MlmcherMMuna. Nr. 84. N. ll, halbj. bH0. Y«l die Zuftellnnss in» Han« d«lbj.»« li. Mi» d« Poftgan^. ft. I«, halbj. si. ?.«>. Montag, 27. April 1874. Mit 1. Mai beginnt cin neues Abonnement auf die iFaibacher Zeitung." l>is 2^ ^^änumerations-PreiS beträgt für /l He»t vom «. bis Ende Mai: 3 D°st unter Schleifen..... 1 fl. 25 kr. «" ^albach ins Haus zugestellt . . . 1 „ - ., ^ ^omptoir unter Couoert . . . . 1 „ — .. ^ Comptoir offen....... - I 92 I 3ür die Zeit vom ». Mai bis Gnde Juni: ^ 't Post unter Schleifen.....2 fl. 50 lr. Im 6 ach ins Haus zugestellt ... 2 ...... Amtlicher Theil. h°!s>s ' l' und l. Apostolische Majestät haben mit Aller-!m Entschließung vom 23. April d. I. dm Hof-^de« Obersten Gerichts- und CassationshofeS Dr. ^^Freih. v. Streit zum Ministerialrathe im Iu-'""nistlrium allergnädigst zu ernennen gcrnht. Glaser m. p. z^,^er Ackerbauminister hat den BezirlScommissar l^lch Freih. o. Trauttenberg zum Ministerial-Wen im Ackerbauministcrium eruannt. ^ ^lm 23. April 1874 wurde in drr l. l. Hos und Staat«- ^^> 'n Wicii da« XI. tztüct des Ncichsglsetzblattts in aUe» ^,^8al>cn auSgrgcbcu und oerscildct. ^'>"bc enthält unter ^ die Kuudmachullg des Filiauzmintficrinln« vom tt. April ^"4 wrgcn Allflassmiss drr vicbrxzollamtcr Grosl'Gmaiil, ^s, z^llrilbtrg u»d Hilschblchl in Salzburg; "« das Gcsch vnm 10. April 1874 betreffend die OeNiiihrlMg °°u ulwcrzillelichcn Vorschttsscu au« SlaatSlnittrln an Gc-^'Nden nnd Priuate in de„ vom Borlrnttiser befallenen Hl ^heilen des «ijhmcrwaldc«; ^ da« Gesetz vom 10. April 1874 lucgcn sofortigen AuS-°°Ues der iünie Pilfen-Klattan-Eisenstein der t. l. prio. "r, 3h^,"b°l,>l Pilfcn-Priescn (ttomotan); 'l^c Kundmachung des Finanzmiuislcrinmö vom 10. April ,M ^^" bic Errichtung eine« tliuiglich ung.llrischcu Haupl- "t, 3g' ^lntcs zwcitcr Klasse in Arad; !n l«?I Kundmachllng des Finanzministeriums vom 13. April " ^0 ^ "^cn Auflnssnnl, de« Mvcnzollamte« 'Zschgl w T«rol; 1°)'° Verordnung des Justizministeriums vom 10. April teü. ^treffend die Errichtung der Vezirlsgcrichlc Marburg 3, in?«? D""'"fer und Marburg linlc«, Drau-Hljer in Stcnr- 187^ ^erordnunci dcö Fiuanzmiuisteriums vom 18. April ^,. <>bcr die pruvisorischc ^urUslvcrlcgung dc« NcbcuzoU-Llti! ^"^^ blasse zu ^icmcriczeni nach Wossal'.czc und "ylulig ciucö AusagcposteuS in Ncmcliczl-, li. ^>^^ (Wr. Ztg. Nr. :»2 vom 23. April.) Nichtamtlicher Theil. ^llUl Begriff „Commuuismns." ^t lHl^ntnz Cardinal-Fürsteczbischof R. v. Mau-^t,l!ll,l ^^k in der 16. Sitzung des osterreichischcn !>''vste». - .^°ltene Rede mit folgendem Passus: ^lthl « "Aschen Bischöfe scheuen leine Opfer, durch !>' ^°l»n,« ^ °ls getreue Nachfolger der Apostel und ,>t dj m» °"" "Proben lötinen. Jeder Gütcibesitz ! lloft 'u V'^l mit sich, dln Ertrag desselben gewlj-^ d^' «.senden, und jc mächtiger daS Ehcisten-Ii^tbelss,.')^lhaft durchdrang, dcstv reichlicher kamen z^ ^n Äk»^c Wohlhabenden, nicht nur den geist-hts'' dlN«"/.'°"dern auch den Nrmcn und »ranlen 's» )«t lx°^"samer entwickelte sich jener christliche s'ü./ht C^"""'smus. dessen Zerrbild der athe. Vpfann^/^^us ist. D.e zeitweilig Ve-V'" soll«» "" Kirchengut, das fie als Mittel ge-^t/. '°u«n zur Eh„ Gottes und sür das Heil semer ^^!z!.n° liberalen Vlätter Wiens fand^.^"lnen ^ ^"" "heren Betrachtung zu unter- "« ^Vr.!^ " "e ..Tage«-Pressl". »elchebie / " St7ll"°" i?" "es greisen ttirch, mieden und dadurch nicht nur daS Interesse des M> tärbienstes. sondern auch daS finanzielle Interesse Staates besser gewahrt werden könne. ^ Resolution II: Die hohe Regierung wird «M! im Einvernehmen mit der ungarischen Regierung' « dem gemeinsamen Ministerium darauf Hinzuwillen, denjenigen Militärpeustonisten. welche in gelingen M genüsscn stehen und auf welche dus vorliealnde > sionsgesetz leine Nnwendung findet, durch GcwiM^ einer Unterstützung Gerücksichligung zugewendet ^ 3. Das hohe Haus wolle durch das vollw^ Gesetz die darauf bezügliche!