«««» »WW' piÄ» oin 7^3. »ir.z«70> ,«W«« V«»W>»ma 0»o»,6niM,»«t (fMß» IMi«»« ßv.«»tz- N««k«6»kvo« ,« »I0G«w. oiiMV» «»«G 71. »ßr. 14S Sonnksy. 6sn ^ lun? 1S2Z «. m i u». 4 (V«n«»ltung> Dm: N »Gltlll»« 2< Oil». «NSlIOtl. z» vt». fir <»» V^,»9« m«iw«l. » vi» ^»la«n«O, , dt» s 0t». ^«wMklpW W«»s»« rHwmiGft MuMtrAMW «W« ikei^mcoa75 tertix unä nse!» ^slZ nur von (Zosposks ulie» 32. Pfingstrosen... OO Wenn der heilige Geist der Vernunft auch in diesen Tagen des PfinftstfesteS nicht herabtommt auf die Häupter der vsranivort lichen Staatsmänner, wenn ihnen nicht die gleiche Gnade zuteil witid wie den Iünqsrn Jesu nach der neutestandentarischen Ucber-lieferimg, dann dürfte auch die mit so vie« len Hoffnungen angekündigte Londoner WeltwirtschaftSkonferenz einen zweiten Turmbau zu Babel liefern, der am plötzli chen Fehlen einer BerstSndigungSsprache ge scheitert war. Man braucht nur an die Haupt sSchlichsten Schwierigkeiten erinnert zu werden, die sich der Cchaffunq einer geniein-samen Grundlasie slir die Londoner Vera, tungen ent^egem'tcllcn, nm einigermaßen zu durchblicken, wie eS nm diese neuest? gro ße Hoffnung der Bi^lker steht. Da wäre zu niäM die ^raqe der Kriegsschulden. Tie Amerikaner. 'haben ihrem' Tvlcgnlipngchcf Hull eine. Reihe von weisen, an die M-reffe der europäischen Rcx^icrnuien lierichte-ten Empfehlungen mit t-bar geworden. Daß die Bereinigten Staaten am Schllifsel !:4 formal festhalten, wKhrend die Engländer die Parität iiriert sehen möchten, ist nach alldem, i"a? ^icl. leit der ^niperialkvnsc'rl'n.z oon ^^ttnnili "rl'iqnc^k liat. sehr selbistverstilndlich, nur ist n>.in ist dieser Frage tiS auf den lieuliiien T.ig leinen Schritt weiter gekommen. Wenn nnn angesichts des Wettkaml'ses der Anliessachlen um Msakgebietl' bei steigender !?onkui'r<'nz der ,^apaner in? Fernen Osten . .. der Ken hat einen Tiefstand erreicht, wie ni6)f l'ald zuvor — schon zwischen Dollar und Pfund die bebin!derli6>e Disparität nicht bi'eitigt wechen kann, wie schwer wird die Frage erst dann, wenn die europäischen Vinnen-wälirungen aufS Tapet gebrocht wsrd.'n. Und nun die Frage deS ,^ollabki^lte5. hat in Europa nicht an Versuchen l>efelils, durch regionale Zellvereine eine er^'te Etappe zu schaifen ans dem Wes^e zum allgomsl-nen enroviiischen .^ellnerein. Wäs?rend bei« spielsn'eis^' die l'esii'es''-!nrembnra!sche .Zollunion .zu einer zolllarisarischeii Einigung Verschleppung der Vaktverhandlungen Ergebnislose englisch»ftanzösische Besprechungen / Mit langwierigen Berhandlllngen zu rechnen P ar iS, 3. Juni. ««ßer« sP«t«b««dt »urhe «i«e «onfe-««t «inberufen, in der die vertrete? «ng. lands und Frankreichs fich mit de« Vier. «ilchtepa?t beschSftißten. «n dl,ftr «o«. ferilz »aren beteiligt: »er englische «e. IchiistStrAger Ea « Pbell der fr«m-zDsische MinifterprSfident D a l a d i e r, A»hen«i«ifter Pa«l . V»«e««r «id Xr UnterstaatSsekretilr des v»ai d'vrsiv, L e » e. Die Konferenz dauertt tider z»ei Etunden. Alach der Konferenz erklärte MinifterprSfident Daladi e r, ««« sei zu kiner Einigung gekommen. Die «egieruug »erde noch einmal den ge. samten Frageukomplex einer Prüsung unterziehen. «ußenminifter Puul.Voneour erklärte den Vertretern der Presse, die bei, den französischen Botschafter in Rom und London Wten nun neue Instruktionen er- haiten, man müsse deshalb mit einer län« goren Dauer dor Verhandlungen rechnen. London, 33. Juni. Der „Doily Telegraph" schreibt im Au. sammenhonge mit der gestrige« Sonserenz i« Paris, die Schwierigkeiten in der Ver. Handlungen um den Viermilchteoertrag seien viel ernstlicher, als man vorher geglaubt hatte. Das gröfjte Hindernis sei der Art. 8, der sich auf tte Abrüstung sowie auf die deutsche Gleichberechtigung bezieht. Neue Umstimmigkeiten find auch in der Frage des Art. lk des Bvlkerbundpak-tes entstanden, der von den Sanktionen gegen den Augreiferstaat handelt. vie »erlautet, wird die französische Regierung die Varantieversicherung, die sie l^r ßkleinen Entente in der Frage der lln» verlestbarkeit der Grenzen gegeben hatte, auch den Negierungen in Rom und in Lon don mitteilen. AelerMt Srvsfnung der Muster-mefft in Aubliana L j u b l j a n a, 3. ^i^ni. Heute wurde die AuSstoÜuW der Ljuli-lzanaer Messe im Beisein holier staatlicher Würdenträger in feierlichster Weise eri^ffnci. S. M. den König vertrat General E u k a-v a c, den Ministerpräsidenten vertrat der Minister fiir Soziale F>nrsorgc P u e e l s, den Handelsminister als Ehrenvorsikenl>'.'r der Veranstaltung Banns Dr. M a r n i L, den ^lMNti,nster Pizebailus Dr. P i r k-m a i e r, d<'n Krieg^minister l^nernl P k i ö d«'n Finanzminister .Dr. Palj a-» v e c, den Pcrkehrsminister Staatsbal,ndi- rektor Ing. Cu g ni u S. Anniesend niareii ferner Fiirstbischof Dr. .R o Z ui a n, die Bürgermeister Dr. P u c (Ljudlsano), Dr. Lipoid (Mariliot!) und ^i^ttreter anderer lyemeinden aus dein Draubanat. Der Borsitzende der '^^lustermesse Industrieller 'N na ^ hielt eine t5'.öffnitng'^ansprache, ill der er ans die Wichtigkeit wirtschaftlics>^'r ''Arbeit in diesen Krisenz?-stellnng fjir eröffnet. Die l^)äst<'. nnter denen siil, '.Ziertreter der Leipziger Messe nnd der Mnsterniessc von Äari beflnvden, besichtii^ttn dann die Pavillon.'!. Kurze Nachrichten B e r l i n, .8. Da Oberbürgermeister Dr. Sa h m ^wn Berlin trotz Einschränkung seiner Befugnis-ie m6)t zurlicltreten will,'l)at die preus^.sche Staatsregierung ein Gesetz erlassen, wonach neben dem O^rbürgermeister, dem Magistrat und Vezirksbürgermeistern ein eigener Staatskommissar ständig die Gesäiäfte der Stadt Verlin leiten wird. Der Staatskoin» missar wird vom preußischen Staatsministeri um ernannt. » Berliil, Iunl. Die kirchliche Trauung des Prinzen Wilhelm vom Preusien. eines Sohnes deS Ei-kronprinzen, nlit der Bonner Profess^rs-^ tocht'er Frl. von Zalviati, findet heut-- in Bonn am Rhein statt. Wiederbelebung einer Erhtingteu A tt e o n a, 2. Juni. Ein Fals der Wie-derauferstehuuff ereignete sich im Hospital von Loreto. Die dort in Behandlung befindliche li?!ijährige Hebanime Adalgisa V i c i-n i hatte sich in einem unbewachten Augenblick erhängt. Der herbeigeeilte Arz! stellte den Tod durch Ersticken fest. 15» Minuten nach der Feststellung des Todes nahm er eine .'^'erzinjektivn vor. Dann wartete der Arzt ab. ?!ach zehn Minuten ging durch den Kt^r« per tin ,gittern, daS der Arzt als Wieder-aufnasnne der Ntlnnngstätigkeit erkennen konnte. Der Brustkorb begann sich leise zu heben. Nach weiteren fünf Minuten stellte der Arzt die Rückkehr des Pnlses fest. Das Herz lmtte nach einer kurzen Unterbrechung sxine Arbeit wieder aufgenommen. Auch Mussolini unter ihnen. W a s h i n g t o n, 3. .'^uni. Riesige Sensation vernrsackite in, '^'.'rlanse der gestrigen Verhandlungen des Untersu« chungsausfchilsses des Senats über die Mo^c-gan-Affäre die Feststellung, das; unter den Borzugskunden des 5^auses Morgan unter den zahlreichen prominenten Persi^nlichkei-ten anch Benito Mussolin i. der Mini' sterpväisident von Italien, sich besand. Dies^' Feststellung >var uniso anfsel)enerregend?r, al>? der '^^ertreter der '^ank erslärte, cr werde die Nainen aller europäischer ner oeröfsentlich^ii, die vom ^I^anse Morgan Porzlig'.^altien niw. erhielten. Börsenberichte Zürich, den ü. ^^nni. — Devisen: Paris London 17.5,1, Nenniori -1.^7, Mailand W.8USl,, Prag 15.W, Wien st8.5V, Berlin 120.90. F. V.«. meldet fich Fertigstellung ^r ersten schwimmenden sel. — Noch vier neue Inseln im Bau. L o n d o n. 2. Juni. Wie ?l0wyork geineldet wird, wurde von d>en '^^.i^'rflen in Norfolk (Virginia) die erste tiiirstliche Ozeaninsel fertistgcst><'lst, die als ^vlu'iplal? im künftigen Tran'>ozeanoerkehr t^ienen wird. Die säpvininiende Jni^el wird im nächsten ^ahr mitten im Atlantik auf l>trlbem Wege zwischen Anierika und dex Pvrtulve5ischen Kiiite verankert nievden. re Besl'inlug beträgt 1?.'^ Mann; ani^erdeiK bietet sie 3fO Passagieren beqnenie Unter» küNft. Weilere drei schwimmende Flugplatze be»' finden sich im Bau und dürften in? ^aufe der nächsten Alvei Jahre vollendet iverden. Drei von ihmn lvevden westlich der ren postiert, während der fünfte Flugplatz' ^'^vischenlandnngen auf dem W^ge von den Azoren nach Vigo o>der Lissabon ermligli« chen soll. anch !iii! Frantu'ich und leüweise inN >>ol-lant", ti<'liil>rt lourde tiie seinei'zeit U'..n Dr. d'nrlin'^ nni) Dr. ?chol'er tinae'lrNi'.e ^lollnnion zlnlsl^'e'i '^'ntschlnnd nnd -leich an^ lu'!annllich,!iden 'wn d<'r Tagesordnung ak»iiese!tt. Die kleine l.^nton,e ist lick^erüch ein politisch slirke'5 l^'^-esiie!" ak^er in wirtschaftspoliüschen nnd srlion .ial zoll-politischen Fragen ist ein«' ^^inimniss der drei ?taat<'n noch sin ''cii nicht »möglich, i'^eil die Interessen ' ''".^irtichisf in diesen Ländern so dineriiie-li». das^ nan bei spiel>?lvei'>e die tschech^isloioakischen ?li''arjer von der Notwendigkeit de? Importes ?ngo« slawischer oder rnmanischer Agrarartikek nicht überzenaen kann, ebenso wie die auf.^e-keinlten Industrien in Jugoslawien und Rumänien einer Neberklut'ung der eigenen Mcirkt<' mit tschechossowaki'ch'n Induktriear. tikeln ihren Widerstand entgogenstell i. '^^.>enn also 5taolen, zivisch^'n denen üruie i'0 lilischen >>inderilisie liegen, die so.^av lest oerbiindek und politisch genieinsam iniere?.-sierl sind, ivirischafln'olitische Abkoninien nur schirer. ireil durch Opser bedin.it, .,n-stal,d.'l'ringen. nni loieniel schinieri^ier liegl eine ?!euordnlni>,i dort, nio e> sich »'.n ''nt^ ae.i"ngesetzle voliiiickK' ''>iele handelt! Die Welt ist noch eiinnal geneiq?. ,nit einigem ?^?rtrauen nach London zn lilil^v. oli-wolil die l^enfer At'rnstnng'^konü'renz, d>.' am 2. Feber vorigen Jchres mi» gri^s^ten ?^offnungen zu'annnentrat, bisher nur ent. täuschte. Daf^ eine wirliame Sanierung der Weltwirtschast oline tiefgreifende materielle und moralische Mrüktnna nicht möglich ist. haben die bedentendst^'n ^Staatsmänner ind Diplomaten schon so oft it>ren Pre^selenten erzählt, das; es lü^nlen nach Athen kragen hieße, wollte man diese Ansicht noch verbre'- kern, handelt es sich darnm. ob die Fäden, die die .>tiinsali<ät zwischen der Al,rü^ stilng nnd W<''tioirtich>ift<^anfbau an^'inachcn, schon faktisch zerrissen sinld. Denn, n'ie innner uian die Dinge sich «m» sehen nia«^. eine>5 ist schn'er sortznleuinen: die Tat>lich<'. diif; nnr in einer vollstälidii? geklärten Alinospb/ire d?,- (^rnencrung der Weltwirt'chaft mstglick ist. Bon di-eseni 'Ae-sichtöpnnkt ans teirachet iit e.? ViUkern l^nroj^'aS schnn^ie. wer die Befriedung üvin gen wir'd, ob eS nun d»? s^reiniunl der vier führenden Mächte oder der ^^^ölkerbund ist, die ?>anvtsache ist und bleibt^ dast diese Herr« lics?en Pfingstrosen nnserev ^'?>ofsnnn'l^, die iet>t erivartttnasooll die K^onkerenztische s6>mncken. nicht mutwillig entbl^ttv'rt werden dnräi den (.^^cist einer chronisäien Un-vernu,?ft. ZAbmtsi" Nummer 2 Sonntag, l!«n 4. Junl WAA Oeftemtch uttd Deutschland Gch«ieristeiten der Ausreiße nach Deutjch-kanö. Wien, 2. Juni. Tic österreichischen Behörden erschweren jetzt als Repressalie gegen Deutschland die Ausreise nach dem RÄch in ganz erheblicher Weise. Bon.M) Visa-Gesuchen wurden nur l.' (besuche positiv erledigt. Als wichtiger k^irilnd si'lr die Reise nach denl Reich gilt nur T^'dcSfall oder schwere.Erkrankung eines Ailgehörigen, tvcnn dies glailbwürdig nach-l^ewiescn werden kann. Andere Gesuche sind zwecklos und habeli keine Aussicht, beri'ick-s^chtiflt .^u werden. Vie Wiedereinführung der altSsterreichijchen Umform. W i e n, 2. Juni, .heeresminister B a u-o i n teilte gestern in einer christlichsozi-glen Versammlung mit, er habe soeben einen t5rlaß unterschrieben, wvnaä) die alt-vsterreiäiischen ttnisormen im'Bundesheer wieder eingeführt werden. Sie werden bei der Beeidigung der Truppen am!F7. Juni zu sehen sein. ' - Außenminister Dr Ievtl< aber Äugoflawiens AüßenpoM Für eine italieuisch'ftanzösischc Annäherung /..Zugoslawien und Italien er«ptjen sich, aus blieser RichtMg her keine Schwierigkeiten für xin bessneS Verhältnis. Die besteheni^en Differenzen sind mehr psychologischer Natur. Jugoslawien unterließ keine c?^lege,cheit, die Beziehungen zu diesem Nachbarstaate harnwnisch zu gestalten." Bezsk!gli6) Pu Ig ar ie ns erklärte Dr. Jev-tiv^ „Wir arbeiten daran, daß die Beziehungen Fvii^n beiden Ländern sich ruhig zuim Nutze» beiver Völker gestalten." Ueber Rußlaild saaS! I^ranz-Jofef-Wasser besonder» von Mägen-, Darm-, Nieren-, Lober und Gallenkranken gern ttsnommen wird, weil cs frei von unannenehmen richtiinfl P?r.