Laibacher W Mmg. Nr. 74, fi >,. h»lbj ft. »» j»«k l^ie Zustelln»« i>« H«»« Montag, l. April. 4 Heiln, » ll. «r»»«« pl zeU« « l» : »ei »fteren 187«. Amtlicher Theil. luvbl^" ^llnistrr für Cultus und Unterricht hat den jMlerendln Religionslehrcr am Staatsgymnasium in Nichtamtlicher Theil, Ungarische Staatssinanzen. lveij, ' ^' '"^^ ^^ ^' ^" direkten Steuern im b°n ?«7 ""^le sich präsentierende Mmdci einnähme ^sen 1'?^ ^ ^ lediglich eine natürliche Folge "?? V . l^chbem in den drei ersten Quartalen ^!wk >! ^"^^ eingezahlt wurde, als in der gleichen Üt i??7 .^"2 l87l!. folgerichtig im vierten Quar-h ^^ ein geringe " ' ' ! geworden l»^ " Ergebnis in !>ürn l877 8.h4^^en jenes der gleichen Periode l87»'» um ^ »> ! "' ^ ^' günstlger. und erschemt demnach Vlin^^ "^ be« ganzen Jahres 1877. ungeachtet der Ilz?7 emncchmr von < ------' st. im letzten Quartale «llz l>'."? ganzen uin ,78 st. 35> lr. günstiger sahen «."Uhlesergelims ^"^'^ ^)'k bei den aemem« ^^^" vorkommende Mlndcrausgabe von teller " N. ^ kr. rührt von den bis Ende Sep. ))lt A'^ vorausgeleisteten Ueber: ' her. l'lgt. "^nung derselben ist im letztem .le er. ?bstclttm.^ ^ g^enwärtigen Ausweise nachgewiesenen »m.i ^" '^'' l.<^22 st. 02 lr. ,st Nlcht nur die Vd^W^ch,.. . ,- ,^ w.lchc^.^.'7^..l ^ ist b/, "sen ^ Elchen wold<-n. !i'n^in selche ^ " auch jene A^tattung mit > ^ c»uz ^,»" "" Voranschläge prälimn^...... . . ^natw. "m ^""be zu le.stcn war. well tne Netto, ^hrun" !'" ''."'"! durch die " 'q der > 2^'" "onen m.t ., ,. Ve- ^I dw'' ^^ ^^'llnunarr zurückbliebett. Drr ,n Mbf,>'" ^."lläblslbens auf Ungarn entfallende ^l kl, ^lt l.tt ^s>"uz .„^ d.c . ,., ui,d Pflege des ' itl, Mt illiu,,, «.^^be aejleUl haben und wen,- <> Die M.?p"n und ( ,,e «^<" aus ^'^ "'^el", l^n und bie'tt ?"«<' was der ^"." ?" Tarwinismu« eine Wahr-° ^ "^ ^" l"rz^lte dessrlde., Profesjo. Häckel ^>!«,?"chl« °„ ^ der Lärm br, »«,«,. ^! ^'N ez' ^urde man d^e Töne bcsjelbcn vern? " ^'da^r U'° "m w.mg. ^m.lien. ,n ^ ^. H ez inV"' w„d ^„„ lann ^ lst ^ " Mindesten« U»/XU) .h l " zu verwunden,, daß on H emcl !'» st. i livn c.___ ,. ., dritte H, vislfpieler und zcder zehnte c diesem Instrumente. W" ^ .,^ ,^. spiel« m Wien »st. da' lucnz s!^ Musilschulcn ^ In dsn wisr^lllen werden jähi lich <» ist sj„ j> l^es lann es sen, wer . ' ^l. o,r den q.. ...... -' , - - -""' "^' wcr s! ' imr hat. der j'ch zum er mlt einem n?'^ ........ ^ >, ll, l in der neueren Hc>! ^, ,!nq eine« The,ls bri ichtend. Kon it wird. stu«! '""''..... -»,.!". -. - - ,-,fs u, s, W. haben gewagt. >. und hnben Nr'hdem s?n nen tanisch! Ich muß dah »ch lnn Anlunyen trage, das p" <" ... Ks,l , ist die »lallenische Staqume ^ "7i Ohren vom Klavier. a an qutem Gsjunq 'Ul an«,» besucht und wurdc auch schlrchl ui ii find nun 1"-''"' "' '" ins T,^ und sind r» die D' ,4- ' ' ^l ^.> ^.., so das- mme W, .uio jlpl ili ' , dif !IN? IV, !rd und dle '"' ! Aucie?! tr^ien. «s»v^ den Ausweise« mit 6.264.022 st. 02 kr. sind demnach für gem?! n«gaben pro 1877 im ganzen veraus« gabt >.,......ill st., und hat demzufolge die Nbstat. rung in Gematzhelt des oben erwähnten Ausfalles an Zulleinnabmen um nahezu 2 Millionen mehr betragen, ^ls der durch die Telegatiulien festgesetzte und lm gemeinsamen Voranschlage prälrmimerte Betrag aus» macht. Oeftelreichischer Rnchsrath. ?«. Sitzung de« Herrenha«se». Wien. 28. März. Der Vorsitzende. Iürft Cailo« Nuersperg. widmet dem Nndcnlcn des verstorbenen Mitgliedes des Herrenhauses. Professor Uittei v. Arndts. einen warmen Nachruf, Grgenstand der heutigen Verhandlung ist der Bericht der Budqetlomnnssion über den Etaatsvoran« schlag und das ^inanzqessh pro 1878. Nach Verlesung des Berichtes nimmt Fürst Czar« torysli das Wort und legt daa/gen Vc-rwnhrung ein. daß auch in Zukunft das Äudgel dcm Herren» hause in letzter Stunde vorgelebt werbe. Das Aogeord» netenhaus mö^>- -" ^-- ^crrenhause möglich machen, auch sein vcr' l-s Necht zur eingehenden Berathung des H^ fall.)' lyms Nechlx . , , aus. bah bei dem ," ten aus diesem Wege. nämlich bei der Vorlag .... Budgets, wie sie Jahr um Jahr wieder^ lehren. Oesterreich seinem finanziellen und politischen N '' unter der ^ast unseres a nm jrden Preis nach einem ron dci !>enden. wohlüberlegte: Plane erlcichtt.. .....>., ...... Gras Leo Thun spricht aegen die im Finanz» s/' . ^ Umwandl aus tn, isnden schwr! 1nlld in e> ^.....« rung unserer , iisie angestrebt und ebenso >l ' < als o?^ .-.,",...- ,. f i von d' i an pl ,...