KrLuiliLcranoil« freist: AürLaidäch läbriz . . . 8 x. 40 !r. Haibjidng . . . t , W . S«uteLjLhrig. 8 » 10 « «oaatlich . . - . 7l> . Mit der Post: . . . ii fl. — kr. -« d!Nrt) . . . 5 . 50 . jährig. . . 2 « 75 . Zustellung ins Haas vierte:, it-ri- 85 k.. monatlich 9 kr. Laibachkr «rdacliov: ALdiiholgaffe Nr. lüü Taftblatt. Uuonyme Bttttdeiümgco werden uicht ^rückstchügl; Man«scripte nicht »urückzefendet. LipMliou uud Zusrrateu Surran: Lsngreßplatz Nr. 81 (Buchhandlue von I. v.KleinmayrLF. Bambrrgl Lusrrtiousvrrisc: Wr die einspaltige Petitzeile 3 k-bei zweimaliger Einschaltung L 5kr dreimal L 7 kr. ^userrionSftemvel jedesmal 30 k» Äei ^roheren Insera:cn und öftere« Einstdalrung entsprechender Nabott Nr. 267. Mittwoch, 20. November 1872. — Morgen: Marie Opf. 5. Jakrgang. Die Reform der theologischen Studien in Oesterreich. (Schluß.) Der Verfasser behandelt sodann in ausführlicher Weise die unter Maria Theresia ausgefiihrten Arbeiten, den Versuch Kaiser Josefs 1i., die theologischen Studien in wenigen Generalseminarien zu cvl centrieren, sowie die nach Beseitigung aller josefinischen Neuerungen unter Leopold II. und Franz vorgenommenen Reformversuche. Während der Re< gierung der Kaiser Franz I. uud Ferdinand I. erlangten die Bischöfe immer größeren Einfluß auf die Ernennung der Professoren der Theologie und die Studien verfielen immer mehr und mehr, wofür die in Wien bestehende „höhere wellpriesterliche Bildungsanstalt zum heiligen Augustin", welche ihrer ganzen Einrichtung nach nur zu einer Lehranstalt sehr niedrigen'Ranges geartet war, den sprechendsten Beweis lieferte und noch heute liefert. Nach einem nur ganz vorübergehenden Aufschwung unter dem Ministerium Sommaruga kam endlich die zarte Fürsorge Bachs und Thuns für die Interessen der Kirche. Infolge einer Einladung des Ministeriums des Innern versammelten sich die Bischöfe zu Wien und richteten unter 15. Juni 1849 an das Ministerium eine Vorlage über „Heranbildung der Can-didaten des geistlichen Standes", in welcher sie schon die Leitung der theologischen Studien vollständig für sich in Anspruch »ahmen. Die Regierung stimmte der Vorlage im allgemeinen zu, hielt aber das Recht der Staatsgewalt, in die Anordnungen der geistlichen Gewalt Einsicht zu nehmen und ihre Wünsche anszudrücken, aufrecht, und die damals vom Ministerium dafür gegebene Begründung ist heute noch stichhältig, ja sogar die einzig zutreffende. Die damalige Regierung machte mit Recht geltend, daß nicht allein der Religionsfond bedeutender Zuschüsse aus dem Staalsvermögen, also aus den Steuern des Volkes bedürfe, sondern die Aufsicht des Staates auch darum nöthig sei, weil die in den Diöcesananstalien herangezogenen Priester durch Führung der Psarrbücher, des Unterrichtes, des Armenwesens u. s. w. Amtsobliegenheiten erfüllen, in denen sie als Beauftragte des Staates erscheinen. Leider befolgte die Regierung in dm von ihr festgesetzten Bestimmungen ihre eigenen Grundsätze nicht und machte sogar das Lehramt an den theologischen Facultäten von der Ermächtigung des Bischofs abhängig, in dessen Diöcese sich die Facultät befindet. Am vollständigsten aber befreite sich die bischöfliche Gewalt von der Aufsicht des Staates durch das Coucordat, welches auch in seinen, die theologischen Studien betreffenden Bestimmungen die tiefste Demüthigung der Staatsgewalt bezeichnet. Es ist aber zu bedenken, daß, während das Concor-dat auf den meisten übrigen Gebieten zu bestehen aufgehört hat, in Hinsicht der theologischen Studien heute noch Praxis und Wirksamkeit des ConcordateS im wesentlichen fortbestehen. Das Eoncordat aber stellte den Lehrplan der theologischen Studien ein- für allemal fest, bezeichn nete als die ordentliche Unterrichtssprache der theologischen Voriräge die lateinische und ließ den Bischöfen in Bezug auf Lehrkörper und Einrichtung der Seminarien völlig freie Hand. (Artikel VI. des Eoncorüates ) In Bezug auf die Ernennung der Professoren an den theologischen Facultäten, welche die Regierung vollständig preiszugeben sich dennoch schenke, Halle