koLillma piNLaaa v xotvv!»k« UME Marivor, Sonntag ven 3. ONover iy2S. vchr!M«!tung, V«?Waltunß 0uchdru«ker«l, lNartdoky luriieeva uUca 4. lelephon 2h 0e3Ug«pr«is«: /^bholrn. monalllch vin 20^ Zujlellen . » « » 21'^ Durch I^oft » « . » 20'-» fluviand, monatlich . . , 30^ Einzelnummer Oin 1 dt» 2'.-» Sei velteUung der Zelwnß >N der n«ment»d«tras l^r Slov«n>«n lür «inde» Nens emenMona»,oudert)aId kllr mindesten« drel Monate «inzusenden.Zu deantvortendR striese o!,neMak>,««erden »ich« derlickjlch» in,, lerreillam d, d, in ^o1te!qer, ia ^>en bei ait»» i^nzeiyenai»» nadme» teilen. Nr. 224 — üv. Äahrg> Rückkehr zur Arvelt w England. London, 30. Ceptember. gcmcldet wird, haben ncu>.'rlich w.lXX) Bergleute die Arbeit wieder aufgenommen. Inkrafttreten des internatio-nalen EisenkarteKs Gelbstbefinnung Europas GeirNworte zum ersten Vaneuropa Kongreß Hrüssel, 50. September. Tie deutschen, fran-züsischen, belgischen, luxemburgischen und saar ländischen Stahlwerke sind heute zu einer Einigung in der Frage der kontinentalen Roh-stahlgemcinschaft gelangt, die mit Wirkung vom 1. Oktober in Kraft gesejz! wird. Die Quotknaufteilung Nach deTi bisher norliegend'/n Vlilss^'ler Nachrichten erhält Frankreichs Mil» lionen Tonnen Pro Jahr, Deutschland 10 bi'? 11 Millionen To-nnen, was el^wa 70 Prozent der deulschen Prodnkt'.onskra:! ^il'.'ich mit, das; dem auf fi'inf ^>a!)re abt^ejchlosftnen käme. Belgiens >Ic>n:tngeu! wird sich Abkoiunien auch noch ande's ^tnaten, ?n er-auf ri^d 280.000 Tonnlin stcllcn. .^lon- ster Reihe die T s ch e ch o s l o w a k e i und tingent L u x e m b u r ^ ist i'M einige Tau- jP o l e n, beitreten w.!'->.'en. . send Tonnen niedriger. Fii'r da? 5 a a r g e-blet ist denl ^^eriieh'.nen naä. ein Sonderkontingent ewrnnert. Vezi'lglich Belgiens sieht das ?lbkonnnen vor, die belgische Quote I2.liK Prozent der gesamt^'n Produktion, die mit 27.53 Millionen Tonnen zugrunde gelegt wird, d. j. Tonnen, beträgt. Ttcigt die Prodnktiiin bi-z :)0 Millionen Tonnen, so wird die bel^^ische Quote um weitere 2.85 Prozent erh^^^ht. Cinkl hi^weg-'n die Produktion unter 27.5).!!!^.l>tt0 Toniu'n, so werden die Quoleu siir jedes Laud inl gleichen Verhältnis herabges"j)t. Wie der „Tomps" erfährt, rechnet n!cin da- —li> Vo!it - MarM!? B e o g r a d, L. Ortc»ber. Der radikale Abgeordnete 8uvakooil der chemal'ge Aus'.ennnnisler Tr. Vojislav M a r i n k o--v i in Paris vom ^tönig in einer zwe-stiin-digen Audienz eulpsan-ien »oors.'.l sein. Die Tcniokraten hoffen noch innnl'r. das; lie in die Regierinig aufgi^'noinnren werden, und z!onr in der ^ioalition niit den Radik-^len und drr K'rontischen Blauer«,Partei. Der s^or't.ni'nstc.' Dr. Niki« nli'is;te in diesem -vall^ nati'irlich nnsscheiden. Allenstein, 30. September. Wie der „Allgemein. Zeitung^' gein<'ldet unrd. ist es vorge- Paneuropa wor vor füuf Jahren eine belächelte „Utopie", obwohl der Graf Dr. R. N. C o u d e n h o v e-^i' alergi eines znm Dogma erbob: Jede gros;e Idee wird als Utopie geboren, um hierauf cils Möglichkeit betrachtet nnÄ schliesslich verwirklicht zu werden. Heute ist Paneuropa ein Programm Aller, die den Widersinn der inneren politischen Zerwi'chltheit Europas er-öuuut ha<'eu, es ist die Sehnsucht der grossen (^ieister dieses ^wiUinents, nnt einem Wort: Pnneuropa ist die deutlichste AusdruMorm fiir das Ee!)neu des (Europäers uach Vielheit in der Ciu'heit. Pancuropa bedentct nicht etwa ^cha-blo^ti-fiernng der enropäiscl^en nationalen sniltu» ren nnd Wesensitrlen iiu ^ituie des nivellierenden Amerisaitismus. (5s rüttelt nicht iin den nctien Greitzen, weil der (^ieist, der in-nerbalb herrscht, das weitaus wesentlichere ist als der iinittewlsierung. Dies kaun nur geschehen, wenn die europäischen Natiolien sich zu einem Bund zusen. Es ist ein Kongres; der europäischen geistigen Elite. Wir sind überzengt, das; der 3. Oktober dieses Jahres in ideeller Hinsicht einen W e n i) e p u n k t in der enropilischen Geschichte darstellt. Was deni .^'^eiligen Deutschen Neicli und der einstigen >^iligen Alli-an^z un'c> einem Napoleon Bonaparte nicht gelaug: die Einigting Eurovas nnter diktatorischer .'Herrschaft, das; soll durch die europäischen Kongresse mit vollstem Ern^t vorbereitet iverden: die friedliche Unterordnung der großen und kleinen europäischen Natii?-nen t>or 'oer schützenden Uoberbrsickung Paneuropa. Auf den merkwürdigen Krieg die merkwürdige Versöhnung Die wahrcn Bibingunven Mr die französisch deutsche Annähesung lr^arisj. pc)liti5cliom l^^eci^ckteur tleg s « ! n. ^urapesn-prol!. dkaciläruck verlzoten. Sollte sich iii^end ein Philosoph näher mit den ?lachlliegoprol'.einen einst Mandat erhalten wiirde. Por?'?r a^ier werde! stern in der Str-c^'^anstalt Wartenburg zu ei-Pa.^ie den Kongreh der Radikalen einberu-' nenl schweren Alifruhr gekc^'.nmen, der si5i fen» damit man sehe, wie das Volk iiber die Politik der Radikalen denke, denn der radikale M^'yordnetenklnb sei der Ausdruck des PolkswillenS nicht. Außerdem werde das Programm der Partei von Pasi«! abgeändert werden. Der Entwurf hiezu sei schon fertig. Es handle sich darum, gewisse programmatische Punkte des Marxismus ins radikale PrograutM Mtsznnehmen. Pa^iö er,zählte von seinen Jugendjahren in der Schweiz und van der Begegnung mit den 0'rost<'n deS Mar'i.°mttS. Dieser nene radikale Sozialismus wäre aber keineswegs illassenfa.'.ialismns sondern nationaler Natnr. Wir haben, s-zll Pa-^ie erklärt l^ben ,die nationale nnd staatliche Freiheit erlangt, jes^t mnst das auch in so-zialer und ökonomischer Hinsicht befreit werden. Kurze Nachrichten Beograd, 2. Okt»ber. hiesig.',i Kreiseil verllintet, dnsi Pa ^ ic .ini Mi'tlvoch ?n Vco-grad cultresjeu lverde. ^liiich nach seiner M- ü!ber me'l?rere Arbeitösäle verbreitete. Die Gefangenen zertrümmerten Weitster, Türen, Tisclx? ulld O^'fen nnd machten auch nn'rtnoNe Mafchinen nnbrauchbar. Ein ?chttt^'p!.'.li'.ei-^ti^inmando stellte die Nicke wieder her. Ain Mittwoch nach'nittag 't'ro'üte itt einein aitde-ren Saale eii: neuer Atifruhr auszubrechen. Die Ailsm'hrer wurdeir gegeii die Polizeibe-mnten tätlich nnd mns'.ten mit Gnunnikitüt-teln niedergerntlgen werden. Der angerichtete Tcl'-aden wird ans 2s^.000 M<^rk geschüttt. Es wllrde eine strenge Untersiichnnfs eingeleitet. .^.iirich sAv'la), ?. Oktolier. ('Schltis'.?urse). ^.eograd 9.14.'), Pari? 11,51, Londoit 2''.102, Newt)ork .''»l 7.375), Maklaud 10.17, Prag 15'..'^25), Wien 73.01?^», Vii^dape't 0.007217,, Verlin 123.2.'), Vlüssel 11.02.'), Antsterdam 207.1s., WarsclMu 57, Vllkcirest 2.70, Sosia 3.73. ,^agreb (Avalo), 2. Oltosier. ?? r e i e Kurs e. Wieu 7.08, Triest 2l.3, London 27-1.S'^0, Newtwrlk 5>0..'')1, P.iris 1W. Prag 1s'.7.77,. ,^itrl.5i 1^'.ü0, Verlin 13-18, Krieg-Z-elttschä^illNUlZ 3tdl'age ss^r alle Ne"cirati'nen in» ^rag von B:rlailes. Ans ihr bildete sicl) gleichsam die gegen eine N^Uion gerichtete Anklageschrift. Will'elni der Zweite wurde feierlich in Antlageziistand versetzt. Eine stolze Liste von lüM strieg>>schulditrieg aller 'gegen Alle. Den A'bschliis; bibdele das ^»"ingste Gericht, dem blos; die himnllischen Herrscharen um Ven Thron Gottes fehlten. In den Ententeländern meinte man ganz allgemein, ein Deutscher werde Frankreich nicht betreten können, ohne niedergemacht zu werden, und die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit mit Deutschland werde durch mehrere vieneratianen unmöglich sein, .^iaunt secs)s 7^albre, imch)om diese Bann biille gesciileiid<'rt N'orden war. traqiken sich V riand itud Lutber in der Lalt'lx? von Locariio zu uud unterzeichneten gegenseitige Garaiitieverträ^gc. Ein Ia'hr später erschien S t r e s e nt a n lächelnd nn'd seine riesiye ,^ig'rre rauchend iin Völkerbnirdrat und derselbe B riand lies; sich in seiner Ge^en ivart die Nel>hi'>hner der .^^ante Savoie sclinecken. Ist der .