SiJristsfitnHfl: , A ^ VerwaNung: ««tbh.iuoiirtn'fWr.5 A M ^ v..rnkau»gatt«Nr.» umm*r*»tf»t# $m*>. fuwmrt'kM &«»'). ^m'" I ^afe S?« jD iPllIIlTlr m 1 illllil ÄH;ilsi Wag ■ I II I II III ■!! III I II1111111L ■ Hllll L eist --ä—- Ar ▼ttt/TT! ▼ ^'W^WWttw▼♦ tu ..VntMt Oaitif crMMM > ■ U W H».-tüii*MO!ii-'*ttii««tB. Är 20. Stavisternngsgespenller. Gerade wir Deutsche in den nationalen Kampf-gebieten haben leider die Erfahrung gemacht, da'S vadeni'S System nicht» anderes ist. als eine baar-genaue Nachfolge Taoffe'S nur mit etwas weniger aalglatter Anpassungsfähigkeit an die Forderungen dis Augenblicks und mehr brutaler Feudal - Groß-Herrschaft. Ein Graf Taasfe hätte im Wahlreform-Ausschusse sicherlich nicht die Worte gebraucht, die not sicherer Quelle dem gegenwärtigen Cabinets-chef im Wahlresorm-Ausschusfe in den Mund gelegt werden: „Acceptiert Ihr nicht, jage ich Euch auseinander!", sondern der ewig heilere Taaffe hätte diesen sehr unconstitutio-nellen Gedanken mit einem seiner neckischen Wis« »mschrieben. Die Gleichheit der beiden einander gesolgien Eosteme wird aber sowohl durch die Preisgebung CiUiS, als auch durch die LiebcSwerbung bei den Jungtschechen und durch die SlavisiernngSschrilte in Schlesien und auderSwo offen dargeihan. DaS deutsche Volk mag es nur tief bedauern, dass dem Taafie redivivua Badeni die größte Partei, die brate nuch aus dem Gebiet« k«S deuischeu m die Volksvertretung zur Wahrung deutscher )n* teressen und Rechte entsandt wird. volkSverrätderisch« LitdeSk'ienste leistet, zum scheinbaren Wohle ihrer eigenen Parttibeftrebungen, zum Schaden und zur Unvill für den eigenen deutschen Ostmarkstamm. Eine solche Taaffe'sche Rachsolgethat BadeniS wird von der „Deutschen Wehr" in Troppau mit-getheilt. Die LanveSstellen der gemischtsprachigen Kronlände?, haben vom Ministerium deS Innern den Austrag erhalten, alS Behörden II. Instanz alle Bescheide und Verfügungen in jener Sprach« Keuilleton. Szekler Leute. Nach dem UnAariichen von Aoloman v. Milfjath. ES war Frühlingsanfang. Ich denke es noch jetzt, ein wie kostspieliger Spass eS war. weil es damals in S ebendürgen zum guten Ton gehörte, dei jedem Besuche seiner Flamme ein« Camelie zu verehre». Die Camelie fauste ich gewöhnlich in der Blumenhandlung, und den kleinen Sandläufer (dieBricito) entlehnte ich von meinem Anverwandten; die P'erde hatte ich mir selbst zu miethen. Ich lenkte leidenschaftlich gern Pferd,, und es war immer mein Erstes, mich mit dem Kutscher au* «inen sreundschasilichen FusS zu setzen. So that ich auch eineS FrühlingSnachmittagS, indem ich den auf dem Kutschbock sitzenden langen Kerl mit dem kurzgeschorenen Schnurrdarte freund« littst frug: .Wie Reifet Ihr, m«in Freund?" In demüthig singendem Tone antwortete er: »ES ist ja nicht der Rede werth — ich bin nur der Johann." ..Ein Ungar?" „Nazarener." „Pflegt Ihr zu rauchen?" .Meine Religion verbietet es nicht." „Hier «in« gut« Cigarre. Mir aber geb« daS L«ts«il. * Ein Kopfnicken war die Antwon. Und nun gab eS keinen Glücklicheren als mich. Die rothe Camelie im Knspfloche. daS Leitfeil in der Hand Lilli. Sonntag, 8. März 18%. — iori ging's mit verhängten Zügel». Bon den Zagoner Bergen her wehte ein« balsamische Luft, der geschmolzene Schnee der „Schönen Bliese", von der FrühlingSsonne zu kleinen Lachen gesammelt, strahlte. alS wenn Tausende von Augen lächelten, und di» Basteien von Dyefalu schauten mürrisch ins Thal herab. Aus dem Uzoner Wege schlänget-ien sich unS «twa dreißig Fudrwerk« entgegen: eine Szekler Frachtkarawane. Sie nahmen die bessere Seite des WcgeS ein (damals gab'S im Szekler-land noch keine so guten Straßen wie heutzutage), während unsere „BricSka" (meine« Großonkels ängstlich gehütetes Gut) durch Psützen und über scharfkantiges Gerölle humpelnd, mir fast die Seele aus dem Leibe rüttelt« und mich der Philosophie deS Volkes gedenken ließ, in welcher Theori« und Praxr» Höchst spitzfindig zurechtgelegt erscheinen. Die Theorie erachtet eS beispielsweise für billig, dass ein Wagen dreißig Wagen ausweicht; die Praxis hinwieder gestattet daS Gegentheil; weil so j«d«r «inzelne Wagen sich nur eine Vtenelminuie auf der schlechten Straße abzumühen hat, während im ersteren Falle auf den einen Wagen ein« drtißig-mal so lang« Tortur entfällt. Die Szekler, so scheint eS, haben hierfür kein Berständnis. obschon sie, wi« daS Sprichwort sagt, zweierlei Verstand besitzen. em.'N guten und einen bösen. Allerdings sind beide ihnen angemessen AlS ich bereits an zwanzigmal ausgewichen war, konnte ich nicht umhin, ihnen zuzurufen: „ES ist nicht schön von Euch, das« Ihr mir nicht ausweichet!" „Ein Szekler weicht keinem Sachsen aus!" erwiderte so von oben herab einer der Fuhrleute. 21. J.'ljrgang. „Ein Sachse ist Euer Großvater, nicht ich .... Ihr könntet doch wenigstens auf meine gebrechlich« BricSka Rücksicht nehmen, die gleich in Stücke gehen wird. . . Ein alter Schichtmeister antwortete mit gleich-giltigem Achselzucken: „Warten Sie geduldig ad, bis wir vorüber-gezogen finv. Denn ausgewichen wird nun einmal nicht." „Richt!? Sehen wir nun!" Und bei der ersten Bresche lenkte ich unser Wägelchen quer in den Weg. Daraus ward ein großes Geschrei. Die von rückwärts kommenden Szekler umringten uns, aber, eigenthümlicher Weise, ohne jede Aufregung, und huben an, Reden zu halten wie im Parlamente. „Das wird nicht gut enden/ — meinte eine imponierende Gestalt, die man mit „Herr BorcsoS" benamste — „wahrlich, ich sage Euch, da hat dieser junge Herr nicht daS Richtige getroffen." „Wer den Säbel zieht, wird durch den Säbel gezüchtigt" fügte ein magerer Birnköpfiger hinzu. — „Wenn Krieg der Vater heiß», heißt sein Töch-terchen: Gefahr.' „Keinen Schritt weiche ich von der Stelle," rief ich «rotzig. Darauf kugelte ein blatiernardigeS, rundes Männchen hervor und sagte salbungsvoll: „Beliat verfluchte seine eigenen Stammesbrüder, weil sie sich gegen den feindlichen Stamm hilflos erwiesen." „Schont Eure Weisheit, Ihr lieben Leute, denn ich rühre mich ja doch nicht vom Flecke." „Auch unS" — setzte jener in ungestörter Salbung fort — „würden die Unseren, di« schon zu erlassen, in welcher die bezüglichen Eingabe» verfasst sind. Die Amtsführung der LandeSstellen ist damit aus einer rein deutschen in eine doppelsprachige verwandelt. Damit ist der Slavisierung deS Reichs ein neues, weites Thor geöffnet. Die slovenische Eulscheidung seitens der zweiten Instanz ist voll» kommen überflüssig. Denn die Partei, welche daS Rechtsmittel der Beschwerde gegen eine Entscheidung der BezirkShaupimannschast ergreift, wende« sich selbstverständlich immer an ei..en RechtSsreund. Dieser muss die deutsche Sprache verstehen und wird immer in der Lage sein, seinen Clienten den Inhalt der Entscheidung über die Beschwerde ver» stündlich mitzutheilen. DaS „B«»ürfniS" nach der Doppelsprachigleit wird also auch hier nur von Agitatoren und Hetzern geltend gemacht, und wir erinnern den Grafen Badeni hier ganz entschieden an seine Antrittsrede, in welcher er die Gewährung nationaler Zugeständnisse ausdrücklich sür den Fall anSschloss, als sie nur von Agitatoren erheisch« würden. Wenn Gras Badeni berech'iglen Cultur-sorderungen der junge» Volksstämme Rechnung trägt, so werde» wir Deutsche, die Schöpfer und Träger der österreichischen Cultur, sicherlich nichts einzuwenden »>aden. ÄMnw aber die Regierung, die nur dem SiaatSinteress« dienen soll, zu Ungunst«» der deuischen Cultur, die sie mü pomphafien Wortwendungen selbst gepriesen hat. deren Zurück-drängung sie alS «in«n schweren Nachtheil für den Staat anerkennen muss, slooenischut und polnischen Hetzern, den Machern einer erkünstelten „Volks-dewegung" um den Bart geht und sich von ihnen eine Sprachenfrage nach der anderen aufspielen läsSt, dann mnsS daS ganze deutsche Volt der Ostmark mit Entschiedenheit, ohne Leisetreterei und Siellenschacher auf dem gleichen Rechte beüehen. Als Bureaukrat schon mußte der Leiter deS VerwaltungsministeriumS wissen, dass die Zer-splitterung eineS Amtes, in dem die Einheitlichkeit der Entscheidung ohnehin schon durch die Ver-schiedenheit der Ressoris durchbrochen ist. nach der Sprache für die Ersprießlichkeil der Amtsführung von weitgehendem Nachtheil begleitet sein muss. Dem deutschen Volke ist aber durch ein« Sla-visierung der Landesstellen der selbst durch die StaatSgrundgcsetz« verpönt« Zwang angethan, dass die Bewerber um Stellen bei den Landesregierungen in Hinkunft zur Erlernung der zweiten Landes-spräche unbedingt genöthigt sind, wodurch die sla-vischen Bewerber den deutschen in vorhinein etwaS voraus haben. Wir Deutschen in den nationalen kampsge-bieten erachten den neuesten k. k. SlavmerungS-vorstofS alS einen ungerechtfertigten. Hetzern dienen-den Eingriff in die Rechte unseres Volkes. Wir verlangen daher, dass alle deutschen Ab-geordneten die verantwortlichen Minister hierüber zur Rechenschaft ziehen, und die Zurückziehung deS Erlasses mü allen Mitteln einer rückhaltlosen Op-Position durchzusetzen versuchen. Wenn man vom Regierungstisch Gestenreich gezeu 5i« D> 'tschei' ,i«pieten" um I, dann frll man eS auch verlosten, wi« dieses Oesterreich ohn« die Deutschen aussieht. Di« liberale Partei wird d bei bewähren können, ob sie noch auf ein« b«-schcivene Wurzelsaser echter Volksthümlichkeit rechnet. 0. A. Umschau. Verein der Deutschnationaren in Steier-mark. SamStag. den 7. d. M., abendS, findet im große» Saale der Gastwirlhschast „Zum Sandwirth" in der Eriesgasse eine öffentliche Versammlung statt. o ..Seutschc Macht 1896 zu der jedermann Zutritt Hai. Der H rauSgeber der „Ostdeutschen Rundschau" in Wien, Herr K. H. Wolf, der sich vormittag» vor dem Bezirks-gerichte wegen einer in der Versammlung am 19. Jänner gemachten Aeußerung verantwortet, und andere Redner werden über die politischen Zustände in Oestoreich sprechen. Die Versammlung beginnt um 8 Utir. Liberaler Parteitag. Zu Ostern soll in Wien ein liberaler Parieilag abgehalten werden. Hofftnt« (ich wird eS eine reuevolle Osterdeichte sein. Die Parteitage bilden üvrigens die hervorragendste n Thaten der Liberalen. vie Wiener t^emeinderatöswalilen haben mit der am Donnerstag staiigtsundenen Wahl des ersten Wahlköipers ihren Abschluss gefunden. Hi>r gewannen die Antisemiten 4 Sitze, so dass von den 46 Mandaten des erste» Wahlkörpers 16 den Antisemiten und 28 den Liberalen zufielen. Die Verkeilung der Mandate ist nun folgende: Ä nti-semiten: 3. Wahlkörper 40, 2. Wahlkörper 32, 1. Wahlkorper IS, zusammen !M»; Liberale: 3. Wahlkörper 0. 