Nr. 288, Samstag, 17, Dezember 1904. 123. Jahrgang Aibllcher Zeitmg. 33<»"3^?"'"p"«: ^l P«st«tls,nbun«: «anziühri« UN X. halbjähliss ,5 X, In, Nontoi: »an». I D!, .liaibllch« «rilun,,. erMlm tässlich. mi, «uönahm, der Sonn- und 5eiel,°« D!e «».».«»»»..».<»> ^.« ^ . ""« « «. h«lbsöhr<« ,l «. ssür l.i. Zustellung ln«H°u, a.n.jahri« i! X, - Änl»l.üh.: gür ilcin. I fich »»..»rrkplaß ^ii, „. die «edattion D°lm°,in,°ü, str, 3 Vprechstun". "r >«X,t"n .?, ° 1,1? ^u. In<«a», t!» »u 4 Ztll.n »o l,. «"«»,« p,r Ztil, ll« ^; b,i «,»»«n VI,d,^°Iun»ln psi Z,!lt «1>. f vormitta,«. UnfranNerle Ulitse werd.n nicht '" "^ Amtlicher Ceil. Seine k. und k. Apostolische Majestät haben lNlt Allerhöchster Entschließung vom tt. Dezember f- I. dem Chefredakteur der „Politischen Korrespondenz" Venedikt Fischer das Offizierskreuz - ^s Franz Joseph-Ordens allergnäbigst zu verlei-Yen geruht. Seine k. und f. Apostolische Majestät haben Mit Allerhöchster Entschließung vom 18. Dezember ^ I- dem Scktionsratr im Ministerrats-Präsidium ^- Idzislaw Ritter Dzierzykrai'Mo» ^uwski den Titel und Charakter eines Mini' 'lMalraies mit Nachsicht der Taxe allergnädigst zu "krleihen geruht. K o e r b e r m. p. Seine k. und k. Apostolische Majestät habm ^t Allerhöchster Entschließung vom 12. Dezember ^ ^. dnn Eektionsrate im Handelsministerium ^"old Ritter Demel von Elswehr taxfrei ^ Titel und Charakter eines Ministerialrates "uergnadigst zu verleihen geiicht. E a I l m. p. dt..^" ^ Dezember 1904 wurde in der l. l. Hof. und Staats. Un»., ^ da« 1.x VI. und I.XX. Gtück der polnischen, da« I.XXl »n,^7 " ^lllck der slovenischen, da« I.XXlII, Gtück der büh-N^n und slovenischen und da« I.XXIV Stück der böhmischen "°2abe dfg «eichsgesetzblattes ausgegeben und versendet. ^Nach ^^ Nmisblatte zur «Wiener Zeitung» vom !ü 2>e z?"kl IW4 (Nr. LU«) wurde die Neiterverbreltun« folgender ""verzeugnisse verboten: Ar. U80 .Gablonzer lagblatt» vom 8. Lezember 1904. »»Mb ^^'MorchenstelN'Tannwalber'Nachrichten' vom6.Pe> Nichtamtlicher Ceil. Zur inneren Lage. ein 3"^ "^"" wiener Tagblatt" veröffentlicht s«tt Darlegung des Neichsratsabgeordneten Pro-'Ms Dr. Skodl, die sich mit der Möglichkeit D^er ^"'ftänoiguugsaktion ^>^„ Eichen und glichen befaßt. Ncrde eine solche Aktion ango-MVl ^ ^'"^ ^" ^^ Deutschen die weitere ernste ^?)l heran, noch in anderen, bereits konkret auf- tretenden Fragen cine nüchterne Realpolitik Platz greifen zu lassen. Zunächst werde und müsse der Ausgleich mit Ungarn angenommen werden, mit oder gegen die Deutschon. Es wäre ein großer Fehler der Teutschen, sich in prinzipielle Opposition gegen den Ausgleich zu stellen. Ebenso wäre es nicht empfehlenswert, wenn sich die Deutschen einer bei eintretender Arbeitsfähigkeit etwa beantragten Änderung der Geschäftsordnung widersetzten. Die Deutschen, welche die Verfassung geschah fen hätten, dürften ihr ureigenes Produkt nicht unmöglich machen. Auch die Bevölkerung wolle ein dauernd arbeitsfähiges Parlament, dessen erste Voraussetzung aber sei, daß die Obstruktion nicht leicht durchgeführt werden könne. Bei den gegen^ wärtigcn kritischen Verhältnissen wäre die Aufgabe der deutschn Vertreter die Anbahnung eines von den Czechen unzweifelhaft gewünschten Ausgleiches und sodann die Einschlagung einer bedachten, nicht von Popularitätshaschcroi und Schlagwm-tcn beeinflußten Realpolitik. Tann werde sich die von der Bevölkerung seit Jahren herbeigesehnte Arbeitsfähigkeit des Parlaments wieder herstellen lassen und ohne Schädigung und Zurückdrängung des Deutschtums die Bildung einer Majorität ermöglicht werden, die sich wirtschaftlichen und sozial« politischeil Fragen werde widmen können. Das „Winzer Volksblalt" meint, eine Auflö« sung des Hauses bei Belastung dor alton Wahlordnung und Geschäftsordnung würdo gar nichts helfen. Der natürlichste Anfang zur Besserung wäre ein festes Zusammenhalten dor gemäßigten Deut-schen, ohne welche die Arbeitsfähigkeit des Hauses nicht zu erreichen sei. Vielleicht lioßc sich nach dem Zorfallo der jetzigen Gomoinbürgschaft mit Hilfe des Zontrums cino bcsscrc gnindon. Dor „Przoglad" schreibt, man könne von einem Siege der Czcchon im Budget-Ausschusse nur insoweit sprechen, als dio Teutsche Fori-schritts- und Valkspartoi genötigt wordon soion, Farbe zu bckonnon und zu vorraton, daß os ihro Ab-sicht soi, selbst boi dcr geringsten Berücksichtigung der Wünsche der nichtdeutsa>n Bevölkerung seitens der Regierung sofort dio Obstruktion aufzunohmcn. So wio bishor könno os uicht weitergchon, wonn nicht dcr Staat in Gcsahr kommen sollc. Iotzt könnto noch dio Oktroyiorung oincr neuen Gc- ichäftsordnung helfen; in einigen Iahron wäre viel leicht eine Suspendierung dcr Verfassung unver-moidlich. Der „Ruslan" meint, die Ezcchen könnten das Mißgeschick der Regierung im Budget-Aus schussc durchaus nicht als ihren Sieg botrachten. Anderseits könnten aber auch dic Deutschon, dic sich boi ihrem Vorgohon gcgon dio Rogiorung von dcm Gefühle der Rache hätten leiten lassen, in diesem Falle von keinem Sioge sprechon. Die „Narodnn Listy" führen aus, der Herr Ministerpräsident habe durch die Vertagung des Roichsrateo selbst auf eine Appellation vom Bud-got-Ausschusse an das Plenum dos Abgeordneten hausoü und somit auch auf den Verfuch verzichtet, eine Genugtuung für das erlittene Ungemach zu crlangcn. Dieses könno nicht als ein Work der Ob^ struktion bezeichnet werden, sondern erscheine der ganzen Welt als eino Tat des arbeitenden Par laments. Politische Ueberficht. Laibach, 16. Dezember. Das Exekutivkomitee dor czcchi schon Neichsrats - und L a n b t a gs a b g e o r d neto n ist für Samstag zu oinor Sitzung cinboru fen, zu welcher allc doin Abgoordnctonhause ango^ hörondcn Mitglicdor ortvarlot wordon und in dcr übcr dio durch dio lotzte Parlamontsscssion gc schafsono Lage Bericht erstattot und Beschlüsse go< faßt werdon sollen. Von vollständig unterrichteter ungarischer Soito vcrlautot allgomein, daß die Stellung do5 Grafen Tisza unorschüttert soi, und daß sich dcr ungarische Prcmior nach wic vor dos vollsten Vorlrauons dcs Monarchon crfrout. Graf Tisza ist mit den woitostgchendon Vollmachten auo gestattet. Ganz bosondoros Gowicht ist darauf zu logon, daß or ormächligt ist, das Haus oventuell im Nx lt'.x Zustalid aufzulösen. Sein Rücktritt kann also durch dic Anstrcngungon scinor Gegner nickt orzwungon wcrdcn. Tio S k u pschtina hat don Antrag dos Mi nistors dos Äußern, daß Preßvorgchon in Zukunft nicht mohr nach dcr Theorie dcr legalen Beweise, sondcrn nach dcr Theorie dcr persönlichen llbcrzou- Feuilleton. Das aktuelle Spielzeug. Hne Neihnachtsplauberei von Alc»i» HUreich. (Tchluh) ^ .^ki dem Bestreben, dem aktuellen Sinn dor sdef l "wglichst entgegenzukonunen, geraten die ^ "llatwen Spielzcugfabrikanten aber auch auf ^,wege. So sieht man honor ab und zu elektrische f^ljonlaternon in Spiolzeugform in den Schau reck?' ^ ^'l)"l sich sohr uott an nnd sind auch I^.ljubsch gcarboitot. aber habo:i geradezu komen eg. .' benn was fängt oin .^ind dann't an, wonn rlrft>'s ^ l" bor ^!ago ist, tx-n dazu gehörigen tuna ?'"' ^'"'" in' Anschlüsse all oino Hausloi-Ej^.,"dor durch oinon Alkuinlllator zu erlialtcn? '"^ oin totes Spiolzong. sich ,' l'°t ..Der Straßonbahnkonduktour" wie »do^i'V Wenfalls akluollos Spielzeug nennt -^ne.n''' ^'"" l'ud Znx'ck. Dorsolbo bostoht aus all bcchn ^"s'lion, dio oin Kondukteur dor Straßoll-Net i,^'"''cr Ausrüstul^g boilötigt. Dioso sind sehr ^ '" Unnatur aubgoführt und wcrdcn lebhaften ^bi^l'"' b'e oinon starkoil Tätigkoitsdrang m chren bunl!!." "ltwickoln. viol Froudc borciton. Nobon der bllit./ ^^'p'' und der obligaten Taschc dos ^on-,,ana, k ^stoht dicso Allsriistung aus dor gwlck-ben, t>" zum Markicrcn dor Fahrschoinc dient, ^"^'"forl", durch das dic Abfahrt signalisiert ' ""d üblich aus yvei Paketen Fahrschomon, Es ist sehr zweckmäßig, wonn oin Kind frühzeitig die Vorkohrsmittel können lernt uud sich an die For» mcn dcs Gebrauchs dcrsclbcu gewöhnt. Man sicht zu häufig genug Erwachsono. dio sich auf dor Straßenbahn rocht ungofchickt und unorfahron bc. nchmon und dadurch in allcr.!ci Unnnnchmlichsoi. tcn goraten. Von diesem Standpunkt alls betrachtet. ge> willul das aktuelle Spiclzcug an orziohlichom Wert. Erziohung für das praktische Lebcn ist ja das End-ziol allor Iugondbildung. Solange das aktuelle Spiolzeug iui Dionsto dicscs Zwcckes stoht, kann man os nur billigon ilnd fördorn; erst wcnn es ihn vornachlässigt odor cntgogonarbcilct. ist os zu vorurtoilon. Nonigor auffällig alo in dcm Spielzeug dcr Knabon kommt dic Aktualität in dcn Mädchonspicl-sachoil zum Ausdruck. Echlioßlich läßt sich im Be-rcichc dor Puppon auch nicht lnohr bosondors Ncues schaffen, da schon unsere Müttcr schlafondc, fprc-chcndc und schrciondc Puppon hatton. Hier liegt die Allualität nur in der Klcidung und Kostünn'orung, die man ab und zu boi foinon Puppon sicht. Im allgolnciilcn ist das Mädchcnsviclzcug sohr konservativ und auch dcr Puppc bcgcgnot man im althcr-gebrachion bnnten Phantasiokloidc am häufigsten 3Iuch dio Kochhordc „für sungo Fräuloin". dic man in dioscm Iahrc in dicsor Form zuin orston Malo sioht, cntbohron einor bosondoron Aktualität Es sind gowöhnlichc. oisernc Öfchcn, dic aus cincni halben Meter hohen Gestelle stehen und eine flache Form (Herdplatte! haben. Sie nnterscheiden sich von dcn