«IWlSnM«' p»«I»rM?»v 7V.MrKns flii. »»G >U«R. KM»«« IA»e»V0?w IBW»t»ww »iOkh g--ö> »«r. 7S VI«ii»t»g, ovn tS^ ms» 1S3t> a. /V»anHamsni»^knn«?,m« k Ä/4 V«ug»p5«^: /^kol«. moimti. 2S Vln. ruztoüsk, 24 VI»». 6vrek po»^ monstl. 2S vla, Kr «l« kdilaa ^l»n^ moa»tl. SS vi». Qnzotnummsr < ditz 2 vi» Mrumrer ?vm^ s« «» A^o» ^ve!» i« Wtr6 «e VvrtimU«« 8io Ilw l Nach Vrimos Xoöe Tiefer SlndruS der Xrauerlunde in ganz Spanien ^ Mittwoch Beisetzung in Madrid Tardie« in Rvten vir. ^. ?., Par S, 14. MSrz. Vle Aussichten fmd trülber. Allem An-scht^ine nach wlvd „Äabinett der noch besseren Laune" d-ie Ostlerfvrien nicht erleben. Was lbainn AS^ch^n mag, lätzi sich nicht einmal andeutuWySwetfe sagen. Es liegt KUTiächst ein. lo^scher ^hler vor. DarVitv hat Ä4e Kinder Linien auf sei« inen Arm genommen unnäre Palten genommen? Die Nolge D natürlich d>ie, «daß dic Regierung ilwer ein vichtiMK Kreuzfeuer gerät: die Rechte will die mnöer traten, die Linke die Ämme die sie HÄt. Das trsfsenid^te Boisiml dazu liefert >die Aussprache iiber den berühmten Avti'Vel 673 des Hmlsl^alts, tier daiW lmrtet, daß in den mittlevm staatlichen Lehvanstialten der iUntervicht für Se^ta kostenfrei sÄn soll, nachdem im legten Jc^ « die yleliche Mahvegl für die 7. Klaffe qe troffen wovden war. Die Linke füsfte nun dsrrch den Bbsierunichm Mittelu-nterrichts, die mit Jünner 1931 fÜT sämtliche Mssen gi^lten müsse. Iedermiaml weiß, was damit auf dem Spiiele steht: die Laienschule und die UnierrichtsfreihÄt überhaupt, ^nn ein kostenloser MitbelschuluTrterricht kommt eitlem ta^ächlichen MaatSmonopoil gleich und bedelrtet den lairg!'am«l, aber sicheren Verfall der vielen Tausend Vonfesiionellm Lehranstalten, die w s^ra-nkreich die Grilndpfei^ ler der konservativen Maaß die Rsffierung in einer von solcher Wichtigkeit „neutral" bleiben will. Sie facht dadurch den Hindruck innere^ Zerrissenheit u. 5usteverSchwäche an, vermehrt das Chaos Parteien und das Unbehacfen ider Nation, die einen Augenblick ffsg^ubt, sie besitze in AnldrL Dardieu jej^t wiMich den ersehnten Mann der starten ?^st. Als der MnisterprSfident nach dem ersten Wschinitt der Londoner Konferenz in Calais »««der ftanzSsi-schen Boden betrat, rühmte er sich, bei mehr als 40 U^tßmmun gen die VertraueiMrage gestellt und gesiegt zu haben. Aber auch der solideste parlamentarische Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht: bei ^dem 43. Vot>um wurde die Regierung gelstürzt, und Tardieu wendet nun das ant^e RezM an, die Kammer „ge-währen" zu lassen. Der arme Bu'dgetmini-ster G-ermain Martin hat gerade noch das Recht, seine unmaßgebliche Meinung zu sagen: dafür ewstehen darf er nicht. Äe gleichen Anträge, die noch »lox ivendgen Wochen LM. M adrid, 17. Mrz. Die Nachricht vom Hinscheiden des gestrigen spanischen Diktators Primo deRivera schien im ersten Augenblick nicht ganz glmtbwürdig. Da die Blätter gestern nicht erschienen waren, vermittelten die Rebaktionen der Madrider Blätter die Traverknnde dvrch Affichen an ihren Ankitn diMn«?Ärettern. Die Tranerktmd« löste über aS und aVfeitS tiefsten Eindruck aus. «nd man nimmt mr, dich den Tod PrimoS die Vrregtmgen der letzten Monate, in erster Linie aber sein politischer Sturz verursacht hat. Als K v n i g A l s o n s die Trauerbotschaft vernahm, richtete er sofort eine warme Beileidsdepesche m die Hinterbliebenen des Generals. Die spanische Reg!erung hat ihrem Pariser Gesandten den Austrag erteilt, den Hinterbliebenen das Beilsid im Namen des spanischen Staates auszudrücken. Zahlreiche Mitarbeiter, angesehene Freunde t»nd Minister deS Diktatur-Kabinetts haben sich nach Paris begeben, um die Leiä^ bei der Uedersührung nach Spanien zu begleiten. Das Leit^ubegängniS sindet am Mittwoch in Viadrid bei Eiltsaltung aller mM-törischen Ehren statt. Die Leiche Primo de Riveras liegt in wei« her (^neralSunisorm aus dem Katafalk. Die Ehrenwache ist von seinen Freuirden gestellt worden. Zwei spanische Klostersranen knien tief ins ^bet versunken vor dem Garge. Oklahomas „GottesgeiHel" Eine epidemische ArmKhe», v»r der die Ärzkelchasl rallvs dasteht »» 4VV Srkra«kii»gsfMe — Teder Ar««ke wird plötzlich ««f der Skr«ße geUih«! Die amerikanische Oessentlithkeit wird seit einigen Tagen von einer Gensation in Atem gehalten, die wahrscheinlich einzig da-steht in der Geschichte der modernen Epidemien. In ONoi^a sind bereits 409 Personen unter seltsanttn GMptomen rasch nacheinattder erkrankt, ohne da^ die Aerzte irgendwie den Kranken zu Hilse kommen könnten, da man weder den Erreger kennt noch irgendeine Behandlungsmethode. Die Krankheit nahm von . Oklahoma aus ihren Laus und kann auch durch strenge GanitiitS-maßnahmen in der Ausbreitung nicht verhindert werden. Die Symptome treten augenblicklich ans. Der noch Unbefallene geht aus der Äraße, wankt plötzlich und wird an LM. N e m y l> r r, 17. März. Händen und Füßen vollständig lahm. Die Aerzte sind völlig ratlos geworden und beschränken fich nltr ans die Isolierung der Er krankten. Urspritnglich glaubte man, die neue Krankheit sej auf den Genuß von Spi-ritlwsen zurückzuführen, es hatte sich jedoch lAerausgestellt, daß dies völlig unmöglich ist, da von der geheiumiSvollen Kranklieit auch Kinder befallen tvurden, die nachgewiesener maßen noch nie Alkohol genossen l,aben. Es sind bereits z-l^rciche Kinder unter füns Jahren an den Folgen dieser Epidemie gestorben. Weder die Ursache noch der eigentliche Krankheitsverlauf konnte von den Aerz ten bislang ermittelt werden. Schneesturm über »erlin LM. Berli n, 17. März. In der vergangenen Nacht setzte über Berlin ein schon lange nicht erlebter Schneesturm ein. Abends war es noch himmelsklar, plötzlich bewölkte sich der Himmel und gegen M!tter;?acht begann es so heftig zu schneien, daß um ,echs llhr frich in den Äraßen der Stadt der Schnee ^nen halben Meter hoch lag. Der ganze Verkehr wurde durch den reichliä-en Schneefall nicht unwesentlich ge- stört. Die Straßenbahn konnte bis S ilhr vormittags überl^upt nicht verkehren. Auch die Züge hatten Vel^pätuilgen. Sanddi< Mailch zum Mker LM. A o m b a y, 17. März. Y^dhi setzt seinen Marsch znm Meer sort. Seine Begleiter leiden unter der heif;cn Sonne Indiens sürchterlich an Durst und Wässermangel. Gandhi hat in den ersten 5 Tagen 60 Meilen zurückgelegt. Jenen Pil- gern, die erlahmt sind, gab Gandhi die Be» willigung, Automobile zu benützen, die aber meist englischer Provenienz sind. Zahlreiche Gemeindevorsteher und Bürgermeister, die Gandhi zur Teilnahme am Pilgerzug aufgefordert haben soll, hätten sich geweigert, dies zu tun. Sroßbrand in Veö 22 Häuser eingeäschert. — llno«rfichertet großer Sachschaden. LM. Beo.gr ad, 17. März. In der vergangenen Nacht brach in der MitroviÄa uli7a in PeL ein Sch^ld^nfeuer aus, welches r. Lont^n M.II sieben Achtel, Newyork 516.67b, Mailand 27.W, Prag 15.31, Wien 7S.77ö, B-udaPest 90.34, Berlin 123.22. L i u b l j a n a, 17. Mär^. Devisen: Berlin 1350.2ö, Guwpest 9S0.W, Zürich IVOsi.ZO, Wien 7V7.