uqrttttriliuiq. V«r«>»ItU!>a, vua,i»r»«»or«t Marburg ». Lrau. !kdm>t»L Sch-uied^iII» «. zrrill»»ktz» Nr. «. » » »»«^preq«, Lbdol«» msaatMH y. «?—, »jrr«tt. -8»st»lle» , . 4-«li , ,»« Lurch P-K . . »u>u, , «es« «!>r»H,mn»» « »»»«. Nnzslgsso»natzm«: g» «arvur» »»., vH »sr «erwuttasx, «. «aiijer arrd L. Nla»»r. -in »-<-,! -Sri A. «A-nrvch, «ai-uah». — H« S!.-,-;on!urt: S-si So»»'« «ochj,- T scharr» — gn LZien: Bei rllrn klnzritzeraumchmrlleie». verlrtzlc-SftsU«»! Sn «Nr«. «ia^raurt. «». tzsrta». Äeiunir. «adlcrrbi»» ^rnä»»I»»f> iiiirreck, Wildon, W..K«ikrI», »null, Nobtvch' -sau-rbrimu, Sr-Uüs»t». »ü«,' hLUien, Stras. Unter. Dra-Umr^ Bl«iL»r» «INrrniartt, PSitKÜ-ch. Krirda». Latte» Sers» L-lrrich-UandSbera, -tidiS-oal», . Srai«.,. Ltwnuein, «Lila». M-chr«abrr,, Lrtiil. Siaasüit. Ast- LS MMkMg, Mittwoch den 16 Vpkli IH10 vk Unis» «sa MMo. Marburg. 15. April. Mieder einmal wird die Welifriedsns-^>)>nphoni'e in Paris durch ranhe Mißtöne gesitnk. Diesmal ausnahmsweise einmal twn außen. Was Amerika seinerzeit zur Kriegserklärung an Deutschland unmittelbar veranlaßt hak, daß Deutschland die amerikanische Kriegserklärung sicher por-aussehend, sich mit Mexiko, dem allen Rivalen dsr ljnion, in Verbindung setzen wallte, dasselbe Verbrechen hat heute ein anderer Staat begangen, ein Staat, der derzeit allerdings nicht in jener prekären Lüge ist, in der sich Deutschland, non 20 bis 30 Staaken bekriegt, damals befand. Das Faktum ist im Grunds noch ärger wie damals, denn was Deutschland versuchte, ist Japan gelungen. Es wird in her gestrigen Meldung npn bereits getrossenen Konkreten Abmachungen gesprochen. Ob die Union darauf mil einer ebensolchen Kriegserklärung an Japan herausrümt? Schwerlich! Pie Sache ist wohl etwas zu gefährlich. Dazu hat die bin ich n ;n, welche den Steg davon trägt. Das Forum von Paris ist derzeit-Eälech Anschein nach für Amerika aber; gerade nicht von besonderem Vorteil.' sitze,, dort neben wenigen ausge-i Iprochenen Gegnern der Union zu viele Achaten, die. auf Aerz und Niere geprüft. gerne Amerika eins auswtschen ^bchlsn und dessen dürfte sich die bewußt sein. Nimmt sie dagegen die Vvgelung in die eigene Hand, so ist es wohl möglich, daß Mexiko sich von großen Nachbar, wie bisher fast w>ner, soweit einschüchtebn läßt, daß es ol ^ Vereinigten Staaten ge-! Hiesig Abmachungen rückgängig macht. § w>d d,>^ dsm D nche einer ver-strecherischsn Asgierunsj» dis mll ^llon Terrors jede anders Meinung nnrerdrückt und ihre »«x sie?elM Kölns akzn-anas Dauer vsriMichf, mtt'Ktten M^leln der Gellvatt aufrecht erstallen such». Kins Jnte^ 5»»» »lo^ ^>sr Enlen»? wird yon d»u üsterwieaenden Mehrheit dos herstesa'l» t'r n f >», t, um Herr j-tzk herrschenden Zufründsn ein Ende ?,u mnchee. Aunrrrkuugr Stuf eins Anlenae de« "Vtlros St'k.ürie Ha« unqarsiche Lvl.<«K':-rr.---Äü»v, k„f; stis,'v-sr e?ne Meldung urchk.verösfsnlitchen KVüne G. .'Äenianö. Lrsprzunt SePtzt. ÄB. London, 14- April. iLunrsprucb de» ABO Ln,am «Ubenar Talegram», zu-fylgs haben die Griechen Traxezunt bxsetzU Schweiz. Pip Nto'chds- AB. Bern, Ib. )>pril. Via lchw«!;enic-'s Cek.-2lchmlur meide,: vu,6, eins Bors de-, franzoü eben Arme,'Mw an die'schwaiterii.-i-.e Geielt chaft in Paris wi,d offiziell bc''ti„»,>', daß die Blockade geaenüder OeuUchdste, re cd antaeboben und der ireie M-rnchafl-verlLdr wieder Hesiattet ist. D,e Biockadevor chrjflen finden somit heute einzig und allein noch aul Dentici land und Ungarn Anwendung. Der Ausfuhr nach und dem Verkehr durch 'Dr'MjchSsterreich stestt nichts mehr im lvege KWlahsk». üL«»' diL Wer't^rvplislian AB. Stockholm, >4. April. Usbe, eür Gespräch n>i> Lsnin, Pas erst vor kurzem stattfgn^, herichtet der Gewährsinann de-lvolssrüras folgsndas, Lenin ffeht et", daß er- die Zeit, bis z»,' tvaltrenolution i> ria bemessan Itans. chnhosltUß 10 Jahre?, wird sie »intretan. Olxle wartazait sei aber für VusUand zu lange, -?«> könne nicht länger gezögert werden wenn man dem Zniamtnr'n bruch» parbenge, Sn diesem Zweck) müssen schleunigst verk«hr»möglichkeit«n g.nämffen und -Lisenbechnmalerial «iedsr instandgesekt würden. Deutschs Ingsnieur« und deutsche Lokomotiven seien erwünscht. Mutscht VLelch. Blutige Kample t» Mttuivüu. KB- Augsburg, 14. April. Im Be s>rte Müvchen'Hanpltmünkos fanden heftige Mmpfe statt. E« wurden Minen gewvrken DaS Durcheinander war so groß, daß F-eund und Feind sich nicht mehr uvtrrsche-ven kannten. Man zählte 00 Verwundete. Teile des Bahnhof- edsiudes wurden dem-lier- und geplündert. B-Sher war weder ein- tklrpho nffche nach telearnvhüche B;nsiindunp not München -, ä?!»ch. E- ae'i-n «erüchte über lchwere iln-uiien in Mün-chen du ch die chtadt. 