« Petitionen (Ns. 132" 1369) für erledigt erklären. Laibach, 26. April. ^ In der am 24, d. stattgefundenen Sitz«"« «j ungarischen AbgeordnetenhausiS intelft'llielle Il° den Ministerpräsidenten, ob die von dem pariser"! ^ nale „Temps" vetöffentlichte Depesche Beust'S"" z Herzog von Gramm ont authentisch sei und ^^ darin erwähnte Schutz- und Trutzbündnis A'„,it Frankreich und Oesterrcich.Ungarn im Jahre ^"^, Wissen und Zuthun der ungarischen Reglern^ schlössen wurde. v^t Die „Neue Freie Presse" sagt: ..Es ist """ ,. zu unterschätzender Tragweite, daß insbesondere ^ ern seine Zustimmung zu den lirchenpolitische" ^ ^,., Preußens mit nicht miszuverstehender Klarheit zu ^, nen gab: denn gerade in diesem Lande glaubten ° ,^.. tramontane», bisher ein ihren Wühlereien M^ „! Terrain zu besitzen. Wie man uns aus Mün^ ^ legraphlert,wird die Regierung des Königs ^" ^i' j sozar dem baierischen Landtage ein Gesetz über dle ^, vilehe vorlegen. Daß sich die Vertreter s ade l'" j der Hansestädte zugunsten des Kirchendiener^ ^ und im Sinne eines unentwegten Kampfes g^. ^ Kirche äußerten, nimmt nicht Wunder, obwohl °"^,< Ausspruch des badischen Ministers v. Frlydorst, ^iü Kirchenpolilil das einigende Band zwischen den " ^„< Stämmen fester geknüpft habe, dem Centrum w«", ,<< geläute in die Ohren klingen wird. Die AnlM" Gesetzes ist zweifellos. -^' Die „Times" bringt vom spanischen ^ l^ schauplatze folgende Nachricht: ..Die ^">'^!s Carlisten in Sommorostro ist zugegebener«^ ^ unüberwindlich, und der Nationalregierung '>l g/ nicht gelungen, Truppen auf irgend einer an^l ^ zur Aufhebung der Eernierung von Bilbao z" ^^/ Getrennt und verstoßen. Roman von Ed. Wagner. Dritte« Kapitel. Ein« Mutter. (Fortstyung.) Dora senkte die Augen; fie fing an. die Erzählung d«r Frau zu «lauben und Mis. Farr. die Veränderung in Dvlas Gesicht bemerkend, fuhr fort: „W«r erwarben eine Farm in Canada, und andere Kinder wurden uns geboren; aber Jack« üble Gewohnheit oerllth ihn nicht. Die Farm wurde aUmählig verschuldet und muhte endlich verkauft werden, und wir leb» ten von der Hand in den Mund. Einmal schrieb ich an Equire Ehessom. und bat ihn um fünfzig P^und. dic er Nlr auch fandle. zugleich aber auch bemeltlc, daß ich nicht wieder schreiben sollte, da er meine Griefe unbeantwortet lassen würde. Ein Kind starb nach dem an-d«rn und im vorigen Jahre auch Jack. mich arm und in Schulden zurücklassend. Da gedachte ich meiner Tochter, die ich in der alten Heimat zurückgelassen hatte, als dem einzigen Wesen, welches mir noch geblieben war. Ich arbeitete hart, um mir so viel zu erwerben, daß ich nach England zurückkehren konnte; —und hier bin ich. Dora. Ich kam heute morgen hier an und elkundigte mich vor-fichtia. nach d,r. Du wirst mich nun nicht mehr zurück, weisen?" Vie trat näher an Dora heran. Ein kurzer, heftiger Kampf entspann fich in des Vlädchens Innern. Die »usfnhrlichlelt und Bestimmtheit, sowie der Ernst der Frau gaben ihr da» Gepräge der Wahhiheit. Sie stand a»f, zitternd vor innerer Erregung „Willst du mich nicht umarmen, Dora?" bat die Frau, nock einen Schritt vorwärts tretend. „Willst du mich nun Mutter nennen?" Wieder streckte Dora die Hand zur Abwehr aus. Sie hatte ein warmes, gefühlvolles Herz; sie war ohne Stolz und Selbstsucht; nicht die Armuth und niedere Stellung der Frau hielt sie zurück, dieselbe zu küssen, fie bei dem Namen zu nennen, den sie bieher nur der verstorbenen Mrs. Chefsom als rechtmäßig beigelegt hatte, sondern ihre ganze Natur sträubte fich gegen diesen An» spruch auf ihre kindliche Liebe. „Ich kann nicht!" rief sie. „Sie dürfen mir nicht näher kommen! Ich kann Sie niemals Mutter nennen!" „Dora!" „Diefer Name wurde von mir nur einer gegeben, welche nun todt ist. aber welche während meines ganzen Leben« mir niemals Veranlassung gegeben hat, zu denken, daß sie nicht meine rechte Mutter sei. Der Name ist mir heilig, und ich kann ihn Ihnen nicht beilegen!" ,.O, mein Kind!" Dora wurde ruhiger. „Wenn Ihre Geschichte wahr ist", sagte sie, „werden Sie nichts dagegen haben, baß ich sie meinem Va« ter mittheile. Wenn dieser die Wahrhcit bestätigt, können wir weiter über die Sache sprechen; sagt er aber. daß es nicht wahr ist, was Sie mir erzählt haben, dann —" Sie unterbrach sich. indem sie sich ihrer Unterredung vor kaum einer Stunde mit ihrem Vater und dessen dunkle Anspielungen auf Edmund als ihrem etwaigen Bräutigam erinnerte. «Er wird sagen, daß es wahr ist", sagte Mrs. Farr, „wenn er mir auch Vorwürfe machen wird, daß ich e< bir «zählt habe." ..»leiben Sie so lange hier, bis Sie vo" c> ren