AchMI»M«S^ V«?Ua?M«G vVchdnM««!^ ««idor, Z««,WMe»4. lÄqchKkM. MU^awi, «WWwch v»»»^ .. -l— V»ch ^ » O » ^ M>»l«m», »«lamch . . , »7°^ »IchI»>iGckftch«s, i» Mn»I» d«t v« «»»»s w a Ka6>6 yttt« Ports s l EEswe«^« im Ardettsprogramm der troati» schen Vmttrnpatt«. M a r i b o r, 12. August. In der Regierung, die wir nach dem Aus^ sch«den der sekbftänvigen Demokraten er-HÄten, ist Slowenien nicht direkt vertreten. Wohl gelang es der kroatischen Bauernpartei vet den letzten Ttlchschttnawahlen, in «Sloüve-n^ drei Mandate zu erkäm^en. Dieser Erfolg der Raldt^partet ist wohl tn erster Linie auf di» Pevsknltchteit ihres damals schon «wgskerlerten Führers A^ckzuführen, der zu jener Jett für die Unzufriedenen —' und deren gibt es hierzulande wohl noch genug der ausgehende Stern war, von dem al-l«w man alles tzett und Glück erwartete. Da. «als war sein Name noch ein« Macht. Wesentlich anders stehen die Dinge aber heu^.,^nter den gegenwärtigen Bechültnis-sen von einer A?chSngerschaft zu sprechen, vike ztemttch riskant. Radi^ hat heute in Slo wenien ^ besten Falle nur noch Gläubiger und MP dtejenhgen, die an ihn noch glauben, führen scknen Namen in der Rubrik der »di^en Posten. . Slowenien scheint cSer nichtsdestoweniger w» ArdsttSprogramm der kroatischen Bau-ernpaMi einen Vffenstvposten erstm Ranges zu Wden. „In Kroatien muk es gut, in Blotvsnien noch Vesser werden,* Hecht der AM «i«eS ArMslS, den der im Dienste der Radi^partei Mende „Iutarni list" dieser Tage gebvacht D« Artikel bringt ew sörMchtA Arbeitsprogramm für Slowenien zur allgMeinen Kenntnis. Um Slowenien ha-be fich Beograd immer zu wenig geküm-wert. Das Volk sei dort arbeitsam Md fleißig und verdiene daher ein besseres S6)icksal. Das Arbeitsprogramm basiere auf den konkreten BerhÄtnissen des Landes, die nach der Anffassuny deS betreffenden Schreibers folgende Schwächen auftveifen: Den gutor-ganisterten, aber antinationalcn Klevikalis-nms (besonders in den südlichen Gebieten deS Landes) und den ischwachen flotvenischen Liberalismus. Eine besondere Beachtung wird der Täiilgkeit der jugoslawischen Natio-naAsten (Ovjuno) gewidmet, die einer strengen Sl^ision unterzogen werden müßte, wo-Ä ^Sdesonder« an TrVovlje und an die deutsche Lkinderjeit gedacht wird. braucht Keine besondere Spürnase zu besttzen, um die Mrkung dieser neuesten Vendunß der RadvLpoliÄk in Slowenien schon jeP hermtSzurie^. Das Schlaglvort vom anttnationalen KlerikaliSmuS wird übevoll, nicht mrr beim sloweniischen Bauer, wll den es sich aber handelt, den erwünschten Eiftdvuct hervorrufen. Seit Jahrhunderten ist der Geistliche der Repräsentant sewes Volkes und eS wäre wirdlich ein Wunder, wenn es tn nächster Zeit gelwgen sollte, if)n eineö anderen zu belehren. In dieser Ansicht dürfte Radiü eine ^rte zu knacke,: bekommen. An wessen Seite sich in diesem Kampfe die sreislnn>i>ge slowenische Intelligenz stellen Wkd, ist wohl nMt sckvver zu lsagen. «?ür die neueste Radi^politik kämen al!so nur noch die !d?utlsche Minderl^'ilt, die ArlbeUerklasse und dte Opportunisten in Betracht, deren es ja im ^mer weK^ geben wird. Aber auch dielse Ge-folgsr^'-sk ist sehr fraglich. . Die dMlcbe.MM^Heit^^ilt wohl.M zu Morwor. Donnerstag, den t3. August M. t»2 — SS. Jahrg. Dor der ZSTagung dtS Mlkerbundrate«. Die vorläufige Traltaimlifte. WKB. Genf, N. August. (Schlveiz. Dcp-Ag.) Der Völkerbundrat wird am S. Scp-tencher unter dem Vorsitze des französischen Vertreters zu seiner 35. Tagung zusammentreten. An der Spitze der vorläusigen Trak-loienliste steh: die wichtige Frage der setznng der Grenze zwischen der Türkei und dem Irak (Mossulsrage). Ferner wird die Lage Oesterreichs Gegenstand eingehender Beratungen sein. Der Rat Wirt» sich mit dem Berichte des GeneralkommissärZ Dr. Zimmermann und mit dem Ergebnis d^r Unter- suchung von Layton und Rist zu befassen halben. Gegenstand der Beratungen werden Melters die Berichte betreffs der finanziellen Aufrichtung Ungarns «und die Arbeiten des selbständigen Konlitees für die Ansiedlung der griechischen Fliichtlinge -sein. An der Ta-gesordnung stehen auch einige Minder-heitsprobleme. Der Völkerbundrat wird sich auch mit der Frage der Freien Stadt Dan zig befassen, die ihn bereits früher beschäftigt hat. Die griechisch-bulgarische Spannung. Truppenzusammenziehungen an der griechl-scheu Norbgrenze? Beograd, 1l. August. Nach Blättermeldungen zieht Griechenland bedeutend« Truppenkontingente nicht nur an der bulgarisch-griechisch sondern auch an der jugoslawisch. Sitzung des Mlnlsterrates. Der Handelsvertrag mit Oeft-rreich. Beograd, l2. August. Schon z^oei Tage beschäftigt sich der Ministerrat mit dem Ent-wurse des definitiven .