Vln 2»^!^ 1>k^g»ng ^ HMMIM»ig, V«K«Iwiis 0i,«»»änivk«r«t, t^iwtd«?, Z»M«» >K— ^ «G»»» IM»«»« »U.«. kt iww MoKpAw h«wii»s«» »lr^lSS ionntVg" 6an 2S. IM 1S2S » I» t^>kW«ssl «l.4 (V« »: ^dkvt»«. «o«V. N vin, 24 vti». ckwek P»ck_______ HH VÄ. M <« W^s« ^>i>t,»< mai»>0. »d Oln 20'—. Lk5»er. LplelpIStre iür Kinder uncl Qrv»ediene, 2 leanIsplRt»«. iSxllck l(an> reite» b»r. vtncinjx. Post, T'elepdon, Xttt. — Inkormitlonea uaäVe»telluaLen: Xupirl. Oäj. X. gefallen. Wenn sich Europa nicht in einkn Krieg stürzen lassen will, so müssen alle Länder Gesetze annehmen, nach denen ^e)em beteiligten Minister die Gasmaske entzoi^en wird: dann wird man sich plötzlich vertragen." Nun folgt inan Ludwigs plastischer Schilderung des Attentats von Sarajewo, erkennt die Marionettenfigur eines Franz Joseph, den Gigerl Berthold, den ernsten Tisza, den exzentrischen Wilhelm den 2., der das Verhängnis ins Rollen brachte, Poin-carS, den Zar, Paleologue, Buchanan, Pa-SS6, ASquith und Haldane, JSWolski und Sasanow und wie sie alle heißen, die Mitglieder der damaligen europäisch-politischen Galerie, zieben mit ihren Schwächen. Unter- land genießt, andererseits aber auch deshalb, «eU Briand i» der Mldung eines mehr zur Lkuten hinneigenden Kabinetts der ,.»epu-blikanisl^n Konzentration" die einzige Gewähr sür die Litsung der großen politischen PrÄleme Frankreichs erblickt. TU. PariS, 27. Juli. (!3.4S Uhr.) Die Regierung trat heute srüh um 11 Uhr zu einer halbstündigen Vitzung im Ely-s« zusaunnen. Nachdem die Bemühungen Briands nnd Varth«uS, Poinears zur Au-riickziehung seiner Demissisn zu bewegen, gescheitert waren, überreil^e die Regierung de« Präsidenten der Republik die De«issign des Gesauttkabinetts. Doumergue wird h^ noch die deiden Kammerpräsidenten uud die ersten Parteiführer zur Beratung Ster die Bildung des neue« Kabinetts zu sich der», sen. Man rechnet damit, daß die ne« Regierung bereits heute abend sder morgen srüh gebildet sein «erde. Auher 3»eisel steht es, daß Briand der kommende Mann ist. Die MittaqSdlätter seier« Briand als die bedeutendste politische Persöulichkeit Frankreichs der Gegenwart. Vom allen Kabinett dürste außer Briand nieniand «ehr in Frage kommen. Japans neueste Erdbebenkatastrophe Derhttrende Aolge« zwische« Tvkt» B»k»h««a — EkzelheUea sehl« mch LM. T -> Iio. 27. Juli. Japan wurde in der vergangenen Nacht von einer neuen Erdbebenkatastrophe heimgesucht, deren Folgen daS Land stellenweise vollkommen oerödet haben. Die ersten Erdstöße waren derart heftig, daß selbst die stärk sten Betonbauten barsten und verschoben wurden. Das Erdbebengebiet erstreckt sich im Räume zwischen Tokio und Jokohama. DerBevvlkerung bemächtigte sich eine surcht bare Panik und versucht alles, waS da kreucht und fleucht, sich in Sicherheit zu dringen. Man kann schon jetzt sagen, daß das Erdbeben der vorigen Nacht jenes auS dem Jahre 1S2Z an Hestigkeit übertrifft. Die größten Verheerungen entstanden i« Villenviertel von Tamakura. Der Eisendahn verkehr zwischen Tokio und Jokohama »ur. de momentan unterbrocheu« LM. L o n d o n, S7. Juli. Die Meldungen über die Erdbebenkatastrophe in Japan find noch inumr lücken-hast. Aus der Tatsache jedoch, daß der Eisenbahnverkehr zwischen ToKo und J»t^-ma augenblicklich unterbrochen wurde, und daß die Eisenbahnstrecke stellen««ise fich senkrecht ausstellte. Brücken zerrisse» wurden, kann die ganze Katastrophe er«essen werden. Man dars schon jetzt aus eine große Anzahl von Menschenopfern rechnen. Die Belastungsprod» de« ?Ioung Abkommen« LM. B e o g r a d, 27. Juli. Nachrichten auS London zufolge trägt sich die englische Regierung mit der Absicht, den Voung-Plan in seiner heutigen Fassilng überhaupt abzulehnen, da ganz wesentliche Korrekturen zugunsten Englands notwendig seien. Die Nachricht vom Widerstand der englischen Regierungskreise hat in hiesigen Re gierungskretsen sein !8cho gefunden. Auch die jugoslawische Regierung betrachtet eine tiefgehende Korrektur deS Voung-Planes als notlvendig, da er zum Schaden Jugoslawiens gereicht. Die jugoslawische Delega- tion für die Haager Konferenz wird' die Weisung erhalten, weniAstenS soweit gehende Abänderungen zu erreichen, daß die bis^ herigen Reparationszahlungen und Sachleistungen Deutschlands mcht in Frage gestellt werden. Auf keinen Fall aber könnte die jugoslawische Delegation in eine Herabsetzung der Reparationsquote einwiegen. Börsenberichte Zürich, 27. Juli. Devisen: BoagrsD 9.1L7S, Paris 20.88b, London SS.ASb, New York Ü19.80, Mailand 27.18Ü, Prag IbLSS, Wien 73.25, Budapest 90.575, Berkin 123.90. lassungSsünden an unserem geistigen Auge voriiber. Eine formvollendete Gestaltungs-c^be, wie sie Ludwig meistert, bringt unS diese Gestalten näher und offenbart uns den Krieg als Ergebnis der Willensschwäche, Verantwortungslosigkeit und innerer Unwahrheit der fiihrenden Männer dieses Erdteiles. Wie ein Mssmento klingt das Finale dieses aufrichtigen Buches: „So war Europa ain 4. August. Lüge und Leichtsinn, Lei-denlchaft unid Furcht von ÄPlomaten, Fürsten!' und Generalen hatten friedliche Millionen vier Jahre long in Mörder, Brandstifter nnd Räubizr auS Staatsräson verwandelt» um am Ende den Erdteil ver« dreht, verseucht, verarmt zurlickgelasssn. Kein Volk erwarb sich dauernden Gewinn. Alle verloren, waS nicht Jchrzehnte wtoder bringen. Ein,frMder Kontinent Wierde Schuldherr Europas. Haß und Erbitterung haben die Völker ergriffen, die vordem in Frieden wetteiferten. Die die« verschuSet haben, blieben straflos und frei. Nur Suchomlinow ereilte das Zuchthaus. Vom Volke getötet wurden die beiden die den Krieg zuerst vermeiden wollten, der Zar und Graf Tisza. Auch Graf Stürgkh, der nicht zu den Hetzern