der Artilel VI. dem Staate noch einen scheinbaren Einfluß zugestanden, welcher jedoch durch die auf der Versammlung der Bischöfe zu Wien im Jahre 1856 vereinbarten „erläuternden Bestimmungen" gänzlich beseitigt wurde; es ist ein frecher Hohn auf die Staatsgewalt, wenn es darin heißt, daß dem Staatsministerium die Prüfungsarbeiten der Bewerber vorgelegt werden sollen, „die Ernennung aber stets einem von jenen zntheil werden wird, welchen der Bischof die Sendung und Vollmacht des Lehramtes zu ertheilen bereit ist." „Durch diese Bestimmungen des Concordates waren also," fugt mit Recht der Verfasser, „die theologischen Facnltäten in Oesterreich zu bi- schöflichen theologischen Lehranstalten herabgesunken, deren Prosessoren sich von denen der theologischen Diöcesananstalten durch nichts unterschieden, als daß sie sich „ordentliche öffentliche" Professoren schrieben uud bei den gleichen Leistungen einen höheren Gehalt bezogen." Die Folge solcher Zustände ist natürlich die jetzige Armseligkeit der theologischen Literatur in allen Disci-plinen und die Unwissenheit und geistige Verwilderung des Klerus. „Die große Zahl derer, die sich seit 1848 der Theologie zuwenden, sind junge Leute, deren mittelmäßiges Talent oder geringer Fleiß sie die Maturitätsprüfung nach Zurücklegung der Gymnasialstudien mit Erfolg nicht bestehen ließ. Derlei Leute sind überhaupt für eine wissenschaftliche Bildung nicht gemacht, und der tüchtige Professor wird sich vergebens mühen, dieser Sorte von Studierenden Liebe zur Wissenschaft beizubringen." Die vom Verfasser im zweiten Abschnitte (Seite III—149) gezogenen Grundlinien einer Reform der theologischen Studien schließen sich der Resolution des Abgeordnetenhauses JemlleLon. Heber den Einfluß der Eisenbahnreisen lluf den lillgmeinen Gesundheitszu-/ stand. Es dürste nicht uninteressant sein, einige Resultate hier mitznlheilcn, welche eine in England durchgeführte medizinische Enqm'te über de» Einfluß gewohnheitsmäßiger Eisenbahnreisen auf den allgemeinen Gesundheitszustand geliefert hat; der Gegenstand ist ,,jcht allein für sich bemerkenswerth, er ist geradezu geeignet, die betreffenden Kreise zu Erwägungen aufzufvrderu, wie den Gefährdungen des Publicumö dur-ch die jetzt übliche Beförderungswege zweckentsprechend vorgebeugt und abgeholfeu werde» iann. Die hervorragendsten englischen Aerzte stimmen darin überein, daß die seil einiger Zeit beobachtete Zunahme der Gehirn, uud Geisteskrankheiten größtenthcilS mit der durch die Ei scnbahnen ermöglichten Schnelligkeit der Ortsver-ttnderungen zusammen hängt. Ganz abgesehen von den durch ^ifenbahnunfälle herbeigeführten Tödtun gen und Verletzungen, deren Zahl überhaupt mit den durch Eisenbahnen erzeugten oder verschlimmerten Erkrankungen aller Wahrscheinlichkeit nach eine unbedeulende ist, läßt sich doch schon jetzt, obwohl die wissenschaftliche Behandlung der Sache noch viel-ache Lücken bietet, mit voller Bestimmtheit behaupten, daß Eisenbahnreisen bei denjenigen Personen, welche dieselben häufig unternehmen, namentlich aber bei Personen gewissen Temperaments gesundheitsschädliche Folgen hervorbringen. Statistische Untersuchungen des durchschnittlichen Procentsatzes der jährlichen Erkrankungen und der KraukheitSdauer der verschiedenen Berufsklassen zeigen für das Eisenbahnpersonale ziemlich ungünstige Ziffern, welche sich erheblich steigern, wenn blos die mit der Führung und Begleitung der Züge beschäftigten Kategorien von Bediensteten in Betracht gezogen werden. Die Beschwerlichkeiten des Fahrdienstes erfordern nicht nur eine vollständig gesunde Körpcrbeschaffenheit, sondern auch eine von Jugend auf geübte Angewöhnung, so daß Männer von über 30 bis 35 Jahre» nicht mehr geeignet sind, sich ohne Nachtheil den mit diesem Dienste verbundenen körperlichen und geistigen Anstrengungen zu unterwerfen und die englischen Eisenbahn-Gesellschaften durch ihre Erfahrungen genöthigt wurden, an der Regel festznhalten, ihr Betriebsperfonale nur aus jungen und kräftigen Männern zu bilden. Der Einfluß des