A. 139. Mittwoch, 2tt. Juni 1900. Jahrgang 119. Macher Zeitung. Die .Laibllchrr Zel,»n». e, chsii.« <üg ich. mtt U.,«nahme b,r Sonn- »nb ssnerlage. Die «lbminiftra«»» bsfinb« sichEoiMeMllv Nr. ^. d!e «edaction Dcilmal.^Oasse Nr.«-. Epochs« »»d„, del ^docNo» v°>, « bi« ,0 Ubi vvrmitlag«. Unfranlierle »Uritfe werden nicht angenommen, Manuscript, nich! ^urücl^ftflli. Nichtamtlicher Theil. Die italienische Thronrede. hetvos' di?!."" Blatter heben die große Bedeutung beit nl^ 5" Thronrede des Königs Hum-. Das «cZ"m ""d Inhalt zukommt, eiei dez iH""'>"blalt. erwartet, dass die Elöffmmgs-l!"lk km '^'"'^"' Parlaments einen stärkeren Ein-^'er/ja N"S.e" ^rde, als ihn bisher eine solche bMert ^' ""^ Thronrede wachgerufen hat. Kömg lnit dem s." , "'cht in conventionelle» Worten, sondern °>»end« ?" Appell des besorgten Herrschers zur M Par an, ^"""s vor schlinimer Gefahr sich an , Pi» " nt gewendet. "e Thron^""^. ^"" Presse- betont gleichfalls, dass Malte s ^ ""e dringende Mahnung an die Kammer >>n/u'^°^ l'ch selbst und ihre Würde zu be-^virwp." Nvch des Vaterlandes zu gedenken. Mn siH'^^3"nde Italiens würden triumphieren, Mgen Z °5 Erfassung als unhaltbar erwiese. D,e pichtet „^ ^"b auf das italienische Parlament «ei/ s^?« .""> immer ein warmes Herz für dle " ^iilleN-^ "" heller Kopf den Zusammenhang M die wachte erwägt, wünsche und erwarte man. 'e Vorre^"^' "elche König Humbert gesprochen. ?> G li ö" ""km neuen, erfreulichen Capitel ' ben lnii3,?'^^ bes italienischen Parlamentarismus >der V' S" schroff auch die Gegensätze auf-""hlich ^'»en, eine Verständigung müsse und werde Wiener Tagblatt, sagt. dass der .Knd sii ""!'.a.s aus einem Herzen komme, das 3,s dnn'^?/°l'en schlägt und nun die von Männern >ig hah,"e bedrohte Verfassung retten wolle. Der '7>n at« A-"« Anwalt des königlichen Prest.ge, ?"'nthu^Z"'ener gesprochen, der die Verfassung 3' den Ascher Liebe gehegt hat und er habe n.cht "be zur V^'smns der Kammer, sondern deren "" Fle,h«t angerufen. H Die chinesischen Wirren. ^Zo^" "'s London meldet, bestätigen dort r^ntlch^° ""getroffene Nachrichten, dass stch chin ?A"nuna in Japan unter dem Emwlcke ^rr'2'schen Vorgänge in einem Zustande >«'" "" sich sei» der Epoche des ^rieacs mit China nicht kundgegeben hat. Ein nicht Krlegcs mil ^1 ^ besonders dle opposttionelle. 5^5 es ^^ Aufgabe der Regie- Actwn entha^ ^ ^ ^ den bsze'chneten ^^7 ^^ ^ japanischen Us^^^ versicherl dass die ver- PersM, cy e ei, / ^^ ^ ^^, ^^^ °u/'""" 5"'H wenu ^ anschwellen sollte, zu N"^ 'drängen lassen werde. W?^ rr' N^ ebenso wie jede andere Macht, die hlezu im ^' ^n Nmanae berufen sein sollte, nicht nur als unt ma'emlle ^«em, ^2 den Regierungen in ^ » 9iMe crlchein! tteie in der Th»t,°che zutage. tH di? lockn ^^ En!,e„dung »°n 1«00 ^!. >"., M«ckten erl°!«! ist. Unier dem,el!>en Gesicht«. die weiteren V°rlehnmgen, "' ^nen sich 3°p»n durch den anwachsenden Äus° l5chr in W?a ieranlaftt sehen wird. zu betrachten ^"«»« brieflichen ostasiatischen Nerichten, die s°eben „ »,!?i« einoetioffen sind, geht noch deuN.cher °l« ^Mn7!«^^^^^^ 3 weile« Insiltrierunge» dnrch sremde Elemente zu «».«n!,«n Wdern auch die bisher zugelassenen ab. Niederlassungen von Ausländern befinden, darunter in Tien-Tsin. waren iln Laufe der letzten Monate ost mit offenkundiger Duldung der Behörden in den Straßen Placate verbleitet, durch welche die Chinesen aufgefordert wurde», alle europäischen Wohnungen zu überfallen und die Fremden zu vertreiben. Politische Ueberficht. Laibach. 19, Juni. Das Telegraphen-Correspondenz, Bureau theilt aus Prag Folgendes mit: Die Meldung eines Praaer Blattes. Minister Dr. Rezel habe bei den Be-sprechungcn mit den jungczechischen Abgeordnelen gedroht, der Sprachengefetzentwurf werde auf Grund des § 14 durchgeführt werden, sowie ferner, dass im Laufe der Verhandlungen dem Minister gegenüber nicht verhehlt wurde, im Executivcomite' habe man darüber bittere Klage geführt, dass er als Landsmannminister d,e Interessen der Nation keineswegs vertreten, im Gegentheile die Regierung auf die wunden Punkte der böhmischen Politik aufmerksam gemacht habe, beruht wie von competenter Stelle versichert wird, nicht auf Wahrheit. Minister Dr. Rezek hat während seiner Besprechungen mit den jungczechischen Abgeordneten keinerlei Drohung ausgesprochen und hatte zu derselben auch keinen Grund; auch wurde ihm gegenüber keine solche Klage ausgesprochen. Im Gegentheile, während seiner Zusammenkünfte sowohl mit den Angehörigen der jnngczechischen Partei als auch mit jenen des conservative« Großgrundbesitzes kam der freundschaftliche Charakter seines Verhältnisses zu diesen beiden Parteien klar und deutlich zum Ausdrucke. Von czechischer Seite wird folgende Mittheilung verlautbart: Das Executivcomite' der böh, mischen Abgeordneten hat in zwei am 15. und 16. d. M. abgehaltenen Sitzungen über die politischen Zustände berathen. Diese Conferenzen. bei denen eine einheitliche Auffassung der politischen Lage constatiert wurde, fanden, ihren Abschluss durch eine einmüthige Entscheidung über das weitere Voraeben der Partei. ^ Im ungarischen Abgeordnetenhause beantwortete am 18. d. M. Ministerpräsident v. Szell die Interpellation des Abg. Kossuth. betreffend die chinefifchen Wirren, und führte aus, die in China ausgebrochenen Wirren, die die persönliche Sicherheit unserer Vertreter gleich derjenigen der Feuilleton. Der Tots. . Renn - w°" V"„l Hassal. Ken, ,".wlr die zahlreichen Fortschritte auf tech-3'"^ n..