I ' -r' »»I « ,1«>>' > » V',»' Seplanies A«e«»tat auf das fpanlfche Kvnt^vaar. Verpigmm. ö. Juni. Aus Mrcelona?om-mendq Relft::ü<» berichton, vie Polizei Hütte einige. ÄM-meter von Barcelona eine.elek-tri^ adjustierte Bombe Gcwichte'von 80 Kilogramm gesund, durch , die der Hofzug am 4. Juni, am Ta^e Mveise .des Hcrr-schevpoares, in die Lust achwengt werden sollte. Auf !^nt von der Polizei beschlagnaihm« ten Plan sei der Ort der Explosion in einem Tunnel lber Bahnlinie verzeichnet. 14 junAe Studenten und Angestellte, die Sepavatisten seien und einer extremistischen katalanischen Veveinigung angchöen^ seien verhaftet worden. Sie stellten jede Gchtttc» in Abrede. Die gen-sur mlterfagte die Vevöffontlichung der Spricht. Erst unlän^t sei vor dem Hause der Marchese BÄl mn Tage nach !üUN zu Ehren deA Herrsch?rpaares veranstalteten VMfest ein« Bvmbe eKlodiert, Tumulte t>» Her BMrefter Kammer» VtDqkeft,' 4. g«n^.'^.,kp!d!Bltige AMm-tnung -Wer die Aenderung lber GeschAftSord-nun-g h-at Anlaß zu heiftiyen Zwiscl^nfällen geyeHen. An.der .Nachtsihuny der Kammer hsben die ^utterton der OpposMon die Mitglieder der Majovitüt angegl^ffen. Die Barrieren wurden gebrochen, daß die Sit-Aunig aufgehoben werden mußte' Die Opposition setzte ihre Kundgebungen fort und besetzte ^e Tribünen, den PrSsiden-tewstuhl UlNd die Mmistevbank. Durch das Abschalten der elektrischen Beleuchtung wurde denl Tumult ein Ende bereitet, Herbot der Rachtarbett k de« PSckerekn. WKB. Gens, 5. Jun^. (Schweiz. Dep.Ag.) Die Arbeiterkonferenz hat in zweiter Lesung den Entwurf zum wternationalen Abkommen über das Bechot der Nachtarbeit. in Bäckereien mit 72 gegen 25 Stimmen angenonl-men. Die Porlage geht nunmehr dem Redak-!tionskomi!tee zu, - Sicherheitspakt. WKB. Loudo«, 6. Juni. (Havas.) Außenminister Cha'mberlain und der französische Botschafter berieten heute eingehend die fran zösisl^ AntiWort b<;züglich de§ Sicherheits-Paktes und stellten fest, daß die beiden Regierungen volllständiig einig wären. Es slnio nur mehr noch einige besondere Punkte zu xe-veln. Swe sranMch » spanische Soaserenz über Marokko. ^ Madrid, ü. Juni. Die in Barcelona erscheinende „Noche" veröffentlicht eine neue Er-klärung Primo de Riveras, wonach demnächst eine sranzöstsch - spanische Konferenz über Marokko zusammentreten wird. Das spanische Direktorium wünscht, daß dbe Konferenz In Madrid, stattfinde, doch ist darüber bisher ein Beschluß noch nicht gefaßt worden, Gtrvikekde in Dänemark. WKB. Kopenhagen, S. Juni. (H'avaS.) Der nun schon seit drei Monaten dauernde Konflikt zwischen den Arbeitem uniti doN Arbeitgebern ist heute mit der Annahme eines Ver-NnbiZunMorM^ Marlbor, Sonntag, den ?. Äunl t925. Abflauen der «nmhm in Sftino. Solldarltüt der „Läbourpartel" mll den chlnesifchen Arbeitem. WKB. London, S. Juni. Wie das Reuterbüro erfährt, lassen die letzten, über die Lage in China bei britischen amtlichen Kreisen ein- gegangene« erkennen. Nachrichten leichte^ Besserung WKB. London, 5. Junl^ (Wolff). Die englische una'Mngige Arbeltertzärtei bereitet für 'n'ächsbcn Mittwoch eine Versammlung vor, in der die Solidarität mit den chinesi-slhen Arbeitern ausgedrückt und gegen die B«npendnng von Militär in Streikbeive-gungen seitens Großbritanniens und der Grotznlüchte protestiert werden soll. —ciz— Auf dle Sucht nach Amunblm! Fleberdafte Vorbereltungen fllr die Hllfsexvedltion zur Nettung Amundsens. Oslo, 5. Juni. Die Borbereitungen für die HrlsSexpedrtion zur Rettung Amundsens, werden energisch gettoffen. ?^ie beiden Einde^cr „S 14" und „S 21" haben gestern Probeflüge unternommen imd werten Samstag an Bord eines Kohlendampfers abgehen. Sie werden mit Radioapparaten ausgerüstet, damit sie dalicrnd mU der „Fram" in Verbindung ble!?ben können. Geführt werden sie von dem Franzosen Charcot; fie werden wahrscheinlich auch die Ostküste Grönlands absuchen. Der ?lmerikaner Millon ivird mit einem anderen Flugzeug vom Kap Columbia nach Ttha fliegen. Verli«, S. Juni. Nach emem Funkspruch voln Bord der „Fram" beginnt heute früh die Suche nach der Nordpolexpcdition an der Packeisgrenze, da man damit rechnet, daß Amnndscn und seine Begleiter zu Fusj nach Spitzbergen zuriieltehren. Die Hoffnung, daß Amundsen auf dem Luftwege zurückkehrt, muß nach e'mem Telegramm aus Oslo endgültig aufgegeben werden, da die vierzehntägige Frist, die Amundsen als letzten Termin für die Rückkehr mit Flugzeug bezeichnete, verstrichen i^t. Entweder r '»«d die Expedition im Herbst d. zurückkehren oder erst nach Neberwinterung iin nächsten Jähre. In Oslo glaM niemand, daß die Forscher verunqllickt feien. Man meint, daß die Flugzeuge bein^ Landen so beschädigt worden sind, daß sie für den Weiterslug nicht mehr brauchbar sind. — Sitzung der SkupMna. Das Seietz aber die landwirtschaftlichen Kredits genehmigt. nur aus Tiens»e§notwendig!cit erfolgten. Ter Abg. Pu-^enjak gab sich luit der Erllürung Beograb, 6. Juni?. Die heutige Skupschtina sitzung wurde um 9.30 Uk)r eröffnet und dauerte bis Mittag. Es wurde die Debatte iiber die landwirtschaftlichen :.redite fortgesetzt. Vor der Behandlung der Tagesordnung antworteten einige Minister auf verschi'edene Fragen, so Innenminister Maksimoviy auf die Anfrage des Abgeordneten der «^lon eni-schen Volkspartei PuSenjak bezüglich der Per setznng der Gendarmen aus Slowenien nach Sttdserbien. Der Innenminister erklärte kate gorisch, daß sür die Versetzung der Gendarmen aus Slowenien nach Südserbien keine politischen oder parteilichen Rücksichten maßgebend waren, sondern daß die Versetzungen des Innenministers nicht zufriv^dcn. Hierauf begann die Debatte über die lalld-wirtschastlÄM Kredite. Es sprach nur ein einziger Abgeordneter der Opposition. Der Ackerbauminister ^trfta Mileti^ schloß die De batte mit einem Nesum«; und lx^känlpfte alle von der Opposition vorgebrachten Beschwerden und Borwürfe gegen das (^^esetz üb^r die landwirtschaftlichen jtredite. Hiernuf ordnete der Vorsitzende die Abstimmung über das Gesetz im Prmzipe an. Das Gesetz wurde von Regierungsmehrheit angenommen. In der nächsten Woche wird die Tpe-zialdebatte beginnen. Dr. Korozee wer die politlfche Lage. Veogr«ü», V. Juni. Die politische Situation ist im Wesentilichen voNtommen unverändert, ^'r Führer der sl-owenilschen Vokcspartei, Dr. k^oroSec, ist gestern aben'os nlit einigen anderen Mgvordneten seiner Partei nach Ljllb-ljana abgereist, wo er morgen, Sonutc»g, anläßlich der Slitzung der Hauptparteileitung einen ausfibhrlichen Bericht über die politische Situation erstatten wird. Wie verlautet, interessieren sich insbeson'dere die kroatischen politischen Kreise W die Reide!des Herrn 5lv-roSec, die er wahrscheinlich in einem scharfen Tone gvgen Ziadiü nnd 'desie'n Partei halten wird. Man erwartet, diaß Koro^c gewisse Vesch!ver>den Äber das Vovge>hen 'oes Paul Radit! vorbringen wird'. KoroSee erklürie c'.» die jctzi- 'HI— ge Situation nach seiner Meinung sehr unklar sei. Ss besti^nden vier politische Hauptrichtungen die des Herrn PaSi«^, des Herrn Radlö. die Politik des Blocks und die der selbständigen Demokraten. Er hosse, daß in der nächsten Woche die Verifikation der strittigen Mandate der Radiöpartei durchgeführt und daß dann die Politik in ein nencs Stadium treten werde. ^ Der heurig? Jnvalidenkongreß. Beograd, (Z. Juni. In Ekoplje wird ulor-gen der ordentliche' Jnvalideuki.