Freitag den ^.Oktober iä2i^cH^__M L a i b a ch. ' >^e. l. k. Majestät habcn, über einen alleruntertl/änig-sten Vöetrag der hohen .^ommcrzhofkommisfion, mit allerhöchster Entschließung vom 28. v. M., dem Georg -Griller, landesbcfugtcn Seidenzcug ^ Fabrikanten in Wien. auf seine, angeblich neue Erfindung, welche im , Wescntlichcn darin bestehen soll: »aufdem gewöhnlichen , Hand -. ,<3chub « und Mühl'.Bandsiuhlc, mittelst einer bc- ^ sondern Einrichtung desselben, und mittclst Anschnül rung dcr Litzen, elastische Bänder aus Seide und Baum» woll-, CchafwoU l oder Leinengarn zu erzeugen, die ganz so aussehen, als wenn sie mit dem Nadelstiche gesteppt worden wären, und die nach Vcliebcn mit einer der Häckchcnsiickcrcicn ähnlichen Bandvcrzierung, deren Dessein und Arbeitsmethode gleichfalls eine Erfindung dcL GriUcr sei, vcrfthen wcrden können. Durch diese angebliche Erfindung wcrde demnach das mühsame Aus« nähen (Steppen) mit der Nadel und bei gestickten Bändern die mühsame Strickerei mit der Hand erspart. Übn-, geus sei das gedachte Fabrikat, welches im Ganzen um nlösungS'U!,d Tilgungü.Dcputatton, in Gegenwart des abgeordneten k. k,. Kommissärs und mit In. terucmlung dcr be:rcsscnvcn Hosbuchi)aU^ngett, moem Vcrbrennh.use am Glacis vor dcmStudenthore öffen^ ß lich vertilgt werden. ^I Wieu am 6. Oktober 1621. ,^ (Folgen die Unterschriften. D» Päpstliche Staaten. ^ Bologna, den 25. Sept. Ein EMapuzmer, b ' mencgild Monti, hat einen sinnreichen MechamsmuS zur ^ vollständigen Direktion der Luftballone erfunden, ver. möge welcher ein einziger Luftschiffer, dcr mtttcn ausder Gallcric stedt, einen Luftballon in beliebiger honzonta..r oder vertikaler N>chtung leitct. Daü Verfahren 'st em. fach, leicht und schnell, ohne Feuer, ohne allen unnützen Stoff, und ganz gefadlloS.Er hat von seiner Erfindung ein Modell von Holz, .5 Centimetres, breit und 4. Vch. verfertigt, welches oie Professoren dieser Unw rsttatun> melc andere Gelehrte und Kenner besehen und ewun haben, und welches über den glücklichen Erfolg nn« Ausführung im Großen leinen Zweifel uwü laßt. Sachsen. . - Leipzig, den -4. Sept. Man spricht seit gesteh daß in Kurzem mehrere SouveraineLeipz'ü beucher, werden, st.r deren Einen schon das Logis bestelltet. Man mnnt, außer dem Könige von Sachsen, ren R°-, nig von Großbritannien, den König von Preußen und, andere. Es gehen seit Kurzem mehr al< le rasche, Kounerc, l)'" durch. -^, ^ r c i e S t ä d t e. ^ ! Frankfurt, vom 25. Sept. Nach einer heute em« getroffenen N.achricht wollten Se. Majestät der .^omg «on Großbritannien am -4. von London abgehen, und den 3o. d.cß, oder den .. Okt- hicr eintreffen. (H.Z.) N i e Ve r land e. Am.q. Sept. sind von Btüsscl drei E.kadrontz Hn> salen, the.ls nach Alost, theils nach Enghien, abgegangen, um d.s ldst die Ankunft Sr. Mai. deo Ko.ngs vo. Mo^tta.nicn zu erwarten. > ,4 -.. c,n„„^c Mai. nehmen wurden. (Es h.lßt nuu. — 3^2 — TMcldotf unVMünst« nach Hannover begeben, ^nd nach daselbst Ststt gefundener Krönung, sogleich wieder nach England zurückkehren). Großbritannien. Den neuesten Londoner Blättern vom «« Sept. zu» folge schien es nun entschieden zu seyn, daß sich der König am »H-, und zwar zu BriZhton nach Poulogne ein« schiffen werde. Der Marquis vonLondonderry begleitet den König nach Hannover, wohin auch die auf dem Kontinent befindlichen Schwestern Sr. Majestät, die verwitwete Königin von Würtemberg und die Land-gväfin von Hessen-.Homburg Einladungen zu einer Zu» sammenkunft mit ihrem erlauchten Bruder erhalten haben sollen.