»»I»»r1^,« >>!«,» I» >»!U» >» >»!i!»> IN ?tr. 2«. Marlbor. Donnerstag, 4. Oktober tS28 lVti, I »V Schri?tl»Itm«s, VerWan. monatlich . . . zo. cinzelnumme, 0m I — d!» 2'. vet lZcheiluny der Zeitunq ist de? «donnementsdelrog für Slovenien kur mindesten» einen Monat, ouher. Haid kür mindesten» drei Monate ein. zusenden. Zu deanl«ortende vrleke ot,ne Marke «erden nicht deriicksich» tigl. lnseratenannolime in Marldor bei der Administration der Zeitung, jovie bei allen gröberen Annoncen» (Zpedikionen de» In. und i? Utlande». S8. Äabrg. Eine aus den „angesehensten" Bürgem bestehende Räuberbande Auch der Bezlrtsdauptmann steht im Dtrdachte der Mitwisserschaft! LM. P l e v r j e, 3. Oktober. Gestern naf^n die Behvr^n mehrere Verhaftungen vor, die. grobes Aufsehen erregten. Wie schon seinerzeit gemeldet, wurden vor einigen Monaten angesehene Kaufleute aus Plevlje und tlmgebung festgenommen, da sie verdächtigt wurden, mit einer Räuber« bände, die die Gegend unsicher machte, in Verbindung gestanden zu haben Sie wurden auch beschuldigt, a« der Ermordung des Po penRenadoniv teilgenommen zu ha« ben. Das Plevljeer Gericht verfligte später die Freilassung der Leute, da keine direkten Beweise siir ihre Schuld vorlagen. Nun annullierte das Kassationsgericht diesen Beschluß des Kreisgerichtes und ordnete die erneute Ergreifung t^r verdächtigten Kaufleute an« Nnter anderen wurde auch der Bezirkshauptmann verhaftet, da begründete >' Annahme vorleigt, er hätte die Räuberbande unterstützt. Die Bande setzte sich aus den an-gesehendsten Biirqern zusammen u. terrorisierte die ganze Gegend. Allgemein hegt man die Ueberzeugung, daß zahlreiche Perbrechen, die der Bande des Räuberhnuptmannes BoSkovie zugeschrieben wurden, ans das Konto dieser „Ehrenmänner" ans Plevlje zu buck?en sind. ..Graf Zeppelin wer England und Schloß Doom TN. Berlin, 3. Oktober. „Graf Zep-Hit gestern nachs englisches Gebiet ilbcrflo?:». Es ist dies der erste friedliche Besuch eines deutschen Luftschiffes nach einer ^teihe von Jahren gewesen. Nach einer Nack^fahrt üb:', der Nordsee floq das Luftschiff' gegen y Uhr früh' stber BreiNen und erschien heute gegen S Uhr über Berlin, wo es von der Bevölkerung stüruiksch begrüszt wurde. Auf seiner Fahrt über Holland ging „Graf Zeppelin" auch über Schloß Doorn hinweg, in dessen Park der gewesene Kaiser Wilhelm un'd seine Gefolgen dem Luftschiff zuwinkten. ' Denlzelos Dr. Marinkovic LM. P a r i s, Oktober. Der griechische Ministerpräsident Benizelosist aus London, wohin er sich vor drei Tagen begeben hatte, gestern abends zurückgekehrt u. ^tte mit Dr. Marinkovi« wieder eine Be-spre«s?>»na. c^ente reist er in die Schweiz, wo er einige Tage zu verweilen gedenkt, worauf er die heimreise über Beograd antreten wird, weshalb noch eine Zusammenkunft mit dem jugoslawischen Anftenminister Dr. Ma-rinkovie. der mittlerweile P<»ris zuriick« gekehrt sein wird, geplant ist, um einige zwischen b?i^en schwebende strittige Fragen eingehnd zu besprechen und einer Liisung zuzustihren. ^ Zum Konflikt zwischen Könial)rt. Der Bundesrat N'ird in den nach« sten Tagen ^'lsalninentreteu, nni über die Stellnugnabute zur ??ote zn beraten. Grenzzwischenfall? LM. A I l> k tt, N. ottlchcr. Tlt bringen c'ine bi^^ber n^ich von keiner Seite bestätigte Meldung, nwnach e»^ gestern in der Nähe von Tkutari zu einein Zusaininenstoß zwischen der albanischen und der jugoslawischen Gren^^wache gekoniinen sei. Auf alba» nischer Seite ^'iuen Z'ote»? und zwei Vern'nndete gegeben haben. Die Ingoslawen hätten einen Verlust von acht Toten nnd einer größeren Anzahl von Verletzten zu beklagen Die ^Vieldnng ist nlit grösitev Reserve ansznnehtnen. Die lnnerpolitifche Lage LM. Beograd,.^. Oktober. In der Nesidenz ivaren hente wichtigere politische Begebenheiten nicht zu verzeichnen. Anch bei-Hofe gab es keine Audienzen. In politi-schett .^kreisen werden Stilnmen laut, die von einer baldigen Verändernng in der Znsam« nlensetznng der gegenwärtigen Regiernng wisspn Millen, da die Reor.ganisation der radikalen Partei aiicti eine Uingrup^nerung des ^tabinetts erheische. Vorläufig lassen sich diese Versionen auf ihre Stichhaltigkeit noch nicht kontrollieren. Das Tagesgespräch bildet die Verüsfent« lichung des interessanten Brief(!s des Journalisten Pantelija I 0 v 0 v i << an den frl'iheren Ministerpräsidenten, ans dem ge-schlössen werden kann, daß einige Mitglieder des gewesenen ?>!abiitt'tts wohl gewußt haben innßten, das; ein Anschlag gegen die illroatenfiihiev gi'plnnt sei. In Negierllngs« kreise,« nsacht sich deslialb eine gewisse Ner« vositcit benierkbar. In Oppositionskreisen verlautet, die Vnthiillunaen Iovovit^' würden das Allsscheiden des früheren Minister« vräsidenten Vliki^evi«'- ans dem politischen Lebl.'n noch beschleunigen. Furchtbarer Sturm LM. V r i'l s s e l, Oktober. Ein furchtbarer Stnrnl wütete gestern an der belgi. sck'en s? liste, n'obei der Dainni zwischen Zee« brü'iie lind ?l!eiipc'rt schwer beschädigt wnr« de. Das '"«'s, "ia^ioordene Wasser drang in Dir ein nnd über- sck'n'ennnte das Iseretal. Der angerichtete Schaden ist sebr gros^. ItNr 8L:lAU»KiK«i, von «Inko Sloeli« Iiifczi'matiokis-/>dteilulig flli' ln»u./^uslsn6 tl'g S lelepiion 46-61 Börfenberlchte Z n r i ch, Z. Oktober. Devisen: Beograd 9.1275, Paris London 25,.lst, Nelvt)ork Mailand 27.llZ, Prag 15.40, Men 73.!.'^, Budapest W.5s), Verliii Z a g r e b, 2. Oktober. Devisen: WieR Anlsterdam 2233.50. Berlin l?ik>K.50, Mailand 2!l7.t>ii, London 27ti.M, Newttork Paris 222.55), Prag ll;K.7.'i, Zürich Ljnbljan a, 3. Oktober. Devisen? Amsterdani 22t^3.5,^, Berlin 1.^55?, Bud!^2.l'U, Briissel 701.21, Zi'irich w!>4.1, Wien 709.84, London 270.49, ^kewyork 57.03, Pq. ris 222.5.1, Trieft 297.55,, Prag 1W.77. ^ Effekten (Geld): Celjsk« 1W, Laibacher Liredit 12L^, kroatische Kredit 9A), Bevöe 105, Rn8e 285, KeSir 105, Baugesellschaft 5<>. — .s'» 0 l z ln a r k t: Tanldenz nnver^« dert. Abschlnsi 3 Waggons Buchenholz. — Land N'. Produkte: Tendenz rnhiig. Abschluß l Wcigc^on Mais. VW «Ivr „»4srdurgv? ZGlkung" 7 Ilil o»»t»»dollnvmvat ^ » »i» t 2i>»tvUuozs ^^uinmer ?t1. 'cn 4. !.l >'ec Itallenische MachtgelWe ^^nnzcichelrd für dic Mnchtcielüste des fa-szistischen Italien ist die Tatsache, das; sich ?)? u ss o l l i mit alleil sirasten für dic Bewaffnunss Italiens einsetzt, um seineii (lasarentraum zu verwirklichen. Mussolini hatte aul Mc-ntag eine lanc^e Besprechunci mit dem Flottrnschef ^ldiiüral C i r i a n i, die dem An-bau der italienischen Kriegsmarine geividmet war. Später erklärte Mussolini Journalisten qeqenüber, scin streben ae1ie darnach, Italien .^ur unbc!