'pik Ap, fp ->ivri> D nz -- ' g - 7 - T ?- - p Rückendeckung sieht, so Kanu. ^ s'-üin ,a »lld Fall einlretsii, daß gerade Siae.i gegen seinen '"'»Ar in einen Krieg verwickelt wird. „"Gnl N'-lde>: ilgch den teuren hiev ein-Mroneum Nuch-'.ichsiw ist dw snu.u'liuisit'-ch- Fensck-rff >n M'?'"chr„ feines we? s niedergemarfen morden-In d-n 'S«ro»'fn der smirncheu Hauplstadt toben heftig« ÄKmpf« rw kchcn regiernnoS» treuen Trnvp:n und den Raten Owcd?n Der Hanpivasinkns, die Positurek»on, vaS iöanpltessurnp'tetromt. svw?» »«sch'edene nn irre ' üsf?,itu,che .Gesickn' e "ucsindru sich in den Häm en der Oa-nininistrn Dircst--Brr Hiph"na nnt 'N,-ü>ich> ',n wrlche eine R-ch-Ntüt«l'!'- Mcser vch; kein- audc-e« Seite hcstätigleu Müdung- gcsigtsiu würde,. Isi uv.ch immer nicht n h.lich - A«A Dutzbvutz'P n> «-r N-1te r»rrp,. 1 lö At-i-l. Der Oi'ocbingc!' w: uei'-r-- 0 al'hh.w und Bauern rat köl'v eine «r>'.-.fle,.u^iamo»fnng etubc» lutci-, »na zur Rch-u-muht-e SteÜung zu nehmen. Die Osiuncik -ffastPührsr und Ar-Hessinäte hegründeten dt? ifnmifglrchkeit. die Msircpt'bl'k "lurrchsiuerhiltke,'. inlten !N>t, v n>' A!,',-..t'tirg>:r Aöarduung m Pawsterg mit d r Rrachnnng Hvfsm'ann »«-haudilt und si't w'w Entschließung sinttr-b>eiter hat: „r. Die Austkdurger Partei' genossen sind be-e-h den tlsischluß auf An Schluß au die Räterevodtsk rück-ängta zu machen 9. Sie sind bereit, auf die Übung der Pirßpnsur und Pie Fest tw>! Geiseln zu verrichten 8. MaMrgt >r (Aewetn--o merden wieder in chrr Rechte rin-1-ch'ht. D'e Inst-tute der reoolati Aanstäte -riechen aufgehoben und dem B- den «S, zum Schutz« seiner Interessen, von flammen, da ^incrchi! >ür Dentlchland. l»ßswi>ligen Nachbarn angefallen, einfach dem man ein mutwilll-ies Gulsach n stitzren mutz. Es därfle dann wshl auch dieses Kri--o-r zum Donm rf gemach-! über dem Großen Ozean ein Verständnis hat, die .Kriegsgründe ähnlich, nur noch für die Kriegsurfachc in Europa aup etwas härter und zwingender waren. fchsufse der Regierung auf Errichtung einer, Nokkswehr aut neuer Grundlage unier ikontrolle einer Regierungsstelle zugrstimnn.* Diese Forderungen kämen einer unbedingt-M Kapitulation gleich, ab-r die Macht der Tatsachen lassen ke-ne Wabl zu. Die Forderungen wurden mit überwältigender Mehrheit angenommen. Kämpfe in Ka münz. AB. Amberg, 14. April. Nack eines Meldung der „Ambergsr volkrzeitung" kan» es in Aall münz zu größeren politischen: Unruhen zwilchen M-litär-Arbeitern und anderen Zivilisten. Lin Soldat und dieö Zivilisten wurden getötet. Aus RsgsnsburH wurde mit Antos Militär heroeigeholt, das die Ruhe wieder herstsllts. DervLuvg «l» Rrckfalgsv Dchtffep» ln Aüsfick gesorsinre« AB. Berlin, 14. April. Dis Verhandlungen zwischen Dernburg und senr-Ministerpräsidsnten Schsidemann Hallen^ wie diS „V. Z. a. W." meldet, zu dem' Lrgebnis erführt, daß Dernburg als Nach«-folger Schiffers von der Regierung angs»! nommcn wurde, so daß mit seiner Aner«, ksnnung in der nächsten Zeit zu rechnen ist. S-»Ke ir» Dreddr». AB. Dresden, 14. April. Infolge des Belagerungszustandes hat sich die Lag», -oweit gebessert, daß überall verhältnismäßige Nvhs eingetreten ist. Das Lintreffen der zur Aufrechte, Haltung der Dcdnungs entsendeten Truppen steht unmittelbar bevor. Mtlttinttche Dtti«t»r in Münch««. AB. Nürnberg, '13. April. Lins Nkeldung des Z. Armeekorps in Mücken-besagt: Dis Garnison München hat sich: gegen den Zentralrat erhoben. Die' Garm'on errichtet die militärisches Diktatur und tritt tür das Ministerium Hoffinann ein. Dis Aktion tür dis Mieder-»cw-niuing der Hanptstadt ist «ingeleitot und ve'-Iänst günstig. Der Minister des Asußeren! Dr. L-pp wurde in eins Irrenanstalt; gebracht. Dr, Lewin soll flüchtig fein.' D-o Bp-tzen der Regierung, unlor ihr t a n«l dauer, Magner und Mühsam sind verhaftet worden. Im ganzen rvm-en 16 per-onen verhaltet. Attm-, st! mit den KpaitokistcA in D8ss«1korf. KB. Diissoldöts, 13 Uprsl. Güstern sind die Straßen der Sta-dt wiederholt auS den F-cnstern und von den Dächern beschossen .morden. Der tzauptbähnhaf wurde aus den benachbarten Kasernen unter Fvuer genommen, wodurch eine Zivilperson grtöseh' zwei schwer und eins leicht verwundet wur» den. In d«n Abendstunden und während der Nacht nahmen dls RugterungStriippsn den Kamps stvgen die Spartaclsfen, die sich in dem Stadtteil Oberbilk verschanzt haften, wir-ffer auf. Heut« gegen si Uhr vormittags begann eine heftig« Kanonade mit Geschützen und Mncnwerfern. Den NegierungStrupprn gelang «S nach kurzer Zeit, den OtzerKilker Mc-rlchlrch zu nehmen und dt- Sportacisten z,u pgrtreibeit, Dis Verwüstungen sind sehr bedeutend. Die RegierungSlruv-Pen finden keinen erbebl'chen Mdersta d mv-r, Auf Seite der ReglcrupgStruppen ist, nur «in« kleine Zahl verwundet worv u. Dagegen sind ztMroichc Zivilisten in die Krankenhäuser eingelit-ferr worden. Tie ihpartacisti-n haben' sich aräh,'-iib.",lS in Vr Richtu'.