5 « v aotmnm. . >/ ^ ^ v-chbe-eder«». «»rt»yr. M W MW Sur^eva^utt » 4. Telephva 2^ ^ M A M M IM W .?Ml-?a ^ I?^ ^ D^rch ^oie^er?.. ^ ' 30- ^ V6 Vestelluna d?? ^>>iwM> » ^«r?b«»» WA WLgWNW ^ WW» .. vA«Ms «AS» Wö^ MAU ^MG nrmmt»betraq kr Ll»we,i,en s^r mui»»> ?«« «Ft MW^ »?Nt «KW ^>M «WAG ftenSeinenAl^nat, aichnhc,ldfürmt>d«"en» M_W »t MWÄ !»«> W'' >M«M W>» W?A ??ZM WWM M?A T«M dreiNon^e-inzuse-den.Zi, t>-ani»>»rtend« DK KI ? ' ,^r M» W?A WW ^^M W^H NMN WAD v?i«!eohi,eMarl-wnd«n nicht «mrüttsichttsi M» W I I-M » » WWMA^ «ZW WM» MLM »«Bzä WWW VZW t>ser»te«»anna»>m» m Maribo, bei d« Rr 2tZ Donnerstag, den 2t. September !Y22 ' 62. Lavrg. Volksgefundheit. ' „Menschcnökonomie" war noch vor einigen Jahren ein zugkräftiges Schlagwort in Propagandareden und -schritten der Friedensfreunde aller Länder. Heute aber ist ^ Menschenolonomie ein Gebot der stunde und kommt als Forderung auch vonseiten , jener, die sonst nicht viel Sentimentalität und Wertschätzung für ein Menschenleben übrig haben. Eine wahrhaft ökonomische Wertung und Verwertung des Menschen — seiner Gesundheit und Arbeitskraft vor al- . lcm — ist heute ein eminent wichtiges Problem der Volkswirtschaft geworden und das meist gelesene und gesprochene Schlagwort von heute — daß nur rationelle und intensive Arbeit unsere Lage verbessern kann —j bedeutet nichts anderes als die stritte Forderung naH vollausgeni'chter, gesunder Arbeitskraft. Es ist eine Binsenwahrheit, daß die Gesundheit und Arbeit eines Volkes an! Wert über dem Naturreich tum des Landes steht und das; erst der Kranke weisi, was ununterbrochene Gesundheit bedeutet. Nicht jeder hat das Verständnis, die eindringliche Sprache der Ziffern über die Mortalität im Lande oder einer Stadt begreifen zu können oder in den Krankenhäusern und Pflegeheimen die Wirkung von -Krankheiten aller Art zu sehen. Aber die statistischen Nachweise nicht als tote Ziffern gegeben, sondern auf die Basis der Berechnungen über den Verlust an Arbeitstagen und den Ausfall von Verdienstmöglichkeiten gestellt, sind zu überzeugend, als daß man sie achtlos übersehen könnte. Es sind als Jah-ressumme viele Millionen, die der Arbeiter,! der Fabrikant oder der Staat einbüßt. Leider ^ merkt der einzelne nur die heute fast uuer- j schwinglichen Kosten für den Arzt, die Arz-! neien für die Kost uud Pflege während der i Krankheit. Leider rechnet der Einzelne und Halbgesunde nicht den Ausfall durch eine ^ nur geschwächte Gesundheit, mit der so lange weiter gearbeitet wird, bis das Uebel un- > abwendbar ist. Aus solchen Erwägungen heraus hat sich vor kurzem eine internationale Liga zur Erhaltung der Volksgesundheit konstituiert,' die nicht heilende, sondern vorbeugende Mit-tel anstrebt. In der Tschechoslowakei wurde! die erste derartige Anstalt eröffnet, die den, Gesunden genau untersuchen will, ihm Rat-! schlüge und Verhaltungsmaßregeln gibt, die > an den Grenzen Impf- und Untersuchung^! anstalten gegen dw Seuchen und deren Einschleppung aus dem gefürchteten Osten errichten will usw. Ein alter Grundsatz der Chinesen, den Hausarzt nur um der Gesunden willen zu halten und zu entlohnen,' ist aus einmal moder^ geworden. ! Tie Regierungen und kompetenten Behörden aller Länder sind heute um die Erhaltung und Hebung der Volksgesundheit sehr bemüht und an.Verordnungen, Gesehen und Instruktionen fehlt es wahrlich nirgends. Auch bei uns ist darin viel geschehen und soweit Pläne, Ratschläge und Gesetze Helsen können, hat man alles getan. Und doch wird das meiste von dem Angestrebten wertlos bleiben, solange nicht ein entsprechendes Niveau in der Bildung der großen Masse herrscht, so lange nicht Elternhaus und Schule werktätig eingreisen und solange nicht seder Einzelne einsichtig ist und mit gutem Beispiel vorangeht. Die Unkenntnis al-ierorts über die einfachsten hygienischen Forderungen im täglichen Leben 'ist oft erstaunlich; die Unsauverkeit aus Bahnhöfen, Schenken uud auch in vielfrequentierten Aemtern manchmal abstoßend. Es ist bedauerlich, daß manche — wie es erst kürzlich geschah — abgestraft sein müssen, um aus Furcht vor polizeilicher Kontrolle den vriinitivjten For- Di? Landes GewerbeauSstellung! dauert bis 24. September 4922. Es ist somik jedermann, der sich die Ausstellung noch nicht besichtigt hat, Gelegenheit geboten, das Versäumte nachzuholen. Vöilerbundverwmmlung. Telegramm der „Marburger Zeitung". Genf, 19. September. Tie heutige Voll- ! Versammlung nahm einstimmig eine Resolution an, worin Nansen ermächtigt wird, seine Hilfs»rgani'aNon in Konstatinapel dem Hilfswerke in Kleiuasien znr Verfügung zn stellen. Ein Gesuch Mebmed .Mini Beys, der im Auftrage der türkischen Nationalversammlung den Wunsch nach Entsendung einer UntersuchnngSimnmission in Kleinasicn aussprach, wurde zur weiteren Prüfung einer Kommission überwiesen. Bezüglich des Opiumhandels wurde eine Resolution angenommen, wonach über die Ein- nnd Ausfuhr von Opium für medizinische Zwecke ein^' genaue Statistik zu sühren sei. Das österreichische Problem. Genf» 19. September. In der heutigen S'chung dcs zum Studium der österreichischen Frage eingesetzten Komitees wurden die aus dem Berichte der Unterkommission für Finanzen sich ergebenden positiven Ratschläge vorgetragen. Die Vorschläge wurden augeuommen. Ter vom Komitee angenommene Plan umfaßt folgende Pnnkte: 1. Garantie der Unabhängigkeit Und Unverletzbarkeit Oesterreichs, sowie die Verpflichtung Oesterreichs, keine mit den finanziellen Verpflichtungen gegen die Kreditgeber und garantierenden Mächte in Widerspruch stehenden Verträge abzuschließen. 