^"strieNem Gebiete, welche wir in den 3?' !o n '^ in verzeichnen haben. Revue pafsteren 3 "wichen ^se" wir staunen über die Producte ?^lb "Essens und Wirkens, mit denen w.r 3<^und ' ^° l"M Zeitraumes überrascht wurden. > Chemie und Techml ". ö" fast ?^t)r auch an einem der unscheinbarsten. ^Torf ^ll.g missgeachteten Naturproducte, an ^ "N^ ""d 'n zahlreiche Gebiete des täglichen ljV''denen^?? sind die Verwendungsarten de d^Ä' ?"'^wendnn« de« T°rf.« °« «1""!°r>n r"°" >»>st«ide. ein Vrennmaterm! m U ? >«, »"°n. welche« der «'""'^ "" !»w^ ^Pwcenl gleichlommt, jedoch den «°r. A'" H'°?« Wise« «°n Kchle I»' ft« ^HizQ'wd zual^ch^n reinliche« und !M' ^^V^ welche jedoch wc«.««' """' ^at dex Torf, hauptsächlich d,e ge- """ ^ZllÄterefV N Torfstreu besteht in vermag. E'' "" "er^ ^ ^^ ^^.^ ^^ der desmftc erenden ^lrmng , ^.^^^^^ ^. !^n^ Stall ^vollkommen geruchfrei präsentiert. ^^^!, 7.misHe Vortheil diefer Streu llegt darin, D" i!7.?ebenso b ll^ wie Stroh, jedoch doppelt !"^ kann und zugle ch den l°. ""^ n we wus weicheres, elastischeres und rem-?^"7^b et"t als^ welche andere Streu, "^.ss w er M kroben ,wch Insecten sich je in der. und dass ^ ^.^ ^.^ Vortheil der Torsstreu ^ ?^N dass dieselbe nach deren Verwendung,m ^?tte einen ^ nährlräftigen Dünger Stall' e mn a^Düngersorten deshalb we t übertr.fft. tt im Torfdünger das Ammonia« vollständig un- ^b^VrgN Eigenschaften des Faser-. ,l,^rn'Ken aber auch andere Vmvendungsarten ^^ ^ Mr ü io z. V. als Confervierungs- und ^.^una mittet frisches Fleisch, Fische, Butter, Verpackungen,mer, , ^^ ^^h^^„ ^icht unter« wobei hauptsächlich die anti-!"°N..nd gleich nicht wärmeleitende Eigenthum. M^'H in Betracht kommen. "^ Auch als Isolkrungw°n Faserstoffe basierten, welche in Kochen lm^lwn Laibacher Zeitung Nr. 139. 1l64 20. Juni 1900^ anderen Mächte gefährden, haben uns bestimmt, im Vereine mit den anderen Mächten zum Schuhe und zur Sicherheit der bedrohten Vertreter und unserer Unterthanen im Einverständnisse mit den anderen Mächten von unserem dort weilenden Schisse «Zenta» 25 Mann zu detachieren. Gegenüber der Behauptung des Interpellanten, dass wir gar ,leine Interessen in China haben, stellte der Ministerpräsident fest, dass es unsere Pflicht sei, das Personal unserer Gesandtschaft und die Consulate zu schützen und dass wir außer« dem gewisse Handelsinteressen in China haben. Diese Interessen zu wahren, ist die Ehrenpflicht jedes civilisierten Staates, China und seine Regierung mögen fühlen, dass es der Solidarität der ganzen civilisierten Welt gegenübersteht, dass es einen großen Fehler begeht und dass es in einen Conflict mit allen cwllisierten Mächten gerathen lönnte, wenn es nicht die genügende Energie aufbietet, den dortigen Wirren vorzubeugen. Die einzelnen Fragen des Interpellanten beantwortend, erklärte der Ministerpräsident, eine Vereinbarung über das Verhältnis der in Verwendung kommenden Wehrmacht unter den interessierten Mächten bestehe nicht. Auf die Frage, ob das auswärtige Amt Garantien in der Richtung habe, dass Rnssland, das mit der grüßten Wehrmacht operiert, leine Eroberungen bezweckt, was zu europäischen Conflicten führen lönnte, antwortete der Ministerpräsident, dass weder die Regierung noch das auswärtige Amt Kenntnis von der Sonderstellung irgend einer Macht haben. Auf Grund aller Berichte und amtlichen Aeußerungen könne vielmehr festgestellt werden, oass alle Mächte darin übereinstimmen, die Action habe lediglich den Schuh der Unterthanen und deren Vertreter zum Zwecke. Für Sonderzwecke sei weder ein Beweis, noch ein Anzeichen vorhanden. Schließlich versicherte der Ministerpräsident, dass von Oesterreich«Ungarn leine weiterreichende Action geplant sei und dass wir auf nichts eingehen, woraus für uns Complicationen ent-stehen könnten. (Lebhafter Beifall.) Die Interpellations» Beantwortung wurde vom Interpellanten und vom, ganzen Hause zur Kenntnis genommen. Tagesneuigleiten. — (Ein entsetzlicher Radfahrer«! Unfall) wird aus Wlen mitgetheilt. Der 40jährige ^ Tischlermeister Nlezander Doczy fuhr auf seinem