Nr. S4 SamÄag. den Mar» t02t «ch»»!«»,. B»ch»r»i»«O»» MOVitzO«, , VUrättna Uli« 4. L4.! Zupellm ....... v«rch Post . . ... . Dmch Poft viertelj.. ... Ewzelmtm«« ..... 1'-» »et Äeltellm»« der tjeitmiq ist de, «d«» «»»«nt»betraG >ür Elo ente« wr mtnd— NenS etn'nVonat, «Müerkialb 'ir mwde^i e«» t/4 gadr einzusenden, jj« beautworteade vrte^ ohneMar?« werden nicht berücksichtigt l«s«rat«nai»ial»m» t» Maribor bet den AanoneenckiAedttianen, »Iadran^*, „Tri» glaa". tn Ljubl,ana bet v«. teljak «' «atelic, tn Zagreb b>» idlockner «nd vto^ bei Aienretch genannayi stellen. ' jv 6a »om, in . «aftei<,e>!^ in Wie» «raz alün «nHet. nnahme» St. Aadrg. MochmiibtrflM. Anser RogierangSblock, idie Serbl.sch-Rad! ?ale lmid die Demokratenpartei, wutde <>n,»n serer PMiMik, da er di« Mnschensw^^ Koilflsteirz str groß« Arl^t der Versa! slmgSbildmVg noch nicht befaß, gerne mit einem Aristall'sationSpmrkt verglichen, de' durch seine Umere Kvcht auf die zugehSviigen mehr ober weniger gvcchen Splitter ewe solck MAliehenide Mrtung ausüben welide, daß sich der erwünschte Ariltoll schließlich doch her-auSbiZZden müßt«. . Versuch ist schön Mld wve d-i« Ervig-«liss der letzten Woche lchren, übt der Kristal-lisationspllntt faktisch elne AWichlMstttraft aus, denn der Steg^rimMlock ist borei-ts durch Teile der Vandarbeiter und, die Musel-manenpartÄ verstKokt und damit amh elne Majorität geschaffen worden. Mer ei-nen Kristall kann man das Gebilde iwch n^cht nennen. Es f-hlen ihm noch Kanten und Flächen, die zweifellos dazu gchöven. B elleächt wäre es angezeigt, da die KristMifatlonSge^ setze -für den Fa.ll nicht ganz amvenid'bai^ zu sol?n scheinen, im Sinne der Wcchlvettvandt-schaften mit den Gesetzen der Chemie nach-zuhelfen, um, wenn auch lewen Kpistall, so doch eine 6>e!n?i!sche Binidung der noch widerstrebenden Teile AU erreichen? Stolz und Trotz sind schlechte Bindemittel, dafür Wnn' ten Buße unid Entgegenkommen sogar, zur erwünschten Giin^eit verschmckzen! In der unglücklichen RepressÄienpolitik dertooten mo«ch« di« Mei-nung, daß sich die Berhältinisse von LjMjana aus nicht richtiig beurteilen ließen, dvAU müsse man i«uh Ma« ribor kourmen, daS sei der KMNpfplatz, nur hier, fände man die Golsgenhort, jene Eindrücke M gewinnen, die einen zur LeiMn-g des KMNpfes befShiglten. Die A-nistcht widerspricht der Gvfchrumig. Je schwerer die Fol-gen des Kampfes, umso notwendiger ist es den Leiter von den umnittielbaven Eindrücken der Aampferscheinun^n ferne zu halten, nu.r so Hann er jene Nüchtevnhei^t bon^ren, di-e zur Leitung emer veräntwortui»gssch»l^n Kampfaktion notwendig ist. Nun wivd aber PolMer zug<^n müflen, daß Nepves falien, in einem Grenzgebiete gegen Men schen angewendet, d Monade zur.Ernüchtevun« aebote»; tvi'g^i.t der Viinstol-bunjg'der bisherigen kommunistisch in Verwaltung der Bl?tdenpl.cdu?til?in und an Stiello derselben die Einlfschrung einer NatmiaPeiuier unter 'gjIel6)Milger Zul-assung des freieir Haldols und Unterstlitzimg des kooperaltiven Wesens b?!grs'l.ndl?t Lenin sizgte, die Ber-hält'n.isse Mischen dem Proletairivt und der Bauernschaft sind für das Sch^cksail unserer Revolution entscheidend. Wir müssen trach. ten, di-e Bauernschaft zufriedenzustellen, da-M ist dke Freiheit des tzaindeks und die Beschaffung von Waren notwendig. Boides müsse sofort geschehen, denn der Anban steht vor dsr Tür. Wir haben bereits Nachrichten, d«aß in London e>'n Vertrag Lieferung von 18.5 Millionen Puid .Wh.sen durch lZwg-laud unterfertigt wurde, die wir für Peters bürg und fiir die TextiUndlustirie vemieniden wollen. Wir brauchen ewe wirvschaiftliche AtsMipause. Diese erlan^n wir durch Mviff« poÄ'lbergc'helid!: Mweichungen von den Buch stalben des Prl>grgr, wslche tn die Verwalwng de^A ZdaalteS gelangen, wird di'' Macht der Regieruin«? be-fostigit. Wir müssen den Bauer zusrii-'den st eisen unid mit deni freien Handel v'i'nverstanden sein, U.M durch dies^ Konzefsianen d'e Re-igievungSglWal«- in den Händen de?« Proleta-ri-ats umso stärker zll oahÄten. Wir miissen unS den Bauern anvasssn, die uiir im L.in^fe van drei Jahren nicht um^uMden vermochten. Briand aber hle Änttrn»dmung der SerechNgttN. WtlB. Paris, 17. März. (Hadas.) Kain-nlerschluß. Ministerpräsident Bnand erklärte fortfahrend: Die Anwesenheit unserer Soldaten ^n Ruhvort, Duisburg und Dilsseldorf erklärte 'Deutschend, daß sett 187 l envas ge-schet^n ist, und Hütte Anweselcheit nur diesen Nvtzen, würde dies gent^en. (Die ?lb-geordneten erhoben sich von ihren Sitzen und brachten dem Reidner eine Ovabian dar.) „Was ich", sagte Bri^nd, „von dieser Stell<.' betone, ist, daß wir keine Hax- und Ber» geltungSgedanlen hegen. Wenn wir eine Unternehmung der Gerechtigkeit durchfjchren, so ist es keine KriogSunternehmung. Ich wieder-h^ole, daß es woHl verstanden werden muß, daß die nun ei>nnM im Zuge befindlichen Sanktionen nur unter folgenden drei Bn^^tolmmissil»i Vorschlägie über die Behebung einer Air?-landsanleche zu uiUerbrc'ii.t^Ln, deren Ertrag der Komm-ission ii'oevlviesen werden soll. W!?'V. London, I7. Mär.',. „DM) Herald^ uiokdet: Der ?luösckitt>', d?r eus.lliichen L>li'bour-Party 'wird vMuii'^^Ülsiili'ch in D'iltschlnluid ciiiic? U.n'tevsuchuug Äer die Lag.^ ld-cS deutschen Prl>letmila't>es iin .s>i>Misk aius de letzten Ent-scheidunlgen der ^C'n^tente mrsdellen. Welrn auch nicht Me Nachvi-chtien über d>te Erfolge, welche die GiAgenrevolution im Rußland errungen haben jioll, auf Wahrheit beruhen dürsten, so ist es doch sicher, daß das Cowjetregime wl eigenen Schöße viele Gegner zählt, und bie sbnid viel gesäihvvicher ails alle äußeven Feiinde. Bei der groben Autldchnlunig deS Reiches, der dünngesäten BevölkeMng und den mehr als elenden Berkchrsverhältnissen darf aber 'ciilessalls ein r'ajscher und durchgrvisender ^ilnsturz erwartet we,<>en. Das russisch»' voilk teht noch vor kohr schweren Seiden und Käm-'ssn und w«lm auch das heutige Reigiime sal' l enMte, k^iwäL^.dli« V»ß auch der Botschewisnms vertilgt wüüDe, mch^ nur verfvüiht, sondern auch irrig. Die Idee imvd weiterleben und wnter ruhi^n Verhältnissen noch viel gofähvlicher werden. Die Solnlkti>0lnen werden i»n Deutsckiiland mit Ruhe t^so.ferne zu spüren bekomimen, als Waren, die bisher velotiv bil-lig von Dvutschbaind bl^ogen wurden, in ihrer OualiM abnehnien, im P»«ij'e alder k'r^el>l ch skizgen^dchl^äen. L. Also do« ! Halb zo'g e»? i.hn, s>alb sank er hin, da war's um ijhn geschelien! Doch ni-ckt eine Wasjelsoe -ist es, die ihn aus sei'nein Schtnollivinkel herauslockt, sondern die an ihrem .