fPoitnma pl»ö»u» ▼ gototini.) illitt Zntllng •ftutWhHm >.t • I>ip » preis»: Mk da» »I« Nr. «. T-lqche« »». — A»k»»dig»»a,» ««d«» i» da *l. rtnttQftrt« K» Kr-, boOififtrie M» «O--, Sn l»-. Mir M «irichxma bisl tastet Gebührn, entgrgrngtnovam» cht*d« »chthuna — #inzdne Nummern Dm 1«. Nummer 48 | Wie dem Aaurr geholfen werden könntr. Der in der Krieg«zeit reich oder doch wohl hubeud gewordene Bauer ist heute verschuldet. Da« ist da« äußere Zeichen der bäuerliche» Wirtschaft« krrse. Wa« dieser Niedergang in einem ausgesprochenen Agrarstaat, mit einer erst in der Ent »icklung begriffenen und noch dazu die Landwirt schafi richt favorisierenden Industrie, zu bedeuten hat. da« besonder« zu zergliedern, ist gar nicht nötig. Dieser Weg muß zuw Znsammenbruche sühren. Spät, aber doch ist diese Erkenntnis auch bei dc« verantwortlichen Stellen durchgedrungen. Dem Bauer soll durch langfristig« und billige Kredite ge helfen werden. Da« ist gut und natürlich. Der ver-schuldete Bauer wird wenigsten« zu Ate» kommen kdonen und die schon ziemlich hoch gehende Welle »er Unzufriedenheit wild gemildert «erden. Ueber die ganze Frage wird fich ruhiger und besonnener reden lassen- Jetzt aber kann schon gesagt werden, daß die dilligen Kredite nur dann die erwartete heilsame Wirkung zur Folge habe« werden, wenn dieser Sa-»ieruugSmaßuahme auch andere folgen werden. Die Verschuldung ist nur ein KrankheitSsymptou. Soll da« Uebel endgültig beseitigt werden, so muß e« bei seinen Wurzeln gefaßt werden. Anhaltpunkte bei dieser Untersuchung gibt die jüngste Vergangenheit. Die Hochkonjunktur der Baueruwirtschaft war die Sr>eg«zeit, die Zeit der Hamsterer. Der Bauer hatte e« nicht nötig, einzuspannen und seine Produkte auf den Markt zn dringen. Bon weit und breit kamen die Städter — die Hamster — heran und zahlen bar und gut. Geld gab e« genug im Umlauf. Der immer spärlicher» Lebensmittelmarkt genügte nicht, um den ge- Donnerstag, den 14. Juni 1928. | 53. Jahrgang Stadtrichter und Bürgermeister von Maröurg. Von >. S., SRaitsrg. III. Da« Jahr 1529, tn welchem Christoph wilden» tlim da» Kni d<« Stadtricht«« antrat, »Übet rinn »«WnlnngS tollen Zeitpunkt in der Geschichte der Stadt Bai »mg, weil mit Wildenrainer ein in seinen ®k» ftaanngtn und «igrnschafie» hervorragender Mann an die Spitze de« Gemeinwesen« tritt und weil schon ja Begi»» seiner Amtszeit die Türken, die schon seit Jahr» lehnten ans ihren Naubzügen die Grenzgebiete von Stetermark, Kroatien und Sraw heimgesucht hatten und jetzt, was man schon lange fürchtete, auch vor Marburg »rückten. Wildenrainer war vom Schicksale auf einen schweren Posten gestellt und da»» auSersehen, der Stadt nnd Bürgerschaft ia drangerfülltrr Ziit ein kraftvoller ienker nnd geistiger vtschützer z» sein, um den fich die Bürger in ihrer Rot vertrauensvoll scharte«. Die Türkeanot, von welcher die Stadt bedrängt wurde, ist gewiß da« schrecke«vollste Ereignis tn ihrer Geschichte. Um so seltsamer ist e« daher, bat auch ftbn diese« Sretgni« tie Zeitangaben nnd die Darstellungen au«einandergehe», ja selbst darüber herrscht keine Uebereinstimmung, et die Türke» vnr einmal (15'J)) oder auch noch ei» zweite« Mal (1532) und wohnten Lebensstandard zu befriedigen. Der Bauer war der Herr der Situation. Seine Arbeit fand reichlich« Entlohnung. Wie stehen die Dinge hingegen heul«? Der Lebensstandard ist im Berhällm« zu früher entschieden heradgesunken. Auf da« Butterbrot hat so mancher verzichlen müssen, der e« früher täglich genossen. Die Zahl der Menschen im Staate ist ist nicht gering, die, wenn e« gut geh», von einem Stück Mai«brot und einem Zwiebel dazu leben. Der Bauer, wenn er Geld braucht, dazu einspannt nnd etwas ans den Markt bringt, kehrt nicht selten nnverrichteter Dinge heim. Er hat ri»e» Arbeitstag verloren und da« Geld, da« er braucht, muß er borgen. Und wer borgt heute billig? Der Zinsfuß ist selbst bei bescheidenen Gläubiger» hoch. Die Bauernarbeit hat an Bedeutung verloren. Sie ist gefährlich entwertet. Den Nutzen von der Bauern-arbeit zieht nicht er, sondern der Gläubiger oder Käufer. Während in den reicheren Gegenden de« Staate« der Bauer in seinem Fett förmlich ersticken muß, darbt und hungert die Bevölkerung in Dalmatien und in der Herzegowina. Deu Profit bei den offi zielleu Hilfsaktionen steckt aber nicht der Baner, sondern andere ein. Die städtischen Märkte können nur die Bauern der nächste» Umgebung mit Au«ficht ans Erfolg besorgen. Die Wege sind schlecht; die Tarife zu hoch, um auch deu anderen die Beteiligung lohuen«wert zu machen. Die Bedürfnisse der Wirtschaft und de« Leben« kenne» aber keine Unterbrechung. Der Bauer braucht Werkzeug, er »uß fich und di« Seisigen bekleiden, er muß Steuer» zahlen, er braucht Licht, Züuder oder Petroleum, hie »nd da wohl auch einen Zucker. Wa« und wieviel müßte er verlausen, um da« alle« besorgen zu können? Die staatliche Mono polpolitik hat ihre schwere Hand gerade aus diese notwendigsten Artikel gelegt. E« ist wahrlich kein Wuuder, wenn der Bauer nicht »vr verarmt, sondern auch in Schulden gerät. i» «kichern der beide» Jahre di« Stadt bestürmt habe». Sei dieser Betrachtung, die nv« wegen der orlSgefchicht» lichtn Wichtigkeit etwa» eingehender beschiftigen ant, dienen »»« verschiedene