Zwei-rade durch die Praterstrahe, als ihm ein Omnibus entgegenkam. Der Radfahrer wollte ausweichen, stürzte aber auf der lothigen Straße mit dem Rade und fiel zwischen die Vorder- und Hinterräder des Omnibus. Der Kutscher lönnte die Pferde nicht mehr halten, und ein Hinterrad des Wagens fuhr dem auf den« Boden Liegenden über den Hals. Von allen Seiten eilten Passanten herbei. Man telephonierte um die Freiwillige Rettungsgesellschaft, doch ihre Aerzte tonnten nur den Eintritt des Todes conftatieren. ! — (Cin Kampf im Walde.) Zwanzig Damen, meist verheiratete Frauen mit ihren Töchtern, machten diesertage eine Landpartie nach dem Müggelsee. Nachdem die Damen genug im Walde herumspaziert waren, machte man sich's im Grünen bequem. Die Servietten wurden ausgebreitet, und die mitgenommenen Er« frischungen mundeten vortrefflich. Plötzlich kamen fünf junge Leute, sehten sich zwischen die Gesellschaft ins Gras und begannen eine Unterhaltung. Dass die Damen von den Burschen leine Notiz nahmen, schien ihre Frechheit nur zu steigern; plötzlich griffen sie ohne Aufforderung zu. Als dann einer der Burschen eine der herumstehenden gefüllten Weinflaschen ergriff und diese direct zum Munde führte, um daraus zu trinken, gieng einer Dame, einer kräftigen Gastwirtsgattin, der Spass zu weit. Sie gab dem Burschen eine schallende Ohrfeige. Dies war das Zeichen zu einem allgemeinen Angriffe auf die Friedensstörer. Sämmtliche Damen griffen nach den Schirmen u. s. w. und hieben damit lrästig ein. Jetzt flohen die srechen Burschen eiligst von bannen, wobei sie sogar zwei Hüte verloren. — (Ein erschütterndes Drama) hat sich in einem türkischen Dorfe, nicht weit von Aleppo, abgespielt. Dort wohnten in einem Hause ein Elternpaar mit ihren zwei verheirateten Söhnen; von diesen letzteren begab sich der eine neulich im Auftrage des Vaters in die diesem gehörige Mühle, um Getreide für die Bedürfnisse des Hauses zu mahlen; er schickte nun zwar im Laufe des Tages die erforderliche Quantität, zugleich aber die Nachricht, er werde wahrscheinlich in der Mühle übernachten, um am nächsten Morgen gleich weiter arbeiten zu lönnen. Hieran war nichts Ungewöhnliches, denn die Mühle lag entfernt, und der Weg war beschwerlich. Unglücklicherweise änderte der junge Mann aber gegen Abend seinen Plan und begab sich nach Hause, wo er erst ankam, als die Familien schon zur Ruhe gegangen waren. Er gieng also ohne viel Geräusch direct in das Schlafzimmer, wo seine Frau ihm noch fürsorglich einen Happen zum Abendbrot hatte stehen lassen; aber müde, wie er war, legte er sich sosort schlafen. Sein Eintritt war jedoch nicht unbemerkt geblieben: sein Bruder hatte eine Gestalt in das Gemach seiner Schwägerin schleichen sehen und mit dem dem Orientalen eigenen Misstrauen gefolgert, dass diese einen Liebhaber beherberge. Er weckte also seinen Vater auf, beide bewaffneten sich mit ihren Flinten und schlichen leise auf das Schlafzimmer der Galten zu; ohne ein Wort zu sagen, öffnete der Sohn die Thür, zielte auf das Bett und drückte ab. Ein Schrei und der halb-erstickte Ausruf: «Du haft mich getödtet!» folgten. Entsetzen packte den Unglücklichen, als er die Stimme seines Bruders erkannte, und er stürzte wie wahnsinnig hinaus. Diesen Augenblick hatte der im Hinterhalte liegende ! Vater nur abgewartet. In der Meinung, dass es der flüchtige Liebhaber seiner Schwiegertochter wäre. legte er seinerseits an und streckte seinen zweiten Sohn nieder. Als er nach einigen Augenblicken das entsetzliche Verhängnis begriffen, das ihn seiner zwei Söhne beraubt, beschloss er, seinem Leben selber ein Ende zu machen und erdolchte sich vor den Augen der weiblichen Hausbewohner, bevor diese noch die Geistesgegenwart gefunden, ihn daran zu verhindern. — (Der Löwe im Garten.) Eine ausregende Scene spielte sich am Mittwoch gegen Abend in den zum königlichen Wilhelma-Theater in Kannstadt gehörigen ! Gartenanlagen ab. Auf der dortigen Specialltätenbühne sollte vom 15. d. M. ab sich eine Löwenbändigerin pro-ducleren, und um dem Publicum zu zeigen, bis zu welchem Grabe die Zähmung der Bestie gelungen sei, lieh sie dieselbe, nur von einem Wärter begleitet, sonst aber ganz ungefesselt, im Garten des Wilhelma-Theaters herumspazieren. Mittwoch vormittags bereits bewegte sich das noch ziemlich junge, aber vollständig ausgewachsene Thier mit großem Anstand im Restaurationsgarten. Als gegen Abend das Publicum zum Concert erschien, nahte sich auch wieder der seltsame gelbe Gast; ihn lümmelt« die besorgten Blicke der Gartenbesucher, das"«, Ausweichen der Damen — er trottete behaM ^ seinem Wärter dahin. Plötzlich trennte er st^ °° ^. ihm, näherte sich einem Kinde — es war das"" züsischen Consuls, der mit seiner Familie an>M' ^ — dies lief ängstlich