>ngresj eröffnet werden. Dort sind bereits Tr »Ind«» N«n, «InenMonit.aAtzerhalv tar»>Iild«st«nW «kei Mcnoteelnzusenden.Zu deantWoN«ndU vrief« oknea)arke»erd«n nicht Inleratena»natzm« i» Marido» d«i d« i^SinlnNtratio» de? Zettsay? ZurNevU »ilc« 4. I» ciudliaia V«I Lompanif, i» Sogkev d«l l»> terrekla» d. d., w Sn» t» bei >U«» >»>»»«« lwtea. Nr. t27 - HS. Zahrg. Zum so. Geburtstag dee Dichters Thomas Mann. Der Dichter Thomas Mann feierte am Juni seinen 50. Geburtstag. Sein bekannte^ stes und bedeutendstes Werk sind die Buddens brooks, ein Roman, in dem der Niedergang einer alten Lübecker Patrizierfanülie mit ge« fas^ter melancholischer Erkenntnis nnd Wehs mütiger Ironie und Skepsis dargestellt wird^ Vier Generati-onen zic^n an uns vorüber, eine immer differenzierter als die andere, und mit der Verfeinerung der Buddenbrooks verfeinerte sich auch die Tarstcllungsweise bis zum Letztmöglrchsten. Eine ganze Kette von Sicherheitsoerträgen« Paris, 5. Jun?. „Petit Parisien" berichtet, daß zwischen London und Paris noch ei« ne andere Frage augenblicklich lebhaft erör-tert werde. Der Ticherl)eitsvertrag würds Belgien, England, Deutschland und Frank« reich uu,fassen. Italien würde in diesen Ver« trag n'rcht einbezogen werden, sondern sür Itlilien würde man einen k^esonderen sicher« lx'ilöl>l'rtrag abschließen, mit Oesterreich, Deutschland und der Tschechoslowakei und eventuell andereu Mächten, die an der deut« schen Cüdgren^v^ wesentlich interessiert sind. Das Blatt meint, das; nach dixsem Plan sich die Notwendigkeit ergben lönnt, ein ganze Kette von Sicherlieitsverträgen über die deut scl)e Westgrenze abzuschließen. Vorkehrungen zur Matteotti-Feier. Rom, 4. Juni. Kammerpräirdent C-asertam» lmd Innenminister Federzoni bemühen sich, cien dnrch H^is Ankgebot d^'r sascistr'ck>'n Abgeordneten durch Farinaeci dro-henden In-sauunenstoß bei der Gedenkfeier 'ocr oppositionellen Ab,ieerneten sür Matteotti am 10. '^uni zu venneiden. Casertano und Federzoni hallen .zu diesein Znieck mrgeregt, 'daß die Feier nicht iin Parlainentsgebände 'stattfindet, MN der Negierung die Zl^öglichkeit zu lieben, durch ein'Posi.',eiansgel'ot eventuelle Nnbestöruni>'n im .A'ime zu echicken, waZ im Parlamentö^ebäuoe unmöglich wäre. Die Kosten des französischen Marokkofeldzu-ges. Paris, 5. Juni. Die Regierung hat in der Kaininer ein üreditbe^c'hren für den Ma« roklc^seld.^ug eingebracht. Die gefor^öerls ^unnne für den Monat Jum beträgt 31 Millionen 700.W0 Franken und fiir die bciden nächsten Monate un^iefähr den gleichen Betrag. so >aß inl li^nlsenden Jchre vom Juni bl!.' .innl lil. Auglist die Marokkoexpedition >92 Milliouen Fraltken gekostet wird, «Ml »» «»»» ' NuMer IS7 ?«» ?. Juni lvA> Ein lkonflikt zwischen U. S. «. und U. 'S. R. R. im Rordpolg^iet. Infolge der in dcn letzten Jaihrzehnten übi.'rh den Vereinigten Sowjetrepubliken Rußlan^os er-lgeiben. Die Vereinigten Sta aus einer der soge-nalmten Wrangelinseln 'eas Sternenblmner der No?'dameviVmliischcn Union. Als die So-wjetre-glierung Kunde hiovon erhielt, entsan'dte sle im Laufe des vorigen Jahres ein Kriegsschiff zu 'den Inseln, deren Bcumnnung die Flagge niederholite und die von der U. S. A. Aurückflelassene, aus einein Weißen unÄ dreizehn Eskimos bestchewoe Besatzung gefangm-naihm. Da Mi.schcn den lbeit^n Monsterrepu-bliksn kein «diplomatischer Vermehr besteht, entsandte die U. S. A. eine neuerliche militärische Expedition. die schon binnen kurzem nicht nur die Wrangelinsvln, sondern auch die davon Sstlich liegende kleine HeraVoinsel ffir die Verein Igten Staaten in Besitz nahm. Ueber weitere Maßnahmen der Sowjetregierung ist bicher nichts bekMnt. Tageschronik. t. Camille Flammarion f. Wie aus Paris f^cmelde't wird, ist der berühmte Astronom Camille ^ammarion, zugleich einer der be-isten popuilärwissenschaftlichet: Schriftsteller der Gegenwart, im 84. Lebensjahre gestorben. Camille Flammarion hat als Verbreiter astronomischer Kenntnisse und als Begründer zahlreicher populärer astronomischer (Gesellschaften und PrivatstenMarten in Frankreich und Amerika sowie als Autor vieler astronomischer Werke sich mit Recht den Ruf eines der größten Popularisatoren der Astronomie erworben. t. Der Prozeß gegen den Massenmörder Angerstein. Aus Kassel wird vom 4. d. berichtet: Die Staatsanwaltschaft hat nunmehr gegen den Massenmörder Angerstein aus Hei yer d'?e Anklage erhoben. Llngerstein wird des vorsätzlichen N^deS in acht Fällen u. der llnterschlagung ^schuldigt. Der Prozeß dürfte noch im Juni stattfindn. — Bekanntlich hat der Fabriksdirektor Angerftein seine yanze Familie sowie sein Dienstpersonal ermordet und hierauf seine Villa in Brand gesteckt sowie einen Ueberfall auf seine Person fingiert, um Unterschlagungen, deren er Pch schuldig genlacht hatte, zu verschleiern. t. Ein Todesurteil in Rovomesto. Am Donnerstag wurde in Novomesto (Rudolfs-üvert) der SÄjährige Milan Esapoviö von den Geschworenen zum Tode durch den Strangv crurteilt. Esapoviö. hat im Oktober 'bovigen Jahres an den Eheleuten Berdelj in VlBinska vas bei KrSko (t^urkfeld) einen bestialischen Raubmord verübt. t. Schweineseuche infolge salschen Serums. In den Bezirken Lsirbljana, Novomesto, Li« »m diüizstea zu Icaukea dei äer k^irw» k. »rs tija und BreZice greift die Schweinepest in unheimlicher Wei'se um sich, so daß sie zu einer wahren Katastrophe zu werden droht. „Jutro" meint, daß die Seuche auf ein Versehen des staatlichen bakteriologisc^n Instituts in KriZevci zurückzusühren sei?, das statt Serum gegen Rotlauf ^stbazillen versandt hätte. t. Verlobung der italienischen Prinzessin Mafalda. Nach Pressemeldungen wird sich die zweite Tochter des italienischen Königspaares, Mafalda, in kurzi^r ^it mit dem Prinzen von .Pessen, dem Neffen des Exkaisers Mlhelm, verloben. t. EntbeSung eines „alltittenden" Bakteriums. Nach einer Meldung des Espevanto-nachrichtendienstes ho-t dor Minnesotoer l^nl-versitätsiprofesfor Dr. Roibert «Groan eine Äir-dectung gemacht, die in der ärztlichen Wissenschaft angeblich eine ^ew>ailti>ge Evolution hervorrufen wird. Der ^vscher entdeckte nämlich ein Bakterium, das sämtliche anderen Bakterien tötet. Dioser neue, unendlich kleine Pilz bft nur seiner Wirkung nach bekannt, weil er selibst mit dem Mitrolsfoi^ nicht 9esehen^r-den kann. t. Der Sozialist im vefSngniS. Als Viktor Adler, der üsterreichdsche Arbeiterführer, seine erste politische Freiheitsstrafe im Wiener Lan^eesgericht verbüßte, wurde er einmal — es war em schöner Herbstdaig, die Baume deS Gesängnishoes standen fruc^schwer — mit den anderen Häftlingen spazieren geführt. Das fünfjährbge Söhnchen des Gefangenen-auffehdrs blickte, 'öen Finger in der Nase, schnMitig ins Geäst <^neS. 9lipfelbaumeS. Endlich fas;t es sich e?n Herz und spricht zu Viktor Adler: „Herr Rauber, bittsWn, brocken S' mir ein Apfel ab!" t. so Opfer der Hitzwelle in Amerika. Nach aus Newyork vorliegenden Meldungen sind durch die Hitzivellen bisher 50 Todesfälle verursacht worden. In Ne^öyork 'betrug die Tem Peratur -iS Grad Celsius im Schatten, das ?st die höchste Temperatur seit 40 Jahren. In Washington ^igte das Thermometer 43 Grad und in Virginia sogar 48 Grad. Der große Umschwung von der Kälte zur Hitze erfolgte so Plötzlich, das; in Chicago 3 Todesfälle infolge der Kälte und 3 Toi^sfälle infolge der Hitze festgestellt wurden. t. Ein Kahn mit 14 Schulkindern gekentert. In Kozicnice im Bezirk Radoim (Polen) kenterte während der Kahnfahrt einer Schulklas-se der Kahn, in dem sich 14 Mädchen und der Lehrer «befanden. Alle 15 Personen versanken in den Fluten. Das Wasser des Teiches wird jetzt abgelassen, um die Leichen bergen zu können. t. Auch Schiffstriimmer «erden