gehörte. Alle a«de« ren, persönlich verantwortlichen Führer Europas haben ihr Lben durch Flucht und Lang mut ihrer Völker gerettet, daS keiner im Felde aufs Spiel gesetzt hat. Aber dI«r-Meld»»g — Zt«var«n»»st«r«k»«g«» Nefera» der Mintikr in Top»la Beo g r a d, 26. Juli. I« Autzeiuninifterwm fa»d heute ewe Ko»»ferenz der Minister und Gesandten über de» Standpunkt Iugoflawiens zu den Ver« Handlungen über den young'Plan statt. An de« Veratungen beteiligten sich die Minister Uzunoviö, Auuumudi, Koeljuga, die G mewsamen Audienz Bericht zu erstatten. Spa lajkoviö, Gjuriö und BoSkoviü arbeiteten ein gemeinsames Memorandum aus, welches dem König unterbreitet wurde. » London, 26. Juli. Die Agentur Reuter berichtet, die englische Regierung Hobe den Vorschlag gemacht, zu den Verhandlungen im Sö^jse der Haa« ger politischen Reparatiouskonserenz auch Sriel!^nta«d, Jugosluwlen u. Portugal her« anzuziehen. Die französische Regierung hat sich diesem Borschlag angeschlossen und denselben dahin ergänzt, daß auch Polen und die Tschechoslowakei zur Teilnahme aufzu« fordern wären. Burow tritt zurück? D«r Mkerfolg seiner Pariser MWo» -- Seine Posikv« in Sesia ersch«»«^ Sofia, 26. Juli. reich und England im Hinblick auf de» Kon« slikt mit Ktgaslamie« für die bulgarische These zu gewinnen, gescheitert seie«. Der heurige „Utro" bestätigt es im Kommentar über die Lage Bulgarien», datz die Mission Vurows einen Mißerfolg zu verzeichnen habe uud daher seine Position er-schüttert sei. Die Version über eise Veränderung in der Leitung des bulgarischen AuhenministeriumS wird auch auS Paris bestätigt. Die „Globobna ReL" berichtet über die gestrige Sitzung des Ministerrates, in welcher Ministerpräsident LjlPtschew als Ber, treter des Außenministers einen Bertrag über die augenblickliche internationale Lage hielt und die Mitglieder des KickinettS iiber die neuesten Ereignisse informierte. In informierten Kreisen wird die Nachricht bes^tigt, dah man in Bälde die Demission des Außenministers Burow zu erwarten habe, da seine Bestrebungen, Frank- England gegen den Boung Vlan Valdwin sorderl AnsklSrnngen Sber Agyplen — Lloyd veories Jnlerpellalivn über die SiriegsenIschildtHnnsvsrage In der heutigen Sitzung des Unterhauses richtete Baldwin eine Interpellation an die Aöbciterregierung, in welcher Aufklärung über die Gründe der Entlassung deS Oberkommissärs fiir Aegypten, Lord Lloyd, gefordert wird. Im Namen des Außenminister Henderson beantwortete die Interpellation der anwesende Unterst-iats-sekretär, lvelcher erklärte: „Ich hatte mit Lord Lloyd keinen Konflikt, sondern ich hatte nur aus der Korrespondenz zwischen Chamberlain und Lord Lloyd den Eindruck gewonnen, daß letzterer in jeder Frage 'die schärfsten Tonarten Pflegte und Chamberlain nur mit Mühe seinen liberalen Standpunkt als Außenminister durchzusetzen i-er-mochte. Da die neue Regierung die Beziehun gen zu Aegypten in eineni nicht weniger London, 26. Juli. liberalen Geiste pflegen wird als dies Chamberlain ^etan hatte, kam sie zur Ueber-zeugung, das; Lord Lloyd nicht die geeignete Persönlichkeit sei, die neue englische Poiltik Aegypten gegenü-ber zu vertreten. Churchill erklärte, Lord Lloyd sei den Vorurteilen geopfert worden, die die Beamten im Foreign Office gegen ihn auf rechterhalten hätten. Macdonald betonte hiezu, daß dies einen unbegründeten Angriff auf verdienstvolle Beantten dar stelle. In den nächsten Monaten werde die Regierung ihre Vorbereitungen für die Fun dierung einer neuen Politik Aegypten gegenüber treffen. In diesem Zusammenhange ivürden nlit den höchsten niilitarisch^m Vertretern auch die Beratungen über die Verteidigung des Suezkanals stattfinden. Im weiteren Verlaufe der UnterhimS-sitzung kam es zu einer längeren Debatte über die Reparationsfrage zwischen Lloyd George und Snowden. Ersterer vertrat den Standpunkt, England sei beim neuen Verteilungsschlüssel des Yuong-Pla. nes verkürzt. Im Übrigen seien die neu'n Bestimmungen über die Sachleiswngen für einen Staat mit großer Exporttndustrie, wie England, sehr bedenklich. Schatzkanzler Snowden erklärte, die englis«^ Regierung sei nicht bemüßigt, den Voung-Plan zu genehmigen, noch weniger eine Bindung zwischen R^nlaindräumung und endgiltt-ger Regelung der Reparation^frage. Den Voung-Plan hat noch kein Staat, der im Pariser Poung-AuSschuß vertreten war, an-genommen. Die deutsche Reichsregierung sei relativ am weitesten gegangen, doch habe sie bislang auch nur erklärt, den Voung-Plan als geeignete Basis sür die Reparationsverhandlungen anzusehen. Nach englischer Meinung wird die kommende politische Konferenz berechtigt sein, ausführlich ijAsr alle Details des Toung-PlaneS zu verhandeln. Snowden erklärte, Frankreich sei der größte Teil der Annuitäten zuerkannt worden. Da der Voung-Plan fast auSschließ^ch auf den Leistungen England basiert, sei jetzt der Zeitpunkt eingetreten, wo Mit allem Nachdruck gesagt werden müsse, daß England an der Grenze seiner Konzessionen angelangt sei, die es ertragen könne. Die Grenze der englischen Großzügigfeit sei erreicht. Nach Philipp Snowden sprach der Vertreter der Arbeiterpartei We^gewood, der erklärte, England könne e? darauf ankommen lassen, daß der Voung-Plan aufgelassen werde, daß ferner England seine Truppen aus dem R^inland selbst zurückzieht und den Dawes-Plan solange in Gil-tigkeit läßt, bis er selbst nicht versagen sollte. Bon der Avna Erfreuliche Entwicklung des Seebades BaSka auf der Insel Krk (Veglia). Aus Ba 8 ka (Krk) wird uns geschriebm? Die Saison entwickelt sich günstig. Im Juli war die Besucherzaihl so groß, daß die führenden Hotels gezwungen waren, einen Teil der Gäste in Privatquartieren unterzubringen. Die