weg, stolperte dabei, »»v «" ^ ihm der Löwe, vielleicht wirtlich "»lr zu"H ^ Spiel, die Pranke auf das zarte Gesicht. Scl^v", ^ floss das Blut aus mehreren Wunden; nun w", '^, Großvater des Kindes auf die Bestie, die M ""^ ^ aufrichtete und dem alten Herrn einen sa"'"" V ^. der Tatze gab. so dass auch er eine Wunde o ,^ Im nächsten Augenblick, schon hatte del M"r ^ ungefügigen Zögling in feste Bande gethan un ^ ihn in seinen Käfig ab. Zum Glücke er>me," ' ^ Wunden der beiden Betroffenen, die von elm" °" > ^ Arzte sofort verbunden wurden, als nicht geM ^ ^ die Erregung im Publicum, die um ein V^ > ^ einer wilden Panik gesteigert hätte, legte stct) «" ^ besonders als bekannt wurde, dass die D.recl' ^ vierbeinigen Artisten und seinem Mentor >"«> verunglückten Debut sogleich den Laufpass 3"' ,,> — (EinSarg m i t S chi eßv orr'^ ^,, Vor einigen Jahren starb in New-Orleans. ^ B in Mr. Arthur Cavendish eine PersoniM", ^ und breit im Rufe ganz fabelhaften RelchW' ^ Da seine Familie von der Furcht gepelM ^, der Körper des Hingeschiedenen lönne von «"u^ ,^ zu anatomischen Zwecken oder gar von ^ ss Elenden gestohlen werden, die aus der S^a« zßs Gräber ein Gewerbe machen, um möglichst ^ ^ „' gelber zu erpressen, so ließ sie in einem Uebe" ^ Pietät an dem Sarge einen Apparat a^"H„!eB eigens zu dem Zwecke erfunden war, eine P ^^ des Grabes zu verhüten. Es war dies ei» "" ^ stoff gefülltes eisernes Kästchen von acht M .. M sechs Zoll Höhe. da« derartig an dem SaM« ^F war. dass die leiseste Berührung desselben e»'' ^ hervorrufen und etwaige Diebe todten, M«'"" . M die Flucht jagen musste. - Dass die V°r "^, umsonst getroffen war, sollte sich, wie nmg l^M nun diesertage offenbaren. Die complic em ^ regullerung war einem Rechtsanwalt Ubert"S ^ a^ dessen Schreiber, dem 2ttjährigen Charles " ^M den Documenten belannt geworden war, das»" ,^ ec ^ einen Diamantring von höchstem Werte, ^^' Lebzeiten nie vom Finger gelassen, ""/M^I genommen halte. Davon ausgehend, dass d^.' M^ den, Lebenden, nützlicher als dem Todten st>, ^ sj ^l> einer der letzten Nä'chle an die 3«ileguw^^ Oeffnung des Sarges. Kaum aber hatten dle ^al^ ihre Hand an den Deckel gelegt, als die V ^„ ^. ihre Schuldigkeit that und den zu Tode ^^ >" einen Hagel von Eisen- und Glassplittern ^^ Oberkörper ganz furchtbar zerfetzte. Sollten ,^ sein Helfershelfer mit dem Leben davon low"' ^ die Aerzte getheilter Ansicht sind, so """ ^« eine folgenschwere Auseinandersetzung mit oen» bevorstehen. ,t)^ «<> - (Der neueste Nanlee-Spor^ ^ rilanischen Mllionärssöhnchen haben 1^'^,^ des Amusements entdcckt. In den Mileit alles blM^ in Alkalilüsungen oder ähnlicher Chemikalien bestehen. Diese in Nnwendung stehenden Methoden erwiesen sich sämmtlich für die Behandlung der Torffafer als un. brauchbar. Zschörners Verfahren überkam in ein« fachster Weise alle jene unüberwindlich scheinenden Hindernisse unter Anwendung eines kalten, unter Hochdruck durchgeführten chemischen Verfahrens, und stehen die solcherart hergestellten Papiere und Pappendeckel rücksichtlich Festigkeit und Qualität jedem Erzeugnisse der modernen Papier-Industrie ebenbürtig zur Seite, in manchen Füllen übertreffen sie dieselben noch. Die unerschöpfliche Menge der in allen Ländern vorhandenen Torflager, daher die Billigkeit des Roh-materials, ferner das ungemein billige Herstellungsverfahren des Papieres, zu welchem die Natur noch gleich an Ort und Stelle das denkbar billigste Feuerungsmaterial, den Torf selbst, beigestellt hat, be« rechtigen vollends zu der Behauptung, dass das Torfpapier auch in Amerika zur Massenfabrication führen und so die Grundlage emer neuen, unabsehbar aus« dehnbaren Industrie werden wird. In den Vereinigten Staaten, wo ungeheure Flächen Landes als Torfboden heute nahezu wertlos liegen, hat man merkwürdigerweise dieser geologischen Formation bis heute wenig oder gar leine Aufmerksamkeit geschenkt, und auch die Literatur über Torf ist gleich Null. Und doch bergen diese bden. trostlosen Sumpf, und Moorgegenden Millionen in ihrem Innern, die nur darauf warten, von Menschenhänden gehoben zu werden. Vis jetzt rechnete man den Torf einfach in die AG der Wlen Brennstoff in welche wlr außerdem' noch die Braun- und Steinkohle und den Anthracit zählen, und unter diesen bildet der Torf das jüngste Glied der Reihe, wenn das geologische Alter der Brennstoffe als Eintheilungsgrad gilt. Er ist das Product einer verhältnismäßig wenig fortgeschrittenen Verwesung abgestorbener Pflanzen, deren Structur in der Torfmasse noch deutlich er» kennbar ist. Moose, hauptsächlich die Torfbildner, wie Sphagnum« und Hypnum.Arten, denen sich, den örtlichen Verhältnissen nach, noch andere Pflanzen, wie z. B. Gräser, Schilf, Heidekraut, zugesellen, haben das Material für