?oZia!oR PlZkOv» V xotov»»!. II»»,. I AchwvM»S. V«M«>MG z«viG»o »«co 4. fekßtzM » 0«»»S»p»WW» 5id!>ole», >w»otUch VW SusteUe» » « » » Dvtch P>W « O » » ^ 5k»»»»d» »o«aMch . . , > ewzewNM«« VW v«« a«H«a»»G G» AckR»ß W »»»»»»tz««,««»« t»»«i cnon«w w MiiGO» «B h» »ir IM»»« ?»»>>»>» Me, I» ciidtt«»» Mm» I» ?«,»>» d« Kw »iMi«» ». »., W «»«W »«> -------- »SI.O ' krcL I'^... sl>s'IIvL^ Amerika u. Völkerbund —So— M a r i b o r, 3. Nov. Äls sich das liebliche schweizerische Ttädt-chen Locarno nach der „Friedenskonferenz" zum Freudenfeste rüstete und die ersten L!rl,h len der aufgehenden Frict^nSsoilne auch in Äiucrika su leuchten begannen, entstand bekanntlich auf der Newyorker Effektenbörse eine selten fühlbare Hausse, die sogleich als das äußere Zeichen der Begeisterung gewertet wurde, mit welcher die öffentliche Meinung der Vereinigten Staaten die FriedenSbot-sckiaft von Localno aufgenomme>n hat. Selbst die Negierungstreise mit dem Präsidenten Coolidge knüpften an die am Gestade des La-go Maggiore zustandegebrachten Vereinbarungen weitgehende Hoffnungen. .Hauplsäck)licki lvaren es jedoch die vor längerer Zeit verstuinmten Anhänger des Völkerbundes, die nun angosichts des Erfolges auf dem Göbiete der Friedenspolitik ihre Stimme wiederfanden und sich mit neuen Argumenten in ihrer Presse für eine Aende-rung der Politik ihres Heimatlandes gegenüber dem Völkerbünde einzusetzen beganiuin. Mit unerschütterlicher Zuversicht verleihen sie ihrer Hoffnung?lu/drnck, da^ die Zeit herannahe, in der sich auch die Vereinigten Staaten, vielleicht unter gewissen Vorbehalten, dem Völkerbünde'schließen lverden. Allerdings fehlt es nicht an Gegnern der ?lnnühern.ng an (Europa im gegenwärtigen Zeitp^'ttlte. Die herrschenden Republikaner lxrfolgen die eurej'äische Grosimächtepolitik nach wie mit Argwnhn. In den besten Kreisen der aineritanischen Gesellschaft wird die Trcidition, sich von europäischen Verwicklungen absclj'5 zu halten, nech iunner hoch-gel)altcn. Dem wachsenden Drucke der großen Mcis« stn, die si6) unter dem Eindrucke der popu-l/iren Presse allmählich mit einer Annäsie-rung an den Völkerbund zu befreunden sch''i' nen, soll aber jede Bedeutung nicht abgespr^« 6)en werden. Bei der näckisten Präsidentenwahl dürfte der Kauipf zwischen den beiden großen Parteien, den Deniokraten und d^'n Republikanern, unter der Parole auögofoch-ten werden, ob sich die Union an den Völkerbund anischliejjen soll odor nicht. Man darf nämlich nicht vergessen, daß die Grenzen, d'? vor ungefähr huivdert Jahren tMonroe^Dot-trin dem Politischeit D''nkeit des amerikanischen Volkes gezogen wurden, dem men ein^r engen kontinentalen Politik entsprechen. Wirtschaftlich nnd mititärisck, wi,r. den jedoch diese Rahmen schon langst durchbrochen. Ainerika verfolgt seit einer Genera-tien nicht mehr ei--.le kolltinentale, sondern eine aucgesprochene Weltpolitik, unÄ die noch heute ulit echt angel'sächsischem Konservatl». muS hochgehaltenen Prinzipien entsprechen keineswegs den finanziellen und politischen 'Int.crelLcn dielcs^radcm BoUeS.^^ » Morwdr, Mittwoch, den 4. November ts2s. Amnestie aller MMärflUchMnge. Venßra», 3. November. Der KSaig empfing gestern nachmittags in einer längeren Audienz den Kriegsminister General Trifunooiü, der dem König ein Amnestiedekret znr Unterschrist vorlegte, wonach alle MilitärflÜchtlinge von der Ttrase besreit werden, wenn sie sich bis zum Z. Jänner 192 ' I. ^ Alarmanie Rachrichten aus T'co-^,rid. Beograd, 3. November, .heute wurden in politischen Kreisen verschiedene alarminte Nachrichten verbreitet, woitach Ministerpräsident Pa'vi(^ über die Zwistigk.ntcn im r.,dt-kalen Klub sehr ungehalten sei. Cinig': Radikale behaupten heitte» daß Ministerpräsident Pa8ip die Demission seines ganzea it^a-öinet-te«.^ überreichen werde. ^L:iese Nach-.! ht isr je-dcch mit der größten Reserve aufzunehmen. Die h^'utige Numincr des Blatt»»? „Vr.'nie" meldet, dclß in die Regierung auch Jovanovi^ und Ljltba 2 i v k o v i eintreten werden, und zwar Iov.?n5vi<5 als Innenminister und 2>ivkovi() alZ Iustizinini-st'^r. Der bisherige Innenniinister M a k s i« n» o v i <5 soll ein anderes Minist.