2. Wahlkörper 14, I. Wahl-törper 28, zusammen 42. Die Liberalen wollen mit dem schwachen Dnnel — Abstinenz spielen, was freilich kaum imponieren wird. Per Huolenschlüssel. Räch den Tabellen, welche die Regierung der österreichischen Quoten-deputation vorgelegt bat. ergab sich ein Brutto-schlüssel, wonach für die österreichische Quote 00* 1 Procent und für die ungarische Quote 39 9 Proceni entfallen. Hin deutscher H'ricller. Leider nur zu selten bekennt sich die deuische Geistlichkeit offen zu ihrem Volke, und darum wilkt ern solches BekenniniS, wenn eS einmal abgelegt wird, um so erfreulicher. Ein derartiger Fall liegt jetzt vor. Der Abgeordnete Monsignore Dr. Scheicher bedauerte eS im Parlamente, dass vie deutschen Landsleute in Böhmen nicht immer die Strammeren, Schärferen und Consequeniere» im nationalen Kampfe sind und erwartet, dass in Zukunft auch unsere Angehörigen sich stramm zum Volke halten werden. „Wir Deutsch« sind viel zu wenig national gegenüber den andere» Ration-n. Diese all«; sind viel strammer und auch meine AmiSkollegen, die ich bis jetzt auf der anderen öeiie sprechen gehört, sie alle sind energischer niktional. Es kann uns Deuischen gewiss von keinem Menschen übelgenom-inen werden — und ich würde mir übrigens auch nichts daraus mache», wenn man es mir übelnähme — wenn wir auch immer fest zu unserer Ration halten I" Äbg. ^rade über den Ausgleich mit An- garn. In einer Wiener Wählerverfammlung ka . Abg. Prade auch auf den Ausgleich zu sprechen. Rur die ungarische große antisemitische Pariei werde jedoch für das Interesse der Bevölkerung entschieden ein-treten, vielleicht werden dann »och einmal die Un« des Weges vorauszogen, fluchen, w'nn wi> schwächer wären als sie; wir können daker schandehalber nicht ausweichen, obschon in unserem Busen ein bemuthS-volles Herz schlägt." Da sprang von einem mii Binsenbesen, Schau-feln und Körben beladenen Wagen, gewandt wie eine Katze, ein schlankes Weidchen herab und. ivre Hand in die Hüsie stemmen?, frug »e spöttisch: „Ra. wie lange wollt Ihr oa noch die Zeit vertändeln?" „He, he. nur nicht so hitzig. Mühmchen Pataki," — beruhigte Herr Borcsos — .wir sind unser Zwanzig und werden uns doch nicht aus die armseligen Zwei da werfen." Das ovale, blasse Gesicht der Frau Pataki überzog sich nun mit ZorneSroihe: „Wir werden doch da nicht übernachten wollen. ......A» die Seite mit Eurer BricSka!" Mit diesen Worten trat sie selbst tollkühn vor unsere Pferde und erfaßte mit ihrer milchweißen thauige» Hand die Zügel deS Sattelpferdes. Im nächsten Augenblicke war unser Wage» — o welche Schmach! — auch schon aus dem Wege gestoßen. In mir kochie die Galle, und als ich an dem letzten Wage» vorübersuhr, konnte ich unmöglich umhin, wenigsten« Einem mii der Spitze meiner Peitsche über den behäbigen Rücken zu fahren. Und nun auf und davon, was die Pferde nur konnten. .Auf . . . ihm nach!" .... schallte es hinter uns auS 2V Kehlen. Im Ru waren sie von ihre» Wagen gesprun-gen, hatten die Pferde ausgespannt und. zwei Männer als Hüter bei den Wagen zurücklassend, garn nach Wien bitte» und petitionieren kommen. Hierauf besprach derselbe eingehen» daS Verhältnis zwischen Oesterreich-Ungarn, den Antheil, welchen beide Länder an rer Staatsverwaltung haben, und die R»chthei(>', welche für Oesterreich entstanden. Oesterreich m»js fordern eine eigene, österreichische Staatsbank, eine eigene Hypothekenbank, die Er-höbung der Börsensteuer n»d Ausdehnung derselben auf Ungarn, Regelung deS sogenannten Mablver-kehrs. der die österreichischen Mühlen bereits zu-gründe gerichtet, Aufhebung der geheime» Resaciien jc. Rachdem Redner die Berechtigung dieser und vieler anderen Forderungen g>nauestens nachgewiesen und die unverschämten Ansprüche der Ungarn, welche nur Vortheile wollen, gebürend beleuchtet hatte, kam Abg. Prade auf die Richtbestäiigung Dr. Luegers zu sprechen und bemerkte, nur weil Dr. Lueger das Interesse des deutschen Volles Ungarn gegenüber wahren wollte, wurde er nicht Bürgermeister. Doch Dr. Lueger und die große antisemitische Pariei, sie werden den Einfluss der Juden und der Juden» Magyaren brechen, werden sorgen, dais Oesterreich, daS von Deutschen gegründet, den Deutschen >r» h ilten bleibt. Dies ist die hohe Mission der chrift-lich deutschen Pirtei, welche erfüllt werden muss, ohne Rücksicht auf Juden und deren Anhang. (Großer, stürmischer Beifall unv donnernde Hochrufe). Am ungarischen Äbgcordnelenßaus sind bei der wetteren Debatte über den Ausgleich die Beschlussantrage Franz Kossuihs aus Kündigung und Lösung des ZollbündnisseS mit Oesterreich und des Grasen Appanyi aus Vorbereitung eines s lbst-ständigen Zollgebietes, falls die Verhandlungen scheitern sollten, mit geringen Mehrheiten abgelehnt worden, wobei es in« Parlamente zu stürmischen Ausirilien kam. Da viele Atgeordnne der Regie-rungspartei sich der Abstimmung enthielten, hin-g-gen sämmtliche Fraktionen der Opposition nebst den Parteilosen geschlosfe» für den Ainrag Apponyis stimmten, schien das Ergebnis zweifelhaft, weshalb die Opposition lärmend vie Gegenprobe verlangte, was der Präsident Sztlagyi, da er den Beschluss bereits rerkündet halte, verweigerte. Darauf brach ein Sturm los. der eine Halde Stunde dauerte. Die Regiecuiij,sparte! wurde beim Echtheit von den Sitzen mit stürmischen deuischen Hochrufen ver öh»t, wodurch man die angebliche Unterwürfigkeit gegen-über Oesterreich geißeln wotli» ^andwirttischatttiche Veiussgenolfen-schatten. Bekanntlich wurde die seinerzeiiig vom Grasen Falkendayn eingebrachie Vorlage über landwirth-schaftliche BerutS^enoffenschaften und Errichtung von Reniengütern von der Regierung zurückgezogen. In der .^reitagSsitzung deS Abgeordnetenhaus«» hat nun Graf Ledebur eine neue Vorlage ei 'gebracht, die aber nur mit den landwirthschafilichen Berufs- schwangen sie »ch auf ihre Pferde, um uns zu ver« folgen. Zurückblickend, sah ich hinter mir dräuend den daherrasenden Trupp, bewaffnet init Stangen und Knütteln. Allen voran aus einem Apfelschimmel. daS feurige Weibch », hoch de» Besen schwingend. „Ra. das wird jetzt eine schöne Unterhaltung fetzen!" Erbleichend warf ich die Zügel Johann zu. „Fahrt drauf zu, und wenn die Pferde zu Schanden werden müssen!" Ich selbst zog meinen Kopf zwischen die Schultern ein, so dass mich die Rücklehne des Wagen» vor einem allenfalsigen Steinwurf schützen tonnte. Johann, der Razarener, war Fatalist und versicherte mir mit weisen Sprüchen ein um's anderemal. da's uns die Eile nichts nütze» könne. Dabei aber wechselte er unausgesetzt die Gesichts-färbe. „Entweder ist es in GotteS Rath bestimmt, dass sie uns einholen, dann holki, sie unS ein und erschlagen uns, oder es ist das Gegentheil des Rathschlusses des Herrn — dann holen sie un« nicht ein und der Himml errichtet einen dichten Wa'd zwischen uns und unsern Verfolgern." „Ihr seid ein Narr. Fahrt drauf zu!" Bebend blickte ich zurück. Der Feind kam imnter näher heran. Man vernahm deutlich dc>s entsetzliche Getrabe der Pferde. „Web, wir sind verloren!" Ich fühlt« schon gleichsam auf meinen Wangen den Schlag des als Fahne voraneilenden Besen« glühen. genossenschaften sich besasst, deren Einführung ganz den Landtagen überlassen wird. R ich Maßgabe dieses Ges tzes und der auf Gruno d.Sselben zu erlassenden Landesgesetze wird «n der Regel in jedem GerichiSbezirke eine Berufs-genossenschafl der Landwirthe für diesen Bezirk und in jedem Lande ei»e solche für den Bereich des Landes errichtet. Diese Genossenschaften führe» die Bezeichnung: „Bezirks- und Landesgenosseu« schasien der fanfroirche." Der Zweck dieser BerusSgenossenschafien der Landwirthe besteht in der Verbesserung der sittlichen und materiellen Verhältnisse der Landwirthe durch Pflege des («emeina-istes. gegenseitige Belehrung und Untereützung, Erhaltung und Hebung deS StandesbewusstseinS, durch Vertretung der berufS-ständischen Interessen der Genofsen sowie durch Förderung der wirthschaftsichen derselben. Wa« den Wirkungskreis der Berufsgenossen-ichafie» in der neuen Vorlage betrifft, so ist es wichtig, dass nunmehr unter den Ausgaben der Genossenschaften auch die Errichtung von Schlacht-Häusern, Backhausern u. dgl. ausgezählt erschein?. Die raiio»elle Verwerthung der landwirthschaftlichea Produkte, sagt hiezu dec Motivenbericht, hängt oft von e ner entsprechenden Verarbeitung derselben ad. welche für die Berufsgenossenschasten umso mehr in Aussicht genonimen werden musste. alS sich ja bei den bestehenden Molkereigenossenschaften dies« Thätigkeit schon ziemlich ausgebildet sind« und die freiwilligen Wirthschafisgenossenschasten im Äus-lande, wie gezeigt, immer mehr und mehr daran gehen, durch Errichtung genossenschaftlicher Schläch-tereien und Bäckereien einen maßgebenden E«»fl»sS auf die Versorgung der Städte zu gewinne». Wesentlich ist auch die Aenderung, wonach der genossenschaftliche An- und Verkauf der land-vir h-schaftlichen Bedarfsartikel und Producie nichl mehr, wie im frühere» Entwürfe, blos „über Auftrag und für Rechnung der Genossenschafter", sondern auch als Eigengeschäst der Genossenschaft durch» geführt werden kann. Die Pflege des C»ediiS auf Grund der eingelagert» landwinhschaftlich.n Pro» ducte wurde den BerufSgenosseuichaslcn im Gegen-satze zu den früheren Bestimmungen auS dem Grund« auch ohne Vermittlung von Darlehenskassen über» lassen, um sie zu befähigen, die Lagerung der land-wirihschasilichen Producie der Genossenschafter sofort durch Anzahlungen im Wege des Couto Corrent« oder auf anderem Wege 'ür die Genossenschaft«! verwerthbar zu machen. Rachdem sür das Wirksamwerden deS Reichs-gesetzes in den anderen Ländern erst di« Erlassung der ergänzenden LandeSgcjeye erforderlich ist, ble>dt der Landesgefetzgebung alS wefentlitieS Recht auch die Bestimmung des Zei'punkieS vorbehalten, in welchem in dem betreffenden Lande oder in den einzelne» Theil-» desselben die Zwangsorganisaiio» über aupt in Kraft treten fall. „Mein Go» und Herr, nebt es also wirklich keine Rettung mebr für unS?" „EineS könnte ich »och versuchen" — sprach Johann — »geben Sie mir rasch vie Rose auS Ihrem Knopfloch, junger Herr!" Gedankenlos, mechanisch reichte ich ihm sie hi». „So, wie ich das Weidsgeschlecht kenne." — murmelie er — »kann unS bad noch herauSremen." Er beugte sich ein wenig auS dem dahinrasen-den Wagen hinaus und ließ die Camelie zur Erd« fallen. Sie fiel gerade aus den Rand einer kleine» Pfütze, wo sie nun in ibrer ganzen Frische und Schönheit weithin sichtbar glühte. „Was thut Ihr da?" — fuhr ich ihn erregt an — .Ihr habt ja meine Camelie weggefchle»-den . . . seid Ihr besessen!" „Vielleichi nicht," erwiderte ruhig Johann Razarerus. Und mit stillem Lächeln wies er nach rückwärts. „Tie geht aui den Leim. So ist daS SBetM* volk. Sie bemerkt die Camelie. Sie halt tot Pferd an. Richtig . . . sie springt ab — sie hika, General Baldiffera, am Orte seiner Bestimmung eingetroffen ist. habe» die Italiener eine schwere Niederlage erlitten. Seneral Barati«r>, der so lange mit dem Angriffe Meile, bat einen Handstreich gewagt, um. wie ein italienisches Blatt sag», vor der Uebergabe de« Commandos an Baldiffera d.rs Glück zu versuchen. Äber der Versuch gelang ihm nicht. Die Schoaner schlugen die Italiener und zwangen sie zum Ruck-zuge: es wird dem neuen italienischen OberdesehlS-dader in Afrika schwer genug werden, die erlittene Niederlage wieder gut zu machen, wenn dies über-Haupt möglich ist. In Italien hat die Nachricht von der Niederlage Baratien'S tiefe Bestürzung heroorgerufki» und den Unmulh üder das asrikanische Ademeuer bedeutend erhöh». Tie Regierung, die fcfort einen Ministerrath hielt, ist in der mifS-lichen Lage, unier dem Eindrucke d.'r Nieder-läge die Kammern eröffnen zu müssen, wo sie wohl kaum aus die Dauer den Angriffen ihrer Ge.'.ner wird widerstehen können. Man wird vielleicht wieder zum M»lel der Vertagung greisen. Ueber die Schlacht lugen folgende Meldungen vor: Am 29. Februar beschloss General Baraneri, die fchoanifche Armee am 1. März in drei Kolonnen anzugreifen. Die Spitzen der Kolonn n nahmen ohne Kampf die Uebergänge gegen Adua. Alsbald jedoch sah sich die Kolonne des Generals Albertone der ganzen schoanischen Mach» gegenüber. Der Uebel macht des Feindes konnte sie nicht lange Stand hallen und musste sich zurückziehen. Die zum Schutze ihre« Rückzuges befohlene Kolonne des General« Arimondi konnte sich infolge der ungünstigsten Stellungen nicht entwickeln. Da der Angriff der Schoaner auf der ganzen Linie immer heftiger wurde und die großen Ttrrainfchwierig» knien »ich» einmal den Transport der Gedirgs-danenen ermöglichten, mussten die Italiener ihre Stellung aufgeben und zogen sich hinter Belefa zurück. Die Italiener standen uüt 15.000 Mann und 60 GeschUtzen den Schoanern gegenüber. General Baraiieri ist verwundet. Die weiter eingelaufenen Nachrichten über die Niederlage des Generals Baratieri bei Adua lassen die Lage der Italiener als eine trostlose erkennen. 