>, (Den neuesten Nachrichten zufolge waren Se. Maj. am «5. Sept. in Boulogna gelandet). Spanien. Die verheerenden Fortschritte des gelben Fiebers in Barcelona und andern Orten Spaniens werden mit jedem Tage bsunruhigender. In einem Schreiben aus Perpignan vom i5. September (im Journal des DebatZ) heißt es hierüber: »In dem Augenblicke, als uns die Hoffnung zu leuchten schien, von der Angst vor der zu Varcclonettc herrschenden Seuche befreit zu werden, sind unsere Besorgnisse neuerdings aufeine sehr ernsthafte Weise angeregt worden- Die gestern von Barcelona eingetroffcnen Briefe melden, daß das gelbe Fieber be» rcits große Verheerungen in dieser unglücklichen Stadt angerichtet hat, und daß wenigstens 6aao Einwohner, ' üm der Ansteckung zu entgehen, sich in die Umgegend gefluchtet haben. Der Sekretär des politischen Chefs wurde in 24 Stunden ein Opfer dieser Seuche» und Tags darauf starb ebenfalls die Dienstmagd, die ihn gepflegt hatte. In der Straße Konde del Asalto wurden allein 20 Personen hingerafft. Die Behörden , so wie die ganze Garnison, die jetzt einen Kordon außerhalb der Stadt bildet, haben Barcelona am ü. verlassen. Im Innern ist bloß ein Bataillon Volontärs zurückgedlie-den, um für die Aufrechthaltung der Ordnung zu sor-gen. Es wird nicht mehr mit den Glocken geläutet, um einen Sterbefall anzukündigen; der Leichenwagen rollt den ganzcn Tag durch die Straßen; man seht jetzt die einzige Hoffnung auf eine Veränderung in der Temperatur. Die Hitze ist unerträglich. Das Thermometer zeigt Mittags im Schatten 24 bis 25° Neamnur. In Bar-celonette sind am 9-fünfzig, und am io. vierzig Individuen gestorben. ES scheint, daß sich das gelbe Fieber auch zu Puerto de Santa Maria und Leres de laFron« tera (in Andalusien) gezeigt hat. Die außerordentliche Hitze und Dürre ist der Ausbreitung dieser Seuche lei, der nur aUzu günstig. Unsere (die französischen Behiw den) scheinen enonch Maßregln ergreifen zu wollen, um uns lo viel als möglich gegen die drohende Gefahr zu schützen. Infolge eines von unserm Präsetten be° kannt gemachten Beschlusses, ist auf alicn Punkten, ausgenommen über Periuis, wo eine Quarantamec Anstalt errichtet wird, aller Verkehr mit Spanien ad-gebrechen^ Obgleich unsere ganze Garnison aufgebrochen ist, um den seit einigen Tagen gebildeten koroon zu, verstärken, so ist man doch weit entfernt, sich einen g>,nz befriedigenden Erfolg von dlescn Maßregeln zu versprechen. Es wäre einkVerstärkungvonü ois io Tausend Mann nöthig, um den ersten Kordon vollständig zu machen, und einen zwe:tcn zu bilden." (Dem Journal dc Lyon zufolge, soll sich das gelbe Ueber im Lazarathe zu Marseille, wohin es durch ein dänisches Schlff gebracht wor^ den war, gezeigt haben, und es waren angeblich bereits drei Individuen von der Mannschaft dieses Fahrzeugs daran gestorben). (Österr- B) Sardinien. Genua, den 25. Sept. Unser Sanitätv-Amt lM ein Edikt bekannt gemacht, dessen wesentliche Verfu'gun-. gen in Folgendem bestehen: i) AUc von den Küsten von Spanien, vom südlichen Frankreich angefangen, bis an den Guadiana, mit Inbegrissvon Gibraltar und den ba, learischen »Inseln ankommenden Waaren werden der Quarantainc unterworfen. 