^ndelsvertrages mit Oesterreich. Die heutige Sitzung des Mini-sterrates j^gann um 10.30 Uhr und dauerte bis 1 Uhr. Fast die ganze Sitzung war dem Enbwul-fe des Handelsvertrages gewidmet. Das wirtschaftlich-finanzielle Komitee des Ministorrates, das gestern tagte, beantragte verschiedene »vosentliche Abänderungen des Entwurfes. Die Delegierten ^r jugoslawischen Regierung, Milan SaviAund Dr. To-doroviü, ,Verden l)eute abends nnt den neuen Instruktionen der Regierung nach Wien ab-rei^n. Man rechnet damit, dah bn Handelsvertrag schon Ende dieses Jahres unierser» tigt und mit dem ne»»en Jahre in Kraft tre. ten wird. Der awanische Innenminister tn Beograd. Beograd, 12. August. Der albanische In-nenminister besuchte heute vorinrittags Aus^enminister Dr. Ninei<> mit dem er län-gere 5!l'it «lib^r die- gegenseitigen Beziehungen der Rachbarstaaten konferierte. Der albanische Innenminister hat in Beoqrad eine wichtige poliitische Mission zn erfüllen. Bor allem hat er die Aufgabe, ^ «irtschastlichen «nd Grenzbeziehungen »wtichen Jugoslawien und Albanien zu ortmsn. Es handelt sich um den Mjchlus, eines freundischt^tli6)en Vertrages. Die Dauer des Ausnthattes des KtwigS in «leb. Liubljana, 12. August. Wie mls Med ge-mel^'t wird, wird der König noch bis Ende dieses Monates in verÄeiben. Am 15. Septenljber wird er Cetiirje bosluhen. griechischen Grenze zusammen. An maßgoben der Stelle in Beograd erfährt man, daß Ju-gcsla!lr^!?n iin Falle eines griechisch-bulgari-l'ckM Konflikte) neutral bleiben werde. Ein merlwfirdiger Verkehrsunfall. Wien, 10. August. Samstag um ;43 Uhr nachmitchags sties;<'n auf der Landstraße— Hauptstraße zu gleicher Zeit vier Automobile zusammen. Alle ?lutos.wurden crh<:blich bl^schädigt, doch wurde zum Glück nnr ein Fahrgast schwer verletzt; der Eilsenbieger Richard Röhrner erlitt eine Prellung im rechtcn 5>üft>7elenk mit Bruch der Trirmbein-schans''. Ziirich (Avaia), 13. August. Paris 21.075, Beograd 9.2S5, London 25.02, Berlin 122.40 Pra>g 15Ä5, Mailand 18.55, Newyork 515, Wien 72.50, Athen S.75, Bltdapest 0.00725, Walis(1>au 93, Sofia 3.75, Bukarest 2.70, Brüs sel 23.20, Madrid 74.30, Amsterdam 207.10. Zagreb (Avala), IL. August. (Devisen.) Paris 262 bis 266, Zürich 1082.50 bis 1090.50, London 270.02 bis 272.02, Berlin 1327 bis 1337, Wien 7.805 bis 7.905, Prag 164.75 bis 166.75, Mailamd 200.40 b. 202.80, Newyork 55.555 bis 56.155 Bukarest 29.25 Vis 30.25, Amsterdam 2340 bis 2260. Halzbörft. Liubljana, IT. August. Testoni, Grenzsta-tion, Geld 520. Balken, 13:16, 7—12 m., Grenzstation, Geld 340. Eichenbretter, 43 mm., 2.65 m., Grenzstation, Geld 13.', franko Lijubljana, Geld und Ware 265 Slawonischer Mms, Par. L^lbljana, Ware 210. Gerste, Par. Ljubljana, B^re 230. Wei-zenkle'ie, Transitware, Geld und Ware 190. Leinslinien, franko LsMjana, Gild 530. Vorsichtig und zn tlug, um sich Radi^ zuli^Ke tn einen Gegeirsatz zu nrbodenständigen Cle-«ueirte zu stellen, und die Arbeiter werden sich seiner Führung ge^viß auch nicht anver-trlnlen; es dleiben also nur n^>ch die Dphvr-tnnisten, und di'ren Zahl wird nicht gros; jein. Die jüngsM ^szrMnge.n der. kroc^ti- schen Bauernpartei könnten nur das eine Wunder zur Folge haben, tvelches bisher wohl noch nienmndein g<'sungen ist: den Zu-sanunenschluß der pol^'ti-Men Gegner von gestern zu ein^'M slolwenischen Block. Nach der kroatkschen könnte eine jlolvenische Frage aktuell ^vevde»^ as—. TageschnmS. t. Ein ethischer Kongreh in Sarajevo. Seit vorgestern tagt in Sarajevo der von dem freien Lehrer Vidovi^ einberufene ethische .Kongreß. Vidovi^ hält fchon scit läng^'rer Zeit eine Schule für Erwachsene, in der er Arbeiter für die Matura vorbereitet. An denl Kongresse nehmen eine große Anzahl Gebil-detor, b^isonders Professoren, teil. Eröffnet wurde er von Professor Etanko PaviLiL, der in seiner Rede feststeMe, daß sich die moderne Menschheit in ftändigem ethischen Verfall befinde und man daher mit aller Krast be» strebt «sein müsse, daß die kommenden Geschlechter vor dem Abgrutlde gerettet wer» den, dem sie entgegengehen. --as—. t. Kongreß der jugoslawischen Radioama. teure. Wie uns vom Radiokiub in Zagreb mitgeteilt wird, findet am 19. Septenlber l. I. in Zagreb der erste Kongreß der jugo-slalviischen Radioamateure statt. Alle Radio« klubs und Nadioamatellre, welche sich am Kongresse zu beteiligen beabsichtigen, werden aufgefordert, dies ehestens dem Radioklub in Zagreb, Markov trg 9, bekannt zu geben. In dersel^n Zeit, und zwar vom 8. b^s 20« September, findet in deil Räumlichkeiten der Zagreber Messe eine internationale Radio-Telephonausstellnng statt, für welche bereits in allen Kreisen reges Interesse herrscht. Die Besucher genießen eine 50prozentige Fahrpreiseruiäßigung aus allen jngoslawi-schen Staatsbahnen. —ro. t. Die