^ri'im n<'»^r-«^'.chmen. Im Falle, daß Radi^ da^ Mini-sterlum für ö^'^'ntl-che Arbeiten cr^iält, w:rd U z u n o v i e daZ VerkehrSnünisterinul an-l7 Nhr vorniittagS fand ani .Hofe unter dem Vorsitze des Königs ein Ministerrat sta.t, d.'r ülier 2 Stunden dauerte. Ministerpräsident l<.gte einen auösührlichen Bericht i'ib.r die innerpolitische Situatioil vor. Wn.^ev? 'spr-^ch er ülvr das abzuschließende ^^onkordit .ind die jugoslawische Unterrichtöpol'tik. -chlics;^ lich führte der Ministerrat eine kurze Vera-Umz ül'c': da5 Invalidengesetz. Waggonmangel in GlM«tieu. Beograd, 3. Nvv.'lul'er. Tie Hantclökam-wt l in Ljttbljana hat d^m i^>euVi)r'^tti:n^ster eine besondere Eingab:: überreicht, in tcr die 5 an^^!i.>kanlmer begr-n^d^l? Äeich!vt.?de lil'^'r den Waggolvmangel führt, der lxisonder'^ lie sl..'.werIsche Indi'.str!^ e'.-.ipiindlich ci'.ssr. Diz». Handel^iannner verlangt voi^: V'.'rk.'yrönim:-ste'^inm, dieses Uebel ehobal^i.^st bejeitlgt werde. Gchn:?res llngMrk an Bord eines GchisfeS. MtB. Rom, 2. Novelnber. Gestern nacht» Hai sich ein schwerem Unglück an Bord des llach '')Iine>tta I'^'stinnnten TamPferH „Belve-derc" der Cosulich-^inie vor der l^inschpffung einer Wnrenladnng ereignet. Man H^Ute wie geN'öhnlich die Schi.n>ränme mit Zt)an desinfiziert. Nach der Deöinfektion wollten zwei Arbeiter in das Innei? dcS Srl'/ifforanmes eintreten. Sie machten die Bordtür auf nnd stiegen die Treppe l>innnter. Mit ein^w lallten Allfschrei snirzten ^lieide tot in die Tiefe. Sie waren dnrch die noch sortdallcrndü Air-kllng de'5 GaseS- vergiftet worden. Al)"ungS-loS wollte der Leiter der Deöitttfektion>?arbei-bellen, kam aber dabei lelbit -umS Lvb.n. Der Borstsnd des Sanitätsdie^n-steS roollte ebenfalls h:^'sen und sti'ir.'.te gleichfalls tct in die Tiafe. Erst dann verstand man den wahrcn Grund der Katastrophe, nämlich die Weiternzirkung deS Giftgcises im ^chijifs-innern. Persien — Königreich. WKV. Paris,?. November Wie „Daily Telegraph" aus Teheran berichtet, soll ZU-Laihan die Krone angenominen hcrben. Er wird den ö^-amen Palavi fü-hrell ES sei jedoch wahrscheinlich, da» oorläusia in Periien ni^r eine Regentschaft errichtet werdeil wird. Wie „E.hieaxso Tribüne" aus Teheran nieldet, 5oll der Kronprinz gestern 'vie persische HiauptstiM vcrl-asscn 'haben. Rizitan l^a-be die Freilassung aller pc'Iitis6)en Gefangenen an^ -geordnet^ Wd. diiZ Mtglieder der N'bgese^te^l. Dynastie, t>ie vem Swite eine Peimon erhalten werden, anlnestiert. Das neue Kabinett Painleo^ und die Sozia» listen. WM. Pari s, 3. Novonilber sHavas). Der Nationalst der so»ali'stischen Partei l>at mit I43l gegen Stumnen beschlossen, dein neuen .Äadinett Painleve das Vertrauen zu verweigern. --rn- Zürich, 3. November. (Aarala.) Parlü S1.45>, Beograd 9.2Y, London 35.14^^5, Berlin !?3 ü0, Prag Z5.3I.'», Mailand N.'w-york ^'^IS.75, Wien Brüssel 23..'^), Bn-dapest 0.007^7, ^^rschau Sofia Bukarest 2.t<, Mahrid 71.39, Anisteld.inl 2c»8.8^?, Athen 6.95. Zagreb, Noveinber. fAvala.) Paris »bis 237, Zürich kii5 M3.M, London 272.85 bi.> 274.55», Berlin i3w bi5 'ül'ien 7.917 biö S.f»l7. Prag l6l..s.2') bi^5 Mailand '32Z.40 kbi.? 2?4.80, New-York bis t>6.76ö, Budapest 0.0788 bi-^ 0.s»7s'?. — Dollar 5S.4Y diS 56.««. Holzbörse. Lju!»ljana, Z. November. Buchenlnlz, Vo-stoZna, i!nd Äare Sü. Buche stoina. Ware d7i,. Tannenbreilcr, ncr,chicde' ?:e Timenswnen. ^-öerladestation, Ware ^..'atten. ^"erla^,'<'a'!..'!. B-oie 4-'^'. VeUnl'tstation, Ware 277.^0. Prsduktenböeie. Ljttblji^na, 3. Novenlber. .'^>einnlch.'r ^Aei-zen '^'jnl'ljuna, l^clli Alte'' Ljub» ljall.', Äarc L20.5»0. Neuer Mni5, W^r.' !7si. Neuer Mais. No-nsnd, Ä^are l7.'). Neuer Mai^, No.'is'id, War' 17?.«'»^». ^jut'liana, 27.V Weizer.flci«., B.'N:n«i, Ware l lü. N?gg^n. ^Z^ltinti, Ws.re 2ili. ?^eis;e Bahnen, Van^rt, Ware 21.'i. s;e Li'nrtosseln. Vcltiuci, ^^!>arc 7«j.i')0. '.i'^^eis'je jl'artofselu, Eleicrmark, Vare iliostani'ni, '.cteierlnarf, WareL^'insainei», ^2j>?l'lja-na, (^)eld 5M>. Leiniil, ^'subliulla, tliuN. süsses .^len, gen republikanischen Bauernpartei l>chanptet ebenfalle!, nicht kapi« tnliert zu l)xiben, nild bofft, sie werde in der Lage sein, die Radikalen hinters Licht zu fuhren. Davidovie hat in diesem Augenblicke eine boson'dere .Haltung angenommen. Unsere H«!mstrLo ist der Vernkiitung preisgegeben, da man in Veograd für diese Tinge kein Verständnis hat. Tcr Arbeilgeber ulld dl'r ^?!