IS« Mittwoch den 81. Aezmöer 187Z. Jahrgaag ff., «i«tteiiih-i, I ff.»o t,i Ziiserl>l>»«geb«hr S k. »r. S«il». «SS«»»? MiliWaat «ad Aasvandtrung. Marburg. 30. Dezember. Maffe der Feldarbeiles, welche im deut« scheu Rtiche jährlich d,m Vaterlaade Libewohl 'as«n, beträgt sünfzigtauseud. Sie alle ziehen Ubers Meer, um dvrt ein ^besser,s Iensett»^' zu finden; sie alle verlassen da» Reich des Giegers und d»< Ruhms, dtnu gröhee als Sirg und Ruhm ist dle MtlitSibürde, welcher sie eniflikhen — für sich und lhr« Kinver^ Wenn dieser Auszug fortdauert — und bei der jetzigen Mllitärwir.thfchaft ist keine Änderung zu hoffen — wer wird künftig iu Deuischlaud das Feld bebauen für eine aeitügende Srvte und woher wird Deutschland die starten Hände nehmen, um die Waffen stcher uul» siegreich zu silhren. Das «uswanderUk'gsfitber wirkt ansteckend ts wird auch Oesterreich ergr'ifen. Der An. fang lst schon gemacht und sind bereits im vorigen Jahre aus dem Lande, .velchts die weitgestr^cktefte Grenze gegen dos deutsche Reich hat — ou» Böhmen — dreitausend fortgezogen nach Amerika. Das Aaswanderungsfieber wirkt ansteckend und wird auch iu Oesterreich sich verbleittN, so. bald nur das bahnbrechende Beispiel gegeben ist und sobald eine bessere Schulbildung die Einsicht geweckt und den Willen ges.stig», daß 0er Oesters reich, und Europamüde sich entschließt, nöthigen« falls jahrelang zu sparen, zu darben, zu hungern, um das ersorderliche Geld zur Fahrt zu erschwingen. Den Einzelnen aber werden Hunderte folgen nicht blos wegen deS Dienstes im stehenden He,re, sonderu auch wegen der Opfer nach der Dienstzeit — wegen der Steuern für den bewaffneten grie-i>en, wegen der Siusla für jene Hchni»en. welche der Mllitärstaat dem Pflichtigen ausgelastet. Wer aber wird in Oesterreich das Feld dann bebauen für eine genügerl)e Ernte und ^ ohtr wird Oester, reich die starken Hände nehmea, welche die Waffen sicher und siegreich sühren? Durch Ktihtit )ar Hitdmg! Die Peiliner „Wage- bringt von Johann Iakoby wieder ein Lebenszeichen. Alte Liebe rostet nicht und deswegen fei uns vergönnt, die kur^e Rede wiederzugeben, wUche Iakoby beenkbar einsaklste und formlostste von de, ganzen Wilt. Eine Reihe von wirklich l?ocbp0" tischen'L edern aus d»? judilch.spanisch.» Dichter, schule, serner Psaim.n btlden seinen Hauptb.stand» theil, dazwischen sallt die Vorlesung deS Wochro-obschnittes aus der Bibel „in jener Singsongweise die die alten „5roL^ giheißen." E'Ne Predigt kbre!ttt n Keuntniß des hebräischem Idioms ist auch ein offizieller Vorbeter nicht von Nöthen; irgend ein gelangkundigeS Mitglied, dessen religiöser Wand«! itber alle Zweifel steht, versikht dicS Amt. De' Gottesdienst selbst gkdt r. sch vor sich. Ich glaube hiersür einen recht passobl n Grund gesunden zu l,abtN. D e ganze GrseUlchoft 'st nämlich nüchtern, ohne auch nur »inen Schluck warmen KaffeeS g'nosien zu haben, ins VcthauS gegangen — daher ivoU zumeist die Site. Zu Haus ongelaugt. findet der HauSberr seinen Iml) ß auf dem Tische angerichtet. Boierst wird wiederum der .Kidusch" und etn LegenSspruch aus den Salibaih auStte-brtich». Der polniiche Wuitk, ist allgemein ,m Gebrauch, dl'zu werden rech, appttilliche Zuck.r-oter Hvl.igkuch.n in Schnitten vorgeletzi. Auf dem F'üligottiödienst in S)eth.hci.Midrl.sch folgt der kigentl'che Eabbatligotlredienst ^n d.r Synagoge, der mit t^röhrrem Zeremoniell adgkhallen tvird. Die GtMkind.m'tglieder sind sämmilich in Gala «ljchi'nen. D'r sch'varzsridene, lai.ft ii«s zur Lrde heratwull noe Tal^^r idird durch einrn leiden» gkwilkien Gürtel in d.r Hüfte zusammen^,ehalten; ^us dem Haupte eiueS jeden sitzt die Zobelmütze. Sttesrl zu trogen gilt am Sabboth sm nicht anständig. Man trägt Vielmehr flache Lederschuhe; schwarze Kni,strumpfe und ESfa-pins vervollstSu. di,^en