Quelle». Bor »»« liegt ei» fast hundert Jahre alte«, halb vergilbte« Büchlein, welche« der einstige Professor a» Spmoafium in War. barg, I. A. Soppaatschitsch, verfaßt hat u»d betitelt ist »Der Türken stürm auf Marburg im Jahre 1529", eine dramatisierte Erzählung in vier Abteilungen. Da« Büchlein ist in Graz 1829 im Verlage bei Damlan und Sorge erschiene» »nd ist, wa« oebevbei angeführt sei» mag, dem Josef Ritter von Bar«»a, Doktor sämtlicher «echte, Seiner Mej-stät wirklichem Subernialrate und Kammei Prokurator, Herrn und Landmann in de» Herzogtümern Steter« ark und Kärnten, Dtriklor de« juridisch, politischen Slud'nm« an der k. k. Carl Franzens Universität i» Graz usw. usw., Marburg« ausgezeichnetstem Sohne, gewidmet, «n» diesem Büchleiu erfahren wir zunächst, wa« ergänzungS-weise »u den obige» AuSführungrn hier noch »ach« getragen sei. daß bei der Belagervng durch die Ungarn 1480—1Kl kaiserliche Abgeordnete »nd der päpstliche Legat Saesarelli zur Vermittlung herbeigekommen wäre» und mit den Feinden eine» Waffenstillstand schlösse» »nd so die Stadt vor weiterer Bedrängnis rettete». Hierauf feie» aber die Ungar» ganz abgezogen. Srippantschitfch berichtet sodann, daß beim Anzog« der Türke» im Iahte 1529 der Burgvogt »»» Ober» Au« alle dem dürfte wohl die Erkenntnis folgen daß mit den billige» Krediten die Angelegenheit noch lange nicht geordnet sein wird So lange nicht, bi« nicht Verhältnisse herrschen werden, die dem Landwirt die geleistete Arbeit mit einer gewissen Sicherheit lohnen iverden. Da« Kapital, da« in de» Bauerubesitzen steckt, ist heute jene« Kapitel, da« sich am schlechtesten verzinst. Die Bauernkrise ist nicht bloß eine Kredit« augelegeuheit, in viel höherem Maße steht sie i» Zusammenhange mit dem Lebensstandard, de« Exi. stenzminimnm und den Marktverhältnissen. Nur kauf, kräftige Konsumenten und billig erreichbare gute Märkte könne» den Landwirte» auf die Beine helsen. __A, L. Gme neue Wohnungsaktion. Bo» Biz«d»rg«r»kifter Xt. Auto» Qzrizek, Borst,«»der der sozialpolitischen Sektion de« Villier Gemeinderat«. Unter diesem Titel habe ich vor ei» paar Tagen in der Presse den Sedanten ausgeworfen, daß in unserer Gemeinde noch in diesen, Jahr eine WohnungSaktion mit Hilfe der Gemeinde auch für jene den Anfang nehmen sollte, weiche nuhr beim AreiSaml für Arbeiterverfichernng versichert find. Ich sehe, datz dadurch da« Interesse bei den Restetranteri noch mehr gemachten ist, bemerkte aber nur. daß jeder im klaren darüber sein rvrll, wieviel die Monatsraten bei den verschobenen Varianten betragen würden. Ich habe daher von Fachleuten die Monatsraten berechnen lassen 1.) für die neue WohnungSaktion bei «'»iger Verzinsung, 2.) fite die erste d. i. die sogenannte ArdeiterwohnungSaktion bei 4° ,iger Verzinsung des Kapitals. Die Tabelle, die ich aus diesem Wege veröffentliche, zeigt die obigen zwei Barianten »nd bei jeder Bariante drei Nntervariauten. Die erste Variante ist gedacht für diejenigen, welche das effektive Geld sur die Anzahlung nicht haben, londern nur die sichere Garantie fite den geforderten Teil des BauwerteS und fite den Wen des Grundstückes bei der ersten Bariante leisten würden. Die zwei anderen Unter-vananten sehen die effektive Bezahlung von 20,¥ de» Bau. mariurg mit dem Stadtrichter ei» fest«« Trcnbündni» gegen die Türke» ans Leb«» und lob znr Verteidigung der Stadt geschloffen habe und heim Herannahen der Türke» dir Glocke» auf der Burg Obermarbürg läute» ließ, um di« Stadtbewohner vo» der Ankunft der Türke» »» verständige». Die Türke» solle» damal« unterhalb der Stadt die Dr au übersetzt habe» und bi« zum Kärntner tor vorgedrungen sein, wo der Stadtrichter de» fehligte. (UnKare Ortsangaben). Die Türken warfen beim ikärntoertor Pechkränze in die Stadt, die »u brennen anfing. Die LSscharbeite» besorgte» fast ausschließlich di« Frauen und Mädchen, die also die Stadt vor d«m Untergang durch Feuer bewahrte». Die Frauen standen auch bet d«r Verteidigung den kämpfen» de» Männer» zur Seite, ste reichte» ihnen Waffe» »nd stärkten ste mit eioem Labetrunk und pflegte» die ver« wundeteo. Bei den Alweh, kämpfen erhielt auch d«r Stadtrichter selbst mehrere schwer« Wund«» nnd war eutfchloffea, di« Stadt, fall« st« von d«a Türke» er-viert werdeo sollte, i» Brand zu stecke» u»d mit Pulver in die Lust zu sprenge», nm de» Feinde» nur eine» Trümmirhaufe» zu überlasse». Die Kot und Gefahr stiege» auf da« höchste, da die Tüike» fckoa eine» Teil der Stadtmauer erstiege» hatte». In dieser äußersten Gefahr aber rückte der Ritter Sigmund von W e i ch s«l» bürg im Auftrag« d«r Kratntsche» Ständ« mit «tun Srsaßheere von Lattich heran »nd griff rettend ia di« verzweissar>g«»«lll» Abwehrkäwpfe ein. «eilt S CilUec Zeitung Kuuur 4S weite* und bei ganzen Baugrund«« von zirka «000 Din b«zw. bei der zweite» Uniervariante nur von «0*, effektiver Bezahlmig des Bauwertes und des Grundwertes vor. Bei den dritten zwei Untervarianren aber ist eine Bor,ahl«ng von 25"/, im selben Sinne vorgesehen. Tabelle. Monatsrate« mit Zinsen und Amariisation d«i 8vl«er Verzinsung. Bei nnem lkapital von an Amortisation I 80 .tat« 25 •laiirf 20 1 »5 ' 10 ;Hi|(C 1 Ort« j 3«»« 72.ix>» Dinar bei einer Garantie für *» de« Bau wertes «nd für den Banpla» von zirka «000 Dinar 1 521.48 549.19 506.07 6«2.27j R«8.10 68.400 Diiiar bei e,ner effektiven Zahwng von 20 % des Bauwertes i,ndde.!»oo Dinar bei einer effektiven Zahlung von 25 V de« Bauwertes und des Bauplatze« r»onzirta«00»e I S»I»re 72.000 Dinar bei | 20 v iger Garantie B de« Bauwerres zu- ^ 342.85 sammen mit dem jj Baugrund ... 