Freytag, den 23. Inly 182^. L a i b a ch. ^e. k. k. Majestät yaben mit a. h. Entschließung vom'». Jänner v. I. geruhet, dem Johann Dietrich, befugten Steingutgeschirr »Fabrikanten und Hausbess. her in Gräh, unterhalb des Sackthores Nr. »022., auf die Erfindung: »durch Zusammensetzung und Vermin» gung mehrerer neu aufgefundener Erv» und Stein-arten, mittelst einer Veränderung der bisher üblichen Stein^utdtennöfen, in dem bey der Steingut-Fabri, kation ganz unbenutzten starkem Feuer, eine neu« Ge» fchirr-Gattung zu erzeugen, welche dem preußischen Sa« nitätKgefchirre an Stärke und Haltbarkeit vollkommen Hltlche, «ine von jedem Metallbeysah« fteye, daher ^urch felne Säure auflösbare Glasur habe, in allen beliebigen F^ben, Formen und Dimensionen, auch Wegdwocd'artig geliefert werden könne, der Abnützung bestens widerstehe, und sich zum Hausapotheken. und sonstigen Gebrauche eigne;« ein zehnjähriges Privile» gium nach den Nestimmungen des a. h. Patents «om s. December ,820. zu verleihen. Welches in Folge des eingelangten hohen Hofkanz« ley'Decretes vom «6. v-, Erh, 12. l. M., Z. ,9,055, mit dem Veysatze zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß gegen die Ausübung dieses Privilegiums in Sanitäts«Rücksichten kein Anstand obwaltet. Vem k. k. illyrischen Bubcrnmm zu Lathach am »2. Iuly 1824. Böhmen. Über die außerordentliche Überfchwem» wung i n Böhmen ani 26. und 2?. Iuny d. I. meldet die Präger Zeitung: „In der Nacht vom »6. zum '7- Iuny fiel de« Barometer au^27« ,»/»<" herab, und es erfolgte bey stürmischem Wetter «in schweres Ge. w'tter Mlt heftigen Blitzschlägen und ungcmein starkem Gußregen. Vieles Wetterleuchten am Abend des iL.Iuny in westllchtn, sudUchen und nördlichen Gebirgsgegenden Böhmens zeigte an, daß auch dort starke Gewitter mit Gußregeu Statt hatten, welche die Erde sehr anfeuchteten. Den ib. Iuny Abends sah man in den süvli, chen und nördlichen Gegenden wieder viel« Gewitter mit Hagel und Gußregen. Vom «i. bis zum 22. Iuny Abends um 5 Uhr fiel der Barometer auf 26" ,; z/io'" herab. Den »2. Iuny hielt den ganzen Tag, und den 22. Iuny Vormittags «in ungemein starker Gußreger» an. Durch diese Negen stieg den 24. Iuny Vormittags das Wasser de« Moldau schon sechs Schuh vier Zoll über die Normalhöhe. Vom 24- bis 27. Iuny regnete es noch, wenn gleich nicht so stark und anhaltend. Das Wasser der Moldau fing den -5. Iuny Abends an allmählig zu Neigen; in der Nacht des 26. aber so gewaltig und plötz. lich, daß die Moldau f^2n um vier Uhr früh aus den Ufern trat, r ^ die anliegenden Stadttheile von Stund« zu Stunde immer mehr überschwemmte, bis die Über» schwemmung am nähmlichen Tage Abends gegen acht Uhr ihr höchstes Ziel erreichte. Die ungewöhnliche Höhe, und das so schnelle Anwachsen dieser Wasserssuth macht sie zu einer der schrecklichsten, die man je in Böhmen erlebte; lle überstieg jene imSommer des Jahres ^7» sowohl, als jene beym Eisstosse «.3.1799, und es fehlten nur noch drey Schuh eilf Zoll zur Wasserhöhe des Eis. ganges vom Jahre 1784. Das Wasser war in den. dem Flußbette zunächst gelegenen Gassen der Haupstadt ir» die Gebäude eingedrungen, und hatte nicht nur die un. terirdischen Gewölbe, Keller und Wohnungen des Ero. geschosscs gefüllt, sondern auch mitunter selbst his an die ersten Stockwerke angespühlt. Die Hauptfluty blieb im gewöhnlichen Flußbette; doch verursachte die Höh« ein« solche Ausbreitung nach beyden Seiten, daß am rechten Ufer von Wischehrad an, nicht