^..., ^^currn sd^........, ... traft in gewissen Klassen der B Redner fleht d '" '' teruna, d^r ^f> dcr ^ jm die ,, >n,^. Hellte ,___ .. . >, nan di,' 7?i,i,i. ... '>o^ möqllch se,. dem endi otte vo, '^ '!'v ist aegen ^— "" mii>>^> .nln.<> !e — die gl;, l»e dies nicht. — «st suche man auf auoereu cO^lcttn Hrsparungen einzuführen, und was das k , , sei: man möge leine neuen Schulden machen und dadurch autßiebige Hilfe schaffen. Feldzeugmeifter Baron Koller: '<<' dai.-------^„s^ns "^llen ist, da ja das us einer der welcher die einzelnen '^Pm des Budgets u:udrw'lUlgt, Den schweren Bedenken dee Grafrn Leo Thun stimmt Rebner bei, jedoch mit dem Vorbehalte, daß es den gesetzgebenden Factoren im Vereine mit der Regierung durch Verminderung der Ausgaben und Durchführung der Steuerreform gelingen werde, das Glelchgewicyt im StanishcnMalte hsrznsjfllsn '' relis macht darauf lli:' von <» ^iliK'ii vor« gr! ,ier das,, nes vl, ......... Ul! ds ^Ull !., ! Aunoul!'.'. ^r: M darauf >,, ,^h er selbst schon vor Jahren vor einer allzu sanguinischen Auffaffung unserer Finanzlage gewarnt habc. Die Auslagen unserer Verwaltung sind keineswegs im Verhältnis zu anderen T< int, man tann eben durch Er» tennis 5' i^iml^ ds? Gleichgewichtes im nich: l ndig lst es, ,.; >,,« , '^' t"'"^n, - und di< ,i>^^cyl, dah n^ id^aima der ve uno , iuf» ^..''<<-"<" , .,>,.. .^.. ^^ an nur um wl Worte, welchem der Mlmfter lnnerlel Berechtigung zugestcht. Es wurden sodann nach einer limgeren Debatte, an we! el» rnrl . . ...^ ^ ........... !,fil» , die Positionen dee pro ,"<" bis inrl. Kapitel IX an« genommen und die Sltzuna . i Die nächste Sitzung findet uwlgen slall. S20 364. Gitznng Res Nbgeordnetenhauses. Wien. 28. März. Der Präsident Lr. Rechbauer erhält die Ermächtigung, den >3taatsv0lanschlag. im Falle das Herrenhaus an demselben eine Abänderung vornehmen würde, sofort an den Audgetausschuß zu leiten. Die Generaldebatte über das Einquarrierungsgesetz wird fortgesetzt. Freiherr von Poche (für) vertheidigt die Vorlage. Das Reich würde sich für Kronawetters Vor« schlag, die Bequartierunaskosten zu tragen, bedanken. Der vorliegende Entwurf sei in vielen Beziehungen ein Fortschritt. Dr. Monti (gegen) erklärt, die Kosten für die Unterkunft der Armee sollten als eine gemeinsame Rnchsangelegenheit behandelt werden. Dr. Ofner begrüßt namens der Gemeinde St. Polten das neue Oesetz mit Freuden. Auch Wien würde aus demselben Vortheil ziehen. Dr. ttronawetter hält seine gestern vorgebrachten Aufstellungen fest. Landesvertheidigungsminister Freiherr v. Horst »eist darauf hin. daß der üntwurf im Tchoße der Gemeinden eine günstige Aufnahme gefunden habe. Die Armeebequarrierung ist schon durch die Ausgleichs« gesctze von den gemeinsamen Angelegenheiten ausgeschieden. Auch die finanzpolitischen Bedenken sind dabei maßgebend. Für die vom Abg. Dr. Kronawetter geforderte vpl!> Entschädigung für die Privaten gibt es knnen !. und es läßt sich bei den großen s^....... ^—,.sichelten auch keiner finden. Wenn die Transenualunterkunft in Wien so theuer zu stehen kommt, so rührt dies daher, weil man daselbst die Offiziere und die Mannschaft gewöhnlich in Hotels einquartiert. Jeder Staat der Welt wäre aber zu arm, um seine Arm^ in Hotels unterzubringen. Nach den praktischen H>' n in Oesterreich stellt sich die Sache so, daß ^ ^ineinden weniger über die unmittelbaren Kosten der Einquartierung sich beschweren, als darüber, daß " - meistens nur auf einzelne an Knotcllpunkten ... ^cikchrs befindliche Gemeinden falle. Die Regierung war daher bemüht, eine gerechte Vcrthellung dieser Last ^ " -' '?n. und außerdem oadurck, daft sie bei dem ^ nsein von Kasernen dl> -a. auf da» Siebenfache des bis« hengen B' ,, ' ..,,.^t. um die Lust zum Bau von Kasernen anzuregen. Liefer Weg ist gewiß richtiger, als wenn die Regierung au dic T' '^on mit einer For« derunq von »in b,s 7N Ä für Kasernenbau h' ' widerlegt hierauf ». , ,, . , .. l von Kronawetter und Kaminsli und cmpsiV'ylt oem Hause das Eingehen in die Spezialdebatte. (Beifall.) Nachdem noch Dr. Ritter v. Edlmann. Seidl u" ' ol für das :i in die E. ., , cn, wird dicsc... .... ^yr großer Majorität angenommen, die Anträge des Dr. Krona-wetter aber abgelehnt. Die Paraaravhe 1 bis 7 werden nach längeren Debatten, an ^ tter. Dr. Ezer- lawsli.i...........^....,....,........icrFreih. V.Horst, Ritter 0. Krzeczunowicz, Freiherr v. Gudenus, Fürth u!^ " 1 v. Obentraut betheiligen, un^ verändert üien. Nur bei werden in d^m Absah, wo e« hccht, daß zu gelten kal d.is den im ^...........:..