1 57.600 Dinar bei | 20"/,ifltr eff. Be zahlung de? Bau- ^273.8» werte» zusammen i mit dem Baugrund ß 378.71 435.03 531.361 727.79 302.97 :t48.03 425.0» 582.24 »4.000 Dinar bei | 2^°'.iger eff. Be zahlung des Ban» 25,6.77 wertes zusammen |i mit dem Baugrund [ 2«4.04l 326.2!» 398.52 545.96 Damit die Angelegenheit ehebaldigst zur Entscheidung reisen kann, sorder« ich die Reflektanten abermals zu ehe. baldigster Anmeldung dein, Stadtmagistrat <5elje, sozialpolitische Sektion, aus. Bei dieser Gelegenheit muß ich sest -stellen, daß ich den Ansrus gleichzeitig den Schristleitunge« des .Jntro", der „Nova Doba", des „Slovenec" und der „Eiüier Zeitung" eingeschickt habe, damit nicht jemand glauben könnte, ich habe den Aufruf bloß einseitig veröffentlicht. _ Mit diesem Zeitpunkte — 152? — «Seiet asttmmend ist die Angab« ÄdoHczfa« (Heimatkunde de« Herzogtum« Sleiermark) bei beisttgt, baß in diesem Jahre 1529 die Stadt sogar dreimal bestürmt würbe. Boa einer neuerlichen velageruaz im Jahre 1532 er» wühnt er nicht«, sondern verweist nur an einer anderen Stelle ans bi« bekannt« Tatsache, baß im Jahre 1532 die Türken in Sleiermark eindrangen und selbst Graz bedrängten. Dagegen spricht Dr. Han« virchegger, als« gewiß eine Antorität auf dem Gebiete der steirischen Geschichtsschreibung, nur von der lürkennot der Stadt im Jahre 1532, nicht aber von einer Tstikenb.'lagerung tm Jahre 1529. Auch Radolf Reichet sagt vom Jahre 1529 nur, baß fich die türkischen Raub herben nach ihrem Abzüge voa Wien in die nördliche »ab nordöstliche Stetermai k ergossen, vor, etaer Belagerung ber Stadt tu biesem Jihre sinket sich bet «hm keine Erwähnung, wohl aber übereinstimmend mit Pirchegger vom Jahre 1532, wozu er noch näher ausführt, baß bie Tütkea «ach ihre« Abzüge voa Sraz uab dessen vergeblicher Belagerung, nach welcher st« »sm kaiserlichen Feldhiuptmanu ttatztauer voa Katzensteta verfolgt uvb ihrer 8000 aa der Zahl bet Fernitz erschlagen warben, am 16. Sevtember 1532 vor war« bürg erschienen, welch«« banal« Sigmand voa Weichsel» barg besetzt hielt. Hier hätten bie Türken eine B'.ücke über bi« Dr« geschlagen «ad wären über PUtan nach Kroatien abgezogen. PalMsche R>«tsch«l. Inland. ?ertra«e»Kv»t»« für Mtvistnprästdmt Aukiötvtü t» radikale« Atvö. >as der Etzang bet radikale« Abgenrdnetea» klabü a» 8. Zani ward« de» Ministerpräsidenten Vakitevik voa alle» aawesenden Abgeordneten, deren Zahl 90 betrug, da« vertraue» ausgesprochen. >1« einziger gab Abg. Tom<6 seine Sigenstj»«« ad. Ja der diesbezüglichen Resolution wurde festgestellt, daß da« bekannte, gegen Batiiev!< «richtete Memo-randa« de« HanptanSschaffe« der Partei überhaupt nicht in verhaudlnag gezogen »erden soll. Htvdarmerie im ^arla«eAt«saat. Ja einer der lihten Gitzangen de« Parlaments, die erfüllt »ar voa Gtnnuszenen wegen bei Vorgehen« der veograder SichnheitSdehürden anläßlich der Barrikadenkämpfe in der Hwptstadt. wurden 8 Abgeordnete der Opposition voa einer Reihe von Sitzungen ausgeschlossen. Da sie fich bet der darauf-folgenden Sitzung de» Ung«eifnug«befehl de« Parla, «eut«präsideuteu nicht sügen wollten, ries dieser Senbarmeu in deu SitznagSfaal, welch- vier an-wesende an«geschlossene Abgeorbuete »it Brachial-gewalt und unter »uerhörteu Srawallfzenen au« de» Saal trugen, ver ganz« Vorgang dauerte über eine Stunde, da fich die Au«ge»tese»en, beschützt von ihren Kollegen, wild »ehrte», so daß fie ans deu HSade» der Seudarrne» wig?e'chlcppl »erden »ußteu. Die Opposition setzt die Obstruktiv» fort, so daß ganze Sitzanze» bloß »it Reden zur Sefchäft«ord. n»»g ausgefüllt werden. Die Regina,g will gegen fie ia der »eife aufko»»e», daß ste die Sitzaageu nicht abschließt, sonder» »ur unterbricht, »«durch die in der velchüftüordnuug vorgeseheuen Stellung-nah»eu zn« Protokoll der letzte» Sitzung fortfalle» und die Opposition ermstdet »erde» maß. Wie e« scheint, »ill e> die Opposition »it alle» Mitteln erreiche», zur Regierung zagelafse» zu »erde». Ei»e Aegier»ng »er große« KsaNtio« t» Z>k«tschla»d? Der bisherige Reichskanzler De. Marx hat a» 12. Jaui die Demisston der gefa»teu Reichire» gieruug überreicht. Reichlpräsideut Hiudenburg de« tränte den sozialbnuokratischen Abgeordneten Hermann «üller.Kaokea »it der vildaag der nenen gieruug, »»eiche voraussichtlich au« deu Führer» der zur Regierangiteilnahme bereite» Pirteien bestehe» wird. Allst Stadt mit Todesfalls Auf Tat L.ndenhof bei Oder «t. Kuuignnd ist a» 10. Jnni Herr Snlübesitzer Kwl varon Egger, Ula»«uriv»eister a. V., i» Alter von 61 Jahren qestorben. Der verstorbene, ein vornehmer und edler Cjarakter, erfreute sich allge»etuer Wertschätzung. Todesfall. >» 11. Jaui ist i» Hocheuegg Frau Marie Zottl, geb. Zellen». Kanf»auv«»it»e und Srundbefitzerin, i» Alter voa 80 Jahre» gestorbeu. Die verstorbene genoß tn der Vtvölkeruug allgi-»eiue« Ansetze». Vom Gesch»or«ne«gericht ia Sill». «l« erster Fall der