Anbachev Ieituna. s"! «««. Donnerstag am HK. September »8K» , ., /' ? ^ . ^^'"/" K""'l"'" '" Z'fr. si'r orcinn'lig. 5 kr. (<.. M. Inserate b,z ,2 3.ile» kosw. I ss. fur » Mal. 50 kr. für 2 Ma! u»d 40 fr. fur l M.,l ei»<>,'.z»,cha"e... Amtlicher Theil. <^e. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung l»,in dem Priester Franz Rosetti; das Canonical ,li .^. <ü«r!« dem Priester Leonzins Sartori; das Vanonicat slf'I ^n,-l>»'n<' dein Priester Alois Rubin i; das Canonicat c!i .<>. (^iovlinni dem Priester Alexander Gärbiu; das Canonicat cli .^. l-iu^^iw dem Priester Kajetan Nossi, nnd jenes ^nnli^iml) cc»rl,.) <1i cin'isw dem Priester Alois Gramola aller-gnädigst zu verleihen geruht. Der Minister für Cultus nnd Unterricht hat den Privatdocenten am k. k. polytechnischen Institute in Wien, Dr. Joseph Zampieri, zum ordentlichen Lehrer und provisorischen Director au der Unterreal-schllle in Linz, und deu bisherigen Unterlehrer, Gllstav Stockhammer, zum ordentlichen Lehrer an derselben Realschule eruanut. Der Minister für Kultus uud Uuterricht hat den Weltpriester und Supplenten aiu Gymnasium zn Feldkirch, Otto Vorhauser, zum wirklichen Gymnasiallehrer daselbst ernannt. Der Miuister für Cultus und Unterricht hat den Pater Ereubert Fe t tinger, nnd den Lehramts-candidaten, Doctor Wenzel Müller, zn wirklichen Lehrern am Gymnasium zn Cilli ernannt. Nichtamtlicher Theil. Oesterreich ' Gratz. Sicherem Vernehmen nach wird das dritte Armeecorps unter dem Befehle des FML. v. Airoldi nach Steiermark verlegt. Gra» wird drei Grenadierbataillone (Wimpffen, Schödler und Mcr-candin), so wie das erste Bataillon vom 14. I„f. Neg. Großherzog von Hessen sammt dem Negimeuts-stabe als Garnison erhalten. Die drei derzeit in Steiermark liegenden nngarischen vierten Inf. Bataillone sollen an die croatische Gränze dislocirt werden. Wien, 22. Sept. Der Herr Finanzminister hält in neuester Zeit beinahe tägliche Konferenzen, die, wie mau vernimmt, die Maßregeln zur Vank-reform betreffen, welche dem neuen Anlehen unmittelbar folgen wird. — Ueber einen dem Justizministerium überreichten Vorschlag, die in Ungarn aufgegriffenen Vagabunden, wegen Mangel an Arbeitshäusern bei Anlagen von Straßen zu verwenden, sind die Admini-strativbehörden zur Erstattung von Gutachten aufgefordert worden. — Dem Vernehmen nach soll dem hiesigen Magistrate der höhere Auftrag geworden seyn, alle, im Jahre 15M mehreren Gewerbszweigen in Wien gemachten Concessionen abzunehmen, und die noch in Kraft bestehenden allgemeinen Gewerbsvorschriften zur Geltung zu bringen. — Zur Verbindung dcs Telegraphen-Bureaur mit den Ministerien des Krieges und des Inneren werden jeftt die Telegraphendrähte in unterirdischer Leitung gelegt. — Wie man bei den betreffenden hiesigen Gesandtschaften erfährt, werden die Regierungen von England und Frankreich eine Collectivnote hinsichtlich Cuba's an das nordamerikanische Cabinet richten. — Das schon seit Jahren bestehende Gesel), daß Kinder vor beendetem Schulunterricht und zurückgelegtem nennten Lebensjahre zu Fabriksarbeiteu nicht verwendet werden dürfen, ist zur geuauesten Dar-uachachtung republiclrt worden, und es werden be-! sonders die Schulbehördeu die Ueberwachuug der Befolgung desselben zur Anfgabe haben. — Aus Wieu, 13. September, wird der „O. P. A. Z." geschriebeu: Män erwartet in nächster Zeit wieder mehrere Amnestirungeu von Personen, die in dem ungarischen Revolutionsdrama eine her- , vorragende Rolle gespielt haben. Es soll nämlich den Verwandten mehrerer politischer Verbtecher gelungen seyn, die Gnade dc-5 Kaisers für sie zn erhalten, wornach nun dieselben bald ans der Festung Joseph-stadt, wo sie gegenwärtig gefangen sitzen, in Freiheit geseyt werden sollen. Auch sott mehreren Personen, welche um die Erlaubniß eingekommen sind, in ihr Vaterland zurückkehren zu dürfen, dieselbe höhern Orts ertheilt worden seyn. Man