2) Diese muß, ohne Unterschied der daduilg, imLazareth vun Varignan vollendet werden. Sie dauert 10 Tage. Z) Alle von der spanischen Küste ankommenden Briefschaften müssen geräuchert wer» den. 4) Kein, sclost aus dem Lutorale des Herzogthums kommendes, Schiff darf an einem andern Platze landen, als wo sich ein Sanitäts « Amt befindet. 5) Selbst an diesen Orten darf, mitAusnahme derMauthiInspektions» Schiffe, kein Fahrzeug zur Nachtszelt landen. 6) Pie Schiffcrkähne dürfen sich nicht weiter als Ä Meilen von den Küsten de» Hcrzogthums entfernen. 7) Die Fischer müssen beim Sanitats^Amt eine Aollete unentgeltlich erheben , wo die Zahl der Personen auf dem Fahrzeuge verzeichnet ist. 6) In den Patenten des Sanitäls-Amtes muß die Schiffsladung genau beschrieben seyn. 9) Die Sanitats-Beamten dürfen, selbst auf der freien Seite, keine Landung.eines Schiffes gestatten, welches einen Kranken an Bord, oder auf der Fahrt Todte gehabc hat, und dessen Ladung und Schiffsvolk mit der im Patente angegebenen Zahl, Beschaffenheit oder Gewicht nicht übereinstimmt. (B. v. T.) Qomanisches Reich. Nachstehendes sind die (in unserm letzten Dinstags» - 345 - blatte «wähnten) Nachrichten üder die neuesten Ale'g« nisje in M or e a und Epirus: „In Mo re.,. ist so ziemlich Alles beim Alien. Die fcften Plätze befinden sich fortwährend in den Händen der Tinten. Das ftache Land wird von beiden streitenden P.,rteien gegenseitig verhört, und allenthalben droht Hungersnotd, indem die Saaten zur Zeit der (krntc verwüstet wurden. Fürst DemctriusYpsilanti ist in immerwährenden Streitigkeiten mit den verschiedenen Heerführern der Insurgenten, deren keiner geneigt ist, fein Oder «Kommando anzuerkennen." »Am 24. Juli brach in de>.' Feste, worin Ali Pasch a v 0 nIan >. na eingeschlossen ist, Feuer aus, welches alle scitie Pallästc und vicle Magazine mit Lebcnsmitteln verzehrte. Die Ursache dieses fürchterlichen Brandes, der Vier Tage lang wählte, ist noch unbekannt. Seitdem verbreitet sich neuerdings das schon so oft im Umlauf gewesene Gerücht von Ali Pascha's Tode, welches dicss. mal nut größerer Zuversicht als je behauptet wird. Doch glauben Viele, daß dieses Gerücht sowohl, aw frühen Unterhandlungen, die e?,durch einen'seiacrMttrauten, Veli )lga, mit, dem Oberbifthlshaber des lürrischcn Bö-lagcrungs »Heer:s anzuknüpfen yersuchte, dl?ß eine List seien, um scine Feinde irre zu führen, und überfeine wahre Lage zu tauschen." ., «In den ersten Tagen des Augusts erschien ein In» surgenteN.Haufe, ungefähr 1200Mann stark, unter An^ führung eineö gcwissen Perövo, vor P, a V g a, in de« Mei« nung^ diese feste Stadt,üderrumpeln,,^nd stch^crselben durch einen «aup ä« ln«W bemächtigen zu können. Die Insurgenten wurden jedoch mit bed-utendem Verlust« zurückgeschlagen, und seitdem ist dort sowohl, als ander ganzen Küste bisVonizza, nichts vou Bedeutung voige, fallen.