^ > ., .1^ x»»//,^ U e<^NN»HI«nff, Tker« «lwng/ B»cltörmtt«ret, Moxibor. Zllreiö«vo uiica 4. Telephon VEiiugspretj«: Abholen monatlich . . v.. lo'-^-Mellen . .... . 20-^ Durch ^poit . .... . 20 -^ Durch Poll oierlelj.. » . » V0'--Äm.^elnummer .... . 1'-^ :jei ^?>telllinq »-er .»jeitunfl ,V der Äbo«-lemk-ntSbetr^^ ür ^lo enien >ür nimd». tens em nv^ioiiat, auveri^ald it-r mmdk'-en." !/» .Zakc einzu knden. vkantworlend^ Ärie^e ol,i,eÄiar reii „Zaoran", .,He?il«»". II «^lUbliana vc, >tZe. ^eliat u' -«vtatelic. in z^agrkb be» »ftlo tno'. uns Äo'ie, m Grcu Vit tisnrill^, i»tane,ger. » üentrag'^, «n it»>ien bö allen Kn^«» ,eaannahme» »lolle». _ )tr t7t Gonntog ven 3t Äutt 'Y2t St. Saftrg. Dle KkMr. < Wer ist k>eut<^ kein Kritiker? Ob alt ober ^ sung, o-l) Mann oder Frlru/ ob hoch older mc-.' der. Alles kritjsi.'i'd «ist >> bi-i-«alles UNI uns ht^run?. Der Tlaat ijt neu, und Vchnie Verwaltung ist nierden.d. Diese zwei Momente allein genügen schon, inn die Auf-nlerlsanrkeit des gmizen Menjj.t.'eichausen'^ zu 'erregen, dessen Wohlergehen znn^ großen Teile von der Vev^villtling deS Staates be-oluflußt mird. Die Kritik ieldes Einzelnen rust lzber.wivdpr ^ur Kritik, hernliis nn'd wird, ^vie die' <5rfahrung li>brt, leicht verurteilend, n'fnn sie nicht alle? lobt, nias init dem Staat und seiner Neueinrichtung zusanunenhiingt. Das Urteil der böien .^t>itiker als ein Feind des Lta^ütes ist bal-d A'salli. In seiner Wlr-tttn>g ist >^iber ein solches Urteil niicht anfl>au-l'nd, sondern zerstörend. ^ Das weif; jeder Mensch, das; ein Statut, fiuü gar ein n^'uer, werdender Ste.at, nicht '.7llen Menichen recht tmi kann. Ter eiire fühlt sijtz von ihm da, der andere dort g^'drüät. 'W'.rllUl nilnmt man es diesen Menschen übel, wLnx sic schreien, dasi es driick!? Der StMt un6 seine VenwÄtung haben doch die Pflicht, diisen Druck, wenn es geht, l.^u beheben oder doch zu mildern! Wenn a>ber nienland schreit »»dir schreien dann kann da? kein freier Zt(.>at mit sroien Bitrgern werden, was wir >och vernieiden wollen. Denn der Schuh, mit dem wir diesmal dcn Stl^>at vergleichen wol-Ii'n. soll ani h bei besondei^n Leistungen leicht nn'tri'gen werden können. Mit wnnden Fii-ßen kan»!! man aber schwer gchen und wir wollen doch vor-vitrtS kommen! ' ^11 dieser dem StMte und siZiner Ein:ich^ klU'g igellenden Kritik spielt d:^ Preise na-türi>!ch eine hervorr.i'gen.de Sie ist ja .n ei'tl.^ Linie berufen, ausuvrk'am zu nia-l>'N'. Rücksicht zu in.hmeul Das drückt, ^':er da. könnte drücken! oi.'em 'licchle, . auli.' als Pflicht a'us^rf.ißt w':rd«?n darf, s)". l'ch die „M^rburger im In- 'euss.' des Ganzen ausgieibigen Geör.^nch g'> nlnchk und wird dies a.uch in Hinkunft tun. T.e von der heimisc^n Presse geachtet zu werden, ist ihr selten passiert; umso über-rl^jchen'der wirkt die auf eimnal wogen einiger der „Ä'arbiivger Zotiun^" znr L<^st ge-legien ilnierlassungen nlit dem Porwurse der ,'^llova!i>kät einfei,zende Kritik. Die „Marburger Z.'ituug" war liei der Veerdi^nng des .rsten jult,'^sla.>m>schell VnrgenneisterS und l'eim (^nwsaing des durch Maribor reiseröden ?takll>üllter^ von Ljnblj^.'.na nicht' v^'rtreten. Tas sind ''?erfättnlnifse, die Ursache ist^aber nicht t>>e von dem Kritiker iinpntiertie,' son-kiern elile viel t^arnllojere. Lo harmlos, daß wir sie. u-iu nick,! verwunderlich zu wirken, gur nlchl vcrralen wollen. Aber hnbsch ist es lticht. ulls urll) dun Dentschen M.ril)or6, die l'ei d'eic'tti (> lnvstl n>g etienialls nlcht vertreten nmren. gleich oen Borwurs der Illoyalität zn nlMl^eit» Wir sind überzeugt, daß unsere Kollegin, die „Iugoilaviic^",' auch mit dieser slckarfen strilik nur Gutes tun wollte, nämlich u>nsere ncich ik;r.'r Me'nung etwas lässige Loyalität aufzuputveru Wir diirsen sie aber beruhigen und oersichern, dasj dieS gar nicht nötig war. denn für uns ist Lolialilat eine Sache des >A'rzens und nicht der Aeußerlichkeit. Waruils die deutschen Meribors bei'in l5'in-pfange des königlichen Sd^ÄiHalters nicht vertreien waren, wurde an anderer Stelle dargelegt Wir gestehen offen, daß w'ir die Neigung unserer Kollegin nicht teilen, dieses 'Zi^rsäumnis mit Islot>''lität in Verbindung zu bringen. Die Deutschen werden, wenn sie zu den? Vorwurf S'ellung nehtnen wollen, den richtigen Weg schon finden. Es steht ihnen zu diesem Inx'cle auch der öiaunl in unserem Blatte zur Verfügung. Ivan Hribar. Ani 1. August tritt der erste königliche Sbatdhatter kür Sla-renien, I^vau >)rlbar, der biccher i'^lo b^wollumchtigter Minister lm-leren Sta^t in Prag vertrat, seineil netten Postei^ an. Wir freuen uns offen nnd rnckha^ltslos des Wandels der Dinge. Das (^'eschick hat hiemit den sloweniscs?ei.:.Land''i!, soweit sie oben i^» nnserein St-a.l'te v''reinilqt sin-d. einen ?.^lan!n von nicht alltäglicber Art an die Spitze der politischen wip wirtschaftlii.^!en ?^Mruug gestellt. Ja, wir müssen gerade bei diesem ?tn-lasse offen bedanern, daß dieser ausgesproche-neir Indi^vidualitä: mit ihren luisgeprägten Iidealen für Recht. Gerechtigkeit, Fortschritt, Kuiltnr nnd Bollswohl, di^' n?i>t ihrent biederen floiveniischen .^'^erzen zu.g.leich die sugo-slcwiscl>e ll'in'heitsidee ans der grossen Platt-sonn des Allsl>awentnms harmonisch verkörpert, aber ebenso anlch die Weltkultlir geistiig uinfaßt, nicht gleich ansi'ln.v) beschichen war, unsere l^ejchic!e lenken Wir haben das lKnspfin'dell, daß wir in diesen? Fcille hente kannl so kleinlich, so '^ersvlttert, i'o tleininütig dastünden. .Hribar überniut^'.'.U s». n Alut il^ einer schwereik, doppelt sct>wülen Zeit, ^eine Energie, seine Uu^siclit, sein Seldsloertralien, seine Arbeitsainkekt seine We!t'.'rk<>h,.i,>„^^ s^-i^^^lie sein erstes Velenntnis, dein Rechte tind der Ge-r^'chl gleit'nlal.-l)drücklichft u>n!i> a'u«f allen Linien l^>eltung verschaffen zn wollen. n'erk>en die UnMN'st der Verhältnisse hoffentlich >c>lich lint Erfolg übenvinden. 5^eute bed^arf unser Staat iit den führen-tien Stellen vor 'Mim Männer, ^ie bereits iiln'e Fl^ierpro^be destonden, unid schon in il)-rer Verss5n>genheit dargelegt haben, daß ihre ^'lode im'd Treue >;uul Valerlande leine hohle Phr^ise ist, nnd die anch nicht schwiankend tvurden, a^ls persönliche Verfol-gun^gen, Ker-nlijd Straflglericht gegen ste einsehten. Der sii'l'.erste Priissdein 'd^'s Charakters ist i>uinser das Martyrium! Wir sind bei diesen Präiilissetr nberzeugl, d^iß der erste S!>atthal?ter Slotivenieils auch uns Detch'chen i.n Mun gereclit sein wird. Wir >n>ollen fei>n Stwt ini Stalate sein. Wir slnld juWiail-wische Sta<,tsbilvger nnt deutscher Muttersprache untd deutsclier Kuttiir; wir halvn aller die gleichen Pflichten und fordern diie gleichen R«Hte. Die venversliche Zmnutnng eines Di>'g'blatt!es, wir hätten bei der DnrcWhrt des Statlhabters durck) Me« ri'bor bervitS daniit ivnsere Illozi-üi ät kie. ku'Nldet, daß wir der Veg-rüßnn'ss ser n.'vli..'b?n, ivoisen wir mit (s-ntriistung zurück. Die l^rim-de hieizn liegen kl»«^ am Ta^g'e: iivir fühlen uns ^ls kein besonderes Anihä'ngsel des St.>ttcs. sondern ls vollwe^l'ige Staat^.inrger nn^ "'ö'owojizn'er M.arilbors/die tziebei ^o:n ^ie- zirkshauiptlnann und voin Bi'uqi'rnk''ister genau so ver^reten wurden, wie die Sl"v.nen. Wer da etwas minderes d>e'hinter ivittert, tu^ uns Leid und Unrecht zlr^gle.ch. Wir begrüs^ei^ hiemit dzn nvn?;n St.at:> Halter auf das herzlichste, fall^ uns die zwei genannten Fnnttienäie inl ^'/"ite '>'n di.r B.^grus;un>g ausgeschlossen lM^n sollten Ist er so, wie er ^cr, bleibt er so, oie ec ist, so gi'U er uns ci'ls ein ganzer M a u n. Z Dies unser besonderer Willkownl! A.B. H!.'asle« und vie »ommun stz- SchiLvge. W i e n, ^7. Juli. Durch diie Presse geht die Nachricht, düß stch im '»köu^itgreich Jugosliai.men sämtliche sozialistischen l^jruppen '-lU einer von deil Koui-nruuisten uncbhängigen und gegen sie ausgerichteten Einheitsfront zns.'