Eisenbahnfahrens ist im allgemeinen bei Personen von schwächlicher und zarter Körperbeschasfenheit viel merkbarer, aber auch Individuen von robnstcr Anlage und vollständiger Gesundheit sind ihm unterworfen, sobald sie versäumen, bei langen Fabrten hinreichende Erholungspausen eiutretcn zu lassen. Die nachlheiligen Wirkungen sind je nach Constitution und Gesundheitszustand verschieden; bei Herzleiden sind Eisenbahnreisen unmöglich, nervöse Personen leiden sehr und setzen sich Schlaganfällen aus, die schädliche» Folgen, welche das Auge durch das beständige Vorbeifliegen naheliegender Gegenstände,wie Telegraphenstangen, Bäume und Einfriedungen empfindet, sind allgemein bekannt. Augenleidende werden durch Staub, Zugluft und raschen Temperaturwechscl, wie sie sich bei ungenügender Ventilation der Eisenbahnwagen kaum ver. meiden lassen, sehr belästigt. Hiebei scheinen die schädlichen Einflüsse bei Personen, welche die Eisenbahn ganz ungewohnt oder nur in unregelmäßigen Zwischenräumen benützen, nachhaltiger zu wirken. Was nun die sanitären Folgen des Eisenbahn-reisens für (das Publicum im großen und ganzen betrifft, so dürfte als gewiß angenommen werden, vom 24. März 1869 und de» Anträgen des Con-grnaausschusses vom 21. Juni I87> (Berichterstatter Dr. v. Stremayr, der gegenwärtige Cul-tusmiuistcr) im allgemeinen an und lassen sich auf folgende Grundsätze zurückführen, welche die Basis jeder Reform bilden müssen: l. Die theologischen Studien müssen an den theologischen Fa c » lt ä -ten der Hochschule» in einem dreijährigen Eursus absolviert werde»; 2. die cheologiiche» Diö-cesanlehranstalten sind als wissenschaftliche Unter richtsanstalten zu beseitigen, und die Semina-rien haben nur noch als Anstalten fortzubestehen, in welchen sich der an der Hochschule absolvierte Theologe die praktische Ausbildung für die Seelsorge in einjährigem Aufenthalte anzueignen hat; 3. die Lehrkörper der stacultäte» sind durch korporative Verfassung, sowie dadurch, daß sie durch Berufung anstatt des bisherigen Concurses ergänzt werden, zu erneuern; 4. die nach eingeholtem Gutachten der Facultät vom Unterrichtsmini-ster berufenen Professoren werden vom Kaiser ernannt; 5. die Commissionen für die Prüfungen der Theologen bestehe» aus Facultäisprofefsoren und Delegierten des Diöcesanbischofs; 6. die Je-suitenfacnltät zu Innsbruck, selbst unter dem Con- j cordate eine Anomalie, hat aufzuhören. Das sind die von den liberalen und dennoch glaubenstreuen katholischen Theologen gewünschten Reformen; für sie wird auch die Negierung und der Reichsrath in die Schranken treten und sie werden trotz des gewaltigen Spectakels, den die schwarze Cohorte darüber schlagen wird, zum Heile der Kirche selbst wie zum Nutzen der Bevölkerung durchgeführt werden.___________________________________i Poluijche RuiMMu. ^ LatvaÄ, 20. November. Inland. Im föderalistische» Lager nährt man sich noch immer von den Abfällen aus der Garküche der tiroler Ultramontanen. Namentlich das „Vaterland" brüstet sich mit der herostrati- ^ schen That seiner schwarzen Lieblinge, die de» Landtag gesprengt, und behauptet, die gegenwärtige Regierung bringe keinen tiroler Landtag mehr zu! stande. Dem braucht man nur die Worte entge-! genzuhalten, die unlängst ein einsichtiges klericales Organ, der „Volksfrennd," gesprochen: „In Oesterreich werden die Dinge ihre» Lauf gehe», ob nun die tiroler Junker auf den Landtag gehen oder nicht." Dasselbe Junkerorgan wagt die Regierung mit der Zumuthnng zu höhnen, dieselbe werde, belehrt durch die „tiroler Asfaire," im Falle Kalien-egger vielleicht nachgeben und dessen Ernennung zum Landeshauptmnnu widerrufen! Gewiß, die daß Eisenbahnreisen unmittelbar physische Wirkungen auf den menschlichen Körper ausüben; sie be wirken eine gewisse Spannung der Muskeln, vermehren die Menge der eingeaihmeten Luft, beschleunigen de» Bluiumlauf, verursachen größere» Bl»t-zudrang zu Gehirn und Rückcnmarck und führen endlich infolge der rüttelnden Bewegung, welcher der Körper ausgesetzt ist. eine gewisse Gercizlheit der Unterleibs- und