werden", sagte Dora, sich bemühend, u""«^ zu erscheinen, als vorher. „Ich will heule » ^' Papa sprechen, und morgen sollen Sie NachrA, /' Wenn das. was S'e sagen, wahr ist. werden ^^ versorgt werden; aber es wird in Ihrem eiö" ^ esse liegen, vorläufig zu niemanden über dM genheit zu spreche»." ^' e Mr«. Farr versicherte, daß sie seit »hrer ^, >, heit hier zu niemanden etwas gesagt b,"^' le " Verwandtschaft zu Miß Ehessom verrathen l°^' daß sie auch ferner das tiefste Schweigen würde. .. sag"'< „Ich will leinen Scandal verursacht" '^s. ^ ..Ich habe ein mühevolles «eben gesühtt, ""^ige "> ich mir nun wünsche, ist Ruhe. Ich beav '^ ^ dich von den Ehessoms wegzunehmen, wem ^hl. ^ velmieden werden kann. Ich habe niema"0 ^, o> ^, sür mich sorgt, daher erwaite ich. daß d" < ß '^.i/ Wenn der Squire mir so viel geben «n^he s« Sorgen leben kann. werde ich ferner das>e ^ beobachten, wie bisher." ^, dt"^ Diese Worte machten Dora s^^he. so" l verriethen keine Spur von mütterlicher ^^ ^ zeigten „ur zu deutlich die Geldgier der " ^n», ^, > „Ich erkenne Ihre Ansprüche aus/^iedel^c cheS Sie sür Geld verlausten, nicht an , ^ '^ ^ ..Wie Papa denkt, wciß ich nicht; aber w ^"^^ Sache auch thun mag. wird recht und gl ^ ^. nun noch eins", fügte sie bestimmt M"' n e- g,e," mich nicht von den Ehessoms wegneh" ^ ^' ^ welcher mich gepflegt und für michg<^ glH,„ ^ Leben lang und welcher mich liebt, h" „M> A splüche auf mich, und ich werde ihn n " ^c^ F einer Fremden willen, und wenn"" ^lt l Mtine Mutter ware. Der Zufall "r » 6s7 ^lr lünnen uns auf die Angaben der andern Gelte ntcht unbedingt verlassen, aber eS ift wahrscheinlich, daß °" Platz bald aus Nahrungsmangel capitulieren wird (?), obwohl ol« Würger mit ihrem Haß gegen die Carlisten °M Zweifel bis zum äußersten Widerstand leisten werben. Eine solche Katastrophe muß, wenn möglich abgewendet werden und die Negierung hat alle ihre Energie aufgeboten." — Kaut Meldung der amtlichen «Gazeta" land am 22. d. eine leichte Kanonade statt, welche von «n Earliften durch Mubletenfeuer. jedoch ohne Erfolg, lrwltdert wurde.— Malcampo wurde zum General-capltän der Philippinen ernannt. — ES bestätigt fich, «aß der Carlisten. Führer Santos durch seine eigenen ^tulc verhaftet wurde. — Die Nachricht von der Ver-Mung von Earliften in Madrid wird dementiert, "le Carllsten setzten alle ihre Gefangenen in Freiheit. ^ Eafiel ar begab sich auf einige Tage nach Aran-luez. — Die republikanischen Gefangenen in Caftel« uolltt, welche sich weigern, in der carlistischen Armee zu vlencn, erfahren «ine harte Behandlung. Diejenigen, "tlche Fluchtversuche machen, werden erschossen. Ein Telegramm aus Calcutta vom 23. d. meldet: "vim Gudaet für das Jahr 1873/74 betragen die Ein-"awln 49.47li.000 Ps,; dir Ausgaben im Ordinarium '"'^7.300 Pf., einschließlich von 3.920.000 Pf. zu ^trwendungen für die Hungersnoth. Die Ausgaben im ^lraorblnarium, namenlllch für öffentliche Arveilen zur Mäftiaung der Nothlcilienden, beziffern sich mit '"41.000 Pf. Das Gudaet für 1874/75) präliniiiiiert "«Einnahmen mit 48.!<84.000, die ordentlichen Au«, «'den mit 50.372.000 Pfd. St., wovon 2.580.000 Pf. !. l. ^We der Hungersnoth, die außerordentlichen AuS-Mcn für öffentliche Arbeiten mit 4.503MX) Pfd. St.; "e gesummte, für die Linderung der HungerSnoth zur Anwendung gelangende Summe betritt sonach 0.500,000 W. Von der zur Disposition gestellten Anleihe werden unachst 8.500.000 Pfd. St. emittiert. Man beabsich. Kleine neuen Steuerauflagen." Zur Pflege der Bäume. ! (Fortsetzmlg.) ! Während nun Goeppert einen ganz vorsichtigen! schnitt bei den Eichen unter fünfzehn Jahren an den ^ften gestattet, spricht er sich mit Entschiedenheil gegen .?u Verfahren aus, beim Verpflanzen der jungen Elchen 'l Pfahlwurzel adznschneiden. Man verkürzt sie, sagt ' oder schneidet sie ganz ab, nicht elwa angeblich, weil ^n «s nicht sür besonders nützlich, doch aber auch nicht '^ schädlich, sondcrn für kostspielig und auch für un» Mich halte, sie ganz heraus zu nehmen und dann beim .