-: k»'f E l l c r ac'lü-fflct. Ja ittiff'«. KB, Berlin, 14 April, Wie oor „Lokal-auzojg-?." berichtet, vollzog sich der Sturz der i-airisch-.-ii Rätcregisrniist in vollster. Ruhe. Läu-erung de» Berliner Schennen-viertelS. AB. Berlin, 14. April. Heute vor-mittags nahmen die Regierungstruppen eine Säuberung des Schennsnviertels vor. Die Truppen hatten bereits dis. Absperrung planmäßig vollzogen, als sie von ver-schiedenen Dächern aus unter Lener genommen wurden. Dis erste Folge dieses Ueberfalles war die Verwundung unbeteiligter Zivilpersonen. Als dann dis Negierungs-truppcn das Feuer erwiderten, kam es zu einer allgemeinen Schießerei, wobei^mehrsre Personen den Tod fanden und eine weiters Anzahl unbeteiligter verwundet wurde. Auch dis Aegisrungstruppen batten Verluste. W-voiBehknde Avr-sM der dsEchs»» Delegieren rmÄ Pari». KB. Berlin, 14 AM. Die „Dentschr Aligemmie Zeitung^ schreibt: Wie Nsir erfahre u, hat der Nat der Bier dieFriedens-vorbedingimgen so weit scrtiqgesiellt, daß sie den deutschen Delegierten nunmehr vor-zelegt werden können. Es ist cmzunehmen, kiaß die deutschen Friedensdelegierten Ende der nächsten Woche, vielleicht am 26. April, in Paris eintceffen werden. Dis UW Hs« Münchner H-Upt- SahRhof. ÄB. Berlin. 14. Avril. Wie das .Berliner Tageblatt" ans München erfährt, .haben Teile der dortigen Garnison gestern den Hcmptbahnhof angegriffen, der von den regierungstrercn Truppen zunächst noch gehalten wurde. Als aber die Spartacistcn schwere Minenwerfer in Stellung brachten und den Bahnhof mit Minen belegten, zog sich die Besatzung zurück. Der Bahnhof ist gegenwärtig von der Roten Garde besetzt, die ans der Masse der Erwerbslosen und radikalen Arbeiterschaft Verstärkungen erhält. Vom Lschechffchm GMüt. Eine tschechisch - ungarisch«! Verein-S-rruM. KB. K ascha u, 15. Avril. (Tschechisches Preßbüro.) Zwischen den Führern der ungarischen Truppen- und den tschechoslowakischen Vertretern wurde in Uzhorbs eine Vereinbarung in der Richtung getroffen, )oß zwischen der Demarkationslinie und ,en ungarischen Stellungen ein, besonderer neutraler Gürtel errichtet wurde zu dem Zwecke, um in Hinkunft Zusammenstöße und zweckloses Blutvergießen zu verhindern. Im Sinne der Vereinbarung wurden Ine ungarischen Abteilungen zurückgezogen, während unsere Posten in ihren Stellungen bleiben. GWf!atzmsche-° Staat. DsmWou des Ministeriums. AB. Paris, 14. April. (Funkspruch des LB.) Aus Belgrad wird gemeldet, daß Protic infolge der erfolgten Demission sein Ministerium aufgelöst habe. Von nun an sollen alle Parteien vertreten sein, ausgenommen die Partei Slzetic und die Sozialisten. Liebe erweckt Liebe. vriginalron'.an von K. Courths-Mahler 611 tllnberechriglsr Nachdruck verboten.) Vergehend blickte sie in seine Augen, die setzt sprühten und leuchteten in heißer, betzwingender'Liebe. .„Ich liebe dich, ich bete -dich an!" hauchte «ie, alles unter dem Strahlen'dieser macht mllen Augen vergessend. Ihre Lippen glühten ihm sehnsüchtig entgegen. Er Preßte -die seinen -darauf — heiß irtd fest — in einem Kuß, der für diese -beiden - Menschen alle Seligkeit und Wanne dieser Welt in sich barg. Und als sich ihre Lippen endlich lösten, : sahen sie sich an — wie träumend — und dach das ganze, holde Leben in sich ausnehmend. „Mein Weib," sagte er leise mit unsag-' barer Zärtlichkeit, -die sic erschauern ließ Var Woizne, „mein Weib, meine süße, holde Frau — endlich — »ndlich bist dn mein! Nun halte ich dich uwd lasse dich nicht mehr von inir! Me ich dich liebe, meine schönes herrliche Fee! Wie ich mich gesehnt habe nach der Stmn-de, da du mein sein würdest!" Sie sah ihn an wie im Traume ungläubig glückselig und dach n heißer Bangigkeit. Dann sch.::: zle, sie sich fast an ihn, ' .schmiernd vor ad Schmerz in le'-ueu DeulschSsterfeW. Die nenc Gemeindeordnung für Graz angenommen. KB. Graz, 14. April. Der Gemeiudcrat nahm heute in außerordentlicher Sitzung uyd Abänderung einiger Bestimmungen dis G e-m ei nd e o r d n u n g für die