-schränkten 5>rrschcrin ini Mittelländisch?!: Meere ,^u inachen. Bor clle.ln sei eS dcohalb Nl>tig, das; Italien eine Flotte erhalte, di^ »einen (^eciner mehr.zu fürchten brauche. di<'seul B^huse lunsse die ^trie^sfll?tte des fascistis6)en Italien deuieutsprechend vergro-szert n^eoden. Tie gest'.'i^erten Rnstuall der Abhaltung beide? Vcranstaltnni^n con dcn hiezn berusenen SteÜen gelrossen werden sollen, stellen in is,rcn Ilm rissen bereits sest. l^s wird szesorgt worden, das; ein genügend starkes ^lnsi^ebot van Sl.^^erhcits-orx^^nen ??n !2rt n»»d (-lt-lle konzentriert ist und ''u V'ds^rsefailc r^isch einzusetzende ?^e-fer?'cn ,zur Bersiigu::^ flehen. i e n, 2. Oktober. Tic Aundessi^licung der Selbsischubverbcinde erläßt einen An^ri'.s l^n die Heimmehrll'nte. in dem es l)cis;t: Wic-ner-Nens^ad^ ist cl.i Lost^'a in unserem .V'.amps für Freiheit und Necht gelvorden. Kcgen unseren Wilsen haben die Attftrom!ir-xtsten aus einem Wcrl>enusmarsch ein Poli-tikum gemacht in dem Au-^enblick, als sie ei« ne riesig? so,i»aldemokrntisch? TrulZveran-stoltun^^ siir Wiener-Neustadt ankündigten. Wir werden unseren von den Beh??den ae-» nehmis^ten Nusmarsch, wie vorgenommen, dnrchjiihren und verlangen, da^ unsere Kameraden durch die ftnatlichcn Sicherheltsar-gane sowohl giigen etwaige marxistische AN' grissc,a!s auch gegen jede sonstige Behelligung geschlitzt weri^en, da wir sonst gezwungen wären, nach eigenem Ermessen zur Selbst hilse zu grL!s?n. Äe Heimatwehr verlangt liare Eutsche^dung dariihcr, ob es in L^e-sterreich noch ein verfassungsmässig garan-ticctes Rccht ans die Strasje und die freie V!cinnngsättszerung giht, ob di;: Reqierttng gewillt und in der Lege ist, dieses Recht zu gfi^rant^cren oder ob die halbbclschrmikischen ^tiroletariersiihrer das primitive Recht un-s!:r?r Staatsbürger nach Belieben verfälschen k'.innen. Ticse einfache I^ragestellnng ist der k^inn unseres ?''arsch!'s nach Wiener-Neu-stadt. Tie Vundeskiilsrnnst verlantbart ferner, das; durch das Berbol der sozialdemokratischen TruM)n^k?'ndgebttug die s^efaszten L!kntschsZ?s?'?n^? l der Hetmwchrcn in keiner Weise w:?rden. Ter siir d?n 7. Okto- ber in Anssisht aenomm''ne Aufmarsch findet unter tllen ümständen, und zwar im Nakzü.en jener Tnrchsiihrun.iZbestiulnmugen statt, die die '^^^undcssüZ'runs; vcr länssercr -^"it den BehJrd''.»c brkat'.n^^c^ebci hat. Ter niMi<"'c Chiraktcr der ^lnndg''bi»ng r..'ird na!^ d^r Vnnd^ssithrunst nochmals betont. wird der künftige Kriog nnt einem gegenseitigen Angriff der Luftflotten beginnen. Tits.'r Ängris^ wird die perföttliche und materielle Mobilmachung des Gegners sehr er» schuiereu. Tem stampf in der Luft wird sich mit größter Bes6)lcunigu>rg der Zusammen-sroß zwischen den Truppen, nienil auch an Zahl nicht starken, aber hervorragend ge-schulte-n Friedencheeren anschließen. Ter kriestführende Teil, der insoli^e seiner Ue-berlegeirheit in der Bewaffnung, Ausbildung und Beweglichkeit den erstell Akt zu seinen Gunsten entscheidet, wird versuchen, die Mas sell des feindlichen Bolksheeres gar nicht erst zur vollen (Entfaltung ihrer ^tröste ko.nnn'n zu lassen, und den ^trieg also eventuell selir rasch auf diese Weise zu beenden versuchen. Gme deutsche Kalserpariei In eine'M Artikel spricht das „Bcrlin(.r Tageblatt" von der schon für diesen No-venlber zu erwartenden Gründung einer deutschen üaiserpartei, in der sich alle Monarchisten sainlneln sollten. Ilnierhalb der monarchistischeqi Gruppe habe mau sich nun aus einen gen^einsamcn Thron-Anwärter, und zwar auf den ältesten Sohn des ^irmr-pritizen, Prinzen Wilhelm, geeinigt. Man wird in .^?ürze nnt der Propaganda sür den jungen Prin^^en Wilhelm, der iin 2Z. Lebensjahre steht, beginnen. ! C-ciiler scl?r ausgebracht und es habe sich i kroatisch-'n in der Slupschtina die lieber,'.cusji.ttg durchgerungen, daj^ die Obstruktisn Nadi^^' ,tn'z Prib'cevie' in der (^kupschuna und il?re geaen Bcograd nn!^, Strl.:en gcriÄ^tete dcfc.itijtische ?iktion unter dcr Bevölkerung nicht mehr geduldet werden tönne. Herr Bels«? Bl'":^eviö, sn er-llärte mir s.'z gewill^ zu das; die Vorsehung der (;^hre eines und düsscn Ber^roter nicht rhne s;sn bestraft werden kcinne. Herr Nist.vit^ teilte uür auch mit, S^e wären siir ents6iiedencs?"tt!treten ge^.ett den Hauptausschn^ der radikalen Partei und ge-aen Nastas Petrovi^:. Ich antwortete >hm, cs s?i unr nicht müg^i.ch, einem solch'N politischen !iaz"pse ztt.^ustimmen, da cr zunl ??-ordL ous-ordert nnd dadurch eine s5ime-re ??tUpos;?h.'ic-e in». Stc:ate hk're.nflieschwörcn müs^tl". In dl^i Aeograder O^ssentlichkeit glaubt r-ian der Schrcibwcise d>cscs Brieses Iouc. ic' schüest^en zu können, dcr s?.'wescne ?1'iitistcrfl:äsi!i?ent un^t einige sczr.er Mini-ster-Ltoll gen hätten sür dcs Attentat auf die qenms t ?'nd st? deshalb Mitschuldige ..'0N ^ e e cl l, aus dessen nnlitärische '/Uttel i sich auch oer ir«'nzosi'che Aus^en--l'.liiliNer r i a u d in (^eus berufen hat, n.ro^sentli^l't iiu '<>er!aae für .^iultur uu'^ Politik eiu durch seine stilijtischeil und geistigen ^einf.eiteu anfsal'endeS Werk unter d.'in Titel „s^^.'daukeil eines 'Soldaten". Von besouder.nl Interesse ist die Erklärung Zeeclt!.', er sei nicht niehr A^lhänger der Aullionenhcere. In einen« tiinstigen >kricg iverd.' nicht inehr da>? -Volk in W.'ssen den '^>tn schlag gel'i'n. Ter s^?rnndsat.z dc'-^ Mas-s-'n''e'.!rl.'? und des Velkeanfsi^/bots habe sich l?eutl' schon nb^'rlebt. Tie ?.>^assen, sagt Sceclt, N!erd''n nnbeN'es!tich, sie können nicht uieiir n".':növri^'ren, also auch nicht siegen, sie tön« Neil nur drücken. Nach Seeclt>^ Ansckiauuligen sin SI«i?svilz Ti< g'oszen eni^Iischen Zeitungen pflogsn an jodenl Son denen dlie Crgebnisse aller L'gaspiele des Tages o>der teilweise erraten weri)en. Ta hat null tnrzlich ein Fa^brik^^arbeiter in Nord-enAalld attc Ergebnisse eines Spiettagcs richtig vorhergcsagt und daulit die Riesen« snuline von etwa Dinar gemon- llen. Tl'r glückliche Gewinner, dessell Frau in einher Tpiinu!rei arbeitete, war bereits nlehrsach ge-wungen, die '^^lrbeitslosenunter» stiihnng ill '!!lnjprnch zn Nle'l^uleir. Er be« sistt nun ein Bn brcil- Seegespenster Ein Roman von der Insel Sylt. Von A n n y W o t h e. Amerika,^. Cop»irigs)t 1N18 blz Anny Woth?» Mahn. Leipzig. 22 (Nachdruck verboten.) ?ti»n zerris; der Wind die dichten ?>änsern elit-lang. An deni alteli ^''ünensteiil lr^ar sie ini ^cel>el glüctlicl) vorbeigekonlnlell. Estrid at-niete eide — d^s spürte Estrid iinnler deutlicher — erschöpfte ihre >näfte. ?llin kanl wieder eili Stück .^>eide. Estrid wagte kaum aufzutreten. Es war ihr, als gleite ihr Fus^ über Schlangen und Z^iri'teil. Sangen die jirieten ülierbaupt nicht schall rigc Liedcr'i ^till^ schwär.