^tpftclnzen sie in entsprechender Tiefe wieder unterzu-"'n»ln. Dies Verfahren ist aber durchaus nicht zu 'lugm. jondrrn man muß auf das Verhalten der Natur Meisen, die aus sehr gutem Grund die Pflanzen mit ."Pfahlwurzel, dem für sie so wichtigen Organe aus-!."tcte: die Pfahlwurzel ist nicht nur bestimmt durch ^ senkrechte« Wachsthum der jungen Pflanze einen grö-tun ^"^ ö" verleihen, fondern auch die zur Ernäh» "9 in dcn verschiedenen Schichten der Tiefe vorhandc-«l>tn ^ «ewühnlichen Cultur durchaus nicht zugängli-»ll>!. ^ s^ anzueignen, um größere ErnährungS- '"e zu «jiff,en, die dem oberflächlichen Wurzellriebe ^W>^»»^^_ _______________ Hn dir unendliche Liebe und Güte, welche er mir er« '^ hat." Eln zorniger Vlick schoß auS M«S. Fare's Augcn. d)^ "^s war nich!S schriftliches fcstgcstelll. als ich dich Und? ' "^rte sie. ,Du bist erst siebzehn Jahre alt, Worw ^b halie ich, als deine Mutter, die rcchlmäßiae s^"""dschaft über dich. E« wird für dich selbst besser tti^ "'" du nicht so stolz mit mir verführst. Du be-l«,li , "" Mutter einen angenehmen Empfang! Ich Kit ss"« b" mit blutendem Hcrzcu, alicr du bist kalt tziebc und ^" "le Stein. Du spottest über meine sdoltt'n" " "'^ ^^ vergehen, über mein Recht zu ^tlntn^^ °^^ ^"" erörtert werden, nachdem ich mit "^ie ick gtsprochen habe", entgegnete Dora ruhig. ^°n u^? ^^"^ h°be. werben Sie ohne Zweifel morgen ^n« hören." und ai^!.. ""beugte sie sich kalt, öffnete die Thüre ftlh Uni«, "6- ^" ^" ""^lten Minute befand sie sie st^t fühlte sich ungewöhnlich schwach und müde; "tlt> G,.'^ w eine schattige Laube, um ihre Kräfte ^ Di? 3 "^der zu sammeln. H,nn ^'^ «rau meine Mutter!" dachte sie. .Und ihr ^tltl Vat. , °"6elaufene Getrüger und Trunkenbold. >n «"s ' O. Himmel! Und ich bin so stolz ge. r ^ lieb r m"" threnwerlhe Abkunft! Und Papa — " ich ^ "l,pa _^ nicht mein wirklicher Vater! Wie k Ein^r""°"?" ^ ien tzu^ " "°" Thränen machte ihrem gepreßten ^ Gar.'' "I,*» erleichtert stand sie endlich auf, um "' und nii?." "«lassen, da sie in der Nähe Tritte !>i. ^« n'"^! wünschte, hier länger gesehen zu werden. >?" sich .."" kleine Strecke gegangen war. hörte sie ' «'»it fris^ Aufschläge «ne« Pferde« und bald darauf '^e. angenehme Stimme ihren Namen. (Fortsetzung folgt.) niemals zu gute kommen können; auch find alle unsere Gäume und Striw^r wenigstens anfangs damit versehen. Die urverletztc Pfahlwurzel fucht unter allen Umständen die Richtung in die Tiefe zu verfolgn und überwindet die mannigfaltigsten Hindernisse, um dies zu bewerlsnllige!,, wie durch zahllose Heobachlungen erwiesen ift. Wie oft sieht man nicht auf Felsen und alten Mauern Wurzeln zwischen denselvcn in horizontaler Richtung sich fortziehen und dann plötzlich, sobald sie ins Freie gelangt, senkrecht Hinabfteigen, um sich besser zu befestigen. Vald nach dem Abschneiden der Pfahlwurzel nehmen nun die sich mlwickclndrn Stitcnwurzeln eine ganz andere, manchmal säst horizontale Richtung an, entfernen sich wenigstens auffallmd von der verticalen, so daß sie nun sofort auf die oben der Austrocknung so sehr ausgesetzte Bodenschicht auf Lagen von geringem Wassergehalt angewiesen werden, wodurch viele zu gründe gehen. Die in die Tiefe gehende Pfahlwurzel empfängt dagegen die Feuchtigkeit des VodenS. indem sie das Wasser auS der Tiefe gleich einem Pumpwerk herauf befördert, wovon namentlich die auf feuchtem Grunde oder Grundwasser stehenden Eichen großen Nutzen ziehen. Die durch daS Abschneiden der Pfahlwurzel bewirkte Wunde vernarbt im ganzen, wenn eS im Frühjahr geschieht, schnlll genug, nicht selten geht die Schnittstelle aber auch in Fäulnis über und führt so früher oder fpäter den Tod der Pflanze herbei. Schon Friedrich der Große hat darauf gedrungen, daß man beim Verpflanzen von Gaumen die Pfahlwurzel lasse, waS aus einem seiner Oriefe an den Planleur Sello hervorgeht, in welchem eS heißt: „Wir haben in den Alleen hierherum (Potsdam) wahrgenommen, daß die mchrsten von den jungen Väumen, die daS Jahr gepflanzt wurden, wieder ausgehen. DaS kommt davon, weil den jungen Väumen so wenige Wurzeln gelassen werden und besonders die Hauptwurzel, die gerne hin» untergeht, so sehr abgekürzt wird, worauf es doch vorzüglich ankommt, denn wird sie nicht recht in acht gc. nommen, so kann der junge Aaum niemalen bestehen und fortkommen, weil ihm die beste Nahrung fehlt." lFortschun, folat.) Hagesnemgkeiten. — (Hofnachlicht. ) Die Reise ihrer l. Hoheiten der Frau Prinzessin Gisela und des Prinzen