MMÄa» V attiwB SM pmMaKr«». ^DchßWUWW^IH »»chö»»Me»«t, WaewR». Surötsiva ullea 4. Telephoa S» S«z«a»?reIsE» Abhol« »oaamch » , K. ^6»^ Zustel m ...... 20'-ch Durch Po? ..... . Adhvl« ottttky. . . « ^ Zuitellen , ..... Durch Po? » . » . . » Ewzelnumlutk . . » . K. ft«zelAe»»«i«atz««» Sn March» r >« >«noneei>eip«ditu»a ^krtalao" In«i^- >a»u»«««expedttw« Mmretch m»d Z» vte,« Mi allem Uu>eta«»an«ah«»ft«ll>n VevstdlEtdN.N««» l «w». « lt^e. R^aUaSlatw^ Glod«,^ir«tz>^ Ämaolpkad, Vall»aa», iZ>» »oxz, Ljuwmer, Lagr«. Le Haie«» jev». ^ teutWtftW. »e^: MemTich» Nr 49 Was uns öle Agrarreform brache? Unter diesem Tii?cl erhielten wir ein? Zu' schrift aus dem WarasÄiner Komitate, die wir in fro'ier Uekiersetzunq auszugsweise un-sercn Lesern zur Kenntnis brinqen wollen. . „GelegemUche eines Besuches bei meinem Freunde, einem Gutsverwalter in Asqoric' bek WaraSd-ly. kamen wir auch cm? die Aff-irarreform zu sprachen. Da ich selbst Landwirt bin. interessierte mich d-aS Thema, doch wa^en die ^chl5oeruiich früher einmal 4—500 Stück Vieh t^riy stehen, seht siehst du nur ein naar Och' sen und einige mnlsiere K'ühe uivd das ist alles, denn die anderen Stallungen sin^ alle ileerHierauf begaben wir unS in die Milchwirtschaft. DNt Wchmut versicherte meii: Vc-Yleiter, baß seinerzeit hier alle Stellagen Wohl <^ochnet Gefäße voll mit Milch. Me ld. Was ich anf diesem I-^g^spaziergcngie zu sehen bekam, war no6? Viel deprvmierender. Zchn- bis fünf^nsäh-rtge Eichenanrpflanzvngen vollkommen vernichtet! We ist deiln das geschahen? frug ich. Leider GotteS geisckah dies alles ohne mein Wissen. Die Dorfbenwihner taten es. ?lber daS P N!0ch nicht das Nevgsle, TÄarte nur, bis vir wedber kommen. Vni^ Mt spater: iöchm; ^ix KaZ simnal M üin Mctvn^ MNtwvch. den 2. Mörz ty2t Bor der Londoner Konferenz. Dle Entente!n BereiNchaft. . WKB. London, 23. Feber. (Hav^S.) Lloyd Ä^oorge und Brianid besprachen gestern ver-twulich die ernsten FvaiM, d''.c im Lause der Woche zur Verhandlung gelangen sollen. Auf eine Anfrage des Vertreters der Agence va^ über diesen Gegenstand erwiderte Llöhd l^eorge: „Wir siird jetzt für alls Ereignisse bereit."' WKB. Paris, 23. Fsber. Der Sonderbe-richtorstatter der „Agence .HavaS" in London meldet: Die erste Fühlun.g'n'ahme der Al* liierten mit den Deutschen dürfte DienSda-g abends stattfiinden. Lloyd Veorge und Briand hab^n l)eute bereits die militärischen und wirtschaftlichen Avangsmaßnahmen erörtert, die lin Falle der Weigerung Dentsch-lands VN Kraft treten werden. Die Mlgeu^ blicklich' Auffassun-g ist entschieden zugunsten der mirtschaft'lichen Maßnahmen. Genf, 28 Feber. Poincare gewährte einem Bertveter des „Observer" eine Unterredung lieMnden Falle wäre ein schw5>rer Fehler. Ich hoffe, dad wir zu einer offenen mch kla--ren EiMgunig kommen werden und ^aß es Briand gelingen wird, eine vollkonimene Harmonie der Anschauungen und gesicherten AdarachunIen der Strafmaßnchmen herbeizuführen. Es ist notwendig, daß alles klar auSAedrückt und sestAestellt wivd und daß über die Methode unid den Zeitpunkt der An' Wendung dsr Strafmaßregcln unzweideutige Bereinbarnngen erfolgen. Am Schlltsse der Unterredung fragte der Berichterstatter, was Frankreich antworten würide, wenn Deutfchlmid fiich erböttig ma»^ chen würde, den Aufbau mit eigenen Kräften vorzunehmen. Polncare sagte: Es gibt na--tiMch schw^lx: Bedenken flogen einen solchen Vorfchlag; immerhin glaube ich, daß Deutsch' land in einem geivisjen Verhältnis das not-wen'dilge Aienschenmaterial für den Aufbau zur Verfüg^ung ftellen ka.nn, falls genügend über den voraussichtlichett Verlalf der Ta-> Bürgschaften dafür gegeben werden. Alles, gung in London und bi^merkte auf die Frage, ob er oder andere Politliker nicht den Wunsch hätten, nach Deutschland oinAUmarschier«n: Das Wichtigste für Frankreich ist die Erhial' tung der Entente cordi'als. DpSlhalb wäre es inkorrekt, etivas gegen den Willen und vorherige Verabredung n?1t Ensslcmd zu begin-MN. Eine Sondorpolitik Frainkreiichs im vor- was wie eine deutsche .^^oloni'e in Nordfrank reich aussähe, wäre unerträglich. Es ist unmögliche dilch ma-n dei! gepkünderten Bemch« nern dieser Gebiete den Eindruck einer neuen deutschen Invasion (!) biete... In beschränkt.