p«Ml» l>ln l»?? vlltzltlll «SMwUttt«»» >D«lW»O. IlWMlMWß W»>»dM ßt«. MTV VwlWiwOD G. v>«t»ckM«t>t (?»» law»» »te «»«> Iis«»». «WAtiM» «i « WlWMsv^G ««<« »lsts '»t»,«!«'». - d«!»«««, Hr. IM Honnt»s, «t«n 4. /^ugu»t 1SZS « 0t^ M <« w KllOet^i .Z««ö>v> ««. 4 iV»n»»itui,g». moiiC » vl«. «Mll«» S« «n. 6««!, Po»» m«WU. K»DlOn6 «no^Atllot» ZS l)li». ^iiurslnumm«« > so ^n«j z l)t» Maridom MiMa besuchen 5ie «I»» vokleommev renovierte un«l «vt 6a5 zemütliekitv emxenektete csk«..kowvk' Die Mariborer Festwoche ist nun seit einige» gahml das große Ereignis unserer Stadt im August, und s» hieße undankbar sein in der Aesfftellvng von Tatsachen, wenn man seit der Inangriffnahme deA ersten »Kzperiments^' bis heut« nicht van einem virtUch großen Fortschritt sprechen würde, den unsere Stadt durch die stündige Institutton gemacht hat. Die 4. Mariborer Festwoche M zwar noch immer in die auSklingende wirtschaftliche DrepressionSaera, doch ist diese Nu^llnng beimischen Schaffens auf allen Gebieten des Gewer^S, der Industrie ufto. trotz allen Widerwärtigkeiten dieser Zeit doch «l» krciftige Manifestation eines durch «i^s zu schwächenden Lebenswillens M betrachten. Die Stadt Maribor hat in den letzten Jahren durch die Demontierung der t^sseN^ Verwaltung arge Mckgünge in ihrer Entwicklung erlitten. Früher die ^upistadt eineÄ „Zkanton", »enn diese Vezeichmmg erlaubt ist mit rund AD.lXD Einwohnern, ist Mavibor dann wieder auf die Position der zweitgrößten Stadt des Vanats zurück-verdr^ngt worden. Trotz dieser Nülsversetz-unq in staatlich-administrativer Hin^t koinlte die EntwiÄung der Stadt in anderer, nämlich in industrieller und gewerbli-cher Hinsicht keinesfalls gehemmt werden. Maribor besitzt — ganz abgesehen von seinen landschaftlichen Reizen, d^ wunderbaren Klima und dem guten Wasser — alle natiirlichen Voraussetzungen einer wetden-d<'!i qroßen Industriestadt. In diesem Punkt wird Ljublsana als politisch und administrative Hauptstadt und beachtliches Kulturzentrum mit Maribor nicht leicht konVur-rieren können. Die Wasierkräste der Drau und schließlich die für die Textllsabrikation w'chtifte spezifische Luftmischung haben Maribor zum ..Manchester^ Jugoslawiens er-swven. Die Ausstellung der 4. Mariborer ^^'stivoche wird zeigen. waS unsere Textilindustrie in diesen Iahren ihres Ausbaues zil leisten imstande war. Maribor wird In diesen Tagen den Au-^trom der ?kremden Äon Nah und Fern mit jener bekannten südsteirischen Äiistfreund-Schaft empfanden, die bereits sprichwörtlich geworden ist. Neben den Erzeugnissen des industrielsen und gewerblichen Fleiß^ werden aber die Erzeugnisse der Landwirtschaft und vor allem deS heimischen Weinbaues sich wiirdifl zur Seite stellen. Und darin liegt der Neiz dieser AuOellung. die mit den großen Messen grosser Städte zwar nicht konkurrieren kann: dasi Vieles in einem vm geboten nnid gezeigt wird was selbst den verwöbnten Beslits>er großer Messen M seeimutigem Erstoune»d erfüllen muß. Dr. Styjadtnovit und Xfal-Varls ln Bodlni Tcr lirtechische Premier von S. köstgl. Hoheit dem Prinzre genta» w Audienz empfangm Hoheit dem Prinzregenten Paul in Audienz l«ch, S. «»g«st. Mtt ds« Seoß«»er EilMg sind heute früh hier der jngoslawische Mnisteq^-dent Dr. «dilan GtoiadinM» «ch sein grie chtscher Koll^ ZsaldariS eingetroffen. Die beide» Regierungschess begaben fkh in Krestweßkn nach Votzwj »Wo Mnistnyeäst-dent Tsaldaris in Anwesenheit des jugo-slawisAen Miniskq»ri>Iventen v»« S. kbn. empfangen wnvde. Minis^räsident Tsaldaris reist abends nach Bayern, wo er angeblich mit Bertre-tem der früheren bayerischen Dynastie Mt-telsbach in Berbinidung treten werde, um einen derselben für die Besteigung des griechischen Königsthrones zu gewinnen. Eine BestWgnne dieser Version konnte bislang nicht erlangt werden. syuittvanov wird Mlnifterpräfidmi? Bnlgarien kehrt Wn PmlmnentmiSMS zurück Sosta« 3. Nnausk. In Sosivter pskeischen Kreisen spricht man seit einigen Tagen von einer durchgreifenden Rekonstruktion der Regierung. We verlautet, soll der ehemalige Veogro^r bulgarische Gesandte und jetzige Außenminister Kju^venov zum Mnifterpräsidenien ernannt werden. Die UmVilduna des Kabi-nettt würde in der zweiten HUste des laufenden Monates aktuell werden. Die so umgebildete Skgimeung wird dte Auslpbe erhal- ten, die Mckiehr des Landes zum parlamentarischen System vo-rzuberetten. Die Stärke der einst aufgelösten politischen Parteien soll zunächst eii^mal im Woge der Gemeindewahlen ermittelt werden. Auch soll die bulgarische Verfassung einer einschneidenden Re Vision unterzogen werden. In der neuen Bnfassung will man die wahlgesehlichen Be stimmungen in dem Ginne festlegen, daS 80 Sobnlnje-Abgeordnete gewählt und 40 vom Zaren ernannt werden. Die «eße g«D0fla«e ßkftOew«. Beograd, S. August. In Smedevovo ist der älteste Jugoslawe Tralko Smibgovit im Alter von 151 A^en gestorben. SmUgoviS hat schon vor einer Woche sein baldiges Eniie angekündigt, legte sich ins Bett und «mppng seine zahlreichen Freunde zum AbschliedGesuch. Nach dem Ge-^imnis seines hohen Alters befragt, erklärte er, er habe immer mäßig gelebt, doch Habe er sich nie eine« guten Trunkes enthalten. Mehr zmMerhatt«^ als ßeftshle» »«de Den unermüdlichen Nachforschungen der Polizei und Gendarmerieb^örden im Zusammenhange mit dem Ewbruch beim Sauf man Hermam in Vöeslavci bei Ljutomer ist es gelungen zunächst 100.000 Dinar dem Berlustträger rückMrstatten. Die übrtgen Mittäter Grah und MlinaviL zeigten jetzt eine Stelle, wo 74.000 Dinar verborgen waren. Damit ist der ganze Schaden wieder guigemacht. Sonderbar ist nur, daß Hermann, der einen Verlust von 171.000 Dinar angab, mm 174.000 rückerstattet erhielt. Eine schöne Gichchiidigung für den überstan- denen Schrecks; die Gauner aber :,assen sehr schleif „Buchführung* bezw. „Kassa" gehabt haben. Vrln» Mdwant tvdvch vemneia« Der vk«n dir Bard«» Hetta« und der AilmschausPieloriu Pala «e«ri gestordeu Barcelona, 2. August. Fürst Alexis Rdivani, der geschiedene Mann der MlliardärRochter Barbara Hut ton und vorher der FUmschauspieleiestitionen lliknlen Charakter auftveisen, während die Regie- Kit?. ÄAgust 19V. rung anderseits nicht mit gleicher Getvogea hert die dringlicheren Erfml^rnisse auf ver schieden«'n Gebieten des kulturellen und wirtschaftlichen Lebens berücksichtigt hat. Der Herr Ainanzminister hat in seiner Redl' auch die Währungsfr^g« be ri>tir^ und hiebei cmf die Deklaration der '^t'l^icrung hingewiesnr. in welcher wie Vision.i in allen RcgierungöerNärunglUl »---ub,'i- die AufrcchterhaltMg deS WerlcZ der ni7tllinalcn WÄHrun.q gesprochen wird. Der Minister hat one irgendwelche Rcstriltion jedes inflationistische Experiment abgelehnt. kann diese These nicht ohne Vorbchalt alZ dcgrlindct erklären, sonderil ick) will nur kurz anfiihrcll, daß die Entwicklung der WcstwirtschastSkrise und' „im Zusanunen fiansil' damit auch die finanzielle mü» mime-tärc Situation tion Ereignissen abhängig flemach ist, deren Charakter und Einfluß wir uns i,n gegebenen Augenblick nicht 'chvn jetzt vorstellen oder gründlich swdic ren können. Allzugroßem Optiniismus zu huldigen! und schon heute mit apodiktischen Prophe-^eiungk?n oinen ablehnenden Standpunkt in der ^rage der Inflation einzunehmen, wirst eine große Verantwortung auf, wenn mmr f^nkt, daß die Inflation, ivenn sie durch strengi» !»autelen von seder Ueberschroitung unumgänglich notwendiger Maßnahmen behütet wird, auch ihre guten Seiten hat. Nachdeni Nkdner noch kurz die Einbringung der Novellen zu den politischen Gesetzen gestreift hatte, ging er zu einer Darstellung der Wc lt w^i r t sch a f ts k r i se nnd ßzu den Währnngsverhältnissen über. Senator Ploj führte u. a. aus: Ini fünften Jahre t^er Weltkrise wurde kein einziger wichtiger Schritt in der Rich^ tung der Erneuerung der Weltwirschaft ver 'i^rchnet. Es kann nicht geleugnet werden, das; in einigen Staaten eine mehr oder minder sickitbare Verbesserullg in di<» Erscheinung qctreten ist — in Englmvd war sogar von der Rückkehr in die ali<' Prosperität die Rede — oder diese Besserung tveist in keinerlei Weise dt^n Charakter der Gleichheit auf. Wir tön-ni»n uliZ des Eindruckes nicht erwehrezl, daß die angewandten Mittel künstllch sind nnd teilweise ephemere Wirkuilgen erzielteil. Die verstärkten Handelsbarvierei:, die Wirtschaftsautarkie, die Planwirtschaft, das ??rmtingentierungssystem mit dem Kompensa^ tionSverkehr, i>as Systein der Prmmen, die Elaenn mir die dauernde Sanierung erzielen wol-den Weg der einvemelhmlichcn aufrich^ ügen Zusmnmenarbeit aller Wnder Emo-Pas und er Verewigten tvtaaten von Äme-rik^, den Weg der Festigung des Solidari-tötsbewußtseins m:d des gegenseitigen Vertrauens. Dies wäre ein Weg, der uns auS dem WirtschastSchao-- zu fi^en vermochte zwecks neuerlicher Six^rstellung eine? rationellen Fmütionierung des Preismecha-niHmus. (Fortsetzung foM) sag«? uad schreikte nvr um 5 Zentimet^ schkm ker. Er hat körperl!rch unter seinem Umfang nie zu leiden geh^t, er fühlte fich au-ßeroÄentüch wohl dabei. Kummer bereitete ihm eigentlich nur sein ungeheurer Schmer-lbimch, an den, man sich nicht nur vrldlich Der schwerste Mann der Welt brauchte überall zuviel Platz. In der Straßenbahn, iul Autobus, in alleir Lokalen ^ itberall ^ es Kvtastvophen. Die Stühle, die Neymond bezahlen mutzte, »veil sie unter seiner Last zusammenkrachten »ole nichts, gehen iu die Dutzende. Autofahren konnte der arme Mann überhaupt nicht weil er sich einen besonderen Wagen hätte bauen lassen umssen. Durch eine normale Autotiir ging sein Umfang nicht Ost gemiKchat Sichmoick «tchcharS^ bst^göllagt, daß seine Dicklsibigkert eigent lich i^t kostspielig war. Me seine KleiZmngs sM^ kosteten viel Geld,denn nicht nur die Ayzüge und AÄntel — auch Hüte und Schu h» mußten nach Maß für ihn angefertigt werben. Anr crheilcrud'steit Zst ÄgentliH Ne Ta'tsa che, daß sich Reymo^ld^ilt den l^en dreißig Jahren auf ikelne Wage mehr gesteltt^hat man also seiiit Gewicht nur schützen konnti^ Er fürchtete näullich, daß die elettÄfchen Wa gell unter dex Last entzweigingen, wie ihm dies früher viehrmals passiert war. Er hatte dann seideZmal die koststzi^ge Reparawr ke zahlen müßeil..., " Herftekuag ves buHgetären SklOgewichtes Der Fwanzminister auf der Suche nach neum Mitteln Herabsetzung der Personalausgaben — 53 Millionen für die Wahlen vom 5. Mai Zagreb, ö. August. Der heutige „Iutarnji List" ii'eldet aus Beograd: Im KnanzmiMeriunl wurde die Feststellung gemacht, daß ft»r die Wl»hl vom ). A!ai ungeheure Summen verausgabt wurden. Diese Wahl kostete den Staat Millio Mll Dinar. DK Regierung Jevliü hat sür >iesc Wahl auch Summen unö Fonds benützt, die für andere Zwecke bestiinmt waren. Der neue Finanzminiifter Dr. Letica sucht etzt Mittel für die Herstellung des büdgetä-ren Gleichgewichtes. Zmrächst sollen die Zu-ogen für die Ueberstundenarbeit biiZ auf einige Ausnahmen gestrichen werden. Indem )a3 Finanzministerium auf den: Standpunkt teht, daß die allgeuieine Wirtschaftslage im Lande es nicht zuläßt, daß weitere Einnahmen in der Wirtschaft gefucht inerden, wurde ein Plan über Herabsetzung der Per- sonalausgaben ausgearbeitet, und zwar un. ter der Begitündung, daß die Personalausgaben mit 90 Prozent den größten Teil der ftaotdich^ Ausgaben auSu^en. Der Fi-nanzmimster fordert daher, daß ewe Heyab-setzul^ der ÄamteugeMter durchgeführt wevde wie folgt: Die Gehälter der unverhei-rateteil Staatsbeamten werden unr lv Prozent, die der kinderlosen Verheirateten um 5 und die der Verheirateten nlit .Andern um 3 Prozent herabgesetzt. Andere Maßnahnien, die die Existenz der Familiengemeinschaft der Staatsbeamten zu verschlechtern geeignet wären, kommen iricht in Frage, da der frü-here Finanzminlster Dr. Swjadinovic bereits die von Gsorgjeviö eingeführte .Herabsetzung der Bezüge für jene Beamten, die nrit ihren Eltern usw. zusammenleben, als afo-zial abgeschafft hat. nen, aber auch an die dortige GrenzbevSlke-rung reichlich abgesetzt w«A»^. Um di^e unliebsame Erscheinung zu paralisieren,wurden von der Oesterreichischen Tabakregie für di<. Grenzzone besondere Tabaksorten und Aga« retten zum bedeutend ermWhten Preis herausgegeben, UNI auf diese W^ mit den su« ^flai^schen Exportzigaretten zü^konkur'e. ren. ' ^ Des Herzoo von Kmt in BoWj Ljubljana Ueber Billach-Jesenioe traf Uhr der Herzog von Kent, de^ englischen Königs, mit > rina in Bi^liins ein, unl >il. slamischen Prin^zregeiilen 2. August, heute um 7 "Nl' Sohn i'ii Ma jugl^' i).cr einii^e Tage .zu Uürbliiiiicn. Beriihmte Siftitsrechtlki' beim P!i»er, er eine der belieÄestenl AttraWoiun, in den Theatern und BaaÄütes der Kmzen Welt qewesen ist und eigentlich ,üe um ein Euga> !?emel^ verlegen war. Boll Stmmen mld Be-mmrdeTMtg botvachtieten ldii! Menschen ^sen ungewöhnlichen t»er einmal wkhrenk der knllchj«n ^egsjahre wesentÄH, aögeummllen hat. Die Körpermaße tws schworsteit Maimos Welt nmten aillordings fast mavohrschei»-lich an. Tl> betrug sein Arvstmaßlwg L.W sei» HWnnfavg dank feinÄr beachtlichen Gchmekdanch 2.9K Meter. EHmnÄch war mich der Umfang seiner Schenkel. So maß der Oberschenkel dieses „schweren Jun.