Leopold durch Baiiia gestaltete sich, wie die Blätter melden, zu einem wahien Triumphzuge. — (Ueber das Befinden des deutschen Kaisers) schicibt dic „Provinzialcorr." unterm 22. v.: „Unser Kaiser erfreut sich zetzl einer stelig fortschreitenden ^ Ställung seines GesammtbcfmdenS und lonnle am letzlen Sonntage bereits wieder nach alier Gewohnheil dem Gottesdienste im Dome beiwohnen. Der Monarch wird jedenfalls bis gegen Mille Mai in Berlin und Nabelsberg ver-! wellen." ! — (DcrBauderParlamenlShäuser) nach den Plänen des l l. Oberbamalhes Ritter v. Hänfen wird demnächst in Nngnff genommen werden. Vorerst soll noch vom Ministerium deS Innern ein Baucomils eingefetzt werden, dem auch zwei Mitglieder des RcichsratheS, eines vom Herren» und eines vom Abgeordnelcnhnusc, angehören dürften. Der sich in griechifcher Renaissance jehr hübjch präsentierende Monumentalbau wird in Gyps modelliert werden. — (Lanowirthfchaflliche Hochschule.) Von den an der t. l. Hochschule sur Vodcncullur im Wmtcrse» mester 1873/74 eingeschriebenen 96 Sludicrenden entfallen auf: Niederösterreich 21. Vöhmen 12. Mähren 11, Schlesien 10, Gal,zien 7, Vulowina 6, Oberösterreich 5. Küstenland 3, Dalmatien 3, Sleiermarl 1, Salzburg 1, Tirol 1, Krain 1, Ungarn und Kroatien 4, deulsches Reich! 4, Serbien 3, Rußland 2, Moldau 1 Studierender. AlS ordentliche Hörer sind 51, als außerordentliche 4b einge. schrieben, Von dcn ersteren stehen :m 1. Semester 30, rm 2. Semester 1. im 3. Semester 20. Von den letzteren stehen im 1. Semester 33, im 2. Semester 3, im 3. Se, mester 9. (Selbstmord.) Dr. S. Mraovic, ehemaliger StadlpMluS, Primararzt oeS Spitales in Agram, hatte in dem Zimmer des abwesenden Nrztes Kulpert seinem Leben durch Vergiftung mit Cyanlali ein gewaltsames Ende gemacht. ------ ! Locale s. Aus der Gemeinderaths-Titzung ^ vom 25. April. Gegenwärtig: VUrgermeister Herr Karl Deschmann als Vorsitzender, 21 Gemeinderälhe und der Schriflfllhrer. 1. Der Schllflsuhrer verliest da« Protokoll Über die lehle Gemeinderathesitzung; dasfelbe wird verificiert. II Herr Bürgermeister Defchmann erhebt sich von seinem Sitze und ergreift das Wort zu einer längeren Ansprach?, die folgende Stellen enthält: ..Meine dreijährige Funclionsdauer ist abgelaufen; ich fühle mich verpflichtet, flir die mir gewährte wohlwollende Unterstützung, flir das mir jederzeit entgegengebrachte Vertrauen meinen innigsten Dant auszufprechcn. Mit Befangenheit gieng ich vor drei! Jahren ans Werk, jedoch mit Zuversicht auf die thatkräftige! Unterstützung vonseite de» löblichen Oeuuinberalhes. Mit Befriedigung lau» ich auf die Heil »einer Amtierung als Bürgermeister der Landeshauptstadt Laibach zurückblicken. Der Gemeinderalh der Landeshauplstadl ^'aibach hielt stets fest am conftitutionellen Principe; die einzelnen Sec-tionen des Gemeinderathes arbeiteten jederzeit unverdrossen und eifrigst; eS wurde im Verlaufe des Triennium« gar vieles, wichtiges und ersprießliches für Gemeinde, Schule, Humanilätsanftalten, Stadtverfchönerung und andere Zwecke geschaffen. Ich erlaube mir aber, heule die Erklärung abzugeben, daß ich das Mandat als Bürgermeister nicht mehr annehmen könnte, denn ich könnte den vielseitigen An« fprüchen in der Folge nicht mehr geniigen. An der Spche der Gemeinde muß ein Mann stehen, welcher seine ganze Thäligleit nur allein der Gemeinde widmen kann. Die Wahl des neuen Bürgn meiffels wird in der ersten Hälfte Mai l. I. stattfinden; bis dorthin werde ich als Bürgermeister forlfungieren. Ich werde künftighin im Kreise der Herren Gememderäthe meinen Platz einnehmen und bestrebt jein, der Gemeinde fouan mit Nutzen zu dienen. Erhallen Sie, meine Herren Gemeindertithe, meine Nmlswirtfamleil als Bürgermeister in freundlichem Andenken. Nochmal« meinen verbindlichsten Dank für Ihr Vertrauen, Wohlwollen und Ihre Unterstützung!" Herr VizebUrgermeifter Mallilsch erhebt fich und dankt im Namen des Geweinderalhslörp,rs dem abtretenden Bürgermeister flir feine ausgezeichneten Leistungen. Der Vorsitzende stellt den Anlraci.