^277.__________ Fmtllg, 3. Dtccmber 1897. IllhiMg 116. Macher D Zeitung. '"Äihr!° tt"°"ple<»: Mlt P ostvlrsend u na : »anziühria fl, ,», hlllbjährlg fi. 7 oo. Im «omptoii: UliNi I«!^^' ^"lbjiihrlg si, e o<», ssür blc Zustellung in« Hau» «onMrig ft, ,. — InsertlonKgtbiif: Für ^^ '""" b!« zu 4 gellen »5 lr,, «rüh?« per Z,!le S k,: bri ofttirn W!sb«holungsn per Zfllr 3 fs. »ü,U2 s ^^!'°n des Gelammtministeriums haben Sie ^nsck?c ^lvlefen, das« Sie nur von dem Einen ksz^ beseelt waren, Mir und dem StaatSwohle mit Allste», ^ und allen Ihnen zugebote stehenden '>»zu dienen. ^ tM. ^se hingebungsvolle Treue in Verfolgung Vtlick ""les Ihrer mühevollen Arbeit, für Ihren ^"zen?' °p!erwilligen Pflichteifer im Interesse des Kil unk?"""elens ^wie für Ihre loyale Ergeben. UtMen ""^"glichleit fpreche Ich Ihnen Meinen lilies ' ""."lennendsten Danl aus und versichere Sie e>j?"'tlchtigen, unwandelbaren Wohlwollens. 7>W?". enthebe Ich Sie von dem Amte Meines 5'"e ^Memen und übersende Ihnen im Anschlüsse visier bleiben wegen Enthebung der übrigen ' ^ zur weiteren Veranlassung. "wn am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. !^l ^/ ^ldzeugmeister Graf Welsersheimb! 'Hen «w .WMe enthebe Ich Sie in Gnaden von dem "lemes Ministers für Landesvertheidigung. '""n am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Badeni rn. p. ^l^" Ireiherr von Gautschl Ich enthebe Sie ^tti,,^ ^ in Gnaden von der Leitung Meines H "«'s fur Cultus und Unterricht. "" am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Badeni m. p. ^" emb ^"" von Bilinsli! Ueber Ihr An. ^lNez z>Abe Ich Sie in Gnaden von dem Amte ^ schwi^ministrrs. Indem Ich Ihnen für die ,«cn ^t'gen Verhältnissen geleisteten hervor-«i'b. beb^"^ Meine volle Anerkennung aus-s"l>st« v^"e 3ch Mir Ihre Wiederverwendung im Hien "°M 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Badeni m. p. ^bet ^ra Ledebur.Wicheln! Indem Ich ^'sterz i suchen von dem Amte Meines Acker- V"ennun, ??°ben enthebe, verleihe Ich Ihnen ''!lt. dorzljL^^" mit patriotischer Hingebung ge- °" lli°n?"^n Dienste taxfrei Meinen Orden der ^itn " "s^r Llasse. "" 30. November 1897. Franz Joseph m. p. ^ Babeni m. p. ^^lbele^ Gleispach! Anlässlich der von 's!>H^le in,!! und hiemit bewilligten Enthebung von Iustizministers suhle Ich Mich ver-?^l?''"tt un./" dle so verdienstvolle Förderung der ^en>» ^'"'lenden großen Aufgaben Meine volle w dendun >'p"chen, und behalte Mir Ihre ^ an, ^ ^" ^""s^ vor. <". November 1897. ^"nz Joseph m. p. !^t Vadenim.p. !H<^ von Glanz! Indem Ich Sie . ^! in Nn«ü "°" der Stelle Meines Handels- ^g gnaden enthebe, verleihe Ich Ihnen in ^ " von Ihnen geleisteten vorzüglichen Dienste taxfrei Meinen Orden der eisernen Krone erster Elafse und behalte Mir Ihre Wiederverwendung im Dienste vor. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Badeni m. p. Lieber Doctor Rittner! In Gnaden enthebe Ich Sie über Ihr Ansuchen von der Stelle Meines Ministers. Indem Ich Ihnen für die mir geleisteten hervorragenden Dienste Meine volle Anerkennung aus° spreche, behalte Ich Mir Ihre Wiederverwendung im Dienste vor und verleihe Ihnen gleichzeitig taxfrei Meinen Orden der eisernen Krone erster Classe. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Badeni m. p. Lieber Feldmarschall - Lieutenant Ritter von Outtenberg! Ihrem Ansuchen entsprechend, enthebe Ich Sie in Gnaden von der Stelle Meuies Eisenbahn« Ministers. Ich gedenke mit voller Anerkennung der von Ihnen mit hingebungsvollem Eifer geleisteten Dienste und verleihe Ihnen taxfrei Meinen Orden der «sernen Krone erster Classe. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Badeni m. p. Lieber Freiherr von Gautsch! In Genehmigung Ihrer Anträge betraue Ich Sie mit der Leitung Meines Ministeriums des Innern und ernenne den Feldzeugmeister Zeno Grafen Welsersheimb neuer-lich zu Meinem Minister für Land.soerlheidigung. den Sectionsches in Meinem Eisenbahnministerium Dr. Heinrich Ritter v. Wittel zu Meinem Eisenbahnminister, den Senatspräsioenten des Verwllltuna>Gerichtehofes Doctor Eugen Ritter Böhm von Gawerk zu Meinem Fillanzminister. den Sectionschef in Meinem Ministerium für EulluS und Unterricht Vincenz Grafen Naillet de Latour zu Meinem Minister für Cultus und Untrrricht, den Sectionschrf in Meinem Ministerium des Innern Dr. Ernest von Koerber zu Meinem Handelsminister, den Sectionschef in Meinem Justizministerium Dr. Ignaz Edlen von Ruber zu Meinem Iuftizminifter und den Sections-chef in Meinem Ministerium für Cultus und Unterricht Arthur Grafen Bylan ot-R he ydt zu Meinem Ackerbauminister. Die diesbezüglichen, an dieselben gerichteten Handschreiben solgen im Anschlüsse zur weiteren Veranlassung mit. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Gautsch m. p. Lieber Feldzeugmeister Graf Welsersheimb! Ich ernenne Sie neuerlich zu Meinem Minister für Landesoertheidigung. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Gautsch m. p. Lieber Sectionschef Dr. Ritter von Wittel! Ich ernenne Sie zu Meinem Tisenbahnminifter. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. - Gautschm. p. Lieber Senatspräsibent Dr. Ritter von Böhml Ich ernenne Sie zu Meinem Finanzminister. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Gautsch m. p. c Lieber Sectionschef Graf Vaillet deLatour! , Ich ernenne Sie zu Meinem Minister für Cultus und Unterricht. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Gautsch m. p. Lieber Sectionschef Dr. von Koerber! Ich ' ernenne Sie zu Meinem Handelsminister. ^ Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. , Gautsch m. p. Lieber Sectionschef Dr. von Ruberl Ich ernenne Sie zu Meinem Iustizmimster. Wien am 30. November 1897. Franz Joseph m. p. Gautsch m. p. ' Lieber Sectionschef Graf Vylandt-Rheybt! ' Ich ernenne Sie zu Meinem Ackerbauminifter. ^ Wien am 30. November 1897. ^ Franz Joseph m. p. Gautsch m. p. Ve. k. und k. «poftolische VlajeftHt haben mit Allerhöchstem Handschreiben vom 25. November d. I. den erblichen Mitgliedern des Herrenhauses des Reichsrathes Paul Fürsten von Mettern ich.Winne-burg, Karl Fürsten von Clary und Albringen ^ und Friedrich Herzoge von Beaufort »Gpontin die Würde eines Geheimen Rathes taxfrei allergnüdigft zu verleihen geruht. __________ Se. l. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 27. November d. I. dem Senatspräsioenten des Obersten Gerichts- und Cassationshofes Leon Ralwicz anlässlich der von ihm angesuchlen Versetzung in den bleibenden Ruhestand taxfrei das Commandeurlreuz des St. Stefan - Ordens allergnädigst zu verleihen geruht. Se. l. und l. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 30. November b. I. die Sectionsräthe Edmund Holenia und Dr. Eugen Freiherrn Hauenschield-Bauer von Przerab zu Ministerialräthen im Ministerium für Cultus und Unterricht allergnüdigft zu ernennen geruht. __________Gautsch m. p. Se. k. und l. Apostolische Majestät haben »it Allerhöchster Entschließung vom 14. November d. I. dem Vergrathe und Vorstande der Salinen-Verwaltung in Kalusz Edmund Mümler taxfrei den Titel und Charakter eines Oberbergrathe« allergnädigst zu vn> leihen geruht. Bilinsli m. p. Se. l. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 24. November d. I. dem Ndjuncten im Departement für Privat-Versicherung des Ministerium« des Innern PH. Dr. Vic-torin Tersawy den Titel und Charakter eine« Inspectors allergnüdigft zu verleihen geruht. Badeni m. p. Ve. t. und l. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 25. November b. I. dem gräflich Sternberg'schen Wirtschaftsralhe Hermann Slockmayer in Anerkennung seiner vieljahrigen und ersprießlichen Wirksamkeit das goldene Verdienftlreuz mit der Krone allergnädigft zu verleihen geruht. Se. k. und k. Apostolische Vlajestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 18. November d. I. dem HütleN'Oberausseher der Bergdirection in Pribram Wenzel Lisla anlässlich seiner Versetzung in den Ruhestand in Anerkennung seiner mehr als fünfzigjährigen belobten Dienstleistung da« silberne Verdienftlreuz mit der Krone allergnädigst zu v"!eih'n a/rM. Laibacher Ieitung Nr. 277. . 2492 _______ Z^ecemwM^ Kundmachung des Finanzministeriums vom 16. November 1897, betreffend die Bestimmung der Anzahl der Mitglieder und Stellvertreter der Personaleinlommensteuer«Berufungscommissionen. Im Grunde des tz 182 des Gesches vom 25sten October 1896 (R. G. Bl. Nr. 220). betreffend die directen Personalfteuern, wird die Anzahl sowohl der Mitglieder als auch der Stellvertreter der zur Ausführung der Personaleinlommen'Geschäfte zu bestellenden Berufungscommissionen für die einzelnen Königreiche und Länder in nachstehender Weise festgesetzt: Königreiche und Sitz der Zahl der Commit «ander Berufungscommission fionsmitglieder, bezw. Stellvertreter Niederösterreich Wien 24 Obervfterreich Linz 24 Salzburg Salzburg 16 Tirol Innsbruö 24 Vorarlberg Innsbruck 16 Steiermarl Graz 24 Kärnten Klagenfurl 16 Krain Laibach lt» Trieft Trieft 24 Istrien Trieft 16 Görz und Oradislu Trieft 16 Dalmlltien Iara 16 Böhmen Prag 82 Mähren Nrünn 24 Schlesien Troppau 16 Galizien Lemberg 24 Vulowinn Czernowitz 16 Vilinski m. p. Der Ackerbauminister hat den Rechnungsführer« Assistenten Wilhelm Graherzum Magazins.Verweser und den Praktikanten Max Dux zum Rechnungsführer«Assistenten bei der t. k. Bergwerks - Producten-verschleih-Direction in Wien ernannt. Den 30. November 1897 wurde in der l. l. Hof- und Staats» diuckerei das Nil. Stück des Reichsgesetzblattes in deutscher Aus< gäbe ausgegeben und versendet. Dasselbe enthält unter Nr. 262 die Kundmachung des Finanzministeriums vom 31sten October 1897, betreffend die Erweiterung der Ver< zollungs - Befugnisse des l. l. Nebenzollamtes Alt' warnsdorf; Nr. 263 die Kundmachung des Handelsministeriums vom 20sten November 1897, betreffend die Aichung und Stempeluncz der Elettricitäts'Verbrauchsmesser; Nr. 264 die Verordnung des Handelsministeriums vom 23sten November 1897, betreffend die Bestreitung der Kosten für den Transport und die Transport»Versicherung der zur Äichung und Stempelung eingesendeten Wasser-Verbrauchsmesser; Nr. 2i»5 die Kundmachung des Finanzministeriums vom 23sten November 1,897, betreffend die Errichtung je eines Steuer» und Gerichts»Dcpositcnamtcs in Lala, Mede» nice, Rozniatow, Wojnilow, Ottynia, Podwoloczysla, Borynill und Solotwina in Galizien; Nr. 266 die Kundmachung des Finanzministeriums vom 2Wen November 1897, betreffend die Errichtung einrs österreichischen Nebenzollamtes erster Classe in Hammcrau in Naiern; Nr. 267 die Verordnung des Fiuailzmmisternlms uom 25sten November 1897, womit die Finanz>Ministerial'Veroid» nung vom 22. Mai 1896 'H.