^? ÄNMhl aber und ^n Sektionen ein« geteilt, wäre die Milwirtung deutscher Arbeiter annehmbar und wünschensincrt. Buchdruckerftretk In Buvapest. WW. Budapest, 28. Fsber. Im Budapester Buchdruckergelverbe ist ein Streik aus» gebrochen. Die Set-»er haben gestern nackimit' tags an die Drucker>eib>^sli,er ein Ultimatum gerichtet, worin sie eine durchschnitt'liichc Lohnerhöhung von 55 bi-Z 75 Prozent verlangten. Die Arbeitgeber haben daraufhin fiir heute vormittags eine Konferenz angeseilt, doch wollten die Seher d-^is Ergebnis der Be- sprechungen nicht abirar^^n. Infolgedefsen können heute die Blätter mchi erscheinen. WKB Budapest. 23. Fcher. fUag. Korr.' Biiro.) Zur VerMung des Setzerfireikes hat im Laufe des Vovmrtt>ags d'e te^'niscke Not-k>'lfe eingefeht. E? ist g<'plant, ein Zentral-Aliend' und V^orgenblatt evsch^rnen zu lassen. Studenten der technisck'en Hochschule be-deilil^^n sich an de? Nothilfe. .Höh? 2llc Stäm'.ne aHgebiMSn' Ich war sprachlos dor diesem BarbariSmus. Das, was du sieht, gobört znr Gräflich Bonbelles'schen Herrschaft. Dann weiter auf den Grütiden des Banushof<»s alleS vernichtet, Joch um Joch, das Schloß abgebrannt, der Wein aus-gelassen, dlie Wälder devastiei-t. Z^bwohl wir den ganzen Nachml1t?ag durch Felder und verstünmielte Wälder strichen^ bekamen wir keinerlei Wild zu Gesicht." Dies die Schild'?rungen des Schreib.ers über die Wirkung der Agrarreform im Wa« raSldiner Komibate. Aehnliche Schilderungen sind ja in der Oefsentlichkeit schon bekanntgeworden und es li'egt kein Grutid vor. deren Richtiigkeit zu bezweifeln. Ohire uns in eine Beurteilung der nicht gau^z einwaind' freien Schlußfolgerungen einzulassen, wollen wir nur auf Grnnd seiner AuSfiihimngen folgendes feststellen: Vor allem gewinnt man «^en Eindi'uck. d^aß daS Stlichwort Agrarreform eiibe svei-beuterische 'ittiirkung mrslLste, der Herr zu werden die St-aatsge^valt nicht die Ma^it die-saß uuld d-eshM Sck>äden zur Fell^ hatt^», die nicht bald eingcKvaM werden können. Aber auch die Art. wie ihre Durchsiilirung begonM wur^dc^ trägt alle LiVWizeiich^n d«er U.ederetlun^' und Oberflächl-ichfeit, die mit deut Ernst und der B'.'deutuna des zu lösen' den Problemes in keinem Einklänge steht und nur durch die Vorstellung erklärlich wivd, di.ß sie unter e'irem ffew'ssen Z'vang oder Druck erfolgtie. dem nachzngebeil viell^'icht das kleinere Uebel war. Es sei nur an die VsLl ht erinner!, mit der d^'e ehemalige Monarchie iluter g!l't.»z ru higen Verhältnissen und in: Nr1b-?sttz aller staatli'ck^en Macht an die Lösung dieses Pw bl.elns.tn Bosnien und der 5.Orzegowina he wngtng, olbwohl das Verla.ng'^n darnach sehr groß war. Der Strom wurde aufgestaut und der Weltkrieg mit den die er gebar, brachte nur noch fviscld' Mengen Wassers in die Strömung. Als dann der Zusanmtenbruch alle Schleusen öffnete, da kaim es d-ar^iuf an. die losgelassenen wiilden Wass^'r sofort zu bändigen. Dies ohne Schäden zuwege Au bringen, war wohl kairin mögich. Ein Eindringen tm die Landschaft ist luuuöglich, weil die ausrüh-^ rorlvschen Landarbeiter völlig Herren d^r Landschaft sind. Alle Verl)lndungm sind aibs geschnitten, die Telephon- und Teleg>''0phen' liu>ien sind nnterbrochen. Ve^ den Kämpfen zwischen den Sozialisten und den Fasoisten IN der Provinz blieben gestern 6 Tote und i'cber IM Vevwimd.te, zumk^iit Faseisten, -auf dem Platze. Kämpfe zwischen den Nationalisten, Kommu, nisten un!) Soziallsten. WKB. Florenz, 23. Fober. (Stefan!.) Der Verband dev lieberalell Jugend veranstaltete nach der feierlichen Einweisung d^er BeÄns-sahue ei'nen Umzug durch d'ie Stadt. Der Zug VUlÄs von Kommunisten angegriffen. Zive4 Pcvso.'.len wurden getötet, mehrere verwun^-det. Nachlnittaas dranaen Faseisten in die Sitzung des Verbandes der Kaffeehauskell» ul.r und der prolekn^schen Liga ein, wobei ein sozialistischer Organisator gietötet wurde. Die Anstestellten der Striaßenbaihn und die Eisenbahner von Floren^^ haben zum Zeichen des Einspruches die Arbe'it erngest^^llt. Di? Polizei nalM mehrere VsHaftungen vor, Aufruhr ln Moskau. Berlin, 23. F^^ber. Die lett'iiche Te^egra« Phen-Agentur mk^ldeie gestern aus Moskm-': Gestern träte:: gegen l4.M0 Arb<'irer, darun'«' her auch das Personal der St^at?drnck.':ei, 'n den Ausstand. Sie forderten Erhölnmg der Brotration, Wiederherstellung eller bürgere li6>en Freilheitsrechte und Einberufung eineii ^^^onstitnante. T ' ' ^ldaten niurHe der Befehl erteilt, die At^'eite'' auseinanderzulaufen. Ne weigerten sii^b indessen, de-n Be-fehle Fol-« ge zu leisten. ^.^!un nmrdrn k0''nn?'unistische Abteilungen heibeigerusen, die das Feuer aus die Menge eröffneten und niedrere Arbeiter töteten und Venvundeten. .>'ute finden in den Straßen .kämpfe stlM. Di>e roten Soldas ten gehen ntassenuienrkspruch.^ Die 'nei'tcrnden Matrc»sen von .