^ü,ilich regelt. Wie Kolumbus vor 4W Jahre«. Sw Denkmal für den Anbekonnten Soldaten in Bnlgarten Klstiilslce -a «Kp//en/o (Imnenuo«-taklettea) Äs «,!m« d«S «verest teet. L e < P z i g, dm S. Plni. Die „Leipzigtt Äeueftyn Rachrichten Melden aus Darjee-l?ng: M^lt Bnsuch der Huttkebge-EverestW-peMon, den Gipfel deK Mmmt Gserefl zu erklimmen, fann alS g^cheitert geltm. M-der Erwarten hat der Monfum in diesem Jahre volle vierzchn Tage früher elngescht, als im lehten Jahre und die mit der steigung der letzten Etappe des Everest-Gip-fels verbundenen Schwierigkeiten schier unüberwindlich gemacht. Glcherhettsdittktore« in din «fterreichische» LandeShauPtftädten. Wien, 2. Juni. Die „Reichspost" schreibt: In den nächsten Taglin erfolgt die Bestellung von nrit großen Bollmachten ausgestatteten SicherheitSdirektoren in den .Hauptstädten der Bundesländer» welche die Aufgabe haben, in unmittelbarer Fühlung mit der Regierung und den Landeshauptleuten dem Ordnungsdienst eine noch straffere Form zu gebem BimyWeveilrag in Sefahf? Deutschland macht angeblich Schwierigkeiten / Frankreichs Regierung im Besitze des Originaltexes / Nene Textänderilng 'P a r i s, Z. Juni. . '(Avala.) Aus Gens lpird genieldet: In den .Meisen'^ der französischen Delegation herrschte gestenl abends der (Sindruck vor, daß der eildgiltige Äbschlnsi des Mercrpaktes wegen der Haltung Deutschlauhs. Ernstliche Schwierigkeiten stoße. Deutschland/ sträube sich'im letzten Au-genblick gegen die Unterzeichnung, des Paktes. ' >^Der fÄinzösische Außenminister, Paul-Bon-couv'tst gestern ttbend? ^uS^Genf nach Paris abgereist. . B e r l i n, 2. Juni. (Avala). Die zaständigei^ Stellen betonen, es sei nicht Deutschlands Schuld, wenn der Mererpakt noch nicht paraphie1:t sei. Deutsck)-land habe de»tf Po^ zugestimmt, dock) hät- ten Italien und Frankr^ch Textänderungeir vorgeschlagen. G e n f, 2. Juni. (Avala.) Die Agence .Havas meldet: Deutschland macht seine Zustimmung zum Biererpakt davon abhängig, daß die Be. schlösse der Abrüstungskonferenz oder allfällige Abniachungeu sich nicht auf die von der französischen Delegation in Genf,vertretene Auffassung zu gründen hätten. Die Ab. reise Sir John Simons, des Barons Aloist und Paul-Boncours wird auch zur ^olge haben, dast keine neuen Besprechungen über den Biererpakt stattfindell iverden. Frankreich ist seit 48 Stunden bereits im Besit.ze des in Rmn verfaßten Wortlautes des Vieriuäckte« Vertrages. Marikorer Leitung* ?!ummer 149. Erdrutsch verursacht Zugs- unMS SisenbahMastrophe bei Dubrovn» / Drei Tste mid 20 verletzte Aus D ubrovnik «ich vom 2. d. ge« meldet: In der verflossenen Nacht ereignete sich auf der Streckt Gobela^um—Grut zwischen den Stationen Zavol und Poljiee ein schweres EifenbahnuttglÄck. Der Perso-nenz»»g Nr. los auS Diostar geriet auf i^fft-ner Strecke in ein für^erlicheS Umvetter. Die Veleise sollen Z0 Zentimeter hoch mit Hagetlörnern bedeckt gewesen sein. Zwischen den beiden Statwnen ereile sich kurz vor Pasiieren des Zuges ein Erdrutsch, der die Strecke verlegte. Durch das Unwetter an Sicht behindert, konnte der Lokomotivführer die verlegte Strecke nicht wahrnehmen, so daß der Personenzug mit vollerVewalt gegen die Erdinassen anstö^. Die LMmottve. der Venftwagen und ein Waggon dritter Uassie wurden aus den Schienen geschleudert und ineinandergeschach telt. Wie d«nh ein Wunder klamen der Lo-komotivMrer und der Zugsführer mit leich. ten Verletzungen davon. Avei Reisende, der Gendarm Misura und eine F«» Gaöanin. wurde auf der Stelle getötet, die aus Wien stammercko Frau Helene AeicheiSthal wurde schwer verletzt und starb während der Ueker-s^hrung ins Krankenhaus noch Dubrs^nik. Insgesamt wurden ZV Personen >:?. letzt, vier Personen lebensgefährlich. Die Versetzten wurden in da? nach Dudrvvnik gebracht. ÄnS Mosta? qt ein HilfSzug abgegangen, an der AukS^s^unq der Strecke wird gearbeitet. Soweit die kow-miffimieSen SvhÄungen ergeben haken, liegt die Schuld air der K»t»t^rophe an den Mturgewattm. Entdeckungsfahrten M den Veftalinnen Der Schacht in die Unterwelt Brmntn der Urgeschichte / R o m, im Juni. Das Voethe-Vort: „Wer vm» zweitausend Jahren Sich loeiß Rechenschaft zu qeben, Weibt im Grunde unerfahren, Muß von Tag zu Tage leben" scheint gerade der sün^e-'. Zeit besonders ins Herz geschrieben. Ben außen her sind diese schon hundert Jahre andiniern^n Graikmnqeu in Rom auf der neu entstehenden Triumpb Straße Mus^ solinis, der Via dell'Impero in ihrer Mühseligkeit itverhaupt gar nicht zu verstehen, auch Photographien kSnnen nii^ veranschan lichen, wie hier 5lt^s Adam schichtwkiie. gleitl^am zentimeterweise erschürft wird Das ist nicht nur sorMtigste, peinlichst? Arbeit der MtertumSßl>rslher. sondern zu gleich auch unerhörtes te^isches VagniS, daß man einmal dabei gestaviden sew muß, »Venn die alte Bolstlita Emilia vollständig unterhöhlt wird, um darunter, unter dem alten das noch ältere und älteste »vi« derzufindm. Dabei wird nicht einmal auf DeÄmSler, auf unschätzbare ltunstwerle Ur. rom» schafft ^ nein, nur auf Dokuntsnte. die der «r^ologe twn Schi6^ zu Schicht aus diesem in GeschWe verwandelten und geigten Boden Stück um Sbück zulammen tr^. Aähreich hier noch die Bauwerke auS dem g., dem 13. Jahrhundert, aus der Re-naifsanttzeit als kost^re Denkmäler einer großen Geschichte, die erhalten bleiben miis-sen, rayen, gräbt S;»tensttch unl Spatenstich unter die^n uralten Mauern der allevSlte-sten weg. Das alltt geschieht unterirdisch. Erst später wird ,nan daran gcheu, auch oberiMsch durch die Zeit Diokletians hindurch noch tiefer in die rep^ikanis<^ und ln die sichten des UrkönigtumS Rain einzudringen. Ein Schacht, der wie in eine geheimnisvolle Unterwelt hineinfichrt, ist der iviederentdeckte, uralte Brunnenschacht im Ge »iet der Göttin Vesta, der Brunnen, auS dem die Bestalinnen einst ihr Aasier ge-schöpft haben. Schon viele Glasschvänke s^ mit dem ältesten Aulchgut UrromS gofiUtt. Aus der Zeit vom 9. bis zum 7. Jahrhu«. dert vor Christi Geburt, dabei auch Gräberfunde, !ltt«^rspielzeuge und ^ auA Terrakotta gefert^: daS HauS des gestorbenen Quiriten im ältesten Rom. Klarer konnte uns nicht verans^O>V^QI»ß i.'crlSssige Infovmations-auelle in England ^ bis ein inniger junge? Mann in d^e Bresche sprang: der früh«« L^ltnant zur See und spätere Angehöri^ der Hamburst-Amerika-Linie Karl Hans Ladt). Seine besondere Befähigung 'n Ver bindung mit seinen au^gezeickmeten engli-schen Sprachkenntnissen ermSglichte al.z harmloser Amerikaner vom August zuim Noliember 1914 für den deutsc^n bein'dienst in England zu arbeiten nird zahlreiche Infornmtionen twn qro^ter militür'-scher Bedeuwng zu beschaffen. Dazu bediente er sich, obue das^ die länder dahinter gekommen mären, in äusterst geschi^r Weise seiner — Briefmarkensmnm lung. Er korre»^>ondiert<' niit Sainmlern in Kopenhagen. Christionia, Ziocktioln,. in Ho? ltMd und in der Schiveiz. erhielt von dort Briefmarken und schicktc« nndere in, ?lu?' tausch hin. AHer niemand ahnte, lii,s s^rund eine'l l'<',-<'iiibarten Ächlüsseiini^enl!? jede Marke ibr,' Iii'' 1«. Sonntag, den 4. Zuln ßtote! Sevevue. )V»»»er. ^s«iov via. bv^. >0—. Nt? läniviEn ^ui-entdÄt. v»>i«m«en. Ae»SpeÄstoKert. ZSW^ nmvnchVMschWiij^ » bch»^^ M«n ist' ,mMM'm»r.<«f^V?rmüt,änqen^^^ aber Soche l^nd sest dmwn iiterzeuB, Leutnant il.'ii'dy habe mit seinen rechtMipen i^heinmtelduniv?« schr «mlentlich daM bei^traqtn, daft i»ie cnyU-^landern-Often^ive des ^Marschall? zlchummn'brach. TchlieMich ivuroc der imer^ockene junftc Deutsche doch .wn ^einerr. Ä^chal erevlt. Nach einer ikriegs-yericht?verhandlnnq wurde er am , j>ie ^n den cnffliijchen Vehiirden ivahrend des Arte« qe) zu beistimmten Zwecken gefäM worden lsein sollten. Visher ist eS Forlchtm^ t-iier der wissensduvstigen Philatelisten nicht sjtz'^lunqen, Entsbehunq mld Charakter dieser nierkwnrdiqnl Markenqeschöpft vAlil^ aufzu-Mren; imerhin kann inan sich ein annähernd zutrefscndeS Bild niachen. Es handelte sich bei diosen Mschungen unt Gern«»nia-Mar. ?en zn 10 Mennig (karinän) und zu lü niq (violett). Aie jedt ziemlich sicher steht, wuiben «sie wichrenld de» Ä'rieM im Interesse der Ententt — in der britistl,en Ltmrtsdruckerei in Lo^idon — zu Tpiona^'-vder äh,iUchen Atvecken auf besonders ^'rä-pn«ftung geht dahin, dak die fal1che,t Ataren M verschweigen noch jetzt gewichtige Grüttde bsstchen. In den englischen san^mlerkreisen neiyt man, ebenfalls ohne Genaueres zu wtfs^, der Aufsassmlg zu, nian habe bei den ^iokvi nnU ms>Uerne V^illen. VorZiitL-liede» ^us»er unil elektrii^ke örlsucdtmuc. 7n VV;i?i'?er imcl l.snlZ. I'en» iii.'isilntx, und l i i?Li>«rei^'' ....... . . . ^ . ^7^4 Heute vormittags wurde die diesjährige Mustermesse in Lsubljana feierlich eröffnet. Bis IL. Juni bleibt diese, nun schon zmn 13. Mal wiederkehrende Revue unserer lvirt-schaftlichen Betätigu»«« geitfsnet. Dem Besucher bietet sich hier die beste Gelegenheit, sich davon zu unterrichten, was wir hervorzubrin gen imstande sind. Der regelmäßige BesuÄier findet jedoch hier die beste Möglichkeit, sich vom Fortschritt unserer Produktion von Jahr zu Jahr zu unterrichten. Zweck der Verans^ltung ist. dem Produzenten Gelegen heit zu bieten, seine Erzeugnisse abzusetzen oder zumindest dieselben der breiten Oesfenl-lichkeit vorzuführen, tvährend der .^anf-nmnn unter den ausgestellten Waren seine Wahl treffen und seine Vorräte vorteilhaft ergänzen kann. Auf diese Weise ist sowohl dem Verkäufer als auch dem Käufer gedient. Deshalb wird der Mustermesse von Jahr zu Jahr ein innner größeres Interesse entgegengebracht n. zw. nicht nur in Jugoslawien, sontvrn auch in» Auslände. Das Messegeläilde umsaht ein Gelände von 4V.00V m" und ist auch Heuer vollkontmen besetzt. Ein Gang durch die neu» großen Aus-stellungspavillon. ergibt, daß Heuer n,eniger ausländische Firnten ausgestellt haben. Dagegen ist ^s Inland bedeutend stärker vertreten; es fanden sich auch !^irme>t ein, die sich bisher an der Messe iiberhaupt nicht lie-teiligt hatte,!. Die diesjährige Musterniesse trägt demnach vor allem deil Charakter der heimischen industriellen nnd gewerblichen Betätigung. Cin kurzer Gang durch die Musterniesse er möglicht eine llebersicht über die ausgestellten Waren, eine eingehende Besichtigung jedes aufgelegten Artikels erfordert hingegeil Nlehr als einen Tag. Jni Pavillon E sind die verschiedenartigsten Wohnungseinrichtungen, Musikinstrumeute und Teppiche untergebracht. Auf einer Fläche von rund lOM ni' haben hier mehr als 70 ?^irnlen ihre Waren ausgestellt. Dieser Rauin ist vor allem unserer Möbelindustrie gewidmet. Die Ausstellung liefert den besten Beweis, daß wir von der Möbeleinsichr nicht mebr abhängig sind und da^ sich die Erzeugung intmer inehr auf den Export einzustellen beginnt. Die Entwürfe stammen von den hervorragendsten Vertretern uuserer Innenarchitektur; die Ausführung läfit nichts zn wünschen übrig, desgleichen ist die Preislage nicht nner-schwinglich. Ein Teil der Möbelausstellnng ist auch ini ailschließenden Pavillon F untergebracht, der außerdem noch verschiedene Herde, O»fen, .Hauswirtschaftsgeräte, elektrotechnische Apparate, Keramik, Kirchenparamente usw. beherbergt. Im Pavilloit G sind nnsere stärksten Industriell, die Metall- und die chemische Industrie vertreten. .Hier sehen wir geschmackvolle Arrangements tinserer prominentesten Unternehmungen dieser Branche, wie der Firmen Westen fCelje). Krainische Industrie A.-G. fIesenice), Maschinen-Fabriks- lmd Gießerei-?l.-G. (Ljnbljana), Eisenwert Mu-ta, KupfersaVrik in Slovenfgradec. chevnsche Fasn'lf in 5irlistn?s usw. Wir seljen ferner stral)UtugÄ^. MMgiUlMrale, Gu»liuiiv«ULtU usw. .Hier sind auch die Erzeugnisse unserer bedeutendsten Lederfabriken untergebracht, wie der Firmen Woschuagg (soStanj), Laurich (tlonjice), Freultd (Maribor), Aren-tschur (Marcnberg), Pollak (Ljubliaua) u. a. Die Lebensmittelindustrie ist iln Pavillon .H untergebracht. Wir sehen hier die schmackhaftesten Erzeugnisse unseres Weinbaues, Weindestillate, Mineralwasser, Schokolade, Zuckerwerk nstv., ferner Bijouterie, Pelz- u. Wirkwarelt, Parsumerie, Spitzen u. a. Der Pavillon I beherbergt vl^chiedene Sollderausstellungen, lvie „R a-tur in der Wohnung" niit den verschiedenartigsten Zimnlerpflanzen, Aquarien, Gläsern, Vögelli, Erzengnissen unserer hochstehenden Gartenkunst, seltenen Katteen nsw. Ferner sehen wir hier eine d«^r Schön^' h e i t e n U n t e r k r a l n S gewidmete Ansstellnilg, Erzeltgnisse miserer Photo-gra P h e n nnd eine reiche AnSivihl von Radioapparate «der betainltesten Marken; jeder licue iiiadioabonlieiit erhält unentgeltlich einell Detektor lilit Kopfhörer. Die Textilindustrie fand iln Pavillon H ihr .Heiln. Unsere bekanntesten Firnlen haben hier ihre Erzeugnisse ausgestellt. Wir sehen anch die Entstehlnlg der Kleiderstoffe, was bei den Besuchern das lebhafteste Interesse erweckt. Der Pavillon K zeigt uns eine ganze Menageri e. Hier sehen wir die nüj!»-licheil .s')ailstiere in schönsten Eremplaren vorgeführt, wie Geflügel. Kkaninchen, Papa-geiell, Kanarienvögel, Hunde nnd Kathen, aber auch Edelpelztiere und exotische Vertreter der s^una. Die Pflege unserer zwei- u. vierfiiffigen Freunde wird praktisch gezeigt, indem die praktischesten Vogelbauer, Stallungelt, Futtermittel, Geräte usw. in Hülle ulld Fülle vorhanden sind. Die kleinen Pavillons sind unserem Kleingewerbe sowie der Förderliitg unserer gewerblichen Betätigung gewidlnet. Im F r e i e n Haben die verschiedelisten landwirtschaftlichen Maschinen, Traktoren, Automobile u. a. Aufstellung gesunden. Selbstredend fehlen die „Nnentwi^lt? nicht, d. f. die Kleinverfchlei-jjer, die Hre Ware bei jeder Gelegenheit auf Märkten, Straßenecken usw. anpreisen. Der „M e s s e P r a t e r" dürfte sich alich Heuer der größten Beliebtheit erfreuen. Vom vielen Sehen ermüdet, sucht der Besucher Erholung bei einem Glas guten Tropfens und läßt sich einen krästigen und pikanten Imbiß gern mnnden. Die Gaststätten sind gleichzeitig eine Ausstellung der besten Erzeugnisse unseres Weinbaues, unserer Selchwaren nlld der Nebeliprodutte unserer hochstehenden Milchwirtschast. Abends erstrahlt der geräunlige Unterl^ltungSPlah in einem Meer von Lichtern und bildet ein beliebtes Stelldicheili für Fremde und Einheimische. Für Belustigungen ist hinreichend gesorgt. Wir sehen da sogar ewe Miniaturbahn, anf dem eine bis ins kleiilste Detail nachgeinachte kleilte Dainpslokolnotive auf einigeil Wag-gölichen die Fahrgäste mit ziemlicher Ge-schlvindigkeit rnnd ltln den Plas^z führt lUld die hellste Freude der Kinder auslöst. Der. Mefseprater ist bis 2 Uhr nachts geöffnet. ei«i>«»vi. keiclv koxünvtixen örsunea un6 minclern 6ie (Zo-k»i,r lies 8onnenkr»n«i«». 