nur der aanj. Podftal, sondern auch die daranstoßenden und etwas höher gelegenen Seitengäßchen, insbesondere hie K^c. zinklsche und Wasserhofgasse, unter Wasser standen Unterhalb dem Neustadter Wasserthurme war das Was. ser bis in die Gärhergasse, in die Schiffmühlgäßchen. Uberfuhrgasse. und bis zu dem kleinen Ursulinervlatze gedrungen. Auf derAltstadt hatte das Wasser über d,e große und kleine Überfuhrgasse, das Salzgäßchen, die Postgasse. Bruckenmühlgasse, über den Annaplah und Annagasse, die Bethlehem, und ConviclMe, den Post. 236 platz, die Liliengasse; weiters übee die Kreuhhtrren« und ^Plattnergasse, über den Marienplah durch die Clami» sche Gasse bis an das Mertzische Haus in der Jesuiten. Gasse sich erstreckt, fo, daß man aus de« einen in die andere Iesuitengasse nicht gehen konnte; wctter hinab drang es in die Karpfen«, Granaten,, Saazer» und Valentin-Gasse vor. Die sämmtlichen Gassen der In» denstadt standen unter Wasser, eben so der ganze Bezirk von Frantissek, wo das Wasser durch die Kreutznasse bis übe« das jüdische Steueramtsgebäude durch die Ziegen, gassc bis zum Röhrkasten auf dem Ziegenplatze drang, und die Spatzen-und Mauslochgasse in einer Höhe von zwey Ellen üderstuthete; endlich über den Iohannisplay gegen das Flußbett zurückströmte. In die Barmherzigen« Kirche war das Wasser durch die Grüfte über einen Schuh hoch gestiegen, und reichte biU an die zweyte Stuft des Hochaltars. In der untern Neustadt füllt« tas Wasser die sämmtlichen Mühlgaßchen. und drang bis in das Todten» und Färbergäßchen. Auf der Klein« feite hatte die Überschwemmung nicht bloß die ganze Insel Campa, die Eilmühlgasfe, und einen betracht!,« chen Theil der neuen Gasse betroffen, sondern das Was» see in seinem weiteren Austreten auch die Hälft« de« Üderfuhrgasse, «inen Theil der Spitalgasse, der Gra» fischen ,, Nostltz'schen «, Dominikaner ° und Bredauer. Gasse erreicht, uno war bis in die Mitte des Grand» priorats» Platzes, dann in den Gaslhof zum Bade, und in der Heuwag sgasse bis zum Gemeindhof gedrungen, hatt« einen Theil der Schwimmfchule abgerissen, und den ganzen Bertonischen Garten hoch überschwemmt. Die Sträflinge des Spinnhauses, fo wie die Züchttinge des Arbeitshauses waren in ihren Verwahrungsörtern nur allzubald der Gefahr ausgefetzt, und mußten schon am 26. früh aus dem untern Stockwerke in dem ersten Stockwerke unterbracht, letztere aber in oas neue Straf« haus transportirt werden. Alle Häuser, in welche das Wasser drang, haben sehr gelitten; die Afen in den Wohnungen zu ebener Erde sind größtentheilS einge» stürzt, die Fußboden häufig gehoben, Einrichtungsstücke zertrümmert, Handwerkszeug undWaarenvorräthe ve«, loren und unbrauchbar gemacht. Im untern Salzhause war das Wasser unterhalb des Fußbodens fo gewaltig und schnell eingedrungen, daß es jede Bemühung, die zu ebener Erde aufgehäuften Salzvorräthe in Sicher» heit zu dringen, vereitelte, und 6 bis 9000 Centner Salz zumThci! ganz auflöste. Den bedeutendsten Verlust erlitt unstreitig der Herr Fürst Y.Schw arzenbe rg an dem sehr großen Holzvorrathe, und dem durch die Gewalt der Wogen zertrümmerten SchwcmtMlchen bey Podoll; sehr beträchtlich lst der Schaden des Herrn Fürsten v. Füeste nberg, der Plaßer Holzfchwemme, und Mehrerer Privatholzhändler, dann der Inselbesitze»." (Die Fortsetzung fo lgt.) Deutschland. Seit dem H. Iuly befand sich Se. Durchlaucht der Fürst v.Metternich in Koblenz, seiner Vaterstadt. In seiner Gesellschaft waren