verzollt. Im Dezeinber 1V17, zur Zeit, als die Italiener die katastrophale Niederlage bei Karfreit erlitten, glückte eS den Italienern, in: Hafen von Trieft den österreich-ungarischen Kreuzer „Wien* zu torpedieren und zu versenken. Nach acht Jahren hat eine Firma aus Spezia mit (Erlaubnis der italienischen Regirrung den Versuch unternom:nen, daS Schiff wieder zu heben. In diesen Tagen nun gelang es,, einige Schiffstrümmer an die Oberfläche zu bringen. Ein Stück des Schiff-schnwbeW sollta dem Dichter d'Annunzio und das S^ffshmterteil, daS in Bronzebuchstaben den Namen „Wien" trägt, dem Marinemuseum in Wien gewidmet werden. Soweit war alles gut. Dann aber kam der italienischen Zollbehörde die Sache zur Kenntnis und begann amtszuhandeln: die patr?otischen Widmungen wurden mit einem Zoll von 2500 Lire belegt, da dr^se Schiffstrümmer als ausländisches Material verzollt werden müssen. t. Nur eine Verwechslung. Ein Agent, der na-ch Südafrika reiste, schickte seiner in Europa zurückgebliebenell Frau nach seiner Ankunft ein Telegrmnnl. Der Bote brachte eS aus Versehen einer gleichnamigen Witwe, deren Mann «kllrz vorher geswribon war. Voll Entsetzen l'aS sie: „Heil pnglommen, Hitze sürchterli ch." t. Die gesperrte Erbschaft. Ein amerikanischer Kaufmann namens Salerivn, aus Kairo gcchilrtig, verließ idiese Sta-dt im Jahre 1875 und reiste nach Indien. Mchdom er daselbst ein großes VerlnSgon erwol^n hatte, starb er in Si'mla u. hinterließ ein Testanient. das dem Vollstrecker befahl, sein nachgelassenes Bevnllögen in einer Bank zu hinterlegen und erst 50 Jahre später unter die Erben aufzuteilen. In der vorigen Woche würbe daS Gold, wellchcs inAwilschen zu einer Summe von 150 Millionen Dollars angewachsen war, Ver Bank entnommen und die Eri^ durch Einschaltungen in den Zeitungen aufgefordert, zu melden. Seitber ^finden sich in Kairo nach Hlmderten zählend Verwandte, darunter C'nkel und. Urenkel des vor 50 Jahren verstorbenen Salerian, die i'hre Ansprüche auf den Erbanteil geltend mac!^n wollen. t. Kirchen fiir Raucher. In vielen amerika nischen Kirchen ist daS Rauchen eine fast alltägliche Erscheinung. Eii^ Besucher von . Peru erzählt, das; er ?n einer englischen Kirche einige Andächtige bemerkte, die währeiü» des Gottesdienstes mit sickitlich^m Behagen ihre dicken Zigarren mit Bauchbinde Pafften, a^r nicht nur dse Besucher rauchten, sondern der Fremde beobachtete durch die offene Tür in der Sakristei den Bischof, der sich im vollen Ornat dem gleichen Genüsse hingab. In vielen Kirchen der Vereinigten Staaten g'?bt eS „Rauchergottesdienste", an denen nur Männer teilnehnlen. Bei großer Hitze ermuntert der Geistliche die Kirchen^suck)er, es sich recht bequem zu machen und Rock und Kragen abzulegen. Der Kirchenibesucher in Hemdär-lneln i?st in vielen Gegenden Nordamerikas keine seltene Erscheinung. Diese besondere Duldsamkeit den Raucl^rn gegenüber beschränkt sich übrigens nicht nur auf Amerika. Bei Gottesdiensten inr Londoner Eastend dürfen die Besucher solange ihr Pseifchen schmmlchen, bis das Evangeliuni verlesen wird. Auch in nianchen holländischen Kirchen wird die gleiche Toleranz geübt. Darum konrmt es öfter vor, daß ein Kirchlein reno- viert werden muß, weil eS .z« berrSuchert^' ist. t. Vsz» der VubVkps gut ist. vielen Damen, die sich noch nicht den modernen Bubikopf zugele^ haben, wird der Einkauf des Frühlingshutes außerordentlich erfchwert. Bon überall her kommen Klagen, daß die neuesten Damenhutmodelle so klein gehalten sind, daß sie nur für daS kurzgeschr^ttene Haar paffen. Frauen mit langem Haar finden keine Hüte, die sie sich richtig aufsetzen können, sondern die Modelle balamieren ihnen oben auf dem Aopf. Diefe alleinige Rück« sichtnahme der Putzmacherinnen auf d^ Bubiköpfe wird in Englaiü» als schwere Geschäftsschädigung empfulchen, da eS, besonders in den Kleinstädten und Dörfern, noch sehr viele Frauen mit langen Haaren gibt, die nun wohl oder übel auf daS Erstehen eines Frühlingshubes ganz verzichte«. t. Der Wunderkind-Gedenktag. Vor zweihundert Jahren lebte in Dänemark daS Wun derkknd Christian Hernecken. Es lebte nur fünf Jahre, aber nie hat ein Kind in dev wissenschaftlichen Welt solches Aufsehen erregt. Wenige Wochen nach seiner Geburt war er fähig, Worte auszusprechen, und mit 10 Monaten sprach er vollkommen richtig. Im Alter von einem Jahr kannte er da'S Alte Testament und bald darauf ailch daS Neue. Mit zweieinhalb Jahren beantwortete er die Fragen, die die alte und moderne Geschichte» und Geographie betrafen. DaS Kind lernte lateinisch und französisch und sprach, als es vierjä^^ an den dänischen Hof kam, beide Sprachen fließend. WaS aus ihm gworden wäre, bleibt der Phanwste überlassen, da eS am 27. April 1725 im Alter von v Jahren starb. — Wenn es wenjigstenS noch am 1'. April gestorben wäre, hätte man eine Art von Erklärung! ! D. A. Z. i Der Echutzensel. Nach einem sogenannte« „schiefen" Tag bringe ich «SendS Mtsern Kleinen mit guten Ermahnungen zu Bcttlj „Siehst tiu, wenn du am Tage ungezogen bist, kommt nachts kein Engelchen zu dir, um zu wachen und du wirst auch keiner werden!" D"^ meinte er brummig: „Will ich auch gar nicht; die ganze Nacht aus t»er Bettkante sitzen, wie daS drückt!" , („Jugend".) s Isuk?u unserem K«ufm»an un6 driäee mir «NT k vir »der, (l»Ü ick NM 6io diden vll!. 6!« iveimsl 50 »uZziedle !»t. «l» «aäere Zarten, äsdet Oder viel teiner im vesei^msck. >V!tkt vor^üLxttcli suk un»ere (Zesundkeit ua«l I-«une. Das Kocken mit .^trlm'micdt freuäe. Sü44 Lo/kT'stvmaso/itns» u,»ck /?6c?/t6,»masc?/t/nsn, ^^7. «K c'o., Ua/'tdc?/'» ?. 7^s2. .100. Roman v'oz»!.Auny Wothe.! A ZA ^' Vi' ' > ^ (Nachdruck verbo^-i,.? ' Sie Mrr aufgcstani^n und schritt nun an Lünnges Sei-te eiligst Marleh« und Leut-Mnt M'encke nach. - „Änne-Liclsie," rief der Rittmeister hastig, ^„warten Sie 't^och! Ich möchte Ihnen doch so «ern sa.gen, >dab Sie «mir heute eine F-eier-sstunde Zureitet halben, di.e stets unvergessen in »mir leiben wird. Anne-Lic^sie, lassen Sie uns doch weitere Märchen spinn eil, glau ben Sie nicht, daß sie sich verwi>vs?lichen 'könn<'n, daß ldie Märchienfrcu, die hier nrit uns durch den sstiNen Garten gci^t, uns hold gesinnt ist, und Unmi^liche für uns doch möglich wird?" ^ Er saih mit heißem Blick in ihre klaren, Blauen Augen. / Ste schi'M>elte nur «still den blond „Lixzber Lünnges, wir beide sind' zwei sen-/timentale allte Schl^e, verzeihen Sie! Wir ^vollen 'öioch lustig sein und die Gegenwart ge-M UM.Lein« Kp^fMn^ winkt, Ueben Sie mir die Hand und freuen Sie sich tmt mir nwrgen auf daS Schi'chenfost!" Er hielt die kleine, kräftige MädchenhanÄ in seiner Rechten. Schnell istveifte er den Hand schuh zurück und drückte seine LiMn 'darauf. „Als Schützenbräutigmn," saigte er lachend und es zitterte heimlich ein tiefer Herzellston in seiner Stimime. „N^rtürlich,^^ lachte Anne-Liese. „Ich möchte doch mkch einlnal einen haiben." Marlchn und Leutnant Mencke traten hinzu unk» der Bann wa-r gebrochen. Zu viert gingen sie plalLdernd weiter, an den Kaskaden vvvlüber. Still lag das Schloß mit den ver-hillll^nen Fenstern im Sonnenglanz wie ein geswrbenes Glück. Anne-Liese fröstelte, als sie vorübergingen. An leer Herrerchäliser-Allee blieben die jungen Mäldchen, A'^chied nchinend, stchen. „Wir nwslen oihne <^^'folge wieder in Han-nov^or eiilzieh^^n," erMrte Anne-Liese lä-chellld. „'Stlso, auf Wii-dersehen, meine Herren, -nrorg^'n Abend. Sie gehen gewiß durch den Georgengiarten?" Die Offi,;iere verileigten sich' schwei-gend. Die kleine energische Alme-Liese Mb doch eigentlich eine präch^ge Konrmalldeuse ab ulld in des Nittnieilsters Herzen zitterte die Frage: „»Ob es nicht doch ginge?" . i . Die Mädchen standen allein. „Wenn lmir der liebe Gott jetzt einen Taler sch^nttr," sewfzte Anne-Liese, „das wäre mir niclü so li^ch, als wcny mir 1«.