Landeshauptstadt Graz an. Der Entwurf über die Ge-, maindeovdnimg hält sich im Rahmen der grundlegenden Bestimmungen -des Gesetzes vom 13. November 1918 über die Staatsund Regierun-gsform der deutschosterreichi-scheu Republik. Die Mitglieder des Ge-moindercites werden auf Grund des allgemeinen, gleichen, direkten und geheimen Stimmrechtes ohne Unterschied des Geschlechtes nach dem Berhältniswahlrecht m't gebundener Liste auf f ü u f I ahre gewählt. Ihre Zahl beträgt 48. Es wurde auch sin Antrag der Reichssektion angenommen: Der Gemcindevat möge in -die Landcsversamm--lung eintreten, damit diese ein Gesetz ausarbeite, wonach die Gemeinderatswahlcn in Graz gleichzeitig mit den Wahlen für den Landtag stattfinden müssen und die erste Gemeinderatswahl nach der neuen Wahlordnung gleichzeitig mit den Landtagswahlen am 11. Mai d. I. vorgcnommeu werde. Der Sprecher dm Festbesold-eten begrüßte es, daß der Entwurf den städtischen Beamtvn auch das passive Wahlrecht cinräumt im Gegensatz zu dem neuen Gemeindewahlrecht in Wien, das den Beamten der Stadt und des Landes, den Lehrern usw. das passive Wahlrecht verweigert. Die Mehlabgavs erhöht. KB. Wien, 14. April. Im.Hinblicke auf die günstige Entwicklung' der Einfuhr wird von Sonntag den 20. d. M. ab die wvchentliche-Nerschlelßmehlabgabe von 250 auf 500 Gramm erhöht, al'o aus den Stand vor Mitte Jänner 1^18. Die Erhöhung der Mehlguote ist mit einer Erhöhung der Mehl- und Brotpreise verbunden. Das Vrotmehl wird um I'50 K. (bisher I K. per Kilo) .und das Verschlsißmehl um ungefähr 5 K. (bisher 1'50 bis 2'50 K.) erhöht. Der normale Laib Brot wird sich auf etwa über 2 K. stellen. Nie Vmiser Konferenz. Die Kricgsentschädigungsfraqc gelöst. KB. London, 14. April. (Funkspruch.) Der englische drahtlose Pressedienst meldet, die Frage der Kriegsentschädigung sei gelöst und Deutschland wird f ü r a 14 e V -e r l u st e -d e r Alliierten einschließlich, der versenkten Schiffe, der Mi-titärpcnsionen, der verwüsteten Bahnlinien, Landwirtschaften und landwirtschaftlichen Geräte ersatzpflichtig gemacht werden. Deutschland müsse einen bedsutendW Betrag, man spricht von 1099 Millionen Pfund SterI i n g, sofort bezahlen. Diese Summe soll durch den Wert der Kohlenbergwerke des Saavbeck-ons als getilgt betrachtet werden. Der neue Entwurf des Völkerbundes. KB^ Paris, 14 April. Nach einer Meldung des Reuter-BüroS ist der Entwurf des Völkerbundes veröffent- Auaen lesend, daß sie geliebt wurde wie selten ein Weib. „Hans! Hans!" All ihr Empfinden drängte sich in diese Worte zusammen und, erzitternd ihre Wange an die seine schmiegend, fragte sie bebend: „Ist es wahr — träume ich nicht — Hans - .Hans — du liebst mich?" Er küßte sie wieder, heiß und innig. „Fühlst du es nicht, Fee? Hörst du mein Herz nicht an dem deinen schlagen? Haft du es nicht gefühlt, wie es in mir stürmte, wie ich mich bezwingen mußte, ruhig zu erscheinen, um dich nicht zu erschrecken? Ich habe gerungen uni deine Liebe — wie um das -höchste Gut, das mkr das Leben zu bieten hat. Noch glaubte ich mjch so weit vom Ziele! Wohl hoffte ich zuweilen, daß ich es bald erreichen würde — wenn du mich mit deinen wundervollen Angen so lieb und freundlich anblicktest. Aber gestern schien cs mir, als sei ich noch weit, weit vom Ziele entfernt. Ich merkte -deine Erreanng nach der Begegnung mit Forst und glaubte, er sei dir noch riicht gleichgültig." Sie schrak ans aus ihrer glückseligen Versunkenheit und umschlang in heißer Angst seinen.Hals. „Ach Hans - - Haus - daS war sa nur me Angst nm dich — die namenlose Angst! Und wm- — nun soll ich dich lassen — v mein Gott — jetzt, da -ich dich erst gefunden habe — jetzt, da de o-chn, ^'o hold und schön er- licht worden. Nach demselben wird der Völkerbund begründet, um das internationale Zusammenarbeiten zur Förderung des Friedens zu sichern. Der Völkerbund wich umfassen: 1. Alle k r i e g f ü'h r e n d e n Staaten, die in dem dem Entwürfe bcigegebenen Schriftstücke genannt sind. 2. Alle neutralen Staaten, die ebenfalls genannt sind. '3. In Zukunft jedes Land mit Selbstregie-rung, dessen Zulassung von zwei Drittel derjenigen Staaten, die bereits Mitglieder des Bundes sind, gutgeheißen wird. Der Bund wird seine Tätigkeit ausüben durch eine Versammlung von nicht mehr als d r e i Vertretern eines jeden Mitgliedes, .wobei ein Gliedstaat nur e i n e Stimme hat, und einem Rate, der zunächst aus je einem Vertreter der fünf Großmächte und je eine m Vertreter von vier andere u Mächten gebildet ist. Dieser Rat