- es sei dem abge, trelenen Gemeinderathsmifgliede Herrn Ferdinand Villina für sein e?fria,el! Wirten der Dank des gefemmten Gemeinderathes auszudrücken. sWird einhellig und beifällig angenommen.) Schließlich begrüßt der Vorfitzende die neugewähllen zwei Herrn Gemeindertilhe Adoocat Dr. Steiner und l. l. Kandcsgerichtsralh v. Zhub er. III. Die Pcrsonalseclion referiert über die vorgenom mene Prüfung der erfolgten Gemein derat hs-Ergän« zungswahlen und beantragt die Bestallungen nach« folgender Wahlen und zwar der Herren: Laßnig und Dr. Steiner im 3. — Bürger, v. KalteneIger, Laschan und v. Zhuber im 2. — m>d Deschmann, Dreu, Samassa, Dr. Schaffer und Terpin im 1. Wahllörver. (Dkse Wah» len werden genehmigt.) IV. Es wird die Neuconftituierung der gemeinde» rälhlichcn Sec t i on en vorgenommen. Gewählt werden nachgenannle Herren, und uv^l in die: 1. Magistrats« section: stink, Dr, R. v. Kallenegger, Laßnig, terpin, giegler; 2 Personal- und RechtSsecüon: Dr. «. v. Kallenegger, Dr. Pfeffer«. Dr. R. v. Schöppl, Dr. 3l. v. Schrey, Dr. Suppan, Dr. Suppanlschitsch und L.G.R. v. Zhuder; 3 Finanzsection: Deschmann, Dreo, Haussen, Leslovir. Dr. v. Cchöppl, Dr. Suppan und Teipin; 4. Vausectirn: Bürger, Habit, Dr. Keesbacher, Laßnig, Milusch, Samassa, Dr. Sleiner, Dr. Suppan. Terpin und Zieglei; 5 N rm en section : Deschmann, Haussen, Komar, Leslovic, Dileclor Mahr, I. N. Plautz und Polegez; 6. Polizeifeclion: Habit, Dr. Keesbacher, Rudesch, Dr. Schaffer, Dr. v. Schrey, Dr. Steiner und v. Zhuber; 7. Schulfeclion: Deschmann, Dr. v. Kalleuegger, Dr. Keesbacher, Dir. Mahr, Landes.Schulnspeclvr Plrler, Dr. Schasfer und Dr. Suppan; 8. Ti vo l i Verwaltung : Laßnig, LeSlovic, Mallilsch, Milusck, Terpin und Ziegler. V. Es erfolgen die Ergänzungswahlen für den Orts« schulrath; gewählt weiden die Herben: Volleschul.Bezirls-inspector Eppich, Director Mahr und Dr. Steiner. (Die Wahl der Obmänner und deren Stellvertreter werden wir im morgigen Blatle mittheilen. — Anm. d. 3leb.) VI. Inbelress der EinHebung der 10"/, städtischen Umlage von den hauSzmssteuer-freien Häusern ist dem Magistrate der Beschluß mitzutheilen, daß diese Umlage von den hauszinesteuer-sreien Häusern ebenjo, wie von an» deren fieueipflichligen Häusern einzuheben ist, dagegen aber die Einhcbung ocr Einlommensteuertangenle zu unlerblei, ben hat. VII. Der Gemeinoerath bewilligt, daß vom Mai l. I. angefangen die Auszahlung der städtischen Pensionen und Provisionen anstatt am 25. a« 2. jeden Mo. nals, jene der Pfrün de nportionen am 15. jeden Monats erfolgen kann. VIII. Die Finanzsection reseller! über das Gesuch eines Consortiums mbetrefs dcr Erbauung einer Schwimm-schule nächst Laibach um Uebernahme der Zinsengaranlie des Anlagekapitals vonseite der Sladtgemeinbe. Die fragliche Schwimmschule soll 1 Herren-, 1 Damexbassin und 16 Kabinen enlhallen und die Herstellungskosten mil 12,000 st. wären im Subscriptionswege aufzubringen. Bei der Kapi» talsllmortisierung und Zinsengarantie wird die Mitwirkung der Sladtgemeinoe Laibach in Anspruch genommen. Es entspinnt sich eine lebhafte Debatte, in welcher die Noth, wendigleit der Erbauung einer Schwimmschule, beziehungs« weise öffentlichen Badeanstalt in Laibach wohl anerkannt, die angesprochene Garantie jedoch ablehnend ventiliert wirb. An der Debatte nehmen lheil die Herren Gemeinderäthe Bürger, Dr. v. Kallenegger, Reg.-Rülh Laschan, Dr. Pfes ferer, Dr. v. Schrey. Der Gemeinderalh gelangt zu fol« gendem Beschlusse: 1. In die angesuchle Gewährung einer Garantie inbelreff der KapilalSamorlisierunI «nd Zinsen, zahlung vonseile der Gemeinde kann nicht eingegangen wer« den; 2 der Gemeinderalh ift aber nicht abgeneigt, zur Er« richlung einer entsprechend gelegenen Badeanstalt Subven lionen au« der Stadtlasse zu gewähren; 3. es seien dieser, wegen von eine» geweinderäthlichen Comits i« Anverneh, »en mit dem ansuchenden Consortium »eile« Verhandln«- aas gen zu pflegen; und 4. dieses Comils hat sich aus der gemeinderiichlichen Baujection zu bilden. IX. Der Gemeinderalh genehmigt die Auslosung des zwischen der Sladtgemeir.de und Johann Komar am 14 Jänner 1872 abgeschlossenen Grundpachlverlrage«, nach» dem letzterer die projectierle Betriebsanlage nicht auöfUH-ren taan. X. De« Gemeinderath bestätigt daS magistralische Erkenntnis inbelreff der Wegräumung einer inneihalb des Nahnhos^assenterrain« ohne Concession errichteten hölzernen Verschleißhutte, gewährt jedoch zur Wegrüumung die Frist bis Ende