Dil» 2 — . SchrlNletwng, Ve?v«tw«g vuchdru«k«?el, Waridar, Zurkiieva uttca 4. leiephsn vezugsprel^r flbholen. monatlich vi» Zustellen , « » » 21'-^ vurch Post , » » » 20»^ /Zustand, monatlich . . , 20^ Einzelnummer vin t ms 2'-. mlea 4. in cj»dll«>»a «»mpanv, i» Zagre» d« tzerrekiam d. d.» t» S?« tz.ftienr«ich,I?aft«D«>^ i» VNen dei -U» »ahm«» itellen. vet vesteNung d« Z«ttvng ist ö«? nementsdetrog iür Sloveniea w? Nens einenMonat.outzerhotd Mr«l»d«st««» drei Monate eii>z»1«H^»^« deaNtvor^d« vriete ohneMaske»«?ö«» «tcht »«rTckßchtiW lnse?atena>nodm« ii» Marid« »«I lM /^dministtatioa d«r Zelt»«^ i«?Oi«vG ?U>rtdvr. Sonntag be» 23 Mal tS»S. Nr. US — SS. Sadro SuÄsIava ^spe-5anto-i(onzr«so Ln l« nomo 6e nk re ganzes Hab und Gut zu veräußern und daS ! Leben von neuem ^zu beginnen. Es waren ichm nur einige tausend Dollar verblieben, jmit diesem Kapital Mauste er sich ein lleineS Grundstück. Die Stadt Mönix ist ein Zentrum für Farmer, die in der Umgebung deS Leinen Städtchens ihre Häuschen und Planitagen haben. Hart an der Grenze des gigantischen Urwaldes liegt die Stadt, wo Ell- s Eremona hat das tL«»ffer die Däomie an mehrere« Stelle« durchbrochen. Hier arbeiten Studenten und Vmter« Tag und Nacht, Saud säSe u«d Bäume werde« herbeigeschafft, um das Siuftürze« des DamoreS aufzui^lte«. Mehrere V«mer«gehiiste wurden vm» den viuwohner« geriwmt. Aus Piaeenea oiMet «an das Abvehmea der Voffermaffen des Po. Menschenleben find nicht g« beklage«, aber der Viehstaad ist i« der ganze» Gegend schwer mitgenom««n war den. In der Provinz Parma find 25 Bauer«-famLie« obdachlos g^rden» da ihre Häuser von de« Nebenslüsse« des Po wegge-schweumlt wurde«. Auch der Mineio k^hrt i« sei« Bett zpriick. Z« Aleflandria ist geper« reichlich Hagel «iedergegouge«, der den Gaste« «euerdiugt gro^e« Schade« zMgte. mann sich ein kleines Häubchen erwarb. Das UngM schien den Mann mich hier zu ver-^lgen. Es gelang iihm nicht recht, sein Gut rentabel AU macheu. Trotzdem entschloß sich Ellmann AU heiraten. Der Ehe entsprossen Kvei Kinder, deren ältches, ein Gühnchen, zwei Jahre alt war. Das zweite Kind, ein MSdchen, kam vor einigen Monaten zur Welt. Das Leben m der jeder Kultur entrückten Eegenö wuride für Ellmann lviurch feine Ehe nicht erträglicher. Er beschloß daher, nach Nowyork zu fahren und sich dort nach einem neuen Erwevb umKuseihen. Er nahm von seiner Familie Mschied, in der Hoffnung, sie fpätestens in drei, vier Monaten wiederzusehen. i In dieser Hoffnung hat sich Ellmann getäuscht. Seine Fahrt noch Newyort war ^r von vollem Erfolg gekrönt, er hatte dort eine Anstellung gefunden, als er jsvoch nach zwei Monaten nach Phönix zurückgekehrt war, harrte seiner eine entsetzliche Ue-bervafchung. Die Tür seines Häuschens traf er offen an. Fm kleinen Zimmer bot sich Eintretend^ ein furchtbarer AMick. In dem großen Bett lagen beide Kinder tot. Neben dem Bett die Reste Meier abgebrannter Kerzzen. Vn Blick auf die kleinen Leichen überzeugte den Unglücklichen, daß 'sie Kiln- der durch RevobversctMsse getötet worden waren. Me Schüsse sind aus nächster Nähe abgegeben worden. Er rief verzweifelt nach seiner Frau. Be^am jedoch keine Antwort. Nun stürzte Ellimann ins Nsbenziinmer; auf dem Boden in einer Mutlache lag seine Frau tot. Au/f dem rechten Arm klaffte eine furchtbare Wmrde, sie hielt in der Hand ltrampshaist einen Bleiiftift. Ein Stück Papier mit einem unvollendeten Brief der Unglücklichen gab dem Mann Aufschub über die Tvayödie. Es war tirei Tage vor der Ankunft Ell-miannS: die Frau, die im Garten zu fchaf-fen hatte, verspürte auf ihrem Arme plötzlich einen fürchterlichen Schmerz. Sie griff automatisch mit der linken Harü» hin un^ verspürte eine gallertartige Maffe. Sie versuchte den Fromldkörper zu entfernen, ge-wiailtsam auszureißen, Verdens! Ein Stachel bohrte stch in ihren Avm mit übermenschlicher Kraft. Erst jetzt wußte sie, daß sie eS mit einem der gefürchtetsten Tiere der Tropen, einem giftigen Rtefenftorpion zu tun habe. Es war ihr klar, daß rascheste Abhilfe notwendig fei, wenn fie mit dM Leben davonkommen wollte^ „Ich nahm ein Mchenmefser," schrieb fie in dem MfchiedSbrief, „unv stach wild in den Arm hineiy. Mit einer Energie, deren ich mich nie für fähig gehaUen hätte, schnitt ich den Skorpion und zugleich ein Gtsück eigenen Fleisches auS dem Arm heraus." Des WschiedSbrief bricht hier aV. Die folgenden Szenen lassen sich nur erraten. Die junge Frau hat durch den Schnitt eine Schlagader durchtrennt. ES ^dürfte ihr klar gewesen fein, daß ihr Leben nur mehr nach Biertelswttden zähle, da keine ärztliche Hilfe zur Hand fei. Der Gedanke, daß i!ie beiden kleinen Mnder ohne sie des Hungers sterben werden, gab ihr noch fo viÄ Kraft, einen Revolver zu holen unid die bebden unschuldigen Geschöpfe t. Vor de« Kongreß d« »eserveoffizi^e i« Zagreb. Der Bürgermeister von Zagreb, Architekt H e i n z e l, hat im Hinblick auf den morgen beginnenden Kongreß der Reserveoffiziere eine Proklamation an die BevöÄe-rung von Zagreb erlassen, worin er dieselbe zum Flaggen auffordert. Die Stadtgemeinde ließ den Maiuraniü-Platz, wo im BÜsein deS Königs die Fahne der Reserveoffiziers-Bereinigung geweiht werden wird, neuerdings ebnen. t. Verbot einer VroschSre. Das Innenministerium hat die BerbrÄtung der Broschüre „Razmatranje 0 danaSnjem stanju hrvatskog naroda" auf jugoslawischem Staatsgebiet verboten. Die gmannte Broschüre ist ein Werk des bekannten ehemaligen österreichisch-ungarischen Generals Sark 0 tiS, deS che-maligen Landeschefs von Bosnien. t. Ew Maffenmeeting gege« die KonUptio» i« LjMja««. Der heutige „Slovenec" veröffentlicht an leiten^r Stelle einen Aufruf an die Anhänger der Slowenischen Nolks-partei, der demokratischen Partei tDavido-vlÄ, der Muselmanenorgmvisatisn und der agrarischen Partei M Teilnahme an dem ^»»WWPWWWWWI - SQ z/s/ - 76^/70 - z/s//bo^ ............... Fauflrecht Roman von Hugo Bettauer. " ' '^Cl^yright IV2S by R. Löwit Kerlag Wien Wd Leipzig.) 19 (Nachdruck VerVoten.) Dokt't'r Vär nickte, zwei der Beamten zotigen i^hre Rövolver, der eine legte ein seltsam jgsformtes Instrument an das Schätz an_ l'Einc kräftige I^ndbewegung — die Dür lflog mit einein K-rach auf und die Männer 'wcu^fen sich mit einem Sprung Über >den verwahrlost aussehenden Kerl, «der, noch im '^i)'a!k>sch1afe, sich im Bette aufgerichtet hatte. Bevor er no-ch zur Besinnung göt^mmen, hielten i'l?n sechs starke Hände wie mit eisernen ^lmmiicrn umfaßt, so daß von einem Widerstan't» keine Nede sein konnte. „Schmiedelsen," rief ihm Dr. Bär zu, „Sie wissen selbst, weshalb wir so lungestüm ibei Ihnen eingedrungen sind. Am besten, j.Sic lenen sofort ein Gestädnis aib und geben 'zu, daß sie den Trödler Goldlblatt umge-bvacht und beraubt haben." „Gar nix geb' i zu," heulte der Strolch, »„i ^naß von nix, i kenn' han Goldiblatt, las-jsen S' mi aus!" / Wer itwn dachte gar nicht Voran, ihn 'auszubassen. Die Detektivs halsen ihm rasch ^beim ?lnkleiden, Wnn wurden i^n die Handschellen angelegt und nun erst ließen .ihn die rauhen Hänid^ loS. Bär sprach nkzl-. . vos er^n^ auf ihn ein, erzählte ihm von der Entdeckung des geraubten Gutes, des blutbefleckten liyeiles und zum Schluß von dem Gvstädnis feiner Geliebten. Und da gab der Mann, der in seiner an Gesängnisjahren reichen Praxis genau wußte daß ein Leuig-nen Mecklos wäre, nach ulld fagte ganz ruhig, als würd^ es sich um die g<;rinlgfügig-ste Zache Ider Welt handeln: „Alstern, wenn S' ch alles wissen, Was fragen S' denn dann, Herr DMvr. Gut is, ich Hab' den vlten Juden erschlagen und jetzt lassen S' mir mei Ruh' und schauen S', daß i bald auf Numinsr Sicher mei Essen krieg'." Dr. Bär nickte lachenÄ ^nld während' der Mörder lt>ie Treppen hinuntergesichrt wurde, ging Fels auf ihn zu, klopfe ihn? auf die Schulter und sagte: „Recht so, S5Miedeisen, bewahren Sie sich Ihren Humor bis zum letzten