das Fcsiagkleid. Auffallend sind die vielen röthlich-blonden Köpfe, anS deren G.fichtern klare itellblaue Au^^en hervorblitz'N. Gegeu N Uhr Vormittags ,st der HauptgotteSd>enst geschlossen. Wir treffen kurz darauf in jeder Haushaltung die Familie bei einem eigentlichen Lunch versammelt. Eine Art impsovisirier Gänseleberpastete wird auf Wkißbrod gestl'chen, herumgereicht; nur daß statt der zarten Trüffeln, welche der Straßburger Schivkster so viele Lobeserhebungen ein^^ebracht, hier die Zivieoel Anlvendüng gefunden hat. Die Zeit bis zum MitagSmahl wird auf die mannichsochste Weise ausgefüllt. Bei den Schrift-gklehrten der G'Meinde erscheinen die jungen Talmudschüler und lassen sich enliveder über ihr Pensum der ver»,andienen Woche abfragen, oder bitten, ihnen jegend Talmudstelle zur lSrflärung vorzutragen. Mitunter steht man Bürschchen von ncun blS zelin Jahren unter diesen keck ihrer Dialekt k vrrtrauendett Talinudjün^ern. DaS sind die in der Gemeinde allgemein btkannten Wunder-klnder. Auffallend ist, daß daS Studium der Bibel srlbst, sowie der 24 Bücher der EanoaS sehr ver-tlachlüssii^t wird. Ja die ausschließliche Beschäf-tigurrg mit der hkiligcn Schrift gilt als der A». sang jener Ketzere', die m't „MofeS auS Dessa«" Im Geschichte des Tages Uattr dea kouftssionellen Vorlagen welch« die Regieruag im Reichsralh «iabrmgea wird, soll j ner über die »llgemeloe bürgerliche Ehe noch sehlcr»! Vom Kul-tusmioister Stremoyr durfttn wir» nicht anders erwarten. Warum aber wird von Seiten sreisin» mger Vertreter nicht eine solche Notlage entworfen «»d eingebracht? DaS Aecht dazu haben sie ja, wtßhalb gebricht es am Willen f Gelegentlich der Reichstogs-Wahlen in Dentschland zeigt sich die Bortrtfflichkeit und Gefährlichkeit der ultramo^tanen Ort;nnisalion auch auf politischem Felde. Di? gewkihten uad geschornen Agitatoren — die Pfarrer — ziehen von Hans z« Hause, um die Saat zu behüten, welche sie im Beichtstühle und aus der Ktinzel ausaefteeut. Geld ist genug vorhanden nnd werden die Preffe und das Versammluagsrecht ausgebeutet, wie der blinde Gehorsam gegen Rom eS vorschreibt. Die Versailler haben von Oesterreich die Unantastbarteit drs ^Prinzipts" kennen und schäßen gelernt. DaS ^Prinzip" deS allgemeinen Stimmrechtes soll nuangkfochten bleiben und stell» die Partei der moralischen Ocdaung ihre Sache nur auf die Ausführung. Künsuadzivanzig Jahre alt, zwei bis drei Jahre in einer Gemeinde an» säß'g »nd in irgend eiaer Steuerliste eingetragen sein muß künftig der Wähler, wenn es nach dem Plaae dieser Partei geht. Alle, welche diesen Ve-dingungen entspreche«, sin!» ftiiumberechiit^t — dies wäre das neusranzöjische allgemeine Stimmrecht ! Bermifchte Stachrichte»». (GegenPhosphot-Zündhölzchen.) Dir Iuftizminister DänemalkS hat dem LaadS» thing einea Gesetzeatwulf vor.^elekt, welchem zufolge vom Jahre 187ü aa PhoSphor-RnbhÜlzchen »eder angefertigt, noch in Handel gebracht iverde« nnd nur solche Hölzchen gestattet scin sollen, welche auf besonderen Stretchstächea ant^ezitndei «erden können. Der M nlster bemtlkt, dieser Entwurf sei durch die genergefährltchkeit der «^elvSlin-lichen Rtibhölzer. namentlich aber Mit Rücksicht auf den Mißbrauch» der durch BergistungSoetsuche Mit dens'lben gelrieben tmrd. veranlaßt ivorden. Bon Z2 B^rgistilNi^Soersuchen, welche seit 1ö ^hren znr lkeantniß der dänischen Gerichte gelangt, find l8 Mit Phosphor-Reibhölz r.» uad b m: PhoSpt»orplUen gewacht worden, u>»S tvaS Keu-rgesährlichke-t der Phoßphok-Stnbhölzer betrifft. (so nennen die polnischen Ziiven MoseS MecioelS-john) über die gesammte Zadenzeit hereingebrochen sei. gwisch n zwölf und ein U!»r Mittags wird der Gemeinvebackofen von dem hierzu angksteUt-n ^Goy'' eröffnet uno die „Schalettöps" verbreiten ihr,a würzigen Dust durch die Stadt. Wem