Einpfindungsmrven herbei. Erschütterung, Lärm und die daraus bei längeren Reisen folgende pliysische und geistige Abspannung sind demnach die Haiiptübelslünde, deren Beseitigung der Gegenstand einer Reihe von Vorschlägen bildet, die sich hauptsächlich ans bessere Instandhaltung des Oberbaues, möglichst elastische Coiisti »c-tion und Kuppelung der Fahrbeiriebsmiltel, Anwendung von Kautschukumerlagen und Luftpolstern, durchgreifende, aber keinen scharfen Zug herbeisüh-rende Ventilation, endlich Vermeidung jeder Ge-müthserregung durch Eile, insbesondere unmittelbar näch Mahlzeiten und bei dein übliche» spälen Eintreffen vox der Abfahrt beziehen. Jl>re Beherzigung möge nicht nur den Bahnverwaltunge», sonder» auch den Einzelne», deren vitale Interessen wortgetreu dabei in Frage kommen, bestens empfohlen sein. „Staatsrechtliche»" können der guten Sache keinen besseren Dienst erweisen, als wen» sie i» ihrem Uebermulhe so weit gehen und Vortheile auch anf Gebieten zu erringe» suchen, wo solche für sie denn doch nicht zu erringe» sind. Die angebliche „Schwäche" der Regierung da« Missverhältnis zwischen Wollen und Können, von welchem das feudale Organ spricht, wird sich demnächst in einer für die Ver-faffuugsgegner nichts weniger als zufriedenstellenden Weise in der Wahl re form offenbaren, welcher die Regierung ihre ganze Aufmerksamkeit zuwendet. Unter den Ezechen in Böhmen brennt es wieder einmal lichterloh. Die Frage der Schul-raihswahlen hat die Jungen uud die Alten neuerdings entzweit. Die erstere» weisen auf de» trostlosen Zustand des Schulwesens in de» czechischen Bezirken hin, während die letztere» vor allem die Rechte der Wenzelskrone gewahrt wissen wollen, ^unü wenn darüber auch die Schule ganz zugrunde ! ginge. Zu allem Ueberslusse haben sich auch die böhmischen Feudalen über die Verluste bei dem ! „Chabrus"-Geschäfie der letzten Landtagswahle» entzweit. Viele eole Herren weigern sich, die auf sie entfallende Verlnstguote zu lrageu und — in Geldsachen hört bekanntlich die Gemächlichkeit auf. Ein officiöses Eommuniqus in deakisti!chen Blättern wirst ein etgenthümlich erhellendes Streiflicht auf die kroatisch-ungarische Frage. Nach demselben hat sich Graf Lonyay bei seiner neulichen Besp echung mit den ungarischen Mitgliedern der Regnicolardeputaiion ausschließlich darauf beschränkt, diese» Aufschluß über die Verhandlungen zu geben, welche er noch vor dem Zusammentritt des kroatischen Landtags und vor Vo-tieruug der bekannten Lanütagsadresse mit den kroatischen Vertrauensmännern gepflogen hat. Es ergibt sich somit, daß die ungarische Regierung das Ergebnis jener Verhandlungen als den unverrückbaren Rahmen für die Forderungen Kroatiens betrachtet und darauf bestehen will, daß die Kroaten, wenn sie überhaupt etwas erreichen wollen, wieder auf de» Boden zurückkchren, welchen sie mit ihrem Elaborat verlassen. Ausland. Da die Annahme der Kreisord-nung im preuß i sche n Abgeordnetenhaus^ iu welchem die betreffende Beralhung geuern begann, zweifellos ist, so beschasligt man sich im Ministerium bereits mit der Frage die Ausführung des Gesetzes Es soll dabei der Gedanke vorwalten — nnier Absehen von dem gewöhnlichen bureaukra Irischen Gange — aä Iioe Eommissioncn zu bilden, welche, aus Beauftragten des Ministers, der Landesbehörden und der Provinzial- und -ireisver-trelungeu ziisammengescsctzt, nach Verhandlung mit den Betheiligten ihre Vorschläge dem Münster des Innern unterbreiten. „Die Stadt ist in fieberhafter Aufregung" schreiben die münchener „N. N." ; nachdem die Fr ohnfeste die gaunerischen Bankhalter ausgenommen, treibe» die journalistische» Mitschuldige» das Handwerk noch fort, indem sie einerseits jede Uebcrlchuldung der Schwindelgeschäfte bestreiten, andererseits eine Reihe von angesehensten Namen in dieselben zu verwickeln suchen, um die Aufinerk-samkeil der Gerichte nnd der öffeiillichc» Meinung , von de» Haupidieben ab;uie»ke» und vor allem von de» fabelhafte» Geschenke», mit welche» die Spitz-eder die nltramo»la»e» Führer überhänft hat. Die