^llonstadt f>a^ ben drei So^vietc-kommissäre erschossen. Das Tek'graphenamt i», PeterÄurg (?) ^lurde is die Lnst gespre'igt. Eine gegenbolschewistjschc Dtudenlenver-schwürunft ansqedeckt. WMB. Moskau. 2.^ Feber. (Fulikspruch.^ ^Praini^da" meldet, daß die N^'giernng eine^ gestenlbolscheN'istisch^n Stnden!enversch>nörun^ auf die Spur gekonnnen se-i. In Cb'.rkew^ >»1'en', Moskau uu'?'' Petev'/l'.iri wurden zi^ ^Muen^2l t S^udeulen peri)astct. Vor einer «oVlenMse in England? WÄB. Lokdo«, 28. Feber. (Funkspruch.) Vi« Besprechung Awischeli den BerAweTtsbs-fitzern und Bergarbeitern über die Mchnoih» men, dlve durch die ^ltufh^Hunq dar sdalatlichen ^^-ontrolle über die ltohlenfördenmq nvtwen* big weÄien, hat zu keinem Ergebnis geführt, ^ die Grubenbssitzer die Bemessung der Löhne nach den einzelnen Kohlengobieten zu regeln wünschen, während die Arbeiter «ruf ^t:knWV erfahren unld beträgt zurzeit gegen 1.5 Mllionen. «ne Schlacht bel Vodgorica? W-NB. Rom, 28. Fober. (F^inkspruch.) Nach MittSllungen oiiö Vall>no ist die montenegrinische Bevvlkcrunig gegen die se-rbi^sche Be-Montenegros auft^standen. In der Nähe voi? Pvldgorica tobt eine Ectlacht. Man hört den Kanonendonner bis Anlivari. (Vorliegende MelÄun-g ersilieint wioder rm süssen Widerspruch zum gestern verösfent'' lichten Dementi übe: Äümpfv' Kw>?schen den Montenegrinern und' jugostirMchen Truppen. D. Re'd.) Der ..Aufstand" In Seorolen. Mk'B. Paris. 27 Feber. sHzvciH ) Die ge« orgiinsche Delegation teilt mit: Entg,>gen einer Depesche aus Konstcmtinopel, wonach Tislis in die Hand? der BolschWisten yesallen t ^i, stellen w'r fest das; die Hopisdi^dt Geor-^ i^enH noch von geovgimichen Truppen be!^tzt'< D. Die Lane an den ubricion 7i>ronten wird von den Alliierten al'Z besnedigen-d angesehen. MB. Moslau. 28. Feber. (Funksornch ) Die französische Flotte im S^w?rzen Mec'r I)at die georqisi^e Neaioruncl bei der Untere S>?ttckunq dp? AuNan'd^s ^U7ch die Beschießung der Mste unterstützt. ?>e Moskauer' Prc'sse hebt hervor, da^ die misstänldjjscli^ Be* i wc' Die Smizregullmmg im «Schtner SmizabfAnIttk. WKB. Men, 28. Februax. Da im Friedensvertrag keine ausdrückliche Bestimmung darj^ber getroffen ist, welcher internationale Grenzvegulierungsausschutz berufen ist, die ÄbgrenAlmg des ehemaligen Kärntner Ab-stimmuiigegebiet-es gegenüber Jugo-slowien vorzunehnien, hat die österreichiliche Bundesregierung im Woge ihrer Gesandschaft in Pa^ ns an die Botschasterkonkeienz vlnie Anfrage in diesem Zinne gerichtet. Die Botstha^terkon-ferenz hat nun, wie ihr Sekr^^tariut nrt No-te vom 14. Febsi! mitteilt, beschlössen, dieselbe Kommission, die gemäh § 48 dos Friedens" Vertrages d'ie übrigen GrenM Awischett der österreichischen RepM'ik unid Jugoslawien im Terrain festzulegen hat, mit der Trasiie» rung der Grenze des ehMdÄigen Abstim-munyKgebieteS zu betrauen. Demen^prschend wärd auch die österreichische Bundesregierung die Funktion ihres bisherigen Delegierten im österretWch-jugoslawi'schen GrenzrsgiMe-rungscmssl^sses, deS Majors Eduard Stey« rer, auf den Wrntner Grenzabschnitt erstrecken. .H^ebei lvird ihm zur Wahrung ^er besonderen Interessen des Laindcs Kärnten ein eigener Unterkommissär beigegeben ^Verden. Der parlfer Verschwörer' prozep. WÄÄ. Paris, 28. Februar. (HavÄs.) .vcu-ie halben vor dem Schwurgerichte die Vev» Handlungen tm Prozesse wegen Ber^wö-rung gegen die Sicherheit des States begonnen. Sämtliche Angeklagten gehören der Dritten InternÄio:Me an. Der Ai^klageakt stellt,fest, da^div w Angeklagten m Ber-Hin* dung mit Lenin unid den Bolschswisten in Moskau gestanden find. Die 'wanasmaßregew Fochs. Part«. 28. Febr»»r. sFunkspnich.) Die von Marschall Foch ausgearbeiteten ZwangHmas^regeln, um DeutsMa-nd zur Annahme der C'ntentevorschläge in der Wieder-glstmachungsttage zu zwingen, sollen weit über die Bcsetzuing deS RuhrgobieteS hinaus-gehen. Der Slsenvol^netlirelk in Voitn aefcheltert. WKB. Warschau. 