Dil» 2 —^ GchltßN««»»,, W. Sii»ete«oi uUeo < T«lep^ AG B«z«ß»»rOißO» Zldhol«», moaatttch » . V. Zustellen . ... Durch Post . ... Austond: monatlich « . G Sw«lnumi>» ...» BeUagt. Somtags-Nummer vet Vestillu»« der z — l« ^tmiD O ü» »ementtdetrag für Itr itena «ti«»«o«at, auHe d?ei««nate «in»«»en de». Zu ts«mN»«?trich» vriefe ohneMa, Ins SS. Äahk! Mari bor, 31. Dezember. Mit dem heutigl'n Tage sind bereits 64 Jahre seit der Gründung der „Marburger Zeitung" verflossen. Stürmische Zeiten und schwere Stunden waren es oft, die unser Blatt mitzuerleben hatte und die es dank der Umsicht und der zielbewußten Arbeit der jewerligen Redaktionskräfte bestehen konnte. Aus bescheidenen Anfängen hat sich die „Mar burger Zeitung" im Laufe der langen Jahre nicht nur in unserer engeren Heimat, sondern auch weit iiber deren (Grenzen hinan? einen guten Ruf erworben und ihre Stellung in nicht unerheblichem Maße flef<'stig!. Trotz der umwcil,senden u?id gefährlicheu Krisen der letzten Jahre, welchen besond.'rs unser Blatt im hervorrag^'tlden Maße al'Z« gesekt war, können wir mit Befviedi'c^ilng feststellen, daß die „Marburger Zeitung" in der letzten Zeit ihre Pl^sition nicht nur zn wahren, sondern cillch weiter auszugestalten verstanden hat. Ztn'nqste nnerschrocienc Nah rung der Inievessen der "'lllgenie'ruüeit und eine len g^geinniirtigen Verl?ä1tni'sen und den wachsenden Rnsordernngen entsprech'Ilde Vielseitigkeit waren die Richtlinien, Wellie ich .zur Grundlage nu'iner gesanlten Tä-7l'lileit als (^befredatteur des NlatteS gemacht habe, nnd die allein die beste Garantie si'ir eine erfolgreiche Weitercntlvicklung d'.r „Mar I'liraer Zeitnng" zu bieten imstande ist. Wir wollen auch fernerhin diesen Grundsätzen treu bleiben und den betretenen Ä'.'g trotz d.'r vielen Ll^ckictsalsschläge, denen un^ sere Presse heute leider noch inlmer ailsge-setzt ist, ri'lstig fortschreiten. Na6i lvie oor Walsen wir — al^ Gegner jeder extremen Richtung — aufrichtig bestrebt sein, an der 1leberbri!tkttng der noch inimer bestellenden ?/atien'''^- nnd .^tlalsenaeaensät^e untzuarbei-ten nnd unser — wenn auck) bes''l'"'idene>? --Ccherslein .^nr sckließlicheii Anssi^hnung der Geister und .^nr Anbehnug einer schöneren 'unft bei.u>t"a^i:n. In der Ileberzengnng. daß dl? wirtschaftliche Anähcrung nicht nnr nnter den .'inzel--nen Weltnationen, sondern anch lniter den sich l)ente noch nicht frenndschastlick^ gegen« überstehenden Gruppen in den einzelnen Staatswesen ein» Atmosphäre schaffen muß, die schließlich zur Beseiti'gung jener G<'M. sätze fuhren wird, die heute noch immer tvlitz der traurigen Kriegs- und Nachkriea^erfali» rungen die kulturelle und wirtschaftliche (^>it wi?cklung der qesamten Menschheit hindern, haben wir uns schon im verflossenen Jahre entschlossen, den wirtschaftlichen Problemen unsere besondere Aufmerksamkeit zn widmen und wollen nun anch im kommenden Jahre in noch größcrem Maße eine unserer .Hauptaufgaben darin erblicken, an unserem wirtschaftlichen Auiban mi-t allen Kräften mit-Marbeiten, dem .^"^andel, dem Gewerbe nnd der Industrie, die sich bei nns noch immer anf recht schwachen Mßen befinden, hilfreich zur Seite stehen. Aber anch allen übrigen Gebieten, die k, der GegenwflN eine große Rolle spielen t.ttul-tnr, Sport, Jagd, Fisclxrei usw. usw.) woll.'n wir. fernerbin in erhstl'.tcm Maße eingedenk nnd jederzeit bestrebt sein, allen divsbezi'l^ili-chen Ansprüchen nnserer Leser gerecht zn .-ner. Als Nollkolnmen nnabhängiges und par« teiloses ?^latt wollen wir anch in .Hinkunft abseits vom ParL::iKüder steljen ,lnd ledijzl'ch Marlber. Donnerstag, de» t saaner tS2S. llnser Staat und Awanim. Sine Note unseres Außenmlnlfiers an das Selretariat ves Dvltervunves. o«at, auHtthalh^? > !in»«sen de».Zu bs«m________ vri«fe ovneMan« werde» »tch^H«ch«ylchtW «» M«»« ^ W» «dmtntitration berFettvn»: »wa 4 i» ^ Ml» viatelir, i» OWM Nr ^ — SS. Iahsg. ZM. Beograd, 3l. TezcniVer. Außenminister NinLi^ richtete an das Sekretariat deS Vi^lkerbunecs eine Note, worin er die Beschuldigungen Fan Nolis zurückweiist unv den Ton Nolis aufs schärfste verurteilt. Tr b<« tout die .Haltlosigkeit dieser Beschuldigungen mit Hinweis auf die gegenwärtige Lage in Albanien. Unsere Regierung ist nach wie vor bestrebt, die albanischen Ereignisse als oHiektiver Beurteiler zu verfolgen, auch ist sie von 'oem Wumck>c be'seelt, Albanien als unabhängigen und selbständigen Staat zu sehen. Dle Krise des Faszlsmus. Kommunique des Mlnifterrotes. — Dvr der Demission des Gefomtkablnettess — Aafziftls«e Dorbereltungen. MB. Rmn, 30. De^zomber. lAgenzia Ste-fani). Ter Ministerrat ist heute um 3 Uhr nachmitta'^s unter dem Vorsitze deS Ministerpräsidenten Mussolini und unter 'Zeil-nahnie aller Mitglieder d.'? »»^»t ?lnc'nah'me des Ministers für Kolonien, der von Ron: abwesen't» ist, und des Ministers für n.ition>ilc Wirtschaft, der er^ronlt ist, zu einer dringlich einöcrnfcnen Sitzung zu-slnnr'.nengetreten. Nacli dreistündiger Bera-tnng wln ie folgendes .^lommnniauee aucige-geben: Ter Ministerrat ii't in d<.»r 2^.'urtei- ren Folgen, die der politische Kampf für d?e Wirtschaft und die italienische Valuta bat, nicht von sich abschütteln, weSh.ilb Ausuahms maßnahmen beschlossen wnrden, die — wie der !lit'gicrnng naheftekiende Politl'k.'r glanbe^n so^ar in vet. ^ ?>r>'sfezen- snr bestehen könnten. Die Nervosität wnroe in den Nachmittagsstunden durch die Verbreitung von Alarmmeldlmgen gest'.igert. Turatti versicherte, daß il? Mai'land und in der ganzen Loinbardei S6)ivarzhen?d^^».» zn-sanlnu'l'gezogen lverdeu und daß diese für die Siloestern'^cht eine Varthole^näusnacht un-- lnnlg der ourch unveran^.wortlicki<' (^leinente geschos'encn Situatie?« etimns durch seinen Rück^ tritt zu retten. Im übrgen ist ^ie Taklit des FasziÄlms offenbar die, Zeit zu gewinnen. sind. Tie Verbrechen reichen bis i?n das ,^^al>r Il>i3 zurüel. Im nalMn Stadtwalde »v iroen gestern abends in einenl Gebüsch grosse Mengen menschlicher Ltnochen gesunden. Dieser Fund dürste gleichfalls mit den :.>i'. dlaten DencheS in Verbindung-stehen. ZSvrwideilcht Zürich, 3!. Dezember. sSckilnßkur'e>. Paris 27.82, Beogr«?d 7.9V, London Mailand ?l.70, Newyork . Wien 0.0V7W. Zagreb, 3l. Dezeuiber. (Schlußkur'e). Paris 317—35-2, Zürich l2.')7-I?f;7. London .Wtt..-)V..3C7.b0, Wien Pvag 1l)7.^5, Mailand 27(1.^') bis 273..''0, Nowt)ork 53.9.')— als Chronisten die wichtigsten Ereignisse auf politischem Gebiete registriere«. We.ien der wachsenden Ausgaben saheu wir uns b.reits im verflossenen Jahre genötigt, den Unisang unseres Blattes zu ve'-stärleu. In Kürze, wahrscheinlich noch im La".fe d's Mouates Iäuner, soll jedoch di- ..Aöarbur-ger Zeitung" noch eine weitere Vermehrung ihrer Seitenanzahl erfahren, damit wir nn^ feren Lesern alles jene zu biet.'n imstande sind, was man von einer n:odernen Presse heute mi!t Recht verlangen darf. Ebenso wird anch die schon begonnene nnd allseits begr.lß-te Illlljtti,:ruttg des Blattes noch weiter aus- gestaltet werden, uul auch in dieser ^i)insicht nicht zurückzubleiben. Der Ausgestaltuug unseres Blatte? kann jedoch eine rasche und erfolgreiche Eutwiel-lung nur dann gesichert werden, n''??n uns di« Leser der „Mavbnrger Zeitung" bei der Durchfilhruug dieser keineswegs leichten Aufgabe tatkräftig uuterstützen. In dieser Erwartung wünschen wir alleli unseren werten Lesern, Mitarbei-lern, Abonnenten und Inserenten ein recht .il'"'skl'ch's und frohes Neujahr! Ndo!rf,''sn-r. Chefredakteur der ^Marbur^zer Zeiuul^', Äum Abschied. I,. Maribor, 31. Dezeinber. Die Menschen leben initunter in Verhältnissen, so daß sie glanben, es müsse etwas besonderes geschehen, denn so wie 5iSher könne es nicht weiter gehen. So ähnlich war "tnnmlmg, mit welcher die Menschzn den grüßten. Schwer lag die Faust des Siegers in den Produktiv'sten Gebieten des deutschen Volkes, statt Versi.Uinnng nnd Frieden zil oru'.>jcn, .Haß und Zwietracht schürend, .<)andes und Walld^'l unlerömdeud, in eineni llmfniii^e, daß die Störunq uieit über die Grenz..'» de-Z zn eineui si?ruilichen .Heerlager nnsgeivchaslliche Unrsturz g'.'zoj^'tt. .Hossnnnaolos. Den einzigen Lichtblick in dieser ^^ede boten die in der Kleinen Entente verbnn'oenen Nachfolgestaaten und die.Hoffnnng, daß dieser Bund unter der genialen Fük'rnng s'.nne^ SchöpX'rs_ Herrn BeneS — wenig'tcns m wii-tschi'k's^licl'er Beziehung ansgeitaltet und erweitert. Erleichterungen ermöglichen werde, die in weiten Kreisen, den einit s? eng verbundenen nnd sich wirtschaftlich erl)än-zenden Gebieten nmso lebbafter berbeizesebnt wurden ass der plotzlick?e nn'o nickst vorbereitete Abbruch fast aller Vezies^ungen sehr enipfiudliche Störungen auf allen Gebieten des inenschlichen Lebens hervorbrachte. Nnn ist es vorülvr, das Jahr Dem deutschen Volke hat es wohl eine Verbesserung der Lage gebracht. Die Lon.'tc'ner Konferenz luit ihreu Vereinbarungen nnd b'sber durchgerührten Kon'egnenzen darf in dieser Jahresbilanz, wenn anci» nicht qvnz rcin, so doch als Gntbabenvosten geführt werj>en, zumal mit diesen» Posten der durch ^ie letzten Wa'blen in Frankreich dokumentierte Stimunnigsnm'chwnn^ in Frankreich, ?.n-gnnsten einer Veriöhnnngspolitik mit Deutsch land,in enk^ein Znsawmenhange stel-.t. Die Gesundung des russisck>en Volkes hat hingegen keine Fortschrrtte auszuweisen, ,'^n: G^lienteil, 'oie Ansteckungsgefahr von dort wird, wenn anch vi<^lleicbt in ü'bertricocner Weise, aber innnerhin mehr denn je gefürchtet. Die.Kleine Entente ist geblieben wa? sie war. Der Stern ihres Schöpfers leuchtet nicht mcbr so bell wie einst, und speziell 'iin* d^'t der Bürger des SHS-Staates kein Verständnis dofür, >aß er viel leichter nach Paris, Roin nnd Athen als nach Graz, Wien nnd Bndapest gelangen kann. Zu den b<'sonderen Ueberra^chnngen, die ^l'^as vergangene Jahr gebracht, da.rf vor allen: der Niedergang des italienischen FasziS-uuis gezäblt werdeu. Musioliui, der Meteor, der eiue Zeit lang so blendend 'das Firm.?