erwartet übrigens noch in diesem Jahr eine umfassende Amnestie, in welche, weuu wir anders einem stark verbreiteten Gerüchte Glauben schenken dürfe,,, mich die minder Gravirten der bei den Präger Maiereignissen Com-promittirten eingeschlossen seyn sollen; so viel ist übrigens gewiß, daß Seitens des Ministeriums wiederholt die Listen der in den verschiedenen Gefängnissen eingeschlossenen politischen Verbrecher abgefordert worden sind; auch wurde mehreren Gesuchen um Abkürzung oder Erlassung der uoch übrigeu Strafzeit bis jem keine Antwort ertheilt, woraus man nun den Schluß ziehen will, daß diese, in die demnächst zu erwartende Amnestie eingeschlossen seyn werden. — Eine Deputation der Pesther Israeliteugemeinde stellte an Frl. Rachel die Bitte, eine Vor^ stellung zu Gunsteu des israelitischen Krankenhauses zu geben. Die Künstlerin antwortete ausweichend und versprach, bei ihrem nächsten Besuche gut zu machen, was sie jetzt nicht erfülle. Die Deputation, bemerkt der „M. H.", dankte für den Trappen des Versprechens, hätte aber den Sperling des Gleichgebens lieber gehabt. — Die „Agr. Ztg." schreibt: Die Subscription anf das neue Aulehen hatte bis jeyt in Agram nicht jenen Erfolg, den wir gewüuscht und erwartet haben. Bis heute Mittags sind nur 12.273 fl. 38 kr. CM. ftibscribirt worden, also weit weniger als dieß in Preßbnrg, einer Stadt gleichen Ranges mit Agram, der Fall ist. Es haben sich jedoch unsere Geld-Matadore daran noch nicht betheiligt, der Gemeinderath that auch noch keinen Schritt in dieser Beziehung, uud so läßt sich für die noch übrige Eubscriptions-zeit noch Vieles erwarten. — Aus Constantinopel schreibt man, daß der k. osterr. Internuntiaturs-Commissär, Hr. Ias-magi, sich nach Kiutahia begeben habe, um von der durch die Pforte angeordneten Freilassung uud Einschiffung der internirten Flüchtlinge officiell Act zu nehmen. Ob dieß im Austrage der kais. Negieruuq, oder über Einladung der Pforte geschah, ist nicht bekannt geworden. Wien, 22. September. Wiederholte, in den > Spitälern gemachte Wahrnehmungen , lassen keinen Zweifel übrig, daß die Krätze unter dem Landvolke auf eiue benuruhigende Art um sich gegriffen habe, nnd daß auck das Vorkommen der Lustftnche, namentlich in einigen Gegenden, keine seltene Erscheinung sey. In Folge dießfalls den Statthaltern der betreffenden Kronländer zugekommenen Weisung wird daher vor Allem das Landvolk bei allen vorkommenden Gelegenheiten uud Anlässen zur Reinlichkeit zu ermuntern, und über die schädlichen Folgen der Unreinlichkeit zu belehren seyn. Insbesondere sind auch die Vorschriften wegen Erhaltuug der Reinlichkeit bei Schulkindern zu befolgen, und es ist darauf zu sehen, daß diejenigen, welche mit der Krähe behaftet sind, bis zur Heilung vom Schulbesuche ausgeschlossen bleiben. Auf das Vorkommen beider Krankheiten ist von allen Seiten ein wachsames Auge zu richten, und wo sie sich immer zeigen, sind die Erkrankten nach Maßgabe der Umstände, entweder unter Beobachtung der diesifälligen Aufnahmsmodalitäten in die Krankenhäuser abzugeben, oder aber zn Hause der ärztlichen Behandlung zu unterziehen, wobei es als Grundsay zu gelteu hat, daß, nachdem es sich hiebei um ansteckende, durch ihre leichte Mittheilung der Gesammtheit gefährdende Krankheitsübel handelt, die Heilung derselben keineswegs der frcicn Willkür der Kranken überlassen, sondern Leptere da, wo wider Vermuthen von ihrer oder ihrer Angehörigen Seite ein Widerstreben Statt finden sollte, aus Rücksichten des öffentlichen Gesundheitswohles mit allem Nachdrucke dazu zu verhalten seyen. Es ist weiter, soviel als immer möglich, die Nachricht zu verbreiten, daß die Cur der Kräye nach dem jcht in Spitälern üblichen Heilverfahren nur wenige Tage dauert, und daß sie bei zweckmäßiger Behandlung auch zu Hause in verhältnißmäßig kurzer Zeit erzielt werden kann, wobei jedoch sorgfältig darauf zn sehen ist, daß nebst der Heilung der Kranken stets auch die erforderliche Reinigung der Wohnungen, Geräthschcif-ten und Kleidungsstücke vorgenommen, und auf diese Art eiuer Wiederausteckung vorgebeugt werde. Endlich ist, wie es auch §. 