Bande hal aus dem Zusammenbruche der Existenz lausender Häuser, Liegenschaften, fürstliche Schmuckausausslalinngcn im Werihe von Millionen für sich „gerettet" und fürchtet, daß die Gerichte diese Dinge, soweit sie nicht schon in dritter Hand sind, wieder zur Masse hcranziehen. Da« Merkwürdige ist, daß Leute, wie die Zander und Sigl, deren Mitschuld mit der nun strafrechtlich behandelte» Spitzeser klar wie da« Sonnciilicht ist und sich fort und fort erhärtet, noch anf freiem Fuß belassen werden. Von einer »ntzbringenden Thäligkeit d^r fran« zöfichen Nationalversammlung wird sobald noch nicht die Rede sein können. Die Adreß-debatten werden viel kostbare Zeit in Anspruch nehmen und die Parteileidenschaften in völlig nutzloser Weise bis auf den untersten Bodensatz ansrühren; außerdem drängen sich jeden Tag neue Interpellationen heran, deren jede einen großartigen Scandal in Aussicht stellt. Das einzige Gute, das dabei herauekommen kann, wird der für jedermann überzeugende Beweis sein, daß Frankreich sich um so besser befinden wird, je früher diese Gesellschaft definitiv auSeinandergeht. Zur TmjeöljejHlHlc. — Die czechischen Lehrer aus dem proß-nitzer und plumenauer Bezirke haben eine Dankadresse an den mährischen Landlag gerichtet, weil der jetzige verfassungstreue Landlag noch dem kurzen Bestände des Hohenwari'scheu — „dieses gewissenlosen" - Land- la,)s nichl nur die von demselben am 22. Dezember 1871 gestrichene Summe von 90 000 fl. wied.r bewilligt, sondern auch die Lehrer vor den« Hungeriode gerettet habe. In der Adresse heißt es u. a. auch: „Wie eine jede gule Sache sich einer strengen Probe unlerziehen und mil vielen Hindernissen kämpieu muß, so mußlen auch die neuen Schulgesetze mit den herrsch-süchiigen. jeden Forlschrill verhindernden Feinden einen harten Kamps bestehen. Alle jene schöner. H-sfnuugeu, welche durch das Gesetz vom 24. Jänner 1870, womit die Rechtverhältnisse des Lehrerslandes und ihre Einkünfte geregelt wurden, dem Lehrer zu leuchien aufin--gen, sollten durch diese Feinde, die sich so gerne Führer des Volkes und Freunde des Lchrerstaudes nennen, auf einmal veruichiet werden." — Dalmatinische Eisenbahnen. Zu den zwei großen Projekten der Arlberg- und Predil-bahn, welche dem Abgeordnelenhause bereits in der vorigen Session Vorlagen, soll nunmehr auch das nicht minder wichtige Project eines Bahnnetzes iu Dalmatien hlnzukommen. Wie bei den beiden erstgenannten, so wurden nämlich auch bei den dalmaiinischen Bahnen die TracieruugS Arbeiten von der Geueral-Jnspec-lion angefertigt, und es sollen diese Aibeilen, wie man in beheiligten Kreisen ^ehaupiel, mu dem gU»st>qsten Erfolge beendet worden feien Nach diesem, dem Handelsministerium erst in den jüngsten Tagen vorgele;-ten Projecte gehr die Haupibahn von der kioaiisch-dalmatinischen Grenze bet Pribudic-Pasic über Knin-Dernis und Perkovic nach Spalalo m» Abzweigungen nach Zara und Sebenico. Das ganze Netz soll eine Länge von elwas über 30 Meilen enibalien, wobei allerdings im Vergle'che mit allen früheren Tracierun-gen eine bedeulende A kürzrmg erzielt worden wäre. — Hohes Aller. Zu Keynon in der Grafschaft Glengary starb, wie der „Toroudo Globe" verbürgt, am 18. Sepieniber d. I. Anna Campbell im Aller von 130 Jahren. Sie war im Jahre 1742 auf der schottischen Insel Skye geboren, versah im Haushalte deS Kapiläus Murray 50 Jahre hiudmch die Dienste einer Milchfrau, wände, le im Aller von 87 Jahren nach Kanada a»S und lebte daselbst, ein lAe-genstand des Wunders sür Kanadier sowohl als Amerikaner, weitere 43 Jahre Sie war niemals krank gewesen und war thälig und lebhaft bis zwei Tage vor ihrem Tode. Im vergangenen Sommer noch melkte sie läglich 12 Kühe. 24 Stunden vor ihrem Tode verlor sie die Sprache und starb endlich ohne jeden-Kampf. Mal- und Provinzial-Anaelcftenheilev. vrtaiual-Eorres-ondru;. Krainburg 18. November. (Bevorstehende B lt r g e r m e t st e r w a h I.) J„ den nächsten Tagen lriit an die Repräsentanz» unserer Gemeinde ein wichtiger Moment heran, ein Moment, der sllr die Jnleressen