^ und tot erichien ihr die neitelaltds's>aft. Tie '^(?bel n^aren etlvas gennchci' u?ld der Mond lugte ge-speirstiscli übe»- 'die alteil Gräbernlole, all Vellen sie jet.'.t lvieder vorüber mnszte. Elldlos schielt ihr der Weg. Ihre Brnst zitterte und keuchend ging ihr "'ttelll. Uil-heimlich raunte und rania^te di'r ^^?aclitwind iulnler >nlr da-? eine Wort: Ingen'art Ferts. Uild als U'ären tausend böse Geister hili-ter ihr her, stürzte sie vorwärts. Sie wußte gar llicht, das; sie dnrch Minlck-marsch gekonunen. Sic wll»',te nicht, dast sie dein 5>ailse ihrer Mntter schon ganz nab^ war. Einlnal schiell iln', al5' tauche der ^lei--lltlner !>iirc>)eiilurm auo de'.n splikhasteil Ge-lältde ei.ipor mld sie atnlete alis, aber lvieder beichlicl) sie sili^nlose A.ilgst. Ein ganzes <^'>risterheer schieil ihr aus dcll ?sers^'ll. Tie Sterne erblicheil schon, grau und fahl däul-uierte der Morgell lierau'. Stöhneild p,iif der Wind über die >>elde. Er vis; liild pf!ü:!^-te an Estrids >!leidern. Tie scl?war-e it^ppe glitt von ihrent .^>aar, das il)r nntd uiil di.' Schläsen hing. Feucht vonl ?!acl')ttall -"nrelt itire Iüsft'. Bis zu den .ililien sühlte sie die eisige ^lälte. Ta Plljt)lich lag die .^eitliiuer Blicht ini gralieit Morgeitiiebel vor ihr. Gralie Was-servögel säirien aus uiid voin Wntt''>inieer kaiil ein inetischliches Wesen, das erste, das ihr begeg»iete, gerade ans sie zu. Estrids Füste zitterteil. Sie hätte niii ^'^ll se ru^eii liii.'tgen, de,in der Maltn da, der uwr gewisi keiil 2i?eiijcb von Fleiscli ltnd Bein. Nieienslros^ ersclneil ibr seille Gestalt, und diese Gestalt schieil ständig Zit ivachseil. Inl-ilier grösser ivnrde sie. Estrild wagte sicli ilicht voriilber, doch unerbittlich kant der Gesürcbtete liäher. „Tag ok, s^ril Boiikeil," sagte der Mailn uiid schritt iveiter. Eilri-d schrie iiicht aus, sie war lvie zu Eis erstarrt Ter ^l^cauli, der sie so erschreclt l>at-te, war der Totengräber vo^i .^teitum. Wie gehekt slog sie deiu 5>ause ihrer Mutter zu. Mit beidl'll Fülistell schlllg sie gcgell die grii-lle Tiir. „Modder," rief sie, „Modter, hilf niir!" !7.'nl!iiä''sUig sai'k sie der erschreckt die ?i"ir i^ssi'i'n'n Wibke '^i'edderlen in die Arme. '.'^^js.e sich scl)a>'f prüf ild in das blasse l^iesicht ihre',' .'liiiilX''.. Si!' statte e'^i gen.nßt, das; ihre scliöne Teern ivi^derkmunieil ivürde, illir so bald lwtte sie e-' iiicln erwartet. Eiit stolzec. Gefühl ici)i!.^ellt>' trot'. allen Iaiiliiiers Wibke W'edocrieu<' '^'vust, d^is; Estrid doch ivus^te, iver iil all^ .il Uiiglücl ihr bester ^renild »vor: die Miittel', ails deren Wariiliiigsivort die scilliie uild stolze Toctiter llicht geachtet, die »illli zn i!hr laui nitd lliii 5.''!lfe bat. Nlid Währelid die alte Iriesensraii ihr ohllniäcl^ti.'.cs .^iiiid sa.ist anskleidete, ilnir« Hielte sie iiunicr lvieder vor sich hin: „Eeii ^ruild iii de Not, Eeil svrutid iil de Tood, Eeu I-rtiild achter deii Nnggen Tas jülld dree saste Brüg«^eii." Estrild hatte den Freulld nicht da gesucht, tvo sie ihn hätte sindeli niüsseit, iln Gottes-koog. Null kanl sie, eine Heiniatlose, — daS fühlte Wibke — iiis Vaterhaus. Ingeivart Ferks war nickit wieder zuiil Vewns;tsei^r geko«lnlnen ulid Sölve, obwohl sie sich ulil den ?>iranken sorgte, war froh darüber. Bellt Boitkcn hatte ihr geineldet, das; alles zur Fahrt gerüslet sei. In dein grosten S-caelboot Pewrs war ein iveiches Lager ans Teckeil uitd j^lissen bereitet Zwei Schisser stallten mit Bent uiid Si>lve den >>lrankeil begleiten. Peter hatte, als Bent ihiil beim ersten Morgengrauen die Fahrt als unerläßlich hingestellt, llur stuinm genickt. „Mach nias du ivillst," hatte er öann end« lich stockend gesagt, „ich inöchte, das; der Manil lner das Haus verlasit, ehe es no5, eiilwal zu einer so furchtbaren AilSeinand^r setuing koiilint, ivie gestern Abend." „Eill versluchtes Hans!" hatte dann Pe» ter laut aufgelacht Ulid war iil tiie Scheune gegangeil. Er war auch iliäit znnl Vorscheiit gekom« Uten, als die Schifier deit Kranken hinaft-trugl'tl und in das Boot betteten. Beiik ries eiil paarinal llach deiit Brttde?, aber Peter ers6)icit ig?«it aps i»ud gefährdete das ganze Haus. Gm Teil der wertvollen Wohnungseinrichtung ist verbvamtt. Die beiden Frmk-en legten auch ein Geständnis ab. Auk dein Wege ins Gefängnis versuchte die Menge die unmenschliche Mutter zu lynchen Smchtbore ?tache eine« verzwelseltev Dorft« In dem kleinen slowakischen Dorf Podejin bei ?Teustadt an der Waag kam eS zu einer wahren Schlacht der Dorfbewohner gegen die dortige Zigeunerkolonk, bei der filnf kZigeuner getötet und sieben schwer verletzt wurden. Die Zigeunerkolonie des Dorfes hatte schon seit langem die Bevölkerung 'durch Mobstähle in Erregung versetzt. Als ,vor einigen Tagm zwei Zigeuner wegen ^Mebstahls verhaftet wurden, drohten die Zvgeuner den Dorfbewohnern das Dort in Wrand zu stecken. In der nächsten Nacht gin gen auch tatsächlich zwei Scheunen in Flammen auf. Gestern rottete sich eine Anzahl T^fbe- woihner unter FüHruag de» Bürgermeisters zujioomm, bewaffnete fich mit Ämse« und Heugabeln und itberftel Zigeuner. TS kam zu einem furchtbaren Blutbad, bei dem ein Zigeuner, drei Zigeunerinnen und ein ' sechsjähriges Zigeunerlind ermordet wur-' den. Zwei Zigeuner liegen im Sterben. Sie« ben Zigeuner wurden schwer verletzt in daS ' Spital gebracht. Die Z^lonie selbst ist in I einen Tridnmerhaufen verwandelt. Eine Mtliche Kommission ist zur Untersuchung der furchtbaren BorMe nach Podesin abgegangen. Zlufgefteffene Sttmrdeomte Daß Steuerbeamte bei der Vn^iehung von Steuern nicht besonders freundlich emp fangen werden, ist bekannt. aber Steu-erbeomte ston gemacht hatte, ! ohne Landkarte, ohne jemals einen Verkehrs Polizisten fragen zu können, immer auf der .Hut vor allen möglichen Feinden und Freun den. Sicherlich hat Harvard nicht imnier die Landstraße gewählt und ma»^chen freiwilligen und unfreiwilligen U.m^veg gemacht. Ehefrauen auf Teilzahlungen Unter den heiratsfähigen Burschen in Damaskus herrscht eine begreifliche Erregung. Nach dort herrschenden Sitte nluß der Mann, sobald er heiraten will, die Auserkorene ihrem Vater abkaufen. Bisher ging die Sache auch ganz gut, bis mit einem Male der Preis der Mädchen von ihren Vätern so hoch bemessen wurde, daß es nur den ganz reichen Burschen möglich war, stch eine Fran zu kaufen. Doch die jungen Burschen wußten Rat, wozu hat man denn gehört, daß es in Europa Waren auf Teilzahlung zu kaufen gibt. Dieses Kreditgeschäft wurde nun auch bei dem Heiratskauf angewandt. Ebenso wie man anderswo Möbel, Kleidungsstücke usw. gegen eine geringe Anzahlung und monatliche Abzahlung kau-fen kann, werden jetzt in Damaskus die Mädchen an die heiratslustigen