^ eine^r.Wa- gen schickte, l^amit ich den Taler wieder los würde. Ich bin todmüde, Marlehn. Wir wollen doch mal sehen, ob hier nicht irgend^vo ein Dvoisch^ngaul herumwi-nlinelt." In 'demoslbell Augeilblick fuhr eille elegante Equipage vorüber uns wie ein entzückter Ausruf drang Anne-Lioses Name an khr Ohr. „Wirklich, die Kv-mtesse Laihrisch, augen-sck)einlich nlit ihrer Mutter." Anne-Liese grüßte kordia? mtt einem S>ch!weniken chrer Mütze. „Wenn doch was kä-ine und mich mitnählne," sang sie vor sich hin. Der Wa^m hielt. „Mein liebes Fräulein von Helliburg," rief Eoildia, Hie in threr lichtbl'auen Ereperobe llnd dein großen .^t Nlit mattblauen Federn von eiller geradezu sieg^haften Schönheit war, „wollen Sie nicht mit llns stchren?" „Sehr freundlich, Komtesse," rief Anne-Lie«se erfreut zlllriick. „Wenn Sie wüßten, wie lelchaft wir uns eben einen Wagen gewülischt hat^'n. Darf ich bitten, mich vorzustellen?" „Fräulein von Hell^burg, liebe Mama — meine Mlltiter." Die Anigen Eor'diaS sahen prüfend in Mar-lehns Gesicht. „Meine Freundin, Marlchn Heitmianns," «beeilte sich Anne-Liese, der Gräfin die Hand ki'lssenld, die Kleine, di.e schüchterll a'ln Wagen-schläg lchnte, bekannt zu nvacheil. ' Die großen, gvmlgrünen Allgen der Gräfin schiNevlen seltsam und es war Änne-Liese, als erblaßte WS Mhiae. Micht d^r elegan- ten Frau, als sich jetzt Marlehns Augoq schüchtem AU chr aufschlugen. „Wollen Sie nicht einisb^n?" tiam eS toni los von den Lrplpen der GvSlfin. ^ ^ „Ist dir Tlicht wohl, Mama?" " " „Nein, es ist nichts," währte die Gräfin mit halbem Lächeln oib, „es ist nur ein unglaubliche Hitze." W^lchn und Anne-Liese sahen der Gräfin und ihrer Tochter gegenit^r und Anne-Liese plauderte leibih^t mit der Komtesse und prieZi lachend das Glück, das plötzlich wie ein „Tisch«, chen deck dich" hier den Wagen zur Stelle ge«, bracht. Sie war heiter unV unbefangen, die Fahrt durch die prachtvolle Lindenallee mit Inbrunst genießend. Marl!chn saß scheu und ist sich gekehrt Die großen Augen lder Gräifin, die ^ seltsam« an ihrem Gesicht hingen, faßten ihr Furcht ein. Sie sprach vamn ein Wort, ulch als diO Gräfin sie fra^e, wie lange sie schon in Hannover sei und ob sie das Stai^le^n dem LailiK leben vorziehe, da schauerte sie leise zuisam-lnen. Die Kehle war iihr wie zugeschnül^. Jetzt hielt dvr Wagen. Am Strilltor, hatte; Anne-Liese ge'sagt, wollten sie aussteigen. „Sie lnüssen uns bald, sehr bald besuchen, Fräulein von HeMurg," lud die Gräfin Anne-Liese ein. „Eordia wird sehr glücklich dar-i'lber seill, beifonders, wenn Nre junge Freun din hier uns. auch das Vergnügen mackM würde."^, , gNk»»'. E.'skeS Ztachrkchten aus Marwor. .)! ? ^ Maribor, 6. Juni. « m. Ts^Ssal. Donnerstag den 4. d. M. verschied Herr Fr. FraS, erster Vorarbeiter in dn hiesigen staatlichen Obst- und Weinbauschule im Mter von 70 Iahren. Verstorbene diente Pflichtgetreu volle 49 Jahre an der Anstalt und war bei allen Borgesetzten und auch bei den Zöglingen wegen se^ ner Arbeitsfreudigkeit mid feines lebensechten Humors sehr beliebt. Anlählich des üolähri-gen Bestandes der Obst- und Weinbaiuschule wurde !^m Verstorbenen von seiden der Regierung sür seine aufopferungsvolle Tätdg» keit der Dan? in Form eines Diploms und eines Geldbetrages auSgeldrückt. DaS Leichenbegängnis findet heute nachmittags auf dem städtischen Friedhofe w Pobreye statt. Ehre seinem Angedenken! m. VerLnderungen im Poftdlenfte. Z lm Chef der telephonischen und telegraphischen Terrainscltion in Maribor wurde Herr I. ^aLko ernannt. — In die näck)sthöhere ^e-haltsswfe find folgende Postbeamten w Ma« Äbor vorgerückt: Ljud. Feigl, F. Zma!ek, A Horvat. Anton Majer, Lud. Äodopivee, F. ZupanLiö, K^rl Kumar, Matthias KÜmar, Heinrich Siska, I. Bidmar, V. Koscr, St. Be-lz, HMrt Jurkovie, B. UkuZiL und Petcr Maroh. m. Der Notekreuztag. Morgen den 3. Ju- M fZmdet im ganzen Maate ein Notekreu.^tig statt, an welchem in allen Schulen, Kirchen usw. die Bedeutung dieser internationalen Institution erläutert und Beiträge eingesam melt werden. m. Evangelisches. Sonntag den 7. d. M. um 10 Uhr vormittags predigt in dcr evangelischen lrhristuskirche Herr Pfarrer Fr. Rohr. Der K^dergo^eSdienst wird dieönwl entfallen. m. Die Ziehung der Sotterke „Armenhekm" verlegt. Die für den l0. Innj? festgesetzte Ziehung der Lotterie „Armpnheim^ wurde auf den 1. Jänner 1926 verlegt. Der Grund dieser Verlegung liegt in d^ AU kurz bemessenen Zeit ftr eine ausgiebige Verbreitung der Lose. Der Lotterie wird sickenS der Bevölkerung nicht das nötige Interesse entgegenge-bracht, wiewohl fich breite Schichten der Stadtbevölkerung an der Beschaffung der Lose erfreulich beteiligt hatten. Auch war die Zeit für d^ese Ber!brei?wng etwas zu kurz bemessen und war es schon aus dem Orunde un möglich, die Ziehung am 10. d. M. zu ver« anstalten. Kaufet und verbreitet also weiter noch die Lose ^Armenheim", die in seder Trafik auch aus Raten zu bekommen sind. m. Vi« liebenswürdsgtr Sohn. Gestern wurde in dos hiesige Allgenn'ine Krankenhaus der 49iährij^ Maurer Jos. Brumee auS Lim vu» bei Mnribor mit gebrochenem Arm Überführt. Wie fostgeistellt wurde, wur'oe der^ bedauernswerte Mann von seinem eigenen Sohne derart zugerichtet. Als er nämlich vom Hohne die B^ahlung der Kost verlangte, wurde dreser darüber derart aufgebracht, das; er den Vafer verprügel-te und Ibm dn^i den Arm brach. Mt der Angelegenheit wirid s^ no^ das Gericht bchifsen. m. Der Mieterverein in Maridor hält lmorgen ^nntay, den 7. Juni um Ha5b 19 Uhr im KcHnosaale eine öifsentliche Ausschuß, sitzung ab, zu der alle Mitglie'der sowie alle neueintreteniden Mitglieder Zutritt hciben. Da wichtige AngeleMnheiten zur Beratung gelangen, werden alle Mitglieder ausgefo^ert, fich vollzählig t«ran zu beteiligen. Mieter, welche noch n'icht Mitglieder des Vereines sind, können bei dieser Gelegenheit ^b^Uveten. m. HandelSgremi««. Das Handelsgremwm lsaiÄe an alle seine Mitglieder Anmeldungs-druchorten für loen Beitritt zur Krankeniwsse selbständiger Kaufleute, die eHebakdigst ausgefüllt und an die Kassenverwaltung in 'rvr Gremialkanzlei ^sanldtt werden sollen. Die Mitglie^chaft beginnt mit dem 1. Juni. Das; sür ldiese Institution ein großes Interesse herrscht, zeugt d'ie Tatsiache, daß bereits zahlreiche Anmcldungsen eingelmifen sind. Jene ^rren Jndilstriellen und GewerbctreiVen'oen je^, «die elbenfcrlls bei,zUtreten wünschen und ke^ AnmeldungSfovmulare echalten halben, wer'ven ersucht, «sich selbe in der Gromialkanz-lei abzul)olen. Die K-rankenkasie-Unterstühung beginnt im Sinne d<'s Beschlusses de«? Gene-valvevsammlunig nach dreimonatiger Mit-glieks^st. m. Wetterbericht. Mariibor. 