der Slad, bedeuiungsooll genug ist, uM in seiner ganzen Größe gewllrbigi zu weiden. Es handelt sich um die Wahl des neue» Bll» germeisterS als Eisatz sür den zurlickgeireienen Herrn Schaunig 8611., der duich rührige selbstlose Hingebung in allen Gelegenheiten, N.V es sich um das Gemeinde- wohl handelte, «in dankbares Andenken in unserer Bürgerschaft hinterläßt. Seine Resignation wird allseilig bedauert, und wie kann es anders sein, hat er doch in anerkennenswerther Weise, verständnisreich und voll opferwilligen Geistes die städtische Geschäsisleitung besorgt. Man muß all diese Eigenschaften umsomehr würdigen, als sie sich eben schwer in ein und derselben Person vereinen. Die Anforderungen der modernen Zeit, welche allerdings nur in homöopathischer Dosis hierorts ihre Rechte zur Geltung bringen können, verlangen gleichwohl in unseren bedeutungsvollen Tagey, für die Wahl des obersten Leiters einer Siadtgemeinde völlig gerüstet einzuire-ten, soll es nämlich gelingen, die geeignete Persönlichkeit herauszugrcisen. Leider wird in dieser Richtung wenig gelhan, und das bei solchen Gelegenheiten nie fehlende Parleigelriebe führt gewöhnlich zu Mis-griffen, wie dies schon vielfache Fälle der jüngsten Zeit >n unserem politischen 2eben bewiesen haben. Stritars Sonette liefern hiesür sprechende Illustrationen. Als Candidaten für die bevorstehende Bürgermeisterwahl nennt man zunächst Herrn Franz Dol-lenz, eine» Mann, der bei der liberalen Partei sich des besten Ruses erfreut und der wegen seines regen Geschäftssinnes und aufopferung-fähigen Geistes gewiß Sch.unigs würdiger Nachfolger fein könnte. — Außerdem wird auch der LandiagSabgeordnete Herr Leopold Jugoviz als Candidat bezeichnet. Hoffentlich wirb die Wohl in glücklicher Weise erfolgen. — Nur wirklich ergötzendes Intermezzo lieferten die Ausschußwahlen, woselbst die Klerikalen vollzählig, auch das unbedeuienbste Kaplänchen inbegriffen, vertreten waren. Als nun die liberalen — Gottseibeiuns unerwartet zahlreich das Wahllocale beiraien und somit über das Ergebnis der Waklen nicht der leiseste Zweifel obwalten konnte, da stürzten sie zur Thüre hinaus, als ob der Wolf die Herde scheuchte. Dechant Resch fiel diesmal glänzend durch. Ein gewiß erfreuliches Zeichen der Zeit! Local-Cbronik. — (Die VerificierungSsrage des Landeshauptmannes von Krains Ueber die Haltung der Regierung gegenüber .der Majoriiät im krainer Landtag im Falle sie die Wahl des ^andeshaupl-ManneS v. Kalienegger nicht verificieren wollte, gehen der „Pr." folgende Mittheilungen zu: Die föderalistische Majoniäk des krainischen Landloses soll nun doch enischlvfsen sein, die Wahl der beiden Abgeordneten der Siad! Laibach, Dr. v, Kalienegger und Dr. Suppen, nicht zu verificieren, was zur Folge hätte, daß Dr. V. Kalicneggers Ernennung zum Landeshauplnwnn null und nichiig wüide. Es ist mehrfach die A-'sichk ausgesprochen worden, der Fall sei ganz analog der Rccigr-Asf-iire in Tirol und werde die Negierung zu °nje>b^ oder »och schärferen Schritten wie gegen die orttg„, M«,,„o„lanen ,,ö,higxit. Diese Anschauung sek^ keineswegs richtig. Man darf mchl über-doß sich in diesem Fülle um die Zulassung ^ w» gewah,„„ A^eordnelen Handel,, bezüglich deren! d M ist, über die' Giltigkeit enischeiben, wobei der Negierung keiner-' ^ slovenische Majorität j die Lab, Kalte»eD,ers annulliert, so würbe sie nur Von einem ,hx zustehenden Rechte Gebrauch machen. Mailich wäre dj, Anwendung dieser Machtbefugnis in btesein FviUe einfach ei» Akt der Willkür und Gewalt, zunächst Absicht verrichtet, gegen die Ernennung KalleneggerS zum Landeshaupimann feierlich zu Prvlks,ixre„. Der Vorwurf, den die Clove Nen der N gierung kntgegenhalten, ist hauptsächlich der, ed sei imorrect gewesen^ «nen nicht verisicierien Ab geordneten zum Landeshauptmann zu ernennen. Darauf ltißi sich ganz einfach erwidern, daß dieser U uS seit de«, Bestände der Verfassung her,sch,. von Bel-H°^«war, gerade so gut geübt werden-»'„ßie, reuen Ministerien. Die Lan- Landtagen ausnahmslos nicht verificierte Abgeordnete in das Präsidium der Landtage berufen werden. Was nun die Angelegenheit im krainer Landtage anbelangt, so kann die Haltung der Regierung kaum zwnjelhast sein. Erfolgt die Annullierung der Wahl der Äbge Gedenktafel über die am 22. November 1872 stattfindenden Licitatio.ien. 3. Feilb., Klopcar'sche Real., Urfchnaselo, BG. Rudolfs,verth. - 3. Feilb.,-Mali'sche Real., Dalniverh, BG. ordneten Dr. v. Kalienegger und Luppan, so wird d,e ^ Feilb, BralavZ'sche Real, Podgric, Regierung unverzüglich Neuwahlen sür die Stadt Lai- ^ch. BG." Tsch^n ^bk"-' k^^Do^n^.