8000 Mann, also über die Hälsle deS italienischen Expedltionscorps, sind verloren gegangen, wävrend die Reste der Truppen durch die regellose Flucht jede taktisch« Fühlung miteinander verloren haben. Das Avamcorps, die Brigade Albertone, soll noch bei Abba-Garima stehen, jedoch gänzlich umzingelt sein. Die Brigaden Arimondi und Dabormida sind vollständig aufgerieben. Ob die Brigade Ellena, die scheinbar als Reserve gefolgt war, in den Kamps eingegriffen ha», läßt sich ans den bis» herigen Meldungen nicht ersthen. Dieselben besagen Tornister aus die schmiegsame Taille auf, während an ilnem Busen di« Camelie leuchtete. Die künstlich hervorgerufene Entfernung be-gann wieder zu schwinden. Sie schwand immer dedrohlicher; immer näher erdröhnte der Bod uergeistes Crispi, des titanenbast«», bei all seinem Unglücke noch gewalligen Kämpen. Auch in diesen, Punkte ist unsere Voraussage eingetroffen: Im Schooß« des Cabinet« selbst tauchten neuerliche Schwierigkeiten auf, der Minister Saracco weigerte sich, weiter die Verantwortlichkeit für die Afrika-politik mit dem Ministerium zu theilen, dazu kam noch die Besorgnis vor einem großen Scandal der Kammer-Opposition und wohl auch das G fühl der Enimuihigung angesichts der so telrübenven Rachrichten aus Eryihräa. kurz, eS ist begreiflich, dass CriSpi sich entschloß. den ungeheuren Schwierig-keilen, die sich vor ihm austhürmten, au« dem Wege zu geben und feinem Amte zu entfogen. General Baraiieri hat um 20. Februar noch telegraphiert, das« ein Angriff aus die feindliche Stellung unmöglich fei und dass er sich nordwärlS concenlrierrn und die Verstärkungen näher bei AS-mara erwarle» werte. Am Abend erhielt Bara» »ieri Kenntnis von der Ankunft Baldifferas. Da» rauf fpielte er feinen Trumpf au«. Baratieri« Bericht wurde dem Militär-StaalSanwall über-geben. Die gegen ibn eröffnete Untersuchung ist auf Prüfung feine« Verhalten« vor dem Feinde gerichtet. Im Falle er schuldig befunden wird, dürst« er zur Degradation und zum Tode oerur-theilt werden. Gegen ihn wird folgende Anklage erhoben: 1. Das« er die drei Brigaden ohne Füh-rung liess, so das« sie sich nicht gegenseitig unterstützen konnten. 2. Daf« er die Generale seiner Truppen nicht bei der Hand hatte, weil er nahezu vier Kilometer hinter der GefechtSlinie stand. 3. DafS er den Rückzug nicht rechtzeitig anordnete, sondern als Erster statt alS Letzter daS Gefecht verließ. Wie die „Agenzia Stefani" meldet, fehlt noch jede „Es ist eine schwere Arbeit, aber ich will'« versuchen. Ei, ei, Du verweaeneS Bürfchch«», wie unterstandest Du Dich, mit Szeklern anzubinden? Warum suchst Du Dir dazu nicht Wallachen aus? Mi» den Szeklern muss man gar glimpflich um-gehen, da« ist eine harte Nation. Die fchlagen selbst mich todt, wenn sie einmal dabei hallen. Vor den Szeklern fürchle selbst ich mich." Nach Ablauf eines Vaterunser« waren sie Alle eingetroffen, aus thren schweißtriefenden Pferden; wie der Sturmwind waren sie ins Gehöfle des Stuhlrichters hereingesaust. Herr Borcsos. der Senior, trug die Injurie vor und forderte den Richter auf. dass er sofort feine« Amte« übe. „Gebe un« der Herr Gerechiigkeitl" Der Richter drückte dem Sprecher di« Hand, dann der R«>b« nach den übrigen allen — auSge-genommen „Mühmchen Pataki", die er voll Wohl-wollen in'« Kinn kniff. Darauf nahm feine Stimn.e den ernstesten Ton an, und er sprach feierlich: „Meine lieben, rechtschaffenen, wackere» Brüder! Das ist allerdings eine himmelschreiende Sache, die eine exemplarische Strafe verdient. Einen Szekler fchlagen .... unerhört! Seid ruhig, meine Wackeren. Da« betrkffend« Subject ist jus, der strafenden Gerechtizkeit in die Arme gerannt. Er ist in unseren Händen (dabei warf er «ine» strengen Blick auf mich, der ich mich in der Ge-fahr in die nächste Nähe de« Vorzimmer« geflüchtet haue). Einen Szekler darf selbst der König nicht schlag«»!" „So ist's!" nickt« Herr Borcso« mit seinem ergrauten Kopfe — .,S«. Majestät hat daS auch noch Keinem von un« angethan." 3 Nachricht über die Generale Dabormida, Albertone und Arimondi. Man nimmt an. das« auf italienischer Se le 9000 Weiße und 8000 einge» borene ASkaris an der Schlacht theilgenommen habe». er beutigen „Deutschen Wacht" lieg» Nr. Iv der Sonn-taqsbeilage »Die <2üdmar!" bei. Inhaltsverzeichnis: „Die billigen Stiesel oder der geprellte Schuster" — „Ein Millionär von Rongh and Ready". Erzählung vvn Bret Harte (4. Fortsetzung). — ..Mittel, um Gelreidesäcke dauerhaft zu machen." — „Hege» das Verlegen der Enten" — „Um »ine fleischige, gut züchtende Rutztaub« zu crüelen." — „Gebaclenc Grieslüchlein." — Schutz den Goldfischen' — „Grünspanvergistung." — „Da? selbst eingemachte Sauerlraut." — „AUzudumm " — .Zeittrage." — „45or dem Fahneneid." — „Ein Jlunft-jünger" — „In der Buchhandlung " Aus Stadt und Land. CilNer HcmeinderatA. Freitag nachmittags 4 Uhr fand unter dem Vorsitz« de« Herrn Bürgermeisters Gustav Stiger eine ordentliche, öffentliche Gemeinderaths - Sitzung, in welcher ver Vorsitzende nach Genehmigung de« Pro-tokolles der letzten Sitzung den Einlauf mit-theilt«, in dem sich die Mittheilung des Landes» ausschuffen befand, dass di« Petition der Gemeinde um Umgangnahme von der Berathung über da« Armengesetz durch die Berathungen de« Landtages ihre Erledigung gesunden babe. Bericht« der Rechtssection: (Ref. G.-R. Dr. Sajooic). Die Anträge deS Vollzigs-Ausschuffes des Polizetbeam-teniages in Aussig auf einheitliche Regelung de« Polizeidienstes werden zur Kenntnis genommen. Die Angelegenheit der Grundkaufverträge mit Bon-lempeUi wird vertagt. Berichte der Bau-s«c t i o n : (Ref. G.-R. M a t h e S). Die Eingabe des Ingenieurs Emil Teifchinger in Graz, in welcher sich derselbe zur Ausarbeitung von Kana-lisierungSprojekten u. f. w. empfiehl», wird in B«-tracht gezogen. Tem Ansuchen des Florian Baier um die Bewilligung zur Ausstellung eines »ranS-porlablen Markihüttenwagens am Viktualienplahe an Markttagen wird keine Aolge gegeben. Bericht des FriedhofcomitöS: (Ref. G.- R. B o-b i j u l). Ueber einen ErlafS des steiermärkifchen Landesausschusses in Angelegenheit der Grabstellen-Gebührentarife wird das Sladlaml angewiesen, «ine tabellarische Zusammenstellung aller in die Friedhosverwaliung fallenden Einnahmen und Aus-gaben vorzulegen. Aus dieser Zusammenstellung wird ersichtlich sein, dass die Gemeinde in der Friedhofsverwaltung keinen Gewinn erzielt, sondern groß« Opfer bringt. Bericht des Maut h-auffichtscvmitos. (Ref. G.-R. P a l l o s). Das Ansuchen des Gemeinde-Ausschusses St. Paul bei Pragwald um Gewährung der Mauthfreiheit für die zu dem Kirchenbaue eriorderlichen Bau--ma»erialfuhr«n wird in der Erwägung abgewiesen, dass es si!> hi«r nicht um «in« Straßen-, sondern um eine Pflaiieimauth Handel». »Nun, der eS aber gethan ha», soll strenge bestraf» werden. In Eisen lasse ich ihn schlagen und durch Panduren nach der Festung Kronstadt bring«n. Dort möge der hohe Gerichtshof ihn ab-urtheilen! . . . Gott beschütze Euch nun, meine Brüder." Und wieder drückl« er - - zum Abschied — jedem Einzelnen warm die Hand. Beruhigt »ogen die Szekler aus dem Hofe ab. Einer blickt« mich verächtlich an und rief im Gehen mir die Wort« zu: „Nun, junge« Herrchen, wann fchlagen wir wieder einen Szekler?" Frau Pataki'« graues Auge warf mir einen zürnenden Blick zu: „Haben nicht Sie die Rose verloren?" . . . unv entfernte sie unwillig von ih'.em Busen. „Ich habe sie nichi verloren, denn was S i e finden, ist nicht verloren. Ich dachte sie einem schönen Mädchen zu. und sie kam an eine schöne Fran. Behalten Sie sie doch!" Sie erröthet« lei« und senk»« den Blick. Mit einem Mal« ward sie sanft, wie ein Kind. Ge» dämpften Tones sagte sie: „Eine wunderbare Rose! Wo wuchs sie nur so prächtig. — im Winter?" Verstohlen warf sie mir vom Thore au» noch einen Blick zu: in diesem schimmerte es aber schon wie von Mitleid. Draußen aber harrten ihrer die anderen Szekler. Das heißt, wir dachten nur, dass sie ihrer harrten, denn sie rührten sich auch noch jttzt nicht ron der Stell«. Ihr« Pferde banden sie an den Pflöcken de« Zaune« fest, während sie selbst sich ins GraS lagerten. Der Stuhlrichter betrachtete sie eine Weile, dann aber rief er ihnen gleichsam auS Neugierde zu: „Und auf was wartet Ihr denn noch?" $ 4 Deutsche Wacht 1896 Abschiedsfeier. Nach Beendigung der am 3. März I. I. staiigtfmidenen AdjchietSvorstellung der Theatergesellschakt des Herrn Auguitin Knirsch fand sich im Gasthofe zum Engel ein zahlreiche« Publikum ein. um den letzten Abend noch in Ge-sellschaft deS beliebten DireciorS und seines Per-sonaleS zu verbringen. ES wurden zahlreiche Reden gehalten und allgemein bedauert, dass Herr Knirsch so frühzeitig die Tdeatersaison beendet, und der Wunsch ausgesprochen, denselben in der nächsten Theaiersaison abermals in unserer Stadt zu sehen. Herr Augustin Knirsch kann vergnügt auf die er-zielten Erfolge während der Saison zurückblicken, kann aber auch stolz sein, während dieser kurze» Zeit so viele Freunde und Anhänger gewonnen zu haben. Nicht minder wurde auch deS Theater« personales gedacht, welches durch sein in jeder Beziehung taktvolles und anständige« Benehmen die Achtung der Bevölkerung von Cilli erworben bat. Schließlich wurde Herr Knirsch er-sucht, die nöldigen Schritte einzuleiten, um das Stadttheater aucy für die nächste Saison zu ge-winnen. Im Verlause dieser Feier wurde eine Unterschiedsmehrbietung für eine gespendete 5 fl.» Note veranstaltet und ein Ergebnis von 29 fl. er-zielt, welcher Betrag zu Gunsten deS Studenien-Heimes in Cilli an Herrn König abgeführt wurde. Derartige Sammlungen werden der Nachahmung empfohlen. Unfreiwillige Wasserreis?. Am 5. d. M., vormmagS, alS die Sann ziemlich hoch gieng, stieg der in Langenfeld Nr. 4 wohnhafte löjährige Malergehilse Iran; Stor auf einem Joche des SannstegeS zum Wasser, um schwimmende Hölzer aufzufangen. Hiebei fiel derselbe in den Fluss und wurde von den Wellen gegen die Kapuzinerbrücke getragen. Hier bemerkte der Stadtp.irkgäriner den Burschen, sprang von der Kapuzinerbrücke in den Fluß und zog Stor ans llfer. Franz Stor war von der Kälte bereits derart starr. da!S er seine Glieder nicht zu bewegen vermochte und musste von der Rettungsstelle in das in der Nähe befindliche Gasthaus getragen werden, wo er trockene Kleider anlegte und alsbald weitergehen konnte. Jedenfalls hat er es dem Gärtner Keller zu verdanken, dass er noch am Leben ist. Htauserei. Am 5. d. M. abends, geriethen in der Theaiergaffe drei Goldarbeitergehilsen au« unbekannter Ursache in eine Bälaerei, wobei einer zum Messer gr.ff unv seinen beiden Gegnern Stiche beibrachte, so dasS sich die Verletzten >n das Spital begeben mussten. gefunden wurde ein Armband. Dasselbe wurde denn hiesigen Slavtamte vom ehrlichen Finde-- h-nier!egt. (Pie Dürrkopp schcn Fahrräder), welche so-wohl >n Spontreiien, wie auch ganz besonders bei jenen Radfahrern, die daS Fahrrad in ihrem Be-ruf? verwenden, eines ganz vorzüglichen und bis „Wir erwarten, mit Respect, MS man das junge Gräfchen in Kette» legt und wegführt.