Augenblick unid denken Sie daran, daß es d^och schließlich doch gar nicht lohnt, gelebt zu haben." Der Verbrecher wurde unten von den Be-ainten in oas Automobil verswnt, der Krk-minaltonrmissär, der es jetzt nicht mchr so eilig hatte, schlenderte mit seinem Freund zu Fuß den recht langen Weg zum Polizeige-«bälkde. „Merkwürdig," begann Fels, nachdem sie eine Weile schweigend gegangen waren, „ich bringe auch in diesem ^lle keine richtige inoralische Entrüstung aus. Sicher kein er-k.rMHer TyPuS^ dieser Schmiodeiie^ man mtüßte seine Eltern, seine Kinderstube, seine Fugend unÄ sein späteres Leiben ganz genau kennen, um zu beurteilen, ob man eS in ihm mit einem geborenen Verbrecher oder mit einem Menschen zu tun hat, der durch das LÄien zu den: gebogen wurde, was er heute ist. Und dann: Sicher bildet er sich ein, daß er nichts getan hat, was er nicht vor seinem Gewissen veraniti^i^vten kann. Für chn war der Trödler GollMatt nur ein alter Jude, der Geld- und Geldeswert besitzt, wälhrend er selbst nichts hat. Und indem er ihn erschlug, räumte er nur das.Hindernis beiseite, lich schon in lden nächsten Tagen nach BMayest reisen werde, um das g«^e überseeische Geschäft zum Abschluß zu bringen. Er strecktie die Arme aus unZj jauchzte I»Vr sich hi-nz . ' .l i " ,InK diann dem Leben entgegen unL jede Stunde des TageS auskosten und genießen ohne Bödexen, ohne Reue, ohne ZwMjA!" Mmmer «W s. Ml» V»5^ «lO» d«?0I»iM» 0kn«? VM«kW»»»«r »lUi»«ß »lel» v»r»ll»lle»i til? ßkvl,t«»»k»lluk«n. SM» St«ttv««I,»«Ikuk«n). H 4 Vock«n »I» »/, SI«» ^ »m d«,«UK tkvl» «ns «lU«» »>' vVkMt »«aomm«!». am 30. d. im Hotel „Union" stattsin'denden Massenmeeting gegen die Korruption. Ms Hauptredner dieser Versammlung, die um ll) Uhr vormittags stattfindet, sind die Chefs der Oppositionsparteien Ljuba D a v i d o v t L. Dr. A. K o r o S e c) Dr. M. S P a h o und Joca JovanoviH-PiZon genannt. . k. Jugoslawischer GtädMund. Morgen wird der Bürgermeister von Wograd, Milok B o b i 6, in Zagreb eintreffen, um an den Feierlichkeiten der Reserveoffiziere teilznneh mdn. Bei dei'er Gelegenheit ist eint^ Konferenz mit dem s^agreber Bürgermeister Heinzel zwecks Gtiindung einoS VundeS der jugosla wischen Städte geplant. Die Aussprache der heidAu ?u moatieroa! t. Ein russisches WunderNnd, Pie russische Blätter mitteilen, hat sich, in NWand ein 15-sKhriger Junge, der PohN.eines Bergarbeiters, Peter Mivonow, als ganz unge» wöhnlicheS Ma^lertalent entpuppt. Der Iun» ge, der durchaus Autodidakt ist. hat Poic-trÄtS von solcher Vollkommenheit gemalt, daß er alle Kunstkenner in Erstaunen setzte. Der Berichterstatter <'incr enqlischen-Zeitung, der die Bilider des inngen Mronow gesehen batte, veran^staltete in England eine l^ffenk* liche Sa'mmlnng, um den Künstler in TVest-europa ausbiltien zu lassen. t. Das 27. Kind in einer: Aiamilie. Beim Wennerbauer auk oer Mut (Südtirol) kk»m am l0. Mai das 97. Kind zur Welt, Während der Baner im Krieg war, starb ihm seine exste Galtin. Aus der Ehe mit ihr sind Kinder entsprossen. Später heiratete er 'wieder. Diese??rau war ZwWziaiäbria. Sie schenkte bisher neun Kindern das Leben. Stolz blickt von der Mut herunter^ der -dos des Wennerbauern weit ins Purggrafenamt. Schwer mag's ihm manchnml gefallen sein, 'k»er ks'rgen ma>aeren heimatlichen Ccholle so viel abzurackern, um alle die hungrigen Mänlchen zu ltillen. t. Der Hinduknsch tiberflogen. C^in So-w^etflieger bat vor ein^i^en Tagen auf einem Flug»euge der afgbanischen Regierung einen Nug Kabul.-7ermes ausgefilbrt und die Strecke in 3 Stunden 4!^ Minuten zurückgelegt. Zum Rückweg brauchte er drei Stunden 15 Minuten. Der Flieger erreichte bei diesem Flug über den Hinduknsch eine von Metern. Das Flugzeug führte beit»e Male Passagiere. t. Suppe — öder H^äref'^netden. ^in Friseur in der Nähe des. Pariser Ost-babn-ho^e? scheint, dem Zug? der. Zelt folgend, auf Kosten anderer zum Wohltäter seiner Angestellten werden zn wlillen; an den Svie« geln. vor denen seine Klienten bebandelt werden. Prangt nämlich deutlich 'stie Inschrift' ..Dbliaates Trinkgeld 1 Fr. Es ?ieii^t, s-s'nn man^'ber Kunde ein Haar in dieser S'wve gebunden, der vielleicht der einladenden Aukiwdifsnug eines ^^arbiers in einem kleinen Städchen 'oer Bretagne den Borzug gäbe, die lockend verbei^'t' „Perük-kenmacber Toussaint" — . und darunter: „.?^ier aib^K kalte Getränke und warme ^up» ve. sowie Gewisse zu allen Tl,^e^^eiten. Auch klinn man sich die .s'^aare schni'iden lassen." — Kann nmns besser wünschen? t. Ein Ehedrama am Tegernsee. Auf einem Schlosse am Tegernsee hat sich ein Ehe^ drama abgespielt. DaS Ehepaar Dr. Georg und tzilla Lagerström auf Schloff WodauS-quell in Tusten in der Nckhe des Tegernsee? wur'oe von den Hausangestellten am Morgen tot aufgefunden. Der Mann hatte die Frau durch einen Schuß in den Hinterkopf getötet und sich selbst durch einen Schuß in das Herz entleibt. Man nimmt an, daß finanzielle Schwierilikelten die Ursache deS Mordes und Selbstmorde? waren. t. Ein neuer Massenmörder? In dem kleinen Orte Brieur in der Bannweile v<'n Paris sind in den letzten sechs Wochen fünf Mädchen im Alter von 20 bis 35 Iahren somie ein. iunger-Mann spurlos verschwunden. Die Kleider des lehteren wurden in einem Wald in der Nahe der Ortschaft aufgefunden. Die Polizei nimmt an. 6as^ es si.^? um einen Massenmör'tx'r handelt, dem dle spurlos Verschwundenen zum Opfer gefallen sind. t. Rechtzeitiae Bekcimpsunq der Z^lieaenl Eine Million Fliegen mit einem Schlgge zu ti^ten, wird sicherlich der Mübe wert.sein. Und doch ist das m^alich. wenn man set^t nur eine einzige Fliege tötet. Bon den Milli« arden Fliegen, die Ende des Rommers 'c^ie Häuser, Stallungen und die Luft enüllen, sind den Winter über nur wenig übrigge- blieben. Einige wenige Haiben den Winter in Spalten und Rissen zugebracht und kommen im Frilhsaihr, wenn die Strahlen der Sonne wärmer wer^sen, wieder zum Borschein, um a'ufs neue ihr Vermohrungswerk aufzunehmen. Eine Fliege legt 200 bis 300 Eier, dies geschieht mit Vorliebe im Mist^ besonders Pferdeinist. Nach zwölf Stunden fchon kommen kleiiie Larven hervor und weitere vierzehn Stunden spärer kommt aus der Hülle eine vollkommen entwickelte Fliege zum Vorschein, die ihrerseits sofort wieder mit der Fortpflanzung beginnt. Wenn man anniimwt, daß die .Hälfte der Fliegen weibs lichen Geschlechtes sin'o, so ergibt eine Berechnung, daß aus der einen Fliege im Frl'chjckbr Millionen von Fliegen im Laufe des Somlners entstehen. Darum auf zum Kampfe gegen die Fliegen, jetzt, wo eS Zeit ist! t. Probekreuztgunq eines deutschen Fakirs. Berlin. 3l. Mai. In einer Gastwirtschast in der Friedrichstadt fand gestern die Probe der Kreuzigung des deutschen Fakirs Taimu, eincs Schleswigers. statt, der sich an ein Btld nageln ließ, fe zwei Nägel durch die Hände nnd die Fns^e. Taimu blutete nur wenig. Als der Pvlizeikommissär die ersten Reihen freigab. sti'irzten die Damen nach vorne, während ein Zeitimgsberichtcrstatter in Obnmachf< fiel. Tainiu glaubt, daß er Stunden auf dem Bild angenagelt bleiben könne. Nachrichten aus Manbor Die Frage der Errichtung einer Köttterschule in Mmibor In der letzten Generalversammlung de? Iugoslowisclien Försterverbandis (Sektion Ljubljana), die iu Ptuj abgehalten wurde, wurde bekanntlich über Auregung des.Herrn Obergespans Dr. P i r k m a v e r neuerlich die Frage der Errichtung einer F ö r st i r-schule in Maribor aufs Tapet gC« bracht. Diese Beiuühungen sind auf die Tat-. sache zurücl,zuführen, daß im Staatsvovan-! schlag für 1l)2Z/?4 der Betrag von 24.0f)0 Di- Mari bor, ??. Mai. nar für diesen Zweck sichergestellt worden ist. Es ist der.Kreisbebk^rde bis heute noch nicht gelungen, die entsln^eckenden Räumlichkeiten ^u finden. So wurde die ganze ?lngelcgen-heit bis zu jeuem Zeitpunkt aufgeschoben, wo es gelingen wird, in der Wohnbauaktion auf erfolaniche