« ntt'nt erlenchtete, platzte in dom Momente, ^als der Mord an Matteotti begangen lvurde » Seite S »MRrvoeg«« Zriluag' skummct 1 vom 1. Luuttcc und was von wm Meteore m>ch sichtbar tst, das ist nur mehr der Sprühregen seiner «aus* etna?^risvllenden Teiile. Dcr cngttsch-agyptischo Konflikt enthüNte, wenn auch nur auf einen AnIenblick. dafür aber mn so Wirkungsvoller, eine der wundesten Stellen auf 'öem Leibe des englischen 5^inperiulns. Nun ist die Wunde wieder bedeckt, doch kaum geheilt. Eine zweite Wunde ist Marottl», an der Spcimen blutet und eie außer den spanischen Kämpfern, <^ott weiß, wen's noch das Leben kosten kann. De ^üvera hat eine schwere Mission ilbernommen. Tie dritte Wunde i'st Albanien. TaZ unruhige Land wechselt seine Regierungen im-nlcr nur aus revolutionärem Wege und fast so o!ft, wie 'die ??altur die Jahreszeiten. Die Welt ist votler Wunden und nory schmerzender Narben. 'Sie ist noch iiumcr trank, es säieint, cls ob i^hr d'.is Fricdcnsr>c-dürsnis fehlte, freilich kann da der ^ri<^e nicht leicht seiueu Ein^zug halten. Möge daS kcu./men^e ^>ahr der :V!enschheit den Sieg ^er Frietensbedilrftigen einbringen. Tie (^Atter der Zwietracht h.^>beu schon all^u reiche Crnte qehalten. Nur die ?lrbeit versöhnt und trägt Fri'tchte, möqe dos Zaihr 192ö ein I'ahr der Arbeit werden. Gin verdientes Ende. ^tp— Maribor, 31. Dezember. Albanien ist unser Grenzncchbar. Es iit daruul erklärlich, wenn wir ^cen in diesem Lande herrschenden Verhältnissen in erhöhtem Majje uuser Augeninerk zuwenden. Nicht nur politische Motive siud es, die uuS dieses Interesse im;>eratjv di?ticreu. In nicht geringerem Masze sino eö auch wirtschaftliche Momente, die unsere Alisinerfsamke:t aus die inneren Ereignisse senseits uuserer süd» westlichen Grenzpfähle lenteu. Als Mnl'-sterpräsident Ahmed Veg Zogu einer durch > geschickte Umtriebe und terroristische Belä« ^ tigunq zur Macht gelangten Clique weichen mus;te, legte sich unsere Regieruni der z-.euen Sachlage aeaenüber ^oie arös^te ^u..f nn> cle Molle eines ,tillen Be- obachters. Im albanischen Hexenkessel dro-delte es nock) zu stark, um der anscheinend cingetretenen Ruhe Vertrauen entgege.vbrm-gen zu können. Tie Haltung unserer R.'e.ie-ruuH erwies sich in der Folge nicht n.ir als voll'kommen korrekt, sie wurde vielmehr durch 'die späteren Akte des albanischen Schausvie-les auch als die einzig richtige bekräftigt. Der Regierung des orthodoxen Bischofs ?san Noli und seiner engeren Freilnde war ein ziem li-ch kurzem Leben beschieden. Daß okaiZKI K»^ltertum8. Der UnterZanx^ eines ?-,N7en Kelckes. vie ^erstttrunx Irojss. lelle. kroüer ^nscd-ikfunZskozten mÄlZIxx erdödte preise. vsr ein IciiUnez Wagnis, mit äer ^dsiclit cZer Verlllmun^ ün ttomers elneg äer kerukmie^ten uncl keöcutenclsten VVerke .V ^er VVeltttteriitm. Ueran^utreten. Die .lllss", 6k>8 Kkitioli-ilepos äe^ ^ „lten Qriecdenlgnäes. die Orunälaxe der moclernen Iium-,nl8tl8clien ^ Viiclnn?, ist cterort reick ÄN »-incilun^, an un^.lMlxlen und 2 I^ekcnkicxmeri, iwe ^an^e VVe!t sclielnt so ^näers 7.u sein. Als ,?» die uns vertriiute. man lnnxie ?e!t kinäurck eine Verfilmung ßiV dieses ^elster^verkes ltir unmüx^llck kielt, d^un ds't es e^ne ^ cleutsclie k^i!mk-'dril< clocli xev/igt. I^nd man muk ?tt?eben: Das Wagnis 'st voll und f;sn:c xeglUckt! D e deutsclie k^itmlndustrle ksinn «uk diesen (ZrolZfilm im düclisten Al^üe stol? sein! ^lle Vc>r-2iixe, die ein I^ilm ^us>veisen k-^nn. sind In diesem film vereinigt. Dock guck dk'rüder Iiink^us li,it der I^ilm eine besondere kedeutuuZ; er ist xxeeißinet. clen breiten Voll<88cliIckten aller I.-!nder ledkklftes Versttindnis einer bedeutenden Kulturnerlode mitzuteilen. Venn mit Kiiturtreue und scli^tzunfl^svvertem Iiinkiililun^svermveen li:?t es der I^ek^isseur ^qnkred verst?inden, niclit nur die ^ussüttun^ keen-knlt 7U gestillten, sondern gucli die ^riecliisclie 'X^ell konk^eniql z:n scliqsfen. ^^it>virkende. In den N-'untrollen VI»ckimi? L»i^orov. Varel««» /^Il!»«rt Xarl ilo Voz^t, Oarlo - LrmLLlxvnxvi» tSzsUvI» aur l!»«l 6«? «r»tea VorstoNuaz. m t? w NvntWU» s.» VI»n»k»«. 6. untl NIN«o«k, 7. ZHnn«r U. ?sU II. Voll vonnerstiig 8, I^reitn? 9.. SKMstng 10. und IVlont?,? N. Gönner Vtv kr»« »»» 6«i» Volltea. l^ngli,ud!iclie Zensatlon einerA^illiard-lrin. Mntgg 1'., Dienstti^ 13.. Wttvvocli 14. .l^nner: Vrv! »eNx« Voe^vu ck«r Iäol»e. ^in k'ilm voll ?runl<. prsciit und I^iebe. UllilSüül HekKIWikMIliitksöM'lllllIMlWiirll' iMlül pkMr^MMW! als italienfreundliche 'Funktionäre bekannt, und es lieigt 'oer <^'dan>ke na!ie, das; ihre Un-terstilhung der italienischen Aspirationi'n tn Albanien nicht auf rein Platonischer Basis iie. für! beruht haben wird. Darum lies^ sich nach den Volt und Land (^utes geleistet hatte, kann s ersten Erfolgen Ahmed Zogns, die eine - ^ "-------- Möglichkeit seines Erfolges ahnen liefzen, lu? faszistischen Pressewald ein bedrohliches Rauschen gegen Iugoslewien vernehmen, 'öas sich in Vorwürfen, als ob Iu-gollmvien die Operationen Ahnied 5!emis unterstülzte und ihm mit Geldmitteln und Waffen, ^a logar mit eiaenen Truppen zur Seite 'tlm- nmn troh 'eer hochtönenden Verhei^uni^en des redegewandten Pr^'miers anläszlich seines Regierungsantrittes kaum behaupten. Einen um so traurigeren Eindruck hinterließ ihr schmählicher Abzug, wobei ibre Mitglieder vor ihren eigenen früheren Getrauen die Flucht ergrei'en mußten, um ihr Lebcn retten. Wie eigenwül^ig ihr Schalten und de, austobte. Bei den bekanntenBeziehungen Walten für Volk und Lan^s war, bewe:'en ^ ^wi'chen Fan Noli und Mussolini war 'oie^'r mn bcstcn die leeren 2t>e<'tMssen, die si.: als Entrüstungssturm zwar begreiflich, da ja Vermächtnis den: siegreichen (Gegner /.nri^ck- italienische Interessen auf dent Sp ele 'itan- ließen. Fan Noli, (^urakuc? wie auch die anderen Minister waren bereits von fnlh.'r her d'n. dcch konnte er den natürlihen der Ereignisse nicht hemmen. Ti«' .ilbci?nsche scherzte sich die letzten Sympathien im Law de, als sie durch unerhörten Terror an de? Slnhängern seines Gegners !?^ache zu r .'h« lnen suchte. Eigene ?lkti.)ns^c'lyprdc' tl'n. plünderten und brandicha^tteu uü^er sriedlichen Bevölkerung, der nur die Sympa» thie für Ahmed Zogu zum Borniucs genmcht werden konnte. Daß dieses Vorgehen nichl etwa die Einsd)üchterung sond.!':n die grim« migste Feindschast gegen die llrhcber all die« ser Greuel zur Folge haben mu^ite, i't nu» natürlich. Dies zeigte sich auch bald. Die Sympathien für die Regierun.i Flau Noli^ sHvanden niehr und urehr utid'alz die Er» folge Ahmed Zoaus dem Lande die (^aran:'k für die ungefträste Bekennun,^ !>er wc»l^rcn Gesinnuug boten, jubelte das Volk Ahmed Beg Zogu, als sei-uem Erretter, zu. Sel^ Sieig, oen auch der iul Gebirge unt seinen wenigen Anhängern noch im'.ner hartnäckig widerstreibende Bajraktare BairllM ,'^uri zu schinälern nicht in der Lage isr, ist darum nur die unuingängliche Riperknssivn auf di? unerträgliche Witlkürherrschast der scl)mach« voll abgezogene« Unterdrücker. Ahlneo Beg Aogu, ein vornelnn.'.r und se« bildcler junger Mann, der während s?inc? unsreiwilligen Abwesenheit ckltZ dem ^'ande jugoslawische Gastfreundschaft ^^e^oiien hatte, wird aus den Fehlern seiner Vorgänger liof-fentlich 'oie Lehre ziehen, daß auch bei cini^^i, primitiven Volke, wie es die Albaner sind, der Bogen nicht allzn straff gespannt iverdcn darf, daß vielmehr alle ?>tas'.tt>ahu;en zit Nutz und FromiUten 'oer Äevöl?,'rung nnt des Landes nnt kluger Um'icht vorzuuehnieß sind,, um die Verhältnisse zu der gew^nikchte« z^ousolidierung zu bringen und 'oenl i^and^ s'nen Frieden und jene Sicherh.'it , deuten. Jene ?llMordncten 'der kroaUichen republikanischen Bauernpartei, die, wie wi, bereits gemeldet habe», aus der Radit^partei ausgetreten sind, veröffentlichten gestern zu Mittag als Ergebnis ihrer mehrtägigen Beratungen folaendes Ko-nlnulniquiz: „In 'ter Sij/ung der kroatischen Polksivertretuug vom August l924 in ,^>agreb stellte uns die Ni'ni'rtlcn, die ihre Reg'-'runz hin'.zi'gee- Leiluug der kroatische« republikauischen kegr b.it. ist durch diele selbst .i^Utrlc^ -ht wcr-. Vauernpartoi vor die fertige Tatsache, daß den Der Einfall Al'imed Zogl'', ers^'Igte zu die kroat)'che republikauische Biuernvartek einer 5!eit, als das Land, das Regierung ^ der „Bauerninternationale" in Moskau lvi-Fan ??olis an ihrer Arbeit bereits zur Ge- betreten i't. Wir wieersetzteu uns dieiem ni'lge er^-^unt h^itte und in tief.^r lLnirust^ na Beitritte, d^, wir schon danwls wußten, daß über ibre Maßnahmen war, >-f)on in Hellem d"^-s gau^e kroatiscl'e Volk selbst gegen die'en Aui'ruhr stland. Da konnte sellut 5ie von Fi-m Eintritt iu die „Ba,lerninternationale" ist. Noli ztim Schulde des Ncv^inu's angeordnete ^ Die 'piiZeren Ereignisse haben bewielen, wie Mobili'iertlng sämtlicher Nes.'rven nichts gerechtfertigt dieser unser Widerstand ws.r, mehr ändern. Nicht nur daß der aeivün'chte da der Beitritt ^ur Banernintern^tionale Erfol>g der EinberuÄnig auMi.?b. konnte den deui kroati'ck^en Vol?e iin In- und Auslände Truppen noch viel weuiaer ')ie Begelst.'rung nur i:!