^Reo"' bach ausschreiden müssen und in den wenigen L»tzun- j Mannsbnrg, BG. Siein. - 3 Feilb , Urac'sche Real" gen des Landtages dieser Session führt der Landes-! Stein, BG. Stein. - L. Feilb., Wenetizh'sche Real' hauplmann»SleUvertreter Kosler den Vorsitz. Die Stadt Weetzen, BG. Rndolfswerch. — 2. Feilb., Slerk'sche s.».» .»M.LLMlN -L- und die Regierung wird dann cons quenierwetse Dr. Rode'sche Real., Mitterradenze, BG. Tschernembl.' v. Kalienegger abermals zum Lanveshauptmann ernennen. Da mittlerweile die LandiagSsesflvn zu Ende gegangen ist, so wird Dr. v. Kalienegger den Vorsitz im LandesauSschusse führen uud die Geschäfte des Landes leiten, ohne Laß seine Wahl venfictert ist. Theater. Heute: Das Ttiftnngsfest. Lustspiel in 3 Auszüge» von G. v. Moser. Personen: So, steht zu vermulhen, dürste b,e Angelegenheit ver-lausen. Lollte aber die LandlagSmajoriiät dem Drän-, Ludmilla, ihre Nichte gen des jungslovenischen „Narod " nachgeben, die Wahl Dr. Schkffler, Advokat , _ nicht verificieren und zugleich die vorvehalilose Be- Beriha, seine Frau...................................Frl Brombilla. fchickung des ReichSrahiS verweigern, bann sretlich ^ ^ mußte die Regierung eniweder den Landtag anslölen BrimboriuS Festoidner Die „Nooice" Hr. Midaner. Fr. Krofkck. Frl. Brand. Hr Wauer. Hr. Roder. Hr. Carode. Hr. Hofbauer. od^r direcie Wahlen in den Reichsraih ausschreiben. Schnake, Bereinsdiener........................................Hr. Äusiin das Organ der Alten, polemisiert zwar gegen jene Blätter, welche dre Auflösung verlangen, sie verräih aber mit keinem Worte, daß durch Ncht-beschickung des Reichsraihs gegen die Regierung de-mviistriert werden soll. Die krainer Slovenen werden sich dies auch zweimal überlegen, denn die Slimmung >m Lande ist weseullich verändert, und einen Landtag mir versassungsireuer Majorität zustande zu bringen, liegt nicht außer dem Bereiche der Möglichkeit. — ( D o r s s e u e r w e Hr.) Gestern Abend constiiuierte sich das Eomitö zur Gründung einer srei-wllligen Dorsseuerwehr in Waiisch-Gleinitz, der Bürgermeister Hr. Knes von Waiisch an der Spitze. Es ist erfreulich, zu vernehmen, daß in dieser Htnsichl unter den Dorfinsassen ein wackeres Streben sich knndgibt, und wir geben der Hoffnung Raum, daß namenilich die Grundbesitzer dieser Ori^chasien reichliche Beiträge spenden werden. Ein guler Anfang ist gemacht. Der Hausbesitzer Herr Kuluar in Glewitz, deffen HauS bei dem letzien Brande gerettet wurde, ungeachiel der Dachstuhl schon brannie, spendeie für diesen Zweck den ganzen VeificherungSdetrag, welchen er von der wechselseitigen Ässecuranz erhalten wird. — (Florentiner Quartett.) Wir machen darauf aufmerksam, daß Vormerkungen für den Ouarteltabeud der Florentiner am 28. November schon jetz, in der Handlung des Herrn C. Kannger am Haup,platze angenommen werden. — (Kl rche ne i n st u rz.) Außer der im Bau begriffenen Kiiche in Sagor »st auch die Kirche in EiSnern eingestürzt. — (Südbahn.) Infolge einer Erdabrutschnng ist auf der Bahnstrecke Marburg-Pößnitz nur ein Geleise pasiierbar. — ( U e b ers chwe mm u n g in Kroatien.) Aus Agram wird gemeldet: Jnsolge en»me» AuS-irtties der Save konnte den 17. d. der Zug nach Ungar* nicht mehr abgehe». Damm und Schienenweg find ganz unier Wasser, die Niederungen total überschwemmt, der Schaben sehr groß. Wiener Börse vom 19. November Geld j Ware 'Sreib! Ware 66.- ^6 10 94 25' 94 75 70 3 - 70 40 I r^«c. Sterne, 6ji.Pap. -E 1854 . . . '0 3^ 7040 oss voll 1890, »allze 103 2, ,I»Z 7s!Güdb.