Resultate hinzuweisen. Der für die Errichtung der Försterschule votierte Kredit ist von? Ministerium Heuer gestrichen worden. Aus diesem Grunde wurde über Antrag des Herrn Obergespans Dr. Pirkmaper im Rabmen der Förstervtreinigung eine Kom nnssion gewählt, deren Aufgabe es sein wird, die Frage der lluterbringung dieses Instituts auf irgendeine Weise zu lösen. Nachdem die Errichtung einer Försterschule in Maribor einen neuen Aktivposten im wirtschaftlichen Keuillkton VNnMeiidun«! Dem Stadtkind, daS sechs Ta>ge der Wc-.che über den Vü.t,ern saß, waren es Feiertage, die es auf GroßmutterS Besitz an der Drapwaldstraße vertollte. Wonnig verborgen lag das alte WeingarthauS unter tiefblauem FrsihlingShlmmel, poesievoll in Dujt unlv Sonne, am knorrigen Obskbeswnd die wachsende Frucht in tiefer sich färbendem VauVe. U^er das breite, schmiedeiserne Tor, daS Kn Besitz von der Straße trennte, griff, dichtigebüschelt, der „Crimson rambler". ein ^benfroihes Band ^ reikbwnchernden Blumenflor der Südsteiermark. LanganSziehen-'der Frühling inmitten der ersten Sc.'nnner-seligkeit. . . Jenseits der Draywaldf^aße breiteten sich im Sternenkranz der Margeridhen die großen Wiesen auS, sanft aibfalleyd zur Uferböschung der Draiu vor schwarzgrünen Tannen im dunklen Grund des Brunnidorser-ÄaldeS. Der Bub war überall und nirgends; wenn er mit DachS'hunden um die Mette den stilen Weinberg herunterraste sdie Inng-^annen^estalt in der verwitterten Ledernen in ^nzlich aufgelöstem Zirstande), ging sein Söhnen schon nmh dem ?ühlg:Änd!gen Gamsergvaiben voll hewelnder Einsaimteit, gedachte er der sonneygebadeten Felberinsel! mit dem buuten Blumeuteppich, singeyoes Früblingswehen im innggrünen Lanbge-riesel. Leise verzitternd in der klaren' Luft über^o^ Feiertagsaeläute das Drailtal. Die Ehristenbeit feierte die Herabkunft des heiligen Geistes. Walter hielt eine Andacht für sich. Im taufrischen Grase unter Blütenfchnee unid Maiengrün lag er rücklings, uud sah den schweren, weißen FriHlinn^olken zu, die mn tiefblauen .Himmel Psinastpari'de abhielten. .Hoch^eballt waren sie, schneeweiß mit g'o^k'enen Lichtern und segelten frank und frei im Weltenraume. .?^erje, wer es könnte wie sie dachte der Bnb nnd fühlte sein .?^erz stürmisch klopfen. Tatendrang. Freikheit^sehnen, in die Ferne ziehen, losgelöst von allem, w-as ban'd und zwang. Seine Pläne waren grc.ii'ügig: er wollte die Welt umsegeln, in Stürmen sich bewäsiren und dann heimkehren an Mutti's trenbesorgteS .Herz, das heiß für 'tien Einzigen schlug. Bis fetzt st'ieß er auf.^Hindernisse; ^ weil alle an mir herunniehen! dachte der Bnb trotzig. Seine Mutti — na sa, das war l'ben Mutti, sein Ein und Alles, das der große Bub nur mehr unter Ausschluß der Oefseutl^chkeit küßte. Das Großi war nachsichtig und gut, ver-tufchte viel und half dem Jungen, dem 'k>ie Lausbubenstreichy in den lebensfrohen Augen leuchteten, vor dem Onkel bestehen. Ja ^ dieser-Onkel, weiß Gott, wo^u der hier war und dem ^??alterle auf die Finger sab'. Großi's Sobn nnd Mnlti's Bruder nicht zu versteheu. woher er seine unguten Ver-anlaaun^en hatte. , Und nun kam er richtig 'k^urch den Lan-bengang geradenwegs aui den unschuldigen Sünder zu. der rasch die Lider über den glänzenden Vrannaugen schloß. Onkel Ernst tippte dem Inngen c.bne viel Umstände aus die Schulter un'o sehr verär-gert öffnete Walter die Augen zur Halste, blin'^elte in die buschenden Sonnenlichter im Ap^eshaum und fragte: „Suchst du mich, lieber Onkel?" „In, mein Junge, ich habe mit dir zu sprechen." Der Bub erschrack nnd erforschte sein Gewissen. Aber dn saß On'ki'l Ernst schon neben -ihm lm Grase, nahm die wenig sanber^ Iunaenvatjche in se'ne stände nn'o sagte: „Walter, du weißt, daß ich dich liebe . „Ja," antwortete der Bub mißtrauisch. „Dn bist meiner einvigon Schwester einziges Kind — icli babk» f>1r dich gesorgt, und ha'be dich ganz im Sinne deines verstorbenen Baters erzogen." Einsacken will er mich — dachte der Bub un>st wurde vorsichtig. „Mein'Kinld', ich bin nicht mehr fung und auch nicht gianz flesund, es ist meine' Pflicht, bei-Zeiten all^'S zu ordnen." Also dah^.wus liof eS. „Onkel, ich werde Seefahrer, das welkt du!- Des Mannes Augen suchten das alte, schlirl>!e .Hau?, heiuielnd eingebettet am Fuße des Weinberges, einfach und vornchm in seiner mc^siiven Bauart, die wuchtenld auS dem frischen Grün ragte. Generation waren dort ein- und auSge« gangen, bis sie die Ruhe fanden am kleinen Dcrfsriedhofe von Kamnica. Der Bäter Erbe! Und dieses Heiligtum wollte der dumme, trotniie Bub, dem die braiiuen Augen so bit-tel'böse in? erhitzten Gliichtl standen, nickt büten und erhalten? Erkannte er denn nicht die Schönheit dieses gesegneten Erdenflek-kens. des stillen Drantales. tannengesäumt nnd flußdurchrauscht, das sich im Osten weitet s'ür die aus'blühende St-gdt mit dem alt-ebrwür^k^igem Kirchlein von Kalvaria im Rücken, lich^grün und rebenbewachsen die saust sich wellenden 5?ügel. D'as fruchtbare Mittellau'd mit dem weithin sichtbaren Wahrzeichen des Bacherngebirges. SchkiN iedes einzelne, vertraut ulid' ge-lie'bt Heintat. „Heima't." sagte der ernste Mann versonnen nnd schlang den Arm um Walters schmale Schultern; und im Nachsatz des beißen Empfin'c^ens — „sie ist und bleibt unser." Der Btlb blieb stumni, aber er kämpfte mit sich, noch hielt die störrische, etwas verlegene Iungeuart die Oberhand, doch er verschloß sich nicht mehr den warmen tiefen Worten eines Begnadeten, der auSerwählt, das starke Reis der Hei?n>atliebe pflanäite. «»Ite » ' c'Utc! im '^^ästsi?ale ^i'.r ?!,'/'''!? 5'l->.^ichzüe in .^Ierr In--.'j rn'ni D a 'i e u .zuni Dottor 'üer >s<'ckmi?6'l.'n '^i.':''s''ns6)''ks^is'' .siro^no^nert. Unje« i'e l's'V'.ij^^ Il^'n <"'ii'?llnii'ns.!j).?! IN. Ts'ss-tj5l- 5>ci)'?uf.n'telcr. Ä m f i n q st-s n n n t F, 33. Mai l. I..und einen ?>!? tVil'4'i' iicri'!Z^'wl'5t ^er -bi^siste Au?- lsj^usi dn- ^chouspiolerni?remiqun!^ . ^ eine S >? m ni^ l' l n k t.i li n zu eines ki i^'npn .s^i'im?.^-/-W w.trd gebeten, di^ese Ak-lwn nüch Möf!li-?nil l'ntcr"'chisd»e«ste. Massia P-i.r/>. itt iin SinTj.'.des Art. 2?4 dl-ö '^to/7!.Älinl)olti'Ltl'Nj?cse!.^es in den Ruhe-ftonsk» versc'i'.t- imirde'.i.- ' m dernen Tapezierergeschäftes. Der gekannte ?ii''ige To>pezierer .Herr Fräi^ .^I^ver ! W a llner hat sich i.m Zcherbaunthaus am ! Graiski trg ein mc^ernes Geschäft e^mgerich-i tet, welches am 1. Aunj eröffnet wird. ' Primarius Dr. Robiö Spezialist für nyd Geschlechtskranke heiten, ordiniert jetzt Maribor, Preöernova züiaa S, Pktterre links. 5S05 IN. Aus dem städtischen Dienste. Frl. I. o t n i k wnrde Heim Wdtischen Physikate «ls 'Fürsvrgeschwester angestellt. ' m. Promenadekonzert. Morgen, Pfini^st' ßonntag, NM IL. Uhr voviiMapS findet im Staiütpark ein -Aromenadekonzert der- Mi-li^ka-pelle statt. ' m. ReSision der'ZMÄeklarationen. Die IM'ttgliöder des l?iesigen HandelSgreminms werden darauf'aufmerksam gemacht,^dafs die lZpediteure und ZMiermittler von M^arik^r W bereit.erklärt h.ttHen, die Durchsicht der AM^MavaUonen un^ Frachtbriefe unter günstigen Bedingungen durchzuführen. Nähere Infoulnationen sonnen in der Gre-M.'ialkanzlei eingezogen werden. m. Freie Wohnungen.' Einer Mitteilung deH'Woksnnngsqerichtes zufolge sr^id die Wch-Men'den Wchnungen zur. Verfügung ge-lsteM worden:.Grecpreicgvil, nlioa 15-2^ 6 k a p i n, 'bestchend i»m Sinne deS M, SV des Frelw Teuerwehr, Marlbor Zur Uebernahme ter Bereitschaft sjir Sonntag den 23. Mai ist der 1. Zug kommandiert/ Zug5komandant' Martin Ertl. Te^eplhonnnmmer für Feuer- und Uns«^-Meldungen: 2lM. m. Saisonkredite der Rationaldan?. Die Nationakban? hat sich entschlossen, im heurigen Je!hre den Export durch ausgiebige Hai^ sonkreditgewähning zu fördern. Das .Han-delügremium macht die Interessenten sch.'^n jetzt ans diesen Vlavteil aufmeriksam, außerdem m^en jene Gewerbetreibende, die ihre bisherigen Vevbindlichkeiten bei der N-atio-nakban? einoelöist haben, l^e!