6. Juni 8 Uhr früh. vu'ftt>ruck: 740; Barometei^dandz 743; ^evnwihyloroffop: — 14; Maximaltemperatur: -s- 27; Minimaltemporatur: -j- 15; Dunstdruck: 15.S MiMimeter; Windrichtung: Niodlerschlag; 0, »kekert 6», natlliliek« Ivlektvn 8tuklgang okns Anstrsngung. »On»ek»ft«ei,G v«Od»ek,tungen In n«n XtinIK«,, We Xfankkolton tiv? vlut-^i»On vrgGdOn Die H^michtung der als Haupcheteiligte bei dem Bomi^nattentat in Sojia verurteilten Kommunisten. Zadgorski ist bereits tot, Koeff wird durch Wegziehen des Tisches gehcnkt. Friedmann, der als letzter hingerichtet wurde, mus; die Qilalen seiner Genossen, von denen einer bis zum letzten Augenblick seine Unschuld beteuerte, mitansehen. Nachrichten ou< Vlut. Dr. »ans Moilwr Eine Motorradparti'e zu Pfingsten sollte seinem jungen und hosfnungsvöllen Leihen zum Verhängnis werl^n. An einer Bahn« Übersetzung bei St. Pölten »nNiederösterreich, wo die Schranken auS Ersparungsrüclsichten entfernt worden waren, stieß er mit seinem Motorrade in den vorletzten Wagen cm es heranbrausenden Schnellzuges und wurde da bei bis zur Unkenntlichkeit verstüminelt. Dr. Hans Molitor war ein Sohn der in unserer Stadt hochgeachteten Familie Molitor. Nach seinen Gymnasialstudien, di'e er am hiesigen Gymnasium vollendete, wandle er sich den medizinischen Studien an d<'r Universität in Graz zu, die er mit unglaublichem Eifer und i'n selten kurzer Zeit absolvierte. Er widnrete sich aber gleich nach seinem Abgange von der „Alma mater" dem zahn technischen Fache und brachte es auf diesem Gebiete in verhältnisnuis',ig kurz^'r Z.'it zu recht schönen Erfolgen, die semeni Nainen bald einen l)ervorragenden Ruf einbrachten. Und soeben in den letzten Tagen, bevor ihn das grausame und tragische Geschick er'.'ilte, war er daran, sich eiue glänzende Lebensposi-tion zu begründen und auf diese Weise sein großleö ^tonnen und fernen Fleisj zu lrönen. Dr. .^"^ans Molitor war anch in unserer Stadt, wo er noch immer recht gerne sei!,e Mußest'uuden verbrachte, eine sehr lx'kanute und wegen seines liebenswürdigen und rechtschaffenen Wesens fehr geachtete uud allseits sehr belichte Persönlichkeit. . Ehre seinem Angedenken! Auch div grüne Gilde verliett in dem Ver^ blichenen einen leidenschaftlichen und :rotz-dem streng weidgerechten Jünger. Al^'aluhes Gejaid wäre ohne den urwüchsigen und originellen .vumor des allzusrüh l'erschiedelien .<^>lliberwsjüngers alltäi^tich und ohne besondere Abweclislnng verlaufen. iC'inen grünen Bruch auf sein Grabf p. Personalnachricht, .s^err Anton Smodi5, Postbeamter in Ptuj, ist in die nächsthöhere Geba' cilufe vorgeri'ult. p. Fals5 ' k^^eriichte. Wie wir berich teten, war in Ptuj das Gerücht verbreitet, die Tochter des hi^'sigen Leders'ändlers i^ierrn Josef Pirich sei bei einer Motorradvarlie schwer vernngli'lckt. Man wns^te sogar zu erzählen, es seien ihr bei^de Füße abszetvennt worden. Wie wi'r nun von ziiverlässii'^er Seite erfahren, ist es tatsächlich nur b.'i den Gerüchten verlieben. P. „Den Wellen entrissen." Zn unserer dies bezüglichen, in der Donnerstagnunimer erschienenen Notiz wird uns aus Ptuj noch folgendes berichtet: Anl Psl'nsistsonntag nach-nnttags stür.-.t!' ein 8zährisier .^nabe lnicht Mädchen) vollkoinmen angetleid^t in unmittelbarer Nähe der Stadt in die Tran. Ungefähr 400 Meter fluszabwäris benierkte der in Ptuj weilende 5^err Albert Weilandiüsch, Konstnlktionszeichner der Firma Vühl in Maribor, den mit deni Tode ringenden ^kna-ben im Wasser. Geisteöqegenwäriig und unter eigener Lebensgesalir sti'ir.^te sich f'^err Weilanditsch sofort ins Wasser nrid rettete den Knaben vor dem sicheren Tode, da die Drau sehr hochgehend war. Wir wollen gerne hoffen, das; auch die kompetenten Behörden dieser mutigen Tat das verdiente ?ln-genmerk znwenden und 5>errn Weilanditsch eine entsprechende Anerkennung, sei es in welch.'r Form imnier, znkemnien lassen werden. p. Eine neue Kindergärtnerin. Nachrichten aus!i^^eograd zufolge wurd.' voni Unterriclus-uiinisterinnl Frl. Iustl'ne zur.^kindev- giirtnerin am hiesigen staatlichen Üinderheim ernannt. p. Tödlicher Unfall eines Knechtes. Im Nachlie.nge zn luis^'rer unter obigein Titel gebrachten Nachricht unrd uns nc^ mitgeteilt: Der verllngÜ'iäi^Paradekutsclier (nicht ^tnecht) der Herrschaft von Psngrat^ litt schon längere Zeit an Gebirngrippe und lag bereits drei WockX'u vor d<'Ul Unglücke iui ^^^ette. ver-l?ängnisvollen Tage nmchte er einen Spazierritt, wobe^ er von einein .^topfschwindel befallen wurde und voni Pferde stürzte. Die nächsthöhere Golialt-Hn^' vor^ierücll: Anton Boc, A. Au'^lovar, I. Vengust uud M>rl Makar. c. Blumenlaq des Roten Zkircuzes. DaS hiesige ^nu?endrot^reuz veranstaltet morgen Sonnt^'g, den 8- ^^uni einen Blumenta>g zu Gunsten 'c>es Roten ^i reuzes. t. Fahnenweihe des ?lrbeitergesanflvereins „Naprej". ''.'in, Psinastsonntag fand in Eelje die ^ahneinveihe des liiesigen Arbeiterg^-sangverel'ns „Navrej" statt, der außer zalil-reicl'en anoioävtigen Vesucl^ern anch l^ Ar-Arlx'itergesangvereiue au»? Slowenien und .^troatien l»ei.vohuten. Der Weilieakt wurde auf dem Tec'kov trg unter Mitwirkung der vollzäliligen Vergknappenkapelle aus Trbov-lje abgebalten. An? Vorabend fand eine Ge-sangoakadenii'e statt, an der sicl) alle erschienenen Vereine l^eieiligten n. die in niusika-lischer 5^iusict)t über alles ErN'iarteu gut ausfiel. Aul Souutag abeuds sand im „Eeljski dom" eitt l^^ardc'usest statt, bei tli^'lcsiem sich jcdo^l) spezi'c'll die aiisn'ärtigen Gäste über die lioben Preise lein Gulasch — 12 Din.!) mit Recln ansbielten. was nnserer Stadt keinen gnten Ruf NN ter der Arlx'iterscliaft einbringen wird. Iul übrigen war das F-est atls'.erordentliis? gnt besncs^t. c. Eröffnung der 2^adesaison in Celje. Am l. Juni wurte daS slädt.lche Daiuellschlvimm- 'Vi«» hlümme'k ?Z7 '^. ^'ms Abpi»!,» aut «!»« «li^Mute 5iaA«ÜW»,i!«k bad eröffnet, während das der Badegenossenschaft „Diana" gehörige Schwimmbad bereits vm 31. Mai seine Kabinen den Badegästen zur Verfügung gestellt hat. Aus unbekannten Gründen wvrde das städtische Herrenschwimm bad noch nicht eröffnet und mutzten einige ^abmen des Damenbades für die Herren ge-räunlt werden. Unser vielbeneideter Fluß weist bereits eine Wärme von 15 Grad Reau-mur auf, bei welcher Temperatur man fchon ganz angenehni baden kann. Wie alljährlich, wird gewiß auch Heuer die Badesaison viele Fremde i?? unsere Stadt locken. c. Diebstahl. In der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni wurde in der Portierwohnung des hiesigen Hotels „Europa" ein Ein-brnchsdrebftahl verübt. Ter Dieb entwend-e^te 12 Herrenhemden, 1 goldene Herren- und 1 goldene Damenuhr samt Kotte, einige 5)un-dcrt Silberkronen und verschi'odene andere Wertgegenstände im Gesamtwerte von zirka 18.(XX> Dinar. Der Dieb mußte die Verhältnisse des Portiers sehr gut gekannt haben, da er die Ablvesnheit des Portiers zum Diebstahle ausnützte. Bei semer Rückkehr fand der Portier das Haustor und die Mohnungstür sperrangelweit offen und die Wohnung selibst in größter Unordnung. Eine genaue Untersuchung wurde bereits eingeleitet, doch blieben die bisherigen Nachforschungen erfolglos. c. Tombola der Goldarbeiter. Äe am Pfingftfonntag abgehaltene Tombola der Goldarbeiter iil Gaberle war sehr zahlreich besucht ünd dürfte dem Unterstützungsfonde der Organisation eine schöne Summe eingebracht haben. Von den Haupttreffern gewannen Herr Schuhmachermeister Tkal^iL das Herrenfahrrad und 5'»crr Kürfchnermei-fter Orehovee daS Speiseservice. Die Namen der iiibrigen glücklichen Gewinner konnten nicht in Erfahrung gebracht lverdeu. Xktattr. KunA und Ateratm ,,Tosca" von Giaeomo puccini. Erstaufführung am hiefigen Rationaltheater. ^ y!un sM uns, e^e uns der Sommer ganz in seine Avine jschl-ieht uwd Wald nno Wiese trnlmer tiefer der ^enmlten Kulisse entfremdet, cihe unsere Wandluirg vom bissigen Stu-bc^lchocker und Mffchaussitzer, voin kritischen lZeitungS'marloer und Kunsttiger zum arglosen ^^reilnftmenschen voll>tommcn geworden, dias Theater noch einnral mit Vchenilen^ zu sich gelockt und wie wir