28. Feber. Der Stveik der E'ilenbahner kann dant den Maßnahmen der Reyierung als gescheitert an^ese5en werden. Der Verkehr w'ck?lt sich bereits in N'ahe-zu normaler Weise ab Die meisten Züge ver-k^hren. Viele Streitende kehren zur Arbeit zurück. Die öfsentlirbp Meinung spricht sich durchweqs g^->ien die Stvcilen wird ansaolost und das ganze Personal kehrt nach Amerika zurück. Die deuMen Gegen-Vorschläge. WW. «oudou, 28. Feber. (Funksvruch.) Die deutschen Vegenvorsch-läge in der gutmachuN'gsfrlW sollen sein: Zahlung von 73 Milli'vnen Pfund Sterviny Lsuife vlm 5 Fahren. Die 12prozentige Taxe auf die Ausfuhr Wirt» abgelehnt, da-gegen eine Teil* nähme an den Gewinnen der deutschen All« dvstrie eingeräumt. WKB. Londo«, 28 Feber. Amtlich wird verlautHart: Me erste Bollsitzung der Konfe-renz, vn der Reparationsfrage verhandelt werden soll, smdet morgen um hailb '13 Uhr' vormittags statt. DleArledenswnferen» w Alga WNB ^rscha», S8. Feber. .Juri« Po-rannt)" meldet aus Uiga: An der lehten Siz* zung der Frivdenkkonferenz wurde endgültig die Grenzfrage erlMigt. Mim einigte sich aus ^visse Aendenmlgen zu Gunsten Polens. Das neue amerlfanlfche Mn-wanderuna FriedenKvechältnifsev üvergehen müssen. ^ Das Klnderelend In Mittel^ emvIa. , M?B. Brüssel, 28. Febsr. (Funkspruch.) Die Zei.wnlg „L? Peuple" v-rösfenlticht Statistiken über das Kii<>i^relenid in Mitte'leivo-. pa. In Dmtschland M e«. eine Mllion kranker Kinder. In Oester^ch stelHen gegen 70v.lX)0 Kinder tziMgers. An, Ungarn find von 100 lM im vorigen Jahre geborenen KrnÄern 45.000 kranL und iln Polen hlinyert evne Million Kinider vm »Fristen Siime deß Wortes. ' . . / Die neue SnieenchionaK. WKB. Wie«, 1. Mär^ DaÄ ^^kutivkamk- ^ tee der internalwnaien AchÄtZHemeinsch^ der soMlistischen Partvign wUlte ei« filnf-gliedri^ Büro in die konstitu-^erenlde Si^ zuny der i.n Bern i^nges^ten Kämmission, sznd zwar die Mitglieder A'dlsr (Wien)» Grimm (Bern), Ledebour (Berlin), A^lhech, (Manchester) vlid Longvet (Paris). Die SrienMaae. «riechkulaud geg«« ARi^twsrschlSDe. / WKB. London, 28. Keber. Nach Mitt«!»^ lungen aus amtlichen . Kaisen ^ Aoilfevenz^ lehnt die Athener Regierung d^ Entsendung einer NntersuchungskomMiffilm noch Smyrna und Thrazien aib. Ministerpräsident Briand ist wieder in London «ngetrosfe«. WKB. Paris. 23. Feber. Vach hier vorli^. gendenMl'ldungen ho^ im PirSuS, inAthntz und i?, Smyrna grohe Kvndgebuizgen statt» gefuniden. Die Teilnehiner A^ehmen dke Verpflichwng, mit ihrem Blut alle im Friedensverträge von SevreS Grieznlanid zugve sprochenen Rechte zu verte-idigen. WKB. Londo», 28 Feder. Den englischeltz Zeitnnaen wurden heute nachmittag» folgen^ de Mitteilungen gmiacht: Die g«iechiihe Ab» ordnung hat von ihrer Regierung eine Ant» wort erhalten derzutolge die betreffs d«^ Annabme dt-S Friedensvertrages von SevreS mit Ausnahme der zufolge d^'r Gntscheiidung dor NvnferenK zurückgestellten Punkte zu tvef» sende En-tsckieiduna zv wichtig sei, um voa der Regierung allein gettaffen zu werde«. Die Angelegenheit wird der gesetzgebende« Körperschaft vangelegt veGen. Man gwv^ da^ KvlogeropuloS die Antwort der Ber« sammlunq von Angora betreffend die An« nähme der Wirtschaitsklauieln deS Vertrages von SevreS abwarten wi>:<». bsdor er endgültig mitteilt, ob Gnechenland feiner^itch sich einer llntrrsuchungZksmmHion wegen der Anteiluna von Smyrno änid Thron<'r ?mtcv werfen wi'.d. Sln Wlntertraum. ü „Mein liobcs Kind". entq<^cincke>.d ii,!d SliiriAk. die ».'rq^ken. kn ^ ^ knmincn eNt als Iparer, und ae- (N.iMnilf vk'ilwsl'n.) j östlichen Tcmveramonl ohne Ziveisel Moi* In di^en meiu-n Sil^aosiub^l linein liall» ne P'l'cht aber ist es. dir in dic'en Zlürm?n «LN nalürlich oft auch ando'e .klänge, ab^r bc,zuslci?en. dich zu f)^lten und zu stutzen, da-immer, wenn ich sagte, wen.i '.ch mei ^te, niit du d?n r-chten Wea wiedt.'rfin'dest. der. gäbe doch etwos, was dich mir cntreif'.en ^'^ngcüd. das twüe ich, immer wieder zu mei-iÄnnte, und ich begegnete dsinen Auaen. dei« n'm 5?crzen fiilirt.^ uen stolzen, geliebten Augen, dann wus;!«' ich.' Tac s^ön^i Mädchen stampfte ungeduldig du gehörtest zu mir. und all.s. was zwisckien deri ?'.fi auf. nnS trat. n,aren wirre Träume, wie sie oft „Wenn 'ch min aber nicht will, wenn ich über uns kommen in einer stillm Nacht, wenn sein will, hörst du. Leo. frei?" Sehnsucht das .Herz weitet.* > Er legte die Lider über die Auaen, um ihr „Und wenn es mehr als ein Traum gewe- nl?!^t zu zeigetH was in seinem Annern vor* ^n ist. Leo? Wenn es Begehren war. hei- gma. ur er'geanete: ^eS, unruhevolles Begehren, der Schrei nach „Ich würde dich r«türlich nicht halten, Glück?" i Jngcli^.