2. Die Begebung einer einheitlichen Anleihe von 535 Millionen Goldkronen, für die jede der sich anschließenden Mächie eine Perzenwell bestimmte Garantie übernimmt. 3. Ausarbei-i tuug eines Programmes innerpolitischer Re-! formen in Oesterreich mit weitgehenden Vollmachten für die Regierung und Annah-l nie dieses Programmes durch das Parla-. ment. Ferner Einsetzung einer Kontrollkom-! Mission des Völkerbundes, die die Dnrch-^ sührung dieses Programmes zu überwachen - und die zu gewährenden Sicherheiten zu ^ kontrollieren hat. Die Entscheidung der Re-j gierungen in der Garantiesrage wird sür den Beginn der nächsten Woche erwartet. Die durgenliindische Grenze. Genf, 19. September. Im Zuge der Verhandlungen über die Ausführung der bnr-' genländische Grenze hat der Völkerbundrat ! in seiner heute abgehaltenen Sitzung eine Entscheidung getrossen, die den beiderseits gestellten Ansprüchen nach Möglichkeit Rechnung trägt. Sowohl der österreichische als auch der ungarische Delegierte gaben die Erklärung ab, daß sie sich der Entscheiduug unterwerfen. Die Abrüstung Gens, 19. September. In der dritten Kom Mission deH Völkerbundes, die sich mit der Abrüstung befaßt, kam es heute zu einem überraschenden Ereignis, dem in allen Kreisen des Völkerbundes große Bedeutung beigemessen wird. Lord Robert Cecil besprach iu einer großangelegten Rede die Abhängigkeit des großen Problems der Abrüstung und des europäischen Friedens überhaupt und der wirtschaftlichen Fragen, die die erste Voraussetzung für den Eintritt geordneter Verhältnisse seien und ohne die jeder andere ! Versuch, den Frieden zu erhalten und zu vertiefen, vergeblich bleiben müßte.. Der französische Senator de Iouvenel Pflichtete jm.allgemeinen den Ausführungen Lord Ee- cilS bei und kündigte der Kommission wrrt-'i schaftliche Verschlage der französischeil Tele- s gatien an, die mit berechtigter Spannung erwartet werden. Lord Robert Eecil führte s im einzelnen au?: Tie politische und Wirt- i schaftliche Lage Europas ist gegenwärtig so ' kritisch, dal; kein allgemeiner Plan, der ansi i eine Einschränkung der Rüstungen abzielt^ j Aufsicht hat, derzeit von allen Regierungen j angenommen zu werden. Die Regierungen! j einer großen Anzahl von Ländern besagen,!, daß noch große Katastrophen bevorstehen,^ deren Folgen unabsehbar wären. Wenn bei- l z spielsweise Deutschland und Oesterreich zn-^ sammenbrechen, so müßte dies sür ihre Nach - > barn und für Europa, ja für die ganze Welt j sehr ernste Folgen haben. Aber abgesehen s von diesen Symptomen einer akuten Gefahr-ist die allgemeine Wirtschaftslage der gan-! zen Welt so schwierig geworden, daß sie mit '. Recht Besorgnis einfloßt und mit dem Zu-! stand eines wahren Friedens unvereinbar j ist. Zweifellos ist der hauptsächlichste Grund! dic^r schlimmen Lage in den Schulden der l Staaten untereinander zu suchen, die auf, al- i len größeren Ländern lasten. Diese Schul- 5 den bilden ein einheitliches Problem, für das! »nan unbedingt eine Lösung finden innß, ! ehe man daran kann, das Wirtschaftsleben Europas wieder herzustellen. Redner fuhr j sort: Diese Frage geht, wenn auch in gerin- s gem Maße, alle Staaten Europas an. Diez Länder, die nicht am Kriege teilgenommen > haben, und jene, die an dem Problem der zwischenstaatlichen Schulden nicht als Schuldner oder als Gläubiger interessiert! sind, leiden doch ebenfalls an einer ernsten ^ Wirtschaftskrise. Auch das Lebensinteresse! dieser Staaten verlangt es, daß das Schul-! denproblem so rasch als möglich gelöst wird. > Tie Schuldensrage ist also ein wesentlicher' Bestandteil der Abrüstungsfrage. Lord Eecil erklärte es sür überaus wichtig, daß bei den Beratungen über diese Frage, vor welchem Forum sie immer geführt werde, gewisse Gruudprinzipe eingehalten werden. Vor allem müsse man den großen Fragenkomplex als eine Einheit auffassen, einschließlich der internationalen Schulden und 'der Reparationen. Ferner, da es sich um ein Problem handle, das die ganze Welt interessiert, sei es wichtig, daß die übrigen Nationen, auch jene, die nicht direkt interessiert sind, sich bereit finden, einen Teil der Verantwortung au der Entscheidung aus sich zu nehmen. Ferner sei festzuhalten, daß man Barzahlungen in der Reparationsfrage augenblick« lich nur in der Form einer internationalen Anleihe erreichen könne. Schließlich sei es ^ notwendig, daß eine Lösung des Problems so ^ schnell als möglich gesunden werde, denn alle ^ kompetenten Beobachter der gegenwärtigen ^ Krise Europas stimmen darin überein, daß die Mnrnten jetzt gezählt sind, wenn man ^ Europa vor dem finanziellen Znfammen-^ brnch retten soll. Lord Robert Eecil schlage also vor, daß die Abrüstunaskomnrission der . Vollversammlung des Völkerbundes die ^ Notwendigkeit eines sofortigen Handelns vor ^ Augen sichre. Der französische Senator Jou-^ venel erwiderte sogleich, es sei nicht die Ab-. sicht der franzsischen Delegation, sich nega-, tiv zu verhalten. Lord Robert Cecil habe - ein Prinzip dargelegt. Es sei aber wichtig, derungen