.nmenschliesM ntolten. Damit versucht lnan in Beograd die Lösullg eii'.es Pro^ilenis, das nierlwürdi'ger-wieije in ganz Mit.ei- und Westeuropa nir-gen^>s an'der^'wo in zusri^.'denstellender Weise aus der Welt geschafft ^vnrde als just ili dem Zerrissenen und zerkliisteten Oesterreich, wo h^t'ächl^it.'t) eine str.r'e sozialdeinokratnsche Partei nn'l'efchadet ihrer sons igen rc-ichlich lgeuug beniessenen tuttischen Mißgriffe und Ungeschicklichkeiten chre (rinheitlichteit n>ach rechts llnd links zil tvahren verstanden hat ilnd nanielltlim die Kon^linunisten, die uns in dell Um st nr^ tagen mit einer Neuan'fleige der so tr^''gsch geendeten Mjinchener nnd Bu-dapest-er l^'rveritnente besiliickelr wollten zu evner lärlneniden, >al>er ior.il ziemlich llnge-fahrlichen Schatteneristenz verurteilte. Wie das Aeko-innien ist, erzälslt sooben der erste sozüalden>0'tvatische riegsuliu ister Oester-rviclis, Dr. Iuilius Deutsch, in ein>em Memo irenwevt, in dcnl er 'sich taz'srei zu.ttt Heralles befördert, der die lonnnimistische ÄMiige in Oesterreich getötet habe. Troh einer nillunter in eitle W cliiigtueeei aus-eir-tendeu Selbstigesälligleii stetlt dieses Vnch ei-ileil nicht z'N nntierschät^^eniden Vei^rag dar >;ur Geschichte des Zufamnlenbrnchs der allen Monarchie 'md der Vildung der an ihre Krells «tietretenen ^ni'^esfionsstaaten. Die Konunu'nisteu tzatten in ven Noveul-i)ert!aig>ell d>cs I.^ihreS lNlÄ luid noch ta-nA^ sväler felsenisest au die MögiiclNeit der sofor-ligen Anfriidtung der sozialistischen Welt-und Gesellschaftsordnung geglaubt, ^^ie be--goisderten sich für Gile Art ZmWenigeibnrt der alte.ilnsetiglmachenden ^)läterep>lblit, für eiuell ^ipeeatwen Eingrisf, bei dein recht vie'l Vlnt slieszen sollte, je nlehr dosto besser. Die Aic-vg von Gewalt, die Cmtfachung d^' Vürgertrieges mnsse die sozi^ile ^»tevolution unbedingt tiacll vorivärts treiben. Der lllicl)terine Einwand, daß dies im Geg^'.nteil die Reaktion herbeiführen utüsse, ^,our)e acl»t« los in den Mnd geschtagen, lind so mußte sie erst durch e.iile tragische Wirllit1'i'.!lt rnt>er beliehrt werden, ^^aß i.'lhrtiun.''ert'^alte Gesellsch«aftsorduiin>geli ni.bt übers >lnie gebrochen wiwden töiuien. Die Or.^-.vh-.^'^err-sche.ft in Mierii. di>s voreliv-Kegil'!. nt in UnMnn sind die lütteren i^i nchte. an deiceil Ulan ldeu inneren Wert der lo>nninnlstiscl>en siMtsweislieit gegenlvuct..g zu ernlcssen ver-niag. Dr. Jnlinö D'.'^/sch, gestern noch ein kleiner Obevlentimn., der d->nl alten i^^riegs-uliuisterimn zugeteil g^nv"'en iivar u>ii> dort u>ls sozialistischer Verte.^nenSni.niu eine n>acl, lieWibrae.us1iiruiten. deren nnbestreit'« barer Wert als sozialdeinokr.'tische Partei^ garde jedock) gewiß ni'.niand r-erlteinern odc'v F.rr vollständig in Znx'isel zi.'h^i: wird. Man weiß, wie sich dil' De nobilnerun^ der alten österreichischen Armee vollzogen hat. Unter dein verscliönernd.'ir Fremdwort Deniobllisierung barg s^ch d-/.' nackie u>nd inl-« eingeschränkte Auflösung. W.ibr.ni.d Nslen in Deutschlaiid nlit allen möglichen Mitteln! darnach getri chtet hat, die FronttrnppLN geschlossen in dke Hei'n.U jU'"i.kziisnhr'.nr ui»d sie in ihren l^'.irnisoin'n zniamnienzuhalten, h abe n di e fri scb ge b. ck > n /1l Viili tä r a'."'ral ti -gen des nenen Oesterreich alles d.ira!n gesellt, Zerfall iind Anflösnnq nilHt nur nich^ hiildanzuhalten. sondern si' i-.no!nöt?lrch z'.i besclil'eunigen. Mail lächelt über die m-.t gesi'ielteni Ernst vorgebrachte Behanpw'NA des Dr. Deutsch, er habe de.rna-'h !ge>st?ebch, Arbeitskräfte, an deneil^ es aelte, znr Entfaltilng qelang.'.n .ni lassen? alwr nran wird ibin veritälldnisi'> )ll bcipfuch« ten, wenn er in eiuen, Atein ^ug.'sd''i)t, dah' es ihm in erster Li^nie dar.c.luf alngek.,.^ninrn sei, zn verhikidern, daß die >ici)er Zer alten habsbnrstischen Monarchie zn>ni or s.'.nisatori^ ichen Grundstock der neuen republikanisick^-n ^^L^ebrnmcht werdeli. Tie Anfstellung dev Voltsinchr erfolgte also zllgesbl>nden?rmaßf».n> weit nietir und >ali«sichtticher ini't der Front n.ich rec'tUs als etlr>a init jener nach Mit^ di^esenl Eiirbeteibnlnis erl.edi,gt sich aber' die grimdleigeiide Vehanptuiig der Menioi^ent des Dr. Dents.ch^ daß or ilnd die Zainen bcwnßt der Aktion der slvnnnnnisten Lntge^^ geilgoarbeitet dätten lind das; die Persönlich« leiten, die währ'eni) des Ulnsturzes a'M Ruide« waren, siich das Verdienst l^i,sc!,reiben dürf-en) Oesderceicti vor de^' sot>getrjch,i^'!''ren Ein^ags--^ batastrophe einer 'liäterepiiblit dew^chrt zuv habeil. .^>istorisch richtiger isl es, sich dcnitbar^-des mnstergiittigen Ansbanls des österveichiB schell li>t.'wertsclMtsnnsens zu eriil>nern u>iÄ! der Tutsache, daß der l>enle troli alles äuß^cq tlchen Pie.ätsvoinvs uoll seilten Epi'Zonen! llnr >rslzn>o''t verleugnete ^yi'l^bier der Mteu iisterreicdischeu ^.'^iatdeillotratie Viktor ?ld-t ier weniger ein ^^tevoluuonär als viel^ Ulehr eiil ausgeiprocaener Ev0tlulioili!st ge^ U'esen ist. Taß es in ilcüerreich nichr zmii blntigeil Volictien'isiilils g^ekommell ist, is^ kciiiesr'egs. wie Tr. Deutsch ieillen Lcserit ei'tlzuredell versuait. der sda'.tsmä'nnischen Ertenntnis .»u danitelr, de.ß das t^^efüge dt!tz tavitalistis^l.'^'n Wetiordnniig iii den Si^gcr-i staaten uuerscl^ültert gebtiedell ist, daß dor^ di^^ lluistelluiig der ^>ndilslrle aus die Friel dei.spro<''ullioii i^lil weselittictieil reivuligslo^ vor sich gulig uild die Sclinui>.Iie lllld Einflu'ß«» losigkeit der Arbeiterschaft iii deu Entent^'^ lälldel'n d».s Gegellg'.ioicl)t gegen die '^'ort< schritte der 'Iievotutiol. ^u Mittel und Ost^ Uirova bitdete. Iii Walnbeit wnvde Oester-, reich vor dein gew'tliäligell >toulNlunismu^ dadlircy gerettet, daß die VauernDaft einey okononlisch gekrästigten. politisct? nicht inngiehendeii Macl)tifattor darstellte luid daß in den Städten der Geteilte AntiseinitiÄnu^ die ziüNleist aus der jüdii'chell Vourgeoisie vorgegantgeiieil Führer nnd Führerchen «lls! etn>as Wesensreuides durchschaute und i'hnen u'it nller nnnlfctienswerten Entschiedenheit die Ge'.olgsclnnt il>eigerte. Tdeorle und WlMkchktlt. Wie es mlt dem jetzt so vivlgeprsdigten D'vmmun'ismus in WiMifhkeit bestellt ist, ^enn ?mm einen tieseren Ginbli«! in das «Zben der kommn>nistischen Apostel tut, zeiHt M hellsten Lichte dn Naü Adolf Hoff« ßnann. Wer ist Molf Hoffmcmn? Ein Kicht», eine Bliese, die der große deu-tsche Um-ktirrz im November 1V18 emporgewieben ^t. Damals wurde Abol-s HostnmMl irr-plötzllch deutscher KMusministn. Als richtiger Spartakist und Kommunist wollte er dem Beispiel der großen sranzöfisichen pievolutiv'N den lieben Gott entthronen, will's ihm aber nicht gelungen ist, d« er dcifür keime parlÄmentmische Mehrheit zusammen-ksringen tonnte. Dafür gia'b er in der kurzen Zeit seiner Amtiernng zok)n Gebote hevi^us, die alles, »vas bürtgorlich und kapitalistisch in Deutsch« lmKd ch, vernichten sollten. Einen Erfolg Hatte er nicht, a-ber er heißt seit jener Zeit der „Zchn--Gobote-Hosfmann", .Mm llnter-Wed von jenen Violen tausend Hossmkn-irern, >d>ie es sonst in Doutsch^iind gibt. Im tübrigen zeijchnet sich diesi^r Molf Hossmunn .durch eine souveräne Mißachtung der Grammatik unid Ortographie im Sprechen, Schrei« ben unld Den'ken aus u>nid er sorgt als Vertreter der komnulnistischen Weltansch^uun^g mit seinen sprachlichen Entgleisungen und init seiner Verachtung oller „Bildun^g" inl Deutschen Reitchßtag slir .Heiterkeit «auch in ernsten Zeiten. Natürlich ist Hoffm>ann<' politischer tzaupt-Lebenszwect, gegen den „Luxus" zll k'änlipsen, ^yMn die Ueppigkoit der bürgerlichen Le-ber.