5VÄtiiiÄ plaÄÄ ^axwor V A ZÄ»chö»»eAu»t, SNaeibor. ^ Aurstüeoa ultcg 4. Telephon 24Z Sezaas?retle: i Abholen, monatlich » » D. 12 S» Austellekr . » Durch Post » « » » DurchPos! vierten.. » « » S7 SÄ Ausland: monatlich « « » k0 SS Einzelnummer . . « « » 1'-^ Eomtagz-Nummer . .> . ^ Sk» vet Beikllims der sFl ^ Tbm» nementttetvag jit? Klowent^' skr «i»t>«B stenSetnenMonat. auvtthalb i?^r mtnbeitiuA^ dreivtonate eimusen d«»^u b«mtwortn»d» Briefe ohi^ewart« »»«den nicht berücksichtigt lnierat«»»an»ctt)mv tn Maribor bei d«U Administration derZettuns? !1luräiSev»!' »liea 4, ta !^'j:tbljaua bei BesetM «,d Vtabme. i» Äasreb HM Vlockneru.Mosie, inSiWA ' . ^ .< t.Aiemc«tch,SUlsteige^ ^«tras^,inWie» Calles LnH«t» oeuaiwab«»' a»vei,. Rr. 24? Mittwoch, ven 3t Oktober tH23 S3. Jahrg. Die Herabsetzung als Kampfmittel. Dl«' KM hä-vsU.en anqewl'ndete und be-Ncbteste Waffe im Kampfe gegen^ie heutige' tic>ute nach',,,«^ ?ni Dresdener Land ' l- Reichswehr eln'mnvschlert sei und meih-rere Mitsslk'der der kmmnumstischen ^vrak-tioli M'rhaftet habe. Nach Bintterilieldun-«^en l^nbe General Müsler da«? Erscheinen sämKicher kommunifti>6)en Zeitungen in Sachsen verboten^ > ^ Einmarsch der Reichswehr ßm Dresdener Landtag. (Teleg..-NM Ver „Marburger Zeitung".) ?MG. Berlin, 29. Oktober. Tie Nacht- im Freistaat Tachsen bl? zu and'eriv-'itl'gcr au? ^libe „Tag" verbreitet die'Mcldung, Nc^gelunlg. Regierung ist dre Herabsetzung. Den Anlaß diezu bieten ^'orruptionsaWren, di<' sogar schr we!it, bi«^ in die Minist^erien hinauf, rei-chen, Uelx'rgriffe von Perwa'Itungs- und Si-c^rbeitsorganen und schließlich böse Aus-schroitunAen im Disziplinarverfahren bei d-er Armee. Man mag n^'^'lche ovpysit'ionelse Zeitunl^ immer in die Hand ne7)men, man wird Men eine Nummer finden, in der im angedeuteten Sinne nicht der eine oder der andere Fali der Regierung aufs Kerbholz geschrieben wird. Das Auffallende dabei ist, daß in den seltensten Fällen weder die Re'gierung noch diie direkt Angegriffenen au^f solche Angriffe reagieren. Die Folge dieser mevkwsirdigen Taktik ist i?tne zu Uebertveibu.ngen nei^gende Skrupel-losigikest in den Angriffen, aber auch der Eindruck, dem sich solbst ein kridiischer Lehrer nicht ^u entziehen verinaq, daß doch etwas Wah-res an der Sache sein muß. Der vom Geqner beabsichtigte Erfolg wird auf solche Art leicht erreicht, aber — und das ist das Kritische an der Sache — iticht nur W 5>anse, sondern auch außerhalb desselben, im Auslande. Daß die Regierung und die Angegrifffenen eine solche Wirkung ohne Protest riskieren, scheint noch mehr ein Beweis dafür, daß die Angriffe einer ge»vissvn Berechtiigung nicht ent. kehren. ' lUm die Regiierumf und ihre Taktik zu ent-schuldigen, kann man oft die Meinung aus-siprechen hören, ja, da müßte in Beoqrad ei-flens ein Büro anfgesteN werden, mii der Aufgabe, solche Angriffe in Evidenz stu nehmen und dafür zu sorgen, daß sie aufgeklärt lmd nach Maßgabe auch beistraft werden. Kann eine solckie Entschu^ldiigung als zutref-send hingenoinmen werdvn? Es handelt sich ja um die Ehre un8 das Anseihen des Staates imd seiner Würdenträger, oft der höchsten, die er bescht, und wenn wir nicht einmal auf solcl^ Stellen korrekte, einwandfreie Männer zu bringen vermö-gen. was soll man dann über uns denken? Von die^'em GosichtspunAe aus ?ann die Taktik der toleranten Iinpotenz nur verur-Wilt und für ihre Praxis keinerlei Entschuldigung angenommen werden. Jeder Bürger, der auf sein ei>geneS Ansehen eti^vas hält, wird den Wunsch im HerM tragen, daß et-was geschehen müsse, uni auch daS Anseh-en des Staates zu walhren, dem er angehöi^. Und wenn es nicht anders geht, so diirkte sekbist die Einrichtung eines solchen Büros nicht umMngen werden, was aber bei unserem Milliardenbudget keine Rolle spielen würde. Doch scheint es, daß es so weit gar n^cht zu komnlcn brauc!