kige einer ständigen Luftverbin-dunn Pti'g — Zagreb—Ljubljana—Trieft. Am Samstag landete am militäriischen Flug Platze in (!ernomerec bei Zagreb das tsche-chosloi^vavische Handelsflugzeng „L' Dalg", worin sich der tschecl)aslowakisch Masor Hutner und Ingenieur Stoöeö bcsanden. Sie waren im Auftrag des tschechoslowatbschen Avbl^itsministers zirm Studium der Möglichkeiten einer ständigen Flugzeugverbindung zwischen Prag nnd Triest über Zagreb und LjMjana nach Zagreb ges^logen. Das Flug, zeug hat um 9 Uhr srüh Prag hierlassen und erreichte Zagreb Über Preßbnrg und Graz in 4 Stunde^l. Die Reiise verlief obne Zwi^sc^n-fall. Um 3 Uhr nachmittags nerlies^ daS Flug-zeug Algrrb, flog nach Lsllbljana weiter, lvo es eli^nfalls landete. Major Hutner bedauerte, daß Zagreb gercrdeso wie Ljubljana noch lein Flngfeld ilnd keine Flughallen habe «Und meinte, daß diese Fragen unbe-din-gt gelöst werden mi'issen. —ab. t. An einem Tage K8 Hinrichtungen in Petersbmg. Me „Times" berichten über die in Petersburg am 3. Antust stattgcsundenen Hinrichwngen. Die Zahl !^r ohne Prozeß evschossenen Personen beträgt ü8. Unter ih-nen befinden sich ehenmlige Professoren deS AlexanHer-Gymnasillnis nnd der Juridilschen Fakultät smvie eheinalige Offiziere und Be-amte der zaristisclien Ar:nee mit ibren Frauen, die alle nneo hatte sich der Pfarrer in der St. Annalrrche, der fast täglich 50 Paare zu trauen hatte, ne iolossale Routine in der Durchführung dieser Zeremonie erworben und es so weit gebracht, daß er für ein Paar durchschnittlich n^ mehr ails eine Minute brauchte. Er ließ fänrtliche Bräutigame rechts, die Bräute links antreten, beide in langer Reihe hintereinander, und dann gings los. Da die Bräu« te nach Landessitte tief verschleiert sind, konnten weder der Pfarrer noch der Bräutigam wizssen, ob er je^veils die Richtige erwischt. Und eines Tages Passierte das Mal-heür. Braut Nr. 8 envischte Bräutigam Nr. 9. Alles ging so schnell, das; sie vor Verwirrung kein Wort hervorbrachte, ni6)t einmal ein deutliches Ja hatte sie hauchen kön-nen. Kaum ^var die Zeremonie vorüber, als man die Geschichte bemerkte. Es gab einen Tumult, denn schon wieder standen zwei am Altare, die nicht zusammengehörten. Die Paare Nr. 8 und 9 aber hatten Pech, denn der Pfarrer weigerte sich, beide Parteien M trarren, da die Ehe zwischen Braut 8 und Vräutigaim 9 rechtmäßig geschlossen sei. Zur Zeit ze^echen sicki die Gelehrten die Kopfe, ob diese Ehe durch Schl^rdung getrennt wer-den muß oder ob eine solche gar nicht nötig sei. Die beiden Paare aber müssen warten, wahrscheinlich recht lange sogiar, denn man weiß ja, wie die Gelehrten in solchen Fällen sind. —as—. t. Nur freie Menschen tr^n kmze Haare. Ein lanasnhriger Stammgast eines der ersten Pariser .Hotels geriet kürzlich durch Zu-fvkl vor das Anklerdezimmer der im Hotel bed-iensteten Zimmermädchen und sah dabei, wie e^es der Mädchen, das er kannte, damit beschäftigt war, sich nach beendigtem Dienst zinn Ausgang «.mzukleiden. Zn seiner Ueberraschllng sah er, wie das Mädchen, ehe es den Hut au^ej^te, eine Perücke vom Kopf nahm und sorgsam in einem Karton verstaute. Lachend erklärte das Mädchen dem erstalmten Beoibachter: „In keinem der gr». ßen Parilser Hotels stellt man «»in Mädchen an, das einen Bulbikopf hat. In dem Konflikt zwischen den Forderungen der heutigen Mode und denen des Dienstvertrax^ sind wir deshalb genötigt, im Dienst Perücken zu tvagen. Ist der Äenst bendigt, so dürfen wird dann als f r e -ie Menschen Wieder unseren Bllbikopf zeigen.^ as-^. Ztachtichli« «is Marwor. M a r i b o r, 12. igltst. Das zweite Vrelsfchleften dtt Jagvverelnes. Bergangenen Sonntag fand auf der hiesigen Millitärschießstatte unter dem Protektorate des Herm Obersten Bleiiveis das zweite Uebung^Sschießen der Filiale Maribor des Jagdschutzverewes für Slowen-ien statt. An der Veranstaltung, die im allgemeinen einen recht schönen Verlauf nahm, nahmen u. a. der Vertreter des Obergespans, Herr Vize-Mrgermeister Dr. Lipold und der Obmann des Jagdschutzvereines, Herr Dr. LovrenLie (Ljubljana) teil. Das PreiAschießcn zeitigte folgende Resultate: 1. Schieße« auf den «ehbock (auf 100 Schritte): Erster: Dr. Viktor G ö r S d (Osijek) mit 59 Punkten; Zweiter: Veljko Ugrini^ (Zagreb) mit 56 Punkten; Dritter Graf Zabeo jun. (Schloß Fa^) mit 56 Punk ten; Vierter: Major Sparovih (Maribor) m. 54 Punkten; Fünfter: Leo Godec (Bac^rer Bauernburs^) mit 53 Punkten. S. Tontaubenschießen auf 12 Meter: Erster: Graf Bombe 1 les (Schloß Opeka bei Ormoi) 90?6; von Giorgjevi,^ (Schloß OrmoL) 88^; Dritter: Pachner (Schloß RaSje-^am) 8556; Vierter: von Pongratz (Schloß Dornava bei Ptuj) 85?6; Fünfter: Primarius Dr. RMö (Mavibor) 75 Z. Damenschießen: Erste: Fräulein P a ch-n er (Schloß Ra!e.je-Fram); Zweite: Frau Forstner (Schloß Heriberstein, Ptuij). 