Äsl'ihrllng, wäihrend die Arbeiter diarben und huttlgevn. „Diese v-afluchtigten Kapetali-sten kennen jarnich jenug Zinrmer ham un d? arnie Arbeeter l-iejen mit Fr^in un tränte btin'dvrs uss der Straszie." Da^ ist Zimmer das Leitmotiv der Roden .HsfsmannS. Nun passierte di^zsom kommunistischen Apo-Itsl unid Fround der Eleniden ein blirgerliches Malheur: Es wurde bei ihm m^ch allen Re-yeln der Berbrecherkuinjch eingebrochen. .Nun, d-as kann jodc'M passieren un>d ist sür j^^n Vl'enschen eine satiiiile Sache. Aber waS 'chvt der (Einbrecher bei diliem bcruHmäsji« <^n Anwalt der Avinen alles stehlen kiinnen? ^^lch(rr».^schend kliönv Sachen! Zl>i.^rst 70(1 Mk. lim Aar — na, das ist nicht viel, au6) bei einem tiotnu,unisten, d>er sonst irdifthes t^ut verachtet. Aber es wurden feri?er gestohlen 44 Vetdbezüge, W Leiittiicher, vivle Tischtlicher TlNld Ser^netlen, inehrere Dutzend Da-men« uttsÄ)en, Ohrringe. Türkisen, Smaragden, Uorallen, Perlen, .^!vei Grillantringe und -sonst viel Gold- und Zilbersl^chen, zusannnen Werte von über hunderttausend Mark! Unid was das schleuste ist: Wä.hreil>d der Einbruk'l^ >!n der Berliner Sd!idMiohnung 5>offmanns vor sich ginzg. war er selbst mit Familie in seiner Villa in Berlins Umgebung, woraus hervorgk-cht, das; der Apostel der ,/5-us der Straße niohnenden Armen" sossar.^w ei Woljmiligen besitz!! Man niacht sich in Deutsch!^.'li'?) nicht wenig lustig über diosen Führer öes elenden Vatters Ruh. Kriminalronian von Friedrich Iacobsen. Copyright 1914 by Greiner u. Comp., Berlin 7 W. 5^. ()tachdr. verl>.) war kuri'> n^ch dmu Mibwgessen ge< Kra^/t Hv-ovden, unld als die Zeit des Al^eiw-!broiles lievan^kain, schlug sie die lehie Seite Wn; d/.nn trUjZ sie den Balnd in das Arbeito-gilttiner thre^^ Baters und ln^te ihn dM aus den Schreibtusch. Er fand dllis l>ei seiner NiiKehr voin Bliro, schn>it>g > liU.'' .i'l'ii^ det?" „7>a, Papic^." „Nun?" „Eine ringeryde Seele." „I'M'Nier bessor a^ls ein^l' irienve. iUi lde d'as Buch im Bette lesen." Der Iulstizrat hegt<', wie fast >li0e Juristen, eine yus-knipste. Aber auch dünn tonnte er lange nicht ichlasen. Proletiaritats, der so großartig Wasser predigen kann und bei sich zuhause so fernen Wein tvmkt. An Prosa und Poefie wird der Fall ausgeschvachbet, mit Recht, wenilgstens schen die Proletarier, wie es chre Mhrer nnd Verführer in Wirkliichlkeit treiben. Ein paar Proben aius den Blüten, die der Fall Hoif'smanin getrieben hat, seien dargeboten: Der Kommunismus ist so foi'n, KaM man dabei dier Führer sein Und lnVe Gelder ihüten! Er gab einst zehn Gebote auS, Dock hielt man sie in seinem tzau^^ — Wie tät der Tldols wüti^n! Mit Gold und schöner Villa bann IMst so ein hoffend armer Mann Vom Kamunlsmus leben. Ms allen Bretteln Hngt man deis im Schranke. Ad off, Mols, warst kein Schaf, Aber „Tribun" — was für'n Gedanike! Und eine Villa he.ste U'bant Und in der Stadt he.stie eine Wohnnng., Nun sag, wer so einen .A'rl beklMt, Verdient er niichlt noch Belohnung?. „Besitz ist Diebstahl" haste gesagt. Als e^irlicher ^lomimiste, Nun hat man dir s' Diebsigut abgejagt. Adolf, nun fall vonl Gerüste! Genug der PrriHen! Aus diesein charakt> r'stischen Falle tonnen aber Kommunisten „lills UeberZc'.issttng" und auch Kommunisten „zum Zeitvertreib" die Lehre «ziehen, wie es die Fübrer selbst nnt den von ihnen verktm-des2''. Pr'n.^ipien halten. Auch wie bald ein „Prolet". MNt richtigen „.Gapiti-listen" g'e-stemveilt werben kann, wenn man nur zur richtigen Zeit, an der richtigen Stelle bei ibnr einbrechen lut. Wie eS eben beim Zehn-Gebot'e'.^'^ofsmatin geschi-hen ist. A. R. Bei uns wird zu leicht ge« schosien. Der erschiltternde Eindruck, den der von eineni .^oininunisten obgegobene Schuß gegen den ehemaligen Innenminister DraStoviü hervorgerufen hat, war noch nicht vorbei, und 1^5'on fiel ein zweiter Schuß, der ein un« schuldi^ieS und hosfwungsvolles Leben hin-wegrafste. Ter Weite lodbringenide Schuß wurde von einem Gendaimlen, einem sbliat-l^cheu Sicherheitsorgan, abgeigeben. Der VorseK, der sich während einer Eisen» bnhi:fahrt iin dicht besehten Zuge ab'sipie'lte, Das war j»i? eigentliich tolles Zeug, was er da steselen hatte, ein Avitderding zwischen Ronmn nu»d Reflexion, die Ge's6)ichte eineS OpimnroucherS, der schließlich zum Verlbre-el)^'r wird. Die krasse Form, der eS übrigens an Sprachschönlx'it niM uiangelte, mochte ja t>,ls den spröden Stoff Zurückzusttliren sein, aber inan kri^'-gte nicht recht heraus, wie der Bersasser selbst über d^as Laster des Orients deichte, und das war slir den Iustizra-t ge-rod'.' die !(>ciWptsache. Gowist — diie Titelvignette sprach eine Verlirtcilung aus, aber m-iin weiß ja, wie dergleichen häufig ok?ne Ziit^un des Autors .^ust^'nd, konunt — die Sache soll doch ei>n itioralijch'.s Äiäntelchen haben, unid die lieben Nervetl nii'tssen auch ein bißchen gekitzelt 'iverden. Vielleicht hatte Editth rqchst, daß hier eine ringend-" 'ceele zwischen den Zeilen redete, aber in diesem besonderen Falle wäre dem Iustizrut die irrende Seele fast lieber gewesen. Dann war Schluß. Cll.ludius beobachtete be! dam Frühstück ein harlnäckiiges Schweigen. Er sah wohl, daß Editih sein Gl'stcht mit den Au-gen suchte, aber er brunmUe nur über eine schlechte Nakht, ohne die Ursache davon «anz^ugÄen, und dlinn machte er s!ch cins den M.^g nach seinem Biii '''. der ihn ihn an den Schausen-stern eil n's'.^'n BuchhaMung vorbei-Dhr war kvrz solgender: Ein Genen AilSsl'üg-lern u.nd einem Gendarmen gewoirden P und unschuldilgenlvise als UnbotoNgter im Eisenbtihnkupee erschossen wurde, fa.n>den hier große Manifestationen statt, Äe von den Op-. positionslparteien veranstaltet wurden. aeits Mn Grci'be wurden Reden gelhalten, denen ganz bestimmte Tenden-en zugruinde lagen. Mch der Beisetzung zog ^«ne n^rere Tausenlde zählende Menge durch dte Ävdt lind demonstrierte. Es wurden Abzugruife «ms die Regierung, aus einzelne M!!«nister Ulch politische Parteien ausgebracht. Die Polizoi schritt ein und zerstreute diie Demonstranten ohne Blutverigießen. Die von den verschiedenen Parteien ver- Dort war d'liS Partersche Werk bereits '^us^legt und es trug einen breiten roten Striefen, aus dem die beiden Worte: „Neu! Sensc^itionell!" mit großen Balchstaben gedruckt waren. Der Justizrat ging ^nein, ließ es sich i>.^eiben und blätterte schei>»;!bar gloiich^ gültig darin. „Preis?" „Füns Marik." „M es das wert?" Dt'r In^haber deS Geschäikv.- kniu >elbjt hinter dem Pult hervor u-nd begrüßte den Kun-den. der j/iihrlich ffir ein paar hundert Mark juristische Bück)er bei ihm Lliufte. „Für Sie iioohl kaum, Herr JustiMt. Ich lia.b<) flüchtig l>iiu'ingesehen, ivl'il der Ber^s-ser doch a,m Ort wchnt, aver dvS ist wo^ mehr für hysterische Frauen^i'mmer geschrieben." „Also wich es seimn Wog macheq, Herr Raben?" „Aber sicher! Ich habe gleich fönfzig Exempl^^ire fest befallt, — natürlich rechnet nwn dabei auch mit dem persbnlickirn .^nter-esse." „Liegt das hier vor?" Der Buchhändler wurde etwas zurückhail-tenider; ^ moich.te iihnl wohl eins^vllen, daß inan Edith Cla'ildius mehrfach in dsm Auto dl^'s AmerikmerS gieseihen „Ein Bürger der Stadt, ^r Justizvat, weiter nichts. Uobriiaens wird in dsm Wert «r517t ^ St/yA anstalteten Domonstoatlonen der jÄngfk,? find via Beweis der politischen ^ch>< spannui^, die d«rch bi« setzten Sre^ffe «oH gesdeigevt v«d« Wntz dem ParkeittMpfe ge-sShrliche Konmn verlich. gn A«Oetv«ht det schwierigen Lag« werden die Maßmchmen d« Regiermg Pir Ausrechter^ltung der Ordnuny im Stoaie trotz chres fcharsen Cha-rvtterS Mt »ngüWg bourMt. Heute pndi die Beschaffe deS MniftervateS boSannt ae-worden^ die gegen die Kommunisten und die anderen g^n den Staat ardoitevlden Parteien verstgt Viirden. Sosehr d^ Negiemngs »parteten davon öclsvied«tgt find, find stnf, gegen die fich die erwähnten Maßregeln te,^ erbittert. Trotz deS zweiMoS zu erwar-te,tden Erfolges der SlaatSMailt liegen schwerere Konflitte im BerMhe der Mi>glich^ 5eit. In Jndustriellenkreisen bildet die Krise in der Eisenindustrie den Gegenstand besonderen Interesses. Der Preisfall am Welt^ markte hat uHere VtseMchnstrie such inner-hallv der