^aner sind zu Grnnde gerichtet. Mit der Bolki-bil-dung5Politik vers'ält es sich ebenso. Die antikathciische Politik in den Schulen kanl'.i uns ni6)t einschüchtern. Wir müssen znr serbischen Airckie in engste Beziehungen treten. Millionen ans der päpst-lichl'n 5iasse g^ben nach Nus^land für die Pro^ paganda znr Anssohnnng der tatholi'chen mit der orthndoren Kirche. Das ist die Politik unseres Religion5o5er-Hauptes und unsere eigene anch. Die radikale Partei ist ein Bassosl in unsereni Staat. Sie ist nicht sähig, auch nul.- das kleine Si'rbien und noch n?e>uiger unseren großen Staat zu leiten. Unser Parlan'ent ist nickits wert. In al^ett .^lllbs gibt tv nur .sehr wenige Leute, die in der Politik bewandert sind und dias ich bisher noch niemals sagte, das^ die gesamte Opposition S. M. dem Ki^nig sehr dankbor dafiir ist, das^ er daH am ?. Feber gewählte Parlament niemals eröffnete, o^lunohl er es schon zweimal hätte tnn sellen. Die radikale Partci wird nicht allein das Nahlmandat erhalten. '^ür die Luftsprünge Stefan Radi^' gibt es keine Unmöglichkeit. Es wird sicher zu einem Zusainnnenichlns; der Parteien kommen, die die ersten freien Wahlen feit der Vereinigung durchsichren werden." — England auf Seite Deutschlands bei einem sranzösischen Angriff. In einer Rede in Dresden erklärte der Reichsaußenminister Dr. Strescmann, in Loearno habe ihm der englische Ansjenininister Ehambcrlain wört-tiel, erklärt: Englands liesamtc Marine und 5?eeresnmcht steht zn Ihrer Bei fügung, lvenn ^rankreirb Ihre Grenze überschreitet. Der dentschi" Außenminister führte diele Erklärung des englischen Stnatsinanne? an. um zu lA'weisen, daß der Eicherheitspakt wirklich auf l^egenseitislkeit lvrnhe. Stroseinann betonte noch einmal die absolute Notwendigkeit der Annalnne de? Leearnoer Pertrages und ki'«^-digt innerpolitische Aenderuirgen für den ^-al? an, daß die Dentschnationalen bei ihrer schrosif al?lehnen. —as^ t. Luftvirbindung Zagreb—Beograd. Wio bereits berichtet, wurde in Beograd ein Unternehmen gegriindet, daS die Luftverbindung zwischen Zagreb nnd Beograd herzustellen beabsichtigt. Dieses Aeroplans, der die Post mitführen wird, können sich auäi Reisende bedienen. Die gegründete Gesellschaft „Ikarus^ verlangt vom Staate eine jährliche Sub vention im Betrage von 4,:M).000 Din.—4. t. Ein Konflikt zwischen dem Post- und dem VerkehrSmwister. Zwisck^en dem Postminister Dr. Kuperina und dem BerkchrSminister RadoIeviS ist eS zu einem Konflikt gekommen, d^r zur Ausschaltung des gesamten EiisenbahntelephonneheS ans dem Verkehr filhrte. Der Verkehr <^iinlster hatte die Ausgab von Tiienbahnfreikarten für das Personal des Postministeriums eingestellt. Als die Vorstellungen de? Postministeriums erfolglos blieben, lief; der Postminister die Telephonlinien der Eisenbahnen ausschalten, auch die Stationen im Eisenibcihnininisteiinm selbst und in den Eifenlbahndirektionen, so daß seit gestern 1 Uhr nachts in ganz Jugoslawien im Eisenbahndienst nicht mehr telephoniert, sondern nur noch t^'legraphiert werden kann. —as>» t. Vermählung eines Vruders der Sikalse- rin M«. Prinz Ludwig von Parma, das acht zehnte und lehtgcborene Kind des verstorbenen Herzogs von Parnm und dessen Gemah- lin, der Herzogin MaÄa Antonia, hat sich dieser Tage in Paris mit Maria Luise, Tochter des Marquis Clevmont-Ton'nere, vermählt. Der Bräutigam steht im 27. Lebens-ijahre, die Braut ist 31 Jahre alt. Die Trauung ^nd in der Prdvatkapelle des Erzbischo«fs von Paris, Kardinal Dubois, statt. Uvsprüng-lich hieß es, Exkaiserin Zita werde ouS Le-queitio nach Paris kommen, um der Hochzeit ihres Ängsten BruderS beizuwohnen. Sie hat jedoch ihren Reiseplan wieder aufgegeben. —^ as-^ t. Z«sam«eNftp^ des Gchnelzuges Gopa— Beograd. Der Schnellzug Sofia—Beograd ist Monwg nachts zwischen Aarlbrod und Ni8 in einen Vortrain hineingefahren; drei Passagiere wurden getötet'und mehrere verletzt, ^r Schnellzug konnte seine Fahrt fortsehen und ist mit zweistündiger Verspätung in Beograd eingetroffen. —as— -lH- Neues m>s Maribor. M a r i b o r, A. November. m. Tode^I. Montag den 2. d. verschied Herr Karl Steinmetz, Tischler der Süd-ba^n i. P.