^eim rüstilg bauenide Irigosla'viji^ ruft ihn., pffichtg^inäs? mit .<^nd vnziiilcigen, bevor der Bau fertio wird. In eilner der Nhungen des Veriassimigs" au'^'chüsse'^, die in dier VzrmoÄe aik>qeha'lien muvden, g Dr. Driinkovie die ErAärilng ab, er soi vmn-B>?rsi^en'den der kroatischen BMiernportei er» mächti'gt worden, zu erklären, die Bauclin-' vartei wäre bereit, sich den politischen TM des BerfiissunlgSentwu'rfeS des Narodni üub zu eigen zu machen und naä) Beograid zu tom-rnen, lvenn das Bauernprogramm seines' Partei i^n Bcrücksichtii'l^'.lni ge^zogien wel'lden würde. Es ist richtig, nlit .dein AntrW der Iro-liiti^ scl?en Bauernpartei ist eine neue pölitWe L!tU'atil>n stesil'ais.'n. Mil Niictsicht d'.raus, daß hinter dc'r Radiepai-tei ^och ^lie gros'.i' der kroiat'i'schen Wähler st-l'1)t, kann der Antrc^Ig als ei-ne Ar^ Probe aitf die Ber.'it' ^ .''illiissseit ailsgieii^s'.t weri^en. die Verf.^ssungv-j frax^e im Einvernehinen mit dein lroaÄsckiei? Teil des Polkes ^ii lösen. ?sns diesem ist es auch gar nicht verwunderl'.ch, dast R.a^ d'ic seinen Wn^zi'g in.Z^eograd an ei^le Bevin-glmg 'knüpft, zn'Mlail oiii>.^il-ll nicht die Bers>als^ sU'Ng siir d.>? jileoi^u liz-.sch.^, sondcnn fiir das Königreich der Terbei^, Kroaten ulld Slowe-uen gcschosi(!n n'^r'lV'ii soll. Radic' .s'^ervertreten kenn all'c'r mich zu m-ncr Belastungöprodi' der ^vestigkeit des Re-gicrmi.gsdlo imban-kbares Goffinnen. sich in Prophe^un^en übei: unmittelbaren Folcien deS Schrittes der kioa-Aschen B-aidk'rnMrt'el oinzulassen, s jeden ^all bietet er die Hcm'dhnbe, in der Ve'rifa^-sunfl^frage ei-ne alle Teile befriedigende Lö-fvNji zu finden und ist desl)-cilb, wenn e? wich »'lm einer sogenannten Minorität kmsffe'ht, »^ner ern'sten PrüfuW wert. Mit den Mu^el--lpa-nen und ei.nenl ssrofien Teil der Land01°« «bei k er Partei ist da-I Einvernehmen bereits chergeitcllt. wenn ein solches auch mik der Iro^ c^tiich?n Bauernparte: cr.zielt würd?, konnte luch die jl.o.r>eniichc Vollspll.'.tei nicht albseitü blerbl.?! nnd das wärk' die «.ionstellation, die schlveren Vai^ erst d'e Weihe des Frie^ dcn^- vnd dcr Da^. rlwsl-il^kcit verlechen wnr-' _A. L. Dementi über amtrikanlsche Flottenakllonen. MB. Wasklkngton. 17. März, ssynnfspru'ch.) .E-ine amtliche Verwittbarunli de«^ Marine'dt' ^artsinents dmientiert die Nes^ierunss nn-tcrschot,üN!.' ?ll. ichr. die stesamie mner^ani-'che ^lottk' NN ^tssseu Ozelin 5'l konzentrie-re?k. Ukrainische Aufständische in den Vssstädten von Kiew. Aufjtank im Touezbecken. — Truppenver- jchicbungen der Äalschewisten. Der Nkrminsch^^ Pvl'ssedienst melde! aus ^'arnopl'!: ?luntand1'che ?sbteilunt7en '^e^? ?st.aman6 (cttus sin'^ wiodc'r in die Vorstädte p?>n »'inss^'dr'unssen. '?)!'e ?lrlieiti)r non Italien sich unier 7^-ühr,lnci eine^' '^lrdei-^''7-Rl'noliN on'?sonnt^'^'>, '"IN dssien >5!^n!^^e der A??lic?iter .^iomarnis stellt, di?» ?luiständ!schen -engeschlossen. Tie Arbeiter dec' Tow.'zbettens 'bcrvelk '.hr? '^'lrk>t'"t imd nek^men "-.Kin an der qel^en die Bol schein i>eri 'l cp'eisl anrji ^':s 'omiet!!l's6).' ""^chlv-ir^^e M..'er-^''o!l'e ^'-1 ^!'l'7mn:ei^'b>ina init der Anökirei. n/ni d! i' '? ii.''st^n>'^'5l''!^M'''s>iU.nk's Nt'hmen d^e in der Ukraine vor. de^en,^>n?eck e^i ist, C^.har' kam uni? nnr i'^en .li'sstaiidijchen zu si! ) ^ rui'pt'ntruu'^poril? ''ns der Ullciine niu>u!cisu!,' und n>uch I:.urk>'''i^cin s'ina-'it.''sit mord?^'. dkl nkroinischcn Nntionftlurmce in Palen. Ukramischf. Persst'd'enst meldet aus Tarnl^m: In der d^Z öiale^ der ?'5?'auiii'chen Äolksrepul'U! in Tarno.v vl>m I-.di^'r wurde scilctt<; der ^,rak>lon der '^'arlei der „Zimoii jniki?" eine Interpollu' .s'an -.'iusi'br^ch^ betreijc'N'd dic jehicse trauri-y' Ll7q^ uli-uini'schen Nütionalatinee, die sich n Polen beiindet und dit^ troh ihl^er nichs ^u Verden fönenden Verdienste um die Zivil«' Der Entscheldungskampf uin KronAadt. Kronstadt be/etts gefallen? ^ .Vetropavlovsi' u. .Sebaftopol' in die Luft gefprengl. WM. Helsingsors, 17. März. 6 Uhr 15 zölligen Geschütze erlitten haben. Trotzdem cibenlds: Flücht-lincse, die h'.mte aus Kronstadt rücken sie vor. Obwohl sie w der Nähe der im Terjoko angekommen sind, erzählen, daß Festung mit Melschinengewechrfeuer überschüt-ei.n Geneivalam'griiff' flegen die Stadt beigon- tet wunden, drangen sie iier anige^. den der Aufständischen. Die BsfestissUGMN lomnien. Laiui ^^^achrichten nius Wichorg sind haben keinen bedeutenden Schaden erli>tten. die ?lngrifsc auf .^Nonslüldt von 9 Uhr mor^! WKB. Helsingsors, 17. Märiz. 11 Uhr liens vollstanÄhz' .;u:rü6csemjesen worden. Die Gends. (.^vas.) 800 .^ommunlstsn, di« in ^^'ronstädler Bo'a»'.lm>-s lies; die Belai^^rer bis' Fm^nland angekommen sind, Mielden^ daß sich an d'e ^-estuinq herankommen und eröffnete dann ein Arrilli'ri/e- »md l^ewes>rsever, das Ä'l' An-zreifei- zum Niickzug Mang. .Helsiugforö, 18. ?.l!ärz. (.^"^avas.) I Uhr 53 srith: Wie ans englischen Quellen gemeld'.'t w'i'd, hailien ^ie Aufständischen bei i'hri'm Nück.tusie au'> l^tronstadt die Kriegs-schi-ssl' „Petropanloir^5l" und „Z-ob^rstopol" in die Lust gesprengt. Unter den in Filnnlcznd Angekommenen besiindet sich auch Gene^-all ^lozlowsk!. W>tN. .s:elsingfors, 17. Mzrz. 7 Uhr aibds. (Havaö.) D e Forts '1, 5. und <; haben.siih den Bolschewiken ergeben C'ttna 10<) Flüchtlinge sind in Tersoki ang"kommen. Ihren ?lnst'ben zusolgc soll sich .^'ronstadt noch in den .es^ die Bol-schemislen ung^ciheiM Nei^lust^ durch d^e 12- Kro-nstadt ergeben habe. WKB. Kopenhagen, 17. März, (Wolfs.) Wie die „Politiken" aus .Helsingsors meldet, bestätigt es sich, daß in Petersburg die fflmze Avbelterschast den Kronstädter Revolution näven halte Auch die Petersburger Truppen seien n cht mehr zuverlässig. Das 561. Regiment in Kratznaja gorka sei ü,b?rstec' ssung, sich den Anordnungen der Sowjetregie^ ruiig zu fügen und die Demobil fierung anzu« crdneit. Als Antwort wurde rhnen zuteil, daß ^oder Soldat, de>r die Domoibilisierung verlangen sollte, niederi^macht werden wür-d'^. Die zunl Transportdienst heran-stezo-genen Bauern des Petersburger Bez'rkes erfiiklen i'hre Ausglibe gelvissenhcfft und sren>dig. Aus dem finnländischen Ufer wird eine erhöhte Täti^gkeit der von zaristschen OffiMven ge^ führi^'tt iveißen Gardisten bemerkt. jaton l^urv^Pe-^ nunme-hr in Not, .vunger und ohne entjprechende Besleidung in den Inter-ni^rtenlaqern ihr Dase'n fristcl. Ter Jnler-pellalion, welche van der Negicrur-g der ukrainischen Aolksiepublif die notivendigen ^lufllärungsn verlangt, wurde einst'mmig d'i' Dringlichkeil ,zuerkannt. Btlagerungszustand an der lumünisch-vuigartschen Grenze Beogrsd, 17 Mär». Die rumän'.sche R..'aierung hat auf einem 49 ^i'ilvnleter b'-.i'i-ten Streifen der ruwäinch'bulgarischen Grenze den Belaqeiungc^'fustamd n-e.'en der wiodecholten Einfälle Iiulg^risch^'sr Banden verkündet. Eine DorlvZ ferenz der Suk-ztffionsstaoten. LKB^ Rom, 17^ März. Wv die VIStt« melden, findet Tnde März eine Konferenz' von Vertretern aller Nachfolstest'Mten auf! dom Gebiele der ehemal'^en üstLrrLichisch'Un>' gaivischen Monarchie stiitt. Außer, dcm ita-l'en»sf.)Sn Dele^fierzen, der als Präsidem d^r .Eons.'renz fungieren wird, Wiarden an dor Konferenz noch Vertreter Oesterreichs, der Tschechosiowale', Polens, Ungarns und Ru^ nüniens teilnehmen. Die Koi/serenz in Perto Rose dürfte wabricheinlich am 15. April statt-si'nden, an 'velcht ^ auch ^^'ntentwertretcr teil» nehmen werden und wobei d e vrakrisHe ^üfe für t?esterreich verhc>ndell werden wird. Fortsetzuna der georolfchev KZmpf». ' . VKB. Partt. 17. März. (Wslff.) Wie au» Londo-n gemeldet wird, teilt di.e deutsche R«' gierunq dairauf hin^mvelssn.^daß sie für alle etwa daiA-us entstandenen Unruhen veraint wortlich gemacht werden wtticde. Srotze Arbeitslvfeydemonstra-itop ln Berlin. WKB. verli«, 13. März. Vl^r dem Ber-linor Dachaus faiÄ» Hestern anlStzUch der Berl'iaMunMn über Zwchrere Kommissions^ anträge wogien mmer Juw^Mdgen an Er« ^evbs- unid Obdachlose große NrbeiitÄosen^ demomistvatio'nen staitt. Die nÄch Tausenden zählende Menschenmenge versuchte gewaltsam in d,cs RachlMs etNzudr vcien, wu^e aibar von der Polizei 1>avlm verhinderte « Die!Rettunq«verluche für Oesterreich. WKB.' Ä«»«». 17. Mär,. <«-„««!) Se! der letzten Zusamenlunst der Vertreter der Allii-erten mit dsn östovrioi'ch schen Delegieriei» verblaß Ch.amberlain d«!« Vorschläge betre^« send die die Hilfe eniihaltende Antwort dM Alli erten. BuGdesl^ln^ler Dr. Vtayr imd d^i«? übrigen österreichiischen Mmisteir reisen am 18. d. nach Wien zmück u-nd weiiden dn Pa^ ris m »» den franzMchen Behörden Bosprs-chungen pflegen. Äur ÄlVare des iVerrelchlfchen Seschafistrtlger« in Madrid. WjkB Wien, 18. März. Zu einer Meldmlq der „Vossischen Aeitunig", womach der üstov« reichische Geschäftsträger in Madri» Legia-tionsrat Dr. Johann » Gzger 'n eine große KorruptionAasfäre venvickM sei. bei der es sich um d e Unterschlagung gjroßer Sumlnsn aus der Hllf^aktion für Oesterreich ha^dvln soll, erfährt dcis Telelgraphen^Korespan/denz-Büro, d^ß der gen-a-nnte Geschäftsträger m kemer Ws!se kompromittiert ist, doch haöe cr mit Rücksicht darauf, daß d"e Angelegenheit in die öffentliche Grört^l-lmg gezogen wurde, unld er di.cs mit seiner Stellung nicht verein« bar finde, seinen Rücktritt amgemeldet. Ein Winiertraum. Roman von Anny Copyright t?y Aunq Wc'tkis. Leipzig. (Nachdr'iis o^sl-otc'n.) Arm 'n stie>i?n sie dann die Treppe hinau, um U.'ul.:s Mutter ihr t.^Uü.k.iu kün' den. n'ählend e nst, gemessen, l>octwl. gerich' tet dunlte s.^estall d.'s l^ire.fen n d. 'Z^ei-ten in !^i,^ .^.'ia'te trat, de> sich sinitl^ voii Miin^r Wood ^^»'chenichait zu fordern. Ley sah noch dn^ zärtliäx'. iilNji.' P »ar die Tre;.pe hm^nit.'i.gi.'n. i'nd die spalte aus seiner Stir?' irurov noci) tiefer, der Bt ci seincr Anisen dunkler. „T^o tauniel. ^luer nach oein andern !vie die Motte zun, Lickt", .da6,te "r, „und wie v'el^ verseu'd^^^en sid» ^och i^abei die sch n»-niernoen ,Uitgcl! Iaine'? Wo'!>d sl1?rltt in »einein .'ji'nlnier mi ^ n''>'r den iveichen Tepp'.ch. 'vai e.n qrr'»;".'..'nnt bel^agl'ch.r e!i.stn!c1)te>es l^V'niach, das sich nach o.'Nk .^!i'dnren n^illi nirl't >^itaezol^<'n, durch die bieili'n Feuiter l'Ii^kle nian über veischn^lte l^Iarlenonla^gen und esenaelän d.' liiniil^'^ zun, Tcl^los',holet, das lu'll ink t'lek irischen ^'ich^ erstrahlte. Auch James Wood bat'.e di'^ eUklri'fl, il ',^lanuuen iil ,'jiinnler „nl^drcht^ Wl-' ilnertriis^sieti ^-ech da-? uir. Da en 'li'l^ -!- ' ! '' n- . . ..."j „Ich lasse bi'.tet.", antwortete Wooo, und er euchra! idbst vor lem e^ctenpu .^Uang in sl;in>?r ?timnn'. 6'nen Auo^enbl'ck l<'h?^tc er seinen Kops gi:-aen di'l.' Tür. di? zuui N.'bLn^^iinmer sszhrte. Nein, sie kennte nicht.5 hören, s.ine Mutter, d'' noch durch eine Meile <ür von hm ge-trennt mar. Zie ruiue jeizt gewis; von den Anstreni^ungchni der Nei'e au'5. Er hatt< sie seltsanr niatt und s.^niraf L.'o sta>!.d. den ^."^ut in der .^and, in seierl cher .Haltung vor ihm. „Ich bin god", r>e« gann er förmlich, „um tnir einige Aufkläre un'gen von Ihnen zu erbitten " „Ich stehe ganz ^/n Il)Cer Bersüi'sung, .^err Gras." Leo neistte leise den .^t^ops. .,(5s ist Ihnen besannt, mein .ven', >as; d'e Grä'in Ina<''lid Notto^t meine Braut ist." ,.W a r. Graf v. d. Deiken, war. Aefvl «v'' jt'ern ist sie es nicht mehr." „<>err!" brauste Leo.e'us. Abir t>r bezwang siel» so„^eich und antwortete !ül)l: .,Il)r^ Anise.ssnng l?at ni t der Tatsache nichts zn schaffen. l5s handelt sich darum, ob 3ie wns'.ten, dcf^ es die Braut eines andern tnar, die Sie gesterl,. l-,ls dm'ch ^^^usaN die I'ante Il'rem ^chuh anoertrullt inar, n Ihre Arme rissen?" D('in Flieger grub sich eine tiese Zornes' salte VN die bn'ite ^rirn. Sei'ne At'gett ^lamin'en dnlnkel an^. fast noch d'unfl<^ eils <' e Leos, aber- er war niis'.erlich zienilich lv' l» rrich!, til.> er en<>' gnel^: ..Ja) vctjtel)<' ^ie wirttich lucht, Herr ^»rcs. Ob ich das uv'r entlg-e'genge'brachte Ver^ j trauen mi^ora^cht, kann doch wohl ollein die Gras >n Rotlock entscheiden " I „Die tziiäsin Rotrock steht, sollnnge sie meine Braut i't. umer meinem Schuh, uivd ich > erkläre Ihnen hiemi^, diß Sie da-s Ihnen e.nt^7slen.7eurc!ch!>e Vertrauen aus das gröbste' m s-'.brancht be-ten. Ich, als ^.'er nctürliclie Beschus;er mc.i^ner Braut, vl'rla?ae Rechetl-schi tft von Ihnen ü'l^er I^r Vevhalben." ! Cir'n Aus^!^ n'olick war es, als wvlUe sich der Flieg^'r mi>t erlol^en'er Faust Ms.f den l^rasen stürzen. (5r beherrschte sich qber meiste rhast und benierlw mit eini^.n se nen, sar^ kasti'schen Lächeln: j „Wenn sich die Aräsin Rottock durch mein Beibehmen !:n gerinMen beleidigt süchlt, so b ln ich natürlich ^er-n zu jeder Genugtlu-ung bereit, wie ich m^eh Iiznen a-uch zur Verfü g'UNig stelle, .^^a'ben Sie unr jli.nst nvch ettv>l>? z-: segen?" i (!''l>nen Auis.enWÄ' blieb totenstill i-m Z.'nlinnv n'tU', als.