-^, ^ -v setzenden > ,lngen entspricht, auf Antrag Ezer kawsti's di^ <^!.'llc «ii:..... blichen" eingefügt. Die Debatte wird hierauf ^ n. Ritter v. Kalllr uuc - inteipellieren den Unterrichtsminister wegen c ._.Weigerung der Errichtung einer deutschen Schule m Brody durch den galizi'''..... ^...^'.-.-'^h. < ^ findet Samstag den 30sten März jian. Rußland und Rumänien. land ^ , ,.,..,, der rumä! immer vom 27. v. M. erklärte be« lanntlich dci ^. des Aeuhern. daß der Friedens« vertrag von < mo mr Rumänien null und n^htig fei, dl. ''lben bei allen M/ichten ^........... ' wird, zu P ,. Der Vertrag sel eine Geißel für Ru- N' .^.. .... ^. >,^ Occupation des Lande? d Man dars demnach an- die ,. Kadl>- stand gegen das l Szene. Herr »ogr . der 5 de« Neußsrn. ha; .,.^ ^ all. - ^ «l 3 ,m Auslande eme Note gerichtet, r< ^ " 'olgenden »uszug ver< veröff geHelme Slyung u: aver im voraus, deii,,..>-'..', ...,v,<.^>c zlr mu ocm ^k-i^,^ und dem Buchstaben meiner offiziellen oder vertrau-licben Noten und Depeschen un Widersprüche stehen sollten, das formellste und kategorischeste Dementi zu ertheilen. Das jetzige Kabinett hat eine feststehende Meinung, einen festen Entschluß: Es ist entschlossen, sich ill keinerlei Transaction mit Rußland über die „beßavabische Frage" einzulassen. Wir haben die An« gelegenhclt vor die Großmächte gebracht; an ihnen ist es, zu entscheiden, und selbst da ist es noch nicht sicher, daß wir eine ohne unsere Theilnahme getroffene Entscheidung annehmen würden. Bei diesem Umstände bitte ich Sie, die Politik des Ministeriums laut und energisch zu betonen, welche darin besteht, jedem Trans-actionsvorschlage ein absolutes Xon pouguruug entgegen zu setzen. Dieser Beschluß wurde von der Regierung noch am selben Tage gefaßt, an welchem das Retro-cessionsverlangen an sie gestellt worden ist. und derselbe ist seitdem zur Kenntnis der Großmächte gebracht worden. Die Regierung würde nicht begreifen, daß nach formellen Acten und einem so kategorischen Schritte noch bei irgend jemandem Zweifel bestehen könnten an dem festen, aufrichtigen und einmüthigen Beschlusse: nicht zu transigieren. Gez.: Kogolnitscheano." Wie dem genannten Blatte weiter aus Bukarest gemeldet wird, hat Minister Kogolnitscheano im Ein« klänge mit seiner Erklärung in der Kammer die divlo« malischen Agenten Rumäniens im Auslande gleichzeitig telegrafisch zur Abgabe der Erklärung bei den betrcs senden Regierungen angewiesen, daß Rumänien den russisch-türkischen Vertrag, so weit er Rumänien betreffe, nicht als bindend betrachte. Eine detaillierte Note an die Mächte wegen der Rumänien betreffenden Stlpulatiunen des russisch-türkischen Vertrages ging am 28. v. M. an die rumänischen Agenten un Auslande ab. Ministerpräsident Brattano ist nach Wien abgereist. Der Ausstand auj Kreta. Auf Kreta ist es den Bemühungen des englischen Konsuls. Mr. Sandwich, im Verein mit seinen Kollegen von Italien und Griechenland gelungen, emc Art von Waffenruhe zu stände zu brlna.cn. Die Anführer der Insurgenten haben sich zu einer solchen Eoncesslon. wie sie es nennen, nur mit Widerstreben herbeigelassen, weil thatsächlich das ganze Innere der Insel sich im Besitze der Insurgenten befindet und die Türken ausschließlich auf den Besitz der befestigten Punkte be< schränkt sind. Der ganze Verkehr im Innern der ^ ist in den Händen der Insurgenten, und die Tu^... communicieren zwischen ihren einzelnen Positionen nur auf dem Wasserwege. Wenn die Inw...... - sich trotzdem zur Annahme der vorgeschlagene ,uhe bewegen ließen, so geschah dies nur mit ^)iuäjlcht auf die m den Städten zurückgebliebenen Griechen, deren Besitz und Leben durch eme Fortsetzung der Feindseligkeiten gefährdet erschienen. Dieses von Mr. Sandwich in den Vordergrund gestellte Argument verfehlte denn auch ' 'tung nicht. 3K ^ )iten Hf^ kriechen eröffnen, ohne sie vorher davon r..,^------..;t zu haben. Wenn eine dieser Bedingungen von den Türken verletzt wird, so ist das ganz- Ueberemlommen als null und nichtig anzusehen und ' die Griechen alsdann die Femds^liiif^iten wico^. ...,,.:?n. Dieses Ue! inen soll bis zur endgiltigen Regelung der An.^n-l^icheiten Kreta's durcü den euro-V'i'ick-n Kongreß in Kruft bleiben. Es rief Pi? Niedermlsnahm«' des V,iue3 der .