* Auf das brauste der Alle auf und donnerte ihnen mit Stentorstimme zu: „Oh, Ihr Galgenstricke, Ihr hergelaufenes Gesindel, Ihr! Wollt Ihr Euch augenblicklich von da forttrollen? Ihr wolli mir befehlen, wann ich Jemand iu Ketten schlagen und abführen lassen soll? Hat Euch der König damit betrau«? He? — Auf der Stelle hebt Euch von dannen, sonst lasse ich Euch zu Gulyasch zusammenhauen . . ." Zitternd wie Espenlaub hörte ich von meinem Platze duS diese Worte. „Um Himmelswillen, Herr Gevatter, wie trauen Sie sich nur so mit ihnen zu sprechen! Wir kommen noch inS Malheur!" „Wie ich mich traue? . . . Weil ich sie kenne. Wo sie im Rechte sind, sind sie die Groben, sind aufrührerisch und »»bezwingbar. Wenn sie ader im Unrecht sind, dann dulden sie jede Grobheit und ducken sich wie die Schafe im Sturme." In der That sahen sie sich gegenseitig wie abgekocht an, krochen kleinlaut auf ihre kleinen Pferde hinauf und machten sich, ohne ein Wori zu verlieren, fein säuberlich auS dem Staube. Die schöne Pataki blieb als Letzte zurück und winkte mit dem Finger sehr geheimihuenv den alten im Hofe umherhinkenden Panvuren zu sich heran: »Haltet nur Euren Tschako auf, Herr Pandur." Mit dies«» Worten nahm sie ihren kleinen ge. streiften Tornister und füllte uuS demselben den Tschako mit Speckgrieben-Pogatschen an. „Ich habe sie sür mich auf den Weg gebacken. Aber gebt sie nur ihm. wenn man ihn wegführt, den armen, jungen Sträfling." beute steiS geretztfertigteu Rufe« sich erfreuen, sind Dank des große» Absätze« und ihrer bedeutend ver-größerten Erzeug»»gSstätten heme im Preise die billigsten. Dürrkopp beschäftigt gegenwärtig 2599 Arbeiter und da diese zu dem geschultesten Personale in diesem Industriezweige zählen, ist man sicher, dass kein mangelhaftes Rad zum Verkaufe kommt. Dürrkopp & Co. haben in Wien eine Niederlage errichtet unv die hiesige Firma G. Schmidl & Nichtig, hat deren Alleinvertretung für die süd-liche Untersteiermark übernommen. Meteorologische Beobachtungen in ßilli im Monate Iebruar 18%. Zahl der Tage mit Niederschlag (Schnee) 4, Menge desselben 22'5 mm gesammte Schneehöhe 29 cm. — Im vorig« n Jahre waren in der gleichen Zeit 12 Tage mit Schnee in ver Gesammihöhe von 95 cm und der Niederschlagsmenge von 97'v mm. — Mittlere Mon uSlemper.>iur — 2 9 Grad C. Die niedrigste Temperatur war am 23. v. M., — 7*1) Gr 'v C.; die söhne am 28. v. MiS., -j- 2 9 Grad C. Schristthum. Der jedem deutsch-national Gesinnten allmählia zum unentbehrlichen Freunde gewordene Deutsche Michel liegt uns in seiner Nummer » de« neuen Jahrganges vor Mit seinem prächtigen Humor und seiner scharfen. rück-sichislosen Laiire Hai »n« dies in seiner Ar» einzig da-stehende grunddeutjche Witzblatt nachgerade io verwohnt, das« wir es ihm sehr übel nehmen würden, trenn es und einmal nicht gefallen würde Tie neue Nummer mil ihren Parlamentsglossen, ihren Bemerkungen Über die Margarine-irage, ihrer theils humoristische», theils bitter tritt ichen Be-leucdrung all der verschiedenen öffentlichen TageSvorginge zeigt uns von Neuem, wie voll und ganz der Michel dazu angethan in. die bisherigen ..Mtz"t>lätter aus deutschen Häusern zu verdrängen. — In dem ergreifenden Leitgedicht .Klein (iua" finden wir einen herzbewegenden Poriail aus dem Leben be>lihrt. der uns zeigt, dass der «Michel" »ichl nur die hohe Politik ix'rfolgl. sondern auch e»> warmrs Herz hat sür das Schicksal kleiner Leute und Unglücklicher, deren Leben sern vo» der Oessentlichkeit uiner Sorgen und Entbehrungen da »nrinnl. Der Versand von Probenummern geschieht kostenfrei durch die Geschäftsstelle des Teutschen Michels, Berlin W. 57, Göbemiraße 6, die auch Bezugs» bestellungen zum Preis von Mark 1,50 jür da» Vierteljahr enigegennimml. FRITZ RASCH, BuciMiusg, CILLI. - Ver heutigen Dummer liegt ein Auszug aus dem Kaupt-Kataloge pro 1896 der Samenhandlung V. Mttig in Wie» I., Weih-vurggasle Är. 17 bei und seien hiermit uusere u. Leser aus diese bestens bekannte Airma besonders ausmerklam gemacht. 207 Pentsche Kaßrrad Andnllrie. Dürkopp'S Fahrräder sind allen voran! daS ist die Devise der Bielefeld« Maschinenfabrik, vorm Dür» kopp & Co. in Bielefeld und in der That, nicht nur am Rennplatz und auf der Tourenfahrt, sondern auch in ihrer Bauart und Ausdauer diese Tevise bewahr» heilen, ist da« eifrigste Bestreben dieser wohlbekannten Fabrik. Dürkopp'5 Dianaräder sind in Radfahrerkreisen ihrer Güte wegen schon rühmlichst bekannt: 5urch ganz bedeutende Neubauten in Bielefeld und Wien verfügt jetzt die Fabrik unzweifelhaft über die ausgedehntesten und am besten eingerichteten Anlagen der Fah.rad-Branche in Deutschland, sie beschäftigt in ihren Werken ca. 52500 Arbeiter und ist in der Lage, auch für ver-mehrte Produktion die Garantie sür gewissenhafte AuS-sübrung und Conlrollierung der Arbeit, sowie für die sorgfältigste Auswahl der besten Materialien zu über-nehme». Sie hat im vorigen Jahre, wie schon seit Jahren, mit ihren Touren-Rädern die besten Recorde und weitaus glänzendste» Leistungen aufzuiveisen und. wir meinen, nur deshalb, weil den betreffende» Fahrern zweckentsprechende dauerhafte Räder geliefert wurden. Hervor-ragend« Tourensahier auf Dürkopp-Diana-Rädern sind u. A.: Herr Heinz-Kurj-(LangcnloiS); derselbe hält schon feit Jahren die Meisterschaft im Tourenfahren in ganz überlegenem Stil und schuf in 1895 auf Diana X V die Recordfahrt Wien-MoSkau (206S Kilometer) in 11 Tage». Herr Priischau ist der größte existierende Radfahrer, denn er misSt 2 Meter 10 Ceniimeter und diente, beiläufig erwähnt, alS Flügelmann im ersten Garde-Regiment zu Fuß. Zu seiner Reise nach Afrika bediente er sich der Tourenmaschine Diana XV, die in Rücksicht aus die Größe deS Fahrers mit 32" Vcrder-und Hinterrädern versehen war. Sämmtliche Hochrad Meisterschaften der letzten Saison wurden von Herrn Paul Praesent aus den Diana-Räder» gewonnen; Herr Praesent hat da« respectable Gewicht von 224 Pfund. Diese Beispiele beweisen, dass es in erster Linie aus den leichten Gang der Maschine und nicht aus leichte Gewichte ankommt: „Dürkopp'S Fahrräder sind aber die reichtest lausende» von alle»!" Selbstredend ist die Firma aber auch bestrebt, für jeden SporlSma» ein Rad nach seinen Wünschen zu bringen, und weisen wir für solchen Fall auf deren Diana XX und XXI hin. SS sind die« Maschinen, di« nach den modernsten Formen gebaut und mit alle» wirklich praktischen konstrucrionSneuheitea versehen sind, die eS gibt: Gerader Rahmenbau, enge Tretkurbellager, abnehmbare Kettenräder, Bandfeststellvorrichtung und selbstSlende, neueste Kette. Bei der Diana XXI machte die Firma vor allen deutschen Fabriken zuerst de» Versuch mit einem neuen Material für den Rahmenbau. dem Nickelstahl. ES ist dies dasselbe Material, wa« in neuester Zeit zu Kriegsmaterial, Geschossen, Panzer-platten u f w., vielfach Anwendung gefunden hat und da« sich durch ungemeine Zähigkeit und Widerstand»-fähigkeit bei leichterem Gewicht auszeichnet. Trotzdem dieS neue Material erheblich theurer kommt, erhöht die Fabrik doch ihre Preise deshalb nicht; da dasselbe aber nur schwer und unzulänglich zu erhalten ist, wird eS wohl vorkommen, dass dieselbe im Falle der Noth a» Stelle diese« Materials auch ihr bestes Weldleß.Stahl-röhr verwendet, selbstredend ohn« im Uebrige» die Konstruktion der XXI zu ändern. Mit Diana XXI glauben wir, das« den Sport-Uebhaber» ein so vollkommenes, leicht laufende« Rad geboten wird, wie e« »irgendwo sonst zu finden ist. Doch da« Fahirad ist ja nicht »Nein für Sport und Vergnügen da — sogar die Kriegskunst hat e» in ihre Dienste genommen, zum Aufklärung«-, Vorposten-und Deveichendienst. Die Erfahrungen, welche mao militärischerseitS mit dem Fahrrad gemacht hat. lasse» erkennen, dass man durch dasselbe im Kriege ein neue« schätzbare» Hilfsmittel gewonnen ha« und voraussichtlich wird auf Grund dieser Erfahrungen in Zukunft die militärische FahrradauSbildung eine noch viel größere Ausdehnung gewinne». Dürkopp'« .Militärrad" — Sicherheit«-Zweirad für Militärzwecke — hat alle» Anforderungen vollkommen entsprochen, hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit wird es überein-stimmend äußerst günstig beurtheilt. I» keinem anderen FabrikatienSiiveige besteht ei» so eifriger Rapport zwischen Erzeuger und Abnehmer, wi« in der Fahrrad Industrie. Da« Comptoir der Dürkopp'schen Fahrradfabrik gleicht einem Hauptquartier, i» welchem fortwährend Berichte Depesche» und Siege«-nachrichte» einlaufe». Der Belocipedist. welcher sei» Sportinteresse alsbald in hohem Grade auf seine Maschine überträgt, ist. wenn dieselbe gut ist, schnell der natürliche Verbündete deS Fabrikanten, der Ebrzetz beider hat etwas gemeinschaftliches und gegenseitiges. Wie der Fabrikant bestrebt ist, seine Fabrer auf da< Beste auszurüsten, so ist wiederum der Fabrer bestrebt, die einnial liebgewonnene Maschine bei allen Gelegen-heite» zum Ansehen zu bringen. Eine Reih« von Beob-achtunge», Wahrnehmungen in der Praxis, führen z» steten Vervollkommnungen und Verbesserungen, und s» entwickelt sich auch in der Fahrradfabrication ein ge-wisser spirtlicher Eifer, der in Verbindung mit indu-strieller Praxi« und soliden GeschäftSprmzipien so wesem-lich zur Hebung der Fahrradindustrie beigetragen bat. Da in vergangener Saison der Fahrradsport auch in Damenkreisen ganz besondere Aufnahme gesunden bat, ist die Firma bestrebt gewesen, in Damenmaichi.it» etwas Hervorragendes zu leisten und dürften die Modelle Nr. V und Vl allen und selbst den verwöhntesten Ansprüchen genügen. Noch mehr wie bei Herrenrävern kommt es bei Damenmaschinen auf unbedingte Zuver-lässigkeit und leichlen Ganz an. Eine Dame darf keinen Unfall mit der Maschine erleiden und darum mus« die Auswahl der Materialien und die Kontrelle der Arbeit eine besonders gewissenhafte fei». Die Fabiik ist für 1896 auf eine Fabrikation oon tausend Damen> Maschinen eingerichtet, auch in Tandems, Tripler« mid Quadruplel«. sowie Militärfahrräder» bringt sie für 1896 so viel Neuheiten, das« wir wohl sagen dürfe», um den alten Ruhm der Dürkopp-Fabrikate zu recht-fertigen: „Dürkopp'S Räder sind allen voran!" In Cilli können Dürkopp'sche Fahrräder bei Scbmidl'« Nachfolger, welche die Alleinvenretua» besitzen, besichtigt werden. Hingesendet. Seiden-Damaste 65 kr. di» fl. It «5 ». Mcl. — fo»le meifk »ad Ürbijc Henneberg» Seide »•« « ft. i-i« fl. 14« v Mtl. — ,la». <»nvn. «(imiiltrl. ic. 11« »trsch. Cinl. -»!> »>m> verich. iraiti.'i. leffta. >c.titi». ulk Oturtirri (■< Hau» ffiufta uiiijrtiirt I Vnerimto m.ij tn diiucu. :i4-iw Ztidtn-Aalirikcn G. Hcnncbkrg f.«. ».*««- Zürich. Auszug aus dem Haupt-Katalog pro 1896 der Samenhandlung P. h ÜTTIG ■ zur Rose» Gegründet im Jahre 1790 (C. Baumann's Nachfolger) Wien, I. Weihburggasse 17-Contract mit der Samen-Controlstation WIEN. ♦ Contract mit der Samen-Controlstation KLAGENFURT. Specialität der Firma: Grassamen. Ueber di« Vonüge meiner Gra^ameu, aber deren Reinheit, nie veraltende Sicherheit and Echtheit gibt es nur ein Urtheil: Fachmänner and taten anerkennen räekhaltalon, dass meine Grassameu io Aasgang. Relukelt and Hauer absolut anerreicht and das* namentlich die an» meinen Mischungen stammenden Rasen in ihrer unvergiekh-• ichen Frische eine bewundernng* würdige Erscheinung sind. Wie hoch Landwirthe, Gärtner nnd Gartenbesitzer diese Vorzüge an schätzen wissen, beweis! der enorme Verkehr in diesem Zweige meines Geschäfts, welches denn aoch, was vra„amen betrifft. In der ganien lemrrkle unbestritten den ersten Fiat, elaulninst. Nur dadurch, dass ich aas die je nach Individualität der Samen, des Terrains and des Klimas erwogenen Zusammen-Ullnngen (Mischungen), dann aber ancb ans die energische Reinigung, Patznng nnd Rrprobang der ein gekauften besten verfügbaren Handelswaare unausgesetzte Sorgfalt verwende, gelingt es mir, einen den Anforderungen der Schinhelt, Zweckmisslgkelt and Daner entsprechenden Rasen an erzielen, gegen dessen Vorzüge der etwas höhere Preis nicht in Betracht kommen darf; denn man walle bedenken, dass die Anerkniiut beste Qualität natargeuii»« im Frelie küker stehen muss, als geringere Serien. Bebrlgens kann nickt eft genug gewarnt and darauf aufmerksam geinacht werden, dass die assfsallend billigen Grassamen werthlos und schädlich sind, dais sie stets schlecht-geerntete, »Inder»ertklge Banen »sn keiner sder geringer Kelmfiklgkelt, Spreu und ferderkllehe CnkrUter entkalten und daher trotz Ikrrr Billigkeit, weit aber Ihren wahren Werth bezahlt werden. Tob der gefertigten Hofgarten-Direction wird hiermit bestätigt. daftM der von der Samenhandlung Paul Hüttig in Wien für die Parkanlage vor dem Luflt§chlonNe Sehtfnbrunn gelieferte Grasaamen von vorzüglicher Qualität war und einen Haxen erzeugte, welcher geradezu ala muatergiltig bezeichnet werden h*nn' K. il l HDWei-Iiratioii zu Scbonbronn nl Httowlors ftrhünbrunn. 