unsere Torslager abgegeben. Die Bedingungen zur Bildung von Torflagern sind vorwiegend in den kälteren und gemäßigten Zonen vor-Handen. Ueber das Alter der Torflager ist zu bemerken, dafs sie meist den jüngsten Entwickelungspeiioden unserer Erde, der Alluvialzeit, angehören. Der Nach° wuchs des Torfes ist je nach den örtlichen Verhält, nissen sehr verschieden, und hat man an verschiedenen Lagern ein Anwachsen derselben um circa fünf Fuß innerhalb eines Zeitraumes von dreißig Jahren be» obachtet. Die vorstehenden Zeilen mögen ein allgemeines Bild über den Charakter und die mannigfache Ver» wendungsfähigkeit des Torfes, dieses bisher so wenig geschätzten Naturproductes, geben, und es ist sicherlich ein erfreulicher Ausblick in das gegenwärtige Jahr« hundert, wenn wir in den an landschaftlichen Reizen und den landwirtschaftlich am wenigsten eraiebigen Landstrichen neue, bisher ungeahnte Industrien er-stehen sehen. Roman von vrmano» «and«"' (32. Fortsetzung.) ^H «Guten Morgen. Auguste!. erwide"e^,, M litla den kurzen Gruß der Schwester. V Ds" Du kommst wie gerufen. Darf ich dir e" ^ uade anbieten?. .. nch o^ Frau Wedelamp dankte. Bevor ,e ' ^ ^ dargebotenen Gartenstuhl niederließ, '"Mck,,^» mit ihrem Taschentuch über den Slh " ^ jeder anderen ein Greuel, aber >'^ «^lii's ^ aufgegeben, hier zu kritisieren und UM F suchen. , sagte 3"F «Du bist zeitig ans dem Wege,' ^ «st" litta, «und du bist zu Fuß gekommen«' / früh-— .ldieSe< stunden. Drei wilde Bluthunde wurden We zu Z" fährte losgelassen und die Jagdgesellschaft d°s Pyls ^. Die Jagd nahm zum Ausgangspunkt "Hmen dle f . ^"^ "nigen bellen im Galopp '"Achilktp.. 3ü ""er fürchterlichem Gebell die vor-Angst nur '^"'^l" "°hr, die in ihrer entsetzlichen "nd s„ . "°I "it Mühe einen Vaum erklettern tonnten '""ben Di?l, '°^ entgiengen. in Stücke gerissen zu "lschen Vr? cü^"'^'che Sport ruft in der amerila-^^^schachProteste hervor. Theater, Kunst und Literatur. rt ^.7"' (jährlich 28 Hefte zu je 30 Pfg. -l' Der V^ Verlagsanstalt) weist folgenden Inhalt ^ 3annd ^^"lriedl. Oberüsterreichische Erzählung ^"nslvlkl ^ltenhauser. — Von» Oberammergauer .^Mck r ^^ "ier Abbildungen. - Der Walfisch. k"er Con^ ,°5°" von K. Strecker. - In einer Bo-b",isla^^enfabril. Von K. Dominigg. - Fiir die 2° Eitere l! ^"^ H°lle. - Eine Teuselsbeschwürung. > seine N^3^^ von K. Eltcl. - Der Kopfschmerz plante N"^""2. Von Or. m«ä. P. Schütte. -3" Etudi'n ^"lt Wie die Illustrationen: Auf der >>°ch°, 3" D°PP°ich»ra'.« der «'«,«,., T«»he« de« «eM«. .».,.» «°n K»l< 0t!° Erdmann, — Wchlgelchichk, 2, Dl NA n» d°« Laien zur MusilMM, »»n Ge°r» L°!e «lauer: D.?T°d de, Tizian, N»chMck°°n Hu«° ' ^^nnMal — Rundschau: Verwnler. Lynl, "^ 7«81^o°^i uöitel^..) Inhalt der «^ ^ i^ Die Lebrerin und die Oeffentlichlelt. '/,)'«nladun» M Mnume^^^ tHw7^H°:Z»r..und«,Fai«e.j ,o„, ,n N«.«n^^M^ne., ^ ^ ^,° ->, ^ ^lei i- »i« Ah« °°" »er Silben-lichte«, s s°,3"«'^ , ./4) P,„i, z,u«: ^»°K WN. We5n »..rachchen 6r> .^. ?.„Nnd durch dle «Handlunz I», »,«<«in. A'" Äd »ambe.» w L«!b»ch ,» ieziehe». LocÄ^und Piouinzial-Nachrichten. °« .Neue Wiener ?7.M. »Mt, »ird » >«,««°ust «lne Depu.atw 5"«.nmM «e °w« 0«stn«ichl l» der H°lbur« eine ^ ^U°n, und ^nladM überreiche», ln »elcher die «7.m^r aller »r°n!«nder de« «»üns'a«'«« ihren ^? 7m mlH ,mn '0, Geburt«!»»« de« M°n«rch«n dar» k!«n und h«m «e,ühle unentwegter Treue und «n- ^ °<^. an da« «st«rr°ichi!ch° ltaiftrhaus «armen h»„«Nch!e>t °n °»« > " ,^ ^^, „m ^„ Zu" «^ N«^ , ^'ft, ,as Wer, der "".^. .!«« WaNelleilun» in Liimarje einen Staats-^I"M« vorder».«««, d, ., im^e- ""^'^«NNäW«,) «»««ordne, «urde'die ^.^ ^ mit Wartegebur beurlaub!«» vberst' lle'u^7 ^'".»"°'° »°n0e°«rm»r. des Infanterieregiments Nr. 27 in den Ruhestand unter Verleihung des Obersten-Charakters »ä lwnoi-6» und unter dem Ausdrucke der kaiserlichen Zufriedenheit. — In den Ruhestand wurden verseht der Hauptmann des Feldjäger-Bataillons Nr. 7, Josef S t ei n w e n t er. und der Rittmeister des Dragoner-Regiments Nr. 5, Victor Kottowitz Edl. v. Kortfchal. — (Veränderungen im politischen Dienste.) Der Landesregierungsconciftist Sebastian Graf Giovanelli wurde der Nezirlshauptmannschast Umgebung Laibach, der Laudesregierungs. Concept?-Praktikant Friedrich Lulan dem l. l. Landesschulrathe zur Dienstleistung zugewiesen. — (Personalnachricht.) Die provisorischen Corvettenärzte Dr. Leopold Majoii und Dr. Andreas Korentan wurden zu effective», Corvettenärzten ernannt. — (ControlsversammlungenimIahre 19 0 0.) Für die im Bereiche des Landwehrerganzungs-Bezirlscommandos Nr. 4 Klagenfurt stehende nichtactive Landwehrmannschaft und die Landwehr-Ersatzreservisten finden im laufenden Jahre im Monate October an nach-benannten Orten Controlsversammlungen statt, und zwar am 4. in Großlaschitz. am 5. in Reifnih. am 0. in Gottschee. am 8. in Tschernembl, am 9. in Möltling, am 10. in Rudolfswert, am 12. in Seisenberg. am 13. in Treffen, am 15. in Nassenfuß, am 17. in Land« strah, am 18. in Gurkfeld, am 19. in Ratschach, am 20. in Sagor, am 22. in Littai und am 23. October in Sittich. —jk. ^ (Zur Forstcultur in Krain.) Aus dem ärarischen Forstgarlen in der Gradischa bei Laibach wurden im heurigen Frühjahre im ganzen 6.090.570 Stück zwei- bis vierjährig« Waldbaumpflanzen und Heister abgegeben, und zwar 2.737.500 Schwarzkiefer. 