^.im Alter von 65 Jahren. DaS Leichenbegängnis findet Mittwoch den 4. d. vom Trauer^use (Mdvanjsla cesta 36) auS auf den ststdtisr^n Friedhof in PobreZje statt. — Der schwerbetrofsenen Familie unser innigstes Verleid! —ro. m. Evai^lischeS. Mittmoch den 4. d. um 7 Uhr abends wird im Gemeicidesaale eine Bi'belstuude stattfinden, zu der die Glaubensgenossen herzlichst, eingeladen stnid. m. Aus dem KtaatSdienfte. An die Stelle des pensionierten Gymnasialprofefsors Jakob Z^mavc gelangte Dr. Franz BaS, Profesior für Geschichte und Gesgraphie. — Der Gendarmeriewachtmeister Ianko Krikan wurde zum Archivar deS KreisamteS für Agrarreform in Maribor ernannt. ---S. m. 5tompositio«s«»end Herman« Arisch. Wie wir in Erfaru>ng bringen, find die Karten für den ersten Slvend, der morgen M'ttZtv^ch stattfindet, bereits v e r g r i f-f e n. Mit Mclisicht auf das große Interesse, das dein Kvmpofitianslibentr» vonseiten unseres muisMiebenden PilblikmuS entgegen-gM^acht wird, sa!h sich .Herr Kvpellmeißter Frisch gezhoungen, die Veranstaltung am Donnerst-aq zn wiederholen. Vormerkungen für Plätze der Weiten Vemnstvltunig werden bereits in der Musikalienhandlung Höfer entgesiengewommen. Anbei sei noch bemerkt, daß die destbek^rnnte Fivlmr Brandl einen eigenen Flsigel für -die Mende in likOent^yilrdiger Weise zur Berfiigung ge-isteM hat, moriuf wir ldie Mufikfreuude ^-l'tnders alifmerksam machen. — Die reservierten Karten f^iir den ersten Abend sind spä-ttstcns Mittwoch Uhr mittags abzuholen, widrigenfalls dieselben weiter verkaust werden. --as— m Das Privatspital „Sanatorium" in Maribor wieder gei^net. Das bekannte Privatspital „Sanatorium" in Mavibor wurde unter der Leitung der neuen Eigentümer bereits wieder eröffnet und steht den Kranken mit der modernsten Einrichtung zur Ber-ffügung. ^S Sanatorium befindet sich !n schöner, tuhiger und staubfreier Lage in der Nähe der Weinbauschule (Brnarsta uliea, Zweigstraße der Trubarjeva uliea, ehemals Luthergasse, neben dem Stadtparke). Dort-sovbst werden auch Röntgecnsterungskurse abgehalten. Wir verweisen auf das diesbezüglich Inserat in der heutigen Nummer. —ro. ^ m. Eine merkwürdige Präzis. Ew hiesiger Steuerzahler erzählt uns, daß er dieser Tage seine Steuern bezahlen wollte. Als er jedoch zum Steueramte kam, sei er dort zurückgewiesen worden, weil die Borschreibung noch nicht beendet sei. Andererseits aber wird mit der Exekution gedroht, wenn die Steuern nicht bis zum^Mlligkeitstermin (15. No-venÄbcr) bezahtt^ werden. Wie reimt sich das zusammeyI^Wir ersuchen daS Steueramt um eicie diesbezügliche Aufklärung. Die Steuerzahler sind Über die enormen Steuerlasten ohnehin schon erbittert. Wenn nun noch den A^hlungSwiVigen derartige Schwierigkeiten in den Veg gelegt werden, ist eS dann kein Wunder, wenn die Finanzdelegation über Steuerrückstände spricht? Der Weg zum Steueramte ist schon an und für sich bitter ge-nug und kein Mensch hat das Verlangen, denselben zweimal zu machen. —ro. m. Vasdenn mit den GaSpreis" ^lus dem Publikum wird unS geschrieben: In der letzten Zeit interessiert sich die Oeffentlichkeit lebhaft für den PreisaV^. Die Behörden sahen sich schon i:: mehreren Fällen gezwungen, Schritte zur Herabsetzung der Preise zu unternehmen, waS allgemein leibhaft begrüßt wurde. So wurde das Brot, das Fleisch und noch vieles andere billiger, weil sich die Oeffentlichkeit darum interessierte. Run bat man Mlch schon die Bierpreise angegrrsfen. Biel wichtiger als die Bierpreise erscheinen mir aber die und die Strompreise. Insbesondere die Gaspreise entsprechen schon bei weitem nicht mehr den Preisen des Holzmaterials. Seinerzeit wurde die Erhöhung der Preise mit der Verteuerung der Kohle begründet. Als man «später die Gasanstalt reorganisierte und mit einer neuen ^lnlage versah, wurde allgemein von einer bedeutenden VevbiMgung der Gaspreise gesprochen. Tatsächlich a!