^, ^z Stellung der Majorität auch nach dem M^ Grafen Badeni nichts geändert habe. cx ^r Wie verlautet, hat der Mlnisterprästdent ^ ^ von Gautsch mit dem Grafen StürglY u« Baron Dipauli conftriert. Ferner «"" » ^s ^e" jähr 1898/99 wird em Ueberschuss von ^, ^e erwartet. Somit ist es möglich, den S aatMo ' ^, Inanspruchnahme eines Credites bei 9"'^ ^„. V" Minderung der schwebenden Schulden zu " jW Regierung beabsichtigt die Ausgaben fur o'c ^ von 9 auf 5 Millionen zu reducieren uno '^ ^,» weiter zu vermindern. Die Politik 3^"«"» „M sei diejenige einer absoluten Sammlung, eu ^„n lichen Rückzuges an der Küste von Ma> Reclamationen der während der armen^ ^c. hier und in Kleinasien geschädigten F"«" ^^HM, Die «Nordd. Allg. Ztg,' meldet: ^^ Ha» eines amerikanischen Kr e u z e s ^länd'A hat, wie wir im Gegensatze zur u«"ou^ ^^. ^ Blätter vernehmen, keinerlei aggresM ,z ß hier ^ Regierung der amerikanischen Staaten l p ^ „u theilen, die Entsendung des Sa»« ^r. ^ schließlich den Schutz der Wie die «Times» aus Mo" . ^/^, 30. v. M. erfahren, besteht Es wird wahrscheinlich heute eme V . gierung proclamiert. . aus 2 " " ^ß- Die -Kölnische Zeitung, "eld^ °" ^ O^ Nach langen Unterhandlungen "« ."" ^ S^a ^, britannien ein Hongkong geg""berl.egen ^ ^ Festlandes ab. dessen Abgrenzung '"." Eilisch^ ginnt und zur Mirsbay führt nn ^. Hafens von Tolo. Tagesueuigleiten. ^ ^^,^ - (Verabschiedung.) A" b^ ^ <^, der Veamten des Finanzministerium, „„ "^ ^ Ritter vonVilln « li hol, S"ti°n«chel ,„,«<""> fteiner die großen Verdienste auf "" ^>gBM ee bieten der finanziellen Gesetzgebung «" ^u „F d.ssen jederzeit.««« w°r«e., Woh w°ll "-^ schlo« ^e Slaolsangeftellten aller «efforts he"^ n,it °^« lebhasle« Veifalle und tiefer «ew s ^„ V , b um eine nachstchtige Erinnerung. "'" z^i ^ ell" erwiderte, ein groß« Th'll Veamten gegenüber entwickelten ^"" .^« '" n, ^ unsere Reichshälfte ein gute« Werl barstelle, itz zi"?^"len habe er einen außerordentlich gediegenen, ^n?' volllommen aufgehenden Geist gesunden. Von kl V n Vea«lensrage sei nur ein Iheil. und zwar lch« ^"lleseh sertig geworden, der Rest werde «it h>„' Me auch eine Lösung finden. Die größte b°t d «^ ^" ^lbner sei. dass e« ihm nicht gegönnt ^tl kl ^""^ngehalt«reguliernng zustande zu bringen. b>«»l«ll! ^""tisen der Veamtenschaft dürfen jenen de« Ilinez'^" n^ vorangehen, Auch unter Fllhrung i!t N ""^zeichneten und gelehrten Nachfolger« »erden hlttn«/"' "ie bi«her. im Dienste de« allerhöchsten Mgthen. tzl„^ ^ «rarlag.) Der für den 1. December in ilt»^." ^"nlhung wichtiger agrarischer Fragen ein-il» «n.ll?^^^ Ngrartag wulde nach einer Ansprache stilln ^" P^"zen Loblowitz, der die Schwie« ^Verk gegenwärtigen Situation hervorhob, das« ^ll, ,?^U"gen nicht die entsprechende Aufmerksamkeit ^ ^ "nnten sowie nach einer Ansprache de« Präsidenten «ll« "" Landwirlschastsgefellschast Fürsten «uer«° ^ »,«!" "ahezu einstimmig gefasstem Veschlusse aus ^lahr verschoben. H,.-. l«lftlosion schlagender Wetter.) Der ^!n?" ^"^' zufolge erfolgte in der bei Hom- !z. .,» «.^^inpfalz gelegenen Kohlengrube «Franken» ^ det^, ."lplofion schlagender Wetter. 10 todte und ^h!ell Arbeiter wurden bereit« zutage gefördert. ^Ift 3 ^" "°lh vermisst. Von gweibrücken ist ^^n iuge« eine Sanitätscolonne nach Homburg ^ ^Ausschreitungen in Sa az.) Sammt« ^KnN Objecte in Saaz find »ilitllrisch bewacht. l>lt^ Kurden alle nothwendigen Vorsichtsmaßregeln M „.'f.« ° ^uhe wurde seit drei Tagen in leiner ^ ^Mlt Die Untersuchung ist im guge. Vl« jetzt -- s^^""8en vorgenommen worden. M^^nlelhe der Stadt Verlin.) Die Stadt "'°8« ^ ^^'»t die «usnahme einer neuen »nleihe im ^"'lllil' .^^^000 Marl zur weiteren «ussührung ^". »uw m"' ^"^ Fortsetzung der Gtabterwelterungs-^„! ? "°ue von Wasser- und Gaswcrlen, zur Er-'V«.. Centralvieh«arltes und Schlachlhofes, zu ^ ^ ,«' u- l- w. ?^uz ^"^iung in den Polargegen. lher" " h°lm. ^' °'^' "llv geschrieben: Wie Hlt»^ "uelle verlautet, beabsichtigt die schwedische !^» mi. " '"'le« die russische Regierung ein« ^llhen I ^^ ^"° Vereinbarung über die gemein-, ^en ^Abmessungen in den Polargegenden v°r. ^Whl't ^ während der Jahre 1899 und 1900 « ^»„.^"ben sollen. Die schwedischen Spitzbergen« z^ki un "'^ ^" ben Jahren 1861 und 1864 ^"«ljbl^ b" Professor« Torelli und des Freiherrn ü^dojc!,» ""vernommen wuldeu. haben die nöthigen >>n,"""N«-Arbeiten zu Ende geführt, und die Mt, ^ w'ssenschaflen hat mit Veihil e be« Herrn ^»>l V^°'" einen detaillierten Plan für die er« !?' dl« ^ "^""« ausgearbeitet, welche e« ermöglichen z,^l„. »3""' der Eide genauer al« bisher z - be» ^>b^°" betrachtet » hier als unzweiselhast. dass l°k, "" «lnladung Schwedens bereitwilligst folgen !^" ^^lsunfall.) Der Lloydbampser ^tl» .^ "^uch genommen, um sich nach L,ssa ein- i "' n°?Hlllt ° 'chlclle das «elb ein. Wie sich nunmehr ^ ^" ^ffinl,.' ^°"^" " ^ bei der ganzen Sache i H>^ll»k „, " Schwindel eines findigen «meiilaners. <"" z^ ""uthlich auch noch weitere Gaunereien , °<«dti^,,"ben suche« wird, sei hlemit vor dem-^lÄ,"7? «ewarnt. c ^^°Nlenk läne Nap ° leon « 1.) In Ajaccio V°lt°„ ^°u« «ach den Plänen gebaut werden. '" ^ ausgefertigt Hot und die im dortigen ^ ^'"Nten z°^" "«den. Die Anstalt soll au« ? ^ llkz'l,.5'" ^^ertck bildenden Flügeln bestehen, ^l, 'r dl.l ^'' klinge untereinander verbunden l^ll "' iN^" ^^lltl wird für da« Militär be. ^ll' °" fiz?"