5>e um lkre xv» »un«n. UivOu-EirsMe un«l sin^ unersetrlick» unnuekakmliclD» 6«nn nur sie entt»a!ten ku«rit, I>tlVL^ ist preiswert: Lreme: Diu 6'—, 5495 12 —, 25 Amo Union - Tonkino. Di? große Prenliere des phänoin^'nalon Lnstspicls »Grusj und Kuh Veronika" init dem rassigen, heis',blutigen „Paprikmiiädel" Fraliziska Gaal in der Hauptrolle. Wieder bezaubernd und charmant lllid geschmackvoll lns ill die Fingerspitzen hat sie in diesen? Film die Aufgalv, als ein kleines, resolutes Blu-inemnädchen ihren Partner — Paul.H ö r b i g c» r -- den weltfremden, ineiberscheu-en, eingefleischten Jnliggesellen, nach allen Regel,l ihrer ^i^nst, nnt ihrom wunderbaren Tenlperam-cllt nnd bezwingender Charule filr sich zn gewinnen. Lie läst.t wieder alle Minen il)res Tem^ieraments springen, ist von bezauberilder Anmut llnd ihre Spikbübigkeit ersbert ihr die Syln-pathien aller, wieder feiert sie Triumphe ihrer unübertreffliclien Schauspielkunst. Die graziöse Mm'ik und ihre eiits^neiheln-de M'lodit stl?igl!rtt uoch die Aninnt Franziska Gaals. Vurg-Tonttno. Die etstklafllge Milit^ir-hnttloreske „Fräulein Leutnant" (Liebe in Ulüforln), ein ausgePichneteS Lustspiel nnt Ery Bos, Tibor v. S^lTnay, Harry Liedtke, Paus >^^eideninini in den Hauptrollen Dieser F.U.ul ltoll lWt l^i^etltder Musik, auögczc'.ch- neten Gesang erzählt uns die Geschichte eines slollen, temperaillentvolleil Mädchen, das alles daran setzt, nln den Wann, einen verbissenen Franenfeilid. für die Franen nnd für sich zu golvinnen. In Vorbereitung: Wieder eine große Sensatiolr für Maritior: „Tänzerinnen für Stid-Amerika gesucht". Ein grandioser Sittenfilm mit Diia Parle und Harry Havdt. Bücherschau b. Der Fabrikant Anton BeUharz und h«s Theresl». '^onlan von Wilhelm Schäs-fer. Ill Leinen Mk. N.8l). Verlag Langen-Müller. Müncheil. Wilhelni Schäffers neuer Noinan zeigt in der Halldlnngssührnng nlid Sprache des Dichters belvährte Meisterschaft. Elli seelisch reiches und roniantisch zarteS Buch, das einen tief beglnrlt Nlid znin Nach-dellken zlvingt. b. Handbuch der weiblichen Jugendpflege. Bon Dr. Elisabeth Schlieider. Verlag Herder, Freiburg i. Br. Eine nlnsassende Arbeit lnit erziehnngüpraktischer Eiilstellnng zur Grundlegung der Iugendpslege. Das '^Z^nch ist wissenschaftlich gel,alten, aber sprachlich doch so geformt, das; eS allen Erziehern verständlich lsu DommZg, Ven 4. Zunk lSM. ,W»ritvrer Zeitung* Nummer 14V. ^slcal Pfingsten! Jedes der großen Feste hat dom Men« sehen etwas zu sagen. Weihnachten redet von der großen schenkenden Ltebe, Ostern von Opferbcreitsc^ft und Auferste^n und Pfingsten? Eö gibt viele Mensen, die dem Sinn und Wesen des PfingstsesteS niemals so recht auf die Spur, kamen. Sie «rinnern sich dunkel an srüh Gelerntes und GeHille-tes über die Ausgießung des Heiligen Cti« stes, aber sie wissen mit all diesen alten Ue-berlieserungen nicht so recht etwas anzufangen. Und trotzdem lieben fast alle Menschen gerade dieses Fest, das der Dichter „das lieb liche genannt hat. Wenn man ste einmal fragen würde warum, so würde ste vielleicht versuchc'n, die Lieke zu Pfingsten mit cmem neuen Berwachsen und Aufgehen in der Natur zu erklären. Weist doch schon die Sitde. das Heiin nlit Maien zu schinücken und auf diese Weise ein Teilchen der Natur selbst in die Wohnräume der Menschen zu tragen» darauf hin, daß die Men-schheit von alters» her. gerade um diese Jahreszeit herum, eine innige Verbundenheit mit der Natur empfand. Das Vertiefen in die Erkenntnis des ewigen Wechsels zwischen Werden und Bergehen und die frohe'Zuversicht, daß das Leben als Ewiges und Unvergängliches nach Not und Winterstarre dennoch inrmer wieder neu erwachtdieses Erleben ist es, das der Menschheit jenes gltUllich« sieghafte Gefühl schenkt, das die Pfingstzeit verNärt. Dieses Erleben ist aber zugleich der Sinn des Pfingstfesteö. Mnn wir zu dem Bewufzt sein gelangen, daß auch wir selbst als kleines Teilchen im großen Räderwerke der Natur dem ewigen l!^setz des Vergehens und Neuwerdens unterworfen sind und wenn wir zui^leich in jedem Jahre ein geistiges Wiederaufleben erreichen, fo sind wir dem Gedanken des Pfingftfestes nahegekommen. Vielleicht ist «S die Ausgießung des Heiligen (Geistes gewesen, die vor fast zwei Jahrtausenden der Menschheit die Erkenntnis sch.'nkte, daß der Menschenfleist berufen sei, über sich selbst dinauszuwaSisen und sich dem Göttlichen zu nähern. Versuchen wir es, dieses Vermächtnis der historischen Pfinqstbedeutunq auch heute wieder in uns lebendig werden zu lassen. PfinMn ist da und die Welt stcht in sommerlicl^r Prack?t. Pfinsjstfreude und Pfingstsonne soll unS das liebste aller ^este erfiillenl Darmtriighel». Leber, und Tallenleidsn. i^elksucht und Gicht. Magen- und D.^?mka»arrh. Me''cl)wiilsten der Dickdarmivand. Trkraukungen de« Tnddcirme« besettigt dqß iiatftrsilßi' ^oses"-Vlttk'rwttsser Stanunqen in de« Unter-leibsorqanen rasch und sch'nerzfrei. Van^iSliria« ^rankenhauSerfabrungen lehren, dast de? Oe-brauch des »^ranz.Iosef-Wasiers die Tarmoer. lsmpfint'iinqen prompt abführt. Das Mngstwetter lm Volks-glauben und Aberglauben „Pfingsten ist der schönste Festtag'', so heisjt es im Eprichivort und so empfindet e? wohl auch ein grosier Teil der Mensch<.'n. Co fällt in die wonnevollste Zelt des Ialires, in der alles drauszen in der Natur blüht uük duftet und un^^ in seiner Schi>nheit anstrahlt. Taruttt mischte man aber auch dieses Fest, das mitten in diese Pracht füllt und gewis-sevmassen als ein Äusdruck der menschlichen Freude üb<'r sie empfunden wird, im Freien verbriilgen, und darum wlinscht man stch auch zu Pfingsten ganz besonders kerin Leopald ?k m b r o ! ch mit Fran Eleonore Steinbrenner gel^. Janeschit^ statt. Als Trauzeugen fungieren der ^tieiiatei' ^e? Vraut ^err Maso? i. N. Josef von V e i g l sowie deren Bruder Theri I a n e s ch i t^. Wr ari^tulii-ren! m. Goldene Hochzeit. Am Pfingstmontag feiert in Gv. Senart der weit nick breit bekannte Großgrundbesitzer .?iorr Matthias k u m a n mit seiner Gattin Therese geb. !klren,et das seltene Fest der qoldenen .^^ych-zeit. Der Jubilar war durch lange Jahre hindurch ein getreuer und zielbewußter Mitarbeiter des erst kürzlich verstorbenen Ministers a. D. RoSkar. S u m a n ist der Sproß einer der ältesten Familien im Rebeulani» der Slovenske gorice, die in Lormanje u. Rado-hova ihre Anwesen besiht. Für den Straßenbau Sv. Lenart—Sv. Rupert erwarb stch öu-matt die grSßten Verdienste, deren Trasse er sogar selbst legte. kin^vic^on: k^fovsnlol)! imms? tmvsr freuacl Hch^Worl»» »«lwn krSkOG umü »o i«t «5 no« kOUtO' 5et,i6,t7Orp»ntini LOlk» Icain« «ior ol!»» im blitt»yvlv«r lu iiaitanh 5>« yonU gOnm» ovk «ii« Orimnoi^^ poellung <^ia morlcG Dann Än6 5iO o«»ed0t«t o ««leiir 5ki?e m. Aahrtardmiag a« Firmun^aß. Anläßlich der Firmung am Pfingstsonntag wurde von der Polizei für den Wagenverkehr folgende Fahrtordnung verfügt: Wagen aus dom ersten Bezirk rechts von d?r Slovenska ulica, aus dem zweiten Bezirk links von der Alksandrova cesta, aus dem dritten Bezirk uitd dem vierten Bezirk rechts von der Samostanska uliea passieren bei der Hinfahrt die Slovenska, Gosposka und Ulica lv. oktobra, während die Wagen aus dem zlveiten Bezirk rechts von der Aleksandrova cesta aus dem fiinften Bezirk und aus dem vierten B<'zirk links von der Gosposvetska uliea bei der Hintahrt über den .Hauptplatz durch die Stolna uliea auf den SlomSkoo trg gelangen. Die Rückfahrt erfolgt im er« sten Fall durch die Gledaliöka, im zweiten durch die i^rotnova uliea. m. VollSuniversitSt. Da der Bortrag deS Missionars Kerec über China und dessen Bevi^lkeriing unter den Zuhörern den größten Beifall ausgelöst hat und der Saal überfüllt war, wird der Aortrag, Donnerstag, den 8. d. auf allgemeinen Wunsch wiederholt und zwar um 20 Uhr und nachmittags um iti Uhr für Schüler. firntunA5i)ilcler k^sto-lapeij m. Die «bsolventinnen der Handelsschule in Maribor aus dem Jahre l»23 mAi^en zwecks Feier des vor zehn Jahren erfolgten Studienabschlusses ihre Adressen u,i!d Wünsche Frl Ijubica C i n -i e r l i. Maribor, Glavni trg, bekanntgeben. m. Große Tombola des Alpenvereine». Ter Slowenische Alpenverein veranstaltet am 17. Eepteniber (bei ungünstij^er Witterung am 24. September) eine große Tombola, deren Erlös sür die noch attsst!?hen-den Arbeiten im „Senjorjev dom" Ber^ven-dung ftnden wird. IN. Eichöner Srfslg der Dinaraltion zur Errichtung eines Asyls fiir Tuberkulose. Die Antituberkulosenliga itt Maribor teilt mit, daß der Baufond für die Errichtung eines Asyls für Tuberkulose Ende Mai die schöne Summe von 44.512.45 Dinar erreicht l)at. Allen, die zu diesem nennenswerten Erfolg beigetragen haben, wird auf diesem Wege der herzlichste Dank ausgesprochen. In diesem schönen Erfolg suiecielt sich der Edelmut und die Liebe der Bevölkerung von IN. Unlere Kinder am Meer! Am 30. d. fährt dis erste Gruppe von Mittelschülern nach Martin^eica bei SuSak, wo sie bis 30. Juli bleibt. Für Unterhaltung ist rei6)lich gesorgt. Den Kindern stehen Spielplätze für Tennis (Racket mitbringen!), Wolley- und Korbball zur Verfügung. Das Seebad ist für Schwimnier und Nichtschwimmer eingerichtet. Während des Aufenthaltes wird auch Schwimmunterricht erteilt. Für Turnen ist reichlich vorgesorgt, wobei auch Spiele, wie Ping-Po,tg, Schach usw. gepflegt werden. Das Programnt umfaßt auch Ruderübungen, wofür genügend Boote zur Berftigung stehen. Borgeschen sind ferner wöchentlich zweimal Filmvorführungen uud zwei ganztägige Ausflüge. Die Kosten für die Unterbringung der Schüler in der Ferialkolonie in Martin-ßöica betragen für den ganzen Monat samt allen Nebenauslagen (Bahnfahrt usw.) 750 Dinar. Die Kinder sind vom Schularzt bis S0. d. im Gesntchheitsheim Noro^öeva ulica) zu untersuchen, woselbst auch der Berpflegs-beitrug zu erlegen ist. Im Augnsr konnnen dann die Mittelschülerinnen sowie die Bolks-schüler (Knaben und Mädchen) an die Reihe. Beide Kolonien werden vomr Turnlehre .Herrn LavrenLiL, Smetanova ul. SS, geleitet, woselbst auch alle nötigen Auskünfte erteilt werden. m. Vslngftgrllße unserer heimischen Flieger. Me nachstehenden, aus Maribor und Umgebung stammenden Jünglinge, die gegenwärtig bei den Fliegern' in ^greb AU-Utärdienst verrichten, entbieten allen ihren Freunden und Bekannten die herzlichsten Pfingstgriiße: Trago Lukman, Rudolf Ma-qcrl und Alfred Spatzek aus Maribor, Anton Wissiak aus Nova vaS, Milan ZemljiS aus PobreLje, Max Löschnik aus Studenci und Ferdinand Forstner aus Sv. Lovrene a. B. und Ludwig Leskovi^ek aus Celje. m. WohltiitigleitSveranftaltung unsere» Kleinen. ?ii., ?. d., dem Jal^restag der Vev-elieli6)ilng ^hrer Majestät der Königin, findet im Saale des „Narodni doin" eine ^st-akademie statt, deren Reinertrag zugunsten der Ferialkolonie am Bachern, deren Pro-tektorin bekanntlich die Ki^ni-gin ist, t^ev-tvendet wird. Mitwirkeicke sind fast ausschließlich unsere Kleinen, u. zw. die Mädchen-Bürgerschule 2 unter der Leitung von Frl. Prof. Z a ch e r l utid die Knal^-BolkSs6)ule 2 (.Herr H o r v a t), serner ,Markdorer ?i»muuer Z4D. Ma ti c r ih o f e r und Herr B i b i-. a n f o. Zofllingie der ^^WlaSbena Muica*^ itnlq»' >?aruwnlfa!sp'eler untor der Leitun« idl^^ .^^errn u A t c r s i L «sowie snng^ Zotol TurirerinTmi, die oineil Rei/geü en. Ae Preise stnd äufl^tß ni<<>ri^ liehntten (7k, uiÄ» 5 Dimlr fürj uni> .'i uivi> 2 Dmar für 'MehpS'>'che).> m ttonzert des Bea»dl-Trws im Nienei^ Radio, Psili^sdnwntag mn Uhr spielt dci'o Nrandl-Triv im Radio Wien und dat außer dein Tanciew-Trw, Beethovensj Barinti»ni'n üs>er des Lied „Ich bin der^ Echnei-d^'r.Mkadn" aus der Qpor: „Die-Schwestern lwn k'jsraff", nÄeS Mstokradkenn«n in Mrribor. Der Motollub Maribor veranjtnl :et nin lu. und 18. Inni ein internationales' ^.n,'ot^>rrli'^rennen, bei u>el6)er Gelegenheit evdeu. Tie ^^ei'ten ^>ieinlfahrer Euvopvs und auch zwei l'ekannte Afrikaner werden vertreten 'ein. Unter nn^ei's'n l^aben Oesterreichs erfolgreich, sw 'Aand-, C^rasbci'hn- und Dirt-trackfahrcr^ :^UNlnet>cr, der Meiister von Bulgarien, der sieirisctie Meister 5Mbnmun, der fließende '?1?itwir?unfl zu-* i^esac^t. Dies^ Veranstalitunq soN eine beson ^'^re ??l'>te slesieden i^verden. Da?» Rennen, ilb-er nx'lchec' noch «nviterc Mitteilungen fol^ sien werden, fintvt ani Ren Plötz in TeW> statt. TN. ,^um gemein-hinierlistiqe« UeberfaL aus den bokann'ten Besitzer und Züchter .'öt'rrn Josef K n l, n in Mzvanje, der fich lvfnnntlichSonntafl abend ereicrden sonnten. (5s sind dies der ^i<^jlihril^e Lndwi^q Kramberqer und der ?-^siähriste ^^^sitzerssohn Juan Oniö aus Raz VMM, die unn bchilllchten, sich in der Person des Am^riff'^bjektes ei dieser Ausfacje um Linv fmile ^Ausrede lzandelt, nnrd die «^veitese Un-bersucsiull.q ergeben. Jedenfalls wollen wir aber s>^'ffen, das; die ln'stiali'chen Täter einer exenrplarisl^i Bestrafumi zugesii^hrt rerrn ^^uhn, dessen bitteres u,td mwcrdieirtes Schicksal allseits liedauert u>ird hat sich iii den letzten Tagen ciebessert. m. Das städtische Bad in der ^I^opaliSla itÜe blerbt nwr^n, den l. d., wie jeden E<»mttafl, v-oil 8 bis Ahr sieoffnet. m. Schiwer Erfolg eines heimischen Zttinst der die i>er^angene Raison dein >Ttad!theater qesmlgvereines', .'^vrr Leopold Florian, der die vergangene lZaifon dein StadklMte w lUm abs ClMrakterbariton anqehor.