^as; verrancht? Der el»en ertvii'hnte Pl'ilosopb ivird vielleicht an der s^iiesi.' der reii'en Vernunft na^ den Gründen sitr diese Veränderung suchen, die um «eve»' »le» Ld^czi.i8c«L sioi-i-^ I»I loltt oi^v»« ?na AG nichtv weniger ungcwi>hnlich ist als loer selvst. Was mich betrifft, so will ich Aber dies? Vogebrttheiten als der bescheidene Zeuge sprechen, der ihnen wie -all jenen 5tämpfen ibeistewohnt hat, und behaupten, die 9!aturgest)tze hätten «die unqcstinnen t^eft'chle qebän^istt. Man ist zur Erkenntnis gelangt, bah, in unserer !^utigen Gesellschaft, das scheinbare Auseinanderprallen der Mächte in Wirklichkeit nichts anderes ist, als der gegenseitige Bernichtungsversuch ungeheurer industrieller Unternehmungen. Wer auch im» mer Sieger oder Besiegter ist, zum Schluß gelingt es beiden, sich gegenseitig an den Rand des Verderbens zu bringen. Viel hat auch zum Abflauen des mörderischen Hasses der Umstand beigetragen, dah die Lage des siegreichen Frankreich eine ebenso mif^liche ist, r.?ie die des besiegten Deutschland, ferner auch ?^ie Einsicht leider Länder, daß sick) durch sortgesej'.tcn .Haß und Kampf einzig die Interessen der Neuen Welt fördern. Sie haben die Unmöglichkeit einer „Revanche" und die Nichtigkeit dieses Wortes erkannt und wissen, daft, falls sie unter dem Vorwand, nochmals r -^einander abzurechnen, von neuem zu schieben und zu morden beginnen, die zerstörende Gewalt, die ihren Sitz in Moskau hat, gleich einem unleilb^ren Aussn^ auch avf sie übergreisen wird. Man ist einer Ver-ständilinnq schon sehr nahe, sl>bald man zu t,er 'llcberzeuqunq qel-anqt ist, lhas; nmn, c'hne sich zu verstän'dicien, nicht beltehen ikcmn. ?^ielleicht lebt in einigen sranzWschen Provinzen, wie in jenen nationalistischen Verbänden, die ^das neue Teutschland ver-uneliren, noch die nnsinnige ^^eidensrbaft des Blutvergieszens, die große Mehrzahl der Völker aber will hiiben und drüben nichts mehr davon missen. TeShal^b behandeln r i a n d und Ctreseniann einander auch wie bedeutende Männer und tafeln v^f^'ittlich zusamiueu. Sewstnerständlich genügt das nicht. Ailf smte Negungen und schöne Gelten nlüssen Verwirklichunqen folgen. Tie Wuu^den, die durch ^euer nnd ^^rlnvort ae'chsaaeu wurden, l^^mpser, werden wie aewobnlich den fi'n' das qros'.e Wer? der Versiihnung Ver-ö>'tr'"rtl'fl^!'n 'Pri'iai'l ri-'v die T^-üs'l' werfen. Nu!5ngst sagte ich zn s t r es e m a n n : U'?rden wohl kann, in s^)enf einen end-pnltiaen Vertra>g ziin^ Abschlus^ bringen kön- nen." Cr antwortete: „Nein, gewiß nicht, daher h-aiben wir auch die Ab-sicht, ost zu-sammenzukommen." rung ist eine gerechte Verteilung der Vorteile. Nur dann >darf man mlf Erwlg hoffen. Weder Frankreich noch Teutschalnd hat jenen (^rad von Erhabenheit erreicht, 'oer, dem Evangelium gemäsz, gestvttet, den Feinden zu verzeihen und ihnen die zweite Wange darzubieten. Beide Länder müssen an dieser wichtigen Angelegenheit Interesse Haiben. Wir wollen also in wenigen Worten eine Bilanz ihrer billigen Forderungen un'o Zugeständnisse cufstellen. Ich maße mir hier bei keineswegs an, die genauen Absichten der Negierungen zum Ausdruck zu bringen, ich begnüge mich aber auch nicht dauiit, lediglich ineine eigene Meinung zu äußern. Es handelt sich um ein Programm, das den verantwortlichen Ministern sinnvoll erschien lnch loas sie, nach Maßgabe ihrer politischen Mittel, zn verwirklichen versuchen wollen. Ein unMängiger Journalist ist es sich schuldig, schimärisclien Entwürfen aus den, Wege zu gehen, er hat aber das Recht, auf dem Weg der Verwirklichung über jenen Punkt hinauszuschreiten, den die Minister aus lh^olprigem Pfad erreichen. I. Deutschland. Was kann Teutschland niünscheu? Vor allem, daß man es von der ifim auferlegten Militärkontrolle befreie und diese durch die Kontrolle des Völkerbundes erfetze, wodurch die Herstellung einer Art juridischer Gleichheit aus dem Gebiet der Abriistung eingeleitet wiirde. ,^weit?ns kann und muß es die Räumung jener Gebiete wünschen, die die Verbiindeten den Verträgen gemütz noch acht Jahre lang befetzt halten dli^ten. Was die Sicherheit anlangt, so sind diese Besetzungen vollkiMMwn sinnlos: Nach dem Vertrag von Versailles sollten die verbünive-ten Ariueen wä^hrend der ersten süns Nach-kriegSjahre dem ganzen Rbeinufer entlaug Wache halten, also zu einer Zeit, da Deutsch land angrifssnnMig war. Dann sollte eine allmähliche Räumung der besetzten Gebiete beginnen nnd im fi'mfzehnten Jahre zum Abschluß kom'men, d. h. in einem Augen-blil^e, wo Teutschland, aller menschlichen Voraussicht 7iach, wieder gefährlich wer'oen dürfte. Taraus ergibt sich wo^bl zur (Genüge die Wertlosigkeit dieser Versügungen. Die Besetzung könnte aber auch für die Zahlung der Kriegsentschädigungen l^iewähr leisten. Diese Reparationen werden künftigbin durch den Dawes-'Plan, d. b. st>nrch eine internationale, Amerika entschließende Bürgschast, sowie durch die Abrüstung geregelt. Von diesem (^Gesichtspunkt >ans muß die Besetzung eiu Ende finden, sobald die int<'rlsiierten .^ontrolkkomnüssionen von loeutschem Boden zurückgezogen sind. So wird binnen kurzem kein Grund mehr bestehen, die Rheinzone besetzt zu halten. Den Verträgen gemäß dürften die Verbündeten allerdings noch in dieser Zone verbleiben. Was Deudschland noch wünschen kann, ist, dah die Jahresraten des Dawes-Plans festgesetzt werden und daß die Kriegsfchulden durch eine zwecksmäßige und rafche Vereinbarung in auf ein vernünftiges Maß beschränkte Handelsschulden verwandelt werden. Es ist im übrigen ganz klar, daß Deutsch land, da es einen Sitz im Völkerbund innehat, in Zukunft Anfpruch auf das Recht der Verwaltung der Kolonien erheben lann. Mit Absicht füge ich dieser Ausstellung weder den Anschluß Oesterreichs hinzu, der ein europäisches PrMem von ungeheurer Tragweite darstellt, noch die Berichtigung der Ost grenzen, die einzig durch die Entwicklung eines Einvernehmens zwischen dem Reich und Polen ermöglicht werden kann. 2. Frankreich. Frankreich muß feines Friedens und feiner Sicherheit gewiß sein. Die Abkommen von Locarno tragen hierzu viel bei. Nichtsdestoweniger wird es cvber erst lt-ann gegen alle Ueberraschungen gefeit sein, wenn zwischen seiner- Politik und der Teutschlands ein gewisses Einvernehmen besteht, sodaß es die Gewischeit hat, sein Er-Feind werde nicht irgendwelche Welt-konflikte dazu benutzen, ihn: zu schaden. Ein walirer» aus der st^talen Basis der wirtschaftlichen Abkommen ausgebauter Bund, der sich zwifchen den beiden Ländern so glücklich entwickelt, scheint mir das einzige endgültige Mittel zu sein, die Meinungen zu beruhigen und eine vernünftige Einschrän kung der RÜstnngen zu ermöglichen. Aber Frankreich braucht vor allem Geld. Dem Dawes-Plan zufolge soll es von Deutfch land während einer bestimmten Zeit Summen erhalten, die bald eine Höhe von l.WY Millionen Goldmark jährlich erreichen wer- den. Dagegen wird es, den Abkommen von London und Wafhington gemäß, die eS zu ratifizieren gezwungen sein wird, an England und Amerika mehr als 7ü0 Millionen Goldmark jährlich zu zahlen haben. Jeder Mensch mit gesundem Verstand weiß, daß diese Forderungen unerfüllbar sind; diese Schulden, von denen ein Großteil notwendigerweise unbeglichen bleiben mutz, werden in einigen Jahren in der Welt gewaltige Streitigkeiten entfesseln. Frankreich kann den Vorschlag machen, sich seinerseits mit den 1k Milliarden Eisenbahn- und Jndustrie-Obli-gationen, die im Dawes-Plan vorgesehen sind und einer Summe von rund 8 Milliarden Goldmark entsprächen, unter der Bedingung zu begnügen, daß die Ueberweisnngen schon in den allernächsten Jahren duri^-führt werden, wenn diefe Obligationen aus dem Weltmarkt in Kurs gesetzt sind. DaS kann aber nur mit Hilfe der Bereinigte« Staaten geschehen. Wie sollten es aiber die Vereinigten Staaten atblohnen, einen ähnlichen Vergleich einzugehen und sich mit soifortigen und reduzierten Zahlungen zu begnügen, wenn Frankreich und Deutschland, nachdem sie lourch das gegentseitige Zugeständnis möglich ster Genugtuung Me Re^ungsursachen beseitigt hätten und Hand in .