gleich vorivog feststehen wollen, als dankbar Begeisterte entlassen: vergan'genvn Donnerstag gelegentlich «der hiesi'gen „Tosum Rande gefülltes Schauderstück (es wird gefoltert, ge-ischrien, getrommelt, gclschossen) nicht nur träAich, sondern unvergeßlich und aus einer Nevvenpeitjsche eine SchönheitÄstandarte zu «machrn. Wir waren uns sreilich auch "stets bslvußt, daH diese Musik zu solchem Ensde aus ldem richtiMN südländiischen Gerste wiedergeboren, mit dem richtigen Atem geweckt sein wollte, daß loie restl^e Berquickung äußerstl'r Realiisti? mit den Geisetzen innerer Schönheit lsmvoihl Darsteller wie ^alpeTnveiister vor dva-iinQtisch-musikaliische Problen?e stellt, deren Lösung schwierig ist, weil sie ebensoviel Temperament wie mustkaltsches Feingefühl, e!bensoviel Rasse wie aib^äHenden Kunstver-stan'd voraussetzt. Diaß 'oiese Lösung hier in einem Ma^ gelungen ist, das die Erwar-t^mlgen «aller billig ^nkenldien noch bei weitem übertroffen hat, ist in Waihrhevt und ch-ne fche Lo'bihu1?elei eine mlMalis-che Tat zu inennen und beldeiutet in Waihcheit einmal ein 'vünlstlerisches Fest, dessen Genüsse. un!o Ber-dienstlichckeiten wir umso höher bc^werten, als sie, wie eben nicht allzuhäufig heutzutage, im umgekehrten Verhältnitz zur Beschei!oen-heit der vocher gemachten Reklame standen. Mber, wie gesM, wer in den Betrie-b einer Oper nur ein bißchen hineingesch-nüfselt 'hat, weiß, welche Fiülle an Fleiß. Talent un>d Tüchtigkeit verschwendet ivert^n muß, uni, «otogne mit so beschränkten Mithin, wie sie hier zu Gctbvte stchen, ein Wevk wie 'die „Tosoa" in so 'dankensiverter (natürlich relativer) Vollendung hewuszubringen. Darum aber noch einmal in Herrlichkeit und Freude: Dies Werk lobte den Meister! Herr Mitrovi^ ist, wie wir längst zu wissen Ursache hatcm, ein ails-gezeichneter, kerniger Musiker und ein Theaterdiri>iient von echtestem Schrot un'd Äorn: Gewandt, um-siiZ^vg, sehr routiniert, ohne daibe! „kalte Kü-ichc" aufzutischen, von flügister Bedächrizk.^^t, 'die gle'chwohl nie Verrat am „Herzen^ übt, jvon lebhaftestem Temperaimenf, 'vas sich doch i«ie verzt^^ulL uwd an »^n Augenblick ver?^.'rr, biexn Iltets t«s jür t>'ic O^er ausschlc^M- benden Geheimnisses bewußt bleibt: ?er Oe-konomie des Ausdrucks. Für Herrn Mitrovi«^ tdentifi-Aiert sich nicht, wie bei anderen häufig, der dramatische Höhepunkt nrit Forte uns Fortifsimo, er weiß auch um die (sozusagen inneren) Gipfel der großen Pianissimi- und Leidenschaft ausströmen^ten Largostellen. (Sie he 2. Akt, der orchestral besonders fein geriet). Seine Geste ist sparsam, seine Zeichenzeliung prägnant und klar, ohne „PersönlichscilS-lnätzcs)en" (wie wohltueick sür den armen Orchestermusiker, 'der oft vor lauter „Persönlichkeiten" keinen Takt ficht!), seine ^nipi sind stets grundmusikalisch und siö^r erfaßt, lassen das bezaubernde Puccinische Melos in richtiger Breite und Süße sich mlsschwelgen und halten dagegen die bloß illttstrierenden Floskeln und Formeln der Partitur, Äe häufig mit grüblerischem Ties'sinn behängen werden, in der angenressenen, leichtsließenden Unbe-schwercheit. Dies Herrn Mitroviü l)ervo^ste-chen^aste Eigenscha«ften als Musiker. Als Regisseur zeigt er sich als pietätvoller Erbe und Hausherr, der auch kleinstes tum mit Ärgfalt unchegt uni» daraus was Nettes und Heimliches zu nrachen verstellt. Er bewährt dabei wltivierten Geschmack, ja mehr als das: auffallende Gestaltungszal^, die dem kitschigen Allerweltslillide, der (oft auch auf großen Opernbühnen heimi-schen und daher noch 'vielniehr in Provinzcheatern naheliegenden) starren Schablone und leblosen Pose mit Erfolg ailsweicht. Zum Stammen, zu welch braucl/barein Eusemble er anch in dieser Hinsicht eine vo-r kurzem noch ziemlich hilflose Schar von Anfängern durch Zucht un!c» Schule zu sammeln wußte. Dem Opernchc's zunächst kmnnrt als Hauptsäule des Erfolges Frau Mitrovi«^, die. eine brillante, den landfremden, daher billigerweise weniger eilvarten'ten Theaterbesucher gewiß höchst überraschende, ost hinreißende Tvsca auf die Bühne stellte. Ihre satte, warme, freilich nlchr sinnlichem Glänze als dem Ausdruck seelischer Kompliziertheiten zuneigende Stinmle zeigt sich hoch!ovamatischer Akzente fähig und die ihr innewohnende (selten zu findende) Doppelfaribigkeit, >oas lodernde Not der hohen und das Smntschwarz der tiefen Lage, ermöglichen ihr 'oie Beherrschung manniMltl-gster, weit von einander abliegender AusdruckSniuancen. Dazu kommt eine so eiirinente schnuspielerilsche Begabung, daß es uns ohne schönrednerisc^s Talent leicht fällt, ihr, falls sie ge'fangs'tvchnisch noch ernst lvejter-arbeitet, einen nicht asltä.glicl)t'n Aufstieg zu prl>phezeien. ?lber um zur speziellen „Tosca"-Leistung der Frau Mi^rovi«^ zurNckzukomnK n: sie war, wie ge'saigt, ausgezeichnet, nur HAtte sie vielleicht 'een lÄhluß des 3. Akte«? noch ein wenig eindringlicher gestalten können. '^Die äußere Ruihe, die sie an d-er Leiche SearpiaS zu sehr beivahrt, läßt uns die furchtbare Erregung der-durch Treue zu? Mörloerin irdenen, die?tngst vor den Hci'scliern, das Fieber ^c>er Lielvcheldiu, die sich und ihren Er- korenen dem Leben und der Liebe erhalten! daß der Damensport, der eigentlich hier noch will, doch nicht ganz glaubhaft erschien'^... Die zwei übrigen „Bomben" der Puccini-^chen Oper lagen in den braven. Hänkden der Herren Petrovski (Eavaradofsi) und Govo-rov (Soarpia), wo sie aiuch treulich behütet liegen blieben. Soll heißen: zum großen Wurfe kam es wohl nicht, dazu fehlt beiden Herren das stimmliche und derzeit auch noch das schauspielerische Format, aber es war immerhin, ganz abgesehen von der Mutprobe, eine recht zusriedenstellende, besonders in den lyrischen Partien respektable Lei«stung. Die kleinen Chargen der Oper hielten sich gleich dem Ehor, der prächtig studiert war (nur der Gesang in der Kirche über dem grandiosen Orchester-Orgelpunkt klang etwas matt, was wohl wahrscheinlich auf den nicht akustischer zu bewertstelligen'den szenischen Bau zurückzuführen sein dürfte), durchaus gut und trugen ws Ihrige zum Erfolge 'öes Ganzen bei. Besonders hervorgehaben sei der tomische (vielleicht um einen Stich zu 'Komische) Kirchendiener des Herrn Oksanski und der trefflich deklamil?re:foe un'd Pointie-reder Spolleta des Herrn Urvalek. Einen relativ glän^nden Tag hatte ^oas Orchester. j Hermann Frisch. Äu Btzet< so. Todestage. Vor 50 Jahren starb in Bougiral bei Pa« ris Georges Bizet, nachdem er genau drei Monate vorher ^ am 3. März 187ö — erleben ulußte, daß el'ne verständnislose Zuhö-rersckM das reichste Wer? seines Lebens die Oper „^Carmcn" — abgelehnt hatte. Sein Ziel war, in der Oper eine direkte innere Verbindung zwischen Charakter, Situati?on und Mensch herbeizuführen, zu einer Zeit, in der Wagner in ^utschland ähnliche, aber viel umfassendere Ziele verfolgte. Was Wagner erreichte, Anerkennung und Ehren, hat Bizet nics)t erfahren. Erft 8 Jahre nach seinein Tode — 1883 — wurde er in Frankreich gefeiert, nachdem sich „Carmen" inzwischen die ganze Welt erobert hatte. Notionaltfteater ln Maribor. Neperwire: Samstag den 6. Juni': „Tosca", M. E. Dienstag, den O. Juni: „Tosca". Ab. C. Mittwoch, den 10. Juni: Geschlossen. Donnerstag, den 11. Juni: „Tosca". Ab. B. 5Vno. Stadt-Kino. „Tarzan", Abenteuer in zwei Tei'len, erster Teil „Herr der Wildnis", wird Freitag, Samstag, Sonntag und Montag vorgeführt. Burg-Kino. Von Donnerstag bis Sonntag: „Die Waise von Flandern", herrliches Dra ma in 7 Akten, mit Jackie Coogan in der Hauptrolle. W Sport. Leichtatk)letisches Meting der SV. Rapid. Wie wir bereits in einer der letzten Nummern berichteten, wrrd die S. V. Rapid NN! 31. Jnni l. I. ein leichtathletisches Zlt'lub-nieeting veranstalten. Heute wollen wir über das Meeting, welches in unseren Sportkreisen bereits das größte Interesse hervorgerufen hat, Näheres mi'tteilen: Rapid wird nicht nur mit der Herrenriege antreten,'fondern es wird auch die Da.me:^-abteilung an den Wettkälnpfen teilnehmen. Es ist dies das erjte Mal in unjerer Stadt^ in den Kinderschuhen steckt, öffentlich durch seine Vertveterinnen gezei^ wird. Auch können wir schon heute sagen, daß. man trotz der kur^?n Trainingszeit sehr gute Leistungen zu sehen bekommen wi?rd. Die Damen werden im 6V-Meterlauf, Hoch- sowie Weitspringen antreten. Die .