der liebe Gott einen guten Magen verliehen, der wild eS nimmer bedauern, diesem vortrefflichen, wie auch schwer verdaulichen Gerichte wacker zugesprochen zu haben. DaS Tilchzebet nach so exquisitem Diner gistaltet sich denn auch oftmals zu einem ivahrhaften GesangSkonzert und zu den allen hebräischen Liedern ertungen luftige Kosaken-weisen l Hier und da bringt man auch von der Leipziger Mkfse eine neue Opernarie nach Hauie Mit. Genaro's Trinklieder aus Luerezia ivird zu Ehren gionS und Jerusalems angestimmt; adec Isabella's rührende Klage „Komm t)tohert. komm Du mein Lieber- Milß es stch gefallen lassen, aus etn Sabdathlied gepropft zu werden. War der Vormittag deS SabbathS lediglich der gotteSdienstltchrn Erbauitng ge oidmet, so zeig« der Rachmittag eine weitaus andere Physiognomie. DaS Kisino der G-meind,, daS Leth-se-Midrasch ist der Sammelpunkt. Hier werden die Händel der Wklt besprochen und oftmals nach frappirenden Analogien auS der heiligen Schrift oder de« Talmvd die politische Situation der Gegenwari so rechnet Mäv, daß elwa 6 pCt. aller AeuerS-brüuste durch ReibhSlzer entstehen. (Thierheilkunde. Gegen dieRiu-derpest.) Der russische „RkgierungSanzei,;er" meldet von Abmachnnt^'n deS Ministers deS Innern Mit Karl Kotk?'v?cz, Bürger von Moskau, ver sich erboten, die Viehseuche auszurotten. Kot-kowiez ist Verwalter ausgedehnter Güter und ha» mit dem von ihm erfundenen Mittel die Pest auf seinen Gutern völlig bezwungen und ferngehalten. Da dem Ministerium die günstigsten Zeugnisse über den Erfinder zugegangen, so hat eS denselben nach Petersburg berufen und dem Gouverneur von SmolenSty zur Verfügung gestellt, welcher außerordentliche Hilfe für sein augei^blick-lich von der Viehseuche stark hnmgesuchtrS Ver-ivaltungSgebiet beansprucht. Berichte übrr den Är» folg liegen noch keine vor. (VolkSerziehunit. Schule und Haus.) Auf dem letzten VerbandStage der Bil-dungSvereine deS RheinlandeS und WestphalenS zu Bonn wurde auch über die Frazie verhandelt; 1. Wenn die Volksbildung und damit das materielle, geistige und sittliche Wohl der StaatSdürger schnellet zur Blüthe gelanjun sollen, so muß die häusliche Erziehung eine bessere werden. Da dieselbe vorzugsweise in den Händen dir Mütter ruht, so darf nicht verfänmt iverden, die Mädcher» in ihrem spätcren Alter für den Beruf als Er-zieherinuen auszubilden. 2. In den heutigen Ver-hältnifsen ist die größte Anzahl der Mütter nicht iM Stande, für die geistige und sittliche Bildtlng der Kiudcr nach dem dritten Lebensjl^hr noch in genügender Weise zu sorgen. Es wüsten daher für die Jugend*^ vom dritten Lebenjahre ab biS zum Eintritte in die Elementarschulen Kindergärten emgerichtet werden. (Gesundheitspflege. Fälschung der Lebensmittel.) Dr. Reich^rdt in Jena «nacht auf eine Verfälschung dei^ Wurst durch Färben deS Fleisches Mit Anilinroib (Fuchsin) aufmerksam und warnt vor dem Genuise einer derartige-; Waare. Die natürliche rothe Firbe der Ä^rst rührt von dem in dem Blute enthaltenen Farbstoff her, der stch bei anteh ndec Zeks'tzung de« Fleisches ä?ißerst leicht entfärbt. Es g»höri aahlr große Aufmerksamkeit dazu, den Würjt^n Zie natürliche rothe Farbe zu erhalten uns ivird mißfarbige Fleijchwaare. wie tLervelatwurst z. B., als Nicht empfehlend angesehen. Es lie,;en nun Falle vor, daß die verfchuundene F'.eischfarö' durch Farben mit Fuchsin nachg'Machi ward. Dieser Fällchung kann man aver leicht auf die Spur kommen, wenn man jolche Wurst zerkleinert uud Mit 90prozentlgem Alkohol übergießt; es beurtheilt. Die größte H itcrteik erregt eS fte:s, sobald eine aus unsere Zeit bezügliche iviKige Bedeutung des BibellesenS gesunden ist. „Unserk Weisen'', heißt eS dann, „die wußten tiverall Bcscheid". Von den sie umgebenden polnischen Edelleuten erwarten die klnge» galizischeo