^ 'hatte, ist mln, wie uiir erfahren, für die koamnende Z'pielsaison an die städtis^x' Oper i« Stettin ixn^ipflichlet n>orden. Wir beglück-wÜTtschen iden beliebten heimischen .^iinstler M seinem beock)tensi^>erten Crfolge und und Werzeustt, dasz er uirserer 5tadt auch dort mrr Eh« ma^n wird! m. MÄkshasen der Pfadsinder. Die Ma- nbover Svouts veranstalten Diensiag, den d. einen Glnckshafen, der über UX>l> schöne (^ljewiilste aufweist. Die herrlichen Preise srnd im Gotände ^r Vanl^lsparktiise ai'?-gchÄkt. I^rm'unx'ski!ieniäs)l-te Volkslieder zuni Vortrac^ gelangen. Das Procsranlm nmfas',t Männer-, ??rnnen- nnd Mnischte Clii>re. Die Länqer, bi^^ an der Zahl, lresieii >nit ^wei Antobnssen ein. ist dil'.-. da-:! erste Mal. diis; dieser hi'rvor' ragend.' t^escingvereiu in MaresberA auf- k'i u--> kurse sowie einen spannenden Roman. Kosten oseCodenummer erhalten Sie über Wunsch lurch die Administration der „Nadiowelt" Wien 1., Pestalozzigasse «. '„Tänid Rest" m'MK'a. BMhHner. PN-ma Tropfen. 68S0 * Die ArelMtitze Ke»eri^ von Pesniea veranstaltet an: Pfingstmontag um 14 Uhr M Garten des.GafchofeS.Mug ein großes Gartenfest mit verschiedenen Belustigungen und ladet hiemit alle. Gönner der Feuerwehr Michst ein. Die Mufik besorgt/eine beliebte Kapelle aus KoSaki. Bei ungünstiger Witterung, findet das Fest Sonntag darauf statt. Das Komitee. . 67IS tritt, »vLshalb mit einenl «cht guten Besuch des Konzerts gerechnet »Verden kann. n,. Bereine und ander« Körperschaften werden darauf mlsmerksaim gemacht, daf; chei Einsendung von Vereinsnotizen, Anseigen von Veranstaltungen n. dgl. stets auch der entsprechende Betrag einzusenden ist, da wi-drigenfallci dieselben nicht berücksichtigt werden können. m. Straßensperre. Ab Ivui ist ^ic Ve-triniska ulica wegen Stra^eiipflasterungs-arbeiten^v-m GraijÄi trg bis zum. .Hau.pt-pwtz gesperrt. m. Gtechniehmarkt. M a r i b o r, 2. Juni. Aufgetrieben wurden 347 Schweine; die Kauflnst war etwas flau; verkauft wurden 171 Stück. Stückpreise: für 7>—0 Wochen alte Iungschweine ISl)—li'il), 7—9 Wochen 18l>^ 220, Z—4 Monate 250—.'^40, 5—7 Monate 450^M, 8—10 Monate einjäh- rige 700—800. I Kilo Lebendgewicht li.50^ 7.50, I .'it'ilo Totgewicht 10.5l)—11 Dinar. n,. Schuß aus dem Mterhalt. In RepiSe j.^lich <^n 'Schuf;, der il)n in der .^>alsgegend traf. 5in?igoc, der ins Spitail überführt wurde, konnte den Täter iln Dunkel ni6>t erkeimen. Sein Znstanid ist ernst. nl. Bom Schnellzug iiberfahren. Auf der Bahnstrecke Pragersko-t^akover ereignete sich ein schwerer Unfall. Unn>elt der Station SrediZLe unirde vonl Schnellzug ein Bettler erfasft nud initgerissen. Deul Mann, dessen Identität bisl>er n-och nicht festgestellt ist, wurden beide ^üße al>getrennt. In f,vff-nungslosem Znstande ivurde er in.A .nd Veliko Trgovi»te. Prospekte und ÄuSkunftc durch die .Kurdirektion. SiV4 * GafchlMs iö^,.Mij»aKje. Sonntag und Montag Schwgerkonzert. ' ' 6739 ^ Pesek, RadvchlA..Änniag Montag Konzert des erstklassig' Duetts Pesek-Schmid. Jnr Ausschank nur ^rilna Weine 6794.. * An» Pfingstmontag großer Backhühner schmaus bei gutem Tropfen und gemütlicher Unterhaltuug im G a st h fl u f e K ?st a j n 8 e k, Sv. Martin bei Burberg. Guto Autobus-Verbindung hin und zurück. 6734 k'irnninssWcler k^citv-.! ape!) * Restaurant Achtig, TrKaSka cesta. Sarq tenkonzert. Im Tanzsaal Tanzmusik. Äillige Baclhühner. Vorzügliche Weine. «838 * Pfchunder (Sunko, Ig. Nadvanje. Prima rescher Mosler. Backhül)ner billigst. HauS niehlspeisen. . K8b * Gasthaus „Weiße Fßchne", im schatti gen.Sitzgarten immer sehr gemi'ttlich. Schla gerkonzert. Tanzgelegenheit. Kleinriesling Faßbier. 6853 * Psingftsonnta^ und Montag Garten konzert im Gasthailse Weber in Pobretje Tanzgelegenheit. Backhühner. Guter Trop fen. 684 * Gasthaus Hummel, TrSaöka cesta 8. — Back- und Brathühner zu den billigsten Prei sott. l584() Frelw. SeueiioedrMaribor Zur Ueber«ah«e de» VereWhaft ftk Ootmwg, den 4. gMi M3 ift der 2. A«ß kqimuai^ert. Kommandant: Kr«md«ePer Armin T nt to. Telephonnummeru für Feuer- u. MchMD» me^ungen: SNt und 28SS. WeltmiWtta M NorM EllmV««» die am Pfingstemnontag w Union-Saal ßd-nige SchaukSmpft absolvieren wtTd. * Ein Auftuf auf tzaS Gewissen! Sie soll teu immer darall denken, daß in Ihrer W che die bekanllten ulld bewährten heimischen Fabrikate „Kathremer .Meipp Malzkafsee" ilnd „Aecht : Frallck : Kaffeezufatz" nicht fch len. * Der Kaninchenziichteryerein veranstalte heute, Sonntag, iIN Gasthause Mraz, vorm Stulnpf, in Stndenci, ein Gartenfest nnt> Tanz unter Mitwirkung der Jazkapelle „Drava". Erstklassige .Mche. Spanferkel. .Mb und Kübelfleisch. Autobusverkehr ab 15, Uhr. . 7 . 6848 * Alois Pschunder, Radvanje. Schönster Ausflugsort für Firmpaten. Prima Küche, und Keller. Blasmusik. 6726 r. Wir finden in der neuen „Radiowelt" verschiedene Fachartikel, ausfi'lhrlichfte Pro-granlme, Briefkastenecken, Rubriken für-Schallplatlen, Tonfilm- uttd .^"inoamatenrc, Tcxteinsührungen, Liedertexte und Spvach- Aus Wjkane ^ Po. Verttag iiter tie TabeewSiIe. UM gangenen Eolmw^ hiekt w dn hingen Volksschule unser Banalarzt Herr Dr. H r»» n o v S k y einen Bortrag üLii^ die Tuver-kulose. lehrreichen und itlterefsanten Vortrage folgten die Erschiazenen mtt lebhaftem Interesse. Po. Preiskegelschette«. Der hiesige Sportklub beendigt am SamStttg, den 3. d. im Gasthause FliS sew schein durch 14 Tage andauerndes PreiÄegÄscheiben. Für dies^ Scheiben herrscht ein l^aftes Interesse und sind für die die drei Besten schöne Preise ausgesetzt. Po. Schaden dnrih Hachmosfer. Jnfoh^ des andauernden Regens trat die Drann cws den Ufern uild iiberschwemmte einigc: Kilometer weit die umliegeilden Wiesen und Felder. Am ärgsten sind die Ortschaften Sw-denice, ModraSe liltid Makole in Mitleidm-schaft gezogen. Die Heuernte, die Heuer besonders viel versprochen hat, ist beinähe vollkommen vernichtet, da die Wiesen durch das Wasser vermurrt sind; sl»lbstverständlich ist das Heu fiir Futterzwecke vollkommen ungeeignet. Auch auf den Feldern verursachte das Wasser großen Schaden. Ein großer Teil der Feldfrüchte, wie z. B. Kartoffel, Bohnen und Mais ist vernichtet^ da sie schml zu faulen begonnen haben. Den betroffi?nen Besitzern droht wegen dieser Schäden große Not und ist es notwendig, daß die Behörden helfen, soweit es in ihrer Macht steht. Sin Hm»b „gewinnt" ein Pserberem»«.. Ein drolliger Zwis<^nsall ereignete M dieser Tage bei eillvm Pfevderenneil in Au-teuil. Unmittelbar nach dem Start sprang ein großer Schäfferhund über die Nviistung und setzte den Pferden llach. Als er die Pferde errreicht hatte, scheuteil diese und brackicn trotz der Anstrengungen der Reiter seitlich aus. Schließlich verfolgte kein Pferd Mehr seineil .^surs. Das Rennen ivurde ab-gebroc^ll. ?Il.^ sich die Stallknechte bemühten, den Hund einzufangen, lief dieser ihnen davon und erreichte, von den Menschen gejagt, als einziges Tier bei den Pferderen» neil das Ziel. i.'onntag, den i. Zunl MU.' ZMariborer Aeiwag" Nummer US. Wirtschaftliche Rundschau Rachstogm au» dem Busland Ausländisches Interesse für jugoslawische Waren Das ExportförberungKikMut de» Handels Ministeriums erhielt wieder eine Reihe von Nachfragen aus dem Auslande, die die Aareneinfuhr aus Jugoslawien zum Gegen« stände haben. Das Institut sammelt dirse Anfragen auf Brund von Anfragen, die ihm aus dem Auslände zukommen. Die inländischen Exporteure werden er^cht, dem Ex-PortfördemngSinftttut mit de? Anfrage gleichzeitig konkrete, nach Möglichkeit k«. musterte Angebote samt den nötigen Liefe-rungSSindungen einzusenden, wobei die Rummer der hier angeftchrten Anfrage zu vermerken ist. Das Institut ist oft schon auf Grund dies^ Angaben imstande, dem In« tevessenten mitzuteilen, ob sein Angebot Ausficht auf Erfolg besitzt. Auf Grund der günstigen vffnte wich dann der Exporteur mit dem ausländischen Interessenten tn Verbindung gebracht. Bei der Mitteilung der Adressin übernimm die Anstalt keine Gewähr sür die Bonität des ausländischen Interessenten. Falls die intereffierte Firma neue Möglichsten str die Plazierung ihrer Waren im AiiSlande wünscht, wird daS Angebot in ewem besonderen Bulletin verSf-fentlicht, das ausländischen Interessenten un entgeltlich zugestellt wird. «ezeNMiße d« gDift»iichD»ft. ÜÜ46 vill^rbaime (Fvmkveich): Zimmer-und Schnittholz. — ö707 Lüttich: verschiede^ neS Holz. — Ü77l Newyork: Faßl^uben, Kerfäsftr. 5«0 Doetinchen. (Holland): Stühle (Halbfabrikate). — üS^ Genf: Dau. bm für Amerika. — MS7 Hamiburg: Zellulose. — aviv Leynano (Italien): Vertretung für Holz, besonders Nutzholz. — 6l0S Lüttich: Eichenschwellen. ^ vl« Mailand: Vertretung für Eisenbahnschwellen. — «l?« Dresden: Vertretung für verschiedenes Holz. «t,e»G»i«e des Obst, »«d veinb-ueS. S374 Casablanca: ^rpflaumen. — 5V49 Bamberg: Dörrpflaumen, Zwiebel. — 5«98 Tel'Aviv: Di^rrpflaumen. — 5878 Hamburg: Wcitt für Wgbereitung.. Berschiede« BsdeiifkSchte. ÜÜ63 Nantes: Weizen, Nahrungsmittel^ konserven. — ÜS7S London: Flachs. — 7,8S2 Alexandrien: Aeihbohnen. — SSW Tel-Aviv: Vohmu, Flachs, Heilkräuter. — SlIS3 Budapest: Heilkräuter, besonders Kamillen und Lindenblüte. — 6037 Hamburg: Heilkräuter. — O17Ü Mai>land: Eick)cnmooS. Slüd Mailand: Vertretung für Gtärke. — S17Y Dresden Vertretung für verschiedene Vodenprodukte. BerMde« PrOd>kte. öö45 London: seife und ähnliche Artikel. — 5696 Tel-Aviv: Damen-Stroh- und Ailzhüte, Teppiche, Äliedikomenten, Glnz?-NN, — 5786 Rotterdam: Vertretung sür Lu» xusartikel aus Leder und PorMan. — 5793 Hollywood: weiblich!.' Handarbeiten, Borhäng?, Teppiche u. ä. — 5,955 Gcnf: Blusen und itleider mit Etictercien in Nationalmotiven. 58W Buenos Aires: verf6)iedenc Artikel. — 6155 Mailand: Vertretung für verschiedene Erze und Talkstein. — 6159 Briissel: Hunde- und Biehketten. Vieh, und «esliigelzucht, Fischerei. 5535 Paris: Selchwaren. — 5623 Paris: frisches Hannnelfleisch. — 5tW Piräus: gesalzene Fische. — 5707 Lilttich: Wolle. — 5904 Kopenhagen: Siebböden auS Pferdehaar. — 5900 Genua und Mailand: Vertretung für Eier. — 60V0 Newyork: Vertretung für Felle. — 6080 Budapest: Lammfelle. — 6171 Berlin: Pferdedärme. X Erleichter«»ß der VeereNsWOfutzr. Durch eine Verfügung deS Finanzmini-sterS ^.st für die Ausfuhr von frischen Erdteeren bis aus weiteres die Sicherung der Valuta nicht mehr erforderlich. Beendigung des Gchwewe-krleges mit Sesterreich Die zwisch::n Oesterreich und ^mgosliwicii in der ?^rage unserer Ech^veineausfuhr cnt. staudene Tpannung, die jugosl ^clogt. Die Wiener Regierung hat 'Zchweineiliiporttontingi.'nl wie^i'r auf den vor dem 9. Mai gebracht, w»b.'i ouch die Differenz hereingebracht wirti. LeShald hob auch Augoilawien die Einfuhrsperre fi'ir eine Reiche österreichischer Artikel ein. Tie Folgen der Biedercröfsnunss de^ terauStausche.5 machen sich insbesondere in Ma r ib o r temerklwr. Seit der '^eqen Lesterveich verfügten Sperre häufte)^ sich in den Grenzstationen, vor allem in Spielfeld und Leibni^z, -die Bahn- und PMendungen an, i»« die Acksendex damit rechneten, das; die Sperre nur einige Tage dauern werd«? und es >si6) deshalb nicht I-ohne, die Sendungen wieder zurütkinstradieren. Ta nun die Grenze wieder geöffnet wurde, strömeil die angehäuften Waren nnt allen m Massen nach Jugoslawien. Die Bahn- u. beson dcrs^ die Zollorqane in Maribor haben Zetzt volle Hönde zu tun, um die Manipulati-onen rasch zu erledi-gen und die Sendungen weiter zuleiten. In der Gegenrichtung sind die iuFoslawi'schen SchweinetranSporte im An« llsrWsgiiiils»«siisn7»i Roman von Helma von Hellermann ^ eopzfrtilit tv 51. ?eoelitv»n»er. tl»Ne lS»»le) »Venchmdgt! «Zvich krikg» ^ Sie ja nicht hin." Sie gingen nach dem Ausgang des Parks. Als fie über die Holzplanlen der kleinen Brücke schritten, blieb Aeva unwillkürlich stehen und sah über das vorhin so dunkle W^r hi«. Nun funkelt« und glänzte eS, in lauter Sonne gkwucht. Tolllte die wirtlich sieM, wie der Mann IN ihrer Seite so zuversichtlich behauptetes Da mahnte seine Stimme lchon in sanf. ter Dringlichkeit: „Nicht ste^ bleiben, mcht rückwärts schauen, Avästn! Unser Weg geht rov värtS!* sie s<^^ das Tor ihrer Seele vor dem erneut anstürmenden S^erz der Er-'nnerungen und ging gehorsam weiter. Weil ein Fremder es gebot, der ihr in dieser Stunde Freund geworden. Achtes ßkMl. ^Lieb du mich so loie ich dich, süher kleiner <^chaier. Bist doch nicht ein Kirchenlicht oder gar ein Quäker? Liebe ist ein feines Ding, wenn ich >5 rich. tig drehe, Ae!^ Mt nrir'S Portemonnaie, wenn ich's nur verstehe" sang Li Mal^o und sah zu ihrem Partner «nipor, dessen schwarze Brauen sich zusan?