Mä,iner verkauft. Ob sich dieses Teilzahlungsge« jsmsn«! vskauptEt, 6«v U « l » « » «t«. So?,, IM, 6»0 «>»« la t « « « r I»», l>»t »«»ek x»»» 0«r IL?NlK-0k«n mit IV Kol» » lalix i»a«I z-tdt «los »». VRrine. ». M. - Okenfsdrilc 5udotle». . ktso 31« »ied vor vortloisn I^»eti!»dmullsse»! schäft ineiter einbürgern wird, kann man vorläufig nicht sagen, da viele junge Männer nach einigen Monaten mit den Ratenzahlungen im Rückstände bleiben und froh sind, wenn sie ihre auf Teilzahlung gekauften Frauen wieder auf begueme Art und Weise los werden. m. SreiDtagSprästbent Dr. Lestovar in Veegead. Der Präsident unseres Kreistages Herr 'Dr. L e S k o v a r hat sich nach Goograd begeben, um hinsichtlich einiger Agenden dieser Körperschaft zu intervenieren, insbesondere in AngÄvgenheit des Voranschlages und einiger den Kreis Maribor betreffknidlen Berwaltungsfragen. U. a. wurde er auch vom Ministerprüsidenten Dr. KvroSee empfangen. m. Stand der ansteckenden Krankheiten. Laut Mitteilung des Stadtphhsikats waren in der Zeit vom S2. bis 30. Äptember im Bereiche der Stadtgemeinde Maribor je eine Scharlach- und Masernerkrvnkung zu ver zeichnen. m. Trauungen. In der letzten Zeit wurden in Maribor folgende Paare getraut: Jakob Mandl mit Frl. Anna Rodosek; Alfred Erbeinik mit Frl. Serafine Lisenc; Peter Ceftnik, Turnlchrer, mit Frl. Berta Pe-triL; Othmar Horvat mit Frl. Marg-^rethe Stan«>ga: Johann Bliimel inil Frl. Christine Krasser; Karl Ocepek mi Frl. M-.?ria Prosinc. m. Wichtig für Post- und Telegraphenbeamte. Die Post- und Telegraphendirektion in Ljubljana richtet an alle im Ruhestande landen oder zur Disposition gestellten Post- und Telegraphenbeamten, die das 50. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, die Aufforderung, sich zivecks Zuteilung für den Kriegsfall zu melden. Die Annieldungen sind unter Berufung aus den Erl^iß D. St. M a r i b o r, 3. Ottober. 16Z-P0V. 1933 bis 1. Novemlber d. I. der Direktion in Ljubljana einMenden. Die Erklärungen sollen außer Persönlichen Zu-stäindigkeitsdaten auch die Bemerkung enthüllten, für welchen Dienstzweig die betreffenden Beamten vcr>vendbar sind (Z. B. für den Post-, Telegraphen- oder Radiotele-graphcndienst usw.). m. Konzert Spiller. lieber das letzte Auftreten S p i l l e r s in Zagreb schreibt das „Morgenblatt" vom 14. April l. I. folgendes: . . bestätigte das Talent aufs entschiedenste und hindeutet daher einen starken Erfolg des jungeil Geigers . . . energischen Bogenstrich, eine bedeutende Techmk der linken .^nd, die Intonation ist sicher und rein, der Ton klar . . . rufen in uns die Ueberzeugllng kjervor, daß sich Ljerko Spiller anl besten Wege befindet, ein bedeutender Biolinist zu werden." m. Kompofitionsabend Hermann Frische Zu den» Komposktionseln Freunde 'eine wenigen ^bseligkeiten und bat ihn, sie mit seinem letzten Gruß der Mutter zu bringen, sobald er wieder in .Mamburg ans Land käme. Ein Paar Stunden später wurde cr schon in das blaue Wasser versenkt. Dies war der Auftrag, den Peior Witt nun ausrichten sollte. Es wurde ihm bitter schwer, umso schwerer, je mehr er über die Sache nachdachte. Er kam geraden WzgeS von Bord seines Schiffes. Je eher cr die Sache hinter sich brachte, desto besser Peter war nicht der Kann, der etwas Unangenehmes auf die lange Bank schob. Aber nun hielt er doch den Schritt an. .?^undertmal hatte er sich die Worte zurechtgelegt, die er t^r alten Frau sagen wollte. A!^? er wuß^e, daß er sie im reckten AugeMick doch nicht Vürde? Endbich pochte er an die Tür. Er giaulite eine Antwort zu hören und trat ein. Auf dem Tische brannte eine Petroleumlampe. Ihr Licht war durch einen grünen SÄ)irm gedämpft. Sie verbreitete nur eiuen jchiva-^n Ä^in. .Hinten in der Ecke der ^leinen ^lbe stand ein Bett, in dem eine Gr^iijin anscheinend schlafend lag. Eine jüitgere Frau machte sich an den erhöhten Kissen, auf denen der Kopf der Alten ruhte, zu schaffen. Als die Tür knarrte, wandte sie sich um. Sie sah den Fremden, der zögernd eintrat, mit einem erstaunt frageni^n Blick au. Dann schien sie plötzlich zu begreifen. Sie legte den Zeigefinger auf die Lippen und gab Peter ein Zeichen. Er verstand, daß er nSber treten sollte. Die Frau beugte sich zu ihm hin. «Sie sind der Sohn?" fragte sie, und ohne eine Antwort abzuwarten, ^igte sie io.gleich hinzu: „Der Mutter geht e? schlecht, '.'iber sie konute nicht sterben, ehe Sie kamen. Sie hat Tag und Nacht anf Sic gewartet." So leise sie auch sprach, die Kranke hatte sick mit der .Hellbörigkeit, die sterbenden eigen ist, doch gehört. Nim bewegte sie sich, als ob sie sich aufrichten wollte, aber sie k^saß nicht mehr die Kraft dazu. „Jan, min Jung!" flüstert« mck der Schein eines Lächelns trat Mlf das abgezchrte (^ict>t. „Jan, min Jung! Ich hab's geimlßt, daß du kommet!" ^ter stand ratlos. Er war erschrocken und verlegen. Die Wärterin trat etwas zur Seite lind sah ihn an. Sie verstand wohl nicht, weshalb er sich besann. Die Sterbende streckte die Aru,e nach ihm aus. „Jan, min Junq!" Der Matrose verlor die Fassung. Cr überlegte nicht uiehr, und im nächsten Augenblick stmld er neben dem elenden Lager, der .Kopf der Alten lag an seiner Brost. Liebkosend strich er ihr über das lvsiße Haar, und Tränen liefen ihm über die Wangen. Er statte Mutterliebe nie gekannt. Tie eitlen« Mutter ivar gestorben, als er «och kaunl auf den Füßen stehen komUe. Jetzt war ihui, als stürl^ sie zum zweiten Male. Die alte Frau, die schon nicht uiehr auf der Erde war und deren Sinne bereits getrübt n>t^reu, scl>ien ihm keine Frelnde inehr. Er fül^lte sich geborgen in einer großen Webe, in der MUterlichleit des Weibes, die alle Uuterfchiede auslöscht, in der Ich und Du in Eins verfließen. So bielt er sie umschlungen, blS ihre Ar-nie sich von ibm lösten. Die alte Frau war ! '»t. Sanft legte er ihren Kopf auf daS Kissen, und seine Lippen k>erührtcn ihre Stirne, ehe er sich »vortloS zum Gehen wandte. chen oder wenigstens Lächeln eine höchst angenehme und qesunde Beschäftigung ist, eine allgemein verbn-itete ist, wird die Ber-anftaltllng gewiß einen sehr starken Besuch au< allen Kreisen des musitlisbenden Publi« kmnS ausweisen, Mnml da die Preise der Sitzplätze sehr vollstümlich sind und ein groher Teil der Mitwirkenden schon des öfteren hier und anderwärts begeistert aus-genommene Proben ihres gesanglichen Ki^n-nens und ihres unfehlbaren' .^morS abgegeben haben. In dieser Hinsicht sei nochmals sonders auf das sogenannte ,»Frisch-Quar-tett" mit den Herren Dr. Ai^er, Tscharrc, ?