^and in Washing ton mit der Erklärung erschienen: „Wir liaben untereinander den Krieg be« reinigt. Wollt Ihr dieses große Werk vollenden oder die Verantwortung auf Euch nehmen, in der Welt Re Keime zu neuen gen zu nähren?" Ich glaubte, die Vereinigten Staaten würden nichtNein sagen und England, das in hohem Maße an dieser finanziellen Bereinigung und an ihren Früchten beteiligt wäre, hätte nicht den Mut. die Wiederherstellung eines ^dauernden Friedens zn Vers hindern. Aus der politischen WeN Kabinettswechfel in Volen Das Wtte Kabinett des Dr. Bartel hat seine Denüssion überreicht. Der Staats« PräMent M o s c icki hat nach einem dreistündigen Kabinettsrat, an dem er teilgenommen bat, die Tennssion angenommen !lnd den.^abinettsmitgliedern die Weiter-fi'chrung der Geschäfte bis zur Ernennung der neuen Negierung iwerlafsen. Die Krise entstand infolge der starren Haltung des Sejms, der in feiner Rechts-parteien- und Zentrumsmehcheit unbedingt darauf besteht, besonders die zwei Minister im Kabinett Bartel, das ist Innenminister Mlodzianowski un!o Kultusminister Sujtowsti von der Regierung auszuschalten. Um «diesen Willen durchzuführen» hat der Sejm den Senatsantrag, das von der Rsgiernng vorgelegte Budgetprovisorium von 484 Millionen Zloty auf 450 Millionen herabzumindern, angenommen. Roman von Hugo B e t t a u e r. Me Rechte, insbesondere das der Uebersehung, Verfilmung und des Nachdruckes, vorbehalten. Copyright by N. Löwit^-Berlag, Wien und 7 Leipzig. Selma Cohen als Fünfte Der Ehef lt>er Kriniiualpolizei hatte mit sellur !^>erliultuug nur zu recht gehabt. Das ^Allfseheu, das die Mitteiluugen der Polizei !i"ib?r das spurlose Verschwinden von vier K^l'ädchen nmchten, N'nr euoru?. Tie Tatsache, d^is', iuan von den Mädchen selbst nicht das g.'riiigste wus'.te, das Geh.'imnis, das deu il?loi'deu Mauu mit dem .^ueiser umhüllte, ^ie?.^^^'''lichkeit, daß sich noch andere Frauen unter seiuen Opfern befänden, das alleS wirkte aufr<'geud, entzündete die Pbantasi«', wcir Lesestoff, den die Berliiwr init Gier rersch'augeu. Uud die Zeituugen taten daS NN, den FM auszuschlachten, über-t-cten ^I.iauder in schreienden Ueberschriften, »uacl teu, je nachdem, aus'oem blonden Maun einen Blaubart, einen Auffäiliher, einen per Versen M'lstling. Aber sie uuterstül)ten auch die Peuzei nach besten K rästen, in den, sie ihre .Korrespondenten in .^'»a'mbnrg uud Mslnchen alarnnerten nn'd Berichterstatter nach Ketnn schickten, um dort Nachforschuu-' gen anzustellen. Uober Nacht wurde aus i dem sreuudlichen, aber verschlafenen Städtchen eine Weltberühmtheit, 'die Berichter-erftatter schilderten das Rathaus, den Markt plat^,, die ircheu, die Gaisthöse niit allen Details, nur von dem blonden Mann und seiuen Bräuten konnten sie nichts nielden. Wo>lil war im Lause der letzten Wochen iin Gast'hof „Znin Ll'wen" oder inr .^^otel Bismarck hier nn>o da ein Liell»espärchen eingekehrt, das die Anfniersmnkeit der guten Ket.nner erregt hatte, wohl wollten die Klatschbasen von Pehin einmal ein freu,des Mädch-en mit einonl blonden Herrn gesehen haben, der einen unheimlichen Blick an sich k?atte, aber bei näherer Nachforschung stellte sich alles als Phantasie oder HaruMigkeit herails. Auch die Polizei war durchaus nicht müßig. Sie sorschte in Hamburg und in nll?u bayrischen Städten, sie blätterte sämtliche Schinslisten des letzten Jahres dilrch, sie schrieb enornie Belohnungen aus. sie ließ ihre tüchtigsten Detektive in Begleitung glänzend dressierter Polizeibuude die ganze Unlgebuug von Pekin, die Auen längst der .Ha>nel, die Wälder, 't>en Stronr selbst durchsuchen — alles vergebens! Nie>nal,d meldete stch, der eines der Mädchen gekannt hätte, nirgends wnrde eine Spur gefunden, man tappte völlig im Dnnkeln. Nur, daß sich sehr ballt» den vier Fällen eil? fi'llister zugesellte. Weuige Tage nach deln Ersch''ineu der ersten ,^eituugsberichte meldete sich bei Dr. l^liuins emk Irau No^en- ban, die unweit des Nollendorferplatzes wohnte und Zimmer vermietete. Sie gab an, daß am 8. Juli bei ihr eine juuge Dame geiuietet habe, die Selma Eohen hieß und laut MeVseschein 24 Jahre alt und in Berlin geboren war. Fräulein Eolien halte erzählt, daß sie sich seit Iahren mit einer leidenden Dame ans Reisen befunden habe und uun in Berlin bis zn ihrer Verheiratung bleiben wolle. Sie sei nämlich mit einem Herrn verlobt, der int Beariff sei, unweit von Berlin an der Havel eill kleines Landgut zu kaufen. Frail Rosenbauni hatte ihre Mieterin nur einnml gesehen nnd schilderte sie als auffällig üppig un!c> wahrscheinlich schwarzhaarig. Mehr wus;te sie nicht, da Fräulein Cohen einen dichten Schleier trug. Die Mieterin, die mit nliverkennbar jüdischem Jargon sprai?», habe die Miete sür einen Monat gezahlt und sei am anderen Tag zeitlich morgens mit einer Handtasche eiilgezogen, ohne von jemandem gesehen worden zu sein, lt^a sie gleich na.ch der Bezahlung der Miete den Schlüssel bekonrmen habe. Ain selben Vornnttag habe sich Fräulein Eohen mit der Handtaische wieder entfernt und ihr, Frau Rosenbaum, die sie gerade im Badeziumier aufgehalten, 'durch die Tür mitgeteilt, daß sie mit ik?rem Bräutigam verreise, aber unbedingt am nächsten Tage wieder zurück sein werde. Sie kau: nicht mehr, da sie ihr Gepäck mitgenommen hatte, habe sie keinen Anlaß zu Befürchtungen ae-.^abt, i^on'dcrn geglaubt« dab das Fräulein sich sltiie Sache Merlegt un'd unter Verzicht auf die Zimmermiete irgendwo anders eingezogen sei. Erst die alarmierenden Zeitungsartikel hatten sie veranlaßt, die Anzeige zu erstatten. Nnnmchr war allerdings kanm ein Zweifel vorhanden, daß auch Fräulein Sel-nla Eohen von dem blonlven Ungeheuer verschleppt worden war. Nachdeur Dr. Eluisius dem Krause da--. Protokoll vorgelesen hatte, Pfiff dieser vor sich hin und flchr mit der schlanken, mageren Hand nervös durch das angegraute Haar. „Nun beginnt 'oie Geschichte grotesk zu werden. Ein fünftes Frauenzinrmer und' diesmal gar eines, das ausgerechnet Eohen heißt. El'-.'nsogut k?'nnte sie gar keinen Namen HMn! Andererlseits gibt es in ganz Deutschland kein jüdisches Mädchen ohne Verwand-' te, nnd es müßte doch Ider Teufel seine Hand ^ im Spiel haben, wenn sich nach Veröffentli-^ chung dieses neuen Falls nicht irgend ein Onkel oder Vetter oder Schwager melden i würde!" ^ Aber der Teufel hatte wohl seine Hand' ! im Spiel, denn loer Fall Selma Eohen er-! regte zwar aibermals gewaltiges Aussehen, laber nienmnd aus dem Kreise des Mädchens meldete sich. Krause hatte indessen, während die Zei-tungen nachgerade ungeduldig wurden und' mit Sticheleien gegen die Polizei begannen, durchaus nicht die Hände in den Schoß gelegt. ! (Fortjehung jolgt.j ??? 3. V?fo?er 'Uelr«?tz ' Während ^der Sejmsihung unterbrach Ministerpräsident B a r t e l die Tie Demission der gegenwärtigen Negierung und Ernennung einer anderen oder die Auflösung des Sejms durch den Staatspräsidenten entgegen dom Willen des Sejms vorzu-nchmen. Auf 'oiese Weise wurde eine neue Krise im Lande entstehen uno die starke Regierung, die nd s? i ge'gen die Willkiir des Eejins auftreten sollte, müßte von ihren energisch in Angriff genMiulenen Anf^i^iben Abstand nchmen. Um aber dieser Krise vorzubeugen unl) den 5^onfli?t mit dem Sesm beizulegen, entschloß sich StaatsprMdcnt Moscicki vie Demission der Regierung anznneh-men und wird eine neue im Einvernehmen mit den Parteien des Sejms ernennen. ropäischen Probleme zu lösen gedenken." Dagegen meldet das Reuterschc Bureau, daß der Unterredung keine Bedeutung beizumessen sei. Der Reuter-Bericht besagt, „daß die Unterredung nllr desl>alb stattsai^, weil sich (5'h'amberlaln auf italienischem Voden befindet. Bei der Unterredung handelte es sich weder um irgendeinen Programmpunkt noch galt sie der Beratung über wichtige Fragen." Die Zusammenkunft Sftamberlain Mussolini Ueber die Iusamnienkuuft von Livorno wurde das folgende amtliche Kondmuniquee veröffentlicht: „Die Unter>haltnng zwischen den beiden Staatöluännern, die, wie bekannt, durch die Bande gegenseitiger persönlicher Freunds.'haft verkniipft sinlo, hat sich in außerordentlich herzUcher Form abgefpielt. In den Unterhaltlulgen, die Bord der ?)acht „Delphin" und der königlichen Pacht „Gin-iliana" nach den: Friihstiick stattgefunden haben. das der Chef der italienischen Negiernng Axgust Chmnberlain gege'ben hat, hclben die beiden Minister die wichti^-ten internationalen Fraigen des AugelBlicks gepriift und dabei mit Genugtuung die Intimität der ita-lienisch-englischen Beziehungen festgestellt, sowie die Ue'bereinstlnrmung in der Art, wie die beiden Regierungen die wichticsiten eu- — Ein Kabinett Pttsudski. Warschau, 1. Oktober. Der Präsident der Republik beantragte ldeu Marschall Pilsndski mit der Bildung der neuen Negierimg. ^ Rußland anerkennt Wilna — als litauischen Besit;! Berlin, 3<). Septenrber. In der „Täglichen Rundschau" wird zu loom russisch-litauischen Vertmg erklärt, daß Rußland das Wilnaer <^^ebiet in dem Bertrag als litauischen Besitz anerkenne. — Mussolini — Oberkommandant der Miliz? N o m, N). September. Nach Mitteilung eines Florentiner Blattes soll oer (General-kcmniandierende der fascistischen Miliz General Gonzaga Mnssolini seine Demission angeboten haben, die voin Ministerrat angenoininen werden soll. Inwlge dessen würde ?)