derzeitige Besucherzahl beträgt 67!2. Seit Jahresbeginn besuchten BaÄa 1670 Gäste. In diesem Jahre ist in BaSka ein erfreulicher Aufschwung der Besucher zahl aus Slowenien wie auch aus Kroatien sowie aus Oesterreich zu verzeichnen. Die Arbeiten an: Oesterreichischen Heim (für die Kriegswaisen), die vom hiesigen Baumeister Petar Tom so durchgeführt werden, schreiten rüstig vortvärtS, .fo-daß mit der Eröffnung des Heimes im Aus gust gerechnet werden kann. — Das Heiin enthält vorderhand Raum sür die Au^gh« me von 50 Kindern, die in zwei Schlafsälen untergebracht werden sollen. Außerdem ist eine Reihe von Einzelzimmern die Lehrer und Professoren vorgesehen. Jm'kom Die Tochter des Zigeuners 15 Roman von Gustav A. W e i n b e r g. Copyright by Marl. Feuchtwanger, Halle-Saale. (Nachdruck verboten.) Und als sie, leise, verwundert, ahnend, wissend, ängstlich davor zurückschauernd, u. doch sich be!^nd cntgegendrängend, fragte: „Was haben Sie nur," da schrie er auf, stöhnend, wie ein zu Tode verwundetes Tier: „Mädel — Marga — rete — ich liebe dich--" Und stöhnend barg cr seinen Kopf an tli-rer Schulter, um ihr nicht zu zeigen, was w ihm wühlte und tobte. Leise machte Margarete sich frei, hob !sanft seinen Kopf von ihrer Schulter, und sah ihn an. Und dann neigten sich ihre Köpfe zueinander. Heiße, fiebernde Lippe.: fanden sich zum ersten Kuß. Heiße, siel»crn. de Pulse jagten heißes, kochendes Blut durch die Adern, daß den beiden feurige Kreise vor den Augen tanzten. Und immer wieder fanden sich die Lippen. Jagende .Herzen ruhten aneinander — und immer stärker wcrrd ^aS Pochen, daß die Körper, dem Rhythmus des Herzens folgend, schwankten. Endlich löste Margarete sich aus Arni'.nS Vrmen. Mit zitternder Hand strich sie über ihr Gesicht, das wie Feuer brannte. „^iomm," bat sie leise, „wir müssen vernünftig sein." Ein schwere Seufzer hob Arnims Acust. „Warum müssen wir vernünftig sein — — ist es nicht ein Wahnwitz--?" „Ja, aber trohdem, wir müssen — wir lnüssen, weil der ÄVahnwitz da ist." „Du hast recht; komul, gehen wir." Und wortlos gingen sie; eng unischlun-gen. Ihre .^^ände ruhten ineinander. und zu huschte es, wie ein Krampf, über ihn. Ilnd dann drückte er jedesmal Margaretes Hand, das; sie meinte, aufschreien zu müssen. Und jedesmal strich sie dann mit ihrer >>and, die merkwürdig lühl war, über seine Stirn. „Mein aruler Arniul ^ " Endlich, nach langer, seliger Wanderung durch die Nacht, standen sie vor dem Bahnhofsgebäude, das still und dunkel dalag. Verlassen. Einsam. Und als Arnim nach der Uhr sah, mußte er feststellen, daß es fast zwölf Uhr war. Um 10.30 Ubr war der letzte Aug abge^ gangen.-- Entsetzt sahen sich die beiden an. Was nun? Aber beider natürlicher Heiterkeitssinn brach durch, und überstürmte die broh.'ndc Schwüle. Arnim lachte auf. „Versetzt " Und auch Margarete lachte. „Ja — und was machen wir nun?" „Hin, wie wäre es denn, wenn wir ein Waldidyll aufmachten, Das Gemitter hat sich verzogen, warm ist es auch, wa-Z hin« dert uns eigentlich, drüben im Walde als Räuber im Wäldchen zu übernachten?" ^ „Ja," lachte Margarete, auf /einen Scherz eingehend, „und am anderc.n Morgen entdeckt der Räuber, daß er de? Betrogene ist--" Und sie gingen nach einem Hl»'..'!. Ach^elzuckend entschuldigte sich d'c Wirtin. „Es tut mir leid, aber die Herrschaften sehen selbst," sie wies auf die Z'.mmertafel, „daß alles besetzt ist__" „Und wo ist ein anderes Hotel, Ivo wir übernachten könnten?" „Gehen Sie doch mal rüber zu meinem Bruder, nach „Ritter Bodo", gleich hier nebenan, ein paar Hänser weiter. Sagen Sie ihm, daß ich Sie schicke; dann weis; er Bescheid. Bei ihul bekommen Sie belti.AUlt ein Zimmer." Arnim bedankte sich und ginz tla5)-dem bezeichneten Hotel. Auch hier herrschte, wie in de:; aild^ren Hopels, noch reges Leben und Treiben. Ein bleiner, freundlicher Herr eiupfinH sie, und zuckte dann bedauernd die Ach. sein. Als Arnim aber sagte, daß sie v5n seiner Schwester kämen, da sagte cr: „Hm hier ist es zwar unmöglich — a>ber ivenn die gnädige Frau luit ?Inem Zimmer bei mir in meiner Privatwohaung fürlieb nehmen will, dann wäre unZ tllen geholfen. Ich bin in etwa zwanzig Mknüren frei, und würde Sie selbst hinübe::fühttn können." ^ ,^a, selbstverständlich, meine Braut ich nehmen dankbar an, aber wir n?üßten natürlich zwei Zimmer haben." Rasch und höflich entschuldigte sich der Wirt, daß er sie für ein Ehepaar gehalten habe, und bat fie dann, Platz zu nehmen. „Wünschen die Herrschaften etwas zu trinken?" „Ja, wir mochten gern noch etwas ^ies-sen." „Aber bitte, was steht zu Diensten? — Warm? Kalt? Kalbsbraten, Schnitzel?" „Lassen Sie bitte ein Paar belegte Schn'!« ten bringen. Und Kaffee?" „Sofort. Belieb die Herrschasten so lange Platz zu nehmen." Es dauerte nicht lang, da kam ein ner und brachte das Gewünschte. Menden Jahr soll da^ Heim durch ewen Lnbau erweitert werden. M««nlicdt au,xe-»«trton xriin6!Ick mit «inroidsn. 8e!^m«rrd«lster 8onnon-k»nn ltm«n 6»» ?i»u6« «» V«nä«rn v«ss6«?o«n. ^ventirllt nn»nstrodlen, »is vsrnünoart «U« Q«f»dr «I«« Loansn- vo««N! Z.—» 70.— «. ??.— Dtn»» 7ud»n, u. 14.