SoN»crg-rihtSscss:o!i, welche a« Montag ihren Anfang nahm, stand der Toljchlag de« 24 jährigen ledigen Tazlöhner« Friedrich Radanov c au« Vakovj: zur verhaadlung. >« Abeud de« 26. Februar war der Besitzer Marti» Urek w da« Hau« de« «uto» Mala» iu Vukovje gekommen, um »it diese» wegen eine! Weinberg« zu handelu. Nach-de» sie zwei Stunden beifa»»en gefefsen waren, machte fich vor de» Haufe der Lärm von drei Barscheu bemerkbar, »elche Steine in die Fenster zu »erfeu begannen. Martin Urek »artete laage daraus, daß fich die Nahefiö:«r enlferuea sollten, fchUehUch «achte er fich aber aus den H »im weg. Als der Besitzer Maln« fei» Hau« zumachte, hörte er voa draußen den Lärm einer Schlägerei und Siihneu. Er ging hiaaa« nnd unweit vo» Haufe fand er deu Urek iu einer vlnt. lache liege». Er bracht« de» versandete» i»« Hau«, »o er ih» bi« Kopfwunde» auSwnfch. Dieser erholte fich ei» wenig und trotz de« Zared:» de« Maln«, i» Hau« »u übernachten, »ach» er fich aus dea Hctuuueg. Aahau« a »gekommen, fiel Urek i» Oha»ocht, au« der er »icht »ehr er»achte; a» andere» Tage u» 11 Uhr starb der 50-jährig« Mann, sechs nn versorgt« Kinder hinterlassend. Der an geklagte tn-fchläger Radanovit, der seine» Opfer den Schüdtf »tugeschlageu hatte, redet« fich. »ie da« s» üblich ist. darauf au«, daß er vo» Urek überfalle» wordeu sei und daher au« Notwehr gehaadelt habe. Die Ge-schworeue» bejahten die Frnae aas Totfchlag »it 10 Sri»»«» gegen 2, worauf Radaaov i zn 3 Jahren schweren Kerker« verurteilt »urde. — I» Räch-mittag fand die Verhandlung gegen den 2ö-jtyriga Franz KostajvS^ au« BcaojSka gora bet B>»ie »egen Totschlag« statt. «» 10. Uprll l. I abend« stand er in Sesellfchaft de« Josip Pavlii and de! Besitzer« Josip Kauej vor de» Stall de« letz'eren, wo stch all« drei untrrhielten. Als der Besitzer Franz Rajnit an, Sedlarjevo »it seine» B-gleiter August Kiii-t herankam, trat ihae» Kosta-ji:k entgegen und rief i» Schnz: „Halt, hier ist eine Nachtwache!" Rajei« erwiderte, d^ er schon 40 Jahre deu Weg gehe, »och aie»al« aber da «ine Nachtwache getroffen habe. E« »spann stch ein Streit, in welche» Klil:k de» KostanjSek eine» Schlag ans d!« N,s« versetzle, s» daß ih« daSBln» herabfloß.Kostaaji:k geriet in Wnt and folgte de» fich Eatfer»ende». >l« stch Klic?k amdrehte, versetzte ihm der versolqer »it ei»e» Prügel ei»e» sa starken Schlag ans dea Kopf, daß er u»stel und starb. Dle S'schworenen bejahte» die Frag« ans Totschlag »nd Koflaojiik wurde zn d'eieinhald Jahre» fchueren Kerker« verurteilt. — Am Dienstag ka» der Tat-schlag des 24 j Ihrigen Skrabl au« St. Roch»! aa der Sotla zur Verhandlung. Ja St. S.«ge» unter dt» Doaati war Strchweih. Räch der Messe versa»»tlteu stch die Barschen an« de» Nachbar-dirseru und die hei»ifche» i» Gasthaa« der Agne« «ore«. Die Fremden stäakerteu die Hei»isch» an. «oran« stch eine gespannte Sti»»ang ergab. Joses skrabl fragt« dea anwesende» Marti» Polojjar, ob er ih» eine» Tanz »it seiner Braot erlaube. E«-»al erlaubte ti dieser, das zweite«al lehnte er ad. weil er selber tanzen wollte. Die« brachte den SCcaM so tu Aage, daß er eiae Halblitnstasche ergriff und da» Polojj tt damit schlage» »vllte. Der Kellaer Knpt: trennte die Streitenden. Ran »ischte fich Franz Krwec, et» stiller nnd rnhiger Mensch, ei», der, «S Skradl »icht ablassen wollt», biese» eine Ohrfeige versetzte and chn an de» Htaren zn» Boden nieder-zog. E« entstand eine allgcmeiae Rauferei, »ähvrud »»«Ich« Skrabl de» Kcitxc sech««al »it de» Meß« stach. Dieser »achte »och zwei Schritte zu fei«» Tisch, dann siel er zn Boden und i» drei Mi»«t<« gab er den Seist ans. Skrabl, welcher de» Ras ein«« rabiate» Ranfer« genießt, wnrde bet verneiaung dar Frage auf Totschlag wegen Ueberfchreituug der Notwehr z» 51/, Monaten verschärften Arrest« vernr« teilt. An unserer Notiz übe, di« G«««iod«-»ahleu in Schöuftetn, die w unserer letzt» SoantagSfolge ve vsi:«tlich> »urde, »ird uns »a» Schöiipein aa« »ttgetetlt. daß die in d«n sl»wo>» sche» Blüler» wie^crhoil aafgestellte Behaupt»!, wonach die „Lista «da tu dela" (Liste der Ordnung aud Arbeit) et»« deutsch« Liste ist, da Tatfache» nicht «»ispricht. Diese Liste stellt »ar «t»a Fabrik«liste dar, tu welcher Beawte aud Ar-beiter vertrete» find, »»««halb sie keinesfalls a» deutsche List« augesehe» »erde» kann. Gia neue» Hot«! »it de» modernsten Kam» fort wird, »i« der .SloveoSki Rarod" berichtet, dar angesehene Laibach« Hotelier und Restaurateur Herr Miklic, unser überaus tüchtiger Sottfcheer Land«»a»u, tu der Bahuhofgaffe tn Laibach gegenüber da» Bahnhof errichte». Da« Hotel »ird »it drei Stock» werke» eine» große» Kowpl-x bedecke» aud i» gleich« Linie »it de» Palai« „LjnbljanSki bvor" stehe». EI »ird a» da« gegenwärtige Hotel de« Herrn MAic angelehnt, da« nach de» Fertigbau de« neuen Hotel« niedergerissen uvd so wiederaufgedaut werdeu soll, daß e« »tt de» Neubau in eiue Linie kommt. Die Latbacher Oeffeutltchkeit begrüßt die opferwillige nnd» großzügige Erfasiang de« Fre»denverkehr«prodle»« vou Seit« de« Herrn Hotelier« Miklic sehr war»». ga de« Kr«d»h«il»tttel. da«, wie et» Laibacher slowenisches Tagblatt bekanntlich berichte« hat, in Tilli gefunden worden sein soll, nimmt im der SoautaaSsolge de« Laibacher „ Slaven«" der: Marburger