4. Schießen auf die 2Vkreifige Scheibe (100 Schritte): Erster: Jng. Othmar Der ganc (Maribor) 1<^ Punkte; Zweiter: Major Sparovitz 15K0 Punkte; Dritter: Dr. Göröd 1480 Punkte; Vierter: Veljko Ugriniä 1450 Punkte; Fünfter: Feldwebel Ivan KapSek (Maribo'-'» 1440 Punkte. Besondere Verdienste um das hervorra-geude Gelingen dieser Veranstaltung deT Jagdvereines haben sich die Herren Lukman und PogaLnik sowie Hauptmann Juvaneiö erworben. Bei dieser ^lcgenheit wird auch den Firmen, dk durch Geschenke viel zum schönen Erfolge beigetragen haben, der wärm ste Dank aus^Proö^n. —as—. m. T^odesfAle. Dienstag den 11. d. ver-Wed nach langem Leiden Frau Amalia K r e i n z, Malermeistersgattin, im Alter von K8 Jahren. Das Leichenbegängnis findet Donnerstag den 13. d. um 16 Uhr von der Leichenhc-lle des ftädtischen Friedhof,:« in PobreLje aus statt. In Äov. Bistrica v-'r schied am 11. d. Frau Hermine K r i st l, Obevlehrersgattin. Das Leichenbegängnis sin det am Donnerstag um 16 Uhr auf dem dortigen Ortsfviedhofe ftatt. R. i. p.! —^ro. m. Zum Bau des Palais der PeusianS. Versicherungsanstalt a« Aralja Petra trg. Jahrelang zogen sich die Verhandlungen zwischen der Stadtgemeinde und der Pen-sionSversicherungsanstalt bezüglich der Erbauung eines größeren Häuserblocks in Ma- riSor hin. Bekanntlich forderten die Wirt-schastskreilse schon wie^rholt, daß das Geld, welches aus dem Kre^e Maribor in die Pen-sionsversichemngsanstalt fließt, auch dement-sprechend hier zu placieren sei. Dreiser For-dermlg will nun die Anstalt durch die Erbauung eines Häuserblocks am Kralja Petra trg nachkommen. Vorerst soll das erste Gebäude erbaut werden. Das Gebäude wird, mit der Front gegen die Reichsbrücke ge-kehrt, an dieser Seite drei Stockwerke, der Bahn ziu 2 Stockwerke unlsassen. Jnsgi?samt werden 26 Wohnungen errichtet, und zwar: 2 zu je 4 Zimmern, 18 mit je 3 Zimmern, 3 mit je 2 Zimmern und 1 Kabinett, 1 mit 1 Zimmer und Kabinett, 2 Nlit je 1 Zimmer und Küche und 10 .Limmer für Ledige. Außerdem sind i.m Erdgeschoß 9 Geschäftslokale, 5 Magazine, 1 Einkehrgasthof mit den dazugehörigen Ställen und Wohnungen vorgese-hen. Wie verlautet, wird mit den Erdarbeiten bereits in den nächsten Tagen begonnen werden. Allgemein wurde dieser Bau begrüßt, da man mit Recht eiivartete, daß da-durch der herrischenden Arbeitslosigkeit gesteuert wird, aber auch die Baustagnation beseitigt tverden könne. Wie nu aber verlautet, sollen die Arbeiten auswärtigen Firmen ü^rgeben werden; ebenso sollen von auswärts die nötigen Arbeiter herbeigezogen werden. Ein solches Vorgehen — wenn es tatisächlich geplant sein sollte — scheint uns nicht am Platze. Die Ausweise d^ hiesigen Arbeitsbörse k^zcugen klar genug, welch ei-ne Arbeitslosigkeit bei uns herrscht. Der Bau des Palais in Mavibor soll daher nicht nur znr Behebung der Wohnugsnot beitragen, sondern auch der Linderung der Arbeitslosigkeit in Maribor dienen. Mit der Forderung nach dem Placieren des Geldes im Krei sc Maribor ist sa gleichzeitig auch die For-derung nach Verdienst der hiesigen Gewer-betredbenden und Arbeiter verknüpft. Wir geben der Erwartung Ausdruck, daß die Leitung der Anstalt diese Forderung nicht ilbersehen ^oird. An geeigneten Fachleuten und Arbeitern ist wohl in Markbor kein Mangel und ist ein Zuzug aus anderen Gegenden ganz unnowendig. —ro. m. Die städtische Badeanstalt bleibt am 15. d. wegen des Feiertages geschlossen. Das Dampfbad ist am Donnerstag für Zerren und Freitag für Damen geöffnet, nl. Fachunterricht über El'cktrotechnik. Vom Obergespan in LjMjana wird verlautöart: Der Fachlehrer an der technischen Mittelschule in Ljubljana, Herr Dr. Mallner, hat den Auftrag, Kurse über Elektromontage in allen Elektrizitätswerken in Slowenien zu veranstalten, wo Hilsskräfte verwendet werden, welche eines breiteren Fachunterrichtes bedürfen. Diesbezügliche Ansncl)en sind an die Direktion der technischen Mittelschule in Ljub Ijana zu richten. —ro. m. „Amerikanischer Usfeutodl..." Gestern abends knapp nach 5 Uhr ereignete sich neben dem Ma^almagazine beim Kärntner bahnhofe ein tragikomischer Zwischenfall. Ein Fleischergehilfe fuhr mit seinem Rade gegen die Werkstätte, Äs ihm ein größerer Trupp von der Arbeit heimkehrender Werkstättenarbeiter entgegenkam. Der Radfahrer verlor vlkkt mtt kolossUlem Lriolze nur von f»ckm«nnem un6 «sten »ner- kannte» /bittet VoNkom. men unsctiSälickl Lsfoixe niickxevle»eal LkdHIt-lick in »I!ea ^polkellea un^no. m. Billiges Fleisch. Die Exportfirma Po-povi^ bringt kommenden Donnerstag, Freitag und Sanlstag täglich ab 7 Uhr früh meh-rere Hundert Kilogramm Schweinefleisch und Innereien (Herz, Leber. Lunge) Kum Preise von Din. 5.