wird von Zeit zu Zeit durch die Versammlung gewählt werden. Die Zahl der Mächte jeder Klasse, die ini Rate vertreten stu-d, kann durch einstimmigen Beschluß -des Rates oder durch Mehrheitsbeschluß der Versammlung erhöht kderden. Andere Mächte herben das Recht, als Mitglieder des Rates bei der Erörterung, von Verhandlungen teilzun-.chmeu, an denen, sie besonders interessiert sind. Im Rate wie in der Versammlung hat jeder Staat unreine Stimme. Piese beiden Körperschaften müssen in festgesetzten Zwischenräumen zu-sammentdeten. Sie können sich mit jedem Gegenstand von internationaler Bedeutung befassen oder solche» Gegenständen, -die den Weltfrieden bedrohen. Die Beschlüsse beider Körperschaften müssen einstimmig sein, außer in gew'ssen Fällen, Pie durch St-im-m enmehrheir entschieden werden. - Der Völkerbund wird ein ständiges Sekretariat .haben. In diesem und in allen, -dem Völkerbund unterstehenden Körperschaften dürfen gleicherweise Männer und Frauen vertreten sein. Ein ständiger Gerichtshof der internationalen Justiz und verschiedene ständige Kommissche und Büros werden jedenfalls erhalten werden. Die Gliedstaaten kommen überein: I. Ihre R ü st ungen z u v e r m i n-dern. 3. Sich gegenseitig über ihre militärischen Rüstungen und Marine- und Heeres-programme vollständig zu unte r-richte n 3. Gegenseitig ihre Gebiete und ihre politische Unabhängigkeit zu respektier e n und gegen fremde Eingriffe zu sichern. 4. Alle internationalen Streitigkeiten entweder -dem Schiedsgericht oder einer Prüfung durch den Rat zu unterbreiten und in keinem Falte zu einem Kriege zu schreiten, bevor drei Monate nach 'dem Urteilssvruch verflossen sind oder die einmütige Empfehlimg erfolgt ist und selbst dann nicht zum Kriege zu schreiten, -wenn ein Staat das Urteil oder die Empfehlung nicht annimmt 5. Einem Staate, der den vorstehenden Vertrag gebrochen hat, so zu betrachten, als ob er eine K r i e gF h a n d l » n g gegen den Völkerbund begingen hätte, alle wirtschaftlichen und anderen Beziehungen mit ihm ab-zubr-echen und Truppen, solcher Staaten, welche im Namen des Völkerbundes eine be- scheint! Ach, mein geliebter Mann — mein geliebter Mann — geh' doch nicht von mir." Sie sank, wieder von Angst überwältigt, in sich zusammen, kraftlos, erschüttert in neu erwachtem Entsetzen. Er hob sie ans seinen starken Armen empor wie ein Kind und legte sie behutsam auf den Diwan, sie fest umschlungen haltend und sich über sie neigend. „Komm' doch zu dir, mein armes Kind! Wohin hast du dich mit deiner Angst verirrt? Was denkst du nur für törichte Sachen? So leichtsinnig gehe ich nicht auf ein Duell ein. Ich bin ein Feind dieser unseligen Duellaffären, bei stemm immer die Angehörigen des Opfers das größte Leid zu tragen haben. Nein, meine arme Fee, da müßte , ich mir schon gar nicht mehr die Kraft zutrauen, mir auf andere Weise mein Recht zu schaffen, wenn ich ans solch ein blödes Zufallsspiel ein-gchen sollte. Und meinst du, ich wäre dann so ruhig von dir gegangen? Nein, mein süßes Herz, einmal hätte ich -dir sagen müssen, was du mir warst — von dem Augenblicke au, da ich von deinen Lippen Liebesworte hörte — vielleicht noch eher. Diese LiebeSwort-e galten damals einem ändern — aber ich -wollte dich zwingen, sie eines Tages auch für .mich zu baben. Und ich.habe es erreicht» >»ei» süßes Weib. So, wie du vorhin zu mir ge sprachen hast so voll heißer, tiefer Liebe — so habe ich es mir ersehnt in den Stunden, da ich mit mir selber tämpstm. mußte, um. -wajfnete -Macht bilden, den Durchzug durst ihr Gebiet zu öffnen. Der Rat hat hje Ausgabe, zu empfehlen, wie h o ch die Truppenzahl sein soll, die non den verschiedenen Regierungen aufzustellm ist: doch ist die Zu stii.nnung dieser Regierungen erforderlich 0. Keinen bindende» Vertrag in Erwägung zu ziehen., bevor er dem Volkerbuiu »litgeteilt ist, welcher dann zur Erörterune desselben schreiten wird. Der Versammlmw ist das Recht züzugesteheu. eine Wiedcr-erwägung der Verträge in bezug auf solch 'nteruatianale Verpflichtungen einzuleiten, die mit-den Notwendigkeiten Iw Gegenwart nicht übereinstimmeu und keinerlei Verpflichtung als bindend nnzuseheu, welche mit dem Bölkerbundsvertrage nicht übereinstimmt Ein Staat, der seine Verpflichtungen bricht, darf auS dem Völkerbund ausgeschlossen werden. Der Vertrag berührt die Kraft solcher internationaler Verpflichtungen nahst welche Echie.dsverträgen entspringen, oder Vereinbarungen bestimmter Länder gleich der Mouraedoktrin, die die Sicherung und