39 der Einquartirungsvor-schrift verordnet, dafür zu sorgen, daß die einzuquar-tirenden, sowie anch der auf Execution befindlichen Militär-Mannschaft allerorts eine reine Liegerstätte uud überhaupt eiu reinliches Unterkommen verschafft werde. " Die vielen Saner- und Gesundbrunnen in dem westlichen Galizien, in den Thälern der Karpathen, bisher völlig unbekannt, beginnen die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich zn lenken. Die bedeutenderen derselben waren heuer bereits von zahlreichen Gästen besucht, namentlich zählen Szczawnica 16ft, Krynica 70 und Rzegceslow 30 Gäste. Die vorzüglichsten Gesundbrunnen findet man zu beiden Seiten der ga-lizisch-ungarischen Gränze und hauptsächlich im San« decer Kreise, wie zu Kroscienka, Piwniczna, Muszm,, Tylior nnd an den Ufern des Poprad. Wien, 23. Sept. Der Dicnstbotenordnung, welche nächstens in der ganzen Monarchie eingefnftrt wird, sind die beiden Preisschriften, welche auf Veranlassung des Erzherzogs Johann geschrieben wurden, zn Grunde gelegt. Für Ungarn soll betreffs der Unterordnung der Dienstboten m,d der Berücksichtigung der verschiedenen Nationalitäten eine unwesentliche Modification eintreten. 920 — Einem Gerüchte zufolge soll das Ministerium für Landescultur und Bergwesen aufgelöst, die Verwaltung der Staatsgüter dem Finanzministerium und zene des Münz- und Bergwesens dem Handelsministerium überwiesen werden. Agranl, 18. September. Unser Gemeinderath ist in einen Conflict mir der Banalregierung gerathen. Die letztere hat den Veschlnß des Gemeinde-rathes, der unserer Gemeinde einen Besoldungsstand von mehr ale 20.009 fi. aufgebürdet hätte, mit Recht annnllirt. Die Verschwendungssucht, zn der sich die Väter der Stadt hingeneigt hatten, erregte in allen Schichten der Gesellschaft einen äußerst unangenehmen Eindruck, und die Banalregiernng verdient oolle Anerkennung , wenn sie solchen Tendenzen entgegentrat. Es gehört viel Berechnnngolosigkeit dazu, der Stadt fnr 20.000 ss. Beamte aufbürden zu wolleu. Ohnehin ist die Theuerung hier zu Lande groß genng, wie mm, wenn der Gemeinderath nene und größere Etenern ausznschreiben hätte, um die Kosten eines glänzenden Beamtenetats herein zu bringen? Wir dürfen nns nicht verhehlen, daß die Stimmung in Kroatien, besonders in Folge der Thenernug, welche man nicht nur den beiden letzteu Mißjahren, sondern auch dein Finanzübel nnd den Steuern zur Schuld legt, sehr gedrückt ist. Indeß mögen sich die Finanzen auch besser stellen, so schnell wird sich die Hoffnungslosigkeit unserer Zustände doch nicht ändern. Man mag anch noch so sehr für die Einheit der Monarchie eingenommen seyn, so wird doch Jeder, der die hiesigen Verhältnisse nur einigermaßen kennt, sich gesteben müssen, das; nicht alle Provinzen nach einer Schablone regiert werden können, dieß ist in Kroatien gan' besonders der Fall. Wie wird es möglich seyn, die Stenern, die für das vorige Jahr, wie es heißt, noch nachträglich eingefordert werden sollen, von einem Landvolfe einzutreiben, das buchstäblich zu dem ärmsten 'Proletariate gehört? Wie werden die kleinen Beamren der Regierung mit Anstand bestehen können, wenn die Theuerung, nnd man kann jetzt 'Agram als die theuerste Ctadt der Monarchie annehmen -), noch mehr steigt Ter Bauer arbeitet m seiner Versnnkenheit wenig nnd lim ilm auf eine höliere Kulturstufe zn heben, werden es noch Jahre brauchen. (Tr. Ztg.) Agram. Der Baulls von Croatieii hat iil Anbetracht der Dringlichkeit, bis zur a. b. Genehmigung emes Gemeindegesetzes, für Croatien und Slavonien eine provisorische Norm erlassen, durch welche die Besorgung der Geschäfte der Stadt- und Marktgemein-den von Seite der leitenden