^e. Bei einiger Emv-findlichkeit für soilche Angri!ffe und etwas gutem Willen da^n giinge es auch ohne Büro. Um von vielen eiti Beispiel vorzuführen. Bor einigen Tagen konnte man in den meisten unserer Zeitun^n eine Schauerge-schickste lesen, wonach m Petrovaradin ein Soldat in eineKasenlatte eingesperrt uwrden wäre, wo er von einer Schlange erivürgt u'nd sein Leichnam von Nat!ten angelfressen worden sei. Die (^schicht^' soll die (5'rfindung einer etwas allzÄ i'chpigen Phantasie ohne feg-liche, au.f Tatsachen beruhende Grun.dla^ sein. Wer rst der Erfinder der (^eschiDe, ^'elche geitung l)at sie zuerst gchracht? Ist es nötig, daß B-t'egrad, refp. das Kriegsministerium die Ausislärimg in die Hand nimmt? Ut es wahrscheinlich, daß äffe Welt von dem Ereignis e^vas wußte, nur nicht das Ort?kom-mando in Petrorarad-in? Wäre es nicht die Pflicbt dieses Kounnandos ge^oesen, den Fall sofort auf^ukliiren, richtisMessen und den Erfinder zur Verantstvortunig zu ziehen? Es ist ja möglich, d^rß dies alles liätte wirklich geschehen ^können, aber in den Zeitungen wa ren so erschöpfende B''richte zu leisen,' alS ob jic? M, ^Mchrell MlM M MiG. Verlin, 29. Oktober. Der Reichs-lanzler hat den Mini^ster a. D. Dr. Hein^^e zum Reichü-kouulüssär für Sachsen ernannt. ' 'WK-V. Berlin, N0. Oktober. Nach einer Me'ldung d^r „Bossischen Zeitung"^ aus VÄ'V. Drcctven, Oktober. sWols^'.) Dresden baben die Spitzenoraanisationen Heute nachmittags lMen Neichswebrtrnp- des aslgen,einen deutschen Wirtschaftsverpen die öffentlichen Gebäude de^Z Ministe- baiildes der „Ma" un?^ des allgemeinen rial- und das Laudtagc-aebände besekt. Eine deutschen Beamtenbundes sowie die Pl^rtei-Be'fanntulachisng des Wehrkreiskommarrdos or-^anisatiliueu der BDPD. unter der KPD. verbietet unter AMebung der bisher liber für Sachsen in einer längeren gemeinsamen da^^ Berlsaunnlungsrecht vom ?Nili'tärbe'. Sitzung beschlossen, von heute ab in einen fchl'Haber erlassenen BerordnuugM politi- dre^gigen Generalstreik für ganz Sachsen sche Versammlunjgen konimunistischer Art zil treten.. Geburtstaxsseier der rumänischen Königm und' die Priu.'/'ssin Helena haben Krause ' in Veograd. niederlegen lassen. Au'^ Zagreb sind zahlrei ehe Teleirainn?e einlqelausen. Der Stellver- M. Veograv, Oktober. Gestern vor- Ureter de^? Ministers des Aeußeren, Panta mittags fand in der Hofkapelle ein Festgot- (^wvrilovi^^-, ist niit dem Arrangement des tesdienst aus Anlaß des Geburtstages der Veai noch in Wfkrclson crf«. mtt P,,,„ dm, P.lm sie trui^n den Steurpel der Glaubwürdiglkerß an sich. Das ist uuiso bedauerli^b-er, als Ans^ schreitungen in der Arurce sehr böse Rückwir^ klingen äuszullösen pflegen. ^ Die Herabsetzung ist ein sehr scharfes pol!«, tisches Kampfunttel und seine Schbkge zu pa« rieren, liegt nicht bloß im Interesse der An^ aeigriffenen, sondern auch im eminenten In«« teresse des Staates, i^unial die Gleichgültig., kl'lt gegen solche Schläge einem Sch^i^e«» kenntnis gleichkommt. A. L. ^ Peter zu einem längeren Ausenthalte nach Rumänien abreisen. Man will wissen, das^ unsere .Köni,ain u^it dem Thronfolger Peter im königlichen Schlosse zu Sinaja ihren Aufenthalt verbringen wird. Eine Anfrage des AbgeordnetiM Hohnjec an den Hanidelstninister. ZM. Beograd, 30. Oktober. Der Abgeo-rd- geneigt sei, unter sehr giinstigien Bedingungen Iugosl-awien Petroleinn ^n liefern, u'n aius Iugos?lawien ,'liauptsächlich aus ^der Vosvo-'dina, Wein .^ur Decknn'g des poln'ischeu Bedarfes einzuführen. E?k?nbahnerkonsirefx in Veoqrab. M. Bes-grad, 39. Oktober. Au: Kongreß der nationalen Ei'enbahnerorganisat!