!ussolini selbst der direkte Obevkom-mandierende 'ter Miliz werden, was von der fascistischen Presse irberans beifällig anf-genommetl werden wird, weil da>nnt zum Ansdruct gebracht sei, dasi die Nationalmiliz anssckließlich im Dienste nnd znm Schutze >oer fascistischen Revolution'gefchaf'fen fei. — Berx^ark'eitorabstlmmunq in lZngland. L o n d o n, 30. September. Die Delegiertenkonferenz der Bergarbeiter hat kieute ein-stinilmig befchlofsen, die (5ntschei>.'^ung über die Regiernngsvorschlä'ge zur Peendigunlg des Streiks den Distrikten zu i'lberlassen. Die Delegiertenkonferenz wird sich am 7. Oktober nlit dem Abstimmungsergebnis der Distrikte besckäftigen. Bis zu diesem Termin hat sich die Konferenz vertagt. -lü-- Nachrichten vom Tage Die Wahlen in die Kammer sür Sandel, Gewerbe und Induttrie «Geftern wurde die Zählung der Stinrmen für 'die Wckhl in die Kammer Kr Handel, Gewerbe un'd Industrie in Ljubljana beendet. In der 4. Kategorie ider Geiverbesektion errang die Iel-aLin-Ogrin-Liste die M(.>hrheit. In der ersten 5tatestorie der (>andelssertion entschied das Los für drei Kandidaten der Gremialliste. Die Auslosung fiir das vierte Mandat entfiel, da nachträglich festgestellt wurde, daß der radikale GroßKanfnvann Rudolf S t e r m e c k i in Celje als ge^vühlt erscheint. Nach der Parteizngehorigkeit set)t sich also >die Kammer solgen^t'ermaßcn zusam^ >ttien: Bon 43 Mandaten errangen die selb ständigen Denwkraten 30, die Si^owenische Polkspartei 8, idie Radikalen 3, die Deut schen 2 uud die Radiepartei 1 Man'eat; vier Sit^e wurden von Parteilosen beseht. t. König Alexander im Neberschwemmnnqs flebiet. Wie aus Ljubljaua berichtet wird, be-sachte König Alexander gestern vormittags die vom Unwetter heinigesnchten Gegenden von Äkofja IM, Polhov gradec so^wie das Zeiertal. t. Eine l^edenktaselenthüllnnq auf der Insel Bis (Lissa). Morgen, a>ni 3. Oktolber d. I., wird im Stä>dtchen Vis (Lissa) ans der gleich-nmnigen dalnmtini'chen Ii,sel eine Gedenktafel znr Crinnernng an den Besuch des Üö- c? und milcl, sewLt ^arteZte Lie ol^ne LlÖrunz verträet Durek unä ä u r c k p a r k ü in i v r t. nigspaiares am Scptenlber eltthülll werden. t. Ein Gliickwunsch der österreichischen Re-gierunfl. Die österreichische Gesandscl)ast in Veograd teilt offiziell mit: Dem österreichischen <^esandten in Beograd wurde von seiner Regierung ber Auftrag erteilt, 'c>on^ be-ri'chmten ^'Archäologen Don Fran B u l i L auläs;lich seines 80. Ge^burtstages die herzlichsten (^"li'lckwi'lnsche des Wiener Archäologischen Instituts zu übermitteln. Der schriftliche Gliictwuusch wird 'dem greisen Gelehrten durch den österreichischen ^tonsul in Split persönlich iit'erreicht werden. t. Tiefstand der Drau bei Osijek. Wie uns aus Osijek berichtet wird, wurde dortselbst ans der Drau der Scblepperverü'br vollkommen eingestellt, nnd zwar bis Bjeli^i^e. Dieser Ta^ge wird der tiesste Wasserstand seit einigen Jahren verzeichnet. Die Schlepper be- nötigen t Meter 80 Zentrmeter Tiefqcmg, die Drau ist aber stellenweise kaum 1 Meter 10 Zentimeter tief. t. Steuereintreibung km überschwemmte« Gebiet. Aus Lju>bljmm wird berichtet: Den Bewchnern loer Gomeinden Viö und Roina dolina bei Ljubljana wurden dieser Tage Sleuermchnzetteln zugestellt, als oib sich die furcht'l>are Elementavkawstrophe gar nicht ereignet hätte. Die Ruckiichtslos^Mit der Steuerbehörde hat in <^llen Bovölkerungs-kreisen böses Blnt erzeugt. t. Die neuen Militär-HangarS in Voran« gaj bei Zagreb. Dieser Tage wuvde in Bo-rongaj bei Zagreb die neuerbauten M i l i-tärhanqars durch eine Kommissilm des Kriegsministerinms übernommen und 'c>er Zagreber Aeroe^ökudrille übergeben. Beide 5^anMrs es ist noch die Errichtung von sechs neuen Hangars geplant ^ sind je FeiMton Belauschtes vom Sportplatz (Sonntag nachmittags. Frcnndschastsspkcl „Ma. ril)or"-„Rapid" auf dem Sportplätze des Maribor". Zwei Jungen, ca. 10 bis 18 Iis,re alt, unverkennbar „Marbnrgcr Ottakringer", lugen über den Bretterzaun an der Bacherer Scit^.) A.: F-erdl, jet.ü aber scharf. Eini! Dö spüln schon. B.: Is kaner do von die Ordner? A.: Kaner. Hutsch di! B.: Kruzifix, mei Hos'u! A.: Is ja Wurscht! .^Ut's Loch zua und tmnmel di. B.: .Hat uns wer g'sehen? A. (schon ins Spiel verliest): Alsdann, wer spiUt bei die Rapildler? T<'r Bele uud dcr Kurzmann. Do Hot Maribvr schon ausvlciseii. B.: Der Koren aber a von die Mariborcr. Der is dar wia a Fidschipfeil. Dos niuaß Uta ihm loss'u. Aber dar aue! Geh Freinderl, schrei ba. Jetzt Paß auf. Da schail 'u Doliti-Sek a^n. Wia er tscheppert! (Ateinlose Pause.) B.: LlristaS! A.: Sakrauient! Jetzt'n Pickt's, Ferdl, laß Uli loS, i kriag sunst 'n Armkrebs. B.: 1 : 0. Mos sogst da zua? 1 :(). Träum i denn? A.: Wia dö klatschen. Wia dö Verruckten. Aba jetzt paß auf!'Jetzt werd'u die Rapidicr losgehen. Das is dann jedesuial a Treffer, .^luuiuien's schon schieder zuri'ick? Dös san Patzer! Dös wird g'fährlich. G^'t sei Dank, der Bele hat 'n ernnscht. Der io » av die reinste Kanon. Wia der 'u Balni lBall) außa-kitscht! Als ob's a Ziviesel lvär.! B.: Kristas! A.: Nix is g'scheben. Aber g'fährlich war's wieder. ?lber der Ban, der is brav. Wirkli. Iettt schau den Neniee an. Ob dar der net parl<'iisch is? ^ l^^ur. Der Frangesch ^at 'u öleil- dig g'sault. (Freistoß sür Maribor.) A.: Der Dolinvek is a a .^irot. Der is die rei^iste Rettungsg'sellschast für die Rapidler. V.: . . . jetzt . . . hörst . . . siagst . . . A-: .Halt di wo anders an, Lackel, leppater. Wannst kane Neroetr hast, geh zu kau Metsch. I bin do ka Latcrn! B.: Do schau . . . jetzt . . . Kristas! A.: Na sowas! B.: Das zweite. 2 : 0. A.: 2 : 0- V.: Das is dar zan krepiern. Bele! Geh' in d' Würscht! Abar in die g'sttinleneu! A.: .Holt die Papen! Wenn di a Rapidler hört, derf ma net nüt uusernl Balm niehr auf seneren Pla!^ kicken! B.: Wenu's aber wahr iS! Wia ma si gift'u uinas;. Dös holt ja a Ros; net aus. A.: Jetzt köunt'n dö aba a mit denl verrückten Krawall aufhör'n. Man siacht ja rein u^ix. B.: Pst. A Ordner komnlt. pvxlej kciko ieps) Voäel) Xra^un! A.: Is er schoit verluinmen? ()su<'rken-ncnd): Du bist dar a geriebener (.^ireisler. Jetzt schar oar den Laci an. Der Hot nix als Harn. Dö swn is)!Ul überall am Weg. Soll er's z' Haus lassen nud auf die Häud reu'l?i'! G'scheiter wär's. (Halbzeit abgepfiffen.) A.: O je! .Halbzeit. Na al^^dinn:. gehn ma außi. Di d<.)brige Seiten is mlr iylupalhi:- Zweite .Halbzeit. A.: Do siacht ma fein, gel jo? I freu mi schon. Iet^t'n werd'u die Rapidler losgehen. Dö san ja in der zweit'u .