^ gen^' 39 Zentinnehy, der Unteks^sW war^ ),^aris, 2. August. Bei Lyon law es gestern nachts zu einem furchtbaren Eisentiahnunglück. lvel^s nur idas Leben de-^ Heizers und des Lokomotive suhrerS fordert,', während der gesamte übrige Schnellzug mit Hunderten von Passagie-re»: gerettet wurde. Der Schnellzug Paris-Genf fuhr mit Hundertkilomet'ertempo durck) die?!acht. Zwischen Lyon und einer kleiucu Station explodiertk! Plötzlich der ^'okomotiv-Vessel unter furchttiarer Detonation die d>>' Passagiere des übersüllten Zugcs auch nahmen, aber nichts Böses ahnten, da der Zug mit fast uzwerminderter i^schwindig-seit weiterfuhr. Die Explosion war schreck- lich. Der gesamte Kesselaufbau war in di»? Luft geflogen, nur das Radgejtell blieb wie durch ein Äuntier unversehrt. Der Heizer und der Lokomotivführer wurden total z^-riffeki. Äuch der Tender und der Dienstwagen blictien intakt. Der Zug rollte noch Wtt Meter weiter mch blieb dann stehen. Jetzt erst sahen die Noisenden, daß sie um ein .'!.^l?ar dem Tode entronnen waren. Die Trümnier des Nadgestells wurden sodann adgeki'ppelt und eine neue Lokomotive vorgespannt, so Kasi der Zug mit einer Verspätung von einer Stunde die Fahrt wieder fiirtsetzen konnte. Sin Mltrtier meldet sich nach 22 Jahren. Die PoUzeibehövoe der ungarischen Stadt Mskolcz erhielt dieser Ta>ge eine merkwürdi- »tl,»«». Uoiut. ?«»,>»- S« »»«I«»«» I»—!. — «P/.I,» »,k v«« Bogar ausgeführt hätte. Er haü^ iien Freund im Streit erstochen und sei darm, um sich t>er Verhaftung zu entziehen nach Amerika ge^ slüchtet. Denl Brief lag ein Scheck bei ü^ Dollar, und Kadar schrieb dazu, man falle diese Sumnie der >inzwisa er die ganzen Jahre bit^e Rene Uber seine Tat enrpfunden hätte. ye Seutimtg aus Amlerila!.Der Schlossermei-sier Hemrtch Kadar, der vor W Jl^en nach Amevika ausgewandert tvar, schr>ieb darin, er sei es gewesen der lden bis lMte unaufge-lläpten Moyd an seinem FiXunde Alexander «mckm»»zt«>dak m der iMseWWen Grenzzone. In dsr iugoslawvschen Gveuzzonuc n>er-iden in großen Mengen die sogenannten Ex^ portzi-garetten zum halben Preis abgesetzt, die an die naö) OeMreiK reisenden Z^rso- Acht Swnben verdeirotet -undMtwe Etil überaus tragischer Abschluß einer Hoch zeitsfsielr ereignete sich, wie englische Blätter berichten, in Birminghaui. Hier wurde einc sunge Frau Witwe nachdem sie nur acht Stunden verheiratet gewesen war. Mr. Ed ward Har^r hatte sich miit seiner sunge n Frau nach einer ftöhlichen Hochzeitsfeier, dir in eineui gwßen Lykal stattgefunden hatte, zu seiner tteueir Wohnung begeben, die er zur Gründung des neuen Hausstandes in ei^ nem hübschen Borort gemietet lMtte. Die jur ge Frau berichtete «ach den: tragischen Vorfall, daß sich ihr Gatte daheim angekommen, noch einnllll fortvögeben HMe um direkt ge^ geuWor von chvem Hause «in einem Laden ein paar Zigaretten zu kaufen. Benige Minute,' später hörte sie schrei und Tumult auf der Straße. Da ihre Wohnung zu ebener Erde lag, eilte sie hinaus, um zu sehen, was es gebe. Ihr Mann lag tot auf der Äraße er war d^ekt vor ihrem Hause von einem Auto überfahren worden. Die sunge Frau war aus diese Weise genau acht Swnden verheiratet, als sie schon Witwe wurde. Der M, der Satt persönlich sprach Ein einsacher rumömschei: Hirt^ aus dem Dorfe Muglovici in der südlichen Moldau wird seilt kurzem wie ein HeWger v<^hrt.— Meilenweit wandert die rumänische Bauern bevölterung nach dem kleinen Dorfe, um den seltsamen Mann zu sehen, und seinen Wor« ten zu lauschen. Der Hirt, namens Detralhe Lupu, behauptet, mit Gott gesprochen zu ha ben. Er HMe ganz deutlich s^ne Stimme ge hört. Die Erz^lung deS Mrten findet bei lden Bauam der Gegellid ungeteilten Glauben. Eine riesige Prozessen von W.000 ern, an der sogar trotz Vischöflichem BerbM dreißig griechisch-orientalische Priester teil-n^men, wallfahrte zu dem Wundermann. Der Landesbischof hatte bei dieser Gelegenheit die Gendarmerie ersucht, den Hirten zu verhaften, doch wagten es die Polizeibeam' ten iricht, den gie soll ^ sagen, ob er mir untreu ist." „Deinem Mmme traue ich so n»S eigentlich «i^ zu." — »Wer spricht denn von möiae« Mmme," Moder« Vohmmg. „Na:: liat mir eine tüchtiige Wchin empfohlen, aber ich kann sie ni(P anstellen — sie ist zu groß füc u^lj^e Sonyiaß, tze» < „M«riborer Zeitullg", Nummer 175. Me derrUclutei MkMrlÄÄI« l1.Zlgor^5öKn, U«W wich am Festplatz in der PreSernova ulica während der Mariborer s^stwoche hinreichend vor^orgt. Vi-7l« Reihe von Attraktion wirb die vom vielen Ähauen in den einzelnen Ausstellun gen ermüdeten Besulh« zerstreuen und in gehobene Stimmung versetzen. Nicht nur die Iltngen. sondern auch die Erwachsenen wer. den hiebei auf ihre Rechnung kommen. Die Karnssels, der TiMggan. die Todeßwand, Geisterbahn. Autodrom, amerikanische Kegel bahn.Antofgrfo. Schießbuden, lustig^ senm, Panorama und wie die Atd^tionen alle heilen, werden sich auch Heuer, besonders in d 'n Abendswnden, deS regsten Zuspruches vrfrcucn. . . m. Weder eine Bisa«raite erlegt. Unlängst wurde bei Ljutomer eine ausgewachsene Vi samratte erlegt. Run ist dieser Tage bei Sv. Lenart ein junges Exemplar dieses gefährll chen Nagers, der allzu oft Dammbrü«^ und damit Hochwasferkatastrophen verschuldet, vom Präparator Herrn Wallner ausgestopft und ist in seinem Schaufenster in der Slovenska uliea 18 zu sehe^ worauf eS der Lehrmittelsammlung der Mrgerschule in Sv. Lenart einverleibt wird. Im Jnteresft der Bevölkerung, besonders aber der Landwirte ist es gelej^n, d^ Bisamratte, wo sie sich zeigt, mit alleil Mitteln auszurotten, um sich vor weiterem Schaden zu bewahren. m Bei« Baden ertrmike«. In Jiakovci verschwand der IS-sährige Johann KovaL beim Baden plötzlich in den Flutten der Mur. Die Leiche des Knaben konnte bereits geborgen werden. vrm MV oiM «^08 vr«8lcnr«L MiN 3956 m Ei« m»er KiihlapMat wurde vom Betriebsleiter der städtischen Schlachchalle Herrn Andreas Semenik erfunden. Außer der praktischen Handhabung bevorzugt den Apparat auch der billige Preis. m Das städtische Musenm bleibt während der Mariborer Z^stwoche täglich von 8 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr geöffnet, worauf die FeftwochenbesuchSr ^sonders