Juden aichi viel GateS; aber auch d^r österreichisch,n .')teglerung lrauten sie biSher keine allzugroße Ka pazität zu. M ttlerweile ist auch auch der Herr A idbiner eingetreten; die in lebhaften Gesprächen vefinvlichcn Gruppen beruhigen sich allgemach. „Er wird sagen" — h-ißt es allgemein. llnter „Sagen" versteht der polnische Jude so vi'l, als eine erbauliche Ansprache halten. Der Rabbiner ivählt eine religiös philosophische Schrift aus der spanischen Epoche ua) erklärt dieselbe in einem ZiklaS voi Simst igSnachinittag«-Vorträgen. An diesen Vortrag, den man sich meileniveit von akademisch'r Abiundung entfernt denken muß, schließt sich ein kurzes Nachmittags« gebet. Von nun an bis zur SamitagSnacht herrscht Jubel. Gesang beim Mahle, daS man „daS dritte Sabbathmahl" nennt. Zumeist iverden die Reste von Fceitag Abend und Mittag auf-t,ezehrt — nur ein ganzeS Weißbroa muß vorhanden sein. Die Gedichte und Rezitative, tvelche hiebei angestimmt werden, sind mitunter von hoher poetischer Stimmun.;. Am kuriosesten gestaltet sich dieses Mahl bei den ikhassidim. särbt sich letzterer nach kurzer Zeit mehr und mehr roth, wogegen ungefalschte Wurst keinen Farbstoff an Alkohol abgibt. Fügt man etwaS Säure zu, so Verschlvindet die Anilinfarbe; Blnlsarbstoff ivürde unter diesen Umständen erst recht sichtbar werden. Es wurde ein Fall koosta-tirt, bei dem durch den Gmuj^ anilinroth gefärbter Wurst starkes Unwohlsein eiaer ganzen Familie eintrat. (Beschwerden der Landwirt he.) Die Landwirthschaft, ivelche unter dem Einftufse des Krieges und deS dara»»S entstandenen Mangels an Arbeitern am meisten leidet, der es aber bis jetzt geschadet hat, daß sie meistens nur von aristokratischer Seite in der Gese^gebung Vertilten wurde, beginnt sich immer mehr zu rühren, um verschiedene Forderungen durchzufeßen, bei denen sie sich benachtheiligt glaubt. Der landwirthschast^ liche Verein zu Frankfurt hat iv feiner letzten MonatSsitzung eine Ansprache an die Wähler für den nächsten Reichstag beschlossen, worin die Hauptbesch'verden der Landwirthe aufgezählt iverden. Die ungleiche Vertheilung der Steuern die vou der Wissenschaft verurtheilt.e Grundrente,' die noch zu hohen Zölle auf viele der Landwirth» fchaft unenibehrliche Dinge sind alte Befchtverden. Zu den neuen gei^öreu besonders der Arbeiter-maugel und die drückende Militärpflicht. ES wurde konstatirt, daß gerade Heuer viele Land-wirt<,e gezwungen tvaren, d,e Ernte früher zu beginnen und später damit aufzuhören, alS eS für dir F'üchte gut tvar, uk>d daß von den Auswan. dernden die Mehrzahl junge Leute und selbst Landivehrmänner stnd, welch-'sich von der lästigen Militärpslicht befreien. 50.000 tüchtige Arbeiter, welche jährlich so dem Lan e entzogen iverden, bilden eine Zahl, die man auf dem Lande namentlich, woher die meisten Auswanderer stammen, e'npstndlich spurt. (Btergtnossenschaften.) In Mannheim hatte stch schon vor Jahren ein ^Bterkonvent" gebild.t, welcher es sich zur Aufgabe machte, vor schlechtem Gevräu zu warnen uns gutes zn empfehlen. Diese Privatpolizei Hut sich jetzt w eder koi'stituirt und einen ersten Bericht über die vor. gefundenen Natron, Salizin. Tannin, Weiden-dlätier und Quassia haltigcn Biere veröffentlicht. Es tft geradezu Nnbegkrifl ch. daß sich dte Bier-lrinker uiicht mehr zu Genossenschaften vereinigen wie es in Dresden mir g oßem Erfolge geschehe» t!t. wo 200 Anhänger d.