LandeSgrenzen konkurvenzuiv^g genracht und bedroht s^ mit dem Verluste ihres eiinAigen AVfa^ietes w eigenen Lande. Die größten Nfemverke waren bereit geziwun«n, ihre Betriebe zu reduHlvven »nd Ka^reiche Arbeiter zu entlafien. Um der dro«, henden Krise zu be^gnen, i^t sich die Eisen» industrie M den Ministerrat goymtzdet und Schutzzölle gegen die Auslandskonkurrenz verlangt. Die GewÄhrnng dieser Bitte wird erwartet. In nächster Zeit werden dvi^ tte Eiftnpreise bei unS vorauSfichtlich eine Gtsl-gerung «fahren. Viel erör^t wi«^ auch eine vom Ausland getommene Anregung, fremde Arbeiter ^ U.NS AU «olvMfieren. Während ma«, ftHs eiHi nsrsetts den Vorteilen n4cht verschließt, wel«,^ che aus der G««wtuien ge^en st iatögc'sährlWe Elemente, die >Mk gesehgebeivden Au^'schus; ausgearbeitet wurden, beraten werden. WW. Graz. 30. Juli Die „Tagespost" meldet aus Beogirad: Da alle Mandate der kommunistischen Abgeordneten für nichtig erklärt werden, hat der Minister des Inneren bereit die notwendige« Borbereitnngen zu Ersatzwahlen getroffen. Schon in der nächsten Woche werden Ersatzwahlen für 58 kommunistische Mandate ausgeschrieben. Anßer-dem werden, da alle kommunistis s,en Abg>> ordneteninandate annulliert werden, auch die Kommunisten von >e5en öffentlichen Arbeiten und ^arvorationen .sowie auch von d^r ineinderäten -eiusgeschlossen. Alle Beamt-m, die in der kommunistischen Partei >raanisl"rt sind, werden ans dem Staatsdienst entlassen ' L.W. Beograd. 29 Juli. In parlamentarischen ^ire'sen spricht man, d'ß im Gep-tember die Wol'>n für die freistehenden Man vate der kommunistischen Abgeordneten, die nach den Bestimmungen des neuen Gesehes ihre Mandate verlieren, durchgeführt werden. ' Ljubljana, 30. Juli. Wie der heunge „Ju-tro" aus Beogr d nleidet, wurde in ^r ftviiaeu Sitzuug deS gesetzgebendetl An^sru'-sses die Spezialdebatte über das -H'setz, das den Schutz des Staates bezweckt, desch^'s'N. Bei der ?Minlmun>g wurden alle ^nn.^ des Gesetzes grösstenteils unverändert angenommen, so wie sie die Regierung vorschlug. Abgeändert wurden nur einige P^ragrephe. Co wurde.5. B. int Paragraph 19 bestimmt, daß die Todesstrafe für Verbrechen im Sinne dieses Gesetzes schon vollzogeil wird, inenn der Schuldige das 18. Lebensjahr beendet hat, als er die Ta>t beging, während der Re-giorungseutwurf analog denk serbischen Gesetze die Altersgrenze mi^ 21 Jahren festsetzte. Die Annahme des Gesetzes über den Schutz deS Staates wurde im gesetzgebenden Ausschüsse von allen Abgeordneten der Regierungsmehrheit mit Genugtuung begrüßt. Allgemein wird betont, daß dieses Gesetz in vieler Hinsicht zur Konsolidierung »unseres Zta^tes beitragen und eine erfolgreiche Be-lämpsung der kommunistischen Arbeit, sowie anderer staatfeindlicher Elemente ermöglichen wird. Im Sinne dieses Gesetzes werden alle öffentlichen Funktionen, die heute die Kommunisten bekleiden, ausgehoben. Aulfgehoben worden auch die Mandate aller kommunistischen Bürgermeister nnd aller ?om- Der tschechische Bankdeamlen-strett beendet. WW Prag. 29 Iul^ Das „Prager Tag-ö'a'i'' meldet? Der BlUikki. m!en>tr.'ik nt be--en>et. T>e Wieder usuah >: > des Timsies b.i den tfchech chen und deut'ch'n Institu en rr-^igr untcr folgenden B'-'nn^in^n Die Ein f'chrnng e ner Dienstprai >>atik, nach Zer d-e P> r>oiialU?istionen bloß b?rae»)e Stimm?:: haben. Anstritt alier Pro.'nri'u'n ''us Der Organisa'.ion bei sonstig? Streichung der Prokura. Einstellung cller diesjährigen Urlaube Zum Zwecke der Erk^nung ^er :m Strei'k angesammelten Ahnden" Anzahlung der IuligeiMlte. steine Bergiltung füe die zur B^vältigung der Ltreikrüclstäli'de angeordneten Ueberstunden. (Drei Stmwen tu gl ib. außer Samstag.) General Pardon wird nicht gegeben. Wie verlautet, wird jedoch das gesamte Personal mit vereinzelten Ausnahmen wieder aufgenommen weeden. In m .'nchen Fälleil werden Versetzungen aus einer Abteilung in eine andere stattfinden. — Da" nnnmehr der Streik der Bankbeamten beendet ist, wird ansang? nächster Woche der Verkehr an der Prager Mrse sowohl iu Effekten wie auch in Devisen im vollen Umfange wieder abgenommen werden. Gestern waren es 5 Wochen, seit die Börsetammer ^ Schließung der Börse angeordnet hatte, WKB. Paris, 29. Juli. (Funkspruch.) In S kutan ist elin Aufstand gegen die alba Nische Regierung ausgebrochen. Snywnd und Irland. ^ ^iKB. Dublin, 29. Juli. Ueber die gestrige > Ätzung des Siilfeiner-Kabinettes wild streng > Ites Geheimais bei.vahrt^ Mau nimmt an, ! daß die Sitzung für den Ausgang der Per-l handluiMn von entscljii'idender Bedentling ^we.r. Man gleicht anch. daß die Sinfeiner ^ bezüglich der offiziellen Konferenz sii1> da-, mit abfinden, das; kone nieitere Sitzung des , ^ineiner ^tobiii'/^cs stattfinden wird, b vor ? nicht De Balera ^lohd Georges neues Entgegenkommen zeigt. Weml die Grundlagen für die Konferenz gegeben sein werden, wird eine Stzniiig des Siuseiner-Parl> wentes stattfinden, in d>"- di^ Verollmächtigten zll loeiteren Berlxndlunqen ernannt werben/ munistischer Gememderüte. Annulliert werden weiters die Mandate aller 59 kommunistischer Abgeordneter in der N^vionalVersammlung. Der Vorsitzende des gesetzgebenden Ausschusses wird den Bericht über die Annahme des Gesetzes verfassen. Der gesetzgebende Ausschuß tritt heute vormittags zu einer kurzen Sitzung zusammen, in der dieser Bericht genehmigt wird. Sonntag vormittags findet hierauf eine Sitzung des Par-lamientes statt, das über den vorgelegten Bericht des gesetzgebenden Ausschusses entschließen wird. Man glaubt, daß die Sitzung nur kurz sein und daß man das Gesetz vom Schutze des Staates mit großer Mehrheit geneh-^ migen wird. Sofort nach der Sitzung tritt der Verefit.itwnsausschnß zns'wmeu, der anf Grund dieses Gesetzes, die Annullierung aller kommunistis!5er Mandate beschließen wird. Scknen Bericht wird er d'r»seu ist, um eudgnltig die Mandate der 59 kommunistischen Abgeordneten zu annullieren. Teilnahme der Tschechoslowakei an der Hilfsaktion für Nußland. Prag, 2^. Juli. In der heutigen Sitzung des Minist^rnit'es legte Min/ister des äußeren Dr. BeneZ Anträge auf Teilnahme der tschechoslowakischen Republik an der int^r-ne.tioncilen Aktion n>r Kettling der vilngern--den in Rußland vor. Das Projekt oer Regierung sieht eine staatliche Atlvon vor, die derart ordiniert werden wird, daß sich auch die Oeffentlichteit an ihr in ^orin einer Hilfsaktion beteiligen kann. D. sMinnterium deS Aeußeren wird mit den anderen Staaten auf internationascr Grundlage zusammenarbeiten. Vkhaussuhr au« der Tsche-S!o?iowa?el. AMB, Praq, 29. Juli. „Tribuna" meldet: Gestern hat der vandelsminister den an der Kmnerenz der kompetenten Minister en uud des Neichs'viuschaslör.'teS gef ßten Bes^luß auf Bewirtung der Ausnchr oon Vieh uu-teo'ei'f"?et. Aus Böhmen dürfen tt»5>s>l> '^t.. aus Mähren ll.'M und aus der Slowakei 48,M> 3 ück ans^'führt werden. Sollten die F!ei>.h''reise im Inlande 'n steieeil beginneu, so wert-e ein allgeineines Anssubroerbot er-lossen. Mit Erschöpfung des gebilliaien 5tou-t^ngellts wird die Ausfuhr eingestell-. Obee'chifftm W^B. London. Juli. (Wells.) englische Mitglied des Barsch, sterr tes ist dem „Deila News" zufolge angewiesen werden. d e seinerzeit von l5'nglai?d lind I alien gemachten Vorschläge über di.' ^uweiinng der unbestimmten deutschen, bezw. poliiijVlell Teile vou ^erfchlesiet! an Deutschland, bezw. an 't?olen dringend zn erneuern. KF-n Zuc?rfiä< vn s Gnyiands in drr Kra«e OderiMtsiene Mondän, 23. Juli. Die N.eai.'lung deml'N-tiert heule die Be 'i.ii'tüng, deß ' .üV'n^'e-ren>' des Obersten H'ales aal August nur statijinden werde, w?nr. Truppen i.a.h s.bl.r^ s>.lile'jien abgegaageu sind. Cine.solche Dar-stelluiig, se ^eilt'r, kann nnr eus unrichtigen Mitleilungen über die Besprechungen m Lu?idon und zurückgeführt werden. Die Negieruag habe nch in ^.nei,in Office uiid durch ihr^ii '^otichis'.'r in ^ous völlig ttar ausgedrück', daß sie ucl» !