>m, ' o ^ ÄM Zeichen des Natts» nausmus. Z»r Schandtat des Fascismus. ! O Maribor, 3si. Okvober. ? Drei Dokunrente dieser Tage ^li'ilden denl boiuerkenÄverten Beitrag zllm Stildiunl deik „zweitauseildMtilgen" Kultur des Königreiches Italien: die Preßverordnnngen de^ Präfeken Giannini, Moncada und Pisenti^. Den bedenklichsten Drangfaliernngen deiZ sloi^neuischen Minderheit im Litorale folgte? ein lel.;ter, ein ausgiebiger Schlag. Er galt der Presse, den freien Tribi'inen völkischei? Minoritäten. Nun erschi^inen die Blätter iitz jener Form, die den „Interessen des Staa«, tes" vollauf „eutspricht":ieder Arti^kel, je^ des Telegramin, ja selbst die kleinste Tages-Nachricht, die irgend einem Todesfall in de!^ Provinl,; zugriindeliegit, erscheint zugleich^ auch in der „Staatssprache". Erscheinen die^ se Blätter trotz aller Schwierigkeiten, die ue dovpelsprachiiae Redaktion auslöst, so ist! diese Taltsache uur den: Opfermut und dei? Men Ausdauer der ?.^cindei''bei't zuzuschrei^ beii, die nicht gemillr ist, sell»st uuter undenk^ baren Verhältnissen die pronünenteste Waffel aus der Hand zu geben. Zuerst hat das faseistiische Italien sich int 'der ,.eVuo^i>a Giulia" ausgetM. Einenö Oiinlta war es verl^önnt, sein MiAchen ani der unschuldigen slmoischen Mindei'beit zitz lüMen. Denn wie aus Beograder Blätter.-uieldunaeu heruorge^ht, wußtv MussolinÄ nichts über die Schritte, die die Präiektureir der Veneria Gililia höchstwahrscheiu!lich aus! eigene Faust uuternonrnn'n hatten. Der Beo-tz grader italienische Gesandte Smumonte ver^ sicherte unsere Regieruug'^reise, daß diS Presseverorduungen l>ereits siisiiert wordert seien . . . Wieder taucht die Frage aus: Isl^ Italienwil^klich so frei vou^uneusorgeir, da.ß^ es sich gei'ährliche Er).>erimentx^ auf Kostenl !^eines außeichoÜtischen Prestiges herausiiel?^ ulen darf? Hat dieses Italien nicht gute?« Grund, die oline^ies tä'.'glichenSi>inpnOi<'beck ziehttn'gen mit ni'sereui Staate noch weitei? auszuliauen, und zwar in einem Geiste, deiZ di^ gliuvnlenden Zweifel endlich banRenl würde? Seit den? siegreichen Marsche desl Fascio aus die ewige Stadt war die Politik uete Hohnjee l>at l)ente an den Haudelsmi^ eestern stattgesun'^en hat, warben nPer eine Anfrage gerichtet, die die Zu- er durchgrei- los, ob ihre Kenntnis von Kroatien und s^n^e V<'rcindernngen aeiordert. die sich' auf -^lo-wenien, die in erster Linie am Vei-trag R-egelun^ der' Laae der Verkehrobeam- m-teresslert sm-d, ^ ausreicht. Deshalb ver- f^^n aller Kategorien 'bezichen. lange er vom Hanldelsuklnister die Bejtiin- mung einer Delegation, in der 5troaten und Gltto Aufmchnre des wcrtbHständigen Gel- Sloiwenen vertreten sind. .. > . des. Die ?lusbHrung der Leiche Protit^'. W-KB. Verlün. S9. Oktober. Das neue! sche Atuwsphäre in, ??'ittelnreer und in des ' . wertbestä^i^dige Geld hat, wie die PlätterlAdria u?it den verschiedensten Ranklinen ge.- ZM. Beograd, Z9. Oktober. Die Woh- nielden, heute bereits gute Ausnahme ge-' sätltigt. Die Spannima de? lewen Tage bes Schwarz ge- Von den Warenbäl'.si'rn l?nd grol?i'n. eii hüllt und erlullt von dem Geruch der Kr^n- l^inzelnen ' Hande^s'geschäst'en iriirde das ist der Schauplak einer ungl'^vöhnlinien Geld allgenieiii als vellaülti'ges Ze'b- ^rauerkundgebung. Protiö ist in seinem Ar- sin?gsmit4el anaenouimen. Auch iu allen ^itSizinnner «infgebaHrt und Tausende von und Ka^f^eebäufern wurde das neue Meinschen defilieren vor dem Toten. Alle G^'ld in> Zalhluna genommen. Minister sind erfchienen, aU'Henomink'N Pa^iö, dem j^!^iegsuiini!ster, der in Grut ist, und Minister Ianji^, der abgereist ist. Das Volif passiert den ganzen Tag in ununterbrochener Kette. Man rechnet, daß gestern etnva 10.000 Meilschen dem Toten die E^re evlviesen halben. Zürick, 30. Okt. sEigenber?W.)' ^chluf:-furse: Pari? V.80, s^ondon?.'i.19. Becgrad Prag 16.V, Mailand ^<'1.2,'), Wien ZN!. Ncogr«?.. Oklobcr. Di-- ??a»,ili° Krm.° NX«7!'^ Stosian Pwti(^' hat eine gan^e Anzallzl von .^reb, M. Okt. fEiigenbericht.) Schliiß-i Beileidskundgebunaen' erhalten, darunter kiirsc: Paris 4.87 bis 4.95, Schweiz ^ ^ einer südslawisch.