nach Hygiene zu genügen. Solange die einzelnen Betriebe in der Stadt nicht, allen Forderungen vollauf entsprechen, solange wird man bei uns ganz vergeblich sich um die Saniernng ganzer Bezirke am Lande — man denke an das endemische Trachom, die Malariagegenden, die Lue?herde usw. —« bemühen. Der Feinde znr Zerstörung der Volksge-jundheit sind ihrer zu viele und leider ost solche, gegen die nur mit drakonischen Maßregeln vorgegangen werden kann. Das Knr^ pfuschertum gedeiht üvpig nicht nur in der Anwendung aus Haustiere, sondern weit gefährlicher in Gebeimmitteln aller Art, über oeren Versand nnd Anwendung „strengste Diskretion" (!) gewahrt wird; die gefähr« lichste ansteckende Krankheit — die Tuberi ki.lose — wird erst beachtet, wenn es zu spät ist; die Anstalten und Vereine sür Jugend--schütz verfügen nicht n5er jene Mittel, die ! eine so großzügige Organisation erfordert. ! »in ihre segensreiche Tätigkeit früh und weit genug ausdehnen -u können, der Kamps ge-^ gen den Alkoholmißbrauch ist mit der Ver-j Haftung von Krakehlern und Radaumacher« j gewiß nicht erschöpft; die Überwachung de« > Prostituierten ist erst ein Punkt in der lan« ' gen Liste der Forderungen zur Bekämpfung ! der Geschlechtskrankheiten; moderne Zins-' Häuser mit unerschwinglichen Preisen ander« ! nichts an der katastrophalen Wohnungsnot^ ! die den Arbeiter und manches Dienstperson ! nal in dumpfe, feuchte Kellerwohnungen ^ verbannt; alle Plakate bleiben Dekoration^ ^ solange irgendwo unsaubere Spucknäpfe Hern j umstehen, die nur als Aschen- und Papier« . napf verwendet werden, und alles Reden ist ! umsonst, solange nicht jeder wirklich begreif^ > daß man sich nicht nur gründlich wäscht, sau^ , bere Hände und Nägel haben soll, um sich ^vor den lieben Mitmenschen nicht schämen? ? zu sollen. Wenn man im Lause eines Jahres unsere populären Vorträge überblickt, so ist es über« raschend, wie wenig Themen über mediz« nische und hygienische Fragen vorkomme«. Und doch ist Aufklärung und ummterbro-^ chener Hinweis auf die Gefahren, die dem l Einzelnen und der Gesellschast drohen, das ' einzige Mittel, um Gesetze und Verordnung ! gen wirksam durchgeführt zu sehen. Es ist direkt Paradox, daß sich viele förmlich wch« ren, wenn es das Beste für sich und des Staat gilt, und wie Anzeigepflicht für gs, wisse Krankheiten, Impfzwang, Bauvon schritten usw. zu umgehen versucht werden. Und nicht minder groß ist die Gesahr vou l Anreisenden, die sich der Meldepflicht zu e«t4 i ziehen suchen, wenn sie aus verseuchten Gc--bieten kommen. Der Apparat, der zur Be-j kampfung und Ueberwachimg der Krancheik j dann aufgeboten werden muß, ist oft durch - die Gewissenlosigkeit eines Einzelnen vevurq sacht. ' Die Meerengenfraae und die Intervention der der-bllndeten Mächte. Paris, 19. September. Die französische Regierung hat keinerlei Mitteilung erhalten, die die Note des Reu« terschen Büros vom Samstag bestätigen würde. Ministerpräsident Poincaree wird heute den englischen Botschafter Lord Harting empfangen. Sollte ihm der Botschaften ossiziell von dem Plane Mitteilung machen, der ein militärisches Eingreifen der Alliierten fordert, so wird er wahrscheiirlich die Zustimmung Frankreichs zu einem solchen ! Plane nicht erhalten. Ministerpräsident Poincaree hat gestern der englischen Regie-^rung d»e Ansicht der französischen Regiernna G»» über daS orientalische Gesamtproblem in klarer Werse zur Kenntnis bringen lassen, wobei er die Uebcinstimmung in der Frage bezüglich der Ausrechterhaltung der ?!eutra-lität der Meerengenzone betonte und darauf hinwies, daß der sranzösische Oberkommisiär in Konstantinopel sich dem Schritte seiner Kollegen angeschlossen habe, um Kemal Pascha den gemeinsamen Beschluß der ?lsliicr-ten zu notifizieren. Die französische Regie« rung hält dafür, daß dieser Echrltt gegen« wartig genüge, da eine militärische Aktion den Konflikt envcitern könnte, statt ihn zu schlichten. Frankreich werde auf keinen Fall die Verantivortung der Zwnniismaf^nahnien übernchmen. l?s habe selbst seine legten Bataillone aus Dsäianak znriickgezogen und werde sich auch für die Zukunft nicht verpflichten, militärische tiontingente zu liefern, da es überzeugt sei, dciß es mi)glich sei, die gleichen Ergebnisse, wenn nicht noch günstigere, durch diplomatische Besprechungen zu erzielen. Tie italienische Negierung hat die gleiche Ansicht wie Frankreich zmn Ausdruck gebracht. Der jugoslawische AußennnMer Ninei^. der gestern von Pliris nach London abgereist ist, erttärte, ^^ugoslmvien sei in erster Linie an dein Vertrage von Nenilly interessiert und überlasse den t^koßmächteu die ^lirge, sich mit dem Ineiullangbringen dieses Vertrages mit dein V.'rtrage von Sorcs zu befassen. sehnliche Ansichten werden in Bukarest geäußert. Andererseits scheine es unzulässig, die (kriechen nach ihrer Niederlage zur Verteidigung d.'r Meerengen heranzuziehen. Es scheine deuinach nicht, dasi rinter diesen Verhältnissen ein niilitärisches Einschreiten, wie es in Loudou gefl^rdert wird, ,',um Ziele führen werde. Frankreich werde sich keineswegs einenl solchen auschliej^^en und eine vermittelnde Aktion verfollM, unl Blutvergießen zu vermeiden. I die richtige Methode zu finden, wie dieses dacht und sie zum Gegenstand einer einge- Prinzip richtig anzuwen!»en und