/l°n l. hat selbst den Vauplah aus- Xll> ^a« :^ "^ der Stadt in sehr gesunder Lage M ^tktn V^ städtische Krankenhaus und da« H'^lt^ durch «in prächtige« Casino und einen ^ «!Ue,en Einrichtungen versehenen Vafthol — (Totale Sonnenfinsternis.) Eine totale Sonnenfinsternis steht in sieben Wochen, »« 21. Jänner 1898, bevor, gu ihrer Veobachlung wirb eine Reihe von Expeditionen ausgerüstet. Nach der rhält> nisse unpassenden Rücksichtslosigkeit und wegen der Nicht« beachtung jede» Erfolge« und jeder Mühe die slovenlsche Vevöllerung verletzt — dem mitwirkenden Spiel- und Vesangspersonal aber die Freude an jeder Albeit verdirbt. Das Amtsblatt, Welches zwar bei der Recension der deutschen Vorstellungen die äußerste Nachgiebigkeit und Geneigtheit an den Tag legt, schädigt wegen diese« ungleichen Maßstabes da» slovenische Unternehmen, und da der Ausschuss de« dramatischen Vereine« überzeugt ist, das« dem hohen l. l. Lanbe«präftdium da« Vtdeihen ebensosehr de« slovenischen als de» deutschen Theater» am Herzen liegt, spricht derselbe hlemit die ergebene »ltte au«: Das hohe l. l. Landespräfidium wolle versügen, das« in Hinkunft jede Berichterstattung über slovenische Vorstellungen im Nmtsblatte unterbleibe.» Welter« bemerkt «Slovensll Narod», dass er selbstverständlich auch die Erledigung dieser Elngabe veröffentlichen werde. Ueber diese« Einschreiten erhielt der «usschus« des dramatischen Vereines die in wörtlicher Uebersehung nachfolgende Verständigung seitens de« l. l. Landes-präfiolum«: g. b301/?r. An den geehrten «usschuss de« dramnlischen Vereine« in Lalbach. Ueber die Elngabe vom 28. November diese« Jahre«, mit welcher der geehrte «u«schus« das Ansuchen gestellt hat, es möge in Hinkunft jede Berichterstattung über flooenlsche Theatervorstellungen in der «Laibacher Zeitung» unterbleiben, finde ich de« geehrten «usschusse Folgende« zu eröffnen: Zunächst «us» ich gegenüber den Nusfühsungen der erwähnten Eingabe bemerken, das» ich in den von der .Laibacher g?itung» bisher gebrachten Recensionen der slovtnischen Theater-Vorstellungen eine Rücksichtslosigkeit oder eine Nichtbeachtung j?de« Erfolge« zu conftalieren nicht vermochte, zumal bi,se Rfcensionen von jenen der übrigen hiesigen Tagesblätler in der R?g?l nicht allzusehr differierten. Auch die in der Eingabe des geehrten Aus» schuft« zu« «««drucke gelangte Anschauung, das« durch bl? Kriltlen der 'Laibacher geitung» das slovenlsche Theater geschädigt werde, vermag ich schon nach den vor« ft»h nd n «usfühlungen im allgemeinen und weiter« auch deshalb nicht zu theilen, weil au« dieser Annahme sich ble Schlussfolgerung ergeben würbe, das« da« Thence, 24 Jahre alt, lediger Vefiher au« Lles, Verichf»bezlrl Rabmann«. borf, wegen Nothzucht. Die Verhandlung fand a/hei« statt. Josef Vovl wurde freigesprochen. 2.) Vegen Johann Kavcic, 27 Jahre alt, geboren in Vereu'h, verehelicht»! Tagl0h?,?r in Iravnivrh, wegen Tobtschlages, begangen an seine« Vruber Josef Kavtic, Kaischler in St. Iobft. N» 26. September b. I. nachmittag« tranken l« Hause de« Jakob Kavkic in Pobpesl der Vesther, seine Vrüber Johann und Joses Kaocic und sein Schwager Franz Mole. Gegen Abend bat Johann Kavtik seinen Vruder Josef, er „ö,e ihm b fl. leihen. Josef Kaviik schlug die Vilte mit den Worten ab: «Wc>« werde ich dir gebln, da du mir nicht» zurückgibst.' Diese «nlwort erzürnte den Ioh. Kaviic und es entstand zwischen beide» ein Wortwechsel. Als Joses Kaottt aus be« Hause gehe» Wollte, ergriff ihn Ioh. Kavcic; es beruhigte ihn jedoch Jakob Kaviit. Nls Josef in der Hausflur trat, sprang Johann ihm nach und beide packten einander. Ialob er« griff jedoch den Johann und Joses konnte aus de« Haus, gehen. In der Meinung, das» Joses nach Hause abgieng, ließ Ialob den Johann los, welcher aber sofort dem Vruber Joses nacheilte, ihn einHolle und mit eine« Messer in den Hal« derart flach, das« derselbe nach einer halben Stunde seinen Geist aufgab. Der Thäler ist geständig. Der Angeklagte wurde sllr schuldig befunden und gemäß ß 142, Absah 2. mit Anwendung be« ß 338, St. P. O.. zu sieben Jahren schwere« Kerker», verschärft «it einer Faste monatlich und harte» Lager in dunkler gelle »« 26. September jeden Jahre», ver-urtheilt. —1. — (Mllltärifche«.) Da« letzterschienene Ver. ordnungsblatt für da» k. und l. Heer enthält die Ve. sti»«ungen über die «it de» Vesuche be» Post» und Telegraphen. Lchrcurse« verbundene Probedienftlelftung solcher anftellunzsberechtigter Unterofflciere, welche ei« Assiftenzftelle i« l. l. Post. und lelegraphendienfte an-streben. — (Personal» ach richt.) Wie un» mitgetheilt wird, hat die l. k. Landesregierung den fürstlich «uer«. perg'schen Forstmeister Herrn Rudolf Vchabinger neuerlich auf die Dauer von drei Jahren zu« Netlreler der Unterrichtsverwaltung «« neugebtlbeten Schulausschusse der gewerblichen Fortbildungsschule in Vettschee ernannt. __y — (Au« be« Verein«leben.) I« Psarr. und Ve»eindeorte Selzach, politischer Vezirl Kcalnburg. Wird ein freiwilliger Feuerwehrverein gegründet, »elcher seine Thätigkeit nach Maßgabe de« Veilrltte« auch aus die benachbarten Gemeinden erstrecken werbe. Die be« treffenden Statuten wurden behördlich bereit« «. nehmigt. __o" — (Verunglückt.) U« 24. v. M fuhr der »e-siher Johann Stavar von Schillerlabor, polit. Vezirl «lbeleberg, «i« eine» «it