ür die ^-rage der Triippenverslärkiingen in teiner Weise die 5)üiide binde. Berlin, 28. Iut'. :Vach elner Londoner Meldung des „Berliner ^-geblult" stellt sich England ltach wie ver a ls den Standpunkt, duß keine w^itereil Tr'.ppensendungen notwendig oder erwün'tcht »eien. ..Sie seien besonders deshalb nichr .wünscht, «weil die kosten für die Befetzuriss .iii hoch se'en. Der Oberste Nat habe seinerzeit beschlossen, daß die Zahl der Besatzlingsbrupp':". !8 B ^aillo-ne nicht übersteigen dürfe. Di^) Zahl i''t bereits jetzt überschritten we>''5en, ilild falls Frankreich jetzt Truppen nach OberstKnen schickt, so bedeutet das oine schwere finanzielle Bürde für die Bevölkerung. Annerdem kann nur der Oberste Rat selbst 'ie Einschränkung oder Vermehrung' der Truppen iu Oberschlesien beschließen. Brussiiow als Diplomat.^ W>tB. Paris, 29. ^uti. (Funtsvruch,) DbS „Agenee Nosta'^ meldet, Daß die Zowietsre-gierung dein General Brussiloini die Leitung der mit M»steia kiemal zil führenden diplo-4 iilatiichen nnd militärischell Aktionen nber^ geben habe. Brussizel'u habe sich bereit er« tiärt, die gesamte Politik der Smvjetregie-rung in Persien, Afghanistan und den Grenz« gebieten Indiens zu übernehmen. Nvtzlond. ! ZX'r PlvjsMcmr Mi die Mentoli ui oer boischewiftischen Macht» In'ber, aie infolge d^r üver Rußten^ herein-, gebrochenen >>iiuger uil.d Evidentietatastro« vhe den ^ujainuleiwr'lu.k ihrer^ volitischerr ^'ewalt besnrcht»>i. ipricln folgender m de? ostarier „Prm»oa" ^schienene Artikel, ini >dem cS heißt: ist möglich, daß ivir daÄ ' ,^-etc» ränlneil iverden, ei>ber iiicht früher, - tuzein ausgemerzjj . abeii werden. Und ai> seiiigen, die mrsers ^achsvlgerschast ilbernehilieil sollten, werdeir bailen müßen auf Triiiiliileru, i>l mitten des Totenstille eiiies Foiedhoses." Der englisch-sranzösische Ge-gensatz in der oberschieslfchen Frage. W>i'B. Paris, 2'-^. Juli. (H^vas.) bri^ Mische überre ckzte hente vormit- tags dem Ministerpräsidenten B'.'an) die britishe Antwort auf die letzte franzo,"lche Note betreffend Oberschlesien. Die br.tl'he N.>ie ist in cu geeeukoinmenden ^.'or^n « halten, doch fcheillt es n:cht, d ß si ^n^. 'aiid der frauzösiscbcn Anschauung ^eUlbert ' j hätte. (?i's hält feiilen Widerstand ge^n d'S ^'ut'endung voil ^'ersturkungen na'h Ll?e> schienen vor ZusalnilieiUrit! des Obersten 'leaies am ! August aufrecht. Indejs-'n ver-'cliließt die Note einer Erörterung nicht dm B^eg. Dies läßt die Möglichkeit einer für ^-rantre ch lind Euol'nd annehmbaren Lc«, ^'ung mutiuaßen. Ministerpräsident A^iiud beg b sich iiiittags ius Elisee. Wegen der per« geringen Stunde verschob Briand se.nen Bericht auf die Nachmittagssitznng d s Kabi-^ nettsrates, wo er über seine Ün'erre)ung 'wi: . t?em b^tis-ten Botschafter und über das Er-' gelinis der Beraning des britischeil ,skabin<'ttH oerichte e. l^r legte die Umstände dar. die für seine Antwort en die englische Regierung maßgebend seien. Der Kaoinettsrat sprach sich einst'mmoi im Sinne der A'.ls^'-liingen de^ Miilisterprändenten ans. Bisher keine Entenlenate wegen der Trup^ pentransporte durch Deutschland. Berlin, 23. Juli. Das „Berliner T'5ge^ blatt" nieldet: ^ii der Vieldung der „EhivA. go L'ribum", nach der die Entente 'de? Reichsregiernng eine Note überlnittelt Habs, die zur Frage des Transpl>i-^s nl'nerter. Trnppeii durch Deutschland Stellung uimmr^ wird von zustäudiger Stelle mitgeteilt: EH ist bisher keine Note im Auswärtigen Amts eingetreten, die mit dem beabsichtigten Transport frnuzösiicher Truppen durch das R-r.-bsgebiet in Zllsammcnhang steht. sür den UnterrM bestimmt, weil er vormittags hinter seiner Schreibmaschine saß. Jetzt trat darin freilich wohl eine Paust tzln. Und als l5dit'h im Straßenanzug durch den Vorgarten der Villa schritt, zuckte es ihr plötzlich heiß zum Herzen — das wir, als wenn der Himmel ihre geheim'^ W'W'che ersnllen wollte, denn in diesem Momenr bog wohlbekannte, weißleuchtende Auto um d^e Ecke und hielt wie angemauert oor ».er Gartenpforte. Diesmal saß Frank allern im Wagen Er spr-inig ab und begrüßte das Mädchen mit einem festen, kamerädschaftlWen ^»nde-druck. > „Wie gerufen, Miß Edidh! Ich wollte Sie zu der bewußten Meisterfahrt abholen — 'Sie wissen doch, was wir neulich miteinander abgemacht haben?" Sie sah ihn prüfend 'iin imd neiyte lang-iai'u den Kops. „Ich weiß — wo ist Joseph?" „Muß er denn immer dabei sein?" „Sie haben recht; es iA eine Rnckstrilidig-keit; ich werde sofort meinen Stanbmantel holen. „Nicht nötig. Vin T^g wie heute kommt nicht, wieder." Divise Art lag ihr auszeichnet; ohne jede >!orbcreiliing mit beiden Füßen iu eilte Sa» ^>e hiuein, dns bedeutele für sie Lust nnd Leven —> es enlsvrach so a>ur nicht der deut- schen Natur, die sie im Grunde genommen verachtete. Und mit einem Spung war sie im Wagen. Cr nahm sofort neben ihr Platz und kreuzte leicht tue Arme über der Brust, denn sie hatten es nämlich verabredet, Edith sollte ihr Meisterstück machen und das Auto allein führen. ! Sie kurbelte auch sofort an »ud griff in di.s Steuerrad. „Wohin?" „Ich bin Ihr Sklave!" So keck hatte er sonst nie g.'spl. ^n, ober f lMte s"ß auch der Joseph nicht hinter ihnen, der immer so ehrpuMig .aussah und dabei die Ohren zurücklegen konnte wie ein Spürhund. Da üreschten sie ab. — Die Chaussee führte hinten um die Stadt h^>m dem großen M'lde zu, den sie in zwei Stücke schilitt. Man konnte freilich auch an^ d ere Wege ei il sch l agen, aber Ed ich wählte gerade diesen, umd sie fuhr so schnell daranf tos, daß der Wald in weni^n Minuten er^ reicht sein mußte; aber obwohl ihlien luehi> sich Geschirre begegneten, deinen sie answl'i-' chen mußten, obschoil dieses Tempo iu der Nabe der Stiadt eiile Tollheit war, so erhob Frant demroch keinen Nmpruch und sah nnr Mreilen prüfend anf die kleinen 5)äude, d>e diS Rad krainpfhoft umspannt hieltlen. Dann l men rechlS uuid iints die ersten Waildbüuln«, < > wuroe eiirsam und stille, und Parker bcrübrte plötzlich mit einer leisen Bewegung d >l Arm des Mädchens. „Genug, Miß Edith, Sie haben bewiesen, daß Ihnen nicht nbermäßig viel am Leben gelegen ist. Ich beivundere das bei einer eil au, ober des ^iittel lilnß . dem Zwecl eut plechen — vorläufig haben wir noch kei-l^^ Veranlassimg, uusereit Hals zu riskieren." Si'e bremste sofort und sah ihn von ocr Seit-' an, aber ohne auch nur eine Sekunde lang diie Bahn ans den Augen ->i lassen. „Sie haben recht, es imäre En'ergiever-schWendung. Die höchste Anspannung der Gräfte brauchen wir —" „Auf di.r Jagd nach dem Gln.-^ » er. >>i'ls sie abbrechen lilnßte, mil eine .Purve zu nehmen. „Und aus der Quellt vor dem Untergang", setzte Edijth hinzu. Einen Moment ^wiegen sie beide, dann rückte er näher herau iind nahm ihr da>? -teuer aus der Hand. „Nun wird es ernsthaft. Sie haben mein Buch bereits gelesen?" „Io, gestern — sofort." ..Un«d Ihre letzte Bemerkung bezieht sich auf seinen Inhalt?" „Dann haben Sie es also verst-anden. Der Held, den ich im Kampf unk einem Dämon schildere, und der zum Verbrecher wird, weil i "r n cht die Cilergie hat, ^ll e»Uilieheu —" ^ ^ „Der sind Sie nicht", sagte Edith ruhig. „Aber Sie hoben den MiMpf durchgemacht" x „Ar — wemgslens seinen Beginn." ! Er atmete tief am uud flchr mit zusammen« gebissenen ^ähneil sort: / „Sie ahnen e^ nicht, Ldith, Sie haben das. ilieiilalS au sich selbst erfahren. AuS dein B^terhaus vertriebeli, von Enttäuschun-g zu Enttäuschung getrieben, der Gelwsfe roher, ungebildeter Menschen; es ist w^hrhaftiA niair ^n venviiilderu, üvenit der g.nnarterte Geist sich in jene Sphäreu flucht.!, die das berauscheilide Gift uns vorganlelt — selbst auf die Gefahr eines vbysi'chen inQ morali-» schell ^atzeiüfauruier^. Diesen erstell Teil Hai be ich durchgemacht. Und ich wäre gleich wt-send anderen untergegangen, wenn' mir nicht endlich der Erfolg nnd mit dem Erfolg die .