^.'r^lns;i''e G-'int'r und bittere Enl-fiir eine ibnen uniynrpatsiische Tache beige- täuschungen gebp.'cht hat. — Erfüllt von bracht werden. Darum ergaben sie sich nicl)t schwerer Fori'e nul das Schicksal des kroati-nur scharenweise, sondern gin.'en so^'^ar sr'.i- scben V'^l'^es, gründen wir unter den« Nau?en willig zu Abmed ?ogu üb'- und ^iiu'Nen .^Un-^bl-tinfliae kroatische republikanische se^unn an desseu 5^ite für d<.n ^'rr^lg !.'i- Bauernpartei" eine neue Partei. ,^u un'e-n.'t Waffen. Dir! Negierun.i Fan ?!Ltts ver- renl Progrc^mm machen wir zur l^änz2 das A/'ts/o/'ckTlS/', F'QT'dvSncks/', ^o/k26nvap/67'. Kuc?. Ds.s'at H e'o., 7, 7676?)/?c)n 700. W W in W» N»«>N »s Ronoe^Ze» »o« Nm>W Wothe Gopvrwdt lvl» ttz »«H vothe. S8 (Nachdruck verboten.) Niemals soll ew Borwurf Euch treffen, und Euer Ümd — wenn Ihr eins haben werdet — es soll mein Kind sein, wie Ihr mein ' alles geliebtes Weib. S.'bt, Esta," fuhr er fort, als er gewahrte, wie sie abwehrend die blasse, schmale .Hand hob, „ich verlange ja von Euch nicht, daß Ihr nnch lieben sollt. Wer so Schweres wi'e Ihr durchkämpft, der verlangt wohl nicht nach einer neuen Liebe. 5!ur halten, schnhen will ich Euch und vielleicht kommt dann doch eine Zeit, wo Ihr auch mich lieben lernt, wo Ihr vergessen habt, daß ein anderer Euch Leids getan." Esta lag ganz strll. Große, hell" Tränen cannen ü^r ihre blassen Wangen, und ein stilles, verklärtes Lächeln flog um ibren blassen Kindermund. Ihr Blick suchte die schim-inl'rnde Ferne. — „Nun höre ich immer wieder das Lied, das ldie Mutter sanq," flüsterte sie, „und Ihr. Gisl? Brömdal, Ihr kennt es auch. Ihr schiit--telt den Kopf — ich weiß es doch, daß ich bei Euch geborgen bin, wie einst im Mutteranu. Wenn Ihr nach Tromsö kommt," fuhr sie geheimnisvoll fort, „dann gellt zur Mutr^'r. sagt ihr. daß ich nicht sianz schlecht ivar und daß ich sie doch innner lii?b gehabt. Sr.si! ihr, daß ich mit dem Leben zahle, was ich gefehtt. Wollt Ihr mir das versprechen?" „Alles, Esta, alles, aber Ihr nn"ls?t mir anch antworten. Wollt Ibr nieinea Wunsch erfüllen? ^iönnt Ihr das?" Esta sah ihn gryft an. „Wenn ich lebe, G'sli Bröuidal," sprc^ch sie feierlich, „so will ich mi't Euch gehen., wohin Ihr mich sührt." Vou seinem Gesnlil überwältigt, sank Gisli an Estas Lager auf die Knie, nud seine beißen Tränen strömten über ihre llajsen, kleinen .?>ände. „Wie soll ich Euch danken, Esta? Cel?t, wi" da drüben die Sonne verglicht. Tausend goldene Pforten schließt sie vor uns auf." „Ja. den .^"^immel." nickte Esta verträlnnt, mit ihrer kleinen Hand über seine braune Stirn streichelnd. Und dann bat si»? leise.- „Küsse mich. Gisli, nnd nimm init deinen reinen Lippen und deiner großen, heiligen L'?l'e d'" Sünde von nlir." Und Gisli beugte sich über daS »'chmale, totenb^s'^^' Antlik und i.u,jtc in heiliqer Scheu u"d iu tiefer, erbarmender Liebe ihre zucken-d" Ein Lächeln glitt über Estas Züc^e, em ke« liak's Lächeln, ^ ^ ersch' ' " '''''<.ll hild, die i'erc»^" T?''k s''ritten, herbei, nnd voll Cchrecken ger a^'rten d'ü'se, 1"" ' ' m'.t E''"a ^....... 'ngen. Wie Vergeben lag es über der zarten Gestalt, aber auch wie ein seliger, überirdischer Glanz. Als sich Borgliild ängstlich forschend über die Kranke beugte, lächelte sie ihr wehnlütig entgegen. „Du konnnft zur rechten Stnnde, Borg-hl'ld, du und Terje Moe. Ich will Abschi d von euch nehmen, denn meine Zeit ist nin.^' Borghild schlang zärtlich ibren Arm um den schlanken Körper des Mädchen?. „Du wirst gesnnden." „Nein, Borghild, es ist besser so. Sage Henrik Flage, daß ich ihm verzeihe, wenn er im Todesnot seines Meineides g?denkt nnd nicht sterben kann — sage nleiner Mnlter — der Tod löscht die Schande aus, nnd wenn du noch einmal zu Mntter Eb,- konnnst, so tne ihr zn wissen, daß ibr Tränental anch das meine geworden ist. Die Flages haben nns nnr Leid gebracht, uns und unserer '^iebe, nnd ewig müssen nun unsere Tränen stießen." „Ihr dürst nicht so sprechen, Esta," n'ahn-te der Kapitän, ihr blasses s?äudchen in die seine nehmend. „Seht, bald grüßt der „Drachen" die .Heimat wieder." Esta sah dankbar zu ihm aui „Ihr babt mir das Starben so leicht ge« niacht," sagte sie leise. „Euer sck)önes Schiff bat niich wei't von allem Schlecliten und Bösen hinweg in große, schöne Wnnd?rweiten getragen, die mich so sanst zur .^etUen Ruhe einuneaen. Ich danke Euch, Kapitän, und dir, Borghild, für alle deine Liebe. Möchte der Zegen einer Sterbenden und i'hr heißes Gebet dir ein Glück jchassen, wie du es verdienst." Dann lag Esta still und versonnen, und keiner wagte, sie in ihren siilien Gedanken zu stören. Die Sonne ging unter. Da öffnete Esta noch einmal die großen, granen Augensterne und sab lächelnd von emen? zum andern. „Gisli Brömdal," sagte sie, „soll ui'ch geleiten. An seiner .Hand wird der dunkle Weg aun„ bell lnid licht." Borghild und Terje traten still zurück. Gisli Brömdal aber bielt die kleine, weisze .Hand in der seinen, bi's der let.tte Atemzug entflogen. Dann brach er schluchzend an Estas Lager ^"samnien. Estas stilles Antlitz aber, das der senkenden Sonne zugekehrt, verklärte ein sast überirdischer Glanz. In demselben Augenblick fuhr der „Drachen" in den Sund von Hannnersest ein. Die kleine Stadt laa ganz einaebettet rn: weißen Schnee. Ter Winter war hier schon g''kom-uten. nnd '''e Eisschollen se'^'l^.'n wie weiße Lilien auf den blauen Welleii ^Forttelzuna folgt.) ??ummer 5 ?om ?. ISnner lvZS z n»Wtz». eelke S Programm der bisihorlgen kroatischen reAu-blik^schen Bauernipmtei. Nur verwahren wir uns aufs Entschiedcniste gegen dcn Eintritt in !»ie „Bauerninternationale", da wir aus tcln ?luslande — besonders aiber aus dem bolschcivistischc'n Nufzland — weder moralische, noch matcricllc Hilfe vorlan-gen uivd auch nicht annchlucn". — Der Umsturz in Albanien. Wie an5 Tirana gcm^'bdet wird, ist Valoun in die umlt der Aiisständisc^^n gelangt. Zwischen Beoarnd u?ld Tirana ist die Verbindung s>er-qestellt. ?:chmcd Zogu teilte der lllbnnischeu Gcsandi'chn^t in Beograd nlit, d-.is; er die pro-visensche Regierung gebildet habe. Zä'nt-liclic.' albanische Behörden hätten die Auto-ri.'iit d^'r neuen Negierung anerkannt. AuS Prizrcn wirk» genieldet, Barme Leute Kleidungsstücke verschenkte. Denke war ein augerordent lich starker Fleischesser, der zur Mittagmahlzeit immer wenigstens zwei Pfund verzehrte. Die Vermutung geht nun dckkjin, das; Denke frü^her sohr woihlhQben'd war. Als er dann in Not geriet, wußte er seinen Fleischhun??? nicht mehr anders zu stillen als durch Er-nwrdung der Handwerksburschen un^ durch löie Aufzehrung ihres Fleisches. Von d<'r Haut seiner Opfer benützte Denke selbst die kleinsten Stücke. Eolgar seine Schuhriemen fertige er ans Menschenhaut an. — Unter den Opfern Den'kes befinden sich Männer jeglichen Alters, sogar ein siebzigjähriger Greis und Bater von fünf Kindern. Denke hat wiederholt große Reifen unternommen und es i»st noch völlig unaufgeklärt, was er auf diesen Reisen getri^'ben hat. Das Moor hinter 'dem Haus des Mörders wird nach .menschlichen Zteletten untersucht. Denk^: wohnte schon seit mehr als M Iahren in M'lnsterberg und trug stets ein außerordentlich verschlossenes Wesen zur Echan. Wirtshäuser besuchte er niemals und wurde anch nie mit einem weiblickien Wesen zusammen gelsehen. Auf die Bewohner in MÄn'iterberg machte er den Eindruck eines l^etsteZschnm-chen. Die Durchsuchung der Woihnunq ':»es Menschenfressers hat noch einen interessanten Fund zutage gefördert: Es wurde »ine kleine Schachtel mit Tonblättchen in Münzenform entdeckt, die Denke sich selbst angefcrtbzt und mit Zahlen versehen hatte. (5s wird ange-nonrmen, daß der Mörder aus diesen ?!äfel-chen die Zckhl seiner Opfer vermerkt?. — Von Mntlicher Nelle wird i'lber die Mün« sterbevger Morde berichtet: Der die Vnter-suchung leitende Ol'ei'stt'rat'Äinwalt crssärt. das;, soilveit sich der Tatbestml'o üvernlicken lasse, die Münitevberger Pvli.zei keiiierl^i Verschulden treffe. Daß die Verbrechen Den-kes so lange verborgen blieben, erklär-^' sich darnlls. daß er l'ei der Bevi>lkernng im 'oenk-bar bersten Ruf stand und niemand in ^eine Lebensweise Eiblnnl hatte, da er sehr zu-rilckgezo^en lebte. t. Eine gehcimnisluille Epidemie. Nach einer Melöung der Zeitung „Pionier word" lvivd die Bevölkerung an der periiich--afgihanischen Grenze 'ourch eine geheimnisvolle Epidemie außerordentlich l>eunruhigt, die seit zehn Tagen dort wütet. Bis set)t seien etwa Ls)0 Personen gestorben. Die Krankheit fanige mit heftigem Bluten aus Nase, Mund und Augen an; alsbald blute auch die .loaut, 't'ie eine gelbe Farbe bekomme. Tie Opfer sterben unter besticken Schmerzen. t. Ein Teil des RiesengebirgeS in Flammen. Meldungen aus Reichenberg zufolge, wütete vergangenen Sonntag an den Ab.h5n-gen de? Kesfelkoyp, seitlich der .^fbande im Rieieniiebirge ein ungetjeurer Brand, der in de,n 'o-urren Grale reichlich Nahrung fand. Die hauHobeir Flannnen griffen auch auf die beiden KesfelgruHen über und vernichteten den stan-Ln Kniiciliolz und Waldbestand auif einer Fläche von 2brunst bedroihr gewesen. Das Feuer brach auf einem Teiten-wevk aus und griff -donn auf den g>?nzen Ko-mplex über. Die Flammen schlu^sen han'?-boch in sie Luft und wurden weit von der See aus glichen. Vier Badehanser wurden vernicht?t. Tann dehnte sich das Feuer über den Konipler ans, wo die SoimmerdMen st?