-mensie ein schinaler Blutstreisen durch das blasse, ungeschminkte Geficht zog, mehr alÄ alle anderen, ^s reizende Gassenbubew gesvcht enspannte sich. Nur ein leises Vibrieren in ihrem Lachen verriet die innere Erregung. „Freut mich, daß Ihnen der .Hernrsob» bat so gut gefiel, Hemz! Aber ?Vhre ,Mmrs? spiel ich deswegen noch lange nicht, in der Fassung wird die Auffährung eher ein böser As^rmittwochSkater!" „Verraten Sie mir Ihre Wünsche, Frau Li!" „Mehr Kürze und we,nger Würze", riet sie, das schmale Gvidband auf die Gelter hochz^iehe^, von der während des Tanzens herabMglitten mar. „Es ist alles zu deutlich — lernen Sie von de:» Franzosen, mein Freund! ?lchtung, Madame will gehen." Die Akalorecn sprach nnt Steinherr. „Herr Geblrr rief, iveil ich Sie kennenlerne» wollte", sagte sie in ihrer seltsam klanalosm Stimme, die inan lange nachher noch im Ohr zu hören vermoinche. „Es interessierte mich, den Ndaml !!ennenzul^rnen, der eS fertigbrachte, sich aus eigener Kraft heraus eine führende Stellung zu schaffen. Sie ^ev« stehen es, andern Ihnn Willen aufzuzwingen ^ das gestallt mir." Jlhre Augen sahen ihir unter den schweren Lidern an, kalt, fch und zwingend. Sie mußte hinaufsehen, ev überragte sie unl ein gutes Stück. Des Äi^anlles kraunes Gesicht blieb un-beivegt. Er verneigte sich leicht: „Ahre Güte ehrt Mick, gnädige Fra^u." Es kl^ng sehr hoflich und sehr kühl. Die schillernden Augen haben sich wieder, „.'dätten Sie lieber ,^hr Gefallest' gesagt; mir gefällt selten ein Mnsch. Aber .Güte?' Bon Güte beisitze ich auch nickiit" — sie schnippte leise mit den langen, sehr schöngeformten Fingern — „die Spur. Mich Wr die Macht." Nun tvar dock, etwas wie Interesie in S'teinherrs Betrachtung. „Aber der Mg zu ihr ist voller Dornen!" .Die läs^t inan entfernen, >>rr Zteinberr. Wozu sind denn die anderen da . . ." Son?ltafl, IX!N 4. Juni IS3A. ^ «bnch>« «"ich «Ich lveiter werden ^ ewigen Tagen wild de? ABvrm^^r ztteSch^ehaMenen Sei^ngeil «bgefiam jein, mvmuf öer WuremuiStlmsch wied^ in die WUlmatell Grenzen zurüMchren w^. Im Interesse der HandelsbeAehmtgen Mischen l»en beidm Nachbarftovten ist eS nur zu be> qrichen, dcch der Schweinekrieq ^ rasch bc-ettdet^Mliden ch. X Der Gch»ei»««Wet ««ch der Tscheche« ft«»«Dei dürfte i«ch Proper Meidunglm schon i,l'einige,! Tagen wW^r möglich ^ein. Beßmmtiichhatdas Prager ViehsynMir vor ei,»igen Aachen nuf die Schweineeinsuhr »WS,>uffoflawien und Runiänicn die bestehenden T«yen 1o lswrk erhöht, dost dieselbe pratttsch umnSffNch flemiM wurde. D<« 'Gelegenheit kam aitlSßlich der il'tzt in Pmg skrttgefiindenen Taguns, der Außen-Meister der Äleine.l Entente zur spräche lind wurde darin ein Eim»erneftn»en erzielt. DnH Vieh^nditlkt nmst bimien zeHn Tnqen die Taren einver^vbnilich init den jugosla« wischen unid rumänischen Bieherparteuren regeln, widriqt'nfall« die Preiger Nsgiernnq intervl^ren wird. X Neue AolerhvhunGen i« Veslerrekh. E? liegen verschone Anzeichen vor, dast d^e Wiimer ReNwruitzg baS PcrhititniS zwischen der Avildkrone, dö dem Ssterrekhischen Zolltarif zugrunde li^'qt, nnd dem 'schill^n-^ vom ifweili^en Stand deS Schillin^sknrses ab» i?kngisi nmchen imll. Meh»ere Jahre hindurch kam eini? l'^krone l.44 Schilling gleich. Wor etwa zwei Monaten wurde die Zoll. Mori^ation «uf 1.80 Schilling durchgeführt, ^i»as <^imr Erhöhung der Zollfttze vm ^t Jugoslkuvische Openiarieil. — Sl.Iö Aawische Komponi^n. — 22 Bolls-lieder. — V.40 Ztgeunerm»?fik. — Men, A).10 Dorfioniödie. — 212.lü Abendkonzert. HeilSderß, A) .'lbendveranMtung. — 22.15 Tanziniisik. — OreSIa», M Ztouzert. — 31 Operettenabend. ^ 22.iW Rachtnluslk. — B^e P«rHen, 20 AbendniM. ^ 21.lü Hörspiel. — 21.4ü Nnterhi^tungSmusik. — LOndoN-MeAAnal, Z1.M Äonzert. — Mühl-«cker, 20.4Ü Orchcikrkonzert. — 22.M Unter halt«ng4mM. — Leipzig. 10 BolkÄieder-abend. — 20 Zellers Operette „Ter Bogel-Händler". ^ iL.40 Nachtinufit. — V«t»reft, so «DonizettiS Oper ..Don PaSkai". — Rom, 30.^ Italienrs^ Musik. -- Zürich, 20 «vnzert. - S1.10 Abendnmsik. - 21.30 MraM^pdel. 22 NirterhaltilngSnsuIVk. — L>»ge»d«r«, 20 Oonzert. — 22.30 lleber-tritiung der Thicagoer Wel'tonssteVnng. ^ At «achtinllftk. — HkBU, 19.35 MasNtN'i?. — 21.10 sdoiZzert. — 22.20 Abendmuftk. — VW»tÄ«lien, M.M Zanbo7lai'5 Oper ..Die Rriier von Ekcbii". München, 2l» Orche-stev^lzert. — 22 H^oige. ^ 2.? R,icht-MM. __ VndaPch, M.4ki Chorkonzert. — Ol Ungarische Bottc^n'eisen. — W.10 Kon' zert. — 23.1» Jaqz. — W«rch«M, IHr Ä^rchermttHk. 1! MmDertWWt'nee. »- IS -l^ag^mftk. --!d.Ä> lKvnzert. — 17 NachmittagSmiAk. — ÄBol-^rnübungen. 20 Opern-livertrcrgung mt? Beograd. . .. 22..^ Abend «iH?. — ViOW«d, 20 Oper,Übertragung «s dem Theater. — Vli», 20 l^zranich« Mtens Qpevette „Der Orlow". - 22.15» vanMM. — HeilSderg, 1».0K Orqelkvn« zert. 2V 'oelwe^berger Opereite ..Das veilchemnSdel". ^ M.25 Tanzinnsik. ... VeMgU, 2l> ^'iedeiVbf«i!ko!i^z<'rl. -- WWZidiWGl. ^ ZS«BON.W«Di«>M. 5P0«7 Um die kvchfte LandtÄwpkSe Fechtweisterschasten von Jugoslawien / Olympionikin Ellen Preiß in Maribor / Viinisterbesach ' Anläßlich der .Äänipfe wird Minister für Wrperertüchtigung Dr. a n i e k unsere Stadt nlit seinem Besuch beehren. Gleichzeitig werden den Käinpfen Banus Dr. M a-ruSie und Bizebanus Dr. Pirkmajer sotvie das Direktorium des Oesterreichische.i und des Jugoslawischen Fechtverbandes bei-wohnen. Das Progran, ni der Kämpfe gestaltet sich wie folgt: 3. Juni: Bon 14 bis Itt Uhr Wettkäulpfe der.Herren im Dogen auf der Mariborer Insel. Bon 15 bis 19 Uhr Florett der Damen sowie Florett, Säbel und Degen der Junioren itti grossen Union-Sacil. Um 20 Uhr feierliche Sitzung des Jugoslamischeil Fecht-verbaudes in, Terrassensaal deS Hotel „Orel". 4. Juni: k^12 Uhr Säbel der .Herren. 14—19 Uhr Florett der .Herren, beides inl großen Union-Saal. Um 20 Uhr Festbanlett zu Ehren der inländisch«» und ausländischen offiziellen Vertreter Im Park-Cafe. 5. Jnni: 8—12 und 14—10 Uhr Mann-schaftswettkänlpfe. Parallel damit von !4.^ 19 Uhr Revanchekampf Steiermark—Drau-banat. 20 Uhr Feftakadenne ini Union-Saal, Preisverteilung und Cxhibitionen. Unsere Dranstadt ist zu den Pfingstfeicr-tagen neuerdings der Schauplatz einer Staatsmeisterschaft und zwar tragen die Fechter ihre Landesnleisterschaft aus. Die lttmpfe, die bereits heute, SamStag, einsetzen, weisen durchwegs eine erstklassige Beteiligung auf, so daß es nicht Wunder nimnlt, daß im ganzen Staate das Interesse den, Ausgang der einzelnen Konkurrenzen gilt. Der Mariborer akadeniische Fechtklnb, der mit der Organisation der Kämpfe betraut wurde, hat die sorgfältigsten Borbereitungen getroffen, so daß die Meisterschaften nicht nur glatt verlaufen, sondern auch eine wertvolle Propagantm für diesen rittetlichei, Sport briltgen werden. Den .Höhepunkt erreicht aber das Turnier zlveifelsohne mit dem Auftritt der Olyinpi-ouikin lm Florettfechten Frl. Ellen Preiß (Wien), die im Rahmen der großen Akademie an» Montag abends einige Schaukänipfe zum AuStrag bringen wird. U. a. wird sie gegen den jugoslawischen Meister P o d-hraKk i (Zagreb) einen .Herausforderullgs tanipf absolvieren. Gleichzeitig erscheine!! einige prominente Aftrrrelchlsche YÄPer, die den Nevancheka«pf zwischen Stetermark— Elowmien durchführen werden. t40 Nenmmom fvr die Tennis- meißerstftaft er aus Zagreb, LjuÄiana, Celje, Kaumik md Majs-Sl«b«mpfe geam A.T.K. und ^Hask" / Die Verlosung der Gegner Die heurigen Tennißmeiftevschaften des Draubanats weisen ein MassennennungSer-gebni» auf. Allein im Herreneinzel wurden gestern abend» 4? Gegner verlost. Die Ms-losung, die gestern abends in Amvesenheit des Obersl^dsrichters Loos und d^r Vertreter der ni^twirkenden Vereine' vvnl Turtiierieiter KabiL vorgenommen wurde, »veist ein intevessantes Bild in de,« einzelnen Konkurrenzen auf. Wie schon er-«lchhnt, zeigt die höchste Äilnehmerziffer die .tzerreneinzelkonkurrenz. In der obei:en Hälfte sind die Bruder Friedrich (Zagreb), ivährend an der anderen Seite H i tz e l, LeYrer nnd Truden aneinander-treffen. Die besten jugoslawischen Flugballkünstlerinnen vereinigt das Dainensingle init der Staatsmeistcrin Frau GostiSa an der Spitze.. Jin oberen Bi<'rtel befindet fich Frau G o st i 3 a, wl zlvciten Frl. K o-va 6 (Zagreb» und im letzten Viertel Frau K r a u ß. Auch die Doppelspiele tveisen eine starke Besetzung ans. JnSbe^ndere das getnischte Doppel ist reich vertreten. Ueber-raschend groß ist auch das Interesse für das Damendoppel. Die ausst6)tsretchste K'mnbi-nation diirfte hier Frau Gostißa — Frl. Fritzi Blis (Zagreb) sein. Selbstverständlich wird auch das Herrendspipel geför^rt «erden, Ivo unsere p^en Paave aneimiw-derstoßen. . ^ : Die Mmpfe begichlen heute auf der Platzanlage des SS^. Maridor. Die Kämpfe stehen unter dem Protektorat des Banns Doktor MaruSie sowie eines illusften Ehrenkomitees. Die Turnierleitnng setzt sich , aus Obnmnn Dr. Stamvl, Prof. ^inik, Loos, Kepec, Babiö, GnuS, Frau Ravnik, Gilly nnd Boglar zusammen. Gleichzeitig gehen ans den „Rapw"-TenniSplätzen Samstag nlid Sonntag die Klubwettkämpfe gegen ,cha8?" und „A. T. K." (Zagreb) in Szen.'. Die Meister der Matte marfchierm auf Pfingstsmmtag Beginn der internationalen Ringkämpfe / Um die Prämie von 10.00<) Dinar / Höhepunkt des Kraftsports Raä) sorgfältigen Borbereitungen seitens des S. E. js. Maribor geht morgen, Sonntag, abends in der Beranda der Union-Brauerei die erste Rnnde der iilternationa-len.Ringkämpfe in Szene. Die Mehrzahl der mitwirkenden Athleten ist bereits eingetroffen, so daß schon der Erösfnnngsabend einen aufpeitschenden Verlauf verspricht. Die Kampfliste weist nachstehende Namen auf: Emil Bogner (Ungarn), Fraiiz OrSovsky (Polen), Konstantin AngeleSru (Rumänien), Tom Sajer (Afrika), Franz Mrna (Tschechoslowakei), Jgnaz Schoarzbauer (Deutsch- land), Louis Catcheau (Frankreich), Ivan Senn'lita (Zagreb), Alexander Girilou (Rußland), Peter Grünberg (Finnland), Markus Machowetz (Oesterreich) und Dnöan Milens-niv (Jugoslawien). Die Gegner werden Sonntag abends nnd dann immer einen Tag vorher verlost. Zum Großteil gehi^ren die Ringer der Mittelklasse an, so daß außer der Kraft, auch der Technik das Angenmerk zugewendet werden ninß. Anßer Bogner, den, König der Technik, befinden sich in der Mmpferlifte noch weitere ansgezeichnete Techniker, die l1. l^. „mclernstv mit clexLater ^jour Ist üi>orall »u wi» t:enuni w»!,. O '.siuiinnc'? 1 t!>. I?stseI-ec:Itt t»er Liebe, «. Blmnengott, 8. persönli/M Mrwort, 10. Galzart, 12. Mettichenrasie. 14. Göttin bes Mheils, 1ü. biblische Friuen qestalt. Haustier, 17. Teil des Augcö, 1V. l^etl^'idefvttchtstand. 20. Wuniensöttin. Die «edelmjchrtft Einige Z^reunde halten beschlösse,», sich niit Hilfe von streichh^rn eine Geheimschrift auüzuartt iilkeinsteliend (ime Beispiel d). sondern zusuii»nM,kiäitq>end, und schli''sj' lich nicht als gerade Linie oder al^ Quadrat verwendet werden iwie Bei!spiol e). — Nin» versuche,, Ale es bitte, es geht. Es stibt sogar inxl» lttel)r al5 2k Zeichen nH. LattmriMtl «« U» ua? «I « tu i»I ke ? n« i» «« »» «» ko »» t« ? ? Ü»' V« «l» »I »» «« «« »» ue! » «a ^l —i io mm r> I Hann! und der Schleier Ilse und .loanni, die beiden Ti^ier des Ingenieurs Hartwig, hängen, wie das lei lveschavistern eigentlich ielbstverständlich sein sollte, uiit großer Liebe aneinander, sie teilen Freud und Leid und jede u«iß dlc gan-,^n großen „Gelxittttiisse" der anderen. Nur liber eines ärgert sich ^lse, die Achtzelinj-il^^ rige, iinmer wieder: daß nö,nlich Hann,. di<-erst fünfzehn ^ahre alt und noch -chiilerin ist, eine ^sont^re Porliebe für die lzilbschen, kleii«n DinM hat, die ihr, einer „envachse-nen jungen Dame", jp^bühren. Ui,d di^'se Porliebe HanniS geht sn letzter Zeit so n^it, daß auf riit'elhafte Weise einmal Ilse? duftende ^eife, ein anderes Mal eine hiibsche Zchinuctnadel, ein seidener 5chal oder »ihn-liches spurlos verscliivtndet . . . unt dann unverulutet wieder aufzutauchen. Hnnni macht dann ein ganz unschuldiges Ne^icht. sie tveiß von nichts. . . Auch heute ist es wieder so. ,'^lse, fiir dv'n winterlichen Spaziergang angekleidet, betritt da? genieinsanw ,^ilmli«r der sch've-stern, um den Hut niit dem neuen schleier aufzusetzen. Ater der Schleier, der neue schö-ne, duftige schleiyr. ist fort! sie N'cis', gc' nau, d-aß sie ihi, vorher auf den Tisch aui Fenster gelegt hat. su6»eud blickt sie inl Zimuier um!^r. sie kann ihn nicht ende^ien, aber sie n>elß Bescheid. „Hanni", frzig: ^l'e sofort ihr schwesterlein, das eben herein-konnnt, ..Hanni, wo ist «»ein Sll>lei< r?" -„Weiß nicht", antwottet sie schnippisch, „ich liabt' ihn nivenn du ihn anf den Äsch ani Fenster gelegt ha'st, dani, wird er wohl auv^ den« Fenster herauSgenvht sein." Ilse sicht Hanni nachdenklich an. Dann sagt sie seufzend: „Ach, Hanni, daß dn irei-ne Sachen nioppst, damit habe ich mich schon lange abgefmide:«. Aber, Fräulein (^'nnnna-«siastin, »vas für eine Note in Physik liattest du eigentlich in deinen« letzten .Unguis?" Hanili wird blutrot! Ta hat sie sich ja verraten! Wissen sie nxdnrch? «mizwortriMel V»n li«ls «Lch eOchtS: I. Aenußmittel, 4. Mld, 7. Gebetsabschluß, 8. salzivert, s). seemännischer Au»drurk, W. Sittenlehre, Ii. Nagetier, 14. Geivebe, 17. Schreck, W. M»)-nat, 2l. Besitz^ung, 23. Militarformation, S4. Weinernte, 2ü. Hausflur, 2. l'e-riihnites ztloster lvi Obermmnerpau, 12. ^Msserschirx'in, !.'j. Fluß in Vronill^r>^. iü. Fluß in Afrika, Itt. Bühm'nwerk. 18. Act-lichkeit, A). Hirschart, 21. alte Msf.', 22. (^trA,»k. «er ßadl dte Zeichmmoens Iu der grospui Fabrik für PräzisionSma schineil in der Industriestadt die zwei Bahnstunden von Berlin entfernt liegt, ist am sonntag, den 2. April IV/i.'i, z>vischen 14 und Ii! Uhr aus deni Doktt,ttentenschrnnt wertvolles Material, das eine Erfindung be-trnf. entlvendet worde,l. Bon d »I» ssrm ri? riH »i» »?> mr,« »7,, 7» i?,, Auch anl Bortag dieses Diebstahls >var dies ordnungsnläßig erfolgt. Der Michter, der dtii regelmässigen Ilk^ontrollgang vornahm, sagt^' aus, derlassen. Eineli Beweis hierfür konnte er nicht antreten, da seine Bediennng verreist N'ar. 2. Die Sekretärin Fmulein Steffen, eine sehr elegante junj^' Dauie, gab an, uorinit-tags nach B<'rlin gefahren zn sein, nm ei-nen Bekannten zil besnchen. ^n Nanien des Betreffenden wollte sie nicht angeben, doO«. A.. V., C. nnd D. nehmen je S Steine auf. Bier Steine n»tt zusamnien SS Augen liegen verdeckt im Nest. Die Zteine von B. haben 32. dte Steine von C. A Äugen. Ä wird nicht gekauft A. hat K-4. 