Aufrechterhnlt-ung des Friedens zum Gegenstand haben. Die ehemaligen deutsche" Koloni e n und die Gebiete des Ottawa-u i s ch e n R e i ch e s sind im Interesse ,de> Zivilisation durch dazu ausgewnhlte'2taal«w in ihren Eigenschaften als Mandatarc des Völkerbundes zu vertreten, der seinerseits die Aufsicht führen wirst Glicdstaateu übernehmen eine gewisse Lcr« antwortiichkeit in bezug auf die Arbeite bedinguugen,Eingeborenenbchaudlung, Mädchen-, Opium- und Waffenhandel mit nicht zivilisierten und halpzivilisiertcu Ländern, Durchfuhr und Handelsbedingungen, öffentliches Gesundheitswesen und die Vereine vo>>> Roten Kreuze. Der Völkerbund wird, anerkannt als Zentralkörperschaft, d-a er stäl zw Aufgabe stellt, im allgemeinen jede Art internationaler Tätigkeit zu organisieren und zu unterstützen. Zusätze zu diesem Vertrage bedürfen der Billigung aller Staaten im Rote und der einfachen Majorität -der' Versammlung. Die Staaten, welche erklären, derartig angenommene Zusatzverträge nicht -anzuerkennen, sind durch sie n i ch l gebunden, höre n aber in diesew Falle a n s, Mitglieder des Völkerbundes zu sein. Auch die territorialen Fragen größtenteils geregelt'? (Drahtbcrichl der „Marliurgcr Zeitung".) Basel, 15. April. Die Entschädigung?' frage bezeichnet „HavaS" als im großen und ganzen entschieden. Man hofft, dst Deutschland rnlangenden Bestimmungen noch in dieser Woche abschicken können. Die Oesterreich-Ilngarn, Bulgaren und die Türkei betreffenden territoria len Fragen seien zum größten Teil'' durch Komm-isfir -sbefchlüsje geregelt, b' -daß nur noch die italienischen und südslawischen Grenzen sowie syrische Frage zu lösen seien. GrMKnmgssmgen. G«at--v»d Tpejsekairtoffelrr sind ^ beliebiger Menge am Domplatz Nr. 2 si' haben. nicht vorzeitig meine Gefühle zu verr-atw' lind nun sc! ruhig, inein geliebtes Herz. denke nicht -daran, mich mit Forst si' schlagen." - Ihre Erregung machte sich in hellst" Tränen Luft, die er liebevoll trocknete. Abck noch war nicht alles Bangen aus ihrer Se>w gewichen, noch blickten ihre Augen M Unruhe. . „ „Aber du sprachst dach abseits mit Forst-- Er zog die Stirn finster zusammen. „Ich sagte ihm, daß ich ihn ein drittcSM nicht mehr auf deinem Wege sehen wollll-^ Sie zweifelte noch immer, dachte immer au eilig fromme Lüge. . „Aber die Herren gestern — -und du fort willst, heute morgen —" Er küßte erst einmal andächtig zuckenden Mund u: ^ tun. Denn ich kann meine süße Fr"" unmöglich verlassen, die würde sim wieder in ihre törichte Augst einspinne"-ncch Fee meine herrliche Fee st" sg? >segtz-et sei deine Angst, -die dich -' Mst Arme trieb! Wer weiß, wie lauge '"^"^sieill P>iun'ssin mich noch hätte schmachte" (Fortsetzung folgt ^Zseonora Farilsch, geb Akmar gib! hieiwl im eigenen sowie im Namen LA, aller übrigen Verwandten, ollen teilnehmenden Freunden und Bekannte» tieferschüttert 'Nachricht von dem Slbleben ihres lnmgjtgeliedien, unpergetzlichen Gatten bezw. Onkels und Grosznnkels, des slerrn t^kV^-oria Smöch» Mutter, gibt im eigenen sowie im Nomen sämtlicher Ver- wandten allen teilnehmenden Freunden und Bekannten die hockst» betrübende Nachricht von dem Ädlebdn ihres innigjtgeliebten, uuvergetz» lichen Sohnes bezw. Bruders und Nessen, des Kerrn Loüomotivssthre-s t. P., Laus- und Nealikrtteodesitteks welcher Dienstag den 15. April 1919 u.a 10 Ilbr srlih nach langen,, qualvolle», mit groszer Geduld ertragenem Leiden und versehen nük den Tröstungen der heil. Religion im 78. Lebensjahre san't und gottergeben verschieden sch Die entseelte Küste des teiiren Verblichenen wird Twueiswg den !7. k. M. um bald 5 labr nachmillags im Trauerbauie. F-g», Ioiesstraße Nr 14 teierlich't cingeieanet und sodgnn airf dein kirchl- O^bcrjcher Fnedbofe ui der Fumürengrust zur letzten Ruhe beigcietzt. Mo-r beii q?-q»ie>n wird Mittwoch de» ?>z. b, er. 7 llht st n de? Sk. Magdalena Pfarrkirche avgehallen wervea. Marburg, den 15. April 1919. Separate Parte werden rn M-srburg nicht ausgkgebsu. Drehers -er Slidbahn-Werl-Wlke welcher Montag den 14. April 1919 um 3 Uhr früh noch kurzem Leiden und versehen mit den Hl. Sterbesakramenten im 13. Lebensjahre sanft und gottergeben verschieden ist. Die crlleell«-Killle des teuren Beglichenen wird Miltwsch den lö. April um 4 Uhr nnchmitlags in der Leichenhalle des Allgemeine» Krankenhauses feierlichst eingesegnet und sodann auf dem kirchl. Poberscher Friedhofe im Familiengrab« zur letzten Ruhe bestallet. Das heil. Requiem wird Dienslag den 22. April »m 7 Uhr früh in der St. Magdalena