11. Rov 1893. (in lauft. U « ■ tändig neu ini|rb*ul und rnlHirkrllfn »ich ebenfalls zu Uöilliphfn Raaenflächen ; dir» Vlitchung wird alljährlich verwendet bei Ihrer Majestät „Herine«-ViMa" Sin l.ai I hiergarten. in den königlichen Härten von Bukarest. Sinai», Belgrad und Mophi» Hiittig's Kaiter-Miachung. .Heiner Firnis wurde der hohe und ehrende Auftrag au I heil, für die neue, groaae kaiaerliehe nar(«naulage ,,S e h w a r z e Weite" *or dem kaiaer-lichen l.u»t»chlo»»e Ächönbrunn den Ciraaiamen zu liefern. — l'nd in der 1 hat war ea eine wahre ..Kaiaer-MIiachung*-. mit welcher ich mich dea Hohen Auftrage» wohl würdig rruieien habe; denn jetzt, nachdem eieb der »laaen herrlich herauageoildet. hat er »ich zu ao wunderbarer Schönheit entwickelt, wie er in »olchem Glanz und »olch leuchtender Fracht bei una noch nieinala, in England und Frankreich höchat aelten beobachtet wurde. IWit meiner Maiaer-Miachung wurden im Frühjahre 1894 die groaaen Parterre» im Xchönbrunner Park, im Frühjahr 1895 die Parterre» um da» groaae Palmenhaua voll- .» ■ . .a <_ 9 _•__■ *___1 ... I. R ••aiiflÜd«K*n • dif RflllC ainzri- .....rgarten, in den königlichen «äarlen von itukareai. nmiia, «ei^rna »>>» ""«* bat »ich überall nla geradezu a e n • a t i o n c 11 e Kraclieinung der lebhaften Anerkennung der Allerhöchsten Herrschaften zu erfreuen. 100 Kilo fl. 90—. 10 Kilo fl. 10-—. per Kilo fl 1-20 Huttly's Prin/ Arenberg-Mlachting. Wundervoller dichter, elastischer Teppichrasen von unvergleichlich schönem, bell-leuchtend glänzendem Uiün (schwerer Boden) - 100 Kilo fl. 76—, 10 Kilo fl. 8-50, per Kilo fl. -90 Hiittlg'a Weltauaatellonga-Miaohung. Meine allbekannte Mischung ffir feinen, ausdauernden Gartenrasen, gleichzeitig Normalmieehunf, für jede Lage nnd Bodenbe»chaff«nh«it. lat In ihren Vorzügen noch immer unerreicht und wird an Feinheit und Schönheit des Kaien« nur von den vorhergebenden Specialitäten fibertroffen. Mit dieser Mischung worden an der Wiener Weltansatellung die sämmtlichen Rasenflächen längs der Front de« Industriepalaste. bebaut und dieae waren ea bekanntlich nur allein, welche der andauernden Hitze und Trockenheit ilAnzend widerstanden, ja welche aich bia zum heutigen Tage ohn« Pflege und Nachbau prächtig erhalten haben; im Jahre 1889 war ea wieder die JnbiläumaOawerba-Anaatellnng, deren prächtiger Parkraaen «usseA/iessNeA, und iw Jahre 1890 di« Land- nnd forstwirtschaftliche Ausstellung, deren Rasenflächen (fröulrnt heilt nur aus meiner Weltauaatellunga Miachnng entstanden aind • • • • 100 Kilo fl. 66—, 10 Kilo fl. 7*50, per Kilo fl. -80 Hiittlg'a Frauenberg-Miechung. Für grössere Flächen. In fürstlich Schwarienberg'seheu Park zu Frauenberg schon »eit einer langen Reihe yon Jahren regelmässig verwendet, erzielt einen schönen, dichten Rasen von gro««er Dauerhaftigkeit............100 Kilo fl. 60—. 10 Kilo fl. 7—, per Kilo fl —80 Hiittlg'a Parkmiachung. Für grosse Flächen, öffentlich« Gärten und Parks (bei zahlreichen Stadtgärten nnd Wildparks verwendet) mit Fntterbenfltzung ••■•••<• 100 Kilo fl. 56 10 Kilo fl. 6 50, per Kilo fl —*70 Hiittlg'a Scbattenaiiaohang. Für schattig« Platz«, di« bia j«tat einzig dastehende Samenmischung für seinen Rasen in schattiger Lage (Angabe der Bodenbeschaffenheit nothwendig)- - 100 Kilo fl. 76—, 10 Kilo fl. 8- per Kilo fl. *9" Wiener Stadtparkmiachung. Di« mit Recht bewunderten herrlichen Rasenflächen dea Wiener Stadtparkes «iul bekanntlich «ine Sehenswürdigkeit von Wien, und ist d«r«u höh« Vollkommenheit neben der sorgsamen »'d*g« derselben dar vorzüglichen Samenmischung zu danken, welche alljährlich von meiner Firma beigestellt wird. per 100 Kilo fl. 80—, 10 Kilo fl. 9—. per Kilo fl. t — Berliner Thlergartea-Miachung fflr guten leichten Boden 100 Kilo fl. 63—, 10 Kilo fl. 6 60, per Kilo fl. 60 Hüttig'a Karst-Mischung fflr nnhewäaaerbar« Bodenlagen, namentlich in helaaeai, südlichem Klima. Diese speciell für «ehr heisse Gegenden zusammengestellte Mischung bildet ein«n schönen grünen, d«r grössten Hitza und Troc*«n-beit Widerstand leistenden Raaen, ist äusserst werth voll für nuter Küstenland nnd all« diesem gleichartigen Landstriche nnd hat in ihr«» erstaunlichen Krfolgan berechtigte* Aassehen erregt 100 Kilo fl. 68—. 10 Kilo fl. 7-SO, per Kilo fl. - «0 1» Hiittlg'a Wiener Freudennu-Renabahn-Mlachung ffir Rennbahnen, Ex«rci«rplätae. Diesen Grassame,, liefere ich alljährlich für dio Rennbahn dea Jockey-Clubs in dar Freudenau und hat sich dies« vorzüglich« Zusammensetzung der geeigneten Gräser hier wie anderwärt, bei ähnliehen Anlagen vortrefflich bewährt Bei den grossattigen Hennlialin-Anlagen de« Oesterr. Jockey-Club» ans «einer Herrschalt Kottingbrunn fand aus,. hliessUch diese Misibuug Anwendung nnd erzielt« einen r&acheu nnd glänzenden Erfolg.....100 Kilo fl. 42—> 10 Kilo fl. 5« Grassamenmischung. Für ausdauernde und reich ergiebig« Futterwiesen in nasser Lage 100 Kilo fl. 66—62, per Kilo fl „ ausdauernde und reich ergiebig« Futterwiesen in trockener Lag« " n n 100 Kilo fl. 56—62, per Kilo fl „ ausdauernd« Weiden ....... • 100 n n 44—48. per n r 10 12 II 16 18 20 — 70 70 60 Eisenbahndkmme, Böschungen und Wäll«, zur Berasnng und Befestigung derselben 100 Kilo fl. 26—36, 10 Kilo fl. 4 50 22 Kleegrasmischung. Klee- nnd Grasfutter von ausserord««tlicher Ergiebigkeit 100 Kilo fl. 56 —, per Kilo fl. — Tu 70 uol Reine Sortengräser. Die »arhstebendeu Serien kielen eine ««IlsUadig genügend« Aaswahl Uriser für fiarlea and Wiese. Sie siad la ihren »«rlreffllche» Eigenschaften, In Nutzen and Zweckmäislgkelt bewährt und erprobt and offerlre Ich dieselben meinen geehrten Abnehmer« la seitea schiner Qualität, hober kflmfihlgkeit and Echtheit. 38 Achille» miilefaliuat, Schafgarbe, ausgezeichnete» Futter, ganz besonders für Schafweiden, »ehr empfehlenswert!! zur Verb«»»« rung alier Wiesen 40 Agraetia capillarla. Stranssgras, gutes und feines Fatteigras für all« Bodenarten, besonders ärmere......... 41 Fancy, superfeinst......... 4L Agraatia atolonifera (a/i«), Fioringras, sehr geschätztes Gras für Wiesen. Weiden and Rasen; vorzügliches perennirendes Untergras, gedeiht ans jedem Boden, besonders gut in «twas feuchter Lag« ...... 43 Fancy, superfeinst ........ 44 Alra flexuoea, gebogene Schmiele, für trockenen Sandboden ausgezeichnet 46 Alapecurua pratenala, Wiesenfnchsschwaut, eine« dar vorzüglichsten frühesten nnd ertragreichsten Gräser, für Wieae und Weide hochgeschätzt; besonders lebhaft gedeiht es ans massig feuchtem kräftigen Boden. Pereuuireud 140 48 Anthoxantum odoratum. Rachgras, feines- frühe« ans allen Bodenarten wachsendes Futter gras, welches dem Hea einen besonderen Wohl geruch verleiht.........44 49 Anthoxantum odoratum, Ruchgras, acht • 160 100 t Kitojl Kilo fl. kr - 4' „ - 90 1 'ho 70 HO 36 M -160 52 Avena elatlar, französisches Raigras. hoch geschätztes frühes Futtergras allerersten Range» für faat all« nur nicht sn nasse Bodenarten. Ertragreich bis au enormen Mengen, vereinigte» in sich alle vortrefflichen Eigenschaften eine» nahrhaften gesunden Futtere. Ans Frankreich bezogene Originalsaat • ...... 58 Fancy, superfeinst......... i>4 Avena flaveacena, Goldhafer, frühes feine» vorzügliches Gras, gedaiht mit Aasnahm« von naaser Lage in jed«m Boden. Echter Samen 56 Avana flaveacena, Gol dhafer (Handelswaare), für Weiden nnd trocken« Wiegen, namentlich im Sandboden s«hr za empfehlende Grasart 68 Bromus mallla, weiche Tresp«, früh, ans jedem Boden rasch wachsend....... 60 Bromualnermia.unbewehrtc Trespe, für trockenen und «andig'D Boden, gibt «inen enormen Ertrag 62 Cyaeaurua crlatatna, Kammgras, auage aeichnetes ausdauerndes Nutz- und Garten rasengras, wächst leiettt and gern ans trockenem und feuchtem, ja sogar auf tortigem Boden 64 Dactllla glomerata, Knaulgras, Futtergra» allerersten Ranges, gedeiht auf jedem Boden,Ite fert ausserordentliche Erträge eines nahrhaften seinen süssen Futter» und ist auch als Untergras für Gartenraaen sehr empfehlenswerth - 65 Fancy. superfeinst......... 66 Featuca dariuacala, harter Schwing« 1. frühes, besonder« auf trockenem Boden a«hr ertragreiche» Fntter- und gates, der Dürre kraftigen Widerstand leistendes Rasengras • t a, 68 72 2 SO 36 SO 54 140 68 80 80 1 — 50 - 44 70 > 80 90 48 : - 60 »i«0 II 1 iUu Kilo 68 Festucs elatlor. hoher Schwingel, eine» der vorzüglichsten ertragreichsten Gräser von hohem Nahrwerth, wichst auf jedem pur »ich« za trockenen Boden ..... • • 70 Festuca ovina, Schafe c h wi n gel, hochwichtige Grasart für Wiesen nnd Weiden, namentlich Scbafweiden; genügsam auch mit geringem Boden, widersteht ea kräftig der Dürre aad ist auch als Rasengras gut verwendbar 72 Festuca ovina tenuifolla, (einblättrige Varietät der vorhergehenden Sorte, ausgezeichnetes Gras für feinen Gartenrasen..... 7t Festuca pratensis, Wiesenschwingel, Nntz-gras allerersten Ranges. In gutem Boden von »ehr hoher Ertragfähigkeit, perennirend und stark bestockend, ist es ein Gras von anerkannt bedeutenden» Nahrwerth • 76 Festuca rubra.RotherSch wiogel, frühe peren nirende Grasart, gedeiht in jedem, namentlich trockenem Boden und ist für Wiese. Weide nnd Rasen von nicht za unterschätzender Bedeutung Holen» lanatus, Honi ggras, mittelfrüh«, sehr ertragreiche Grasart für frischen, halbfenchten. auch tortigen Boden ♦ • • • fl. S8 bis l.oliimi perfnne, Englisches Ralgras. bekanntes,hochgeschätztes n. onentbehrlichesGras sowohl znmAlleinbau als imGemenge mit anderen Gräsern fiir Wiesen und Gartenrasen, a. iw,: Schottische, schwerste doppeltgeputzte Saat allererster Qualität für feinen Gartenrasea • Englische Saat, schöne schwere Qualität- > • „ „ leichtere Qualität- » l.olium perenne tr>nu*. Paseji-Ralgras, besitzt die erhöhten Vorzöge des Englischen Kaigrases, bleibt kurz nnd sehr fein und ist deshalb zur Bildung feiner Gartearasen vo> eminenter Bedeutung <1. | «. yo 481 — kr. I00'1 1 Kilo Kilo 20 60 10 70 78 80 82 84 86 SÄ - 30 - 70 M 40 88 l.olium ilultcum. Itallftil«che» Rltgrss, hochgeschätztes, sehr frühes Fnttergras ersten Hang«» für jede, besonders aber für mässig leuchte, gute Bodeaart. Diese ausgezeichnete Grasart liefert schon im Jahre der Aussaat 8 — 4, auf bewässertem Boden 6—6, selbst bis 8 Schnitte, sie ist daher, obwohl nur zweijährig, in ihrer schnellen Entwicklung, in ihrem Nahrung,- «nd Fntterwerthe geradezu unübertroffen........* * 90 Phalari» arundinacea, Rohrglanzgras, für Moorboden, feuchte a. schattige Lagea, reichtragendes und sehr nahrhaftes Mihgraa • 92 Ptlleum pratense.Thimothousgras (Lieschgras), höchst werthvolles Futtergras von grossem Ertrag und hohem Nährwerth. Gedeiht überall. Im Gemenge von anderen Gras arten nnd Klee dringend empfohlen • 94 Poa nemoralls. llainrispengras, frühes ziemlich ertragreiches, sehr gnt.ns Mäh- und Weidegras für fast alle Bodenarten, auch an schattigen Stellen........ II Poa pratensis, Wiesenrispe, eines der vorzüglichsten Gräser, welches In keinem Samengemenge fehlen darf. Auf jedem Boden ausser dürrem Sand und zu nassen Stellen gedeihend, gibt es sehr feine» Hon in grosser Meng« und ist ein gutes Uatergras für Wiesen, Weiden und Rasen.......... 98 Poa trlvialis, gemeines oder rauhsteng-liehe» Rispengras, hat die vorzüglichen Eigenschaften der vorhergehenden Art, ist als Mähgras sogar noch ertragreicher, verlangt aber dafür einen besseren, etwas feuchteren Boden nnd ist besonders geeignet für Rieselwiesen 100 Triticum repens, dient zur Befestigung von Böschungen, Dämmen etc, • • • • • a kr. 2ftl llf 1 20 sijl- 70 Kleesamen. in Die unerreichte Gnte meiner Kleesamen ist bekannt; ich verwende nach wie vor auf Einkauf, Putzung und Erprobung LlßtSalilcü. derselben die denkbar grösste Sorgfalt. Die Provenienz, namentlich des Rotbklees und der Luzerne, kann gar nicht stark «enug betont und es muss darauf hingewiesen werden, dass Unterbietungen einer weniger gewissenhaften Concurrenz nur aut Täuschungen bezüglich der Provenienz der Kleesamen beruhen können und müssen. Stelrischer und Kärntner Rothklee kann nicht zu dem Preise der mmderwerthigen Banater oder croatischen Waare hergegeben werden und Provencer Luzerne kostet um Vieles mehr als ungarische; es ist daher anscheinend billigen Offerten dieser Art mit dem grössten Misstrauen zu begegnen. im.nkiiniii.li> V1 ki\nntviftn Ich erkläre ausdrücklich, dass bei meinen KJeesamen-Licferungen amerikanische Provenienz unbedingt Afflerikäniscne 1L1CCS3ID6D. und absolut ausgeschlossen ist.__ Luzerne, Primissima, ProvencerOriginal, allererste, feinste, grobkörnige, gelbe Qual., kleeseidefrei , hochfeinste, französische, kleeseidefrei..........attesstirt und plombirt „ ungarische, hochfein, kleeseidefrei...... * ......„ » Steir. Rothklee, hochfeinste Steirer. Gebirgssaat, kleeseidefrei - - » " Schwedischklee, Bastard- oder Alsikeklee, Primissima-Qualitat, kleeseidefrei . . * Weissklee, hochfeinste Qualität, kleeseidelrei • .......... Hopfenklee oder Gelbklee, superfeinst, kleeseidefrei......... Bokhara, Riesenklee, gedeiht überall, kleeseidefrei....................n Inkarnatklee. Hochfeinst, kleeseidefrei ................ » r Wund- oder Tannenklee, hochfeinst, kleeseidelrei • ■ .........- * r Sandluzerne tür leichten, mageren Boden, kleeseidelrei........ - - » Esparsette, einschürige rt. 15—, zweischürige..................... Kleesamen-Preise inclusire I'louibe und Attest der Sa nun - Vont roll Station von 23 Kilo auf wärt*: geringere Quantitäten werden auf Wunsch plombirt alter mit je ~>0 lcr. per Collo berechnet. 100 Kilo A. t Kilo kr. 68 78 65 75 54 64 56 66 64 74 70 80 30 40 50 60 28 40 46 56 8(1 90 16 24 Meine Rübensamen sind Originalsaat; sie sind die auserlesenen Erzeugnisse einer rationellen Cultur und werden musterhaste Rüben ihrer liace ergeben. Die uneingeschränkte Anerkennung aus allen Kreisen meiner Kunden bildet ein massgebendes üesaimnt-artheil darüber, dass es in Reinheit der Farbe und Form, in Grösse und Ertrag nichts Besseres gibt Mit allem Nachdruck muss dagegen betont werden, dass ich mit den schleuderhaften Aus-bietungen gewisser Händler nicht in Concurrenz gezogen werden will, deren mehr als zweifelhafte Waare mit gutcultivirten Rübensamen höchstens noch den Namen gemein hat. Futterrüben Burgunder (Has(rübFn): Oberndorfer, runde, gelbe, echt halrlsrke Orlglnalsaat, Elite-Qualität ........... Oberndorfer, runde, rothe......... Quedlinburger lange gelbe Riesenflasvhen, Elite-Qualität Quedlinburger lang« roth« Rieseuflascheo, Elite-Qnalität Quedliaburger runde gelbe Klumpen ...<•• ff v rothe „ * Lsutowitser ertragreiche runde gelbe, Elite-Qualität • Mammutb, all ergrosste rothe, Elito-Qualität • • 100 Kilo n. 30 30 25 85 22 24 26 25 I kilO kr. 40 40 3« .16 »0 32 »6 :lß Eckendorfer rothe Riesenwalzen, Elite Qualität Eckendorfer gelbe Riesenwalxen, Elite-Qnalität Beide von ganz ausserordentlicheai Ertrag. Kuckerrüben, weiss« suhlesische- . . . . . „ Vilmoria», zuckerreichste „ Klein-Wanzlebener - Halm , Stoppel- oder Wasserrfllien, rund. weiss rothk. » » ff lange p „ Futter-Mohren, weis»« verbess. grünkoptlge ftiesen-„ goldgelbe dieke Saalfelder . . . lOOkilo «• •jy 28 so 32 32 »0 64 44 50 I Kilo lcr.* 40 40 40 40 40 80 80 60 70 Diverse landwirthsehaftliche Samen Ackerspörgel.......... Buchweizen........... Leinsamen, Rigaer....... Lupinen, gelbe, blaue...... Mais. Pferdezahn........ „ Cinquantino....... Mohär ............ Pimpinelle........... Senf, gelber.......... Seradella......... Wicke, Futter, gewöhnlich , Winter......... „ Sand .......... Zuckersirk, schwarzer...... Lathyrus silvestris, Waldplatterbse ii« Kilo a. 12.-10 — 30.— 12.-11.— 9. - 10.— 28.— 18.— 24 — 11.— 24.— 32.— 12.— li Kilo » n P Gross - Bodok, Post Nyitro-Ludauy. Gebrüder Reiningbatis'sche Orkunomie-Verwaltnug, Steinfeld-Graz. Hart bei Graz Kar) Pfeiffer von Weissenegg'scbe Gutsverwaltung Weissenegg per Wildon. Steiermark. Königl. Stallmeisteramt Sr. Majestät des Königs. Belgrad. Fürstlich Colloredo-llannsfeld'scbe Guts-Verwaltung Sierndorf, N.-Oe. Gräflich Georg v. Draskovich'scbe Guts-Verwaltung Ptispöki per Pressburg. Guts pachtung Jedenspeigen per Dörnkrut Prinzlich Alexander v. Croy'sche Üuta-Verwaltiing Btichberg. N.-Oe. Gräflich Josef Draskovicb'sche Guts-Verwaltung, Enying. „ , „ Trakostjan, PostLepoglava. Ungarisch-Hradischer Zuckerfabrik, Ungariseb-Hradiscb. Gross-Zinkendorfer Zuckerfabrik, Gross-Zinkendorf. Hirnier Zuckerfabrik der Herren HatUg & Kothermann, Hirra. K. k. Rcuiouien-Depot, Nagy Daad-Sari. Guts-Verwaltung Ullrichskirchen bei Wolkersdort. Baron Paul von GussichVe.be Guts-Verwaltung Wegscheid im Kloslerthal bei Gutenstein, N.-Oe. Dioszegher Oekonojnie-, Zucker- und Spiritus-Fabriks-Acucii^ciclischalt, Dioszegh. Herauner Zuckerfabriks-Oekonomie, Berauu. Fürstl. Thnrn und Taxis'sche Zuckerfabrik, Dobrowic. Forst- und Guts-Verwaltung Oslavan, Mähren. Freiherr v. Freudenthal'sche Guts-Direction Imm*ndorf, N.-Oe, Herrscbafts-Verwaltung Thurnisch per Pettau. Gräflich Sylva-Tarouca'sche Herrschafts-Direction Cech bei Prossnits . . Cernosec. Gräflich von Spiegel'scbe Guts-Verwaltung Wischenau, Mühren. Heirschafui-Verwaltung Nyitra-Sarfö (Neutra). J. Güleher'sche Guts-Verwaltung Borsa per Wartberg. „ „ Neboisza bei Galant». (■rüstn Laura von Henckel-Donnersinarck'sche Guts-Verwaltung Oros» var bei Preasbnrg. Freiherr H. Ritter v. Zahony'sche Gstter-Directiou Mooastero b. Aquüeja Guts-Verwaltung Weissentach bei Liessen, Steierroark. Freiherr v. Moser'sche Gtlter-Direction Ebenfurth, N.-Oe. Freiherr Louis v. Oregovic'sche Guta-Inhabung Guscerovec, Croatien Gräflich Thun-Hohensteiu'sche Gnts-Verwaltnng Svetla, Böhme». Gräflich Stadnicki'sche Güter-Administration Nawojowa per Neu-Sandec, Galizien. Brüder M> rn'sche Gnts-Paehtung Zador per Gyöuiryösmellek. Somogy. Graf Colialto'sche Herrscbafts-Verwaltnng Staat*, N.-Oe. Guts-Verwaltung Repcze Szt.-Gyürgy per BOk. Herrschafts-Direction L»obroslawitz per Dielhau, Oesterr.-Scblesien. Guts-Verwaltung Perestzteg per Gross-Zinkendorf. Scola de Agricultnra Bucare&t, Rumänien. Guts-Verwaltung Sennye per Molnari. Graf Hardegg'sche Guts-Verwaltung Stetteldorf, N.-Oe. , „ „ Altenbuch, Böhmen. Administration der Domäne Kolin, Böhmen. Fürstlich Starh emberg'sche Gliter-Direction Auhof bei Blindromaikt, N.-Oe. Domänen-Direction Kladrub per Voleuic, Böhmen. Blum's Guts-Verwaltung Becsehely per Gross-Kanizsa. üaron Rothschild'sche Guts-Verwaltung Enzesfeld, N.-Oe. Actiengesellacbaft Dynamit Nobel, Pressburg. Julius Kaltenbach'scbe Guts-luhabung Cserenye, Honter Comitat. Freiherrv. Wächter'sche Guts-Verwaltung Leopoldsdorf im Marrhfelde. Gräflich Potockrsclie Herrscbafts-Verwaltung Lancut, Galizien. Kais künigl. landwirthschaftlicber Bezirksverein Mistelback, N.-Oe. 1 tomänen-Verwaltung Pischely bei Prag. Herrscbafts Verwaltung Horpacs, Oedeuburg. Ungarn. Herrscbafts-Verwaltung Ipoly-Szecsenke. Hunt. Göier-Direction Podhajczyki bei Tarnopol. Guts-Verwaltung Hudibitek-Leskovac. Guts-Inhabung Cizkuw bei Pilgrain. Guts-Verwaltung Lipuikt bei Mosciska, Galizien. Gräflich Abensperg-Traun'sche Guts-Verwaltung, Petronetl. Oekonomie-Direction Breznic. Guts-Verwailung Premlowitz bei Karlsbad. „ Sitzenberg, N.-Oe. n NeubriK'k, N.-Oe, General-Pachtung Tarativ (Somogy). Gute-Pachtung Ratischowitz bei Znaim. Baron Eng. Leop. v. Haupt-Stummer'sehe Herrschaft TSkes-L'jfalu bei Nagy-Bossany. Guts-Verwaltung Hart bei Sirassgang. Gräflich Arved Teleki'sche Domaneu-Verwaltung Drasso, Post Koncza, Siebenbürgen. Landwirthschaftlicher Verein, Briix fomitats-Verein. Oedenburg. Guu-Verwaltuug Vajk per Neutra. „ Freiberg, Post Gleisdorf. Steieriuark. „ Brniaii-Banschowitz. Post Tberesienntadt. Alltrras Salro-n*ist'cr«cbeid'sche Guts-Verwaltung Neu-Cilli. Oekouomie-Verwa! tunjj der Landes-Ubnui^talt, CzernowiU. Bnkowina. Grüflidi Herberstein'sch* Guts-Verwaltung Herberstein, Post St. Jo- hnuli bei Herberstem. Gntvlnbabnng Breitenaii, Post Rndolfewertb. Guis-I> rection Kamenitx an der Linde. Doitiiüieii-I'irectiaii Kleiu-Manazell. Hielie &. Dittrich'scbe General-Pachtung Weitentrebetitsch, (iraflicb Kottnliuisky1!cnstein'sche Gnts-Verwaltung l,er«-benfel Fräbjahr »«rlgen Jahres .on Ihnen beiogrnen Grassamen einen prächtigen Rasen erilelt habe, Im Vertraue», da» Sie mich anch beuer wie die Jahre bisher reell bedienen, bestelle irla hlemlt--— Krutnan, 25 Sin 1892. J. lVledl furstl SchwarJenberg'acher ZI- r(f*rtner. Geehrter Herr Hültlg, Wien Die Aussaat der Wiener W rllan>»t«llungs-lllsrhung Ist mir roriäglleb geluegrni ea ist Jedes Samenhnrn ausgegasten, und trali de» heurigen trorkenei-Sommer* nichts ausgebrannt i die Hauptsache aber Ist. das» trat» der Trecken bell der Rasen Immerwährend die schone grüne Farbe behalten bat. Allr Herrsebafti n, welche Her waren, haben den Rasen bewundert | »um nächsten Frühjahre werde leb wieder ilenillch »iel brauchen — — Nagj-Karal;, Jl «daher 1892 „ now#r|i» gräflich Karoljt'«cber ObergärUiet Herrn P HUttig, Wien. Der ?on Ihnen im Fr®h)ahre hm—c Grassameai 1*1 trotx des Umstände*, da*» bei uns m den Sommermonaten grosse Dürre herrscht and der Boden ekn lockerer Sandboden »et, »o vorzüglich gediehen, da** ich für die gelieferte Qualität meinen bester. Dank abMaite. Sarospatok, i. November Ibi«. rftnaR §4u*»t»Ä«h fBrati. Wlndlschgraetz'acber Obergtrtner. Herrn P. HO tilg, Wien. Krlaabe mir ihnen mitzutheilen, das» der seit einigen Jahren f#r die hiesigen Parkanlagen von Ihnen bezogene (ira*s«min, a zw • Frauen her g-, W eltaus tt eiln ng»- und Park-Mischung aebr dauernd und b&chst zufrieden*teilend t*t. Kranaonatod. i Noeamba« 1W2 A. HouUoup. Stadtgirtnar Herrn I* Hüttig, Wien. Ich beehre mich Ihnen inltiuihellen, da«» der m Ihnen In diesem Frühjahr« betngene Grassaaien »ollkenimen entsprochen hat, es lle»» die kelmfählgkcll de« Samen» und die Haltbarkeit de« Haien« nicht» »■ wünschen übrig — nehmen Sie dafür melaen braten Dank. Schön born, 4 fcorember 18(2. I llnbinljj gril. Scbänbern'arher Oherglrtner. Herr» P. M öt Mg, Wien. Es srent mich, Ihnea die Nachricht geben in binnen, dass ich mit den heaer van Ihnen beiegenen Grassamen — WclUasslelliiiigsmlscbuag -«•wie anch mit den Blumen- und Gemüsesamen folUviumen insiieden «ai. Tararaok, 2 December 189! Franz Novak Baran Stuinmrr'scher Ubrrgartaer. P. Haiti g, Wien. Ea gereicht mir lar hasanderen Freude. Ihnen mittheilen in kennen das» ich mit «lern »an Ihnen heuer beiagenen Graasamen »ehr mfriedm bin« trati der grossen Trockenheit haben wi, daran prachtvolle reine Rasrnflärbe» c. Wäschka, November 18»». Jägeradars, 1. SUdljartner, Herrn P. H ü 111 g, Wien. Der »an Ihnen beiagene Grausamen (Sennbela-» Wiener Stadtpark-iiilscbaugi Ist In »einer Reinheit und Relmsiblgkeit, hr«ander» aber wegen »einer wunderbaren RasenbHdiing unübertroffen, besten Dank dafür. Belgrad, 18. Jiatember 189S. Henri Bayer Stadlgärtaer. Herrn P. Hüttig, Wien. Ich war mit Ikrein Gra»»ainen »ekr lutrieien, der Rasen ial aal unserem bulgarischen Hoden troll der grassen Hllie so gut ausgefallen, da., das hiesige Pnbllrum gant erstaunt war. Inmitten der trockenen Huste elnea Camplei herrlicher, grüner Wiesen in »eben D Naef Sofia, 18. Korember 1895. __Stadtgastner. Herrn P. Hüttig, Wien. Ich spreche Iknen meine glösste Zufriedenheit au» für die Reinheit nnd Keiinfibigkeit ikrer Kaiser in Isrhang und Sebattenrolscbn«|t der daraus enteile Rasen übertrifft alle meine Irwaitaugen. Herrn P H Ottig, Wien. Ich tbealo Ihnen nill Vergnügen n»l. da» ««wohl die W lanor I ark- ala a» Berliner Thiergarten-M iaeh u ng von ausgezeichneter Qualität war; der tarnen war rein, ist sahe gut aufgegangen und hat einen prachtvollen Ha*en gebildet, welchei trotz der at normen Hitao mnht im geringsten gelitten hat. donn die Hatenparterre waren steta sehr schön. I.. IVetluirtb lg lau, 14. November IMüi.