^lorian und OKlag, und die Marburger Pat und Patachon, die urkomischen .Herren Anton Ottag und Mag. Emil Seigemartin hingewiesen. Das genaue Programm bringen wir demnächst. m. Augereist sind gestern in Maribor 85 Fremde, danon 18 Ausländer. m. Der «i»tagte/ ^Mohr", (^os.po^ka ulil^a, joden Mittwoch 17M 8 Nbr abend? stattfinden. m. Damen» und Kindertuvnen. ^'ie Da-men-Turnkursc; in der Turnhalle der Mäd--chen-'Bürgerschule, Cankarjena ulica, Vierden an den nachstehenden Tagen abgchalten: Erster Ä^ur? am Montag und Donnerstag von 18 bis 19 NHr und der zweite .'^urs mn Dienstag und Donnerstag von 1!^ bis 90 llhr. Das .^inderturnen findet seden Diens-tag und Freitag von bis Ilbr in drei Abtoilunflcn snnch dem ?jlter) statt. m. UnsaV. (Gestern nachmittag.^ stürzte in der .^aciMte.rjeva ulica der be» der ^irma W>bl bcdienstetc Valentin >i n c" i ö vc.m Nade, wobei er sich am Kovse und an d^r linken .Hand Beri«Atzungen zuz<>.?. Die herbfi^ gerufene Nettung^abteilung legt? iiim e^m'n Verband an und brocbtc ihn in soine Wob» nung. m. Sin herrenloses Tnve ..'^amb^ ler ?e.lk''^?v'^ial", wurde in der ??'1he der el^.mrriiite abzuholen. m. s^tern nachts gerieten '?<5?sosfer?!^din'^nd M und der Arbeiter UsoiA in der Vet-rinsska ulica in einen hekt?igen Streit, in !>essen Verla'if sich üe^de HU TätbillsTkeiten binreisteu ließen, so die Polii^i einschreiten muhte. m. Vm geft'lshleneS ??ak «iederies.tu'aen. Die (^.ndarmerie von iixs '.?a?'>5!''>in beschlagnahmte bei eivein dornaen ^aue-n ein ?sahrr«id, das unlöngst im bieüg>m Ge^ schälte des .^^^rn k^ustineiö g^stoblen wurde. m. Ein biffige^ Pferd, die im .Hmil<. Bolkmerjeva ul. wohnh-^fte Mathilde Terurl von einem an >er (5ennerkehrsnorsch,-iften. 1 wegen Un« ^s. ^ wegen Diebstahls soivie 1 ?^und' und 1 Bersirstanzeigo. m. Wetterberichi .,om Oktober, 8 Nlir: ^i^ruck 7^0.^, k^euchtigfeitsmesser — 1, Baronvterstand 7t6, Temperatur Wirrdrichtunq NW, BewSlfung —, Nieder-fchkig —. ^ Halbw^l. Dderle ,,Zur Linde" in Radnan-eiN große» Meinlei<'f«st, »ierbutt^ei^ mit gen. Militärmusik.' Aein Ewtritt. Anfang halb 3 Uhr. Ab halb 2 Uhr TnichmittagS Autoverkehr ab .Hauptplatz. Für Hin- und Rück fahrt 10 Mn. 189 * Velito kaoarua. Heute, Mittwoch, gro^ ßes Elitekonzert mit verstärktem Orchester. Freitag, 5. Oktober, Lie^rabend. 12250 * Die Freiwillige Feuerwehr Pekre veranstaltet Sonntag, den 7. Oktober im Gasthause Kmetiö in Pekre ein Weinlesefest mit verschiedenen Belustigmtgen. DaS findet bei jedem Wetter statt. Der Neingewinn dient zur Abzahlung der schon bestellten Mo torspritzc. Um zahlreichen Besuch bittet das Komitee. 187 * Die Freiwitige Feuerwehr P«treije ladet hiemit zu dem am Sonntag im Gasthaus« Rojko stattfindenden Veinlefefest ein. 188 Aus Vtuj p. der Gtrahe iUierfaU«». Der hiesige bekannte Leichenbeschauer Herr Silvester Kentjure wurde am Z^nLag gegen 9 Uhr abends auf der Gtrahe bei Podvin« von einem unbekannten Manne i^b?rfalsen und am Kopfe verletzt. Trotz der ea. Z 'in. tiefen Wun^ konnte Zentsurc den Weg fortsetzen. p. Do« Mitnehme« v« Hvude« iu Sf« fentliche Lokale ist bekanntlich polizeilich verboten. Trotzdem ließ fich dieser Tage ein A^mobesucher von seinem vierbeinigen Freun de in das Kino begleiten, wo nach Gpiel-mifang eine wahre Panik auszubrechen driiibte, da dem Hunde dos Geflimmer auf der !^^einwan!d auf die Nerven ging irnd er gleich jiber die Leute hinweg in« Freie gel-angen wollte. Ferner wird bier darüber Beschwerde geführt, dech es nicht selten vorkommt, dah Hunde auf dam Mar^latze die ausgestellte^ Aaren verunreinige«. Der Sto^tmagistvat wird um Abhilfe gebeten. p. Unverantwortliche LauAWberei. Schon des öfteren wurde in unserem Blatte auf die, traurige Tatsache verwiesen, ,datz die Autom.obisisten aim Lande von.Lmisbuten mit Steinen beworfen werden. Das» dabei das gwsite gesch<^en lann, ist wohl «k»inleuchtend. Man broucht sich nur den vorzustessen, der eintreten inüstte, wenn der Lenljer von einem Eteine getroffen u. filr einen Augenblick dos Steuer aus Ken Händen verlieren wurde. Ein solches Unglück lb'drohte vergangenen Tonntag den be kannten Kl^arburger Automobilisten Ing. F. in B«kovc.i bei Ptuj, wo dos Auto von ei» neun wahren Steinregen empfangen w»rde. Die Gendarmerie würde gut t^m, dicsem unverantwi'rtsichen Treiben der halbwüchsigen Iimgen ein erhöhtes Augenmerk zu widmeii. —o— Aus Selft c. Silberne Hochzeit. Am Mittwech,.den 3. d. feierte der hiesige !^echt?.:nm'??t uvd .Hausbesitzer Herr Dr. Anton B o Z i mit seiner mahlin Olga, geb. ?? i I ! v i ö d,»s Fest der sisbernen Hochzeit. Den beiden Iu» biloren unsere herzlichsten Glückwünsche?! c. Er«ffn,mg der Theaterspielzeit. Wie verlautet, soll die neue Spielzeit im Ztadt-theater in Celje in der znviten OktoberhS^s-te mit TnTetana'? Oper „Dalibor" eröff.,et werden. Die ?1uffs?h?ung wird das Maröur-ger Nationaltheater arrangieren. e. Das neu« städtische Nut» zum Besprengen der Ttraften traf dieser Tage ein. Das Auto ist modern konstruiert und macht tinen sehr soliden Eindruck. Der Preis des Autos beträgt über 200.0Nl) Dinar. f. Ans dem Postdienste. Die T^levhonistin Frl. ?lnna Korenini wurde von Celje zum Hauplpostomt in Maribor versetzt. c. Dat«r aus Gt. Bid bei Trobelnv; Franz Stare, 79 Jahre, Arbeitsloser aus Sv. Z^riKtof; Franz N?g.»lVek, 63 I., Gutscher ^uS Vtcljc-Nine.e-bung; Mathilde ArliL, 37 I., Magd aus Nofnik. — Im September starben also in Tel^e 24 Personen, u. zw. 5 in der Ctadt «ns IS im öffentlich^ Kran?2nhau^. XkeatermdKunA MmIihM i, »«iw AeperkOwEt Gawstog, 6. Oktober um Ä9 Uhr: „Zk»echte^'. Ab. A. Er^ffnimgsvorftÄlung. Gmmtog, 7. Oktober um 20 Uhr: „Mein Bater hatte recht." Erstaufführutrß.. « ^ A»» de« Thtttee. Für die nächste Woche ist die Erstxmfführung der ilaffis<^n iQpeivtte Sidney Zonet' Geis^" zu gewärtigen.. . SpoNtoo ln Stift Di« riihriye L^tzg. des SS. Lelje veranstaltet am SgmStaß^,!ien 6. und Somrtag, i^^7. DNober t>en aÄjähl'richen Sporttag in Eelje mit fdlgn^dem Apogramm: Samstag wird um 19 Uhr vom Ha^Pt-bahnhof durch GtM «in R a ch t lau f durchgefschrt. ' Sonntag um 11 Uhr bestreiten' Damen, Herren, Motor^ und Radfahi^r die diesjöh-rige „G r ö h e S t a f e t t e". Am a ch-mittag finden ab 14 Uhr auf der GlmiS leichtathletische Wettkämpfe sowie eii, Hand-und Fu^Fwettspiel statt. Abends wird in den NäZimen des „Celjsti dom" ein Klubabend veranstaltet, zu welchem Sportler u. deren G5nner herzlichst geladen sind. Da die .Handballrepräsentanz Unterverbandes aus Ljubljana und die Sportvereine .,Athletik.Sportklub", Maribor", „Edi nost" und der Sportklub aus Laiiko sowie der „Motoklilb Eelfe", der slowenische Nod-fahrerverein in Eelje und die CiMer Pfadfinder ihre Beteiligung bereits zugesagt haben, dürfte der diesjäbrige Sporttag einem ganz außergemKhnlichen Jntereffe Eil-lier Sportgemewde begegnen. : G.G.A. Maribor in «esje. Die zweite Garnitur des S.