^edite eventuell erneuern. Eine neuerliche Einwilligung der zuständigen Handels- und Gewevbekammer ist niM nötig. m. AufterordenUtche Generaloersutmnlung der Filiale Mari^r des Jnvaliden?erbay> des. ?lw Sannt a g, den 30. d. uck Mb 9 Uhr vormittags findet in der Gam« ^nushalle eine außerordentliche Generalversammlung der Filiale Maribor ldes jugoslawischen Invalitdenverbandes sbatt. Die (Generalversammlung ist der Reorganisation nach den neuen Statuten gewidmet. Es ist Pflicht eines je'oen einzelnen Mitqlieides, zu-'verlähig an der Versammlung teilzunehmen.. . . ' m.Der heurige Pfingpmorkt war trotz des regnerischen Wetters vorKglich Iiesucht. Ai^-gebot nnd Nachfrage hielten sich so ziemlich die Woge. m. Unfall. Dem bei 'd'i»r WaggonfaHrif avf >der ?yesen bsschüftiigten. SiMhrigen Hilf^^-arbeiter I^^sef H. iwurde gestern durch un« glis'lS-liches -Hantier-m an ^r Zirkularsage der Danmsn und der Zeigefinger glatt a-b-.getrennt. Der Bedauernswerte wurde ins Allgemeine Kranikenhaus.üverführt. m. DanksagAng. Mir erhielten Verein der Eifen!bichn'peM:ch?sje.''?ent^ Zc:ll.'n.zur Veröffenllichung: Der Berein >ber Eiseniö^npensionisten ^myft einen schweren Mmpf um die seNwerstän'dlichen Rechte seiner Mit-glie>?>schaft. ^ diesem Kamipfe ist uns vonseiten dar Herren Statimlschess Mn-rkbor M'örilbor K.-B. iniidi Te>zno sowie vvn den .Zerren Leitern der WeMätte, de^ HeiHause^.', der EinnaihmeKontvolle un'd des Lobensmittelmiagazines so viel Entge-genfl>nMen zutei'l geworden, >daß wir an dieser Stelle den erwMnten Herren unseren inörm.sten D'an? ü»bermitteln. Nichtsdesbott^e-niger sel auch allen aktiven Kvllezen für ihre Miiwirkung herzlichlster Dm,? ausgespro-chen. m. Upende. Herr T r v K i, efelktromecha-Nische WeriVstätte, spendet 1 Dinar für die «freiwillige RettunigsMeilung. Herz^iHen DqD WeHrtomimanit^ / - " IN. Wetterbericht. Maribor, 22. Mai 8 Uhr früh. Lustdruck: 7.'^,.5; Barometerstand: 740; Thermohygrosto>p: N; Mariqn^-temPerL'tür: "-i- l?> -Mintmalltemperatnr:--j- 11; Tunstdruck: 11.5 Millinleter; Windrichtung: 0; Beilvöltung: ganz;.Niederschlag: Regm. : . ^ m. Gartenfest der Fenernzehr in Ttudenci. Die Freiwill^cie Feuerwehr in Studenci ver-cpstalttt o:n Psinigstsonntaig uim 15 Uhr nach-mitlags im T^stgarten des Herrn Stunrpf in Studsnct ein Gartenfest, dessen Reingewinn ^,eim! Turbinenfond zu.'sließen soll. Falle schlechter Witterung findet das ^t 'SM Pfln^timontag statt. m. Von der Privat-Lehranftalt Unt. Rnd. Legat. Adücksicht auf den allgemeinen ^ulschluß beginnen die neuen Kurse nicht am 1. Juni sckrdern «m 1. Juli d. I. Mi^ dem UiUerr»^ -urch ihren agilen Schulleiter Stanko BiLi L; l 225:' Sammtung. durch den Herrn Dr. G o r i 8 e k, Bürgermeister in Sv. Lenart; ' 1900: Gemeindeamt LeiterSberg; 934: 2. MädchenvoMschule in ?l)dliribor; 708.50: BoltSschule Gomilsto durch ihre ^chulleiterin Mlea M i ? l i L; .^4: Voltsschiule BriaslovSe; > z 500: Häuptsparkasse Sv. LeNart; 483: Volksschule Sv. Morjeta bei Ptuj; 455: Volksschule Hajdina bei Ptuj durch ihre Leiterin Maria D u l a r; 312: Volksschule in Gv. Aurij i. W.-B. ZsX): Untevsteirische Spar- und Bovschuh-We.jn Mariboy; 2.90: Voliksschi^e in Vransko; VO:. VoMschule in OrmoZ, Gemeinde Ribnica am Bachem; m. JinyKarenI««^ Tony Hell — Lona Waldes — Earena-Waren-Dno täglich in der Kljtv.Bar. 4937 * Nog5S5a SlÄIna. Weltbekannter reno-mierter Äurort gegen Magen-, Gedärme-und Blasenleiden. Gallensteine, Herz-, Nie-ren- und Leberkrantheiten. Außer der Hauptsaison äußerst niedrige Preise. Verlanget Prospekte! 27lZS * Hotel Halbw''dl. Zu beiden Pfingstfeier-tiagen !!^''uzerte der Feuerwehrkapelle aus Pekre unt besonderem Programme. Siehe Inserat! 5124 * Samstag, den 28. Mai Eröffnung deS schiönlften Gartens der Sta-dt in der Restau-rati-on „Union" mit großem Konzert. Erstklassige Weine und vorzügliche .Wche. 5131 * Kas^ „Stadtpark". Samstag, Sonntag und Montag ausgewähltes Programm des bekanntes Trios „Slave". Nachmittags von 17—19 ulch abenlo^ von .21 bis 2 Uhr früh. Nach Mittern-acht aus Wunsch des P. T. Pu-bltvums moderne Tänze. 51S4 * Konzerte der „Drava"-Kapelle finden an beiden Pfingstfeiertagen zum Frühschoppen und abends im Gasthause Anderle statt, woselbst auch Kaj^tabonnenteN aufgenomme« werden. An beiden Nachmittagen Konzert« V. der „Linde" in Radvanje. (Siehe Inserat!) s.207 * Cass „Europa", täglich Konzert erneS Salon-Quintetts von 21—Uhr. Prtina Weine,"solide und prompte Bedienung- 5204 * GafthauS Mandl, Radoanje. Backhendel zum Preise von 35 Din-ar zu jeder^geS-zeit. Beste Weine zu billigsten Preisen. 5T08 * Gafthaus Kirdis, Meksandrooa «fta 79. Pfingstsonntaig sowie Pfinglstmontag nachmittags unjd abmds Konzerte der Quartetts Richter. 5S01' 242: MädchenvollSschule Ptuj-Umgeibungz 220: LchrerbiZÄungSanstailt in MariHor; 200: Bezirksschulrat Tezno, Dr. Mlan Gori 8 ek, Gemeinde Sv. Lenärt i. W»^., Wechselseitiger VorschubLassenverein in Slo-venska Biftrica; . <^ar- und Borschuß?asse-verein in Ptuj, sülvsteirische Borschußkasse in Celje, E. Pogae. n i .t, Karl K ö l l-n e r, Romana Z m o r k, Hinko S a x, Josefa Witzmann mÄ Heinrich K k e f« f e r (sowie große Mengen bearbeiteten Eisens, Beschlüge usw.); 1^: Mädchenivolksschule in Sv. ^ter be^ Vdartbor; 14L.75: Bolksschule in Svetinje bei AvanjO iovci; ISO: Midchenvolksschule in Konjice; ' ' lOO: I. I u r a k, Ludwig K o h n, Zlätot B r i 8 n i t, CirN K a m p l, GomeiMe Mutv, Bezirkssparkasse Sv. Lenart; Bezirks-sparkasse Slovenjgradec, Gemeindsamt'^l-nja Lendava; Bolfsschule Sv. Jurij ob Ta-boru; - e Ljutomer, Bog-dan DevidK, Michael Grüßl i n g e Franz S t u P i c a, Bauernspar- und vmfatlonelle Dorfavrungen einer amerikanischen A'robaNn Äei Florida voMhrte Lür^lich die Akro-ibatln i^bel C-oldy vor einer zahlreichen Züschauermenge ein mutiges KulrsttsMck. Sie Ach vo« einem Lu voller Nchrt LejinhliKen- Mlotoribsot auf eine StriMeitcr, die von eiOrt »d 1. WI»I. ?z schuhkasse HoLe, Maria K a v L i L, Volks schule AriLevci, Georg Z i d a n i e k, Nach ivuchs des Ro.ten Kreuzes an der Bürger schule in Slovenjgradec; 45: Schulleiter in Andrejci; 40: Dr. F el auf 5,00.000 Dinar berechnet wurden, sei dann auch die Frage der Kanalisierung und der P f l a st e -r n g der Straßen zu lösen. Die D i e n st p r a g m a t i k für die Ge-/ meindeo«gestellten, die sHon^ seit meKsepe*^. Jahren der Erledigung harrt, konnte auch in dieser. Sitzung des Gemeinderates n i ch t zur Verhandlung gebracht werden. Da aber deren endgültige Fassung eine Existenzfrage für die Angestellten bedeutet, wäre es sehr wünschenswert, wenn der Gememderat^ in absehbarer Zeit dicse brennende Frage auS der Welt ischafsen würde. » Die Wahl der Herren Dragö Zupan -L i L und Franz KorteM Ausschuhmitglie dern der städtischen Sparkasse wurde vom meinderate genehmigt (Referent Vizebürger-meistcr B l a k e k). Auf Grund einer Zuschrift der Kreisbehör-de wird das H a u s i e r e n auf der Straße verboten; ausgenommen vom Verbote sind nur Hausierer aus Kovevje und Ribniea^ sowie der Verkauf von .Hausindustrieartikeln. Forderung noKINlSerftottuno des Sewervereferote« Bei dieser Gelegenheit entspann.sich eine lebhafte Debatte über die noch nicht erfolgte Rückgabe des Gewerdereferates an die Stadtgemeinde. Als erster ergriff GR. Dt. Fermevc das Wort und betonte, dotz außer Ptuj bereits alle autonomen Städte daS Gsloerbere-serat zuriickerhielten und stellte schließlich den Antrag, daß fich die Gemeinde energisch fiir die Riickerftattung des GewerberestrateS ein. setze. Dieser Antrag wurde vom l^meinderat mit großem Veifalle ovigenommen. .Herr Bürgernteister Dr. SenLar schließt sich den Worten des Vorredners an, ist jedoch der Ansicht, daß bei dieser Gelegenheit auch alleübr'igen Rechte, die seinerzeit der Stadt genmnmen