^l'lll ein lwtiger Todesseufzer durch da>ö l^^entach. — < i5iivlar!ii.i,>;j>voll, ki'lbl inid do6) gebi^'l^risch richteten sich d>' i^irs'i'en Aui^n dcs Fliegers in die dl Hillen sei'nes l^e'stner^ ' i^'iestoit stre.sile sich. Der dnnsle 5?'opi ba.l'inle sich znri'lck. und ei-ii Blick t^-dilchen .'^^ass.'s trni die l>ohe (^)>.st' il^ des ^Ni^i!anders. „I.t", iatn es, jedes schiver abn'n ^ s.elu'', vmi lein^'l! Lippen, „'ch laibe Ihnen n' l' zn sagen, di^s', Zie ein Schnrke sind!" der W'-it brach von James Lip v n. Mit e'.nem einzigeit'5at^ ipri^llg er e:i' ^^<0 üii, niw s.Hner jci.I»st nicht nlächtl.,,. slt>vi . er, wä^hrerld er Leo Mr der Bmst packt« und tv^ld sÄ^ütielde: „Das Wort werden Iie beAcchlen, noch heute, haben ^ e verstanden?" ' Umsonst ve-rsuchte Leo sich der eisortien Faä^.st des Fliesters zu entwinden. ^ „Halt ein!" tönte von der Tür her e^'ne Franenstimine. „Allmächt»iger Gatt, ebn, Ic^mes, er ist kein Bruder!" Bleich, util erdsachlem G^^sicht, wumeste dar, die so i.nm'g vereint mit Inzell?) stand, während e^ sto^woise von Leincu LippLll kam: .,Das i'st sa wirklich ganz l)rllZ?ant »"iusti:« fäde!^. Alles »nie auif Th:nter. Die ter mit dem Legen ist «anch i^leich .uir Scl.ü^, und l)äl' die nng-t^treue Bmnt schui^enH un,-flangen. Ich l?M' lzier wirtlich nichto mchr zu ''.^aen. Lie wer-den noch k).^".ite vml nur hören " Ohne die drei ainn» nur i^^och nl'^t eini'^tk Blil zli stleiien, N'-.ri:'c''v er sich z>ur Tü'-. Da ab^r stürzie ner^^ivuselt aus 'hn zu n>l.d uulichlaua seine .l^lnie. . „vast du nicht verstcü^en':''^ schrie sie ans. II tiein '.^iriide , niit d<,u du Vich ichi<^ szcti. den dn löie'l wilisj!" L.'? löste mi' ih'k uiu' , l'Iassen d.V.'id<.' uocl) r.uiuer u?ri> suiit kalt: Dettvlouno See tkchechoNv' WMchen und ferblsche« Kirche BSV. Prag, 17. „Nattdnt Listy" dAssfentlicht sine MtteGviv deK VorfttnikS der tschechoslowolischeu Kwhe, wonckh unter dem Namen Lschechosto^^lhe orcho-doM Klrche des heiliMN CyrM and Mechvd der serbischen orchobvzen Kirche sich an-schliebe. Der Varlser Prozeß. WKÄ. Paris, 1?. Mäyz. DaS Gchttmvge- iviich deA Smjn^'1» > ^tne Befchlagnadme veM« tcher Waren in AnNverpm. WS«. BM«l, 17. Mir» wie dies ew Gerücht bshcmptet halbe. Silland. All« dem LaadardevirNud. LSG. Veograd^ 17. März. Da? ÄwidmSei-teMuv hielt he»»te Mchmittqgs ei« Wh»mg Äb, e25f wellZ^ boschlosien wur«de, am 10. April j« drei MWisder als Verdrvtvr d«r LandacheiteuzlryolnHsttionen aus jÄer Prv-vraß A l crwüHlen.'^ese Delegierten, die nach dem Stvidute Leine Abgeordneten sein dürfen, Mrd^'n die oibessifte Vevwolltlzng der Partei Wen, LKB. Vesgrad, 17. MSriz. Der Landa-vbei-^vkluH gab sin L^«mnmriq«e >« Debatte iA« ArtM S, der i« folgender Kovm aoyenammen varde, erijlMolatMvgor, S. sür die Belämpfims aikttov, eptdemijfcher und chvoichch« KnnBheiten «ch ^ die L«»m-de» AlloholiDmus, 4. die kostenlose ^üpKtliche Hilfe mld toiftenilose ArMeMiltMiab-igol^ und Abgebe «idever Mittel ^^r Erhal« der Vchittdheit für aivme StaatSbüiyor Vovsorjge zu treffen. Hierauf wurde ArdSel 7: >,?kch habe leinen V?»»der. Die l^omödie, Kfrvu. ist iv ttttch üiberfWig!" ^ ri» Vvc d der sich vom ersten Echrsck erbott hatee, seine eulpor imld zu siÄ heriÄzr. Mucher!" g-Kvt er. „W'llst du dich mich noch mit schtnöben loL-fien? Was schert dich dieser hier?" Und M Z^id, die hevanyetMen wwr, ffüsterle er „Ihr Ge-ilst ist verwirrt, die UnM «« «M hat ljren VerflKnd getrM!" ! In«lid aber schüttelte den Kapf «ch der-w»t Leo, der soeben die Dür erÄchte. den Voa. dn nicht veniis^ns «chiken, Lee, was di«e so schwer ^>eMfte Krau dir zu f» yen hatt" . (kr imch Ingölids VeslM mA stolMN Au-gen. I „Ich kem« diese Arml nicht, und ich wilkl ?i« nicht kennen. Was ste mir ^ sogen hat, ist mei, ich öit^ dich!^ l Mrs. Wood aber h«bde sich von den Armen ^hres Sohnes frvi gemocht vnd tM in ho« hoitsvoller Hattimq noch einmail jpi Lev. Jh« braunen Au«n ^ et metn-te, soi^ vigemn Augen zu se^n — irrten übk^r sv^'n Vesicht, imb dann sayte ifie voll schmorzikkcher Rosto^ilMt „We kvimte ich auch d>»n«in, ditch die SliiM-ne des Blutes w iihm sprechen würde, die Stimme, die so io limge «ich in mir ae« jMe fti aut. .iL». Tbe AlS^t stcht ndenen i Lage verhandelt wuiKe. Es wurden mehrere ^BTschlüfse Politisch-praLdischen DhorvlttsrS ge-fotßt, diie dem Ministerpräsidenten vorgielegt wer^n. An Stelle des Ubg. Serie wurde j^um Sekretär dos Kluds Hassan Mic gswMt. Vot fester Stimme: „Dein Leo, Grvlf Gerd v. d. Dvcken, P wathr mir Gott heEse, war mein rechtmlü-v^r Gemahl, und d-u bist mei^n süngster, Nlir Mt droi^ig Iahte lang vorentlhaltöner Sohn, ge^ hi^ und schieß mir den «nderen oder kch il^ Mm Bvudevmööder wevoen! Mniu tiAaen ss -d«» ««npil t« «chr^«, ?ll«. M Stein «rs^t «tum AuftenkltS w do« v«n Schm«,« der. zagen« Gkfi«ht stantei«. saqte sie j^ch. benn „ iKich der «chvrv v«r- gellcn Hot, txch er >»o der s»rq mein« Mutter stehen solllv, wem, e« >h« gvtch, auf^ii,. ^ ^'»1» « «ich-K-n. ««»» Kmze Rachrlchtm. ^ Heirat des rumSnlsche» Sronprlnze«. In Bukarest fand im köniiguchens Schlosse d^ Mnnählung des Kranpein^n Täroil nnt der griechiisch^,'. PnnAessiin Helene statt. Anerkennung der Ukraine durch Argentl-me»^ Dn Ukrainische PressMenist mÄdet aus ^ris: Die Regierung der RepuMk Avgenti« nitn teilt« der Delegation der Ukraw-iisc^n BolkSi^blik im Pkiris o^ziell mit, daß Ar-«ntlinien die Unobhänigjiigi^ der Ukrai«ni.slZ^n BolkSvczp'uAi? anerknine. Woe bei Ncpentabor m der Nähe von Sesana ein Wsld.b?and. Zur Brandstätte rückten Mili-tär- und Gendarmtrieabteilungen ab, die im Bi'rein mit den Z^eiterwehren den Brand lokalisier ten. Ueber drei Quadratkilometer wurden ein Raub der Flammen. Marbmger- und WU 5 Tages NachrlWn. Promotion. Freiii^g wurden ^>ln Senats-^cÄe der Gramer Umiivechtät die He?rven Frz. Brandstetter und Johamm Winter-baltev «us umisorxL StMt Lu DolKtoren 'der Rechts- ulch Staa-MnissenschÄsten pvo^nroviei^t. Spende. Herr Moilf Bsrnhavd spendiete stacht eiines Knanzes fi'Lv den verstoirbenen Herirn P'ssanetz der Freiiwilliigen RetitMrgsüS-teitlunlg 50 k. HerAich«»r Dank! Der Stadthaushalt. Am D^nstiaig den 15. ld. referieptie im ?^en des finanzwirtschaft-lnchen Äusschussiss Dr. Baljiaivec über die Oaqe sMiiischen Haushalte. Es »ivuirde ei>: i.' Schuld?yil»ast von 16,000.000 K kantstlait^vrl^. (3 MAianen alleitn ^m staditlifchen Elektri-ziitiäts.ulnterne'yinen). Boiin Iusimnnenb-vuch der alten Moniarc!