^ :l Nieu . ^ _____ ., ___lat April ,, nen. P,e beiden 1 werden heuer, m,t Aus« i,.il,m' ^' Mitteltmufs, llnlcr D<,ch gebracht werden, der Sockel des neuen Hofburgtheaters ist verseht, die Il>h" 1878 und 1870 sind dem weiteren Steinaufbau geww met, und für diesen wurde ein ganz auserlesenes, u^ vergleichliches Matermle gefunden. Zur Deckung 0" Steiubedarfes für die statuarischen Arbeiten der H^ muscen hielt Herr Freiherr v. Hasenauer ^"^^"^ den reichcil Steinlagern an der Südsvitzc Istlunö ^ Besuch dieser Brüche gab unmittelbaren Anlaß i" ^ deraufdeckung eines seit Jahrhunderten verlassenen Nome bruchcs bei dem Orte Pomer nächst Pola mit den 001 züglichsten Bausteinen, was Härte, Tragfähigkeit " Weiße betrifft. Der Vruch war mit altem Schutt g' füllt. Die Ausbeutung des Bruches ift organisiert. Inn , halb zweier Jahre wird er beiläufig ^bM) -Nltitt^p Steine für das neue HofburgthealV ' ' rn, also" 3er als Preußen. — welchen der Scgcn der aucö in Hülle und Fülle gibt. In drastisch" ^U wurde das wunschlose Glück dieser frei ssrwordenfi'^ eigenen durch einen Tialog zwischen 3' Ortsvorstande illustriert, dessen immcrw» , „ ,>^ lautete: ..Wir smd zufrieden' oder ..Michel"" D> liegt daran' " ' ^ ' dicscr » ^z, rung steht d. ,, 'l^'^ihlel nähme der Uniform tragenden Personen. >a" ^ d>l Gesammtheit aus verbannten Verbrechern ^!.^ 2t' jedoch alle hier genöthigt sind. durch «rbllt ^ ,^ bensllilterhalt zu erwerben, und in dcr ^^ .. ^L^ Vl-ria^qenhc,t abgeschlossen und ein neues. beNc ^ 1 haben. Bilder des Schreckens ^tc" ^ B ..^.,...^n auf ihrer Wanderung durch die ^ ^^len, zur Kara-Bucht, wo die Rennthlerherdc» ^"" ^gsB' vom Milzbrand ergriffen. ' "unge" ^ her verbreiteten. Unter >» , , " ^s^ ^ die Expedition von hier d,e Muckreije a>l "^. hMN '." es ihr ein Schamane verkündet hatte. woYl"^B^ Europa ein. Dem fesselnden Vurtrag wurde lebhafter Applaus zuthell. «> 5" -(Ein ungarisches 0"«^"^"^ l alten Chroniken werden oft Wunderdinge " ^Ac'" l.gen erzählt, welche ' '" «u d-- H und ähnlichen Festl,^ "U^ ^. jüngst wurde in (Hödre «n Ungarn ^, Zcit ^ die sich jenen Gelagen einer längst ^ -.- ^ ^i U'" ^, annähert. Dem Feste wohnten 5i "^s^uch fH :i Zentner Fleisch ü,an nur - ^)<> ^jj ferner wurden l)t.,.,..^t 2O' ^' «,.»(jicr. ^>l Geflügel. 25> Truthühner, l, Kälber. ^" ,,zhlte ^ 40 Eimer der besten Weine und ganz ""9" ^c» ^ der gewöhnlichen Weine Das Fest d"" und Nächte. gl„Z«e, — (2<>X Menschen rrlr unle^ ^str^ mmtth meldet der Telegraf eine f"rnd„ 'drtnach6l^^ kehrte, aerieth a. ' c"l" f."s < ""' ?,»'"^ l,ci^„i„,. ,„„.. , . Go" ". !" stürm, schlua um ,md ,^ ^ rcttt^,.tcl ' ................'"« ! us. welcher d !uulzc^eltcn liegen nucy mq,i ",' ^ ^ ««I AMernes Segel. Uebungsschiff fttr Matrosen und I«77 ' ü?" """ -^l Tons und wurde am ? Februar fabrt '"/^^'n°uth in Dienst gestellt, um eine Uebungs. al» .,"l? ^knnuda anzutreten, von wo es zurückkehrte, "» e, seinen Untergang fand. luu V^'k lt often der Pariser We ltausstel. Welt .c ^ ^" "listafette" vernimmt, sind die für die lion- ? '"^ ^w'U'atcn Kredite bereit» um 2^ Mil« bei >>" ^'^" ""d wird mithin eine neueGeldfordrrung diel-tt , """"n nothwendig - doch ziehe man es vor. drin«? "»^ "«h der Eröffnung der Ausstellung einzu- Hh 7" Bussen und Türken.) Aus lionstantinopcl sM- - ^""°" geschrieben: »Der Friedcnsocrtrag ' " ursprünglich den Titel führen: „Friede von San bitte? ^ Konstantinopel.« Allein auf besondere Flw Kontt . ^"lt^ln3 blieben die letzten beiden Worte „bei nMntmopel" weg Als ob hiedurch an dem Demüthi-linbil^ ^" Ut.roerlagc etwas geändert würde! Ein der U"<^ ^ "" "' baß man zur Ausfertigung ist e» ^?"lt — goldene Tinte verwendete Uebrigens ^ «"glaublich, welcher Umschwung in der Stimmung Nock Vevöllcrung eingetreten ist. Vor einigen tzton,^ ,«""§ ^ussrnfeinde. danlcn heute die «ewohner illchtn m "^' ^b die Russen da sind. aus dem e,n. wtrlfn ?"^' weil sie mit dem Golde nur so herum-W N.4..« ^" Vazars kann ein gewöhnlicher Mensch »Hol» ""'^ ^"'"'' "U" "'^d für die Russen auf. Hgarr«. ""' ^"'" "'" '^" ttafsee. raucht mit ihnen ten abÜ" ""^ "'"'"" 'b'"" die Imperials zu Hundcr-auf ^. ^" San Stcsano haust die russische Soldateska "eNM . ^ ^"^ "'^ weggenommen wird. wird int Zt^ ""^ vernichtet. man schlägt d,e Obstbäumc um sennnm ""U' "'^^ °llen Unrath vor die Thüre. aus^ bleibt l x"'' ^" ^" ^" Wohnzimmern aufgehäuft ^lltn ^^ ^" Eigenthümer d«r vielen reizenden ^ die?- Driften, ganz trostlos sind Auch mehren b'ten c ^lome der Emschleppung ansteckender ttranl-^ld », . ." "'^ "Uc Aussicht haben, hier einen Seuchen «u "klommen." lvtlch^^'e Doltorblluerin). «malie Hohenester. Vlllrt d""^ gestorben, hat em Vermögen von 2:»<».l ^ ^Aufhebung de» geitungsftempel s ^tnbei»^ '^ ^ch^cb Vevfil Pascha, der bei Ge. ^hunaV ^"ludfrstss vom Orohherrn durch Ver« ^bttifiH ^ ^smmnr.Ordens erster Klasje und durch ^lke ?"