^offillmg gelächelt hätte. Da maNte ich mich los aus jenen Greven, icl> ergri'f, >rm mit Ihren Worten zu roden, die ??l»ct,t. und nur, bin ich in diesem 5!ande, nw nian tien Dämon des Opiums nii-lrt kennt i.no n>nl feinev -irenenstimun.' nicht mehr verfolgt wird." „Als ein Genesener?" siegle sie gespannt und er ent^gm'te: „Als ein Gem'ienaer. llm gonz gemud zl werveil. beidurf ic!? eine» tapferen 5kamem-den. uili) Sie nnfseu, was damit g"oat ist.' Ich liebe Sie. Edith--" l Fortsetzung folqr» AM 'WKB. Lsubs«, SS. I«!i. (Funkspvuch.) Wi.e ble ^Mornin'gp«)st^ ^ier Si^unig er-ZlSrtv Prälsident Naikovszky, d^ß or den Eindruck habe, daß Me Tätigkeit als Präsident nicht von allen Äsiten des Hauses einem der-slrtigen Vertrauen, begegne, wie es d«s Ansehen des PrSsiidenten echeische, wesh^'sl: Jni Zusdinniensi-cinge nnt den Journa-kliftenlvevhastllngen die Budapester Blätter einen polrtiischen Monst«-Prozeß an, lii: dessen Raihmen nicht nur die Angelegenheit der iil der letzten Zt'it verhasteten Jo-uir-»nalilsten, sonidic'rn auch die Hoi^Mrratsnsfäre Michel Kl^roilyis und seiner ;?olitischen Kreunde erlediigt werden soll. , ES soll noch eine Mhe von sensutio'nellen Verhaftungen bevorstehen. Denn die Regierung hat, wie sie in den Blättern erklären Üäßt, BeitveismateTial gegen mchrere fiiihren-de Politiker nicht nur des Liberalen Blocks, so-nt^n aibch der christlHichen oppositioilellen Dardeien in der iHand und wartet nur gewisse Ergän^utWn dieses Materi-ales ab, mn igegen die deS Hochverrates verdächtigen Po-liiliter das behördlit.hie Versa»hren eiinzulelteli. 'Die Budapost^'lr Blätter drucken folgende, von amtlic^»r Etelle stc:!mni«vde Jnsorma-ticm über die «Hochverrats- uni) Spionage-Llifsüre ab. „Die BewcguiiH, deren Zentrale !die RljÄiMion des Wener Blattes stcht n'nter d>.ir Leitung jt'arolyiS, gc-vaiszys m,d lA^mniis'und hatte zmn Zic<, mit Hilse der kleinen Ei^lente und t>es Atie-dergutinachung?.ausschnsses die gcgeirwärtigr lUn'g.irische Regierung zu stürzeri und ain do-ren stelle eine pa^isistisch-dettloilratische Re-vieruug un.m d.'r L.'ilung ^0'vns;ns einzn« Is^n. Au'gb^nch sollten s^'l.'bstverständ'lich die Pannen 'heutigeiliVei-^ssili^qveinli^'i'tunt^n des Ungarischeil St'avtcs uingch'ürt^ iverden. W^e Einigranten.arbeiten nnt den seinerzeit von ^^arolni in ?Imorikci Gcl- dern, die Millionen ungaiisili^ l>e- tra^zen sollen. TllrNfcher Krlegsbtsichi. llonstantinopel, 29. Juli. (Hsivas.) Ti'trlijchtr Ht''ereo^lieri«.ii!t: Die griechische ^Dj-jensive ist vor -Caid vollstäkld'ig anfge< ^lten worden. Die Cchlacht von Said lauerte drei T'age und die Grs?a.ge des flo-iniensick)en Abgeordneten Polsanec we'qen Beschimpfung und M-ßhandlung am 5. Juli wurde dahin beantlvortet, daH der BesiÄll-digte, welckM dem Abgeordneten eine Ohrfeige verseht hcit, ein N'Ngefälhr 20jähriger Burfckie ist und doch nicht ermittelt werden konnte. Äe Landesregierung verurteilt diese Bele^'diguing eines Abgeordneten auf das schärfste und wird alles tu-n, nm den Angrei-fe'r der Bestrafung zuAltführen. Die nächste Siglind wird im Ilch!risMck)en Wege einberufen werden. Derdeerenver Einfluß der Dürre in Deutschland. Berlin, 26. Juli. Der „Lok-alanzelger" meldet: Im Reichsernährungsnlinisterli'um wird morgen vormittatgs eine Besprechung über die Dürre U'nd die Bekämpfung der Erntescl)äden stattfinden. Vom Reichsernäh-rungsnlinisterium sind dazu die Ernährungs-minister der Länder vnd die landwirtschaftlichen Orglinisationen geladen worden. Wenn auch noch keine bestimmte Dagesordnrlng für die BesMchnngen vorkie'gt, so werden denn doch etttspr«5;vnde Maßnl'.hmen vorbereitet werden, um die durch die Dürre wid Trockenheit beeinträchtigte Ernte zu sichern. Aus vei^chtedenen Teilen des Reiches liegen Meldunigen vor, wonach die Ernte fehr schle!.lit ausfallen lvird. In Blatiern ist be'son-ders die Rhein^falz und das nördliche Baiern von der Dürre fo schiver heimgesucht, daß die Landwirte bereits Notverläufe vornehmen müssen. Dagegen sollen sofort Vor-beligun'gSmv.ßiiahlnen getroffen werden. Der Berliner „Lokalanzeigor" hat einen la'ndwirtschaftliichen Sachverständigen über die AuHchten der diesjährigen Ernte befragt. Der Dailjve'chändige äußerte sich wie folgt: Die Dürre, noch me>hr »e.ber die Son-nenjIut, haben das Korn vielfl-ch -notreiif werden lassen, daS l)eißt, das Getreide'korn konnte nicht glchö-rjig ausreifen. ES wurde von der Hitze gewaltsam zusanimengetrocknct. Daraus ergibt sich wohl eine gllte Alcehtquia-lität, aber mehlarmes Korn mit geringem spozifitschen Gewicht,- also geringer Ausbeu. te. Im allgemeinen wird sich dor Ertrag des Wntergetreides als unter der Mitte liegend erweisen. Jin Haser nnd Gerste iist auf eine Mittelernte zu n'chnen. Die Futtersi^^blage in Lu-zorne und Klee sind Voriviegend ansgobrc'nnt. Die Au'Asichten -iuf einen zweiten .Honschnitt für den Winter sind geschwunden. Allenchal-oen liest nian von Notverkäusen des V'ielics, das nicht nle.l)r erliährt werden kann. Einer ^kataftro^^e ge'ben wir in der K'ar-kefselernte entgegen. Hunderttattseude von Morgen .^kartoffel liogen welk cm Boden, selbst wenn in den allernächsten T.igen ein Landregvn fällt, der mindestens 7.'? Millimeter Wasser zur Erde bringt, ist auf eiine normale ^sartofselernte nicht mehr zu rechnen. Einstellung der Frmhtschifsahrt auf der Elbe. Dresden, 28. Juli. Infolge des niedrigen W.vsserstandes der El^ ist mit dem gl*strigen Tcige die gesamte Fmchtschiffaihrt anf der El-l>e eingestellt worden. Ob der Personenverkehr aufrecht erlMten wenden kann, ftcht noch M)t fest. WKV. Berlin, 28. Juli. Die „Germani" vecSfsenlIicht eine Meldimg deS „Eecolo^, wonach Italien mitgeteilt haHf, daß eß a«f die Aburterln'ng der deutfchen ^rit''g?^,.'ich.tl-diyten nM zik verzichten Veabsich^ ge. WKB. London, 29. Juli. (Funksprilch.) „Dailt, Expreß" meldet a-uö Kiga, daß ei^n Tonderzng, in dom Teilne^m.'r an .>m kom-monistischen Kongreß von Moskau nach Riga zurückfuhren, in der Nähe von Gurak antglM sei. Geichs "ZX'leigierte seien getöt^'t ut,d nuch-rere verletzt worden. Man glaubt, daß eS si^h um einen'verbrecherische»^ Anschlag ban». dkl.» LKB. S«r>ft»o, 2S. ^li. Vle „Na« rodno jedinstvo" nnldet, beglwnt in der nÄch sden Woche in Sarajevo eine Aonferenz der BezirkShauptteute «mS BaSnien url» der Her zegmiina nnd Dalmaitien. Dev Ztonfevenz wirid auch der Jnnenlminister Prtbi^ wii^ beiwohnen. LKV. Veogritzd, 29. Juli. Dieser Tage wur de im Untierrlichtsmiiniperium ein ll>kaS Pen.sionievung eiiner größeren Anz^l von Mittelschnllchrern here-iiAgegeben. I^e Stellen wor^n jene einnehmen, die im vorhgen Jahre ihve Studien bandet hatten. LKB. Veograd, 2S. Juli. Oberst A^tafal-kov «enlen in Maribot hält mn Dienstag den 2. AlUust um halb 8 Uhr abe:^ bn Gastwirt?sck)ast Schrott, Korosta cesta SS, seine sntzungsmäßi^ Monatsveivsammlning ab. TaigvSordnuing: Welche Rassen sollen wir mit Rücksicht auf die heußigen Verhältniffe M-ten? ZiwerlässigcS Evschc^ien ^t Pflicht eines jeden Mitgliedes. Feuerwehrfeft der Freiiv. Feumvohr Md-vani-je (Rot'l)^vl^^n). Das Fest findet, wie bereits berichbet wurde., am Smmtag den 31. Juli nachmittags im schönen Sitzgarten deS Herrn Anderle ff»'Üher Laufer) „zur Linde" statt. An M-lkMlustigunlgen isind: Mnstf, Juxpost, Welinzelt, Zilinderstechen, Schib«n den Austr^ig echalten, so^rt bei !j^.?rsai,e^ die als Komnluniistenfü'hrer bekannt siiid, ^iiß. d'u rchsuchungen durchzuführen. Frtthikonzert. Jeden «Sonntiaig vormittag im Sitzgortsn des Hotels Hal»w«dl. Vße »DP» w» «« m« «pklaAl. n Knnftkrästen und vorzüglich dressintetß ieren wi?H während seiner Durchriese durch! VkrOo» bei de« großen Sommerseste d«v Freiwilligen Fei»erwehr und deren Net<-ungS4 «adteiilunig am 4. Gehchnnder d. I. im BolkS^ Mttn gastier««. De« Direktor dicjeS Sites senltnternehmens Herrn kermn ist eS Acluwi «m, leine Kvn^tlrüste direkt vom Planeteiß vtars zu . importieren und cS lam, heut^ schon behauptet werden, daß lnssre Ltad^ noch niemals so etwas Aeje^n ha?. Außer«« dom werden bei diesom Feste noch anders Unterhaltungen in soich>.'r Menge geboten, daß die Vosucher gar keine Zeit ha-ösn iver^ den, ans H^gohen zu dlsukzn. ES mAge daq her nient^ versiimnön, dieses tchön-e Fest z« besuchen. ^ AnneelleferuiWe«. Jntereffenten werdeq ei»ngeladen, dem Kommando dor Draudivi< ston schiiistliche Angebote zum Ankaaf voit Hafer, Gerste und MiS franko Jntendantuit magazi-n zu stellen «. zstv. sür Liubljana 190.900 Kilo, für Maribor 2lX).