ö4, London 275.27, N^lv York 56.50b, Paris 221.54, Prag 167.7g Bei Fettsucht, Gicht und Zuckerharmuhr verbessert das natürliche „Franz-Joses-Bitterwasser die Magen- und Darmtütigkeit und fördert nachhaltig di« Verdauung. Forscher auf dem Gebiete der Stofftvechselheil-künde versichern, mit dem Franz-Joses-Wasser glänzende Ergebnisie erzielt zu haben. Das Fral»z-Joses.Bitterwasser ist in Apotheken, Drogerien mch in Spezerei-Handlungen erhÄtlich. als „demagägi-sch" von der Regierung abgelehnt wurden, werden jetzt im Handumdrehen gutgeheißen; ^vaS damals den „Ruin Frankreichs" bedeuten sollte, erscheint heut? ganz harmlos, und noch nie hat auch d<.r gemeine Mann so zwingend den Eindruck erhalvi^n: daß es in der Politik keine absolute Wa7)rheit Hibt. Ein solch^ Schauspiel ist oh ne Zi^ifel sehr gefährlich, und kein Gerin-gever als der gut republikanirsche RechtSd-ro- fefsor Jeze stößt im „Journal des Finan-oes" richtiige Mssan'drarufe aius: Das ganze parlamentarilsche System in Franvreich sei morsch und vevfmllt, die Korruption zu ei" ner ständigen Einrichtung geworden, ohne die «»s veine Regierung mehr gebe. Es lblei« de nichts anderes Äbrig, als die Korruption zu — logalisteren, wie dies in England der Fall sei; enva so: Die Regierung besteht aus ack»k»»a Mini^tevn« wovon zehn wirklich re- gieren und siebzig Propa!glanda machen... Meich zu Anfang nmr«^ dos zweit« Ka« binett Tavdieu von der Linten als „Regio-nmB der Gefchaftemacher" be.^chnet; der Sozialist Frossard 'beschilldi.stte in öffentlicher Kam mcrsi^ung den Ackert »minister Fernand Daviid, Vorsitzender zweier mächtiger Gesellschaften zu sein, der „Phospl?ates Du-nrsiens" und de? „Engrais azotzs", die den Bauern Fran^ichs den Kunstdünger lie- Str Direktor in emsr S^enerai-den Ausspruch getan ')atte, ?»<<> PrÄse dsr S»nchdÄnster »«en viel zu nll^drig, imd man mafic sich iMeveiMmd« norstvhall, mn »dk: fran^^chen Bauern li,rks lHogeu zu basim". Ms bekarmt wuvlie, Äer Bovfttzeiche zuni Ackoribmimmlfter NN .^SMnott TardÄm amSerjehen sei, zirrgen. denn auch «die ^^Zttpiere Äe°r beiden l>>«^lcho>f len n«chtiig m !diie sich nicht cben harmlos a/usmnvmt. Der „PoplMre" gibt .^u ver-1« <>uch zwischen i>em A^rsqSmini« ster MaMvt und gewisie«! Hoeresliefernn-len ni6Pt alles '^er tntd n>ei^t auf ASival--rige, praktisch nutzlose Bostcllimgen!^n, über i>!c noch Mheres gHsag-t l^r»erden müsse. MiN lerweije hat oiiie sehr t>erdachtiAe Entglei" smig stiattgefunden: die des neuen Finanz« miirrsters Paul .^»teynaud im „Gche '!>e Packs". Der bekannte Mtarbei^r d>isie Stoatspapiere arg mityenominen n^ur^den; von rechts und Iin?s erbc-b sich qen den unvorsichtigen V?inisttr der Ruf: „Demission! Di'Mssion!", und Tardieu lel-ber znAmg ihn zu einer demüti^den klärunst, die von der Presse mit offenem Hohn auf^nommen wurde. Es fehlte aber auch nicht an St^immen, die Hin1?tr der ganzen Angelegenheit ein sieschickbes ManSiier ei-lbttckten: „Das G'eld ist nicht süx jeder« mann verloren", ^ßt e^ in der bekannten Weise. Zu all dem perfiinlichen und sachlichen Mißgeschick kommt nvch eine zähe Oppositlion im Senat, der zwar incht stürzt, aber doch in üinglsanier Arbeit .l^rmürbt, unl!> die offenkundige Evgebnislosigvert der Auf;enpoli-tif, zu dei- >die Regierung Tardiieu ih^- gan PN Zus'Simnensetz.ung und i7)rel- Mehrheit nach von vornherein verurteilt ist. Sie will den Hasen niit dem Kar'vien vermählen, >ic! ..IKnHe Mmier" unid vie Politrt der ständnisse; lM ^»r ein paar Tage in Landen Brianid freie >?and, um stine h^ifliie-<^nde?i Mine iLber ein Mttelnieer« und vielleicht 'sog^^r ein vMniisches Locarna .^u verwiiMcheir, beschneidet ihnt n^ber zugleich die Flügel doldurch, 'daß unter feinen Um« ftänidon die svanzöfvschc K^riegsflotte unter lgegenwärtik^ Stürke, vermehrt durch di« bereits vorgesehenen ?!e»blmten, si^rken darf V»?t4Kt/icht und tief gMinkt ?ehrt Aristidc Brianid nach Part? zurück; er fühlt sich mü« de und vereinsamt, und eS geht sogar die Rede von Rncktrittsaibsichten, die, wenn sie sich verwirklichten, das 5chichal deS ganzen K^Mnetts besiegeln wiirdcn. Gejlftenl umschattet, die im Grabe ?sine Nu^ finden." Ernst, sinnend sagte er daS. Ihr auifglutendes Gefühl sin den Träger dieser Gvdm'kcn sollte foglo^ tl?i«der eine kleine Dämpfung erfahvoil. „Ich lvar. lme gesagt, e," nahm Sir Reginald das Gespräch Wieder auf, „da hörte ich Ähren Hilferuf, und ich schätze vnch glücklich, ldaß mein^ rein zu« KAge Anwesen^t iwir die MöMchKeit gab, Sie aus einer scheinibar verzw^ettvn Ätge zu befreien." „scheinbar?" Fra^d, fast unwillig ging ihr Blick über ihn ^'nn. Wollte cr 'diie Sct^nd tat dieses Menschen abschwächen, unl ihn zu entlasten? Der schon ^schwur^ene Verdacht g?gen ihn dun?elt>e wieder auf. i5r schien verlegen. Währenid des FolM« dml vltckte er von ihr weg in ^di« Gegend. „Tie HÄvn," erwiderte er, „wohl nach kaum l^legenheit gehabt, dieses Lalrd und sein Menschenmatcrial so aus der Nähe zu sehen, wie es mir l>eruflich und auch sonst 'eit Iahren vergönnt ist. Raieh und wrld ist das Land ttNid. «sich anpassend, sind auch sei-ue Äied^r raich unid wild, müssen es sein, !vc'nn siü die noch ungebändigte Natur bezwingen. incht ^aran Augrunde ge^n wol^ len. Wenigstens hier t^außen, i,^it jenseits der Kulturgrenzen. Auch der Tramp, eine tvpische Erscheinung im australischen Busch, ist nicht durchweg der Ber'brecher, als den Ulan gcnleinhiin ihn fürchtet. Sein wüstes Ausjel^ trägt die Slpuren feiner Lebens-iveise, seine ^keide ist un^tivievt Wie das Lmld, das er durch^vandert. Nehnien Tie das Bcrspsil eines Gcmzwil'dcn, Ihres schwär zen Dieners BuMirra zum B^sipiel." „Burburva?" ivars H^ene orstaimt ein. „Sie kennen ihn?" „Das nicht" ent^gegnete Irr Reginald lächelnd, „nur dos, was man im Drstritt von ihm lveiß und erzählt." Ihr forschender Blick war ganz Frage, hat Ihren °ei einem ersten '.Ucarz ren. Bon ReichMamten htsben sich „nur" 48.l1M propagandistisch Kr 'das Vslks begehren eingesetzt. Müller nennt dies em ausgezeichnetes (Ergebnis, das zeige, wie sehr ^ute die deutsche Beamtenschaft dem demokratischen Ztaat^ Augetan s^. Vrimo de Rwera der gestern in Paris verschied, wurde 1G7l geboren, .^aum 30 Jahre alt, erreichte er bereits de,l Rang eines Generals. Bxr 19l7 bis 1SS1 war er Mitglied des Senats und vertrat den Gtandyunkt, Spanien müsie Marokko verlaffen. Jw September 1923 trat er an die Spi^ einer Mtttärrevolte, warf die Regierung und errichtete seine Dcktatur. M Diktator erließ er eine Reihe von Gesetzen faschistischen Charakters und widersetzte sbch sogar dem Köl^g, bi« er schließlich zurück-tr^en mußte. Nacktritt der volMche« Neolemvn Jnjforge einer MitztrauonSerklSru«s dsß ipvlnischen Se^ hat Ministerpröfident Bar tÄ die Demiffion' des gesaMen Aavinetts erklärt. ^^mmentrefs^ im Nusch ^ipeerM wol-ien „Speeren wollen, Burburra, nt«inen Bater?" schrie Helene entsetzt auf. „Verzeihung! Ich war ahnungslos, daß I^n das nicht beiknmt ist," entschuldigte sich Sir Neyrniald. „Doch das war, und wissen Tie, daß er heut^ der treueste u^^ zuverlässigste Mensch ist, den Ihr Bater mir ^rch gütlichen Zuspruch und freundliches Vntgegerckomnren amS ihm gemacht hat. — Doch wbr verplaudern !