praktisch henden Prüfung gemacht. Sie wird ihre durchführbar zu machen sei. Die französische Vorschläge der Üomm'.ssion unterbreiten. Delegation habe über diese Frage nachge- " Srltchtnland und dle Türkek. Tcleqramm de? ,.M«rb«rger ZeUung". Qlephonlfkhe Nachrichten. Devgrad und der LZekliqe S uhl. M. Veo<;rad, ?9. Septeuvber. (^)estern ^at die Kommission rür das Konkordat mit dem Vatikan ihre Arbeiten fortgesetzt. Die Kommission hat die Ausurbeitnng des Projektes vollendet und die Delegierten werden in nächster Zeit mit den Delegierten des Heiligen Stuhles in Verbindung treten. Miniflerraf. ZM. Veograd, 20 ^eptenlber. (Gestern nachmittags von 4 bis halb 9 Uhr hielt der Ministerrat eine Sitmng ab, bei der !isle Minister außer Pasi^» und Ninc-iä anwesend waren. In derselben wurden außenpolitisckie Fragen besprochen und die Berichte des Tuß.'ttuttnisterS Ninn^, die allerdings nech nicht vollzählig sind, diskutiert. Es wurde beschlossen, diesbezüglich weitere Inforlna-tionen einzuholen und auch unseren auswärtigen Gesandten besondere Direktiven zukonnnen zu lassen. Besonderes l^iewicht wuTde aus die Politik in der Orientfrage gelegt. Es wurde ciuch der Bericht über den Londsn, ist. Septenrber. DaS Reuterbüro meldet aus Boubay: Der Eieg der Kema-listen wurde von den Mof?ammedanern in ganz Indien festlich begangen. London, 19. Leptember. DaS Kabinett trat abends zu einer Litzung zusammen und beschloß militärische und maritime Vorsichtsmaßnahmen zur Verteidigung der Meereugen im Falle eines Angriffes. Eine offiziöse Note besagt, daß England beabsichtige, wenn auch allein, die Verteidigung der Meerengen zu sichern. Es seien verschiedene Truppenbewegungen uuabhüngig von den Alliierten beschlossen worden. Eine vom !)ieuterbl'lro verössentlichte Note erklärte, England habe keineswegs die Absicht, einen sirieg zu unternehmen. Es wolle einsach die alliierten Trnppen schützen, die mit der Durchführung der aus deni Vertrage von Zevres sich ergebenden Verpflichtungen betraut sind, ^iemal Pascha sei eruiabnt wor-d<'tt, diese Zonen nicht zu verletzen. Wenn er sie nicht verletze, werde es zn keiner Schlacht koinmen; wenn er sie jedoch verletze, werde man entweder nachgeben oder sich schlagen müssen. Paris, 19. Septenlber. Agence.s?avas meldet aus London, der Ministerrat habe Verfügungen für einen eventuellen Transport eines Teiles der ägyptischen Streitkräfte nach !>ionstantinopel getroffen. Konttantinopel, 19. September. In türkischen Kreisen ist man der Ansicht, daß die Frag? ÄonstantinoP'^ls und Thraziens zwischen den Türken und den Mächten erörtert werden müßte. Die kemalistische Armee beabsichtige nicht, die neutrale Zone zu verletzen, aber die Angoraregierung verlange eine rasche Negelung der zwischen den Alliierten und der Türkei schwebenden Fragen. Die Türkei sei bereit, die verlangten Garan-tiv'n zu bieten und dieEntmilitacisierung der Meerengen sowie die Freiheit der Schiffahrt unter s^ontrolle des Völkerbundes anzunehmen, aber sie ak^^ptiere nicht eine militärische Besetzung l^allipolis und werde Adria-nopel fordern. Die türkischen Kreise beqrei-sen -nicht, daß England auch auf der Teil-nahuie Jugoslawiens und Rumäniens an der Mnferenz bestehe. In natisnalistifchen ^reifon fordert man die friedliche Lösung al- ler zivischen den Alliierten und der Türkei schwebenden Fragen, doch wird es als unbedingt notwendig bezeichnet, daß vorher Thrazien von den Äriechnl geräumt wird. Paris, 19. ^ptember. Wie „Petit Parisien" meldet, ist die Antwort t>er Angoraregierung aus die Kollektivnote der Alliierten betreffend die Achtung der neutralen Zone eingetroffen. In dieser Note gibt die Angoraregierung die förmliche Zusicherung, daß Kemal Pascha nichts gegen Konstantinopel und die Meerengen und demnach noch weniger gegen Ostthrazien zu unternehmen beabsichtige. Die Antwort bemerkt: Die Al-lierten könnten, ohne sich auf die Seite der Feinde zu stellen, die Regierung von Angora nicht hindern, jene Punkte zu besetzen, die fri'cher einzig und allein von den Griechen beseht waren, gegen die sie noch immer kämpfen. Wichtige ErNürungen Beograds und Bukarests i« Paris. Paris, 19. September. Wie „Echo de Paris" ineldet, hat der jugoslawische Minister des Aeußercn NinLiv in Paris wissen lassen, daß die Beograder Regierung gegen eine Zuteilung Thraziens mit Einschluß Adria-nopels an die Türkei nichts einzuwenden habe. Paris, 19. September. „Petit Parisien" meldet, daß die Kabinette von Beograd und Bukarest aus eine Einladung des englischen Kabinettes, an der Verteidigung der neutralen Zone teilzunehnien, gemltivortet hätten, daß nmn e^nsowenig in Beograd wie in Bukarest im gegenwärtigen Augenblicke eine Aktion beabsi6)tige, deren Nutzen nicht auf der Hand liege. London, 19. September. Das britische Kabinett setzte die Erörterung der Orient frage fort und bekräftigte den Entschluß, auf keinen Fall Kemal Pascha zu gestatten, vor dem Abs6)lusse des Friedens nach Europa überzusetzen. Das Reutersche Büro glaubt zu wissen, daß englischerseitS über Paris Genugtuung über die Haltung Fra»rtreichs be züglich der vereinigten Mitteilung an Ke mal Pascha zum Ausdruck gebracht wordxn sei. ....... .. , Besuch des griechischen Gesandten in Beograd zur Kenntnis genommen. Die deutschen ReparDsipus- Briissel, 19. September. Wie die belgische Telegraphenagentur meldet, hat der deutsche GesckMsträger Landsberg heute vormittags deul Minister des Aeußeren Jasper mitgeteilt, daß die Reichsbank nunmehr bereit sei, die SechSmon . > WKB. Bubapes!