^r verspürte man bis heute davon gar nichts. Nun find auch die Kohlen im Preise schon bedeutend zurückgegangen. ES wäre daher schon die höchste Zeit, auch dis GaSpreise «neu zu regulieren. Die Gasabnehmer ersuchen auf diesem Wege die Stadtgemeinde, diese Frage einer baldigen Erledigung zuzuWhren. Nichtsdestoweniger wäre es am Platze, auch die Strompre^e zu regulieren. -^ro. m. Vetterbericht. Maribor, 3. November, 8 Uhr früh: Luftdruck 738, Barometerstand 743, Thermohiigroiskop ?, Maximaltemperatur 7.5, Minimaltemperatur -i- 5.5, Dunstdruck 8.5 Millimeter, Windrichtung O, Bewl>lknng ganz, Niederschlag 0. —ro. m. Leset die Plaiate, welche dieser Tage von der Armeicheimlotterie in der ganzen Stadt und in der Umgebung affichiert wurden. Daraus find die zahlreichen und kostba- l28l0 öuv^isrif? UimxzckH»!»» Nck«»,«» ren Gewinste dieser Lotterie ersichtlich. Niemand sollte es vevsäumcn, dics.nal sein Glück zu versuchen. Lose sind in allen Tabaktrafiken zum Preise von 50 Dinar (auch auf Ratenzahlung) erhältlich. Besondere günstige Gelegenheit für jene, welche zu einem eigenen .Heim oder zu einer schönen Schlafzimmereinrichtung gelangen wollen! Drucksorten für die Anmeldung der Steuer für manuelle Arbeiter find im Berlage der „Mariborska tijkarna" in Maribor, Iuriiieva ul. 4, erhältlich. * Ein Weinleseseft findet am 9. d. M. im iGasthause Schloß Fala statt. Für gute Ge-trältke und Speisen wird bestens gesorgt. Beginn l5 Uhr. Es en^pfiehlt sich: Erl)arti8. 12803 Stachrtchte» aus vtuf. FW v»e Slchervett des Auw-verledre«. Autos«»llen und anderes. In der letzten Zeit mehren sich die Klagen der Autofahrer über die Unsicherheit unserer Straßen für den Autoverkehr. Neben den bekannten Autofallen durch Steinriegeln ereigneten sich VN der letzten Zeit mehrere gefährliche Fälle, die Anlaß zu ernsten Besorgnissen geben. So berichtet uns ein Autofahrer folgendes Erlebnis: Am 25. Oktober l. I. fuhr ich um zirka 13 Uhr auf der Straße von RaLje nach Ptuj. Als ich ungefähr 3 Kilometer von Ptuj entfernt durch die Obstbaumallee fuhr, bemerkte ich im letzten Augenblicke, daß über die Straße von einem Baum zum anderen in Kopfhöhe ein ca. 3 mm. dicker Stahldraht gespannt war. Da ich mit einer Geschwi.ndigkeit von ungefähr 50 Kilometer gefahren war, konnte ich den Wagen nicht mehr rechtzeitig zun: Stehen bringen. Mit voller Geschwindigkeit fuhr ich in diesen Draht hinein. Glücklicherweise wurde der Dvaht von dem ziemlich starken Rahmen der Windschutzscheibe zerrissen, so daß kein weiteres Unglück geschah; im entgegengesetzten Falle aber wäre sowohl ich als auch mein im Auto besiudlicher Sohn zweifellos getötet und geköpft worden. Dieiser Borfall wurde der Gendarmerie zur Anzeige gebracht, doch scheinen die Nachforschungen erge>bnislos verlaufen zu sein. Z>ks Mite Aill !'> Roman von Helene Helbiß-TrAnknee. ' 24 (Rachdruck verboten.) ' K^he merkte aus. „Auch an der Bank verloren — unserer Bank?" fragte sie schwer. Der Vaier nickte. „Das halbe Beriuögen." Die junge Frau seufzte. „Grvaisam!" Herbert wehrte ab. „Laßt das, Kinder, daS nmikbt eine riiihrige Firnra wieder wett. Frau Feddersen arbeitet wie ein Mann, aber der Sohn ist noch zu unreif, er — ist in nion».' ?-taner Geldverlegelvheit. Mir scheint aber, es hani^olt sich um penö,Uiche Bedürsnisse, Frau Feddersen scheint ihn knapp zn halten; er wird dennm6)st nründig gesprochen werden." Der Kommerzienrat unterbrach ihn. „DaS »st kein Ve>rteil für die Firnln. ES i)st da ein eigenartiges Tti'tament wie man sich erlMlt. Fet^^ersen hätte der Fran mehr Rechte einräunien sollen. ?r kannte den Stchn nicht geMgend. Ich vermute, er ist nicht zum Führer fähig." „Du hast ihm Geld geliehen?" fragte Käthe. Herbert mckte. „Devisen. Es ging w^obl nicht anderS; wir stehen ja auch in GeschätsveiHindung." .Kammerzienrat Ploh»,eck schüttele den „Das gefällt mir nicht. Man kommt nicht nach Feierabend zu Geschäftsfreunden borgen." „Der ganze Mensch gesiel nnr heute nicht" bestätigte Herbert. „Er, der sonst die Nüchternheit und Sparsamkeit selber ivar, trat heute als ein Lebemann, ja als ein gtmq gewiegter auf, s0' nvit dein selbistverstündlichen Leichtsinn dieser Sorte von Menschen Ich sorge mich — um — Frau Feddersen." Käthe und der Konmierzienrat tmischten einen traurigen Mick stillen Eiinverständ-nisfcs, aber sie sagten nichts, denn mit keiner Silbe n>ard «derer envähnt, deren Geist «durch dies gan»e. Gespräch schwebte. Almuth Fed-dersens, van der Bater und Tochter wußten, daß sie noch imwer Herberts stille Leb^-hoffnung w'ar. Es war stiss im Ziuimer geworden, man sprach nicht mchr von der Angelegenheit, nur schien es,als ob jeder der Ämvesenden von den g?seichcn Gel^'^nken beseelt sei, wei-tcrspinnend, zu versäziedcnen Zielen führte. Schließlich nahm Käthe sie >dort auf, wo sie alle abgebrochen. ,^Herbert", saij^te sie, „Ware