Juni l. I. XI. Der Gemeinderalh passierte zur Anschaffung der neuen Normalmaße und Gewichte ursprünglich den Vetrag von 775 st. ; das wiener Aichamt sendete jedoch noch einige nothwendige Muße und die «forderlichen Druck-sorltn zur Führung der Aichungsgeschäfte im Gesarnmt-koftenbetrage von 132 st. 45 tr. Der Gemeindeialh genehmigt auch diese Nachtragszahlung gegen dem, daß sämmtliche neue Maße und Gewichte im tadellosen Zustande dem wiener Ulchamle beizustellen sind. XII. GR. Herr Dr. Ritter v. Kaltenegger referiert urer die comnnssioncll erfolgte NugenscheinSvornahme und AuSmilllung der zu Schulzwtcken nothwendigen Lecali-tälen im neuen Realschulgebä'ude und bemertt, daß sich der Eigenthümer dieses Gebäudes — die laibacher Sparlasse — die alleinige Benützung des Feftsaalca und zweier Nebensäle, jene der Portierswohnung, des Observatoriums und der Dachräume vorbehalten hat. Referent bringt weiler den Vertragsentwurf der Eparlassedirection, welcher die Bedingung enthält, unter welchen der Stadt-gemeinde Laibach die VenUtzung des neuen Hauses zu Real-schulzwecken Überlassen weiden will, hierauf die denselben theilweise abändernden Gegenproposmonen der Stadtgemeinde zum Vortrage. Der Entwurf dieser Gegenpropositionen, welche darin gipfeln, die Sparkasse dahin zu bestimmen, daß sie die vorkommenden Baulichkeiten beziehungsweise Ndaplierungen gegen Leistung einer jährlichen nicht zu übelschreitenden Pauschalsumme vonseite der Gemeindelasse selbst durchsuhren wolle, wird vom Gemeinderalhe genehmigt und im lüttsten Wege dem Sparlassevcreine zur Schlußfassung mitgetheilt. Hiernach wird die öffentliche Sitzung geschlossen und beginnt die geheime Sitzung. — (Allerhöchste Nuszeichnung.) Se. Majestät der Kaiser haben mit Allerhöchster VnlschUctzung vom 19ten d. M. in Anerkennung ersprießlichen Wirkens im Volls-sckullehramte dem Lehrer Mathias Pvtocnil in Krain-burg das silberne Verdienstlreuz mit der Krone verliehen. — (Frauen verein in Laibach.) Bei der am 24. April 1874 abgehaltenen Generalversammlung des la,bachcr Frauenvereins zur Hilfeleistung sür verwundete und kranke Krieger, dann zur Unterstützung der invalid gewordenen Soldaten und deren Witwen und Waisen, wurden die Rechnungen für das Jahr 1873 und der Voranschlag für das Jahr 1874 vorgetragen und genehmigt. Dchenwässern-L^ck RadmaunstoifBeldeö in einem Tage zurückzulegen. Nun folllen durch dos Patent vom 22. d. alle Projects für die Frühjahs« und Sommersaison zu Wasser werden! — Wir befinden uns heute in der angenehmen Lage, dem Pullicum die erfreuliche Mittheilung kundgeben zu können, doß die Verwaltung der K»ou-prinz.Nudolfbahn demnächst au 3omi« u«d Feiertagen Se-paralzüge von Laibach uach Leeö-Nadmannatorf und zurück verkehren lassen wird, welche gcgen 7 Uhr früh von Laibach abgehen, gegen 10 Uhr abeuts wieder w Laibcch einlrcffen und mit PostzugsgesltwiNdigleit verlehren werden. ÄcMe P«!l. ! (Original.Telegramm der „Laibacher Zeiwuss".) Verlin, «tt April. Neichstasssschluß. Die kaiserliche Tvronrede nennt das Hccreovrssa« nisatiunsgesetz das hervorragendste Gesetz der Session, in welchem die Gewahr für den Schutz des Vaterlandes und für dcn europäischen Frieden beruht. Die Thronrede erwähnt des InvalideugcsltzcS uud des Ges^ycs wegen 3legelu„g deü Papierfteldumlaufes, sprlcht schliesslich die Ueberzeugung aus, Deutschland gehe einer gedeihlichen Iukunft cntgesscn und (Kuropa werde in der sorgsamen Pfllge, welche die geistigen sowie die materiellen Kräfte Deutschlands finden, ein Pfand des Friedens und gesicherter Kulturfortbildung erblicken. ^,e«. 25. April. 2 llhr Schluh<->.r,e: H>?d„ 217 25,! ?luqlo !3"l—. Uliiml l02 50, Fra!,<.>.lillu'34--,baildl!Sl,n!il 70- - , ^ Vereinsbans 12-75, Hypotl)ccurl?!!«?i:l,anl 12-—, Allgn». GnnaeseN: ! :chllft«9 —. Wiener Baudanl l;<>75, Umonbllubanl 34 25, Wechblsr bllubllnl 12- . Vriqittmtt> n- schieinii: 10 Wane» mil Wr!r<>!d?, b Wagen mit Hc»i "»d «?>"« (Heu 4!-,. Slroh 24 Ztr.), 40 Wage« und 3 Schifit (2i Älalt"1 mit Holz. , D -1rchs chnittS-dreist. _____ Wtizcl, pr, M^li s'T^T^» VuMr pr. Psund 45,' ^ Korn ,. 4 9") 5 35 'slcr pr, Vlnll - 1Z «)erNc .. 4 20 4 10 Mllch pr. Äal, 10 Ha,,r ,, 8 -! 2 '.^ Nuidfte-sch p^, Pft. Ill»" ^ V«U.st!lchl , '------' ll - Kllldfteisch „ -^ ^ Heil>i^ „ 5.5- Hch>ucil',?fl>,!'ch,. 