^. Maribor bestreiket Sonn tag in Eelje gegen den dortigen S.O. Telje ein Propagandc^piel. : Epilog zum Trojanepaß-Motorradren-nen. "Z^r Rennfahrer. Manfred R i st auS Ljnblsana hat den Sieger in der SK0 um-Kotegvrie S t i g e r aus Celse öffentlich zu einem Match herausgefordert . : SK. Napib. Sämtliche Spieler aller Mannschaften sowie Ji^genden werden nochmals auf die Spielerversammlung am Donnerstag, den 4. d., um 19 Uhr bm Vereins-Heime aufmerksam gemacht. Kapitäne haben Epielerverzeichnifse mitzubringen. Erscheinen aller Pflicht! : GK. telezniöar. Morgen, Donnerstag, den 4. d. um 18..H) Uhr Spielerversammlung im Gasthause Läufer. — Anmeldungen für die Tanzschule werden bei „S a n a*, Ale-ksandrova cefta, und Im Ledergeschäft K o-f i, .^alsa Petra trg, entgegengenommen. : Die SLratuer Fuhballweisterschaft. In j^lagenfurt schlug vergangeilen Sonntag der wiedererstvrkte A.A.C. hie „Austria" mit 2:0. : Weltmeister 5toieluh ßeschlage«. Das Endspiel um die amerikanisch Tennismeisterschaft der Berufsspieler endete mit einer Gensäkion, e? Vtnetitaner Richards gelang, über Kvrl Koteluh mit SO, S:S, 0:6, 6:2 siegreich zu bleiben. Soie-luh war dadurch sehr im Nachteil, daß er keine Schuhe mit Dornen hatte, wodurch er auf dem nassen, weichen Platz sehr behindert war. Er suchte dies dadurch auszugleichen, daß er die beiden letzten Sätze barfuß spielte. : Weltmeister Tmuiey gibt das Boxe« «icht a»f. T un ney erklärte Vertretern einer Sportzeitung, er beabsichtige durchaus nicht, d^ Ning aufzugeben, aber er warte auf einen wiirdigen Gegner. Dempsey hal^ er zweimal geschlagen, doch sei er bereit, Dempsey auch ein drittes Mal zu begegnen, jedoch verlange er dafür die dop« pelte Börse. Borderhand -will Tunney seine Mitterwol^ in Flt^enz verbringen. : ^Ebeilweitz 1SVV". Am kommenden Sonn tag, den 7. Oktober findet das diesjährige Schlu^ennen statt. Klubnritglieder, die ih^ re RennttNgen noch nicht abgegeben haben und starten wollen, werden nochmals aufmerksam gemacht, daß -am Freitag unwiderruflich Nennungsschluß ist; für das Damen-, rennen und Langsamfahren ist Zeit am Start; zu diesen beiden ^hren haben ')?icht-mitglie^ das Startrecht;. Die Ehrenpreise und Medaillen find ab heute im Schaufenster des MleiderhmtfeS Franz Cverlin (Gosposla uliea 32) ausgestellt. Während deS Rennens konzertiert die Pkckerer Feuerwehr kapelle. Abends findet im Alubh-^im ein Fa-milienabend, verbunden mit der PreiSver-teUimg, statt, wozu alle Freunde und Gön^ ner des KlubS herzlichst geladen sind Weitere Auskünfte erteilt der Nznnobn?ann Herr Andreas Halbwidl. Radio DAmerStog, de« 4» L j u d l j a n a, 12 Uhr: Schallplatlön, Börsenberichte. — 18: Italienisch. — 18LlIö! Radioapparat« (Bortrag Wzjak). Ne Radioquartett. — 2l.30: Berichte. ^ Wien, 17.15: Musikswtche für Kinder. 19: Engbisch für Anfängr._19.30: Konzert der Wiener Oratorien-Berinigung. An-« schließend: Abend^zert. — Breslau,! 1S.S0: Gchlesische Tonsetzer. — 20.25: .Le-i ben, Lie^ und Tod des Herrn Cprano de Bergerae". — 23: Tanzmusik. — P r a 17.45: Deutsche Sendung. — 19.30: Ssnfo^ niekonzert. ^ 22.20: Tanzmusik, a-ventrv» 19.30: Sinfoniekonzert. — 22.35: Tanznmftk. -—Stuttgart, 13.45:' Schachfunk. ^ 20.15: Bunter Abend. Frankfurt, 20.15: KompofitionSabeÄ»! Paul Graener. 81.15: Bunter Abeick. Brünn, 18.15: Deutsche Sendung. 19: Lieder. — 19.30: Prager Sendung. Langenberg, 20: Abendmusik. — 21:^ Deutsche Volkslieder. — Anschließend: Leich te Musiik. — Berlin, 17: Kompositionen von Beethoven. — 20: Unterhaltungsmusik.^ 20.Z0: Sinfoniekonzert. — München, IS: Solistenkonzert. — 19: Französisch. —i 20.05: Sinfoniekonzert. — Mailand/ 17.30 Kini^lieder. — 20.50: Opernüber-tragimg aus dem Tbeater. — Budapest,^ 18: Ungarischer Liederabend Frau Margit Bodan. — 20.S0: Konzert__Warschau, 20..V>: Abendkonzert. — 22.30: Tanzmusik. — Paris, 30.30: Abendmusik. Die Summiftraßen daben flch bewüdtt! Die letzthin an Londoner VerkehrSstraßen^ gemachten Experimente mit einer Gummi» oberfläche die Versuche erstrecken sich aus, eine zehnjährige Praxis — ermutigen zu erheblich auSget^hnter Benutzung dieses Materials für den heutigen schwereren Berkehr. Da Gummi nie staubt, nie gewässert, gesan-. det noch geteert zu werden braucht, läßt eS sich leicht in Ordnung halten. Beispielsweise in der New Bridge Street in London, wo' der Verkehr Tag und Nacht nie ruht, haben sich die Gummiblöcke seit zehn ^hren weder verändert noch gerührt und sind noch' ebenso festgeschmiegt und wasserdicht wie zuvor. Das Schwinden aller Vibration, unter der London zurzeit sehr leidet, wie die häufigen Einstürze älterer HKuser haben es erkennen laffen, und die Geräuschlosigkeit der Gummiftrecken sind an und für sich die n»ichtigsten Fürsprecher der ausgedehnten Verwendung dieses Pslastermatenals. UU ?. vkköher. »MillvuMi? TjeWny? ?mmmee'^?k. ^irtscliaktUcks kunclscksu Gchwitrlgt Lage unserer KopfenoroduMon Der Hopfenbau hat in Jugoslawen vor allem den Charakter, zur auswärtigen Handelsbilanz nach Möglichkeit beizutragen. In den Iahren 1923 bis 1927 konnte Hopfen im Werte von 9lX) Millionen Dinar ausgeführt werden. Der heurige Ertrag wird auf rund 62.000 Zentner geschätzt. Da der Durchschnittspreis uiit etwa 30 Dinar Per Kilogramm bewertet wird, dürfte der heurige Hopfencrtrag DK Millionen Dinar abwerfen. Jugoslawien kanu bis zu 99^ Hopfen exportieren. Daraus ersehen wir, von welcher Wichtigkeit dieser Artikel für unseren Außenhandel ist. Um die Sachlage richtig beurteilen zu können, nmssen wir uns einige grundlegende Momente vor Augen halten. So ist der Hopfenexport vor allem von der HSHe des Ausfuhrzolls abhängig. Die Staaten, in die wir unsere Ware ausführen, habett einen hohen Schutzzoll eingeführt, so z. B. die Tschechoslowakei einen solchen von 50'Goldkronen für den Meterzentner, weShalb dieser Staat nur als Vermittler in Betracht kommt. England, belegt unseren Hopfen mit einem EinfukrzoN von 4 Pfund per 190 K^i-logramm und Deutschland hebt einen Zoll von 00 Goldmark für die.gleiche Menge ein. Der hohe Einfuhr/;oll in den einzelnen Stna ten ist in erster Linie schuld daran, daß sich der Hopfenbau in Jugoslawien'immer un, rentabler erweist. . . Der zweite MiMand ist in den schlechten TranSPortverhältnisseu zu suchend Der.,'im letzten Augustdrittel geerntete Hopfen Nluh auf Bestellung gleich auf den Weltmarkt gebracht werden. Die Ware wird größtenteils in den ersten sechs Monaten jeder Saison exportiert. Leider stellt sich jehes Jahr heraus, dasz unsere Bahnverwaltung nicht die nötige Waagonzahl beistellen kann, weshalb das Geschäft ins Stocken geraten must, was wiederum ein Fälltn der ^ Hopfenpreise zur Folge