es nicht gut, wenn du einnml selbst in SpaiÜtendorf nach dem Rechten sähest, eS handelt sich doch auch — um — Almuth. Vielleicht ist ihr Erbe in Gefahr, vielleicht braucht sie einen Helfer? Und du hast doch jetzt n.ich dem Vorgefallenen ein Recht, dich nach dem Befinden lder Firma zu erkundigen." Sie sagte es in gutgemeinter ^Kaßneradschaft, ehrlich und offen bchandelte sie daS ^enra, das er nie eripä^nt. Der .KoiNWier^ienrat nickte ihr gütig zu. Aber Hevöert nahm ihre Hand in die seine, drückte sie innig und erwiderte leise nur zu ihr L'.'we.ndt: - „Kätihe, ich weiß, du meinst es gut nnt mir, aber quäle mich nicht, es ist unmöglich, ich Lainn sie ^etzt nicht wiedersehen, wo ich so — arm und ein so schlechter Bewerber geworden bin/ Ich ihr ja nichts niehr zu bieten; sprich nicht mohr dWon, ich bitte Idich darunl ?!mmenl>alt werden sMe wie in -den Nachbardörfern. Fortsetzung solgt). .. » Ein zweiter, ebenso drastischer Vorfall ereignete sich am 27. d. auf der Strasse von Or-moZ nach Ptuj. Ter Lenler d^'s Ä'öa.iens bei diesem Borfall er.-^älilt: ?Us ich zur Bal)N-übersetzunq in Velika ^'edclja lani und di>erheit ans unseren "tras en. Die be''-'" hi<'r anoesiilnten ^välle beweisen znr (''U'niiqe, das', e>' unt d-er Sicherheit des Autoverkehre'? auf ii-nseven l^t-.-as'.en nicht flerado qnt bestellt ist uud "'^s' ein sofortilies Einschreiten der bcrusenen Orc^ane dringend notwendi;^ evschein^. Wv;un schon der Znstand der Strai^.^n selbst in den it^'auif aen-Zinnien werden nn's^, so kann nian doch zu:-ludest ve'.langen, das; die Verlehräsichevhoit, soweit sie ans solche Tcälle »urücl.-,nsnhr.'tt ist, wieder hergestefls ii^ird. —ro. P. 75Mrigcs Geschüftcj«bilänm. Im hen-rige^n Jahre bc.ic'ht die hiesisie bestbekannte s^irnm Wilhelm Planke ihr 7üjähriges A'e-ftandesiubiläu.m. Tcis Unternehuien wur'>e im Jahre l8f)0 von 5^errn Wilhelm Vl^iukc-, deul Vater deS erst klir^^lich v-'.'rstorbenen In-liaber'Z Herrn Wilhelm Blanke, gegründet. Aus bescheidenen Ansängen entwickelte es sich im Laufe der vielen Jahrzehnte dnrch recl-lcs l^el^aren und mnstergültiqe Leitung zu einent Unternehmen ersten !??angeS. D.;nl alt renomnlierten Unternehnn'n, den? unter der beüvährten Leitung des Herrn 5"^ e r b e r t Blanke auch noch lv'^iterhin eine glänzende Entwicklung gesichert erscheint, auch nnse-re herzlichsten Gliickwilnsche! —as-- p. Zur Eröffnung der Autvlinie Marilior— Ptuj. Aus Ptllj niird uns geschrieben: 5chzn aul ersten Tage der Cri^ffnnng der nencn An-tolinie Maribor—Ptnj—Marchor, die h^ntc Montag früh erfolgte, wnrdc der klare Beweis erbracht, das; die Fahrordnnng kei^ws-Wegs den Bediirsnissen der hiesigen Berwlke-rnng entspricht. Da) Anto war fast leer. Schon vor einigen Tagen wurd? in der ,.Marbttrger Zeitung" mit Necht darauf hingewiesen, daß das ?lnto wenigstens am Morgen nnd aul Abend zn einer Zeit verkehren wi'lßte, wo ZngSverbiudungen fehlen. Wie damals auch schon betont wurde, un'iszte die Abscihrt von Ptnj aul Morgen nur ca. 7 Uhr früh u.?ch die Mäkehr von Maribor nin ca. 12 Uhr nachts, zn welcher Zeit keine and??? VerkehrSinöglichkeit besteht, erfolgen. Das ?luto sollte also um 7 Uhr früh in Ptuj eintreffen nud gleich daranf seinen Niiekweg nach Marrbor antreten. In dcr Nacht wäre die Abfahrt von Maribor auf ca. ll Uhr, zu welcher Zeit die diversen Abendveranstc.ltttn-gen (Theater, 5kino, Konzert usni.) berei-;' beendet silld, anzusetzen, womit den h'cii^n Kreisen der Besuch jener Vermchaltu^gen er-nlöglicht würde. Zqveifellos würde fich die neueröffnete Autolinie gerade zu dieser Zeit des regsten Zuspruches erfreuen. An dis Inhaber wird dah<'r neuerdings appelliert, den berechtigten Wünschen der Ooffentlichfoit gemäß die bereits festgesetzte Fohrordnung abzuändern. —aZ - P. Weidmannsheil! Unser bekannter und erfolgreicher ^ischottcrnjägcr Herr Tischlermeister Ioisef W au da hatte dieser Tage wieder da? seltene Waidmannsheil, zwei ^i^schottern mit dem Eisen zu fangen, -.as— -lZ- Roivrttvt«» a»< «lelle. c. Etnbruchsdiebstahl. In der Nacht von Freitag anf Sanistag wurde in die Amts-rännilichkeitcn dcr hiesigen BahnerhaltungS-fektion ein EiMruch verübt, wobei die Kasse erbrochen und daraus ein Geldbetrag von 4vl> Dinar entwendet wurde. Als man am nächsten Tage den Einbruch lc-^erkte, war