34 Hirsr ^ 5 — 5 10 LämmrineS pr. „ . i!0, Kuluruy .. ! 5 10' 5 (.'8 Hähüdcl hr. Scttcl — 50^ '" Ecoäpf^ ,. ! 310------- ^ulivtn „ — 21i l.'iusn! .. ! U00- — ^lll pr, Zeulucr 1 10! Cri>f^l ,. ^0 40j— ii>l«l!, „ ..?:'> ^ ^ ssiso^l „ ' 6 «0^------- Ho'.z. hurt.. p>.,i - 55!------ n^.chls, 22" .- ^" Vchwnnl'Hn!,-''!, „ -42!------- ^»»in. rot!,.,^ ^8 ^^H ^ ______ " ^ l, ^l. Äic,, 737.9,'j ->- 8« minbstiü ! bein. heim l," 25, i „ N ' 7321 »^ SO. mäßig ! elwll>3licw. Z^l» ^ .0., ^'^. ^^3?.o«^7i5^ ! luiudslill izicmlich !)l'w. ^i ^, Ü. M«? 7U6.3«' > -<- 12.0 wlndstlll lein. heiler 9,5 26.! 2 ,. N. , 735 15 ! -l-2l 5 SW. schwach etwa« bw'. ^ M>'U >1<^„ Ad. ^ 73?.!«< ! -j-14.l minollill ziemlich bcw-! , ^ Dcn 25. hlitrr, Höhsiidunst, iiachmitlags schwacher ^ !>"'^ ^ Wollenzug aus Osttn, nachlö Rrgen. Den 2tt. moiPilS kdi< ei» s^'^s, acuguü. Ätinidroth Dat> oorgestiige Tagc^miltel dcr Wärutt -^ ^" ,,^ das gcslrigc ^- lr>!)", beziehungsweise um 5 7° mid )'4' l>b" Normale. Oell!>!tworlllck>.'r Nedllclcuc : Ianüz u. «lr >>-'!'" U^>^. ^R Schmrrzrrsulll ssclirn wir die lrain'ia,? Vlachrläll' W ^ ^W daß es dem Mmächligcn gefallen ha«, a/slem »all> W ^W mittags um 4 llhr uiiscrrn gelicblrn Gailcn, l!e;!">' M ^D nngSwsifc Baler, Schwiegervater und Großuattl', ^"'l» lW > Joh. Ncp. KhlM, > ^ Viirgcr und Handelsmann, M DD nach lnr^en schweren beiden, versel),» mit den hlü'!^" W >> Slerdesulrainclitcu, im Alicr oon 68 fahren au> l>^ W >W scm Lclien llbzndei'lis.n. ^ W >> Die irdische Hlllle de« thelirren Todten wild 2)c<"'" » ^ tag den 27. April nachmillng? nm 5, Uhr M'M V""^ > ^ Nr. 251 hinter der Mauer an« auf dcm FnedlM ^' W >W St. Ehriiios im Familiengrabc zur lr^lcn Nühc ss^' > ^ bellet. > M Die heil. Sttlonmesscu werden in verschied""' » M Kirchen gi-lescn. , , > ^ Der Berstorbenc wird dem freundlichen And.'""' » empfohlen. W M i!aibach, am 2tt. April ^«?4. » M Iosefa M,am. °l« Gattin. lcsti»e Gräfin V^ » M geb, »ham. aie Tochter. Huliuo <^raf ^"lzn. ^^ » >> Hauplmann, Schwiegersohn stral«,',iska >lha»l.' .', > M Schwiegertochter. Ioscsinc. Mnric, Fra«z,"lc^^^> ^»'ivsi'^ovt^s Wien, 24. April Die Börse war gtschäftsloS, da die matten bnlincr Eu'sc eine «anflust nicht zur Entwicklung lommen ließen und die Plahspel-ulatü"! a>n <)l)ts^vrni»)z. nicht gewillt war, der Contremine weiter zu folgen. Alllagewerlhc waren im ganzen ziemlich fest. ' .^ '^>e Oelo War, »l°i. ) «.„., ( ... 69 25 69 35 »tbru«.) "^" ' (.....«9 10 «9 20 «pril. ') Sllbmlu,^ ... 7390 74- v,<«. 1839.......302- 310- . 18b4.......^750 98 — " I860.......10450 104 75 I 18«0 zu 100 fl. . . . 1095« N0- Domämn.Ptoobbrieft .... N9! 0 120 - 3N" ! «'°°b- l ' .' ^0 7«'- Hiedmhür»kn ? .'"' < . . 7150 72--Ungarn I l°«wu» ^ 74... 74.50 DonllUe«iequlten,u««.z.'ost . . . V5 75 9tt - Uu« si,end»hu««nl..... ^3 50 93 75 Uu«. Prtimlln.Hnl..... 77 25 77 75, Wilner «>>mmull<»l.Anlthtn . . bb60 8575 V'ld War< «nglo.Vaul.......13450 135 — Vanlvtciin.......69— 71 — t'l,f>encr«dltovft«lt ' . . , . — -. - _. °,telsbanl ...... ll!i 50 70 — l.'»nbtrsllnltnvereill ... , . 50 52- ^uUoulllbllnl...... 975'— 9725 — HlisübtlhlWeftblihn.....205-— 2^ - Vlisllbeth-Vahu (l iu,,«ndwtiser Streckt).......188.-190 — Ferdinand«.« ^dbohn . . . 2,55 2«,65^ ««ui»Iosept.B,hn.....204- 2^- Lemb.-lzen, «Iaffy««»hn. . . 151. ,52 10 l5dchu.....:;22 — K23 — Mdbahn........143- - 1^3 50 Tl> .^,<-«Lhu......223 — 223 50 Unuüc,sche s.l!rdl,f!^al,« . . . 1l»7- - 108 — Iln^ünschl, Oftl'ayn . . . , 52 — 53 — trawwny-Oesellsch.. . . , . 146 - — — Banaesellschsft,«. Allg. üsterr. Vlmaestllschafl . . 68 - 6850 Witner l)»uLss!!llsch«,ft. . , . 6550 66 — Vsa«»5»ri,fe. »llzcrl. i^stt«. V^7ue«bit . . 94 75 95 - dll. ln 33 ?at,rm ^325 «375 Nationcllbaul V. W. . . 90 10 9«, 25 rml^. ^.ns"n^'.tt , 85 50 85 75 Kllsl.bttl! B. 1. ««e»iß.V.. 1. 'ktl!. . 106 50 10? - "wl3.»'. . . . 96l)0 »675 GubnbÄrnr . . . ""25 ^2 50 Vt»at«b««n . . . 186-lüg 50 Güdhabu e^^ , ' 'S ^ ^rtdtt.i......... . '^ is ' ««»«buri;. . -^jli "z^ »«''Nutt..... 55l",^ V«".b..^.......',,1^'!^ ^'l.'ie ....,..-' ss^f' . ft st ^ ^ ^,'^^„ . , .5 »l. «^ " 9 , ^;i -,'tü^a!conoc'l.r . . ^ " '!^, " 1 ^ ^ ^ «trainisch» «rnndentl-stnnA'- ^^ ^. Psivaturttttnutz: Oll» l»",'