bisherigen Kochhordon dadurch, daß man sic nicht mit cincr Spiritusflamino betreibt, sondern daß man oiil wirkliches Holzfouer entzünden kann. Dadurch steht man aber vor dcr Notwendigkeit, don abziehenden Rauch ins Freie oder in einen Ofen zu loiten, wcnn mall dcn Herd im Iimmcr benutzt, was mit allerloi Umständen und Schwierigkeiten in don moisten Fällen verbunden sein dürfte. Dieser Grund wird wohl dic Ursache soin, wenn sich diesci Kochherd bei den kaufenden Mamas keiner besonde ron Beliebtheit erfrouon wird. Gar nicht bösc darf man soin. wonn die söge nannton Pupponinöbol -- kleine, zwecklose Tische. Sessel und Kästen — verschwinden. Sie eignen sich wohl nur mehr für ganz kleine Mädchen. An ihre Stelle treten die Kindermöbel, die dcn Vortci! haben, daß sic praktisch verwendbar sind. Das Kind kann in ihrcn ^aden uud Fächern wirklich etwas aufbewahren. Sei dies nun Puppenwäscho oder auch ein Teil dcr Alltagskleider. Es tut gar nichts, wonn z. B. schon das fünfjährigc Mädelchen lernt, wie man Wäsche und Kleider ^>isammenfaltet und sie aufbewahrt. Schließlich sei noch auf die Art und Weise hin gewiesen, wie die Kinder dio guten, alten Spiele mit dem Geiste dcr Aktualität crfüllen. Ich besuchte neu lich einen guten Freund, in dessen Kinderstube co recht lobhaft zuging. Neugierig sah ich hinein, was denn die Kloinen gar so amüsiere. Ich fragte schlich, lich den achtjährigen Dreikäsehoch, dm ältesten Sprößling meines guten Freundes: „He was spielt Iln denn da?" Laibacher Zeitung Nr. 288. _______ 2612_________^^^________________________17. Dezember 1W4^ gung der Nichter geahndet werden sollen, verworfen. Der Minister nahm jedoch diese Abstimmung nicht zum Anlaß, die Vertrauensfrage zu stellen. — Infolge der Demission der beiden, der selbständigen radikalen Partei angehörenden Vizepräsidenten hat auch der gemäßigt-radikale Präsident der Skupschtina auf sein Ehrenamt verzichtet. Aus Petersburg w.ird dem „Berliner Tageblatt" berichtet: Die Londoner Meldung vom bevorstehenden Rücktritt des I u st izmi n i-sters Muraviev ist völlig unbegründet. Aus Mukden, 1-1. d., berichtet der Korrespondent des „Lokal-Anzeiger": Vor der Front herrscht Ruhe. Auch das Artilleriefeuer schweigt. Die Japaner verstärken ihre Vorposten und schieben vor die Postenkette nach russischem Muster einzelne Beobachtungsposteil vor. Dicht dahinter liegen starke Feldwachen in Deckungen. Die japanischen Befestigungsarbeiten sind anscheinend vollendet. Jetzt bauen die Japaner Erdhöhlen wie die Russen. Die eingetretene starke Kälte findet die Russen vortrefflich zum Ninterfeldzug vorbereitet, kein Soldat ist ohne warme Pelzkleidung. Der Mangel an Brennholz ist durch inzwischen eingetroffene große Holztransporte beseitigt. Die Gerüchte über Todesfälle durch Erfrieren und Mangel an Verpflegung sind durchaus unbegründet. Ich wohne in einer Erdhöhle im Biwak einer Kompanie und esse mit den Mannschaften. Das Essen ist reichlich, nahrhaft und schmackhaft. Die Soldaten sind guter Stimmung, versammeln sich allabendlich im .kreise um die Feuer, singen lind tanzen russische Na-tionaltänzc. Der allgemeine Gesundheitszustand ist ganz auffallend gut. Fälle von Typhus und Dysenterie kommen nur sehr vereinzelt vor. — Dem «Berliner Tageblatt" wird aus Petersburg gemeldet: Nach allen hier vorliegenden Berichten ist der 2M Meter-Hügel noch nicht von japanischen Geschützen besetzt. Wohl aber ist dort ein stärkerer japanischer Beooachtungsposten etabliert worden, unter dessen Leitung die Batterien indirekt in völ-lig gedeckter Stellung schießen und so dem überwältigenden russischen Feuer entzogen bleiben. Das Bombardement der im Hafen zerstönen russischen Panzerschiffe ist wahrscheinlich schon auf diese Weise erfolgt. Die Schiffe waren längst nicht mehr besetzt und auch völlig desarmiert- auch sollen alle Vorräte gelandet sein, so daß der immerhin ungeheure Verlust der Schiffe, die einen Wert von hundert« siewig Millionen Rubel repräsentieren, doch in dieser Richtung eine Einschränkung erfährt. Tagesneuigleiten. — (Der Ein j äh r ig en» 11 b u n g sr itt.) Die Einjährigen der Equitation des Pionierbatail» Ions in Klosterneuburg unternahmen am 13. d. einen Ubungsritt nach Tulln. Während die Einjährigen Rast hielten, und sich an einer Jause gütlich taten, fiel es plötzlich einem feurigen Rößlein ein, den Heimweg ohne Reiter anzutreten. Flugs lvaren die anderen vierzehn Pferde auck hinterher und nun ging's im gestreckten Galopp der Richtung nach Klosterneuburg zu, wo die Pferde nach eineinhalb Stunden, über und über mit Kot besudelt, ankamen und direkt dem Stalle im Gasthofe „Zum goldenen Schiff", wo sie einquartiert waren, zurannten. Ten Reitern ohne Pferde blieb nichts anderes übrig, als von Tulln mit-tels Eisenbahn nach Klosterneuburg zu fahren. — (D ie Tou r n ee d e r Pa i rs dam e.) Aus London wird berichtet: Daß eine Tame der höchsten englischen Aristokratie sich auf eine Konzerttournee nach Amerika begibt, gehört wohl nicht .zu den alltäg-lichen Tina.cn. Die Tame, die diesen ungewöhnlichen Schritt unternimmt, die Gräsin von Limerick, ist eine bekannte irische Schönheit, die nicht nur durch ihre große musikalische Begabung, sondern auch durch den lebhaften Anteil, den sie an allen philanthropischen Bestrebungen nimmt. Aufsehen erreat hat. Tas Geld. das sie auf ihrer Tournee einnehmen wird, will sie zum Baue und zur Ausstattung einer Musikschule in Tublin verwenden, die Musik in die Häuser des Vol^ kes bringen und musikalisch begabten Ireu die Möa lichleit einer Ausbildung ihres Talents gewähren soll. Tie Tour wird im Februar beginnen und drei Mo-nate dauern. Lady Limerick will, weun sie nicht in Konzerten auftritt, auch in Privathäusern Konzerte geben. — (Hier wird nichts gegebc n.) Ein be kannter Gelehrter Kopenhagens, der auf den äußeren Menschen nicht allzuviel Wert legt. betritt eines der feinsten Restaurants der Hauptstadt. Ein befrackter Kellner fährt ihn an: „Hier wird nichts gegeben." Ohne Notiz hiervon zu nehmen, tritt der Gelehrte zu einem Tisch, läßt sich nieder und bestellt ein Veef-steal mit einer halben Roten. Tcr Gast verzehrt sein Mahl und bestellt danu Kaffee mit dein teuersten Likör: näher drängen sich die Kellner, nun heißt es aufpassen. Zum Zahleu übergibt der Professor einen Hundertkronen-Schcin. Dienernd nimmt der aufwartende Geist das Geld in Empfang-, dienernd gibt er zurück und harret, ehrfurchtsvoll gebeugt, des Trink» gelbes. Ter Gast steckt aber lächelnd das Geld ein, erhebt sich und sagt zu dem verblüfften Kellner: „Hier wird nichts gegeben!" — (D e r z a h l e n d e G e r i ch t s d o I l z i e h e r.) Aus Paris wird geschrieben: Eine bequeme Art. beim Schuldenbezahlen noch einen Überschuß zu behalten, hat neulich hier ein Mann namens Ridier eingeführt, die. wenn es möglich wäre, viele Nachahmer finden würde, jedoch nur auf der einen Seite. Tie Gerichts« Verhandlung, die bei den Zuhörern sehr viel Vergnü« gen erregte, verlief folgendermaßen: Herr Nidicr schuldete einem Manne für Waren 3M Franken und dieselbe Summe für Äehandluna, von Pferden. Dies beides wollte er nicht bezahlen, wie es scheint, denn der Gläubiger beauftragte einen Gerichtsvollzieher mit Einziehung der Summe. Tiefem würdiacn Manne gelana es nun, innerhalb von acht Tagen auf die 600 Franken 506 Franken Kosten zu rechnen, so daß der überraschte Schuldner nach Verlauf dieser acht Tage einsah, daß man von ihm bereits das Dop» prlte der geschuldeten Summe verlangte. Er verklagte den Gerichtsvollzieher, und die Verhandlung, die sich einige Zeit hinauszog, lockte viel Publikum an. Die Verteidigungsreden für und wider wurden mit In» teresse angehört, und man einigte sich schließlich, daß der Gerichtsvollzieher 200O Franken Schadenersatz an Herrn Nidier zu zahlen habe und letzterer itXX) a« seinen Gläubiger — «00 die geschuldete Summe unt> 400 Verzönerunnsschmcrzensaeld. Tcr Gerichtovoll zieher wird dadurch vielleicht für eine Weile vo» seinem Kostenaufrechnungssystem geheilt sein, H^ Ridicr aber voraussichtlich nicht von. Schul denmacl,"'. da es ihm in diesem Falle so aut bekommen ist. da>! er uoch 100 Franken Überschuß hat. - < Spihbuben . Irechheit.) Tcm Gru» framhändler John in Rirdorf war eine vor srim'^ Geschäfte zur Schau ausgehängte, geschlachtete G"'^ gestohlen worden, deren Verlust er um so schmerzliches empfand, als es sich um ein ausnehmend feisty Exemplar handelte. Sonntag nun, so erzählt dav „V. T.", bemerkte Frau Johu, daß an dcrsclbe" Stelle, wo die gestohlene Gans gehangen hatte, ci" fcswerschnürtes Paket baumelte. Als sie es öffm'^ fcmd sie in ihm das Gerippe einer Gans und in d?." ^nochenaerüste ciuen Zettel, auf dem die Worte stü'i' den: ..Es hat so schön geschmeckt. wir haben uns alle Finaer aeleckt!" (Tödliche Vcrniftuun durch T t i e fel wichse.) Ter bis jetzt wohl einzia dastehenvc Fall eiucr Vergiftung durch Stiefelwichse ist von i> ncm amerikanischen Arzte beobachtet worden. ""' 2^iähriaer Mann zog abends frischaeschwärzte Schuh-noch feucht mi, so daß auch seine Füße die Farbe c»'' nahmen. Er erkrankte sofort sehr heftig, fiel n< Ob" macht und Bewußtlosigkeit und starb noch in derselbe'» Nacht. Als Todesursache fand sich bei der Sektion "'^ heftiae Leber- uud Niercnentzünduna, Tcr VerdlW fiel sofort auf die Wichse uud man konnte sich ^ nächst