Primararzt Dr. Mirko Serniö in ei»«r: Weise Stellung, die alle Welt, die Eillier znde»t auch au« lokalen Gründen, interessieren «ird. Rach^ dem er eingangs die Schwere der Aufgabe festgestellt» hatte, die dann besteht, einem Vater das ärzUichee Todesurteil »ber seine 20jährige blühend« Tochwrr mitteilen zu müssen, schreibt Herr Primär»»«« Dr. Ceruii u. a. folgende«: Solche und ähaltchee Nummer 48 Cillier Zeitung Seit« Z Hache» erlebe« wir Aerzte, besonder» die Operateure, Tag für Tag. Bei jedem solchen Fall überzeugen wir unS immer wieder, wie schwächlich, ja nichtig unsere Sunst und unser Wissen ist, sobald wir vor Kreb» stehen. Mit welcher Freude, mit welchem Triumph würden wir daher den Erlöser begrüßen, iomme er von woher er wolle, der un« eine Waffe gegen diese Krankheit in die Hände gibt, damit wir ste bei jenen anwenden, die in ihrem Leid zu uns lausen, damit diese Waffe aber auch zu unseren eigenen Gunsten wäre, sobald uns dieses Geschick ansaßt, lind wenn dieser Erlöser nun unser Mann wäre, ein Slowene, unser Stolz wäre ohne Grenzen, das slowenische Völkchen wäre in diesem Moment das allerglücklichste und berühmteste, weil es der Welt etneu unsterblichen Sohn geschenkt hätte, ähnlich dem Franzosen Pasteur, welcher der Menschheit da» Impf-M'ttel gegen die Tollwut gegeben hat, dem Engländer Lister, dessen Antisepsis die ungeheure Entwicklung der modernen Chirurgie ermöglichte, dem Deutschen Ehrlich mit seinem Salvarsan gegen SiphiliS und Wirtgen mit seinen Strahlen, weil dieser Mann der Menschheit gerade etwa» geben würde, wonach die gescheitesten Geister der ganzen Welt schon Jahrhunderte lang sorschen, wa« gerade ii den letzten Jahren ständig auf der Tagesordnung bei allen Be-ratungen der Aerzteorganisationen aller Welt steht, ohne daß man vom toten Punkt weggekommen wäre, d. h. ein Heilmittel gegen Kreb« gefunden hätte. Wir wissen nicht einmal, was ihn verursacht. Wir Aerzte können also nicht „unerbittliche Gegner" de« Herrn PolSak und seine« Heilmittel« sein, wie die« Herr Politik im „Slovenec" vom 27. Mai behauptet. Wahr ist, daß wir äußerst skeptisch find, da« aber deshalb, weil wir un» schon so oft überzeugt hab:«, «it kurz der Ruhm aller bisherigen „Heilmittel gegen Krebs* ist. wie gering die Sunst de« Höller -gaafl. de« Zeilei» und ähnlicher «Erlöser" der Menschheit vom Kreb« ist. Und daß die Ursache der Gegnerschaft (»er Aerzte natürlich) im egoistischen und materialistischen Erziehuna«system an allen Echulen diese« Jahrhundert» beruht, unterstreicht & PolSak iu seinen Abführungen! Um diese« neu Allwurf gegenüber dem Aerztestande zu be« leuchten, veröffentliche ich nachfolgende zwei Briefe: .Sehr geehrter Herr Lehrer! Ich habe deu Artikel i« .Slov-nSki Rarod" über Ihr Heilmittel gelesen. Ich bitte Sie, mir eine entspreche»!»« Menge Ihre» Heilmittels sowie die Anleitungen einzusenden, weil 'ch Ihr Heilmittel und Ihre Methode an den Kranken der chirurgischen Abteilung de» Marburger Krankenhause» zu versuchen wünsche. Gerade gegen» wärtig habe ich mehrere solcher Krelsiälle, die recht geeignet zur Beobachtung wären: 2 Fälle von Ge-ftchtSkrebS, 1 Brustkrebs und l Mastdarmkreb». Ueber meine Beobachtungen werde ich iu den ärztliche« »reisen berichten. In der Hoffnung, daß Sie «eine Bitte erfüllen, grüßt Sie herzlich Ihr er« Ebener Dr. Ötrntf, Speziellst für Chirurgie. Mar barg, am 1«. Mai 1928". Antwort: .Sehr geehrt« Herr Primariu»! Aus Ihr gesch. Schreibe» wnn 16. l. M. antworte ich folgend«»: E» freut «ch, daß Sie fich für die Sache mteresfieren. welche aber^ schon erprobt ist. Verschiedene Herren Aerzte — Spezialistin und Professoren — interessieren sich auch recht ernstlich für die ueue Erfindung und die mi Heilmethode, so daß ihum die sichtlichen Er jdge bei allen Krankheiten und auch in deu schwersten Killen sehr gefallen. Präparate kann ich aber nicht herumschicken, ich nehme aber gerne alle Krebskranke» zur Heilung an, fie müssen aber in Eilli wohnen. Mt l. Juni läßt sich hier auch mein Arzt, der Chef de» Sanatorium», nieder. Mit ausgezeichneter Hochachtung: PolSak. NB. Ein Präparat kann >ch besonder» noch au» diesem Grunde nicht schicken, »eil e» nicht au» euer einzige« Salbe besteht, soadern mS verschiedene« Präparaten zusammengesetzt ist, bei welchen ein besonderer Schlüssel angewendet »erden muß, der nicht so einfach ist. tttlli. am 19. Mai 1928." Ich weiß nicht, wo hier die na bittlicht Gegnerschaft ist, noch weniger ist es mir klar, wo der E.oiSmuS und Materialismus, weun ich Herrn Poliuk bitte, «ir bei der Heilung der Unglücklichen im Allg. Krankenhaus i» Marburg zu klfen, vo« denen ich gar nichts h>b«. was Herr« PoU k gewiß bekannt ist, und welche zugleich ge aihnlich Habenichtfe find — während sie Herr foltal nach Eill, verlangt. Ueberhaupt weiß ich »cht wie sich Herr PolSak die Sache vorstellt; vielleicht denn doch nicht so, daß die Hunderttaufeode solcher Kranker au» der ganze« Welt nach Eilli »hen ««iden, um sich bei Herr» Poliak hei e« zu lassen. Nebligen» kanu von der technischen Durch-sthrnng der Heilung voa Kreb« »nd andeien Krank, hwa. die Herr Polsak anjzühlt, »orllwfig »«ch »ich« die Rede sein. Das Erste und die Hauptsache nämlich ist, festzustellen, wa« an dem Heilmittel d«« Herrn