218.500 Weih. kiefer. 2.972.000 Fichten. 92.000 europäische Lärchen. 3228 japanische Lärchen, 67.000 Tannen und 289 Heister (2 bis 3 m hohe Platanen und Eschen). Von diesen Waldbaumpflanzen wurden 1,980.500 Stück an verschie« dene Besitzer in Krain und in auswärtigen Provinzen zum vollen Tarispreise, l,683.089 Stück an verschiedene Besitzer und Gemeinden in Krain und in Niederösterreich unentgeltlich, jedoch gegen Anrechnung der Kosten für das Ausheben, Sortieren, Zählen und Verpacken der Pflanzen, 2.426.350 an die Karstaufforstungs-Commlssion für Krain unentgeltlich, jedoch gegen Anrechnung der Aushebe- und Emballagelosten, endlich 578 Stück japanische Lärchen an einzelne Besitzer in Krain für Versuch«, zwecke unentgeltlich und ohne Anrechnung irgend welcher Kosten verabfolgt. Der Wert dieser 6,090.517 Stück Waldbaumpflanzen und Heister ist auf nahezu 22.000 k zu veranfchlagen. __y — (Die Section «Krain» des deutschen und österreichischen Alpenvereines) bewirt-schuftet im heurigen Jahre wiederum drei Hütten, nämlich die Golica-Hütte in den Karawanken, die Zois.Hiitte am Kanlersattel in den Steiner Alpen und das Deschmann-HauS am Triglav in den Jütischen Alpen. Die Golica-Hütte wurde bereits am 1. Juni eröffnet und erfreut sich, wie alljährlich, einer immer wachsenden Besucherzahl wie dies bei ihren bequemen, auch für Damen und Nicht-' touristen geeigneten Anstiegen (von Krain über Assling oder Lengenseld. von Kärnten über Rosenbnch. Roschza ober Ielel-Sattel, oder über den Maria Elend-Sattel) und der herrlichen Nundsicht (Jütische Alpen, hohe Tauern, Dolomiten u. s. w.) zu erwarten ist. Durch einen ^he?.^"ds. Von'wem isdentl"dtt Brief da? Von ^^l^iaen.!^ bestätigte Frau Melitta. «Lies ihn! >N^ Een^^ dich anl. ^^hre?.^ "" nchm den parfümierten Brief, tz'is aufV^e Schwester einen nenen, verstärkten i>I«"! d' "en Confectlorb eröffnete, studierte s,e auf« des Schreibens, das aus Pest ^ 'Nebe V?.. ?lgendermahen lautete: H.5ch WM .".e aus m,i'"?" meine Gewohnheit, ohne Um- He H mem Ziel losziehen. Kurz gesagt: .ch si!^euH"eme beiden Mädchen aus einige Zctt ldol, "sunny" '?'"' Es ist mir egal. wer von euch H> b^/'F""digerweije würde auch Auguste di! >^ ihrer Schwester, die zum ^stfr^ Heimat ihrer Mutter besuchen, mcht verweigern können; trotzdem ^^blehn^? "cht an sie; ich wünsche nümllch <^s3dn Antwort, und ich glaube, bei d.r ^' ' ^ms und Würdigung meiner Ideen zu ^s> ""' "achte die Senatorin während des ^i^lH^ -Netz es im Briefe weiter, «dir oft ^ . ^" V "' ""lchen erbärmlichen Verhältmssen ft ^«"'Existenz gleicht einem Kartenhaus, ^ 3""de .^'"dzug eines unberechenbaren Zufalls ^ ?>n N^"'ft"rzen kann. Seit Ml Jahren ^ «uV"^"' Das Ende dieses Hungerlebens. ""' h'n nothdilrflig von den Urblrre ^ » Der japanische Consul in Tschi-su hat "^ yM gemeldet, dass die fremden Gesandtschaft"' "' ^ genommen worden seien. .cM Berlin, 19. Juni. Der grohe Kreuzer 6 Bismarck, wird Ende Juni von Kiel nach ">"> abgehen. «i,,^„ Berlin. 19. Juni. Das Wolff He ^' meldet aus Tschingtau vom Heutige,',: ^r" «Irene» ist heute mit 2400 Seesoldaten "acy abgegangen. Hier ist alles ruhig. . _ ^, .M Wilhelm shaven, 19. Im". DcM M Tageblatt, zufolge erhielt das zmile .^ ".M Befehl, sich zur Abfahrt nach China bereit z > "^ Paris, 19. Juni. Die .Agelice V" ^ aus Toulon: Infolge der Ereigmsje "', ^ herrscht im hiesigen Hafen lebhafte Tha'g^ im Nothfälle jedrr Eventualität gewachst" i" „^ London, 19. Juni. Reuters Wn "u ^. aus Simla: Heute wurde beschlossen, !>N ^ mcnler und eine Geniccompagnic eingeboremr ^ sowie eine Batterie Artillerie nach ClM s senden. , §F Paris, 19. Juni. In dem lM " ft Elysee abgehaltenen Ministerrathe gab ^''''.>« Aeußern Delcasft eine Darstellung über o>e j„ China und erklärte, dass zwischen allen M"^ jeder Beziehung vollständiges Einvernehme" "^! Ein Telegramm des französischen Consuls m "' ^ vom Gestrigen meldet, der ViccloW l) ^. Sonntag den Civil- und Militärbeh^rwl ",^hll genden Befehl zukommen lafsen, für die S'a) "^ Fremden Sorge zu tragen. Die Befürcht'" .M eventueller Complicationen auf dem 3""^ P und in Tetschivan seien nicht mehr so g'"W Consul fügt hinzu, Li.Hung-Tschang st'. '"H„ f berufen worden und werde am 22. 