtig, auf nvlcher Seite, und teilweise auf dem Bauch. Liegt man nur auf der Seite, so bleiben einige Muskeln in Tätigkeit, um den Körper in dieser Lage zu erhalten, und die vollständige Entspannung fehlt. Beim Schlafen auf dem Rücken hat man den Nachteil, daß man schnarcht, und durch das Schnarchen leicht aufwacht. Wenn die Entspannung des Körpers nicht vollständdq ist. so ist der Schlaf nicht ganz wirksam und wird durch Träunle gestört. Äe ersten Stunden deS Schlases sind für die Wiederherstellung der Lebenskräfte am wichtigsten; die übrigen Stunden weisen einen leichteren Schlaf auf, bei dem man durch Geräusch geweckt werden kann. Wenn man w den letzten Stunden des Schlafes am tiefsten schläft, so ruft das gewaltsame Erwek-ken eine Müdigkeit hervor, die während des ganzen Tages nicht überwunden werden kann. Sechs Stunden Schlaf genügen nach Laird für jeden Menschen. Napoleon schlief nur fünf Swnden, und Edison schläft nicht mehr. Der Professor hat eine große Anzahl von Personen in t«?r richtigen Art ^s Schlafes unterwiesen und gefunden, daß sie alle na chsechs Stunden dieses Schlafes die höchste geistige und körperliche Leistungsfähigkeit erreichen. Man soll natürlich nicht sofort zum Sechs-Swnden-Schlaf übergehen, sondern sich erst allmählich an ihn gewöhnen. Moderne Bomane und andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu hvchsten Preisen gekauft. Antrüge an die Verwaltung. X Erleichterung der Ausfuhr aus Ungarn. SuS Vuidapest wird berichtet: Die ungarische V«oeN ^ IchWMl ^Warum HSngt denn Ihrem Pferdchen die Zunge so weit aus dem Salse Kutscher: ^Weil der Kopp zu kleen Die Sedetmnlffe des Teints Verschiedenartige Pigmentisrung auch unter den weißen Rassen. — Einwirkung von Gönne und Hide. ^ Keine Erklärung filr die Ent ftehung des rothaarigen Typus. Der Teint, von dem so viel für die Schönheit abhängt, besteht in einenl Gemisch aus wenigstens drei ve^chiedenen Farbstoffen u. Pigmenten, nämlich aus schwarz, rot und gelb. Aber die Entstehung und die genaue Analyse dieser Pigmente ist bisher von der Wissenschaft noch nicht geklärt worden. Die Hautfar!^ des Mensc^n ist daher noch mit manchen Geheimnissen umgeben. Die Farbstoffe sind bei allen Menschen in der Haut vorhanden, ausgenommen b^ den Albinos, die an einem vererbten Mangel an Farbe leiden. Selbst unter den sogenannten Weißen Rassen ist Menge und Art der Pigmentierung sehr verschieden und wir haben alle Nüancen der Färbung vom ganz Hellen bis zum Tiefdunklen. Die bsiiden größten Gegensätze, die Blonden mit ihren lichtblauen Augen, dem goldfarbigen, braunroten oder flachsfarbenen Haar und der hellen Hautfarbe, und die Brünetten mit den dunklen Augen, dunkelbraunem oder fchwarzem Haar und dunkler Haut, sind leicht auseinander zu halten. Dazwiischen aber gibt eS unzählige Mischun gen. Am häufigften komnten Persomn vor, die d^"'?les otx'r schwarzes Haar mit grauen, braunen oder blauen klugen halben, während dbc' Verbindung von dunklen Augen und hel-Ha^r selte^ Der eigentliche Aviect der Farbe in unserer Haut ist schlver zu erklären, aber man kann mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen, daß sie ein Schutzmittel gegen Sonnenlicht und .Hi'tze