^tbare Zeit," brach er <Ä, ,Mnd Sie wollen nach Hcms, wo Ne viell^ich^ schon mit Ungeduld erwartet werden. Brecht wir aus!" In seinem Blick lag die Frage: „Wohin?" habe mich vevwct." gestcmd^ Helene Verlan. )vmtz den Weg nicht!" „Ich umso besser." „Sie?!" Neue Zweisel. m-u ettvachfeS Mhtvauen ballten sich Wnr Wort. »Gie kn-nen ihn?" ,.Ja, ich Hin schon mehrmals aus dem Wege nach Border Towil m Sichtweite an Ihrer henlichen Nutzung voriL^ gekommen. Das ermi^liicht es mir, Sie siiher dorthin zu geleiten. Hie dinsen sich richig meiner Fiiü^ung anvertrauen." Er wies in die Ferne. „Da hinaus geht der Weg!" recht!" rief HÄme freudig „Ie^, Mi ich ruhiger geworden bin. «Venne ich auch die Mchtung, aus der ich kam. Sehen Sie dort den go^tigen Blaugummibaum! Der erregte meine MfmerffamDeit. Unter dem ritt ich lM." Sie schwenkte neben ihn ein. Gvnen letz»-ten än^tlichen Blick warf Helene umher. lkZon dem Tranrp und seinsni abgeworfemn Rüstzeug war nichts zu sehen. Bald k-ttNim s^ einant^r auch gevstivg näher. Da lüftete sich die BuschnlannsmaSke. Der foingeWdete, englWe Edelmann trat nun sv unverkennbar!^rvor. daß sie fich innerlich schäinte, auch nur den Schat^ eines Verdachts auf ihn geworfen zu haben. (Fortsetzung folgt). Sefterreich ln Genf 0ft«r«lch revitierk >ll« s»»d«l»v«rlr»ge? — Me Sk«v««G-«ih«e I«g»sla«i««« — Alanöiua Dr««» ^ M«ele»r»pAsche S»U»«r«« Genf, ik. Märjs. Die Aauahme des ueueu fravzitsischen ZoUvafftuMstandSplane» übe? die einjährige BerlLaqervng der geltende« Handel«-vertriiM ist bei der gestrigen ersten Z^ratung i« BollOUsschuß der Zo»friedenskonferenz durch eine Aufsehen erregende Erklärung der österreichisi^n Regierung «mjs schwerste in Frage gestellt worden. Der Präsident Co-lijn, Holland, steAte gletch bei Beginn der Deikrtte den erste« Grundartikel des Abkommens zur Abstimmung und betonte, daß von der Anna^ oder Ablehnung dieses Artikels üws Schicksal der Konferenz abhängig sei. Wenn die Einstimmigkeit nicht erzielt wiirde, so würde damit ewe neue Lage geschassen sein. Der erste Artikel sieht eine Verpflichtung der das Abkommen unter-zeis^enden Mächte vor, am 1. April 1931 ihre Laufenden HondelSvertriige ni^ zu kün digen. Die Abstimmung ergab, daß 17 Staa-teu, darunter England, Deutschland, Frank reich^Belgien, Italien, Polen, Holland und Dänemark den Grundsatz annl^en. Dagegen gab der i^rreichische Vertreter V o l-l e r eine Erklärung ab, dah die ijisterreichi« st^ Regierung gezwungen sei, i^e Handelsverträge der schweren Wirtsch^Slage Oe-sterreit^ anzupassen und zwar l»urch Revision der geltenden Handelsverträge. Der österreichische Zolltarif sei bis zu 6Y Prozent durch Handelsverträge festgelegt, davon die Agrarzölle, durch den bis zum J«chre 1931 laufenden Handelsvertrag mit I u g o s l a w i e n. Aus die Erklärung des österreichischen Regierungsvertreters hin, gaben dis Vertreter Jugoslawiens und der T^echoslowakei die Erklärung ad, daß sie dem Artikel 1 nur zustimmen kSnnten, wenn sämtliche Nachbarstaaten, also auch Oester, reich das Abkommen annehmen. Ferner mel beten die Vertreter von Finnland und Griechenland Borbehalte an. Die Erklärung der iPerreichischen Regierung ergab somit, daß die vom Präsidenten gesorderte Einstimmig, keit bei der Annahme des Artikels 1 nicht zu erzielen war. Der englische und französisch? Handelminister sorderten, daß trotz der lZtt» tlärung Oesterreichs die Durchberatung des Abkommens fortgesetzt würde. Die ttsterrei. chische Erklärung hat iusoserne eine neue La^ gesll^fsen, als vier Staaten — Oesterreich, Tsche^slowakei, Ilugoslawien und Schweiz — den i^undsatz der einjäh' rigen Verlängerung der Handelsverträge ab lehnen. Genf, 1hi^ davon gehört, (^n „Dorado" dacht, in dem sie- ihn gehalten, erraten. Auch daß'der Nvnre Mayas genannt worden war, en^hrte gewiß der inneren 8i?sau7inen)än' nach d^n s^ sv oiirig und in so groger ieek-kschei- Erragmrg >gefors6»t hatte. Maya ^var sa auch sMd^bor und unter diesem ??m?«.n au^ den Goldfeldern bekannt. Da Kaya anl Bach gewesen war. »vo der Tramp srchei hinwollte, klmnte er wohl ihren Na^ incnl gel«nnt l^?r nach ihr geragt k»aben, zumal, w? ssrn Bekannter von früher lier 'ner im Distrikt zii .^use schien. ^nncrvich befteit imt> doch außerUch b^-san'gen, fragte sie, wen« sie dnesen Borzug ilud ihre Rsttung verdanke. Ohne ziu zögern entgegnete er: „Tir RoginM» Carttvn." l5r iierneiig^ sich tief, seder Zoll ein Z^avalicr. „Ich wtirde mir diese."^eiheit nicht sreh-'wen, entsch-llldttgte er sich, „wenn '5ie mich mcht selbst gvbit'ten bi^n, nieinrn Nmnen ittmnen." Er >lvar al«^ in guter Litte geschult im'd das Äir wie^' auf vormehme Her« klnrft. ^ einer intpuliiven Walluirg reichte ihm .^Ä?^ne die .Hand hin, die er cfalant an seine Lippen Mrte. „^ch danke ^Men, Sir 'Üegmald." svgte sie, „fi'rr ^hre Aufmerksam feit und für alles, ivas 'Zie für mich getan I)a!b<>n." 'Wrme lag in deni Tvtl, vielleicht iuehr als sie zu erkennen geben wollte. Das uerwirrte sie. Daruni fuhr sie in scher.^endem T^oile fort: „Da wir nun aber doch 'mal, durch besondere llmitände genötigt, niit der ltrenaen Etikettc^ qebrochen' haben nnd keine Dame hier anwesend ist. d^ie mick) chaftero-niervn könnte, darf ich Ihrien auch ineinen soll es ja s«?m." ,.M>an sagt es." „Doch we!iter ?wch alis der Ruf ldes Parli?, der im Borderdi'strikt nicht seinesgleichen hat, geht >der 'Knf dessen, dt^r diese Wunder-Psla-nzuirg geschaffen hat. Meine Befi^nng liegt im angrenzenden Drstrikt, dort hin.zus! Tie ist n'och nen und unfertig. Eine Schaf-und Biekhstxition. Tie wissen, wir Squatter sind geseklich verpsich'tct. einen Teil des Iah res aus unserm Pa.^lmÄ zu wohnen, uui das AnroÄ^t an so große TÄsidegründe zu He-'haupten. So bin ich imn 'inal wieder aus uleiner Statian an'n>esenld. .<>eut' wechselte ich ziMlttg hie,.- heriiber. Ich such< nämlich mit LalKusch lbewach-senes Weideland, das ich drüben habe. Das beste für die Scha se, die den Salzbilscb in Wolle umsetzen." „llnd ^hctben Sie das gefunden?" fragte .yelene interessiert. Tie wollte ein «wenig mit Land^nntnis prunken. „.'ja, und in bester Bejasienheit. )ch iver!:« hier herum eine Aufsenstation anlegen lassen, ^n Plaj^ dasür suche ich eben, vielmehr das Wasser dazn. obn? eine Siedlung mcht !bestc">en kann. Dahe,- die vieleil verlasseneil .die il^h^^e ^IZücksicht l^uf WassernShe t^r-richtet und >dann notgedrungen wieder ge-rämnt wurdtn." „Ich hake diese traurigen Stätteil gesehen. Unheimliches geht darin um." Er lachte. „Mehr iwiti, Gespenster! Sie teilen da? Schicksal nnierer altenglischen Adelsit'e nnd Vuripimren, die dcr Volks' ^aube mit un>g??iichnter S^ld nnd mit TMirmor«' ?n«mii?!' W»W»!