schwer vorstellen, wie diese harmlose Substa»,' einen so schweren Unalücksfall herbeiacfü'hrt l,c>W' tonnte, Schuhwichse besteht bekanntlich aus einer M schung von Fetten. wie^l,Tala,Wachs,Harz m't ^u^ manchmal enthält sie auch Seife, Leim. Gummi un Zucker, also lauter una,isti'a.e Substanzen. Vei ^! chemischen Untersuchung der betreffenden Wichse fa^ sich aber dennoch ein sehr starkes Gift, nämlich b?'' Nitrobeuzol, welches unter dem Namen Mirdanöl'' weiteu Kreisen bekannt ist. Tiese Substanz ist n'M nur innerlich genommen sehr giftig, sondern sie w«r sehr schädlich auch in Tampfform. sowie dann. n^ sie von der Haut aus ins Blut gelangt. Ja, es st"' zahlreiche Fälle bekannt geworden, wo das Mit"' z. A. in chemischen Fabriken, bloß auf die KleioM aelanate, diese aber durchdrang und schwere VergU" tungen erzeugte. Charakteristisch für die Vergift"^ ist, daß der Tod sehr rasch, oft schon nach eii"^' Stunden eintritt. Die Substanz ist in N sehr leH löslich und daher wirkte sie in der fetthaltigen W'si. doppelt schädlich. Nitrobcnzol ist auch ein Bestandte» vieler Parfümcrien, namentlich folcher für den Kop' sowie mancher Seifen, schon viele Vergiftungen st' durch dieselben hervorgerufen worden. Daher Vorst^ im Gebrauche von kosmetischen Mitteln! _,. . - - (Männlich, weiblich, sächlich.) ^, amerikanische Studentin, welcher die deutsche O^» matik und im besonderen das Geschlecht der ^" stcmtivc manchen Kummer bereitete, gibt ihren ^!,^ lcn beredten Ausdruck. Sie bittet die aütiaen Go" um ein besseres Verständnis fiir die so verschlungen^. „Defraudant und Polizei . . ." erklärte der kleine Jüngling mit der Knöpfelhose zu meinem sprachlosen Erstaunen und fügte erklärcird hinzu: „Das ist nämlich so ... Der Karl versteckt sich uud wir wollen ihn suchen . . . Wenn wir ihn erwischen, hat er verloren. Darauf wird er eingesperrt. Nir sind nämlich die Polizei und der Karl der De« fraudant ..." „lind was ist's mit dem Tische?" — fragte ich. da ich bemerkt hatte, daß derselbe in dem Spiele eine Rolle inne hatte. „Das ist — Amerika. Wenn der Karl auf den Tisch steigt, ist er gerettet, da dürfen wir ihn nicht fangen." Du harmloses, altes Versteckenspiel — wie hast du dich unter den Händen der modernen Kinder verändert? Man erkennt dich kaum wieder! Ein anderes Mal prügelten sich auf der Gasse zwei Knaben mit so viel Wucht und Nachdruck, daß man fürchten mußte, ihr Schuhzeug, das als Waffe gebraucht wurde, werde bald in Trümmer gehen. Ain gutmütiger, älterer Herr konnte das nicht ansehen und fuchte die beiden Jungen auseinander zu bekonrmen. Aber da erlebte er etwas recht Merk^ würdiges. Die Jungen verbaten fich einstimmig seine Einmengung und sagten ihm einige nette Grobheiten, da sie „Russen" und ..Japaner" spielen und ba6 den älteren Herrn einen — „Tchmarrn" angehe. Nachdenklich ging er weiter, «««^-k ^"Nesereignisse spiegeln sich bereits in der ^ ^ ^. ^" '?" ^ud noch diese Aktualität des Spnel^uas und des Spieletz gehen? Vas Majorat. Roman von Ewald «lngnp König. (78. Fortsetzung.) ftl«l»drnck v«rb°t«,.) ,.Ich kann mich mit dem Gedanken an diese Verbindung nicht befreunden", erwiderte die Va-ronin. „Weshalb nicht?" fuhr der Rittmeister fort, während er sein Glas noch einmal füllte. „Baron Hurt würde selbst fühlen, daß er hier nicht wohnen kann und daß er dem Glück seines Kindes ein Opfer bringen muß, er könnte ja weite Reisen machen oder in der Stadt von seiner Rente leben. Das ließe sich schon arrangieren." „Möglich, Hans, aber ich werde niemals meinen Sohn M einer Konvenienzheirat überreden, ich habe an mir selbst erfahren, wie unglücklich man dadurch werden kann." ..Wenn aber die beiden einander lieben?" „Dann allerdings würde ich. wenn auch mit einigem Widerstreben, meine Zustimmung geben. Wie ist es mit deiner Tochter, Hans?" Der alte Herr erhob das Glas und betrachtete mit prüfender Kennermiene die dunkle goldrote Farbe des Weines. ..Die Antwort könntest du dir selbst geben", sagte er mit einer Heiterkeit, die etwas gezwungen klang. „Leontine ist gewiß ein gutes und hübsches Mädchen, einfach lind häuslich erlogen, sie macht keine Ansprüche und würde den Mann, der sie liebt, glücklich machen, aber sie bringt nichts mit. und sie hat auch keine Gelegenheit, iunge Herren kennen -zu lernen. Ich muß mit meinem bißchen Gelde hau, halten, Adelgunde; von dem großen Vermögen ^n ncr strau war bei ihrem Ableben kaum so mcl rig. daß ich die Schulden tilgen konnte, da lai' sich keilte Sprünge machen, und einein W"/A hel in die Hände zu fallen, erschien mir immer als schrecklichste der Schrecken." ^. ^ „lind wenn nun ein Bürgerlicher deiner ^^ ter liebte?" fragte Baronin Adelgunde in !^ ^udem Tone. «'lkM „So würde ich seinen Charakter, seine B"""^ und die Stellung, die er einnimmt, sehr genau p sen —" . ^fid „Der bürgerliche Name wäre also kem 7"" für dich, deine Zustimmung zu verweigern? ^ „Nein, Adelgunde, so hoch ich auch me»n a^ fleckenreines Wappen halte, ich weiß nur 3" "^ wie sehr es verrostet ist. Ja. wenn ich tue -^ , hätte zwischen einem reichen Edelmann und e Bürgerlichen, dann läge die Sache anders- .^j „Und wenn Leontine diesen Edelmann liebte?" „Die Liebe sehe ich voraus!" ^cl „Also würdest auch du dein Kind nicht z" Konvenienzheirat zwingen?" „Nimmermehr!" . ^b!»-' „Ich will offen mit dir reden. Hans". M»D Baronin, indem sie sein leeres Glas abermals ' .^ und ihm dann mit einein treuherzigen Bl^ ^h Auge schaute. „Mein Bruder liebt Leonnnc,^? täuschen meine Beobachtungen mich nicht' ' .^c»l seine Liebe erwidert - was würdest du ihm a ten. wenn er sie zur Gattin begehrte?" ^Laibacher-Ieitung Nr. 286.___________________________________2613_____________________________ 17 Dezember 1904. Aadc der deutschen Sprache bezüglich der Geschlechts 'läge und schildert die Schwierigkeiten in folgende«, "sotzlichen Worten i „(5in deutscher Jüngling schreibt klnen» Zungen (sächlichen) Mädchen einen (niännli^ chen) Brief niit (weibliclier) Tinte und (weibliäier) ^r auf (männlichem) Bogen (sächlichen) Papiers; ^ il)n in ein (sächliches) Convert init (weiblicher) Adresse und schickt il)n an sein (sächliches) Lieb Gret-^n. Er hat einen männlichen Kopf, eine leibliche Hand und ein sächliches Herz!" H ,'^ (Die Marlu 2 lirchcin GefaHr.) Der encht des Überwachungoausschusses über den Bau-zustand der illiartuslirchc lautet sehr beunruhigend. 'Nr ungleichinäßige Scntung der Grundmauern wurde festgestellt, und durch diese Sentung ist die «rohe ituppol nebst zwei Wölbungen ernstlich gefähr- ". Es wird der sofortige Beginn der Ausbesserungs-^betten verlangt, die ungefähr 800.000 Lire losten "Urftrn. . "' (Di e Be u t e deö L ö we n.) Es wird allgc» kln angenomiuen. das; der Löwe mit seiner Nahrung ^Mrordcntlich luählerisch ist, und l,ur das verzehrt. a? er in Gestalt von größeren Säugetieren selbst 3!" ^' ^'"^ "' eine, Tierleiche, so mache er sich Wens darüber her, wenn sie sich noch in ganz fri» ^"'Zustand befinde. Ein englifcher Zoologe, der ""Whrige Reisen in Afrika ausgeführt hat, wendet ^ «cgen diefe Ansicht. Zunächst behauptet er. daß <öwe durchaus nicht ansschlieszlich größere Säuge-lick^ ^^ ^^llte beanspruche, denn er hat ihn gelegent- H mit Etachelschlueineu vorlieb nehmen sehen. Von läl^ anderen Zoologen stammt die verbürgte Er-^ ""ll, das; ein Löwe die Haut einer Säbelantilope wo 5^' "ie init einer arsenikhaltigen Seife behandelt zu?" ^^' "'" ^^' Schaustück in einer Sammlung 5> blenen. Etwas so Sonderbares hat der andere flell "'^ beulertt. aber er hat Löwen oft Tiere lick Ü ^^'"' ^ ^'^ ^^'sende getötet hatte, nament> iiles ^'rschicdenen Gelegenheiten Teile erlegter ni> ?"^'"- Einmal tötete der forscher einen Löwen. 3loll " vielleicht Gelegenheit gehabt hätte, die l!ö^ ^ines lnodernen Andlonilus zu versehen. Der Bt I ^"^ nämlich in seiner linten Vordertatze drei da^^li von einein Stachelschwein, auch ein Beweis, auz ^'^ mitunter auf eine Art von Niedersagd lten? « ^^ ^'^ betreffende Gegend an verschieden ^ Wild. an Antilopen. Zebrao, Strauszen, Nas> ^lnn^" "^"' überreich war, so lag lein Grund zu der a "^>lnc vor, daß der Löwe das Stachelschwein nur d, Hunger getötet hätte. Die Eingebornen erzählten n Weisenden, daß sie Löwen sogar Feldratten hät> llrol,<" "'^ verzehren sehen. Immerhin bilden die Men Säugetiere wohl die .Hauptbeute des Löwen. 6beM - ^ ' " neuer E d e l st e i n.) Ein neuer .^u '"' ^^ ""ch seinem Entdecker. Professor .^iimz. ^°n!^ genannt ist, wird jetzt zum ersten Male in dsir?