Pfarrkirche abgehalten werden. Marburg, Sen 14. April 191S. B«SgaHe VSN Zucker. Dem Gemeiude-wirtschaflsamte gelang es noch einen Waggon Zucker zu bekommen. Dieser Zucker wird nur an jene Kaufleute abgegeben, die bis längstens 16. April ihre Zuckerkarten in Ordnung beim Gemeindewirtschastsamte ab-liefsrn. Lr wird von den Zuckerabgabestellen im Dause der nächsten Tage zur Ausgabe gelangen, und zwar wird von der grünen Zuckerkarte der Halbs Msiabschnitt abge> trennt und dafür sin halbes Kilogramm Zucker verabfolgt. Der zweite Maiabschnstt darf nicht abgetrennt werden. Ts hat niemand zu befürchten, daß seine , Zvckerkarte nicht eingelöst werden würde. Alle Karten werden eingelöst, nur um Geduld wird gebeten. Gegen die beiden Aprilabschnitte wird ein balbes Kilogramin und gegen den halben Maiabschnitt ebenfalls mn halbes Kilogramm verabfolgt. Der Preis des Zuckers beträgt 7 Kronen pro Kilogramm. Marburger und TageS-Aachrichten. Todesfall. Am 15. d. M. ist nach stdugem Leiden Herr Anlon Fa ritsch, Lo-kvnwtivfährer i. P., HauS- und Realiiäien.-besi'zrr. im. Alchr von 78 Jahren verschieden. Das Leichenbegängnis findet am Donners. ^ lug den 17. d. M. um halb b Uhr nach-Wittags vom Trancrhause, Franz Zvsefstraße Nr. 14/ au? nach dem kirchl. Friedhofe in Pobersch statt. Evjmgalischsr G«ltcSd?e»>ft Am Gtündonnerstag. abends um 6 Uhr, findet in der evangelischen Cbristuskirche eine Feier des heiligen Abendmahles und am Karfreitag, vormittags um halb 10 Uhr, ein Gottesdienst mit Feier des heiligen Abend-Mahles statt. Kg» Lort«SrrcfevM'n> Die Kaufleute, die die ihnen angewiesenen Kerzen veikanst hrchen, wögen sogleich die Korten beim Ge-Memdrwrrischast. amte ablicfern. NtNvsunk!. Heute Mittwoch, nachwitiags halb 3 Uhr, findet im Turnsäle der Knabenschule IV am Lxerzierxlatze die Hauptimpfung stait. Zuckervörteilung. Am Mittwoch den 16. April wird in der Verteiluugsstelle Kartschowin-LeiterSberq Zucker verteilt, und Zwar: vormittags für die Gemeinde Leitersberg, nachmittags für die Gemeinde Kartschowin. Sk. Egtidier R«chrtcht<«. Am Karfreitag, nachmittags um 3 Uhr, findtt ein - Gottesdienst mit Feier des heiligen Abendmahles statt. Tauzuutervaltuttg. Am Ostermontag, von 3 bis 10 Uhr nachmittags, findet in der „Gambrinushalle" eine Tanzunterhaltung statt, zu der alle diesjährigen und ehemaligen Tanzschüler und deren Freunde, sowie alle Tanzlustigen herzlichst eingela-den werden. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. MahreuSerger Nachricht eu. Am Oster-sonntag, vormittags um 9 Uhr, findet ein Gottesdienst mit Feier des heiligen Abendmahles statt. Msyren-Apotyekc, Herrengasse Magda-lcu.n-Aputheks, Kaiser Wilhelms-Platz, und Schutzengel-Apotheke, Tegotthoffstratze, versehen diese Woche bis einschließlich Samstag de.. Nachtdienst. Lebte Nachrichten M§ S-MttaMSN HM'M von München? KB. B e r l i n, 15. Avril. Das „Berliner Tageblatt" erfährt aus Augsburg, daß München sich vollständig in der Gewalt der chpartacisten befindet. Die meisten Mitglieder des Zsntralrates wurden verhaftet. Auf dis Meldung, daß München Teile der Roten Armee nach Augsburg entsenden will, wurde der Bahnkörper in der Nabe von Augsburg aufgerissen, um jedes Ueberareifen der spartacistischen Bewegung zu verhindern. Drohende? OmerEre!? in Berlm. KB. Berlin. 15. Avril. Zn einer gestern abgehallsnen Versammlung der Obleute der Angestelllenausschüsse Berlins wurde beschlossen, im Falle der Nichtanerkennung des Mitbestimmungsrechtes durch die Regierung in den Generalstreik einzutreten. Dieser soll bereits morgen beginnen. NemrUche DMmmonien w MtschM-Or kn (Drahtbericht der „Marburger Zeitung'.) Wien, 15. April. Die heutige „Bolks-zei'tung" schreibt, baß der Staatssekretär Dr. Bauer erklärte, es hätten wohl seinerzeit gelegentlich des kommunistischen Umsturzes in Budapest gewisse Besorgnisse wegen einer Nachahmung der Budapostev Vorgänge in Wien bestanden, doch könne die Gefahr eines bolschewistischen Putsches in Wien derzeit als b e s eitigt betrachtet werden. Die Vresfevertkete? Doktor GOumpMr. sDrahtbcricht der „Marburger Zeitung".) Wien, 15. April. Mit bemerkenswerter Offenheit hat sich der Staatssekretär für Finanzen Dr. Schumpeter bei dem gestern abends stattgehabten Empfang der Vertreter der Wiener Presse über verschiedene Maßregeln der Finanzverwaltung, um das verkommene Wirtschaftsleben wieder in normale Bahnen zu lenken, geäußert. Für die Besitzer von Kriegsanleihen wird es eine große Beruhigung bieten, von kompetenter Seite zu hören, daß die