ß GamdrikuS, müde der immer kleiner werdenden Gläser bei gleicher Schlechilgk.lt d.S Getränk. S, stch zusammenthaten und mttielst einer Einlage von ganzen 10 Thlr. eine eigene Vteryalle errichteten. Das Bier bezog In ihrem ^Stübel" — so heißt ihl Gotteshaus sitzen diese hageren Gef llea und tollen und lärmen zu Gottes Ehr und Preis, daß man an die tanzenven Derwische gemahnt wird. Die S^hassidim sino Kommunist »; Einer für Alle uns Alle für Einen, ist ihre Devise; jeder Standesund Vermögensunterschied ist ausgehoben. Sie dutzen sich uUe untereinander. Ueber ihrem Treiben ist der Sabbalh längst zu Ende gegangen; die Siunde zum Abendmahl mahnt gebieterisch. Der Lärm wird unterbrochen unv in diesem Zustande, der zumeist durch durch tüchtiges SchnapStrinken und 3ub likkn hervorgerafen ivurde, stürzen sie sich in daS Gebet. Sobald der Sabbath zu Rieste getjangen. geht der Spuk in dem „Stübet" der Lh.,sstdim von Neuem loS. Sie geben der Köingin (Zdbbath) d.>s G.leit — in üppigen Velsen seiern sie die Herrlichkeit deS T'^geS, sie jubkln, trinken bis tief in die sinkende Nacht hinein. Der nicht-chassisiische Theil der Gemeinde begibt stch jedoch unmittelbar nach Sabbath Ende an seine Wocheugeschafle. Vorher hat der Hausherr in der Assistenz deS jüngsten KinveS, noch ein kurzes AbschiedSlied an den Sabbath gesungen. Und Mit einem lauten ^gut Woch'" schließt dieser Ruhetag. » maa da, >vo es am besten war, aber bestellte es sich besonders; und daS Ergedaiß war tine Dividende vo:l ö0 pLt. (Eisenbahn-Wesen. Verbrauch a n B a u h o l z.) Es dürfte vicht Viele-» be-kannt sein, welch riesiger Antheil am Bauholz» verbrauche de» Eisenbahnen zufällt, so doß für die Beschosfllug dieses wichtigen Matnialts immer flrößerere Geldsummen nolhwendi^ werden, und Studien ilber einen Ersa^ öer hölzernen Bahn-schivellen gepflogen werden. Nach verläßlichen Schätzungen beläust sich die Zal,l jämmtlichcr im BrUietie stehender B^huschivellea auf 1S0 Mill. Stück, und weun man erwägt, daß meist juuges Banholz hiezu verwendet wird, uud annimmt, dah ein Joch Waldes im Durchschnitt nicht Mkhr als.LOl) Schwellen zu liefern vermag, so waren 750.000 Joch gut bkwaldete» Landes nothwendig, um den vedarj an Schwellen za decken, verechnet mau die Haltbartlit iiner Schwelle auf sünf Jahre, so werden 30 Millinnen Schwellen als Ersatz erfordert, zu dereu Produk ion 1S0.000 Joch iValdlandts nothwendig sind. Nun erfordert aber die Herstellung dts VetriebSmat,rial,s aller Eistubahnen das Produtt »eilerer 350.000 Joch, also im Ganzen ungefähr SOO.OOO Joch — ein Verbrauch, der im Steigen begriffen ist, und de» Waidstand vieler Länder zu vernichlen droht. (S tempelgesäilt.) Das St mpelge-fälle in Oestsrreich ergab 1872 14.207.313 sl. gegen 13,379.169 fl. »m Jahre 1371. Dieser Ertrag vertheilte stch auf die Stempelmarken .... 12.802.526 „ Spitlkarten ..... 156.886 „ „ Kalender...... 129.961 . „ Zeitungen...... 887.51V ^ ^ Ankündigungen .... 38495 ^ „ Promcssenscheiac.... 38.155 . „ Wechseldlankette . . . . 153.773 zujumm n 14,207.313 1» - ' >— ivitarburger AZerichte. (Straßenraub.) Neulich ging der Grand-befltzer Thomas Brey ln Tragulsch, B zirt Mar-bur»,, vom Pettauer Markte nach Hause; beim Waive nächst Wurmberg wurde er von drei unbekannten Strolchen überfallen und seiuer Baar. schaft — 2 st. 30 kr. ^ beraubt. (Schulwesen.) Die Volksschulen in Leut» schach uud Ober-Pulsgau find um je eine Klasse erweitert worden. (Ks st kneipe der Feuerwehr) Die ^Weihnacht« und Sylvesterkaeipe", welche von der hirfigen geuerwchr am 27. D^zemder »m Nudl» Packtrüger, Omoidus und Schirbkarrt«. Welche Stadt mit legem Bertehr und lebhaftem Gt'verbebrtrieb möchte heute noch das Institut der Packträger, Dienstmünuer, Szpreß-kompagnien »e. entbehren? Krlne. Wer aber erinnert sich noch desjenigen, dessea spekulativem Kopf zuerst der Gedanke eutspravg, an die Straßenecken in seinem Dienst stehende Leute zu postiren und deren Arme und Beine dem Publikum für eine gewisse Entschädigung zu Gebot zu strllen? Es war niemand Geringerer als Paul Sclrron, der geistreiche Komödiendichter, der liebeuswürdige Verschwender, der erste Mann der nachmaligen Frau von Maiutenon und Geliebten Lud'vigS