> »>"' ^ ' ksnltdemerkung«» Soty« Di« Parii'er Asta f. Meirschenvechte bt^schäf' ticfte sich ^^ieser Ta^ mit eincin nutzlosen Prot-est. Es !)an!del-te >sich um keinen (^rin« ftmn aI4 den Herrn Pvrsiwreur-Politttcr und Ze'itvngl>re bezahlt, waS dein Hta'a't — rvicht iwstemde sei, «if einmÄ 3 MiMonen zu erloqen. De? Mann verswnid e^, i>en Stmer^iskuS i»urch AidS-^lüchte jcchrelmiH zu foppen. Gr 'hat die letzt-^min^e Summe erst emi»ge Jahre spSter, Tttde IMS, entrichtet. Vs G ldieS Herr To-ty, dessen (hitokeit, Machtgier und Ruhm« !s»ucht t»as Zehnfache die^ drei Millionen ^sten. InHimschen sind in Frankreich Tau fknide -und Abeiytmchmld« von Kernen siduml qen Steuerzahlern mit unerlttttkcher Liren ^ erfaßt NMci^. Coty M!det eine AuSnah--me. Mit ihm noch viele Dutzende. Mcher« Ltch. Der Ht«at Vann bei ein»^ Duhenden solcher Kerle die Augen Mdrücken. Doch wo es :rm die Taufende . . . Dtt arme Poilik war doch ein Trottel. Er durfte cm 'der Marne, in 'den Argonnen Dr l« Paitrie «krepieren, indes sich Herr Cotly beveicherte. TotyS ^ es ÄbriitAenS in allen Naterlkn-dern . . . !ch? Lhrtstoph C o l u m b u war nicht der alleinige Alttor der ijchömn Ä«»schichte vom sdehen^sl Vi. M>usso^l.n»r Hot 'ür^fen. es aber mrc^enbliMrch «kainen italienischen Ton-qiib^. werden die Italiener so lmrqe a.uf Tol^l-nr-VoMhrimgen verzichten mÄ-n. MilVWliMMi! GreaoreiLeva ul. « Gtockl. vrGi«ation«ß«ch«»t Diknstay von >sa Die??lncht Franeeseo N i t t i S, eineö Nesfen des bekannten itail.enischen Staate-inanneS, ans ber jfaschisNschen s^fanqenichast auf der Insel Lipari, hat s^nerzeit große» Aufsehen erregt. Jetzt sind in Newhork die Erinnerungen des Flüchtling« erschienen. Das Berbrecheir NittiS hat nur darin bestan den, daß er dem von FiWsten erniordeten Mlteotti zuviel Au^erksanrkeit qeschenkt und auf s^n Grab zu viel Mumen qeleqt hat. Eine» sqSnen Tages bekant Nitti die ^nachrichtigung, daß er verbannt sei, eine Methode, sie in Frankreich vor der ersten Revolution üblich war. Als Deporta-tionsort »ourde die Insel La « edu > a ai^ALwiesen — eine Iniel, di^ zwischen MÄta und Tunis lieflt. Jetzt nlußte Nitti den unfteiwNigen We^ nach der Teufeln infeil Mussolinis, wie die ^sel genannt lnird, antreten. Der Unglückliche wurde in Ketten ffelegt und zuerst nach Neapel .gebracht, wo er melzrerc Tage iiu Carinine-<^fängnis sitzen mnszte — es ist daS älteste und zugleich schmutzigjste <>^esänfln:s der Be-suvstadt. Dann ging die Reise weiter nach l^lermo. Auf ^'«npedusa erfreuen sich die Deportierten immer^jin einer gewissen Fvn-heit, in dem sie .hre Familie mitnehmen können. Sonst ist das Regiment ungewi^hn-ltch harl. Wie cS Nitti gelungen ist, die Insel seiner Gefangenschaft zu verlassen, will er nicht verraten, '^tsachc ist, das; er aus einen» Motorboot geflüchtet und einige Tage später in Gesellschaft mejhrerer Ävnrerildtni, die gleichfalls Feiilde des FaschiSntus sind, in eimm Pariser Caf^ sHen konnte. Das IuStn - ein Wamruf Tuteessi«»»«» F»»sch««>s««geb«i« ei««» M»« D«r««- — »»Wchk Aratz««!" Schmerz mid Iu«ton haben ihreil gleichen biolo^schen Äinn; sind Warnrufe der tur, idaß etwa« im Wrpsr nicht in Ordnung O. Der Bewlleiv und dt« WisseiMaft hatten lbisher Znesen Wa-rnruf d^6 Juckens über« hört, da sie ihn nicht verstanden u^id ihn auch 'darum nicht recht ^handeln konnleu. Die Ergebnisse Lanyjühvi^ Forschung de« Wiener Dermatologen Dr. E. Pu^y. über welche in Äer letzten Nummer der „Medi^z^mi schen WÄt" berichtet lvird, schaffen in diesem Frage enkschsildendest Aan^l. Pulay er-l?arnvte im ^cken den Mrrnruf der Naiur, fand aiuf Grund, eingehender Nntersuch'^n« gen, daß der Kl>rp^r a>llf ddaß, nzti? man dieiei^ Inckreiz d-auernd ßortschaffen, rn i^>em Vin-zelsall die Ursache für denselve?i festgestellt werden inuß. Und, Ivo« daS ^vichtiigste ist, mlch «festgsftellit werden kann. Erhöhten M»tt Kucker Mgt Jucken M einer A^t an, wo die .Heilung noch leicht ist. VtSrungen 'der Darm tMiykeit. Versagen der SchilddrM«, gewisse R?heumatiÄn>uHormen, Unregelmäßsiifftoiiten inl Wasserhaushalt des Körpers un,d o^iele andere StHrunissen, ine prompt qe^ilt werden können, bevor ifie nec" ^>erh«erungen on vichten, riefen Juckreiz hervor. Di« Ausbeute der Forschung, welche PMudeere Airtschasl^strise iiberwinde» Heise», in die dit' Älndt durch den Berlust il'r''c' in jji>slaunMii .<>ittterlnnde» gerate»^ ist. me" sind die langen Abendhandschut^ wiedergekehrt, ebenso nach den, Zeitalter de« sichtbaren Biz^eps die '^lb- und dreiviertellangen Aermel. Die Jacken find kur^, sie reic^n bis an die Taille und lassen durch die .Eontnchwirkung zu den lanqen 5^leidern die Tvägerin grdßer erscheinen. Unter den Farben dominiert rot. Man sieht zwar auch Kombtnaltionen aus Rot und Weiß, Schwarz und Weiß, Grau in allen Nuancen, abe»! Rot ist die Königin, so daß inan geradezu von einem „roten Jahr" sprechen kann. Frauen und Madk!^n, deren Teint kein Not vertriägt, sei Malvenfarbe empfohlen. Twe?d stoflfe werden besonders in Violett, Tchar-lachvot und Tchokoladebraun zu sehen sein. Zu Schneiderkostümen auö Tweedstoffen wird man vorwiegend cremefarbene Blnsen Crep de Chine tragen. Gürtel beHallen ihre Popularität und werden »mnst locker ge schlungen sein. Die Mäntel zeigen vor.r:?-gend gerade' Linien. Aber ihr auffallendft^'r Zug find die TapeS auf deni Rücken. Diese T-aipe^ llnnm beliebig lang sein ur»d werden senkrecht oder wagrecht angesetzt. Ein beson« dcrs erfolgreiches V^dell zeigt sogar zwei parallel httngeflde CapeS. '^m allgemeinen verraten also die Soinmerkleider eine gewisse Würde, die an das reisere Alter erin-nert, und man scheint diMit die Mode der kur.^i, kniefreien Kleidchen des Backfischzeit-alteiÄ endgt'lltig überwunden zu Haiben. Wer iicute inodern fein wÄ, dem kann inan nur den Rat geb«ni, altmodisch zu sein. GneS der reizvollsten Kleidungsstücke, daS in ^en neuen Kollektionen figuriert, ist ein Cape ans gelbem Taft mit schwarzen l5hantilly« sp:tz<'n besetzt, die ihn: eine entzückende alt-modis6)e Erscheinung verleihen. Und abend') sielU man Kleider ans T.aft und Satin, die i Booßmutt^rH Tage auierstehen ! »sii«i»^e» olt »»nerliald »>rti c>s« b>^ IUI- ^^'nertrltrlickkeit »leietf». >Ven,i 51«! in 6i«ieni r»!!« i» lkrem «ine ^1»!.cke eekt.vi k«d«n. I's»»eI,«M »i« «ickt mil »n ^>5^ l^»ckt !tu «te«>k«n> ^«nn Sie l'fovl.-n »„I r»i»e >V»tte liee«- Ulli 6-^ A-«»,, Sie um »vS«?. u>iv»tt«kn»n lj»» .»in^eikee. ,n verilen Zj« inil Nkleickterun» -lie r»ir»« l.«». »lerunic »nd «l»» eänrlicl»«» clen Urr I,«ok»c»,<«n. I'.rkiltlieli in »Uli, r»si»»«ki«i, uiill prei,: Xlxne !^I»ze»,r Vi» -snSe 5I,ick« llin. N.—. ekole N—eK« vtn. 5Z—, Keieiit«» Kl» iie> Pi»W«» 81« ilcli vor l f»!!» 5ie in eler ««j«? vkvieri« »vl^^^^-f'sitnlki'^nntvein nickt d-Icamms» «oiitio. ,enaen 8,» I^In. vno»lvent>oi«I ts»nki, Z >ll«in» N««:!,«« v»u, N»«va»r«s f>k v. o. ^»irreb. Tod des <»razer «eschichtsfmefch»?« P«. fest« Dr. Kalittbt. « raz, IS. Mörz. Freitag nachts ist Hofrat Dr. RaVnmid Friedrich M a i n d l, Professor t^r itftvrrei-chischen Geschichte und Vvitstand des sehen GeminarS an der seh<.', wie e4 dein guten Miller geht", dach!«: Herr Vlum pfiffig, als er abends n-m halb acht sein (^schäs^ verließ. Und dann fuhr er nach Müllerö Wohnung und die Wirtill ließ ihn ein, iveil er sich al^' ein guter Freund des kranken, junge« Man nes ausgab. Aber dli« Nest war leer. „Pielleicht ist er zur Apotheke gegangen", sagte '»Xrr VIuni iint seinev ,.