— per Kilo zur Auslschrotung, und zwar in der Barackst neben dem Schlacht. Hofe. ' —ro. m. Ein Radfahrer vor dem Zttge. Gestern weilte in Pcsnica bei Maribor eine Kommis-sion, die die Schuldigen an dem Unfälle, der sich vor einigen Tagen ereignete, festzuf^llen hat. Ein Radfahrer überteuerte nämlich die Bahnstrecke, trotzdem die Schranke herabgelassen war. In dem Augenblicke, als der Radfahrer das Geleiealusstellung, nochmals aufmerksam gemacht. Für diese Veranstaltung herrscht all-geineinetz Interesse und find bereits zahlreiche auswärtige Gäste angemeldet. DK Verbindung ist außerordentlich gut. Außer dem Autoverke^ von Maribor nach Ljutomer u. zurück geht am 16. von Ljutomer um S1:vs ein Sonderzug ab, der ab OrmoZi VeMn. dung mit Lakovee, ab Pragersko Verbindung mit Celje und Ljubljana hat und um 0.S5 in Maribor eintrifft. —-ro. m. «lopui vrh! Samstag den 15. und Sonntag den 16. d. fwdet am Klopni vrh ein Bergfest mit verschiedenen Belustigungen statt. Eine Bacherer Kapelle wird zum Tanze ^«us «nSllt Jjx leugnm?». Jh»e Augen funkelten ihn zornbebend an, und plötzlich fühlte er, das Weib da, dieses gemeine Weilb, war sür ihn eine fürchterliche Gefahr, die sich niHt so einfach avschütteln ließ. „Was wollen Sie denn eigentlich?" preßte er mühsam heraus. „Wollen? Gerechtigkeit will ich! Euch ins Gesicht schreien will ich, daß Ihr mein Kind gemordet HM, wie das Eure. Erst habe ich daran gedacht, Euch zu töten, ohne Erbarmen, wie Ihr mein Kind getötet habt. Aber das wäre eine zu gelinde Strafe für Euch. Brandmarken will ich Euch, wohin Ihr auch geht. Uoberall will ich es erzählen, daß Ihr es gewesen, der mein Ki?nd verführt, und der es dann von sich gestoßen hat. Eure Frau, Eure Kameraden, Eure Vorgesetzten, alle sollen es wissen. Man hat mir gesagt, daß ein Offizier auch nach außen hin nichts tun darf, was gegen seine Ehre geht. Ich will nicht, daß Ihr länger den Vornehmen spielt und so stolz einhergeht in dem bimten Rock. Der Rock «soll heruli^r, das schwöre ich Euch. Von Schnlicdelein weiß ich noch mehr von Euch, und Mutter Web^ns, das merkt Euch, Mutter Wsbbens wird Euch nichts schen-ken!" „Sind Sie wahnsinnig?" keuchte Jobst. „Wollen Sie Geld? Wieviel denn? Ich will es Ihnen zahlen, aber dann fort, sage ich lonk51-!! ' "Vä „?onst?" Mutter WehbenS lachte drohend. „Wollen Sie es jetzt gestehen, daß Sie An?es Lielister waren, wollen Ge?" fragte sie lauernd. „Ja, doch, ja, Frau! Es ist aber alles ganz anderes, als Sie denken. Seien Sie dl)ch vernünftig, hier, nehmen Vie vorläufig. Es liut nt'n? ja ^id um Anke, ich habe f^e wirklich lieb gehabt," lenkte er ew, d^r alten ?ein Paar blaue Scheine entgegenhaltend. ' ' Mutter WebbenS riß' die Scheine mit-ten entzwei und warf sie ihm vor die Ftiße. „Lieb gehabt?" fchrie sie laut. „Ihr solltet Euch schämen, so et)vas zu sagen. Behaltet Euer armseliges GeN», damit macht Ihr mein armes Mnd nicht wieder lebendig u^ eine arme Mutter auch nicht wieder froh!" Jobst sah verzweifelt nach der Tür. Wenn der Diener oder gar Wilma oder Di«^rich> hörten, was hier verk^andelt wmde! D^ Angstschweiß perlte ihm auf der Stirn. ,Mas verlangen Sie denn eigentlich von mir? Ich kann doch Geschehenes nicht ungeschehen machen!" „Das versteht sich, die Toten wachen nicht wieder auf, aber nächstens, wissen Sie, da kommen Sie oft auf Besuch und sehen e^en VN." Jobst schauerte. „Mit tot enAiigcn", sazie er wie im Traur" Fummer 'NZ? WU ALM 7SSS pufspiel^ für vorzügliche Bewirtung ist gesorgt. Es ist zu hoffen, i!«ß dieser beliebte A-üöflutMct auch an dis^n Tagen von recht vielen Naturfrel^en beucht wird. —ano—. m. Wetterbericht. Maribor, am 12. Au-Aust, 8 Uhr fvüh: Luftdruck 739, Barometer-stand 735, Thorinohygroskop — 1.V5, Maximaltemperatur -j- M, Mmmaltemperawr '-i- 19, Dnnstld-ruck 24.5 mm., Windi^chtung NW, Bewölkung 9, Niederschlag 9. —ro. m. Mub-Var. Täglich Konzert deS Pepo Wwterhalter. KaffeehauSpreisel 3919 «Ober»O NO««e »nd andere klafsische Werke der Weltliteratur werden zu höchsten Preisen getmist. Anträge au dk Verwaltung. _ _ ?tochilchteii aas Seye. e. Ei« neuer I«gen»eur. Das Ministerium sür öffentliche Arbeiten hat dem Ingenieur H^rrn Franz Donirer die Ausübung der öffentlichen Ingen^urspraxsZ in Celje bewilligt. —s. e. Neuerliche Hsrabsetzunq der Fleischpreise in CesZ?. Laut einer Verordnung deS Stadt, magistraties sind folgende Prerse für Fleisch sestgefttzt worden: Ochsen- und Kakbinnenfleisch: Vorderes 15, Hinteres 17 Dinar; Kuh- und Sdierfleisch: BovdcreS 11, Hinteres 13; Kalbfleisch: Vorderes 15, j^interes 17 Dinar. Die Zuavage darf nur 19 Prozent be-tragen. Qualttätssdücke diirfcn b^im Rrnd-sleilsch NM 30 und beim