deutschösterreichische Finanzverwaltung alles daransetzen will, um die deutschösterrcichischen Staatsbürger vor Verlusten aus dieiem Titel, soweit es irgend möglich ist, zu schützen. sTrahtbericht der „Marburger Zeitung".) KV. Prag, 15. April. Aus Ankündigungen des „Temps" folgern Schweizer Blätter die bevorstehende Auflösung des Fünser-komitees ui Paris. In der „Humanste" hofft Cach in, Wilson wird gegenüber den gegen ihn gerichteten Ausfällen der chauvinistischen Blätter erhaben sein, da er wisse, daß trotz aller dieser Machenschaften sein und Lloyd Georges maßgebender Einfluß auf dem Kongreß die Oberhand bpsäßen. Schaubühne und Kunst Vtaditheater. Heute gelangt Lehars Operettenschlager, „wo die Lerche singt", zur letzten Aufführung in dieser Spielzeit. Das auch hier mit großem Trfolg gegebene Opereltenwerk erzielte in Wien bereits über 500 Aufführungen. Gründonnerstag und Karfreitag bleibt das Tbsater geschlossen. Samstag zum Lhrcnabend des Kapellmeisters Leopold Matauschek wird M. Ziehrers beliebte Operette „Der L'ebeswalzsr" gegeben. Ebren abend Kar! Kroll. Daß es bei diesem Abend ein volles Hans geben wird, war vorausznseben. Es fanden sich aber sogar soviel Emlaßlstischende, daß die Pcnketieiwianqstüre einsach erstürmt und als Stebparterre auch sogar der Mitteloang benützt wurde. Herr Kroll, der beliebte jugendliche Gesangekawiker, wurde von seinen vielen Freunden und Verehreripneü mit minutenlangem Bcißill empfangen und mit Blumen und Lorbeerkränzen, die von za en Dan.enhrnden auf die Bühne geworfen wnrdin, überschüttet. In' der Eyslerschen Operette „Ein Tao im Paradies", ^-e allerdings dm Namen Operette nicht reckst verdient, denn es ist nichts als einePosst w.'t Gesang, bat Herr Kroll als Tobias Stöger die Möglichkeit, sich WS Darsteller, als Sänger und als Tänzer in bestem Lichte zu zeigen. Herrn Kroll mit unserer ausgezeichneten Soubrette. Fräulein Tefsa, die als Amerikanerin wieder brillant gespielt, hat, tanzen zu sehen ist wirklich ein Genuß. Auch die übrigen Darsteller, vor allem die Herren Nedl, Killer, Weiß. Preiß und die Damen Markowitz und Deichs haben durch flottes Spiel und famose Komik dem Werke der Textsabrikanten Stein und Jenbach zum Erfolg verbolfen. Musikalisch bietet diese Operette nicht viel. In ein paar Walzerliedern, in dem sentimentalen Lied von der Erinnerung und mit einigen „Gstanzeln" sucht der Komponist vergeblich Wiener Stimmung hervorznzaubern. Das flotte und fesche Zusammenspiel unserer Opercttenkräste und der Wunsch der Mehrzahl der Theaterbesucher, im Theater lachen und sich freuen zu können, werden aber gewiß mehrere „Tage im Paradfes" möglich machen. Kino. Tradtkino. Nur noch heute finden dis beiden letzten Vorführungen des Schlager» filmprogrammes „Die Bettelgräfin" mit Mia May in der Hauptrolle statt. Gründonnerstag und Karfreitag bleibt das Stadtkind geschlossen. Vom Tage. Gegen de« Gemein dewschniund-stücke gegen angemessene-Entschädigung verlangen. Zur Eröffnung des Zugang«-, der Anfahrt oder für die Errichtung von notwendigen Anlagen können regen angemessene Entschädigungen dauernd oder vorübergehend Dienstbarkeiten durch Enteiquung begründet oder Grundstücke enteignet weiden. Schneide jedes Quantum mit Maschine. Anmeldungen sind zu richten an Hansmefiter, Hcrrengasse Nr. 28. 11 1V7 NZMettsA LksgÄNNgt! LMM!« m MM« killSS PM-MiLkS!" ULkbui'A 15. T«fiss1?rsiraffe Nb. 25 NW k? WclMmM N?. 0 grstfi« MmmelaSe Afonckkaffee KneLpp BrecttemcrttgescM? Waschmaschinen ! Spachende zu h -ben Lei HesMlch Rnnms Luudllvug ssW. «s4 klm offeriert 11178 sowie Kerzs« große AnSwohl, i U. für Wiederve kSufer. — Karbid j s s» jedes Quantum. Bit c Preisliste Gcstüqelh r»dln«q. Lrtester- zu verla»gen. st. kt. tz». Ob. Herrengasse 39. Jede« Samstag geschlosst». sirasie 36, Marburg der d> »ticken und 'lom-nischen Lvr Le vostkamme« mSchriij wer l d n ousgeo.onünen. DorNelbst c-nc Kkbin di- a»g> v'iu >t to tie» tan» und -ix, Mädchen skr alles knsr in der Perm i l tv? Mek.Zchiölle»' v»S Vttkre aller Art iucht Aibert 3iosen-! brrger, Wien, il., Pratcfft- 60, kel -I4I70 SK2-' Nebevrrabk'a' er !c V-stnexl-fl! zu ue».'aufk« ttnf» a.iS«, N«>rn net stv. 17 ZÄüKzk? 8'sti» für müt!-rc NnM zu verkaiffen. rkaiseritraße 4, 2. 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Tochter, Ingeuincur Ti-vvSsr Liert.io Neffe, 8-anz 'KUug«r, »Zchwicgersohu. Fuuli/Lm'--Schwtcgerlachler. Walker und Franz........................... ^eräntwortltcher S «loi» «i-ll^ — Druck und Berkas von Leov. K-aM» Eröen.