hat. . Dak die Preise unseres Hopfens bei.'M-cher Qualität der Ware die Weltparität nicht erreichen können, ist im großen Moj^e der. schlechten materiellen Lage unseres Produzenten zuzuschreiben, der die Ernte möglichst bald zu verkaufen trachtet, um zu Gelde zu kommeii. Angesichts des großen Angebotes der Ware ist es verständlich, daß dieser Uinstand auf eine normale Entivick-!ung der Preisgestaltung nicht günstig'einwirken kann. Ew weiterer Umstand', der zu Ungunsten unseres Hopfenhandels spricht, ist die große Zahl von Kleinproduzenten. So gibt cs in Jugoslawien eine Unmenge von. Bauern, die nur 100 bis 300 Kilo Hopfen vroduzie-rcn. Der Weltmarkt fordert eine Stand^ir-disierung des Hopfens. In Jugoslawien wird hingegen wegen der ungenügenden technischen Hilfsmittel und auS Mang'il an nöii-ger ^Fachkenntnis'eine ganze Reihe von verschiedenen Hopfensorten erzeugt, was auf die Preisgestaltung ebenfalls ungijnstig einwirkt. In den meisten' Fällen verdirbt die Ware bei der Zubereitung und Einlagerung Die meisten Kleinproduzenten verfügen nicht über eigene Hopfendarren,^ sondern ja^en die Ware rasch in den Anlagen dex gröjjeren Unternehmer am Lande zubereiten, iras selbstredend fj^r die Qualität des Hopsens von großem Nachteil ist. Eine weitere Schuld für die mißlichen Verhältnisse in unserem Staate v: der fachlichen Unkenntnis und darin zu suchen, daß die Produzenten größtenteilZ nicht organisiert sind. Hiezu komuwn aber auch andere Momente in Betracht, die dringend einer gründlichen Abhilfe bedürfe,. Vor allem muß die Zollfrage wenigsten? mit jenen Staaten gerogelt werdM, die iür unseren Hopfenexport in erster L^nis in Bc-tracht kommen. So produziert Deutschlind sehr viel Hopfen, Heuer z. B. geg?«» i?;).k100 Zentner, es kann aber seinen Zssnium nicht allein decken und nnlß gegen 80.000 Mett'r-zentner Hopfen einführen'. Deutschland» könn te denrnach sehr leicht den ganzen jugosla-Wischen .Hopfen importieren und damit seinen Mehrbedarf fast zur Gänze deck>^n Als Importeure kämen auch Bellzicu und Eng- land in Frage. . Di.efer Staat produziert zwar, seihst vjdl. Hopfen, führt äbe.r.gwße Mengen in^seine Dominions aus. ^ Der Hopfenhanhel ist'in. Jugoslawien fast völlig ungeregelt, sonderbar ist, daß sich bei der Regelung dieser Frage, von der so viel abl'^ingt, nienÄyd für kompetent erachtet und gewillt ist^ die Sache energisch in die Hand zu nehmen. . , Die niedrigen' Hopfeupreise sowie die kom plizierte und.teure Erzeugung werden heucr zur Folge haben, daß eine ganze Reibe ^on materiell nicht gut stehenden Älsinprodv.zen-ten den weiteren Hopfenbau wird einstellen müssen. Es ist erwiesen,' daß schr viele dieser Kleinerzeuger wegen der mindecivertig-n Qualität ihrer Ware und infolge des großen Angebotes.zum Rückgange der Hovfen-preise nicht umveseutlich beigetragen haben. Der Hopfenban rentiert sich, ab?r :r muß materiell gut Inndiert fein und erheischt sachgemäße Bchandlung Und F.ichk?nntnisse. Auf die Entxoicklung . unseres. Hopfen-baues, dem, wenn' er xationell l'et?'ebrn wird noch eiile gros',e Zukunft beschi^d^n ist, .könzlen auck» die ^reisausschüsse wohltuend einwirken. Die Obrigkeit hat eben die Initiative, zu ergreife^ Md mit ihrer ?lut'»r!tät den 'Hopfenproduzenten gewisse ^ Pflichten aufzuerlegen, was für den Hopfenbau und 'Handel von fs' großer Wichtigkeit s''t. Ins-r « r z a ». Sinken Ver ÄtmMrfe dO sugoslawlen Der sugoslaÄsche^ ^läubigerschutzperein veröffentlicht soebeji^^ie Konkur^statisti?. Pro September l9N. Di? Aahl der Konkurse b?-liöf sich im Septeinbtt. auf L8'^kille gc.qen-über 82 im gleiten Monat de? Vprsahres. .DÜ!..Abnahme., beträgt demnach.».. 13. bezw. 18.3^. .Auf die einzelnen Nechtsge-' biete entfallen: Kroatin und Sla^vonien 7 (3), Serbien und Montenegro 50 Slowenien und Dalmaiian 5 sk), B^'Z nien und die Herzegowina 2 <3) und die Mojwodina 4 (7). Seit.Beg.inn dieses Jahres bis Ende September vevzeichnote der Verein insgesamt 673 Konkurssälle - gegenüber 925 im.gleichen Zeitraum d?s Vorjahres^ Dies bedeutet.^ine Abnahlne uin .Fälle bezw. 18.4?6. Aus dip einzelnen Rechts gebiete entfallen hievon: sin der Klanimer die Zahl der Fälle in: gleichi^n Zei.trauin des Vorjahres): Kroatien und Slawl^yien 0'i fW), Serbien und Mi?ntene,7ro 070.(51.'^), Slowenien u^d.Dalmatien <>8 <68), Bosnien und.die Herzege^vina und die Wojwodina..49.(.74)..Die Zahl-der Konkurse ist im ständigen Sinken bege'kfen. In Kroatien und Slawonien ist eine Abnahme gegenüber dem.Vorjahre-um .32in Slowenien und ^Dalmatirn um 23und in der Wojwodina um 35?6, in Serbien und Montenegro um 13?Ä zu verzeichnen. . Sine Wiritaftli-chc Mitarbeit mehrerer Kreise ist übrigens allch ini SiTine des Gesekes über die j^reis. und Bezirl^selbstperwaltung möglich. ^ So wurde u. ä. beschlossen, ans ben faufetiden Einnahmen dieser zehn Kreise sofort an den Ausbau d.e s Ha k e n s v o n S P l i t zu schreiten, der auch für Einige andere Staaten als Umschlagsplatz in Betracht käme. Gleichzeitig soll der Bciü der Una bahn in Angriff genommen werden, wodurch, durch die Errichtung des noch fehlen den 'Zwischengliedes von Bihaü nach Knin eine zweite Bahnverbindung zwischen Zagreb und Split bezw. öi^nik aeschaiffen "würde. Desgleichen sollen Zagreb und Split durch eine moderne Autostraße verbunden werden, die durch den Ausbau der bestehenden und Errichtung von neuen Straßenzügen hergestellt wäre. Uebrigens wird besonders dem Straßen- und W e-g e b a u ein erhöhtes Augenmerk zugewendet. Diese umfangreiche Investitionen werden selbstrodend große Aufwendungen erfordern.' Es wurde der. Wirtschaftskonferenz beschlossen, die Ausgaben durch die laufenden Einnahmen der Kreise zu bestreiten. <^weit jedoch die orde?:tlichen Eingänge nicht ausreichen werden, soll eine langfristige Anleihe aller beteiligten Kreise aufgenominen werden. X Novisader Produktenbörse vom 2. Sep-teulber^ Weizen, syrniischer 245-—247.