-iteli'emiclen Anuäheriiug den Atem, und ein/ Stl'.rui der EntrMung iging dic'ser Tage nas luentlich über Sl'Menien, das, ungeachtet der politischen Grnovierungen, einstimmigeitz Protest er^liob gegen die uuerhörte Berge^ iwaltigung der sloweni'schen und kroatisches Presse in den „l>efrei'ten" Gebieten. Man würde zweifellos fehlgehen, wollte nian den taltischi^'n Rückzug des F-ascismu^ in der Fn'ge der ?.^''inderheiteupresse erusk uehmei?. Es ist lediglich ein nenes Duckeik zuni letzten Sprunge auf den ??aiZen de? er.^ wä'l)llen Opfers, ^'n Opportunisinus dik^ In^^wischen sinnt der Deutschensresser 'üni dtirol^, Ettore Tolomek, mit denen die dout^ H.r.« ^ Schwerer Autolunfatl in Subotica. Ant ncnauto befan'd^n sich zwei Verllekungc-n erlitt. Die Untersuchung em sche Mn derzeit 'diesen 'ineindeautonomien^ ^'un^ des Beamten, Mffe, «ErschN"'.' dell-tstben Län^'M u'fw. Um diesom Bcvhn die Krone mirzusetzen, «erdichtet Tolomei für ddeM:>erschte NDmenkladurcn, die nur un-.lier dem Zwange der Bchördeii 'bc'achtet wer-^ d>eir! Italiei^ «ist Wf ?llbwege geraten. Imn?er >vnd inln^er lwi>edl^ ä-crucht die raste auf: Ist qerade Italien, i'a'I sonnige Laii^ ein^'S Dan-te :lnd beru^sen, dem natiu ti- schen Recht du inachen? t^ibt es j?n dic?se:n Lande deinen ssroßen Geist, der ^'die V<'randvörtlichen Minm'r in den An-'klei.ic^nstand vor stanz Europa versct^'.en, ih--',ien em 1chicksalschtn>an>iere'^ „i'accuse!" ent-qegenschlvudcrn 'kmlnt-e? Der Wahn des ?sn-' isciSinns wird fri'lHer oder später zusaiinnen^ 'brechen und das itasienisM' Volk diirftr Zvohl l.edwas svät zur tragischen Erlennat, sich jZN die Reihe der l^Niilturstaatell Europas M jstesben. Die Mindel''h'eiten, gleickwiel, ob es . -nun SlM>cn oder Deutsche sein ml'i'lcn, dnr-,^n bt^ruhigt an die Tatiack^' gsanben, dast die i-ilAchand-taten d?s s^a'seis^nnls raaerden. Einmal wird auch der ita-lienfreundliä^ Kurs der Rotheruiereschen ^presse m Envland sich än-dern . . . Marbmger unv Tagesnachl lOten. 'Tren Wolx'rei Doctor in drng in d?r oenigsabteisnn>g geru-?sen, welcl>e sie ins .^iranlkens)aus liberMr^e. k— Der 10 I'ü5're «ölte Si'l'd^b'.chnlhei/.er Io-^^'ann Lorbef, mol)n!>?'aft ^tritari^'.''va nilioa 'Nr. wur^e heute uni ? Uhr frülh beini Oe'!"« sc!!nr'b'.'s-iw^'lsie <^trei?t n-n^d erlitt dabei eine On^t-i^ckiNTig rechten 's^-ns^e^?. Die Nettnngsa^i-»teilnng IMeche ihm die ersde .^^ilse un!d über-sMhrte ihn in seine — 'Bortroysadenv. MiMnoch den M. d. ^.nm'b^lb ^ Ulhr aben'ds unrd Pparrer Doltor jHoclPi'ltvr au^^ Berlin an,läs;lich des Resor 'Tnationsf^'lstes in der evangelischen (5.^iristus »^rcho einen halten. Der Vortri s^ist Älgenlein.zugänglich. j — Die stMisk?^ iqe des s^'^'ier't'.ng'e'? ^fen. Das Dani! ^»rourFee ZtkfUÄV ^7 SM sr. Mover 1923 gartei ^dmziere ylls te Steinen siel Mauer. Unter !ein unld'der erschrockene vllöt'.sich unter d('m t^^el'eiu der ........ ......... : - ? ^i-nn .-kiil-s, dov ^aradl'ck^'l n^lir ein-. in der anto-nmnen Stadtverwaltnn'g, Vo-r dre: Tagen ist es nun, wie uns gemeU ' ^ ..........al!)er ein uuickät'barer aktiver Posten in kul-I d<>i- k,^!sq,n>i»'n. die?Äter ermittteln! er'aus"eine i^nie^t!^ der! liotheik, die nun nach Einführung eines stän-i — Die Msgeplünderte SynaMge in Sta- r der Last brach die l^rustdecko! digon Bibliotiheksdieiches der qeiamten Oef-^ri Beöej. Vor etwa^zMi^Jahren wurde^in ^^nnie fand ! fentlichkeit zur Verfü(?ung steht. Die Erhal-j die Synagoge in Stri Beeej eingebrochen der nnbekannten! dieser Bibliotilx^k ist Mir ein passiver nnd sämtliche Wertgogenstänide entwendet. auf die Beine qehol'seu wurde. Er vers^'^rach '^^bor wird ba'ld e!was geschehen nmssen. da- ten eingeliefert wurden. t)eiklig^ 7iie niehr M'is eine Fr'iedhofc'Mauer .zu klettern. Ulit die Vefih- und Unterkuuftssra>ge endlich a^ich formell beantivortet wird, und glauben wir, das^ es auch