^rrenabteilung, die bereits sehr gute Fortsehnte zu verzeichnen hat, wird ebenso alles daransetzen, das Interesse des Sportpublikums für diesen Sportzweig zu ge wwnen. Die Herrenriege wird in folgenden Einzelkämpfen antreten: 100 Meter-, 80l^ Meter- und 300 Meter-Lauf, Hochsprung, Weitsprung, Stabhochsprung, Distuswerfen, scmiie Speerwerfen. Weiters wird auch ein Mannfchafts-Stafettenlaufen'sowie ein Dreikampf angetragen. Ebenso wird Rapid daS erste Mal auf Mimischem Boden ein Hand« ballimatch zur Austragung gelangen lassen. Rapid wird mit seinen beiden Mannschaften^ die sich an Stärke so ziemlich das Gleichgewicht halten, in diesem Treffen antreten. Die Aufstellung der beiden Gegner sowie alles Nähere (Spielzeiten usw.) werden wir noH rechtzeitig bekanntgeben. Wettspiele am kommende« Sonntag. Rapid wird Sonntag sein Revanchespiel gegen den allbekannten ProvinMSister „Beiiq ka" (BaraLdwski Sporwi klub) austragen^ Rapid stand vor zwei Iahren der obgenann« ten Elf gegenMer und wurde damals mit sicher geschlagen. Das Spiel war das letzte des noch in guter Erinnerung stehenden ehemaligen Goalmannes der SV. Rapid, Do-linschegg. Wenn wir das Können die^S Spie«, lc^s mit den erhaltenen Goals vergleic^n^ müssen wir feststellen, daß „VeSka" den Heiq mischen einen sehr scharfen Gegner abgab, N!an kann also mit einem sehr spannenden llmd scharfen Verlaus des S^l^ rechnen und dies umso mehr, da „VeSka" heute dqsO selbe ist, was pe ehemals war Provinz«, Meister. > Ebenso wird Rapid, die durch seine letzten Spiele (Maribor 4:0, Sparta 3:2 und 7:4) bewiesen hat, daß sie wieder im Aussteigen begriffen ist, den ^oaten einen würdigen Gegner abgeben. DaS Spiel wird um halH 18 Uhr am Rapidsportplatze ausgetragen. Im Vorspiel um IS Uhr treffen sich die Reservemannschaften der SB. Rapid und deß TSK. MerVur. Internationaler ivlypmischer Songret. Vergangenen Donnerstag fand die Schlulj sitzung des Olympischen Kongresses, der Heuer in Prag tagte, statt. In dsr Sitzung wurden folgende neun Resolutionen einstim«, mrg angenommen: 1. Verminderung der «Sertriebenen Zahl der WetttSmpfe bei olympischen Spielen. 2. Die Abhaltung von Voxkömpfen und deren Durchstihrung. S. SiuschrSnknng der sportliche« vetüti, gung während der «eiseperiode. 4. Tieiluahme der Krauen am Sport. 5. Fair Play und Pflege der edle« «e< pnnnng. 8. Mitarbeit der UniversitSten an dep sportliche« Erziehung. 7. Der Sport als Heilmittel. 8. Der Sport und die zarte JugLnd. 9. Sportpresie. : Rapid nach Zagreb eingeladen! Wie wi:; erfahren haben, wird die SV. Rapid in Kürze einer EZ^nladung nach Zagreb Folge leisten. Näheres sind wir noch nicht in der Lage nlitzuteilen. erwartet schon schwer sein Mädel, hat er. ihr doch vom Dorfkaufmann die von ihr . so heiß begehrten „TOr«^-Brustkaramellen mitgebracht. — Sie sind aber wirklich ein ' Genaß sür Jedermann, da angenehm von Geschmack, Appetitanregend, auch für Kinder unentbehrlich ! Erhältlich bei jedem Kauf-. mmm um mir. 3 Diaare» 5790 i Zlummet 127 Vom 7. guÄ M> >»»»«»»»,» AI e-ik« 5 Wett Bormelfter Dempse« ln BesNn. Der Boxweltmeister und gelegentliche Film .darsbeller Jack Dempsey ist auf seiner Euro-Pareise mit seiner Gemahlin, der amer?kani-schen Mlmschauspielerin Estelle Tailor, in Berlin eingetroffen. Eine Menge von Verehrern des Boxsports empfing ihn mit großer Begeisterung und begleitete ihn in sein Hotel. — Jack Dempsey wird i-nt Berliner Lunapark flir einige Tage in einem dafür er-ikichteten Ring seine Boxkunst dem Publikum zeigetrT^ Er wird mit e'rnem Sparring-Partner einkge Runden boxen und seine Nebungen im Pus^ng-Pull und' inl Sandsack zeigen. Auf einer riesigen Le'rntvalrd lverdcn anleri-kandsck)c Filtne, mit ihm in der Hauptroste, ge 'Keigt. : Rurmi kommt nach Wien. Wie verlautet, wird der finnische „Wunderläufer" Nur-mi in diesen Tagen auch m Wien starten. : Tennis-Weltmeister Tilden im Doppelspiel geschlagen! Vergangenen Mittwoch fan t^n in Newyork Tennisspiele statt, an demn sich auch das spanische Brl'iderpaar Alonso ibetei'ligte. Im Doppelspiel konnten die Japaner gegen das Paar Tilden-Wiener mit V:4 die Oberhand behalten. ? Trabrennvereln. Heute Nennungsschluß Ibsi Herm Gustav Gernhariil, Meksandrova costa 17. ^ Vereinsnachrlchten. v. Die Freimill^e Feuerwehr in Bistrica bei Maribor verä-nstaltet am 28. Juni 1925 im Gastgarten des Herrn Ludwig RoRner in Bistrica ein Gartenfest. Da das Reinerträg-niS zur Anschaffung voi» Schläuchen verwendet wird, «werden schon heute alle geehrten GSnner und FeuerwehrfreunVe dazu höflichst eingeladen. V 166 FriihlingSsest. Die Freiwillige Feuerwehr in Kamnica veranstaltet am 7. Juni im Gastgarten der Frau Marin Scherag in Kmnnica ein Fvuhlingsfest mit verschiedenen Belustigungen, wie Tanz, Juxfisc^rei, Goineindearrest usw. Für guw Weine und die beste Mche sorgt d?e Gastwirtin. Im Fall schlechter Witterung findet das Fest am 14. Juni statt. Beginn 3 (15) Uhr nachmittags. Eintritt drei (3) Dwar. Um zahlreichen Besuch bittet das Kommando. B 167 v. Da^ Gartenfest des Gesangvevc'mes ,.Lu-tzla" sindßt am 7. Juni ?m Gasthause „Lovski dom" ober den drei Teichen statt. DaS Pro« gramm enthält Gesangsvorträge, Musik, Tanz Rutschbahn, sowie ew Preiski^eln, welches beretts um 9 Uhr vormittagA beginnt. Eintritt 5 Dinar. Im Falle ungünstiger Witterung wird das Fest auf Donnerstag (Feiertag) den 11. Juni verschoben, Nr. 162 Witz und Humor. „Wissen Sie, wer ich bin?" Als Frankfurt a. M. noch freie Stwdt war, stand dort eines Tages auf dem Bebraer Bahnhof ein Schnellzug zur Abfahrt nach Kassel bereit, i» deni die Passagiere bervnts Platz genommen hatten. Nur vor einein Abteil der ersten Klasse gingen noch zwei Herren in eifrigem Gespräch auf und ab. An diese trat nun der Zugsführer höflrch grüßend heran und sagte: «,Bi>tte, moine Herren, einsteigen!" Doch diese setzten unZbekünunert nur die MahnuWg ihre Unterhaltung fort, weshalb der ZugMhrer die Mahnung nochmals wiederholte, jedoch ebenfalls ohne Erfolg. Die Reisenden im Zuge wurden ungedul-d^ und zum dritten Male trat der Zugsfüh-rer an die beiden Herren heran mit den Wor ten: „Ich muß Sie nun dringend bitten, endlich einzusteigen, da die Zeit zur Abfahrt bereits überschritten i^t!" „Wollen Sie wohl warten, bis wir fertig siilid!" fchrie darauf einer der Herren d?.n Be^ anüen an. „Wissen Sie, ^ver ich bin? Ich bin der Kurfürst von Hessen!" „So?" sagte der Zug!sführer, „dann ich auch einmal zeiqen, wer ich bin!" Sprach's, Pfiff, sprang in sein Abteil, und der Zug danlpfte ohne die Herren davon. » Glück unb Unqliick. A.: „Wie gek>t es eigentlich Ihrem Frennde nach dem Unfall?" — B.: „O, sMn'fe, fchr gut — er hat fein Gedächtnis verloren und weiß nun nicht mehr, daß er vecheivatet ist.^ Der kleine Benjmmn!