^ "usgestellt. Der ilunzit hat eine eigenartige Nchrote ^arbc: in jedem Stein mischen sich die don ^chstcn Schattierungen. Der Kunzit ist auch «>^N^Hem wissenschaftlichen Interesse, da er wun^ derbare fluoreszierende. Eigenschaften hat. Hlnnzit wird jetzt nur in San Diego in Kalifornien gefunden. Er ist eine Abart des Minerals Spodumen oder Triphan, der auch als halbdurchsichtiger, lichtgrün-lichgraucr Kristall vorlommt. Er ist nur sehr selten durchsichtig und als Edelstein zu gebrauchen. Eine Tonne der neuen Edelsteine von durchschnittlich fünf .Uarat würde etwa !»5 Millionen Mart tosten, während man für eine Tonne Diamanten etwa 3800 Millionen Marl zahlen mühte. Fünftarätige gute Kunzitr sind schon für 100 bis 150 Mark zu haben. Lolal- und Prooinzilll-Nachrichten. (Lch r l i n gsar be it en - A n s st e l -l n n g.) Bezugnchniend aus unsere gestrige Notiz, betreffend den Schluß der Lchrlingsarbeitcn'Ausstel-lnng in Laibach, wird uns noch mitgeteilt, daß die Ausstellung am Sonntag programmäßig von 10 bis :j Uhr geöffnet sein wird. Die Verteilung der Prä-mien und Diplome findet um 11 Uhr statt. Es gc-langen drei Ehrenpreise — gestiftet von, Protettor der Ausstellung, Seiner Exzellenz dem Herrn Landesprä' sidenten Baron Hein. vom Bürgermeister Herrn Ivan Hribar und vom Abg. der Handels- und (Hewcrbelammer, Herrn Dr. Danilo M ajar on — ferner lX) Geldprämien n 20, 10 und 5 X zur Vertei-lung. Da über 200 Objekte exponiert sind, hatte die Jury eine gewaltige nnd schwere Arbeit zu bcwälti-gen. - Am Montag früh müssen sämtliche Objekte aus dem Ausstellungssaalc abgeholt werden. Die ver-fausten Stücke sind seitens der Erzeuger dem Käufer direkt zuzustellen. Äei der Preisvertcilung sind Gäste, die sich für del» Gewerbestand interessieren, willkom-inen. Spezielle Einladungen wurden nicht verschickt. Das Komitee rechnet darauf, daß fich namentlich die Lehrherren und Meister zahlreich eiufindcn werden. lM i l i tä rlonzert. > Wie alljährlich, findet auch heuer am Ttephanitage in der Tonhalle ein Mlitärl'onzert zugunsten des Militärtapellmeister. Pensionssondes statt. Beginn halb acht Uhr abends. Tas Programm wild <>" Laufe der nächsten Woche uerlautbatt werden. (V o m n e u e n ,^ r iedhof e.) Die Materia lienzufuhr und die Grundmivgrabungen für die Er-richtung der Einfriedungsmauer, drr Totentammer und der Kirche sind in vollem Gange. Infolge der günstigen Witterung können beständig über dreißig Arbeitskräfte in Verwendung stehen. x (Ö ffentIiche Arbeiten,) Die Kanals sierungsarbeiten in der Bcethovengasse sind beendet, die Pflaslerlegung vor dem Hause der Österreichisch ungarischen Bank dagegen im Züge. Die Pflasterung der Übergänge an der Vlreuzung der Mit'Io5i<' lind Gerichtsgasse ist fertiggestellt, x. (Einstellung von ^undausgra b u n g e n.) Die an der Wiencrstraße auf der Gorup-schen Gartenfläche vor vier Wochen in Angriff ge> nommenen ssundausgrabungen wurden infolge zu geringen Resultates eingestellt.______________x^ — s(5h r i st b a u m f ei ( r der Vuchdruk ler.) Der Wohltätigleitsvercin der Buchdrucker >, Kinder frei. — (Gewerbebewegung in Laibach.) In den Monaten Oktober und November haben in Laibach Gewerbe neu angemeldet, beziehungsweise ,5lonzessionen erhalten.- Viktor Naglas, Äucrspcrg-platz Nr. 7, Möbelfabrikation' Engelbert Ckußck, Tomplatz Nr. 19, Handel mit Modcwaaren' Jose fine Po<'!wavnik. Miklo^straße Nr. 10, Vecmartie runs! von Fremden; Volkswirtschaftlicher Verband, Zentrale für gemeinsamen Ankauf und Verlauf in Laibach, Gradiköe Nr. 1, Handel mit Waren aller Art; Josef Teiman, St, Petersdamm Nr. 7. Buch-dindergewerbe: Äntonia Nottig, Herrengasse Nr. ?., Handel mit Selchfleisch, Delikatessen, Mineralwässer, Wein, Bier und Branntwein in verschlosseilen Gefä ßen: Fran Sop5i5, Alter Markt Nr. 2. Friseur- und Nascurgewerbe; Heinrich Hieng, Wienerstraße Nr, 17, Verlaus von Lebensrnitteln- Rudolf Iesenlo, Al ter Markt Nr. Ili, Gemischtwarenhandel: Firma 3l. Welisch u. Sohn aus Graz, Franz Iosefstraße Nr. l, >loufettionswarenhandcl: Elias Predovi«"-, Fleischer straße Nr. ^. öffentliche Wägeanstalt- Anna Flor jan<'i<", Zalokargasse )ir. l<, Galanteriewarenhandel und Verkauf von Lebensmitteln i Adele Lovrec, Ma ria Theresiastraße Nr, <^, Daiumlschneidereii Iohaun Gotthard, Alter Markt Nr. «, Zuckerbäckergewerbe. Franz 5llarer, Miklo^i<''straße Nr. >">oerbe- Agnes Beleih, Pogm'arplatz, Greislerci' Ru> dols Inrmann, Krakauerdamm Nr. Id, Naseur» und Friseurgewerbe- Guido <''adei, Alter Markt Nr, 4, Handel mit Wäsche nnd Hüten-. Ambrosius Preatoni. Spinnergasse Nr, ll, Auoleihestelle illustrierter belle tristischer Zeitschriften in Form eines Lesezirkels: Maria Novnk, Metelkogasse Nr. 21, Fahril zur Er zrugung von Draht und Drahtnägeln'. Martin Klc mens'U', Triesterstraße Nr, 17, Verkauf von Möbeln-Giovanni Plazzotta, Bahuhofgasse Nr. 27, Schleifer gewerbe-. Cäcilie Nnvnalirib, Pogas-arplatz, Verkauf von Lebensmitteln- Franz Tolnis-ar, Tchulallee, Fleischhanergeloerbel Martin ül'erjnnc, Franzcn? kai, Verkauf von getrockneten Därmen- Maria Virant. Pogm'm'Platz, Verkauf von Lebensrnitteln; Peter Morocutti. Iur5i5platz Nr. ^, Handel mit Messern und Scheren: Wilhelm N„5it', Wienerstraße Nr. 11, Reklame Unternehmen: Luzia Praprotnik, Poga5ar platz, Versauf von Lebensrnitteln. - Anheinigesagt llnllden folgende Gewerbe: Jakob Nnglas, Auers pergplak Nr. 7, Möbelfabrikation; Franziskn De?< man, St. Petersdamm, Buchbindergewerbe: Maria Klopl'-ar, Martinsstraße Nr. 7, Verkauf von Lebens Mitteln: Milan Markovs. Unter der Trantsche Nr. 1, Rasrur und Friseurgewerbe: Johann Glo botschnigg, Metelkogasse Nr. 21, Fabrik zur Erzeu gnnq von Draht und Trabtnägeln: Mar Drovenik. Alter Markt Nr. ll;, Uhrmachergewcrbe: Jakob Ma rocutti. Iur5i6platz Nr. 8, Handel mit Messern und Scheren: Johann Poto<"nil, Wienerstraße Nr. 18, Tchneidergcwerbc: Marianne 5tattner. Fran,'^ Tloses straße Nr. 1, Damcnfriseurgewerbe. (Reg u li e r u n g sa r b e i t e n.) Wir man uns aus Loitsch mitteilt, beginnt im nächsten Früh jähre die Regulierung des Baches Sora bei Gercut und hierauf die Erweiterung der dortigen Bezirks straße. Der Straßenteil Podlipa - Smrcöje ist fer tiggestcllt, deren Anschließung an Ra?eva —Dobra-/!eva Sairach ist zu gewärtigen. Vor allem ersor dern der Holzhandel und dessen Export nach Trieft die Fertigstellung dieser Straßenerweiterung. ». - (TodesfäIle.) In St. Martin bei Kraiw bürg starb gestern der gewesene Pfarrer und Dechant Herr Iofcf Razborüek im 68. Lebensiahre. Der Verblichene hatte als Kaplan in Brei'nitz, Vodice und Gutcnfcld, als Pfarrer in Egg. Grad (Veldes) und seit 1895 in St. Martin gewirkt. In Grad war er gleichzeitig Dechant des Dekanates Radmannsdorf. Das Leichenbegängnis findet morgen um 9 Uhr vor mittags statt. — In Radomljc, Pfarre Stein, starb der Jubclpriester Herr Matthias Ko 6 ar im 81. Le bensjahre. Der Lavanttaler Diözese angehörig, war er zuletzt nach Krain übersiedelt und hatte inDobrava bei Veldes sowie in der letzten Zeit in Radomljc gewirkt Das Leichenbegängnis wird Montag vormittags um 9 Uhr stattfinden. sDer Winter ans dem Land e.) Die Gebirgsortschaften bei Loitsck weisen eine Achne? decke von 30 Zentimetern auf. x. * (Leichenfun d.) Der am 25, v. M. in Ober gamling aufgefundene Tote dürste mit dem 65 Jahre alten Bettler Johann barman nns Klebe. Gemeinde Zwischenwässern. identisch sein. ......,. 9<^on i)titt,neister, hatte die Brauen hoch empörten ?s^' ^ Erstaunen, das auo seinen weitgeöffnc-"Mn sprach, zeigte einen frcudiaM Ausdruck, et ik"^"" Äruder ist ein Ehrenmann", erwiderte Und s - H^nd reichend, „sein Vater war. General dies^^' Schwester ist Baronin, »nie könnte ich in lvil^ Gründung eine Mesalliance erblicken? Ich ben n^"^ frohem Herzen nicinc Einlvillissung ge-^einll ^unde-. die schwere Sorge um die Zukunft bat p 5N"bcö wäre mir von der Seele genommen, tvn?.. "ch beauftragt, diese Frage an mich zu rich- dllh ^ leugne es nicht, aber ich erwarte auch. ^allrs^ 3" gegenüber deine Unbefangenheit be-^lch '' ^r wird nach Tisch herauskommen, um V besuchen, verrate ihm nichts." l>u il,n ' """"' erwiderte er erregt, „aber hast hat a,,^"^ darauf vorbereitet, daß Leontinc nichts eh^"ller chrer Tugend, ihrer Schönheit und ihrem "ollen Namen?" c>Uch"^ lucih es!" nickte sie. „Aber nun laß rmch ^K in°^Ilaa.e, an dich richten: Weiß Leontinc. ^n Bruder sie liebt?" ^eine^'^age kann ich nicht beantworten, ^liig ist" ^ ^"5 liur. daß sie ihm nicht glc,ch. ^y"^?^ l'"st? Hast du irgend eine Entdek-^V^^' bie vermllteil läßt. daß sie ,eme Liede M ss^ch Nlaube wohl. sie war entzückt von ihm. ^ n°cti " ^" dir kennen lernte, er begleitete uns Ochste, ^!" Nbend nach Hause, sodann ka,n er am Ken. ^ ^"ge. um uns seine Aufwartung zu ma< 'e auchb>tdem spricht ic hänfig von 'M. Wenn ^ seb.