hier eun richtiAen und — Eine folgenschwere Baß«rnschlacht. Die«, ser Talge wurde inl Dorfe Obudovac in: Be-»;irke BrLka in Bos-nien ein Jahrmarkt ab^ te vermis^t. ^^?at l'vaiiue nur sleieren erbeten an Radgona. sun?''sici tsmi'ch Lnll^erich^ ur die ver« ulangel herrfcht, gan^z al-'igeselhen davon, daß auch niur die Stttdienbibliothek i'iber einen ^.'den Benvoihnern des Nachbardorfes Gornji Streit, der in eine regelrechite ausartete, an welcher nber ÄX) Per-teilnahuicn. Der Grund zur Schlacht war ein Borfall, der sich vor zwei Iahren lt^angene Voche^ Ne>''Ieu'f alt neu 1, ver-^,grof^>>en Les-esaal verfü-it. Eine baldige -le-^bleiben — Ni'lhr: alt l',, hiik^ngekoznulen z inc'iusanle Autsprache sämtlicher Interessen-1, geheilt 1, verbseibeus». — Scharlach: allt'tt^n dieser Richtung wäre bereits sehr aut n>eu l, verlileiiben 4. — Diphteritic': allt j Platze. 1, verbleibt 1. abspielte, bei welcher Gelegenheit die Bau» ern des Nachbardorfes bei-m Ringmetfen 1zpatrourlle wollte die raufenden Bauern trennen, doch hatte sie dab-ei T.i choninlissk Kas,.« d?r Hw«t-Iwn 1'!? d!? l sz'r, bl,n>ka w Zcprc Fvmi^; si»vacS, kin jniiqcr ^.vnnns^!- >s.'f Rokiiimnn Il-n^ 1W Dinlir^ ! von SZ Iahrm, d!>r nach Un!rr!Wa- Dinar nn-d 100 Skück ^gegangen war, ist in Er u>ar zu den: er bi'lkannten penisio-Poistoberofj^ilziaail Mitterhammer qe-der ihn als verni'^^end kannte nnd VerhastilZlsi eines bvtri^Mri'schen B«mk- k<-in Glück, denn die Bauern überfielen die arnachrichwnsi Wiwe?0 und süv di' t^rei'sin 10 Tinar. _____ an'sgebrailcht ............ . '. di^seui Versuch stellte sich die wahre Prove- i^r:rc!s".n d^^s P,il>sikr.ni an' das ^ uielii^z der Wertpapiere heraus im>d die Si-ibeutiae In'-'rat d.'s Herrn Matko SerLen,! ihe^'^heit^Hehörde wlirde verständigt. Kevacs Z^lore^ita cesra .i0. ^ilourde in der Mohunng Mitterhamn.iers Efazs?a ?wt. Di-^'n.?t'^a den „nd-M'.'enMi'.'Nien. Er gestand seine Verfel)lun. Mitlilvoch den lil. d. ^l^^on- 'rk der vosil'tändi-, ein. m' y"s» — Töl'ichtr IInM in Zi-vcb. Zi»n»Z»M Ubr »b.,.!-,. ^ ^ ^ .>7^ 'z,>r Iiica, in di^r " j des E.a^e .;u einein schlveren ^ Ans dr??i 'n Eelje' Un-glsii-t. denl ein Menschen'leben .Pinr Opfer Iv'ir'^eik die der iin '^'^'elllfrnv^e »^ls !^er lil^zährige BuMian-dlungsan- >^'i'ieger dieser Ti^ge voin siü>t!'ch'N! gestellte .'^tarl Ma'ininl^er die Ilica 'über- Finanzer und verletzten Mvei davon sehr schwer. Die Bauern nahmen den ?^inan^vc'^n die Waffen weg un-d prügelten sie tüchtils durch. I).: der Schlacht sind W Bauern teils leicht, teUs sclWer verletzt worden. — Im Weine ertmnken. Der Großiir'm!^ befitzrr .'^^'rnwniic m AutunMac bei Birovi^ tica lies; seinetl Zinecht Andreas KiS in einem großen, mehrere Tausend Liter fassenden Bo>ttich während der Weinlese die Trauben treten. ÄU)ren>d der Arbeit »vurde dem Burschen unwoihl und er sank in denl Bottich un: und ertrank im Weine. Als inan das Un-iglnck bemerkte und ihn aus donl Bobtich zog, war er bereits tot . — EineinhÄb Jeff??? »mfchuMg in Halft. Ghaufseur Ge^ Balla in Subotica, der an., geklagt war, einen Mord gegen den ^böni«; geplant zu haben und eineinllMb Jahre in UntersnHilng N'ar, iist jetzt zun: dritten Male vor Gericht gest^'llt worden. Da aber uber-han^vt keine Belastungszeitgen vorhanden siud, hat der Staatsan'ivalit die Anllage ftil-ien lassen und Balla wurde nunmehr auf freien Fuß gesetzt. — An einem KnSdel erstickt. Der blieb ein bevor erstickte — TMcher UnfM dmch eigem Unvor- Ortschaft j nen auf denr Dachboden des Bela Koreny GirandDut. Rontan von .Horft von Werthern. , . ^ gan^ aufrich- ,veclt; Schlos; Hoheneck i z tig; iie ft'l'hlte sich lsehr z.l'r.tnirscht n??d inachte i fere kleine Daginar freu Z.slck bitlere Bonwürse, u>enn sie in die e^hr-^eine liebe Schwester un ist friedlich, und nn- „Sie hat das GeisNhl, als wäre ich ihr freut fick) 'darauf, an dir keine Fre^wd^l" Wie ein Leuchten ging es I^!..........Ninas .Hirn . . . ,/Und ich wuß>te bis ...