^e haitte d'ie Sbadtgemöim-de eine SchuWenHast von 13 Mlkianen nen. An Zinisen bat dile Gemeinde Mrilich den Botvaa voin WZ.600 I(. für AmlorlDe" vungen 170.000 X zu zahlen. D?r Voran" schlajg weilst ei.ne Summe von über 10 Mllio^ nen K1?onen Erfovdemiiss? gegen wur 6 Mil-lioen Bedeckunig, doher si.il Defizit von Ä^r 4 MiMonen Kronen ouf. »jur Deckung der ?l!bgö!rge werden neue Zuilager^, Steuern ujsw. «»imykMrt werden. gmn KmnmermusKabend des jugoflawk. schen Kmnmerqntttetts srfahren wir, daß dös KoqMvt lediglich vom Inchvosavio o-us Betreiben und den Dmck bosti-minliter ^eise abgeslagt wurde. Das Oui.irtet sMst hat i^n BlNM boda-uert in der So.nintaqsnum-mew der „AW0iflav!jc»" erkl-arr, dinst es die I lMiat^ive Mr Mlagl' -n'icht qocscilxin b'a>t. Das Quartett bealbsichti'g't.diaher än^irgs April w Mari.bor zu spielen. Vibflrwtw« der Aktien der,F^plOD>« ftavbena bri^ d. d., Maribor". Wir nu»» chen unseve Leser aufmertj^, daH die Sub^ skviption der ?sWen der ..ZploSnia stavbena d. d., Maribor" Mo^q goschlosse» FrühlingSerwacheu im Rosengarten. Die technischen Bühnelmii^stellten des slowem»^ schen Staldtthea^s MarHor vern'astalten am 2. April in sämtlichen oberen Theatersälen ein großes Frü-Hlingsf«st verbunden mit Tan«, woraus wir heute schv-n dcS geehrte Publikum aufmerksam machen. Naheves da-^ber fo^ in den nächsten Taiqen. M der» Vorarbeilten wndet am Sannitiaig ^n 20. d. am Wavnli trg eine große Tvairernlanis^ta-tiion sta-lt. wobei verschiedene Redner ver-j schiodener Partien aulftroten werden. Die' ^ lh.ch^ GKasbenia makloa imd andere Gesangvereine werden Ges^ainicssstücke vortraaeir. Äil die Vevjiamlmlung anr Hlvnpi^citz schoßt slch ein Uln^u-g durch d-ie Stadt an. Keine ^tzvidierungen sttr Auslandsreisen durch Beograd nötig. Das Präsid'Wn der LlMesr,>giisteriMl^ Innern ersord-erU^li seil nicht ^der ZÄaH,-z b^'.^t entspricht. fBl kann'tlich meldeten dieser ' Tage einliil?e BläTsr, dH slir Auslantdereisen ' das Vifuitt in BosMid ilic!scha.fst M'vden ^inÄs' l se.) . j Di? Polizeiongestellten Maribors veran-stall'ei^ am 2. A^nl in den k^l^tzsäleil einen l Äerffn»ÜMN'gH«iibenid m'it v.'^rschiedenen imtier« t sMteivden Dorträsten, MirsikediTotsteil unid da-j rauffoilige:?d>enl Tan.z. Die Marktpreise am 15. März. R i n d- fleisch: Ochsenflei-sch I. QnMtät 27 K, 2.' 2.-,, Stier-, uind .EMfloisch 24, Zlume I 24 bis 25, Kuttel S, Lmrqe 10, Niere 24,' Maul 10, Hufstüci 8, Euter 10, TÄlg 2« 30, Rinds ^nlwÄrste 36 bis 38, Kraiiner.vürste 0, Land-' jäger 8.50, Blu>t 10, Preß 36, Vtordaidella V4, Salaimi (ungarische) 168 bis 150 per K W, Geflügel, kle»n, ^roß 45. Hennen 40 bis 50, Enten 50. hianse 100 bis 150. Wilddi,^ ninchen 30 bis 50 K pe, Stück. Butlier 80, Teebutter 80 i-is 85 p^r Ki^lo. Milch 5 bis « l< per Lider, Eier 2.50 bis 3 ic pln: SÄck, ^^ailbemiment'a'lerkäse 94, Parnr-^sain 220, Gvoyer 70, Trappisten 56 bis 70, Tilsi.^er >iM, daß ich um sie weiin^, die, wie cr mir erzählte, i'm LuMmer See Ms vilNer Neise er" liU er^ tvlmken war." Gi'n Schluchflxn entrang sich der Ornst der Kwu, «als sie, düistier vor sich hinstairrend sagte: „Er WM ein harter Mmln. dein Vater, ?eo. Elilsevlm !cht, .gnMge Fmu, was wir uns W saiqen hä'l>ten. Wenn ^iie wirklich ei>n haben, mich ^ven Sohn zu nennen, was ich ni^ olliam, diG ich von meinom Alnd dem Leben meines Vaters weiß, ^r bezweifeln muß, so haben Sie svl'bst b'a>Z Recht verwirket, nr^m ^en ?oh.l? zu ncninen, weil drei^ Iilchre hindurch diie WuOer ni»cl)^ den Wvg AU chrem Kinde s!a>nd," „Du bist gvauswn^', zürnte Ingrid!, indenl sie die zarte Fvau tröstend mm'chltanig. „Vin Gobn hat stets die Pflic!^ M !)0ven!, -Müs sei.-ne Mutter ihm M stvmn hat, sewst weml weite Welten >hn iamk-rflsch von ihr trennen. Ich fordere von dir, daß ou deine Mutter H5rst. Leo, ich fordere eS von dir als deine Braut!" ,Meine Braut?^' fuhr rr !?lohnend aus, ivaHrend IameS in olindsl Wut ^sich sc>m' Fäuste in vitz Augen vre^e. Leo aper ktt: du dich mckit selbst mit Gewalt von mir frei-gemacht?" Jngeliid schiltlz^Me den K'ops. „Nein, Leo, ich htiCe dir nur q^a^, -diaß ich ^Mnes liebe, urud habe dich g«l^ten, nl.ich sveiAugeben. Du hast eö al>gelehnt, i^i bin Ä-so an dich gebunden, bis du selbst da^ Dort aussprichst, hiaH nrch frei inrM." „Wenn ich dich nicht lcche?" „So Wörde ich, n?ile ich geloibt. dei'n Doib,! du — du trügst d-^e Föl.gett für das, koinm !und konrnien nruß." Wiie ein Schauer w^ch^te es illier die Iniwe» seibden Un. Als ob der Mann mit drvsten. Ein wütender Schrei dräng-to sich w sene Kehle, ailx'r cr un»erdri^rkte ihn, ,rm die blosse da, d'!l.z seilne MMter war, n>icht noch ineilir Ml er-rsMn. Echilchtern fast trat er M itzr uifti f<,s',te sie ^ der Hand, mn sie zu ei.tlczn Polster iu führen. „Willst du nicht alles l^^^en. MUttel friste er mit.^itreizider Stimme. Sie nickte. „Leo v. d. Decken und muß nrich «n , g^'bo-t sie, z« Leo hins^herblickend. dei-sto!^ Mi't adgelvandtem Gesicht und do6) iin schlüssig dastand Wnd «uf die Frau starrte, d2 bis «0. Kürbisöl 48 I< per Liter. Zucker '42 bis 56 X. — v; e treid e: Weizen 10 bis i11, Korn 0 bis 10. Gerste 9. .c^aser 4. Hiy'e 9. k^iukuruz 5.50 bis 6. Händen 9, Fisclen 7 brs K L'nsen 10 bis 14 MMprr^dukte: .-^2, Woizenm^'b! 16.80 bis 15 80 und 16, ,13.50 Grouven 10. Nolsid 12 X per X. 5 bis 6. iti c'b! 3 bis 4. K'ai'f ol 1) 'bis 15. 5ninat 1 X. P^ 30 Zmirbcl 5 bis 6, .^tnoblauch !l5 bis 20 vor itri!". Auv^scnirsin.'sk'uq 30 .Heller. rote Riibt'n 1. 'liübcn I. <>wrt?ffel 1.70 5^1 ä; 2 X per .l^tilo. ütren 10. Mciinideln 100. !x>ax:uiisse 90. Tm.cln 120. Ni'lsse 18. nussse' '.Qst:.' 70. 3 la^ure 5li'll)?n 2. Fei- ^-'sen 17 lii'^ 51 X per .^?ilo. Kino. vieslni lin'o. .,Der Bo'e des Tsde^" ist der O.lste nmenkmiische lKpisydemilm (15 Epijo-lvi'n). in welchem dir bctmnite amerislsnlche 'un'd .;'^c^!?ich schi>i's><' Tti-rstellerin Leci'd Bl^.ird die in ullen >t nc>tli.'!i'tern Bcsteifte, bernttiriiij. Di r ^-ilm erscheint vmn 18. libic-' eiustl^üenlim 3!. Mäv,^. Mariborsti bio^kop drinv den (irNuimsiliii ..Ter wie er aus dic 'Weli fmn." >iul^ '>er ,>11 lU: Ti^^r AMi mettoet die t'loheird^' (^iesa^ir. die t>e!N '^^uld<'n!inn III Praci duräi ein Auswusunsis' ^?sret deo ^il2 dr^ht. durch die P^'nmrNi-lchuns^ eim7 ^clsse nb. indem er en s!Zu Ln^ncinova i?rnberk uns dnr.l^ ikir ^viel. ^l^li'ndriu^ .^eiäp .m! einen Cbiirnkt<'i' nvn mü chtitscr Willens-it^ir^e. Vcimueist« r. Pwsessor ^^oelzili s'ai fji>r den ..Gellem" ein Alt Prm^, d-ie «ilte .^u'den-ven Pi nsk. neu ?rstef'>en Iiiisen. Sport. »^ichbtillmettspie!. Sn?nsta!q den 10 d. M. pröffnet ..Mnirihor'^ ,'^ri'chscl'brs- sc. I'k^n durch ein <5l'ltspiel seiner .Reserven ge-ysn T.R. Ptuj I. Bt'ftinn !5 Uhr. Lonn-wfl den 20. d. M. ipil'lt das erstemcil in Ma^ >ri^üor ?l:Ieth fspl^rtNnb 1 n-us l^etje «le^'^en ,^d.L.K. ..Mi'i'idor" 1. Dci b^ndo '^x'reine m sehr Mer 7^or?n sind, ist ein »ehr heisrer '^amps ,zu srin^rlen. Atlelhiksportswb spielte .'