PolSak gegen Kreb« und andere Krankheiten dran ist! Dies« fuuda«entale Frage ist noch voll» kommen ungelöst. Wa» mau bi« jetzt hörte, sind subjektive Behauptungen und Wünsche de» Herrn Pul^ak und seine» Kreises. Wa» ich i» meine« Briefe tat, da» wiederhole ich heute öffentlich: Herr PolSak! I« Namen der leidenden Menschheit bitte ich Sie und lade Sie ein, nach Marbirg zu kommen und Ihr Heilmittel mitzubringen. Die chirurgische Abteilung de« Marburger Allg. Kraukenhause« stellt Ihnen jederzeit au Kreb« und ähnliche» Krankheiten Erkrankte zur Verfügung, heilen Sie sie und ich werde der erste sein, der Ihren Ruhm bi« zum Himmel singen wird. Für die Geheimhaltung ihre» Präparate« und ihrer Methode biete ich Ihnen be-liebige Garantien! Primariu» Dc. Mirko «ernie, Spezialist für Chirurgie iu Marburg. — Wenn e» schließlich auch verständlich ist, daß Herr PolSak nicht geneigt ist. sein Präparat an den Herrn Primariu» zu verschicke» — andere würden an seiner Stelle wahrscheinlich auch nicht ander» handeln — so muß der Autrag, selbst nach Marburg zu komme» u«d dort sei» Mittel zu erproben, für Herrn PolSak doch einen befonderen Anreiz haben, wenn angenommen wird, daß er selbst vo» seiner Methode überzeugt ist. Jedenfalls kann «an der we terea Entwicklung dieser mehr al« interessanten Angelegenheit,, die durch da» Auftreten de» Herrn Primariu» Dr. Seruic auf das richtige Geleise geschoben würd«, mit Spannung mtg«g«ublicken. 3» de? Grsiadnn« des Herrn Pols»? meldete sich tm Latbacher „SloveaSk, Rirod* übrige»» auch der Präsident de» »Slowenischen Aerzteverelne»" Herr Primariu» Dr. Derga»c Zadem er vorerst die „»«richtige« o»t> nicht taktvollen Aeußerungen* des Herr» Polöak übn dea Aerztesta»d (egoistisch? »ad materialistische «rziehung) zurück «eist, schreibt er schließlich: vom »asrichiizeu »ad arbeitsreichen Strebe» der Aerz'e »ach Hilfe skr »»heilbare Krankheiten lege» i» alle« Kulturländer» di« wissenschaftlichen „vereise zur II forschn» g und Bekämpfung voa Kreb»" »»d die arlSgeschrilde»«» reiche» Preise Zeugn«» «b. Hunderte vo« Aerzte« bemühe» fich Tag »nd «acht in dea Libo.atorie» uud Institute«, de» KrebSerreger zu eutdecke» oder et» erfolgreiche« Heilmittel zu fi,den. «arm» dürste ei» Sloweue »icht einmal so glücklich sei« and «tt eine« Schlag da» Proble» eine» »einen Volke» löse»? Würde ei» Slowene ei» erfolgreiche» Heilmittel gegeu Kreb« entdecken, i» diese« »Hinblick würde fich »»ser kleine, Volk i» die erste Reihe der Salturvilker »nd Wohltäter der Menschheit erhebe». Die slowenische» Aerzte würde« al» «ist: be-geistert ihre» Liod»»ann Herr» Polick begrüße» und alle Kräfte «»strenge», damit ih» die ausgeschriebenen Preist »itfa»t de» Nobelpreis ausgezahlt »»erde» aid i» Slomeoiea mit den Beischiffe» fremder Staate» Sa»atori«a errichtet würden, wo die »»glücklich«» Kranke» der ganzen Welt kostenlose Heilung suchea könnten. U»d wieviele junge slowenisch» Aerzte Maate» in diese» Saaatorien eiaeu Dienst bekommen l D,ß wir Aerzte Herr» Poliak gegenüber keinerlei N:id oder Feindseligkeit fühle», will ich dmch die Tat »it folgender öffentlicher A«sforder»«g biwetfen: Hx? PolSak l Kostenlos aud »wsonst stelle ich Zh«e» «ei» schon sechzehn Jahre bestehende» koazeffioaierte», »oder» eiagerichieles Sanatoriu» Emo»a zvr B-rsügu»g, da»it elae eioverstündlich z»sa»»eagesetzte Fachko»-miff-oa wissenschaftlich den Erfolg Ihrer Erfiadaag ^stäitge »nd erprobe »nd ihr deu Weg in die weite WeU der leidende» Me»schh«tt ertffae. Ans Ihre» Wa»sch bin ich anch bereit, Jhnea die Bevilliguag »e» Laibacher Grbietsan»schuff-s zu erwirken, baß Ihnen kostenlos zn« selbe« Zveck anch die chirurgische Abteilung des Allg. Kraritcahause» tu Laibach zur Verfügung gestellt wird. 3m notarieller Akt garantiert 3hncn die Geheimhaltaag und das E-geniamsrecht der Erfiadnng. Wozu denn tn di« Fern, ichweisen... Die Marvurger „Volkestimme" erzählt, daß diefer Tage der Kontrollvorstand Popov!6 de« Eisenbahn-ministerium» ia Mnbnrg weilte, wo er die Werk» stätte »ad andere Einrichtungen inspizierte, dann aber auch da» große Faaler Elektrizitätsweri besichtigte. .Was «ag er wohl gesagt habe»-, schreib« da» Blatt, „al» er tu der Stativ« Fala aasstieg und die Beo-mache» konnte, daß di« kleine Stativ» »ebe» d«» größte» Elektrokraftwerk ia Jugoslawien »och hrnte — oh«« elektrische« Licht ist?' Da» Schicksal der »Jtalia". Dc» tta-lienische» Hits»>ch ff „Eitla di Milaoo" ist es «»dllch gelangen, die radiotelegraphiiche Verbindung »tt der B'ftltznng d«sNordpollus>schiffe» .Italic herzvstellea. "•ch Na Mhctigea Nachrichten ergibt sich nachsÄgendes Bild über das Schicksal da Expedition: Als die „Italic am Dounerstog, de» L4. «^, geg«, Kmgkde vo» Laftschiff lol, das, »» die List erleichtert, »och ungefähr 3V Kilometer »eiterflog. Z» der abgeriffeaea Kabine befand«, sich R,bile uud 3 Maan der »e-satzung; die übrigen 7 Man», darunter aach der schwedische Meteorolog Malagren »ad der tschechische Physiker Behonoek, worden weitergetrageu; vo» Schicksal diese» Teiles der Besatzung ist noch nicht» dekanat. Nodile »ad seine Abführte», von denen zwei bei der Landung Verletzungen aa den Beine» erUtfea, vrrf»cht«a vorerst die drahtlose Station i» Ocd»»»g zu bringe», »» fich »it d? Welt