auch der Fürst Victor v.Met. ternich, sein Sohn, de« Fürst Reuß, der Fürst Paul Esterhazy, der Fürst v. Schönburg, und die HH. v. Ta» titschef, v. Caraman und v- Woronzow angekommen. Päpstliche Staaten. Rom, den 7. Iuly. Se. Helligkeit haben den Monsigno« Antonio Venvenuti zum außerordentlichen Delegaten der Provinz Marittima und Campagna er» nannt. E« kam bereits zu Frosinone an, und erlieg nachdrückliche Befehle zur Allstilgung der noch hi« und da bestehenden Räuberbanden. — Der ''königl. sardini» fche Vothschaster am tzeil. Stuhle, Graf Vardaroux, ls! nach erhaltenem Urlaub am S. d. nach Turin argtreist, und hat einen Legationsrath als Geschäftsträger hier zu«ückgelafs«n. — Mach einer papstlichen Vulle vom 20. Iuny werocn während des Jubeljahres alle Ablässe, mit Ausnahme jener suspendirt, welche den Gläubigen unentbehrlich, mit besondern frommen Werken verdun» den, ooer dem Heile der Verstorbenen gewidmet find; diese werden in der gedachten Bull, nahmentlich auf» gezählt- (B.v.T.) Frankreich. Inder Etoile vom 6.Iuly heißt es: »Wirhaben Vor einigen Tagen einen Artikel aus dem British Monitor in Betreff der Expedition Murbide's nach Mexico geliefert. Es wird tn diesem Artikel behauptet, daß der weiland Kaiser jetzt nur als getreuer Unterthan, und mit dem hochsinnigen Entschlüsse handle, fein Va» terland von den «evolutionären Tyrannen zu befreyen. um die Autorität deg rechtmäßigen Monarchen darin herzustellen. Ein anderes Londoner Blatt (die New» Times). .welches sich gewöhnlich durch seine Mäßigung, wie durch sein richtiges Urtheil auszeichnet, äußert sich über diesen Gegenstand folgendermaßen:« »»Verschiedenen Aufschlüssen zufolge, die wir g« Geistlichkeit steht, nach Mexico zurückberufen worden sey. Diese mächtige Corporation wird bloß der Wiedererscheinung des unternehmenden Mannes bedürfen, um das gesammte Land gegen eine 2I7 nnt der öffentlichen Verachtung bedeckte Regierung in Aufstand zu dringen. Die Verbannung Yturbide'S, worüber die Revolutionärs so thöricht waren, zu froh» locken, dürfte bloß dazu gedient haben, ihn durch die Hülfsquellen, die er sich während seines Aufenthalts in Europa geöffnet haben wird. der Republik noch gefähr. I'cher zu machen. Übrigens haben die fünf Adenteu. rer, welche gegenwärtig das mexicanische Vtaatsruder in Händen haben, vor aller Welt ihren trübseligen Zu» stand geoffenbart» indem sie zeigten, daß es ihnen un« möglich sey. die 25.ooo Piaster, welche sie ihlem Kaiser bey seiner Abdankung versprochen hatten, aufzubringen. In ihrer Noth haben sie kein Hehl gehabt, daß sie, in Ermangelung der AuSbtute aus ihren Gold» und Sll» betgruben , Hand an die Kirchengüter legen würden. Diese Drohung war allein hinreichend, sie in einem so religiösen Lande um alle Gunst des Volks zu bringen, um so mehr. als die großen Beyspiele neuerer Zeit, allen, auch den mindest einsichtsvollen Menschen gezeigt ha. den, daß diese gewaltthätigen, im Nahmen von Nationen verübten Spoliationen bloß zum Nutzen jener sal« schen Patrioten ausschlagen, die in dem Schiffbruch des Gemeinwesens einzig und allein ihre werthe Person im Aug« haben."