Organe derselben geregelt werden. Pefth. Sr. k. k. Hoheit dem Herrn Erzherzog Albrecht soll der k. ungarische Statthaltereirath Graf la Motte für die Cwilangelegenheit beigegeben werden ; der bisherige prov. Statthaltereichef für Ungarn, Freiherr v. Gehringer, sott zu einem hohen diplomatischen hosten ausersehen seyn. Nrad. Im Arader Comitate ereignete sich kürzlich der Fall, daß ein Baner, der zu einer Geldstrafe verurtheilt wurde, dieselbe in Kossuchnoten erlegen wollte. Die Beamten sind ans diesem Anlasse angewiesen worden, das Volk über das Verbot dieser Noten anfznklären. Verona. Das am 1l>. d. in San Massimo bei Verona stattgehabte Scheibenschießen wird als äußerst interessant geschildert. Oberst Burlo von den Kaiserjägern traf gleich beim ersten Schusse das Centrum nnd erhielt den ersten Preis. Den zweiten Treffer machte General Benedek, den dritten Graf Lamberg, dem im letzten Feldzuge vier Finger abfroren, und den vierten General-Major Baron Lederer. AlS Preise für die Schuften hatte Se. Majestät ij<)0 st. CM. nnd « Uhren und die Herren Generale schöne Pnlverhörner bestimmt. Ein prachtvolles Feuerwerk beschloß das großartige Fest. Deutsch!», n d. Verli», 21. Sept. Nach dem „C. B." geht als einer der bemerkenswerthesten Vorschlage, welche in der Landwehrfrage gemacht worden sind. nnd der ") Wir crsuchn, . L a i l' a ch "ichl i" ""'^"- Die Redaction. bereits an entscheidender Stelle Beachtung gefunden haben soll, dahin, die Landwehr nach Art der jetzt innerhalb der Armee bestehenden Kriegsreserven zu gestalten, die jetzigen Reserve-Regimenter dagegen aufzulösen nnd in Verbindnng mit jedem Linien-Infanterie-Regiment eine Anzahl Reserve-Bataillone zu bilden, die dann zu besonderen Reserve-Regimentern zn formiren wären. München, 19. Sept. Die „Neue Münchner Ztg." bemerkt, daß der Wiederzusammentritt der Kannnern, wle ursprünglich bestimmt war, am 1. October Statt finden werde. Das Ordinariat des Erzbisthums München nnd Freising hat bezüglich des Diensteides der katholischen Geistlichkeil bekannt gegeben, daß, um den Gewis-senszweifelu der nach der von der königl. Staatsregierung vorgeschriebenen Formel Schwörenden vorzubeugen, ans speciellen Auftrag des hochwürdigsten Hrn. Erzbischofs die nöthigen Bemerkungen über diese Angelegenheit Sr. Majestät vorgelegt und zugleich die Erklärung beigefügt wurde, daß die oberhirtliche Stelle die Ablegung des erwähnten Eides nur unter dem Vorbehalt der Unverletztheit der dnrch das Concordat nnd das allerhöchste königl. Rescript ans Te-gernsee vom 1-!. Sept. 182l feierlich garantirten Rechte nnd Freiheiten der Kirche zulassen könne. Es ist daher dem gesammten Clerus die Weisung zugegangen, nur unter oben bemerktem Vorbehalt den verlangten Eid abzulegen. Frankfurt. N. September. Die vielfach verbreitete Nachricht, der königl. preußische Generallieu-tenant v. Peucker sey von der Bundesversammlung zmn Oberbefehlshaber der um die hiesige Stadt zusammenzuziehenden Bnndestruppen bestimmt, kann die „F. O. P. A. Z." ans sicherer Quelle als vollkommen ungegründet bezeichnen. Ohne den hohen Verdiensten und ausgezeichneten Fähigkeiten des genannten Generals irgend eme Beeinträchtigung entgegenstellen zu wollen, dürften, wie sie meint, jene von seiner Regierung m anderer Weise zur Geltung gebracht werden, als in der eben angedeuteten Stellung, fnr weiche überhaupt noch gar keine Aussicht genommen worden sey. Ebenso könne die Nachricht von einer beaufsichtigten Anfhednng der Militärcon-vention zwischen Preußen nnd Braunschweig :c. als ein völlig grundloses Gerücht betrachtet werden. Frankfurt. Wie der „Schlesischen Ztg." aus Frankfurt gerüchtweise gemeldet wird, sott in der politischen Commission der Bundesversammlung eine Spaltung ausgebrochen seyn. Die von Oesterreich nnd Preußen beantragte Kompetenz der Bundesversammlung, für das Verfassnngswesen der Emzelstaaten gewisse