^.1^ werde eine Weil« auf itwi »varten." Und Herr «wm vxatete. Er wartete eine Stunde, er wartete un^ drei Swnden. Und er wurde Atemlich m^de. Aber er war hocrtnkckig. „Er muh doch m«l Vommm!" dachte er. iSr wollte nämlich ungern auf den wir« wngSvollen Anblick verzichten, wenn der Buchhalter s^ranz Müller die Mr Sffnete und den Augen des Chefs begeg?»ete, streng, furchtbar, unerbittlich. Aber Franz Miller lmn nicht und ^'ein Chef wurde iinmer müder. Und schließlich er auf Frmiz Müllers Losa, ferne unerbittlichen Auqen ^los. ftn sich, imd bald lafl er im tiefen Schlad. (^dlich kam Franz Müller. Die Lampe brannte natürlich noch, und bei ihrein Schein entdeckte er seinen VInt«r!l«6ed»n I9S«. Z. s. cler ^Vint«? ist nickt <:Iiuk': lieuer virst äu sie nickt krsucken, veäsf llu nocl7 suck dein k^rsuckon, u. u. u. kk tlerkst ?ib iknen I?uk'... l-. kr»un unVsse un6. obr>vsr 6er l^ielerant de! sllem. V25 ikm keili« ist. «kvört, äsL er dei 6em fZesekSkt »o l?ut v/le esr nickt, ver-cllent. ^rt^kt vrsnn 6en preis nocd um 15 prorent. vs« (Ze»ckSit kommt ru5t»n«Z». Netmvex tnAet f/nttlied: :»>Vsrum k»«t 6u e>k?entliek nock «o vlel keruntereek»n-clelt? ^ir Kaden dock ek' nickt 6ie Xdsickt ZU rsklen?« -.stt. ^eivt ciu.« meint I^raun. -ick ksd'nickt vylleru 6»k äer srme Kerl ?o viel »n uli5 v«ettsrt!« s r l i n. Iavresvaipwersammluno der KrttosinvaNben Gestern vovnnttags hielt die Ortsgruppe Mnrtbor der KrisgMvalidenvereimqnnz im Saale der „Aadrurna gospodarsLa ban?«" ihre diesjährige Ge?«ral'versammlun/g ab. Eröffnung der^lben durch den Obmann des Zentralausschlusses Herrn Hauptmann G e ö übernahnl >dcr' Obmepeschc gerichtet. M a r ö b o r, den 17. MKrz. by weibliche Personen, S! reisten auf Ar» bsitsuche ab und M) wurden außer Evodeltz gesetzt, so daß zu Wochenende noch 845 Ar» k^tf-uchinde in Ev^nz veMieben. Vsm I. Jänner bis 1H. Miirz suchten insgesamt !92S männliche und 6W weibliche Personen Beschäftigung, wogegen nur 104S Plätze zu bese^u waren. Arbeit erhielten 7S3 Prionen, W2 reHen auf Arbsitsiuch«, aH und 32l wurden mtßer Evidenz gesetzt. Dmch die ArdeitSbSrft in Marsbor erlyU- ten Ar!^t: w Saisonaribciter für '«rem, Mn^amlVen. 19 Ai?echte. 3 .Hirten, I Myifter für Ziegelfvjbrbt, 4 Autoge^chweißer S ?^atteristt.n, " Irr^kulvristen, 1 Saxler u. Tapezierer, 2 Heizer, Schuhmacher, 1 Anstreicher, 1 Avmmermann, 1 Photo^aph, 2 ^ckerbäcker mit pers. AuSübungSre^, mehrere Le')rltnye (Spengler,, Schmiede:. Faß' b-inder. Schuhmacher, Echnerder, Bäcker u. Zinnnerumler), T Köchinnen, w DienstiM chen, S ^Wienerinnen, 2 Aindermkdchsn, l jdrantenlvÄrtevln, 1 Iahlkellnerin, 2 Wäscherinnen, S Dienstmädcht-n für Ikr?''-'''?'^ und SerVien. i^^czs^c» lVIlSZISZi^k-! lkommsn! Sokol-Madkmlt Im Maodeltnmvltttel Dem To^ol-Verei« ist es gelungen, von der Militärbehörde dse Mavbnis zu erwirken, daß die am linkei: Drauufer, also im Magdo^nenviertel wohnenden Bereinsmit-glieder die geräitmige Turnhalle der Inge-nieur^UnteroffizierSschule in der König-Peter Kaserne (ehemaliges Kadettenstift) benützen können. Insbesondere kommt dieses Entgegenkommen der Militärbehörde, wofür insbesondere dem Echulkomwandanten Herrn Oberst Putnikoviv das größte Verdienst gebichrt, der Jungend zugute, da ihr dadurch der weite Weg Ä6 zum Narodni d^ erspart wird. Viermal in der Woche steht dem Sokol, der im Magdalenenviertel vor einigen Ndonaten eine selbständige Organisation unter der Bezeichnung „M a r i-bor 1" gegründet hat, die moderne Turnholle zur Ärfügung, während diese ztveimal in der Woche für die Zöglinge der Referve-offizierSschule reserviert bleibt. ^r ^folg des Entgegenkommens der Militärbehörde konnte nicht ausbleiben. Die Mitglie^r de^ neuen Sokol-Vcveines, vor allem aber der 'Z^achwuchs und die Mnder, können nun tystomatis6)er der körperlichen Erziehung teichastig werden. Was Liebe zur Sache und zieli^wußtes Streben vermag, konnte die Samstag abends in der erwach«-ten Turnhalle veranstialdete Sokol-Akadeinie deutlich vor Augen führen. Jan festlich geschmückten Saale hatte sich eine An^hl von Gästen, «vornehmlich Angehörigen voii Turnern, eingefunden, um Zeuge des ersten Auf trittes des Nachwuchses und der Kinder zu sein. U. a. bemerkte man den Vizebürgermeister ^rrn Dr. L i p o l d und den Schul Kommandanten Herrn Oberst Putnikovi«;. Die unter Fü?hrung der Turnivarte .Herrn Dr. Pivto und ^äulein Kos vorgeführten Frei- und Geräteübungen ernteten allseitigen BeiW. U. a. trat allch eine Abteilung der Militürsreiwilligen auf, die für ihre Darbietungen volles Lob verdient. Die Äitung der x^esamten Veranstaltung übernahm der Militärfreiw. Herr e r n e j, der sich für das Gelingen der Akademie das größte Verdienst erwarb. Der ArbeitsmarN In der Woche vom v. bis 15. März suck»-t>en bei de? Arbe>itsbörse in Maribor ' männliche und 73 iveibli6)e Personen schästigung, während eS mir löZ mie P!' ' ze gab. Arbeit erhielten 50 männllck)e Mtd m Ltlmiimg. Gestern wurde in Limnbor der Zollbeamte H. Joi^ko Ko 8 eni na aus Dravograd mit Frl. lZdith Racek getraut. Uns^e herzlichsten Glückwünsche. m. Atichenwg des Theatenepertoires. Ur sprünglich war das Ga?stspi«.l der beliebten Soubrette Frl. Marica Lubej für kommen« den Sonirtag für das Monnement C in AuS stcht genommen. Da jedoch Frl. Lubej in Zagreb nur Dienstag abkömmlich ist, die auswärtig Abonnenten <5 jedoch die Vorstellungen ausschließlich an Donnerstagen wünschen, hat sich die T^terleitung an die Zagreber Theaterleitung mit dem (fluchen gM>endet, das Gastspiels des Frl. LuH^ wS' nlgstens Donnerstag, den 27. d. zu ermöglichen. Das mo^igs Gastspiel. Dienstag, den 18. d. gilt' somit für ixiS Abonnement B., während die Abonnenten A Donnerstag, den 20. d. die franßöfische Satire „llnser Herr' Pfarrer" erhatten. m Generalversammlung des Weinbauver« eines in Maribor. Am 16. März wurde im Hotel „Orel" unter Borsitz des Obmannes Dr. K r o n v o g e l die Jahreshauptversammlung der Filiale Maribor des Weinbau Vereines abgchalten. Bei den Neuwahlen wurde Dr. Kronvogel neuerlich zum Obmann gewählt, zu seinem Stellvertreter hingegen Ivan ö e r b i n e k. In den Ausschuß kamen senier noch Ivo B r e-g a n t, Direktor P r i o l, Josef Z a h-r a d n i k, Direktor 2 mavc und der Minister a. D. B e s e.n j a k. Im Laufe der Bersanmilung hielt Pros. Besenjak eine Rede, wobei er darauf hinwies, daß heute das Hauptaugenmerk dem Absatz des Weines zugelenkt werden müßte, der ebenso nnchtig sei, wie die Produktion. Er forderte auch, daß die Verzehrungssteuer zu Gunsten der Geme'.nden um ^ Para pro Liter erhöht werde, wogegen jedoch L i P o v S e k ener-gi-sch Stellung nahm. Vesenjak erwiderte, daß die Weinsteuer auf die Weinpretse keinen Einfluß ausübe, ^r slowenisi^ Weinbau sei, wenn er so bleibt dem Tode geweiht und es se: daher zu trachten, ihn auf eine gesunde Basis zu stellt. M i o v i L hob hervor, daß Slowenien die besten Tafelweine besitze und daß daher Weine aus anderen Gegenden nicht als steirische' Weine in den .^ndel Kbracht werden dürsten. m Das Amtsblatt für das Draubanat enthält in sei,rer Nummer 39 u. a. das Einvernehmen nnt Bulgarien über die Aufrechterlhaltung der Ordnung und der Sicherheit an der Staatsgrenz?. . m Wchtlg flir Josesi-Marktsiraittett! Das .?»andelc^grt.'mium Maribor-Umgebung macht jene Marktsiranten, die am 1V. d. auf den Iosefinlarkt kommen, darauf aufmerksam, daß sie ihre Gewerbescheine mitzubringen haben, weil an Ort und Stelle eine strenge Kontrolle durchgeführt und nichtberechtigte Marktfiranten entfernt werden. m. Billiges Koche«. Vn guteingerichteter .Hmishalt trägt in bedsutendtm Maße zur .