« „Den Griechen in Morea fMt es an KrseIsvor«a-then jeder Art, vorzüglich aber an Oiholsam und Subordination gegcn chre eigenen Heerführ«. Da diese wie-der unter sich uneins sind, so konnte es bisher ;u keiner kriegerischen Operation kommen, welche zu einem dedeu» tendcn Resultate hatte führen können.* Unsere direkten Nachrichten aus Corfu reichen bis zum i3. September. Es müssen denselben zufolge bedeutende, dem griechischen Aufstande nachthcilige, Eccig» nisse in Livadien und im Pelopones Statt gcfunden ha, ben.Vei de< Unzahl von Gerüchten, welche balo Parlti, geist, bald sanguinische Hoffnungen, bald panisckörSci)«» ckcn verbreiten, beschränken wir uns darauf, unsern Le> scrn dasjenige mitzutheilen, was uns al) Thaisache er> wiesen scheint. Die Verstärkungen, welche der Oderbefehlshaber des türkischen Heeres i« jenen Gegenden, Churschid Pa-. ska. an stch g^ogcn ha::e. yaben. ftu ste ^u Ar" c>n. aetc'Ncn !:nv, die bisherigen, onncngend cwenHMam« h.l:^ und Pl"' qcleitelön, e.nz.'luen Aus?t^5e auf e-« «e q^n; vasiivc Rolle beschrantr. Die Mdelssuhl-er ^« s^^nwrrottioncn v^e'qcn nun ans allen fetten nnd be^ deckcn die See mit Schiffen, welche lhrc Iam'.wn un^> Habf^-gkeiten enthalten. Churschld Pascha »cheln^ dle e Lagc de^ D>n^.' zu benutzen, und seine aktiven ^pe^a, tionen begonnen zu haben. , ^. Die ^^chricht, daß die Griechen Besitz von Monem. basia (Napoli dl Malvasia) genommen haben, bestatlgr '"^'ManiqfvMge Nachrichttn behaupten, daß die Griechen zur Sce in den Gewässern von Cand.a geschlagen und gr^lcntheilö^rstreut worden s"en. "d« dle na-hcr,,'n DetaUs bcftn zu Corfn so ^elsawüe G^uchle^ daß wir an das Gefecht erst dann glauben werden, wenn ^ -i,^ ,^ Aus P^e vo sa haben wir folgende Nachrichten er^ chaltc^: „Am 1. Stpt> ist hic«: die sichere Nachricht cm» getroffen, daß es dem aus i5,oo» Mann Infanterie, ^a» vaUerie uno Hrtillt'rie bestehenden Truppen-Korps, unter Churschid Pascka'ö Kommando, nach drei hcft!genAn» Iru'sen, wob^i beide Theile ^icle Leute, die Griechen aber lhre ganze Artillerie verloren haben, gelungen war, letz» tsre zum Rückzugs zu nöthigen, und dadurch vie^er-dlndung mit dem türkischen Korps, welchem ^itt pai^e l^ genannt u fünf Brunnen herzustellen. Die turküche.« Truppen unter Ismail Pascha enuchten Arta nach emce 4ljtagiqcn Blockade und wahrend dieser Zeit ga"M) un. terdr^chenen Kommunikation, tzm anderes gricchitches Korps, welches zu Ali Pascha'ö Unterstützung über '.via-za geacn Ianina im Marsche begriffen wac, machte l« Folge obiger Nachrichten Plötzlich Halt und nahm ^'^,S Stünden- von lctztgedachler Stadt cine Stellung, zu oee ren Vertheidigung die Griechen ihre zerstreuten ^"p» ?.usanimcn zu pichen trachteten. Heute (am5. Sept.)stn> mehrere, türkische Offiziere und ein Theil der Prere,an>-schen Geißeln auü Ianina hier angelangt. Ihren Aussagen zufolge scheinc Ciiurfchid Pascha, seit den aus Bosnien erhaltenen Verstärkungen, auf allen Puntten me Offensive zu ergreifen und seine Operationen gegen die Insurgenten in diesen Gegenden mit Nachdruct zu ver-folgen.'