maßgebende Normen aufzustellen, soll diese Spaltung veranlaßt haben. An der Spitze der Opposition, die sich auch gegen die Befugnisse der Bundes-behörde hinsichtlich der Presse richtet, soll Baiern stehen, das seine Genossen in den übrigen Mittel- und Kleinstaaten findet. Köln, l!). Sept. Die hiesige kön. Regierung hat den Bürgermeister, Iustizrath Stupp, zur Verantwortung aufgefordert, wie er die in der Sitzung vom 2»x Angnst bei der Verhandlung über die beabsichtigte Adresse an Se. Majestät den König Statt gehabten Aeußerungen einiger Gemeindeverordneten habe duldeu können. In dem betreffenden Rescnpte sind zugleich die Reden der Gemeindeverordneten Claessen, Zimmermann, Hospelt, Klein uud Schem-mer als die Ehrfurcht gegen Se. Majestät deu König verletzend, diejenigen der beiden Erstgenannten außerdem als beleidigend für die hiesige königl. Re-gieruug bezeichnet. Weitere Maßregeln sind in Ans' sicht gestellt; man vermuthet, daß zunächst eine Dis-ciplinar-Untersnchung eingeleitet wird. Königsberg, 14. September. Ein Mitglied der freien Gemeinde in Königsberg, welches die Ableistung eines Zeugeneides nach der vorgeschriebenen Formel verweigert hatte und deßhalb zur Haft ge^ bracht worden war, ist jetzt nach nennwöchentlichem Arrest entlassen worden, weil dnrch das inzwischen erfolgte Geständniß des Angeklagten die Zeugenaussage nicht weiter erforderlich ist. — In Berlin ist die Errichtung eines Denkmals zu Ehren Martin Lnther's in Anregung gebracht worden. — Nassan tritt mit 1. October dem dentsch-östcrreichischen Postverein bei. — Dem Vernehmen nach gestaltet sich die Angelegenheit der deutschen Flotte wieder günstiger. Die deutschen Seenftrstaaten scheinen geneigt, für Erhal-tnng der dentschen Flotte Opfer zn bringen. Anch Baiern sott sich in diesem Sinne ausgesprochen haben. 'Nach dem „Fr. I." würde die Flotte in ihrem bisherigen Bestände erhalten. und zwar unter der Bezeichnung „deutsche Nordsee-Flotte." — Der evangelische Kirchentag in Elberfeld hat einstimmig beschlossen, eine Adresse an die Fürsten Deutschlands zu erlassen, um deren Verwendnng bet der dänischen Regiernng für die Wiedereinsetzung der vertriebenen schleswig'schen Geistlichen nnd Lehrer in ihre Aemter in Anspruch zu nehmen. S' ch w e i > Der kleine Rath von St. Gallen, welcher sich seit Jahren bemühte, mit der österr. Regierung behnfs der Rheiucorrection über directe Auoleitnng des Rheins in den Bodensee nnd Regulirung des Wasserstandes des letzteren in's Einvernehmen zn treten, hat dieser Tage eine entschieden ablehnende Antwort erhalten. Italien. No,«. Das päpstliche Kriegoministeainm hat eine Uebersetzung des österreichischen Erercier-Reglements veranlaßt nnd Aufklärungen über einzelne Puncte desselben bei den hiesigen Militärbehörden eingeholt, da es die Absicht hat, demselben in der päpstlichen Armee Eingang zn verschaffen. F r a n k r c i ch. Paris, 18. September. Die halbamtlichen Blätter imlden, daß die Regiernng durch den Telegraphen folgende Nachricht erhalten habe, welche ihnen mitgetheilt worden sey: Washington, 2. Sept. „Der electrische Telegraph überbringt uns so eben die Nachricht von der Niederlage nnd dem Tode des General Lopez und seiner Waffengefährten. Sie wurden nicht hingerichtet, sondern fielen kämpfend." Es ist nicht ersichtlich, anf welchem Wege diese Nachricht in Paris angekommen ist. Die englischen Blätter wissen nichts davon. Paris, 19. Sept. Die „Iudependcmce Belge" wiederholt neuerdings, daß Prinz Ioinville in Folge der Vonferenz mit dem Herzoge von Anmale mehr als je geneigt sey, die Candidatnr für die Präsidentschaft anzunehmen. — Sehr ernste Schwierigkeiten haben sich zwischen Frankreich nnd dem Bey von Tnnis hinsichtlich der Abmarkung der Gränzen Algeriens von der Seite von Calle ergeben. Tunis stellt, wie es heißt, von England angetrieben, in diesem Augenblick eine Reihe von Anforderungen auf, welche durch den französischen Geueralcousul, Hnl. dc Theis, in einer umständlichen 'Note abgelehnt werden. Lyon. Ein gräuliches Verbrechen ist hier am 111. d. im IIl!