^t 'hn noch nicht liebt, so achtet ne ,hn ^ .yocl)." „So glaubst du also, daß er keinen Korb zu befürchten hat?" „Sicher nicht, und wttet ye ych Bedenkzeit aui'. so werde ich ihr schon die Vorteile klar machen, die in dieser Heirat liegen." ..Nur keinen Zwang, Hans! Vergiß nicht, daß wir beide solchem Zwange so manche trübe Stunde verdanken." , ,. ... „Ich werde, das memals vergchen. so lange ich lebe! lind dennoch. Adelgunde, hätte ich dir das Los bieten können, das der Varon von Darboren dir bot? Er hat dich geliebt, du kannst es nicht leugnen und wäre er nicht so bald gestorben, auf den Händen würde er dich durchs Leben getragen ha- den." ., ., ^ , ^. .,, , . „Und glücklich ware ich trotzdem mcht an sci-ner Seite geworden", erwiderte die Varonin, starr vor sich hinblickend. „Sie haben das später als Grund meiner Geistesstörung angeführt-, sie behaupten, die Heirat mit dem ungeliebten Manne hätte mich wahnsinnig gemacht. Oh. mich ergreift noch manchmal die Lust, mich aufs Pferd zu schwin. gen und in die weite sserne ziel^ und planlos Zu ^^^Adelgunde!" warnte der alte Herr erschreckt. '.Sei olme Sorge, ich bin im Irrenhause zahm und ruhig geworden", spottete sie. mit der Hand über die Stirne fahrend. Dagobert und Leontme kehrten in diesem Au-anblicke zurück', der Kammerdiener meldete, daß serviert sei. ^ . Sie gingen in das ^pelseznmner, dao neben dem Boudoir lag. Die Suppe wurde schweigend eingenommen, dann aber machte Lcontine aus ihrem Entzücken über die neue Freundin kein Hehl. (Fortsehnn« folgt) Laibacher Zeitung 3K. 288_____________________________________2614_________________________________________17. Dezember 190^ -(Eine Prcisausschr eibu ng.) Zum Zwecke der Förderung der Moorkultur und Torfver-Wertung innerhalb des Laibacher Moores, welche von uns seinerzeit registriert wurde, können wir nicht umhin, die betreffenden kreise auf die Bedingungen, unter denen die Prämien zur Verteilung gelangen, aufmerksam zu machen, die in sehr ausführlicher Weife in dem diesertage erschienenen Hefte k der Zeit' schrift für Moorkultur und Torfverwcrtuug enthalten find. ^o. — (Für die Geschäftswelt.) Das Grc» mium der Kaufleute gibt bekannt, daß morgen die Geschäfte von 7 Uhr morgens bis 12 Uhr mittags und von 8 Uhr nachmittags bis 7 Uhr abends offen gehalten werden dürfen. — (Han dc I sball.) Vom flovenischcn kaufmännischen Vereine „Merkur" wird am 21. Jänner ein Handelsball veranstaltet werden. Der letzte Ball des genannten Vereines gehörte zu den glänzendsten Veranstaltungen in Laidach uud dürfte noch jedem Teilnehmer in der besten Erinnerung stehen. Es werden vom Komitee bereits alle Vorkehrungen getrost fcn, um den nächsten Vall aus der Höhe seines Vor> gangers zu erhalten. — (G ar n i so n s v c r g n ü g u n g.) Heute sin» det der zweite Garnisons-Unterhaltungsabend (Ro-nacher-Abend und Tanz) in den Lokalitäten des Kasinovereines statt. Beginn 8 Uhr abends. — (Vorträge für die Arbeiterschaft de r k. k, Tabak. Hauptfa b ri k.) Wie man uns mitteilt, wird Herr Dr. Ivan Zajec. Arzt in der hiesigen Tabak.Hauptfabril, mitNcujahr einen Zyklus von medizinischen Vorträgen aufnehmen. Das Arbci-terpersonal derTabak-Hauptfabrik wird schon jetzt darauf aufmerksam gemacht. — (Die Generalversammlung des s love nischen kaufmännischen Vereines „Merkur") findet am 0. Jänner (Dreikönigstag) um 2 Uhr nachmittags in den Vereinslotalitäten statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. ein Antrag, betref» fend die Genehmigung der Vereinsgefchäftsordnung, und ein Antrag, betreffend den Beitritt des Vereins, gesangschores zum Verbände der slovenischen Ge> sangsvereine. "(EinblinderFahrga st.) Gestern nachts verhaftete ein Sicherheitswachmann am Südbahnhofe den 19jährigen Tifchlergehilfen Johann Wilfling aus Feldkirchen, der ohne Fahrkarte von Sessana nach Lai> bach gefahren war. Da sich in seinem Arbeitsbuchc auch gefälschte Zeugnisse befanden, wurde er dem k, k. Landesgerichte eingeliefert. ' (Dicbstähle.) Am 13. d. M. wurde einer Kellnerin an der Tirnaucrlände von einem Gaste ein Zwanzigkronen-Goldstück aus dem Kasten entwendet. - Einer Gastgeberin wurde, als sie aus der Küche ging, von ihrer Tienstmagd aus einer Lade ein Zwanzigkronen-Goldstück entwendet. Die Magd ver-riet sich dadurch, daß sie sich Schuhe und Wäsche laufte und einen Ausflug unternahm, — Der Wä-scherin Maria Icsin in der Metelkogassc wurden aus einer Dachbodenabteilung mehrere gemarkte und un^ gemarkte Wäschestücke entwendet. — DemSchubführer Josef Altmann wurde aus seiner Wohnung eine sil bcrne Tamcntaschcnuhr samt einer dünnen silbernen Kette gestohlen. -- (Großstadtsumpf.) Die städtische Polizei verhaftete dicfertage fechs Mädchen im Alter von l8 bis 28 Jahren wegen liederlichen und arbeitsscheuen Leben-Wandels. Einige der Mädchen sind schon wegen Tiebstahles lc. vorbestraft und waren aus öffentlichen Gründen aus der Stadt abgeschafft worden. — (U n g 1 ü cks fa I l.) Ein schrecklicher Un» glücksfall ereignete sich gestern in der Papierfabrik Ioscfstal. Der Transmissionsschmicrer Andreas Moj-ßkrc wurde um halb 4 Uhr nachmittags beim Auflegen eines Riemens auf die Transmissionswclle von diesem erfaßt, in die Höhe gehoben und gegen die Wand geschleudert, so daß er mehrfache .Ünochen- und Rippcnbrüche sowie schwere innere Verletzungen erlitt, die sein Aufkommen sehr zweifelhaft erschauen lassen. Dem Verunglückten wurde ein Notverband angelegt, worauf er mit dem Rettungswagen der Laibacher frei» willigen Feuerwehr- und Ncttungsgesellschaft ins Landesspital überführt wurde. — (N iede röste rreichisch er Amts» ka lend er 1905.) Nach authentischen Ouellen zu» sammengcstellt, ist dieses Jahrbuch, neuerdings er- wcitert, im Verlage der t. k, Hof- und Staats' druckerei zur Ausgabe gelangt. Der nunmehr vorlie« gende XI.. Jahrgang enthält nebst dem für alle Kon» fcssioncn berechneten Kalcndarium und der genealo« Wschcn Stammtafel des Allerhöchsten Kaiserhauses mn"^?"^ "'"" ausführlichen Scheinatisinus des trn"^"" Nowaks, der legislativen Körperschaft en. der acmcinwnrn und der österreichischen M n - stenen und Zenrralstellrn, eine Ubcrsi^ 'a ler übr a n Zivil-, Militär« und kirchlichen Behörden und Anstal-ten der Monarchie, Bosniens und der Herccgovina, sowie derTruppen und Heeresanstalten bei wel^ chen das letzte November-Avancement berücksich« tigt ist —, die Nangscinteilung und das Gehalts und Pensions'Schema der österreichischen Zivil« Staatsbeamten, dann das Gagen-Schema der Offi» ziere und Militärbeamten, endlich den gesamten Per^ sonalstand aller Gemeindevertretungen, Unterrichts-, Humanität^ und .Krankenanstalten Niederösterrcichs. Zahlreiche geschäftliche Notizen tragen den Bcdürs. nissen aller Bcrufszweige Rechnung. Als von allgemeinerem Interesse feien hier nur angeführt die In« tercssen-, Zinsesziilsen^. Gehalt' und Lohnbcrech-inliigs-. Münz-, Maß- und Gcwichts-Tabellen, die Tabat- und Pulvcrverschlciß-Tarife, die ausführlichen Bestimmullgen iiber Postsparkassen, Postsendungen, Staatstelegraph und Telephone, eine tabellarische Übersicht der österreichischen Wertpapiere (Zinsenter-»nine, Wert und Verjährungsternline der Coupons, Dividende pro 1!)<>2 und 1W!l. Rentabilität usw.), ein Verzeichnis der pupillarsicheren Wertpapiere, VerlosungSplänc der iiv und ausläildischen Lotto» anlehen. ein Touristen- und Nadfahrer-Vademecum mit einer Übersicht der touristischen Literatur der Al-penlälider. ein Verzeichnis der europäischen Kur» und Badeorte, sowie der in» und ausländischen belletristi« schen Kunst«, Musik», Mode- und Jugend'Zeit' schriften. Der Kalender ist zum Preise von l X zu beziehen. (A bgängig.) Seit einigen Tagen wird der elfjährige Schüler Josef Jovan vermißt. Der Knabe trägt Stiefletten, braunen Rock und einen schwarzen weichen Hut. ' (Verloren) wurde ein Brillant im Werte von tag: „Der Zigeunerbaron", Mittwoch: „Carmen", Freitag: „Die Fledermaus", Sonntag (Christfest): „Bruder Straubinger". — (E i n e r f o l g r e i ch e s T h e a t e r) ist das Gaiety Theatre in London, das während seiner acht-monatlichen Spielzeit im abgelaufenen Jahre über 1.6l)l),(M Mark eingenommen hat. Der Neingewinn betrug 270,220 Mark. Das neue Theater kostete 1.7M,0l)0 Mark. Die Gesellschaft besitzt Requisiten im Werte von :l2(),l)M Mark, die Bühnenausgaben bc> trugen während des Jahres 7>1s),lXX) Mark, die Anzci-gen kosteten fast 00,lXX) Mark. George Edwardes, der Theaterdircktor, bezieht ein Gehalt von 30.000 Mark uuö die Aktionäre bekommen 2(1 Pcrzent Dividende. (Uraufführung von Leoncavallos „Roland von Berlin".) In Anwesenheit des Kaiserpaarcs, sämtlicher Prinzen, des Hofstaates und der höchsten Würdenträger des Reiches wurde am lA. d. im Berliner kön. Opernhause Lconmvallos „No» land vonAcrlin" zuin erstenmale aufgeführt, ImFoyer des Opernhauses war plakatiert, der Kaiser wünsche, daß das Publikum durch seine Anwesenheit sich in der Kundgebung seiner Kritik nicht beengt fühlen möge. Natürlich wurde die Veifallslust des Publikums da-dlirch noch mehr gesteigert. Vom ersten Akte angefangen wurde der Komponist allein und mit den Hauptdarstellern stürmisch applaudiert und hervorgerufen, wozu der Kaiser selbst durch seinen Applons Anregung gab. Der künstlerische Erfolg steht allerdings nicht auf derfelben Höhe. Der Tert des Librettos war durch eine melodiöse, schön instrumentierte Musik erträglich gemacht, allein auch diese trägt unverkennbar italieni-schen Charakter, keineswegs das Kolorit des deutschen Schauplatzes der Handlung. Die Ausstattung war glänzend, ebenso war die Darstellung durch die ersten Kräfte der Hofbühne, selbst in den kleineren Partien musterhaft. - (Dramatisches und Musikalisches.) Anfangs Jänner soll in Hamburg ein neues, in der Musikwelt spielendes Schauspiel „Eine Faust Sin« fonic" von Felir Philippi zur Aufführung gelangen. — Zwei englische Geistliche, Rev. Robert Andrews als Dichter und Rew. I. Presses als Komponist, ha-ben sich zusammengetan, um nach Andersens Mär» chen „Des Baisers neue Kleider" eine Musikposse „Der neue Anzug des Schah" zu schreiben, die durch die „Amateur-Opern-Gesellschaft" in London zur Auf> führung gebracht werden soll. Meyerbeers „Huge-notton" erlebten am 20. November ihre 3lA1. Auffüh- rung im Berliner Opernyauje. - Am 20. NovcmW fand im kön. Theater in Wiesbaden die M). M führung von Webers „Oberon" statt. — Die WM'," sle AufsüM'unn von Nizets „Carmen" wird dc»> nächst in der Pariser <)i»^i'll coiuiljuc festlich begnu gen werden. Soeben fand die !)W. Aufführn"« slall> Neunundzwanzig Jahre hatte es bedurft, m» 5"'" hohe Auffühlungsziffer zu erreichen. — (Bibliothek des allgemeinen -"^ praktifchen Wissens.) Zum Studium """ Selbstunterrichte in den hauptsächlichsten Wisst"' zweigen und Sprachen herausgegeben von EmM^ Müller-Baden. (Erscheint in 75 LiefernnM zu je 0<» Pf. oder in 1 eleganten Bänden, )" 'l Mark 12'50 beim Teutschen Verlagshaus BoM """ Ko., Berlin >V. 57). Von diesen, ausgezeiäM'lW enzyklopädischen Werke, das wie dazu geschaffen ^> Vc'ltstümlichmachung der Wissenschaften im bcM Sinne des Wortes zn dienen, sind soeben dic 5»'!