----------..........^ ^ ^............. ^chwester und (Gefährtin zu fin- sUchcherschlch vurch Stuttgarter Nomanzcn- blickte und die j den. Ich hoffe, ihr werdet gut zusam-men , . trale C. Merunann, Sduttaart «"eizl t,.n, t»^ltt noen n.erte vernah^nu E lv ^ (Nachdruck verboten 1 -^"genMck war s:e .ogur nahe daran, s Tagniar . . . W^'r war Dagmar? Nina . F " - ^ f' " . 'n ? gejtelieil uno s-ch auf 0-uade oder ^ fÄhj'ie sich tief b^^ichänit nnd ga'o >ch auch ^ ,F-K-«st ^u^aw ,'iagte sn', „l's ,^t w-e ein j.Ungnade zu ergaben. ?lber diese Anftr^aallnng! s^!.ch,m'chast, daß ihr noch so nmnche^^ Unvor ^at«m, ;?elvn das nian an.?^mna'?en würde.- ll-n-g ra-jch vorüber, nud che sie ihren Ent-! ?...r,iesebene begegnen würde. Sch-Nvester ^eden dem sein? rrai'chnn zutei'l werden? Diese Fragen flogen ihr Aber 'seelt Ivel- du lsoNst vich nicht mit ols ob iu!s..>r t?nlcr D!dv dich .>n nnZ' ^»anr.Ur stt'wl' K il'mcht hnttk^ Ni^bor Z^'.'vt oi'rv llnw«'t! i>^ö!>,l>r l5rl.'ikl'tknmn wi'ann i^r «m, 'k.>Mt -ossr in Xlvt^s lxwi.'t. nnd nicht in l!x'r Hond ^-nollni »vir nicht iPri-ch^ui; d» bist Gcitttn! dic Jdrn^ität dcr räklMoKcn Daanlar °Ä-tottDjck)en M^cht, Schicklsal gennunt. ^ nn^jeres geliebten Iuivaen nnd foulit uniser ^ ^ ^ vi>oit es in uni<'rer^Machl ft<'ht, n,erd ?)!!>nn>>S .zuin Fi'nK^r wcndc^id, nio die >2»«-! ilir Vnk'r war inclin iiwMr Vr»d.>r — bei habe niemals oin.. Mult.r .chab.!!Sie ..itt-j nns in. l...t^ Dn lnP ill.r inm.cr du.ch zu diesem Augenblick nichts, gar nichts von ihrer Existenz Ich mochte wilssen, ob d^ junge Frau jemals in der so kurzen Zeit i'h. rer Ehe an die Verwandten ihres GMen ge, schrieben hat... ob ste ihre Schrift ken^ nen?" Sie kam zur Etkennwis, daß sie diesen Uznstand nicht bsdacht hatte, und für e'i.. nen kurzen AugenbLick ü'berpel sie enle gua-lens liestcir bli?b. Als d^'r geru-sene Ar^t erschien, konnte er nur mc!hr den schon cinge1rctt seine'^ Bakailtons ei-ne t^kdtasche mi't dem Inlhalte von .Dinar. Der Poli^i gelang es, gegen Wanziz Taschendiebe bei der „Arbc'it" zu fangen. — Ein frecher Dieb. Vor einigen Taqen kam zu «dem Besitzer Ichann .'^'iix'no.^ in Bcl-tinci in Prekmurjc ein Mann und sagte, er .sei bei den Venvandteu d^'S ^rcno^ in Ungarn lbe'dierKet und bringe iilim (Arsche von denselben. ?lat^lirlich wurde er stut bewirtet hmd il?m auch ein Uebernachten onAMv:<^sen. In drr 'l^acht stand dcr Mann NM und sag-tc, er gche ein bißchen an die '9ttA, da ihm ein Zahn fchn!l.'rze. (5r kam aber nicht mchr zurlirk und mit ihin ver-Mvanden a^lch verschiedme Kleider, Echul^ie und Wäsche im Werte von einigen Tausend Kronen. l — Plöjzlich irrsinnq fleivorden. k?>mte nachts bemerkten Passanten in der l^^oopo--ska ulica einen besser gekleideten 5'^errn, der Ne längste Zeit wie gei^stec'abiwesend, den zu Boden gesenlst, Un^deutliches t'or sich binnrnrmelte. (^n^dlich s'asite einer der Vc'-rü'bergch<'nd^'n ein Herz und sprach den Mann an. Nunmehr stellte sich die Ursache ^deci seKs>a!inen Gebarens des Mannes her-hl nie wieder bckomiu^en. Äus dem serlchtssaale. 7^ Seins Mutter pxschlnMn. ?franz M'rann-er ouei Po-br<'-^je sM aui ?.V ?lugusr I. im 'betrunkenen Zustand^' seine ?)sut-^ mifchandelt und rlir leichte kiirperliche fi?erl<'t>nnffen lvigM-acht, weil diese ji^'inenl ^ilnsterrn Vrnder ein lbesseres (H>n gegeben ihaben soll, als ihni. (5r n>^irde aiiZ'siaal und Mtt A). d. l^wm hieisigvn ^ti'eiSgerichte zu II Kagen Arrest verurteitt, weil ilM seine Mutter verziebcn bat, weil cr noch un?be-ischoltv'n ist nnd weil ihm vonr Bürgerni^^i-,st<'r eine gute Leumundsnote aufgestellt wurde. .— Beleidiqiin^ eknes ^k^inanzorpaines. jDer ^inanMachauije.'er .itutman lieji in der Nacht rom 2.';. amf den 2^. Eeptc.uber Frau (ihrisrina ^^^ert llnt.