3""' ^Pl« reifen. Marineminister Lanesan theilte nm, ^F Kreuzer am 29. d. M. nach Taku abgey "^>F Gleichzeitig werden zwei Bataillone und zw" ^F an Bord eines Transportschiffes nach 2t)"'" werden._________^ , ., Wien, 19. Juni. Eine Deputation deH ^ Conferenz der Linken überreichte vow"'" P' Ministerpräsidenten Denkschriften über ou geschcntwürfe. . ^„„iDH Wien, 19. Juni. Vei der heutlgen M"" ^' sitzung wurde die neue Geschäftsordnung Debatte genehmigt. , jcht ^ Wien. 19. Juni. (Saatcnstands-^ ',^,^ Juni.) Die warme gemeinen die Gelreidearten günstig. Der ^>il> sich gebessert, doch ist im allgemeinen e'^^^ geringerer Eluteertrag zu erwarten ""^ A^ Der Weizen ist fast überall befriedigend, .^'^sle^ saaten entwickeln sich größtentheils au'lsw^t ' Hafer versprechen ein befriedigendes «" M^' Zuckerrübe ist in der Entwickelung zw^F,, Sie steht zumeist günstig, theilweise M^ ^s,^ Vrnck a. d. Lcitha, 19. Ium. Se.H,. ^ Kaiser ist mit Gefolge hier elNgct , j,', °, einem festlichen Empfange ritt der .^'Fs', Lager und inspirierte das 3. KaiselM' ^ sowie das Deutschmeister-Regiment uno^Hltl Commandanten seine vollste Zufriedenyelt ^,ei,t ^ inspirierte der Kaiser das 42. Artillcne-M^ Brück a. L.. 19. Juni. Nachmittage ^ ' ) fand bei dem Kaiser eme Hoftafel statt-^ ^l,^ hielt einen längeren Cercle und zog emz «F^/ in ein längeres Gefpräch. Nachmittags > ^ Kaiser der Gräsin Harrach einen M'sua), M,^ vormittags wird der Kaiser die Inf""^" zr. ^, Nr. 84 und 43, das HufareN'Negime"! ^.. das Uhlanen-Regimeut Nr. « in sphere"'M„ z" 10 Uhr vormittags wird der Kaiser "ay ^ kehren. ,.,iMs l'A , Salzburg, 19. Juni. Heute ^ Enthüllung des dem verstorbenen Sta"^,P mund Grafen Thun aus freiwillig"' ^ ' richteten Denkmals statt. .^„-icht ?, '^ ' Leipzig. 19. Juni. Das Re.chM^ heute das Revisionsgesuch des srui^ . Wulfs'schell Bureau Dürfert, der M ^ « ' dicbstahl vom Landgericht Berlin z" « ^ d« l Gefängnis verurtheilt worden war, 1" MlHl> ^ inhabers Hirfch » der wegen Anstiftung zum Diebstahl " lte'l H/ eine dreimonatliche ^ wurde ausgesprochen, dass in gedruck»" ^,„ >e / ? Recht srcmoe bewegliche Sachen zu ^ ^l' F^ Rom, 19. Juni. Der König y" ^„g ^ ! Präsidenten Saracco mit der Cab,"^ ^ ^ Paris. 19 Juni. Die Mitg^e o>,<« Mä'nnergesangvcreines und des pW" hsttl ^ chester« wurden heute Vormittag 'w F« Reichzhause der Weltausstellung lcswy >->^!^Ze^ng Nr. 139. 1167 20. Juni 190s). ^"igkeiten vom Küchermarkte. !^«nl Ä«'" ^ Lymphen und Silen. ii 4 36. — Von. 7^'n, l( i ^"'^ de, iiiei.es mon pl»,«js, delicate Ge-.. '^ ^Llls.,.^ Aordecl, C. v., Im Harem, Roman, !""" der Lieb) «/^ ^'^e, Die Gelreuzigte ober die Mär- «2-40. - Ober- °'ler A z^, "'"chtpolitil "nd Socialpolitil, li - «0. -" ^toel. D °"' 2 """ gesteigerten Vollsbildung, k —60. !^°rd°n ^7'm?" "u,l)llu der menschlichen Seele, k 6. ^" ^alnen lc ^,?^^- liosnietit. Lezilon der Schönheitspflege ?°"""' «' 3 «n ^ Wagener V., Unter dem viersaroigen «V ^ Dclma^'».^ I°seph, Pr. M., und «öwen dach, >d. ll ^"b h'stolog,jche Trchnil, K 3 «0. -. Der Koniher ^ ^»lllller >c ^ ^'"v'esern beeinflussen innere Kraulheilen 1 ^ K 4-'8<> ^'^' -" Zenter W., Lehrbuch der Photo-?/en draeiniaen ^..^^" «-' Die Hingabe deö Priesters !"°"°n d "X' ^^ ^. - Ziehen, Dr. Th, Ideen-3°"»der leins"nV^ ^. ^ ^illeS I.I., Die Mavi-!^),. Ä H« ?°lsen^^^^ « 1-44. - Ziehen, ^'' ^.Eni^ ^" b"t°rl'lchen Psychologie, K 1-36. - !?^ichter°be^'"^"ge, l^ 1 «". - Henclell N.. Mo-" Schm.edeberg, Pros, N'^rofVr . ^"" und ltunstweiu, X1>20. - Jura-!?°"«»°be 5 i i^tto biibners geogr..statist. Tabellen 1900, 3?°l)"e Turnl«'!- i7 ^aul A., Turubuchlein für VollS-C/'!'^^ - Moderne Criminal- und 3'"°' li 2 4n^^'.Z°cc°ne P., Der Unbekannte von k.« "°" Paris '^' ^' iiaccone P., In dm Dachlain-i?K' l(H. ^'^: Vd. ,3: Sleuth O.. Detect.v >l? 7"W°n ll ^'^- Hampton W., Der Doppelmord >l ' ^V^: Vd. 15: Zaccone P., Zelle Nr. ?, jjiis ! W i?'. 7°bor,lln E.. Das Verbrechen zu Orcwal, "k P,. ^' by°n H., Spitzbuben, k ^40; Bd. 18: . 3j'.^ schwarze Couverl, X 2-4U. ^ ^°n«ber^^.^'chl)°ndlun8 Jg. v. Kleinmayr H ^^^»mLa,b°ch. Congrejsplah 2. Angekommene Fremde. »^"19 c> H°t" Elefant. V^wgei, 'f ^"."^^"ru. Stationsvorstand, s. Frau, Kcigen. itik«. ^ Aele'l u. "berlieutenant, s. Frau und Dienstmädchen, V^ch'dl^Wr, Unterlram - Cocianc.g, V°cher, H ^uln. „'' « «l. Gdrz. - Nucari, Besitzer. Ossiach. -I»"' Geisel N»^^'" ^r.est. - Ieno, iksm., Vudape,l. -?"°5. Franll c»", "uckermandl, Äeih Olllck, Elger. Pollal, ' ^'lbronn. """mann, kunte, ttflte., Wien. - Victor, ^°"l°»'lche Ne«l«chtu»gen in L«ib«ch. ^^^»^^2 m, M«l, Luftdruck ?«« » mm, 'HwMl^^ _^___!