* Er schlitterte mit einem st'llen Lächeln den „Du wurdest mich frei geben, dos Berlöh-^klen Ko4>s und sah ihr ernst und liebevoll nis sliien. das M'ch a?, dij, bindet?" ins Gesicht. s „Wenn ick die Ueberzeuguna hätte, dasi eS „Wer wirklich lic^t. Instel'd. der gibt den zu deinem Glücke notwendig ist. gewik ?lber (^eaenshand seiner L'ebe nicht so leicht auf. diese Ucberzeugung mlißte mir erst zut<^l wer-selbst wenn er sieh», daß das geliebte Herz den Ich möchte nicht gern in ein aan, -^rteS von ihm abirrt Mit Geduld un^ Liebe su'k"t Erl-eb^n deines Innern eingreifen.'Ingelid. er das kranke L^r^ zu heilen und wieder zu aber ich muh dir dock iaaen. da^ ich iraend sich zurückzuleiten." einem hergelaufenen Kerl, der vielleicht ein ,.Du bist so sehr sicher und selbstbewuszt". Alentcurer ist, nicht so ohne n>eitel-es weickie. spöttelte sie. ,.Wer sagt dir denn. d.ah das Dazu lmbe ich dich zu lieb, dazu bist du mir abirrende Herz krank sein muß? Vielleicht zu heilig. Ich kl>,mte dir ja ^ute sagen: End-war es gerade d>e kräftigste, einig brennende l^»cder dic^ser Mister Word, oder ich, wähle! Liedesfliomme. die da emporzüngelte, viel' leicht wcpr dieses Abirren gerade dai' Echt^, Mbre. dtiö (5iuAig^?.7 ^ Das hiesse, dich inS Elend hinausstoßen. daS hiej^e. die Pflicht, die ich ü^rnommen habe, ^dizh^ schlitze,V, Mcht erjüllH», Ä^t«^ w'ch nicht fal'ch. Ich sage nicht, daß Mister s'n 'll'en' 's'-s-r ist aber sein ganzes .'«ten. sein ')>eruf drängen ihn auf die ?^ahn Ungeil'v',nlil5ien. Dc.s ha-t natürlich für 'lle /^rlinen niel R''iz. nrd die Pbi'ntl^^^' baut da le'.cht luit'lie Vriitf?n von ^'>>'r^en ^um .^^er^^'n. die na's'ber wie wkrre träume ^r-flattern. Glanbc' doch nicht, daß ich dir. lieb» lti' diese kleine Schwärmerei für den l5mili1nder nicht gAnne. m<^ine soaar. sie wird d'?zn dienen. d'''n^»' ^^esnble ^u festiaen und ?'""'ren Menschen ne'fer zu ma-men. aber verlange, bitte, nicht, daß ich die trni^is.^ nel^me.els ei^-'rss'ck'liaer Bräu-tistiin? daMischenwbre und auf meine Rechte Vcche. Ich habe dir schon frschp? bedeutet, ratz ich nicht von dir verlanae. waS du nicht sreiw'llig geben kannst, und ich wiederhole Nk'cksmals " ..v-d w?ni^' ich dir hknite saae. d?ß ich den awderen »»"de. w'rft du dann kr?^aeb?n?" Leo ra^ ke'ne Auaen- blick vr^'i^te er die Lippen fest aufeinander, dann sagte er kurz: ^ ws^rde es nur tun. wenn ich ein l^lna für dich in d'eser anderen Liebe ke^'en wiirde und an e-'n si'-^^-'^ Glück, Inaelid. glaubst du so feffber nicht.- ,.Unid wem, ich lieber Not und Tod. Uw alück und Verzlpeislilng in meiner Seele erdulden würde, als ein Leben okine Liebe an deiner Seite? Was dann, Leo?" Ein banges Schweigen war plötzlich zwischen beiden. DylpbW ÄMterl ttwiche^ weis^ ?lücksn herniedi>r. Unaufhörl'ch neselte« sie. ein wei» ßes Babnuch über die Trhe breitend. „Ich würde dich auch dann nicht lassen, In» gel'd. Mit aller Krakt würde ich dich b^Itei» und all.'s daran setzen, dich von deinem Irrtum zu befreien." „Und wenn dir das nichf gelingt? Wen» ich mich loS'viße. wenn eS nicht anders sei« !ann. mit Geivalt?" „Dann würde ich dich dennoch nicht vev» lassen, Ingeiid. Immer würde ich dein treue« st.'r Freund sein, der zu dir §keßt in Rot ünd Tod. der über dich und dein Glück wacht, der dich hält, der dich stützt, wenn du stvaui!^l^«s. Ingelid machte eine läftige, abweisende wegung. „DaTm gilb mich frei, setzt gleich. VättM' die Qual verlängern?" . „Weil du d'ch selber?ticht kennst, mein g^ siebtes Kind, weil du wild in etwas kin^n« stürmen willst, was dir aarnicht l^gt jK^-^nnst du mir in drei Monaden versichern, daß du noch ebenso denkst wie heute, so soll dein Wisle gessch'ben. bis dahin aber b'st du mein, und ich erirarte von d'r sowohl wie von diesem Mister Wf'od, daß ibr meinen Stande Punkt respektiert." „Und nienn !ch ni-kit will?" „Co wirst du dir die F^lflen ^elb"r zuzu« schreiben hcöen. Bis jetzt hat mir d'.'r Ena. länd<^r keine Gelogenhe't gegeben, liegen ihn -"iir^nichrik'iten. Das wüche ab^'r geschehen, sowie er sich erdreisten sollte, dir im gerielgsten näher zu treten. Lhne (^ewissenS'bisse würds ^ch 'hn niederknallett, und du w.'ißt, ich tr^'ssc i!ch » »I» k?F » > tI»» > ve«»> M«. »laanß, SS. Febsr. DeuMm» hat fich ^eroit 80 Millionen GM», die vlm den devtschen Heeren i« der Walachei dem xumänist^V. Stwatsschatz entnckmnen wovden vnrven^ zurückzustellen. ! WK-P. D«bli», 28. Feber. Wie gsmeüdet wlÄ», wer^d^n morgen srich w Cor? sechs Nninfemsr yi?M Vorgehens geyen vaS Land recht hmgerichtot werden. Dle Av>lg«vebotie Im Der-soVun?