Laub beladenen Wagen von Killenberg nach Hause, wobei der Wagen plötzlich auf Slavar stürzte und ihn, da Hilfe nicht zur Hand war, erdrückte. Die Leiche Slavar« wurde noch am selben Tage von Vorübergehenden gefunden, unter dem Wsgen hervorgeholt und sodann nach Schillertabor gebracht ,. * (Ueberfahren.) Au» Stein meldet »an un«: A« 2V. v. M. abends wurden die vor einen leeren Wogen de« Franz Mui i au» Tersain eingespannt«« Pferde in Tersain scheu, riss-n den danebengehenben Franz M.M junior, wrlcher die gllgel in den Händen halle, zu Bod?n und warfen im W?it«r,nnen den 88jähligen verwitweten Inwohner Vernhard Ku»ar au« Tersain nieder, wobei derselbe gleichzeitig überfahren und derart beschädigt wurde, das« er in einer Viertelstunde den Geist aufgab. —l. — (Erloschene Epidemie.) Die in den Ge-mrinden Laa« und «ltenmarll längere Z»lt herrschend gewesene Typhulepldemie ist nunmehr erloschen. I« ganzen find 50 Personen «rlranlt, von denen 8 geftorden sind. -y. Laibacher Zeitung Nr. 277. 2494 3. December 1»^ — (Kammer«usil«Nbenb.) Samstag, den 4. December 1897, um halb 8 Uhr abends findet im großen Saale der Tonhalle der zweite Kammermusik-»bend dec philharmonischen Gesellschaft (77. Aussührung) ftatt; v:ranftaltkt von d-n h:rrln: Han« Gerftner, I.Violine; H^mann v. Nickerl, II. Violine; H.iniich Nettach. Viola; Ndalbett Syrineck. Violoncill; Joses Iöbrer. Planoforl?. Programm: 1.) Ichs Haydn: Quartett jür zwei Violinen, Viola und Violon« cell, op. 64, Ng-äur. (^.lls^retto, ^.näanw, ^lonuotw, kr63to.) 2.) Richard Strauß: Quartett sür Piano, forte. Violine. Viola und Bioloncell, op. 13, l>' moil. (^.lio^ro, 8cli6r20'kr68t0, ^.uäu,nl«, Viv»oe.) 3) Lud. van Beethoven: Quartett sür zwei Violinen. Vola und Violoncell, op. 59, I^-nioll. (^.Iloßro, Noito ^äußio, ^llsßretto, I'rogto.) Preise der Plätze außer »bonnemenl: Ein Sitz 1 fl., Stehparterre ü 60 lr., Stndentenlarten ^ 30 lr. — (Ve«eindevorstand«-Wahlen.)Vei der am 9. November d. I. vollzogenen Wahl de« Ge< «eindevorftandes der OrttgemeindeRadohava« imGerichls-bezirle Sittich wurden die Grundbesitzer in Radohavas, und zwar Franz Iadel zum Gemeindevorfteher, Franz gorc und Franz <2lufca zu Gemeinberäthen gewählt. — Vei der stattgehabten Neuwahl de« Vemeindevorftanbe« von Radmannsdorf wurden gewählt, und zwar: zum Gemeindevorsteher: Alexander Roblel, Apotheker in Rad« mannsdors; zu Oemeinderälhen: Alfred Rudesch, l. l. Notar in Radmannsdorf, sowie die Vefiher in Xadmannsdorf: Matthäus Kosmat. Johann Mali und Franz Mulej. — Vei der am 20. October d. I. durchgeführten Gemeinde« vorftandswahl sür die Octsgemeinde Terschische wurden gewählt Johann Petto, Grundbesitzer in Terschische, zu« Gemeindevorsteher und zu Vemeindcräthen die Grund» blfiher Franz Prljatelj in Terschische, Franz Tratar in Ilrovnil und Johann Voritnar w Vrunava«. — Vei der am 7. November vorgenommenen Vorftandswahl für die Ort«ge«einde Planina wurden Anton Kovsca von Oberplanina zu« Gemeindevorsteher, Alois Gartner und Franz Martintit von ebendort, ferner Anton KuÄan und Primus Sa« von Unterplanlna zu Gemeinde« rülhen gewühlt. — (Venossenschastliche «.) I« Psarrorte Leslooica, politischer Vezirl Krainburg, wurde «in landwirtschaftlicher Verein als registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung gegründet. Dieselbe bezweckt, den Mitgliedern ihre materiellen Verhältnisse zu bessern und ihnen zu möglichst billigen Preisen alle bei der Land-wirlschasl ersnrderlichen Gegenstände, insbesondere abcr den Withstand, Futter, künstlichen Dünger, Samen, land» »irtschaslliche Maschinen u. s. ». bc,zuftellen. —o. — (Die Untersuchung«.An stalten iür Lebens «ittel.) Gemäß den Durchsührunglbfftim. mungen des neuen Nahrungsmittelgesetzes gelangten sünf allgemeine staatliche Untersuchungsanftallen für Lebensmittel in Verbindung «it den Unioerfitäten in Wien, Prag (deutsche und böhmisch? Universität), Graz «mV Kralau zur Eröffnung. Der Amtsspcengel der Nn» stall mit dem Sitze in Graz umsassl Steiermarl, Kü:nten, Krain. Gg.z und Vradisla. Iftrien, Trieft. Dalmatien und jene Glüote mit eigenen Statuten sowie die politischen Vezirle in Tirol, welche nicht der Anstalt in Wien zugewiesen sind. Als specielle staatliche Unter juchungsftellen werben bestellt: 1.) die l. l. landwlrtschaftlich.chemlsche Versuchsstation in Nien sür die Untersuchung aller Gattungen von Lebensmilteln mit Ausnahme von Fleisch und Flelschwaren sowie für die Untersuchung von Petroleum; 2.) die l. l. physiologisch-chemische Versuchsstation in Klofterneuburg sür die Untersuchung oon Wein, Obstwein, Vrantwein und sonstigen Opiri-»uos n. Most und anderen Fruchtsästen, Vier, Melh, Honig, Essig, frischem und conservierte« Obste und Hefe; 3.) die l. l. landwirtschastlich.chemische Versuchsstation in O0rz und 4.) die l. l. landwirtschasllich.chemlsche Ver-iuchsftation in Spalato für die Untersuchung der unter 2. benannten Nrtilel, bann für die Untersuchung von Milch und Mollereiproducten, Speisefetten und Oelen sowie von Petroleum. *(«u« demPolizeirapporte.) Vom 30»,n November auf den 1. December d. I. wurden vier Verhaftungen vorgenommen, und zwar zwei wegen Vacierens, eine wegen Vetteln« und eine wegen Excesses. —r. — (Aus der Theaterlanzlel.) Heule wird da« beliebte Tolbalenluftspiel «Das heiratsneft» von Davis, beseht mit den ersten Kcästen des Schau« spielensemble«, ausgeführt. Wie erinnerlich, hat da« luftige Stück seinerzeit ausnehmend gut gefallen und einen vollen H'iterleitserfola. gehabt. Neueste Nachrichten. Delegationen. (Origlnal-Ieleglamme.) Wien, 2. December. Die Delegation des österreichischen Reichsrathes hat heute ihre zweite Plenarsitzung abgehalten. Auf der Tagesordnung stand die Verhandlung über den Vor« an^chwg des gemeinsamen Ministeriums des Aeuhern »'^^.»