^)0. — .M.a i...S:..BaL?aer alt 307.tP—31SÄ0, neu per Tezeniber-Iänner 3.47.50—252.50. -7-. Die ülirigen.. Notierungen ul»d die .Ten" den^ .blieben unverändert. — Umsätze: Weizen 60, Mais..2, Mehl 6 und Meie S Waggons. ' ' X Hea. unk Strohmarkt. M a r'i b 0 r, 3. Oktober. Auf den heutigen Markt Wurden 7 Wagen Heu und 3 Wagen Stroh aufgefahren. Es notierte Heu Din. 90-^150 u, St'roh Din. 40—50 per 100 kg. - " X Die nächste Musterckesfe in Brüssel, wird vvln 10. bis 24. April 1929 abgehal. ten. Interessenten können alle einschlägigen Jttförtnationen beim belgischen Konsulat in Ljublsitna erhalten. Der Landwirt Kurze IdatschlSlie far den Kleingärtner Monat Oktober Der Oktober trägt' die Signatur des Herbstps und der Ernte. Nur noch wenige Tage sind es, die uns das buirte .Herbstbild angenehm betrachten lassen. Im O b st g a r t e n ist so ziemlich alles an Früchten geborgen und man geht nun daran, totes Holz auszuschneiden, überhiuvt zu beschneiden und den gefürchteten Frost-spanndr durch Anbringen von Leimringen (nachdem man den Stamm gründlich gereinigt hak) zu bekämpfen oder die Stämme und größeren Äeste zu „kalken". Alte, un-fruchtbate Obstbäume sind gleich zu. entfernen. Zn alte Baumlöcher darf niän ober nicht gleich neue Bäume pflanzen; die ver« brauchte Erde miiß erst durch guten Aoden ersetzt werden. Obstgärten werden am besten jetzt angelegt, ist doch auch der Oktober der geeignetste Monat' zum Vers.'ndcn und Pflanzen v'on- Bäumen und Sträuchern. Schon-eine Zeit.vorher werfe man die nötigen-Baumlöcher, aus, jedoch mebr br.'kt' als tief. Visle Obstgärtner schaden sich, indem sie (besonders bei nassen Lagenj zu tief Pflanzen. Zuerst wird der Baumpfahl eingeschlagen, dann erst wird der Vinn?, dessen Wurzeln .zu .beschneiden sii^d,. qopfl.inzt. Neuanpflanzungen-sind nicht zu düngen; eZ kann damit bis zum Mai geu'artet werden. Iedo^ch ist gründliche Bewölserung der N^u-anlagen bei trockenem Wetter, b^'sonderS aber gleich nach Pflanzung angezeigt. Vflück-reife Winterbirnen und Spätapfel sind noch zu ernten, eb'tnso Nüsse; letztere müssen getrocknet und nicht, gehäuft aufs Lager kom-uien, sonst schimmeln sie. Ueberhaupt sind alle Obstv.irräte durchzusehen und Keller zu lüften. Weinstöcke, Forniohst, Beerensträikcher werden gedüngt, beschnitten, verpflanzt. Unreif gebliebene Weintrauben.werden anSgc-Preßt und der Saft wird zu Essig verarbeitet. Himbeeren sind uurzugraben und zu diingen. Abgefallenes Laub wird zusanlmrn« gerecht ui^d m ' den.Komposthaufen gebracht oder zur' Erzielung von Lauberde hoch aus- geschichtet. Feigenbüsche legt man a. besL zu Boden und bedeckt sie gegen den kotnmlm^en Frost mit Erde. Feigen und andere Südobstpflanzen können auch in den Keller gebracht werden. Die einjährigen Triebe an Pfirfichspalieren sind beim Rückschnitt zu schonen. Leitäste bleiben stets unbeschnitten. Spalierbäume sind vor'Kälte und Sonne zu schützen. Topfobst viird nun nicht mehr'gedüngt und das Begießen ist einzustellen. Setze Wildlinge, schneide auf ^Zapfen." Im Gemüsegarten wird eingeerntet, umgegraben, geräumt, gedüngt. Tie Kartoffelernte wird fortgesetzt. Gerätschaften, unnötig gewordene Fenster, Stützen, Bohnenstangen u. Erbsenreiser werden ins Trockene gebracht, Zäune und Lauben ausgebessert, neue Anlagen gemacht, .Dünger-Hausen umgestochen, Kohlstrünke und andcre Pflanzenreste beseitigt. Man räumt leere Mistbeete aus, stürzt Beete, fährt Stallmist an, bestellt Kunstdünger. Rüben,' Sellerie, Kohl, Poree lasse man noch im Freiön, da sie sich noch entwickeln. Rote Rüben dürfen beim Ausgraben nicht verletzt werden.Mchn kapseln sind auszudreschen. Genrüsekeller müssen durchgesehen und gelüftet werden. Rosenkohl und. Braunkohl läßt man steh-in,^ bis ein Froste kommt. Mangold ist 'anzuhäufeln. Spargelbeete werden mit Dünher belegt, neue .Spargelbeete sind anzulegen. Küchenkräuter, kögnen gkzteilt und verpflanzt .werden... Wmnsesamen ernten. Tomaten müssen vor dem ersten Frost.geerntet werden» qych wenn sie noch unreif sind. Zwiöheln sind trocken Aufzubewahren. Reihenaussaaten von Karotten ink Juli werden jetzt mit Verrottesem Dünger belegt. Aussäen kann nmn: Salat, Möhren, Rapünzchen, Zichorien, Spinat, Schwarzwurzeln,. Rüben, Zwie beln, Petersilie, pflanzen kann man: Mn-terfalat, Wintcrkohl, Lauch, Meerrettich'», s. w. . ... . ' Im Blu m"e ngarten wird eS jetzt öde. Chrysanthemen werden gepflegt, Asttzrn und andere letzte Blumen gepflückt.' .^ie 'Zierstrauchgruppen sind flach umzügrcjben und zu düngen. Koniferen können in Kübel und Töpfe gepflanzt und in den Ueberivtn-terungsraum gebracht werden, ebenso' Grana t?n, Stech^lmen, Oleander. Für."ein.?, im nächsten Ftühjahr oder noch im Spätherbst vorzunehmende Gehölzpflanzung .äst der? Boden einen Meter tief zu rigolm; fiir Bäunie, die auf Grasplätze gesetzt werden follen, sind die Gruben wie für Obstbäume —1 Meter tief und 1z^ Meter breit auszuhebend Ziersträucher kann man beschneiden. Tulpen und andere Blumenzwiebeln. »Verden, noch gelegt.'Gewächse, die im kom-' mendeil Winter'blühen sollen, wie Azälien' und Kamelien, werden im geschützten Stand! ort ans Fenster gestellt, fleißig begossen und' mit Blumendünger (nicht zu oft^) zart He-düngt. Man kann jetzt Rosen Pflanzen, deren Wurzeln und Triebe zu kürzen sind. .^osen-. ftecklinge. Auslichten der Rosen. Treibsträu-cher schneidet man jetzt; Treidhya^sinthen! werden auf Gläser gesetzt, Treibmaiblunten gepflanzt. Stein- und Felspa'rtien sind' cüi« zulegen. Päonien, Iris usw. werden durch Wurzelteilung verurehrt. Beschneiden "dcr .Hecken. Anlage von Staudenrabatten. Häuser heizen. ' . . . - l. Daß die Bienenzucht ein sebr lohnen-der Zweig der Landwirtschaft ist, ist bekannt.^ Im Jahre 1919 erzielte ein Landwirt, der> ungefähr ?5 Bienenvölker, befaß, über -10' Ztr. Honig. ' ' .. Settere Ecke Bescheiden. „Na, Pikkolo, wie wird eS nlor'gen/Mit denl Wetter?" ' ' „Bedauere sehr, damit Hab' ich nicht? zn tun! .müssen Sie sich an den Herrn Oberkellner wenden!" - Die Wette. ,,Wo ist dein Bruder?" — „Er Uegt im Bette." — „Was fehlt im denn?"__ „Nitchs. Wir hatten nur gewettet, wer.sich' am weiteften zum Fenfter hinauslehnen' kann — und er hat die Wette gewonnen." Verschwiegenheit. Der Chef: „Ich habe eine Sekretärin, aiif deren Verschwiegenheit ich absolut rechnen kann: erstens versteht sie nicht, was ich ihr diktiere, und. z»yeitens vergißt' sie. waS fi.e geschrieben hat.^ Mmmer ?4k. ^nnerstast, 4. Oktobn Kleiner ^n^eiqer V»io»d»r« »«tsgelegen^t! Schreiben Vte ?ch sofort meine Udresie auf. G^chNssene Bett-feden, fttr Pklster und Tuchenten, kg. „u An. SS. —. Verfand Postnachncihme wenigstens 5 kg auflv. L. Brozoviü. chem. Bett-federnreiniyunfl. Zagrkb. Ilirn «. V.';82 Abonnenten werken auf gute Iiskost culfqcnommen. Pl,rf,(snf^. I2M Vtzotoapparate in allen Formaten. Optiken und PreiSl-i-gen ans Abzahlung. Platten u. Papier? aller Weltmarken, tn allen ^svrmatc'n. immer frisch. Vhotomeqer. GiispoSko ulica. Nb40 Uebersiedlunfleu, VerzoNuiiiien und alle Spedilionsarbl'itsn besorgt prompt und billiq spc« dicisli A. Nei^Zman, Äolai^ni^« ka ul. 6, 1. St. IIMi kl!! Zu NeNamepriisen werden Uhren- und GoldwareN'Nepara-turen besten? imd raschest bej M. Ilger S Lohn, Uhrma» cher, wospoSka ulica Id. auA-gesühn. 4«4S ___l l l ! (s-rstkllissiq uni' nach der neue» slen Mode wcvden Mäntel und Kostüme vi'n Din. Igt) an ver^ fertil^t. ''Adr. Venu. 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