«auslchuß. LKB. Beoarad» SS ^r. Auf der heutt'-Yen Sitzung-des Bor'f.assunMusschusscs vei-iang^ por rn die Devatte über Ar- Met'30 Pav'lclc, dch in Krie^^eiten neben^ dem- KöN'iy auch dn GeneralsbaosH:^ für Mrie^ilMdiungen veremtwortlich sei. Da ^edoch hei Änyang in d« e Debatte über diesen Arvi'lel Konsti^mrntemimster Dr. Trifkovic nicht lmwesend'war, wuv-de d^e VerhMblun'g daiÄber verscho^n. Hiewus wurde Artikel 31 -mit St^mÄlenmehrhi^it rn sol^nd^m Texrlcmt angenommen: „Köm^g und ^ronfo-^cv smi» mit dem 18. Le^nsjaH-ve vollj^vig. D e Per' son des 'Ki^ni^ ist unverletzli^ch. und unvercmt-woMlch. Dies gilt jedoch nicht für den königlichen Privavbesttz." .Hievauf wurde Artikel 32 ai^nommen, der lautet: «Im Kiinigroiche v'or Serben, Kroaten und Gloweneu r^iert König Peter der Erste Kavciigjorqsevic. Nachfolger nach deim Äonig Peter ist ^ronfo-lger-regent Alexcrn^er und dessen männliche Nachkommen der Grst«burt. Für den Fall, datz der jlkömlg ke ne mannMen ^tachiommen hiat, bestimmt er einen Mchsoiger aus der <^itLnlime iin Uel^erei-nstimmung mit der Na» tronalverjaimmlung. Ausschlaiggobend bei der Abftiwmung ist die Hälfte der gesamten Na-cionalverjammiungKstlmmen plus 1." Betreffend Avtdkel 30, der zuerst zur VerhÄivdlung Langte, erklürte dar tnzwts^n erschienene MiÄ'ister Dr. ^riskovic, dah.füc alle Kriegs-akt« des Aön'igs dor Krl^snliniister »»evant" wortlich sel. Nach tuvzcr Deibme wurde h>e-vaizs. Artitel 33 angenommen: ,^D2s Königshaus bildet die Königs'Gemetzmäßiq 'estlus d^nn Svaaiv notivenÄig wird, vertritt l^n rechtmci' ki« der Throniol^r. ^ür den ?!'all, das; drr Thronfolger nicht gr.'niähr. q ob.'r a'b<^chnen gilt a'rs' fiir den !^all cin-'r Ertrankuna dder das.geieülchaflb'che Nivoau nicht hinaus- ^^m Ämigen möi^te ich bas ohne auszufallen unbedingt notwendig ist. Du sollst a'ber in keiner Derse beschränkt sein, Jngeli-d." „Dein vertrouen zu mir scheint ja gren. zenlos-, spöttelte sie, „wenn dich nui^ nicht täuschst, Leo.^ ,Da» wird sich finden!" gab er scharf zu-„Jetzt alber komm, den Lunch ha^n wir versäumt, und Tante Bella wich niicht.toenin M» sein.- SMetmg foig^ MVen. Ueber den Begiim und die BeeM^ gimg ^ CtellvertretSrs^t faßt die Nationalversammlung ln a^iiner Abstimmung Beschluß. Falls ^ Mmister zur E^enntnis gela^n,^ß eiin Fall von Unfähwkoit d-cS VöMHs eimigotreten fei, wird di-e Nation-al» versanmrlung verständigt und'^ickseitig ein Gutach^n dreier bnländischer n?cdiziMscchl auf em weiteres Ivhr, und wenn auch weiterhin eine Wahl notwendig wird, so erfolgt die weitere PM auf virr Jahre. Stellvertreter können nur gsbovene Serben, Kroaten und Slowenen sein, dir Ste'atsbür-ger d^ Königreiches der ^rben, Kroaten und Sloivenen und mindestens 45 Jcch^e alt sind, die olber einen höheren Wldun^isgrad besitzen niüssen Die Stellvertreter legen vor der Naitlon-alversainmlui?g, die »1e gewählt hat, den E'!d ab, dem A5>nijg treu sein und entsprechend der Verfassung. jn?d der Gesetze ar^iten zu wollen." ArtiW 38 (Vorschleig des Dr. Dulvbic) lautet in der anaenoinme-nen Fassung: ,.Fa-lls einer der Stellverireter erkrankt, üben die jwviaen Mei die Stellver-treterbi^ugms vus." ' Ängenomwen wurde auch Ar-p-kel 48, der lautet: ,.Vor der WaU der Stellvertreter übt der Ministerrat auf se'lne Verantivortung die königliche:? Befug» Nisse l^ius." 5>ierauf wuchen noch?lrtikel 41 bis 45» d7>? V^rwssungsentwttrses a-waeNom-men. Näif'.ste Sitzung moeen vormitteigZ. Marbmger- und Taaes Nachrlchten. S^onzert Simenc-MsSgereva. Die Mitglied der des hiesigen ^'mers.die Danien Slavica Mesgee'va und Maria Simenc veranstalten am 4. März im K^asinoionzortsaa'l ei/n großeH Bol^''llon>^n Fräulein Me^geceva win.ld außer slowenischen Gesanigsstücken au.5 solche der Welt-G.'a!'ssl!tera.tvr zu 0^s?ör bringen. Des au«fsi'f,rljche Proara-mm veröffentlichen wir ln den nächsten Tagen. Kartenvorver-^auk an d^'r Tag sk'sse des Thoa'ers.- Abstempelung welterer österr.-ungar. Vor. triegsstaatsanleihen. Die Stt<.?siHull!den.geni)-rialdirektion ordnete an, dcsz au^r den be-retts veröffentlichten Bortriegs - Ztaaisan-leibenobl giationen noch folgetsde anzumelden und abzustempeln sind: aj 5v'>)^entiae Lotto» an1e:ls)en sLose) vom Iabre 1860; b) Prämienanleihen fLose^ vom Icn' re 1864; t) t.Zttpro^^nti^qe D:?rlehen vo., Bersicher^ngs-geielliäi'kien und der sistern-e'chisfen Spar' kasse in Wen vom ,^abre l9N: d) 4vrc'zen-Nge Staatsschatzsch^ ne vvm ^^hre 19lS: e) 4 5vi'o^en«'ae ^raakssche»^ii>f.ine von, .^al^re ^.01? !^:t. A B Dieie i-ationen wl'r>en verzeichnet und 'Mt>'It durch jene Aem^'-. die ,l-r niich,-.?il'chen ^^'-mpelur^a der sibv'is'en leiben w'e'en w'urden ur? ypn d'^r vrk" ^.k^'rekkion !s n'^d ^>:r ''l''tcni'..in? ol> ^"n .77V.r l-siIf d'ee'x'^imuche amkl' c!ie Vier'tsia mil d."' K'S zum (^'Nsan'^.'n en?lsirl'>5'>enl>er n.'rerdnun^en nock, gewartet werden mus, Re» . ' «kefhotene bnsgyfirche ,qtttunq. Des In. nen'niniiterium verbot d^S n, Sofia enchei-nende Blatt „Selsk! Pestni.f" we<^n? feind-liclier S>>en Fw^ternis at,s nnd ^s^rtzte so unlsdfsisfs^ch, dsiß er ^ch schwere BerleGun^n am Kopse D»? ?