— Vli,«r Reue Wege der brNWen KolonlalpvM Abichalsmg de» 0derk»«mtflarpoflen« i« Äatr» — Aerab-h« ««lUschen Tr«p»e» l« Ä>ypt«» London, 26. Juli. ' Die Demission deS britischen Oberkommis daS Verhältnis Englands zu Aegypten nicht särS in Aegypten, Lord Lloyd, scheint einen verändern. Die englische Regierung trägt historischen Wendepunkt in der Politik Eng- sich mit der Absicht, die Stelle deS Lber. längs Aegypten gegenüber zu bilden. kommissärS i« Kairo abzuschaffen und an In der heutigen Sitzung des Oberhauses dessen Stelle einen Gesandten zn ernennen, erklärte Lord Parmoor als Bertröter Stuß« rdem soll das englische Truppenkontln- der Labour-Regierung in Beantwortung gent in Aegypten hera^esetzt und in eine eines Angriffes deS Konservativen Lord Art bttrgerlii^r Polizei verwandelt wer- SaliSbury folgendes: den." ttJ« außenpolitischer Hinsicht wird sich > Hochstapler, dle eigene Weltgeschichte machten M« Bukarester Se»sall»n»pr»z«ft Vor dem Bukarester lverichtshof wird in Kürze der Prozeß gegen den Henry Gold begiimen, der nach Versolgung durch die Polizei allc^-vor kurzein verhafet wurde. Henryk G o I >> und sein Mitarbeiter R o s e s c u, nach d, die Polizei noch fahndet, waren vielleicht einzigen politischen .Hochstapler, die fiLr ei--gene Rechnung Weltgeschiäite machten unk» bei dieser Tätigkeit Riesenerfolge zu vcr« zeichnen hatten. ES gelang ihnen, in einigen europäischen Ländern verschiedentlich politischen Wirrwarr zu verursack)cn. Die beiden Hochstapler sind unter anderem diejenigen, die seinerzeit durch gefälschte Dokumente BenizeloS beschuldigten, König Konstantin von Griechenlasld vergiftet zu haben. Bekanntlich tauchten nach dem Tode König Konstantins allerlei l^^-erüchte auf, die von Vergiftungen sprachen, ohne daß man n5uß-te, N)er der Urheber sei. Da trat die Fälscher firma in ?lktion. Rosescu fälschte ein Doku-nient und kvold begab sich damit nach Athen, wo er um eine Audienz bei König 0 Francs, mit denen er das Weite suchte. Bekanntlich hat diese Hochstapelei w^tgehcnde ges^iichtliche Füllten gehabt, denn sie trug zuin großen Teil zur Entthronung König (VeorgS bei. Das zweite Opfer der Hochstapler war der. srüsi?re rumänische Außenminister D u c a, dem die Msch^r ein Sowjetdokument sttr M.O'X) Francs verkauften, aus deni hervorging, daß die Führer der rumänischen Bauernpartei von de>l Sowjets größere k!Zeldbeträge erhalton l)ätten. Da NoseScu dieses l»eschäst auf eigene Faust ohne Mit« lvirkung von l^wld abgeschlossen hatte, räch» te sich Gold und schrieb einen Brief an den rumänischen Außenin in ister, in dem er ihn: mitteilte, daß das ihm verkauste Dolument eine grobe Fälschung sei. Durch diese Handlung war die Freundschaft der Fälscherfir-ma in die Briiche gegangen. Gold verpfiff Rosescu, der vor eiiiem Jahr, als er zuln 2?cgräbnis seines Vaters nach Jassy gekom-meit war, verhaftet wurde. Es gelang ihn: jodoch, nach ewigen Wochen die Freiheit wieder zu erlangen nnd als Dan? dafür der Polizei den Ausenthalt GoldS mitzuteilen. Im Sarg geboren St««« der inlereffanleste« mediztutsche« Phänomene In «den Kreisen der Gerichtsinediziner u. Wissenschaftler in. Berlin ivird augenblicklich ein Fall erörtert, der zu dei^ interessantesten iiiedizinischen Phänoinenen.zahlen dürs« te. Es handelt sich um eine Sarpgeburt, die siä) vor Kwei Wochen in Schle si e n ereignet hat. Die amtliche Äitteilusig hat folgengen Wortlaiit: „Die Frau eines GÜterbcani^ ten erwartete die Geburt ihres ersten Kindes. Die Hebainttne stellte fest, das; die Geburt erst in acht bis vierzeh«: Taqen erfolgen dürfte. Bereits ani Tage nach dein Besuch der .^^ebaudme setzten jedoch Wel>cn cin, so daß die Heibmnizne wieder berufen wurde. Diese hielt die ,'iuziehun^^ eineS Arztes sür erfprdgrlich. Da das Telephon versagte, fuhr'der Cchemann nach Nattbor und kehrte mit einem?lrzt nach .yause zurück. Inzwi- te, glückliche Besitzerin eines tadellos wolü-geformteqi Körpers zu sein, zeigte der Richter doch nur wenig Verständnis für ihre allzu schiM bereite Beweiswilligkeit, und er verurtdilte die moderne Tva wegen Ungebühr vor Gericht zu uiebreretl Taaen Hast. schen war die junge Frau gestorben. Der Arzt untersuchte die Leiche sehr gründlich ulch kiiin zn dein Schlüsse, daß auch das Kind im Mutterleibe tot sei. Die Tote wurde eingesargt. Am ztveiten Tage nach dSm Tode bemerkte der Ehemann, daß daS Leichentuch, das über den Sarg gebreitet ^var, seine Lage verändert hatte. Er deckte das Tuch ab, und lnußte wahrnehmen, «daß die Leiche regelrecht entbmlden hatte. Es wurde eine genaue Un« tersuchnng, auch in der Richtnng einer Kin-desunterschicbung geführt, doch ergab dieselbe, daß das Äind, das selbstredend tot zur Welt kaim, durch letale Zuckungen an die Oberfläche gebracht und somit tatsächlich im Sarge geboren wurde". Well er nicht abmagern wollte Weil er das nicht wollte oder vielmehr weil ev nur so tat Äs ob er lrwllte und hin-tenheruin lveiter seiner Fettleibigkeit sröhn-te, hat sich Frau Dory ^nlnels von ihre»» Gatten sc!^iden lassen. Vor Gericht kmn eS an den Tag, und der schwitzende dicke Herr CcmlUl;lS machte gar keinen Versuch zu leug- nen, daß er ÄS verliebter Tor und. gam seiner Dory feierlich versprocheW^M nach der Hochzeit sofort alles Mensch liche zu unternehmen, um ein mager zu werden. Nur unter dieser DorauSs,:^ hatte Dory ihm das Jawort gegeben, tat auch ihrerseits daS Möglichste und hielt den Gatten in der allerstrengst^ Diät. Ein Erfolg war aber nicht zu bemerken, denn Herr Samuels hielt sich hei-mlich in Ziestaurants und Schleumier^kalen reichlich für die Entbehrungen schadlos, denen er zu Hause untenvorfen war. „?r hat mich in der schändlichsten Weise betrogen," rief Frau Dcry mit schmerzlichem Pakho» auS, und die Rechter ehrten diesen Tchmerz und schieden eine Ehe, die nur durch kulinarische Genußsucht des Mannes nicht hatte in ein harOo^ nisches „Gleichgewicht'' kommen können Moderne Stegenmacher Ein eigenartiger Versuch, auf künstliche Weise Regen zu erzeugen, ist unlängst in Hongikong vorgenommen worden. Um der anhaltenden Trockenheit und Dürre, von der gegenwärtig dieses Gebiet heimgesucht ist, ein zu bereiten, stieg eine Anzahl eng-tischer Militäi^lugzeug« beini Herannahen einer Wolkenbank auf, durchbrach diese und streute dann von