^l,'<> «lex ('<'l<>>il!>,5 verübt worden. Es wurde Adriene Lecouvreur gegeben. Der zweite Act sollte eben beginnen, alo ein leiser Schrei von den Bänken der Gallerie ertönte. Eine junge Frau war an der Seite «hres Gatten erdolcht worden; ihr Blnt bedeckte die ihr zur Seite sitzenden Zuschauer. Wahrend der Mörder der Wache übergeben wurde, hauchte sie ihren letzten Seufzer ans. Der kaum zwanzigjährige Meuchler, ein (5om-mis aus Dijon, Namens Antoine Emanuel Iobaud, war am Morgen desselben Tages nach Lyon in der Absicht gekommen, erst sein Opfer nnd sodann sich selbst zn entleiben. Er kanfte einen Dolch und brachte die übrig"' Stunden des Tages in einem öffentlichen H.n>^ ö". Im Theater hinter der Unglückliche" iU""^ d«e sein Dolch getroffen hatte, stocherte erMlt dem Mordinstrnmentc zuerst mit anschei""'^ Nachlässig, keit in den Zähnen nnd stieß es sodann m d.e linke Brust der neben ihrem Manne sitzenden Fran. Der Mann, glaubend, daß sie bloß einen Schlag mit der Hand erhalten habe, faßte den Mör- <>2! der am Kragen und sagte: „Was habe ich Ihnen gethan, daß Sie meine Frau schlagen?" Die kaltblütige Entgegnung lamvte: „^cickts, ich kenne Sie nicht einmal." Während dieses Wonwechsels hatte die jnnge Frau selbst den Dolch ans der Wunde gezogen. Sie wurde in das Foyer des Theaters gebracht und lebte nur wenige Momente mehr. Die Unglückliche, erst seit Passagieren, unter denen der Herzog von Anmale ist, der, während die „Iberia" in Lissabon anhielt, den König und die Königin von Portugal in Mafra besuchte. — In Oporto grassirte das gelbe Fieber, so das; die „Iberia", weil sie daselbst angelaufen war, in Vigo sich einer Quarantäne - Untersuchung unterziehen musite. i>0 Passagiere mußten in's Lazarett), wo man sie 44 Tage lang zurückhalten wird. — Mr. Ferrao's Wiedereintritt in's Cabinet, zur Durchführung seiner finanziellen Reformprojette, wurde als baldigst bevorstehend angesehen. Die Königin hatte ihr entschiedenes Mißfallen darüber ausgesprochen, daß der Herzog von Terceira dem nenorganisirten Wahlcomit^ Silva Cabral's beigetreten ist und ließ ihn ;ur Erklärung darüber nach Mafra rufen. Es heißt, der Hof stehe mit Stlva Cabral in Unterhandlungen, wolle sich aber durch den Herzog von Terceira nicht vorzeitig compromittiren lassen. Das er: wähnte Vomits führe in der That eine Reaction zur Verhinderung der Wahlen, deren liberales Resultat man voraussieht, im Schilde. GrM'ritamlicu und Irland London, 18. Sept. Der „Times" wird aus Alerandria des Tian Leh's (des Hauptes des Aufstandes) geht hervor, daß sie entschlossen sind, den Kampf so lange fortznsetzen, bis sie ihr Ziel erreicht haben, dle Befreiung China's von der Fremdherrschaft und die Herstellung einer nationalen Herrschaft. Neues und Neuestes. Wien, 23. September. Wegen der unterbrochenen Telegraphenverbinduug zwischen Mailand und Brescia, reichen unsere Nachrichten über den Aufenthalt Sr. M. des Kaisers in Mailand nur bis znm 21. d. M. — Se. M. hielt am 21. um 10 Uhr Morgens eine Revue des .i. und 7. Nrmeecorps ab. Die Truppeu, über 28.000 Mann stark, waren anf den Straßen gegen Porta Orientale und auf dem Stradone bis zum Castellplatze in Mailand in Parade anfgestellt. Se. M. ritt die Fronte ab und ließ hierauf die Truppen defiliren. Nach beendigter Revue ritt der Kaiser zum Dom, wo ein i'zmann, Michael Horv«th, Daniel Irinyi, Nicolaus Baron Il'sika, Georg Kmethy, Carl Kornis, Lndwig Kossuth, Johann Ludwig, Ladislaus Madari'ß, Joseph Baron Majt-hc'uyi, Moriz M<>rej, Lazar M''ß:»ros, Joseph drosi-hegyi (Szabl»), Moriz Perczel, Nicolaus Perczel, Nicolans Puky, Iohaun NMczy, Julius Sarosy, Anton Somogyi, Ludwig Baron Spl'myi, Engen Marimiliau Baron Stein, Bartholomews Szemere Samuel Szontagh, Michael