-'M noriq^'n 5^erbsl mit ^'^l'-rij, 2 :2. Beginn 'kicüb 1!) !1br. Ctlliesc^rich^er 5.'><^rr Luput. — ,'^r)N?Nlsxz vl^rmittacl spielt 'die „Nnic Cls" laugend mt Mariblir-nnrniseaj". Beginn 10 l1.br, Elntriu ^»pc>r!.pl0^^^ Mariber. Dom Tag?. 'yin never Pillard Wellrekorb. ^^^n emvm ^Zweibc!ll-l5<^rL«Tei.'rn er, das d:r sunstc l>el-Äcru'^li'il^ork'ipl'eli.'r .^^oromans l.'irz-ilich 171 New z^efzen »'^«'n nmer'ilLnisci^en Ami^teur jpielk'e. erri^ichte pr bl'i dt^r »w-eilten '^'!!nsnci'hm!^ ciiK' ^-erie ven 7762 und ^er?)csicr»e den veni ameri'laniich'^n Welnn^.i'stcr Will e ^>oppe o:m 15. Mär,^ 1911 tn Pc^ri^ au'l^esN'llicn WcKretr^rd. .^liis^er die^ s-er Le.itun.^ erzielte .'OlirvM.'n^ nuch Men vmeri'^cinisch^ Spielen hervorrfi>qenÄc Ac stunden, ^eremans wird i-n nächsUr Zsil Mtt Hoppe Micrmmenlrejfen. Au? k>er t^schichtc der Schololadc. Der Il^n^e ,'5lori?ntiner Reisende. Anto-nio Car^ teUl m!n It^ilien "»infü^rt^. Die Z^;ii.',nier hat^ten ^'i.c.se^ Geträ-nl icho>n >m ^lnjanc^ d^s 16. Icuhrtiun'derls '^ekanlnt. ihm si^e^ nicht oie 5lult ir nn^edei-ird. «das; ?llvl>c>nc' ven ''iicln'si'eu. (5rib'"chei' ven ^'non. im 1653 sich d^es 6^e^ i'^'-ht n>«.'aen seil.es Wolill?eschmnl?e<' sondern eis Ar.^nei c^ec^en se n ?.!'!!^^le!i'en bediel'lti'. '^ie Zubireituno ix^r 5chvlele'>'/ l^'-intv man in ^rnnlreich erst ^on ^n ^tnlicnern. die ,'^eit in d^m sr'>n!^n. dl^' <'in^ili<'n sein, welche sie <,u» un^ fttnitl^.n'l'cht zuber,' len konnti'n. Knr ^mcrl Me^^onn lieh sich au'^ IMien den lie^ »Ahmten schokolabicr Moro lommen und der ^erzoq von s^»rammont den nicht mi-nder be kannten Kalva^ re. Dvr ech«' A i' eT Schokoilade herstellte wvr de-r LnnonlMer Audtcser. Im Jahre 1738 fabc'zterte in Pa-ris e!n ciewisser Basti.de die erste VmMesc^-kolade, nachdem die Verbessernnig durch Gewürz und V»cmille bereits im Iahcx 1697 w Loulvon vc>n eiiiem Unbekannten enÄ>eckt wor» iden war. Lu-dwiff der Vierzehnte botte im Jahre 1659 einen csewissen Davi'd Chaillon d'e Fcibritlrtion unid den VerkM der Sch0' lolade privilegieirt und so grof; war die Tei?« nähme, welche das neue (Getränk trotz bcs hol^n Preises ?.inid, daß Chaillon scho-n nach weni.gen Iahren unl^e^re Reichtümer ge-slammelt Hatte und sich zur Ruhe setzte. Ein Minstdiebstahl nach sieben Jahren ent« deckt. Die bekannten Wan'dverzieruncsen, welche Pinturicchlo im Ichre 1508 für den Gmi-dolso von Tiencil qemalt hatte und die vor sie-b^'tt Ishren aus Siena aus unerklärliche Weise gestohlen wuchen. sin'd, wie ma-n aus New Hork niel^'t. im Metropolit'an-Mu.'cum dieser LtM entdeckt.worden. Das Mnseum h^te die Verziermiqen in Paris, wohin sie von den Dieben gebracht wurden, erworben. Sie wurden vom Konsulat der idalierrsichen Re« stl^runll i-n New Aorl durch einen italien'schen jtun'ftkenner w edererkannt. Es ist interessant .)n l^n;^'rken, daß das Museum, obwohl es ichou sieben Jahre im Besitze der Verzierungen ma-r, dieselben erst vor einigen Wochen .'sUlNi erstemnale ausstellen ließ. Die itailieni-lche Regierunci ert^lärte sich bereit, dem Mu' senm den Preis, welchen dieses für die Vcr« .verunqen anÄcse.^aihlt hat, zurückzu'erstatten. Dl'e iwlieni'sche Gesanidtschast in !^n Vereinigten Staaten hat schon die notwenidi.ffen Ähritte bei der amerika-nischen Regi>crn.n^ ein geleitest. Dvrfenbertcht. ^'^agreb. Devisen: Berlin 229 bis 231, ^t.alien 537 bis 538, London 561 bis 568, P^nis 1l»18 bis 1022, Praq 189.50 bis 190, 5-chweiz 2l50, W en 2lt.65 bis 20.80, Budapest 35).75 bis 36. — Valuten: Dollar 1-!0.25 bis 140.775, östereichische .C'cDnen 21.50 bis 22. Zarriibl^Ä 50 bis 7.5, französi-'che Franken 1010. Napoleondor 482 bis 486, i>elltsch^ Mark 226 bis 226, Lei 192, dschecho^ sloivuk'sä)? .ironen 176.75 bis 178.75. Letzte Nachrichten Dertrauensvolum fllr Brlond. W.'^B. Paris, 1?. März. jH-aiva^.) Die .''taiNimer Hot noich Mjchluß der Vcrh^ndllu>n« j?en ^desenen. Die Gesell,chülfiSordnunq Wiens bat sich c^änzlich verändert. Die 2 Millionen Ei^nwohner s te-ilen sich in drei Kategorien, bie crste bilden 100 0s>0 Glückliche, die sich allen Lu-lUÄ erlc'ub.'N können,^dic^s sinid jeire Ä>euer, welche die Theater, t>ie eleganten Restauraälis — die Bars und Tiegelr-angel füllen. Die zwclte jl^tex^oric besteht aus de'c gutbezahlten Ärbsiteiklaffe, in welcher bcson^ers die qua» li.ftzivrtLn Arbeiter fehr tMt 'it^iett sin.5. Zic dritte Ä'ategorie, dials ?st ^Ze Vc der Wiener BiVolkerm'1, killdet der Mittelstanid, ^ez». i6i aitch die f!eisti...^''n )lrbei!er rechne, !.re,er Otand hunl^ett u.i) hunq.'rt in des vollstet' Bed.^utun.s. '^t.^sihrel.d niei-'urzen Aufenchalt^'s in Ä'^.'N ilarb ln del '.l.'ähe di's Hotels, i-n dem Ich lo^'ierte, tin ?i'..z^ cm>sch qeb ldeler si.'.111!er, der -.'60 ^troneu Monals-l^ebatt ulld 5 kleine .^tin-der sein eigen nanttte, tvie dt(! Ä''lzr^' ^onita» t^-trlc».^ .^'^ttnqers! . . . di-e-sett drei ipneit infesl»'n ii.k' di.' zn.tjirem»en Fremden, die n,:5 i^iem ku'l um Spottpreise leben. Ein ?.ty.'reizer erhalt ^ür 10 Frciii'en lt)00 österroi chijche Ktvlnien.^ 6.ill Mt^loai^jszvl mittleren Restauramt kostet 200 vithln kann der Schweizer um seine 10 Franken 5 Tacp; d'-nieven. Ich selbst bezahlte in einem netten Restaurant des 5, Bezirkes (Emblerj für ein Gabelfrühstück, bestehenid auS elnem Biertelliter ausgezeichneten WelneS (30 K), einer großen Portion gerösteter Leber (47 X) u.nd einem Stück Brot (2 k) Wsmnmen 79 X, welcher BetrM im jugoslawischer Bc'luta !5 X ausmacht. Wo wird mir in Maribor um dieses Geld dasselbe. geboten? Ja, die Frvntden kommen mi't vollflesüllten Geldtaschen nach Wien unld lernen nm das Leben der obersten 10.000 kennen, kommen d^nn heim uwd schiildern das Leben im Wien, mve ein Amerikaner iin e'>ner engli>sch-Mneri-tanifchen Zeitung, welche Schilderimg in sre'.'e'r Uebersetzung lautet: „Ich möchte nicht uridamwar crsch^i-nen, wervn ich goriaide das, w^s mich wie jeiden Ausläjnder an Wien so schr entzückt, a-uch als größten Fehler des Landes verzeichne. Seine L eicht leib i^ke it. Ich bin ^voi>t die ^cistereich — Tetteln schickt. ___________ Wir ltiimen nach W en nnld dachten ein L^Nd z-u si.niden, dem du'nch die Schrecken des .KriogeS die Möglichkeit genommen wurd-e. sich selbst zu helfen, dem ctber hätte geholfen w^'rden können. Oesterrich ist aiber nur