< (Dltcrr. V-) Natur-Merewürdiakelten. Im Lause dieses HcrbsteS und Wintcrs ze,gt sich am gestirnten Himmcl eine merkwürdige Erscheinung, die lo nur alle 20 Jahre sich zuträgt. Es ist dieß das nahe Zusammentreffen zw?ier Planeten unsers SonnenN)!tems, des Iupiter uno des Saturn. Bald nach dem lln-lergange der Sonne, etwa um 7 »j4 Uhr Abenos, erhebe» sich, ,n einer Entfernung von 2 1^2 Graden neben ei«' ander, zwei schone Sterne über den öltlichen Hor!)0Nl. Der links stehende ausgezeichnet hcA Stern ck Jupiter, der rechts stehende, weniger helle, Saturn. Beide Planeten kommen am 16. und 16. Oktober^Nachts um ^ Ubr, in den M.r'dian, stehen mit der Vonne m Oppo« sttion, oder derselben gerade gegenüber, sind dann der Erde am nächsten und die ganze Nacht h'ndurch sicht^ bar. Von jetzt an nähert Jupiter sich m'.mcr mehr d.m Saturn, bis er im Anfange Dezembers denselben erreicht dat, uno nur 1 ij2 Grad nördlich von >h^ '-"U-fernt ist.Nach elfolgter nachstenZufammenrunst n 544 «5^u-"ntt«»itIupittrfichwieder von demselben, geht w ü^"n Theile des Dezembers, im Jänner, Februar ,,. > ^ar; künftigen Jahres mit zunehmender Schnei« l3wl Ä> Ostens bandet am .. Avril sich schon .n el-«^ '<' 3ldc Von 8 Graden vom Saturn, und w'td "R ^ö n^ch m der Adenddämmcrung unsichtbar. Pcrm'lschte Nachrichten. >^.^ ^raa" Zeitung enthält unter der Aufschrift: ^ ^ < > u d c r v crna ch l a s s,i gten 2 ckuhpocke n. '^v^n q. Nachstehendes: .Als Folge ewes törichten ^.-^' ns, gcgen die Schutzpocken wurden sunf <^>n- ^ürqers im Monate IuN des laufen- ?'« ^'^F'von Men^endlattern besagn; em Knade ''" /i a''dcrer von n Jahren, dv^ Mädchen, d.S al- >">" ^'" /.'v n 3. unidas jüi)^e i^2,Ial)l alt Zu« "^^iff^S^ch^"^" ^ ^^ 5^,s,r Wunsch kam zu spät; Impfung ha, c' ^""'nm ^ ^,^ ^,^ ^^^o^cacn ^c^ '"t den Schuko-. den ""^"/'"7a 'N ne ein^iqe Nlatter. Obschon die bis dahin teine Geft>hr befürchten. k.en. I"„ der ^ ^,^s°>>^che (^esch oüre. welche jede '^""'^ ^üÄ che? ^^cs ver^yrte furch-terl.chste Verjüng r^^ ^^ d^A^geu< Tassen ^" ^rstort w,^e r '^ ^ ^^^ ^^.^^ , ^^Tch ^A^^Zerstörungni^^t^ asn seyn. So endete ein schöneZllreblicheS'Kind, diew-ß miral°u«d Kommandeur, und Frau Theresia v-Guzzi, k. k- LandrathSiGemahlin, beide von Wien nach Trieft. — Herr Lorenz Gindl, Schauspiel «Direktor, mit Gst^ tin, Tochter, dann Franzieka und Johann Dittmaycr, von Agram- Den 9. Herr Joseph v. Brodmann, Triester Mag'-stratscAsscssor, mit seinem Sohn Peter, von Trieft nach Grätz. — Herr Johann Kanzian Naverschnig, k.t-kreis' forst c Kommissär, und Herr Johann v. Sternhof, k.k» Diftrills-Förstcr, beide von Görz nach Gräh. Abgereiset den 7. Ol toder. Herr Johann Sernih, Bezirkülommissär, mit THN'^ ster Mari-l. nach Trieft. — Herr Johann Gcrmounm Stadt' Wunbarzt, n^ch Trieft und Fiume. — He^ Nack, Beilrkuichter, nach Sessana. Wechselkurs. Am 6. Oktober war zu Wien der Mittelpreis v" Staatöschuldverschrcidungen zu 5pCt. in CM. 7Z?'"'. Darleh. mit Verlos, v. I. -«20, f. 100 fi. in EM. 107»/:'. Darleh. mitVcrlos. v.J. 1821, für 10« ft. in CM. 9^^^1' Wiener St.Pan^.Oolg. zu.2 1/2 pEt. in CM. ^ '/»' Kur5 m,f Augsburg, für 100 Gulden Courr. Gulo^ 9«i'2 Br. Ufo- — Konv^ntionömän^e p(5t. «iZ^^' Bank-Aktien pr. Stück 6n in CM> I^naz Aloys Ed!. v. Kleinm«yr, Verleger und HeyiUteur.