Tüncsics (Stancsics), Ladislaus Graf Teleki, Anton Vetter v. Doggenfeld,' Sabbas Vukovich. Telegraphische Depeschen. Coustantlnopel, 13. September. E«,,tS der Dampfschiffe, welche den Schenf von Mekka nach Alexandria begleitet hatten, ist Hieher zurückgekehrt, das andere daselbst verblieben, mn die entscheidende Antwort des Viceköuigs auf die Weisungen der Pforte mitzunehmen. Zur Erleichterung der Fmanzen hat der Finanzminister emen Abzug an den Beam-tengehalten verordnet. Verleger: Ign. v. Kleinmayr und Fcdor Bamberg. Verantwortlicher Herausgeber: Ign Alois v. Kleinmayr. Anhang zur ImImHerZeitmlA Telegraphischer (lours - Vericht der Staalöpapiele vom 24. September 185l. Staaisschuldvtrschreil'ungen z« 5 ;Ct. (in (5M.) 9li !V^ detto .. 4 ,/l „ „ 821/8 Darlehen mit Vcrlosuüg v.J. 1839. fur 2)0 N. 305 .'i/8 Äans-Aetim, rr. Stück »228 m l,i. M, ?ll. C. M....... 54« st. i» (5. M. Weisel-töours vom 24. September l85l. Äülsstldam, für lttO TbalerCurtaut, Äthl. «67 Uso. «ugsbur^ für <0U Gulden Cur., G»ld. ,1i> :^/4 Äf. 2 Monat. Fnniffnrta.M., (für «20fl,südd. V,r- ,i»s-Währ. iu, 2^ ^ st. Fllsi. Guld.) 1U> 1/4 2 Monat. Hamburg,, sür ><»0 Thalet Äancü. Nthl. «77 i M>.'nat. '1'oiid!.'!!. siir « Mmd Sts>l!!,q, Güldc» «1-50 ^ Ml,'»ai. Mailand, sur :W0 Oestnr.ich, Lire. Gilld. l Franlt>l . . Ould. «411/2 2 Monat. K. .,40 ^nuß. D'ors .......— U.50 ^u^I, Sovcraiug^ „ .....— 11..">4 Sill'sragio .........— lU Fremden-Hn.teige der hier Angekommene« und Abgereiftcn Den 19. September 1851. Herr Ig»az Keßler, Handelsmann, von Tlieit nach Grah — Herr Gmdo Walz; — H>. Deme t^r Glaoinic5; — Herr Angelo Rr Adolpl) Bauer. M^'d. Doctor; — Hr. Iü'eph Vale,U!uell>, BibliochekS - Director; — Hr. Matih.nls H^fflnain', Ph.nm.,cel>ti — Hr. P^ter Ma ,^>i„i, '^rof.,',or; - Z,'. Am^ie ^i, Kaidacsy, k. r Bsainl^is-GcN!!,!; -»öv. Joseph Müller, BidliothersrB^im^; ... Hv. Io^ seph HrH!,ner, A^chilett, — und H<-vr ^ra,^ Giodde, Mail'er, alle l? oo» Trieft nach Wi.'«. — Hr. Sch>l.-ler, pens Oberstliei>t,l!aiU; — Hr. Brunetti, Medic. Doctor; — Hr. Schremzhofer; ^ Hr, Mathes; — Hr. I^geriuaye»; — Hr, ?l)iaiichi; — Hr. Floriö; — Hr. Hirsch Beili,!erj — Hr. Baz'»!); — Hr. Chcil»-p,!o„; — Hr. Felky, — u. Hr. Dofi„>, alle ltt Hai,-delöleittc; — Hr. Totmilol,,, Adoocas; — Hr. Höl>>. ger, Bai»mel!icr; — Herr Kodier, Be^iiksr^chter; — Hr. Pollak, Fabrikant: — Hr. vo„ Ahlcs'eld, — u»d Hr. Moritz 'Bedisur, beide Privatiers; — Herr Busti, Jog'A'solent; — Herr Feldmann, ^a»deKcom>n>ssar; — Hr. Ferdinand Kaois, Feldkriegökallzellill; — Herr ^.'ar! Schu'arzer, Fabrik.; — Hr. Ludwig >HiIan^er, Opticus, — u. Hr. Labek, Professor, alle 25 ron Wien »ich Tr>e^ — Del, 20. Hr. Mandeles; — Hr. vo» Nieben-N'aith; — Hr. Ledan; — Hr P.'lronio; — Hr. D>'-millo; — Hr. Parnö; — Hr. Jacob Fries; — Herr .Kre», — ii. Hr, Paris», alle U Handelsleute; — Hr. Naav, Hofbidliotheks. - Beamte; — Hr. Corca, Tri-blmalrath; — H>-. Illich, Hr isamt) Kanzellift; — Fräulein Ntinbold, u. H'. Dommit Peislni, deide Privatiers; — Hr. Adalbert Kreibich, Buchhalter; — Hr. Rad.u^i k. k. Major; — Hr. Prem, Consul; __, Hr. Nosl'nbera, k. t. Beaiule, —u. Fr. Alo>sm ^,'ül !e>-, FeldtriegScomimssärS. Gailin, alle l9 von Wiell nach Triest, — Hr llliich Metler; — Hr. Abraham Farchy; — Hl'. Paul Biiagh ; — Hr. Roman Bcir, z^>^^. __ Hz. Geo^a, Gllisich, — u. Hr. Pan! i^nsch.-kalfich, all, 6 H^l!>e??leillc'; — H,'. Lo»»z de Bcr^ei; — H'.', John Samuel; — Hi. Maici» Oaollier, ^. u, Fr. Hach^i',a Ccöchiolt!, alle 4 Prioaliers; — Hr C^n,e», Celebrini, i?a„deSgelicht-) aih; — Hr. Hein-"ch Campana, — u. Hi- Heim ich ^orheggi, beide Hautelsug^ne,,- __/>-. Carl Tmumlcr, M^onieu! ^ — Hr. Ccn-i Restes. Kreisarzt, — l>. H-- I°h Friesch. Beftye,. all« ,« vo„ Trieft »ach Wie» — D<» 2l. H,. Is^h Morplii^o; — Hr. l?ul>-,rki ,>,ader; _ H>^. Bibelmauu; __ Hr. Leopold Ale.