^>älst'n imnler w.'s-ser. Z'erscht holen 'S amal auf und nacha kriag''.l die Mariborcr so a sezü —. jiebene eini. B.: I wl^sj net. ' A.: Mir scheint gar, du holdst mit di Mari- borer? Du Zipf, du g'schecterl V.: I holt mit dem. d^'r wos kann. A.: Du hast dar a Gesinnung wiQ on Gugl hupf. V.: Wo? willst denn du vmn Sport led'n, varstehst ja do nix. A.: Mehr schun wia dn. Du lo^t eh an jeden eini ins Tor, wennst Gulman 'ns^ V.: Und dn triffst kan eini. A.: Holt 's Maul! B.: Mein's is ang'wclchfen, dö3 brauch k net z'lialten. Aber l>ei deinenl is ka Nagel niehr drin, drum t.scbeperts immer. A. lelektnsiert): Sie ti-eten schon cm. Der Lönx'nseld liat ihnen jeht die Leviten g'lesen, I freu Uli schon. Ietzt'n werd'nS autauchen. B. (skeptisch): W<'r ma schen. (Pause.) ?l.: Meina Seel! Joie westliche Küste flieqen und auch die Geqend um den Südpol nach Dokumenten und Camnilungen des Kapitäns Scott absuchen. t. Ueberfall polnischer Offiziere auf einen Abgeordneten. Warschau, 1. Oktober, Heute morgen erbrachen etwa 15 bewaffnete polnische Offiziere in voller Uniform die Tür zur Wohnung des nationaldemokratischcn '^schrers und srilheren Finanzministers Abg. Zdzischowski und drangen in das Innere der Wohnttnq ein. Den Diener des Abgeordneten bedrohten sie mit dem Revolver, während andere auf den Abg. Zdzischowski 'derart einschlugen, das; er besinnungslos wurde. Tann legten die Offiziere im Wohnzimmer eine Bcinbe nieder, die ein sehr swr? rieihendes Klas ausströmte und verliesjen darauf die Wolhnung. Dem Tiener gelang es noch rechtzeitig, die Bombe zu entfernen. Der Zustand des Abgeordneten gibt weiter zu keinen Besorgnissen Anlaß. Es wird angenonnnen, das; der Ueberfall der Offiziere auf die Neide zu-rücr.;ufül?ren ist, in der er gegen das Kabinett Bartel Stellung genommen hat. t. Mamutfund. Im TransbaikalGouverne-ment ist in den ewigen Eisschichten ein gut erhaltener Manimutkadaver aufgefunden wor ^ den, der nach Petersburg in die Akademie der I Wissenschaften gesandt wurde. Es ist das in den letzten hundert Iahren der zweite Fund eines vollständig erhaltenen Mammutkada-! Vers. l Nachrichten aus Maribor M Meter lang, ??> Meter breit und IL Meter hoch. Die Tore sind 7 Meter-Hoch und be-steh-en aus 14 Teilen. Das Dach sowie die i'.IÄand oberlialb der Tore ist aus armiertem <^las hergestellt. Der Boden mißt Quadratmeter. Derselbe ist mls Beton her-,gestellt. Ebenso !oie '^lugrampe mit 'Quadratmetern. Zum Bau der beiden .^>an-^gars wurden 780.bends ereignete sich in der Station Oerno-lulelj ein grässiiches Tisenl^ashnunglütk. Der Etatioiisvorstand von Semiö, 'Michael S k r a t a r, wurde von eineni Zug erfaßt v.uchci !h!n beide Fiuße weggerissen und der f^^austkorb eingedr-ückt wurde. Ekrakar war kulf oer l^telle tot. Dcis Unglück «konnte bis jetzt ncich N'cht a^ifgeklärt werden. t. Verhängnisvolle Schreckschüsse. Am ^lDien'Mg bomerkten jugoslawische Finan.^ tivachl.'ttte in der Niche der ungarischen ><^rrn^e einen Kashn mit fünf Personen auf ^j>er Mur. Da sie Schmuggler vermuteten, ga-l l'en die Ivinanzer mehrere Schreckschiisse cH, «wodurch die Insassen des KahneS, von P.1-'nik ?rgrisf^'n, aus dein Kahn stürzten. Vier ^ konnteil sich retton, ber fünfte ertraitik. Es 'lhandeste sich t^itsäcylich um Schmuggler, die !kmit ihr^n: Beute i^ie ungarische Grenze such^ 'ten. Wnf Wallen Tabak verschwanden iin Wasser. t. Spanische Grippe tn der Herzegowina. ? Wie aus Mostar berichtet wird, liat die t^rip-^pe in der letzten Zeit wieder an Ausbreitung gewonnen. Die Grippe wird durch das Elend der Bevölkerung nur begünstigt. t. Eine Z^lugexpedition in die Antarktis. Unter den Auspizien ^er argentinischen Geo-> graphischen (Gesellschaft und mit Hilfe finan-! zieller Untevstützun-g der Negierung organi-, lsiert Ingenieur Anwnio Paolo eine Flugexpedition, die am 15. November l. I. ,wr. Wer schiafu 'n? Der Wening? DolinSek, jetzt paß auf.' Jetzt . . . ah . . . aus;i! Haha! B.: .Holt dein Brotlad'n. Daß d' anßi-glant wirst. Mir hob'n so kaner a Karten. A.: Aber dös hat mi g'frcut. Schun wegen an DolinSek. Der is mir sympathisch, meiner Soel! B.: Jetzt. . do schau her! Faul! Faul! Fauuuul! Gott sei Dank, das; er abpfeift. Ter Bele, der hat den um die .Halbscheit klaneren Vod<'b aber liab nng'fuaßelt! A. (atemlos): A Elfer! B.: Na ja. A G'rechtigkcit muß sein. Wos fuasjelt er 'n im Sechzehner! Hätt er's früher tau! A.: Ferdl, der Wening schiaszt 'n. B.: Der Wening? Na fervas ! A.: Der arme DolinZ^ek! Der muaß das Bad ausgiaß^l, was die andern verhau'u. ' (Pause.) B.: Jetzt . . eins . . . zwei . . . drei . . A.: Btmnn! Der dritte! Ferdl, es is zum Krepirn! Taiicht's ainol an, habt's ja wohl jeder zwoa Harn, die andern hab'n ja a net mehr. B.: I hob schon 's sireuz drüber ginacht. Gott sei Dank, daß i nur nir zahlt l)ab. I raufat mir die Haar aus. Für so a Spill. A.: Jetzt gengans ja los. Endli anml. — Hand! Der ane von die Mariborer hat .Hand g'macht. Freistoß! T^'r Vele! Gar net weit vom Tor. Jetzt . . . eins . . . zux'i . . drei . . . Gol! Gol! Gol! B.: Bist blind? D?^s war do ka Gol! Der war ja net ganz driqnieu! Schau 'n Autrichter m:. Der war no net drinnen, sag i. A. (stolz): Na, fürchten werd er si, eiui» Staufen! B.: Schau nur, Ausstoß is. A.: Wooos, der Nemec gibt ka Gol? Is der narrisch?. Grenzbadniftof — Grenzverteftr Es wird uns geschrieben: Seit Jahren ist die schon öfters diskutierte Frage der Errichtung eines Gren z-bahn Hofes in Schwebe. Die jüngst zwischen den beiden Staaten stattgefundenen l^renzbahnhofkonferenzen, bei welchen diese Frage wieder nicht ins Reine kam, rückten diesen Gegenstand wieder in den Vorder--grunid. Seit jeher stoß tdie Festlegung eines gemeinsamen Grenzbalhnihoses auf Schwierig-leiteu, weil die beiden (Grenzstationen 8 t. I l j und Spielfe ld hiezu ni.-ht geeignet erscheinen. Für die Errichtnng eines GrenAbchnhcfes koiNmU also le^oiglich M a-r i b o r in Betracht, iv-o sich mit wenigen Adaptierungen und eventuellen Zubauten Rmrnr für die Unterbringung der vermehrten Erfordernisse schasfeir läßt. Nnn a>ber bleibt die Frage wegen der beiden JwischeiOcitionen Pesnica und 8 t. I l j offen. Diese beiden Stationen bilden eigentlich in bezug auf den Grenzbahnverkehr ein verkehrstechnisches Hindernis und es wäre am besten, sie ans dein Personenverkehr übers'aupf auszivschalten, dafür aber die Strecke Maribor—.^t. Ils, n^pathischer Mensch! A.: Alsdann bleib'n um. Schad. Ich bin no ganz anfg'regt. V.: Bleib z'Haus, ivennst kane Nerven hast. A.: Dos is a Retnrkntschen. Da schau, jetzt wer'n die Napidler wild. Jetzt liiagt ?Nari-bor aba a paar Treff. Wena die Napidler amol wild werd'n — Ten»po! Tempo! — Wieder nix! Dos san a paar Kaslabln dabei! I konn's scho wirlli net niv'hr anschau n. Dö spnln ja anfs eigene Tor zrnck! Haben's denn den Schädel fals6) eing iiak.'l:? Z).: A wo! Die Mariborer spüln hal: besser! A.: Es schaut beinah so aus. Ä.: Daß d' es nnr einsiechit. Wenn dö sie net damisch ansbessern, iS die Mc-^sterschaft 'utsch! (Das spielende wird abgopiissen.) A.: O jeee! Schlns;. Solche Svnler! I hab's gl^'i vom Anfang an g'wußt. A.: Denkt Hab' i mirS z. B.: ??a, sirt es, mia mar recht g'h^ibt hab'n. A.: Das is daf fonilsch! V.: Bon heut an holt i :n't di Mariborcr. A.: Ja. Sonst'n kn'ut ma gar net mel/r .U!m .^llatsch'n für a Gol! B.: .«ttuttun. Nenn'n ma außi. Die Napidler fahr'n mit die Fialer z Ha-lis! M. V. Mari er lx'reits nm 4 Uhr 44 Mi-nuten. Am Oktober Uhr morgens tritt die Sonne in das Zeichen des Skorpions. Die Mondwechselzeiten sind: Am l). Nen-mond, am l4. erstes Viertel, am SI. Voll-tnond nnd am letztes Viertel. m. Baptlstentause. Zu nnserer diesbezüglichen, gestern gess,rächten Notiz wird uns noch geschrieben: Es ist ivahr, d^aß vergangenen Sonntag NM drei Uhr nachnnttaben, mit dem Hinweise, daß lver Eigentümer des Geldes die Postanweisung höchstpersönlich zur Post zu bringen habe. Da wir eine derartige Vorschrift nicht kennen, ersuchen wir die Aufsichtsbehörde, hier Wandel zu schaffen. m. Rauferei in der Mellinger Vorstadt. Gestern abends entstand zwischen zwei Ei-senbaihnangostellten un!d dem Pasianten F. V. auf der Straße ein Streit, in deren Verlauf es dem Angegriffenen gelang, einen der beit>en Angreifer zu Boden zu werfen. Als ein Vorübergehender zu Hilfe zu rufen begann, wurde auch dieser von beiden tätlich angegriffen, worauf der zu Falle Gekommene sich erhob un'o einem der Angreiser einen Schlag mit einem Strick auf den .