^' rungen 20 bis 2K zur Ausgabe gelangt, in denen M lische Sprache, Stenographie (System Gabelslior^' Geschichte, französische Sprache, 5iontorwisscmchaN' Physik und Arithmetik (einschließlich Algebra) '» ^ ill den weitesten Kreisen anerkannten knappen und !.»>, jedermann leicht faßlichen Form zur Darstellung ^, langen. Die den Lieferungen beigegebenen Landla' ten für del, der „Bibliothek" einzuverleibenden^ las sowie zahlreiche Illustrationen ergänzen den Tf^ auch dieser neuesten Lieferungen aufs glücklichst ">" verleihen dem ganzen Werke einen erhöhten crzu'li^ schen Wert. 2lu»io» »»or» ill der 3>6N»üir«t Doiniin'l» vl>' Anton Foerster, Offcrtorium .Vve Hlarm von V^ tor Franz Witt: nach der Wandlung 0 »aluwr' Il08till von Abb<^ G. I. Vogler. Zn dec Stadtpfarrüirch« St. Jakob Sonntag, den 18. Dezember (vie^' Advcntsountag) um 9 Uhr Hochamt ohne ^gl .>ll»«!l Vlx'ilü« in NNNO!<>M ». v^jzfiili in -^ von Fr. Schöpf, Graduale I'rope o»t I>«^'^'s von Ant. Foerster, Offertorium ^,v<' Klüria von ^ tor Fr. Witt. __, Geschästszeitung. — (Jahres Vieh. und Waren M"l in Littai.) Auf den an, Ili. d. M. in Littai "^ halteuen Iahresviehniarkt gelangten trotz des a") tenden Regens und trotz des am gleichen Tage u' Stadt Weichfelburg abgehaltenen Konklirrenz^^, marktes etwa tt5»0 Stück verschiedener Gattung ä , Auftriebe. Auf dem Markte hatten sich außer h"' schen Kaufkräften und Fleischhauern auS der UN bung auch Fleischhauer alls Laibach cingcfun . ausluärtige Viehhändler und Käufer selten 1^' § gänzlich. Die Preise des durchwegs schönt'" ^" ^ waren mittelgut und für die Käufer annehmb^ daß diese mehrere Transporte erwarben. Der st" , näre Rückgang der Viehpreise wurde viel ^''^5, er soll hauptsächlich in dem namentlich in ^' ^>,> orten bereits stark fühlbaren Futtermangel N' , Hauptgrund haben. - Auf dem Waren"'^ herrfchte ebenfalls ein lebhaftes Handeln """ Hi's schen: die vielen Krämer und Warenverkäufe ,^, teu daher auch auf ihre Rechnung gekommen ^ (Original S i n g e r . N ä h m a schlaft Wie wird sich Mutter freuen, das war der bc^,^, Ausruf einer jungen Dame, als sie dem Vater ^, tischläufer mit prachtvoller Kunststickerei g"a^> ^ sie als Weihnachtsgeschenk auf ihrer Original ^? ^^ Maschine angefertigt hatte. Und der Vater '""^ nicht wenig erstaunt, ob der Leistung seines ^^,i)t, leins und bei sich dachte er. „hätte kau," ^^ , ^s als ich damals in der Petersstrahc in Laibcich p ^i» Singer Ko. Nähmaschinen Akt.-Gcs. das ^""«^ Maschine kaufte, daß es meinem Mädel " ocn^ Wochen gelillgen würde, fo etwas Schönes s ^^>-zn bringen." Sein Gedankengang spnnn >',^ hie nech weiter, daß feine Frau in ihrer 3"'".^'^ M' fciwnen Geschenke, welche die Tochter mit ", jM sänne für sie anfertigte, wohl auch ihn' ^l! .,it^ cin Auge zndrücken würde, weiln er, seinem ,g-lichen Triebe folgend, mehr als die weibl'^ A' ordniing besagte, zuin Bier oder Skat lva"v ^^h diesem Idcengang hellten sich seine Z^e ^ ^^»st nicht genug lonilte er sich in seinem I""k nM'^ belo'^ü. daß er die Original Tinger MaM"? " ^s hl öe. Was aber soll jeder Gatte, jeder Vater 1 aus merken? Gehe hin und tue desgleichen» ^ — lVahnh 0 fbuchhandcl.) Mn - ^ht>5 1W5 gelangt in den Stationen Waidhofen "> ' OM' Klein-Reifling. Hieflau. Selztal. St, V?w1" ' ^Laibacher Zeitung Nr. 288 . _______________26l5 17 Dezember 1904. dorf, Tarvis, Pontafel, Graz und Fehrmg der Vahn l)ofbttchhandl.'l, mit dein auch der Verschleiß von perio« Aschen Druckschriften, Photographien. Ansichts- und Wnstler-Posttarten, sowie von Reiseandenken ver bunden ist, Zur Veraedun«. Vuchhnndlcr oder Buch->nndlerlotlsoltien, welche sich nm diesen Valinhofbuch-inndei bewerben wollen, haben ihre gehörin adjustier' ^ Angebote bis spätestens den 15. Jänner 1905. '"Uhr mittags, bei der l. t. Staatsbahnoireltion "llach einzureichen. Die konnnissionclle Eröffnnng der "'Mlmifeneii Offerte findet am M. Jänner 1l!<^ nm , Uhr uormittag5 bei der l. t. Staatsbahndirektion ^»ach statt und steht es jeden, Offertleger frei, der ^U^teiöffiiuilg beiznwohnen. Von der Annahnie oder '^chining oer Angebote werden die Offerenten bis "NlX' l^ebrnar !'.X15> in >leln,tnis gesetzt: dieser Ter '^n gilt anch alc. derjenige. bi5 zu welchen, die Offert-^t- j„l Worte zu verbleiben haben. Die näheren ^'Noroernisse sin- den Bahnliofbnchhandel sin!) in den " der f. l. Ttaatsbalmdireltion Villach eiliegei,den ^dingüissc, fiir die Vergebung des Vahnhofbnchhnn ""s im Amtobereiche der t. l. Ttaatsbahndirettion -ulllach enthalten. Diese Aedingnisse können gegen ^'usendnng oeo PostPortos bei 5er genannten Direl 1^' "ngewrochei, werden,_______________________ Telegranlmc ue« k. K. HtlegrapheN'Kurrespondenz'Hureaus. Der russisch-japallische ßrieg. London, 1l>. Dezember, „Daily Telegraph" . ^loet ans Tüul vom l!. d,i Nachrichten aus Nord ^a zufolge bereiten die Nnisen den Vormarsch nach "uden vor. 5. ^ s ch i f u, l<:. Dezeniber. (Reuter-Meldnng.) "^be,l iliussen in Zivillleidnng, die, wie ihre Haltnng '''° lhre Wortkargheit schliefen lassen. Militärperso-^ sind und offenbar Nachrichten überbringen, ta-b^'! ^!'^' "^s Port Artnr in einem offenen Segel-. "e hioi- ^, ,^^ b^'^^h^,, sich sofort in das russische /°l'Mlat. Ein scharfer Wind hatte ihre rasche Über-""t ermöglicht, , ^ <' t e r c- b u r g. U). Dezember. Die russische Te- Nr^ftlieu A^l'ntnr erfährt aus Mntden voin gestri^ ö/'cv^" ^"' Station (^oabandsi überfielen im Dienste t>.>' ^Hnner stehende Tschnngnsen einen Waggon, in -'" sich Chinesen befanden, die im Solde der Russen "'we,,. Tie schleppten dieselben mit sich fort nnd ni! w" ^'^ ^"""' ^" "'N^en Ztellnngen herrscht über- 'lluhe. Aus Dadsiapn unrd vom l5, d. gemel ' Nestern wurde während eines Vorpostengefechtev l>chei! Schiiten des taspischen Regiments nnd Iapa ^" beobachtet, das; japanische Vlugeln, als sie die Kick!- ^"'''l'lllm, ein Geränsch nnd einen schwachen ^!)chein wie bei einer Explosion verbreiteten. Ein , »tzc wurde von einer solchen .«»tugel am Arme ver- de, ^^' ^'^' burch nnd durch ging. Das (5intrittsloch ^ ^.llgel hntte einen Durchmesser von 1'/« Werschok. dlod^^ "ugcnomlnen. das; die Japaner anfangen, er° Urbare Angeln zn verwenden, öent ^ ^ ersburg, i<; Dezember. Der Korrespon auas^ "Virievija Viedomosti" meldet aus Schau-laut l ^'^'" N^slrigen abends- Wie geriichtwcise ver-tr^.'^"ben die Japaner unter VerletMng der Ncu^ Niint' ^''ias endgültig die Eisenbahnlinie Him Tt t?"'Schanliailwan in Besitz genommen. In der brei 5>-I. ^""bandsi ^"lten verkleidete Japaner mit Vuri / ""' ^'^' "V"ssagiere der Eisenbahn anf. Das llr,,! ^'" ^" Japaner ruft unter der lokalen Vevöl ''« Unwillen hervor. ^lvn '^^l, rg. M, Dezember. (Amtlich.) Ein ^^.Nlmii!!! d(>5 (jj(,„l>rals ^»ropatkin von gestern mel lti^s)'"' l'abe heute seinen Bericht iiber einen Znsam "^rm ^ b"' beideseitigen Armeen erhalten. Der Ke^ ^'r d ^" ^nvallerie. Varon Kaulbars. Commandant Hl.i>tl>. " ^rmee. ist hente in Mulden eingetroffen. '' ^ra^«^^^ ^''ll^^ ^'"^- Die Temperatur ist auf H .'""'nur unter Nnll gesnnlen. richt^!' ^'' s bu r g. lsj. Dezember. Der Sonderbe-a«z; m>"^'r dcv russischeii Telegrapbenagentnr meldet leh^,,, ^"kdeu donl gestrigen: l^ernchten znfolge ver ^^''No ^ ^"pcm" ^ie chinesischen Trilppen an der "" d?r l "' ^n'.'dschluei mit Kruppsche», Geschi'chcn, ^^tio, ?^'" ^"l wnrden <;5, Keschiitze. davon in der Tiliy,:' .^"ntschou ^»' die übrigen in der Nähe von """. misgeladen. ^sitio,''?"pl's<, m. Dezember. Die Vereinigte Op !^N >,, '^^ bleute früh eine Konferenz ab. worin er ir x '"-de. daf; sie „ichj ^'„eigt sei. der Negiernng !iti^ ^"'nitätsvorlage zn genehmigen. Die Oppo l'Nd ^"" auf dem Boden der alten Hausordnnng ^ oe dios^' „»it allen Kräften verteidigen, c^'n ^"p t'st, in. Dezember. (Meldung des nnga ^io>, "^'"t (.^ras Tisza begibt sw, In'nte abends naä. Reichen st ein (Preuftisch-Schlesien). 1v ö ^U. - Runlel Ferd., Ciistrin, K 4 W. ^wiesele. Dr. H., Haustelegraphen« und Telephon > Anlagen »ni! 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Me mit einem Eterne Bezeichneten Me», sich auch von NameuS» und lib Hsjnet mil ,n>e< fesselnden Werlen der h!un»Slu,>ft: (sN5t 2adN: vie elan-Masie. August 5perl: oel 0bn5i. denen Ro,nm,e »nd Novellen von Mlkelm siegeles - 36a Ilov-kl» . «annl von 2ol>ellil2 u. v.«. solgen weide». - Daneben wlrd eine Mle von MMeln »,uei »^llcxoor und l>cl^,vc»del «vl auS allen »«^lclcn modernen Lcbeü» uno Wissens gcl'olen und d!