wurden, zurückgefordert werden. Er hält es jedoch sür angebracht, die Angelegenheit nicht zu forcieren, bevor nicht ein fähiger Amtsleiter angestellt wird. GR. Dr. K o t n i k plädiert jedoch dafür, daß der Antrag des .Herrn Dr. Fermeve f o-fortgenehmigt und unverzüglich an den Obergespan herangetreten werde. Der Antrag des GR. Dr. Fermevc wird hierauf mit dem Zusatzantrage des Bitrgermei ^r», daß die Autonomie überhaupt gefordert wird, sowie mit dem Zusatzantrage des GR. Dr. Kotnik, daß der Personalausschuß die detaillierte Ausschreibung der Amtsleiterpelle besorgt, einstimmig angenommen. Ueber Antrag des Referenten Dr. S e n-La r wurden folgende Personen in den Heimatsver. band aufgenommen: Franz Z o r L i L, Franz L e n a r t, Georg Dolenc, Johann Pfeifer, Matthäus L e S n i k a r, Marie G o n z a und Marie Dem Tennisklub wird über Antrag des Referenten T o b i a S die Erveiterung des Tennisplatzes bewÄigt. Hierauf berichtete GR. Paul Pirich über die geplante Slettristzier»«g d« Vtödtische« Läge. Der Ausschuß, der mit dem Studium dieser. Frage betraut wurde, sprach fich gegen die Elektrifizierung aus. Beide Kessel find noch für die Dau^ von 4 bis K Jahren ge-brauch^ähig. Bei einer Li^tation wurde sür die Stadtgemeinde ein ganz «euer Bollgatter um den Preis von 51.000 Dinar erworben. Die tägliche Arbeitsleistung erhöht sich damit auf 20 bis .W Kubikmeter Holz, weshalb der Referent beantragt, den Lohn bei einem Kubikmeter Hartholz auf 9y Dinar zu e r m ä-ß i g e n, um der Konkurrenz leichter standhalten zu ki^nnen. DieAnträge des Referen-. ten, Ankaiüf des Bollgatters und Ermäßigung des Schnittlohnes, werden genehmigt. GR. Dr. F e r m e v c referierte hierauf über die Abrechnung mit dem „Transformator", bezüglich der Elektrifizierung des Stadtgebietes. Die Gasamtkosten, die ursprünglich auf löS.000 Dinar berechnet waren, erhh-t e n sich im Laufe der Zeit auf rund 480.0<^ Dinar. Davon entfallen auf dieStraßen S68.000 und auf dieGebSude 2l2.00 Di-nar. Die Kollandierung ergab, daß die Installationen fehlerlos dur^eführt wurdei:. Der Antrag des Referenten zur Genehmigung der diesbezüglichen Rechnungen wurde genehmigt. Beim Mfälligen erinnerte GR. P r o S-n i k den Gemeinderat aus die Wegnahme deS seinerzeitigen' Privilegiums auf der Strecke Maribor—Ptuj. Der Bürgermeister versprach, in dieser Angelegenheit noch einmal schritte einzuleiten. Um halb 21 Uhr wurde die Sssentliche Sitzung geschlossen, worauf noch eine geheime Sitzung stattfand. All« Misere P. T. Abonnenten, Leser, Inserenten und sonstigen Interessenten machen wir darauf aufmerksam, daß fie fich in Znser-tionß- und redaktionellen Angelegenheiten lokalen Charakter» an Herrn Eafetier P i ch-l e r «ende» mitgen, der von vn» mit ber Führung der Geschäfte in Ptuj betraut Wurde. p. Gerenade. Heute SamStag abends singt der hiesige slowenische Gesangsverein der Patin anläßlich der Fahnenweihe des Nationalsozialistischen GewertschaftSbundeS. Frau L e-n a r L i L, vor ihrer Wohnung in der Pre-Kernova ulica ein Ständchen. p. Herrengaderobe oder Mistkammer? Wir haben vor nicht langer Zeit auf die traurigen und zlvciifelloS unhaltbaren Zustände in der Theater-Herrengarderobe hingewiesen und eheste Abhilse gefordert. Bisher wurde jedoch von feiten der maßgebenden Faktoren noch kein Schritt zur Beseitigung disses Uebels unternommen. Die .Herrengarderobe wird auch noch weiterhin als .Holzlage und Mistablege-stätte verwendet! Wir sind neugierig, wie lange es noch dauern wird» daß hier Ordnung gemacht wird. p. Die Ford-Aarowane kommt auch nach Ptuj! Wie wir erfahren, beriihrt die Ford-Karawane, über deren Eintreffen in Jugoslawien wir bereits berichtet haben, unsere Stadt am M i t t w o ch den ?6. d. in den Bormittagsswnden. Der originelle, alle Fordtypen umfassende Zug wird vor dem Rathause Aufstellung nehmen. p Die Filiale Ptuj des Jagdvereines hält aniZonntag 30. d. um 10 Uhr vormittags im „Narodni dom" ihre diesjährige Hauptversammlung ab. p. Ganitiitsmidtiges Straßenkehren! Bei uns hat fich wieder der üble Brauch eingebürgert, die Straßen ohne Besprengung und noch dazu zur verkehrsreichsten Zeit zu kehren. Jedenfalls ist dies vom gesundheitlichen Standpunkte aufs schärfste zu verurteiltn. Wir appellieren daher an den Stadtmagistrat das Straßenkehren nach dem Beispiele der meijsten übrigen Städte in einer Zeit besorgen zu lassen, wo noch wenig Leute auf der Stra-ßc sind. Wenn aber dies nicht möglich sein sollte, dann möge wenigstens strenge darauf geachtet werden, daß die Straßen vor dem Abkehren gründlich beisprengt werden, damit die Passanten nicht in wahre Staubwolken gehüllt werden. p Schöne Erfolge unseres Sportklubs. An den Mttkämpfen, die anläßlich des l5jähri gen Jubiläums des SK- Jlirija vorigen Sonn ts^l^Wbl^n^era^^ ligte sich auch SK. Ptuj. Die heimischen Sport leute konnten trotz stärkster Konkurrenz schöne Erfolge davontragen. Unser bekannter Langstreckenläufer. Penteker errang im 5-Ailometer-Laufen den dritten Preis. Herr Leutnant Skoko aber besetzte im Diskus-und Speerwerfen die vierte und im Kugelstoßen die fünfte Stelle trotz der schweren ausländischen Konkurrenz, die die Vertreter aus unscrem Staate sast nicht aufkonimen ließ. Wie wir also sehen, macht auch die leicht athletische Sektion, deren Leitung den erprobten Händen des .Herrn Albert Scharner anvertraut ist, erfreuliche Fortschritte und berechtigt zu den schönsten Hoffnungen. Xktater und 5dinft Nationaltbeater ,Gräfin Samstag, den 22. Mai um 20 Uhr: „ToSea". M. A. Gewöhnliche Opernpreise. Gastspiel des Herrn und der Frou Mitroviä sowie des Herrn P r i m o i i ^ von der Aagreber Oper. Sonntag, den 23. Mai um 20 Uhr. Maritza". Montags den 24. H?iai um Z0 Uhr: „T«r si- dele Bauer." (Eoupans.) Dienstag, den A5. Mai: Geschlossen. Mitwoch, den 20. Mai um 20 lllhr: „Maria Stuart". Ab. E. (Coupons.) -i- Gastspiel Robert Primotie in „Tosea". Heute geht Puceinis „Tosca" mit den be-liMen Zagreber Gästen Frau und Herr Mitroviä sowie mit dein gesanglich wie auch darstellerisch auf der Höhe stehenden Ba-ritonisten Robert P r i m o Z i 6 als Gast-spielvorstellunig bei gemö-hnlichen Opern-prei-sen in Szene. Wir verweisen nochmals aus die hohen Oualitäien dieses Sängers, dessen Auftreten einen überaus genußreichen Äe-atevaben'o verspricht. ^ Ausstellung Iakoe-^rup in Ljudlja- na. Die beiden Vi>aler Bokidar I a ? a e und Iosip Gorup eröffnen morgen, am WpAst^onntag, An Jakopi6-Poiv^n «ine AuÄftellunig ibrer Zeichnungen, Gonvälde und gvaphischer Werte. K>»» Vurg » Kiu» Von Donnerstag den 20. bis einschl. Pfingstmontag den 24. Mai: „Der schwarze Sn. gel", ein grandioses Filmwerk mit Ronald Eolman, dem berühmten Darsteller auS der „Weißen Schwester", und Wilma Ban-ky in der Hauptrolle. Kolossale, packende Handlung, von der niemand ungerührt bleibt, hervorragende Regie und Erstellung. Verstärktes Orchester. Wegen großer AnschaffungÄoften mäßig erhöhte Preise. Ein Film, den sich niemand entgehen lassen soll. Ab Dienstag, 2ö. d., geht die vorzügliche, evstklassige Tragikomödie „Der Lumpens^«, ler" mit Jackie C o o g a n, 6 Akte, über die Leinwand. Dc^r Film umfaßt ein köstliches, sowohl ernstes wie auch heiteres Stück Lel^n ei^^es kleinen Jungen. Der kleine Künstler Jackie Coogan, heutes chon dcr Liebling der ganzi^n Kinowelt, wird durch sein Spiel alles verblüffen und entzücken. Es ist selbstverständlich, daß dieser Film auch in Maribor die stärkste Anziehungskraft ausüben wird, hat er doch bisher einen beispiellosen Riesenerfolg hinter sich. ApolO - ßkin«. Vom bis einschließlich 2.'i. Mai: Der grandiose, unübertreffliche orientalisch« Zauberfilm „Der Dieb von Bagdad". Einzigartig in der Ausstattung, unülbertreff-lich in Regie und Spiel. Douglas FairbankS in der Hauptrolle. 11 Akte. Verstärkte Musik. Wegen großer Anschaffungskosten sind die Preise mäßig erhöht. Ad Pfingstmontag den 24. bis einschl. Dien?