4.Z. 4-0. L-l. «. setz« ?oppelsechs aus und qewtnnt. indem er in »er sechsten Runde seinen letzten Stein .!wei-eins ansetzt. B. kann nur tn de, ersten und zwnten Runde ansetzen: <5 lind D. müssen in der vierten Nundr vassen; B. behält vier Steine mit l.'i T. zwei mit 17 Augen übri«. Die Stein» der Partie haben M"» Augen. — Welrip steine liegen im Rest? Welche Steinv behalten C. und D. iibrig? Wie ist der Dan« der Varti«? ________________ ______I. 3. Der (Expedient Ullrich, ^x'rlzeiralet, Bater von zwei Kinder,!, gab an, el>enfalls nach Berttn gefahren zu sein, um d<>nt gwßen Fußballkain'pf, der an diese,,. Tage stattfand, beizuwohnen. legte als Benvis die obige Photographie vor, die bei Ankunft der Fitßballspieler alif den, Sportplatz (gegen 4 Uhr) geniacht ivorden »var nnd anf ix'r er sich zufällig auch befand. Die Poli^^ei eittließ auf (!!^rttttd dieser Tatsachen zwei der Verdächtigen und behielt eine Person, als d<'r Tat dringend verdächti>i, in .^ft. Welche' nnir es „iid ,vvratts stüi^te iict) der Berdacht der Polizei'^ Auslösungen aus der letzten Ratsel-Scke ««»z»»rtr«tjel. «nstDsung. Waagerecht: I. l^>i'ude, u. sucha, Aiiiül. 11. Paldin, 13. (L-bert, l 1. (5lias, I.'. Lo. II. Amme, 19. Inka, Äi. sk^ilo, 2A. Äist.'. Arnlut, 27. Torpedo, Punk, 2!». 'lied-.', Trier. Senkrecht: 2. ^»tinlto, Tiade»,. t. ^up.'. .'i. Toni, 7. ^'l,arleston, 9. Millilirtx', I«>. dlntte, 12. Astarte, W. I-a, 2l. »tcvter, 22. Llicrche, 24. star, 2(;. Mode. Entzisserungsausgabe. sschlüsseln'örter: Tenkinal. tm^, Bnsch, vierzig.) schiller-Zitnl: 'liasch tritt der T»d den Mensche» -iii, i5s ist ihni keine Frist ste<'snnde Feiertal^e! Kreuzworträtsel - Auflösung. Waagerecht: 1. spinett, s!. Arcn«i, 1v. Tank, I.'!. jl^d<', 1 l. aha, >«'>. Dlir, !7. ralie, 21. Delta, 22. an, 2:;. Aare, -.'.'i. 27. ^lastellan, 28. Reis, 2'.> 21. Ur, elf, Ar, Libelle, Po, 41. Eigensinn. Senkrecht: 2. Pat. ')i'enl)al^en'?l'."b^'n, -1. Tat,'>iad, 7. l^ni,, >i. ffobrc,. !>. II. Ad.', 12. ^iraiiz, 1.',. '>!lt, l!^. Odessa, ls». le», 20. Laki', 22. Anna, 21. Nain. 2tt. 2.'^. Reuse, Marie, :i2. (.M'm', 'iii. (5s)e, Ton, Ni). <5i. Buchstabenrätsel. SKI ^5-el. p,.U1'0 vkt 7° Med««kentraiiling: Hoch die Leit»eMungen1 1. Ein Tcnni'^spieler wird „ieiimls -ch!!»'><' init Msah tragen. 2. (tin slilättfer in kurze» Beinl'lcii^.'nl .nlt Cuta-N'av ist eine sportliche Uniilöqlichteit. Keine Fl,f;ballinannscl>aft nnrd znr stlei« chen '^nt init zwei FnsMllen 'vielen. 1. C'in Länser wil-d l'eim Weltla,»? nieinrpt^ rauchen. ü. ^in Mliner-^>iennrnderl>oot gibt X' n»a« di, 12 ishinese. 13. (slx'nvib, 14. Natl!.incil. park, 1s>. Diebstahl, II». Orinocv, 17. Nedl'po. 18. Finsternis, Ii). Fagott, 2<>. Fideli»^, 2!. Reinick, 22. Insl-rnck ^ Iosepl) iwn dorff, Friedrich t^ottlieb Älopstoct. Vereitelte Erpressung. Der (^fanstene ritzte einijic '.^^^orke dein Dianmttten seines Ringes i» 5nie ,e!' schrift auf die scheikv, n'oranf es den ?nit Fernz^lä'sern lx'waffneten )(>erreil leicht nxir, die Schrift c^ennn iind in ril-liti-^er 3!esl!niq zu erkennen »nd die Polizei nerstiim^iii^'n. Ueberzeugende Beweissührvng. Der Berkänfer hat de» U,nfanli der Pküt. zen verglichen, die dnrch die nassei? Zchirine der beiden .'^>erren ans dein Fnschodl^n entstanden lvaren! MffmÄk schon? Das; die eyte in Deutschla»d gelxuit« tometlve „Zaronia" getaust wuvde'^ Zie wurde auf der 18.W vollen^d<'len Ferneiiei^- bahn Dre'>den-.Leipzlg in Dieich «lestelU. nle für Mädchen ins Lebe» i^cr»ifen winde, die ,volil als die erslv aiif der '^^.!elt liezeichner werden kann? « Dasj die »leisten Früchte «ich GetN'kse ^n 75 Prozent aus Wasser besteben? Ihr Wer! liegt in den Mnera-kialzen, die knochenbil dend sitrd li»id d«>? Blnt »-einigen. » Daß in 'P«!ris, loo die Stadl die Tier^t^' äinter UN Bvsil, l,at, jetzt so viele AudoS vei-piäitdet n^ovde» sind, daß eine nene die Autos faßt, gefant werd^'n michte? Hmmner Ha fvonntag, ven 4. ^uni ???'!.'» >0W0^ >GMM>0k ». v«»»iitt»tt«» »m 4.VI.1OSZ <2.»UIv M055c I0k1b0^ »5.000 6587 S«vll»N M»e VM! Au« der SemetndtAube Der.Mtiltiischc (^emomderat hielt stencik Donneistag wieder eine ivichtigc ab, in der einige >)rinq<'ni»c ^lngc» leqenl^eiten zur Diskussion gestellt inurdcil. Vürqermeister Ie r » e berichiete zunächst übcr dl>n t>er Ban^ilverlva^ltuin^ biö <5ndc de? Monats definitin attsflecirbeittt werden. Die ttvmmission besichtiqte si6> auch die Zituati»n am linken Ufer ^er Dreu, do6> würde die?ldaptierunq in diesem Abschnitt eine allzu hol^ Snmnic erheis^^en. WM 'vnrde aber ^ie Errichtunji l'it»l''5 ^ainnielkanols erwc^qen, der etwa IsX) Meter unterhalb de^? Gi^ajenabach^S in die Drau ttmnden würde. Dieser >tana! U 'ld e Mastnal>lnen sjefleti iintner ulelzr i ber-hand nehmende .'^'»ausicrerunwesen s.c'iordert werden. Die 5tadts^en>ein>de wird sill^ an das .^andelsministerimn n>en!de?l. um ein siererrerbot zu erwirken. Tnrch den »slesta^ len Weinau^^chank drol»en die Cinnah!n?n der Verzehrutt^Hener zu sinken. Ter (A'-niciniderat lieschlos^ daher, an die ^^.nmlver-waltmiq heranzutreten, uni die Besten des ^e^nUen in der Ztadt konsilmicrten ?j>eine? durchzusetzen. Der Vurgernlech'-'r sprack) dann allen Gastivirten, die zahlreieizen <5rwerbÄo»sen das tätliche Essen unenl0l?lt-Pch l>crabreichten, den ^nk der (^'>e!ncn?t^e an«, -chliestlich bei^iäftiqte iich Vi'ngerniei« ster Ier^ mit der ^ra^ der Liqllidii.'rnm> des Auwbusnnternehmens. Die Liquidier vnnq wnvde beschlossen, drch nird auf der strelte Ptm—Av. Barbara Oktober der Verkehr noch weiterhin aufrecht erhalten bleiben. Damit war der Vcricht des ?^n.--^rmeister» beendet, worauf die ül»ri.ien Referate folgten. p AgAftelung O« Gymnafium. Am hie si^en i^liealgymnasium findet vom Zi. bis V. d. eine AuGeNung von 'Zeichnungen und .Hand m?t»ejten statt. V. Vefitzwechftl. Der liier in» Ruhestände lebende Postverwalter .<>err Anton T ut 0-d i? hat die Pilla des.'oerrn ö e h in der Trubarjeva nlica käufliäi erworben. p. Der Gesangverein der „vlajbena Ma-tiea" hält am d. im „Narodni dom" sei-ne ^ahreshauptversanimlnnli ab. p. Den Blpothekennachtdienst uersiel)t bis ew^chlieftlich den )uni die Moliren Apo-tcheie (Mag. Pharm. Rudolf Molitor). p. V«chenberettjch«st der Z^reiwMigen Fe«er»Ähr. Boni Sonntaxi, den 4. Juni bis nächsten Sonntug versteht die dritte Notte des ersten Zuges nnt Brandmeister Ernst F^sch und Rottführer Johann Merc die Feuerbereitschaft, während (^haitfseur Ret-tpngsverwalter Erwin Damisch, Rottführer Machatich sowie Ferdinand Menih und Franz Kor^e von der Mannschaft den Rettungsdienst innehaben. p. Im TsnNno gelaugt Sanistag und Sonntag, den bezw. 4. d. die Operette „^ran ohne Pyjama" mit Renate Müller, Georg Alexander und Otto Wallburg in den .Hauptrollen zur Vorführung. Montaq, den ü. d. geht der lustige Schlager „Tante (^^usti konlniandiert" mit .Hansi Niese uud Elsa Elster in Zzene. Aus Selft c. Auflegung der «öhleruerzeichnisse. Der Ttadtmagistrat verlautbart, das^ die ständi» gen Wählerlisten am Stadt Magistrat, 'iim-u,er '.^kr. l0. zur Einsichtnahme aufgelegt sind. Jedermann liat das Recht, die L'sten durchzusehen, abzuschreiben und für sich oder für jemanden anderen eine Korrektur zu verlanget». c. A«» W« Psftbienfte. Der Postbeamte Herr Ivan R e b e r n i k in Celje wurde iit den Ruhestand versetzt. e Die Friseueftuben in Celje und vaberje bleiben ani Pfingstsontitag den ganzen Tag über geschlossen, dagegeir sind sie am Pfingft-niontag von 8 bis N Uhr vornlittags ge-i?ffnet. c. Römische Funde. In Gaberje wird auf der MariborSka cesta eitl neuer Kaiial ge« legt. Bei den Grabungsarbeiten stießen die Arbeiter ain Zvreitag vormittags bei der Stadtmühle auf die Reste einer römischen Strasse und auf einen noch gut erhaltenen röniifchen Kanal. Dabei wurt«n auch einige Scherben von Gefäßen gefunden. Es ist nicht ausgeschlossen, daß man bei weiteren Grabungen noch interessante Mnde machen wird. c. Der Feuermehrtag beginnt am Pfingst-sonntag um 8 Uhr früh mit einem Blumentag und der Ausstellung der ?^euerwehrge-räte vor dtin Stadtmagistrat. llni ll Uhr findet im Stadtpark ein Konzert statt. Um 14 Uhr beginn vor dem Magistratsgebuude eine große Tonibola mit vielen Gewinsten. ?!ach der Tombola findet auf deni Magistratshofe ein groszes Volksfest mit Tanz und anderen Unterhaltungen statt. c. Die visenbahnermusikkapelle erhielt ihr eigenes Heim. Die Eiseilbahnermusitkapelle, die bis jetzt noch keine eigenen Räunic für ihre zahlreichen Proben nnd sonstige Ber-einstätigkeit l)atte, erhielt nun ihr eigeneZ Heitti. Das Gebäude wurde zuin Großteil aus detl Mitteln der Mitglieder der Kapelle selbst aufgeführt. Dieser Tage faud die feierliche Eröffnung statt. Die Mnsiklapelle ver-sauunelte sich iiu alteu Vereinslokale und schritt dann nlit klingendem Spiel zuin neuen Bereinshause, wo dcr Obmann Herr Repnik eine Ansprach? hielr und dann das.Heittl scinenl Ziv?tle übergab. c. Autobus zu Pfingsten in» Lopurtal. Der städtische Autobus fährt heute, Pfingst--sainstag, NM 16.40 Uhr voin Bahnhofe weg ins Logartal. Der Autobus verkehrt alle drei Tage Iiin und zurilck nach dcr alte» Fahrordnung. Außerdem wird ein besonderer Wagen ant Pfingstsonntag früh nni 8 Uhr ins Logartal fahren und die Rückfahrt vmn „PlaninSki dom" am Pfingstmontag uni Iii Uhr antreten, so daß er in Celje den Abend-zug nach Ljubljana und Zagreb erreichen wird. e. Turnvorführungen der Gqmnafialfchü-ler. Freitag nachniittagS fand inl S6)ulhofe des Gymnasiums dcr Turnauftritt dcr Schüler und Sckiülerittnell deS GymnasiunlS statt. Anwesend waren der Vertreter des Unterrichtsministeriums Universitätsprofessor Dr. Anton Melik aus Ljubljana, Gynitlasial-diektor M r a v l j a k, die Profefforen, viele Eltern und andere Gäste. Zuerst traten die Schüler und Schüleriunen der niederen .blassen uiit Freiübungen auf, denen die niederen .silassen inl Staffellauf und die höheren Klassen mit Freiübungen und mit Geräteturnen folgten. Die Aufführungen waren sehr exakt und geht denl Turillehrer Professor B 0 lhar vollste Anerkennung. c. Die fahrende l«nd»irtfchaftliche Aus-ftelung, die in einem eigenen Zuge de,: ganzen Staat bereist, wird nach den bisherig«: Dispositionen am Juni in Celje eintreffen. c. Der ordentliche Unterricht an der Musik, schule jder „Glasbena Matica" wird noch l-is Ende 5>uni dauern. c. Der Iuriftenverein „Pravuik" in Ljubljana veranstaltet Sonntag, den II. d. einen Ausflug auf die „Celjska koöa". c. Der Banatsmeifter in Celje. Anl Pfingst ttiontag kommt nach langer Zeit wieder der SSK. Maribor nach Eelse, wo er mit dem S»t. Eelje ein Frenndschaftsspiel austragen wird. SSÄ. Maribor der neue Meister des !Unteroerbandes, iilerwaltigte bekantlich seine Rivalen „Rapid" mit S:2 und „Ä^lezniSar" tttit 8:2. Das Sl>i«l findet u-m 16.45 Uhr auf dem neuen Sportplatz des SSS. >.ü:lje o»f dem Macis statt. c. Den ApochekenuachtAleuft versieiit von Santstag, den 3. d. bis einschließlich Freitag, den 9. d. die Kreuzapotheke (Mag. Pharm. F. GradiSniy in der Zi^alja Petra cesta. e. Frei». Femr»eihr «» «etwugSOgteK lUMß. Wochendienst hat von Sonntag, den 4. d. bis einschließlich SamStag, 1v. tz. der dritte Zug unter Kommando des .Herrn E. Bandek, Rettungsdienst hat die 1. Rotte. Den Jnspekionsdienst rerisii^t im Juni der Hauptmmrn Herr Franz Kvfchier. «n Buch In 0S7 Spkochm In London fand dieser Tage die Jahresversammlung der Bvitist^ BibÄgeseMchast statt. Wie aus dem Ici^eSbericht her,^ geht, wurden im Jahre l9W !0,617.470 Exeinplare der Heiligen Schrift verkaust, das heißt So.IVS ExempSare mehr als im Borjalhr. Der Jahresbericht weilst darauf hin, daß das Buch der Bücher immer noch bat am leichteften verkäufli«^ Buch der Welt ist. Das Verzeichnis der Bibelüb^tzungen ist llnl weitere zwölf erwettert woÄ^ sechs Uebersetzui^en in asiatische und s^ Uever-setzunge»! in afrikanische Sprachen. Der Bi« belvertauf in Europa ist zurückgegailgen. i« den üterigeit Welttevlen dagegen gestiegen. Die Bibel ist bisher in 6K7 Sprat^ med Dialekten erschienen. Kupkervitriol prim» xar»nt. 99 Vei»xartea>el»Wvkv> kloriAtel», «iovp. ventiliert vinxetronvn bei ^aribor. 6281 Vertreter l^ »»t«» ttlk»». »«Kt V«?t?«tM»U. »» 6692 jilvlimill« ?o>lt.t«k "175' II» »k keut« »Itl,e>l»nnt xut« v«KI»UI»nGe mit 8»I»t Ltiielc 24'— Di», ^uek »n6er« 8p«i»«i», lcI»«»iZsen V«in von 6'— Oi» aukvvt«, ?nw» un6 I-lNuimsklip»»«»«. » xütiz^on ?u»pniek dlU«n «Ii« S»»t»«d«r. UlMlemranÄ 2U leRufen xvsuekt. unt«r »n Ä« Venv. 6. W. «»? 5Ä,met»e»ta>1t «den vif »Ilea Vetvenilten «n6 Vekinnten «tle tnuilge?iiielulÄ>t. uni«e uaver. izellleke (letUa, Alult«, 'koekter, SckvieDxeitoekter un«I Lekvilxetin, ?»»u KsroUa« Nied sckveiem l^eläen sm S. .lunl t9a8 ui^ 15 vdk ver5ekie^en ist. Vss l.elcdendex«nxni8 6er l^nverizeSllclien tiaclet Azontsx. «l«n 5. ^un! NM 16 vkr »m »tHÄttseden?ileä' Kote in ?<»dre5je n»c1i vvevxellselHem l^itu» st»tt. ^»ridor, äen 3. ^un! ISN. (Z«tte Konr»6 loekter kvtA Butter XemkemmR 5R»tkII6e Lckvlexereltern Iie»«r Iv»a uoä 16», LedvSkelin AeTer ^nn» Sekvezer Aoeer Lst koi/sn-^/cks/pspisk mit ^il'msn-/^ufclruo!