« Großbritannien und Irland. De« König und die Königinn der Sandwich «In» se Times vom 2. Iuly enthalten nun ein aus Portsmouth vom 29. Juny oatirces Schreiben von einem Herrn Persat, Ritter der Ehrenlegion und Ex - Capital der Cavallerie. Dieser Franzose er-klärt, daß der unglückliche Wahnsinnige sem eigner Bruder sey. »dsch,« sagte er, »ich will lieber, daß die Welt erfalire, er sey verrückt, als daß sie glaube, in meiner Familie befinde sich «<« so verabfcheuenswcrther Betrüger." Folgendes sind «imge authentische Auft schlüss« über den angeblichen Carl X.: «Victor Persar ist i. 1.1790 zu Ennezat im Departement Pm>de>Dome geboren. Er trat i.I. 1607 inDNcgi° ment gedient hatte, zur damahligen Äaisergarde. E»n Schuß in den Kopf und der Frost deö verhängnißvollen FeldzugZ von Moskau zerrütteten den Geist des Victor Persat. Er wurde i. I. 1816 auf halben Sold gesetzt, und kehrte zu seiner Familie zurück. In drey Jahren brachte er fein ganzes älterliches Eibtheil durch.- Als er sich eines Tages auf der Jagd befand, wurde e« von Gensd'armen abgehalten, seinen Jagdschein vorzuwei» sen; anstatt aller Antwort schlug er auf sie an, und v«r« wundele einen tödtlich. E« wurde verhaftet, und nach einer dreymonathlichen Haft das Urtheil üb» ihn ge» fällt. Er war so glücklich, mit einer Jury zu thun zu haben, die ihn frey snrach. Er venutzte seine erlanqte Freyheit, um sich zu Moritz Perfat (Verfasser gegen» wattiger Zuschrift) zu begeben, welcher dazumahl bey denameritamfchen Independentendientc. Die Strenge? womit er bey feiner Landung zu Havannah von dem spanischen Gouverneur behandelt wurde, zerrüttete vol» ltnds seinen Verstand." In Edinburg ist am Johannistage ein großeeVrand gewesen, wie man seit hundert Jahren keinen erlebt hatte. Sechzig Familien haben all ihr bewegliches Ei» genlhum eingebüßt. Ionlsch« Inseln. In Folge eines Befehls des Lord'ObercommWrs d«r ionischen Inseln wird kein Fremder dort zugelassen, der sich nicht feinen Paß von dem englischen Consul j«. «es Hafens, wo er sich eingeschifft hat, unterieichnen ließ. (B.V.T.) Haiti. Ein Privakschreiben aus P 0 rt ° au»Pr i n c« vom ,7. April sagt: „Alles kündet an, daß sich unser poltti. fch« Horizont bald mit Wollen bedecken werde. Die «he, mahligen französischen Colonistcn können sich nicht an die^Idee gewöhnen, dieses Land als verloren anzusehen, in welches sie sich thörichter Weise schmeichelten, binnen etlichen Jahren zurückkehren zu konnin. Sie wollen sich lieber mit träumerischen Hoffnungen täuschen, als die Augen der Wahrheit öffnen. Wir müssen deßhalb auf den Fall eines neuen Angriffes auf unsc«r Hmh seyn. Ca M auf diesen Fall bereits ein Vertheidigung«», plan entworfen worden, welcher darin besteht, daß ma^n sich beym Anblick einer feindlichen Flotte in die Gebirge zurücksieht, nachdem man in den Ebenen alle Güter zerstört hat; daß man dem gelandeten Feinde wcdcr 2'58 Tag noch Nacht Nuhe gönnt, ihn auS sei««n Kanton» nirungen lockt, ohne ein« Schlacht anzunehmen; ihn durch Märsche und Gegenmarsche ermüdet, und ihn so der glühenden Sonnenhitze und dem gelben Fieber aus» seht, wodurch innerhalb h^y Monathen s^ne Neihen mächtig gelichtet werden, und dann in Masse üde« ihn herfällt, und ihn aufreibt." Nach der Schilderung «ines französischen Blattes hadcn die Finwohner dieses Landes, so viel sich aus den Belichten von Personen, dl< auf de« Insel Haiti ge, wohnt haben, und aus Aktenstücken, welche dort gedruckt worden find, schließen läßt, auf der Laufbahn der Civilisation und der wissenschaftlichen Ausbildung Fort» schritt« gemacht, wovon man in den Jahrbüchern ande« »e? Volke« wenige Beyspiele findet. Die Regierung ist thätig, und scheint Festigkeit zu gewinnen. Ihr« Form «st republikanisch; ein besonderes Corps, vom Volke «wählt, gibt Gesetze; der Präsident, wclcher