allzU' bereit, sick) gluf d'e Hilfe asniderer zu verlassen, es hat das alte Joch noch nicht abgeschüttelt, um aus..eil?ener Kraft Besseres schaffen zu können. lZ^s wunde «alles, wQs Oesterreich vi>nst viel Ansehen verlieh, medergeschlesgen, um sich vom unerbittlichsten, gvaiusamsten aller .Herrscher — vom Maimmoin— NiSuerdiWZ knechten zu lassen, ^ Allzuviele Ausläniddr ^ lMten Gelelffsnlheit, die Lage Oesterreichs vom o>bjektilven St-and» pu-nkte aus zu beurteilen, mtd allzuviole wi-derlegen in' ihrer 5>e >ma4 die Gerüchte von Not unid Elend, ste wissen nur von Streiks und Pc^rbe'istreitiigkei'ten, vvn Tamz imd Amüsements, mchts vo-n ernster Arbeit zu erzSH-i^n. Das Gespenst des Hungers verb rgt sich den Augen des Fremden und es i.st nicht de^ ren Ausübe, di-e Statten des (5len'ds auszusuchen, da die Oesteveicher selbst sie iqmorie« ren. Somit erschn>eren sie selbst den auswärtigen Hilssakt-^nen ihr mildtätiges Merk. Der Wille i-m Ausland zu tatkräfi'i'ger'Hilfe w-ird schwächer und stirbt lanigsaim ga^nz. So-l7ing,' die Aktionen überhs^upt noch fortleben kön-nen, n:erden sie sich der darbenden Intel-li-genz annehmen. Man ist d-urch Beoibachdung zu der UeberzeuMNlg g'ekommsn, daß das Proletioria.t sich selbst Helsen tamn, da es Ar« beit findet, wenn es arbeiten will. (5s ji.ndet sog^^ immer n^ch ein Ue^briges für Erholung. Dc-H Proletariat s^requent ert freilich nur das Gasthrius an der Grenze der Stadt, der reich-gewoi-tdene Schlächter legt sein, erworbenes Geld i)N den Bars in schlechtem ChampaMer an. Nur die Intelligenz hun-gsrt und friert. Ich verl.^7sse Wien und nchme aiVgem^me Erii'.ni'ruingen an d e schöne Slaidt mi't mir i'N mein/' nüchterne Heim-llit. qenau so wie alle meine Landsleute. Diele l5rinZ'erumien sind lchön sür uns. ober.ein Unglück für jen.S O'sterreich. das aus sr^>nide Hilse angewiesen i"! und das den Schein ge^qen sich hg't. Ich niiwne Oesterreich ml.t einent Gerippe ver-cilnch-'n. toüe Gewiltenlosigkeit m't Flit-t<»r und Tan^ maskiert hat. Solai^ge es die-si's Nank^.nMvand trügt, d^cf es auf freund-jchastllches ,in^ (MmchberekZ^iHun^^ i^echnen" 7 ^»oolwLouG.^ Vk. tzi -i.. ^ «qt Dasvlierrelchifchevrovlem Bo« unserem lkorrespondentea.) '! WI - n. 14. Mür, I9S^^ - E- ist dos Unyll» i« Lesttrrelchkr,, duU er sich stets in Extremen bewöstt hat. Da betteln hohe Staatsboamte für i>ie hungenvden blutleeren Kini»er vnd pldtzksch wÄ» die Welt mit der Nachricht überrascht, ein Herr Reitzes ha'be bei Auktion im Palais Palffy den Schtevtisch Napoleons deS Ersten um dreizehn Mill'clr^u Kronen ersLan^n. Das ' wäre das >:ne Beispiel des ll^tremS. Das zweite sollen die BorgSnffe, die fich mn letzt«n Damstiay an oer Wiener Universität abgespielt halben, dartlm. ES brechen die (kpiM. N'?N der alten 1848er Legionäre in sine Bei> sammlu,.^ ein und sprengen sie; in einer Ver. sa^mmluv-g, id!e dqhu eiirbenifAt wurde, mn den Äeribiensten derer gerecht zu werden, Pie einst für die Ideale der Demokratie iHr blm verspritzt hal,cn. ^ ' Darob am nächsten Ta^ großer ZärM w» Wiener BlStterwalde. ^ allen Tonarten wurie der Borfall bediouert und allübervll klang es ditrch, der akademisch« Boden dÄvfe nicht so entweicht werden, t^aß e^ wöchige Z^der durch blutige Pri^eleien ihren Ablichluß. finde. . . - ' , Wir spra^n oben von isen Extremen beS^ OesterrcicherZ! Niemand bediwer^ mehr, als gerade die dcutschnaNonvle Stu-deivtenschaft, d-ie letzten bedmierl chert Vorfälle an der Wie' ncr Universität. Uns- liegt es sicher f^ne, ckMvinistische RegirnMN, kommen sie von der oder jener Heitel zu söodern. Wer aber d.ie Ueberflutlmg der ersten Hochschule Oe-sterreichs -durch d'e OstjnZjen selvst mi-terlcib^ hat, d^ln wird nlanches verstärck>'illch erscheinen, was amdsnen unibegreislich P. An der Weener ailma mAer SwMin'^t heute Juit>a und seime Tätigkeit hat e's /dcchw gc-bracht,' d^ ^ die wemlgen Grö^n, vie d e Ruidolphi« als arlchem'i'sche Lehrer nioch in ihren Reihen zahlt, Schlnsilcht nach einer a-uSländliische» Ae« rufung tra^n. Es lohnt sich für den W'ener Hochjchulpriofefsor ob^n mcht mvhr, am Bor« lefetisch^i vor einen, Kollegium z^ erscheimek,' dem die Wissenschaft niM MrMuih werven soll. Schon geht dit; RSde dovo«, daß der' glälrzenidste Vertreter der bo-tanilschen W ffen-schaft, Hofrat Prof. Dr. Vettst ei«, der Wiener Hochschule den Rücken kehren uch noch Berlin libersiedeln will. Verlieren wir auch diesen Gelchrten, d-am, ist die Wiener Universität bcttiel<»rm jMvovden, so «mn VV die übriqen Hochschulprohesso««, die sich i« ih'LN zerschl ssenen Kloödern scheu uild zag« Haft volbe^orüuTt» müssen a« dem in koft» bare Pelze gelloSdeten Schiobert-um, das War keine Bildung, dafür oiber die Ergenschaft den Prof4 zu wittvvn, a^ich dort, wo er sich iin Leichendünsten zeigt. . . . , Und ülbcr dieser trlzben ErschMunyen Bild waltet nicht weife wie eine Mutter, sondern töricht wie ein Berfchwenlder. d'ih Nati^'nal-versammluing. Wenn i.m alten mqnorch sti-schen Parlament die Parteien oft hart. an-, ei^uainder gerieten^ wenn diese ZerklüftmMu auch den Zcrf.:ll der chemaligen Monarchie herbeigeführt haben, so hatten sie doch daK Gute, ^ e Geister aufzuQaren. Ueber den Wässern dor 3dcde schwebte doch immer ern Geist. Hou'te plätschern in den Debatten der NLitionalverjammlung die uferlosen Reve». feichter Schwätzer und verschlammen im»« -mehr und mehr den Böden der BerstSn^ung tu l unseren Nachbarstaaten. Wer soll an de» Ernst einer Voltsvertretung glauöen, die kost«: bare Stm^iden vhrer Zei^ damit vergeudet,-Debatilen üiber eln gesprengt? Studemenvcr^ sammlunig zu füchren» disweULN draußen in' diir Weit Tauifende von K-ndcrn wi^ch V!'ilch, schreien und der BuicheStanzler Dr. Mayr ' nach Londe-n einen Emnossayaing unternimmt. Wir sprachen einggt Se'. amr 'j^rden und D sferemkalproibleine, zu deyen dieLlM^rittimentafein nickt ausreichen» ^ränc^n sich hmifenweise in'die Berechn-unqen hl^r N''^ion'aj^ökonom'e. Ma« arbeitet?eht mir noch mit astronymischen Zahlen. Un-be^reiflichkeiten wk^en gesprochen, yeschrie« ben. flesordcrt. wvill'qt. vei^veiqert mit ei» ner lä'Paen Selbstvl^rstSndlickikeit. dost noch ?p.?tere l^eschlechter doritber erkleichen werben. Als nach dem deutsch-'französischen Bismarck von Frankreich die-so oft ^^itierten Milliarden Franken als Kri-eqSentichä-di^una forderte, fiel die-stanze Welt vor staunen und Tchre«? glatt auf den Rük^ ken. ?