< in vsrsokisclsnsn ^si'bsn, nsok mocisrnstsn ^ntwüi'fsn. srisuzt t)il!ix8tsn prsiss« tkksrn» cl. cl.. ^»rldvr Vsrknuk »uek «kirok ^ pocliisknig, ßilnridor. I« iMXI,» »«»W»«,« 6l I _K-rldor, ««»p»»»» «»« «smwiq, Ken 4. ^cn können o«hlle bestimmte Gipfellei-stungcn. Unsere Ansprüche an Musterung und Färbung, an dic Kunst der Weberei sind h^ute Hochgespannt, und sie werden voll befriedigt mit ihren vielscitig^'u Darbietungen. Echt sommerlich geben sich alle die uieißen und hellfarbigen Stosfe mit bunten Druckmustern, seien sie in geoinetri-schen Formen in vielgeswltigen Karvs, in Bluten- und Rlmkennttlstern gehalten. Wie schön, tvic gut Ulch richtig ist wieder das typische Sonsmerkleid aus wirtlichen Waschstoffen in tveiß und in farbig, und wenn cs seinen ,^weck erfüllen soll, so uiuß es färb-, UM-- ulck ivaschecht sein. Man weiß ja, da» lndanthrenfarbige Stoffe diesen Ansprüchen gerecht tverden, und daß es solche vonl einfachsten Kretonne und Cedelinc bis zum feinsten 0)eorgette gibt. Und da stellt sich z. B. ein schwarzer Georgette für Ab<'nd kleider vor, der mit feingezeil^eten Ttränst« chen in weiß, grün und rot bedruckt ist, nnd der ganz allerliebst in Verarbeitung mit glattfavbigen Berandungen aussieht. Für den Reqriff Sommer und Jugend sind wich, te Stoffe wie Boile und .Kunstseide mit bunt bedruckten Mustern sehr allerliebst u. zweck' entsprechend, und für sommerliche Spätnach mittags- und Abendkleider gilt Organdn, in glatt auch GlaStatist genannt, ais das Merneueste. Dieser Stoff ist von einer Lieb lichkeit und Zartheit, die ihn nur für jnngs Menschenkinder bestimmt, entweder ist er ganz glatt in weiß und zartfarbigen TSn?n (rosa, himmelblau, gelb) oder er ist weiß «..zartfarbig bedruckt in Fadenkaros, .Streif chen t^der sonstigen zierlichen Druckmustern. Er wird für g>anze Kleider oder vielfach auch nur zum Auspuk von Rüschen. Falbeln. Kragen, Krügelchen ^sw. venuht und erfähr» noch einen ^-lnz großen kostbaren ^eiz, wenn er bestich ist. '5Z ist' »»ler^rt qu sehen, mit welch seltem?m ?^schick. man.alle modi- schen Ideen l'»ur ^^rhöhunss der Cit.enwir-kung des Glasbatist auszunutzen oerstchi. Man stickt mit Baumlvolle und Wolle, nlit ^llrstseide und Leinensaden, man lackt und mattet, ja nran zaubert so feine über und über i^tictt« Stoffe, als sollten sie mit japanischen Pa>pierser.i^ette:t wetteifern. Winzige Gold- und Silberpunkte stehen neben großzügigen Biederineicictaros warten auf geschulte und geschickte .Hältide, die sie zu Ä^ragen und Manschttten, zu .Handschuhen und Jäckchen, auch zu Fic^s und Schulter, kragen, ja sogar zu Hüten verarbeiten. Unter den Waschstoffen seien auch diejenigen für Siportklei^r erlvähnt, als oa sind Bastseide, Leinen, iwnstseide, Zesir- und Panainagelvebe. Auch hier gibt es neben den glattfa-rbigen Stoffel viele Streifeu und Karomuster, und die Vorliebe farbiger Besätze, seien es auch nur kleine, bnnti? Aarb-tleckc als Ausschmückung, bleiben erhalten. Wie nett ficht ein zitwneni!;eibes Kleid mit weißem Krageil und Aernrelbesah aus. ein blau-weiß gestreiftes Tenniskleid mit ein.;e-legten Falten im Rock und glatt-llauein Besatz oder weiß nnt kirschroten Blenden, rot. weiß getupft lnit glatt-rotem Mrtel und roten Flügebärmeln, auch kleine anne-hmbace Capes oder Schlilterkräglein in abstechen.-denl Ton sind eine liebe Abivechslung. Ferner sind die große Mode des Tom-mers Leinenkostü'me aus einem richtigen groiben H-ausmcicheneilien, wie es früher auf den: Laude ans selbstgesponnenen Faden selbst gewebt wurde. Nnregelmüßige Knötchen und Noppen durchsetzen diese Stesse, auch die Farbe ist ein schmutziges Gelt" iveiß. j^ast erinnern sie ein lvenig an Pack-leiMiand und werden doch zu den allerschick-sten Kostümen lx?rarteitet, die die elegante Frau auf der Rennbahn, auf Reisen, im Kurort oder an der See tragen wird. Die Stoffe sind auch keineswegs schmiegsan^, aber sie verbürgen tadellosen Sitz, knittern nicht und brauij^n anch nicht so schircll ge^ waschen zu ivevden. Diese Leinenkostiime sind natürlich eine Modelaune, aber man nmß gestehen, das^ die Mode schon viel seltsamere Laune»! gehabt liat, diese hier ist wenigstens kleidsam und billig. «W^SWSSS^SSWSWWWSS« «S „Und alle wurden mit dem detNoen Selße erfüM... Bon Mar« v. «che«. „Welche Sjnache?" erkundigte sich ge-wohnheitsmä^ der Mann an der Äassa, als Radianu b^e Eintrtttskarte lö^te. „Fran Hais? Deutsch . . Dank'nd erwiderte sie einige italienische Worte nnd eilte der eben in die Katakomben einsteigeildell Vruppe nach. Es waren Englainlder, denen der alte Führer !n !hrer Mutters;prache die Geheiinnisse der K^?takom ben erklärte. V^ssemvanderungen liebte Radialm nicht. Auch jetzt hiÄt sie sich als letzte in weitem Abstattd, um nii!^ durch die monatone Rede des Mt«n und das „Ach" und „Oh" der Be sticher ernilchtert zu werden . . . Der Gang wurde so nieder, daß sie sich bücken mußte, iüber sehr steile Stufen ging es noch tieftr ... Da, bei einer rasch!,: Bewegung, erlosch das ^"imre Kerzchen in ihrer Um sie vSMges Dünfl'l, die Borangehenden in4t 'den! Fülhrer an der Spitze waren bereits un! eine Bieglmg verschwunden. Was nun . . .? StveichhAzer besaß sie nicht. Mühsam tastete sie im schmalen Gang wei^ ter, an der Wand entlang, die sich kalt und feucht anfühlte. Manchnial griff sie ins Leere — das war eine offene Grabnische. in der noch einzelne Kn>och!^reste lagen . . Da näherte sich ein deines, flackern^k'S Licht. Ein .Herr stand vor ihr: „Ich sah Sie immer uieit hinter uns", sagte er in englischer Sprach.'. „Wer pli^t^-lich blieben Sie verschivnnden. untergepan' gen in der Finsternis. Wenn Sie da all''!ii i im Älnkel zurücks^eblieben wären!" «Ts wäre nicht das Schliniinste gc.v!^s('n''. entgegnete sie. „In kurzer Zeit wäre ja wieder irgolÄ» eine Gruppe erschienen. .Heute kann nmn sich nicht mehr in den Katakoni-ben verlleren." „Doch ivenn unsere Gruppe die letzte gewesen wäre. . „Dann — allerdings wäre es eine etlvas llngewöhnliche Nacht ^^worden!" lächelte sie. Aber ein ungemiitliches GesÄhl i'll>erkaln sie doch bei diesem Gedanken. Bald hatteir sie die'Boranschreitlmden erreicht. Eine halte Stunde später ging ei-wieder eine steile Treppe empvr. Viele, viele Stufen. Und dann stand man i,n Sl>lr-nenglanz unter Roins blaueni Hiinmel. !^t' mete den salzigen Aieeresatein, der von ?>st,a l)erüHevnMe, und den Duft der Rosei,. Die Gesellschaft zerstreute sich. Einige fich--ren mit dem Auto die Via Appia entl.'^'.i andere stadttocvrts. Langsam ivanderte Radiana weiter. Sie wollte die B'a Appia >^u «sich sprechen lassen nnd konnte sich nicht vor stellen, daß lnml — ii,s geschlossenen W-agen w „röMlischein Telllpo" dahinrasend - etwas von dieser Sprache verstclzen kannte. Lange Zeit saß sie schon ans den von rotem Mo!h>n üWg Merwuclierten Trnnl-»lern eines anbiikn Grabes nnd ließ den Blick gedankenverloren über die einsauge (5tunpagna lvandern. Da stand ihr „Retter" aus de,l Katakonlben vor ihr. Mit eiller leichten Bevbeugung sprack, er sie wieder elWsch an: „?lll6» Sie halten einsame Zwiesprache mit der ?^la Appia . . In diesenl Augenblick beinerltc er das deutsl!^. Reisehandbuch ne^ ben ihr. „Warulil- sp^.'chkn wir-denn eng' lisch?" s'asite er jetzt deutsch. „BertNlltlich nieil wir beide es ki^nnen", erwiderte sie lacliend. „Nnd «weil ivir uns bei der englischen l^^ruv!^e trafen", ergänzte er. „Mir lvar es gleichgültig, lvelcher Gruppe ich lllich anschlos; — da man Nllil einnlal nicht ohne Fil'hrnng Ziehen darf, li>as ich am 5eit c!ßm ^uZge^eieliliete weisse I.eikieli Uni» llUlt llock» zuleht etn>as j'lber da<^ Karo, das sich bei allen (^x'N>eben vorfindet, ob groß, klein oder winzig klein, ,iluf den ttopt gestellt als Raute, als Nie recke ineinandergeschoben oder niehrsarliig aufgeteilt! Izn-iner wil^ es verschieden wirkeir und sick) als vorzüglick^e Verbindung init aitderen Stoffen und Farben veriveilden lassen. Aber karierte Stoffe sind nie für stärkere Figuren zu einpfehlen, lnögen sie noch so kleidsqin sein, und auch die kleinen Leute seieil vor gro^n Karos gewarut. Da gibt es ein aus-gleichendes Karo, das PepitaNluster, 'Xls lve-gen seiner winzigen Musterung keine Gefah. ren lältft und liicht nur sehr l,ett aussieht, sondern auch wieder recht niodern tst. Allerdand von der Mode Leichte .Hüllen für die Straße zu leichten Kleidern — das ist die Losung dieses Som-lllerS. Fajst iedes Kleid l>at als Ergänzilng ein Mäntelchen, ein kleines Eape, ein Bolerojäckchen oder auch einen ängeren Mantel aus Seide oder Wollgeorgette. Mnl feh' len dann lneist die Aerinel und nur »w Kragen oder Epaulette verhüllt die Sulter Dann silvd es auch lvioder abnehnlbar.' Fi-chuteile, die eineln Kleide so viel Abwechslung bringen, sie können vorn krenzell, hinten oder vorn geknotet sein, ^>der sie werden lnit ihren Enden aufgeknöpft. Bielfach sind solche Fichus aus abstecheirdeni Stofk gearbeitet, zumal bei einfachen Waschkleidern, nnd Mrtel und Aufschlagteile sii^d dann aus gleicher Farbe geiloinulen. Wie gesagt sind es in diesen? Jahre die „Kleinigke'tten", die ein Kleid neu und interessant nkacben. Die blütenlveißell Pikeegarnituren treten sehr häufig als Riesenschleifen. Nonzlenkra^ gen, als Bänder und Matrosenkragen auf, schotische, karierte, getupfte und gestreifte l^^webe bilden n>irkunaSvr>lle Garnituren ^i^alleu'^einsarbigen-Kleidern, unt» e»i c^an-zes Kaipi^l für sich ist die grofzc ^chleijen-mobe. Wie soll die Äckitleise, dieses einfaicki^t.' Tin? seiii? Trotzdeni sie nur m»s zllx'i'^ch^ingen .und. zivei Enden besteht, ist sie ein«? lzü6?it amüsante'Sache. Inlmer «sieht sie wied^'r anders .aus, immer, erhält sie einen anvcren Platz an der .^ileidung. Meisten:; wir!? sie 'fröhlich und fesch, aber sie kann auch, lvenn man sie aus schiverenl Material ninlmt, ganz steif und inürdig ers6)einen. Lnstig ist sie, lveiln sie nnt »der ohne Flatterendell als Schnlnck dient, organisch, wenn sie die Verbindung von z»^>ei Teilen üf>ermulint nnd stattlich, ^nellll sie gros; ist nl^d s^iznsagen de,n Kleid dnrch il>re Gegeirwart den letzten Tteii,^>el ausdrückt: als Gürtelschleif^v 'eit. l'ich od^r in, Rücken, Material hängt voll ihrer Bestinlmung ab, Leideil^, San:!" oder Lackband, serner aus Stofsstreifen, aus Organdy, aus Spitze ulld arten l^en.'^s>sn, entiveder ist sie geschilungeil oder genäht. Die Ausschnitte und .'^^alsninrahnuingen an den Kleidern siild so mannigfach luie nie-lllaks zuvor. Voll den V-förmigen und rn»l-den Ausschnitten ist nian abgekonimen, umn liebt jetzt nlehr den viereckigeil .?>alsa?l6-' schnitt oder den ziemlich hoch hinaufreichenden tragenlosell. Dieser silidet sich auch l'ciin Abeirdkleid vor, aber dafür ist hier "der Rückellausschnitt desto tiefer und Phantastischer. Da die kragenlosen Ausschilitte ilicht imlner kleidsanl sind, bringt nlall oft einseitige oder knlistvofl gerasfte Garniluren an, die initlinter auch angesckTnittene Flat> terendcn habell, also lvieder dein ^chleisen-schnluck buldigen. 'oällfig fallen auch aus diese,! holien Ausschnitten Schleifenendei: heraus, die vernröge ihrer ^arbftend^ die Kleidl'anikeit wiedevgebeil. Und nun noch nlal eini<^ Worte iiber den modischen Schirin, der nach wie vor d'e flache Foiin bat illld daher violteilig bleiSt. Als Material ni-lnint inan KlNllshsei!!>e oder Natnrseide init Kun^'tseide. Seiil 'Preis er-höht sich liei Naturseide .',lvar. aber die .'<'alt-tiarkeit ist allch größer; beliebte Farben »illd grau, bl^u, bralln, auch schwarz in Verbindung init Streifen- oder 5ottenlnusk'rn, oder sonstigei! Phantasie- ulld Pnnktmuit'rn. Die Griffe silid kurz init Tragschlilrge aus!-gestattet und bestellen aus Steinnlls; odin: Holz init Schnitzerei oder gravierten Metallteilen. Unent'^hvlich ist stets der Schirm mit Krücke, der leicht über den Arm zu hängen ist. Und dmin inl Hochsommer solg^n die bunten und buntlreinusterten Schil.!ne, die anl Strand und auf den Kurgarterklnegen so gern gesehen sind. liebsten täte. Ich bin keine Freundi,» von Massenführllngen . . ." ,Km sich t^nn allein, bei verlöschten» Licht, im Dunkel der ^rrgänge zu verlieren". neckte er sie. „Sind Sie 'Rutsche?" „Schweizerin", alrtwortete sie. „Mein Vater ist deutscher Schlvei.^er, nleine Mntter Franzi^in. Ich spreche beide Svrachi'il von kleilt auf und auch:msere dritte Landessprache -- italienisch." „Ich bin Wiener", stellte er sich vor. „Doch überall zu ^?ause, n>o ich lernen und lvirken kann. . Er ließ den Blick über die l^berreihen der Via AWia schlveifell. „Zuill acl^en ?)kal bin ich in Roul. Doch inliner lvieder l>ietet es inir Nnles, sagt es mir Neues . . . Verstellen Sie die Slprache dieser antiken Grä-bi'rstraße? Vorstel^n Sic die S^n'ache der Rltiilen drinnen am Fornnl, der Kaiservaläste, de»' Kolosseullls? Dieses eilidringlickie „Sic trmOt" ... So gekit sM'r dahin, ob gros; oder klein, mächt'i -.'der verfolgt . . . ?i.!as l'leibt? Nur die schi'vferises^e, aufbauende, lMte Tat! — Wer ani'ballt nlld schafft, nnrd in seinen Werken iveiterleben, auch welln er selbst liicht. inehr ist. Wer jedoch zerstört, in wefseil Herzen der l^ieist der Ver nicktnllg. blin!dlvüti^n .Hasses ivohnt, der .P'bl sebbst der Vernichtung elltaeaell. der schafft sich in seilneli Taten keill Deilk'!?al, vor dem noch spähte l^^nerationen 'n Pe-wullderung steheli." Däinmerullg senkte sich ü'ber die schlvei-gende Campagna. Erikst ragten die steileil Mpressen und die inonnilrent^lell Pinien gegell den milden Aben^>hi,nmel, die grandiosen Bogenreihen der Aequadukte lvaren in den rötlicheil Schinnner der untergehenden Sonne getmicht. Weit drü«ben blitzte es alls: wt, dunkel . . . rot, dunkel . . . Das Bliirkfener eines Leuchttnomes. Da lvar das Meer. . . Es war ganz einsanl j^worden. Ein zlvei-rädriger Kairren kan» noch vorbei, beladen mit buntbeulabten LLeinfässern. Der Fahrer hatte das Zeltdach, das ihn tagsüber vor ^r Sonne schützte, zurückgelegt — er sang eine wohlMngende Volkslveise nnd lies; ^a-zll fröhlich die Peitsche knallen. Flink trabte i^s kleine '^Vier^cheu den fernen Alballer-bergen zu. Der .Herr staild noch iinnler bei Radialm. Ill dieser mystischen Unlgeblmg, als er ver^ j somten in die Ferne blickte ilnd langiam lveitersprach, erschien er ihr wie einer jener l?ognadeten Seher und Propheten . . . „Heilte ist Pfin^Mag . . . ^ >n>ar in Santa Maria Maggiore _ da horte ich Worte aus der Apostelgeschichte, die nrix zu denken gaben: „Ulüd alle n'nrden nlit dem herligen Geiste erfüllt ilnd filigeli als in ver-schie^nell Spracheit .;u reden . . . nnd nieder : denn c's horte ein jeder sie reden in seiner eigenen Sprache . . .Haben Sie jeinals schon über diese Epistel nach.