^ 2ei!elelqni55einwonuna8l,a ^»andlll, wäyrend Hcvz u. Nuge d,>rch ^"' n " v"w m.d To.'d.ncl nach Haupt, ivcrle» dcr Wl.Ue«! und Mislil ei' Ireul »oerben. vie dilliglte «Ml aeul^cden Monstteftlilten. Buchhandlung s nlavuo ob* öinstvo z dostavkom, da »o provzeli razpeèavanje oprostnih lintkov drage volje gg. trgovci : J. C. Hamann, Vaao Petriöic tor Albert Schärfer. Vrhu tega bode raznaAal v zmiHlu obutojecega ukrepa ob&nskega Rveta mestni uradni slug'a tudi letos oprustuo listke po hiAa.li. Za vsak oprostni listok, bodisi z.i novu leto ali za god, je kakor dosloj polotjti jadno krono in na vpisani poli poleg imena prisUviti tudi ttevilo TBOtiK listkor. VelikoduÄnosti niso «tavljene meije. Pismenim poAiljatvam bodi pridejan tudi razloäui naslov posiljatelja. IiDona blagotvoriteljev so bodo H]>roü razglaäala po novinali. Mestni magistrat v Ljubljani, dno 8. dccemljr.'i 1904. Zu pan: Ivan Hribar i. i. Nr. 41.1 Ml. JECiixl rtcl i * Jii ij • •Seit Jahren haben die Woliltator ditt («epüoffenheit, sich von Neujahrs- und Namenstagsgratulationen mittelst Ltaung von Enthebungskarteu zugunsten den »tädtiscben Armcnfunde» zu hefteifii. Auf diese löbliche Gewohnheit erlaubt flieh werden. Die Namen der Wohltater werden in den Zeitungen untg-ege^1 veröflontlii-hi wnrdnn- Stadtmagistrat Laibach am 8. Dezember 19ü4. Der BürgermftiKtf-r: Ivan Hribar in. \>. Modewarenhaus Heinrich Kendo, Laibach y Nocli nicht flagewesen! ^S Zirka 1000 Meter reinseidene hochmoderne schottische Stoffe in ausgezeichneter Qualität, früher fl. 2*50, jetzt nur 95 kr. per Meter. 4 Meter genügen für eine Bluse und kosten nur fl. 3*80. wh ?>..4 7 Niemand versäume die i t günstige Gelegenheit! i py» lirößte~Weihnaclits- nnd Neujahrs-Ausstellung! *^j ... «„fioocnnn von verschiedenen Papier- nnd Galanteriewaren, welche in grosser ^rJfffAS* *> «hr tief nnter dem Einfcauf.prei.e hinab- gesetzten Preisen. meinßn Lokalitäten ausgestellt und können von jedermann ohne KauizwSfSÄ werden. Hiezu ladet höfüchst e,„ ———^ vm« »/*¦ Papier- und Galantenewaren-HandluDg, FR« JLUrJLlAV9 Hauptplatz Nr. 11. '""¦.....^t-> Größte Weihnachts- und Neujahrs-Ausstellung! ^f^ Passende Geschenke! Laibacher Zeitung Nr. 286 2618_________________________17. Dezember 1904^ MAGGrsWÜRZE ist einzig und altbewährt, um schwachen Suppen. Saucen. Ragouts, Gemülen ic. äugt? blicklich überraschenden, kräftigen Wohlgeschmack zu verleihen. (473») 4-8 Gehr auHgiebig, daher nicht überwürzen. ^. ------Zu haben in allen Kolonial-, Delikatetzwareu-Ocschäften und Drogerien. ^— In Kläschchen von ü« Heller an. Originalsläschche« ,r»«rde« billigst nachgefüllt. ^ ___________ --------. _.....----------------------—^«^«^^ Für Weihnachten! Für Namenstage! i = Grosse Auswahl von = | | Weihnaclits- nnd Nenjahrsgescbenken j sowie auch ! verschiedener Gegenstände zur Ausschmückung von Weihnachtsbäumchen I eigener Erzeugung und aus Fabriken, : Ferner empfehle ich mich dem geehrten P. T. 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Zakasnele ali pa pomankljive proSnje »e ne bodo vpoiteralft. Mestni magistrat v Ljubljani dne 1. deceinbra 1904. ^»wacher Zeitung 9ti. 268 ____________________________2622____________________________ ________17. Dezember ,"M^ Sirolin I Hebt Appetit und Körpergewicht. I beseitigt Husten, Auswurf, Nachtschweuss ^^^ Von den hervorragendsten Professoren und Aerzten empfohlen bei ^J Lungenkrankheiten, Chron. Bronchialkatarrh, Keuchhusten, Scrophulose, Influenza. Wer soll Sirolin nehmen? 1. kiWiii.iiui ucr an lunger dauerndem Husten 3. Asthmatiker, die durch Sirolin wesentlich leidet Denn es isl hesser, Krankheiten ver- erleichtert werden. hüten nls solche heilen. ' ••• Serophulös« Kinder mit Drüsenschv/cll- 2. Personen mit chronischen Bronchial- nngen, Alicen- und Nasnik.itarrlien etc.. bei Katarrhen die mittels Sirolin geheilt' denen Sirolin von glänzendem Erlolg auf die werden ' i gesamte Ernährung ist. IxrMMMi1MM. E* existieren ininderwertiiceBfBchBliuinnffen! 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Jarisch' illustr. katholischer Volkskalender......... » —.60 lllustr. Unirersalkalender, I., II., III., a » 2 40 Glücksrad - Kalender für Zeit und Ewigkeit........... * — siO Kalender des deutschen RchulvereineH » 1' — t » » » gob. » 130 IUustr. üsterr. Volkskalender . . . . > 1"— Wiener Bote.......... » —70 » » geb......... » 150 Nener Wiener Bote........ » — "65 Veteranen- und Landsturm-Kalender . » l1— Anerbachs deutscher Kinderkalender . » 120 GroO Wien- Kaiend er....... • - 45 Deutscher Kalender für Krain ...» 1 20 Illustr. Volkskalender u. Wetterprophet » —35 Dominikus-Kalender........ * —"60 Punsch-Kalender......... » —80 Münchner Fliegende Blätter-Kalender » 120 Konstitutioneller ftsterr. 15 Kreuzev- Kalender........... » — 30 Die Freude......•..... » 1-14 Oesterr. Hebammen-Kalender . . . . » 160 Gartelanbe-Kalender........ > 1 20 Almanach den kloinen Witzblattes. . > —'60 Kaviar-Kalender......... » 2'— Almanach der lustigen Blätter . . . > 1*20 Charitas-Kalender......... > — 80 Kalender für den flsterr. Landmann . > —'70 Soldatenfreund.......... » 1 — Schalk-Kalender......... » -90 Grazer Schreibkalender...... » —'90 8t. Josef-Kalender........ v —'80 Christlicher Volkskalender..... » — 60 Bauernkalender......... > —15 IlluHtr. kleiner Krakauer Kalender. . » — -15 AiiBkunftskalender filr Geschäft und Haus............. > 2 — Neuer Krakauer Schreibkalender . . » 115 Wiener Haushaltungsbuch..... » 250 Neuer Krakauer Schreibkalender . . » —25 Praktischer Notizbuch- Haushaltungs- Kalender........... » 150 Geschafts-VormerkblÄtter..... ^ — 70 Gaschäfta-Auskunftskalender . . . . » 120 TÄglicher Einschretbkalender. ...» —'70 Neuester 20 Heller-Schreibkalender . > —20 Kontor - Handbuch und Genchafts- Kalender........... »2 — Tagebuch für Kontore etc. ...» 240 Geschafts-Vormerkkalender . . . . » 160 Bureau-Kompaß......... > 3 — Kürschner-Jahrbuch........ » 1-20 Zu beziehen von (4415) 9-6 lO-v.Rleinmayp 2 Fed.Bambepgs Buchlunjiunj In Uftich, Kongressplatz 2. ——--- ANERKANNT BESTE ÖLFARBEN. 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Wör Musik liebt, der verlange auch die Preisliste über die berühmten Imperator-und Libellion-Musikwerke- ^ ------ F. AD. RICHTER & Cie. I königliche Hof- und Kammerlieferanten. I Kontor und Niederlage; I., Operngasse 16, Wien, Fabrik: XI11/, (Hietzing), I Rudolstidt, Nürnberg, Oltpn, Rotterdam, St. Petersburg, N*wyork. I <. , , ^ ., m «_^ 2623 17. Dezember 1904. Laibacher Zettung Nr. 288. _______________________________________________________________3______________ ffleihnaehts- \ Okkasion! \ ===== $ DttS (4899)0-3 * Modewarengeschäft., ; Ernest Sark | | Ecke Judengasse u. Bnrgplatz . x bi<-tet den V. T. Kunden in grösater AuBWahl nur / 1 Gediegenes für * ! Weihnachts- ^ \ ! 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Viovemb« IlW4in Veiresf der «ndfolguna neuer «ouponboaeu zu ben4o/, «Lilber.VrioriiätS.Qbliaaiione« der «lalizijchen Karl Lndlv»a'Vahn. ^,., Mit Rücksicht auf die am 1, Jänner lW.-, eintretende ssälligleit der Talons der 4ftroz. "'lbkr.Piwrilllls.Oblistalionen der Walizischen iiarl Ludwig-Bahn zu 50<^0 st.. !<)0<),I, 600si. >>nd U,l> f,. ii :. i„ Till'fl weid?» hiemil für die Hinausgabe neuer Couponobossen folncndc '"kstimmunnen net, offen: < ,s>« , , ^ 1> Die Ausgabe der neuen Couponöboge», welche 34 Halbjahrscoupons zu liX». vc. W'llleweist 20. sl und 2 fl, Silber ö. W, mit den FälliakeiiSterminen 1. Iul, M>5 b,S I. Manner '^ und einen Talon mit dem limwechslungöterminc Jänner 1922 enthalten, wlld ,«,t >'Jänner IM).', beginnen. 2.) Tie neuen Couponsbogen lönnen behöbe» nierben: n) in Wien: bei der l. l. Etaatöschuldenlasfe; ^,„ ^, ,. . ^ ,« . .»,.. '.) in Frankfurt a. M. - bei der Deutschen Esselten- nnd Wecl,se!banl und Gebrüder Bthmann: s) in Berlin: bei Mendelssohn k «o,', >>) in Leipzig: bei der allgfmeiuen Deutschen llledltanslall; ^) in München! bei Mercl. Finl «/ .) in Vre^lau: beim Schlesischen Bankvereine. ...,, . -'»,) «ei der l l, -lac.tMuldenlasse haben die Parteien wenn ,.e mehr "l» "" " T.lo -''bl'"8en. die Talo»i> mi.tela itonsignationen, welche nach Wertlategor.en getrennt auszuferllgen ' "N7me"'rere ltonsianationen ist ei» Tnmmarinm mit «»«"be der Anzahl der Palett ""kr S,i.ckzahl der Talm.s beizubringen. Einzelne Talons smd ohne jtons.gnat on e.nzu-"°l"n. doch si.,d auf ihrer Nückseile der siame und die Adresse des ^!'«/che" ^zu etz"' l_ „ Einzelne überreichte Talons werden sogleich liquidiert nnl> dle lnefur gebührenden Cou-""«ebüsscn »och am Einreickungstage den Parteien ausaejolgt. m...«i... Mi^i^i», «,« . 3ür di, mittels «ousianationcn eingereich,en Talons werden den Parteien «'«« "Wsolsst. i.i welchen der Zei'ftunlt anaegeben ist. z» w^che.« d.e en<,plech->nden Couponsliogen ^NNH !./.^d^ lu'°2« ^7»eM L.b" Einreich'>na bei der ,. ,, T.aatsschuldenlasse vorgeschrlel'en Uunttoweise der l. l. Landec-lasse zu». Vchuse der Eiujendunn a>. b.e l U «lmpsangsbestättiauna übergeben und feinerzeit die von d.eser zt^e an das S"« "Ntt »'nnsweis? «audeölasse aelangenden ConponSboaen daselbst aegen Nucl,telluna der Empfanas-"llm,g übernommen werden. . , . , ^. <>,^«^ f,,.., «j„,,i<4,,t I...,. Der Zeilpunlt der Ausfolaung der Couponsbogen wird ». legerem ssalle dem «mre.cher '""« dez Eteueram.es. bezichnngSweise der ^andeslasse belann.aegeben '"'d '.. genannten ^crulllllungsstelleu ,,uo oie °7« "H doppe usHr.ig; '0 v Lijmkem: ,,ri «SploSnem ncmftko... kre.l.tm-m Bnv».l..., «¦; v Monaki.vem : pri «Mercku, Finckn in Lie»; f) v Htutgartu: pri «Virtemberlki zadrnfcni banki» ; //> v Hanihuigu: pri cSeveronemiki banki» ; . h) v Hr.Rlavi: pri «aler.ijf.ki banäni aadrng.» , , 11 '"lonoV" Veö kon"5BnilciJ' Je treb" Pre(llo*lti "umanj ' | ^a/^n-zni ,Hl<,.i w rl.