^ !9. SeptemN??.^^^ städtische ElektrizttätSw^ P brannt. Der Schaden ist bedeutend, Ginj ÄL, der Stadt ist o^e Beleuchtung. WKB. Budapest, 19. September. Die 'Nach tionalversammlmzg hat sich suj Zeit vertagt. . . Bürg- «nd^arMiWM Dritter Beitrag zur Geschichte Mariborß mls, ^ fiwuno amywmylyer yorpyWig^ ^ > , Bo»V«l SchI^^ ! Mrtse^i'ny.) . ..... . 18S4 begannen die BechaMimgen, vte vorerst, genau wie eln VierteljahrhunderL früher beim Drautvve, auf die nöttM Er< Rilz Slilh i>it Liklit Vtillt«. 78 Roman von Fr. Lehne. (Nachdruck verboten.) Ein warnender Blick Erichs ließ ihn von ^m Tl)ema Rüdiger abü^'echen; noch war eS nicht an der Zeit, länger dabei zu verweilen, und Ottoköhnen." „Nein", beharrte Ottokar Allwi^rden. „Wir haben nicht viel Zeit zu verueren! Bedenkt, daß ich noch ein Kind habe, das der Mntter-liÄV' schr bedürftig ist! Meine kleine Sissil Ich habe ihr versprechen, ihr eine neue, sehr liebevolle Mama mitzubringen, und mit dieser ihre geliebte Lore. — Gib mir deine Zusage, Maria, dann wollen wir noch heute I znsannnen bei dem Oberförster von Eggert für lmscren Sohn um seine Tochter bitten." A ch tu nd zwan zi gstes Kapitel. Der Oberförster war sehr verivundert, als er von dem Fenster seines ArbeitSzinimers aus die Dkutter des Försters Berger in Begleitung ihres Sohnes — nein, das war er ^ doch nicht, das war ein älterer, sehr vornehm aussehender Herr — sich der Oberförsterei nähern sah. Sie würde doch nicht etwa gar —? Was fiel der Frau ein? Wollte sie vielleicht gar unl gut Wetter bitten? Und merkwürdig — sie sah ordentlich jung aus ihr Gang war leicht nn-d elastisch... Er beobachtete die beiden schärfer — richtig, sie kamen zu ihm, und kurz danach überreichte ihm das Stnbenmädchen eine Karte: Ottokar Graf Allwörden, Herr aus Lenge-seld und Gersau. — „Der Herr Graf wünscht Herrn und Frau Oberförster in einer wichtigen Angelegenheit zu sprechen." Etivas hilflos drehte er die Karte w der Hand. Er kannte ja den Grafen gar nicht! Auf jeden F^all aber hatte der mit Bergers zn tun; wie kain er sonst hierher? Eigentlich hatte er keine Lust zu einer Aussprache — a'ber imnierhin: abweisen konnte er den Herrn Grafen auch nicht! Er ließ seiner Frau Bescl)eid sagen nnd ging dann hinüber ins Enipfangszimmer. Steif begrüßte er die Mutter des Försters; er sowohl wie seine Frau konnten es nicht über sich bringen, ihr die Hand zu reichen. Graf Allwörden stellte sich vor und bat dann, auch zugleich im Namen seiner Frau — dies mit einer Bewegung zu Frau Maria ^ um die .Einwilligung Herrn von Eg- gerts zur Heirak serner Tochter Jutta miß! seinem Sohne Erich. Als ob man sich einen schlechten WiK mit ihm erlaulbt hätte, so seutende Sprünge aus, die vom I. Stocke bis in den Grund rcichm. Der 2. Stock ist nicht ausgiHaut und nur notdürftig gestützt. Das Ziegeldach hat oib seines Alters mehrere Löcher und die Sparren find ver-mo^cht. Der 2. Stock müßte vollkommen abgetragen und neu aufgebaut werden, da die Mauern zu schwach find. Ebenso müßte das Dach vollkommen erneuert werden. Mit der Renovierung wurde schon viel zu lange gewartet. Die Torpassage ist ohne Pflaster und bei Nässe kaum gangbar. Die Herstellung^, arbeiten werden mit 2000 fl. W. W. veranschlagt. Nun, desgleichen 1824, schlägt der Magistrat die Abtragung des Turmes und Veräußerung des Materiales vor. Hiebci wird der Ertrag 'des Turmes vorgerechnet: darin sind untergebracht ein Polizeimann und der Bezirksbote (40 fl. W. W. jährliche Besoldung!) Rauchfangkehren verursacht jährlich 20 fl. W. W. Kosten. Schließlich beantragt der Magistrat: „und um allen ferneren Weitwen-digkeiten auszuweichen", den Torturm nach seinem Erträgnisse, 80 fl., zu kapitalisieren, demnach unl 16(Ä fl. W. W. abzulösen. Mittlerweile muß auch über das Kärnt-77ertor ein Aktenwechsel stattgefunden haben. (Er fehlt.) Denn jetzt läßt das Gubernium beide Tore abschätzen. Dabei wird das Grätzertor mit 640, das Kärntnertor mit l450 fl. bewertet, die Stadt aber fordert 5V40 fl.! 1825 wird die notwendige Entfer-mtng beider Torbaulichkeiten auS Staatsmitteln beantragt, weil die städtische Kasse die unerschwinglichen Kosten sür die „Haupt-reparatlon" nicht leisten kann. Ueber die Höhe der Entschädigung, die der Stadt für die Türme zuzusprechen sei, wird erbitlert gestritten. Auf einmal steht das Gicherniuin zwei verschiedenen Marburger Ansiäiten gegenüber, denn Magistrat und Bürgerans-schuß liegen sich in den Haaren. Trsterer verlangt „mit Einschluß aller Verbindlichkeiten" 1600, letzterer „mit Ausschlusj" derselben 4000 sl. C. M. Von besonderer Wichtigkeit ist der weit-auSholende Bericht deS KreisamteS vom 20. September 1825. Er streift auch die Vorgeschichte der Torfrage und faßt alles zusammen: ein sicheres Wichen, daß sich schon damals im Äktenwust niemand recht auskann te. (Der gesamte Aktenberg hierüber mißt V0 Zentimeter.) Namentlich wird nun das absolute Dunkel aufgehellt, das bisher über dem K'ärnwertore lag. Dieser Bericht, zum Teil hier ergänzt durch andere Akten, sagt: Die Begünstigung der ^eiträderigen Frachtwägen hat auf dem