^ovf versetzte, wodurch dersel'be leicktere Verletzungen davontrug. Die Rauferei wird bei Gericht einen Epilog finden. ' Freiw Stuerwtvr, Marlbor Zur Uebernahme der Bereitschaft für Sonntag, den 3. Oktober ist der 2. Zug kommandiert. Kommandant: Armin T u t t a. Telephonnummer für Feuer- und Unfall« Meldungen: 2W. m. Selbstmord. .Heute früh wurde in Po-bre^je in der Nähe der Ueberfuhr die Leiche eines Nkannes aufgefunden. Der herbeigerufene Polizciarzt Herr Dr. Z o r j a n konstatierte Tod durch Vergiftung. Wie alsbald festgestellt werden konnte, handelt es sich um dcu eheinaljgen Bahnbediensteten Joses T r o b e n t a, der erst kürzlich aus dem Dieuste der Staatsbahn entlassen worden lvar. Dies dürfte jedenfalls auch der Grund des Selbstmordes sein. Die Leiche wurde auf den Friedhof in PobreZje iiberführt. m. Für Radio-Liebhaber und Amateure. Wie aus der heutigen Annonce des Herrn Dr. Lajnsic ersichtlich ist, ist die Technik in der Nadiotelepbonie schon derart fortgeschritten, daß man sich um billiges ^ld bereits die angenehmste Unterhaltung verschaffen kann. Wir hoffen, daß nimmehr auch in unserem Staate, besonders aber in Slowenien das Interesse sür das Radio, »oie dies ja bereits in vielen anderen Staaten der Fall ist, größer werden wird. * Dr. Billo Marin ordiniert wieder ständig ab I. Oktober täglich von 10 bis 12 Uhr uud U-.10 Uhr. 10412 m. Spenden. Für den armen, kranken Invaliden mit zwei kleinen Kinidern spendeten: „Antoniusbrot" 20, „Ungenannt" l.'^ und A. M. 10 Dinar. Herzlichen Dank! (Schuhe uud sonstige KleidungGücke würden den Armen anch schr erwünscht sein. Anmerk. der Nedalktion.) m. Schwedische Schreibmaschinen in I?»-goslawien. Schweden, das Land der Mitternachtssonne, eines jener Länder, ^ Kultur am Höchsten steht, er^^'.At neben an- Nämmtt M vom Z. OLoLer de«n erstklassigen Waren (wir erwähnen nur die Kugellager S K F, .>>oniqschleijdernmschl-nen, Rechenmaschinen, EdcuhlverarbeitungS-Maschinen) auch vorzligliche Schreibmaschinen „Halda". Älle schwedischen Fabrikate genie-s^n Weltruf und auch die ^Halda"-Schreibmaschine wird ihren «Siegeslauf antreten wie elnst König Guslav Adolf von Schweden. Die Generalvertretung dieser Marke liegt in den Händen der bewährten Firma Ant. Nnd. Legat Co., Marlbor, Slovensta ulica 7, Telephon 100. Die „5''cilda"-Schreibmaschi-Ren werden Lonntag den Z. d. im Tcha^ufen-ster der s^irma Ant. Rud. Legat öc Co., Slovensta ulica 7, aufgestellt. Mitte Oktob^'r ccher findet in den Schulräumlichkeiten der Privat-Lehranstalt Legat eine BiiroauHstel« lung von verschiedenen Büroma.sch?«'en statt, worauf schon jetzt aufmerksam gemacht wird. m. Institut de d?nfe Peönit eröffnet seine Tanzkurse am tt. Oktober iui Saale der Za-druLna gospodarska k»anka. Unterrichtet wer-lden die neuesten V.iriationcn von Foxtvot, One«step, BlucZ, Tango^ Florida, Valse !i?L-sitation, Ebarlestnn. ^kähere.A auf den Plakaten. Einschreibungen täqlich von N —1? und von 17—1^ Uhr ^reks^v-a ulica 8. 10293 m. Die besten Kara-Schuhe sind zu haben iMarvüor, As'ro^ka cesta 19. un.^ ab 1. Oktober <7uch Aleksandro^^ia cesta?cr ?I bei AI. Oernet iö. 105'2? * Der bekannte Telepath und Experimen« talpsychologe Herr Tvengali bleibet noch e'nige Tage in Maribor und gibt Ltonsulta-tionen in Graphologie und Chiromantie im Hotel „Pri zainorcu". Zimmer Nr. 8, von 10—12 und Uhr. W5lli m. Ein serbokroatischer Sprachkurs für Deutsche beginnt an der Pnvatlehranstalt Ant. Nttd. Legat ain < Oktober. Auc'fj'inftc im Echreibmaschineugeschast ?l.nt. Rud. Legat öc Co., Maribor, Slovenjka ulica 7, Telephon 100. U0t:^ m. Neue Kurse fiir Makchinenschrei en slowenische und deutsche Stenographie, Buch-Haltung, Rechnen, Slowenisch, Serbo-kroa» tisch un's Deutsch beginnen an der Privat-lchranstM Ant. Rud. Legat in Maribor am 4. Oktober d. I. Aneki'infte und Prospekte kostenlos im Büroartikelgeschäft Ant. Rud. Legat 6^ Co., Maribor. Äovenska uliea 7, Telephon Ivv. g2f,Z m. Die Firma Ant. Rud. Legat ^ Co. hat die Generalvertretung dcr schwedischen Sch'rcibmaschino „H a l d a" fi'ir ganz Jugoslawien iibernoulnu'n. Die „Halda". Schreibniaschiue hat derartige Vorzüge g^'gen anderen Systemen hinsichtlich .«stonftruk-t^, L^^bensdaiier sowie Veiwendutzusuiiiti-lichkoiten, daß sie alle bisherigen Schreibn^a-schin^n in den Schattenstellt, ^^edermann ist VON der „Halda" begeistert, die durchwegs «ms erstklassigem schwedliclien Material hergestellt i.st. Vorsührung kostenlos und unverbindlich durch die Firma Ant. Rud. Legat ö: Co., Maribor, Slovensta ul. 7, Teleption 100. 19418 * Mit Rücksicht auf den großen Crfolg des Telepathen Hoengali am Freitag hat sich die Di-vektimr der Belika kavarna entsck,lassen-nach einen solchen Experimentalabend im Laufe der nächsten Woche zu veranstalten. 10512 * Backhendelschmaus im s^asthause ..Pri ^ati hrukki" mit verlänxierter Sperrstundi'. Um zahlreichen Zuspruch bitten A. und R, Ferk. 1s)441 * PreiSkegelschieben im Gasthause Sto-hier, Mlinska nl. 9. Beginn am Z. Oktober täglich von 8 bi^ 19 lUir. Pre^ise: i goldene Herrenuhr, 1 silberne .Hcrrenuhr und drei enden Meinlesefest, welches im Gasthause Lesnik in Nova vas abgehalten wird, lade ich hie-mit meine Gäste höflichst ein. Für gute Brat-wiirste, Brathühner, .Hausmehlspeisen und vorzügliche Weine ist gesorgt. Um zahlreichen Be'uch bittet I. A. Lesnik. 10485 * G. K. Svoboda veranstaltet am 3. Oktober um 1.'^ Uhr im Gafchause k o f ein großes Weinlesefest ver^unlk^en mit verschiedenen Belirstignngen. Um zahlreichen Besuch bittet der Ausschuß. Nr. 366 Prof. vr. Z!»ns« VorZtsnä äer Univers. Ngl8-, I^asen u. Ol^renklinik Ora? iv^y» vlvtlsr Srs», Sotdovon»t?»»»G?sr. 2S/I. * Park'Caf4. Neuheit! Der Tawzsaal ist fertiggestellt. Steht ab heute allen Tarrzlu-stigen täglich zur Verfügimg. Verstärktes Orchester, allerneueste Schlager. Bor^zügliche Rot und Weif^weine offen, Hausmehlspeisen. Am Sonntag 5-Uhr-Tee mit Tanz. 10480 * Samstag den ?. Oktober in der Restaura tion „Betrinjskt dvor" des Herrn Alosie Konzert, verbunden mit Spanferkel- und Haus« wurstschmaus. Warnung! Herr LeoSlaniL ist schon längere Zeit niäit mehr Cigentiimer der Litographie L. Slanie in der Bojai^nikika ulica und hat daher keiu Recht, für dieses Unternehmen Bc-stellungen zu machen oder Gelder einzukassieren. Die Bestellungen und Geldem;>fänge iverden nur durch die Meswa hranilnica oder aber durch die Fa. B. Weixl dtirchgeführt und andere nicht anl?rkatlnt. B. Weixl. 10490 -O- RMrlchttNaiisEellt c. Die „Marburger Zeitung" bereits am Abend in Celje! Allseitigen Wünschen Rechnung tragend, wird die „Marburger Zeitung" seit einigen Tagen schon am Abettik» zum Verkaufe angeboten, was wir hieuiit allen unseren P. T. Lesern und sonstigen Interessenten in Celje zur gefälligen Kenntnis bringen. c. Sitzung des Gemeinderates. Bergangenen Freitl^q abends fanlo eine ordentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Ue-ber den Verlauf der Sitzung, in der es einige recht interefsante Beschliisse gaib, berichten wir wegen Platzmangels in der nächsten Nummer. c. Schließung des Kasseehauses „Zentral". Das .^^asfeehaus ..Zentral" in der Presern-gasse, (5igent.nm des Kaufmannes .Herrn Johann o wird Sonntag den 3. d. g«^sperrt werden. Wie r.^'rlautet, gedenkt ein anderes Unternei^n^en das.Kaffeehaus für seine Zw.'k-ke umzubauen. c. Die Geheimsitzungen des Gemeinderates finden regelmäßig bald nach Beginn der Sitzungen statt. Die Berichterstatter und die Zuhl^rer müssen dann vor dem Sitzungssaale warten, bis die geheime Sitzung beendigt wird. Es wäre wohl gelbo'.en, daf^ man, ähn-lick) wie iil anderen Städten, auch in Celse die (^^heiinsitzungen des Gemeinderates erst nach Crlcdigiing der übrigen Tagesordnung abhalten wkU'^e. e. Den Apothekennnä^tdicnst versieht ?n der konmienden Woche die Apethelc „Zum Kreuz" in der Cankarstraße. Mno Diesmal gibt es 'n den l>eiden Ij!csigcn iiNnos eine „Wiener Woche". Und typisch ist die Talsache: Wenn „Wien" im Filin ge-^^eigl wird, gibt e? volle .Häuser. Die Anziehungskraft der alten Lied..'rstadt besteht un-vermind'.'rt fort. B u r g , K i n o. Der mit groszem Interesse erwi^ricle Film „Hoch'UndDeutschmeister Nr. 4" ist ein Werk von grosser Durchschlagskraft. Es wird i'cherall mit gleiAem Erfolg mls die Leinwand gebracht. Kein Wunder, denn sein Inhalt bringt uns Episoden aus dem Mili-tärlebcn Wiens vor dem Kriege, wie sie sich in Wahrheit wohl so ähnlich zugetragen haben mögen. Wenn die „.Hoch- und Deutschmeister" mit klingendem Spiel und Trommelwirbel znr BurgwachMösung zogen, war ganz Wien, Kind wie Greis, elektrisiert, und alles rannte hin, nm das Ereignis .'