oben über 100 Pfund pulverisiertes Deolin auf die Wolken hinab. Wie man bisher annahn:, sollte durch diese Be-streuung eine stärkere Kondenisation infolge der abkühlenden Wirkung des ^olin auf die Wolken bewirkt und dadurch ein Regenfall herbeigeführt werden. Leider versagte -aber in der Praxis die Wirkung deS Deolin, so daß die herrschende Wassernot nicht durch dies« modernen Regenmacher be-Holben werden konnte. Sochzelt im Hause Liechtenstein (Von unserem stäub. Wiener Mitarbeiter.) W i e n, 24. Juli. Welln der letzte regierende deutsche Mo-narch heiratet, so verdient dieses Ereignis immerhin als bemerkenswert registriert zu werden. Sogar dann, »oenn diese Ehe nicht «in« bloß höfische Angelegenheit wäre. In der kleinen Pfarrkirche Lainz bei Wien fand gesteril nachts die Trauung des rezierenden Fürsten Franz von und zu Liechtenstein mit der verivitnxten Frau Elsa von E r ö s, einer geborenen. Baronin Gut. Nt a n n statt. Sie war ursprünglich schon siir vormittags angesetzt gewesen. Aber durch irgendeine J,ldiskretion drang die Nachricht in die Oesfentlichkeit und der Fürst ließ, ilm die Zeitungen irrezusühren, initteilen, daß die Eheschließung auf unbestimmte Zeit verschoben worden sei. In Wirklichkeit ivurde sie dann nach Einbruch der Dunkelheit vollzogen und durch diese List war erreicht worden, daß keinerlei Neu. gierde diese Stunde stören konnte. Kaum ein Dutzend Menschell, neben dem Brautpaar -nur. die Trauzeugen und die Vertreter der Liechtensteinschen Regierung, hatten sich in der Sakristei eingeflnlden und nach >vk-nigen Mnuten konnten die Neuvermählten tvieder ungesehen die Kirche verlassen. Die vielen Reporter und Photographen hatten nicht mehr gewartet . . . Die Eheschließung des 76jährigen regierenden Fürsten, der erst vor wenigen Monaten seinem verstorbenen Bruder Johann den Zweiten auf den Thron von Lienen-stein gefolgt ist, beendet eine romantische Liebesgeschichte, die in der Wiener Gesellschaft seit einem Jahrzehnt bekannt war. Solange wußte inan davon, daß der Fürst diese Frau beiraten wollte, a^r es war auch kein Geheimnis geHläeben, daß üer verstorbene Fü^t Johann S. als Ehef de? Liechtensteinschen .s>auses zu dieser Ehe mit einl'r Vürt^rlichen seit^ ZustintmunA. versagt hatte und trotz aller Vorstellungen b?i seiner Weigerung verblieben war. Fran ». EröS, die sich auch hente noch trotz ihrer öl Jahre zu den schönsten Frauen WienS zäh« len durfte, entistsnimt der zweiten Eh« .des bekannten Kohlenmagnaten Wilhelm den Gutmann und ihre Mutter war eine gsvo-rene Wc»dianer. In jungen Jahren '»^er-inühlte sie sich mit dem Hofsekretür Bela v. EröS, der sich später durch seine großen Forschungsreisen einen guten Namen' in der Wissenschaft gemacht hat, und auch um dieses Liebe'^lück hatte sie lange kämpfen mlissen, ehe ihre Eltern daiS Janwrt gaben. Herr von EröS starb schon nach kurzer Ehe und seine Witwe führte dann in ihrem .l!kU7voi?r ?NNNM?? 17^ ^yssmasi, Till«? iD^Zv. »ollen Wiener Mais ein gastfreund- Aß HauS, das sehr bald zu einem Mittel der ersten Wiener Gesellschaft wurde. -^r jetzt regierende Fürst von Liechtenstein gehörte zu den bekanntesten Trschei« nungen der altösterreichischen Diplomatie. Er war lange Zeit als österreichisch-ungari« scher Gesandter in Petersburg persona gm-tisslma am russischen Zarenhof, wo man seinen Besttebungen, ein Bündnis zwischen den beiden großen Staaten zustande zu brin gen, mit großer Syinpathie gegenüberstand. Füi!lt Franz Liechtenstein s)ant>elte damals ganz nach den Intentionen des Erzherzog« Thronfol^rS Franz Ferdinand, mit dem ihn eine'langjährige Freundschaft verband, und seine Tätigkeit in PeterS!^rg schien fc-st von Erfolg gekrönt, als am Wienter Ball-hauSplatz eine mächtige Gegenströnrung ein setzte und die Annexionspolitik'des Grasen Aerenthal aus einem Freunde Oesterreich-Ungarns einen' unversöhnlichen ^Feind much te. Verbittert schied Mrst Liechtenst<ün auS dem !>iplomatis eine Verlustanzeige. m. Wetterbericht vom 27. Juli, 8 Uhr: Luftdruck 73K, Feuchtigkeitsmesser 0, Barometerstand 733, Temperatur, 20.5, Windrich tung 0, Bewölkung ganz, Niederschlag: Regen. b, m.. Innige Bitte. Eine alte, ariue Frau, deren Mmui schon jahrelang krank darnieder liegt, bittet, edle Menschenherzen um kleinere Spenden. m. Den Apothekennachtdienst versieht von Sonntag, den 28. Juli bis Sonntag, den 4. August mittag die „Schutzengel"-Apothe ke (S i r a k) auf der Alekfandrova «^esta. Freiw.Aeuerwedr Mortbor Zur Uebernahme der Bereltschaft fiir Sonntag, den 28. Juli lSS9 ist der 2. Zug kommanl^ert. Kommandant: Brandmeister Armin T u t.t a. Telephonnummer für Feuer- und UnsaZl Meldungen: 2Vg und 336. der Schwüre, die bei dieser Gelegenheit gewechselt wurden, dazu beitragen dürften, daS heraufziehende Unwetter zu verfcheuchen, und die Eheleute einer Versöhnung geneigt zu machen. * Sanitätshauptmann Dr. Ludwig Deie ordiniert wie srü^r für Zahn- und Mund krankheiten Cankarjeva ulica 1, 2. Stock. * Uhren, Goldwaren auf Tettzahlungen. Jlger, Maribvr, Gosposkä ulica 15. 321« > Hotcl Halhwidl. Heute Samstag. Fa mienabendkonzert. — Sonntag: .Frühschoppen- u. Abendkonzert. Bei jeder Witterung. Warnung. Ich, unterfertigte Juliana Celce r, Besitzerin in. Gradiöka, mache je dermann aufmerksam, daß ick) nickit Zahle« r^i bin für Schulden, die mein Mann machen sollte, da er nicht Besitzer und auch nicht berechtigt ist, für mich Verkäufe durchzu führen. 9775 Juliana Seleer, VradiLka 54. » Moderne Hausfrau! spart Geld, Zeit und schont Ihre Wäsche. Wäscht und bügelt allein. Täglich kostenlose Vor-sührung. American Commercial Agency, Maribor, Kröevira 200. 