Com^nercialstraßenzuge nach Triest und Jta lien die Umgestaltung der Fuhrwägen zu FrachtwSgen «dn größten Art zur Folge ge-l^t. Deren außerordentliche Lablmg, der Höhe UTVd Breite nach, wird besonders seit der Zeit, als die Mitführung der sogenann ten Anhängerlvagen nicht mehr gestattet wax. wahrgenommen. Seit damals ergeben sich die Anstände solcher Wägen beim Durch fahren deS Grazer- und Kärtnertores. Den zeitiveise eintretenden Hemmungen des Ver kehres wurde entweder durch Aufreißen des PfliasterS innerhalb dcS ToreS — bis 1.5 Fuß Tiefe — oder durch Umladung der Fracht abgcholsen. Beim Kärtnertor sprich noch der Umstand Mr eine baldige Abhilfe als durch «dieses der Aug mit GlaSwaren aus digst die Teilnahme an der Hochzeitsfeler in Aussicht gestellt." Ah, darum auch die so überaus große Huld t^s Herzogs — jetzt wurde eS den Eg gerts klar. ' Innerlich frchlockte die Frau Oberförster — welch ungeahnte, beglückende Wendung! Die Romantik dieser Liebe erschien ihr nun w einem ganz anderen Lichte Erich hatte ja genau gewußt, daß er es woh wagen durste, seine Augen auf die Tochter sewes Vorgesetzten Ku richten. Und so ein interessanter und schöner Mann — war es Jutta zu verdenken, wenn sie sich von seiner Liebenswürdigkeit gefangen nchmen ließ? Frau von Eggert war bald gewonnen Anders ihr Gatte. Für ihn war trotz allem Juttas Flucht nicht auS der Welt zu schaf sen, ihre Auflehnung gegen die elterliche Ge Walt. Da verswnd er keinen Spaß. Doch vor dem jungen Föl^ter hatte er alle Hochachwng. Er freute sich doch innerlich, daß t^r Mann, den er immer schon so sehr geschätzt, diese Wertschätzung in noch größerem Maße verdiente. Jutta wäre bei ihm 'lv^rklich am besten aufgehoben — besser als bei dem Windhund, dem Max von Hell wig. Das mußte cr sich eingestehen! ^Fortsetzung folgt.) ln den Bachernwakdungen b<»findlichcn Glasfabriken stattfindet und fast jeder solcher Frachtwagen genötigt ist, abzuladen. Zur endgültigen Whebung der Anständc wird eine allseits zu ^schickende 5^omnnssion vorgeschlagen. Der Bericht geht nun auf den Vauzustand der Tore über und erwässt, wie d<'n Mängeln abzumessen sei. Ueber daS Grazertor ist er sinnescins mit nnserer bisherigen Darstellung. (Fortsetzung folgt.) Marburger und Tagesnachrichlen. Todesfalt. DienZtag den 19. d. starb Herr Hermann Braöko. Magazineur, im 24. Le-»ensjahre. Das Leichenbegängnis findet am Donnerstag den 2l. d. um 5 Uhr nachmit-ags statt. Ernennungen bei der Finanzkontrolle. Oberkommissär Martin Kovaö in Celje als Inspektor nach Ljubljana, Oberkommissär Franc Menhart in G. Radqona als Inspek-or nach Novomesto, Oberkmnmissär Johann BaniS in Breiice als Inspektor sür Vre?ü-ce, Oberkommissär Miroslav Ribari« in Ptuj als Inspektor für Ptuj; die Konnnissä-re ^an Äöstl in Maribor als Oberkonnnis äre sür Maribor linkes Dramiser, l^'rnest 5ainko in Marrbor rechtes Draunser, Iosip Pogoreuc in .^marje fi'ir 5!innrie Pri Ieli^ah, Anton Haisel in Murska Sobota nach (^rno melj: die Respizienten zu Kommisiären: Matchias Richtari'^ in Dolnja Lendava für ebendort, Franz Arko in Maribor nacl? Sv. Lenart v Slov. gor.. Iosip Lu^ar in Muri-bor nach Loqatec, Anton Fabi'an in Ptns nach Petroviö (Prekmurie), Iosip Volav^ek in Slovenjgradec nacli Mnrenberq, Frlin.z Nepolusk in öo»tonj für ebendort, Miha Fe-ren<"ak in Ln^ko für ebendort, Anton Mnk<-'atelc in .Coeevze für Murska Sobota, Peter DrZ^aj in Lubljana für G. Nadgvua. Jnvaktdenverfamvüungen finden statt: An! Sonntag den 24. d. in St. Martin im (^^ast-lause Hmer um 8 Ubr fri'lh, und anl 1. Ok-ober um 8 Uhr früh in St. Barbara iul Gasthause Kraner. Äe materielle Lage der Invaliden und andere Daten. Das Ministerium fiir Sozial-lolitik in Beograd veröffentlicht eine interessante Statistik über die Lage uttserer Invaliden in Jugoslawien. Daraus entnehmen wir folgende Ein.^elheiten: Von i>3.2J() Invaliden besitzen 4ti.I32 eigene Häuser oder Geschäfte. 12.529 Invalide haben weder genügende Mittel noch Plwsische Kräfte, um sich und die Jliren zu ernähren. Vom Staat erhielten 383 Invalide Grund und Boden als Eigentum, während 750^ Jnlvalide solchen in Pacht hab^n. Anasp1?a!^ten gi^t es unter den Invaliden 23.965, die Volksschule besuchten 44.999, eine Mittelschule 420 und eine Hochschule 287 Invalide. Nach der Nationalität gibt es 23.06t» Serben, 2l.3k;8 Kroaten, 11.467 Slowenen, 2657 Deutsche, 2527 Ungarn. 807 Rumänen, 643 Tscliechen und den Rest bilden andere Nationalitäten. UntcrlMungsabend. Der Verband der Staatspolizisten, Filiale Maribor, veranstaltet am 7. Oktober d. I. im Tanzsaale Götz einen Unterhaltungsabend init .