-ben. Vi^7 SommerviNen s'nd ebenfa'l^ oom Feuer z^rsii-rt worden. Di^! gesam e F.'U'?r-webr v?n Brooklyn und «arldere We i.en Yorks griffen ein, denen es fchließlich gelang, den Brand zu löschen. Der Scha'^?n wird mit 200.000 Dollar beziffert. t. Ein Goldstiick im Magen eines Karpfen. Aus Sieuna in Polen kommt die Nachricht: Eine Frau kaufte für die Wekk?nachts.seier-taae einen .l^ar^fen. Beim Zerschneiden des Fisches fand sie in dessen Innern ein goldenes Aohnrnbel-Stück. Man ging 'oer Sache nach und da zeigte sich folgendes: Der Besitzer des Fischteiches, von dem der frisch fwnvmte, hatte i>m Ia>bre 1930 ei^re großei'e Summe russischer Goldmünzen am Uf.'r deS Teiches Veraraiben. .?>ochn>asser aber riß ron oen Ufern Erdreich ^tv^'g und der Sack geriet ins Aiaffer. Der Sack erLog dem Za5me der ^eit und verfaulte und so wurde eines der Gold'''tilcke von de'M gefangenen Karpfen verschluckt. Gemeinderat. Feuilleton. Äur Mttteüfchulreform. (Wir erhielten dieser Tage einen interessanten Aussatz zur dr?r Mittelschulreform aus der Tlcder ci» neS hervorragenden Mitarbeiter? 'M« sereS Blattes, dem nnr gerne Nnu säicnkcn, obwohl wir in ein'.i^'n Punkten anderer Meinung sind. '?lu>n d. Ned.) e«t inctz^. Das Machtwort de? Herrn Pribi^evie wird zur Tat. Und die WirklMg — sie ist tranri'g, wie so nmntZieö in unserer Zeit. Mieder ein l^roßer Schritt liat uns klein gesilnden. Statt die Cache ruhig, sachlich und ansrichtig zu prüfen, zerrt man das ganze, wie so vft, ja fast gewöhnlich — auf das politifche Gebiet und als Politicnui wird es nur gelobt, bezw. nur getadelt und geschalt^. Man wi'ndet sich an Beruf.'ne und UWerufene, ja sogar an Schulkinder, and fratst sie um ihr« Meinung und ihre Unwissenheit, Unerfahrenheit, ' pl'rsönliche Abneigung und politlsche Anhänglichkeit fundierte 'Aeu>;e-^ng wird als vernichtendes Cvanq.'liiln, Vnauspchaunt und der UnterrichtSu?inister sa^ feiner Verordnung verdammt und — qs.beim stöniq. der - in.^ -luffat^ erhielten U'Ir! vjirelts vor einigen Tagen. Anm. der Red.) Zweite ordentliche Semelndefatsfltzung. Borschlöge des deutschen Klubs. — Walil der neuen Wohnungskommission. Verpachtung des Kiffmann'schen Hauses. Außerordentliche Subvention sür das Nationaltheater. — Erhöhung der Teuerungszulagen für die städtischen Pensionisten. — Nnterstiigun Verschiedene Kredite. — Tie Rechnungsabschlüsse für di« Zeit von 1919 bis 1923. — Bemessung der Gemeiudeumlagen b>:k Ä^eubauten. Ni a r i b o r, 30. Dezenibcr. .^X'itte nachnlittags fand die zweite ordent-li6)e Geuieinderatssiklnlg statt, in der tenteilz dring^'nde laufende le^^euhe!-ten, sowie ei'nige schon sehr verallete ?lkte der Erledigung zut^esülirt wurden. Eingangs gedachte der Biirgerineister in kuczcn Worten des verstorbenen !^tonipon.i-sten Parma und berichtete, daß die Geniein-dc einen Kranz auf dem Sarge niederlegt?. .Hierauf verlas er den Vorschlag des deutschen Gemeinderatsklubs, worm ausgeführt wird: Um dem neuen Genieinderate ^-inen Uebürblick über den Stand des Gemei-'^.-Vermögens zu ermöglichen, wird beantragt: Der Rechnungsabschluß für 1924 ist bl's längstens 28. Feber 1925 dem Gemeinder-?vo?-zulegeu. Diesem Rechnungsabschlüsse ist glei'chzeit!'' eine Uebersic^t des Gemein^-'ver-mögens nach dem Stande vom 1. Jänner 1925 beizuschließen. — Die Leiter der einzelnen städtischen Unternehmungen haben bis zum 31. Iäner einen genauen nnd übersichtlichen Rechnungsabschluß pro 1924 vi^r-zulegen. — Der Gemeinderat sej;t emc besondere Kommission eilt, welche diese Rechnungsabschlüsse durchzusehen uud dem Gemeinderate Bericht zu erstatten hat Der Bürgermeister wird ersucht, dem Gemeinderate über die Rechnungsabschlüsse für die Jahre 1919 bis 1923 zu berichten, inw^fer-no diese Abschlüsse überprüft und vom Gemeinderate genehmigt wurden. Die ersten drei Punkte des Vorschlages wnrden ohne Debatte angenommen, zum lepteu ab.!r berich tete der Bürgermeister, daß er die alten Rech nungsabfchlüsse vom früheren Bürgermeister übernommen und der zuständigen Sektion zur Ueberprüfung übergeben Hab?, welche darüber berichten wird. Mit Rücksicht auf die Verlängerung des Wohnungsgcsetzes muß eine neue Wohnungs kommission bestellt werden. Ueber Vorschlag der Hausbesitzer- und der ü^^^vhnungsmie^r-organisation wurden vom Gemzind^'rate wl-gende Herren gewählt: Vorsitzender Dr. Ro-do^ek, Stellvertreter Dr. PiPu?^. Mittilieder: als Vertreter der Hansbesitzer: Prof. Marin, Franz Lampe, Fabriksbesitzer Durjava, .Haus befitzer Türk, Kaufmann Milrko und Baumeister Glaser; als Vertreter der Mieter: Oberst i. R. AlsanLiL, der gewesene Bürgermeister GrSar. Malen.^ek. Stenzroberverwal-ter Megliö, Eisenbahnbeamter Tumpej und Kauk-iL. Unter anderen laufenden Angelegenheiten kem auch die Einstellung des Stromkiezuges sür die Kafernen zur Sprach ?, weil die Ge-' bühren für das Jahr 1923 noch nicht bezahl: wurden. Der Akt wurde der ? ul.crge-beu. Die Mietzinse in den slädtischen .Häuser nwerden nicht erhöht. Die Parzellierung des Bangrundes am Kralfa Petra trg sür den Bai! des Palais der Pensionsversicherungsanstalt wurde genehmigt. Mit dem Bau unrd bereits im konunenden '<^ri'll)jal)re begonnen werden. Eine längere Debatte entwickelte sich über die Verpachtung des Üisimann'schen ^')ausrs an den Staat für die ^ir^75uerwaltilng in Maribor. Die letzten Besprechungen haben zu einer Einigung in die^.'in Sinne geführt, daß der Staat eine Iahresmiete von 1.^s) v00 Dinar bezahlt, d^ Gemeinde ober hat die nötigen Adaptiernngen durchzufülzren. Diese müßten bis 1. Feber fertigg"stetlt werden. Dr. Mühleisen erklärte im Namen seines silubs, daß diese Verpachtung für die Ge-meimde eine neue Belastung bedeuten würde. Er ist der Meinung, der Staat sollte für seine Aemter selbst bauen. Sein Klub werde daher gegen den Vorschlag stimmen, Eine ähnliche Erklärung gab anch GR. OZlak lSoz.) im Namen des sozialistischen ^Ilubs ab, indem er hervorhob, daß man eben setzt den Staat zum Bauen zwingen könnte. V7zebür-germeister Dr. Lipoid widerlegte diese Aus-fülirungen dahin, daß die Verpachtnng nur für zwei Jahre erfolgt, um einerseits dadurch den Ausbau der Kreisverwaltun^ zu erukög-lichen, andererseits aber um dem Stalte Zeit zu geben, ein Gebäude zu bauen. Diesen Ausführungen schloß sich anch Dr. Iuvan an, dcr sich gegen einen eventuellen Nerkanf des Hauses aussprach und betonte, daß die Gemeinde nach Ablauf des Puchtvcrtrai?s daS .s'iaus in eigene Verwaltung nebmen m'ißte. Tie Adapticrungsarbeiten lo'rden vcm Stadtrate vergeben. Der Bürgermeister wur de schl^ßlich bevollmächtigt, den Vertrag abzuschließen. Eine längere Debatte entspann sich auH über das Ansuchen des Nationial:heaters um eine außerordentliclie Subvention in Form der Garantie für eine Ai^'ihe von 100.900 Dinar bei der städtischen Svartasi^. Der Referent Dr. Ierov^ek legte die Lag? des Theaters dar und betonte, daß vor de? Annahme des neuen Staatsbudgets vonieilen de? Staates auf keine UntelMtzung zu rechnen i'lt. Ohne eine Subvention aber kann daS Theater nicht existieren. Die S'kt'on beantragte daher, in den Kostenvoran'chla.z pro 1925 einen Betrag von 200.000 Dinar aufzunehmen, welcher aber durch die l'isheriqen Unterstützungen lvreits erschöpft k.t und da» her nicht zur Auszahlung gelangen würde, sondern nur zur Deckung der biGerigen Subventionen beM. Garantien ieitens der Gemeinde dienen würde. Dr. Mübleisen erklärte in: Namen seines Klubs, daß er zwar die Notwendigkeit der Unterstützung von knltu-rellen Institutionen voll anerkenne, er ist it--doch der Ansicht, daß die Lai'ten, welche die Geudeiude sür das National!heater zu tra- Wir wollen es versuchen, in Ergäuzuug unserer bezüglichen schon veröffentlichten Artikel den Sachverhalt nach Möglichkeit m seiner wahren Gestalt vor die Au^^n zu führen. Wir sagen nach Mögli6)keit, denn es handelt sich hier um keine Politik, nm leine Persönlichen AnSeinandersetznugen, nl'ch.' darum, wer für Pribik^evil^ uud 7.erjav ist und wer kontra und dergleichen, sondern lun eine unübersehbare Fi'ille von Problenien, uiit denen sich der strebende jtinlturniensch schon seit Iahrbnnderten beafßt und vor deilen er c^m Schluß noch imiuer bekennen muß: 'ver ^neiß, ab es so gut ist! rst also ichnt nnscre Aufgabe, nach möglichst sachlicher Schilderung der Angelegenheit eine unbefangene, richtige Lösuug der Frage zu geben, nach-deui diese ein immerwährendes Probleni der Meu'chheit blerbt, sondern wir wollen iui ellgeu Rahmen eines A einige .'(')aupt-puukt.' lritisch beleuchten, die die .^xuiptan-griffspunkte im stampfe bilden und sodann auch uoch auf andere hinnieifen, die di'e Anordnung des Ministers schädlich trifft, bezn'. ulitberühvt und nicht oder nicht genügend berücksichtigt, und hiezn unsere Abänderun,^'.-Vorschläge nwchen, bezni. Bedenken äußern, wollen aber andererseits die guten Seiten der Anordnung nicht Verbehlen. Nachdem uian die Vereinigung^'id^x' f'.''i-wittig und einmütig besaht und den Staat gegründet hatte, ist man bei- der Lösung der die Staatseinrichluug betreffenden ?^raqen .^t'necht dieser obersten Idee, sie n,nß nbeeall der Leitstern l^^iu. So auch in der Frage di^r Mittelschulreform, die feit dem Bestand .