^«'NtN' al^'ckde wurde van dem d'<"^t^>s'^nden <^i^^en in d?^' nas'eoele'^n^? Warb^kisi^ «^efra^en tM'd von an? d^e Ne^tnn'^abt^iluna v"?» ^N'elcbe r-'sck» erf.-ft^en und eine Ge-fssrinn-sfs' 'fteriin'g sowie sch-were Ver^et^uni^en aw K'opfe k''ns^<.!.->^s.' Ms, s^i^plater .'?>i'l^e' se'stlm-a wurde ^ 5ck'>M'erverlet,»e im ^'^i's.trr'ken Anstände inS All^em^ine K^rankenbaus iiversübrt. Verzollunq unk ^^ollvermittluna itt Vjublfm,«,. In einer fkin^^n^fiuna d-t'r ,^ollaenc^.ildirektioÄ voin st. Juli 1y?0 wurde bestimmt, doß bei Zollämtern, wo ein l^oll-agen-t s^'iollvermittler mtch d^n Bestim-nun» gerl d<>? Artikels 3^ deS ZotlA'k'tzeH) nicht vorfanden ist. die IolldeNa-ratttmen niach einem neu^n FonmUvr, nach wÄlc^ durchs ttiluNlg vom' Zollag^nten, die Zollabfertigung der Ware durchzuführen ist. Bisher konnte diese Waren» verzollun-gsart beim Zollanrdl: i^ Ljubljana praktisch nicht durchgeführt weiden, d-a dle si'NAelnen Tvtl^aranten keine Kenntnis der Zollvorischriften und Tarife hatten nnd keine Zollagen^n vorhanden waren. Da nun jetzt ln Lltlblsana zwei Zollagentuven (Firma Bal-Lan und Anton Grom) anierte.mnt find, ordnet dve Zollverwallung au^ Grund des Arti" kels 28 ^ Aollgesetzes an, daß 1. März d. I. die Verzollung von Ausfuhrwaren mittelst Ausfuhideklarationen und Anmeldnnaen ^ erfolgen habe, die den Parteien, bezw. den Deklavcmten im Sinne der Bestimungen der Artikel 30 bis 33, 41 bis 48 und VS des Zoll-gesetzes aaisgcsolgt wev^n. Dies bedeutet, daß jeder Drklavant verpflich'et ist, in seiner Zollanmeldung die Ware genan gemäß dem ^rile und nach den vorgeslbo'cMnen Metern zu guolifizieren, ferner alle Dolkument>?, ne zut Warsnc^HfertiMN'g vorgeschrieben stnd, beizulegen. Weiters ordm>et die Zollverwaltung an, d-a^ im Sinne vor Artikel 34 bis 49 des Zollgesekes die Einfulhrwarendeklarati-o-nen ab 11. März d. I. a'isiglc'gliben werden. Dies bödc^utet, dest von diesem Tage an jebe Partei, beM. Ti'klara.nt nach donl vor;?esi5?r'e-benen Fornvulare genM ta>vl>fmäßrg die Ware anzninelden hat, da der Betreffende für alle Fehler, die bei der Warendurchsicht festgestellt werden, nach Artikel 166 des Zoll-gesetzes die Folgen trägt. Ausfuhrware im Werte bis zu 500 Dinar und von Reisenden n^itVobr^ei-kte Einfuhrware bis zum selben Werte wird einheitlich nach dem kleimen Pro-totoll verzollt. Die Eisenkaihn hat auf Grun^ der eingezahlten Ausfuhl^e^aration und der dia^zu Mörii^en Fnachlbriefe dem Zollaimte die Begleitdokument? (propvatnice) für den Waggon verzollter Ware vorMeg^n. Kino. Das Mariborski biostchp hat in seilnem Spielplan s^ne Abän^ruV ^raffen und aolanÄ daher heute zur Boi^ührung „Das Hcxemied", kulturhistorisches Filmwerk in einem Vorspiel und fiinf TÄlen nach Motiven aus den „Elixieren des TeMls" von E. T. A. Hoffmaim, Fabrikat der Treumann-Lar-sen-Film A. G. m. b. H. Berlin. Aufnahmen von Georg Grenba-um, Regie Eugen Burg. Bon Akt zu Akt steigert sich die Hendlunlg, bis sie durch hypnotisi^e Giw-nirkung eine be-friedi,ge,che !^ösunv findet. Herrliche Ausstattung und glänzende Rogiekunst bringen den hochinteressanten Film voll zur Gelwn-g. — Wüin^da Treunwnn als Z^'lnovin Tosekia Heigt it;re Kunst in vollem Maße und be^au« ^rt die Zusehauer mit ihrem Spiel. Dieser F^lm wird bls einschließlich Freivag vorgeführt, NW an diesmn T^lge des Mililärkonzert stat.Pndet. Eamstvig gcht der große Erklusiv^-ftlm „Saferndri" mit g^rn Andra ü^er d!c LeinwanH. Äestni lino. „Narr und Tod", welches in Berlin bei der Probevorstellung geradezu sen» sationelle Erfolge statte, wird vom Denstag den 1. blS einschliefilich Donnerstag den 3. März vo.7gefi'lhrt. Die Hauptrollen'sind mit Lisa Kresse, Hans Lackner und der beliebten Äj ener F lm^arstellerin Dora Kaiser besetzt. ^lnf?erde'n das Lustspiel „Das Lach im Gedächtnis". Dom Tage. Die Beslbwgnabme des Deutschen Landes. tlieaters in Prag. Das Landes- a. -A^'rusungs-ae>'-sn l)a' »n d^'M Nechis''trei» des D'rekiors Tv'ul Tl) ttram^r gepen den und gei^^'n die g^'fl'a?en iii'''ech!"'^)..'n 5chansp!>ler un'd a'c^en den D'-r^'kler des NatilZnalfheat^rH ^ch'noranz nnd ;wei Left'onsoss.'^^i>ere siber die Äesiftstornng oe.