^rsuchen, wei.l er Verdacht l?egtc >as; diese Tchmu!s,^^l.rware b^i sich t-a'.'e. ^^-.i dioser t^elec^euli'it ilnich-ten sich Wei ^^.^sit^ev^ie^ne ein, luid z.oar meinle Franz "Raumau, das; ^tukuian wegen seiner Handlunaslivei'e ins Narrenhaus ge^höre, wä^irend der 'ir.'eite, f^avl ihn mit 5<) Din-ar best'chen we^te, das; ihm die Ware ohne Einfriedung der z'chmc'ch.'ll strafe aucge'l)ändigt werde. Anl 2i). d. ii'iir-dcn b^'ide verurteilt, und Mar Franz Van-nian zu M> Dinar, eventuell zu l l ?ageil Arrest, .'itarl F^'rk hige.>,l zu Tinar, ev. zu drei Wochen Arrest. Wnö ha^en Sie va zu tun? sriatc der Zollbeauite !^tiukman den Isksclihrigeu naz Bauuiaun aus Cir.^ak bei Zt. ^^lj, als er diesen einige Male vor der Tiir der ^.olk->auttslan.)lci aiUrc.!^. Tiefer erwiderte k>n'u: „Gerade io viel als ^le!" un'd hoille d^i.'r arijs Baumau iu die Taiche ulld lachte deni Zolibe^antten hös-nii'ch inZ lt^il'icht. Ti-eser wir der Meinung, da st Vau-nmn nach dein Messer streike, un'd brachte 'ik)n nnt ^and. I'ina' i^iau-:n>an wurde anaotl^igr und ani d. vom !^!reisgerichte Maribor zu 2W Dinar t^ield--strase, ell'ventuell zu l l Ta-gen Arrest ver-urteilt. Eine halbe E^tun>de vorher ivar an^l) sein Bru'd-n' Fran', gileich!'alf? w^'g 'n diannst des Zolll'eaniten Kulman verurteilt worden. — 5/.'^7im-r Veth^n^dlun;^. Ter Maurer Michael Zorko aus ^»veies'ka ver.ie.wil-ltigte in kl'rzer Zeit nicht wem-^er als drei i'l'eine ^':^in>er auf i'u'ewehnlicki dern(?rse Art. Er wurde vaul .^krei'^/erich!e C.'Ise 'sechs Monaten 'chwereu ^ierkers 'i^rurL7ilt'. — Eltern, achtet auf eure Kiu'der! TheaSer und Repertoire des Natisna!th:aterS in 5)?ari(zsr. Dienstag den ."s>. Oktober: „La Traviat^.i", Ab. A. Mittivoch den 31. Oktober: „Zlatorog", Ab. E. Donnerstag den 1'. ^-^."leniber: „La Travia-ta", außer Äbouuement. Bei allen die-sen Vor-slellun^eu Gestiviel des .?')l'rrn 5.d. ^t'nittl, '.Vulglied der ^^t'''ir'^s>er 5^i^er kam noch e-in russischer Meister, Riin7?i-.'^t!.'r- n'csi'N'nt^n^e. In n>iirdi>'er, f''i?rlich''r .Weise n^nrde t>es nn''Naiir!qeu ^'es^audes uud der 0jriludullg der tsch!'ch5.'I^>v'a!!sch'.'n blik /'Iis 2^. d. M. vl'.in in .- ribor gedachit. Di ' F'ier lei^.'te .is volle ^^.^rsn'.'l nl nemverke „Libu^a" ein. welches Verspiel mit seiner utajest'itiichen '^roinpe'teu-, Posaunen-5^wru<'r- unl> Timponi-Eiuleituna uud s-'i- nem Wei^heiwllen ?^(tttelsat^ in den 5>ol.'b!ä-seril sich für sciche Feierlich..'iteu l^-a:l.z besonders cicinet unt> r.il'r um^o uiehr, da es eines dichechi^^l^en :i..^'e!sters ist. '^cac!» L-eui Vor'piel .)i)It .'»/err Proif. Dr. Pivko l!ne ins die Feier ueinnende leneymne iutonierl lvur-den. Da NU 'o''l??.' Dveraks inii'g-schone rie der Rusalva aus der Oper „'kusalka", von der Opernsänaerin Frl. Vladimiro'vna in - ii-tlig-.vDrnchuler ^^'.'eise c^^n^ iiu l^>'eiste des Meisters vor'.'lragen. 'Tas Orchester slnelle seihr zart, .'e^ierlius sang der Ooerutenor des >kiies:czen T^heiners err '.'ilelfa die Arie des Dalibor aus o.r Oper „T'alibor" von -:^'meta-na. Der se!)i^'ueu, lyrischen Tenorstimme des Vortragenden lag die Arie besonders gi't uud es wird diese^.' Organ nach ti'ichlii^enl Studiuni gewiß nech an i^»'l!aug uuid Trag-^krast gewinnen. Der Z-änc'.er sowie die vor-l)erstellend^eu !^tüusller errangen rcich.m >^r-folg. D>as '^?!olin^olo deS Dalibor spielte ie'hr schön der '^eloaeiger des Orchesl.rs .'(^eer Schönseli). El^!'/ade, daß die Harse fehlte. Mit Tsvl. ^^^ladinliro-vna sang .i)err Aleksa das Dll^''tt il. l. 2. Zz'i?e) aus der „<'crkan^ten lBraut". So'listen 'bmchteu da'.>selbe .zur vollsteik Wirluug und beide Äiuunen luchuien das hohe V iu der Zchlußk-Ädeuz des Duettes sehr schön uud ulit Leichti,^keit. Wie inuiiji-süß tiaug iul 2. Teile des Liebesduel-^tes die !,tautiieue d<'r iu werten singenden V-5tlariuelte??. ''?)'''n sie>^'>t laus diesein "ll^ei-spiele, dis^ Terzen- im'd T'rt'enparallelen, >die sonst leicht trivial klingen, sehr schien 'vir-keit, wenir sie ein ?.'