^üns Milli^arden! Unerliörte Summe! So viel Geld Mt es ja garnicht, Frmik' reich bat die UnmSLchkeit in der kürzciten Kit doch unid sein Haushali war trotz des ^verlorenen .Liestes nicht sichtlich ins Wanken qeraten. Aber lan^le noch schwebten !d:ese fünf M lli^Mn der Menschheit als et-jlvas ünermefllick Gewaltifle^ vor. Und heute? BaS sind für un^ fünf Mit-ilwden? Eine lacherlich? Win.^iffkeit w wirtschaftlichen Ncltiproblem.' Sine kleine Kurs-Differenz bei einer finanziellen TranS-aktloi^. Wir haben uns an aa-nz andere Zahlen sse-uiöknt. an astronomische Ziffern, die allein «^eeiqnet un^, s^el^nde Wertv tmszudrücken. In Brüficl spricht man sevt schon qonz ^'eutlich von 2.^ Mill'arden Goldmark, die Deutschland als WiederqnMachunq ^olilen soll.^ 5-50 Milli>arden! Da4 Mn^t.' Das wirkt. hat Re^onn-an^. Denn SM Milliarden Yolldmark sind — <,strM0misch Wsffedriiät sv etw'^H w ai^der'it'li'lÄb o^er auch zwei Billionen Püviermar't. '?llw wird 7^'utschlü??'d Mci B!lli-onen zahlen mnisen. Biielleicktt cl'wc?Z weniger. Vellcicht ^etwas Ifl. diosen Ni.'!l7ion<;n .k0'sm!1^ch''r Vk!' ^iffe cs M7llirlich auf ein paar .hun- dert vd.'r weri?'''c:r nicht -mehr.oin. Aber ei-ne richtiae Vorstellmta von ?>en Summen, nm.die eS sich l'andi'lt, wird sich ein aewöhnl'chci^ Zeitasnosse doch nicht machen können. Auch nicht stber die Art und Weise, wie solche Beträae beschafft und be-zc.lilt werden können. ES ist auch das Vrste. Vem»^ einfache bikffeMche MentaNtSten die Mong solcher B lli^nenprobleme den — Ast'Vnomen überlassen. Vlst dem Krbefle hat»e Va« De'ttfche Nesch ewe Staatsschuld vvn 6 Milliarden. Heute beziffert slch die Schuld noch lainq vor dcr Zatlung'der Mederssutmachung auf Milliarden. An Paplerqeld ftab es rm Deutschen Reich einst kaum 3 Milliarden und MM hatte vor dem Kriest ma-nchmal seine Rs>t, ei-nen Hundertmärfschein mifzntreilben. Gsld und Silber driickte d^e Tascksen wnnd. Ntn ist (^old und Silber lanqst aus dein Vor« kehr geschwunden und befindet ssch entn'eder i-m Auslaird »der in den Verstecken der .Hamsterer. Dafür ist das Re ch voi? k)s) Milliarden Pli'^ieiMldnoten i'rberschwemmt Einst mach« ten sich die Dö'utschen über di.? österreichischen „G^ifdan^ett-el" lnstva, heute zirkulieren 'M Reich Noten, die main nur mit Vorsicht an' ^'.^sll'sen Nti^isst. llnd M Milliarden! Und die Notenvresse arheitet sle'sii't? weiter. Sie mu?». Dil^ Beamten, die Eisenbabner, die Postbe^ diensteten, nlle, alle wollen ^euerunasznlal''en tmd ^e-Ivst kiie Ardottsioien fordern m<^ir ?0lin fiir die Arh^-'^t. die sie nicht leisten. Woher düs v'ele Y>eld? Nr'ten>'rl'ssi.'! Aber a-uch in den niedrigen Reqionen herrschen Za'l'len, die einem Schwin'del verursachen. Der ehemalig .'c'erzoq von Braunschwe' ft, dor Cn'Mb^i'senid, fordert M Ent s'^ch ädiaunfür seisp^n Belitz oom Lan^chen Ärannschwevst mch^ menicfc'r isK eine Viertel Milliarde. „We l er ltandesacnncisi leben mus^." Muki er? Darüber darf ntan lxnite aeteilter Ansicht sein, jedenfalls er^^uc^te die Foi^derunq helle Ent-rüstuna. '-?.^ieli' wollen, ihm. dcni^ Ellmk^er- land. 5:bst. Di< Filmdiva Pola Ne-iri isl nach ?lmcr'ö.^ enaaqi^'rt worden fsir drei '"^ahre. Sie b('kemmt jäl^n'ich S.'»0 0l)0 Dollar und da-iu Kostüms und fre'e Reise. Das macht säkir-lich nacki hei'il'acm .sturs et^vn IS Missionen Mark. Uud »vcnn die Pola in dici Jahren 50 M llionen Mark erspalt ?^ilm! Auch ds? Satt^rsprel fehle nicht. Ew sud» deutscher Bauer verkauft nach langem Feilschen sein fettes Schwein einem fernen Herrn für I2.sW Mark. Alle Achtung vor dem Schwenk Und auch vor ^m Bauer, der sein Schwein so hoch bewertet. In funkelMlgel-ncuen scheinen erhält er den Kaufpreis. Nackträalich stellt es sich heraus, daß die Schc:n>' alle — falsch würen. Alles lachte und sreuke sich, das; dem — Banor sein Recht gescheljen ist. Und zum Zchl'lj^ noch eine ,^ahl. eine Win-zi..i kleine Vor einer Villa iil Frankfurt standen im ^omlner drei Tabafftauden. Tabak ist vteuerobjekt. Der Villenbesitzer bekommt eine Aufforderung, fünf Pfenni q Steuer zu b>.'.^c!ihlen D>ilbei wird für zwei Mark Papier beschrieben mid der Steuerbeamde bemiiht sich persönlich, die fünf Pfenn!'ffe einzukassieren. So zu lc'sen lin allen Zeitunc?en. die ihr^' Glossen über den heiliqen Bürokratius machen. ?)eilksche Zahlen! Sie qehe'n einen? nicht mehr willicz in den .^ops hinein. Der einfälti-tZe ,^eitqeno^!e flibt das Denken auk, we'I ihm doch die Fähigkeit fehlt, diese astronomis6?en Begriff? im Gewaltigen, wie im Kleinen rich-t'g zu erfassen. . R. Lenzesleld - Lenzes-freuv'. Einsam steh' i^ch im Gtünen, ' In oll dem.Keimen unid Blüh'n, Und sehe ciljifslich.^ Menschen An mir vorüberzieh'n. V)öre sill>ernes Lachen. ??nhl' Blütendust um mich her. llwd meiive Lider sich senkm, . Ao mait. sc» tränsn^chwe!7. -??:mmer will i6i sie sehen. Des Leni^es subclnde Vrckchf. D'e mir mn's neire nur slieszen ' ? Die e'lten WunÄen macht!--- ' ' -Wie 'ck'nell. ach wie schnell ist all das Blü'^en ^a^bin! sebert wir die Älütenprocht de^ ^^en^es. i^'t si<' >'chon ar'lv'» chen dem s>min,s'rl'ch siypi-ren Wachsen, dem Reisen .'?^c'rbstes dem Absterben des Min^ ters. Dl''s -art^' der Biie''en wei'n,. iäb^n ?l"'ffsem' men M's in kalt'^'. unerb'ttl'che Eintönigkeit des Winters versinken lästt. mit der uns auch der ^chn^ezeuber nicht völlig versöhnen kann. Kann es u'Ns dn der ^kMich frisch duft-enden Scholle steil?!^s wie V'.rl^eisz' unq auf und cius den» Fleifze w F^'l^ unl!» Garten kommt e'- inls wie >)offnuna und Andacht enhae^ien. Selbst im Strl' glinstlich erschc^inenden Schönm. Es wi'r'd euch in spateren, ernsten. Manen Ta-qen ein unverskelilbarer Schatz sein, fa i?lin .>^te Lohn für eure kindlich reine Empfänglichkeit für alles Schöne d>Z Lenzes! Und wem: von fern und nch die OsteVifsnckelk ttinqen, besonders fil-- jene, die, dem Men Metrschensve-^vühl ents'loben. k,mm überkomm' such ties?r. seliger Friede. D'v Weide wieqt sich lächelnd am Vach. Goldgrüne Schlt^c»- flattern ihr nic^ Seiv ihr schon wach? Blausternck^en ist erblüht ül^.'.r 'i'^acht. Und di>' schelmische, fu.n-si-''' Ssnne lacht: Gib acht! Es tönet von^ weitem ein silbl'rner .^la.Nli ^ Jit k^as schon Osterctlockenaesaiik^? — Dauert'^ noch lanq? Lasset !hr .«^'nospen das Fr-^al'n un-d Beben. Die Antl^nort mvst Astern, ?r-r,"ssilin^. ^ Leezen Sel!»er euck s^ben. P. 'Z ^hr Magen ist nicht in Ordnunq? E'niz.' ?v'll!."t'' sii^d ont! ^ 'i'chachf^ln 1Z ??. Echte schwedische Tinktv' l n'osze Flasche K. "i.^ockuna uird ?^orto sl' ^'arat. aber billia't. En<^n ?^eller. Stuöi^-^^ ^onsa. Elsa^ilaftl82. Kroatien. 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