>. » AaftM»g der NeiseDchhrilatMgl« im Verkehr mit Körnte«. Aus Ktaaenfurt wivdi gomoldet: Di« tSrtnerische LandesregtermG hat mit Verordming vom SH. Juv die »is«i her in GeltmNg gestandene» Vorschrift«» übnj den Reisevertchr nach Kärnten u»ch de» Aase entholt w Kärnten ausgehoben. Es ist technt weh-rtye MndeSmör^rin Helene ZavrSnik aus äoötanj in Slowenien. Bor einigen Ta^n Wuvl>e diese geleigentlich eines Diebskchles in Zagreb verhaftet Awd den zuständigen Behörden überz^n. Der BSckerstreit in Celje ist nach z^itä-yifler Dauer am 27. Juli in der Wei^e geschlichtet worden, d.aß die GehUfen statt der verlangten S0 Prozent eine ^liam Mttwoch un>d Donners-!tag «n A. und 4. August »MÄ internationia-ile Kußjballwettspiele zwischen genannten Mwmschalften statt. Der Wiener Sportklub, dessen orstiklaissige Wiener Schule silchi ini vori-Ven g^ve die Sympathien des gesamten hiestgen SportpMikuims errang, wird o-uch hsuer die in chn gesetzten Erwartungen voll »mch jganz evflUlen. Für diese beiden Wett-W«« werden Mr BequenMchkeit Mmerierte i^fsellsitze aulsg^tellt werden. Vorvertci'nf bei Höser, S^ska Moa 2. Wie Ljnbljana Zeitungen berichten, findet om Samstag und Sonntcig den 30. und 31. d. M. in Ljubljana ein Wettspiel zjivischen einer kombinierten Mailnschast der Wiener ^Uapid" Md der dortiigen ,Llyria" statt. Vom Tage. Ochich de» französischen «esandten kn vsljek. Me „Drau" meilldet, diiß der fvan^ösische Gesandte m Beoigraid ^ einvm mehrtägigen Auifenthallte in Osijek eintvt'ffen wird, mn stch mit den wirtschastll>ch>en Verhältnisseil LWeks dtHanirt zu ma<^n. Ue Putllo«werke. Melduingen bolscheitv^-Mcher ÄmtAbllätter Molge h-at diie Sonvjets-rsOevmtzg die Schlli^chung der Putilnivwerke Aus l^n Werken sind nur einige Arveiter verbli.«chen, die die MMinen in Stw^ hielten. Erlebnifie einer «nglünderin »n der Sa. Hara. Die Reisemmen. Nur vo.n einigen ?lrabern be-^eiiitet, die ihr a?s FGi-er dienten, drang die kichne Dame bis zur hetiliigen St^dt der ^nussi vor, die nur ein ein^'Mmal — vor v^erz/ig Ichreil — eines Europ^.'rs Fuf, b> we^. Kre Mßerordentliche Zähigkeit wand ^ Gosahren deS bsschli>l?rbichen We-wid^swnd d^>m entsetzlickien Manssol aln ^ hl'inrliche Feindseligkeit lder Wustendewo^ner nieder. Zweimal war es «All M duLch öj^ Llpcht etinem . ^ a ^ 6 « r tz Usborfall zu entrinnen^ der gegen sie unternommen wurde, ttotzdem sie sich des hohen Schutzes des Senussich-ess Sidl Jdris erfreute und als Moslim verkleidet w^r. Von Sidi Jdris, ihrem Freund und Beschützer, gibt sie sin anziehend^ Bild. Sie schiildcrt Gn vls eimn Man vornchmen, ritterlichen Charak^ ters, der nrit Rec!^ mis die Verehrung und ?ljchwng Anspruch erhebt, die ihm von seinen Sdammeslgenossen gezollt wird. Ein eigenes jll^apitel ist den son«^rHaren Speisegebräuchen der Wttstenbcwohner geimidmet, ihren den europäischen Ganmen wchrlich „aufreizenden" Vl'enns, die sie tapfer, die fröhlichste Miene ^zur Schau tragend, Über fich ergehen ließ, einschließlich des mit scharfen? No'tpsof-fer gennschten sjchlwarzen Kaffees und der anderen cngewohnten Delikatessen, wie des mit ranziger Butter bereiteten Mehlbreies. Die heilige Schrift der Senussi fandet ein-gchen>de Würdigung. Diie Einrichtünchen dort, die Ordnnnig des Le'bens. können die begeistertsten europäischen Mstinenz'^er .aller Grade und Richtungen voll.l'Us zufriedenstellen. Denn Nmlchen und Trinken ist dort ebenso veriboten wie Schautän^^e von Mädchen. Woihiltätig äußert sich di^e Stl'enge der Moslems aus die willden Wülstenstänlme der Umgebung, die sie zur Zucht nild Ordnu-ng ge-bratcht Haiben, indom sie deren organisiertes Bris^ntentum nlilederzwangen. Nichtsdestoweniger list das Nairberutniwesen dort noch nicht auHgesto'l''ben. Zuweilen ibesgegnet man noch immer, gewöhnlich .zur ungelegensten Zeit, verdächtigen Karawanen, die nur zu bald ihre räuberischen Absichien enthüllen. Auch Mrs. Forbes hatte einmal eine solche BeMnug, der sie gü-ücktilchlmveise, noch rechtzeitig gewarnt, durch einen wilden nächtli-clien Nitt in ein nahegelin Liverp0!ol liegt, wlird von der Mannschaft, die bereits nnt.-^c'ive'gs ist, Ende diest^'s Monates nach H^amburst ge-brai^jt. Die „Tap Pe^lonia" ist ein Dri^ shrau-bendampfer, hat ek.nv Län!c?e von 202 Metern :lnd besitzt eine Masch'nenanl.^^g? don zwei Hammermaschlnen und eine turbine, die etlva 18.000 Pserdekrästie leistet und dem Schiff «i'ne Geschwin^i^i!»!! von mindestens 18 Seemeilen in der S^-inde cse-ben wird. Die Wasserverdräng'lnig d^s Dampfers beträgt etiM 2l^.0()0 Tonnen. „Ca:i Polon'iia" war seiner^^eit in- modlU'nster -.ind luxuriösester Weise für di^e Pass?gi^rfa)rt '«wischen dem La Plata und dem europäischen Kontinent erbmlt worden. Sie ist ein Schlwosterschi'ff der Danlpfer „Eaip Finilter^ re" und „Cap Trafalgar", wllrd^' an, 25. März 1914 vom Stapel gs's.isst'n nnd während der Kriegszeit zeitweilig .^ls Hilfskreuzer bennht, später aber wi.'d'.'r a-ß^'r D'enst gestellt. Das tranrilge Schick'al dei Dalnpkers „Cap Trafalgar" dürfte Nvich in .''.ller Erinnerung sein. Er wni-ide mä^irend des ^kricftes von einem eniglisi^jen Kreuzer in ^ei? Grund gebohrt. Neberfall aus einen Schnellzug in Frankreich. Ein Attentat, wie inan eS sth nur in den seligen Zeiten der Diliggence oder liente aus der Filmleinwind vorstellen kann, hat^sich Beginn dieser Woche «iin Erpreßzug Pa-ris-Marseille ereignet. Der Zug verließ Paris um 8 Uhr al^ivds und hielt zuiletzt nnl halb I Uhr srilb in Dijon. Er bestand blas; ans Wagen erster Klasse. Um halb 2 Nhr haitte er die Station Beanne durchf^ahren. Wenige Minuten später geschah der Uet'er' fall, den die franzl>siscs?en Blätter folgender-maszen schildern: Im letzten Waggon, der ans sieben Eoilpc'eS bestand, besanden sich insge-samt 15 Reisende. Pllchlich össnete sich die Ti'ir de^ ersten Eoupl'l's nud ein Mann, der das (^^^esii.hit mit einem Taschentiiche eingebim« den hatte, drehte die Lampe auf. Zugseich richtete er eine Pist»le iie>cien die Reisenden und ries: „.«oände hoch! Wer sich ri'chrt, ist ein .ffind des Todes! Leeren Sie Ihre Tüschen aus nud üliergtben Sie unS Kr (^eld und I.s)re Wertsachen!" Die Nei'enden wagten keinen Widerstiand und leisteten dem (Gebote Folge, f^le'i'ckneltig.arbeitete ein z!u>eiter Bandit in dem benachbarten Abteil, in deu: sich nur vvei Dainen bllanden, denen er in brils ker Weise ihren Sibmusk von .?>as?, Händen und Ohren ris,. Bevor die ."sZäub^'r die Eon-Pees vei-liesten, warnten sie die Insassen, siil zu ri'lhren oder die Notlelihn zn wiirgen. Der Mann zog aber ein langes Viesser und versetzte dem Ossizier ein Schnitt, dnrch den die Ader angeschlagen wurde. Trot^ der Verle»^'/ zunsg ließ der julige Offizier von dem .<;>alse seines Gegners nicht ab, woraus der iairdere Räuber zu'ei Schüsse auf ihn abgab und ihn M>e!