^konzert, Gesang und Tanz. Für die Besucher werden in zahlreichen Zelten Erfrischnn^en seder Art verabreicht werden. Nachd^'m d'as Rein-erträgnls zugunsten der Witwen und Waisen bestimmt ist, erwartete daS Komitee eine zahlreiche Teilnahme. Die alte Draubriicke ruft! Die Besucher der Ausstellung wird eS offenbar interessil> ren, zu ersahren, daß die alte, schwerc^eprilf-te Draubrücke, die gewiß ein schönes Stück Geschichte mitgemacht hat und vor kurzer Zeit aus der Prachtstrahlensphäre der neuen Brücke weichen mußte, von einem hiesic^eu Tischlermeister mitleidsvoll der Uuiwcind-luug in Asche entrissen und für einen leichteren, dem chrwürdigen Alter vollentsprechenden Diellst umges^taltet ivurde. Aus der alten Draubrücke ist eine biedere Bauernstube geworden. Hoffentlich findet sie Anstellung bei einem hiesigen Bürger, um nicht in die Fremde wandern zu uiüssen. — Möge das alte, steinharte Lürchenholz auch in fernen Zukunftstagen den Dienst des „Tragens" mancher fröhlichgestimuiten Gesellschaft leisten. Spenden sür die NettungSabteilung. Cine nochmalige Spende des Verbandes deutscher Hochschüler in Maribor 2000 1!. — Stelle eines KranzeS für die verstorbene Frau Maria GlanLnik spendete das Kanzlei-personal des Herrn Josef Tschelizi 100 ic und für den verstorbenen Herrn Direktor Alois ScdllUschek spendete Familie Platzer 300 .. Klubrennen des RadfahrerNubs „Edelweiß ILSV" in Viaribor. Am vergangenen Sonntag fand das Mubrennen auf der Trie-sderstraße unter starker Beteilis^mg der Be-völterunli statt. Unl ?4.10 U?)r wurden die Fahrer abgellissen. die sich inn die stlubmei-sterschaft (25 ^Nlouieter) beivarben. Tie Renner hatl.'n nnt sehr starkeni Gec^enwind ^u kämpfen, was die Zeitdauer sehr stark beeinträchtigte; trotzdenl stellten sie eine sehr schöne Zeit auf. Als erster traf anl Ziele Herr Plavtschak in 5)0.42 Sekunden ein, ein sehr scharfer j^onkurrent war .Herr Dadieu jnn. mit 55 Minuten und 52 Sekunden, dritter wurde .Hans Benzik in 59.09, als vierter kam Herr Dcinko Wilhelm in 59.11 an, an fünfter Stelle Herr Armin Tutta in k)9 Minuten. Punkt 15 Uhr wurde die Altherren-uil^nnschaft vmn Wendepunkt Ltilomctersteill 121.6 (12^ Liiloineter) abgelassen. Gleich vom Anfang? an hatte Herr Josef Reich die Führung, kncipp vor dem Ziele Herr Nikolaus Horvlit scharf an und fuhr als erster durch df!s Ziel mit 23.37, Min,, als Meiter Herr Josef Neicl) niit 2.^.43, dritter Michael Mohr mit 23.50 und vierter Josef ji^olarit" mit 26.21. Die Herren Trattner Otto nnd !^!rl's;nik i'larl nulßten das Nennen ausgeben, erst^'rer ivegen eines Raddesektes, letzterer weqcii Ueberanstrenl^ung. Um 16 Uhr fand .zi'.lu erstenmal-.' in Maribor auf 5 ii'rilometer das Damenrennen statt. Als erste fiihr Fräulein Reserl Kasch. Nichte des .Hoteliers Hiilb'ividl» durch das Ziel; Zeitdai>er 11.i^»2. (^!seich darauf Frau Tilli Reich iu 11.57. als dritte Frau Hansi Ussar in 12.02; Frau Frieda Urban hatte Pech, in^deiu sie das Pedal verlor und daher aus dein Wettbe^oerb ano^'cheiden mußte. Als leß-ter Punkt auf dem Programm war daS Lausisauifahr^'n angeseilt. Herr Viktor Ne-doga lecue die 50si Meter lange Strecke in 18 Milluteu .zurück und errang so den (Ehrenpreis. — Uni 17 N'hr wurde uuter Vorantritt der Mllsikkapelle „Drava", die während des Rennens konzertiert hatte, die Heiiufahrt ins Anbheim anaetreten, an der sich zirka 150 Radler u^rd Nadlerinuen be teiligten. Das; sich das Nennen so glatt ab wickelte, war ein großes Verdienst der Renn leitung mit ihrem verdienstvollen Obmann Herrn Moritz Dadieu an der Svihe. — Am Abend fand inl Hofsalon des 5)otels Ha?b-widl ein Familienabend statt, bei dem gleich zeitig die Preis^^erteilung vorgenommen wurde. Obumnn Moritz Dadieu begrüßte die Erschieueuen, besonders aber die Vertreter der Sportvereine Kolesarsko dru8wo „Pc und ,.Delavsko kolesarsko drui^tvo" in run Mciribor. Die ^klu-bmusikkapelle uuter Lei tuug Halb^vidls trug viel zur Erheiteritnxk des MendS bi^^i, auch .'i/'err Anton OZlast hatte sich uut seinen ulinüchstc^en Witten und Liedern eingestellt, die ihiu stürmischen AP Plans eintrugen, so daß er sich zu Zugaben eutschließen unißte. Nicht zu vergessen sei auch der Banchrcdnerkunst des Herrn Reich. (5's war ein wirllich schöner Abend, auf den „C'delweraubt, ernlordet und in die Dran glnvorfen worden sein. (5s wird auch davon gesprochen, daß !^ma?er einen Betrag von 18.000 bei sich gehabt haben soll, t^r auch verschwunden ist. Hoffeutlich geliugt es der Polizei, Licht in diese geheimnisvolle Sache zu bringen. Ein rätselhafter Mord. Ver«iangenen Donnerstag wurde in der Früh iu eiuem kikukuruzfelde bei Fala der Leichnam des Fabriksarbeiters Johann Kuri mit durchschuit-tener Kohle aufgefunden. Tro!; der sofort von der Gendannerie einsteleiteten Nachforschungen kounte vom Ml^rder bisher noch keine Spur gefunden werden. (5in in der Nähe wohnender Bauer sagte aus, dnß er in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 10 Uhr belläusig 200 Schritte Os» ^ nem Hause entfernt einen hastigen zwischen zwei Männern hörte, sich ober nicht weiter darum kümmerte, da bald wie^ der Ruhe eintrat. Man vermuti?t, daß Sitri von einem ihm bekannten Wianne Überfalles wurde; als aber Lturi den Mann erkannte^ zog dieser ein Messer und schnitt ihm ichß Kehle durch. Em hartnäckiger Selbstmörder. Aus Ost« jek wird gemeldl^'t: Der in der Unterstädte? Podravina 64 im eigenen Haus wohnhafte Landwirt Iosip Storad hat sich vorgestern vi va gora, Selnica ob Dravi, Slemen, Ldr« Slat, Kumen, Lehen p. Riibnick, Gv'. LMvmq n. Poh., Recensak und Rudeö!brsg. An PvL!>« mien gelangen vom Staate und bom BvG zirke Maribor zuv Verteilung AnsamWyt. 21.200 Kronen. , Eine Wl^ggonfabrik w Maribor? Ms ktt» tische Blätter berichten, soll die WayenfabM „Tvorkola" ans der Thesen von einem tsche« rhoslowakischen Konsortium angekauft wo« den sein, welches die Fabriik in eine Wag4 gonfabrik nmbaiwn und vergrößern WM, i>aß über 1000 Arbeiter, meisdmteils Dschs« choslowaken, darin beschäftigt werden. Bloß die Wohnunsisfrage für diese Leute soll Zwchi nicht gelöst sein. Einziehung der Fünfdinar-Roie». Avs Veograd wird' gemeldet, daß das Fknaazch niinisteriunl in bezug auf die Fünfdinar« Noten, die aus dem Verkehre bis zum 20« Nm.