des Vierzehuten, in dessen Hause sich die gewähl« teste Gesellschust begegnete, und der, um seine zerütteten Finanzen auszubessern und seiuer Frau, deren glänzende Zukunft damals noch Nieman) ahnte, ein Vermögen zu hinterlassen, mitten unter den unerhörten Schmerzen eines schiveren Krtinkeii-lagers jenen eines Industriellen unseres Jahrhua-derls würdigen Gedank'n ausheckte. Einem Landsmann von ihm und zw^r einem weit berühmteren verdanken wir ferner ein Instrument, daS überoll Verbreitung gesunken hat und das heute vicht der niedrigste Taglöhncr entbehren möchte: es war der Mathematiker PaSeal, Heu wahrschtialich seine ausopfernde Licbe und Ischen Saale gefeiert tvard, elfreutc sich eines sehr Iz,i»'s?-'ch?n Zuspruches und versetzte alle Theil-uctzmcr in die gehobenste Stimmung. Der Ertrag des Glückshafeas beläuft sich aus 28 st. 89 kr. und stießt in den UilterstüKuugSfond sür verunglückte Feuerwehrmänner. (Zur Verhütung der Kamiubi üude.) Der Stadtrath von Marburg hat an die Hausbesitzer folgeudis Rundschreiben erlassen: „Aus Anlaß wiederholt vorgekommener Kaminbrände werden die Hausbesitzer aufgefordert, auf deu ord-anngsmäßij^en Zustand der Heizanlagen und Schornsteilie ein sorgfältiges Augenmerk zu richtru und insbesondere oar^uf zu halten, daß die Schornsteine von den Rauchfangkehrern regelmäßig gefegt werden. Jeder Rauchsangkehrer ist* verpflichtet, über Aufforderung einer Partei zur Untelsuchung b?ziehungSweist Reinigung der Heizanlagen ver-zugSloS an Ort und Stelle stch zu begeben. Eiu dießfälliger Weigerungsfall, so wie auch jrde Vernachlässigung der periodischen Fegung ist sogleich anzuzeigeu." (Aus der Gemein de stube.) Heute Nachmittag 3 Uhr findet eine Sitzung deS G<-meiuderatheS statt — mit folgender TageSord-nuug: Erwiderungen deS Hcrrn G. Graff in GaSbeleuchtungS-Angelegenheiten — Antrag auf Durchführung der Armenpflege uud lKntivnrs eine» Statuts sür das Armenwesen der Stadl Marburg — Schlußrechnung über den Vau der Oderrealschule — Seklionsbericht über die Kanali-sirung IN der FreihauSgasse Ansuchen der E senbahN'Werkllällen«Direktl0n ivegea Uebelnahme öer Äe leuchtung in der Aldei»erkol«inie aus Koste» der Gemeinde — Bericht über daS Gesuch um pachtiveije Ueberlassung dtS Gartens belm ehemal» Gast igcr'jchtn Hause. (Volksversammlung.) Am 1. Jäuuer Lolmliiag 9 Uhr findet in der „Grub" eine Volksveriammlung statt; zur üverhandlunti kommen: 1. Die Thäligkeit d^S ReiaiSratheS, 2. die Nolhwendig rintS Stormal-Arbcitstages. (Neue Postämter.) Am 1. Jänner treten za Zahiing und Sl. Jakod Postämter iN Wirksamkeit, welche stch wit dem Ärits- und tja^roieu sle desassen und lhre Verbtnoung jedel» jag diirch kinen Fußboteu zwischen St. Jakob und Pößnitz über Jahring erhaltrn. (U n te r st ü tzu n gs« und Rechtsschutz-Vf'r e i n der Kondukteure.) Die Hauptoersammlung dieses Bereins wird am lü. Jänner IM Saale „zur Stadt Wien" abgehalten; die Tagesordnung ist folgende: 1. Rechenschaflsbericht Uder das Verelnsjahr 1873, allsälllge Aendernn^ de» Satzungen, Neuwahl des ObmannS und Er- Neigung zu den Armen auf den Gedanken bracht«^ das schwere ermüdende Tragen durch ein leichtes billiges Fahrztug zu verdrängen. Und es glückte ihm. Der Schiebkarrea hat die die sreundlichste Ausnahme und Verbreitung >a der Welt gesunden. Ebenso sein Omnibus. Keiir kleinerer Geist als Pascal hat daS System der GesellschaftSwägen erdacht und zuerst in Paris mit Hülse einer industriellen Brüderschaft in gelungener Weise durch, gkführt, und wieder mochte ihn hierbn die Idee getrieben haben, eS solle auch der Mittcllose weite Strkcktn ohne Mühe und groß- Kosten zurilcklegen können. Vom Omnibus zum Velocipede ist kein großer Sprung und Zederwann weiß, daß auch dieser Sport, der seine Retje um die Welt nun vollendet Häven wird, in