Kalbfleisch um 45 Prozent teurer ausg-schrotet werden. Der Preis des Gekröses, der Lunge und der Le-dnrf die Hälfte des für Flel!sch festgesetzten Preises Nicht «beschreiten. Für Kabbsniere, Kalbsleber und ^wlbslunge gelten dieselben Preise wie sür Kalhshinteres. —S. c. Die Theatersnison 1925/26 in Eelje. Da« Repertoire StoidttheaterS in Celje umfaßt für die kommende Saison folgend Bühnenwerke: Ivan Cankar: „Das Tlerger-nis im St. Florianstal", „Ums Volkswohl"; F. FinLgar: „Unser Blut", „Die Kette"; Fedor GradiSn'tt: „Der Wahnsinnige"; Jos. zehnte Brilder"; Tiran-Pregelj: „Äe Wun« IurSiL: „Tngomer"; JurLiL-Govekar: „Der dergoige"? Mdlan Zi^govi^: „Frau Walew-sta"; Petar Petroviü: „Seelen"; Ivo Voj-novi^: „Aequinootium", „Der Jugoviöe Mutter Tod"; Stanislaus Przybyszewsti: ^Das goildcne Vließ"; Leo N. Tolstoj: „^r ß^nde Leichnam"; Ivan Turgensev: „Das srmnde Brot"; A. Görner: „Max in Nöten"; Max HaVbe: „Der Strom"; Gerhart Hauptmann: „Elga"; Henrik Msen: „Ge-spenster"; Karl Laufs: „Ein toller Gei^-ke"; Moliöve: „George Daudin"; Nestroy: „Lumpaei-Bagabundus"; Friedrich Schiller: „Die Räuber"; August Strindberg: „Ostern" Auch die Lustspiele „Gasse Nr. 15" und „Der gutsitzende 5^ack" werden ins Repertoire aus genommen. Geplant ist serner die Auffüh-rmrg der zwei Operetten: Kalman: „tzerbst-manöver" nnd Bittor Parum: „Die Amazonen". Aus dem vorjährigen Repertoire werden die Werke „Veronika DefemSka", «Scampvlo" und „Die Welt ohne Männer" wiederholt. Die Saison, in der auch Gastspiele der Ensembles von Llubljana, Maribor und Zagreb stattfinden werden, beginnt am 15. September mit der Aussühruni? der historischen Tragövie „Tugomer" von Jur-«i». — «. Das Bade« von Pferde« in der Gann. Auf Grund des Z 29 des Lanidesgesetzes ist das Badm von Pferden in der Sann im Bereiche der Stadt verboten. Zuwiderhan-beende werden mit Geldstrafen bis zu 599 Dinar, bezw. Arveststrafen bis zu 19 Tagen belegt. —s. e. Die vrSfsmmg der „CeljSka koöa" wird am 6. Septentber stalttfmden. ^«Itsliror.!llub ..LävlvvZL- Schach. H». »US«»« 1». SS-IRIielo«» Zubilsumtkett In »ll«n ttlSIK d«! VSt». Der «amvf um vte ftigoNa-wische Schachmtißerschaft. «s»«« «»»»»bulchckrftau«.) . ' S n b /> k i e a, 19. August. Die 6. Runde endete mit folgenden Resultaten^ Stupan besiegt BoSan, der h^mit die führende Rolle verliert; Dr. Singer gewinnt gegen Tenner, Markovi^ gegen Todorovie, Bidmar gegen Tot, ValentinLiL gegen Pav-kovi^ lund Pire gegen Kuliinsti. Die Partien Poljakov—Csillag, Gräber—^uer und Ro-iiö—Dr. György endeten mit Remis. In der 7. Runde gewinnt Dr. György gegen Pavkovi^, RoiiS gegen Tot, Poljakov gegen BoSan, Tenner gegen Prrc, KlUilnski gegen ValentinSiö. Die Partien Feuer—Bidmar, Csillag—Tadorovi^, Dr. Änger-Stu-pan und Markovi<^^Gräber wurden mit Remis abgeschlossen. Der Stand «ach der 7. Munde ist folgender: Dr. Singer, ÄiHlZinski und Dr. György 4, BalentinSie, Botan, Tenner und Gräber 3)^, Es'llag, Stupan, Pire 3, Pavko-viü 2><, Todorovie und Tot 2. Volkswirtschaft. oefterrelchlftde »ankpolW. Der 24. Juli 19L5 bedeutet eine Etappe auf dem Wege zur Verbilligung des Kredites in Oesterreich; an diesem Tage hat nämlich der Generalrat der Nationalbank den Bank lsatz auf 19?S ermäßigt. Diese etappenweise Verbilligung des Kredites muß fortsies.'pt werden, soll die österreichische Bolkswir^c^ft gegenüber der Produktion anderer eurepai-scher Staaten nicht benachteiligt bleiben. Tie Zeit hat nämlich allmählich zur Uebrzeugung geführt, daß eine Ermä^gung der Bank-rate nicht nur wähvMlgS- und kreditpolitisch unbedenklich, sondern im eminenten Interesse der Wirts^ft gelegen ist. Eine Ermäßigung dcr Zinsenjähz bei den Banken war naturgemäß die F?lz» der Ne-duktion des EskomptesatzeZ. Für sofort ab-hebbare Gelder ist eine 7?Stgs BerMung und für 30 und 69 Tage gebundene Einlagen ein Zinsfuß von 8, bezw. 95^ festgesetzt wor-den. Im Debet wird, wie allgemein üblich, 1)^?6 über Bankrate, sonach ein Zinsfuß von 11?^ 56 berechnet, wozu noch die bankmäßigen Provisionen kommen. . as- -« X Bevorstehende Herabsetzung der Eism. bahnsrachttarife. Nach Aeußevungen des Der-kehrsministers dürfte die Frage der Herabsetzung der Eisenbahnfrachttarife bis Mitte September gelöst weisen. Die Regelung er-for^re vor allem eine gründliche U«Kerprü-fung sämtlicher bisherigen Tarife, von denen einige während des Krieges unverhält-nisnlläßig erhöht wurden. Als Gründls^ für den neuen Frachtentarif werde die Klas-stfizierung der Borkriegsz^t dienen und nach dem Verhältnis des Bor!