ist. So werden d^ am stärksten pigmentierten Ras--sen in den heißen Ländern gesunden, und je mehr wir nördlich gehen, desto mehr hellt sich die Hautsavbe auf: sie wird dunkelbraun in Aegypten, hellbrann 'in Nordafrika, tief oli-vefarben im mittelländischen Europa, brünett in Mtteleuropa und blond in Nordwesteuropa. Die Hautsarbe der Menschen von heute ist das Er^ ferner Vorfahren, die allmählich die Pigmentierung w sich entlpickeltm, die sie dazu befähigt, gesund in dem Lande zu leben, in dem sie sich angesiedelt hatten. Manche Ba-bies werden mit ganz schwarzen: Haar geboren, das dann bald, blond wird und danach wie^ in Brmln sich wandelt, wenn das Kind heranwächst. Man nimmt an, dcß solche Kinder in dem Mchsel ihrer Hautfarbe drei Etadien aus der Vergangenheit ihrer Vorfahren wicherholen. Ihre Vorfahren mögen zunächst dunkel gewesen sein, wurden dann blond, als sie in ein dem hellen Teint günstiges Klima einlvanderten, und erhdelten zu-^tzt wieder einen brünetten Typus bei weiteren Wanderungen. Wenn daS rWiiß ist, dann würden Kinder, die mit schwarzem Haar geboren werden und später braune Haare bekommen, von Vorfahren abstammen, die niemals in einem die Blondheit begünsttgenden Klima gelebt haben. Die Entwicklung des rothaarigen TypuS ist besonders schwierig zu erklären. Rothaarig keit erscheint niemals als ein neuer Zug, son-lW Nixd iintnkL luck ireiUch diese Eigenart eine oder mehrere Generationen überspringen kann. Ein Baum, der nach unten mochst! In den Sümpfen der nordamerl^anischen Oststaaten Mchst eine sondenbare Pflanze, dit nur Blüten an die Wasseroberfläche sendet, wegen ihres üblen Gei^lchs s)eißt sie Stink-bäum. Die Blüten erscheinen iin Febnlar, mittinter schon im Jänner oder Dezeinber. Dann folgen die grossen Blätter, welche sich am Boden wir ein Teppich ausbreiten. Von dem Stamm nmßte man bisher nicht viel. Besonders nicht, loie es kommt, daß er nicht nach oben wächst. Ein amerikanischer For» scher ist nun hinter das Geheimn^ gekommen. Alljährlich werden neue Wurzeln, wie bei anderen Bämnen auch, gebildet; aber beim Stinlbaum verkürzen ^ese Wurzeln sich alljährlich und ziehen den Stamm, entsprechend seinem Iahreswachstum, in die Tiefe! Es hat lange gedauert, bis dies er-kannt ist, denn die Wissenschast nimmt an, daß einzelne der noch lobenden Stinkbäume zu Zeiten des Columbus jung gewesen sein mögen. ANerlet. a. Sie wollen keine Veidenftrümpse tra« gen ... . Die Kontoristinnen in Los Angeles nÄnllich. Zum Protest gegen die hohen Preise der Seidenstrümpse unternahmen die Kvnwrdstinnen einen Domonstrationszug durch die Hauptstraßen, bei dem sie keine Strümpfe trugen, son^rn ihre Beine mit grellen Farben bemalt hatten. Auf Platat..'n, lvie in dem DemonstrationSzug mitgeführt wurden, erklärten die Damen, so lange keine Strümpfe tragen zu wollen, bis die Preise herabg<'setzt würden. a. Wieviel Menschen kann die Erde ernähren? Ravensberg hat 18W die Zahl der maxi malsten Erdbevölkerung zu 5994 Millionen angegeben, Freiherr v. Fircks nahm 9 Milliarden an und Ballod meinte 1912, daß bei einer Lebenshattung, wie sie Amerika ent' spricht, 2333 Millionen, bei einer der deut« schen entsprechenden 5600 und bei einer der japanischen Kultur entsprechenden Ernährung 22.400 MiNionen Mensc!