^arinonie im Familienleben bei. Die mißli^ chen wirtschaftlichen Verhältnisse zwingen geradezu jede verstäirdige Hausfrau, ihren Küchen^triib zu verbÄigeil und zu erleich^ tern. Wie m>an mit geringen Auslagen ai^' genehm braten und kochen kann, wivd am 20., 21. und 22. d. um 15 Uhr im Saale der „ZadruZna gospodarSLa banw" (Aleksan drova costa K) durch die btKannte Haiushzlt-lehrerin der Firma „P r o m e t t- u s" eingehend dargelegt und praktisch vorgeführt werden. Gloichz^itig wird im Saale Quch ei» ne Reihe von vev.'chiedenen Gaskochern und ^Herden a>usg<.stellt sÄn. Eintritt frei und unverbindlich. ZlweckS Trteilunq von Informationen steht die erivähnte ^me an den erwähnten Tagen auch von 9 bis 12 Uhr Interessenten zur Verfügung. m Die Genetaikbsr^mlung des Handels« gremi«»s für Waribor Umgebung ivird am 23. d. um 13 Uhr in der GamdrinuShalle stattfinden. An der Tagesordnung sind die?« mal auch Neuwahlen des Borstandes. Änit-liche Mtglieder find zum Erscheinen höflichst eingeladen. m. Regerkimzeet. Beim Konzert l)er „Mta Iubil« Singtrs" ain Montag, den 24. d. wirken folgende Künstler nvit: d«r Karten dringend angeraten. OoSIvn Kl« liirb Xlnäsr nlolit mit ««^üliall» o>i«m l.Gdertr»a. sonöetn «ekon 8iv idnea ein >?oltener Rückkehr in den Stadtbereich, Franz R. und Ioseftne Z. wegen Trunkenheit. m. Die Polizeichronik des gestrigen Tages verzeichnet insgesamt 20 Antigen, hie-von j? eine nxsten Diebstahls, BetrirgeS u. Preistreiberei so-wie viier wogen Niichte^.l-haltens der Fahrvorschriften. IN Wetterbericht vom 17. Mär^ 8 Uhr? Luftdruck 729, sZ^uchtigkeitsuiesser —1, Barometerstand 734, Temperatur -i-Z, Windrichtung NW, Bewölkung teilweise, Meder-schlag Reif. Die Drau ist bedeutend angewachsen. * Union'Bockbiet nach Münchner Art z« jeder Tageszeit, sicher Preis wie Märzen bier, im Hotel Holbwidl. 3922 * Zu IosesiZ im Hotel Halbwidl 'Lhren aller „PeP^rln" Frühschoppen- imd Abend« Konzert. Kapelle Gröger. 2923 m Ein iSsähriger Friseurlehrling, eltsrn-loZ und lungenleidend, bittet edle Menschen-freunde, besonders Friseurmcister, um eine tteine Untersti'lbung, um d'»' nötia-n Mittel für seine Heilung aufbringen zu k^en. Mibdc Gai^n werden von der „Mariborn Leitung" dankend entgegengenommen. * Velila kaoaraa Moafl unö MOtvoch wmtspwl Thara-tter^mifer Franz Amcn. Dienstag SpeKvaVkmzert Kvpelke Woksschal. - Der HauOettoweeei» für «. Umgebmlg t^il-t iAur Vermeidung von Ver« »«chÄungen mit, daf^ sein Mitglied Albtn Nova ?, Kau^iami in Mari^r, Glavni trg Iß, nicht iidentifch ist nmt seinem nsüen Ä^kretÄr gleichen NainsnS. ^lrtsckaMieks kunckeksu 0ie europA5cke Kn5e vAAGn «Ii« K,«»«wopk« — Ur»aok«n un6 ^s»ung» — p?o«tuIlvon»mSgl>«KIl«It«n »«»«0MGGGAWWAGDGOWWWGGOGOMGM» limSr?e klißdilil «eM un«t r«>i» MLMWWWW Au« VWI, p. 5«zfte«lä«Hischer «deick. Wegen technischer H«inidernisse kannte «der f^r den 7. d. M. vnüerau^rtc tüsteMi^i^che Abend nicht ^latt finden. Derselbe wird Dienstag, den 19. im Stabttheater abgehalten werden. Das Programm umfaßt einen Vortrag über w« Knstelchmd, welchen 'der Kenner «der bor tigen Z^rMtnisse tz-^ Do ? toriö aus LjuU^ntt halten wird. Liedervortrage, Dd« Äaimabivnen u^w. wetden dle übrigen Pro« grammpunikte ausfüllen. ÄngelichtS der ge-vinqen NintrittSgebühr (Mtze k imd Tt?)« plS!^ 3 Dinar) ist ein zahlreicher Besuch zu erwarten. Aus GeNe c. »«s dem Gerichtsbienp. Der Gerichts- ausVultant Herr Mirko R o 8 in Ce^ie hat am 14. d. beim AppellatwnSgericht in Ssub-ljana dic RichtermntKprüfuirg abgelegt. Herr Johann S e m r o v, Oberkanzlsiofsi» zia-l beim Kreisgori«!ht in Cel^, wurde zum Nrundbuchführer bei diesem Gevicht ernannt . c. Todesfall, Im hiesigen Krankenhauie ist Gannstag, deir 15. Ä. die 5Sjähi:ige Tag-löhmrin Amalia A r e s a n aus Pads!^ bei La^ Morden. N. ^. ^.! c. Unglück»fa«. Der IVMrige Ardeiter«- soihn Rudolf P etelinek aus Gabttje drach fich beml Turnen den rechten Arm und wurde in das hiesige Krankenhaus Werfvhrt. c. Amtuissarbeit. Die ZbjShrige vovbestraf te und arbsitsscheue Helene G r a d i !: ails ^rkloSter wurde «dieser Tage in die . Zwangs srdoit^nIbaLt nach Begunie üHersiHrt. iS. Keoxrzlä. 17.ZV: Jaremusik. — !9.A): veutsck. — Z^A«reder Uobertrssun«. — 22.46: ^beixAronsert. — Wien, IS.3V: s^acd-mittsxskynrert. — 19. franrSsl^ck. — t9.3Z: Ln^tscd. — 20: Vc>lk»li«terAdenl!. — .2!.IS: ^rlen unä I^cler. — 21.45: Veuti»ede Nsu5» mu5jlc 6s5 k'rijdbsroclr. — Dsventrv, IXcdte >1u5jk. — 20:45: ^ZlitArI(on«irt. — 2Z.45: l'ANZMuM. — vreslau. !9.15: >^bvnc!mu5ili. — 22: InternstlonAler I^ro-«rsmmaustkuzck. - örünn. I7.Zl): veutscde ^vnliiin«. — 19.05: Isekeciiizcke Operetten-Musik. — 20: MasmuÄk. — 21: ^ltbrünner ^I»8muÄk. —- 8 tu t tk? a r t, 16. dkaekmittsLZ-Iconrert. — 19.Z0: )^ka6em!e.Kttttt?i»i'ter'l^edestr»Nlne. — 21.A): Stuttgarter Uekertrslkunx. — KerN«. ?9.Ä>: 1'sn^-musik. — 22: berliner Uedertrasuntc. — 22.45: ?^^mptioniekmuert. - I^anironberL. Ve8perkc>nxert. — 19.15: f'r!tn?ö8i5c!ie vnteslialttm?. — 20.10: Q. Kiüiiei'5 l^cvue-«tück »?>vei Krawatten«. — 22: ^eue !^u-5ik. — k'rax I7.Z0s ventsclie Senäune. — 19.05: vnterdÄkun«!»tunr!e. ^ 20.15: Seksil-plstteiimu.'Zik. — 21.45: l(lavierlron:5ert. — 22.15: KonZlertübertrA^unL. — ^üncllen, 18.15: Itsliemsoli. — 19.30: VolIcstumNcko l/n-torlisltunx?;5run6e. — 20.45: 5vml)onie-kanrsrt. — Ku^itpest, 17.30: >Vieneri8cde l^leder. — 19.30: Ziret?; Oper »Lärmen«. — 22.30: Nxeunei-muAk. — >Viir5cIiAu. 17.45: I^eictite ^nsik.'— 20: Xonziert. — .!!: Konzert. —. Wi« immer m»n «K« At«»twv aueii »uiiALt. ztokon vir vor xkveren l'-sen un6 6ie eu-ropiti-eken >Vjrt«kskt»verkZUnt5Ze. äte »eit 6em ^»i,r 191 s? «tsn6isi.in einem Icritisckcn Z^tA^ium Tezdckvsnkt Kaden, öroken tvtZli e'-ner K»tss^tropde ri:7unei«en. clie für «sn? ?.»-rop^ äie velttr2«enZ5ten k^oieen dgken könnte. Vje vrsscken äioser ^Venäuneen liszren e1ni»ck llarin. dsk in einer «sn^n 1?eike von St»»ten äie ^ntvlcklune5perw6en einen Punkt erreicdt ti»ben, vo 5icd idnen der ns-türlteke Nalt !n form 6er Vnmü«lie1ikeit cker veiteren Lxpanzlkm snt«eeenstv11te. ä» 6^? Pr«lukt!cm5snxedote 6!e XVok1 dsden die einreinvn >Vjrt»cIi»st^i«k» toron Ikre Vorkrjes»kap»»ttRt nock nic^t im vollen )^u»MÄSZe erreickt, äsflir sind »der Inwwe 6»r aeusa 8t»»t»iidtt6va« n««e V^lrtsck»tt»i»ktor«ii suf«vt»uokt, deren ?rodukt!lM5kontro!Ie iiuUer dald der ursiorüneveken ^entr^Ien eelezen ist und äie nunmsdr su5 Oriinäen der nsticmslen SeldstSnÄskeit ein ?empo entvlckelt 1i»den. dsg Aut die. der Vorkrkeesvlrtsckait anee psöte Produktion unxün5tle elnvirken inulZte. Lin veiterer Faktor entstand 5o<1»nn im ^uftsucden I?llKl3ndz. ds» m»n iniolse poli titcder ?ernieruns sucli virtscksitliek ?cr niert «lsudte und dessen Vorbereitungen iür den vlrtscliAttlleken Vorstok msn viel ?u nie ve»elltunx scl^enkte. Ls ist verstsndllcd. dsv diese ?»tsaciie krüker oder .''päter in VIrt»Hli»it vo« z«nr lelsckea Standpunkte« »US und vsr melir »kenejxt. die Krise auf se Senseitiee llotiervorteilun!? der einzelnen Ltsa ten im /!visclienverkelif /.urück?uiülireii. k^we Internationale VVirtsclisitskmikeren? dStte Zinn, venn 5ie die Produktion ertsssen und ebenso aucli dle /^bsatrmöeliclikoiten stu dieren vürde, um Äuk (irund die-;,'^ ^^atsri.'