----Stadtgürtner Herrn P Hüttig, Wien. le» kann nicht umhin, für die seit Jahren s'on Ihnen hexogonen Grosaacnen Ihnen mo'n» solio Anerkennung auazueprechcn. Gans ^eichsnol, welch« Ihrer Wisnhnngen ich in Verwendung genommen stau waren »,« rweckantaprechend ,u»a«ninengea«tit und unnser »urd« und blieb der Rosen schon Allt.-Is Kajtr Wien, ltZ. Noecmhe* 189*. sOrattn'h SchwarxonlMrg'sch«r HotgÄrtnar, Herrn P Hü ((lg, Wien. Her ron Ihnen belogen« Grassamen ial für unsere b«la»e Gegend beiitgllrb der Reinheit, Kelmfähigkeit und besonders wegea der wunderbaren Bestückung geraden unübertroffen. F. W>jt»er» W ersehet», II. April 18S3. hlsehifllrher Obergirtner. Herrn P. Bullig, Wien. — — Heiügllch der Qualltit nnd Kelmflhlgbalt Ihr«« Gra»»ameni lann Ich nur allerbestes tob sagen. — — F. Jerabek Agram, I. No»«mb«r 1892. Stadtglrtaer. Herrn P. Hl tilg, Wien. leb fühle mich angenehm rerpllrhlet, Ihnen inltiutheiltn, da»» d«i «chan adt mehreren Jahren »an Ihnen beiagene Grassamen stets »awahl Heiügllch der Reinheit, wie heiügllch der Keimkraft gleich ronügllch war, was mich aurb heuer wieder »eranlasit kal, meinen Bedarf bei Ihrer Firma i» decken. Tackao, I. April 1894. Chri»lof Schmidt fnratl. Alfred in WIndisckgraet»'sci>er Parkgärtner. Herrn P, Hültlg, Wien. ver »an iknen kesagene Grassamen ist troll der grosseu llürre, welch« wir keuer kalte«, prachtroll. Ihre Mischungen sind iwcckentsprcchend nnd hat der Rasen at'l» seine schöne grüne Farbe behalten. Denasfa, 22. ftoreinker 1894. Joli. Hlmsnty grill. Cilrakj'scher Schlossglrtner. Herrn P. Hü tilg, Wien. Die ran Ihnen Im Frühjahr beiagene Grasmischung für trockene Lagen Ist sehr gut aufgegangen und hat sieh trat» des heuer hei uns sehr tr»«k»n gewesenen Sanimera so prächtig gehalten, dass »Ick der Raten iuiii ackünaten grünen Tepplck ausgebildet hat. Indem wir wieder ein grosses Quantnm etc. K leiu-Tapoleaauy, 30. Noremher 1894. A. Wtriind eriheriogllch Karl Ludwlg'icher Hofgirtner Belgrad, 21. Horember 1891. Johann Schneider königlich serbischer Hufgirtner. Herrn P. Hültlg. Wlea. Der »on Ihnen belogen« Grassamen — „Kaiaerrolsebnng- — ist troll trockener Witterung aus später Aussaat sehr gut aufgegangen und hat sich in einem praehl«ollen Rasen entwiebelt Llaaa, 2» Naremhor 189). Rud. Jirasek Baron Leltenberg'scher Schlossgärtner. Harrn P. Hüttig, Wien. Zufolge Ihres Ersuchens nassere Ich mich über Ihre mir geliefert« Grassamen dahin, dass dieselb«« an Reinheit und Reimfählgbelt nichts la wünschen übrig laiaen, es warden In heisser Lage, hei mangelhafter Bewässerung und schwerem Baden befriedigende Resultate mlalt, selhstrer-stäadlirb bei fürsarglicher RasenpKege. E 1» e n» t ad t, 26. Xaremher 189S. Adolf Fischelmayer fürstlich Esiterbaij'seher Hofgärtanr. Herra P. B ü ttlg, Wien. Theile Ihnen mil, das» Ich mit den «an Ihnen beiagenen Gras» lai Ziergärten and Parkanlagen durchaus mfrieden war. Knttanplaa, 21. Karemher 189!. 6. Dümmlein, gräflich Berchem-Halmbausen'scher Parkgürtaer. Herrn P, Hültlg, Wien. Der »on ihnen heaer hetageae Grassamen war In Reinheit aad Kelmfähigkeit »enügllrb | Ich habe einen überaus schönea, glelcamäulg dichten Rasen eriielt, welcher aick üker Sommer sehr gut erhallen hat Teplltl, 27. Morember 1891 8. Manna fürstlich Clarj'scher Obergärtaar. Ilerra P. Hüttig, Wlea. — mit Grassam«a sehr »«frieden. Troppaa, 28. November 1891. Johann Müller Sladtgirtaer. Ilerra P Hültlg, Wlea. Beehre mich, Ihnen mltiutheile», dass der la diesem Jahre wieder roa ihnen belogen« Grassamen, bnügllch der Reinheit and Kelmfähigkeit alr* vurlügllch bewährte, sich In »erhaltnissmässlg hurler Zeit in einem alele». missig sehr schönen, dichten Nasen entwickelte and dieser bis tief In d a Herbst hinein sein frisches Grün beibehielt. Ihnen meine »ollk.mmeusle Zufriedenheit aassprechend aelchne Anton PrenOSVl Llai, 1. December 189!. Sladlgirlner, Jenen zahlreichen geehrten Guts-Inhabunyen und Guts-Leitunyen, welche die Liebenswürdigkeit hatten, mir über die Güte der von mir bezogenen Saaten ihre Anerkennung auszu sprechen, sage ich dafür meinen verbindlichsten Dank. 'MW Heehitharist« n-Buchdrucker ei in Wien. / 1896 ..Keutsch- Wacht^ I ZW8j SCtlijjB WOllBHll£Bll ^ llll...............................Illl......HIN.....Illlllllllllllllllll.....HIHIIIHUIIH......IIIIIIMHIIIIHIIIIIIIII......IIIHMIIII.........IIIIII1III......IIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIII.........................I }& I - - Vereins - Buchdruckerei 6C 5 Rathhausgasse CILLI Rathhausgasse 5 eingerichtet auf Motorenbetrieb mit den neuesten Maschinen und modernsten Lettern empfiehlt sich zur Uebernahme aller Buchdruck-Arbeiten, als: Geschäftsbriefe, Rechnungen, Quittungen, Facturen, Tabellen, Circulare, Prospecte, Preis-Courante, Adresskarten, Briefköpfe, Einladungskarten, Liedertexte, Programme, Visitkarten, Tanzordnungen, Statuten, Speisen- und Getränke-Tarife, Verlobungs- und Vermählungskarten, Placate, Sterbeparte, Jahresberichte etc. Uebernahme von Broschüren und Werken. Herausgabe und Verwaltung der „Deutschen Wacht". ❖ Eigene Buchbinderei. 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Maschinen, Speelal-KahrU für Welnpreasen nnd Obstverwer wertancs-Maseh inen WIEN, II/l, TaborHtrasse » 7(i. Calaloge uud zahlreiche Anerkeaanagisschreihra (ralii. — Vertreter »ad W|«d«r- verkäofer erwün.eht. Spritze 1896 7 Vermischtes. Wesspalalt in Merlin. In Berlin wurde in voriger Woche in Gegenwart des Oberbürger-meisters Zelle, der Vertreter der Aeltesten der Kauf-mannschast und einer größeren Anzahl von Handels-flimmern und kaufmännische» Corporalionen ange-sehener preußischer Städte, darunter kiel, Steilin und Tanzig. der von der l893er Vereinigung geschaffene Messpalast in der Alcxandrinenstraße eröffnet. Durch diesen Messpalast soll die deutsche Messe in Galanterie-, Kurz- und feinen Metall-Waaren dauernd von Leipzig nach Berlin gezogen werden. ES handelt sich dabei um den Abschluss einer Bewegung, welche in diesen Branchen schon seit Iahren im Gange ist. um die gerade in Berlin stark vertretene Galanterie-, Uurz- und Metall-Waarenbranche von Leipzig zu emanc pieren. wes-halb diese Stadt dor» nichl vertreten war. Der Bau. welcher 2'/, Millionen Maik gekost?» hat. ist in großartiger Weise und seinem Zwecke vollkommen entsprechend eingerichtet. Er umsasSi in drei Stock-werken 107 Verkausssäle, in welchen für etwa 2000 Musterlager Platz in. Eine liebenswürdige Arophezeinng. Weil nachdrücklicher als Professor Falb betreibt ein spanischer College des deuischen Propheten sein Metier der Prophezeiung. Weit nachdrücklicher und weit schrecklicher! Denn wenn seine furchtbare Voraussage Recht behält, so werden Spanien, ein Theil von Portugal, Frankreich und — Deutschland in etwa vierzehn Ta^eu Bonmoie einer vergangenen Epoche sein. Der Schreckliche vervffeni-licht nämlich in der ipanischen Zeitung „El Ladriego" Folgende«: „In der Mitte deS Monats März wird ein ungeheuer großer Ai-rolüh, der sich von einem unbekannten Himmelskörper loSgelöSt hat, in der Hohe von 25.000 Meiern über der Erdoberfläche zur Explosion gelangen. Die unzähligen Trümmer dieses Meteors werden dann mit solche» Geivali aus die Erde he niederfausen. dass sie Spaiw n. einen Theil von Portugal, Frankreich und Deutschland vom Erdboden vertilgen werden." — Diese Länder sind also gewarnt, und wie man zugebe» muss, rechtzeitig. Bis zum 15. März hat Jedermann in ihnen Zeit genug, sein Haus zu bestellen, aller-dings nur in dem bildliche» Sinne der Bibel, den» die Häuser selbst werden, wie der Spanier ganz g.mau weiß, verschwinde». — Vielleicht ist aber d-r Piophet bis zum 15. März bereits im Irrenhause. Z»ie Königin Pegentin Eßrilline uud der Priester. Vor einigen Tagen begegnete die spanische Uvnigin^tegemin, als sie in Begleitung ihres Bruders, deS Herrn Erzherzogs Eu^en. eine Spazierfahrt in Madrid machte, einem Priester, der sich mit dem Viaticum zu einer Sterbenden begab. Sie räumte sofort dem Geistlichen ihren Wagen ein und folgte mit dem Erzherzog zu Fu,> in das Haus, wo im zweiten Stocke die Todter eines unbemittelten Schauspielers im Sterben lag. Tie Konigin-Regentin bewies der Familie lebhafte Theilnahme und ließ de» Geistlichen, nachdem derselbe die heilige Ceremonie beendet hatte, in Ihrem Wagen bis zum nächsten Pfarrhose bringe», während sie wieder mit dem Erzherzoge zu Fuß folgte. Auf der Straße haue sich inzwischen eine große Menschenmenge angesammelt, die der Königin-Regenlin Ovationen darbrachte. Im Palai« ange-lang», entsandte die hohe Frau einen Adjutanten >»»» einer Geldspende zu der erwähnten Familie. Kdel! Kürzlich ist das Testament deS vor einigen Wochen in Taganrog verstorbenen Millionärs M. A. Valliano eröffne« worden. Valliano Hai 150 Millionen Rubel hinterlassen und sein ganzes Vermögen seinen Kindern vermacht, ohne den Wohlthätigkeitsanstalten der Stadt, in der er als Getreidehändler seinen Reichthum erwarb, auch nur einen Kopeken z» schenken — gnreu seinem Wahlspruche : Alles für mich und RichiS für Andere. Gln 'licherweife denken feine Erben nicht so; sein Sohn bat sosort dem Polizeimeitter von Taganrog — 30U Rubel sür die Armen übergeben und, wie e» heißt, soll die Siadt ei >e sast ebenso bedeutende Summe sür wohlthätige Zwecke erhallen! Leßrersreiheit. In einem der letzten Bände der „Gelehrten Berichte der Universität Kasan" sinket sich folgende Mittheilung die einen Begriff von der Lehrsreiheit in Rußland gibt: Der Privat-kocent der historisch-philologischen Fakultät der Universität Kasan. Herr Firffow, las russische Ge-Ichlchie. Die Frage seiner Gehaltserhöhung gieng an das Ministerium uud wurde bejahend ennchieden, jedoch m» dem Vermerk: „Der Herr Minister kann n-cht umhin, zu bemerken, dass der von Firfso» gewählte Gegenstand „Die Geschichte des mmi.r.M Hilft »»lere» WalniiiitbifteS" nichl e.ul geheißen werde» tan». Die Geschichte dieser Gebiet« weise eine einseitige u >d aufständische Vergangenheit aus, eine Vergangenheit, welche fteiS in schneidendem Gegensatz zu der kulturellen Thätigkeit der russischen Regierung stand. Die Wahl dieses Gegenstandes kann daher nicht eine glückliche genannt