aufmerksam gemacht werden. Tintritt nur 2 Dinar. m Die AitMG der AstßlaltiO« der Aich-t«de»k»lOse»li>a w MarihOr bittet alle jene Förderer dieser menschenfreuMichen Organisation bei denen die Beitrüge für daS Asyl in den letzten Wochen noch nicht be-ho^ wurden, das angesammelte Geld aus-zubewahren, bis der Z^assant der Liga kommt. — Die Antituberkulosenliga sucht einen agilen Inkassanten, der eventuell bereits «ine ähnliche Beschäftigung hat. Re- flektanten mögen fich ab Montag in der Zeit zwischen 13 und 19 Uhr beim Leiter der Asylaktion Herrn Amtsvorstand Stenovec (Maistrova ulica 2, 1. Stoch melden. m Der Jadra«.EMreß wird auf der Fahrt nach Wien morgen, Samstag, abends zwischen 19 und halb 20 Uhr Maribor passieren. Im Autobus sind noch einige freie Plätze vorhanden. Der Fahrpreis von Ma-ribor bis Wien und zurück stellt sich auf 360 bM. 250 Dinar in einer Richtung. Anmeldungen übernimmt das „Putnik^'Mro. m In Slovenska Bistriea wurde in das dortige Hotel „Beograd" ein Einbruch ver-iwt wobei den Tätern ein Geldbetrag von 200 Dinar sowie verschiedene Tischwäsche in die Hände fielen. Augenscheinlich dieselben Täter erbrachen auch das städtische Bad, wo ste aber nur Zigaretten, eine Aktentasche und eine Flasche Sliwowitz erbeuteten. m Wch»I «i»es «adsahrers. Der SV-jähri ge Hilfsarbeiter Alois Strah stürzte auf der Ptujska cesta vom Rad u?ch zog sich hie bei eine Frakwr des linken Beines zu. m Zwei Finger in der Drehbank. ^ Me lje geriet der ISjähvige Schlosserlehrjunge Josef Lalota mit zwei Fingern in eine DrS^nk. Die Verletzung ist so beträcht lich, daß er Spitalspflege benötigt. m Die Marineftktisn der ^Jadranfia strasA" teilt mit, daß die gemeinsame Abfahrt nach Kt Ilj um kommenden Sonntag um 13 Uhr mit dem Mittagszug erfolgt. Treffpunkt (in der Sonnneruniform) um 12.30 Uhr vor dem Hauptbahnhof. Eingeführte Gäste willkommen! m Zwei Landftmr. Beim Besitzer Joh. Tement in RoSnja brach ein Feuer aus, dem das Mrtschaftsgebäude zum Opfer fiel. In Stoperci ging daS Wohnhaus des Besitzers Josef Galun in Flammen auf. In beiden Fällen ist der Schaden bedeutend. m «it der «chr,SPist»le ei» «rsßstuer angewche. In Dolgo brdo bei Prevalje vergnügte fich der zehnjährige Besitzerssohn St. KonLiL damit daß er aus einer Schreckpistole mehrere Schüsse in einen dürren Stroh Haufen abfeuerte. Im Nu ging dieser in Flammen auf und ehe es jemand verhindern konnte, hatte das Feuer auch die Wirt-schafts- und Wohnobi'ekte deS Besitzers A^t. Rikner erfaßt und vernichtet. Der Schaden beläuft sich auf st^t 150.000 Dinar. R-itner selbst erlitt ^ den Ascharbeiten schwere Brandwunden. m.«n GGiftesschwacher L«ch»irt zitudet sein Gehöft a«. In Voinik brannte vergan-genen Donnerstag das Wohn- und Wirtschaftsgebäude des Besitzers Georg Ocvirk ab. Den Brand hatte der Mann, der geistes deutscher Fassung. * Wie ans Ni«sl» Tspliee berichtet wird, verfügt die Kurverwaltung ab 1. August wieder über freie Zimmer mit und ohne fließendem Wasser. 7SS4 « Sein zehNjähritzeS VestandeSi«bilL«m feiert „Glasbeno druiitvo kelezniäkih delav-eev in usluSbencev v Mariboru" am 3. und 4. August d. I. Aus diesem Anlaß findet am 3. August mit dem Beginn um 8 Uhr abends ein Gartenkonzert in der Gambri-nuShalle statt, bei dem auch dt'r Liedecbund der Bäcker mitwirkt. Am 4. August d. I. wird aber im Gastgartcn Anderle 1 Rad-vanl'e ein Volksfest, verbunden mit verschl?« denen Belustigungen, abgehalten werden. Auf dem Programm sind auch Gesangvor-träge des AVB „Frohsinn". Die Anhänger und Freunde des Vereines werden gew'ß nicht versäumen, fich in möglichst großer Anzahl bei den Veranstaltungen einzufinden. Versicherungsgenofsenschaft such^ silr Maribor einen intelligenten und tüchtige»! Beamten für den Außendienst. Akquisition für Lebensversicherung. Angebote unt«ii „Crvatia" an die Verwaltung d. Bl. 786sj Die Mchenarbelt verkürzen in der Sommerfrische Rindsuppe-Würfel. «854 (Lloveaien) ^UUo»l»vl»od«» lZoitol». — s»t»o«: i. KßOl-^IS. vil. tobor. Vor. «ck k<»oli»»l»o» j« IS ?»»« VI» «GS.—. ^ kR»pt»>I»ou VIn 8SS.^. Xu»-lüdrllvd« ?ro»l»«Ilto iwrod Ge l^«I»Gdure»u» oilsr von «kr v»6sverW»Itmii Itlwolrv^'ropIIoe^ 30A? WS l^vilunx» ^pora» tivnen» lnseictionev.8ei»vpvn vonl^uo äon u. Tension. Union-Tonkino. (5rstausftihrunji deö Li> besschlaqers „Ewig in meinem ^rzen" in gestört ist, selbst gelegt. Burg-Tontino. Der glänzende Lustspiel-schlageru „Die vertauschte Braut" niit ?!ilny Ondra. Eine verzwickt-amüsante Handlung mit viel Tempo. ^ Die Zahnärztin Dr. med. dent. et Dr. phil. Bostljka Krajnovie ist vom Urlaub zu-r^gekehrt und ordiniert wieder regelmäßig in Maribor, Glaoni trg 3? (Oset-Haus) von S bis 12 und von 15 bis 18 Uhr. * Dr. med. G. Galle verreist bis ziiiii 12. August. 7890 * Ant. Rud. Legats Einjähriger Handels-kurs in Maribor. Einschreibunc^eii tätlich von 10 bis 12 Uhr nur in der Ächulka.l^lei, Vrazova ul. 4, Schulproqranmn kostenlos. 6W7 ^ Sparlcsssendiicker ^eröeri bei l(aui von >Varen mit vollem Wert in I?eeiinuns genommen. — /N. IIi?er-!ev 8kN. (Z08p08ks uNcg 15. 11551 * Sanatorium in Maribor, Gosposka »l. 49, Tel. 23-58. Modernst eingerichtet ?iir Operationen, Diathermie, Höhensonne. Tv-nisator, „Hala"-Lampe, Darnlbadappl^ratnr. Freie Aerzteivahl. Leiter Chirurg Dr ^ e r-N i ö. * Zehnjährige Bestandfeier des Glasbeno drnStv« ielezniSkih delavcev in usluibencev » Mariboru lKa^'ellmeister Schönlierr). Aiu Sonntag, den 4. August d. I., findet im Gastgarten Anderle in Radvanse ein Volksfest mit vielen Velnstigungen statt. Ter AGB „Frohsinn" und der Liederbnnd der Bäckergehilfen wirken mit. Alle '^-rennde sind herzlichst eingeladen. — Der Aussck^usi. * Restauration „Drei Teiche", I. Klieek: Spanferkel, Backhühner Ausschnitt. Tsch^'-ligi-Bier. gute steirische Weine. 7^74 » Gasthaus Lebe, Razvanje, jeden Lmin-tag Gartenkonzert. Es konzertiert die glez-Kapelle. * Sonntag den 4. August Konzert iin Gasthause Kiker, Kamniea. 7s»'^7 * Die medizinische Forschung stellte in den letzten Dezennien schon die große Bedeutung gesunder Zähne für die Mgemeinge-sundheit des Organismus. Fortschrittliche Erzeuger von Zahnpflegemitteln arlK'iten daher mit s^'ilfe der Wissenschaft, nm ihre Erzeugnisse den medizinischen Anfordernn-gen anzuvafsen. Alle „Luxor" Zahnbiiiiten flnd auf Gnind der bisherigen Erfahrungen fiir die verschiedensten Gebis^arten herge« stellt. Die „Luxor-Spezial" Zahnbürste ist das Ergebniß der neuesten Erfahrungen nnd Forschungen nnd kann daher als die wirl^ samste und beste moderne Zahnbürste ae!