die Bestürzung groß, da am Mend vorher die au? l. ??oveulber auszuzahlenden Gehälter im Betrage von Dinar in die Kasse eingelegt wurden. Doch verwandelte sich die Bestiirzung bald w helle Freude, als man bemerkte, das? in, gaiizen nur 400 Dinor fehlten, die, in ein Kouvert eingelegt, zu oberst lagen, während das übrige Geld zwischen Schriftstücken verwahrt lvar. —s. c. GemeindtratssitzlUtzg der UmegbungSge meinde. Ani 30. September abends fand die Plenarsit^nug des Umgebungs-Gemevndcra tes statt, die teilweise einen sehr stürmischen Verlauf nahm. Den Hauptverhandlungsgegen stand bildete nämlich die Annahme des Iah resvoranschlages.. Der Antrag auf Genehmi gung des letzten Sikungsprotokolles wurde nach einer längeren, ziemlich bewegten De batte angenommen. Der Voranschliag für das Jahr 1O26 weist an Ausgaben 748.500 Din. und einen Fehlbetrag von 587.500 Din. aus, welch lelüerer Betrag durch die l00prozenti-ge Erhöhllng der.Hauseinkonlmensteuer, die ^00prozentige Erhöhung aller direkten Steuern nnd durch die liSOprozentige Erhöhung der Verzehrnngsstcuer gedeckt werden soll. Da dieser Antrag nicht die gesetzmäßige Stim« nleimnzalil erhielt, wnrde die Verlegung dieser Angeleqenh<'it auf die Tagesordnung der nächsten, n;u klemmenden Freitag stattfindenden Plenarsitzung beschlossen. — In den Hei-nkatsverband der Umgebungsgemeinde wurden nachstehende Personen aufffenomnlen: Magdalena Igl-ar, Anton RanLigoj, Roisalia ^ra?!??. Georg Kovriva, Anton Lah und Michael LcZnik. ^ In der Parzellierungssrag? der Genleindegrundstiicke wurde nach längerer Debatte beschlossen, die Entscheidung ebenfalls der nächsten Sitznng Vorzubehalten, wor auf die Sitzung goschlossen wurde. —s. Kwv V«s-Kta>. Von Montag den 2. bis einschl. Mittwoch den 4. Nonenibcr: „Monna Banna" mit Olaf Fjord (Emil Pouch), einem Mari-borer Mnd. 2 Teile (10 Akte) in einer Vorstellung. ' ' „Vlonna Auch das hiesige Burg-Kino mußte dto erfreu» siche Erfal?rung machen, daß das gehaltvolle Drama „Monna Vanna", nachdem es in den größten Kinos der Weltstädte einen Triumphzug sondergleichen hinter sich hat, für di? Provinz n»ck,t minder ein Boniben-Kassenstück ist. Vafür spricht der gestrige Besuch bei der Erstaufführung. Der Film ist aber auch ein technisches Meister« stiick; waS der begrenzte Bühncnraum trotz sorgfältigster Inszenierung nicht zuläßt, ist dem Film möglich: ein ungeheurer Massenauswand von Tausenden von Menschen, die wie ew wirrer AnietseUhaufen auf der Leinwand durcheinanderwirbeln; datiei verliert die Regie aber auch nicht einen Augenblick den Faden aus der .tznnd. Die Schlachtszenen, das Tohuwabohu des aft entsetzlichen Kampfgetümmels sind ein Anblick, der zündend auf die Massen wirkt. Der iibrige?lufbau im Einzelnen ist technisch einwandfrei, die Gri^p« Pierung in allen Detail« ^nau nach den Intentionen des Dramas, die Mim« «nd däS^ Spiel der Künstler erstklassig. Namen, wie Paul We-gcner, Vturm, Toni Zimmerer, Albert Steineück W. Kat,ser-.Heyr usw. haben in der Kinematographie einen glänzenden Ruf, denen sich Lee Psrry (die die Titelrolle mimt) und Olaf Fj ord zugesellen. Besonders was den letzteren betrifft, so kann man feststellen, daß er in der Rolle des Kondottieri Bitelli Vorzügliches geleistet hat; sei« Spiel wird zusehends ausgeprägter, waS ihn zu großen Hoffnungen berechtigt, ein.Ainostern zu werden; wir kiinnen auf den Sohn unserer Stadt schon jetzt ein wenig stolz sein. La ParrhS Spie! als Monna Vanna ist von ergreisendem Eindruck; in jeder Szene zeigt sie die große Künstlerin, die die Geelenreinheit eneS unglücklichen und doch zum Schlüsse glücklichen Weibes mit greifbarer Wahrheit zum Ausdruck bringt. AlleS in allem ist der ??ilm in seinem wuchtigen Aufbau die getreue Wiedergabe des glänzenden DraMaS und „zieht" mächtig. —tg. WtUv«WNM0. Die grohe Rahloltatl»« «»«»». Z Spott. : Internationale Spiele. Am vergangenen Sonntag gelangten u. a. folgeilde internatio nalo Spiele zur Austragung: Barcelong -Paris 3:2, Norddeutschlcknö gegen WestdeutsS) land 3:3, Schweden—Polen L:Ä, Schottland —Wales 3:0, Wiener Amateure — Liget (Preßjburg) ^ —as— : Ei« neuer Damen Weltrekord. Fräulein Huneus stellte in Hamckurg im 4000-Meter Bru-stschiwilinmen nrit 7:09.4 eine neue Weltjbestlelstttn.g aus. Der bicherige Rekord von 