^^^m Wm.st««« m «w,p.uch Das Budget des Ministeriums des Aeußern, ebenfo der Ausdruck des vollen Vertrauens für den Grafen Goluchowski wurde einstimmig angenommen. Wien, 2. December. Heute abends fand bei Seiner Majestät dem Kaiser das erste Dele« gationsdiner statt, an welchem die Präsidien der beiden Delegationen, 28 Mitglieder der österreichischen Delegation, 26 Mitglieder der ungarischen Delegation, die gemeinsamen Minister Graf Goluchowsli, von Kallay, Edler von Krieg Hammer, Admiral Baron Stern eck, sowie die Ministerpräsidenten Baion Gautsch und Baron Banffy theilnahmm. Einer Einladung des Kriegsministers folgend, be» gaben sich die Mitglieder der ungarischen Delegation heute vormittags auf den Schießplatz nach Sleinfeld, wo der Generalartillerie - Inspector Kropalschek die Neuerungen demonstrierte, welche an dem Feldgeschütze vorgenommen worden waren, um dasselbe zu einem Schnellfeuergeschütz umzugestalten. Die Schießversuche ergaben, dass mit dem nicht adaptierten Geschütze zehn Schüsse in 3 Minuten 33 Secunden, mit dem adap« tierten in kaum zwei Minuten abgegeben wurden. Bei dem hierauf folgenden Dejeuner dankte FML. Zsoloos namens des Kriegsministers den Delegierten für ihr Erscheinen. Del. Nikolich brachte ein Hoch auf die unübertreffliche Artillerie Oesterreich-Ungarns und Del. Millosz auf den Schöpfer der Neuerungen, Kropatschek, aus, worauf letzterer ein dreifaches Eljen auf die ungarischen Delegierten ausbrachte. Ausschreitungen in Prag. (Original- Telegramme > Wien, 2. December. Infolge der im Laufe der Nacht eingetroffenen Nachrichten über schwere Gefährdung der Sicherheit der Person und des Eigenthums in der königlichen Hauptstadt Prag nebst Vororten hat der Herr Ministerpräsident als Leiter des Ministeriums des Innern im Einverständnisse mit dem Herrn Iustizminifter über einhelligen Beschluss des Ministerrathes die Anwendung des Standrechtes in Prag und den Gerichtsbezirken Karolinenthal, Z'zkow, Königliche Weinberge und Smichow auf Grund des 8 430 der Strafprocess« ordnung in Ansehung des im § 85 des Strafgesetzes bezeichneten Verbrechens der öffentlichen Gewaltthätigkeit angeordnet. Zur Aufrechthaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sind die nothwendigen militärischen Matz« nahmen getroffen. Die «Wiener Nbendpost» schreibt: Die Ereignisse in Prag zeigen in grellem Lichte die Folgen, welche die bis zur Siedehitze gesteigerten nationalen Leidenschaften gezeitigt haben und welche die öffentliche Ruhe und Sicherheit fowie die Möglichkeit eines gesetzmäßigen Functionierens des öffentlichen Lebens bedrohen. Wohl nie hat eine Regierung unter schwierigeren Verhältnissen, angesichts einer ganz unhaltbar gewordenen Lage eine Aufgabe übernommen, welche vor allem die Nufrechthaltung der Autorität der Staatsgewalt, des gefetzmäßigen Functionierens des Staatsorganismus fowie den Schutz der Ruhe und Sicherhe't für alle Vevölkerungskreise umfafst und überdies mit der augenblicklichen Nothwendigkeit verbunden ist, für den Fortbestand der Bedingungen zur Wahrung der gemeinsamen Interessen der Monarchie Sorge zu tragen. Die getroffenen Maßnahmen gegenüber den oben« erwähnten Ereignissen zeigen, dass die Regierung ent< schloffen ist. ohne Schwanken und mit allem Nachdrucke, nach Maßgabe des Erfordernisses, absehend von jedem politischen Parteistandpunkle, im Interesse de^ Allgemeinheit nach Recht und Gesetz vorzugehen. Es wäre dringend zu wünschen, dass dieses Interesse, die kritische Bedeutung der Situation sowie die Natur und die Aufgaben der aus der kaiserlichen Machtvollkommenheit berufenen Regierung Überall klar und richtig erkannt würden und dafs die Regierung in diesem Momente von kaum absehbarer Tragweite die Unterstützung der Gesammtheit finden möge bei der Erfüllung ihrer Aufgabe, welche unter allen Umständen und mit allen Mitteln durchzuführen fein wird und welcher gegenüber allen zur Mitwirkung Berufenen eine große Verantwortung vor der Zukunft obliegt. Prag 2. December. Die amtliche «Prager Ztg.» ist ermächtigt, zu erklären, dass die in einzelnen Iour. nalen enthaltene Darstellung, als ob der Statthalter Graf Coudenhove beim Empfange des Prager Stadtrathes die Aeußerung gethan hätte, dass die Prager Unruhen auf eine taktlose Provocation durch deutsche Studenten und deutsche Professoren zurückzuführen sind, vollständig unrichtig ist. Prag, 2. December, halb !) Uhr abends. Die Stadt ist ruhig. Militär-Patrouillen durchziehen die Straßen. Prag. 2. December. Der Statthalter erließ folgende Kundmachung: Seine Excellenz der Herr Minister dcs Innern hat im Einvernehmen mit dem k. k. Justizministerium auf Grund des § 430 StH ^ die Verhängung des Standrechtes über Prag 1°^,.