/'^ ""^ aoldcnrn Ehrensäbels ausgezeichnet ^'Ven ^ ^" Zeitungsstrmpcl aufgehoben In den ^NZeit» ^"^""s "'ld erwähnt, daß die durch sügig sc ""Stempel einkommende Einnahme i> betend-"' ^^ ^" durch seine Aufhebung ^Itniss. ?""'tM Entwicklung der türllsche» Plkjj. ^ ^ Staate von gröherem Nutzen sein werde laufen «H Kastln de« letzten Conclave) be-Mncz D ""« i«om berichtet wird. auf I.NX'.ooo ^NtNrn l '"^" b" Dauer desselben nicht voraus be-Monate an"l' ""'^en Lebensmitteloorräthe für drei »" °^n mtt^^ ""b eine ganze Apotheke eingerichtet. ^Uegium ° «^" ttrantheiten. d,e etwa ,m ldardinal». ^'Uen ^ °"lhen konnten, vorzubeugen, 7l ^ !"^Nc^.s l'"^ Wner einq.,cchnct ^^st '^eamtcn unb d ^ ^> Pragun, von , ________ .,' la^^Nii^ , " s^Ve Quantität der m «-n ^l. ^>eri>.^ '"'nte nach dem Eonclaoe w.r^l orr-3"dez ^»chnoch consumlert wo^en ist ""dew fokales. sanitiitsberilbte de« raibacher statzte flir ^ PHYftlote» °kn Ml>nat Icinnsl l^?^. lV. ^ . . l-ü,,,^ '""Nsr i^?^'"'lsp,tben^7 de« Umfalle« ^ ^l^ ^nde Jänner .^In-^-"" ^l^s.^rbe^ ^ -.....454 «ranke. 7^As'°r,'»c............_ <"'« ^ran?^"' °" l,°nl ,ne -p,s.i . ^V w°?"^«chara,.er m/ V^z" Noch memcil« war ^cti^n^ ^füllt. me,st warm e, rheum" °" ^"«keln und Gelcnle. ferner! Katarrhe der Nchmungsorgane, die da» größte (lon> tingfnt lieferten. Darunter nur 4 Fälle von Lungen» entzündungm und l Fall eines rheumatischen Starrkrampfes bei einer Fabrikarbeiterin, der am fünften Tage mit dem Tode endete. d) Chirurgische Abtheilung: In diesem Monate kamen meistens Verletzungen am Kopfe vor. Der Heil-trieb war günstia. <-) Syphilitische Abtheilung: Zur Aufnahme ge. langten vorzugsweise secundäre Formen. <1j Abtheilung für Hautkranle: Im versic'ssenen Monate kamen meistens chronische Fußgeschwürr und Eczcme zur Behandlung. Der Heiltrieb war minder günstig. y) Irrenabthcilung: In diesem Monate wurden in die " '"wlt I l Kranke neu aufgmpmmen, darunter ^ frü , iikunqen, die übrigen waren theil« chro» nischr ,Valle, theils Recidiven. Entlassen wurden 2 Kranke ungeheilt, 4 Kranke starben. 2 davon an fortschreitender Paralyse. 1 an Luna.cncmphysem, 1 an Marasmus. Dermalen befinden sich 124 Kranke in dei Anstalt und deren Filialen. s) Gcbürhaus- und gynäkologische Abtheilung: Infolge der kolossalen Ueberfüllung fämmtlicher Spi wlsräume herrschte in diesem Monate eine perniciöse Puerperal ^ieberepidemie. V Aus dem l k. Garnisonsfpitale ging für den Viouat Jänner 1^7« folgender Ge richt ein: Mit Ende Dezember 1877 sind ver-blieben....... 88 Kranke, seither sind zugewachsen . 110 „ Summe . . 198 Kranke. Abfall: Genesen. . V Kranke, erholungsbedürftig ... 4 ,. mit bleibenden Dcfetten . 2 „ an andere Heilanstalten gegeben ... 1 „ gestorben...... 2 « Summe des Nbfälles' ^ . . . 102 .. verblieben mit Ende Jänner 1878 ^ ^ ^« Der Krankheitscharalter war der entzunou^c. durch hochgradige Lungriil-ntzündungen vertreten. Die beiden Todesfälle waren je durch Lungenentzündung und Änglh'schc KlmillM bedingt. (Todesfall.) Die Frau Gr^- ""— "' -zuchelli. geborne ssreiin v. Hentschel l ^ d> ' "' , LandrKgerichtvlPlastdetttrn und V. ^ chann Mllzzucklll! !sl i?, Vv^l, l-ftorben. — (Ovation.) Eini- "^--' iimi c'c-i ^.n^'.^cr freiwilligen sscurrwchr unte» ihrsK HsinptMlinn-^ ^s zu »!. lines ^ :ce zu beglückwünschen H,evei !^ dieje T^..........:i die kürzlich aufgi-nommenl l> graphic der Feuerwehr in emrm rccht Hut! > Tcrjelbc. auc- schnitzt, zeigt die vc: Embleme der , ,i. von Eichenlaub umi !^,s Widmung ,/<" Der Rahmen, ein ^..' dcs Vildhauers Anton Mlalar, fand allgemeine Anerkennung und zeigt viel Talent und Geschmack des Verfertigers. sProbe Wahlen) Die anläßlich der be t wählen in den lür i!............^ ^.... ^........ ^l,,''' ,'«..... >>^- ,,............wellen Vereins einberufenen ^i < für den I, U' 'V i Dienstag d. li. Miti ", . den III l — jedesmal um halb acht Uhr abend» — im tUubzimlner der Kasinoreftauration ftatt — lVenefizvorftellunqen) Für heute ist die Vl ' ^' " ^ ' Nraft in AuK. ficht >! unserer Mei. nuna. coir» ^lucllichcn Griff ^rlha». «ndem er hiezu das vieractige Luftsplel ^^ ^,,.^,. .^,^„n^ ,n der Vauds' jchcn Vearbeituug > >u schen Origmuls: ..Xa» ll^lm^i," wc^ u^ln ciuc angenehme Psticht. indem wir >>!'s»m ,m aNqsmfin<-n, i' s aber d»e a^.. ^... ^cutigen Abend »-,.....- ........>"" ^"" "> ^ ist zwar erft ,n der zweite» Hälfte der heurigen Saison i>, hat abci ' ' der kur ^s 5<-n l'f,' chm ),» l! i>enen Aufgaben ' si daß wir »n5 ''l - ".........,"-t l,, ! kritischen ^ ' des heutigen Abend« zu cinrm recht gulnn > ' '^ ^c begl,i:* zu l5nnen ^< " der i ..Martha" - Vorstc-llllng z«" ^ del < Mmllel und Albert» hattcn w,r ^!