-tag den 26. Mai: „RantaS", großes Drania nach dem gleichnamigen Roman von Gmile Zola. Größter Repräsentationsfilm französisckier Kunst. Wie der „Prinz von Bagdad" biSH« di.r größte Film an Regieaufwand und svbel« hafter Ji^zenievung ist, so ist „NantaS" der eeve « »»«kVSrDD MtMwer 'IlS vsm ?3. Mai lSZst Zusckxmer bis zum letzten Augenblick. Auch die Ausswttung ist künstlerisch. Me Darsteller sind Mitglieder der ^ComLdie frmlyais*. Besonders erwähnenswert ist auch d-aS im S. "'.'lkte vorqestthrte Ballett, ausgeführt von Mitgliedern der Großon Oper in P^S. Der mächtige Film umfaßt 12 Atte und spielen in dcn 5>auptrollen Donatien und Lucienne Legrand, die großen Pariser Künstler. Sino „Diana" i« GMde»ci. Samstag den 22. bis einschl. Dienstag den 25. Mai: „Das kleine Tevselchen", Begebenheiten aus dem Leben eines kleinen Mldfangs in ö Akten. Lachsalven! In der Hauptrolle. Mary Pickford. ^Vorstellungen täglich: an Wochentagen um 18 und ?() Uhr, an Sonn- und Feiertagen um 16, l 8 und 2(1 Uhr. -c>- Weltvanorama Wir machen aus die schönen Bilder der jet-zigi^n Serie im Panorama besonders ausmerk-l'am: Tie Sunda-Jnseln mit ihren Bewoh-«lern, Hindus, Chim^en, Malayen. Die Heim-stätten dieser dr^i sarbigen Rassen, ihre verschiedenen rcligiösen Gebräuche bei Festlich-ieiten und Begräbnissen und ie Beschaffung ihrer Lebensmittel, die Jagd nach Krokodilen. ist dies eine wirklich sehr interessante Serie, deren exotische Buntheit der Bilder aus scdermann grosze Anziehungskraft ausübt und einen Besuch reichlich lohnt. Sport. Sportprogramm für die Vfingstfeiertage Sonntag: ZV lU)r: S. S. K. Maribor-I. Iug.—S. V. Rl:pid-1. Iug. am Maribor-Platz. Uhr: S. V. Rapid S. K. Äüaribor ksniib. Han'dtboen leh/genamiten Spiele am Ma-ribor^atz. Montly: 17 Uhr: Laadpeatzen'Umateurv—G. V. No- pid. : Si»e sportliche Gens«tio« für Mlseee Gtodtl Dem hiesi^n S. S. K. Maribor soll es bereits gelungen sein, den Meister vvn Jugoslawien, G. K. „Jugoslavita", für ein Spiel in Mvrilbor zu gewinnen. DoS Wettspiel dürfte Mittwoch ober Donnerstag statt-sinden. : Laadstrahen-Nmateure i« Maribor. Die Wiener Gäste, die die beiden Pfingstfei-ertage gegen 1. S. S. K. Mariibor und S. T. Rapid antreten, trefifen Sonntag, den LS. d. M. mit dem Ähnellzuge mn 13LS Uhr in Maribor eir,. : Propagandastaffette durch die Stadt. Für die von S. S. K. Mmiibor vervnftabtete Pro-pagoindaisbalffette werden a?ußer Maribor auch A. S. K. Prilnovje, S. B. Rapid mld S. S. PtUij starten. Start: LehrevbildunySanstalt, durch >die jkoroSSevv ulioa, ^lodvorska uli-oa, Aloklsmrdrova cvsta» Ziel: Grajski trg. Dom Aoger wird an: Ziel ew künstlerisch ausgesÄhrtes Diplom überreicht werden. : G. B. Rapid. Die 1 b-Mannschaft tritt w fol^nder Ausstellung an: Podließnigg Kurt, Sorko, Ban, Siinmevl, öepe, tzarner, Schein, Bäumel, Wento 1, Hardinka, Pod bin Laufen über IVO VarV auf 9.K Sekunden stellen. Haube WM... Je mehr sich die Frml in ihrem Aeußeren v«>n der „Frau" entfernt, doflv geringer wevden die Chancen einer Che. Es ist zu vermuten, dah dieser Zustand absolut anhält und daß er mit der Zeit noch größere Diinenisionen anninrmt. Es gilbt immer noch Müniner, die im Weibe das Weib suchen, un!o die keine halben Jungen als Le!b«nsge-fährten neben fich haben wollen. Eine Fvau, die sich iimmer mehr im Haar-w-uchs und Wesen dem Mainne ilälhert, hat schließlich kein Anrecht> mif die Ehe mehr. Ich glaltbe, diese Frmt verstößt gegen die Gesehe, die Gottvater im Himmel vor vielen wusend Jahren ansgeaiKeitet hat. schieden, weil die Ehesvau gegen den Willen schieden, weil die Ehefrau gege ndon Willen des Mannes loen bedeutungsvollen Haar-^itt tat. Die betresfenden Richter hatten wohl auch das richtige Ideal einer Frau vor Augen, als sie erklärten, daß der schuldige Teil das Weib würe. Wenn es auch Heu«« noch nicht erwiesen ist, doß ein sehr kurz ges«^rener BuMops sehr vermSznnlicht, so werden die Jahre eS lehren, daß eine Frau mit männlichen M-lüren uni> männlichem Exterieur dvA Wei^b-li'che mÄhr und mchr verliert. Wer aber heiraten will, sehnt fich nach dem ewig Weiblichen. (Sishe Goethe.) Ist es heute iin Vergnügen, zu heiraten, da man Monate- und jahrelang beim Woh-TmngSlmrt antichambrieren muß? Und mei-stnls noch ohne Erfolg! DaS junge E-Hepaar wohnt mVliert, eS ist also gan^ llnd gcrr von der Lnune der Vevmieterin abhängig. Das junge Ehepaar, daS wie keines sich nach eigenem Heime schnt, fiht einsam und verlassen am Abend «ms genietetem Sessel (mit und ohne?^ern) imd alis einzige Erholung steht ihm viell-ei«!^ ein Mdioapparat ziir PersÄgung, Io»s^ eS die Vermieterin ge- Es gibt aber noch eine andere Möglich-kek: Man wohnt bei seiner Schwiegermutter und kämpft gegen Hwei Frauen! Ewe junge Ehe, in ^r daS Gespenst der Schwiegermut. ter s^uV, kann nicht immer als glücklich be-zeic^et werden, denn diese Schwiegermutter veMndet fich in edler Großherzigkeit mit 'oem schwächeren Teile der Ehe. Die Beaus-sichtlgung einer solchen Matrone wirst sich oft unangenehm aAs. KVnnte man eine Statistik ausstellen über diese Art von Wohnen, so wäre dies Wohnen nochmal mit 2 Minus zu bezeichnen. Die Ehe und das Eheglück wären auf der ganzen Linie nog>attv. Man braucht kein Pessimist zu sein, um festzustellen, daß dc.s Leben, das mcm allein verbringt, auf die Dauer billiger wirb, als wenn man die goldenen Fesseln des Bun-loes der Ehe fest ansieht, ^merhin gibt eS Männer, die sagen: „Ich möchte meine Ord^ nung haben,^ und die serner behaupten: „Ich habe es satt, hungrig vom Tis^nn je, daß man infolge G^smuS fich Ehe und Liebe hingegen sthlt. Man wohnt bei seiner Gch»!egerm«tter « » Trojj aller Unerquicklichkeit und der vielen Barrieren, die fich einem jungen Paar in den Wog stellen, hat die Fvau, die heute so vermÄnnilicht dreinvlictt, eine größere Sehnsucht zur Ehe als der Mann, der schiließlich im Daseinskamps der Kräftigere ist. Eine Frau hat heute lwch imnler daS Gefühl, daß man nur in Äer Häuslichkeit, an der Seite des Mm-nes glücklich wevden kann, Ulid fragt man fich: „Wer heivatet heute noch?" so lautet die klare Antlvort: „Me Frau heiratet und der Mann wird geheiratet!" » Bei der WohnungÄnisere haben nach wie vor die Wit^ven mit „Eigenheiin" den Vorzug, weiln es zur Ehe gehen soll. Der Mann P bequem und berechnenlo. Alles, was er braucht, bekoinmt er gratis U!ld slXlnko und schließlich nimmt er auch einen älteren Fahrgang der Einfachheit halber mit in Kauf. Ich studiere ein SonntagsblM und finde unter den Ehes-uchern solgende Inserate: „Wer Wohnung sucht und solche «icht sin-det, kann als Ehemann mit mir in meiner gllnf-Zimmenoohnung gliiSlich «erden." Hochibeljahrte Damen können ans GrmA dessen als Witwen noch eimmal in den Hasen der Ehe gehen. Sie werden ^mmer ger» geheiratet. Man heiratet bekamltlich nicht zu feinem Vergnügen. DaS ist der Ausspruch eines PhtlosoqHen, der tn der Ehe eine Aantippe zur Fvau hatte. ES gab auch noch anid« Philo^en, die ewe solche Dame ihr eigm nennen nm^en. Früher hatten die reichen Leute eS nlHt nötig, das Kreuz der Ehe zu tragen. da nmn bei Armut auch alt werden ka«n, ist es ^chon besser, der liebe Gott verschaM uns eine Gchilfin sn^ll sagen Pflegerin). Man heiratet unlo das Lebm geht wet^ seinen Gang. DaS Leben Hot so viel Pvefie verloren, der Realismus drückt schwer «uf dein Hühnemuge! Und hier fällt mir die wundervolle Berliner Redensart ein: „Heirate, und im lachst dich wt!" Es gibt zwar heute nichts Au lachen bei den «Misten, aber vielleicht find doch noch einige vorhanloen, die sich dabei totlachen können. Wer eS tut, dem ^nnen wir eS! ttomo tvIlT! „Junger Mann sucht reife Witve mit Ei-^ genheim. Betreffende kann Mlver haben' und auch bejahrt sein." j Ein zweites Inserat: ,Min 48, Witwe mit 4 Zimmern uud mi^te mich wieder verheiraten. Es kommen. nur jmtge Herren bis 40 Jahre in Be-^ trach^" Das dritte Inserat: „Wer Wohnung sucht und solche nicht sindet, kann allS l^emann mit mir i.n mei-ner Fiinf-Zimmermo'hnung glücklich werden." Man sieht, wie wicMg die Wohnung houit-zutage ist. Sie s6>6int bald der Hauj>tfattvr des Häuslicheil Mickes AU sein, Heimatlos Doch die Welt scheint für dich leert Ratlos eilen deine Schritte Einem fernen Ziele zu. Stumm verhallen deine Tritte In der Welt so ohne Ruh! Bald blickst du zu BergeSgtpfeln, Bald hinab inS feuchte Moos. Friede in den Tannenwipfeln Du allein — bist heimatlos! Weiter eilst du Tage, Nächte, Müde ist dein Blick und schwer, Wenn ein Tag dir Friede brächte! Doch die Welt scheint für dich leer! !) Wenn die FrühlingSnacht sich neiget, ^ Sternenwelt, wie bist du groß, Alles rings um dich nun schweiget, ^ Du allein — bist heimatlost Meinst am Ziele du zu steh'n bereifst mit beideit Händen zu' Traurig mußt du weitergeht'n In der Welt — so ohne Nüh'! Bist am Ende deiner Kräfte, Träumst von Heimat — einem Glück, Helfen dir nun fremde Mächte In die Wirklichkeit zurückV Menschenkind, du warst verirret, Oesfne den verlor'nen Blick, Eine trau^^' ^and dich filhret In da« Reick — zum ew'gen Glück! Irma Tgrke», UsLi^ «SMWf'N»-«»» » «kss Tssr M die Frauenwelt GommerNewer aus buntem Srepe-de-SVlne ««»MVMMWW » Letzte Nachrichten Fiasko der Abrüflungs-»onserenz! Schwere Differenzen. — Eine Aktion der Veftegten. — Vertagung aus unbestimmte Seit. veograd, M. Mai. Räch KsSnun aus Veus eingelangten Meldungen mutz, «ie in hiefigen «egierungSkreiseu verstchert w.rd, die Tätigkeit der vorbereitenden Abrüftungs-ksnferenz mit Pessimismus betrachtet «erden. Im Lause der Borkonferenz find zwl-sche« den einzelnen Delegationen sehr schwere grundsatzliche Meinungsverschiedenheiten enstanden. Sine Reihe von Staaten hat sich bereits gegen die militärische Uebermacht Frankreichs, Italiens uud JugoflawienS ansgesprochen. Die Aktion wird von Deutschland geleitet und von Oesterreich, Ungarn «nd Bulgarieu unterstützt. To, wie die Din-De gegenwärtig stehen, ist an eine ersolgrei-che Tätigkeit der A^üstungskommissio» «icht zu denken. Die Vorkonferenz wird aller Vohrscheinlichk^it nach auf unbestimmte Zeit vertagt werden» AnnuMerung der Ar-beitermandate in Spitt! Der bauernparteilich-kommunistische Block w der Minderheit. — Dr. Tartaglia neuerlich Bürgermeister von Gplit. v e o g r a d, SS. Mai. Der Obergespan von Gplit hat die beiden Oemeindewahlen in der Stadtgemeinde Split ^ die kommunistische Partei entfallenden Mandate auf vruud des Gesetzes zum Schutze des Staates annulliert. Durch diese Annullierung ist die Binbnng^ die die kroatische Bauernpartei mit den Kommunisten eingegangen ist, hinfällig geworden. Dieser kommunist -bauernpartei-liche Block ist bei de« iSemeiudewahlen als Wsßex he»ft0lWMße»» Km Mrgermeister der Stadt Gplit wäre ein Anhänger der kroatischen Bauernpartei gewählt worden. Als zwe.'tstärkste Gruppe kommt setzt der so-genante Biirgerblock im Vereine mit der selbständigen demokratischen Partei an die Vieihe. Zum Bürgermeister wird voraussichtlich der bisherige Bürgermeister Dr. Ivo Tartaglia gewählt werde«. vettere „Sag', Fini, warum tragen die Männer Krawatten in so schreienden Farben?" „Damit sie sich nicht einsam sühlen, wenn sie allein find." l.«G« et«' Lustige Blwer vom Sport » DerKöpsler. „Sakra, ist dös jej^t der Belsge an Ort Stelle wird unsere Bchmiptung sc fort vestMyen, dn s; heilte in ganz Niederösterreich, trohdeui viel aufgebessert wurde, nur wenig aufgichesser-ter l9?ber Wein mÄir anzutreffen ist, die Preise sür diesen sich ALMiptet s?ab<'n, u^äh-rend von den nicht aufgebesserten Weinen der grössere Teil tvr ^ieclisung mch inwer-kaailst ijt und die Preise dieser Weii^e um 10—gesunken sin'ö. Die PreisentwiS-lnng d^r aufgebesserten und nichtaufgebesser-ten Weine dürfte den besten Beweis dafür liefen:, welche Weine den grl^f;eren Anklang fanden, und uiit welchen Weiuen der Produzent bessere Crfol^ie erzielte. Was Herr Direktor m av c über die Weiiwerhältnifse in D e u t s ch l a n d be" richtet, stillmuen wir seiner AuSsührung voll« kmnulen zu. Deutschland liat im Verhältnis zur Bevi'lkerunqsauztchl wenig Weinpro-louktion und eZ liegt daher im Interesse des Staates, das Naturprodukt si^ weit als möglich, also auch durch Verlängerung mit Zuk-kerliisung, auszubeuten. Das; es in Deutschband wie in jedem Weinland auch Verfechter des rein puristischen Standpunktes giidt, geben wir gerne zu. Bei der großen Menge von nülden südländischen Verschnittweinen, die naich Dentschlauk» iinportiert werden, ki^wnen naturgemäs; anch die ans minderen Iahren staumlen-den, lnchtaltfgebesserten W^ine jener (^utsbesiker nnl Genossenschaften, die auf rein puristischein Staindputlkt stechen, ohne werteres zur Verwertimg gebracht werden. Gewitz kann bei lins durch Svätlc'sen, bessere Sortenwahl usw. vieles verbessert werden, trotzdeu! werden wir inwlge unserer geographischen Laye an den Ausläufern der Älpen anä) unt sauren, leichten Jahrg^ingen immer zu rechnen l^-^rben. Die big lchrt, 'c-asi unter 10 Iahren kanm 3 I-ahre wirklich gute Ialirgnnge szlic!». Es will sich wohl nieumnd anmaßen, die Natur in für dell Weiulban guten Jahren verbefsern zu können; jener Wein, der von Natur aus entspr^'-ck^enden Zuckersti?.sf aufwei^, wt-rd an Qualität jenen iimner weit i'iberragen, der dnrch Zuckerzusah auf den gleiäien Zurker-gelialt gebracht wurde. Hierin liegt sa auch die beste GeN'ähr dainir, daß unrkliche Qua-litäto-nieine keine jtontnrreu.', 'mirch die aus-g^)eschinacksrkhtung ilicht, wodurch auch wieder loer Msa^ leideil würde. Je wenic^er die Weine der «Z^schmackSrichtung der Wein-konsumenten entsprechen, desto größer ist auch die Gefahr, dah sie sich mehr und mehr dem Bierkonsum zuwenden. . Endlich darf nicht iibersehen werden, das;, wenn die Aufbesserung mit Zucker ganz un- terbleiben mühte, in minderen Jahren daS Weinmostgeschäft mit hiesigem Produkt fast unmi^lich gemacht werden wiirde, während derzeit durch den Weinmoswerkmlf ein ziemlich bedeutendes Onantum dem Konsum zugeführt wird. - Jeite's W^'inbattland trachtet das Weinge-setz so zu gestalten, daß die eiqeue Praditk-tion tunlichst gefordert wird, dies sieht inau in O e st e r r e i ch, molches die Zuckerun.'; qestattet, D e u t s>ch l a n d erlaubt söl^or die Verlängerung des ^'aturpreduktes und auch das s r a n z ö s i s ch e W'instesetz n^n'.inL 't'^^rauf in weitgehendem Rücksicht, deshalb vertreten auch wir den Standpunkt, das in minderen Jahren, wo die Trcube von Natur aus nicht genügend Zuk-ker hat um einen der allgemeinen Ge- schniocksrichtung entsprechende« Wein zu lie-ern, der Zuckergehalt durch Beigabe von reinem Raffinadezucker so weit gehoben werden dati, daß er an jenen Zuckergehalt heranreicht, den die Weintrauben in d?n be» tressenden Gegenden in normalen Jahren von Patn? aus erreichen. Es ist uus.nicht recht erklärlich, maruin Ulan im Interesse der leichteren und besseren Berwertungsmöglichkeit des heimischen Produktes von'einent in jeder .^^insickit ge-w'-'. unschuldigen Mittel, deS Zucker, in ^«.a^^ren, wo. SoMenwärme zu wenig Zucker in 'der selbst erzeugt, nicht GoHrmch inachLn-soll. Unsl^r hei-mtfchcr Weinbau proi>u^iert.gewiss unter vies^schwierigeren' Verhältnissen als kke anderen Weinbaugebiete Jugosla- wiens, viele derzeit mi^ Minrc^ben beManz-te Berj^änge eignen sich f-iir andere Produktionszweige überhaupt nicht und die ^re, in denen.bei uns die hochwertiegen, selbs'.audigen Weine er>/.elt werden, sind zu selten, um !d«durch den W^iMau genügend ertragreich zu gestalten Ist es bei diesen Momenten nicht naheliegend, daß alle, die dazu berusen sind, sich dafür einfetzen, damit die Weine in minderen Jahren wie bisher durch mäßigen Zusatz von reinem Rassinade-Zucker entsprechende Berwertungsmöglichkeit finden und dadurch die Existenzsiihigkeit des heimischen Wein« bmtes selbst und zum Nutzen der.gesainten Wirtschaftslage unserer engsten ^imat zu erhalten? vorAnkau? lkrez kskrrselGkl 0r>sins> «I« Sp«IaIrL6«»' «t«r dsstdoksnntsn »srks - Vertretung unä 6er Lteyr-^erke 0.: «U»VI«I?i»a 1? - uu«» 1? »m, da» »u?»sl»«nsrr«a«n«l5/!