>ieister verwendet. Es 'ikomn"t <'beil au>f das w i e inid w o au. A^ie schön sind z. V. auch die Terzeuptirolle-'lv'u der!^^aui!leue fmnschcn Fllte uud Faaott in der O.- 'i' Aii^a, Ak't, 1. Ducllt ll„Wic^-derscheu nnrsr du —Uuser<^ heimische .Ul'lnstlerin Frau '^^^ran»''! spiel'^e teiuperainent voll die „Polonaise briltallte" vmn polinschen ^'/ouiponis!!.'!! uud Vliolinvirtuosen Wienianl. sch Man kennte wieder die ab- solut siel?er<' virtuose Techuik der lliulken Hand nnd den nn'inu'li ch- kvatft^nollen Bogenstrich der!'l'j!!n'lll-'rin be^vnndern, die selbstv-erständ-!!ch k'ransenl^'en Beisall errang. Das Orch?-Iter fel'te der .>liinistlerin uniter der L-eitung feines Dirigenten.Vierrn i^tapessmeisters >'?er-w!' auch l>ei den vorherM>enden Arien ini-d d'iu Duetle, iu beister Weise. Der Mäu-nerelun' der l^il.'^isbeu 1 M-ntica sang den Ehor t'on !^'tcainiL „snlj nas zenll>Za" un'd Prochas--'ll's „Morav.'lw narodn.i" nuter i^^eituug des .'.'serrn Direktors Tevie, mit siungemaßk'nr "-^'^ort.'aae, dynaiiuisch i.^<«töu>t, sicher ukll> gut i'n»d < rang dainiit großen Erwlg bei den zli'ilv'.'i/'u .'Zuhörern. Unid znm Schlüsse s lton, n'ij seik'^'r Faiit^iae iiir großes Orche--st-".' zur "'llls'>i'l,ruu>r ^^er Iiistrinu^'ntations-vir>t!'e'>' if,-''. .'.^oioriL '1!i!usti-!>tonsa^rov schöp'^ t-/ i'.l'r al'' ^rsl>>'>'t''' alt' ich leiten. ?. I'' ^'^rund serdis'lier '^.heiueil siind an? ^ail-jsie ei.ies g(e>ebe!!e'^e We''s tain unt'er '>tLZve>ln'eitler .'^^^e''ru F'.n'ao ^'''rni^'s zikr seliü'.isien WiM'ng. ^^^ieji'n^>ers schön war d-ie C'^'^'isan/zKesle (Fu'ita^tion) in der 1. '-L^io-line ------ und iiu Sciocello und fräKig klangen dw V>^echdla''er und vor «llcm die Hörner. Mit .i.'scur Werte wur^e diese nctionale Feier in ichöllsler uns würdigster Weise beschloss-cn. E. B. I- !n C5lje. Reper^toire::. Fr itai c!''u 2. Noveinber das Schauspiel „^er Müller und sein Ümd". Aiußer Abo«- Kwo. Z. bioskop. Bei seinem neue-, ftcn Filni „Seine Erzellen,z — der Rsln»« 'or", der voni 2!). bi-^ d. im obigen Kilu> liws^t, hat Friedrich '^,eln:? den glücklichen l^ie danken gehabt, l^olgos svinsatynsc^A» '^'Wnenstiirk fiir den Fiilni bearbei'ten zu kais-, sen. Ter Fi^ur sübrt uns iu tlp?isch ruffi.^chs. ^'Verhältnisse der '-l'orkri^''gHzeit. In einem i'leineu Landst'ldlcl,t wird. Der Nevi!^ ijst Bo«^> crul'ter des Ministeriums und gemietet Tod uud Lelx'n, zuniindest aber 5lber Stel. ll'.ng uud Entlassung. Durch eine Vcralinf der Flucht vor soineir gern lx'fiuidet, als der inkognito rieisen'de Re.< viisor bogrüß't und aufl^euonMnen. Die nttk steigert sich durch zalLlose Berwirräm.^ gen von Bild Bil'd mi^d gipfelt in einttm-überraschend drolliyen Schluß. Dom bei^^ sipiellofen Erfolg des gleichnanrigen neiOtickes wird zliveireNös ein glerch p»n 8877^ !Hl!?!Z?-!iUlUjl lt iI, UM. MIZ. GWilAMMS mit serdisck-kroatiscken Lprsclikcnntnlssen, ilotta ^ssL^in-scdreiderin virä zum 5okc)rtlx;en eintritt gesucht, ^ustul^r-Ilcke sckriktljcl^ Otkerte mit Qekslkssnsprücbe ?;ln6 unter ,?extN' 8N ^)öne LaszeisÄ-ssr, verschiedens ^Iransportv^einkässe?. ein fia-I^schvva-zen, eins Obstmühle.! ?u besichtigen tisi l^.u-zustin,. lljudtsana, Spod. Siöt^a, 'öv. Zer-' ne a cesta 231. . mit Wasserleitung, Bauplatz vorhanden, schöner GaMj alles in gutem Zustande, isi sofort z« vttlttMßOaj! Johann Rojko, Graz, sengotiswi«»«.»- WWWlWM Äclitungl t ^!r<^ ^ittvvocli unä vonnergt«^ der /^lesslska u1. 5 aus^esclirottet. k^octisctUo^ot? _ S2ZeIS7 eopsttl« HoZzb^H?^: Prügel, 2200 Metcrl^Iakter. mit ^uful)r ins tzans. Bestellungen sind ixi Wagner. Zrancisi'^anska ulica 13 zu lassen. 94ö7 ff'?» H WBSWSM?^ täglich l)is 300 Liter werden ad sofort zu de-zieh«» gesucht. 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