nnseren T 'gen glrichjalls von Paris ausgegangen ist. TroKdem war eS Niemand anders alS der groß? Ncvton, der im Lause seines thatenreichen LkbenS die Verschtedennste Beweise von der mechanischen Feitigkcil und Ge-schicklichkeit seiner Hand abgelegt und schon vor zweihundert Jahren einen Wagen erfunden hat, den der dalin Sitzende ohne äußere Hilfe ins Fähren dringen konnte. Er also ist ganz eigent-l,ch der Vorkämpfer des LeloeipedeS. gänzuag deS ventralansschusses, freie Anträge der Mitglieder. «etzt- Post. v-r Semeinderath von Graz »rs»cht die Regierung, den Landtagsbeschusj, vetr-f-send die Aufhebung de» Schulgeldes »icht zur kaiserlichen Genehmigung vorzulege«, weil die Ttadt durch Verweigerung der Eut» schSdigung beuachtheiligt wird. Der Ministerrath verhandelt »der die Vorlage, betreffend dieMilitäreinquartieruug.. In Berlin wird über die juuehmeude Unsicherheit geklagt. Die franzSstsche Regierung hat die Bi» fchSfe von des Stimmung der auswSrtigeu Regierungen in «euntniß gesetzt. Aom Nüchertifch. Di« Ji»hre»zeite» (Zllustnrte »»1!,,, «..lag »»» G. van Muydev.) Wir machen unsere Leserinnen aus eine veae, sich durch beispiellose Villijlkeit auszeichnende Mo. dezeilung, „Die JnhreSzeiten", aufmerksam, welche vom 1. Januar 1874 ab im Berlage von Dr. G. van Muyden^in Berlin erscheint. Für den g wiß bescheidenen Preis von 12'/, Sgr. vierteljährlich bringen „Die Jahreszeiten" alle 14 Tage eine Nummer und etwa 400 Abbildungen von Modegrgrnstanden sür Damen uud Kinder, in einer AuSführlichk.it uad Klarheit, welche eSjeder Dame möt;llch macht, sich ihre Toilettenbedürfnifle mit bedeutenden Ersparnissen selbst herzustellen. Die nach Oriizinalmydellen angefertigten Abbil-düngen sind sehr geschmackvoll. Der Sfterreichifche TroKgrund besitz. (Nachjchlagebuch ilber Eigenthums- und Belitz« stand aller landtäflichen Güter Oesterreichs. Redt-girt nach den neuesten statistischen Daten von F. Günther. I. Baud. Steiermark. Preis 2 fl. Verlag von C. Dittwarsch in Wien.) Bei dem gänzlichen Mangel eines derartigen Werkes und bei den großen Schwiengteiten, lvelche die Ncichforschungen in Landtafel-. Grand-und Hypothekarbüchern über die Besltzstäude der öltrrrejchischen Güter bereiten, kann das iirschelnen dieses Nachschlagebuches durchaus nur zeitgemäß ttknannl werden. Die Zusammenstellung der statistischen Daten ist ebenso zweckmäßig wie praktisch, und die Skizzeu »»der den Hypothekarkredil sind ungemein wichtig» für jtden G ionehmer wie Kapitalsten. Diesem Buch ist di« größte Verbreitnaz zu wünschen^ damit daS baldigste Eischeinen der ferneren Bände gesichert erscheint. Atditllflllllg im Schrriiigtschastt sucht ein Mann ehrenhaften Charakters in ge-skhtem Alter mit merkantilischen Kenntnissen. Adresse im Comptoir d. Bl. (1050 Gin neuer Curs zur Erlernung der Buchführung wird am 3. Jänner 1874 eröffnet. (1060 Anträge übernimmt das lLomptoir d. Bl. Im Vasiva - 8ssl0. K. KS74 ^dsucks S vkri (lOK9 v VIIL8K1I' äss kkreili««!' K>i»M Vereiii von Lrsts Violillv.....öeotcer. 2vsits VioUvs.....Lvrioo I^assi. ^Itl) . .......l^mxi Otüogtri. (^oUo...........?nsär.l!i1pert. 1. QuAftvtt 0-moll.....üloiart. 2. Vsilstionvn......Vvvtkovon. 3. Üusi'tvtt klf. 4 op 4l klf. ! 8okum»nn. Lpsryt^e ullä LivtrittLicarten ü 1 Z. 50 jcr. dv» ksrrn I^>ieäried I^v^ror uiiä ^dvuäs an äer (?ü88v. Wahlspruch: «ZM» «Treue, Einigkeit und Liebe . Srl'li. tes Säuger» edle Triebe." - «...».ja». Kintadung zu der Mittwoch den Zl. Dez. 1873, Abends 8 Uhr im Göh Me»» Saale slaitfindeudeu (j.0.'L L. -Lieöertsf^t verbunden mit V»Q»kri^Q»oI»«» des Raufm. Sängerbundl s iu ZNarburg. bei welcher die im nachstehenden Progamme angeführten GesangSpiscen zur Aufführung gelangen. i' o « r » UA rn. t. »Die Vhre Gott»s-. Chor von Beethoven. 2. „Ium Walde". Chor mit Clavicrbegleit»ng von Herbeck. 