^ ,.,..: ,! der «emrrlunq. daß >as Laibachcr ^ nie^ liebte sühnet- '' ,,cnst ,. f^« - ^^idenes Auftreten auhc, l, f Verloendbarleit «uj selbn,. m^slmdn» lmnh je'« «n gelegener Schul. 1 und äus^rst angcneh»«» GtiuuniUsl» g«t»V«nen gefangn lichen Leistungen irbermanns Sympottzien erworben hat, so schmeichelhafte Veweise derselben zutheil. w« sie m ! Laibach nur den allerbeliebteften Vuhneiimltgliedern b»-reitet werben Lorbeerlränze und ein nich^ ^uds^ Wallender stürmischer Veisall empsingl-n Herr? als „Plumlet". jede seiner Nummern wurde a^»............ und da« Porterlied zur Wiederholung verlangt. Auch Herr Alberti, welcher in einer unbedeutenden Partie sei»«» Ehrentag beging, wurde lebhaft applaudiert «lö »M einem Kranze ausgezeichnet —ß. — (Die Generalversammlung der bürgerlichen Militär» Vequartierungsanftalt) fand gestern vormittags in Anwesenheit von 4^ Mitgliedern im hiesigen Mag,fti5i!^ > , statt. Der Direktor Herr Horal eröffnete die V?: nach einigen begrüßenden Worten mit s>'- ache ^ „Wenn Sie den Nechnungsabschlus» t 76 mit dem he»te vorliegenden vergleiä ch überzen sich das Gesellschaft; l Jahres »»', 3i^ kr. vermehrt hat Die Gesellschaft der bürgerlichen Militär Vequartierungsanftalt verfügt heute über «« Varvermogen von 25»(X) fl. welches Kapital gegen ftwf« perzentige Verzinsung beim gewerblichrn Aushilfslafse. vereine angelegt ist. Sie werben heute über den Antrag betreffs des Zubaues und Erweiterung des Gebäudes Ihre Ansichten aussprechen und beschließe?- ' ^r im lausenden Jahre den Zubau. d i. die Ern des Hauses, vornehmen werden Laut i; 14 unsrret Gefell» schafisftatuten treten dieses Jahr nachstehende Herren nach dem Dienftalter aus der Direction: Kaspar Ahiin. Mathias Gerber. Tb..... - :':rnat und Josef Strzelba." — Herr Spoljaric ie namens des Nemswns- ausschu'' ^ s^ '", ^.-tKbuHn ^ und p^ ^cht!-! Issunden tt>! Vorsitzende erläuterte sohin die Frage des Zuda««A an der bürgerlichen " ' - Vequartien»ngA««ftalt, vorüber die Pläne , ,n nachftchnch» Veise: Pic Frage des Zudau^ wurde durch den ' angrregt. daß der Stadtmagistrat die Gesellschan gangenen Jahre aufgefordert hat. im Vedarfesalle fttr eine grvßere Anzahl von Oft"'"^""''""""-" <3',^- ... tragen, da letztere nur 2l7l bequartieren sollte, st ib^llH. ^iiil iinrili it^irn aufwnnde von etwa > , den man von der lrai- nischen Sparkasse entlehnen wurde, den Bau auszuführen. Dic Zinfen dcs aufgenommenen b"!"'"s5 würde man dadurch decken, bah man den Hau welche ihre M '' ° jetzt im Cl'' ' lbe um l st, ps 'nll^er in t> m»', wodurch lrag sicher ! e Von .<.. .,.'.,>.>.. ^,ilnahmen der ^^,,^'i^üH. i in!^ .,," ^«-^ ren Pacht welchen der Marketender bei der Er> der Kaserne schr gerne ^ t»r Schult» abtragen U, ^ der Veljammlung anheim, zu ,,. ob es ni«ht am Pll,ks wäre, so l"!!<^ 1,l!!! .'. >>..K .... »lyhs^ > lithe in r sfj,, Herr ^ stände» !. zu UN' tl-rstützten auch c.......„___.. .^.........!....,..,., ««^ Dreo und Dr. Ahazhizh. woraus derselbe mü satzantragr 5 ' >> , . . ^^ ^ ^,,,^ ,, l des neuln .rs rine <>)l>ili li vcrsami wurde Elne be züglich c.. ^.^. .. »' ^' ? wurde, als in den Statuten ,>,l Ent< '^c-idung überlassen. 4^l wcttci.«. » s>c. die Schätzung des Hauses uni zunrhmnll, wurde gleichfalls angenommen Am der Versammlung beantragte Herr A. Dreo. bei tor Herrn Horal sür die anrrlanntermahen n Leitung bei ' - m den Sltz« den Dank zu vi Hl'rak versp»ch auch fsimil,,, nilt llgjtcn E^ Allstall zu p " n"»'"!>» ,,!« ^..,».......^..„ ^.,^.^fs«n wurde " '" ^ ^ «irere Jahre ' ne l l «ulul. des l l ll! und ltrain zufolge. , "s von, iar« senate des l l. ob. Hofes bl .5, lenntnlsses de» Discil s Graze, .,.-, genchtes vom Amte liUjchl — sG,jälslt,t. Vl",tsfiegel.) Kürzlich würbe in Laibach c,n aus ^ in Bbhmen zugereister " ' ' geselle Namenv ^.,', ^udrl we^,, Uss,^ ^nb chs« pun falschen Amtssugrln unc> >. .„< «. n und dem l. l. ^ bei ihm fal <°l nnd m Schieser a> die.'nuli^n^i,,l ,,'"' ,n dri Mltts ei" ' die Aufschrift: ..Marlt c,b, ^sUach" lssls'schtaris für den «' -bcher Qualität von l» , '......' > ' i^nalilllt jl lr.; von Knhei, und HucM! '" fleisch 46, 40 und N ki «22 — ^Leylam-Iosefsthal.) Die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Leykam-Ioseftha!» Actiengesellschaft fiir Papier und Druckinduftrie findet Sonntag den 2s. April, um li Uhr vormittags, in Vraz im Oesellschaftslolale mit folgender Tagesordnung statt: 1.) Rechenschaftsbericht und Vorlage der Bilanz pro 1877; 2.) Vencht d<" ^-bmmgs-Revlsionsausschus« ses pro 1877; 3.)Vesch. , über die Verwendung des Reingewinnes pro lv< < , ^) Wahl von fünf Ber-waltungsräthen; 5.) Wahl des Rechnungs-Revisions-ausschusses. — Dle Wahl in den Verwaltungsrath findet heuer für die durch Ablauf der Functwnsdauer zum Austritt bestimmten Herren Karl Galle. Josef Krisper und Josef Syz. ferner für den vc^' ' Herrn Friedrich Lenl und den vor Ablauf dc. .