7:20 iist von der EngNnderin Mß Vil bert schalten wordei?. aS— Deretnsnochrlchtea. v. Der Verband der Privatatigefteltan Jugoslawiens, Ortsgruppe Maribor beruf für Donnerstag, den 5. November l. I. um uu6 öal?x, (lllkten6 voi kÄnkeit, strsklen6 von I^n5cl»^ ^epllext un6 appetitliä^. licj^e Oe8llN(lkejt laclit mit blen^ 6en Bankangestellten Jugoslawiens, welche mn 18. und 19. Ottoiber in Bc'ogva-d stattgefunden ha-t. 3. Allsälliges. Kollegen und Kolleginnen! Da diese Versammlung für die Entwicklung unserer Organisation von großer Bedeittuna ist, ist es Pflicht aller Mitglieder, sich zahlreich zu be-tciligen. Niemand soll fehl!:n! — Der Ausschuß. ^ano— v. Der Tanzturs der G. V. „Rapid" findet ah I. November jeden Dienstag und Frcibo».z von 2V bis 22 Uhr m Saale der „Pilsner Bierquellc", Taittenibachooa ulica, statt. Die Einschreibungen werden an den genannten Tagen dortisewst vorgeno-ndmen. Der Ausschuß. Kleiner AnzelM. Verstht^ue» l Gesangsstunden zur Ausbildung für Kou.zcrt und Oper erteilt ab l. November Nosa Grubcr, Ko-roSkn cesta 26. ?lufr. von In b. l2 Uhr. 12W8 Schreibmaschinen, Rechenmaschinen, Farbbänder, ttohlenpapier, Durchschlagpapier sowie alle Zu-bshöre für Büromasäiinen be-kommt man am besten und billigsten im Ersten Spezialgiischäst für Schreibmtischinl^n und Büro artikel Aut. Rud. Legat 6^ Co.. Maribor, Slovenska uliea 7, Telephon 100. 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VI« ^«Iß I»»Ukt «I»» HiWM ssgi nur dei Ilst» vrlinlle AI«v«>»k» «N« HH. l4^S/^l//77 S//'6>/S/7, 6g deute sction jeäer über^euxt ist, 6aü „?ofo"-vrustksr2mellen messen t^usten, ! »e. S. l)ort ligufen 8je auck leiclite ki^miilZescliirre. sovle (iuL- unci prim» Yuattt^t (Zesebitro «u» ä^n besten ^8l?. l'sbriken. ^ucb Pc>r?e11.in-, 8teln-s»ut usi6 (!>?>?;>v^ken.50>v!l' «nclere ili»Idl»r. ^^ieferschllltert geben ditU«lerz«lch»«k«n die trsnrige Nachricht »»» dem Vb-l«ben itzres tRniistgellebten »«vergehlich«» Vaters. Grohvalers. Oni^el«. de« F^emi IM SchiStr G»»Z»V»««dh«sttzO» «elcher Mv»koß. De« 2. N«»ember «m 10 Uhr nach langem schweren Leiden. Oersehei, mit tze» heilige» Sterhes«krame»le» im S4. Lebensjahre sailtt »er-schieden ist. Dl» irbische Kille de« te«en Verblichenen wird Mittwoch, den 4. Na. »ember u« 14 Uhr im Sle?beha»se feierlichst einzesegnet und sodan« auf dem vrtsfriedtzOfe tn St. Marg«rettzen z«r ewtgln Ruhe bestattet. tm»rLGt« »d ^OAnIel, a« 3. November 192». 12502 Alst» »chiaAee, S»h». ^ S»se?» S»Na>, geb. SchlMet» Tschler. — »Owektz «»>»I, Gch»iegersvhn. - EchtckEr» «chwiegerlochter. KinderfrSulein mit 5ahres^e»ß»isse» »ird aufgenommen zu einem jechsjahrt» aen und einem achl^^ehnmonaligen Äinde. Leichte häusliche Kilfe und Nähbenntntfje erwünscht. Anlrüge a» p. Kov«e t airuo tn Su dolte». 18811» soxvie s^lcb snclere litinstllciie DiinZemittel sür ciie llcrb?t-clUnAung otierielt ^ulaxespreisen I. Viiji»l>l!qit-li. lliinNIicile Illlaßemlttilw^lmi lll»ri?»vr, ^loksanÄrov» 35 ?». »I»x Viel»>tommi«>o» Ilü»el»en Vie!»I»ok emptteblt 5icb ?um kommisslonsvelsen Verkauf von Veste Ververtune un6 billieste verecbnunx. prima Kelerenien. Limubrxenebmi'xunx Immer vorksnäen. ?e1ezramm-^äre8se: ^un6anl-I^üncben 8llcl. -- le-levbon: 73840. — vinkkonto? Viebmarkt l(»,5e öa^er: tt>potkeken unä >Vecb»e1b»nk. 12639 von 5 Kilo »uk>vSrt8 je6es (Zusntum ?u Kaden, per Wo T 50 dl8 3 via. Obgtksncliunx Ivan QSttlick, ^aribor, Ks-roslca cegta 128. 12682 Kp»S»ßG aller /^rt, KGlllO, CurtGIH aus .lutteunc! Lpaxat, Z«t»u»ßGe« AM?«, RW0>H»H«ITG, vf»S^>HplD«>DGN» »GGM?U», aller ^rt unä alle einscklSAxen >^rtilcel immer am I^axer de! der k^irms I28V6 kr»n« k»In«?, dß»r>dor >»Ae»» XvkvtltU <» H7 ?l»e?«>?«» Im köMsemAeren >veräen tieimisclie männliclie unc! ^veiblicke lt>venäij?en l.ekrkuri>e aus cker Anatomie (^ekre 6e? mensckliclien Körpers), ^nmelclunxen im 2S24 5»i»alorliim Ii» »<»?Idor. H IUI.IUS l»vl»r»«»t«> K«kkvv»Wl!»oll»a5e»t Tkree St»r» ^ Irx......VW 38 Vt K5......... «ewia ll V4 >«5......... 55 50 lUeI»I» U ' 4 ltzx.......» ^ 23'^ Nolal» III '/t kzs........ ^8 5V N«iula IV Vt Ik? ....... » L5'— AMckeret: Viaridorska Warna d. d., Vertreter; Direktor Gtanso Detela. — Rl?dn?telir: Udo Kasper, Journalist. — ^Herausgeber: Mariborsta tistarna d. d., Vertrtter^ DireÜsr Otauko Tetela. beide in^Maribo«.