-Ges. zu500tz^. 110.— 115 50 vir von 1880, Kliufi. 123 50 ^24 — ^io. BollS 8 vSr. —! - .— I44.5g Nordb. (100 k. EM-)! S8 —' OS -reiermar! juS.yLi. -ülllten., »ram ing-r» . zu ö :r5al.i>. Siao. S -,-brnbürg. , S ^ »!ationa,bank . . - Aan, . . , ireditallstoit o. '.uuw-ökerr. Ballt Bodeucred.-A si.50 sr - .i 1 . 8S 75 8S — ; 8-8L 25 8Z 75 84.-18.75 80.50 98 »0 SirS.-B.(»iXjk.°-W.; 8 SO 88.— SlaalSbah» pr. Srus irj».— 130.— ElaalSb. Pr. El. I8i>? IL4 — >25.— Rud°!f»b.o»«. ^>«8 Hypoth.-Bairi tzteier. Ercomrt.»^'. I franko - Luftria . 13g 50 IS7.— rar,. Kerv.-N rdd. ?üdbatzll-Beselljih-«ai,. ikiilabeld-Ba)-'. iorl-^uowig-Lahll !ö>eb-nb. Silellvahn vtaatSdahu. . . , rais. Kraaz-ÄolefSo. Must.-t». Ill sa o. rvs> Äreblt 100 «. ö. W. . 184 50 185.50 Dsv.-Dampfs»..»^'. »II 100 ft. SM. . . 98 50 OS so 982 !-84 — Trisün 100 «. SM. .117 50 118 5» 279 75 280. - dto. SO «. c.W. .! 58. - 58 -S3«.—»36.50 Sleusr . 40 ft. ö.W ! So— LI.— 1075 > 80 Salm . , 40 . i 4U —^ ,1 Sr« - »20.ö0 Palffy . . 40 . ! 27.50 28 SO 282 — 2 1 — E>arS . , 40 » 38 — 385« 98.— 102 - Sl. BruotS, 40 „ ! 29.75 So ?Z Amdischgrätz 20 , 24 — 25.— waidfteili . 20 „ ' ?2 so 23 — 2125 21»>1 Krglevich . 10 . 18-18 50 2«0 ^0 201 20 «LdstfSftixr. 10S.G. i5 r5 15.50 249 — 249-0 228 ^>0 228-—' I?9- 180 - 336 — 337 — ^ssil»«I(SMos.) lOOsi.lüdd.M. 224 50 2r4 50 100 ft. . wlldou 10 Pt. Steri. Pari» 10« ffraac« . MvlUiSL. S2 30 »S.50 ^ail.Viüilz.Dllcareu. 87 75 »8- >ÜO-KrallcSkNÜ . . 102 25 102 751 ^«reiiiSthalrr . . >>8,15 NX 50> « - . 179 50 i8» 20 173 75 174.— 8, 10 8i z» 8> 35 >,1 4g 108 75 1 g ^ 42 50 4^z5 s 5 20 5 21 8«,!' >>68» 181 75 182.50 107 25 10..SO Telegraphischer Cursbericht ^er Filiale der Lteiermärk. Lscomptebank in Laibach, 00» der k. k. öffentlichen Börse in Wien am 20 November. Schlüffe der Mittagsbörse. Papier-Rente 66.—. — Si-bcr Nente 70 15 — 1860er Staat« «tnleven 103.—. — Bankaciien 978 Lredit 337.10. - Änglobank 327.5<>. — Araucobank 137.— — i!omv50. — Handelsvan, 29^.50. — 8audank>73—. Analobaudank253.M.—Hypoiheten Rentendank '^32 50 Italiener 175 —. — Lereinsianl 203.—. - r'oiioo» 108-85. — Silbe, 107.—. — I. Münz-Luc»,en 5.21. — 20-Kranc-Stiicke 8 67. vor Stellverireier werden immer Vor Beg.nn de. La.idiagSperiode. dem,,ach vor Pe.,fico„o» der Wahle» er»a....t- es müssen also bei »eugewähl,... Laibach 20. November. Geschlossene Wolkendecke, Westwind müßig Wärme: Morgens 6 Uhr -s- "1.2 , liachiiiiiiogS 2 Uhr 9 0^6. (>87l -s-2 0 , 1870 s 13.8) Barometer ,»> Lleigen, 737 !>«, Millin,e,er Das gesirtge TageSinittel der Wiliine -i 3 9 . »in 0 9 über dem Normale. Der gesliwe Nieder-schlag 12.30 Milli»,cler. Ansiklviiliueiie Fremüe. Am 19 N vember. Mataje, jtioi»b»,g WeSztsried, Brilnn. — Koß, Hrastiiig — Htadil, Ainöd. — Cetar, Treffen. - Huschler, Watzel und Lchnnd,, «sm., Wien. ««»-.»» t»-»». Obereigiier, st 1»ineister, Pa^oroky, P„k, 11 meier, Kortin, Hock. Wie. Wi,n. Mltller, .«im., Miitiik,,. — Schwor^, k k Major, Groz. — Fra» Wilja», Ka»fn,au»«^»ltin, Triest. >1,»»^« I-:,«»>«»,«» Hren, Wien. — Baechi/ Italien. — Majcenit, St. Anna (Kroatien). X X ^ X » V- V, A» die Cltcrn N! ^ rr r; ZL LL xr rr ZK LL rr xr :r Lr Lr r; rs Sicher wirkende« Witriner jeder Art ist > Äliittel gegen Eingeweide- insbesondere sllr Kinder geeignel, da nian denselben dies spielend beibringen lanii. 81kfan 8ipöor, Apotheker i n F it n , k 1 r ch e». Preis per Stück 2-V kr. Zu hoben bei Herin f. 0 ^a^erlioffei', Dro-gnis, i» Wien; Hem, pui-glvitner i , (Ä e o,; Hei r» rsmdr» in Botzen; Herrn loz. ssürök in Pest. rr rr Ak rr Li rr rr Lr rr LL ZLArrrrrrrrRRrrrLr: Lei iW.v. KIküimL^r L keä. ka-mbei^ w I-sibseli. sr OölkLidsnäruckdiläsr, nicht unterscheidbar von Oelgemiil-cn, 5^ nach den berühmtesten Meistern. Zu de« vrrschitdrnltkll Preist« von aolit dis visr^iA Ouldon mit M ohne GMlihllltli. M Diesetben bilden den schönsten Aimmerlitunuclr und eignen jich gail; besonders zn - GrZchenkru. » .>, » »lr«»»«yr » «?»>» »«»>"<« «» Latba». «rrlegkr »nd für dir «edactioa vrrantwortlt»: Ott°«ar «albern