>es Staates eine der brennendsten nnd wichtigsten war. Daß sich p?e Sknpschtina nicht schon längst damit beschäftigt hat, ist w:e.ier ein vorwurfsvolles und trauriges Zengnis für unsere Volksvertreter der verflossenen Jahre und besonders für sene, deren Presse setzt am meisten Zeter schreit, da sie iür Ne Schulfragen gar kein Verständnis bekundeten. Es ist nun ein Verdi'^'nst des Unterrichts Ministers Pribi^evi^:, daß er in dieses Nest hineingestochen nnd die Sa6,e ins ^^iollen gebracht l,at. Denn n?au unrd doch m seineiu Schritt keine definitive Lösinig, sondern eilkc Anregnng zur zeitweiligen Lösnng zn sehen haben, insbesondere wenn wir hossen sollen, daß die nenen Volksvertreter einen ger^'ng.'n Brnchteil davon erfülleu tverden, was sie ans ihren Aaitationsnnizi'igen so reichlich versprechen. Was hat nnn Herr Pribi<"evi<'' gemacht':^ Er bat in Slowenien die erste nnd die zuieite j^tlasic der Realgtnnnasien und Realsthulen zuerst nnt den? Beginn oes Schuljahres, sodann daran gehindert, koi'se-guent ininitten des Schulialire? den entsprechenden serbischen .eren Z>llassen ?>er biobe'iqen Realschulen vorgeseheil ist, wissen wir nicht. Di«^' Verordnung get?t also vom Grundsatz? aus: ein Staat — eine Schale, und dann noch — serbische Schnle — bis auf die vier httumnistisck)en Anstalten, nnd der Unter-richtsnkinister wird als ein Despot hingestellt, der Slowenien die serbische Mittelschule aufoktrotieren will. Und dennoa» mi'kssen wir ehrlicherweise zng-.'ben. daß Pribieevi6 nur der Vollstreckbar eines ihni nulerbreite-ten, von slonienisclien Vertretern nutgesertig-ten Vorschlages ii't. Die Unifizierungsfrage bildete eben ans Anregung der Minist'^rs PribiÜ^evi,' den Gegenstand der Beratungi'n in den Professorenkreisen, insbesondere auch in der Ljnblsanaer Sektion des Professoren« vereiue-i. nnd da hat nuin das Prinzi'p der Reniednr des Spracknnterri'^-Iiles nnd der ''^'e-' stringierung des Lateinnnterrichtes laut gebilligt. Ja, noch uu'hr. der Minister Pritii-k'evi,' selbst n^ar es, der den l^^edanlen, , 'mt-liche Mittelschulen Sloweniens ansnahuls-los lnnunornien. energisch abniehrte. was auch in der Verordnung zum Al??drucklecht war es somit, daß nnr die Professoren liesragt wnrden. Schlecht, daß sich die Skuvschtina nicht ''orber damit befaßt hatte. Doch gebübrt seltt der Tad<'l dem, der strebend sich bemiiht, oder dem, der finl niar lnid nnbekünnnert und der auch jetzt die Sache nur zn persönlichen oder Parteizwek-len uiißbranchen will? Das Schlechte läßt sich doch wieder gut machen, da'>n sollen ja die Minister da sein nnd nicht letzten Ende? die Velk'^vertreter, die Politikl-r auch, ob.^r nur Uli! Saünlpicn wird e? nicht aehen. Je« »MlkHvfieR zeHivUS". ' vel iskireicksa Vs8ck«er6'n 6sz «'idNcken für ^ ' "s?r Nach längerer Debatte wurde der A.'schlus? gefaßt, die Augelegeuheit^ zu vertagen, ein dicsl'?^i'^glicher Vorschlag ausgearbeitet seiu'>. ' Ueber Antrag des Magistrates w-rd lin.' Aktion i"'''rnonnneu. um d?!' d^r Gemeinderäte vom Kriegsdienste zu erlangen, wie . für andere autonome bereits unternrnlnien wurde. Nach gttng einit^ r Gesuche uul Aufnahme in d.'u ^'.'nieindeverband wurde div öffentliche i^it-zuug um halb 9 Uhr gesck)losieu, woran? noch eine gebiule Sitzung ftatifaud. o«s Maewoe. ... Mari bor, 31. Dezember. Glockenweihe in der Dom» und Stadtpfarrkirche in MarÄor. Wie wir bereits berichteten, fand am Sonn tag den 2l. Dezenlber die fv'ierliche Entweihung der historischen Doul.siocle uitd der .'.ludereu z.t!^t neuen (.^'-lockeu unter niassen-hzi'sr Beteiligung dcr Vevölk:: :«.^ ».n l'-i ribor und Umgebung durch Se. Emiueuz Fürstbischof Dr. Karlin statt, und in der Hei-li'geil Nacht um 11 Uhr ließ die ueue „Brum-mcrin^' zum ersten Male ihre inächtige Stimme zt:r Z^retide der Bewohuerfchafr i:nd zl^r E.')re Gottes ertöueu. Schareuweife ströutten die Gläubigen.vou nah und fern zur Me^^e und alles lauschte uuter groi^er Begeist'^ruug dem hcrrlickien Klange dieses Meisterwerkes nut der hübschen gotischen Ornamentik ilud den Ausschritten nach von Herrn Professor Dr. Medved auf geschichtlichen Daten (Fürstbischof Dr. .Karlin, Stadtpsarrer Moravee, Bürgermeister Dr. Lcskovar) verfaßteu Versen. ^ Nun ist der Ersatz si'ir die eiugeschmolzene Glocke aus dem Jahre 1710 geschaffen und es war hauptsächlich der Initiative des .Herrn Dom- und Stadtpsarrers Morave'. zuzuschc^'i ben, daß schon zu ÄL.^'ihnachten dZ?e grosse Glocke geläutet werden konnte. D'"se wirklich schwerste Glocke, welche auch als Feueralarmglocke dient ttnd daher gewissermaßen ein nicht zu unterschätzendes Wahrzeichen 'für Stadt uud Land bedeutet, hat eine .Höhe .'wn ? Metern und 20 Zentiutetern, ein Gewicht vo^' 3^s) Kisoaran'- und mi's't 1 Meter : nd 80 Zentinieter im Durchmesser. Sie ist somit die gröszte in der Nachkriegszeit in Jugoslawien gegossene Gldcke und '-^il der Umgnß in elitem Zeitraum von wenigen Wocheil in . -f': ae!«''na. wnrdeu.die Inhaber der Firuta „Zvonoglas" in Mari-lwr (Tomanova ulica) zu der Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens vielfach beglück-w" ' Um unseren Lesern vor Anaen zu führen, wie sl^nell und s'di^ Gsn-^engießerei „Zvonoglas" zu Werke gina, i^^ folgenden Daten ersichtlich: Am ?k>. Oktober wurde die alte Glocke vom Turme abgenominen und am 3. November mit noch zwei kleineren Glocken in Arbeit gegeben, bereits anl 1.^». Dezember wnrden die Glocken gegossen und es konnte der in Aussicht genotnmene Tag fi'lr die Glockenniei'he Dezember) tatsächlich anch oingebalten werden. Allo in ^«'itsponnp vo» bliij) Arlieitctal' u waren die Glocken der Domkirche hergestellt! .Hiebei muß beri'lcksichtigt werden, daß während dieser Zeit in der Erzetlgung anderer Glocken v(rsch?edcner Grösse wegen termingemäs;er Ablieferimg eine Unterbrec!^,ung nicht eintreten durfte. Seit dem Bestände der Glockengi.'ßcrei „Zvonoglas" ist kauln ein Jahr verflossen und doch konnte das im vollen Betrieb stehende Unternehmen schon wahre Pracht-ereinplare ^ Gewichte von über 3000 uud 2000 Kilogramin an viele Kirchen im Norden und Süden unseres Staates zur vollsten Zufriedenheit seiner Abnehmer liefern. Sachverständige und sonstige Interessenten geben auch gerne zn, daß Konstruktion und Äang der „Zvonoglas"-Glocken das Vollkoniinenste der Glockengießerkuilft darstellen, wird doch in der neuen Greßerei, uin ja nicht den geringsten Tadel aufkommen zu lasse», ausschliesslich feinstes Material verwendet und jede Glocke tnit der größten Sorgfalt hergestellt. So ist das Aufblühen des jungen Unternehmens zu erklären uud wir wünschen, daß die uugenkein rasche Entwicklung der svirma ,,Zvonogl-'S^^ weitere Fortschritte inacht nnd im Zusammenhang mit dem Em-porkommeit der?^abrik auf dem Gebiete der Metallindustrie Arbeit' uud Verdienst für lauge Zeit geschaffen wird. Nicht unmvahnt wollen wir lassen, daß sich dlv Erz?nan,'^ »>er zwei Glocken von je 2350 und Kilogram'n nach dem Klänge d." ''eid^n ini Tin ni verbliebenen Glocken im Gewichte von ca. 1000, bezw. 000 Kilo^^ramtN richtl'^e; es tönen daber, vereint mit den al-t''N. die zwei netien Glocken hell und rein, uud fällt bei ernein ^ '^ertichen ' ' 'e ..Brnmm'"'n" mit sl^'er wei"^'''n. schallend-Stimuie ein, dann erklingt erst recht das Ge-läilte uuseres altehrwürdigen Domes in wunderbar voller.Harmonie. So möge deun dieses überaus schöne Ge-läilte Getlerationell erhalten blel'ben und ztir Jahreswende alle Kreise mit einein j",g2n-bringeltden NeujahrSgrttß erfretien! Gesl»,..,tsju!''?^äum. Di" b.'kannte hiesige Firnia Josef Holzinger, Zi-ner-, Dekerations- nltd Schriften-ntaler-, Anstreicher- u. Emailllerungsmistalt, feirrt ani 1. Jänner 1025 das 25jährige Ju-biläuut ihres Bestandes. . Atls bescheideiten Anfängeit hat sich das Untornehuien im Laufe der Zcit zur größten s^irina dieser?ut aiu hiesigen Platze entwik-kelt, e insbesondere auch staatliche Arbei-teit ?m größten U:"sange al>'^'"'k'"'l^ri. bat. . Wir b.'t" 'ckniüuscheu den Inhaber der Fir ina Joses .Holzinger, an dessen Seite einige seiner Arbeiter schon seit dem Bestehen des Geschäftes in treuer Mitarb<'it tätig sind, zu deul grpsien Erfolge semeS uuermüdlich^'n Scs'ai'ens in'd wünschen der altangeses,?nen, soliden ^'irina auch weiterhin eitie ertclgrei-he Eiitwicllun''. Dienstjubiläum. Der bei f' esigen ^^-irnia A!>^t'."/t iN''-Strohbach, Branntwein-, Rum- ttnd 5"'ör-Erzeug"ng, bedieustete '^'anu Kurnik vollende^' kürzlich sein 25. Jahr als Kellermeister dieser ?^iriua. der s"'rsockend^n mit 'k- cher der Jubilar zu tuu hat, hat sich dieser sti?ts durch seine Nüchteriibei't uud Umsicht bei seiuer langjährigen Tätigkeit bewährt und bat auch er seinen Anteil zum Gedeihen der Firma durch seine treuen Dienste beigetragen. Mait muß anläßlich seiltes Jul)i-läiims auch seiner braven Ehefrau gedenken, die vielfach mildernd und ausgleichend zuui harinoüischen Verhältuis beitrug nnd ihm indirekt zu seinem 25jäbrigen Jubi'läuin verhalf. Möge diesem braven Ehepaare tioch lange div warine Sonite .icliten und unfern jüngeren Gs>iil'ok? LoSko niii- S Miiiiitcn. » vrössming einer Wirnchafiskanzlei. P. Mifcr, Obkr,>i?span>Zkl!vcrtrotcr> t. P., bat in.dc^r Eaittarjev'a ulica ? eine eilze- ne .^^anzlei in Berwaltungsangel ^genheiten ulit b<^!onderer Abteilung für -teuer» un'o Gewerbeangeleaenheiten eröffnet uud ver-weiseu wir auf das bezüglk Jnsera-t in der heutiaen Au5gab<' ..1270! Ein Vanernball uu't veclchiet'enen ^'!!l'ln-stigttngen, veraultal/et non ^ der V^'r^'sche-rnnasgeiiossenschast, am ^'^änner l0?5, NM 14 Ubr iu L. Rottner.