0662 ^ Theatervorstellung in Radvauje. Der Dramatische Verein „Radvanje" bi^ngt am Sonntag, den 28. d. M. um 17 Uhr bei freiem Eintritt im Gasthause Krainz in Spodnje Radvanje die Lustspiele „Ljubo-sumnost" und „Le sta dva..." zur Aufführung. Gartenkonzert. * BolkStombola in Pekre. Die Freiwill. Feuerwehr Pekre veranstaltet am 23. Juli in Pekre eine große Volbstombola. Auto-verkehr vom Glavni trg nach Pekre. ZurVer losung kommen: eine Singer-Nähmaschine, ein Fahrrad, ein Faß Pickerer Wein, 4 Meter hartes Buchenholz u, 350 andere wert- volle Beste. Die Bevölkerung wird ersucht, durch Beschaffung der Tombolakarten zum Gelingen der Veranstaltung nach Kräften beizutragen. Tombolakarten erhält man bei jedem Mitglied. Der WehrauSschuß. .105 Sl« ertolxe, eine» jecZell !'«Ut im Qedr«lled von der f»drlk 0r. Mek«r6 in Leklin. — vke >^pott,ekea un«I vroxerien küdrsn in ?lld«n. ^edriued»-«nvel»unit unä Ver,ued»j»k> ulle, 30/l y,,., * Waldfest. Die Freiw. Feuerwehr von Studenci veranstaltet ain Sonntag, den 4. August am Waldrande in Studenci, n?hen der Kärtnerbahnstrecke, ein Wald fest mit versch. Belustigungen. Versch. Zelte. Zum Ausschänke gelangen vorzügliche Weins. Be ginn 15 Uhr. Da der ev. Reingewinn zur Anschassung von Löschrequisiten dient, ist ein zahlreicher Besuch wünschenslvert» . * Ant. Nud. Legat s Einjähriger Htmbelt kurs, Maribor. Genehmigt vom Mimsteri« um für Handel und Industrie in Beogr'äd Eigenes Internat, Jahresprüfungen urd Zeugnisse unter staatlicher Aufsicht. Prolpek te und Einschreibungen im VerkaufSbüro der Firma Ant. Rud. Legat St Co., Marl, bor, Glovenska ul. 7. Näheres im Jnset.Tren teil. v5Sg * D«r 0»«wnsef"-Bitterwasser. Nach den an Kliniken für innere Krankheiten gesam melten Erfahrungen ist das Fra«z.Iosef-Wasser bin äußerst w^tuendeS Abführmittel. Es ist in Apotheken, Drogerien und Mineralwasserhandlungen erhältlich. 40 Aus Vtul p. wieder ein Brand i« Glooenjava». Nachdem eS schon SamStag in SlovenjavaS einmal gebrannt hatte, entstand ain Mitt« woich, bald nach Mittag ein neues Feuer. Diesmal stianden die Wohngebäude und Wirt schälstSobjekte der Besitzer MartjaSiL u. löelan in Flammen. Dem tatkräftigen Eingreilfen der Feüerwchren aus Ptuj, Sv. Btd und Sv. JanL ist es zu. danken, daß die Wohngebäude größtenteils gerettet werden konnten. Wohl sind aber die WirtschaftSob-jekte mit großen ^u- und Getreidevorräten total niedergebrannt. !Det Brand entstand angeblich durch spielende Kinder. p. Ein neues Denkmal stir die im Kriege gefalleken Goldaten wurde letzten Sonntag in Sv. Lovrenz v. Sl. gor. enthüllt. Der bekmnte Feldprediger Franz BonaL Hielt hiebei die Festrede. Es sprach auch Herr lügon Bestenek im Namen des Veteranen pereineS in Ptuj. ^ p. Die Vochendereitschaft der Feuerwehr versieht bis Smnstag, den 3. August der" zweite Zug der dMen Rotte dem Brandmeister Omuletz. . ' p. Im Stadtkino gelangt Samstag und . Sonntag das erstklassige Lustspiel „Pnt und Patachon als Schmuggler" zur Aufführung^ Abendzug aus Celje konnte seine Fahrt von Sv. Peter nicht mehr fortsetzen. Die Passagiere mußten bis Mitternacht warten, vis sie ein Zug aus Belenje abholte. t. Aus dem Ara«ke«ha«tse. In BiSnia vas bei Bojnik wurde dieser Tage der 10jährige Andreas Lkorfane, SoHn einer Tag-löhneriil aus Jvenca, von einem Auto übcr fahren und erheblich verletzt. Am vorigen Sonntag wurde die nach Sv, Rupert bei LaKo heimkehrende Arbeiterin Maria Ära dtSni? von einem Mdifahrer niedergerannt und brach sich hwbei das 1in?e Nein. Beide Verunglückte wurden in das hiesig? Krankenhaus überführt. e. Freiwillige Feuerwehr Celje. Den D o- chendienst versieht von Sonntag, den 28. d. bis einschließlich SamStag, den 3- Auzuft der 2. Zug unter Kommando deS ZugSNH-rerS Herrn Josef Pristoschek. Telephon Nr. 99. e. HochsÄso« in den Vade- und Kurorte«. Das Radiothermalbad in LaSko und Do-brna erfreuen sich eines außerordentlich guten Besuches. Auch die Anzahl der Sommergäste in Rimske toplice ist beträchtlich. c. De» «pothekennachtdienst versieht von Samstag, den 27. d bis einschließlich Freitag, den 2. August die Apotheke „Zum Kreuz" auf der Cankarstraße. Au« Leye <. Sin hohe Auszeichnung. Präsident Ma-saryk verlieh dem Obersten Herrn Vojislali Kosti^, Kommandanten des 39. JR. in Celje, für «seine Verdienste für die Juzosla, wisch^schechoslowakische Liga den Orden des .Weihen Löwen dritter Klasse (Kounnmu d'eursrang). Todessall. Am DönnerStag, den 25. d. staÄ im^ hieskgen Krankenhause d»e Gold-arbeitersgattin Fvau Maria Bouha aus Celje im Alter VM 49 Jahren. Friede ihrer Asche? e. Zum Dolmetsch M italienische Sprache beim Kreis- und Bezirksgericht in Celje wurde der OberlandeSgerichtSrat Herr Dr. 'H. ^ tepanLiL ernannt. ve. Neue Beschwerden der Ganngäfte. Außer den Besul!^rn der beiden städtischen .Gannbäde« beschweren sich nun auch Badenide in der Sann unter dem Schloßiberg, .daß jemand in die Sann bei der ersten ^Eisen^nbrücke eine größere Menge Jauche gelassen hat und daß durch das langsame Abflößen des Unrates das Wasser .verunreinigt wird. Außerdem leisten sich einige bei der Sannrsgulierung ibeschäftigte 'Arbeiter daS merkwürdige Vergnügen, in der Sann nackt zu baden, was unter de?l Badegästen begreifliche Empörung hervor-gemfen hat. ^rartige Mißstände müßten im Jnteresie des Frenrdenverkehrs -unverzüglich beh^en werden. Wieder tote Fische in der Boglajna. den letzten Jahren kam es schon )viederholt vor, daß infolge Ablassens einer Säure aus einer Fabvik in Gaberje Hunderte von Fischen in der Voglajna getötet oder betäubt wurden. So sah man am Freitag, den 26. d. M. auf der Voglajna wieder zahl-reige töte oder betäubte Fische in die Sann treiben. Diesem Unfug sollte doch schon einmal ein Ende gemacht werden. Entsprechende Mittel und