^ ten. ^^'-5 » Die freimikige Feuerwehr in Razvanje veranstaltet am Sonntag im '?chlofigasdsians Hausampacher eine Feuerwehrübung mit anschließenden: Feswroaramm. Ilm ^^ablrei-chen Besuch bittet die Wehr. 787? ' «asthaus „Tante Rest". Laznica" Sonntag Gartenkonzert. am Nliend Theatewor-stelluna im Freien Prima Weine. 79!^<^ » Großes Sommerfeft (Jubiläumsfeier) des Radfahrervereines Edelweiß 1900,19:^5 im Garten und den Lokalitäten des l^ast-hofeS I. Weber, PobreZje, am 15. August 19S5. Beginn 14.ZD Mr. Programm: Tanz, Preisschießen Iuxfischerei. T-opfschlagen, Rufs. Kegelbahn. Arrest, S7 ..!?^arids?er Zeitung", Sonntag, den 4. August 1985. . W .« ! l',» Ännntag, S>»«»1- VUt» ko-t) ^ «I «K»Ue^. «U» ?»»»», IlUkeo «iiPt««t»o» »a«» ?««««^« iü/ «lo^««» »e», 7 ?«I» v«?t>». «rt«Ut K«»««»!«« st« v>,«HcUoft 6«r l»»' »I»»»»» I»s«««t. 7 ?«M«» i,t ckl« rt«»»d«^»r>«Ick«krt tiVl. i^tg, )?niefon^^crt. Mlmtog, 5. August Ljubljana, D .'»onzertüöcrticagung aus Niil^aefa Llatina. Wie«, 19,15 Ciüzbur--Zer Festspiele: Mozarts Oper „Cosi fan tut-le". 2010 Orchesterkmizcrt. 21 Äegfried-Wo>!!ncr>Äliclid. — Breslau, 20.10 Lustiger '.'itisud. — Budapest, 20 Aliend^ieisinftaltung — Bukarest, 20.1^ Solistenabcnd. Köln, 20^l<» Bttntev Aslerlei. — London, 20 Or-^liesii-rfonzcrt. — Mailand, 20.40 Einfomc-fonzcrt. — Miinchen, 20.1(1 Nelchs-sinsonic-konzer!. — Prag, 21.15 Konzert. — Rom, 20.ts» Opcr Schilling nach Oesterreich mitnehmen — Keine Stenerbestätigungen mehr notwendig LeoArad. 2. Augu?st. (Mala)' Ueber Rsrschlag der ^^remken-vertÄl^rsförderungÄabteilung beim Handels-und Jnduftrieministerium sowie Putnik hat der Herr Finanzminister ein,' Entscheidung dahin getroffen, daß von Peijonen, die bis 15. O^toKer d. I. zwecks ^urgebrauch, Erholung oder zwecks persöttli6?en Aohler--gchens ins Ausland reisen, bei i^er Lösung des Ausreisesichtvermerks die Bestätigung «über die entrichteten Steuern nicht gefordert wird. Wien, 2. August. Nach' längeren Verhandlungen, die in der Frage der Regelung des Fremdenverkehrs zwischen der Bundsregierung und dem jugoslawisch. Gesarvdten Nastasisev-iü geführt wur den, konnte dip. Einigi^ng erzielt werden. Die kisterreichische Regierung hat sich verpflichtet, di« besonderen Steuerbestätigungen von den nach Jugoslawien «eisenden Oesterreichern nicht mehr zu verlangen, dafür aber hat die jugoslawische Regierung dsn Betrag, den der jugoslawische Reisende nach Oesterreich maximal mitnehmen kann, von 300 auf 800 Schilling erhöht. 5P0«7 Der Lehrer erWrt den Kompaß. „Du gehst m,» dk'inen (^^lteri, spazieren. Dein '^^ater )iesliert dsn Mq. Er behauptet man müsse rechtc^ gtilien, deine Mutter behauptet links. Wo- lui dann ^iii Vater?" — ,.Er geht links,H«rr Lehrer." Hofter« neuer ?te»ordlouf Die heurigen Leichtachletikmeijterjchasten von Maribor wurden gestern mit einem bra vourösen Relordlauf über Mter er" öffnet. Der Held des Tages war Hoffer, der in effektvollem Stil und sicherer Manier seine eigene Bestleistung von 2.08 auf 2.05 herabdrücktc und den ersten Retorte des grossen Festwoche-Meetings «sicherstellti'. Mundi legte gleich vom Start weg munter loS und lag bald in kräftiger Fiihrung. Hinier ihm lieferten sich Mühleisen und Muraus einen erbitterte« Kainpf aus denl Mühleisen in 2.06.2 als Äieger hervorgehen konnte. Muraus landete in 2.07 an dritter Etelle. Alle Zeiten sind besser als der bisyerisje Rekord. Anschließend daran kanl eS z»v:s6)en i^angler und PodpeLan über 5000 Meter zu eineni hartnäckigen Ringen, do«e^ schwistern Drago und Dragica Mitiö sowie aus dem jugoslawischen Auswahlspieler Mo^ gin lvcstehendies Temiisteanl i^vs ,'^ogrcber A!>i' in einem Nubmat6i gegen den SS-Äs". Maribor an. Die GMe werden insgesamt sieben Spiele zum Austrag bringen und zwar gelangen vier Herren- und ein Dameneinzel sowie ein gemischtes und ein .Herrendop-^lel zum Austrag. Es erübrigt sicki, die Qualität der Zagreber hcrvorzul)eben, denn die letzten Siege von Mitiö gegell (!aska und PunLec sprechen genug sür die .^^lasse dieses jüngsten und talentiertesten jugolawischen Spitzenspielers. Bon dsd Repräsentanten des SS^. Maribor werden ^rou ??oglar sowie Bergant, ^ng. t!:ernigoj. l^asp^rin, Pok mrd Vogwr auf di-r Sz^ne «'rschpin-'n. 200 Schwimmer am Start Die Bordersitungen der großen Schwimm Meisterschaften am 9., 10. und tt d. M ini Jnselbad sind im volleil <^ange. Die ^eran stalwng verspricht angesichtc^ ssi'waltigen Interesses, das sich überall liemer/kal wicht, das bislang größte Schwimme'^reffen hier-zulande zu wer.a ss v«rvot«n' ^ !4. ^^itel. Paul Lill^holln llleM!t sich, als Britta den ?)orer abnimmt. (5r ist jetzt Reisevertreter jür eine große Gramnwphon- und Radioap-parntefabrik und muß viel untcrivegS sein. Er verdient ganz anstäirdig, aber doch nicht soviel wie früher, als Britta noch seine Frau und er selbständig war. Als die ersten (.rnst-baftell geschästlicl^n Schwierigkeiten dan^als austauchten, der Mann versorgt und stark beschäftigt war und sich der nmßloS verwohnten Fmu, der er nicht niehr soviel bieten sonnte, nicht genügend wrdmete, hatte Äritta sich nach airderen Zerstreuungen, llach anderen Verwöhnungen umgesehen. Daraus war dann eine gefährliche Freundschaft, (5ntdel-kung, Scheidung und 'damtch die Ehe mit ^enr Bankier Johannsen de? sich der Verlassenen annahln, entstanden. Run, ?lach seinem Tod, ,st Britta mit ihrem ersten Mamt wielder sehr kefreimdet. Das ist der Vorwand für langt» Tel^ongespräche. Babys Zeugnisse, ihr Borankommien w der Schule, ihre Tirrn-, Schwimm- U!nt> Musrkstunden nMen dann iin,d wann unbodmgt beii einer Tasse Tee, einem SHc^ierganfl erörtert werden, an den sich nmnchmal ein heinüZcher Ktvob^uch an« geschlossm hat, den i>ffe«tW will die junge Mtiwe sich noch mcht wieder an Vergnügungsstätten zeigen. Gejteru abend ist Paul LmSchow, »ßon emer EefchkWveise, die ihn diesmal fi»r mehrere Wochen von Hamburg ieryehaven hat, zmÄckgekommen und ^et es notwendig Britw anzurufen. „Ich muß mich ausrnlien'', sagt er am Telepk^on, ^arbeite tieute nicht. (5s ist em so henlicher i^^önnen mir uns nicht treffen , Britta? Ich habe cine Menge init dir zu besprechen." — „Ueber Babl,." fragt sie, und er sieht ihr heiinliches und spitzbübisches Lächeln nich^. „Natürlich iwer Baby", versetzt er rasch. „Wir ri)nllcn sie vielleicht liachhcr von der Schule abholen uild gemeinsam mit ihr >r. gcndwo essen. Das Hab' ich vor lneiner Reise versprocheli und es wäre doch hübsch, welUl du dabei sein lnürdest, Britta. Schließlich hast du ja Zeit." — „DaS schon, aber ..... lneint sie ziigernd. „Kein-Aber" bittet i^r. „Abge,nacht. Nur - - ineil, Wageil ist leider ill 'der Reparatur, .