^ lVasf.sic^i,äl.,. kalitäten in Bistrica sbatt.. Dortkelbst am Neujahrstage Hall'^schsachtuiig. Wurit-- und ^raHseuschinails. Vorzitt^iche "t?eine tin'l» Zitiherkonzert. ^ 1261? Nachrkdte« aus VMl. p. Ptuj. Ain Sonntag den 4. Jä»liier wi^d inl Uebuugsziiumer des. Män nergesangverein"s um halb 11 Ubr vorinit-to^s eiit ^^^"uiahrsgottesdienst siattfinden. Nuifimeit 7 syLU Dktte a MttWliftNchtr Ml. Dr. N. PipuS. Die WoftnmigSfragt. Die neue Wodnungsverorbnune. Mein unlängst in der „Marburgcr Zeitung" veröffentlichter Artikel über die AiU-trgkeirsdauer des Wohnungsgcsetzes vom ^^0. Dezimber 192! foll bei manchen Hausöes't-zeril Befremden er^veckt haben, angeblich, weil ich mich für die Mieter eingesetzt habe. Dieser Borwurf entbehrt jeglicher Grun'^la-ae. Ich beabsick)tigte weder flir die Hau^be-fiher noch fiir d^e Mieter eine Lanze zu brechen, sondern wollte ebenso, wie mit den vorliegenden Zeilt'n, nur zur Märung der herrschenden Begriffsverwirrung nlein Scherslein beitragen. Wie weit niir dies gelungen ist und ob meine Rechtsausfilhrunqen zutref-^ fend sind, darüber steht selbstverständlich jedermann das llrteil frei. Seither hat über Antrag des Ministers sür Gozialpslitik der Ministerrat am l4. Dezember 1924 eine Verordnung erlassen, mit wel» cher dre Gültigkeit des Wohnungsgesetzes vom S0. Dezember l921 bis 1. Mai 1925 verlängert werden soll. In der Begründung sci^'er Verordnung erklärt der Ministerrat, da^ mit 1. Iänner192i? die wichtigsten (also nicht alle) Bestimmungen des WohnungSgesetzeS vom 30. Dezember 1921 ihre Gültiqke^ verlieren würden, wenn die Gültigkeit des Gesetzes ^ nickt verlängert würde, ^^r Ministerrat ^ schließt sich also meiner Interpretation dcs derzeitigen Wohnungsgesetzes an und steht ^ ebenfalls auf dem Standpunkte, daß mit 1. ^ Jänner 1925 nicht alle Bestimmungen des Wohnungsgesetzes von selbst ihre Gültigkeit verlieren. Die neue Berordnnng spricht nicht direkt hon einer Berlängerung der Gültigkeitsdauer i^eö Wohnungsgesetzes von: Dezenter ^9Z1, sondern verpflichtet nur die zuständigen Minister, alle Bestimmungen des Woh-mngsgesetzeS vom 39. Dezember 1921 lüs I. Mai 19^ anzuwenden. Der Minister sür Szzialpolktik. der die Berordnnng beantragt hat, beruft sich darauf, daß ihm das Geiep ^ker.die Organisation des Ministeriums für sSoziolpoliti? aufträgt, für den Schutz der bkonomisck) und sozial schwächeren Staats-vürger zu syrgen. Cm Gesetz, welches ^en Mii^isterrat direkt ermächtigen würde, die H^ültigkeitsdauer des Wohnungsgcsetzes . haltenen Ueberschrift der Verordnung und aus der Begründung der Verordnung scheint hervorzugehen, daß d?e Negierung aucl) die Mietzinse bis 1. Mai 1925 in gleicher Weise geregelt wissen will, wie sie für die Zeit bis 31. Dezember 1924 geregelt waren. Im Wort laute der Verordnug ist aber eme solche Bestimmung nicht zu sinden. Artikel 3 des W^'h-nungsgesetzes von, 30. Dezeniber 1924 be-stinlmt, daß in der Zeit vom 1. Jänner 1923 bis 31. Dezember 1924 die oor^r gültigen oder die einverständlich verembarten, oder die durch das Schiedsgericht bestimmten Miet-Kinse zu gelten haben. Wenn nun die Verordnung vom 14. Dezember 1924 den Ministern aufträgt, das Wohnungsgesetz vom 30. Dezember 1921 auch nack) dem 1. Jänner !925 bis 1. Mai 1925 anzuwenden, so ist da. m>t die kalendermäßig sestgesetzte Airist des Artikels z des Wohnungsgesetzes keineswegs verlängert, selbst dann nicht, wenn man der Perordnung Gesetzeskraft zuschreiben wollte. Nach dem strikten Wortlaute der Berordnnng ist nur das Gesetz uoch dur6) weitere 4 Monnte anzuwenden, d. h. auch in der Zeit vom I. Innner bis 1. Mai I9S5 sind Streitigkeiten iiber dk' Höhe des Mietzinses, der für die Zeit vom 1. Jänner 1923 bis 31. Dezember 1s>24 zu zahlen ist, nach dem genannten Wohnungsgesetze zu entscheiden. Keines. wegS aber besagt die Verordnung, daß auch Streitigkeiten über Mietzinse, d» für die Zeit vom l. Jänner bis l. Mai 1925 zu enirich. ten sind, nach Artikel 3 des Wohnungsgesetzes vom 39. Dezember 1921 zu entscheiden sind. Wollte man die Verordnung anders aus!'-gen, so nkiißte nian konsec^uent auch annehmen. daß die Verordnung deu im Artikel 13 des Wohnungsgesetzes festgesetzten Ter mm vom 31. Dezember 1925 schon mit 1. Mai 1925 will ablaufen lassen, also diesen Termin verkürzen will. Das ist aber gewiß nicht der Sinn der Verordnung. Die von manchen Hausbesitzern so sehr s'c-für6)tete und von manchen Mietern so heiß ersehnte Verordnung wird d-mnach wed.»^ dl'L Befürchtungen der ersteren verwirklichen, noch den (5rwartungen der letzteren vollkommen entsprechen, »^ttr beide Te»le wird den: nach auch noch weiterhin der Weg der gütli« chen Verständigung die beste Lösung der Mic-tersrage sc n. Allen Mietern» Wir erhielten vom Mietervereine für Maribor und Umgebung folgende Zuschrift: Mit Rücksicht auf die in der „Marburger Zeitung" und anderen hiesigen Blättern vom 28. Dezember l. I. erschienene Erklärung des .Hausbesitzervereines gibt der Ausschuß dcs Mieterschutzvereiues seinen Mitgliedern und allen betroffenen, noch ni'cht organisierten Mietern folgende Aufklärung: 1. Die in der „Marburger Zeitung" und im „Tabor" erschienenen Notizen über irgendwelche Verhandlullgen zwischen den Mietern und den Hausbesitzern stehen in keiner Verbindung mit unserem Vereine. 2. Die Erkläruug der Hausbesitzer steht in keiner Verbindung mit dem Mieterschut^ver-ein, weil dieser niemals und in keiner Weise mit den Hausbesitzern verhandelt hat. 3. Alle Mivtcr, die Mitglied«, r nnseres Ver eines sind, sind v>?rpflichtct, an der Regie- rungsverordung festzuhalten, mit welch-^t das Wohnungsgesetz bis 1. Mai 192.) verlängert wurde (genehmigt in der Ministerratssitzung vom 16. Dezenlber l. I. und ver-lautbart im Aintsblatte Nr. 120 vom Dezember 1924). In dieser Verordnung heißt es, daß alle Bestimmungen des Woh-nugsgesetzcs bi?s zun: 1. Mai 1925 von allen Ministern anzuwenden sind, d. l). das bish.'« rige Wohnungsgesetz bleibt bis 1. Mai 1925 voll in ^rast. 4. Mitglieder unseres Vereines, von wel-chen die Hausbesitzer eine Erhöhung des M?et zinses verlangen oder sogar die Wohnug kündigen werden, mögen sich unverziiglich in der Vereinskanzlei, Rotov'^ki trg 2, lnel-den. 5. Jede andere Einmischung oder Darlegung dieser Frage ist als nicht ernst zu be» trachten. Der Mieteroerein sür Mariltor. Die Denangeruno des Wodnunosgefetzes und die Srage der MletzMe. Amtlich wird verlautbart: Der Hausbefitzerverein sür Maribor und Umgebung hat in den hiesigen Vlättern sei» nen Standpunkt bezügl!ich deS jetzigen Woh-nungsgssetzes sowie bezüglich des Beschlusses des Ministerrates vom 16. Dezember l. I., verlautbart im AmtSblatte vom 23. Dezem-der l. I. Rr. Z7S129, der sich aus die Verlängerung des Wohnungsgesetzes bis zum 1. Mai 1925 bezieht, dargelegt. In dieser Erklärung bezeichnen die Hausbesitzer diese Erklärung als ugnültig und empfehlen r^ren Mitgliedern, den Mietzins mit 1. Jänner 1925 um 10V Prozent zu erhöhen. Die Hausbesitzer werden ausmsrksant ge^ mach t,daß jede Aussorderung zur Nichtbe. folgung von Ministerialverordnungen ufm. ftrasbar ist. Im Einklänge mit dem MLni. sterratSbeschluh vom 1«. Dezember l. I. sind alle Mieter berechtigt, keine ZinSerhöhung anzuerkennen, bis nicht das Verhäl^n^s zwischen den Mietern und den ^usbesitzern mit einem neuen Wohnungsgesetze geregelt w?«rd. Wenn der Hausbesitzer den bisherigen Mietzins nicht annehmen will, so hat der Mieter diesen beim i^richte zu deponieren. Zur Wohnungsfrage. Man braucht kein Jurist zu sein, um sich über diese Angelegenl)eit ein Urteil zu bil-deu. Nichts ist es, daß das Mietergesetz nnt öl. Jänner 1924 sc ine Gültigkeit v^'-^ ?ren hat. Da das Abgeordnetenhaus aufgelöst ist, so übt jetzt der .^önig, bezw. der Ministerrat die Regierungsgewalt auS, weil die Staats-ttlaschiue keinen Stillstand uldet. Rechtzeitig wurde die Verlängerung des Wohnungsgcsetzes durch eine Regiernngsverordung kundgenmcht. Bei eventuellen »Nagen wird X Staatliche Umrechnungskurse sür Jänner 1L2T. Das Generalmspektorcir des s^i-nanznlinisteriums in Beograd hat für den Monat Jänner folgende staatlichen Umrechnungskurse festgesetzt: 1 Napoleondor Dinar 205, 1 türkische Lire 300, 1 enqlisci^es Pfund 315, 1 Dollar ti7, 1 deutsche Goldmark Iii, 1 Zloty 13.50, 100 französische ?vrancs 3t^, 100 Schweizer ?^ranke,f 12'.)8. NX» italienische Lire 280, 100 belgische «yrancs 232, U)0 holländische Gulden 2700, ll><> '.schech.^slow!?-kische ^ironen 202, 100 ru>nün,srh.' ^^ei 34, 1l)0 bulgarische Lewa 49, MI dänische .^ro^ nen 1190, 100 schwedische Kronen 100 norwegische .^^ronen l0ltt, IW Pesetas !».'^2, 100 Drachmen 120, 1 Million öst.'rr.''chische Kronen 942, 1 Millro,» nngarisch,: Kronen 910. Nach diesen ^^ursen werden avch die Hafentaren zu entricktten sein. X Die Verkehrseinschränkungen an den Zagreber Vatinhösen ausgehoben. Ueber Antrag der kmnmerziellen ?lbteslung der Gene-raldirektion der Staatsbahnen hat der Ver-kehrsnlinister bestininit, dasi die bi'sher an beiden Eisenbahnhöfen in Zagreb geltenden Verkehrseinschränkungen anfgehoben werden. Deulnach tönnen gegenwärtig sämtliche Gütersendungen, die der Vt^rzollniig niclit un terliegen, dorthin gerichtet n,erden, N'o es eben die Partei wünscht. Damit »nnrde eine große Erleichterung für den ^rachtenverkehr auf unseren S^aatsbahnen geschaffen. X Die Zolleinnahmen in der ersten Deka, de des Monates Dezember, "^ie Einnah.n.'n der Zollämter beliefen sicki für die e ste Dekade des Monates Dezemb<'r ans 51,110.0^2 S'll'erdinar gegeni'lier 42,434.100 S^^X'r^i-nar in >>er gleichen Zeit des vorigen Der Höhe der Zolleinnahmen nach stand in der ersten 5^''fade des Monates Deäcmlier sich der Richter doch an diese Verordnun^^ halten nlüsseu und nicht an einen Beschws; dcs Hallsherrenvereines. Alle Versannnlun-gen und Privatbeschlüsse sind demnach nutzlos. Im Namen dcs guten Rechtes brtte ich um Veröffentlichung dieser Zeilen. Es steht zu erwarten, daß auch die Behörden dicsfall-eine Kundmachung erlassen werden. Ein Besitzer und gleichzeitig Mieter. — (Wir ver^ weisen auf den Artikel des Herrn Dr. PiP'z^ sowie auf die amtliche Verlautbarung. Anm der Schriftleitung.) d. I. an der ersten Stelle Zagreb-^üdbai?n» Hof mit 7,889.510 Silberdinar, an ^^er zn. i i-ten Stelle Veograd-Sav'ifer nnt an der dritten Stelle Veograd-Eiieilb-ihnsla-tion nlit 5.34.'