^iegswertes des Dinars zu seinem heutigen Werte sollen die Sätze bestimmt werden. Zweifellos wäre dies ein Schritt, der die Normal!isiernng unserer Verkehrs- und Wirtschaftsverhältnisse in nicht geringem Maße fördern w^e. —a§—. X Der Eierexpott J«gofla»iens im Monate Juni l. I. Im Monate Juni betmg die Ausfuhr von Eiern aus Jugoslawien 2988 Tonnen im Werte von S6.9 Millionen Din. gegenüber 3255 Tonnen im Werte von 57.5 Millionen Din. im Monate Maii. — Nach der Schweiz wurden um 29.5, Oesterreich 18.9, Deutschland 1S.8 Millionen Mnar Eier ausgeführt. —aS—. X Eintrittskarte« zur Grazer Messe. Auf viele Anfragen hin, die dem Grazer Messe-amt bezüglich der Eintrittskarten zukommen, wird folgendes verlautbart: Die Trennung des Ausstellungsteiles vom Vergnügungspark hat auch eine andere Form der Eintrittskarte zur Messe veranlaßt. Aus vcr-kehrStechnischen Gründen, die den Interessen der Besucht ganz angepaßt find, besteht nun die EintrÄtskavte aus drsi T».'jlen: Aus einem MittslstüA, an das sich links uird QchtS zwei Trennstücke anschließen. Das «ine ^i-tenstück wird beim Betreten des Ausstellnngs. geländes abgetrennt, der ander» beim Eintritt zum ZÄrgnügungspark. Die Eintritts, karte ist an k^^n Termin gebunden, d. h. lie laml. wlum immer erltaudkl^ wurdT. an jedem beliebige« Tag während der Messe-jKit verwendet werden, und zwar m der Weise, daß jemand, der heute den Ausstel-lungite^l besucht hat, am ieiben Tag oder morgen odn in de« nächsten Tagen dem Vergnügungspark seinen Besuch ibstatten kann. G. M. A. Spott. SD. !Ravtb oegeli SA« (Sraz) 2:2 GAK. mit zwei Ersatzleuten für Kowanda und Diamant machte anfangs einen ermüde-ten Eindruck, entwickelte später' ausgezeichnetes Kombinationsspiel, das sich gegen Schluß des Spieles immer mehr steigerte. Auch SB. Rapid lieferte ein selten gutes Spiel, trat mit großer An^ition auf, hatte jedoch großes Pech. Bei GAK. gefiel am besten das flotte Äürmerspisl, in t^m sich Fiedler am linken FlÄgel am besten hielt. Auch GÄber stellte seinen Mann. Halfreihe aufopfernd und präzis im Zupassen. Vertei digung war gut, aber etwas schußunsicher. Vom Goalmann bekam man weniger zu se Heu. Die beiden Tore waren nicht zu halten. Auch Rapid konnte sich mit d«^ Zeit hin einfinden und zeigte einige sehr hübsche Kom brnationen. Ausgezeichnet war das Kopf spiel. Das Hinterspiel, in dem Frangesch als unermüdlicher Rackerer hervorstach, ar beitete verläßlich, auch die Verteidigung war sicher. Pelka bekam wenig zu tun. Der Stm^m hatte einen guten Tag und konnte das Spiel gänzlich offen halten. Bei etwas weniger Schußpech märe GB. Rapid der Sieg sic^ gewesen. Das Jnnentrio bsachte einige sehr schöne Bälle vor, vor dem Tor versagte se-doch die Cchießkunst; besonders Tergletz vergab zwei tadsichere Chancen. Gut waren auch die Flügel, sonders der rechte. Spielverlaus: GAK. hat Anstoß und ^lagert ewige Zeit. Rapids Verteidiger finden sich zuerst in daS Spiel und bringen den Ball vor. In der 14. Minute kommen die Gaste aus einem schönen steilen Vorle-ger zu ihrem ersten Goal. Das Spiel wird Hlotter, Rapid agiler, Klippstätter serviert Tergletz den Ball und aus aussichtsreicher Position schießt letzterer — inS Out. Die Angriffe wechseln, bald ist GTlK, bald Rapid vor. Es gibt sehr schöne Einzelleistungen. Beide Verteidiger wehren tüchtig ab; erst in der 35. Minute muß der Goalmann des GAK. einen Schuß Koschells passieren lassen. GAK. ist wieder im Angriff. Pelko be-kmnmt Arbeit, wehrt ab, der Ball springt aus seiner Hand vnd Erwin ist der Retter in der Not. Halbzeit 1:1. In derzweiten Halbzeit sind die Angriffe noch zahlreicher, das Spiel verfeinert sich in Kombination sowie im Kopfspiel. GAK gefährlichster Mann Fiedler kommt immer wiÄ>er vor. Durch ewen Elfmeter kommen die Roten durch Gaber in Führung. Auch Rapid kommt wieder vor, doch verschießt Tergletz. Rapids Aufopferung wird knapp vor Schluß belohnt. Tergletz kann nach längerem Drebbling den Ball halbhoch einsenden und Koschell bringt mit Volleyschuß das Leder unter. Man sieht noch beiderlsetts schöne Leistungen, welche daS Resultat jedoch nicht mehr ändern. Schiedsrichter Herr PlansnSekgut, Besuch zufriodens^end. ko. Die deutsche« Leichtathletik.Meisterschasten. Verli«, 8. August. Vor einer verhältniis-mäßig schwachen Zuschauermenge be^nnen heute im Sta^vn die deutschen Loichtathletik-Meisterffchaften. Schon die Vorläuse zum 109-Metttlaus brachten eine große Sensation. Deutschlands Meister Hoube« schied bereits im Zwis che«lauf auS. Allerdings trat der Krefelder mit einer schweren Magenverstimmung an. Im Aw'is<^nlairf kount? er zwischen Korb (Stuttgart). Körnig (Breslau) und Wege (Leipzig), die fast in eimr L^lie durchs Kel kamen, nur den vierten Platz besetzen und schied auS. In der Entscheidung siegte dann Korb in der brillanten Zeit von 19.6 Sekunden. Eine Glanzleistung vollbrachte wieder Troßbach im Hürdenlaufen über 119 Meter. In der 3X1999-Mc'ter-Stasfel gelang eS dem Sp. Z e h l c n d o r s, ZX'n Wolttelord ^ verbelle rn. ? ^At,««" (Ljubljaua) gege« SSK. kSiari- b»r. Am Feiertag den 15. d, gastiert ip Ma-ribvr das derzeit beste Damelihandballt»ani ve.