^tannst du mit deinem Auto lominenV" Eic l>erspricht eS. Sic ablieben einell Tresspunkt. Dann liängt Vril' ta den .'^>i)rcr ein. Mit et,l>as sriilcchtein (gewissen, aber do6) sehr vergnügt. DaS lnird ein Hübs6?er Tag inerden. Eine angenehme Unterbrechling d^'r Langeweile. Wiebke ist noch in ihrem Zinliner. Sie hol heute länger geschlafen. (5'S ist natürlich nn recht, ihr jckt den Wagen wegzunehmen. ---Aber gehört er nicht ebenso gut Britta wie Wiebke? Sie niu^ ins l^esckiäst — freilicl) — ar>er sie hat ja Alfred Ebbinghaus und scin Auto in lder Nähe. Britta sagt Liesel, die jetzt als.Hausnmdchen tätig isi, aber von der jungen Frau ilnnier noch als 'Zofe gebrau6it wivd, was sie bestellen soll. Ma6)t siclj feriig und fährt. Pauls Interesse fängt nn, ernsthaft zu werden. Bon den Trübullgen der Ver gangenheit sprechen sie nie. Rur oft davon, wie lus^g Ulli» amüsant die ersten verliebten »varen. Britta filhlt: Er ist von neuenl ver liebt. Auch sie hat ihll jetzt wieder recht gern. Könnte sich eine zlveite Es)e init ihm ganz gut vorstellcll, welln er nur mehr verdienen würde. Wenn das Bank^ges6iS>ft einmal wie-lder so viel aibwerfen wird, um ihr eine auskömmliche Rente zu zahlen, wäre eilte .^>i-rat lnit Paul Lindholni ilninerhin zu ennö-gen. Aber lvann wird das seilt„Es ist lallsi lveilig, vielleicht noch Jahre als Witwe aU lein das Lebeil zu vertraue,?,,", denkt sie. lllld unter den jungeit Leuten, die sie umschwärmen, die letzt ihren Hofstaat bilden, ist seiiler, der ihr für eine Ehe wohlhabeird und seriös g^llug ersäieini. Es ist leicht, als schöne junge ^rau Verehrer zu bekoinnleli, aber in diesen säsiimnien Zeiten schwer, si6) gut zu verlieirateil.... Wiebke niiilint Liesels Bestellung ilttt ge-^trauster Ltirn entgegeli. Das ist eine von Brittas Rüctsichtslosigteiten, gegen die man nmchtloS ist. Sie rust bei Ebbilighaus an. Hat (^lürl. ,'v>ndet ihn iloch dalieim. Auch er Hot sich heute verspätet uird Wieble, die Früh aufsteherin, schon im Büro geglaubt. Er ist froh, daß sie lnit ihm in die Stadt fahren ^N'ill. „In zehn Milluten bin ich bei dir", vcr isp'ichter. Wiebke erloarlet ihn im Park. Es ist ein »nindervoller Frühlingstag. Sie setzt sich in Sonne und durchblättert die Morgellzci-tung. Seit acht Tagen sucht sie einsig Nach.-lichten nbei- das Verbrecherschiff, .'^ute fin^ dot sie ciile Rotiz: „Sailtander" Passiert den ':>iordostseekanal." Es ist eil:e Schilderung der neiieit Schwierigkeiten, die der Dampfer be-« steheil nlußte, elie er na6) Bunsbüttelkoog, wo dieser Beriklit geschrieben wurde, kam. I>at er nart» Erl^igullg der Durchschien sinigssormalitäteil seine Reife nach Kiel langet reteri und will von dort durch die Ostsee nach Gdingell, lni' er seilte traurige Fracht die lMmatlosen ^»peitschen, endlich absetzen zu können hofft. Bon dem aus der „San-tander" Entsprungenen ist nichts in die Oef fentlichkeit gedrungen. Ob die Besatzung des Schiffes die Angelegenheit totgeschwiegen l>at ob nach detn Flüchtsilr dann stockt ihr Fusi noch einlnal. Sie bleibt dein Mann der in dienstliäier Haltung den Schlag vor lhr geösfnet hält, gegenüber stehen. Für die Dait el.' eitriger Herzschläge Versinkelt zlvei Augen paare ineinallder. Ueber das beherrschte,Harle, kühle und rassige Gesicht des jungen Mali-nes geht kein Zuckell. Mer daS Mädchen wird abwechselnd rot und blaß. Da tönt die wanne, ^ruhigende, gütige Stimlne von Alfrsd Ebbingliaus aus d. Wa gen: „Willst du nicht einsteigen, 'mein Herz? Ich bin so froh, dich l^eute inorgen schon sehen zu dürfen." An dein regultgslosen Ehaus fer vorbei steigt Wieske in den Wagen. Wie jung sein Gesicht ist. Wie anders eS aussieht letzt, ohne die schrecllicheit Bartstoppeln, die es dalnals entstellten. Wie rassig und gutge-schnitte!» der .^opf und lvie nlarkant dic eil:?r-gischen Züge. So jung hat sie sich ihn eigentlich nict»t vorgestellt. Seine Haut ist gebril'lnt, auch MS sah nlan ni6it an dem Abcnii, als er vor TodeZaltgst, Strapazen und Blutverlust crschrecke:rd blaß war.„Woran denkst du ei-geltMch, Wiebke? Ich.frage schon zum drittenmal dasselbe." ^ „Verzeih, Alfred. Ich lvar ein wenig abwesend. Wa^i hast du gefragt," — „Es wai- nicht wichtig, .And. WaS beschäftigt dich den so stark? Hast du Aerger gehabt." — „^^?ein. Es ist ilichts Besonderes." — „Kopfschmerzeil, Wiebke?" — „Ein >vc-nig." — „Du arbeitest zu viel, iliein arlne?! Kleines. Wcnil i6i inich deiiicul Geschäft doch nnr mehr llndtneit köllnte. Alier auch bei nlir häufen sich Arbeit uitd Schwierigkeiten." Soimtog^ Len lAV. .Maribover Zeiiulg", Nummer t7v. Alles muß anders werden! Wir schlafen falsch—Mr essen falsch—Wir arbeiten falsch.... Dan Ferdinand» Ersen. Die Leb«ie ist die richtige? Nehmen wir einmal d?<' Ernährung. Rohkost, sagen die einen, tiegetarisch leben, die andern, gemischte Kost. saczSn die «dritten. Und der Rssti der Menschheit lach^ ol, aller dieser Probleme und ißt, ihin schmeckt. Genau so ^st eS mit an--deren Fragen auch. Mit der Arbeitsleistung, mit dem Schlkifbedürfnis, mit der Widerstandsfähigkeit gegen ^ankheiten aller Art. Nun haben neuerdings verschiedene Ge« lehrte versucht derartige Fragen wissen-sch-istlich zu untersuchen. Und die Erkenntnisse dieser Forschungen soNe sich die Mensch deil zu .?>erzen nehmen und danach leben. Od sie es auch tut? Der Schlaf vttr Mttemacht. ?^or nicht allizulanger Zeit hat der deut» sche Professor Ähifjhäuser .Untersuchungen durchgeführt, um die UnHweckmässig?^ unserer TageseinteilMg /nochMveisen und ins desondere die Welt zu einer muen „Schlaf-o^nung" zu bekehren. In einer seiner slslugschriften behauptete der Professor, ein neues Mittel gefunden zu haben, um Ken ^?chlaf und durch ihn die Gesundheit der ?)