^ Grrichtsbezirke Karolinenthal. Kömgl. WeinWge. "^ und Smichow bezüglich des im tz 65 St. ' , gezeichneten Verbrechens der öffentlichen GA" «v » leit durch boshafte Befchädigung fremden l5lW,V» verfügt. Dies wird mit dem Befehle kundgemaHl, ' sich jedermann aller Beschädigungen f"^" "^ll thums. aller Aufreizungen und aller Theilnahme v zu enthalten und sich den zur UnterdrüclM ^ Verbrechens ergehenden Anordnungen der ^ zu fügen hat, widrigen« jeder, der sich nach Kllnoln h. derselben dieses Verbrechens schuldig gemaly, ^ rechtlich gerichtet und mit dem Tode bestrasl ^ Diese Kundmachung wurde in allen Straßen und den bezüglichen Vororten affichiert. , Mtl' Prag, 2. December. Das «Präger Nven"" ^ veröffentlicht die Kundmachung des Stattyali" ' ^ zur Einhaltung der Ruhe und Ordnung au ^ ^. und diejenigen, die in dem excessive« Beneym ^ harren, für die eventuellen weiteren Opfer uno i ^ Schädigung der Stadt verantwortlich °M^ hel Weitere Plünderungen kamen in der H°lel^> ^ Stadt Weillberge vor, wo die Excesse so ßM.. ^. dass die Wache genöthigt war, Revolver> Ar na°^. marschierten durch Prag und die benachbarten ..^ bezirke Infanterie-Abtheilungen unter Trom« ^ und Trompetenschall mit Beamten an der Gplv' die Proclamation des Standrechtes verlasen. ^ Prag, 2. December. In der Stadt, u« ^ in der Wawra« und Vrenhagasse kam eS "' ^,^ früh neuerlich zu Plünderungen, worauf soi0"Wl in Action trat. Es sind gegenwärtig neb"' ^ ^ sD und zwei Escadronen in Action. Aus Kon'gu ,We zwei Bataillone und aus Theresienstadt dm ^> zur Verstärkung der hiesigen Garnison "«»"«» ^ Prag, 2. December. 10 Uhr abends. "^ clamierung des Standrecht« wurde von der V ^^^ lautlos augehört, worauf sich dieselbe m "' W' gaffen verlor. Seit den ersten Stunden der ^^„ ist die ganze Stadt wie ausgestorben. ^' " ^anuel^, durchziehen die Straßen. Unmittelbar vor P"" -^ z des StandrechteS kam es in Smichow «no ^>M bewegten Zusammenstößen. Die Staalsanwan^ ^. Stunde und Minute der Proclamierung " ^le rechtes in den einzelnen Staottheilen "»o s. ^ hF feststellen. Wie authentisch festgestellt w"0. ' ^e bis ti Uhr abends folgende Verhaftungen vo »^ ^ ii> worden: In der Altstadt 27, in der ^1^^ ' der oberen Neustadt 15. in der unteren^ ^< in Karolinenthal 2. in den Königl. We.nb r^, Smichow 13. in Holeschowitz. Z'^^w " ^ O<' niemand. Bezeichnend für den lit)"" er ^^ ist, dafs in Holeschowitz. dem eigentlichen^^ diftricte. niemand verhaftet wurde. Die 6" gzerlv^ haben sich an den Excessen nicht betheM^ ^l'MH wurden zwei Personen, und zwar e,ne '^^ « durch einen Bajonnettftich. die «ndere »n ^ .^ ^ einen Säbelstich. Auf der Rettungsstalw' ^ nachträglich 14 verwundete Personen eiM^^ ^ Prag. 2. December. In Sm^w ^^ lehnungen gegen das Standrecht stall, <^ ^ Kundmachung des Slandrechtes brachen e^ ^, viduen in Hohnrufe aus; ein,ge 3«^^^. H. verhaftet und werden standrechtlich o".^ch, ^ '°"< uud zwar Gutsbesitzer Georg von Bedelovic ^lio u !' ^lbvocllt Dr. Ivan Zahar in St. Ivan« Whlt ^"^ss°r Dr. Franz Vrbamc in Novigrad ^ Hat?' ^ December. (Orig.-Tel.) Dem ' 1- December. (Orig. Tel.) Nnlässlich oei °'Ier« ^r Thronbesteigung Sr. Majestät des l^T. 3ranz Iojef celebrierte Erzbifchoj ^jihllj^ ""e Messe, welcher Revertera mit dem H^ "personale und der osterr.-ungar. Eolonie bei. Angelommcne Fremde. ^,?>N88 w b°ttl Atlant. ^ I priv K.^° "/'«l. c r. Liesle, Heinisch, OberInspectoren '2>! Cc>n^"' Dr. Drastich. t. u. l, Negimcntsarzl ,. V'°bz.h ° 7«.",, >'ts'".. Trieft. - Edler v. Onseck. l. u. l. V°lf f?'"ln, Gra^, - Nuz^i, Verwalter, s. Gemahlin, ^ >,'N„u ?'"""' l. l. Geiichts-Ossicial. Ill,-Feistrih. -^ °",lls ,^°"d, Ksltr., Wien. - Feisslstocl. Kfm„ Maiczalli. V^ta.'^'M Assram. - Constantim. A'"., s, Gemahlin. «lun» " agoic. Mühlenbesiher. Vüllermarlt. - Sprinssl. '>°°.3 "' li l. 3"' '^"'-' P"» ' Hnjchfeld, Kjm.. ssünflirchen. ^ °°hn- ^." l> Vrmber. Hainold, Oberinjpeclnr der l. l, V^'tt' "lür^ In^ . Strinev, Kohn. Gerner. lkflte,; Weil, V^^.,""l. - Peu. Nealitätenbesiher; Gassner, In< H> ^i l?"l. ~ Odendall. D. Th./H.ai. - Seomina, ^ll?'''.Ksn,' Ä"'. Florenz. - Maa.°nzim. Kfm.. Villach. -^.^inr' H'^- fröhlich, Vesiber, Stein. — Sailaog. ?Va/ ^ Serlo. Kfm., Zirtnitz. - Havas, Kfm./ ^' ^si3v° ^,'" ^""' ^°eb. l. u. l. Oberst. Marbur«, ^Ü^ ^H"'.H'uwr. Ksm., Stein. - Einblick. Roth. ^ °zzi M' ^^' ^'"l. " Oberwalder. .««sm.. Domzalc. ^2 ^N'.' ^'^lch. -- Stafermo, Drechsel. Kflte.. ^"chs?"' ^fn!.. Treffen. - Albrecht. Kfm., Trieft ^^>>^^MuIl)onsi. -- Hllllmsteiner. »fm., Praa, ^n>.^„ «erftorbeue. ^n. ü '«I» " t lll b e r. ssricdrich Klaniliölll, Stlldtwachr '^ ?^ ^ 5 '' ^"tsche Masse 7, LebenSschwuche. ' ^-. ^is ^ ^" b e r. ssranz Urbas, l. u. l. Hauptmann ' "°""'I°sefö.Pl ^ _ In, Civilspitale. ^""°le. ' -"''crmber. Maria Valoch, Maqd. Z2 I., Lsttoziehung vo« 1. December. Brunn: 34 7 78 61 31. Meteorologische Beobachtungen in ttmbach. __________________Seehvhe 306 2 w. ^>Z ^i___!_____^ 2 »u.!«. 732 9 1^3 N07schwäch bewvlkt " 3 . «lb. 7347 11 V. schwllch bewölkt______ 3. > 7 U. Mg. I 735 k , 05», SO. mähig I bewbllt ', 79 Das Tagesmittel der gestrigen Te«peiatur U 8'. um 0 6" über dem Normale. Vssa»,nvo?tlich. Preis fl. 1*62, nach aus- 49 f\ wärls nul lJorto fl. 1*83. Vorrälhig in der JK JU Hiidihandlimg (5439j 3—.