/uml in die Brust traf, so daß er zilsain-tnenstürzle, währeird der dritte Bandit den Ka'pitän in Schalt) hielt. Dann wurden sowohl der s5)werverletz!e Leutnant als auch der Kapitän vollständig ausgeplündert. Nachdem sie noch anderen Abteilen ihren Besuch bgestattet hatten, zogen sie die Notleine und, während der Zuig sein Fchrttenrpo verlaug-sanlte sprangen sie ab und verschwanden in der slinsteren Nacht. Der Zug kanl'einen Kilometer alußerhalb der Station Eha^guy iMui Stehen. Als das Begleitpersonal erfuhr, was sich im letzten Waggon zugetragen hatte, wlir-de eiligst nach Ehagnt) xieschren, wo der Verwundete ins Spilal gebra,"s!t wurde. Er starb wenige Stunden später. Die sogleich von der Gendarmerie cufgenominenen ??achforschun-igen nach den Räubern, von denen genaue Personsbeschreibungen vorlagen, blieben er-gebuislos. Insgesamt hatten die Näuber 150.000 Franken in b.irenl Gelde und zahlreiche Scli'innck-' und Wertsachen, erbeutet. Volkswirtschaft. Die Umsatzsteuer. Nach ^ lZ neuen Ein-fuhrtarises hat die Umiahsteuer nicht auläs;-lich der Einsuhr bezahlt z.» werdet: — son-dern es heißt, daß der Fiuan'.ntlnister einen neuen Modus der Bezahl in?^ b^'st'.nlnlen werde. Jin Finanzministerimn wnrd? m'ltler«' weile die neue Berorduung die Uui'atz« steuer fertigMellt und w'rd .:Ncm Anscheine nach mit dem 1. Sept.'Ht!«'r in ^^lnwen'auug geblacht werden. Der Bk^ullig dieser Steuer werden nach der neuen alle Professionen — mit Ansn:7hu?>e der Staats- und Privatbeamten — unterworfen werden. Die Art und Kei.s.^ der Zahlung wird eine zweifache sein, und zw.'.r n!ach dem Buche odieir Anmeldung des durchic^eführten Umsatzes oider nach dein Piuschale Di'- erste Art i^vird nach der Buchsüh''uu') in zwei Teile i^teilt, in einen koiupllizierten, welcher alle Vorkommnisse im Handelsverkehr oonieht und schon deshalb eine k^a.tsnlinui'che Buch-li-altnng halben muß, und i^rn anderen eiusa-cheren Teil, wo die Haupts.ibe durcl'ge-führte Gc'schäft ist. Diese .'l:' soll bei den kleineren Kansleuten uud ^^)ew?rb.'tr.'!bendeu angeordnet werden. Die a.idlire A^t, u. .zw. die Zahlung eines Panischales, iit '<'i.nläusjg nllr für Kohle in Aussicht ^genonunen. aber der Fina-nMnister behielt »ich vor, daß im Laufe der Durchführung die-»er BcheuerungSart, insowe't sich dieselbe ols praktisch eriveist, a:,ch andere Zm-lg^ auf diese Art besteuern kl^nne. Alle Feldprodukte unterli'egen objektiv die»'.'? Steuer, vi-n wel' ck'er nnr Proidukte aus der erst'n 5^an) befreit werden können. Für siclit die Verordnut'g vor, daß die Steuier gelegentlich der Eiuflihr der W'r^: d-'r heiniische lluternchiner bezaihlt und die .' onderen .^s'l,^ieus. Tie Luxusstener, welch: l0 Prozent de'; Va-rekMertes beträgt und !e auch i'u Um>a»> steuergesetze vorgesehen w.lr^e. wild a^uch weiter lvLahlt werden. Kurze Nachrichten, entnoznulen ans der gleichnauiigen N'ibrik Lli^yd": Der Polnische Al-kerbaiminister erklärte, daß die Grnte Heuer doppelt 'o viel wie ini Vorjahre ergeiben werde. D c eiiZime L.indecb''-d-wrf foi gedeckt. — Die unlMiüte Zlickerzen-trale liquidiert Ntit l. August. Ab l. Scp-teinber ist der Zucker s.'ei.^l'g.'bm. Die Ein-»ud Ansfuhrbestimmung'n für Zucker in'erden dadurch nicht berühN. — In Warschau wurde eine polnisch-ainl)7i?ini>che h.andclskam-mxr gegründet. — Di? Gründung der SchtveiAl'risch-rumänisben Bank in Bukanst ist vollzogen. Die neii.? Pank t'<.sitzt ein Grundkapital von 20 M.ilionen Lei, das cns 100 Millionen erlM)! werden kann. Ihre Tätigkeit beginnt an 1. S.'pt^'mber. —> 5)?u-mänien jiM in d:r Ts!ai''.cho^lo?va?.'i uni 1.25 Milliarden Kronen l5lsenbahnn«aterial bestellt. Auch n O.-.'t'^reich w'.rd die?b.zügl!ch verhi^ndelt. — Iirf.'l? de^ bill'ger?n deutschen imd belgischen Angebote sind die ante-rila.üschen Htahl^lLi.^i in; Mckz-ans H^gris, fen — >Ein Bankenjii.td'/at bewilligte eiiul^^ Kredt von 9 Millionen Tollars für Getvri< d'^erschlfsung nach Teutschland. Dem ?«r-' nehmen Mch läust der Ä^rsdit drei Monate« — Ständige ti!.-l-echoslowe.'k.>^cht. Must?''>^us,' stellnngen beabsichtigen die tschechoslowatl«^ sehen Konsulate in Leipzig und Posen in H-l! ren Räuuilichkei'ten zu errichten. — Die Ksberi' reichische Kommission sür den wirtschaftlichen! Wiederaufbau foiÄert die Blmdesreglerung^ ou.s, silch bei der Entente für eine bevorzugt?, lind nmßgebende Stellung Oesterreichs im! Donauverlehr einzusetzen. — In Wien de eine Faibrik zur Fälschung ungarischer^ Banlnoten ausgehoben. — Der österreiP'-! sche Speditioui^'arbeiteirstreik ist beendet. Inl Zenipliner Komitat in der Tschechoslo^^i wakei wurde die lanidwirtschastliche Arbeiter-' fchaft jiN den Stre«?? gehetzt und es droht die Gefahr, daß der Etzreic die ganze SlowaAeij ergreifen werde. Bisher stehen 10.000 Arbeit! ter im Streik. — In Polen sind mit Aus^-' nähme der AuSlfubrgebi'chren a'uf Erdöl- und»^ Napbtaprodnfte alle Ausfichrgebühren gehoben wordeit. — Zur völligen Aufhebung^ dl.>Z Pas;Manges zniis.Hen Dentschlaich und^ 'OestlN.reich sind Verhandlungen inl Ganige.! — Eille Gruppe eilglilschor l^roschanken dk'r deutschen Getveid.'einfubrgeselllsckiaft ei-^ Neil Kredit von Z Düllioneit Pfund Sterling! geivährt. Derselbe wil''d zuin Ankauf voitz! Ueberseegetreide ver^vendet werden. / In Rumänien ist die große Agrarreforml? zu eiueul vorläus'i.gen Abschluß gekoimnen.' DieKMniner l)at das Gesetz angenomnlen, das 02 Prozent des rumänischen Bodens zu Bmui ernland macht und die Große landwirtschalftq liche.r Betriebe aus 2^)0 Hektar begrenzt. Das bedeutet praktisch das Ende der rumänische« Latiflmdienwirtschaft und der an wirtsch^t-liche Slle.^erei greiK^enden Abhängigkeit der' runiänif..h!en Bauernschaft. Dlls Gesetz ist dem auch gegen den erbitterten Widerst-aild einelZ starken Opposition zustandegekoiuulen, der, sich hauptsächlich auch gegen die nunmehr de-! schlossenen Modalitäten der Kelllfpreisentrich-' tung wandte. Die Klaufsunlnie, die das 20fa< che der gegeilwärtliiaen P-achtsunnue beträ^^ fällt lu'inrlich nur zu zivei Dritteln denl Äs» Werber zur Last, währeivd der Rest vom Staat mittels einer Steuer ans die Knc^-g^'stl'inne getragen wird. Alles in allem han^ delt es sich also un! eine Aglnrreform mit stark sozie.'lrevolntiouärein Einschlag. Zagrcbcr Wochenpreise. Für diese Woche U'iirden sür Lobeueniittiel und B.'H'arfsavtl« kel seiteu^^ der Bes)öid<' die sotl's^'n'den Pveiss sestfieseh!: Nindsseisch erste Gattung 28 u-nidi .'!2 K, ziveite l^^attnng 2l> ulid 24, Ä'aIbflieils»oeinefseisch ."<> bis 40, Fedte it, Sel/ljsleisth >!1, Lchuiere 12, Back-Brathühner 510 lno 120, 5^>eilnen 40 As K0,> Enten bi.z NX», Gänse W tn-? 120, Nuller^ Niehl 10 bi.^ 18, ZweierinM 14.10 bis 17, Sechserulchl 14 bi^' Ilt, Mi^i^^in^hl 0 bis 7, 'lj^ret Ii», I.') nind 1.'?, Ziviebet 10 bis 12, Gur-. ken für Geuiüse !, ^ziini Eiiisäuel-'li 8, Kraut bis 8, Kiartoffet Koblrülx'n 3, Kohl 9, Liiiseil 1^, grill,e Paprili N.s'l» l»is l, Grm:.? '^eiiils 1 Büschel 1, Parat»eis 12 bis lä. Mi'lch, ein Liier 0, RalDi 20, frischer Käse 10, lialb-' friischeir I l, getlvcsneter .^läse 20 bis 30,! Schaskäie 11 bic^ 1.'^. Butler 00 bis 110, Zuk«' ker- .^8 bi? 41, Nei^' 11^ bis 21. Eier 1.50 2 K. Obstpreise: Aevfel 8 bis 10. Biruen 6 bis 8. kleine Pflainiken 0, Nüsse 11 bis 16^ Hinibeeren 20 bis.'^0 Börsenberich?. Zagreb, 29. Juli. Devisen: '^i^ien 18.^».'» biÄ !8.70, Berlin 220 biv 222. Blidapest 40.M bis 47..^)0, Bufaiest 22'» bis 22"^, Italien 7Z3 bis 712. N'eio ^^)orl 178 bis 17'.).50, PariA l.'il-.?, Prag 22.'i bis 225. Scbilioiz 2i>25 biZ 2l^75. Ba'likten: Dollar 17(t bis 174, österreichische Krmle 10 bis 21. Zarrubel 20 bis^ i)0, tschechische Krone 222, eir>^lisl.1'e Psundt 0 bis 010, deutsche Mark 210 bis 210.50, Lire 7.';is 0l^7. Mar-s 1180 bis 11s^5>, Sll'.rling .'i444 tvo frair zi>siscbe Fl-lankeu 7.'i8l bis 7t.'>0. Lire 4020 bis 4est 11^5, Za greb .'i Bukarest 7.75. Warschau s1..'^0, Wieir 0.»7, österreichische Krone 0.04. Zahnarzt Vr-K lialeminclg »V» »o. Sxli bi» ». »«»reift. «»ß -Msrvsrser S-lluag »»,. 17! — St. J«il jH 1?»? »I WW»» Tschechoslowakisches Fabrikat PARAMON mssfssiHHHBsnarassisr-- . ra—nebb— PARAMON im Giii?iiuiabsätz^ Garantierte Friedensqualität! 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