^ „BaterleVen, ich bin was geworden!" Bater: „Mein Segen über Nch! Was bist du denn geworden?" Ben^'min: „'evausgeschilrifsen bin ich geworden!" « Polnischer Handvlsmann (am'Ba!hn!hofs-schalter): „Kann ich wohl bekonvmen drei Kinltvrbillets für mich und meine zwei Kinder?" Kassier: „Sind Sie denn Kinder?" Pole: „Jo! Kinder Israels!" « In Wien steig! eine Dame in einen vollibe-setzten Wac^n der Elektrischen. Ein Herr ^Prinfft vvn seinlem S-itz ailf und bietet denselben höflichst der Danre an. „Ich danke," sastt die Dame, „ich setz' mich auf s?inen gewärmten Sitz." — „Na," sagt 'vcr Herr, gen Ihnen kann i6, doch keinen EiAbeiutel im Sack herumtraigen." » Anspruchslos. Vermieter: „So, bitte, hier ist die Stube, nvlche ich zu vermieten hätte; sie ist fein möbliert, nur fehlt das Bett — ich lasse es Ihnen aber noch heute hereinstellen!" — Stndent: „Bett — brauchen sich gar nicht zu bemühen, ganz unnötig: Erstens komme ich selten zum Schlafen nach Hause ^ und zweitens — wenn ich wirklich nachts nach Hause komme, finde ich das Bett ohne-hin nicht mehr!" NeAei, Schmerze erfüllt aege» die UnkerKelchnelen allen Derwandl«. ^ H teilnehmeuoen Kreu»öen und Bekannte« die höchjidettübend« Nackrtckt MMt u's«..Ä innigUgelteblen. «»»ergedlicheil »elche Samstoa den 6. Juni 1925 um 4 Uhr frkh nach liußem Leide« und ve?-setzen imt den hl. SterbesaHramenIen im 7l. Lebensjahre fanst verschteden tst. 5 ^kuren Verblichenen tvird Montag den 8. Sunt «m lv (8) lltzr w der Letchenbakle des kirchlichen Friedhojes in Podretje feierlich etngeseMet und sodann dortselbst im Familiengrade zur letzten Ruhe beltaNet. /». «n ! Dienstag den 9. Iunt um 7 Uhr !n der' St. MagdGleua-Pfarrkirche gelesen »erden. Msribor. »e« v. Sunt 19LS. VAS »I» »»stra«««»»» «w»« «,» üdrl»e« VMdNsche Aetchen-Vesiattungaanstatt, Maribs». Dom deutschen Rundflug 1925. " Ueber der Slbstadt Magdeburg. Der Start für den deutschen Rnndflug 1025 wurde mit dem Abflug der in der Gruppe A vereinigten Kleinflugzeuge (nicht Wer 40 PS) anl Pfingstsonnlag um 4 Uhr früh be- gonnen. I'? ^ ip' Was ist paradox? Paradox ist, wenn eine Klch vtnen Ochsen anstiert. Wenn ein Lio^Äpävchen in einen Fiaker steigt und zu dem Fiaker sagt: „Fahr-^n Sie langsam, wir ihaiben's eilig!" — Wenn ein Krnem'atogra-^hentheater „Die letzteir Tage von PVMpeiji" um eine Woche verlängert, »der es annon-Mrt auf „Ewig Dein" bis inklusive 15. — UnglaMich klingt eS, wenn ein Onkel seinen Neffen vernichtet. — Wenn einer seine SchwioFernmtter ^vie Stiege herunter-wirft und ihr nachruft: „Aber Muttcrl, wa-vliiin rennst denn so?" .Hereingefallen. „Sagen Sie, Ella, wollen Sie div Meine werden?" — „Werden Sie mich auch immer meine eigenen Wege gehen lassen?" — „Immer und überall!" — „Und me^ne Mutter bei uns leben lassen?" — „Gern!" — „Und keinen Hausschlüssel verlangen?" — „Ich will ihn in das Meer versenken!" — „Und Ihrem Skat entsagen und immer zum Abendbrot nach Hause kommen?" — „Stets auf die Minute!" — „Dann bedaure ich — einen solchen Waschlappen mag ich nicht zum Mann haben!" Vorteile der Eye. Zwei Freunde treffen sich. Der eine: „Ich konstatiere: Seit dlt ver« heiratet biist, fehlt oir niemals ein Knopf an deinen Kleidern." „Ja," sagt der andere resigniert, „diaS Knopfnälhen hat mir meine Frau gleich am ersten Tage unserer Ehe beigebracht." Das Kompliment. Ein Stationsoorstelher wtollte den allein reisenden P^arreröfrauen gern bchilflich sein und ihnen ein leeres M« teil bis zur Hauptsra'^t verschlafen. Er er« teilte ihnen folgenden Ratsck^lag: „V^nn Sie sich einer Station nähern^ gnädige Frau, dann stellen Sie sich nur anS Fenster und schauen heraus. Nienuuld wir!» lvann zu Ihnen einsteigen." . Grand Hotel So. Janez im sch.!)nsten Tei-le OberkrainZ, in der Nähe des Wocheiner Sees gelegen. Die herrliche Ulnsiehnrrg bietet die schönsten Alvenansflüge, Bad im See, Gondelfahrten usw. Das Hotel Sv. Janez ist erstklassig eingerichtet und biete den Gäste,r den angenehmsten Ruhegenuß. 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Lebensjahre sanft verjchietzen ,st. Die entseelte Klllle des teuren Verblichenen wird Sonntag, den 7. Juni um Held 18 chald ö) Uhr im TrailVrhause. Studenci» Zrinskega nliea 21, seier-lich eingeseg»«t und sodann auf dem Ortsfriedhose im Famlllegrade zur letzten Ruhe bestattet. Die heilige Seelenmesse wird Msnlag. de« s. Suni um 7 Uhr in der Vt. Sosesikirche gelesen werden. Etudeuct bei Martbor. den 8. Suni 19Z5. EN« Vogrinee, geb. Speager. Tochter. AltzeN V»>»inee» Schwiegersohn. Ol««r Bogrtnee» Snkel. Sepn»«»e D«rke «eeHen nicht O»W,e>eb»n. b83s Städtisch« Leich«n'?«fl»ttungsaustali, NZaribor. NumWt 127 IM 7. Iun? TVSS Gch»Gt»«Oschl«E«, Rech«»««, fchwin. Avpt«rmalchtn«n. O»«l»-W^ph«. S^pik»graptze, Ford» »Lider. Kstzl^^apiert. Durch-schligpapiere, Äepirator«» u»d Aelulß«>ten vo» Bvrsmalchin«« Nnt. R»d. Legat ck Co.. Sl»-V«»s»» «Ne» 7, Tßkphon leo Kstne gtltil«! ST Möbel! Vau« und alle Tischlerarbelten übernimmt Firma Hochnegger u. Wicher Maribor, Koroöka cesta Nr. 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S472 SSV v»» V« s V Mustrlerte Voelieuscti» äer AiQncliaer d'Ieuesteo 5I«ckrlektea , tür lias ^uslsnll Ä ^iae xrolZ «NFelegte, relcd ZI!«8tr!ert« ^eitgcsinkt rur k^ÜrclöiunA cler öe^iekunZen I)eut5cklgocts 2um veutsctiti^m im ^ug« ' Isncle uncl lu 6en lremcZspricklickea Veutscdkreui s V«t^chKgOll.LjG.k5»d«nnwmor 6irelrt vom VerlNss Lovr? ä? Mrtk, L« ». d, A., Vün-/ L»ncU1nAor«traS« 80^ ?«l«z»ko» SSLÄl. Ü^I eidslten xezen Llnsenäunx vonlvv kostenlos meinvucn über meine sensstionelle ,»N«u?ek»"'erLIaa« lÄclitz Eö«»««U»dwte»t^ Itällo! 7elexramm! l!»Ilok In 6er Kestsuration I»l6or (opettl VojsZnISK» ulie» S bekommt m>n jeäen Sonn- unÄ ?eielt»zx l/, k«ekkubn »»mt 8>lat vm 1R'/, vortselbst «uek stet, trisckes (Zütrer-Vier und x»r»ntiert eekte V>!m>tinerve!nv um perl-tter. «oI,I«nv«?k«I,r«.An»WI« ZU S. Ii» Itiiiwiiim» X « o e ?? >!ler Xrt. In jflnrs« V»M»» »u versverltA-vrlxllwIpkeiiea kve 6en N»u»de»« UQ»» «Her Xrt ua6 «Her Q»ttunzen unä empfleklt deson» «iers er»tkl<«lxen tßekeeko»!ov>» kiiekea va6 enxttsclien Kok» für Oiöerelen nn6 6en ttsu«de6»»k» Sckmleäekokle, 8cl,v>r»kowe «l»6 t07» l^riquette. iroI»I«nvs?Ie«I»r» An»t»It Zt. I>» »«U0»»GU» N«« HO» H» »«G«», KRuler Müsen uu»ere 5ok«uten,ter mit 6en neusa» xesetkten prdlsen beslektl^en und veräen »ick üder- HIdZ »euzen. dsS dieselben keine ieeiea Reki«men liad. 1.1s«MM t ilm»„ IM. «iMl» M Iis. Zz v«opo' »In< «n« VIHHHII» »II Ir«i»Ii«r^ »««»lo»« «I dibm ««M bei ««q /^l.0U VW/Ut» U>rtbor, Iroiwv» »U«» I4/II zu 22 und 29 DI«, zu Zö Dinar St«verlelbchen,«lnverlo«k«rl.verrenfoa»n. s.WlI!ll ZZ7l Itr»olN5k« ?oollc ^^(l(r»p!n«-IüpIlU) bei ^izred, deilea Oickt, lsckisz k^deums, l^rsuenkrsnkkeltea etc. ^ilitSr-Kurmusilr^ elektr. Leleucktun,?. eigene l^gdioststion uvä sonstig« ^nterli»ltullken. la «!er Vor- unä k^kacksslgon deäeu^' tencis prei?ermSS!?uixen. ^ugküntte erteilt äie Kur-i äirelction »?Opßl»»lTG?0pIIeO. S72S! i»u 5i»cj ac«7u»^o' Itupksrvitrlol kaski», 5up«rplH0»pN»t ' neu eingvtrokten ^ Konkurrenspretien lu bsben de »»io«. «»i. ?«. vioov»« süchtige Verkäuferin der Salanterie-, kurz- und Splelvarenbranche wird üb« die lZadelaison 1925 zum lokorligen Eintritt gesucht. Oe» fällige i^ntrüge mit Lel)altan>prUchen, Zeuqnisabschl stey und l^ekerenzen !ind ?u richten an d' ?irma 5erdo Nosenderg i sinovi in VaraZdinska-'i ' 5690 Cjeiredakteip- und flix die Sledattion verantWnrtlich: U d p lt a s p e r,Druck und Verlag: Marihors?" tiskarna d. h.