?.427, an der vierten St<'ll>: Ljubljaua mit 3,879.4^8 und an der snns^ ten Stelle >5koplje nnt 3.410.>^'^4 nar. Die Z''lleinn''^,men in diesem Budi jähre, d. h. vonl 1. April 1923 zum Tezen'der liaken 7?,sqest„nt 1.1 gc^'^nüber 1.217.03(^.835 Silberdinar in de» 'en n. X Konserenz zur Linderung der Krise in der ^orstindustrie. Wie die Beograder Bläl-ter berichten, fand dieser Tage im Ministerium für Forst- und Bergbauwescn eiii« .sionserenz über die Maßnal)men statt, di« zu treffen sind, unf die Verschärfung de? .'»lrise. die sich infolge der Dinarsteigerung in der privaten wie auck? in der privaien svorst» Tndustrie bemerkbar macht, zu verhindern. Zuerst wurde die Tarisfrage im Innenver« kehr bei der Ausfuhr in Erwägung gezogen, dann auch die Frage der billigen Kredite für den Holzerport und Handel bei der Natio« nalbank. Es wurde beschlossen, eine neuc^ !»tonfcrenz unter Teilnahme von Vertretern der privaten Forsti-nduftrie einzuberufen. X Di« ZustellungSsristen werden herabgesetzt. Wie Meldungen aus Beograd besagen, hat das Verkehrsministerium aus Ersuchen unserer Wirtschastskreise angeordnet, da^ die Zustellungsfristen ans den Eisenbabuen l?erabgesetzt Vierden. Nun werden der Ent-srlieidnng des Verkehronunisteriuins zufolge die Zustcllungssri-sten lvi Eil- und Frachtgütern UNI die Hälfte der bisher geltenden Fri. sten herabgesetzt. Dies wird nur als eine Etappe sür die gänzliche Aufhebung der als ^triegserscheinung zu betrachtenden Zn^t.^ lunMristen angejelicu, «eveSf K>M«k» LLV SM 2a. Vr^rmoer X Di« Beatswerst „Dunav" in PanLevo. Mitte Juli 19S4 wurde im Rahmen der ,'^ir' ma Brüder Antonovi«^ u. Co. ((5rste Pan-Levoer Dampftischlere?) in Panöevo und ? »!'-ter dem Namen Bootswerft für Motor« und Sportboote „Dunav" erste Bootswc'rft größeren Stils an den Binnengewässern deö Königreiches installiert und allon ?lnsorde-runizen der Fluß- und Seewasserverhältnlsse entsprecki'nd unter Mitwirkung bester 'Wachleute errichtet. (Gegenwärtig ist dir Werft mir einem größeren Ecrienbau von 7 Met.'r „Bootslimusinen" i genannt Ailtoboote), Nenn- und «chulbooten wie 4-, ?- und I-sitzjgen und Segelbooten von !l) und 15» Quadra'neter Segel der.^ielbootklasse, emsig beschäftigt. Es sei noch znni Schlüsse erwähnt, das; die Werft in enger Beziehiulg ,^n den besten B ?tsmotoren-Werken deZ landes steht und dadurch iknstande ist, jeden diesbezilgli:--'n Wunsch zu erfüllen. X Der Handel zmMen Oesterreich und Jugoslawien. Iin Laufe dcc! vorigen Jahres betrug die Ausfuhr aus Jugoslawien nach Oesterreich Millionen Din.?r, be.zw. 28.9 Prozent der ganzen jugoslawischen ''.'lus fuhr. Oesterreich befindet sich also an crster Stelle der ^iäufer jugoslawischer Waren. Die Emsuhr aus Oesterreich erlangte aber im vorigen Jahre S2.'V..'i Millionen Dinar, beziehungsweise Prozent der ganzen Einfuhr Jugoslawiens. Auch hier ist Oesterreich an erster Stelle. I^n den erst-'n neun Monaten dieses Jahres betrag! die ^rnfnlir aus Oesterreich Millionen Dinar, be- ziehungsiveise 20.07 Prozent der :^anz.'n Einfuhr, woraus ersichtlich ist, dak beu<'r die Einfuhr au^ Oesterrei-ch aerinA'r ist, als sie im vorigen I.^'^re war, und ,^,var nur ein Fs'nftel dcr ganzen Einsuhr. l^^egen.vcirtia w.'tteifern bei der Einfuhr nach Jugoslawien um den ^'c'rrang Italien und die Tschech.i-sloniokei. --HZ- Derelnsnatstrichten. d. Silvesterseier des Nrbes'!ergesan<^vcr» e»n „Frohsinn" mangels grösserer L)tul!t'^« ten, im VolkHeiln, Rn^ka cestki. .^rzige? Liederprogramm, gute Musik mit Tanz, k?»-tree nur 5 Dinar. ?? v. Der Verband der Holzarbeiter in Ma« ribor verslnstaltet nin Silvesterabend in ollen Näunieu der (^^anlbrinuä!si.alle eine Silvesterfeier niit ailseru>äs)s!eiu Progroului wie Tan^, Iurpost und l^Ni'ckshasen nrit reichen <^emin'st<'n. Die Musif beforgt ein<' erstflassi-ge Kapelle. Speisen und (betränke sorgt der s^Mnirt. Beginn um SO Ubr. Eintritt Dinar. D<'r Neinaowinn ist für kranke und arbeitSunMige B<'rnf'5!ienesseu bestimmt. Iluk ^'.ahlreichen Besuck) bittet der F-elfans-schns^. N M v. Silvesterscsl?r. Die ??relni. ^veil.'rwehr in Nadvanje veranstaltet Heuer vne^^r .'ine aros'.e Siln-'sterfeler in den l'^^asts)ai>-?lok?l?tä-täten des 5^erru Audrile iu Za. Nadvanie, wozn alle ?vreuude und (^imiuer der Webr lwilichst geladen sind. Das Prog-'aunu ist recht reichl^altig. z. B. t^siukshisen, Auftreten des alten uud nel?en Jahres, Musik, Tanz und div. Andere. Das? auch ch.' u??d >iesler lsir Bestes leisten, dafür sorgt der l^as^viirt. Eintri-tt nur 5» Dinar. Beginn um 7 libr abends niit einem ^ai-kelzug. Aus Wiederse^ hen! — Der Wehrausschns;. Gl Lpe^ilil^verkstiitte ftirOlimen- unä Nerren-^Äsciie. ^oäerne I-iandarkeiten! 1251') * Gostilna Mautner, Radvanje. Silve-st<'r und Ncnjahr L!i'l>er- nnd Blutwurst-sck)Mlius. Gute Weine. Uin zaülri.'?lju.'n Besuch l^ittet der Gtchgcber. Theater, Kun^und Ltteratm. Die Malerei der XXXI. KunstaussleNung im Äakovie Vavikon in Lsubljana. Die Zeit des Jnipressionisnins, der snbje^-tm naturalistischen Lebens- und .^Ulnstansämu ung, kann für Slowenien hinsichtlich ihrer gegenwärtigen Resnltate als die Zeit der am weitesten au'^greisenden, innerlich bewußter als je vorgehenden Lebensforderungen d.-wertet werden. In kimstlerifcher Wirksaulle t waren es vielleicht gar die ersten Volljahre eines bis znr Iahrhundertlnende sch^ver angefochtenen Sprößlings, der sich von nun .in die no'''endigen Lösung>)versuchc der uen hinzutretenden Anfgaben aus Eigenem bestritt, der, ausgefeilt im stationären Strome „der gros^<'n Welt", inuiitten europäis''^"r G'.'istesbewegnngen, serne eigene und die einem selbstgewachsenei' Mensch.'n gebührende Stellung zu erringen das Re ht hatte. Der slowenische Jinpressionismus hu iul Name« der bildeuden.ftuust seinen best'.n Teil beigetragen, um Naturrechte eines gefährdeten Volkes unt ei?genen ' lilsdrucksmit-teln nnd felbständigen Schöpfungen z - deuten. Je nK'l^r anch die imvressionis^'s'^'' '''";,st für sich, allgemeinen Vorftellnngen der geschichtlichen Entwicklungsbegriffe zn^'nal^^-ch geinacht, als «'in ltj'snu'ck'anisches (V^ied — U'ie in jeder anderslansenden Knnstrichtung — aus einem nach bestimmten (^setzen variierenden stanzen gewonnen wnrde, ninso weniger dürfte man den slowenischen Impres-sionismnS als äussere Angelegenheit künstlerischer Zutat<'n, uur als em isoliertes Tbeuia der exklusive« Stilkunde betrachten, urrlits-destoweniger nu« der Zeitpunkt augelangt 'st. da eine vergleichende Kunstwissenschaft und absolute .Kritik auch im floweni'schen Kunst-leben berechtigt gefordert sein wurde. Wir Massen uns endlich einen Begriff an, der scheinbar abgeschlossen übrigen Vorgängen nud Wandlungen unserer Daseinsnielt gegen über zustande kani: e? genc K u « st. Die aus »Frankreich und .^^olland stamuien-de Liäitmalerei erwies sich als ein bodenständiges, innner wiederkebrendes Erbgut aller jeuer Bölker, dessen künstlerische Tätigkeit sich hauptsächli'ck) im Baunkreise des natinalisti--schen Norden bewegte. Unter diesen geschichtlich und geographisch-elhuisch belegten Bor-ausselznngen können wir zwar in der slowenischen .ffunst -- z. B. im Barock — von einer Durchsetnlng des wesentlich > lnheliuischen nördlichen Naturalismus durch klassische, ita-lisierende Elemente des südlichen Ideall-siuiis sprech<'n, nie aber prinzipiell von einer slo-N'enischen .^, erstere uiit trefflich eu,pfuudenen Bluuienstücken. In den nkaß-gebenden Akzenten der besprochenen Bild'r-ivelt gesellen sich — das (begebene inehr a''s-f^Ulend als bereichernd — F. litleineneiö. A. Sodnif-Zupan«"eva und S. .Mantel. „Moderner" gebärden sich die neuen Forinsucher A. Kos. N. 0!ustinei.', F. Znpan und B. Vavpoti?. Die Plastik ist in kleineren, d-'^o^-ratnx'n Arbeiten vertreten von Zit. Bulovee-va, I. Zajec und I. Napotnik. Das Wichtigste an ähnlichen Ausstellungen ist vor alleu, der Uiustand, daß nnr Altem gegenüber ,nöglichst vorurteilsfrei iiud zugleich niit einer jüngeren, lebendigeren .'.tunst besser vertraut sind, diese (ijesinnung ober in den Mu,uen der Pavillone nicht tninkend zn, ^chan tragen. Oder nmre ,lotiin'udig^'r, daß luir et>ofsmannsthal uud beban-delt ein Motiv aus l^wetbes ..Faust". Die Uranfführnng soll !?m Frühi^zlir an det Wiener Staatsopei stattsinder». Heitere SSe. Geplänkel. „Mein Freund, dn bist ein ?chi')?yps!^ „Ja, bin ich nun ein Schi?ssf>'ps, weil ich dein Freund »in, oioer bin ich dein Freund, weil ich ein Schafskopf bin?" Wi^'t: „.^>ör'n Sie inal, i^as g^l)! aber uicl't, daß Tic hier initsingen, ivenn me Muük lpielt!" Schivips: „Na, erlanben Sie inal! Ick) sin-ge doch etnms ganL anderes!' silw. k. Burg-Kino. Nur noch heute Mitt-ivoch gelangt noch das herrliclie Filmwerk in 7 Akten „Rote Lichter" oder „Gentleinan auj Zeit" zur Vo''"'s^rung. Spannende, nerven« kitzelnde Senfationen und Augenblicke, die das .Herz fast stillestehen lassen, w''ck,s''ln in bunter Reihenfolge uiit herrlichen Naturaufnahmen. Die äußerst fpannende .Handlung, in deren Mitte das verlorene Kind eines E^ s^'^babnulaanaten sviett .''