-leii dann den einzelnen in ketrsclit l?omm5n> den Staaten Z!olirsvi«onen vorrusclilttFen O«r >u?!v^ex >vürde dann vielleiclit Intvrnstlonsle prmIuktloAs.Konttnseatlsruo« Kllten ui'.d elier 7-ur I^rleicliterunx der Wirt scli.?kt5kr''ie deltrasen. Denn äl« Situation ksnn erst d>nn «tn« Lrlsiedt«! rim» «ksdrttI, vva« die produktloo vieder km Nnklsn« rur ?»k»etiir»«e ««l»r»ekt vlrd, damit die preisrezulierenden Faktoren vje. der in (ieltunx kommen können, vzuru ist es »der nötix. den überseeisclien Import ?!0 veZt als möiklicli ?urüek:^udrKn«en und d>e europiilsolie Vtrtsclislt von 6»r »«»ter-europRisekvii Ll»«ImI»tkm und dem dsmlt ru» s»mwendjin«olldon prvlsdlktst srsirum«vd zn. Die europäische Wlrtscliakt mul! von euro-pSisel^ Wirtscbaktlern diktiert und xeMrt Verden. Das ist die erste !^ot>vendijxkelt, Venn an ernstlieke l-ösunx der drobens^m Katsstroplie j?e»cdritten ^ver^en zoll. In der Zcliluösitrunx der ?<>lifrie6en5ikonkc. ren? l^ielt der enxliselie ttandel5mini.';tsr ei-nen letzten ^siinruk an diese Kt.-laten, m't den taktisclien Künsten der xeeen.'ieitixen (ledervorteilune endlicli ?c!iluö ?u in^e''L'i um ru einem positiven frxedni^ zu eelan-kren. ^ini^ter Q r a Ii s m stellte einleitend fest, dsk man sicl? im 5epteml)er eisentli.ii formell auf den ^biiclilul! eines ^ollvas'en-stlilxtandes nnt nacliioleenden Verksndlun-xen ftir den slliremeinen ?oIlabbÄU eoeiniet bätte un^ er sicti in diesem Sinne im drl-tisclien Parlament xebunden ii^be. Oa^ f r a n ? ö 5 i s c li e p r o j e k t an Stelle deii Konventionsont^urks des V/irtSLlialtSilU? seliusse^ bildet für ikn einr: ^nttlu-scliu/iic, da es »die Stasten un«leieb ver-pklicbte und neue ?ollerliöliuniren nickt ^an? au5sclilieke. l)oc§i volle er ilim zustiinnien lmter der öedinsune.. dsk der franrü^sclie Vor«:lilae nicilt nncli weiter eescliväcnt werde. l)A8, vss letz?! vorliekre. bilde für die briti!^cbe Oelexsticin ein I?eclitsminimum. ^e-den dem peelit der l^rittstsaten zn Linsprü-Llien und KtZndiirunlr der Konvention bei der Lrliöduni? von äurcli die Handelsverträsle «e Hun6enen ?^oilpo«;itionen mij?»e sueli bei ei ner Lrbükunlr der >usn»bm«positjonen den zmdsren Staaten veniestens das I?oclit um 1?Vektrltt vom Abkommen eevSlirt verd?n. ^«s diesen V/orten ist 7,u vrsvden. vle 'veZt Mschen Hl>i?fenHau'Bu'r«aH vom 2^. s^ber oinen Amru^^ in dem nG. Ple .Holz»export!firnm Andauer u. Kriedrich in Pinkafeld im Nurgenliand hat sich insoK»ent erklärt ,md strebt einen AuSgle^ an. Mim spricht von einer Schuldenlast von 1.7 MiV' l!ionen Schilling. An der Jni^vkvenz fitÄ» mehrere Wiener Gvoßbankn ms» M aklie Grazer von Wiener be^ teiligt. Das Absatzgebiet der Fki« mar hauptptchtich Aefdmgarn. ^ I» SlO vo« d«« vlrirUok«« isi. ln 6en ptHrasvn liest ilir Todesurteil «elb5t. ^rst eanr am Sclilusse vies (Zraliom noeli eindrinxliclr dsrauk bin. vie aneeslebts 6er allgemeinen Wirtsclik>kt5krise (Sinken cker preise vieler l?olistofie usv.) die protektiv» nistlscb? >Velle überall in st»rkem Steigen dexrifken sei unrt au et» d!e1«nl«en l^Anäer 7u erxreiien drolie. velebe bis ietrt im ve-»entliclien frelliAncllerisck vsren. lXe Konteren? mükse sicli kl»r «ein, d»? es ,lnniö?l' -b »ei. aus dieser l-sse llers^usrukommen, 'n-dem man sicll neue l(etten anlege. v>» viet-»eli»stlleb« tZvdvlkeii Kurop« rate drln«sn6st n»ek mr ^rt»od»tt»tr«tb«tt. k?H ist klar. »oek ein« «iielist« >VIrt«ei»tt»k«nkGeO»r k«ia »lebt mr l^«n« 6«r fr»Uv be1tr«U«ii. vje »icl, js aucl, alle internationalen Konferenzen dlsliei- metir otler veniser als intel> nationale (Zeleeenlieiton für festesten lierans gestellt liaben. — Vie k^raxe der i n t e r nationalen I^eberproäuk-tion vare ru studieren und damit das Problem der fieduni: der Kaufkraft der Ma.«! sen. .leder Staat vird bis daliin seine eixene >Virtsebaft scliützen müssen vor dem drinxen fremder ^Varen. die d. l)keran?ebot erliölien und damit die Krise noeli melir /sr-sröüens. X Ttmld der siatiowAbank vom 8. März (in Millionen Dinar, in Klan^mern der Un terschirch gegenüber der Vorwoche). ?l k t i v a MetalldeSung 436.4 (-s-A1.(),) Darlc hen auf Wcrvr'apiere l.370.7 Taldo verschlet>ener '>iechnungen 1.gS5.9 s—Y.0). — Passiva: Banttlot-enumla-us 5.484.6 (—75.0), Z^orderunge-n des Staates (i'-ISS..'^), verschiedene Verbindlichkeiten m und andsreit Rechnungen 1.W4.7 (-13.8). X Anleiheaugeldot ftir die N»««z«nmg der VetreideavSfnhr. Dem Novisader „Lloyd" wurde von der jugoslawischen Han delsvertretung in Wien eine Mitteilung zu geschickt, in >!xr ts beißt, dag e>rne Wiener Firma gewillt ist, zur s^nanzierung der jugoslawischen Getreideausfuhr eim Lvn^rd-anleihe zu gewähren. all'em käme nach Oesterreich a.u>^ührt^ Weizen bis zu 3l)?8 des Tafl^öpreiics in Betracht. Der Anleihevertrag würdc' auf Dollar lauten geA'n ?a-geKöurs mit 8 Prozent Zinseu sowie ein Viertelprozent Monatsprovision. Weilil die Beiv'lligung in anderer Valuta verlangt ivrvd, wird der Zinsfuß um 1 Prozeirt erhöht. X Zolleinnohmen der Z. Dekade Dtärz« Die Zollk'innahm55.A>°^. in Zagreb 5!ovisad 4^70.430, Ljnbljana 5.812.2W. Dulbrovnif Z,4l0.1<)l, Skopl^e l,ö58.S.')9. Tplit 775.l76 Dinar, zusanlnien .A),04t.!?li9 Dinar. — In «der '^it voni 1. April 19^!) bis Anm 29. Fe!t>er 1930 betrugen die Zoll« einnahnren 1.3ö>5.3vb.3y7 Dinar. Für dieselbe Zeit war im Bud^ eine Aoldinnahme von 1.^,l17.5M Dinar vorgelsehen. X Die Hopfenreftriktion: Auch Schäd» ttngSbeiämpfung wird eingeschri^kt. ^ie dautischc «ektion des Hcpfe?Äbau-Verdtindes in Saaz versandet an i)re Mitglieder in AuSfüt)ruttg der Beschlüsse de-Z mittelenri.^' Klno Bis morgen DieiMag wird der herrliche Ausstattungsfilm „Veiiqch Butterfly" mit der entzückenlben, wand«! äugigen Anny M ay Wong gchvcht. Am Mittwoch gelangt „De? «SchiVsal»-vkrfel" Aur hiefigen Vr^Mhnmg. ^ In Vorbereitung Ee-cil de MiUeK zran-d^eS filmisches EpoS gotttsße MilbchO«". Burg-Swo. Ms Mittwoch geht d« WVHe Lichspiel ^Der schwärzt mit Hartts Li e d t k e >und Hans Iunke ? m a n n in den HmtptrvÄen Wer die LMwand. Dieser brillante ?^Ämschwm?k ist LieldtleS W« Schaffung. — Dvi^S-tag kommt „Der Agmiierprimaß" mit Ernst Berebes und Mkwgavothe Vchlegesinden .hauptvoken. ---In BorHeveittmg: „Krav G>«Ae" mit WV hÄm Dieterle. Mary C«r, Frihi Kortner nni» Grete Moshsim. -- De«-nächst: „Der Graf von Tkeoter m» Kmft ^aOomlltdeater w Moribor AE»«»wi»e: Montag, den 17. Marz: Geschloffen. Dienstag 18. Ntiär^ um 20 Wr: „ÄntK, lang ist'S her . . ." W. B. Ktzipone. spiel Frl. Lnd-i. Mittwoch, 19. Mörz unl 15 Uhr: „Rvlb^KlrZe Bwiternvorfbellung. ErnvWgt« Preise. — Um Ä) Nhr: „FleldermauS". Kup>ne. «oftspiel Frau MaWke lteali. Donnerstag, 20. Mär^z um 20 Whr: ..Sns« Herr Pfar«.r." Ab. A. .4utpone. Feitag, ZI. März Geschloffen. StadMater in Mij Freitag, ZI. März um 20 Uhr: «Lang, la«G ist's her . . ." Gastspiel des Mmiborer Dheateven^nMes. Die «»räche de« Körpers Wo diie Äyrache des voLalell AuAdr'.ukes ein Endc' hat, beginnt die (Expression. Di« Sprache der (^schm«^digkeit der Gliieder, der Bewegungen nnd Beherrschungen, die Dy-namit des lebendeil Korpers uwd der Äus« druck des bewußten MllcnS. Das find alles Dinge, die am den Beschauer smen über« wÄtigerrden Reiz dcs Körpers immer ihre dank' balOl Besctiauer und Zuhörer. .'»