Wege werden gewiß nicht schiver AU finden sein. Augsentgleisung. Anl Dienstag, den 23. d. abends entgleiste in Sv. Peter ini Sanntale ein Güterzug. Hiebei wurde das ^lei^e beMd^ und verrammt. Der Aus Dravograd g. Gräßliches Ungllick. Einen schrecklichen Tod fand dieser Tage der Arbeiter Franz Jlavek in der Schottergrube einer hie-lsigen Firma. Er glitt in der Grube aus und wurde beim Sturze von den herabrollenden Schotternmssne lebendig begraben. Ob.vohl sogleich an die Bergung des Mannes ge^ schritten wurde, konnte man denselben nur« imchr als Leiche aus der steinernen Umklammerung befreien. g. Das Gommerseft der Freiwilligen Feuerwehr in DnwOgrad, daß am 4. August stattfindet, verspricht ein Ereignis für uns zu werden. Die großzügigen Narbereitungen sind bereits in vollem ^nge. Zahlreiche aus wärtige Vereine haben ihr Erscheinen bereitszugesagt. Aus Viwnje —ik. Tot aufgefundene Gchase. Seit geraumer Zeit kamen den Bewohnern der Ortschaft Skomerje bei Vitanje zahlreiche .Schafe abhanden und wurden diese zumeist auf ihren Weideplätzen verendet aufgefunden, ohne daß sich die Eigentümer erklären »konnten, lver der Veranlasser hiezu beziehungsweise der Schafjäger fei. Am 21. d. M. vormittags stellte der Besitzer Franz Irßiö wieder fest, daß ihm drei weidende Schafe fehlen. Auf der Ä^ch« nach denselben fand er sie tot am Boden liegend vor. Durch die herbeigerufene Gendarmerie aus Bi^anje wurde nun festgestellt, daß die Schafe nicht er'schofsen, wie man allgemein vermutet?, sondern wahrscheinlich durch jagende Hunde angefallen und so zugerichtet worden sind, daß sie hiebei verendeten. Die Mär, !>aß die Schafe durch einen Herumstreisenden Wolf angefallen und geti^tet worden sind, bestätigt sich umso wneiger, als ein sol5)er bisher von keinem Ortsinsassen gesehen worden ist nud die Schafe sickierlich nur von jagenden Wolfshunden angefallen und getötet worden sein dürften. itire ?up^n so pLezt, es selbzt von ee^O^nt ist. Äe (las ^öcilcntli^e^sscj^eo il^res I^ssres Mit ^!i6s Lnsmpoo so^senr, «iktl) es keme I ranen .mekr soaÄem nur krSl)Ii(t»e8 l^ctlen. ... ttasiDkezeist. Nadio Sonntag, den 28. Juli. Ljubljana 9,30 Uhr: Kirchenmusik. — 10.30: Ackerbaustunde. — 11: Vortrag. — 15: Reproduzierte Musik. — 15.30: Humoristischer Vortmg. — 16: Nachnrittagskon-zert. — 20: Konzert. — 2S: Zeitangabe und Nachrichten. — Beograd17: Volkstümliche Avisen. — L0.25: Radioorchester. — 22.10: Arien- und Äederabend. — Wien 11: Sympihoniekonzert. — 15.45: ?!achnrit- tagskonzert. — 18.15: Klaviervorträge. _ !19.3ö: Trio-Abend. — 20.05: Operetten-Fragmente. Greslau 17: Unterhal-tungSVon^rt. — 18.50: Russische Romanzen und Volkslieder. — — 20.15: Koi^ert. ^ 22.30: Berliner Uebertragung. Brünn, 16: Deutsche Sendung. — 19.05: Volkston, zert. — 20: Tanzmusik. >-Daventry 17.45: Bach-Cantate. -Stuttgart 20.15: Hugo v. Hofmannsthal-Abend. — 21.15: „Der lachende Rhein". Anfchließend: Tanznmsik. — Frankfurt 12: Mit-tagskonzert. — 20.40: Konzert. Anschließend: berliner Sendung. — Berlin 12: Unter haltungSmusik. — 14.30: Landsknechte. — IS: Konzert aus dem Lunapark. — 18.30: Berühmte Geiger. — 19.30: Berühmte Cellisten. — 20: Orchesterkonzert. — Darnach: Tanzmusik. — Langenberg 16.30: Vesperkonzert. — 20: Mozarts Oper „Don Giovanni". Anschließend: Aonzertübertra-gung. — Prag 18.05: Deutsche Sendung. ^ 19: Blasmusik. — Maila n d 16.30: Konzert. — 20.25: Verdis Op^'r „La Forza del Dostino". — München 13.15: Kon^ zertstunde. — 19.20: Zither-Sextett. — 20: Schubert-Stunde. — 21.20: Bunte Stunde. — 22.45: Konzert- und TanKmusik. — B u-d a p e st 19: Konzert. — 21.25: Konzert. ^ 21.50: Schallplattenkonzert. — 22.20: Zi-geunernmsik. — Warschau17: Populäres Kvnzert. —.20.30: Konzert. — 22.45: Tanzmusik. Tfteater und Kunft -i" „Ein Walzer von Strauß". Dr. Ludwig Herzer arbeitet an einem neuen Buch für die Operette „Das Spitzentuch der Kömgin" von Johann Strauf;. Äe musikalische Neubearbeitung des Werkes stammt von Erich Wolfgang Korngold. Das ncubearbeitete Werk wird dea Titel „L^in Walzer von Strauß" führen. Kino Vurg-Aino. Bis auf weiteres: Reprise deZ hervorragenden Filmwerkes »Der Weg allen Fleisches". Ein Film, in dem der Hauptdarsteller Enril Jannings Kolossales leistet, in dem er sich selbst übertrifft und bei dessen Ende kein Auge trocken bleibt. — In Vorbereitung befln-' det,sich der amerikanische Großfilm „Ne gelbe Lilie" mit Bile D 0 re und Clive B r 0 ck e in den Hauptrollen. Union-Kino. Heute, Samstag, zum letzten Male der erfolgreiche deutsche Großfilm „Eva in Gei^". — Ab Sonntag der vorzüglich gelungene Ottolfilm „Die Frau von gestern und heute" mit Jgo S n in, Livio Pavanelli und Vivian Gib» s 0 n in den .Hauptrollen. Ein packendes^ Liob.esdrama aus dem Leben. Spott Davl«-Eup Slnaie Frankreich führt mit 2 : 0. Paris, 26. Juli. Die Endspiele im Davis-Cup begannen heute im Stadion! Roland-Garros vor etwa 10.000 Zuschau^ ern mit einem Zusammentreffen des Fran? zosen Borotra und des AmevikanecS Lott; der Franzose siegte in viee Sätzstr! mit 6:1, 3:6, 6:4 und 7:5. Im zweiten Spiel gewann der Franzose C 0 chet zsgen^ den Amerikaner Tilden die ersten Sätze! mit 6:3 und 6:1, den dritten Satz mit 6:2^ Tilden konnte gegen den Franzosen übe^ Haupt nicht aufkommen nud wurde von dieB fem von einer Ecke des SpieffsldeS an die andere gedrängt. Frankreich führt am..Hnde des ersten Tages mit zwei Null^ . IteorganifaNon der SuMll melfterfchasten Sloweniens?^, Nur einige Wochen noch trennen uns vom Beginn der Fußballmeisterschaften 1929/30.'