^u sehen. So auch im Film. Die Handlung ist durchwegs lu.stspielartig aufgebaut, wobei der „töchtergesegnete" Oberst, ein pacrr seiner Offiziere unt> ein Reservist, Pfunbmetier, die Hauptpersonen sind. Cs gibt S.^nen, die !^n Beschauer hell auflachsn lassen, durchwegs aber solche, die zu einem gmütlichen Grinsen zwingen. Ein äußerst flottes Spiel zeigt besonders der Berliner Paul Heydc-mann, der als .Husarenleutnant und Reservist eine ausgezeichnet gemimte Doppelrolle vorführt und das Publikum durch seine kuriosen einfalle auf seiner Seite hat. Das alte Wien, wie es leibte und lebte, der Prater und „Einmal möictsal einer Wiener Ofnziers'cimllie, deren zwei Si^hne ebetisalls Opfer des Krieges wurden, wird in siebeit lang.:n Akten plastisch getreu wiedergegeben, wie sie langsam, aber sicher in die .Krallen dieser Nachkriegs-htlänen fällt nnd daran ha^b zugrnndegeht. Nur durch Eintritt glücklicher Nebenntnstäa-de, bevor die Tochter sich restll>s opfert ^ür die Ehre der Familie, wird eine Wendung züiim Bessern hervorgerufen. Uod di^'se Wendung bildet den versöhnenden Ausgang dieses düster wirkenden Dramas. Die Mord- und Gerichtssaalszene. das Prassen und Vergeiuden der Schie^r sind eindrucks.it'^t im Bilde zu sehen. Durch diese ganze erschütternde .Hand-lttng zieht sich wie ein roter Faden die reine Liebe zweier junger Menschen. Auch dieser Film zieht das Publikum kräftig an. —tb. Kino „Diana" in Studenci. Von Samrstag den 3. bis einschliesslich Dienstag der unübertrefflich? Lnstsp!els6)la.g>?c „Sommer, Sonne und Studenten" mit P a t und P a t a ch o n. Ummterbroche-ne Lachsalven durch alle 6 Akte. Herrliche szenis6)e Aufnahmen. Vorlstellungen an Wochentagen um und?0 Uhr, an Sonn- und Feiertagen jedoch um 16, 18 und 20 Uhr. —! ^ Gyott Sport am Sonntag In V?nribor. Um 8 Uhr: S. L. Rapid 1 gc^gen E V. Rapid Ref. Damenihandk>asltrliining'?spiel. Um 9 Uhr: Leichtatheltisches Damcnmceting. Um 14 Uhr: B. Rapid-Res. gegen Svobo- da-Ref. Scl?iedsrichter Herr T u r i n o. Um halb 1K Uhr: S. V. Rapid 1 gegen 5. Svoil e^l'a I. Meisters6;aftswettspicl. — Schiedsrichter .Herr R >a d o l i 5. Das .Handballspiel kin>det ani ^prapid-Sporlplatz, sämtliche iibrigen ^^erlinstciltun-gen am M'ari!l>or-'Sportvlatze statt. In Ptnj. S. K. Plu.j- l. S. S. Mlirk>bor. Meisterschaftsspiel. Schiedsri6)ter Herr N e m e c. : SK. Adria in Murska sobota. Die Hand^ ballfamilie des 5K. Adria aus Trie st gastie.rt Sonntag den 3. Oklob<'r in Mursla Si>bota gegen SK. Mnra. SK. Adria, der im heuugen Ia-Hre bereits schöne Erfloge zu se-iKSV verzeichnen hat, ist unS auch in Martbor bekannt, wo er gegen 1. SSK. Maribor knapp unterlag. Die Handballsamilie des TKV Mu-ra, die sich durch eifriges Training zu einer sehr starken „Sieben" entwickelt ^hat. wird den Gästen sicher einen würdigen Gegner stellen, so daß mit einem scharfen und spannenden Kampf gerechnet triei^den muß. SK. Mura bestreitet das Wettspiel in vollkommen veränderter Aufstellung, in der auch die be. vorstehenden Meisterschaftskäin^fe ausgefoch-ten werden sollen. : I. S. S. K. Maribor—S. K. Ptuj. Dos für Sonntag festgesetzte .Handballspiel zwischen den genannten Gegnern wurde infolge der schlechten Witterung anf eineit späteren Termin verschoben. : S. B. Rapid. Zu 'oen moriigen Meister-schastsspielen treten die Mannschaften in folgenden Aufstellungen an: 1. M a n n-s ch a f t: DolinSek, Bc»rlovi^, Bann, Simmerl, Frangefch, .Harner, Pernatb Enlil, Venko Bertl, Löschnigg Bert-l, Terglet^, Löschnigg Valentin. Rese rv e-M a n n-scha t: Podließnig, Schell, Koschell, Sattler, Oepe, Rayer, Ähein, Venko Willi, Löschnigg Las'lo, .Hardinka, Letnik. Die Spieler werden aufgefordert, sich eine hal^be Stunde vor Beginn des Spieles einzufinden. : TSK. Merkur. Sonntag den 3. d. treffen sich am Mariborsportplatz um 14 Uhr im Vorspiel die Reserven Rapid und Merkur. Ausstellung für Merkur: Spitau, .Herzog, Bäumel, Prinöiä. Serian,^, Iaukek, Inkret, Lakner, Plohl, Gaiser, J-urko. Reserve: Mar-öinko. : SK. Svoboda. Zum sonntägigen Meisterschaftsspiel gegen SV. Rapid tritt Svoboda in folgender Anistellung an: Mernig 1, Otnan, Mernig 2, Bach, Sasovic, Wernig, TroPP, Plasonig, Strah, Bischof, Konra^d, Ersatz: Konrad 2, Kropf. — Dereinsnalviltdtea. v. Die Erste Mariborer Jagdgefellschaft veranstaltet aui 10. Oktober im Gasthause Wonrbek in slröovitta ein Weinlesefest. ZW v. Tanzsektion des Arbeiter-Radsahrerver-eines in Maribor. Die Tanzschule beginnt am 14. Oktoiber in der Gambrinuslhalle und wird jeden Donnerstag und Sonntag abgehalten. Die Einfchreibungen beginnen mit dem 10. Oktober unid zwar jeden Samsbcng von 19—21 und Sonntag von 9—11 Uhr in der Gambrinushalle; außerdem jeden Dienstag lmd Mittwoch von 10__21 Uhr im Klublokal „Pri Mtem tonsu" in der Betrinjfka ulica. Die Sektionsleiwng. Nr. 368 v. Weinlesefest in Kröevina. Im Gaschan-se Wembeg in .Kröevina („Zur Laterne") veranstaltet die Organisation „Dru^wo kmetfkih santov in deklet v Mariboru" am Sonntag, den 3. Oktober ein Weilesefest. Beliebte TanMUjsilk. Jurpost usw. Nr. 361 v. Erster Arbeiterradsahreroerein siir Slo, venien in Maribor. Heute Sonntag, t>en 3. Oktober veran^staltet der genannte Berein iy sämtlichen Lokalitäten: N7ch im Gastgarten der GambrinuÄhalle bei seder Witterung ein großes Weinlesefest. Eintritt 'r^i. Beginn des Festes um 16 Uhr, Ende 21 Uhr. Außer der Weinlese findet auch ein Preiske-gelschioben nrit dem Beginne um 10 Ulhr vor-mittacis sowie Tanz und andere Belustigungen statt'. Mm'it 'r^er Knpelle der Eisel?bah.n« bediensteten sSchönherr). Um zahlreichen Besuch bittet der Ausschuß. Nr. 367 W"MHWK! Witz und Humor Der Patient. Stal'sarzl: »Na, Kulte, wie !'!eht's mit I'^>rer KranfheitV .'»i^i^nnen Sie seiion tromlneln?" — .'^inlke: ,.Nee, Herr Stabs^nzt." — Stabsarzt: „Also schön, — noch acht Tage Schi^nzeit." — Nach aM Tagen lonnut der Stabsarzt wieder unÖ fragt: „N'a, Kulke, können Sic jetzt schon tron?'lnelu?" — „Nee, .Herr Stabsarzt." ^ ..Na. iniii Donuermett^'r, warum dein: im-nier noch nichlV" ^ ».Herr Slabsi'r.^t. ick bin .Hornist:" („Ul'k.") « Schutznmnn: ,.5ind Sie verrückt? Purzel-bänzne auf dcr Straße?" — Gatte: »Meine Frau ilt weg!" — Sckintzuiann: „Dann allerdings — entschuldigen Sie!" Seummer LLv vom 3. vrrlwer 7??»' Li» bvrllluilter ^strolvxe «z» >IAl,»O«»^«» Z»I»MDW«t l virä Iknen G?DHlU 58k^k'n: Wird Ihre Ziekunft fllücklich, gedeihlich, lic» segnet sein? Werden 3io Erfolg hoben in der <5!)?, in der Spekuikitil'n. in Ihren Nnternehmunqen, in Ikren Wünschen? ?:Kclchc ^^reiirrdeV Welch« Heinde? sowie zahlrei» che wichtige Äufklärun-^Tcn, die nur durch die Ajirvlogic erzielt werden können! Sind Sie unter einem quten Stern geboren? N a TN a h, der beiiUinttc Oriinitollst und Astrologc, drssen asttoloqi.s6)e 'Ztudien tiick Natschläq<' einen tciuscndfncl)en Ctroni von Dantschrcilicn mis der ganzen Wclt hervort^^'-rnfen l)aben, wird Ihnen q rat i s dll>ßc M^eilung Ilire'o Naniens, Ihrer Äd-rcsse und genauen (^e^burt-^dattilns durch seilt tmvt^rssl<'ichlickx? Methode eine «istroloc^ische Analt)se Ihres Lc'l'ens und Ihrer Zukunft settdlni, N'elche neben seinen per-LAnlichen Natschliiqen, ''Anweisungen entlu'ilt, welche '5ie nicht mir in ^tmlnen, sondern in VenvMtdcrunfl versehen werden, ^eitie persönlichen Natschlnge enthelche bestinimt siud, ein.'n Teil seiner Portospesen, Dnickerei n. a. sten M decken. Porto noch Frankreich en. 7.