^ier ttulß der Betrachter seine Leser auf' klären. Die K^ritif gilt nicht dein Rinyikamps, sondern 'dem Ballettabend, der.^ur gloidien Zbit, nur unter ^neit geriil^ic^er Airteilnab nie des Pu'b^li^um? stattgeiiini'^n hat. ^var eben mcht lmcht: wenn Mr gleichet! ,^it Krast und lyeist locken, zieht es immer hw' nl^er zur 5^ast. Tas ist schon so der 5au^ de,' Welt und der williastc Geist uniß vor denl starken Fleisch die Wancn itrttken. . <'^rzu F r o m a n bracht»? ein steniii'chteö WWW" v Programm. Ihren 'ZchwcmentQnz, de? die HAchsttttstilNff kl-affischer Ball<'tt^'dur i^t uni) ine gröhte Anforiderung er «uesten ZUchtmHff DlMftes, der freien Nhythmi< all^uv^l Avnzesiivnen zu machen. Der G^lnd may n>o^ dorm li«Aen. daß d<»S klas-fische BvllEtt auch w der modernen Rhyth-mit noch nicht die endgÄt^ Eool«»iZnS-mö^lich^evt sejehen hat. Zwei^os stehen di^'sbezü^ich noch vor emem Umschwung, der aber erst errn HrÄL kam Frau Zlata L i v o K L a?. Mt bris-lmvter Tcch^k truff sie vier Ari^ vor und erzielte Mit ihrer fflaSNaren ^lo«tlrr spe« s ztell «w der OMd«-Ar^ vvilen Tcholg. Alich >d^ Avte d^r Oly^nApia auS „Hosfmanns Er-,^)luln>gen- r^ß üaS Pubti^m mit. Frau Lli^SSat zei^e ei?« außerordentliche NÄH-nen^ficherHeit, d>ie nm in der Htei wieder einmal die Zeit des Tages. Der Ginlauf war folgender: 1. ^suban Mu3tö 1:b1:3l); 2. Danilo Fürst 1.b7:45; 3. Ivo KoStariL 2:41b; 4. Milko Vodenit 2:8; 5. Slovto Leg-vart 2:21. Auch daÄ nachmittägige Skispringen mchm einen viel verheißenden Verlauf. Den Gieg holte sich hier Ivo ö o st a-r i L mit 1b7.d Punkten. Den zweiten und dritten Katz teilen sich Fürst und Neumann mit je 147.Ü Punkten. An vierter Stelle lan dete Milk^ Bodenik mit 12b.Ü Punkten. Die Organisation der Veranstaltung war mustergültig; um dieselbe machten sich in erster Linie der Vorsitzende Dr. B e r g o ö, die Zeitnehmer Prof. Zile und Bür - 'PsenMlI^ Ven1^. fler sowie der technische Leiter Danilo Va h ta r verdient. Äe Sieger wurden mit herrlichen Preisen bedacht. Der Sieger MuSiö erhielt außerdem einen Silberpoknl. Sämtliche Preise wurden vom bekannten hei mischen Sportsmann Danilo Bahtar gestiftet. : Der Kegelabend der Wintersportscktion deiK Slow. Al;^nvereines in Maribor entfällt am Josefitag. Der ni^)ste Abend sinket Mittwoch, den 26. März um 20 Uhr im „Narodni dom" statt. : G. K. Olymp aus Celje in Maribor. Am Josefitag trirgt der neugegründete Sport klub „Olymp" au« Celje ein Gaistspiel in Maribor aus. Den Gegner wird „Maribor^' steven, deren Mannschaft das Treffen für das letzte Training zu den nun einsetzenden Meisterschaftsspielen ausnützen will. : Trainer HofstLtter in Maridar. L«r vom Sportklub „Rapid" engagierte Tennis-und FußibaNtrainer HöMtter ist heute aus Wien kommend in Maribor eingetroffen. Der neue Sportlehrer, ein bekannter -.e-ner Sport9mann, wird bereits heute mit dem Training der Tennis- und Fußballsek-tion einsetzen. Rpenclet kür clen «avio poiio äer /^ntitubeskul08en!ij?s in ^«ridor! Kleiner /^nieiqer »WWVGWWVWWVGV Tchiezleiee empfiehlt fich btt-l^st für Matratzen und Otto» «amn, für ne« oder MM Um «heitsn. ^ Anton ArßenSek, VievA, T«isVa uil. 2. 3S4ö VoT«, Ei« sich kbeeze»«»» daß Me MSdel, Mateatzen, Ottoma-«n. DrahtewsStz«, M^ingstan-gen, Skchhaar, Gradl, MSbelstof fe am billigst kaufe« im Mö« I^a»S T. Aken?a. Nlica ly. oktl^m v. llD4 Ve>»« Uebeesitdlmig der Gattler. «Nd Tasch»»n«^ittte gelangt am Glomitkoo trg S der Warenvorrat zum Ver-wie Kummete, verschiede-« PferdeauSrÜswna, Nama-n, Reifekoffer. Handtaschen, icksäcke usw. Preisnachlaß lg Tiinstige Ankauf«» gelegenhÄt.^ 3SL7 wohmmgSreiuiamglmiftalt Di. «rso», Marivor, Cantarseva ul. 14, de»inft«iert Wohnungen i» S4 beM. 43 Stunden. Ber-«gt Wanze« und anderes Nn-geziefer bestem Trfolge. --5S«3 Yuslit«,.«»!»«! ^ße» Lager, sowie Anfertigung kaufen Eie am besten und bil-direkt beim Erzeuger. — Mbbellager vereinigter Tischler Meister, MariVor, TospoSka Ll). Preisleisten gratis. GeßUckte Kleider in allen mo-Heiie« Farbm i« arößtee luS-»ahl k»sm Sie am villiasten Z» der Gtrickevei M. Ve »iak. Mar^bsr. Vi-t^niSka 17. 134Heit für ernste Ar«>ürter auf nur für ernste Ar«>ürter auf Ge-schSftSmrternehmen. Bevorzugt Sprachen^enntirisie, Handelsschu w. Angebote unt« „AukunstS-s^cher^ an die Verw. !Wl8 Noch einige Abomrente» werden avkemmvmen im ParkoafK. _M00_ Hehr« fßr englisch« spans. ^ Sprach' gesucht. Anträge irnter „Ans. ''r" an die Verw.' Saul mit Varten zu verlaufen. Pabvezje. Test» na Nvezje 84, neben Rr. 77. mdreitei>s. Psyche 3g0. Tchub ladekasten LSN, offene Zimmer, kredenz .Hartholz 28g, Matratzen, Tische. a«>ßer Kanzleischreibtisch, Gcsl!^. Anzufragen Strof^maserjeva 5, Hoi^äi^e r<'chts. 1. Stock. S91g Motnrad „India« Prwz" mit SoMS, i-n tadellosem Zustanid, preiswert zu verkaufen. Adresse Verw. .Uli« 2^« Nebt mvbl. ginmier, separiert, elektr. Licht, sofort W vermieten. Adr. «erw. 8897 Zwei fchvn mSbl. Mutmer, ev. auch Küche, mit elettr. Licht, ab 1. April zu venttiel«l. Au-zufragen Jenkova ui!i«xl «/I, rechts. 3ü^ Bolltommen neu adaptierte Wohumtg mit S Zimmern und ZugehSr zu vermieten. ES wivd nur auf ruhige und Sesiere Par tei reflektiert. Auskünfte im G« schSst Si«iM, Koro«a IM. SS!5 Feines, sonnig. M»mer, Ttadt-und ^knähe, zu vermieden. Attfr. Verw. 3919 Kleine voh««»<^ Zimmer, Küche, an S bessere r^ne Pe^^onen ab 1. Aprll zu vergG, verlRvlicve uns er»tkl»5tlxe ^rtea vov VdstdSu nur in ÄerssroÜen ObstbaumsckuIe ^osip Kosenderx »HMrIvoe, ?r»WRK« «G^« 64, 7elepkoa 2Z0l erkSltiick 8ln6. i^AAix« preise. Verlanxea 8!e 8oiort äle prelsllgte. 2«r Xokettlsuoa van emptlsdlt »ieti ßu« »vK7i«»>e, ?Kv?ii«»Kc»«ova UI.. ZS Z921 >ta1tet am jViittxvncd. cien 19. (1c)8cs!> tax) im (ZaLt!iau8e 8p. l^a6vaajv, eine del freiem I^intritt! für prima I..uttender?er >Velns sovile «Ute Xüeke. Zvrst 38^)3 6>o >VlrtIn. xX 4198/29-6. Fsnt«ws?unms«ßikt. 28. .^pril 1930 vormittaxs um 10 l^kr. kln-6et deim unterkertixten (Zeriedte, Limmer >^'r. 27. äle Versteieerunx tolLenäer I^iexenZcdaiten 8wtt: Qrunäbucli: lc. o. OreZje.--Lv. 1. ^usrukspreis: 29 l.638.92 u. 64.715.65 VIn. >Vert äe8 ^u?ekör5: 89 VIn. ^!näe8tanx^eb0t: 188.96Z vla. Die näkeren 6eälni?unxen 8ln6 an cier ^nl<ün-6i?unx8tafe! cle8 Qerickte8 in ^arlbvr er8iektUek. 50visee 11^ ^bt. X.. 6en 6. 19Z0. Vom sekmerzkasten ^räenvanöerii >vur6e am 15. 1930. mein ?uter Oatte. beL»eliun8^8^ei8e Vater. (ZrolZvater, öruäsr un6 Onkel. Herr Zoksnn K05dvl Vuek6mekor lm Kuliestsn^e. äurck 6en 1'l>6 erlv5t. >Va8 von clem lieden Verstorbenen sterbliek war, vollen >^ Ir am viLN8tae. 6en 18. iVlärZ^ 1930 um 14 I^iir (2 vkr nack-mittaß^s) von 6er ^ufbaiirunxskalle cler öarmker^ixen öriläer in Qra? nacll cZen kirclilicken Zeremonien. 2ur Linäsekerunx. Nack >Vien iiderillkren. am 17. ^är? 1930. I'llerekla Kordel. (Zattln; k^ollv ^arttis fslk. T'ockter; .sosei falk. Zek>v!exer80kn: ^nna >Vgxner. eeb. Kordel. I^lns ?s5t. 8Sl». Kordel, I^uise W^eiser. «ed. Kordel. Lckvestern: ^odsnn ^ol8vr. 5ek>vaxer: tlsos Weiser. >Iekte; >