*e hr« kon^acij,, v«n4nr «e »piMa »a hrhtu fh*. ime , ^Ji5SS\^i u^i likvidinjo «e ,.k* « - i-^e *««- ^^« P<>le 7 *° nn dan vlofcitv«. , , , ,,„ noVratnice. v katerili je na- „"• kt«l"J lie lnorej» ilvi^niti d.itione k.ipon.-ke P"'1'. P"rtl " t nih v drtaTBem >H. ir"°^n». ki .uini,jo .«naj Dunajn » kr» jejtv.l. .n J ^^; ' ^vanjem e. kr. f>j«* ;'*ri"»' Wa^j,.», i;..»,u>nil. detolnih blaken d,ie,1,,, . pi«J »'''' J4.Jm|| na iHti n.ucin, f.'"*."««?¦ |»olo proti vrnitvi |Kil-rfliU. . n..,niini| vložitelju rlavdni nrad, °*<* ;VWoßUv« ki,p,,n(.kil, ,h,I »•<• v wi.lnj.-n. hIu.'»,.,.i n.unani. i,i 4 " p ¦* bl««r«jna. ., , *n a , rf « /; v «n ;' se morRJn vlo?ltl1 !ÜÖi * dv '¦ 1lfIW«>nvalniiiali, iiHi-novam»« !»•"» ^) ^ lj ' e '' (y TrPlln(Wtnih kato|?orijab ^pii 'lmini "M««'"i. «»bwRajr^imi Wevilke l«lon«n loftene p N «"in »d Mr«nk /. navudbo »tannvanja. iHti vrnej„ «tranki, 6) N >U> llu w I"1"-"-'" !n VIII1-r '^t ' 1 «l.iÄ«)i». brexplHftno. (4958)3-2 N. 3528. ßundmachung. ^wei Aufseher werden in der lrain. Landeszwangsarbcilsanstalt aufgenommen. Noch nicht über 35 Jahre alte. vollkommen gesunde und rüstige Bewerber wollen ihre ordnungsmäßig gestempelten Gesuche, welche mit dem Gcbnrls» und Zuständigleilsscheiue, einem Sitlenzenguis und dein Wesundheits» zeugnis sowie dem Nachweis über die voll-streckte altive Militärdienst zeit und hiebci erlangte Untcrosfizierscharge fowie über die fonstige bisherige Verwendung, endlich dem Nachweis llbrr die Kenntnis der slov?nische» und deutschen Sprache belegt sein müssen, bis spätestens 26. Dezember IU04, N Uhr vormittags, in der Direltionslanzlei dieser Anstalt persönlich überreichen. Bewerber, welche eine schölle Handschrift, die Eignung für den Manipulationsdienst und die Nenntnis der italienischen Sprache wenig' strns für den Dienstgebrauch nachweisen, er» halten bei sonst gleichen Fähigkeiten den Vorzug, Laibach am 10. Dezember 1904. 500 Kronen Belohnung bezahle ich demjenigen, welcher mir einen Beweis erbringen kann, dass ich irgendwohin eine Zuschrift wegen Verteilung der Neu-jahrsgescbenke verschickt habe, und bezeichne ich diejenige Person, welche meine Firma in gesagter Weise verleumdete, als einen Lügner. M. Spreitzer Kaufmann in Laibach. (5057) (5009) !t -1 'l. 6/4 ___ Aulllltisterung. Über Antrag der Frau.Mari i Ma rint, Prlvcite in T>sch n, Öslerr.-Sch'e. sien. wi d d e Einleitung der ?lmort<» sierung ihres angeblich in Verlust ge« rat.nen Emlag bücheli der Swdt Gl'tt scheer Sparlasse Nr. 12 755>. laut nd auf 2000 K, b. willigt Der Il>Haber dieses Einlaqebüchels wird daher aufgesoid rt, daiselbe binnen sechs Monaten von der Ausfertigung dirscs Ediltes so ss wih in Vorlage zu bringn, als es sonst nach Verlauf dieser Frist für amortisiert erklärt winde K. l. Kreisa/richt Nudolsswert. Abt. I. am 7. Tezember 1904. Fräulein werden auf Kost und Wohnung genommen eventuell wird aueb Kost .-lußur Hau« gegeben. Anträge unter «KoHt» nn die Administration diesor Zeitung. (5056) 3-1 Christbaumbehänge. Größte AuRwahl in Zucker, Fondant, LikOr Scbokolade, Marzipan, Gelee sowie jn ver-scliiedenen Heilanden aiiA feinstem Gebäck 7.11 billigsten Preisen ; ferner «unpfebl« ich Weih nachtfl-I-iehkuchen wie Iiimoni-Tas^ln, Mandel-; Ntangel, Nürnberger Mandeln, Lebkuchen, Hauler glacier!, Pariser PaHtcrnteine, J'i^eolin-tangüln und Salzhurger Lebkuchen, seinpt, uiit l'Viicbten gestillt (Novität), nehr beliebt, and Auswahl von feinstem Teegebäck, ebenso sind verschiedene (lattungen ChriMthaumkereen, glatt und in Kenaissanceform, *>.ur Auswahl. Zu zalilreicliem Il^suche mich etnpt'ehlend, (5052) zeichn? ich achtungsvoll 3 — 1 Theodor Novotny Zackerbäclcer, Lebzelter uod WachBzieher Wienerstratae Nr. 11. Nach auswärts prompte Liefernng, solide und billigste Bedienung.) (4832) 3—3 _T. 19/4 2. Uvedba postopanja, da se ?a mrtvega proglasi France Intihar, tudi Indihar. France Intihar (Indihar) rodil se je 11. marc.'i 1H52 v Karnniku št. 8, okr.ij Vrhnika. Njegovi stariüi «o bili Janez in pa Marija (roj. Suhadolnik). Star okoli 12 let zapustil je bvojo domovino, ter je od taèa» neizventen ostal. Ker utegne potemtakem nastopiti zakonita domneva smrti po zmislu § 24., fit. 2 0. drž. z., se uvaja po proänji Janeza lntiharja iz Kamnika ät. 8, postopanje v natnen proglasitvo pogreäanega za mrtvega. Vsakdo »e tortj pozivlja, da sporoèi sodi&èu ali skrboiku gospodu Lovrencu Smoletu, ponestnik v Kamniku St. 38, okra) Vrhnika, kar bi vedel 0 imenovanein. France Intihar se pozivlja, da se zglasi pri podpiHanem sodiööu ali mu na drug naèin da na znanje, da ie živi. Po I.junuarju 1900 razsodilo bo sodiäCe po zopetni prošnji o progla-sitvi za mrtvega. C. kr. deželno sodišèe v Ljub-ljani, odd. Ill, due l.decembra 1904. Das premium 9er Kaufleute in laibach gibt allen Kaufleuten bekannt, dass sie ihre Qeschäfte am Sonntage vor Weihnachten, 9. i. am 18.9. jt, von 7 Uhr morgens bis 12 Uhr mittags un9 von 3 Uhr nachmittags bis 7 Uhr abends im Sinne des Lan9esgesetzes für Krain vom 16. August 1902, L. $. Bl. XV. Stück, " * offen haben dürfen. Der Obmann. 4k Laibacher Zeitung Ni, 28«. 262« _______________________________________,7, Dezember 190^ 8, PATENT ^fe HAT8CHEK terttit-Schiefer (jjes. gesch. Bezeichnung Tür Ast*«»* - Zement ¦ S«?lmiel:"eB*.> Das beste Pachter Gegenwart Eternit-Werke LUDWIG HATSCHEK Weitgehendste Garantien^ Feuer- und sturmaioher, wetter- _..... , __. _ , . __ __ _ _ Erstklassige Refer onxen. fest, reparaturloa, leicht, vor- Vooklabruck Wien Budapeßt Nyerges-Uyfalu Verlangen Sie Muster und Pro-_________^^ uufl billig. Oberüsterreich. fX/1, BergRiwsf I I. Aiulransysirasse 'A'.\. Ungarn. spekte. "" General-Repräsentanz: Portland Zement-Fabriks-A. G. 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Dieser Zweck wird besonders vorteilhaft erreicht bei der Gothaer Lebensucrsicherungslmnk auf Gegenseitigkeit, ^ der ältesten deutschen >mb größten europäischen Anstalt ihrer Ait. hier lommen die s stets hohen Überschüsse den Versicherungsnehmern unverkürzt zugute und die Ver» sicheruugsbebinnungeil sind außerordentlich günstig (UnversnM'lllleil von vornherein, Unanfechtbarkeit und Weltpolizze nach zwei Jahren). Nähe« Äuslunst und Prospelte kostenlos durch Od. Mahr _____ Faibach. Zuöengasfe U^- 4. (137)2-2 MODE-und SEIDENWAREri HERBEN-und DAMEN; ^ SCHNEIDERZUGEHÖR^ Laibach 1 Söi6adjer ßettmtfl 9Jr. 288. ___________________________ 2628__________________________________________17.$wmfrr 1904^ Mütter gebet ben Säuglingen unb ftinbern in ben (Entnncf Iunß3jal)ten bei S3I ut leere, ©trofulofe, Wnamle, 9tad)iti3, bei «ppetitt of ißTe i t, fteud)b,uften breimat tägtid) einen (Sfelöffel bei Johann HOFF'sohen Malzextrakt - Nahrung auf (in ©la» SRÜd), danboN Sacao, 9Wel|l, fcaferbtei k. JBottatig in Hpotljefen uub Drogerien. 1904: «Srojjet, golbenet ©toatöpteifl. 9iä^rmittelwetfe 3ol)Onn $Off, Stablau. (4991.) Was schenke ich geistreicti u. geschmackvoll ? Jedermann hochwillkommen litt eine Flasche Florianlihör .,.„,. Florianbitter feiner QaalltUt zur periodischen Magenstftrkung! Ib Flaschen xu 1, */» un(1 V« I-«»ter, er-hältlich in der Pflansendestlllallon „Florian" (Firma Edmund Kavdiè', Laibach, und in anderen Geschäften. (1961) 181 Achten Sie auf den Namen „Florian" 1 Grasmücke ¦n kanten geisneht. Anträge unter «Grasmücke > an die Administration dieses Blattes. (4969) 3-3 Trinket Klauers „Triglav". Gesündester aller Liköre. (1174) 143-115 Akad. Porträt-, Wappen-, Schilder- und * ü Schriftenmaler B. Grosser Laibach, Quergasse 8 . gegenüber dem städt. Volksbade. Panorama loternational Laibach, Pogaöarplatz. (5037) Photoplastische Kunstausstellung Billigster Ersatz einer Reite durch die ganze Welt. Mauiatag, den 17. Dezember 1004 P^~ letzter Ausstellungstag ^Pl der herrlichen Reise im malerischen TIROL von St. Anton bis znm Bodensee. Von ftountng, den 1H. bin Inklusive 24. Dezeinbert Ein interes. Besuch der Schlösser Sf Versailles ^5 Gross- und Klein-Trianon. Geöffnet, auch an Sonn und Feiertagen, von 9 Uhr früh bis 12 Uhr mittags und von 2 Uhr nachmittags bis 9 Uhr abends Eintrittspreise: Kine Reise 40 h, für Studenten, Kinder nnd Militilr vom Feldwebel abwärt» 20 li. Abonuementsknitou fdr 6 Reisen 2 K, for 10 Reisen l\ K, Studenten, Kinder and Militär die Hülste. Schalen und Vereine haben Ermässigung. Zur täglichen Lieferung frUeher (4900,3-3 Rehe und Hasen wahrend der ganzen Jagfisaison empfiehlt sich dem P. T. Publikum Kržan, Herrengasse 15 (Palais Auersperg). U^rüudot 1812. Wappen-, Schriften-und Schildermaler Brüder Eberl Laibach Mlkloilöitr&aiO Nr. 6 Ballhauagasse Nr. 6. Telephon 164. i4i")5H) 2y7-28 Nur dann eoht, wenn dio dreieckige Flaxcho mit nac.h-«tehendem Streifen (roter und schwarzer Druck auf pelbcm Papiere' verHchlosaen ist. 13is jetzt unflbertrom-n ! I j W. Maagers echter, gereinigter DORSCH LEBERTHRAN (in gesetzlich genchütfcter Adjuntienin^) gelb . . . per Flasohe K'2' — weist ... » » >~3* — von Wilhelm 5faa^or in Wien. (-065)6-4 Von den ersten medizinischen AiitoritÄten ^^])inen Killlen, in wulolicn rler Arzt eint Kräftigung des ganzen Organismus, insbesonderejder Brust und Lunge, Zunahme des Körperge-wlohtes, Verbesserang der Saft« nuwie Reinigung des Blutes Über* haupt hurboif'ilhrun will. Zu bekommen iu den meisten Apntheken nnd Drogerien der üNterr.-nngar. Monarchie. Oonernl-Dendt und Hnupt-Vorsand (Ür