— Ilin^rr. 10510 Dummheiten der Woche Jüngst erhielt ich eiue Cinlodung, luich am soundsovielten zu einer bestiuiiuten istunde, Türe unter Vorweisung des cr-h«ltctten Zettels beiui Stetierainte einzufitl-^en. Dn ick), Mschon dies recht ungl^iüblich .linflt, bisher noch nicht wuf^te, >oo sich jene '^^ebörde befindet, fragte ich einen niir gerode iVegeqnenden loarnach. Dieser sastte: „Wo in Maribor das '5teneraint ist, sann ich leider nicht dienen: in (^ira^ ist es in der „Rau. ber"-(^>asse." — Mich iveiter durchfragend fand ich schliesslich das gesuchte Ämt und al^ ich herouskailn, war ich uiir oorü'bi'r voll-komnlen int j^laren, d-as; sich dis ^teueraml in Mari^bor ttierplnurdigeru'eise auch in der N a n!b e r g a s s e befindet. » l^ioser Tage erlebten wir in ttnserer ^tridt eine eigenartige "^iniregnng. Die Raucher beschwerten sich, d'asi die Zigaretten init schiiu-lueligein Tabak, d(>in möglicherweise auch inazedonischer Schasniist beigeniengt ist, ge-fi'illt seien. Man rief die Polizei, ^die '^inanz-und die .i.Mienefachleute zu einer ^loinlnis-siou zusaininen, die feststellen sollte, lf^aß iit den ärnrischen Tawksoliriken große Unordnung s)errschen umsse, n'enn solche Naucho'b-sekte zuut ollgemeinen Perschleis^e gelangen. Dieser Perdacht ist aber völlig nnbegründet, denn in den T-abokfabriken niuß gera^dezn eine mustergiltige Ordnung herrschen, denn sonst wäre es nicht densbar, 't^as^ aller dieser TMilknlist nu>5gerech7iet n)^ar-ke ltoch nicht iin Aintsblatte verlautbart. — lDie Bedeiltung des Begriffes „Dfubre" Molle 'oer sprachlich Neugierige in eiuein ser-lwkroatischeit Wörterbnche selbst onffuchen.) Seb. Vrant. x>.vv-sa« VQe»ß«»unW. lilllililüNlül!! Das ele^ante5te monclsine 'lÄli2ps»r 8teki 8e^ä!er mit ilnen k^gnt^gie-lHnzen Loire Dsosant eintritt If«I. ie«in« p»»i»«rdüt»un». ^ wülg Obstllisten, in allen QlölZen lickert prompt unä killtz .W«"lMll!iI.i.lI.WM >IlWl0!>II Sne Xreclenz mit ^»kmorpl»tte, ^us^iektlscll, L 1^onetse«»eln 5ek5 izxut erti>lten^ kist neu uncj Versesieljenes. ^n» lk»xe ^ieksINllrovs cest» 24. im IlHu»tluf leckt«. I04H6 vom 1. l^ovemder mit leerver-«jenVc)tinung w Zentrum /^«rlkors ^vlrcl vcr-kiukt. I^otixe« s<«pitnl l)ln 5k^.')(X). ^ Stellung liier 5owie »ucii aus-vsrts. >^n?ull«Zcn t)el kricl. Ir-«tenjatcovs ulica 4. im Gentium cler Ltaclt, per sokoit. 5nclit kinlierlosei !5l,ep-,/>r. preis neden5Ac!ie ^n i^ie X^er««Ituns; unter ..liukisze fartei". 1 octer 2 limmrzqe xirob ge^ciinitten, eine xtvkele p»rtie l)in btt— per IVO i!ile ^in!, aucli tur einij^c /^1i^94 Xlemes Ieere8 (lesckäktsjoica! mit /:ugelwiigcr VVolniunZ 2 Limmer u. Küclie) ^uclie per sci' jc>?t vctel lzis I.?. Olit. in >^ir>t)or ocier l_lms^ctzunjz. ^ntr^^e unter „V/oknuns;!i5cIiut^frLi" an die Venvaltunr; ä. ILI-itie«;. lt^49ö ^ 6 l-iliput-?l»otoxr»pl»iv» vtnar Zv'^ r.sI!.NII.WU Qvtposk« utie> 39. Zu verkaufen ein 5cnoi«e« vk5ii? in Bistrica bei LimbuK, ca. IS Joch Grund, bestehend ans 2 Häusern, Sagemühle, Mühle, Wirt schaftsgebäude, Wiesen, Felder, schöne Waldun» gen und fast ganz neue große Obstpresse. ständige Wasserkraft, sehr ge^iignet für eine Lederei. 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Inuscke i;ut«ks^>ten«n I lonne. i«drbereit. x««»» 'i! 0—Io0v em>l^orr«ä in t«3»l> Ic)8em 7u5tancl«. ZV. W«!» ?l>r l^lntlldruax vefscdierlener xanxbsrer ^stik«! xesuckt. Ijikxxw»>er, >^»ricior. ^lelj»!«! ävor. IV4yg I^uquste Opelka gib! im Namen ihrer Kinder allen Freunden und Bekannten tiesbetrübt Nachricht, daß ihr lieber, guter, unver-gedltcher Gatte. Vater, Bruder, Schwiegervater, Kerr Opelka Ignaz 0»«r»«Vtö»«I tz«r G«a«I»^«ha heute, Freitag um 1 Uhr früh, nach langem, schweren Leiden, versehen mit den hl. Sterbesakramenten, gottergeben versäiiedea ist. Die entseelle Külle des si^ilh Dahingeschiedenen wird Sonn» tag, um 4 Uhr nachmittags, von der Leichenhalle in Pobretje, nach dem Magdalenensriedhose zur Beerdigung übersührl. Die hl. Seelenmesse wird am Monntag, den 4. Oktober um 7 Uhr früh, in der St. Magdalenenkirche gelesen werden. Maribor, den 1. Oklolier l926 Die tiestrauernden Familien Opelka Kramer Sezi?K»»tchk«r Ttnmme? ??? ?'tlm A. Teske7v k. 5^ ui'v.. i.iv'i^lk!,dren: Leseite ??tn5c, I»ut ^nleitunx aut clef Packung», äie V/Zscde cjzfjn cZie k^ac^t lilncltircii weic!ien. ^orx^ens spule 8i« nlir ÄU8 unä IiZnxie sie.lut. äzmlt 5le Uockne — cliiz j8t Alles, kilisc» kegorkt lür 8is Äie scliv^ere Arbeit 6es w^sclienz. LkkSltllck ln slIenSe 5ckStten u. Vkozerlen Sc V^POI Iiliiiiikiis «klZ! z lll. I»»red. 5»ImlKl« 51. I'el.7.33 lelexr. !^c>rdertl8 üzufltnlzllerizge lür i!>e sllov. Zleiimssii »«anivo« IeI.4-45 7cIeLr.:tt0pp^ «stto! »s»o! Von deute an ^virc! im Oastkause pkl sts?sm m«5tu" p«?k«»4tT» VV vrgvk^ka ul. 13 primg vglmatiuer^vein über cZie >ve^en ^inlanß^en ^rö-Leren Partien um L0in aus^egt-kenkt. mil ^i^dre-^^euz^^nis^eii unä xuter ^s.iedtl.'ic^e tin(jet /^usnadme del vr. Oskor Orosel. Vvr^usiellen /^>el c. 14. ekenerclixx. »Z!cZicZjcWWWlZ!WcZ!cZ MS W W / / «u>>«i»r»«I,öii «Szckt MSI» nur mtt SüKliüZM Viese eckte ^Vjrt8cdzft5-5ejfe ^ 'rkt xxrüncjlick und vokituenä »uck Anl cZie feinste VV^sclie. Ve^venäen 8!e cjalier nur äiese Leise, c!z clax VVasclien mit clerselven nur ein Lpiel^eu^ ist. »^«rksn 51« sde? auek. «Isk leetvL ^»u. »sn<»stv 5MclC sin vntkS: und ^enn 8ie im Ve5it2 äesselben ^elan^en, so i5t eä ein doppeltes QIü^k. 10401 10418 S?KS.IZ ^Ä^ZÄK? neue /^us5!ellunz von i^'ie bei allen anderen PI^otvZ^rk^pl^en. 1045? vQ? Lingsng ZUM SSZioto-KtsIisr ViSSNL?, ZloVLNSilD ul. 4, I. Zisek, reckL». I04?1 oSLLPSMisitZMKllSk^ k Ob8tp3clIL^^!.. Lpe^lglverkstStte korvsmen- und k-Ierren» vg5c'fie. Moderne lk'Isnd?«rkk»ite'n? lZZltl ^ S73/:ü6/2 Kompletter ^veirMiien?»ps).is.it Dir' I.S(^0 Xomplelter l^rollttliren.is^pii^it Dm 2 iZOs) Koms>Ietter Vienüdrenas>p-?r-it Oin !j.200 IimpkanZ aller eurc)pjtt8clicn Ler^clegtAtionen keln. Isutttsklc u. lclsl suck im !.suttr>recker ioI5l LÄmtItctie I?c?tiin6te le aucd lur Amateure l l s^uclZ KQtsiniskiung > ? kscilo Vf. l.ajnKlc. kistldvr 5lovenslcs ul.12 V ^ut (^rllnä 6eZ ve8c>^!u?8eZ 6es Ol^rajt-to Listrica v. 22. September 1926 3 13/2!^-^^ vvL'.'den am 7. OIxtvber 1926 um 8 I>^br und ev. ^ueli an den sol^^enden ^a^en in Ltauel^derg in der Xo. 1 versebieäene (Fec;enstände, die in die Konkursmasse ?au1 u. 'l'Idit^ l^epel x^ebüren, versteil^ert u. ^vv. I^Iöbes silr 20 Limmer, ^ntic^nitäten, viel Lilberzieu^, V^erscl^iedene I)el<0rations-(Ie^en8tände, 1'terde, Maultiere, Kutscben, XVirtsebaftsxvä^en, verscbie-dene XV rtscbaltsmascbinen (Geräte u. s. vv. I^t^r die Verstei^erun!^ !<0mmen die l^esti-munden der A 277 vind 278 2!ur ./Vn^veridun^. Olcrsjnc) sodiZce v Llovenski ^istrici. ^ 10367 /^dt. II., den 24. 8epteml)er 1926. LÄs/^ /S 7s'^//e/? /'os!'- t/. i?Z/?.^l^s/'ss/7c^ W r'-'» D.Zsk?sus?^ ktkZungl /^llerselnste? I?.in.it?r ^lelil f>x^, s>xx 5 l)in per l<^. ^ovie xemiscli-teii llüIuicsslUler. l^.iker killi^st bei ve»«I0tIn Xvplt, <-o?7sZct« un«s d^t«KIg«r«K^ö?k, M»It»sn«!>rovs «. 77. V^oii 5 iius^.irts ins N.1U8 xestelU! 10419 reifende kerti^e 1'an^Iileider von ^ 260 bis 380 Din. aucli fertige Mäntel aus der ei^^enen VVerlv- statt von 600 Oin bis 800 Din im IV^sejis ZsIon, ZoÄns uüizs 14/Z Lonntax^ in l^o-alc. I^ajtersber^. /Vus^esclienkt >^'erden nur lieimisclw ^Veine. k^ran? >Ic)vaöan, (iastZeber. p2iTN?L, I^srltsn ue^cZ »^uzik-k' wr 5tt5 unci al!« /^u»Ian«I» 5«soien; 443 Ne<'1>erol>,n Ntiei- lülliicluni^en un^ pateiU« im In- un6 /^n-ili^nclsi 1'Ll'Iini'ielis liutsclilen ützci- k'atsnl-l^it'l^tixskeits- u. ti^in^litli^irlstsen» !?'«sts^e1lun^»i»ntillsso, llimcttzls- u. 1''i<^r,l!5iu.,rl^eu eto dssor^sn 6iv böcki6etsn t^aelivsrititnäixLQ ?iv!l- vr><1 Patent-Inxsnieur A. vßiumel. l. ?., vnl ßliAseluueN'Inxellivul' 1)5. teclui. k. küklM. ttexierunxsrat i. t', kisridor. 5!^>5. Vetslnjs'xs uücs 20. 1014? LSZGZSNksSti VVex?en 1.I^erredu?ierun^ >verden alle ^^ode>varen 7U l^inlvausspreisen ab^^e^eben! 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