>ember d. I. eiugezogen werden sollen, und nnt Bezug anf die Tatsache, daß viel« dieser Noten ^i Gerichten als corpus de^ licti erlegt sind, beschlossen hat, die letzten Fünfdlnar-Noten einen Monat, nachdem sie nicht mehr als Beweismittel benötigt wer« den, aus der Staatskasse auf Grund des gerichtlichen Ausweises über die Hinterlegung beim Gericht diese Noten einzuwechssln« Börse. Zlirich, 20. September. Vorbörse^ Paris ^0.7ö, Zagreb 1.75. London 23.71, Berlin 0.37, Prag 17, Italien 22.45, Newyork 535^^, Wien 5» (V«), Budapest 22, War-, schau 7Z^, Sosia 3.05. M Or'igmnl Fabrilispreh'en. Jacken. Jumper, Leibchen. Trikolware, Slriimpse, Socken usw. Gmz.Siempsei'g.Z Lolqcdiiud«. ?!r. ZlZ -- ?l. Cchlouircr Kleiner Anzelaer. »«d sedniucht» GchrE«»««sch»««> liefert das t. S»e;l«li^chift fiir Echreid-mischi«e« u»» »»ro«rlt»el «i». «u». LeG«t, M«nb»r» Slo»««»ka ulie» 7. _ M«tne V»i»atk»chE. Aus»^unft ta der Der»._7K7S Bessere wird in «oft »nd «»dnun« genommen. 'Do. l«gt »te Per«. 7»9Z ?ve!sch>en. mimo offenerR äich?r1 m «on^. Äaqcion-loduNyen Ivan Edt^tch. Mandor. .'^oro'^a c. n?8. Dor^llplicher ?vei«esNB zum Sinleeen per L'ter l0 Kr. bei Ferdinand Kerlinger. Alei^agn. dr»va fest« ?S. Srzlek^erln oder !?rZus»sn .'u üre» Kivdern in ein?ni Kurorte. «Äowenilcher Unterricht für llo.ks schule und erst« Klasse Älirger» fch'tle. Alaeier in Aiilgiifisarun' den. Anträge unter .Erz'.ei:krin' an die Lerw. 74^5 Zu einem bedeutenden lut^riltiven Unternelimei» »ird «tl ßrvtzerem Kapital gelucht. Gesl. Zulckrislen erdeten unter .Srstr«>glS^ an Vera». 76S0 er. le«lt Tlly Wenedikter. Ätalslrooa lttic« 5. l. Slvck. 7S68 koll s««t Zimmer on Zwel GchNlert»«»« zu vergeben. Utzresi« tN der Veri». 764Z yeHr««I«A««dld«t. 4. Jahrg. lücht BeschSstigung als Instraktvr. Unter .InßrNltlor^ an D. 7706 Ksftft»»»«! wird aufgensmmen. Freie Klavierbenlltzun,. Batten» ^Ova alte« l«. S. St.» Tür 19. 77l7 Gwö««kt« au» gutem Aaosa vird in Kost und Wohnung genommen. 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MklillM untvrriektvt Xsvsö, (Zosposks ul. 40, ^^'7»» Ssphi« DraLko gibt im eigenen sovie im Namen ihrer Kinder und aller ttbrigen Verwandten allen Freunden und Bespannten tie'betrilbt Nachricht von de« Ableben ihres innigstgelieblen Sohn», bezieh«. Bruders, Schwagers und Onkels» des Aerm I-lermsnn örsetco M«>«zwe«r »elcher Dienstag den lS. September halb 1l Uhr vorm. nach langem Leiden, versehen mit den heil. Sterdesakramenlen im 84. Lebensjahre sanft im Kerrn entfchlasen ist. Die entseelte Kttlle de» viel zu fr0h Dahlngeschsedenen wird Donners» tag den Ll. September um l7 Uhr t°» Ul)r nachm.) in der Leichent»alle des ^rtedhokes in Pobreije seierlich eingesegnet und sodann zur letzten Nuhe de- Die heil. Seelenmesse wird Freilag den 22. ??ni^i-,,her um 8 Uhr frllh in der Franziskaner-Pfarrkirche gelesen. Maribor. den LI. September 192?. 7720 vlfa Sadledar gibt im eigenen so»ie im Namen ihres Mannes »nd ihrer Ainder allen lieben Freunden und Bekannten die traurige Nachricht von dem Ableben ihres innigstgeliebten Vaters, Satten, Schwiege?» und Erob-Vaters, des Kerrn Alois GedlaWek Schulötreklor t. R. welcher einem Schlaganfalle erlegen ist. Das Leichenbegängnis des teuren Dahingeschiedenen findet Donnerstag den 2l. September um !6 Uhr (4 Uhr nachm.) von der Leichenhalle des Friedhofes in Pobresse aus. statt. Die hetl. Seelenmesse wied Freitag um 7 Uhr srlih in der Domkirche gelesen. 771S Die tlefirauernd Hlnterbliebtnen. VtrUtlM« I. S. «tat. !vi»ck «ih ?«j<>j>^.M»ri>»»r«k»U»k»ro» ck. ,1. Amerikanische Regierungsdampfer. |v| Die einzigen Dampfor im Besitze dor P '.i Regierung der Vereinigten St&a'cn im w *'l| Dienste zwischen Eurooa ur.d Amerika Jl1 % i !| si d die fol-enden Schiffe der United .(|) lk States Lines, welche von Bremen nach New York verkehren: j] Georgs Washington PmHM Wcnrot 3 l| America President Tan Bure: j u Pnsitfcnt frlhur Frcsiflcri» GarHeld j 9 , Pres ient Pcsrevrelt Pmlfirat Prlk. President Harting Pnsidmt FiIlmorB M Presidpnt Adens Susrustanna Die schönen sichsren und ruhig lau- j'j || I (enden Schiffa bieten in Allen Klassen ij 99 den höchsten Korn ort sowie gut vonti- jl ■ lierteZ mmer und unübertroffen« reich- ü K* haitige Küche. 1 ja UNITED STATES LINES 1 BERLIN W t ZAGREB, Vi>t«r ü ooavi&U I (9 Unt. d. Linden 1 MiltanoriJov» ulif» ^ i| «nnd alle bedeutenden Heise bureau«. D i U f Auf der Wein • AussteHuns der pokrajinska obrtna razstava vom 8. bis 24. September 19£2 im Objekt B werden ab heute liebst Weinmu^tern auch ganze Bouteiilen Wein um «ehr er-mftssigte Preise abgegeben und zwar: zu K 28'— Bouteille (das Cluster Vi® kiter um K 3'—) zu K 34*— - „ umK i§—) zu K 40'— „ „ um K fr—) zu K 46 — „ , um K 6*—) zu K 52'— „ * um K 7*—<■) zu K 5S—. n , um K 8'-) zu K 64— , „ um K 9—) zu K 70-— „ „ am K 10 -) ohne Flaschen (für Flaschen itt pro Stück K 16'— Einsatz zu leisten)! — Auch im Ausschank werden die Preise um K 8'* per Liter herabgesetzt. Vlsiarskl In sadjarskl odsek kmetlfsk« druSbe za Slovenije v Mariboru. 7699