-, C!l.»r-nien, da^ Team d«-? ,Atena^ in na. „Atena^ dürste noch von der per-jährixen Hcier des 1. Maribor in be-st?r Er»:ri»trung sein. Ä.»? Gaste kultivieren ein äußerst faires und sinnreiches Spiel, daS auch e:eLUiel in Moriö.'.c am besten einge. schäl^ w::!cn dürste. -^a»e—^ > t TTS. Merr«r AkgeH 1. CCS. Ma:itor. Elimslag:m 17 Uhr sich am Mari- bsr-Spielplatze die erwähnten Klubs. „Maribor" hat sich die Aufgabe gestellt, seinen Gegner, der der Reihe nach beiden fuhrenden Vereine „Maribor" und „Rapid" glatt erledigte, wieder zu bezwingen. „Merkur" dagegen ist bestrebt, seine erkämpfte Position zu behaupten. Es dürste ein hochinteressanter Kampf geliefert werden. ' ..., —ano—. : VAK. i« Split zweimal geschlagen. Der bekannte Grazer Mhletik^Sportkluv. welcher; vr^rgestern auch in Manbor gegen SB. Ra-pid austrat, gastierte vergangenen Samstag und Sonnlag in Split gegen den dortigen Sportklub. An beiden Tagen wurde GAK^ gkichlagen, und zwar ain SamStaz mit 4:2 und Sonntag mit 3:2. ko. : SV. Napid. Freitag den 14. d. um 29 Uhr Spielerversammlung. (Aufstellung eines Juniorenteams.) Vollzähliges Erscheinen ist Pflicht! — Freitag Training der Damen-handballsektion. ko. A«tomobilre«uen Mostar—Gaeaievo. Am 9. d. M. fand in Sarajevo das Automobilrennen Mostar—Sarascvo statt. Die Strecke beträgt 132 Kilometer. Am Rennen beteiligten sich fünf Wagen. Der Kampf ^var ziemlich scharf. Ergebnisse: 1. Radova Sava« tie, Beograd (Alfa Romeo), 2 Stunden und 14 Minuten; 2. S. Alkalay, Sarajevo (Lan. ca) 2 Stunden 17 Ntinuten; 3. Viktor Bare-siö, Ljublfana (Oakland) 2 Stunden 19 Minuten; 4. Seat» Ulovi«;, Tuzlla (N. A. G.); 5. Alexander Ba!bi^, S^ajevo (Lanca). : Die Grazer „Hakoah" i« Pole« u«d i« Numä»te«. Wie wir bereits buchteten, be-findet fich d^ Grazer „Hakoah" gegenwärtig aus einer Spiettomnse im Auslande. In Czerno^vitz tonnte sie drei schöne Siege erringen, und zwar gegen Polonia mit 3:9, gegen Hakoah mit 3:1 und gegen Jahn mit 2:9; das Spiel gegen Makkabi bkieb 9:y un. entschieden. In Krakau trat Hakoah am Samstag gegen Makkabi an und erziÄte nur ein unentschiedenes Resultat. Am nächsten Tage unterlagen die Grazer gegen die Kr^d-kauer „Crakowia" mit 1:9. —as— : Gubotiea—Ofijek 5:2. Dieses Städtespiel endete mit einem überlegenen Siege der Stadt Subotica. ^as—. : Jugoslavija (Veogvad)—Slovan (Wie«) 3:8. Am zweiten Tage konnte der Wiener Slovan gegen die !^ograder Jugoßavija nur ein unentschiedenes Spiel liesern. —os^ : Zagreber AuSwahtteam-«radjanski 5:2 Am Sonntag wurde Gradjanpi von einem Zagrsber Auswahlteam mit 5:2 geschlagen. : Glavia (Pr«g) schlLgt de« tiirkische« Met ster. KonstanÄnopel, 9. August. SK. Slavis besiegte heute denMeister der Türkei Fern?r-batche nach einem prachtvollen Spiel mit 5:0 (2:9). Die Tore schössen: Banik 2, Hlinak, Dobias und Siiny je 1. Schiedsrichter Allen (England). Dem Kampfe wohnten ca. Iy.999 Zuschauer bek^ Die Prager boten in jeder Hinsicht ein glänzendes Spiel. —l«w per sofort gesucht Vorzustellen b«i Frau Grete Loebl. Tei^titsabrik Melje, Ob brodu 4l). __^ . 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Leelenmcsge virä am k^reitsx^. den 14. 6. um 7 Olir frük in lief idosterkircke zelesen veräen. SA8K 8Ioven«kii Kistrlca, clen 12. /^uxu8t 1925. Zok. lerieU. Oberletirer 1.H»» Krletl. Direktor äer?insnzlan6e5. kaszä in Qra^. 0r. k««lolk Krl»tl. Oerlckt5vorstelier unä Oder-lan6e88eticiit8kat in ^rnkel8. Inserate ln der.Marburger Zeitung erMm dm größten Erfolg! Vom tieizten 8c1imek»e erkllllt x^eden clie l^ntsrttiekveten »Nen Ver-v«näten, teilnekmencien ^reunclen unc! keksnnten äie t,ücli»tdatriti»enäe diaek-rlclit von clem uner8etrilcken Verluste idrer innlL^ixeliedteo» ut^Vdr^üLiieKcha (lÄttin, t)e2v. Butter, 8c1l>vte8es- unä (ZroLmutter, äer I^rsu »»UtU» K««« n«l«rm«l»t«r»»«nin veleke Dienstag äen Ii. /^uxust 19!5 um Ukk n«cii langem l^eiclen unä «eilen mit äen nl. 8teli)e8i>kiamenten im 68. I^etiensjallre isnit verseilieäen tit. vis entteeite NUIle cler teuren Verdliclienen virä vonnereteg äen 15. /August um 1ö Udr in cler i^clelienkslle äes st«ätt«ciivn ffricäkoie» in podretje leierlick eingesegnet unä soäsnn 2ur letiien I^uke de8tsttet. » . vie iieii. 8eslenme»8(' v!rä I^reitog äen 14. August um t'mi» 9 Uli» >n äer ?ren^isk»nel?Issrkitclie gelesen veräen. iViatidor» äen 12. /^uguit 1V25. VI« 8«p«t«<« p»n« ««r«»«!» niem Oii»»«»«dOn. 8316 i' - ^ ^ Uhejredakteur und sür die Redaktion verant «ortlich: UdoKas^er« Druck und Verlag: MarWorSla tislarna d, h.