ia Verbindung zn setze». Ferner »nrde» drei Maan, versehe» »tt Leben»»tttel» und Waffen, auf einen O-ienlierongl-»arsch nach Norden geschickt. Nobile befindet fich »it d:n übriggebliebene» 5 Man» ans einer gewaltige» Ei»scholle, in der Niederung zwischen ,»ei E!»z-rgen. »eiche allmählich nach Nordwesten treibt. Die geo-graphische Lage ist 80'37 Miaute» nördlicher Vreii »ad 27*10 Mianten östlicher Länge. Lebeasmtttel habea die Sch ff-rüchigev für 50 Tage. Begreiflich»-»eise hat die F^st-llu.g, daß General Nobile noch am Lebea ist. i» Italien, »o die Expedition vor alle» an» Prestigegründ« betrieben worbe» »ar, große Krende hervorgerufen. Mit fieberhafter Eile werden Nettn»g»expeditione» zufammen^estell'. »» Hilf»»erk nehmen außer Italienern auch Rasse«, Ror-weger, Sch»«d«s, Dänen, Fiaaen aab Franzose» teil. Die F'ngzengt, »it denen die Gegend des Absturzes der „Jtntia' abgesucht wird, find deutsche Fabrikate. Der »orwegischi Fiiegerleutaat Lltzow-Hol», der fich »it eiae» deutsche» Dor»ier-«al auf die S»che begeben hatt», soll etaer Richricht au» Kmgsbay »»> folge bereits jwei verwandet« Mitglieder der Expe-bitio» i» der Brandhbucht gesunde» haben, vo» uorwegische» Schiff „Hobby" wnrde» zwei Haade-schlittea ausgeschlck-, die i» vier Tage» de» 150 Kilometer lange» Weg zur Uifallsstelle zarücklege» werden. Ktuttt Machrtchten »»n der «e satzunq der .Jialia- berich-en, daß über da» vch ckial des zweiten Teil» ber «annscheft, »elche vom Laftschiff «eiteraetragen wurde, sowie von de» drei aach Norden geschicktea Münnera nichts bekaaat ist. Die Eisplatte, »nf der fich Nobile »it seine» Leuten bifiidet, ist tn der Nicht vo» 12. Znai wieder fünf Kilometer »och Nordoste» geschwo»»e». Sie treibt i» eff wen Meer. N,bile »»d fei»« Ge. fährte» leidea oußerordeatlich unter der Kilte. Ecatge da den Hünde »»d Füße erftore», z»ei »arde» bei» Absturz fchwer verletzt »»d liege» »it gebrocheaea Beiae» d«r»ieder. Die Flieger, »elche ,» HU« komme» sollte», find Wege» Bmzi»»a»gels »och »icht gestartet. Die beide» Hilssschiffe .Hobby' a»d „Ctoganja* find »och tmmer vom «I» umschloss» und es besteht »euig Hoffnung, baß fie vordring» können. Die Nachricht, daß Leutnant LStzow.Hol» zwei verwandet» der „Jlalia" gefnnben habe, entspricht nicht ber Wahrheit. «ine snrchtdar« Eifendahnkatostroph« ereignete fich ia der Nacht von Sa»»iag aas Sonntag bei der Station Siegel»»ors t» der Nähr vo» Fürch iu Bayern. Der fahrplanmäßige D-Zag, der zwisch» München, Frankfurt und Dortmund vnkehr«, entgleiste in voller S^hrt (mit 80 Kilometer Geschwindigkeit) in einer Nich »knrve an» unbekannter Ursache; die Lokomotive stürzte die Böschung hinab und riß siebe» Elsevbahnwazgon« mit fich. Ueber den H rgaug ber Katastrophe, bie auf eine» Anschlag zurückgeführt wird, berichte» die deutscheu Blätter u. a.: Etwa 200 Meter »ach der Durchsahrt durch die Station des kleine» boy:ischm Dorfes Siegel»dorf, bei der Ausfahrt uach de« Ort Hage»büch»ach, wo ei» Feldweg da» Bah»» aeleise kreuzt, ereiguete stch die Katastrophe. Der Beamte de» Aasfahrtsstellwerke» voa Stegtl»d»ef, der vor seiuem Häalcheu gestauten hatte, hörte et» furchtbare» Krache». Arbeiter, bie ia der Nähe der Usglücklstelle bei einem Brennofen beschäftigt war» und dea Zug vorüberrast» sahen, behaupt», er sei dahingtsanst, al» ob er sührerlo» sei. Eiacn Augenblick später sahen fie dauu, wie die Loko«oiive fich anfbü!>«t», fich zwei»al überschlug uad aas dea et»» zeh» Meter tiefer liegenden Feldmeg hinabstürzte, ver schwere Tenber, der in der Laft herum»irbelte, blieb q ier aus den Schienen liegen, «m Packivogea rollte et»> 80 Meter tu der «ichturig gegen WSrzdnr, weiter, ber zweite Packwage» legte stch »af der «ösch»»U auf die Gew. ebenso der erst« Persone»wage». Der •rite 4 Cillier Zeitung Roaaet 46- «chf»lge»de Pull««n» Wage» wmd« die Vischavg hwavter m>d auf dir Lokomotive gcttgtfca, fünf aritect D-Zog-Wagen io^ito ihm oach. während der sechste Skt hohe» Cöt'djan 4 liege» blieb n»b der siebente ■eben den schienen i» den Erdboden einwühlie. Die «eisten SerUferogen entstanden durch den an« da ««gestürzten Lokomotive entströmende« Da«pf, »er entsetzlich« verbrLhaiqen verursachte.' Ruch die lote» find zu» giSßte» Teil durch de» au»stlö«e,deu Dampf derart verbrüht »ordeo, daß ste vollko««eu u»ke»ntlich waren. Rv« da» Tri««er» der W-gen hörte «an ununterbrochen« Schreie der verletzten. Z««er wieder würd«. Uns« nach Stafflet laut. «. also die zwei vor. bersten Räder paare, habe» stch von der Maschine lo»gelöft und sich i« Erdbvde« aus ber Vöschuvg eingewühlt, während bie Loko«otive selbst di-völchnvg hwsuterstärzte. Die L2 Tote» uod über 100 Schwer-ad Leich!verletzte» find «it >v««ah»e «tve» unga tische» Passagier« Deutsche. Siebe» vou deu v« Stete» find Eifevdi!h»bedie»flete, welche vo» ei»e« Stellver-kehrkur« in München nachHaufe fuhren. E« fände» »»ch drei Frauen den Tod. GW schwere« «utounglüek ereiqiete stch a« Sonntag ans de« Weg« vo» Laibach gegr» Aßliig. Ei» voo Personen besetze« Rat«, da« vo« Mvtvrrennr» t» Liidach nach velde« fahren wollte, deu Weg aber vers«HUe und gegen Ißlwg fuhr, stieß »rge» schlechter veleuchtnug an die 6?rabaelcffenen Eisenbahnschranken an. Der neben de» Shanffeur fitze»de Spe»glerweister