.um Schluß eine unerwartete Wendnng, die allgemein befriedigt. — Ab Donerstag sNeiua^ir) bis ein-fchließlich Sonntag gelangt der herrlich? hs. storifche Filu, „Helena — die Z.'rstörung Tro jas", erster Teil znr Vorführung. k. Stadt-Kino. Von Dienstag den lZO. De-zeinber bis inklnsive Donnerstag den 1. Jänner gelangt in, Stadt-Kino ein herrlicher Lustspielschlager in K Akten „Pat nnd Pata-chon als Schlnuggler" zur Vorführuug, über das dir unvergleichliche Darftellung der beiden ausgezeichneten Künstler Pat und Pata^ chon ihre herzwarme .Heiterkeit ausstrahlen, die bewirkt, daß man mit eine,» Auge lacht nnd n,it dem anderen über die zlvei Prachtkerle weinen niöchte, weil sie einem an die Seele greifen. Urdrollig sind die Szenen und ihre Einfälle, ails welche die beiden kominen, NM die Hausfrau an der Nafe heruinzufüh-ren. Es brancht wohl kanin erst hervorgehoben zu werden, daß die Nainen Pat nnd Patachou allein für die Qualität deS FilmeS bürgen. — Dle Speisekarte der Ur-menschen. Der berühn,te Küchen-Philosoph Britlat-Savarin hat die Küche als div älteste kulturelle Großtat der Menschheit gepriesen, weil «,it der Entwicklnng des (^eschn,ackS die Gruudlage für jede weitere Ausbildung der Sinne geschaffen wurde. Zweifellos bedeutet die Entwicklnng der Kochkunst eii,en wich tigen Fortschritt auf dein Wege des Nrn,^n, schen zur Kultur, aber es ist schwierig, bei dem Duukel, das uoch itt,incr über diese ferne Vorzeit gebreitet ist, die einzelnen Stnf'n zu erkennen, durch die die Menschen ans Na uns bekannte erste.Höhe gelangten. In anschaulicher Weise stellt nach den ne,e« sten Forschungen Karl W. Neuinann die Kü». che des Nrinenschen dar. Zunächst war d?r Mensch ein Allesesser, der sich in seiner Nahrung durch nichts vom Tiere unterschied. Erst als es ihul gelang, das Feuer in seinen Dienst zu stellen, ,var auch die Vorbedingung für deu Ausaug der 5tochkunst gegeben, ^in-sack) genug mag der erste Held gewesen s.'in, ein flackerndes Feuer ans offener WaldbVße oder schwelende Aschenglut in einer Erdi-er-tiesung. .Kein Kochtopf N'ar Vorhände,:. ^aS Fleisch wurde einfach ins Feiler gelegt o^er in heißer Asche ans flachen durchgliihleil Steinen, vielleicht anch iu erhitzten Erdgin-ben, langsain geröstet. Das sind Arten des Kochens, wie sie noch heute Naturvölker üben. Früh aber tan, luan schon zn ein'r Bratuiethode, die von in,len heraus dur^i erhitzte Steine ausgeführt wurde. Auch ward allmählrch das Brotbacken in der Urlüche üblich. Zilr selben Zeit, da der Uruiensch das Fleisch über den, Feuer briet, begann er anch allerhlind .^töriker zu rösteu und sie zwischen zwei Sleinen zu niahlen, uiu sie, uiit Wasser befeuchtet, in Fonu eiues dicken Mehlbr.'ies zu genießen. Solcher Mehlbrei? ist in c'in-zeliien alten (^iefäßen gesunden «worden. Die Frau aber hatte zunächst uiit dem Bock-'n uud Braten wenig zu tun. Ihr Platz an der Herdstelle lvurde erst srei, al5 der Kochtopf in Ausnablue taiu, als Viochen nud Si.'den üblich nnirden, als der Mensch vi'ni noniadi-schen Iägertuin zinn seßhlifleii Acter'nu ül?er giug. D<'r .«tiochtops. beute uoch iZyuib'?l der Köchiu. ist das Endglied ei'uer langeu küchen technischen Eul!oicklll,igsreihe, die zunächst ,vohl uiit Triusgesäßen einsetze. Im Tierborn oder im Holzbeclier weiclite der Nenn-t?<'rjäger der Steinzeit die rolzen Nalirungs-nnilel ein. Er ,oarf dann in die N'«>serge-süllteu (^esäs'ie erbiltte ^teiue nnd erwärnue s'.' das Wlisier, brticl'ite e^? gar schl'eßlicb Sieden. Als aber erst das Siedvn eininal gesunden N'ar, da N'ar ,ittr uoc!i ein kleiner ^chri'tt vom Tierlwru uud liok'len .cürbis zum feuerbeständigen Z^iochtops aus Ton oder Lelnu. Derkaust wird das gauze Weinlager der ^ '^t nach deuk verstorbenen .^vrrn Dr. Paul Turner. Ofserte an Joses Tschc^igi, Industrieller, ribor, KoroSka cestc^ NMmer ^ WW Se?le 7 VersthiÄtenes Anl. R«d. Legat K Co.» SpE-l^lil»Ae»aralurwerdftSNe jRe Büroma?»htne« fSck)?clbtncischiili.'n Nechenma« schllien, Zls^t'iermaschinen, Ber-vielfältiquiiq'Zapparate usw.). --Anmeldu'is;'.'!! mündlich, schriftlich s'llt'r telt.'plionisch im Vor-k>i»u'ol>i'lro, Marilwr, Clcocnska nlica 7, Telepl^on 1W. Keine Filicile! ErsaNschreil'mnschincn für in Neparnlur kommende Maschinen werden sofort und kostenlos beiflestellt! lUi?! Siebe niit /oolz-, Eisen-, Messittli- und Nosth'inrl'oden '»oii ^eil feni^t^'n iN'^ d?i' si'-öl'It-.'ii, wie nnch .^.''olWlire jeder Act in reichster Aiiswiihl n ii r l'ei ?lntlofla, liiorli- und Ciolnuttcher-Meister. Trs! svol'ode l, nelien d.^r ftüdtischen Brillfeinunii.'. ^vel'n-nUnren von Ciel'en nnd ^liirben wie ailäi Sessesii iverden ^nm Einslechten ntiernommen. U»IW-k! Turchivttrfi'^ittor für Kohle, Crind nnd Schotter, Fenster nnd ^ieller-^äint^qitter nne nnch Drnlil'iitt^r für Cinfriedunsien und Hichner-llöfe, j^ominfnnkensnnsier werden ncich Wnltsch pronipt än^eferti^it. t^iros^l'-j ji/l^c,er non Tralitsiemeben fi'lr Ä'j'i.lncrlwerke. ''.1, n r dei ^es. Antlol^a, Sied- und Druljtqitter-Cr,^e>'t^cr, ?rg s''obode 1, neben der sttidtiscl)i.'li Brüclenwage. __122.;» kesseln werden mit prima Nohr einqeslochten, nach ol'i^eliolt und .^iiiiesi.'llt nur bei .''lorlinnicl^ermeister ?!ittloqa, ?iji sno^.ode 1, neigen der siiidtischen Priiaeino^^qe. — Auch !,tort'- und (^ies're ..ntn-reu werdei^ ent;^eqe»iienoun'len und liuf dtVZ solideste aliSjiefülilt. __l2^?l L'.orbivarcn jeder Art, nur Ciq.'n erzeuqiliu.i, in reichster Ailow.U)!, ?s'ich ^^'^eslellun'ien uii6? Mns; od. Zeichnunii iverden eutqeiien.ie-no!unie!i' und nuf dei'Z ^olid.'ste oi»^'.i^efiil?rt n'lr l>ei Jos. '.'lurio-s^'nvs,- und Si''liwlichi'rmei« ster, Trq suol'ode 1, iiet'eil der städiisll)eu !!Z>rückenn»^!ie. l2i.'Ill t^^ut nebende Vkicterci in ^'Znqreb krous!>eit'^li>iss)n,- sl)s>'7t liilsiq ^^n dersanfen. T'inlir ) ?linn-srol^''n AVejui^ nli-^a 2l, Morili.^r. _____I2'»7s> Vctriü^ung l,n cuie'n siliieu lin-tern.'ljuien mit etn'>> .«.^opitlU wird gesucht, f^iefl. Antriiqe nnt. „^ei'.r eintr,üblich" an die waltunii. 12l;2!1 und ^u dillij^sten Vieisen l'ei Tic^er, !^>ezdtu?ka nl. ?.'r.'.'. S^^klerei iL'ertn. .;u reruu.'leu. Aufriiti. lausche ein»' .".^;iunnerit^e uuns^, et'ere '^0'?i'ockli 'ie^ jien ei'ie l- oi.^ ''^iuiuie'.iti''. -!/!utu'is>e l^u die V>!itterci wird verpachtet, ?'erlv. 1 ftalwschttcid?r»n eu psiel)lt sich den iU'elirten TlH.ieu. Ai!sru;i<'u d'vetli^ini ul. recht!^. Ncrkaus von Lchulien l>>liud'N> i'eit), .>>errenbox vom '»7«) Din., ?imenschul)e von l!>.') Tin. inif« wörl'.'. 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ZSsn, keksnlntsn und k!?Oun«>sn sntdistvn: ^lle ^rtcu ^rsrisciitiNLeii Ivo fZsrts s. ^'^1a5>.'!i!neni>tric:liere! markdor (»rci5nc^vn ulic.1 mur!l)or >Ic)ven!? 8tovc) Intci-nutionulc ^i)c6itic)u Herr .0 /einljnlc /ä Ouniensclineit^ek !^1al'itior iMiWll I ! ssA I >> >» —») r, »« ^ ^ "---- ». -»» ....»»..» », SWW«s HOlum«ß»» ffrGWVI«» Hntdl«»«« ^lok uaÄ Aitsrl« I^vkrep (iastkitus »?latl konj« Vetrlnjsks ulies 4 i^itfltX'r Vrvo posw» Kslsntvr!«. unÄ Kurxv/srensesÄiäft Vetrllljslcs uttca 26 ^arllior Vtaiear voijOls Tellmteor Zo5vl!n« VsdrwTvr Qastvirtw ?rl5t»n ^zsidnr ß?upsrt ^exNtsel, kissniianäluns (!o5poska ulica II ^aribor l^omso vre?oLM flelsekliauer j^lln5lca ulica 33 ö^Arlnvr Xnna Xo8ut» ' ^oäktw k'i'snlcopanova ulica 5l ^ariboi' I. Z. iZOrluselinl« l?e5tsuraUoll »Volkssarten« ^»ridvr Ksll«eb»u» (ZaZZolc l^eljslka eests 2? I^srlkvr Josok uoä HiGfOL« Ks»ro1c QastkAu, ^llnslra ullea 15 ^arid<)r ^olssnstsla fleisckk»uer k^ul 8. p. 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Zperialsteller für Lckrlitenmslei es Vetrlnjskg ullS» lt A/l»ridor e«l (Zlasvareo un6 k'vr^ellao ^lek«sn6sc>vs eezts l7 ß^srldo? ?r»ne Kovelnill Mektromecksnl8cke >VerIe5tAtt« Voävskov tke Iv»n Ktt8ter!L keinztai und dllliLstes LcknelderatsN«;? Qlsvnl tre 17 l^srikor lv»n potot»<'knM 8ckukm»cder Aiilln8lVel0n«ier«t 8toln» ulle» Z 5^»ktd« petorUS ösu- und /^Übeltt8cklere> ?rubgrjeva ullcs 5 I^sridor felNl» 8ll5abl I^anlltskturvvsrenkandlunH Ql>8po5ks uttcs II ^»rldor Ilikod KtzlH Asodeatelle? Wr Nerrea und v»mel» Ztolna Ulkes 5 I^krldak /Ulbert l.ösedn?«e Nokbilökauersrdelten sUer ^rteo I^sridvr f. Mn«kG, Qoldsrdelter und (Zrsveuk vroZnvv» uNcs S A^aribor frmie KsuLiL OemlscktvarenkandlunL uNes ^ ölarlbor VenoralvOrtretun« »^srNo« (k'. NsrtlnLer) ^os. Dll»«»*» ?»lsekkol« Jos. 8»liüe? ^anutakturvareneesekStt /^lekssndrovs cezt» 2l ^arldor k'rsne SckudvsrenerzeujxunL und !-ederdandlunk KoroZka cests 9 ^aribor Ko5t»ur«tlon Aauptdsbiillok StleklOk l^sridor Lv»n ponll« vemlsclitvsrenksndwng (Zo8poska uNcs 46 I^srldak Z^»tttiev» StNudOe vkeckslerel ^le^8an6rovs eests 24 I^Asldor ^eike ka / ^ «oäniZnw» IVivldor vele. t srben, l-acks Qozp05lca uNcs öiiskidar HI»rke» Xttrlv? 0smen.Klode»tVUO? Krelcov» utte» 5 5^»kld« k'esve Vrwmo (Zeml«edtv»rellkslldlunR A^»istrov» alle» 17 X. 8peM«»e Llektroteelinisekes vnternelime» KapNgrIevs vNes kI I^Hridv? 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Kcvsi, vroinov» ulles 7.1 S»< nur kss surstion OrsI', 5IrnI»kitifs Z 6 em»enß.uN«ndvrssr kisvndnuvsinS l n ^arilior dekommt MSN in k^lascken unä k^üssern. 12704 I»»?W«Sir2Z A nzelam m der „Tkarbmger Äelmna" er-»lelen aroben Erfolg Lrilelieeln Icli suclie ein intelligentes l^ritu. ein für meine lO. und.i'/, ^altre «Iten t(inder. velckes der krogtisclien u. deutscl^en Lpr.ictie vollkommen mZcktlg ist. i^it ^alires^eugnlsse verseliene Offerte vollen unter ^ngalze der Qe kk^ItsansprUcde NN die Verwaltung des ölnttes unter.,?77" geil, nd-gegeden Verden. 1L47b Ne5te Vlnterdesekllkunzs ^ I^sribor. KoroZlcs c. 19 pr«i»ll»t« koatOOw«. il7Ll WM >M WH Wl I i MO- Pral»!l»i« kos»t»Oulich: Uda OMt»e».Trmt und Verlan; Maxtborska ttskarnn d. ^