?e Tatsache bewiesen. Eine ganze Reihe von v^tudenten seiner llniversität dienten ihm al.' Bersuchungspersonen. Der Professor lud die jungen Äute zur Mittagstafel zu sich <''n. Dabei wurden den Studenten an destimmten Tagen sehr ausgiebige Mahl zelten mij niel Fleis6i und allerlei Nebengängen vorgesetzt an anderen Tagen wie^ der servierte man nur' ganz leichte vegetari-ser.ras6)enden Ergebnissen. Lgeht." tionierte. Nach Einnahme eine^ ganz leicht verdaulichen vegetarischen Menüs dagegen wurden 60 Prozent aller Fragen richtig beantwortet. Noch viel krasser trat der Unterschied in der Leistung beim Kopfrechnen zutage. Professor Laird kam danach zu der Schlußfolgerung, daß Geistesarbeiter, wenn sie gut und sicher arbeiten wollen, nur leichte pflanzliche Kost zu sich nehmen oür« sen. Mittwoch wird am besten gearbeitet. ?lm interessantesten sind eigentlich die lln tersuchungen Professor Dr. Walter Moedes von der Berliner Technischen .^."»ochschule über die 'Schwankungen der nienschlichen Ar beitsleistung. Professor Moede mies unlängst in einem Vortrag nac!?, daß die Mienschliche Arbeitskraft in ver- läuft. Der sog. „blaue Montag" ist tatsächlich der Tag der Woche an dem dip Arbeitskraft des Menschen am geringsten ist. Das Arlieit>?maß dürfte ungefähr dem >amZ tag die Wage halten, der dekanntlich meist weit weniger Arbeitsstunden aufweist. Ein schlechter Arbeitstag ist auch der Donnerstag. während, wie der Professor nach.» weist, anr Mittwoch die Arbeitstraft und Leistungsfähigkeit dei' Menschen von der ganzen Woche den höchsten Punkt erreicht. Man sollte ihn also eigentlich als „goldenen Mittwoch" liezeichnen. Professrir Moede hat übrigens seine Untersuchungen auch auf die Ferien ausgedehnt und dasipi festgestellt, daß verschiedene Ferien günstig liegen andere wieder nur die Echaffenstrast ljemmen. Die Osterferien zum Beispiel stören den Leistungsanstieg, die Weihnachten da>iegcn „liegen richtig" und dchnen dil' Leistungskurve nicht nach unten, sondern nach oben aus. Endlich vertritt Prosc'ss?r Moeoe noch die Anficht, daß mit einei- Verkürzun^i de,- Arbeitszeit in: gleichen Verlialtnis die Qualität der Arbeit steiat. 7^edensass>^ hai^Ak^ wir mm die rechte für den „blauen Montag" . . Das Opfer Von W. Als >^^err 'Ztein nach dem sonntäglich aus gedehnten 7^rühstück in den l^arten ging, sah er feinen Sohn' Martin mit der Gartenschere in der 5^and nachdenklich vor der Hecke stehen. „Bater" sagte der Junge, „hast du ni6)t gesagt, daß di«» .'i^ecke beschnitten werden muß?" „Ja," entgegnete der Bater. „Aber das kamrst du doch nicht. Das sind mlchrere hun dert Meter. Wenn ich nur mehr Zeit s)ätte, wäre ich ja schon dabei gegangen." Martin schwieg einige Augenblicke seine Augen liefen sinnend an der .'^cke entlang, maßen sie ab. Dann sagte er: „Was würdest du mir geben, wenn ich das machte?" „Du brauchst <^eld, hm!" Martin nickte. „Sagen wir überlegte .^!?err Stein lächelnd „50 Dinar?" „Top," sagte Martin. „Und — würde es dir was ausmachen, wenn du mir daS Geld vorher geben würdest?" .Herr Stein war gewohnt, daß Martin seine Versprechungen hielt nmr^ konnte sich auf ihn verlassen- er zählte dN Dinar hin, worauf Martin sich ohne weitere Worte an die Arbeit machte, währeiü» .<^rr Stein auf dem (Kartentische die Akten ausbreitete, die er sich mit nach.'i^aufe genommen hatie. „Mutter" fragte Martin nach dem Essen, als er si6> mit seiner Mutter allein sah, „was kann man einer jungen Dame für 50 Dinar schenken?" Frau Stein sah dem Bierzehnsährigen in die Augen. Sie blickten au ihr vorbei, aber sie sah doch, daß ein ernster beinahe trauriger Ausdruck in ihnen lag. Äe^achtsain fragte sie zurück: ,^Für Karla?" Martin nickte nur. Frau Stein wußte, daß Karla, deren märchenhaft reiche Eltern einige Häuser weiter längs wohnten in Kürze nach Australien üvcTfiedeln wollten, wo Herr Petersen seine Besitzungen in eigene Verwaltung zu nehmen beabsichtigte. „Bielleicht Schokolade?" riet die Mutter. Äwrtin schüttelte den i^opf „Schenkt Berta ihr schon." „Ein Buch?" „Theodor schenkt ihr einen ganzen Klassiker." „Oder Blumen?" „Hat sie einen ganzen Wintergarten voll. Und den Garten, in den unserer zweimal Es stellte sich nänrlich heraus, daß nach dnn t^enufsi' eines üppigen Mahls das Ml'ii'chiiche Erinnerungsvermögen an Namen. Adrc'sson Jahreszeiten usw. in rund f)<» aller gestellten Fragen gut funk- Oder — ein S6>muckstück?" „Ihr Better schenkt ihr einen Gutschein für Wrede." DaS war das größte Juweliergeschäft der Stadt. „Mindpite«.^ f'ir 500 Mnar." ..... ' h. Giese. „Ja, dann 'r»eiß ich wirklich nicht mein Junge." Martin erhoii sich. Der erlösende Gedanke lvor ihm gekommen, alier er verriet ihn nicht. „Ich ttlus^ ihr etwas schenken" dachte er, „worauf keiner kommt. Was ihr keiner schenkt. Ich — werde ihr ein Opfer bringen. Neugierig bin ich bloß, was Iul ihr schenkt." Er holte sein Nad aus denr ^»'cller und steuerte es durch den Garten. Als er an seiner Mutter vorbeikam, fragte ex ganz beiläufig: „Nächsten Sonntag mochten wir Abschied feiern. Wir alle von Mrla. Hast du was dagegen dak; ich sie in unseren Garten lade?" „Wenn Bater nichts dagegen hat - - mei netwegen," sagte die Mutter freundlich. Dann fuhr Martin in die Stadt. Er kam erst am ?l1iend wieder. Herr Stein hatte nichts dagegen, und am nächsten Sonntag versammelten sich im Garten von Stein mehr Halbwüchsige als Herr Stein der sich bescheiden zurückhielt und Garten und .Haus den .Ä'indern überließ, in seinem ganzen Leben beisammen aefehen hatte. In der Mitte des Gartens stand der Tisch mit den Geschenken, die .«Carlas Freunde und 7^'reundinnen ihr zum Abschied darbrachten. Karla von Martin zum Tisch geführt, freute sich laut und herz li saß er wieder am Schreibtisch. Ilnten wußte sich Karla nicht' zu lassen Uder die Fülle der Geschenke, und wenn sie sich auch alles das hätte selbst kaufen können, so freute sie fich doct» über die Beweise der Anhänglichkeit und dcr Schätzung, die sie genoß. Endlich wandte sie sich an Martin: „Und was schenkst du nur zuin Andenken." Martin hatte sich zurückgehalten, (beschenke waren das! Mein (^ott in drei Ta- gen würde Äarla >en ganzen beladenen Tisch vergessen haben Und Jul, der lauschend im Hintergrunds die -Hände in den Taschen, Jul siir nicht ein einziges Wort gesprochen hatte sola.rg« sie zusammen waren, obwohl immer auch ihn in die Unterhaltung hineingezogen hatte, Iul hatte nichts gescheht. Dann würde Karla auch nicht mit ihm tanzen beftinnnt nichi'. Denn Iul war nicht arm, er nxlr ein-fach zu dickfällig, um etwas ausfindig zu machen, das Karla erfreuen könnte. Martin ließ einic^i^'Sekunden vergehen ehe er vor^ trat. „Ich hadl^ dir etwas geschenkt," sagte er, „das kann ich nicht weggeben. Aber eS ist etwas, das dir keiner geschenkt hat." Er riß das auf. Auf oer weißen Knabenbrust erschie-i blau tätowiert, ein .Herz, ein tiefblau's, äußerst gelungenes .Herz. Und da? .Heii war von blauen Wol-kcn umgeben. Und von einem roten Pfeil durchbohrt. Und darüber stand, in großen wiederum blauen Buchstaben: Karla. „Wie reizend Martin! Wie süß von dir! Und mit 7neinem Namen. Aber kS hat fi« (her mehgetan?" „Fast garnlcht," bestritt Martin. „Aber es geht sicher bald ab?" „Nic!" behauptete Martin. „Nein, das ist wirklich lieb von dir! Aber wird' dir sicher einmal leid tun?" Der Tag nahm seinen Fortgang. Martin hätte das Grammophon in den Garten getragen, und die sungen Leute tanzten. Und Karla tanzte zuerst — mit Iul. Und al5 alle sie nach Hau<' bringen wollten, da war sie plötzlich schon gegangen. Niemand liatt^' sie fortgehen sehen. Auch Martin nicht. Nie-mand hatte auch Iul verschwinden sehen. „Bal^r" sagte Martin drei Tage d'arauf. „inuß der Mist nicht ausgeworfen werden?" „Doch." „Was würdest du mir geben, wenn 'ch das machte?" „Hm, was niürdest du denn fordern?" „Sageli wir: zehn Dinar." „Ein bißchen viel für die Arbeit, nicht wahr?" „Den 5iasen bring' ich auch in Ordnung." „Meinetwegen also." Darauf fuhr Martin in die St»dt. Am nächsten Morgen kragte Herr St^in beiläufig Mart'n bei dsr Arbeit zusehen>: „Na. ist Karla weg." Martin nickte. Mit kräftigen sun-^en 8!^n den teilt'^ er den Dung aufeinander. Eint' qcraume Weile schwiea der Bater. Dann fragte er, ohne den Sohn anzusehen, mit leisem Lächeln: „Und was sagt — der Tä towierer?" ..Er saat" antwortete Martin, ohne von seiner Arbeit aufzublicken (dennoch entdeck-te der Bater die verdächtige Röte, die Mar-in in die Wangen gestiegen war^, ..er saat' daci verz kann er nicht wegkriegen, aber aus dem Namen kann er ein 'Segelschiff machen." „In Ordnung tnein Iunqe. ^ ?lber den Raflui. weißt du, den könnten wir uns eigentlich teilen wie? Icl, Hab,' sekt Gott-seidank etwa.' mehr Zeit." Die großen Taten. .Wnig Qskar von Schweden wohnte ein-inal dem Unterricht in einer Mädchenschule bei. Gelegentlich stellte er auch selbst ein paar Fragen an die Kinder, was ihni de-sondere Freude bereitete. I?? einer Klasse war gerade Gcschichtsstunde. Der König wendetl? sich an ein Mädchen und fragte: „Sage mir, niein .Kind, welches smo die größten Konige Schwedens?" „Gustav Aoolf mrd Karl der Zwölfte" antwortete die Schülerin. ?^o6) ehe sich der König irgend-wie weiter äußern konnte', siel aber plotzlicli ein anderes Mädchen, das garnicht gefragt worden war, ein und erklärte ergänzend: „Und Oskar der Zweite!" Der schwedische Monarch lächelte über die >ä>chmeichelei der lleinsn Schülerin. „Nun sage mir aber auch," fuhr er, zu dieser Schülerin gewendet sort,^ „^velches die gros sen Taten dieses letzten Königs gewesen sind? Das Schulmädchen dachte lange nach, wurde dairn ulrsicher und ^gann schließlich zu U^einen. „Ich weiß es nicht," stotterte das ?^^nd hilflos. „Nun niein i^Nnd," satste gütili der König, „deshall> br^^'luM du nicht nicht . . . . . . , Eonntaq. den l. „Mariblner Aeitunq*, Nummer l7k. Keeittee ^sei^ ^uto Istrs. ? ve- ni« Lebraucitt unä pue^Nv-wfrslj 250 ccm k»»t »«» M ve^kzu/en bei jeva uliea 9-1. 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Mr d2n!!elzen unAvres ö^itzliecleL» 6er k^rsu MtekGrmGlHtSrln Das I^ezcllenbexänzzmZ sinciet Lonntsx, clen 1935 um 17 l^kr vom Irsuerkause. ^rvst^l tr^ 4. aus statt. cien ?. ^uzust 19Z5. !^kre ikrem ^nxeclenlcen! v>« Vor»t«kuns. lkNiW «kkMIIW M 25. I»«5 2S. au«u»». S0° « k»krpr«e»«?miiai»uns sus 6«v cieuiLckea I^eick»k»kn»tre<^ell. -- ^llv >^uz!eüvttk suck Ll-el' kjeo Xn^suk voll kiexister-^srlc erteilen: lvx.K.ISvme». l.juI,jsv».7>r8evsZZ W Zniikiii dlsi Iiiiiliillliz M Seiiliri!ll.Iili!!i Illüiilj!!!« ZZ Vie ^?utnik">kei8ekuro». V»IKUN OG dielet ^ur /^ariborer fest-vocde erstkias5i^e Weine pro l.lter von VIn ll).— Zutvv^rts. jeder laZes-?eit ksckkelldl und ver-scliiedene K^Ite und '^arme 8pei5en. 7858 ^u i?2lilreickem ke5uc.ke I^clet köklick5t ein d. VVutin U. 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Koroska c. 128 7926 ttvd5«k« 5ommvr5to?fs __van»tia» p?«i5«__ 7ex7i>.a»ia vooe?ei.o7 Lo»oo»k» Uli« 14 «kaki».»«ca okav§Ke va»tov»ie »«akivo« ^e»«o «o«e» kell« »Uc« Uekeroimmt Lialsgeo »ut Lllek»! un6 in lautender liectuluog »u 6va gunsUgsten 2io»»i»tLen «kue^ ^ ^ Llol»s«a d«l Institut 6>» Draud«n»t Mit ciem zx»5smteQ VermSxra unli mit 6cr z^orea Lteuer^stt k»ttet HU^ »l»o vuplll»rs!c!»er »in 5p>!»rlt»sss lal»rt sllv illZ 6e!6k»ck einscklszix-'n (uezckskts prompt uvcj tcujsnt 6u»ck Fnr^bc'rer Nrrmmer ITV. Slinnsaa ^'en '4 Anmik^ !s^iB. ^ut< Vt^rsioI^erun^^L (^elivLLensel^skt deArünciet ^884 von cler ?emeincje cjer Icöni^ÜLl^en I^reistsctt ^xrek. Zeit 50 ^sliren virict un8srs älteste, z?ö6te und susscl^Iieöliel^ Iieimisclie Ver8ll:?»erunA8-(!enos8en-sel^skt .,(!roatis" clis ^um Lctlut^e unseres Volicsvermöxens, unserer ^rizeitslcrsj^t unc! unseres I^elzens z^e-gründet vurcie, so claÜ suo!» >vir in unserer I^eimat eine Linrietitunz^ solotier ^rt ert^altei» unci in clieser I'Iinsictit vom trem6en ^inkluü unakkanxix verclen. Die „Lrostls" !lst siel» t^eute clurelH il»r vollcskürsorAÜcliez, menselHsnkreuncllicliss und vsterländisciies V^irlcen 2um z^rööten xenossenscl^sktliciien l^nternelimen unseres v^eiten Vaterisneles emporxesctivvunAen; sie Icsnn tieute mit Ltoir aut itu- sukopterunzsvolles 50jät»riZ^ös VVirlcen 2U t>Iut2 und frommen unseres Vollces ^urllclclzliclcen. Lesclisktsentwiclilunx der tieimisclien Versiel^erunzs (Lenossenscl^akt „drostia": I.2l,r ^uske^sl^lte 8eksden (JesÄmtvermöAen Versic^erunz^sstand 188^5 42.44532 24779566 18.840.682 — 1890 44.93622 268.83702 43.985.454-— 1900 129.02169 792.39783 114.987.134 - 1910 400.10496 2.526.497 93 418.639.771 — 1920 2.990.53344 17.601.74278 3..864.701.043- 1922 14.187.40332 86.598.59134 zo Oins? 13..507.644.131 - 1923 7.596.508 51 29.950.82059 5..755 507.565 — 1928 15.906.65313 83.827.01984 9^260.744.415 — 19ZZ 16.356.352 21 138.38571438 9..668.782.67^2- 2entra!e !n ZÜAffrSk. ^wei'?8w.IIen 8e0Arac1, I^julzljana, ^0vi-3aQ, Osiselc, ^ar^^SVO u. Haktuazsmittel: Div 145,Kktt.kTL'—. descliÄtZ^vveiZ^e: I^euer, ^int)rucli, I^nkall, ?ran8p0rt, (^138, I^aktpklicl^t, LI^ömaZe, ^uwrisilco, ^Ä8cl^ineni)rucli. ^exlielie ^uklclärunx lllier slle Versic^erunz^ssrten Aslien Ferne und xsn? unverlzindlicti Gs's.ssVKKK >LHUZe»»Rv vsamt« «>«? V«r»i«I>«runs5-Csi^ossen5«Iiski.,c?oa«»5»oin» ul 1. 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