-vai'dcr, — u. Hr. Hemrich Leurold, alle 5 Handels!.; ._, Hr. ^>llwa>,zry, k. »uss. Staacsrach; - Hr. R«. ner Dei; — -Yr. «udwi^ D«i, — l>. Hr. Placidus (iorretti, alle ?. Saugev, ^_ H.,^, z.^„ Girall^oui, Klinstler; - Hr ^>!'g Gün^, Haudelöbeftellter; — Hr. Jacob Ml'll.'^ Haosbe,,^; ._ H,. ^d^,d ^^, chi — ". H>'- 'l'"' ^^"^' b"de Pnoa.iers; —^Hr. Weis',', k. rilss, Titusarrach; — Hv. Cavl Toni, Med. Dottor - Hr ^a,;a,'0 M«pmgo, Hand.I^aqeul, — Fr. ^ouj!.. gau'belli, ^p'achmeifterinn, -. und H„. Marlin Honigberqer, Bm'gci', alle >9 oon «.rieft „ach Wien. - Hr Foy Heimaini, Hai'delsma,»,, __^u. Hr. Hei«^ Professor, beide von Wie,,. — H'- ^.onetto; — Hr. Franz Taizi; — Hr. Leolietti'j - Hr. ^re.. visini; -> Hr. Klein; — Hr. Dell'Aqiia; — Herr Zeller; — Hr. Bocesim; Hr. Poporich; — Herr Simonovich; — Hr. Hosani, — u. Hr. Staderon, alle 12 Handelsleute; —Hr. Tibaldi, ?lrzt; — Hr. Mar. Galizier, Fabrikant; — Hr, Dirken; — Hr. Tremsl-n!; — Hr. Ki'lller'; Hr. Scuekowitsch, — u. Fr. Maria Esililigcr, alle 5 Privatiers; — >.-r. Wlasich, Minist. Conclpist, — u. Hr. Gafor, Edelmann, alle 2! von Wie» nach Trieft. — Den 22. Hr. Doroil; — Hr. Dorschner; — Hr. Caldera,', — u. Hr. Vilafero, alle 4 Privatiers; — Hr. Taler, — n. Hr. Hasaprilo, beide Handels!.; — Hr. Merbeler, Beamte; — Hr. Dr. Steilin; — Hr. Graf Terlago, — u. Hr. Descavitz. k. k. Profcs sor, alle lO von Wien nach Trieft, — Hr. Kodier, Privatier, von Wie» »och Fiume. — Hr. Baron Ba-leli, Privatier, vc>n Gradisca nach Wien — Hr. Graf von Samsit, k. k. Kämmerer; — Hr. Georg v. Ma-rassi, Privatier, _, n Fr. Sirkm, Haodelsinattiis'G^t.-cin, alle N von Trieft nach Wien. Z. 5^3 i>. (l) Nr. 3<)tt7. Kundmachung. Am 2. October d. I., Vormittag um 9 Uhr, wird Hieramis die Verpachtung dls Standgeld-Taviffes von Maß- und Zuchtichweinen sammt d. Leopold Raudnitz, pract. Arzte in Wien. 4te Ausiage, Preis l si. Cono. Münze. 6- 1046. (2) Frauen, >vclche zeitweise viel Schmerzen oder an U n r e a, el m a ß > a k e , t« „ lind Beschwerden i>, ihrr Periode zu leide» h.idel!, finde» sichere und HUvcvlässissc »ülfc dl>, ch die ie>t Iahrl riu^erteü «rprudtc ,,/U<>«'«»<«» >jpu»>l» M«»>»,» Hil«»^<<»,—l^»ü««»„«,^ — welch, ''inz'q »nd «Utl» von l^>. t>rcl. ^«n>,!'», Vnchdändl»'r in '^'e > in a r , daS Hlaschctx'n in'll Geliranchöanweisnnq ^i .7 fi. B. N. zn beziehen ,st. B,icfe i,»d G»!dcr <>!",<", — ll^v>,'r d>« wlliiderd.iren He,ttraftc dieser <>s^»z >)at dil' qroßl) - , Ämts-Phrisilno ll< V e „ u a im V.'rlaq v»>, ^. I a n s e n u.'d (>>'o n, p. i „ 'i8 o i m a r ine Alch.nwlmiq l)eral>tzq«^eben, welche d^'.ch all^ ^llchhcuidllinqen für iij kr. zu bezieheil ist. 2. »V?^ (2) Anzeige. Das Haus Nr. W in llnscr-Schlschka, knapv cin der Kl^zenfur-ter Comlncrzial: Straße , mit gerämmgen ^ocalitätcn, ist sogleich zu be- Uedcn Dte weitere Auskunft ^u L c op o ldsru he._________________ AnemVfehlnng In meiner, emcm hochgeehrten Pubilknni wodl bekannten Hutniederlage in oer Iudengasse, sind für die eintretenoe Winter - Saison alle Gattungen Man« ncrhüle in der größlcn Auswahl, von den deste,^ Fabrikanten Wien's vorrathig. Indem ich die billigsten Preise zu erhalten trachte, empfehle ich mich zur wohlgeneigten Abnahme. Auch aUe Gattungen Uniform-Mützen und Hauökappchen, wle auch Uni» formirungS - Gold- Sorten smo oaselbst am ^ager Johann Suppanz. Die neu eingerichtete Tuch und Current NMarenhandlung V 0 ,1 am Hauptplahe in ^.ndaä), gibt öffentlich bekannt, das; sie cin qanz frlsches ^aqer in Tüffel, Tuch, Leinwand und sonst m dieses Fach einschlagende ArNkcl bcsilzt, so wie sie jeden Käufer stets dcr strengsten Solldltat versichert.__________________________________________ ^22^^ (l) ' , Nr. l4?:l. Kundmachung. Die bis jetzt an Sonn- und Feiertagen zwischen Laidach und Mai bestandenen Luftzüge werden vom i. October l. I. an eingestellt. ^ .„, Von der k. k. Betriebs- Direction der südlichen Staatseisenblchu. c^ratz am H >. September R^3R.