^n sich am Le-ben erhalten könnten. Penck nimmt als'maximale Zahl der Erdbevölkerung 16 Milliar-den und als wahrscheinlichen Wert etwa L bis 9 Milliarden Menschen an, während die faktische Bevölkerung jetzt 1.8 Milliarden be« tragen dürste, so daß also zurzeit nur ein Fünftel der Erdoberfläche für den Menschen ausgenützt erscheint. Wenn die Bevölkerung weiter wächst wie in den letzten 50 Jahren, so würde der LebenSraum auf der Erde in 300 Jahren, der der gemäßigten Zone in l5x kr« kLr l.eser äie8e8 LIatte8. E V«e ^itrolox« Pros, koxfsy dst «!eli vleäsr «t»ekloi5eo, für «Ii« veV^oKaer 6iv,e» I^vä« ss»vr to»tenfF«iv I1r»b«-kon»«k»p« lkr«« lI«t»en> »u»u»rdsit«ll. ?rot K«iro7» kt«n, «ivorlai H?i« «vttorvt »is a»ek v«» idm ,?oka«» mv?ea, «M aa ^»s ^unäsr-^»r« Ur«»»ev. Achldit Xitrvloz^n von Lerseki«-6«n«a Iß»tion»liM''N unck Xnsekvn in A«r ss»o»«» HVelt sek«» in U»m tdrsn Ikoi»t«r a»6 kolss«n in ?»L»t»ps«n. ^ »Rklt lkk« k'^ixkvit«» »uf, »Asst Idvan, vis Mick vo 8i« Lrfolssv k»den tü»a«ii» Si« xünstij^n uack uvLÜnsti^Sll Lp»ei»«n ikrv» l^vdsns. Sein« keiodrsiduv» vsrxUvxmer. xsxenvilrtijisr un6 ,u-KaiUlixerLre!sv!«o H^r6 SiswLtmioea versel?»n unÄ Iknen kolken^ kerr ?»ul Lt»k»»lln, «o erkadrsusr ^»troloxa Ober-l!leu»ä«ll, «»?t: ^!4K „Vi« lloroikop«, äi« Rskr pkok. nsikoy tür m»ek aut-ASstsUt Ii»t. siaä ss»vZ! 6«r V^»kr?»sit «ntsprsodsnä. Sie »inck ein ««kr xranäliek«», i»okIsso1iu»ßsSllvI Slüok Xrd«lt. v» led »eld»t ^«trolo^v bin» Ii»be ick »ewv pl«iet»rl«eken Verecdnvnsssa unä )^lix»dea esuAU unkvtVuelit u»6 ss«fimä«ll, 6aS »ot»« Xrd«it m »li«a Lii»»«U»«tt«n »srfskt, er »«ld>t ia 6i««er . V!»»«v»el»tt äur«zk»u» v«van6srt i»t." M HVchim A« von A«»«r Sov6vr»ff«rta S«dr»uell m»eb«» uaä MM«^I^«««prvd« «rl»»lt«a MoU«n, vvaä«» S!o «iofaek Ikr«n voUvn tM»w«a »aä ff«v»u« ^6r«»«« «w, n«d»t ?»?, Uon»t, ^adr unä !0kt ^iu«r 6^«durt (»llo» ckauUied ss«»ekriod«v) 1«»^!« ^o?»d«, od ^«r?»?r»u ock«r l''r»Ä«lo, vaä n«ai»«v Sia 6«a l?»m«a 6«r2«itunx. ^«16 j»t oiokt notv«ncklss. Niv ^Sovsa »der, H?«nn 3i« vollen, sZO via»r iv V«olu»ot«v Idr«» l^»a6«» (kew« ttolämaluso «iv-mit»en6«n »ur v«>tr«itunss 6«a ?vrto» unä äsr Sodrod. 'I«l>ali?«o. Xllr«»«i«r«> StG IIu« vriot «n ?ros. I^VXKVV, vept« tAV4» 42» V«a k»»5 (kollinä.) Vriafportc» 3 Dinar. 'SS'? cßchtlge vekltWerl« s^r SskaNterik-» Kurz- u«d SMvamidrcmche wird jübbgtjscke5 Krskt' uncl IV^uzikspiel ci.^.?L«cv-80l.v Lenzstlonelles?gn?tluo l. o « I I. v s NIM «MMI IWMlWWWIllllUlllllMWIl, »?. »>»>»«« »?. W Wikl 6er »UVVLU lcoTLl. unter ^ltvlrkunz »Lmtlivdor ltuoitkrttt« «ISe«v«0Z5»AI«0I.vlG0 Lßctiel plwxe - 8ack eW«a Ä vle aued sa. 6ere ?elS-xeräte tZrozs« )^usva^l - . ^ ^ p»i7L« »».KU»«» »teo preisen. /. lelekoa ^r. 2S2 rÄegrÄwm: plalea «il«onvK. 23W vradt« eeveckla Lemeot ?raver8so a. ». M. 4Z00 Besseres, deutsches MSllcden welches die Kausarbeit, das Kochen ausgenommen, versieht, Wird zu elner kleinen Familie, bestehend aus drei Personen, gesucht. Offerte mit Photographie an die Adresse: Gmertch Gwb, Su-botica. P-KujundA^a ul.?. Lege! «MDM «Me» «elepho» lso Milel S« Uhre»» «ck Sold»a«mep>ra' »Dßßf EMkjMUO kktch PamMP« ««aNgt» vttise. M. Mgtr. Uhrmacher ^ VWeV Vau- und alle Tischlerarbeiten Dernimmt Firma Hochneyger u. Wicher Maribor, KoroAa cetta jNr. üS'zu billigsten und günstigste« Zahlungen. Möbela^ im Himse. 