3. „Auf der Wacht", iihor mit Bariton-Solo von Kunze. 4. Elavierpiöee. ü. Quartett. 6. ,»Bletd' bei mir", ^hor mit Clavierbegleitung von R ek e r. 7. »Der Morgen ist erwacht". Chorv.Schmölze?. Die Zwischenpausen werden durch die Muftk-Kapelle des k. k. 27. Liu Inf.-Negimentes „AÄmg der Selgitl" aus Graz unter persönlicher Leitung ihres Kapellmeisters Herrn »«»»i-tvli Sti-ttdl ausgefüllt. Lntröe für früher gelöste Karten «. Person _öl) kr., an der Kasie gelöste 7ll kr. Sntrüekarten für diesen Aoend, sowie Jahreskarten find z«^daben bei den Herren: Ed. Janschitz, Ant. Hohl. Kaufmann am Hauptplatz, und y. Preuß (Berelnttasster). Compts,r der Stei r. Weinhandels-Gesellschaft, Grazervorstadt. Unterstützende Mitglieder haben gegen Vorweis ihrer Jahreskarte freien Entrse. Das ist folgendes: S Liedertafel« in den Willtermonaten, 2 Lieder-tastl« in den Sommermonaten, 1 gemeinsamer Allsstug. Außerdem sind noch gcmltthliche Atiende und 1 Ca^kränzchtll, wozu nur Mitglieder und geladene Gäste Zutritt haben, in Aussicht ge^ nommen. Fahrgelegenheiten nach allkn Richtungen, sowie besonders für die Stadt ist ein eleganter Broom stetS zu haben i« Gasthose „zum schwarzen Adler" l0K7) hLurgvIaß). Ein AehrjttNg oder Mrakttkant aus solldem Hause mit entsprechender Schulbildung findet in einer Eisen- uud Spezerei-Handlung Aufnahme. — Auskünfte werden im Comptoir dieses Blattes ertheilt._(1064 Mit einer Beilage. v»s>ilo w Utlrbnre. .c/67t /K7Z: Lvlvöstsr-^lzöoä. I. (Quartal 1874. ^9. ./ännsT'.' ^6. »«tel 8t»«t Hcu'e Mittwoch den 31. Dezrmbrv Lzfivvstsrkoiop, wobei sich die Südbahn-Wrrkstätttn-Mußkkaptüt untkr Leitung ihrcS Herrn KapellmkisterS KVaiDkll abwechselnd mit Streich-Orchester pro-duziren wird. Anfang 7 Uhr. Einlritt 30 kr. ^l16S Z. WiSthaler, Hotelier. Ein Reitpferd,"°" Braun. 7 Jahre alt, guter Geher, verläßlich, ist verkäuflich. — Anzufragen im Comptoir d. Bl. 1)it^ lZefertiz^teu ^sdoii tlökbstriLbtsn tierzsvg aNsn Vervanäten uvä Le^üvutsn l s äie trauriZe I^actiriekt von äsm Hiusodeiclen ikrer inniKgtxsliobtön lFkttin, bszioliunKZ-^oiss ^utter/^8oli>?äKerill, 8c:1iv^s8tör und Lek^ieAsiboolttvr, 6sr ?rau II»5^ntxK, xed W'Isvker, ^slells naoli !cur:?em I^siäsn, versedeu mit äen Iieil. Lterdvsal^rameotvll, llw 29. Do-zismder 1873 um 6 I^Iir Nor^evs in itirem 45. seliK im Horru vorgodisch vis ircZisebs HiiUtt äer ttisuvreii val^MAvSLdioäsnen ^irä' I)iei»3ta^ ?t'arrtcit'<)^e Ksleseu. ' >stt.rdurK »m 29. Oesiemder 1873. , , lilaximillan ttoymgg, lc. Ir. Obsrlioutöllaat-keolillUllAökiidrvr Zs8 k. k. 27. ?eI6jäKor-Z»wiN<)n», »I» k»tto. Ko8a, Isadvlla unä lokann I1o>nigg, »is Kiväer. a!» LodvviöAM vntsl Läclcorwsivtsr, al» 8odv»zsr. ais Lodwä^orill It. k. Mtitär-Vsrpgs^-.0M-i»I, als Lok^sAsr. LlisadstK fisvkvl-, vsreliliolitv psnivl. ttoVNIgg, al» I^iokto fpAn- fi8vkvf, iie»lit»tendesit?vr. > ' »1s 6sk6kvist.Lr. Von äei' U. «tsisrm. I^sivl»en»ntli»tiruvks«' unä k«orllieuutcb-^d»t.»1t. l!()66 Mei n reich illliflrirtts gllllpt-VtlDchlliß (1063 für 1874 über Gemüse-, Feld-, GraS und Blnmensamcn, sowie iber Rvsen, Obstbäume, Beerenobst, Ziergehölze, Coniferen, Florblumen, Gewächshaus- und Zim-merpflanzen, Standengewächfe ze. ze. ist erschienen und wird auf gefälliges Verlangen gratis nnd franoo ve srnt^tt. Call Schmidts 8amenhandtung, Zinnst- und HandelsgärtMei in (Krain). > M vottreMche MgeschmKe empüetjZt 6»s DöiäöiwAASÄn äss Leliöi^ in grosser von 10 A. aukivärts; 80 ^ie vin xut sortirtes I^s^er UM^ kei'tiz;«!' llmvii-I^liiillei' vjK;en«i' zvusilNL ÜN naolistelieUäen Dreisen: IN»««« von ä. ü. K »ukvKrts. ,, , » „ r»K«t»t . , AS „ „ I« ,, »«»«u „ „ « „ Werner eine xrvgse ^usivadl äer M0llörn8ten In- S; Au8lüNllvi'-St«SV, ^elcke Lur ^nfertig'uoß^ von ./^nZiÜKen uaek NasZ deieit liefen. ^ektuliAsvoll 1028^ ^tvll Svll«illl.