^sdauer ausgetretenen Herrn Karl Ohmeyer statt. — (Eine neue Erfindung.) Man schreibt uns aus Villach. 30. v. M.: „Das Verdienst, das bis« herige zweirädrige Sistem der Velocipede durch ein den praktischen Anforderungen der Gegenwart besser entsprechendes ersetzt zu haben, gebührt dem Maschinisten Herrn I. Erlach in korpitsch bei Villach. dessen Velocipede die grüßten Vorzüge in sich vereinigen, da man mit denselben vollkommen sicher, bcquem und schnell bis 2 Meilen per Stunde auf gewöhnlichen Htrahen fährt. Trotzdem diese neueste Erfindung I. Erlachs — ..Sicherheits« Velocipede" genannt —m den meisten Staaten Europa s patentiert ist. ist dieselbe bei uns doch den meisten so gut wie unbekannt. Es wäre daher sehr zu wünschen, dah Herr Erlach durch emen größeren Absatz für seme nahezu 20jährige Mühe und Ausdauer einen theilwei sen Ersatz fände." — (Ngiozuschlag.) Vom 1. April d. I. an wird der Agiozuschlag zu den hievon betroffenen Gebüren jener Vahnanstaltcn. welche zur Elnhebung eines Agiozuschlages berechtigt sind und von diesem Rechte Gebrauch machen, mit 7 Perzent berechnet. Hiedurch wird die im Iivilocrtehre bestehende theilweise Erhebung eines Ibper zentigen Agiozuschlages im Personen«. Gepäcks- und silglttverkehre der Südbahngesellschaft nicht berührt. Die zugunsten des Publikums bestehenden Ausnahmen von der Emhebung emes Agiozuschlages überhaupt, sowie jene Ausnahmen, welche durch die Fixierung eines Ma-zimal-Aglov Artikel auf einigen Vahnen M l. bleiben unverändert. — (»Heimat.") Dle Nummer 27 des illustrierten Familienblattes „Die Heimat" enthält: Unersetzlich! Roman von Josef Weilen. ^Fortsetzung.) — Illustrationen! Nach Gemälden heunifcher Künstle "7 .Rainerhütte" im KapruneNbale und die „Ru5 am weihen S' 1 Adolf ObermuÜlier. — Nallsage. Gc. ^........... Fnedmann. — Sklaven des Herzens, Novelle von Levin Schütling. ^Fortsetzung.) — Vom neuen Papste. Von Richard Voß. — Kronprinz Rudolf in England, I Ven E — ..Alvenbilder." Von B—n. — I!' apest. — AuZ meinem S^-.......... ___ . «,.^ ^..>g XIU Schon wieder eine neue Heimat — Vildende Kunst. Das neue Künstler-Haus in Budapest. — Aus aller Welt. tlentste Post. Prag, 30. Mär, Zwischen den Alt- und Jung-czechen wurde eine i erzielt. Berlin. 30. ^.^ ^sl. ft. Pr.) Lie ..Post" meldet aus Wien: Andrassu erachte die Letailoerhand lu ' die all tt. In- oferne ^^n^l^ '"^'^, sei eine Minion ev ^st" v^ .^)ano ocu^itcn - tc^ . lieben derselben bezahlen. Uiefis durch Europa, di.........,..,. ^. ,>.....^....^H am anglo« russischen Htricge zu erzielen, so dürfte er reüssieren. Ein auch nur moralisches Eintreten Europa's für den Frieden von San Stefano werde er nicht erreichen. Nußland möge nnr allem sein Glück versuchen. London. 30. März. (Pol. Korr.) Tie Meldungen der Blätter über die bereits erfolgte Ernennung des Marquis of Salisbury zum Nachfolger des Earl of Derby sind verfrüht. Tie Königin hat die Ernennung für das Portefeuille des Aeußern noch nicht vollzogen. Gerüchtweise verlautet übrigens, daß der Faden der Verhandlungen über die Theilnahme Englands an dem eventuellen Kongresse von Ht. Petersburg aus durch neue Eröffnungen des dortigen Kabinetts an Lord Loftus wieder aufgenommen worden sei. London. 29. März. (N. ft. Pr.) Die Flotte erhielt den Auftrag, sofort in das Schwarze Meer ein zulaufen und Gallipoli zu besetzen, sobald russische Truppen die geringste Vorwärtsbewegung gegen Bujul-dere oder Gallipoli machen sollten. Belgrad, 30. März. < Presse.) Minister Ristii wird in den nächsten Tagen seine Reise in politischer Mission nach Wien antreten. Zwischen hier und Nien herrscht ein reger diplomatischer Tepeschcnwechsel. Bukarest, :i0. März. (Presse.) Bratmnu s Reise nach Wien soll den Zweck haben, die Unterstützung Oesterreichs gegen Nufiland anzurufen und die Wiener Regierung davon zu überzeugen, dah das rumänische Kabinett niemals in die Retrocession Beßarabiens gewilligt habe, noch willigen werdc. Kunstantinope'l, 2« ^,", Pol. Korr.) Hef< tige Kollisionen zwischen den > Ruhlands und Englands lassen starke Schniantmigm und Erschüt« tcrungen in türkischen Remerungslreisen erwarten. Athen. 