die coll« ziehende Gewalt in feinen Händen hat, mißbraucht selbe «icht. Haiti ist Vermahlen ein Land, welches den Phi» losophen, wie den Staatsmann» lebhaft interesslrt. Vermischte Nachrichten. Stit ungefähr einem Vierteljahr« hatte sich dag Londoner Pudlicum nach einer zehnjährigen Zwerginn gedrängt, die zu sehen war. Das Kind, aus Palermo gebürtig, woselbst ihr Vater, Nahmens Crachami, Mu-sicus war. wa« nicht höher als ,7 Zoll, und wog nur 5 Pfd. Vor einigen Tagen bekam sie emen Schnu» pfen, doch ließ,sie sich bald darauf wieder sehen, und über ,ooo Personen hatten sich zu ihr hinbegeben- Ge» gen Abend aber fiel sie ««vermuthet in eine Ohnmacht, und als man sse nach ihrer Wohnung brachte, verschied sie unterwegs. In Sicilien ist ste als ein wahres Wun. derkind angesehen worden. In Italien ist st« nicht öf, fentlich gezeigt worden, doch hatten die Herzoginn von Parma und einige andere hohe Personen sie gesehen. Erst nach dem sie vorigen Sommer nach England gekommen war, ist sie öffentlich gezeigt worden, erst zu Oxford, und dann zu London. ______ ............ > «-»<^^«»,'l>M^»«<...... , , , », Fremden-Anzeige. k Angekommen den i9. Iuly i9«H. s Herr Franz Graf v.Thurn.k.k. Kämmerer, mit Frau Gemahlinn, von Ven. — Hr.de la Nüe. könm«. franz. Consülin Triest. v. Wien n. Trieft. — Die HH. Vmcenz v. Terzy. k. Gub.Assessor, mit Gemahlinn u. Tochter, und Tran; y. Peretti. A^vocHt, beyde ?. Fiume n. Grah. __ fkrauFran'.isca v.Welsstnthilrn. k. k. Hofschattsplelermn, mit Tochter (yerehtl.Bradatsch), und Vmcenz Hauschka, k.k. Rechn.R'th,v. Trieft. — D''e HH.Johann Vufchsk, dörsem. Handelsmann, und Ioh. Miller, Privater, bcyds v. Trieft n.Rottsch. _ Hr. Ioh. Baptist Anderlich, Han. dclsmann.v. Fiume nGräh,— Hr. Daniel Iakftch, Han« delsmann, mit Tochter, v-Agram n. Trieft. — Hr.Anton Ka,letzky, Buchdrucker, v, Fiume n. Grätz. Drn ,9. Hr.Alons Iombart, Gutsbesitzer u. M.inu» factltr-Fabrifant, v. Marburg, -.Hr.Varlhlme Bona,^a, Handelsmann,«. Triest n.Tövlih. — DieHH. Franz An» tonCailali, undFranzTerrasch,Handelsleute, beydevon Trieft nach Agram. 'Den-o. Hr.Franz v.Pep,u, Advocat. wit Tocht.'/. V.Tnest n.Töplih. — Hr, Christoph G^ßner, Bez.Com. missär u. Richter, v. Schneederg. —Hr. Friedrich Tythoff, Güterdesitzer, m,t Gemhalinn.'v. Mailand n. Wien. Abgereist den 18. Iuly 1814. Frau Clotildev.Icllachich.GutLbeNhelg.Gattinn, nel'ft Fräulein Schwester Jeanette v.Klofenau, nach Agram. Den 2. Die HH. Varthlme Selak, Bez. Commissäc u. Nichter, und Joseph Merwih, k. k. KrtiäamtS» Kanzllft, beyde nach Trieft. Curs vom 17. Iuly »824. Mittelpreis. TtaatSfchuldverschreibungen zu S u.H. (in CM.) 94, Verloste Obligationen und Ära. l;u5 V.H.^g3^/"y riat-Obligationen der Stände <^ ^^^H ?^H von Tyrol ...... ^zu5i/2v.H.).« — Darleh. mit Verl. v.J. 1821, füriooss. (inC.M.) 126 Wien.Stadt>Banco-Obl.zu»I/, v H.(inC.M ) 5: (Hraricll) (Domest). ObligationenderStändes > l^') ^M') vvnOstcrreich untcrund ^u3 V.H.l— — ob der VnZ, vo» Böh.l i" 21/2 v.H.»— — men. Mähren, Schlc, zu 2i/-4v.H.>— — sicn,St?yermark>Karn< iU2 v,H,l59,/^ — ten, Krain u. Görz zu»5/4vH.j— --Bankactien pr- Stück 1116 in CM< W t ch s« l - C u r s. (in C. M.) Amsterdam, füriooThlr. Curr.Rthlr.^^^Vr 6W0H. Augsburg, für 100 Guld.Curr.Guld.^/sVr.I^.^ Genua, für 1 Gulden . . . Soläi^-^ ^Sickt. Hamburg, für looThlt. VancoRthlr/^ ^I^' London, Pfd. Sttrl. . . Guldens^ ^SiA. Paris, für3ooFranken. . Guldens ^I^' Ignaz Aloya Edl. v. ;tteinmayl, Verleger uno R«dact