« kHotorrs«t //^O/77/776/7 SO/'-//S/'/SS /.SA'S/' i/O/7 5162 <>snv»Iv«rtr«!uns kUr /lovsnlsn r ai.»ek7 acniia. »»Akioo« 7I«0»000l»k1 Wt kmM 4S4 V. t(ovaö, Oroinovs uüea 7.1 Lese! »i« ,Uakll«rjltr Utilllii' I'tir tlie emptiklt V»oäj»eleei» OvvrsU» K«S«iii»Lat»l At»ubinLnt«I Vvtt«rkrLff«a Uaiel^erboelll» ZportvsAt«» IportallrÄF» K062 Nack ^»ü in ergtldassixei-^uzlülirung, dilliZzlen s reisen. bei AIsx. 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V^snn Li« voo (iieser 8oacleroff«rt« iZebrAued ni»ok«n unck eins I^vskprod« erlialten ^ollo», sr^vt^knen Sis sin, nebsl l'ass, un6 vrl idr«r Vedurt. un'^ «cbliejZen Sie 10 vin>r in kknknvteu — örtstm»rkea (kein« tZeI>^müN?en «inscbiieSeQ) ei» x»r ks»tr«ituox 6«r Vnk»«tvn äieivr 2. ?orto usv.. llllä Ikrs prvbelesan? Hvirä lknsa jkl«iok x«. s»n6t vräen. ^äressieren Si« Ikrsn Vriet »n t^rot. vept. 8094 L. Lm>n»str»»t von kasx mt «I-lem ?us?e'vl, k8t i?eu. ve^en I^deiziecllunx um vin verknus! Ick. ^nfrSFea unter . „Lrut» mssckine" an 6. Verv. 6. kl. 5,11 PerfeMer Detacheur in dauernde Stellung von größter Färberei der Vojvodina gesucht. Hermina Weih. Damvs-särberei. Novi Sad. ' öO'w 5170 «m»», R.IU SllNMio kKIlZlI«! kVeine unä ?>vgs: l^ulSnäer, Lilvsner, l^islinx lln6 äalmatiniscden „()pc>1a"->Vejn IilNtMlM« ->« ikMlkril« I^ropkIÄinzkmiitoli UriTPNM24 imosrapkj^ UMlZnck AuclxZruäi! uotanon». vnct ZetZmaMh .x^ted terVlMe OD plciktö «W V Ar «I. ^ «». ». >«!R!!!!!I!R^ «vo?nl«« kokoI»6G, »«VC» ?»dUIl5l»eer u»ä Verlttus von Lkokolsäe uaä Qiokv-I»6eoekieuzol8»e ea 6et>ll. D<»?ld»r, So»po»Ie» u««» Aß«v. S «7 Mchtrti-AzltaUoa. Die Se»einde ^LajterSberg" wird die Fischerei in der Dra» am 5068 2S. Mal tS2» um tS llhr im Derfleigerunqswege verkaufen und ladet die Interessenten hiezu hösltchst ein. Die Versteigerung findet in der Gemeindekanzlei statt. SE«Oi»deamt Lajsersberg. «S»«I Z« d»n Pfingßstitrtage»! . »«» Sr»hs4»»p«» ««» « «»««»»! Konzerte der vollßä»dia«n Feu«r»«tzrkap«lle Petre imt«? Liituig ch?«s Kapet-512Z m«tß«s Sohan, Braeko. Achtungsvoll «»»e««» S,I»»wl, Refia»ral«ir. ll» ÄilNiW Wsla (s^kollnsnkoksr Issbuttsr ollttgst »d ksld 1V Ukr vonnl«»s» t^sllek krliek «rkiiitllek d«>z »«nrl» prli,«» vd««e Z»». »«»>»«>, >u«»—«6f0v» «. 4«. W«I«rov« II«« <7. oiNV» v, H4. SttIß»rjevO «»« In elrug Zui. Mpp» Io«Gß Stoln« ult«H 4» II»«O 2. Slov«ii»k» «Nc« ». ao»oo»llD «««BT- It«I»tvnv«rk«I»?»»An«WN A.-S. l« u««»!»«» ««ei»«»» X It o «I. e 5? »Uef ^ »a I?»n«a « S«xvuks-^!ßkdl>Iptel»eli ia»j «len tt»u»deä«t. «ovie >udd ttw» InlluZtrleaatemedmuiixe«. liebst: «v xn» >mM ItGl»» »1!« >tt «a6 >!l« Q»twnxea u«ck «mptieklt d««»» «ten tscdeekoslvW»» kwülen «ul enIZKcde» l(ok« ttr W7G OlSerelea und «lea Lekwivlekodle. Lckvinckodle i»6 ^ Vrlqvette. UoI»Isnv«rIl«I»e»Kn»»»It A. S. >««»««»» >««» H», H. «»«». »«MW IWSW t! !l ü' DM-lW»! >la?eio en !g bela urbs parko i»i?kn»iAeio»iA>. ico>i«n?0I pc>8ttzxme?e äe l» 17—19'' ve8pere ran vj?iton petss hfHllHlt. 5I9S i-'' «^i.ei»^vei«aup «ler 427» «ovle Lrieuxm,^ ^er Velo», »lero.. 5oerlel. un6 prilÄsions- Keserr»6er?kI5 ante? votter 0v»nt»e »» «et llekRdxe-ektei, pretie» kr. tokn NMwW»»«lVwGI» «»VG»»»» «II« «?. »» . wlrl V«viq»»» »c« »ße. k7. ES Kaffeehaus in Graz, vornehmer Plah mit Wohnung und Garten ist preiswert zu verkaufen. Anträge erbeten unter ^.Bürgerlich 24.(XX) 8 921^ an die Annoncen» Expedition Rasteiger» Graz I.. Ioanneumring V. 5206 pek§oi»ie»^.auio5 28 ^/^äler" elksitiix 06er SVV kx l^gäunx 22 .k^orä" letite neue8te 1'vpe, moäeme F Ausstattung» sekr preiswert lu verksufen. ^ HV5IV MVVV, UiidU»n».0un«I»>e» «G»t» ZS. vir6 »vm Vsrzsvüxen l IritO» Wi»e> DssSaßG» 4V09 8peiia! 8eIillZttillu ster-^telier ^ Il»ribor, ^«Il«ockr«»v« ««t» 19. l. 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Aleksandrova c. 53. ?ltm IlAllMlIMll IM in pvLetiovs xelanxt m»n man okne viel lu sclivitzen u. ollne Staub lu scklucken äurck die öurkvaläunZ: äortselbst Lilvsner^ein 2U l)in 11'—, sovile guter 5034 liscbvein ?u vin 8'— I«»470KI57I^ deutsck unä s1o>venjsck in >Vort unä Lcbrikt belierr-sebencl, tlinlce unä xenaue Arbeiterin, ttir Korrespon-äen? unä k^akrunx 6er ttilksbüc^er mit Eintritt I.^uli xesuebt. /^ustübrlicbe Anbote mit genauer Angabe der Vordiläung un6 6er diskerigen Ver^venäung an 6071 HuNGe G kv»t«arUtioM LmerDiö» ^eloumck^ov» 18 ?Ki»I>t>oo»t»ss Qvä pünßitmaot»» ffral«» ?kvMt»ovot»jx »»okwittexZ d«! «edünea ^«U«r im Atr». »»rtev W»O»G» W>e««»W»DG»ß. ^»,«rM»I»lte» U»»ik proxremw. l>i« ö^RStlc deioiUt 4iG deUeÄe XTpeUe „Vluksao 4r»ßtvo 4«!Uv«e^. ^ kür ssite «»6 v«tr»»k» i»t sssiarzt. vm »edlreleke» 9>I0 ?uiprgek bittet äer anvoi« p«i»« kKrtver ia Neridor, V»t»» giio» 17 zidt äeo ?. ?. ?udUK»m t»«te»vt, ä»S er »it 4«r ?ili»Ie in ?odret)s, (?e»t» n» ki^erje, io äe? ZlRde Se» ?ki«4kol««, ^xeimev ket »o4 übereiwmt eile ^>Rptl»a»uaI«a ua4 Lrl»el-tuv? 4er KrTker ue4 eile m 4ik ie» ?»ok einsedlti^sse» ^deite». >5»Size ?reiie. 5202 xnikri^tk Josip ^o»eal»erx. Aovensic» eke» 1. Freiwodnung 1—2 Zimmer u. Küche, eventuell möbliert, wird von besserem, kinderlosem Ehepaar in Maribor Anträge unter ..Solild 55" an die Verw. d. Blatte«. aesucht! '(Kreplns-'rapltt?) nRekst l?»xred. 42° ?kerm«Id«6er unc! I'enxa. lrurev deüen Kkeum». Oickt, leckle». I'isuenlelclen etc. l^nterlcunit mit voller Verpkiexunx von vtn S0 — di» 80'^ per lex uo4 Person. In 4er vor-uaä k^eckeeieva de6euteu6e preieermSÜl^nxea. ^ititeikurmuslk un6 »onstic-« ?er5t>euunxen. Nxeve elelctri»^ ?entl«le, tteild«6«r im Usuze ete. Xu»I«aotte un. H»ch»«««» ». «chL^wß« »ou fach»« ßch« Leittmß bildet dl« Mlmdi. tziii» chmüitM u»d Pvakttsch »«d>ae« «ch M-». Äi SntUi^t und erfslgretch ick Hen«-Uch. Rähid. NZZ?^ «SS «»««i --i^'ÄVS.'Ü^ »7»7 szpiÄnr-^rdsit« Ms MS DiD»^»U m Hm?» lv. «O»b« mid rasch av»-ZÄika, Mari« «O»»W ck. ». I719 GwiPlB« T Vkt«. ««i. ßegM»M Hi^bahichsf. lS7» DlchWll! b«ß»««t««« i^Av»- kvM mid «ird fü, die vav Wii« «nH ge^ßt iR der lttr->«Ni«W»«e S. d-chmüller in v«voi» Pod moftOM 7, Vüd. cher DwubrÄe. V017 «»odtil Dlir Uli, «oder,, zu «i«d-zjßße, Vreii«. auch «mf ßvteR, find zv tz«rkaufen b. Sn«? iU dma. Tischlerei u. «SßMoger. vetrinM uli-ea S i» Hos l8lS werdßN aufaenom-««». PaKH«tß v«rntk, TrZa»?a «AK. voos Nur bei 42S» «VA»?/»' Vatterieu P ««» »ifiko jedoch uub^in^te Sicherheit iW D dßU V«Mi«z durch Verlaufs «l«. g»-ä« UrMtls, Dinar .lich lM t» imedienen. Nv-er und Unkekung a^ ZV Diu Vr^ verödet ßm. Pollak, «artbsr. «eljsta «efta l». b!S7 > IWW ^ heikle» VshnungVsrage» ver laiche Autlvnst erteiu .Mar-stan-, RotMki trg S. Kl77 Weftauratie« ^sovo" in M-ribvr, GrajsN trg. Bekannt gute syrische und Ü^rftküche. 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S0S7 Un Gpenglerlehrlinp wird auf« Mammen bei Anton Jellek» öauspenglere» 5199 KommiS, agiler und tüchtiger Vorläufer, der slowenischen Cpra che mächtig, in der Gemiichtwa. renbranche vollkommen versiert, wird sofort aufgenommen. Angebote an die Verwaltung unter „Tüchtig 190".' 5154 Jüngeres kinderloses Ehepaar für Gast- und KasseehauS als Hausmeister gesucht. Beschäftigung sür beide im Hause. Lohn ^ Tin. nebst Verpslegung u. Wohnimg Reflektiert wird nur aus vollständ. verläßliche, arbeitsame Personen. Vorzustellen b. enekoviL, Tattenbachova ul. 5. 5165 Hausmeister, kinderlos, d. Mann möglichst Professionist, nüchtern, mit guter Nachfrage Nahe der Militäroberrealschnle gesumt. Anträge unter „Gute Nachsra-ge" an die Verw._515? ;?!eis«nde, welche Jugoslawien be reifen, werden zur Mitnahme eines neuen patent WirtschastS-artikelS gegen Provision aslucht. (km. 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