^edacht'-^ Ist sie nicht eille erilsie Mahnnllg an das .Hellte, lvo keil!er des anderir Sprache spre^ chen, keiner dell alldenr verstehen null . . .? Mlcher l^ist erfüllt jetzt die Menscsjvll? Wütet lischt ein unseliger (^»eift des Haikes nnd des Nichtiverstehennwllells über der Er-deV Nicht aber'der heilige Geist. >l>er !'inen des andern Sprack»e i'erstehen lehrt . . „„Nicht in das Schlveigen der rön.ischen Eanl^'agna sollen Sie reden, sondern ^^n den Menschenmassen, die durch gehässige Schlagwort? vergistet lwvden", illlterbrach ihn Radiana le^sc'. „Ich spreche ... und llmn wird.nlich h^-ren . . Nicht nrich, der ich da vor Ihnen stehe -. aber andere, die so denken llnd spre-chen v>ie i6> . . . M bin ja, gottlob, nicht der einzige", sagte er tief aufatmend. ben Sie lnir_einillal wird der To:'? ?om» lnen, wo dieser heilige Geist in alle Herzeli einzieht nnd seder des andern Sprache vsr-steklcm wird ..." . L>üarÄ^rer ^uunH- Nummer 14L. woimlaq, ven 4. ^um 1V3S. o«^v5Zte o^<)v«c »ßM«»o« ««»»«. c«^« l»'>t>uzi.» «»a P»I»W Leke Qoipoilu—Llo»«»lr« >l!e» ?o»t. KÄier 8a«I»tei«l5etie Spirk««» vSdemiwmt «I»ß>WW» «Ws WßßeftG» »»»B ß» »» tzß»« A0«»s«G«ß«M U>»»>Hß»Oß». «»DO WOßiI»»»FMW. 6» wr vDß «ß»» mit 6em xesamtea Vermogea vnä mit 6er ««n?ev 8teuer. ltie LiolsA« «iso p«M«Hicder sin6. vi« 8psrk»»se tiUM »lle ivs QelÄsed eio8ed!tiLj^ea (ZescdSkte prompt uuä ku!snt 6u?cd. ->«. cM AVV luMÄiiM «.Vll190' r»> 4VV'"-II»«i»IiU zMIrv Wl «l W! en» 15V Mim«» MlüjiS4'»«>Iv>kV dl» i» L«»« « I» «Us» »» Ulli«» ?r«l>«». I«««lil IllM il Ü Iii! I VrxssSvstTl «As»» » «17 «sbt) W« ekip»ren 5l« 5l«l> E«l«l7 »iue. «««n Sl« ln k«IÄ, ««»«»UMGMiV lM»«e s«f N?m» Iu»»ln Sustlnillk Verkauf ^inä Kaut Loknuivktor ^asekl-nen, t:l8en. IVtot^Ile. ()fen. 1'ransmjsÄonori, Qerüte. nller keclürwisiie Mr Lauten, >vje l'rsvcr^vn. 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Insor-Motionen unä Ottertbt^l^elfL (Lesen Verzcütun^' c!er ^iiLLliiMlN^^i'kostell) sittä c!c>rt5elb8t Ämmer!>^r. xv^krenä 6er ^mt8?;tun6ett erlmitliek. s)ie ^Nkebttte in äe"» w prozienten aukisucirliLkenden >^!lcli!u88e«; (aueli ii^ XVorten) vom jxsnelimik^ten Vornn^eiiw^c adziuwsseli. äer lieträx^t: 1. für ciie '1 upe^iererardeiten . Oin 34.55Z.— ?. iür ciie (Iila8ei'erardeiten . . .. 168.^3.88 ?vej c»«ier vreisimmer- Voknun» mit Kabinett, venn müglick vgäezimmer. tUr äre! er^scti8eae Personen tllr 15. ^uni cxiyr 1. »juli ge-suckt. ^ntkSxe unter ^pünktlicke ^sblek" sn äer Verwaltung^. 6843 In vr« ist Lutselienäe f»l»rlll (l^o-beusmitte!) mit einsokUKrtsm f'amllieii.VesIiÄltnl8.'»e Iialder Z!U verkaufen cxiei- «vlcvii Sesite lxler Nau» kier um?u-tauscliLn. — 2usckrikten erdeten an äie Verv. cle^ lZIitt-tss unter »ti»Ist«nr lW«. 6770 ü lc»»»i«i «Sp a?v4 vln l92.826.88 kei 6er ?s. I^i7.it:^tjOn xvuräe für clie (ZIasererar-Kelten ein I^aelilulZ vk)n 0.5von (len, »mtlieli er-recwiLten Vor3N8Lli1^? er/.ielt. Ole ^n^ebote ^incl naeli ^ 9. äe«; sZesetxe^ über äie ^blinclernnk^en un6 k:rx^^n?unk?en 6e5 's^xx^s-setxe^ vom 35. ^tlrx 1932, »i^luSbene diovine«. ?^r. 70—XXlX vom ?ö. ^ür?. 1932, 8tempöw. k^in^ell^eiten 6er ^u88elircibun? 8in6 3U8 äer in ^LN »Slu'^l^ene I^ovlne« veröffentlieliten unä auf 6er )^mt8t3fel 6e?; 8tu6tmA'L!8tritt8 unLeselila^enen Ver-iiMtbsrunL über 6ie i^ixitatlon er^lebtlieli. ver 8ts6tm»ektrat ^sridor. ver ^üreermeister Or. ipo16. m. p. »««»»KI I»»d He. 2» l»» «rSkkn«» SvlllWIlIlSl »»t treq»e»t«« »«k«» k»«^ k«Iu»I»«k, t»t »lt ».>^ö»»r Z II«»«»» V«K»W»U I. F»U »» v»k»l«t«». 67Z5 V«?V»N«»U. 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Ge«»KIsßG p?Gl»Ol In >WßG»I UO?«r««D »«?0sst «V ^«AGss l ?ro»p«Icte un6 Otkerte »on6en vir jeclem lnter«5»vntvn »okort l 656A »GMUedG« SiG ««»OssG I^WG? >« »»WssGl» HIiMNl«: I. Iiilli:. IdiK«. Ilnlim «III II. l^uimnl« Ma I«Il <. I. II pssHW« »«WIM», »V»MGV «», IS ?GI. Go^TB tttr kepsrstur von k^sbrrSäern, Mkmascliinen, Kinäervaxen, (Zrsmmopkonen un6 kür alle !n 6ai mecl!ani8cke Qeverbe fallenäe >^rbeitenl Lisen« Anstalt tllr Vernieklunß un6 Lmaillierunx. Lr8stL-teile tllr alle ^ srlcen von kSclem tllsk-mascbinen unä Qrammopkonen. 6842 M IilMIl.«IM« IHiNlll. DM. Ii.« ZcliSne» 6rel5tSelllse» <>«S«l»Skt5l»»U5 I» CssW» in tsc^ellosem Vsu?u5tsn6e, Atosses imposantes OesekSltslolcal» ^axs^ine unä Ksn»-leien, eventuell aucb >Volinunx ist sokort eexen ksr?sklunk verliSutlicb. ^usebriiten unter.öinar» zsklünß- an äie Verv. cl. öl. 6847 Xm 9. ^unl I9ZZ u«n 9 Ukr triiii iinäet beim Kreiseericlit» in /V^vribor. Ämmer 27. ii» övr l(onkur«sn«vIeLenIisit IVlar-tin unci .wsetittL äie ökfsntijclie VersteieerunL 6v» lZesitliles in .Iltroninski cicil. statt. Vetsilinformstionvn in «ler >^«eIeeLni^eit kibt tier Konkursver^valter Or. Kumdatvvlö ?llll», ^clvnlikit in ^aribar, Krsijs k'etrs trx I. 678l 0»I»K»»S»IN» ). Live ItLstLelie Lrknselnw krinkl Mnen in 6en veiben 8ommermon«teo s k N zz eine 8pit?enlei8tunx in seiner ^ In allen guten ^»ct^esedStten tin«jen 8ie eine reicke von U^VUVII vie- lllWl»»!«» WlklUtt M« lllll>l«k!in liliWl«!!!« U liWll»» ^»ete. w t^selluotxen von V», dl» l l-itzer. SsT>r1«»l» k!s?euxer äer veltberülimten Qsglcdissekminlcen: 6e n»« uni Kou^« >iuu«I»w« IßO«« K«I»^U>W Zi!tt»ln «! Ilillk «isselsvet. 6«I8 (^ebo l,vk!!ek»t bekannt. 6»K iek meine «ci!>c57«i7c ««H «I«« VH s verle^lt !isbe. — kmpkekle miek Wr sümtlieke iin vorkommenden Arbeiten: Dekoration- u. 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Wil-NMMdM ... /W^ H. «»rl». ?»» n«da«>» « «/^vio-^xvives K0«t.e»i8>^v«e « ML«« ?0pu« » V»r. ». kllr n«rv05o ?»>tl«i!e. ^Nerioslckn»« sto. i> KS» Iv 's»»« vi« «00.-. ^ussllkrliokv pro»p«Ilt» Ilo»tenl»» <»reli «Ii« Pol»«!»»»«» v»« va«I«v«rv>lwi>lr i> Iklmike ?. ^ ^ue!Z vir«! ttmdourierl. »P»I« ^»»u> »«»«». «M« Iß. l. >< )c >c )c x x x x >< x >< xxXX X x )< X'XX^X I« «IM » o 6691 675Z UIUMllttlllli I e>»I>>v»l»nte «letzt lllr jM mü«» M >Vlr l,ul)en uuii entsclilv^ssen ^pparAtc untei- ?rnlZeni Spesenaui^vanä clett A/iiirkt üu dringen um einen jecien in äie I.axe xii «itellen clie ?7oKen liulturellen Vortcilc- cler l^Aclio-I^el^el-tlusuneeli uilä clie cinrliin cikuiiöe-nen Änxc'nelnnLii ^u.'i^ie-jtuntjen j^^eilielieri xu I<öllnei>. itllerei-iitcr stelle iZteiit un8er t^iitterie-l^mMnLer VIn 6L' mit I^sutsprecker^vi^tLln, >velcken >vir ^oeen 12 l^onatsrsten von je __ üur Verill^tunA .«»telleu. ^in jecier Apparat i^t durck un« ?itren^^ ütierprüst unvir einen t^efsÄNsckiul^-^mpisnxer uuk den j^urkt «ebraeltt. >volc>,er mit eineewutem I.alit8yrecl7er vei?;e!,en i8t. ?rej8 uuf 12 ^mmt^riiten Um eine seiinelle keiieierun»? z^u befördern, kitten wir 8ie tieLer^lei,enden tion SN UN8 eln2U8ekieken. >Vir >verden dsnn un8erem Hündl'^r in lli-rem Ort den betretenden ^ppnritt ^ur In8titllation ein«eli!ekcn. Wir xsrsntieron Wr starken und kuten Lmpwnj? sowie naturxetreue XViederxsbe. Sitte mir 8cknell8ten8 2U liekern: 1. I katterie-LmptÄneer >8avu«. 2. I kstterie-LmpLLneer >>8»vit« mit ^kk. und ^ri. k. 3. 1 I^et^empiönxer »^i,dri,n« :-u bekannten Xbsablunjxskon- ditionen. l)urek8trviekLn >vit8 niebt er-vünsekt. ^sme:_________— ^dre88e:_____ NIM IWIIMIM » timnt «t» I»»«» I» ll»»»»! PN»>iKoiniw> m»«t ksont»» im nain? .?ele?enen rt. 5684 Llvslum Stliek VIn 2.5V 8m«rt 8ttieil vin 4.— >llc!ttvei-ksuf tiii- ^^arikor Lxp^M. 'klipp«», V«l>iluk, »u«k in v»«lt k^Ui«»» Wuecieo oka« AiiU Lmipnt». «I»i»k «in «i>i»ek«» n»«u»v«i»>L. V«rf»>,,«i, oedsilt. ciured »„»liek« U»t«»»oku«v Qlii«. ^»«»IlsiiiiuaAUn, vi«I» Li, «kort »uNr?»»««!- v»««»,«?« iik»? >»»»» «»6 init ItrUut«kku?»n un«t ik?e VirlninU Ven«,ii 7»« liilitrport» lu krl»f»»tr«i, H. V. >ßI«G, 4Il« u. »U» u. »«G I^eekereden üder llrfinäunxen und t^ntenle im ln» unä ^u»l»vt!e lecknisede (!ut»e!iten tiber ?gtent-dlicklikkeits« unä l. 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VVexe. nur tlurcli ^n^enclunss incilicr «-»teri'elclilzclioi, un«I p»«onto (Vestvrr. s^.^. tcnto lZISbü unci llS0Z7 unci >.»?S50! veul!.elie» patonl 5ZZ0?Z uncl Patent l5897k!l !Av!rv!uuzs vvw iltrvil ua» ovsvvvvravv t(ostenlosr: unverblnltllcko Vorliilirvnll »torcli micl« veriönilck in cien oaekstelienctea ^leclcr. 8piolivlä-8tr«j» <8tmit.): !ni liustiiof Ka^iclil in I^ittxvncli, tlen 14. .luni v«n 8—3 l^i^r. ka»lIlei'di)ui'L l8tm^.): iin llotei »Kuist^r von Oekiterreieli«: vc^nncr.-'tuL, den 15. luni von 8—2 (Zrs7: I^siuilwkLürtel f».'' iu> t'luu^ie (Za^tliok '»l^nLsrisciie »(nmei-: ^amstsL. äen 10. ^uni uuck 8onntu?, clen 1l. .luni, jewcu!? von 8-^3 illir. , . ^u«; Vankb^rkeit I,e!;tütixc icl, iiierdurcli. icil nieineli ^clwn .?0 .lalirc iilten linksiieitiLLU j^eiiitenl^rucl, clurcii /^nxvcnclunL äe^ Streiieneäer seilen I'atenteii vollknnmten verloren 12^ koliunt iuicil Iiei .^nstrenLena^itei' ^rlieit iNLlitii mellr ^un> Vc>r>icltöxer!>t?ucli (^teiern>Ark) — V^vrstollen6c?; viicl ul^ x^^Uirlieit^t^etreli ^emeincleÄmtlicli liei^tiitixt: Lvnnei'ZterÄMt Neciünit.'ikiiclien. . ^ t.as,en 8io üicti meine -,u« .1 n e e ^uztikunx me'N" in vesterreicl, un6 auk moinv n 0 u v s « e n l'llientcl 1 a uen ,«deii allein ctuicl, äeren ^nvcnllunr: I:sIS!;unz: von Iliren oiizlen tieiunclen. ?. v. siiteikeiieor». rak»t«i,k«i»!»r«v>l bei »s-ci,«,,. 5ss55s»kvs>c^sn.«»?«»tiisns vü«is/s/«ke «Ul kv« oie ptti«<»7. keiKkiasL ?o ii Odqocii: 2?.- Sr. Z7.Z<, ^o«t»I! ?^Z l(jr,«t»f.-^usn«huk» mit «to»»i»ek«r Lkfoml«c>«no^l«. ?ür vomen'vin. 35, s0i" ^s^ro,,. vin.> M.» 29.- /^o6»N ^S6I^M l>»f i6«c>lv vk,6 pfsuvsskt« Lckvk für 5pi«l un«j äpott -- füi' >Vonnciol» mit ki«g,om«s. ctovvrlicis^vr Ltiromlectefsoklv. Os^»-50 22-26 Oin. Z5.-, ZS-ZS vin 5° - 0f. 20 26 ^«ivll K51-Z0 5ür ^o6ck«n: pfsis^att« Spang«,« sckvks in I^ock scisr bfovn, g«» sckmockvoll kombinistt. c-f. 27 /^-»6«l! ZS^Z-M ^tir ^ö^clisn: t>equ«mef, bZegsomss Zpcmgvntckvk ous l.oelc o6«r braunem Vvx. 5i»pan» lcomblntvrt. szsi-os (^n««r»n t(Ivm»t«n, diO»« kübteksn 5pongen»ckvk» ou» v«>u«n k>ivbvcl(. 0r68,s 27-Z^ vin. 7?.- «!sn k«i»»«n 5o»MO«togon mö55«n As Ikf«n 5ckvkON gr8»»«fG Xvim»rle» »amicsit zv^snclON. In jO«lsr »«»Orsr V«slcavi»»tell« bO«Ik«nsn 5i« l»«»f«n5 mit paHS»nilf»rlc ius >VoekO«- ok ovck 5onn- un«t kviskwM. (1n»Os« 5omm»nno«i»!Is »>n6 loicllf, bsqvOM vnd l?bOf»Gvg«n 5is Sick, kosiektig»» As vntsrs ^äocisllO vnverbm«IIieks >nprobs.! ?ok ZZ3S.?0 ?roItti»ekO< mk Svmmkokt» vnci n,«6slg«n F!kio»2. smuttügtg«» 7ros«n. ^«»2<45.« 5oin««r t pnMi»ck»r Span^ivkuk ov» >n >Vo^n»ov«n kür ?s«, l»iok», pr«i»vs». ö^oo«wNZ5-A ^ »«UMIIOIIGII SviIiIUfH^UN Mn »»HlIXsl»» mi,okl« VN^ ?ös «ti» promsn«!«. prolc»i»ek» un6 b«qu«m« 5pong«n-l^olb»cku-k« ou» »ckRf«ir»«m box mit , für . 0b«r-ou» luftig. i»!ek» unlj boquEM.^'Sek^vcir» vn«t d»m«. ^o«^«N A^S-N >Vo«k«n»ag«n «Il«i«n ttalbsekuk ou» »ek^ori«m o6»r driunvm Kox. für Lonnw-a«: 6o55sll»o in ^oe!r für Vin. zäo6»ll »6^38 kl«von»«r 5pons«n t^oll»»ckv1, cw» brounsm vox o6«r «ekvvar^VM I.oelr. ml» 5vlilong»n» lO«l»r liombinl«rt. ^4Y.- Moilsil 2605-1» 0«r govignvt» 5ckuli »um Zportlcoiwmi --küd»ck v«rri»rt. cni5 clunlrelbsaunom kox. 1505^ kl»glb»«kuk ou« fGln»»»m Lkevrsou» mit 5Smkck^«r In g>»iek»r ?mk-outfükrvng liesv!>)c>i, .....^in - mcl5>vel^7k 57«o^??e XV5 M57KI>5SI- 5clinvfizön6«r 1 ?oc>'' vin. 1.» — i.cicmc v>>io scoue/^e scttu^c A-A Vomvnsirünipfv! kemlssrg - 5vicls,^ «trumpfe Oin. 29. Viscose Lzicisn-»trümpie k)in. 25. 5vlcjen»ts. Vin. 1?. florstr. vin. 1?. koumv/olktf. .,>^ms rilco" . . . vin. ,Z.. t'iokv bciumv,o!l»trLmpf« Vin. 8.-. 10... 12 -Xvrrs ?wlmz»r. vin. 7, 9.» ^v/irn- un6 l-lolkssiclsn- soclcsn.....vin. 15.- /(zvptlscks Kc>um>vo!ls., qomustert.....vin. 10.» iv»»v voumv,». vln. 5.- kok /ZWWw! ?r«i«v»rt», 6ou«rke»f»v 5vn6olen-l-ioll,z<:liuks mit LsAps (Zvmmixzkls. Xuuerzt luftig, l«icnt umj lsequsm. für Domen vin. 5^" ,^oÄsll 1127 27 K«gont»i' ^mm«r-^oIlZ5c!iv!i c^vs v/eissem oclsr grou'sm' t>«inGN.niit Lckwor^»m. oclsr br«»un»nt^l,«i»r lromlilniert. lm-2ommör für tsch»« kunsnlIMrIiek. . ^oc»sl!M7.^1 Kn k»!«»«n ?og«n:)!Mgv, !siÄtv^Lm6aIsn» ttosbiekvks mit 'elcn^iclivr^ Ckromieciersöklv. i^«l«ll 1937-2? >v» f«»tOMtKox«m1tjb1«Momor.'Qümmisok!s. ln-braun oc>«r '»etw,orz:''-'^für clen gonrtüsi-v»n^L»dr«,eli. ^o6«Il 16Z7-Z? t1»rr«n-^olb«^ul, ov« brounvm «tor sekv/or« »SM kox mit l.««l»r->>^btatr. 5äo6«ll 1637-«, tt«n»n»ttolb»cku»,« ou«?f«in»»«m koxeolf. g»-»ekmoekvoll perforiert. lum 5port-^»ug» b«»t«n» geeignet. l»«>»r-^b»a»i. //^ocjell 3767 22 koqusmLl' Lcknürtckdl'i ?oktsm kO.". mit (5vmmisoli!o, c^Io clrvinit!! 5<.' ciciusi-Iiofr ols t.ecjor,olils isN Kreits l^avc»n. ^ocisll ^42^ VV. — keqvvms, ^ciuerliasts l'iaikscliuiis aus grovsm I-Slner.. mit slaz^iscliSi' (Zvmmizvkls. l.victit — prois^stt. kvibson LommsrfclJsn ^ unvnfizskrück. (?r. 27-24 vin. 25.-, Ol'. 35-42 l>in. 29.-, (-f. 43-47 Din. M.- Ll»«tre6»^teui voii kN» ^ Ke6»l^tioo veieotWoiMvdi llit» A^L?Lt< — Druck 6« v>ll«nt»«»»^» iv öt«»ide»» ktti «tev «oS