^ ^^^b. 73^ ?s?ss^^^ichwach ! fast hette^ ^^ ^ ^6 ^N. mäßig halb bewijl^____ "»l ^°s T ^ ^ S. schwach' ! HÄb bewölll, 0« ^2«^Nlittel der gestrigen Temperatur 18 6°, Nor- ^^""^tlichsr Redacteur: Nntou ssuntek. Verstorbene. Um 18. I"ui. Fridolin Locnislar, Schlosserssohn, 4 Monate, Sparcassastraße 4, Lrcmclnt.« eap.,. ->ln Elisabeth'Kinderspitale. Am 1« Juni! Johanna Babnil, Arbeiterstochter, 4 I. "°^ N^.ii. ^ Vivilspi.ale. m», 1« c>uni Vincenz Kalafatic, Kaischler, 56 I.. ?3 I., InsuMcienlia corms. joxer^ufstanä in China! Zur Orientierung beslens empfohlen: Langhans Politiscli - militärische Karte voa Ostasien. __*». Preis K 1-20. ¦- Vorräthig in (2368) 2-1 lg. y. Kleinmayr & Fed, Bambergs Buchhandlung Laibaoh, Congressplatz 2. Schweizerhaus. Morgen, Donnerstag, den 21. Juni 1. J. Militär-Concert. * ^ iK o TThr Eintritt 20 kr. Anfang halb 8 unr. Um zahlreichen Besuch bittet (2372) hochachtungsvoll TFw?it>m IVovak Restaurateur. Inr Photographie für Amateure! Anerkannt vor- ziigliche photographische Salon» und Reise-Apparate, neue unüber» troficne Moment'Hand-Apparate wie alle Photographischen Bedarfs-Artikel bei A. Moll, t. u. l. Hoflieferant, Wien, Tuchlauben !^. Photographi'che Manufactur gegründet 1854. 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' ' '««-^,_ ^dtttr,," '"8,ich«. -------------------------" «elb war, «0« «<»»»« znr Zahlnng U»es»°m«e», »«senb.Prlor.. jvbllllatlonl». «,,,.«.,».»,.««,««M,„„, ,„,^ «orarlbeiger «ahn, Em. »«", (bi«. S«) S!lb.. ««/..-- "li «5 W " Staaloschuld d»r ziind" d,r ungarischen Ar«n». ^un«. a>°>d«n'e per««s,'. ^zz N bto. dl°. per Ul«m° . - - - "!>«"" N^„N,H,N.°».. «!;:.» dl° b«°, Nüber lUU l>. - - > «»""""' bt°. Ltaaleoblia. (U»«.0l«d.) ^^,.^,,74^ d.°. E°)°.'^al'«Üös.°0bl'«. ' «« - ^«^! d,u, dl°, «.busl.-»""". !« '^s.<. And»« öss»nll. Anl»h»n. 5«/,D°n<.u-«e«..«>nl..h« "78 . M5°'«^ «»leben der Ttabl »«rz . > . ,^.7,» «nlehen b. Otadt Ww! - - ^ A^, ^._ dt° bl°. (Sllbtl °t>. <»°ld) >«» ^ ^,^.. bl°. bto, (l»»<) . - - ' ^4,72 95> ül> U«r,eba..'«nlel)e.,, «rlH»/° ' ^^. „,75 4»/, »rawer Uaüde« «»»eyen ^ »-^» " Veld Ware Zsandbri»st »tc. Oest,'U..« ,«<"" ""^«h' ""' «850 9S«N ^"^. ' ^,^'r U«rl 4°/» - »«'l,0 »»50 Za°rF'.N°^ ««" ««'" Gis,nbahn.Pllolllzt,' Gbligation«». O.'sl>-rr. Nmt.wrsll>al»,, . > ^/_4,z,^ Slaatöbaft" - ' ^,„i..I,ll! ».!« 5.0 »ü> ^ öildbay« i»»'7<>ver,,.^<"'". " ^^ ^,,,« 75 ""' .^ ««l>!> ' ' ! .' W375l04?5> Mü°Htt"3r'«»hm . . MöOt««- ziV»lft l°s» (per Stück). Verzinsliche Uose. ^odemrrd..^ 5.,/^ Du»«"'!^"> ^°!>' - ' ' "b" «-"« Uuvrrzlnslicht U°se. »eld Ware «ctien. Hran»port»zlnt»l» NthlNUNgtN. «luIflg-Tepl. Eisenb. 500 fl. . 80«' 3055' Vau° u. Äerrieb».«cl. s. slädt. Etrahcllb. i» Wien Ilt. X . 290 — »ni — >to. btll. Kto. lit. U . . »»5!-— 2N4-— «»hm. Nordbah» '5U fl. . . «9 -. 441-— «utchtiehrader !ti>. bou sl. VM. lllüu- »,»«' bt°, dto. (lit. U) 2U» fl. . 1!4<»' 1,44 Do»a» »Dnmpfschissahl!« - Oej.. Oesinr., ü!»») >l. u^ Äodi'übacher E-Ä. 400 Kr. Ul4 — sl.CM. 775- - ?«,»'- Ocsterr. «ordwcstb. »UN sl, 2. 4U4 50 46!,'- bto. dt«. lüt. U) liOU ;:, T. 4?« — 47» - Prag-Dlller Nüdbahn llOU fl. ö..... ,24'— ,»5.- Eüdnmdd. «cvb..U. »00 fl. «U. »7l,. _ »74 5<» Tramways!,, Ne»» Wr., Pr««- ritätt-Äctir» loo s>. . . . ,9ü — 205 — Ung,gal!z,!tilenl,.!i»<>sl, Silber 4l«—«ü — U»g Wrs!d,(!«aal,'GrazM0li.H. 4liN-—430 — Wiener l!»caIbah»e»-^tt.'Gej. —— —>>. ßanllln. «n«lo oest. Äanl A»0 fl. . . 2»u — 2«) 20 Vnnlverei», Wiener, «M fl. . 5M 50 50l «1 «odcr.-«nst., 0tst,, 200 fl. E. W^._ gig._ 5<, illeditbanl, NIlg, u»g,, «00 sl. . 720-.. 7^2 '^. Depolllenlianl, All«., lilx, fl, . 438 - 4M'- ««compte.Gef., Ätdröst., «w n, l420' »4W- !ia-u,!laslrnv., Wiener, !iu,»fi, ^73 — 475 .. Hypolhtll,., 0tst., z»0(, II. 30«/» «. lW 50 200 - elb Ware LHnderlillill, Oest., 200 fl, . . 43«'ü» 4»7 5» Otsterr.ungar, Vanl, LU0 fl. . ,74» i?54 Unwnbaiil 200 fl..... ü?» — b?ü — InduNllt'Vnler» »»limungen. «anaef,. Nllg. öst.. 100 fl, . . 1U8 üo ,7«, 50 ltg»>d!er Eisn» »nd Ltal)l°Inb. in Wien ,0« f,..... IV»-. ,8, — e!!!ü!»l", Papiers, u, , ,31 — ,»l.— Kll'sin»« Ä>anl'rei ,00 fi. . . uu,','— 30?'— Viunwn ÄelcUlch., 0es!,°alpine 477 - 47» - Pra„«l .,0est,i»Wirn.lNU Il. z^»^ «l,._ WaggunLeihans«., «Ng„ in Pest, 4<»o ssr........ ,020- INüN Wr. «a!i«elellsch», 720 - 724 — z»vis,n. «kurze Eichten, Amsterdam....... 200 zi> zno^/> Deulichr Platze...... «<«05,1«!^, London........ 242'lü 242 !!> Pari« ........ 9« 40 «ll.s, Et. Peterübllra, ..... — — — ... Dalultn. Ducaten........ 11»? N 41 llo^ranl-zStilcl!'..... 1»»< i»«lj Drullchc Neichödnnlnoten . . 11» l>" 11« «,> ItalieilMe Äanliwlen . . . »0»l» Vi,u UüdelNotei!...... »ü» ".«5. ^ ^iP^Zr.__________>tZZZZZZZ~>-------• -• ^m ]»Maay«>Är ... Privat-Depute (Safe-Deposit«) { VS t^-.'SSt:.^4 ¦V-Tta.tvLf , „ ,|, ." -d. -Wrecll.sleX-Q-e8Cb.&ft | ^^t« eleen^ VorOChlu.9 d« Partei, l ^^.^i^-VerXTnV J_________________"-----^—----------------------^ylSlSS^U