Martin Piritoik au«Ri^c: i« Saumal wurde fo stark au der Brust verletzt, daß er da« Vewvßtseiu verlor nnd i» Laibecher Siankenbaa« an innerer Verblutung starb. Beiw ganzen Uagläck war d roch «in Glück, daß der Lenkn da« »ato geist, «gegenwärtig zurückdrückeu kouute, denn kau« war e« vou deu Schiene» herunter, al« schon der Laibacher Schnellzug vorbeibrauSe. unter dem souft die ganze Gesellschaft deu Tod gefunden hätte. Vewch inpoilawischer Wiffeufchafti«, und Wirtschafter tn DeMsevlaud. Dn Latbacher .Jatro' berichtet: Dieser Tag« fi»d aus Eiuladuna der Miivchaer >kade«i« der Wissen-schafteu 15 ^oslawische Gelehrte u»d Wirischafter »»t«r Führung de« Profisfor« Dr. Radovjiö oach Deutschland abgereist. Der Zweck der Reis« ist die kulturelle, wirtschaftlich« u»d wisse»schistliche No-nühenueq zwischen deu beiden Gtaaten. Vo» Laibach habe» fich au ber Exkursion beteiligt di« Hrrre» Uiiv. Prof. De. Pi!a»>e, Ueiv. Prof. Dr. vtd»oe und der Sekretär der Havdel«. und S»»erbeka«»-r Herr Ivan Mohor c I» einzelnen Slädte» Deutsch land« »erd«» die Mitglieder der Exkursion vordäge über die kulturelle uod wirtschaftlich« Innähnuvg zwischen de» Heiden Staaten halteu. Dr. Pita« c wirb iu Köln über uusere Bnfaffaug. Herr Moho rii iu Dre«de» über da« verhält»i« der jugoslawische» Wirtschaft zu» »»«land vortrage«. Zahlre che deutsch« Tageblätter werde» gelegeutlich der Exkursion Artikel über Jugoslawien de» öffentliche». Die „kölnische Z:itu»g" berettet deu jugoslawische» Gäste» zu Ehre» sogar eine Festnuwwer vor. Mehrere Sannen »tt %abafe*(trabt hat der Hopseubaoverein ,n 2olec zu« Zweck der Vekäwpsuvg vo» verschiede neu tierischen Schädlinge» aus der Hopsenpflavze vou der vezirk«haopt»au»' schast iu C lli zur »ueutgeltliche» Verteilovg au die größte» Hopfenba»ge»einde» gegen Vergütung der anfgelaufeuen Tp-sen erhalten. Stadtktvo. >« Do»»er«tag. 14. Juni: „Die Hotelratten-, Srimwalfil» i» 6 Ikte»; in de» Havplrollen Elle» Äfirrt, N l« Tster, Hau« Ninen-doif nnd der >ffe Konsul II. — >« Freitag, Sanltaa uud Sonotag: „Die Cjardaüsürsti»", groß» artiger Fil« nach der bekannten Operette. — 1« Mo»tag, Dien«lag und Mmwoch: „Die Srevzerlv-nate', nach dew w«l,berüh»teu Ro«au vou Leo Tolstoi. „Politischer nnd wirtschaftlicher Verein der Deutschen in Slowenien". GeschäsKstklle: Marburg. Mroßw^Tjev» ulica 6-(Sch»idererallee), Fernsprecher Nr. 405. 8ehrling«unterbri»gn»g. voik«qenosieo. deren Kinder bei de» bevorstehende» Schuljchloß di, Schule verlasse» und »ge»d eiueu Lehrpletz suche», »olle» fich an die Sefchäfto« stelle be« .Politische» und wirtschaftliche» vereise» der Dent'chen iu Slowenien" in Marburg, Stroß» «ayngesfi 6 (Kch»idernallee| wenden. Deutsche Lausleute uud Gewerbetreibeube, welche Lehrlinge ber ölige«, wolle» fich a« die Se» schüsllstelle dc« .Polinschen und wirtschaftlich«» vereine« der De»«che» iu Slawen»," iu Marburg, Stroßwayergesie « (Sch»i»ererallee) »ende». Xovtorist «der Kontoristin slowenisch nnd deutsch in Wort nnd tichrift, perfekt im Maschinschreiben. möglichst mit Kenntnis der Stenographie. wird zum baldigen Eintritt gesucht. Offerte sind zu richten nnter „Tüchtige Kraft 33756" »n die Verwaltung des Blattes. 1 in der Nähe Ton Celje sofort zu vermieten. Adresse in der Verwaltung des Blattes. S3757 Zwei schöne möbl. 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Juni 19'J8 um '/j - Uhr nachmittags nach Ungerem schweren Leiden, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten im Alter von 80 Jahren in ein besseres Jenseits abberufen wurde. Die entseelte Hfille der teuren Verewigten wird am 13. Juni 1928 um 5 Uhr nachmittag« im Sterbehause feierlich eingesegnet und hieraus aus dem Ortsfriedhose zur ewigen Kuhc im Familiengrabe beigesetxt Die heilige Seelenmesse wird am 14. Juni um 7 Uhr früh in der hiesigen Pfarrkirche gelesen werden. Vojnik, den 11. Juni 1928. Adolf und Wilhelm Marie Rüpschl, geb. Zottl Sohne Tocfcle* Resi und Marie Zottl S«bwl«.*«rto*bt«r Robert, Willi, Lotte, Ernst, Dolfi. Otto Eftkel 'zfreihest durch MiettraMunfl! Der für unseren Menarfannetoli uBwtrdigste Zustand ist M, wenn wir folternde, körperliehe 8chmersen erdulden missen, wie sie die am blusigsten auftretenden Krankheitsbeecbwerden stets zur Folge haben. Wie kläglich ist da selbst der Mächtigste auf Krden. | | Such bitfleeer zeigt sieb die meoechliebe Ohnmacht, wann ein armee Kind, «in geliebter kranker Mitmeoeeh sieh in Sehmersen windet und alle unsere Liebe ihm keine Hilfe bringen kann. Als Rettung aas dieser Ohnmacht, als das wundervollste Mittel zur faat sofortigen nnrerglelckllchen Sebmerzltaderuag*) ist ron der medizinischen Forschung der letzten Jahre das Licht erkannt worden Nicht das elektrische Liebt, .elektrische Sonnen" genannter Zimmerheiser, nicht das Licht der ron Hausierern »nd Versandgescbtston angebotenen Blaulichtapparate, sondern die blstHbernilleade Wirkung »Hyper-ÜBiewirkasg) der Isacbteadea WKnnestraklen der Solluxlampe — Original lianau — (nicht zu verwechseln mit dea unsichtbaren ultravioletten Heilstrablen der bekannten Quarzlampe .Künstliche Höhensonne* — Original Hanau — welche die Haut bräunen und auf ganz anderen Gebieten Außergewöhnliches leisten). 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