^iiglich d^'s el'em'iiqen D.'uts-len La-ndes-theaicrs entich.eden: Dem Rekurs w'vd. w-weit er beziiali^) des mitani^'flaa^en Land,'s-v.rw ltu.igsansschnss^'s in Böhnien den End' b^'schluß anficht, keine Folg^' gegeben und der ^'i^ei'sluß in den einzelnen Punslen bestätigt. libri-gen wird der Beschwerde stattgegeben llmoetaufcht wird p'n /^au? in ejnstöckia. Ol'st- u. Gemsiseqarten. elpktrische Deleuchtuns. Waller. lpNunst. iZof. «n«'eqel)me Lage. tEofsok'e-Ät»''tel) fltr ein ent« 'vreckendes in Lu''lsana oder Mar.bor. Offerte unter.Aloqen-'urt* an Annvne-n.Sxpedilton Al. MateliS. Liublsana. 18^7 Der angefochtene Endbeschluß hinsichtlich de« Angeklaaten wird aufgehoben uird dem Ge» richte erster Anstanz ^ns«tvagen, oins neuerliche Entscheidung zu fällen und hicHei aus die Kosten des Retursversahrens Bedacht zu nehmen. Letzte Nachrichten Duchdruckerstre» in Budopeff. WKB. Budapest, 28. Feber. techni« ichen ?c^t'hjlfe ist es gielungen. troH des standes' der soz':ctldemolratischen Setzer im Laufe des Mends ein? Zeitung erscheinen zu lassen. Die Ric!j5ieru.ng hat die Druelc^rci Äee ^>'e1a> A.»G. aus Grund des Gesetzes ü^r di^ ÄriegÄleistun^gvn mit Befchl-ag belegen lasiea nnd d>'e Dri"'"'n-'i cilnie^. niii^ii'ien, :välf>rend den Dauer der Arbeitseinstellung der Setzer eiq Z)?ovgLN'bl.att und ei-n Abendblatt herauszugeben. Ms Ergctbniis dieser Berfügungen si.t^eint das Watt „Pesti Hirek" (Äbendnach^ richten.) Im Leitartikel wird tkivaaf hinge-' wiesen, daß der Hauptziveck der Lohnb>ew'e< gung nicht dir Verbesserung der wirtschaftli'-chen L'Lige der Avboiterschaft bilde, sondern sbiZ vielnichr diesen Stre-'k blo^ ails emlöiteniden Schritt zu einov neuerlichen politischen Attion botvachtet. Morgen früh wird ein neueS Blatt anter dem DtÄ „Reggeli Hirek* (Morgen-nachrichten) erscheinen. Div ZeiturvgsherauA^ geber, sowie die Besitzer der Druckereien h«iel< ten im Laufe des Tages Konfevenzen ab, i« denen die Folterungen der Stvoiikenden M unerfüllibar bezeichnet wurden. Es besteht t>iq Absicht, die von d?? Regierung herausgegebenen Blätter samtlichen Abo-nnsnten zuAu--stellen. WKB. Budapest, 28. Feber. Zn den s!pL^ ten Abendstunden hciben abermats Aermiiits lungsvechanNunigen zlwischeir den Leiter» und AMitsg^'bern im Buchdruckereigswetbe erngejctzt. Letztere sind geneigt, die Forderuw« gen'der Arbeiter tei-lweise zu erfüllen und vo« dntrut« gesucht. ^ halieanspri^cbe bei freier Station find zu ricdten an K»rA «t«tzNch.GrHtz' sche» GekrEt«ri«t, Ms-«jtee, Slowenien. 1877 AleinerDaW«N'D>amank.Aliig zn verkau en. Fra'ittopanova cc a 20. Kausdesor^er. l6v2 A.Mng^ M>«»ind«flrie bring» Geld! Jene, die ll'^er etwas Jett und auch über eine ?tü»imischme ver» fllsien. ltdnnen sich im eigenen Ae'me mül)elos hot)en Net>ener-lverb schassen. Ss handelt sich um .Äomrlettierung eines beinahe sertkggefleljten Massenarttl»el». Aufgenommen werden hundert Näherinnen. Anzumelden Atari» dor, Anvko S. rqrt, ncht». lÄM» peima raff, bell, verkauft so lange vorrätig, ab unserem hiesigen tager zum preise von K. 22 — per Ullo die k^andel5frrm^ «. Zvilez«»» Aachsl. >n U)ai»i lg7z (Na)el) «ihililich Anl»« et«ka»«ka «ltea Nr. iz lAabet»»>asle). »««s «»»»»»»e« »» »»»» >r. »»»»»»» suche« MUaa- u. Abendesi« w gut bllrgerucher Familie. 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Zlsvelj. cler cier „LploZns stsvbens clmZds cl. ct. lVIsridoi^'. ^ Durch die (Sründung unseres Nationalstaates wuroe unsere Industrie v»ld unser Gewerbe von der großen wirtschaftlichen Ein« heit abgeschnitten und. vor die Ausgabe der wirtschasttichen Orion-tierilng gestellt, um nach Mögtichtleit unseren Staat von der In« dustrie der Nachbarländer selbständig zu machen. Bei vieten Industrien hat.stch die Notwendigkeit erheblicher Aenderunaen im Betriebe gezeigt und von der rationellen Durch-sütjrung derselben ist auch die Arbeltssähigkeit des betreffenden Unternehmens abt)ängig. Sehr empfindlich zeigte stch die Notwendigkeit nach einem großen, allen Ansorderungen der Technik entsprechenden Bauindustrie-Unternehmen. Die interessierten Kreise unserer naticnalen Wtrtschast entschlossen stch daher, mit Beteiligung des heimischen Kapitals eine große Bauunternehmung unter der Firma 8MMklli!lIsiiÄillI.lj. zu gründen. Für die Führung dieses Unternehmens wurden bereits erstklassige technische Fachleute engagiert, die.die größten technischen Bauten in (kuropa, so unter anderem das Elektrizitätswerk in Fala, ausgesührl haben. Das neugegründete Bau-Unternehmen versügt über Werkstätten zum Baue von Brücken und Errichtung von Eisenkonstruktionen, ist serner mit allen technischen Kilfsmitteln sür Wasserbauten ausgerüstet und erhält die Betriebskrast aus Fala ob Maribor. Das Gründungskapital beträgt <>» dn»»ttlla ««liMs. Z!!i«q»»» dolu. "'..s .