36Ss> GemttsepsmiDeli, wie »radeiA, Paprika. Grünzeug, caut j!^hl Brasilianer, Mai-kSniÄn usw. stet» zu haben bei T. ^«ier und Galanterie, krankheits-ilber zu verkaufen. 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Trlindunfl der Krankenkasse der selbslkndißen Kaufle»!e im Rahmen des Eremiums und Annahme des Statuts. I. Wahl des Srankenk^asseausschtlsses. und zwar: des Vorsitzenden, dessen Stellvertreters und 7 Ausschus^milglleder. so»ie des Vorfitzenden und zweier Mitglieder in de» Ueberwschangsausschus^ 4. EystemtsierunD des Krankenkaffevermatters. d. Deschlutz üder den weiteren Derbletd des Gremiums tm Sremial» »erdand in Ljnbljana, bezw. Üder den Austritt ans demselben. «. Allfülliges. Falls die elnbenisene Versammlung um 19 Uhr beschlubunfähig bleibt» wird eine neuerliche Versammlung eine Stunde später abgehalten, welche dann bei jeder Mtgliederanzahl gültige Beschlüsse saßt. Es wird jedoch ausmerksam gemacht» dab dle Gründung der Krank^enkasse mit Beitrittspsticht oller Gremtalmttglieder «ur bei Anwesenheit von dreiviertel aller Milglieder beschlossen werden kann. »aribOr. den!t4. April 192!^. StzmdelsgremtNm i» Marlbor. !sl3« Der Vorstand: V. Welxl m. p. Lol»»SbE! LiAsmvVbel Liwm»SK«I ?»p«»«rer«öbel Lettv«?«» lepplek« VorkRo^ NSbelstvkko voNkvckeru »27lS atauneaä bvlls W. ?o?pleUu»a» Karl Prei5 A^IULOK» Loipo»!» »llv» ?rele Le§!cktlxunzl-. Xela Kaulivanxt prelaltatea xratla! WM! s UNpnt- NNaer so ol»» c. 7Il. w?r. mvlliilr 26. ZU, Lelezsvvkeitsilsak. Klanuf»1ll»r- uvck >Vvsekskkezel,ktl «it 2 Limmer- unck Xücli»n> voknunx in Lrar, i«t v«xsn ^d-ro!»» um 8us »lie« Oedieten. >Vett-voller Kstslosr erstis un6 kraako. 5cku86el«8.VerIa5, >V!en V.» 5tolderxxa58e r^r. 25. 3726 Ii»».,» «m Uobseller 8etktrm >kepnr«tur-V^«rkatättv ^aftdor, ÄomSkov tr^ I2/I, lldemlmmt jede von 8cdirm-repsrsturen, üderrlckien un ?op!iee bei kiovo Nest« (I^opUve 5a LloHveviea. K»I»QN vom 1. >ß»I 1» v>»ß«d»?. Po»», »z»«« Rßr»R». — »» al»? Zekon seit 400 Satiren v. Lt:r. dekannte Neil-quelle, auck sckon vor Vi,lvs8or im Satire 1689, met,im«ls erv.1kntes Lact, besonclers als ^tider ciie lVlassen ^ute« >Vsrmdscl. so von >Veitem kÄutiZ besucki', von ciem ttolrate Lukije sls »eine alte V^unäerciuellc^ (Präger presse l9LH I'^r. 155) de/eicinieles und von 6em bekanntem, prsxer lnterni8ten Prot. Or. v. Liselt 5einer tteilkrskt nacli sl8 ,e!n von den be5ten «ter ^an^en k^mops" erklSries ItiermsldA^. ksllß» aiekt. wGNGn. »I«ue»»eß»GnlG. von unal Hss»rI!W»»unADn, »I»tziß» »ß«. .leäe tiiesige Kur Ist zitiglelck eine nsitirlicde, unverZI. ^ullri8cNung8' un6 Verjünxlerunksiiur. /^lle köäer sinä unmitteikar an lten <)uellen unll vercien von äer l'tierma nur durck eieenen Orucl^ okne Pumpwerke unci okne >^8»er-leiiunßsrvkre geltUIt. Sanatorium mit gan^jslirikem keiriede unter xemein8i>men Vaclie mit den vüclern. Elektro-unä lVieckanotkerapZe. 1)1.1 tett8clle Kücke. 8an^torlumprei5e: l. Kl. von Vin 120—, Z. Kl. von vin »5 —, 3. 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