°, W S, lg, v. Kleinmayr & Fed. Bamberg X t Lalbaoh, flongressplat/.. Jj[ ^1^/1—"ö----2-2------2----------|vLt/ I Grösste AoswüM | S von billigsten bis zu feinsten ö 1 Cravatten, § | Stoff- und (4.7.) »| | Glacš-Handschuhen | !n| beste Qualitäten H H preisTTv^-ULrdj-g: "bei 151 | Alois Perschi | H Domplatx SS. w V\i0^°Ofaohe»Hooh(lem ,Fh?z Yerbitsch w* di?UrJnt am Südbahnliof, Ch^H UtldneJe Ifoüe Maschine innern er ^ranzl niit der V St TM80116 zaPPelt- ^^S^eanz in der Nah' St. 3738. vS*. kOklic- X7J0 t «Jf. iü Smihela, ter se /M897807i odloki 7 dn6 15 a ^' s5l° sodu^ v Semrtetab, i '••»bra 1897. p>^ ^^ Hcujohus^cit 5V-- »test- ^Väw|cw9en oB^teWmi^n att| cB<5480; 5, 3 Franz Šepetauc a Bl im Hotel • Riesauf> von seinen drei n) K besten Oollegen. Š U{ HaBt du eine Idee? |g n| Wir sind in der Näh ' in (5314) 3 3 ad ftt. 23.573. Oklic. C. kr. za m. deleg. okrajno »odiftöe v Ljubljani na/nanja, da He je v pravdni reèi Jožeta Perovšek, vžitkarja iz Gradiaè (po dr. Hudoiku), proti Ja-nezu Centa \z Gradiftèa, sedaj v Ameriki, pcto. 4-8 gld. postavil Hled-njemu P>ance Genta za Hkrbnika na èin, ter da se je v tej zadevi doloèil narok na 16. decembra 189 7, ob 8. uri dopoldne. C. kr. za m. deleg. okrajno sodiš^ v Ljubljani, dnG 7. uoveuobra 1K97 Laibacher Zeitung Nr. 277. 2496 3. December 1s9^ Vourse an der Wiener Börse vom 2. December 1897. «°<, den. «5,^ «o«"«««- i»., «inbettliche ««nie in ««t«, »n. ««<,»t»ve»b«r . . . <0» « lO» 45 tn ««ten o«rz. F«bnu»««uauft lo»z,zlo«<ü „ „ „ Aprtl«c>ct»»e,' im,»!,!l0l4i< l!«4« 4»/ Tt l8«««r »«/, „ «anze 500 N. l43 so l44 — »«so« i«/» ,, Fünftel »00 ft. »58 50!»60 »l> l««4« stlu»t»l»8 75 bt». ,, . . 5« ft. l8? ?z »88 ?t> »«/. »««'«sbbr. ^ »»a ft. . »» ?t, »U?l »°/, vefl, »oldlmte, steuerfcil «z« »y »»< 80 »". dto. Rente ln Kronen»ihr., steuerfrei für »a<> Kronen Ilo». »0»30»0»b0 dto dto vo- IM»«! , . 10» 30 »4tentt M «« Kn»»» ««». . . . »3 50 93 70 I«itfh"Vllhn in Nilbe: tbiv. st.) f. l«) ft,««». z>/<°/, „8 >b l« «ü «»»«lf»«hn 4',, l. »nmenw. steuerf. (dw. st. , sül«X)«»r. st»«.........«'?0loo?o «««rlbergbahn 4°, l. Kronen», fteuerf., 400 n. » »t». 2inz.«wd««i« »00 fl. ». «. »'///, .......»»»— »»4 l.0 »to. G«l»b..lir. »00 fl.«.«. b«/, «0 - «0 ?i ««K»,^arl.l!ul>»..ll«.» Galizis« »Lub»lz>v«hn. bt«ri« «UKK 4°/» . . . . S9'4« llX» 40 ««»llbelgelVabn,»» ls84, . 4»/, lbt». St.)«., s. »00 st,« »« bo:oo »0 m,«. ««ldrent« 4° 2 »n «asst l»2 »o 1l«2 «» bt« dto. p dt«. Rent« in Kr«>tn»ähl., 4«/,. ftn,nf«l ful»00Kl«NtN«0N,. lun — 100 «! 4°/, bt«. dt«. per Ultlnu, . . 1'— l!)U »0 dto.«».«.»l.«olbloust,,4'/,°, l«i - i«,—- bt», bt«. sllb« lM> ft., 4'/,°/^ »c<» 65 l0l sL bt». Sta«»Obll«. (Un«. oilb.) 0, I. »87», «"/,..... l»,,«v l«»l' dt«.4V,°/«S»«»l. k And«« 35,nU. B«l»h«l. Don«»<«e«.<ü»lt ^ . . . , l»U — <3c — dt». .»nlelht 1878 . . 108 l»0 — — «nlthen o« St»bt «»rz. . , !!»'5N '. — Nnlehen d. St»btß««einb« »ien l03 ^5>>l04 la «nleben d. Otadtannelnd« «ien (Gilber °b«r G«N>).... l«7'»0 l»7'/l» Pra»ien<«nl. d. Etadtg». »ien l«4 7» ,«ü?l Bers«chN>d.3»/«i.«n«. ll» tb ll9 — dt». dt«. 3«/»/N.««. 1l??<»ll««) «..»sterr.»andt».Hyp.»»nft.4", 98 ?5 »« «) 0eft.»un«.V«nl verl. 4»,, . lnu io lOl — bt«. dt». «wjlhl. ,, 4»/, . ll»,u»0l — «p l0l 3l> vtfterr. «orbweftbaon . . . lil — ,« - st»at«bllbn3''/o^Frc«.c>00p.St. «2 t.0 l«S t>» V2db«hn 8«/« l» 3«». 0»u p. Et. ,848« l8!< IU dt». 5«/»U»00fl. p. lou fi. l«t.7b l»«b0 N»,.«»allz. V«hn..... ,v8 __ ,l,8-9(i »«/, Untntnlwef V»hnsn . . yy «, ll» — (per «tü«), «udaptst-VllfUlca (Do»««») . «'^ ? »0 »redttwse »00 ft...... ««<"/ü »0« liv «la«y»2ofe 40 ft. «Vl, . . . 69-. ««-- 4°/,Don»U'D»mpfsll>.l0!)ft,«I». lb«-— lbl,— ofener 2»se 40 ft...... «-- «3 - Palfft^2»se 40 ft. «M . . . 59'üu «v»«, «»tt)«n Kreu,.Oest.««1. v.,»0«l. 19 »t 20« «»then Kreuz, Una. »es. d. ^ ft. 9 »v «,— «udolph.lloi« 10 st..... »4 ö0 »K ,b Tlllm-Uose 40 ft. «M. . . . ?4- 75'— «»..«tnoie'Lose 4« fi. «W . ?9 - 8<» - «albstein'Lol« »o fl. «Vl. . . l>? — «0 — «ewinftlch. d. 8«/« Pr..Hchuldv. b.V^««r«dlt»nstalt,l.««. . « bl, l? 10 dt». bt». U. »». »889. . . »« — «7 °0 «««««««»«,..... «— ,4- 0ft. »0»/l.«. ,«l»Ol«<ü0 Vanlderetn, »4 ?d »55 »5 C«dltb»nl, »N«. ung.. »00 » l«l. z>««?5 l)«st«,.»u«««. V<:nl S»»l» N, .944 — 846- Uirwnbanl «00 st...... ll95 9t».?l. «,,f^f»!d^,!'l. «n< , ,4<' « »?»'«ü l?« ?5 Alt<»« nsn 64» lS44 VOH». «orbbahl» t50 ft. . . >lSL 5l» »S3 - Vuschttebrab« »il. Ü<»0 st »M. lüg? l«.« bt«. bto. (Zit. U) «oo ft. . »7l - 5?l b<» D,mm < P»«pffchiff«chrt». »,s., lXsierr., iwo fl. »M. . . . «u - 453 - Dul>»»dtnbllch^!t.»V.»0«st.«. ?»'- 73 - ssHin«nd«.Nl>rbb. lNy»Ghent - »«leMchllft ««a ft. F. , . . «4- »v5i.o «l«yb, 0est., Trieft, 500 II, «M 4ii> -4,7- Oesterr. «ordweftb. »00 ft. 3>. «4? 50 ?4» - dt». bt«. slit. U) »W ft. ^ »>,l—!»>sl 5«, Pl»g«Dultr V 5<< 9s 50 Lta«t«e »»? 75 Südb«hn »00 ft. 0..... 79 — 80 - Lübn»rdb. V»b.«V. «on ft. «z». LlN 5(/ «,l il, I«««lv»ay^»es., »l..l?ll ft.». W. 4l!» 440— bto. »«.,««?.»««». . --—! ------ -------------------------------------------^W" et»»Httt«« »oo ft. . > > '^„>«x«" Nn«.H»ll,. »tsenb. »00 st^U«f 3,, -. »l» ^ «N««« Ü«»lb>»hne»»Ael>»»! ,»z«stli«-Altl»« (per Vtü^„ üiefin,« Vrauere« «<" l> ,',^ 5l«>'I kalz^Iarl. bteinlehle» « ' °?!^«l ^ „Otevrer»/', VaP<"1-»- ?„ « <«« - >?,. »««,»n.Ue<,»nß.. »ll«.. »n P"< ^... ^ SV st......' ' <«>?'°ol^ »iensrh««« »«cti,»^" ««sterda«.....' ' i« »l "^> Deutsche Pl«»<......,<«>'!« '^„ L»nb°n........«bb > V«rl«...... ' ' -.^ «t. P^»r«»»r« , . «°lul.n. ,.,,/ «z Ducaten.....' ' ' s^» „^. »0.F«anc»'Gtü »'^ Deuticht «ei««b»ntno!'n ^