30. März. Gerüchtweise verlautet. Eng land habe die Ermächtigung verlangt, ein Armeecorps auf griechischem Boden campieren zu lassen. Die Kammer wurde zu einer außerordentlichen Session ein-benlfcn. Die türkifchen Truppcu haben dic Insurgenten angegriffen, wurden jedoch zurückgeschlagen uno bis Volo verfolgt. ^ Telegrafischer Wechselkurs vom ^0. März. Par ^ " ' ^ 60 55 - Silber.Rente 64 SO. — Gold» «ente 72 Ner Ttaats.Anlehen 110 75. Vanl.Actien 7V6 - ^„>> .. ""' <>"-.<» — London I22-. — Gilber 10? —. — K. k. 1 'aten 5 73. — 20-3ranlen.Gtu'""' ^.'^ ^I_ »irse ^ S- 6 Kuturuy ^ 6 sO 7 ^. „.«^ l. > — — Erbsen „ , . . I 7ti - ^isl)len ,, art., pr. vier Kilo-^4i------- Q-Meter-------6'.'» ,!z ^ —,8tts------- — weiches, „ - 4 >>, Speck, ftlsch , - 68!------- Nein. roth,. 100 Lit. —^ - 24 — geräuchert« ^-!72> ^ weißer „ -! 20 — Angekommene fremde. Am 30, März Hotel Stadt Wien. T Haas und -chünlein. Wien — Hotel Glefant. °. VcUcr. — Klauser. Vezulsnchter, It>r,a. — griedenhain, Burghart, ,si^ , > ,., H»tel E»r»pa l,r lr«iser »»» Oefte^r,«,. ^uuat, ,n<-i,. >mo Ienko. Wien. — Pibrouz. ««««rttl tottoziehungen vom W. Mär): Nien: 72 55 75 51 17. (ilraz: 16 12 46 19 79. Theater. heute (ungerader Tag): zum Vortheile de« Schauspieler« 3^ Kraft: Die guten Freunde, Lustspiel in 4 Auszügen^ Viktorien Sardou. Für die deutsche Bühne bearbeite: von v"' rich Laube, Meteorologische Beobachtungen in Laibach^ Z n kZ? n ° ^ ch " "'s z°! i; ° ^k .j " 7 u.Mg. 722 94 4.'7 7 TN schwach, bewöltt ll50 Ü0. 2 , N. 721 00 -j-N 4 SO schwach bewöllt ^N s „ Ab. 720 14 -s-10S SW. hestig bewölll^^^ 7U.Mg '721^88 ^. 4 0 O. schwach Halbheit« 950 'U. 2 „ N. 72109 -j-118 SW schwach vewölst Mtt« 9 . «b. 72208 -j- ü8 O. schwack '-'-r Den 30. nacht« einzelne heftige "^ Ain' tagsüber l- " " " ^wechselnd,"sy<-!', ^"N"",^ nachmittag l>« „ach ach» llhr V^ttel»''«"^ in Eiid. m,i,.^,!n^ ^,^v ^ - " ''n?über wechseln^ ^ wällmig. s ß^ ^- 7 2"- beziehung«weise um !'<-i dlms<^> Verantworllichsr «edacteur: ^ttomar«ambtls^ Vin«elendet. Proucwahlcn! Das gefertigte Comite beehrt sich hiennt z" anläßlich der lievorstehelldcn Gemeinderathslv" zu veranstaltenden Prsbewahle» einzuladen. Dieselben finden statt 1 i Hur den l. Wahlkörper. Vienstag den 2. April: für den ««. Wahlkörper. Mittwoch den 3. Hpril; für den II«. Wahlkörpee. Vonnerstag den 4. April. ^ Sämmtliche Versammlungen, um deren ^ ^ lichen und zahlrrtchen Besuch seitens ber ^^, verfassungstreuen W^hln dringend gebeten lvir' . den im «aftno-lllubztmmer ab^lialten und beg jedesmal abends halb 8 Uhr. Laibach am A). März IK75. ... Vom Central-Wahlloulllv lle« const. Uerein^^ > Danksagung. > W Kür die vielfache herzliche Äntheilnayv" » M lählich de« lode« d« unveraHlichen Frau » > Ännu 3ora« «kl. Permosee. » W und fiir das zahlreiche ehrende Geleite ä" ^Hste" > M ler Ruhestätte sprechen h»«n<» den vclMN" « « Danl aus ^. > > die tranerntzen «ngehsrigl. » W ilaibach. I.Apnl 187». ! Vl)lstlll)l)llä)l. »i«». » «2rz ll Uhr) Die Vb^e «r durch «e politischen Lele^nm« ft«t erregt und die »«rse schuxmkt« h«ft«« NImntte "" ««l»«nte . . ' 72" 2^«. 18» . "7 . 1854 107— W725 . l«0 . Nt^75 lii- . Is« (Aünftel) . . Nlj l18 50 . »«4 . l-44 25 124 50 N«». Vr«»l«n.«n! 7« 50 «r2tt«. . . . 164 - «»dols«.L.........i:!5U l4 — ^ümienanl. der «tadt Wien 80.',0 897.'» v«sterr«lchilch« «ch«Mfch«ine .1 ' Ung sperz. »«ldN« . . . > -^ Ung. Nsenb«ch»^Kl . . ^« ^ — Una. Vch«K»«n» vom ) l874 — — — — Anlch» 0« St»dt,n«i«d« Wien in V V......z^.__ ss 50 Gr»«He»tl «ftu»,»rhli„tl««e». Nl^«THstu reich 104— 104zo Walizien . . »4— 84 50 Siebenbürgen 74 50 75 50 Tnneser Vana: 7 ^', ^ .!cl)isbant . . ^6—^2^ Wiener Vanlveretn 71 50 72 — «etle» ,«« Tr<»»v«rtUnter»e» »»»«en. mfpschiff«Ges«llscha ,,!,^.,. O-,.*"» -^a^ll .... 1^»»---»<,, , G«ld W«« Valizische lrarl«Ludwig - Vahn 240 - 240 50 Kaschau-Oderberger V«chn .100 I0l --Lembera Czernowitzer Nahn . 120— I2l — ^loyd'ckesellschaft......400— 405 — Oefterr. slurdwestbahn . . > 107 50 108 - Rudolf«-Vahn.......114 114 25 Elaatsbahii 240-- 240 50 Tüdbahn 71-72 — Iheiß Bahn........174- 17V- Unqar »galiz. Nerlnnbmlgibahn — — —>— Ungarische Hordostbal^ ? 7 ? >^ — Wiener Tramway.G» Pf«n»irtese. «llg.3ft.Vobenfreditanstsi«d.) 10? 107 50 .. .. .. (l tz,.«.) 8» 75 9ft- ...... »8 20 08^5 l. Inst. lv..«) 34^0 95 Vrl^^. 1^... Oefterr, Noldwfst-Vah" - ' S4 ^ ^ Eiebenburqer Vahn - ' ' ,b?^ z,^ «taat»bahn I. ltm lN^ < südbahn . .^. S^^? ^ . 5'/. - ' . "^ Südbabn. Von« Uus deutsche Pl^<- ' ' '. 'FZ l,H London, turze M«t > - . 1^^ ^» London, lange Sicht 4» P«r<« .... - G