werden, vielmehr muss sie als ungeeignet bezeichnet werden, und es empfiehlt sich. Herrn Firffow ein geeigneteres Gebiet der Geschichte nahe zu legen." Diese ministerielle Bemerluiig «heilte der Curator dem Rector mit, der seinerseits die Facultät in Kenntnis setzte. Auf die Anfrage des ReciorS, ob die Vor-lesungen des Firffow sofort zu unterbrechen seien, oder ob diese Bemerkun.i als eine Mahnung für die Zukunft aufzufassen sei. erfolgte der Bescheid, die Vorlesungen über den beanstandeten Gegenstand seien sofort zu unterbrechen. Eine neue Erscheinung im Eisenbakuverkehr soll in nächster Zeit austauchen. ES »st nämlich eine Erfindung gemach» worden, welche in einer, innerhalb der Eisenbahnwagen anzubringenden Schwebeoorrichlung besteh». Diese ermöglich» das ungestörte Schreiben von Briefen und sonstige» Schriftstücken während der Fahrt und dürsle milbin namentlich sür GeschästSleute eine wesentliche Bequemlichkeit bieten. ES sollen nun laut „Consect." in beiiimnlte Züge mit dieser Erfindung ausgestattete „Schreibwagen" eingestellt werden, deren Benutzung den Reisenden, ähnlich wie die der Schlafwagen, gegen eine besondere Vergütung und Vorzeigung ver Fahi karte gewährt werden scll. Hin Brief aus dem Tunern der Erde. Als man einen verlassene» Schachi in einem Kohlen-bergwe>k bei WHeeling ut Wtslvirginie» (Nordamerika) untersuch»«, fand man die Leichen von vier Bergleute». Einer saß sast aufrecht Men die Felsen gelehni. Am Boden fand man eine Flasche und in dieser einen Zettel mit den folgende > Aus-zeichilungen: „2. November 1803. Sollt« dieser Zettel jemals das Lich« der Wel» erblicken, so möge dies« wissen, dass wir hier gefangen sitzen, weil der Schacht eingestürzt ist. Wir haben nichts zu essen und zu trink,». Sei» acht Tagen sitzen wir hier. — 4. November. Eving uud Ackelson haben AyreS gelöste! und essen ilitt. Ich habe schon einen Stufe!« schüft gegessen. Das Oel in unserer Lampe wird lMwer weniger und die Las» ist schlecht. — 0. November. E'ving hat Ackelson getödtet und seine Küße abgeschnitten, >v«lche er jetzt isst. Er tanzt wie eilt Irrsinniger mit gezückiem Messer herum. — 7. November. Ich tun jetzt allein mit dem Todien. Ich hat.e zur Selbstveriheidigung Ew'Ng zu tödien. Ich habe gerade den anderen Siiefellchaft gegessen. Ich stecke diese Aufzeichnungen in die Flasche, dann» mein Schicks.»!, wenn es möglich ist, bekannt wird. Josef Olney. — Alte Bewohner bis OrteS haben noch nicht vaS räihjrlhafte Verschwinden der vier Bergleute vergessen. Zwei von ihnen waren Eng-länder. Der britische Consul stellte damals alle möglichen Untersuchungen an, aber vergebens. ZÄord an einem Aopen. Ein blutiges Ver-brechen wurde am 2l. Februar in dem tumänischen Doise Smirdan verüb». Während deS Morgen-golieSdienstes in der dortigen Dorfkirche drang»» mehrere mit Messern und schweren Knüttel» de-waffaete, maskierte Männer in daS kleine Gottes« Hans, um den in Ausübung seines geistlichen Berufes im priesterlichen Gewände vor dem Altar stehenden Popen Vasile IordaneScu mit Stockhieben niedeizuschlagen und hierauf in wahrhakt bestialischer Weise abzuschlachten, ohne dass von de» wenigen in der Kirche anwesenden Gläubigen ein Versuch z» s.iner Rettung gemacht werden könn»«. Einige Wfitar, welche, über das Attentat tödilich erschrocken in daS Frei« flüchten wollte«, wurden von den an der Thür als Wachen aufgestellten Genossen der Möiverbände wieder in die Kirche zurückgetrieben und musSien nun, ohne helfen zu können, Zeugen davon sein, wie ihr bereits leblos aus dem Erd-boven liegender Geistlicher verstümmelt wurde. Nach» dem die mörderischen Unholde ihre Blutgier gestill», zo^en sie sich unbehelligt auS der Kirche uns aus dem Dorfe zurück. Wie verlautet, soll der in so furchtbarer Weiie um's Leben gekommene Geistliche »i't seinen Kirchenkindern nicht im besten Einvernehmen gelebt haben. Außerdem weis» auch der Umstand, da s sich die Mörder ohne Miinahnie irgend eines Gertgegeustan'eS wieder entfernt haben, darauf hin, de.sS nicht Eigennutz, sonder» Rai»e der Grund des entsltzlich.n Verbrechens gewesen sei. Der aus die Kunde von dem Vorgefallenen sofort aus dem Schauplatze der Blutiha» erschienene Gerichts^ beamie ließ auf diese Beweise hin mehrere als per-sönliche Feinde des Ermordeten bekannte Bauern der Umgebung verhaften. Doch hat eS den Anschein, als ob die Zahl der Mitwisser an dem Verbrechen eine größere ist, als man ursprünglich angenommen hatte. Schlagfertig. Der Mittelmüller in R., einem Dorfe in Norddohmen, hatte den S halt hinter deu €>h-«n. Jede Woche kamen aus dem nahen Städtchen S. zwei Freunde zum Schafkopfspiele. Einmal schaute d.r Mittelmüller schon sehnsüchtig nach seinen Genossen auS dem Fenster heraus. Da standen die zwei „Gewitzten" schon bei der Mühle, und der eine jagte: „Du, do mufs wull e Fleescher sein, weil e KalbSkops auS'n Fenster 'rauShängt.' — Den Miitelmüller verdrofS die Anspielung, und er rief ziemlich laut: „I nee, ihr guten Leute doS merkt 'ch ock, ollemol, wu zween« Esel stihn, dos iS 'ne Mühle!" Hin sparsamer Bauer. AuS Kopenhagen schreibt man: Ein Landbrietträger brachte neulich einen Bries zu einem jütländischen Bauern, der oor seinem Hause mit einer Arbeit beschäftigt war. ,Hei Jen»!" rief der Bote, „hier ist ein Brief von Deinem Sohn in Amerika. Ader der Bries ist nicht sranciert, und daher muss ich 40 Oere haben." — Der Bauer überlegte sichs erst, dann sagte er: „H>be Dank sür deine Mühe. Da Peter aber schreibt, so kann ich mir denken, dass er am Leben ist, und da kannst du den Brief gern behalten. Willst du ader eine» SchnapS trinken, dann fei so gut und komut' ins Haus." Hrubeubrand. AuS Ka»»owitz wird vom 4. d. gemeldet: Heute Nachts entstand in der KleophaS-grübe ein Brand. Bisher wurden 21 Todte ge° funden. Das Schicksal der übrigen in der Grube b.findlichen 100 Mann ist ungewiss. Abends wird gemeldet.- Bis I Uhr mittags wurden aus der KleophaS.rube 31 Todte heraufbesörder». Ver-muthlich befinden sich weitere 30 Mann noch in der Grube. Doch ist nach der Sachlage kaum anzunehmen, dass dieselben noch am Lesen sind. Ilever das Unglück werden folgende Einzelheiten bekannt. Zur Nachschicht fuhren gestern AbendS in den Reckeschacht 70, in den Walterschacht 140 Mann ein. Um 11 Uhr Nachts machte sich ein brandiger Geruch bemerkbar. In dem Frankenberg-schachte war nämlich — vermuthlich durch die Dampfeohre der dasebst befindlichen Wasserleitung«-Maschine — die Holzzimmeruug in Brand gerathen. Durch den großen Qualm war der Weg zur Aussah« des WalterschachteS sast abgeschnitten. Die in den Reckeschacht eingesahrenrnMannschasten retteten sich fast sämmtlich. Von dem Walterschachte gelangten eiwa 70 Man», welche in der Nähe der AuSsahrt arbeitete», an die Oberfläche. Die Uebrig n flüchteten nach dem Holzhängefchach» und »ach dem Schwarzettfeld- oder Cäsarschacht, welche beide etwa 2000 Meter von den Hauptschächteu entfernt sind. Die Hinaufveförderung von Personen a»S denselben ist nur mittelst an Seilen befestigter Kübel möglich. Hier befinde» sich fast sämmliche Verunglückten. Die eisten Todten wurden um vier Uhr Früh hinausbefördert: später wurden vier Mann lebend geborgt >, die soviel Geistesgegenwart besessen hatten, sich gegen die heranziehende» Schwaden abzudämmen. Der Brand wird durch Rettungsmannschaft abgedämmt. Hunderte umsteh.» di« Schachtöffnuvgen, vor denen sich herz-zerreißende Scenen abspielen. Das Unglück ist das größte Bergunglück, daS Oderschlesien getroffen hat. Der Betrieb der KleophaSgrude dürfte Voraussicht-lich aus Wochen gestört sein. Edison über Röntgen. In einer Unkerredung mit einem New Yorker Berichterstatter des „Scienci" erklärte Ecison wörtlich: „Di« Entdeckung RöntgenS ist bedeutsamer als irgend eine meiner eigenen Er-rungenschasten und wird zu wichtigeren Resultaten für das Wohl der Menschheit fahren als irgend eine andere Entdeckung im Bereiche der modernen Wissenschaft." Diese Erklärung deS großen Elec-irikers »st deshalb um so gewichtiger, als er sich bisher gegen Entd«ckunge» Anderer auf einschlägigen Gebieten sehr ablehnend verhalt«» hatte. Edison ist Tag und Nacht in seinem Laboratorium mit Versuche» betreffs Anwendung der X-Strahlen be-jchäfiigt. Entfernungen im Weltall. Für das mensch- liche Fassungsvermögens ist es sehr fchwer, sich von den ungeheueren Entfeinungen zwischen zwei Himmelskörpern eine richtig« Vorstellung zu bild««. Ein telegraphischer Strom braucht eine S.cunde dazu, um siebenmal um die Erde zu gelangen. Hiernach würde man in nur einer Secunde ein telegraphisches Zeichen nach dem Monde gelange» lassen können. biS zur Sonne in ungefähr acht Minuten. Aus den der Erve am nächsten stehend n Fixstern, Stern a im Centaur, würde eine »ele-graphische Nachricht erst nach 4 Jahren gelangen. Es gibt aber auch Fixsterne, welche heute »och nicht Deutsche Wacht 1896 die Nachricht von der Entdeckung Amerika'S er» halten hätten, falls diele damals auf telegraphischem Wege an sie abgesandt worden wäre, und andere Sterne sind so weit entfernt, dass sie von der Erde aus nicht mehr gesehen werden können, deren Dasein jedoch die Photographie nachweist. Diese Sterne könnten noch nicht einmal telegraphische Nachricht von der Geburt Christi haben. Es ist dies gewiss ein interessanter und lehrreicher Vergleich, welcher uns wieder in neuer Weise vor Augen fuhrt, wie klein und winzig unsere Erde gegenüber den unermesslichen Entfernungen des Weltalls ist. Chinesisches. Die offizielle „Pekinger Zeitung" enthielt kürzlich eine kaiserliche Verfügung, worin der Herrscher seine Freude über das ungewöhnlich gute Benehmen dcs Hoangho. dieses „Kummers Chin.iS." in den letzten Monaten ausdrückt. Die FlusSgötter sollen demgemäß für ihre Ruhe und Ärtigfeit belohnt werden. .Als Zeichen unserer Dankbaikeit," sagt der Kaiser, „befehlen wir, dass dem Generaldirecior deS Gelben FlufftS zehn große tibetanische Weihrauchstäbe gesandt werden, die er Ihren Majestäten de» vier gewaltigen goldene» Drachenkönigen sowie d >» großen gelbe», dem großen rothe» und dem großen kast.inienf.ir denen Drachenkönige opkern soll. Ferner sind vom Generaldirektor in allen Tempeln der genannten Gottheiten Tafeln anzuhängen, die wir eigenhändig schreiben wollen. Alle Beamte, die zur jetzige» günstigen Lage am gelbe» Flusse beigetragen haben, werde» angemess.ne Belohnungen erhalten.J — Nach einer am ii. Jänner erlassenen kaiserlichen Beisügung ist dem Gouverneur der Provinz Hunan vom Staaissecretariate der Bestrafung eine Strafe aufzuerlegen, weil er die UnterlassnngSsünde begangen hat, in einer Eingabe an den Kaiser, die irgend eine sachlige Angelegenheit betraf, dem Heirscher keine Comvlimenie zu machen. Lose Hedanken. Wcnn Steine sprechen könnten, würde „Narodni dom" ein großes Spektakel machen, dass das Geld kleiner Bäuerlein und eben« solcher Sparer auS dem Volke zu flovenifch - nationaler „E n gros- Windbeutelei- verwendet wird. * * O Badeni wurde bei den Wiener Geme!nderaths-wählen im drille» Wahlkörper „einstimmig' unter ®ei= fallbezeigungen gewählt. — Diese Ausmerksamkeil von Seile der Wiener Halle Badeni sicherlich nicht erwarte». Eingesendet. Rohseidene Bastkleider fl 8.65 bi« 4Ü.75 l'n €t*ff kompl. Rode — Tu»or« .lad ftbaittangS'l'oaiceea — j-wlt (Äroaij«. «11» f«Ma< Henneberg-Seide -IN s» tr M H.ö5 pst Jhtl. — glatt. gefircifi. touirtl. gtrniiftcrt, inrnaftc ft . (co. »40 vcrsch. C «I. n. «wo ocr[4l. Sa-.brn. Xeifiit« ttc,|, „rio- und ftnicrfrcl tu* Ha»«. Vlufia «aiaflK«# itippdi«« *lrttf|>oi 10 »ach Oct <£ (lilattj. ^ 5J-40 Seide» Fabriken G. 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