! Der Ljubljanaer Unterverband hält bekannt-' lich kommmden Samstag in LjMjana die' diesjährige Hauptversammlung ab und wird' bei dieser Gelegenheit von den hiesigen Ver einen eine Reorganisation der bisherigen Austragung der Fußballmeisterschaften ver-l' langt werden. Die bisherige Austragung der Meistersöiastsspiele ist zeitraubend und die Mehrzahl derselben ohne jeden sportlich^,'' noch finanziellen Wert. Wir würden empfeh^' len, dasselbe Syston: wieder einzuführen^-wie es schon vor einigen Jahren war Und zwar, daß die drei erstplacierten Klubs von Ljubljana und Maribor eine einheitliche erste Klasse bilden und nach dem Punkte-syftem die Meisterschaftsspiele untereinander austragen. Alle übrigen Klubs würden die ztveite Klasse bilden und der jeweils erst« plS» gen, abn ein Freundschaftsspiel hat nie die Zugtraft eines Meisterschaftsspiels, wo es um Pnnkte i?eht. Den Vereinen in M,ribor mSckten durch dieses Erstem der Meisterschaft viele Termine erspart bleiben, denn die obligaten Freundsch<»ftssp. mit Lsnbljana würden ausfallen und den hiesigen Klubs wäre l^e« leqenheit gegeben, mit 'auslül»dische,l Vereinen in regere Verbindung zu treten. Dadurch il^nntc auch das Interesse um den 'I^ustballsport gehoben werden, denn die Zu« schauer sind bereits müde, jahraus, jahrein immer dieselben <^gner auf dem grünen Rasen zu sehen. : ^ufiballspiele am Sonntag. Heute wird in Maribor nur ein Epiel ausgetragen und ^war treffen sich um U^r auf den „Mari-k>or"'ZpcirtpI«tzc die Iungmannschaften „Napids" und „MariborS". Der Kreismei-ster trägt in ^raZidin ein Freundschaftsspiel gege,l den dortigen Sportklub aus. ..Rapid" und „7.t.'le,zniLar" pausieren. : Schiedsrichter in der vierten Runde der Staatöuieisterschaften sind Brau« (Wien) für Hn^k : und e r 5 ^Budapest) für s^radjanski : .dajduk. Wirklich ein trauriges Wichen, das; die hc^mischen Schiedsrichter nicht soviel Vertrauen besitzen, solche Spiele leiten zu ki^^nnen. : „lidelwei^ .^^ente Smnstag um 2s) Ulir aiisjerordentlichl' .^'Hauptversammlung im ^^lubheim. Ersckieinen ist Pflicht! : Ter SK Ptuj veranstaltet anl lü. August nnl/is^lich seiues wjahrigen Bestandes ein nationale'? leichtat'hlctisches Turnier. Die Ausschreibung desselben bringen wir demnächst. : Im Tennis-Lönderkampf Südafrika — Tschechoslowakei führt Südnfrika mit 2:l. : (Sin lcichtathletischer Tamen-Länder» kämpf zwischen Oesterreich llnd Polen findet heute in .^önigshütte statt. : Im Leichtathletischen Stitdtekampf Ber« lin Briinn gewann Brünn fünf, Berlin Pier Wettbewerbe. : Tour de Z^rance. Die 1^.1 N.'> Mloiueter lange Ctnppe Straßburg bis Mej; beendeten drei ?^ahrer, und zniar Ledncq, Pellisier n. Franp in der gleichen Zeit von st:47:N. In der t^esamtklassifizierung führt noch imtner der Belgier De Vaele in vor dem Italiener Pancera mit 1^1:3-1:40 und De-nmsere nnt l.'^l:I7:5ii. DolkMi^aft Wirtfchaftswoche in Ltutomer Die wirtschastliichen Kreise Ljutomers treffen ^Vorbereitungen für eine Wirtschakts-moche, die vom N. bis 15!. August eine gan' ,ze Reihe oon landwirtschaftlics)en Veranstaltungen unlsassen wird. Bor allein ist für die gau^ze Woche eine geioerbliche, industrielle und landwirtschaftliche Au-^stellung geplant, für die schon eine schöne Anzahl non Ansstellern aus dein l>stlic?>en Teil >eS Greises Maribor angemeldet ist und die hauptsächlichst Erzeugnisse des erwähnten l^e bietes, bei'onders auch den bestbekannten „Luttenberger" Wein zeigen wird. Für den 14. August ist eine Rinde r«, Pferde- und G e f l ü g e l a u s st e l-l u n g nut Prämiierung vorgeselieu, bei 'der in erster Linie die Pferde des Murs?l-der Schlages zu erwähuen sind. 'Äm l.'i. August findet auf dem Nennplatze in Cven ein großes Trab- und Galopprennen slatt, das auch für Pferde austerhalb des Ljutomerer Zucht geibieteS bestimmt ist. Die Lsutomerer WIrtschaftSwoche hat den ,^weck, die wichtigsten Erwcrt>sziveige Pa-nr>ni-sch-Tlou>enieus zu zeigen und iür besseren'Absatz der Erzeugnisse zu werben. ' Interessenten erhulten l>eim Au^stellungs-ouSschuise alle gelmmschten Aufklörungen. 3—^ Monate .M)—400. Ü—7 Monate 4Ü0 —600, 8—10 Monate 7^0—SL0, einjährige 1000—1200, das ar ziemlick) groh, verkauft wurden 91 Stück. Es notierten per Stück: Wochen alte Iilngschweine Din. ISb—IM. 7—9 Wocben 2K0-S00, Aedigiert von P. Vire und y. K r a m e r. /^ilsotilN'V«rtei«tigung VVelö: V. N y l ? k 2 u 5 e n. — Sedvai-?: Kw o c k. (1. Sekönkeitsprei^ im l'urnier -u (ZieSen 1928). 1. e4. M. 2. 8cZ. öö. 3. e5.') 8kä7. 4. 865:.') 8e5:. 5. 8eZ. c5. b. 8kZ. 8fZ:-^!.') 7. viZ:. 8e6. 8. l.bZ. I.ä7. 9. dZ. 8VeIlZ j?Äb Äuk. ') ^inon Vorteil ksnn >Veiv su öieser Stelle nur äureii ec!5:. 865:. 4. l.c4 erreiclivn, >^A!irvn6 naeii clem sextz^use. der irül^or Äussclilieglicii «espielt >vuräe, Zebvklrs ctle de?i?;ere psrtio er!?il1t. l^In von I^iem?()>vit8cli iierrüin'onllvx ^andvei'. Damit erlanxt Sclivsr? äie Initiative. vlrä suk kZ ^nTrilkodlelit. ^) ^ucii von liier >virä äio l)»m« niit lompokev^inn vertrieben werVoilZ «on5t nlcbt mehr ln5c>lic1!eren kann. ") Lin iiclivnos k^auernoflker. äss im «län. senden s>smeuopker im 19. ?uee 8elne Pointe kst. *) .Iet?t ^irc! cia« l)»menkipser ver5t!inä-liclu lier liirekte Xünlx5ansirift vnn Zcbvsr? mulZ ont8clielcien. ^uk ZZ. l)68:. '568:. 24. LbZ:-s- Ii»t >VeiL vi» kolknunxsla^e» ^nclspiel. Viel Ke85v slso l^cZZ-i-. Aljechin und Tartakower. Sein Werk vor Menl ist d»s ausgezeichnet« Keeskemeter Turnierbuch, große Anerkennung fand auch sein Buch „Me .Eunst die Verteidigung". Ohne Zweifel ift feine Zusage für RogaZka Slatina ein großer Gewinn. sWir veröffentlichen heute eine feiner schönsten Partien.) Sroßmeisterwmler in KarKdab Am Dienötag, den 30. d. findet die AuS-losung für das Karlsbader Großmei^tertur-nier statt. Am 31. wird die erste Runde gespielt. Das Turnier wird ohne Zweifel eine der größten schachlichen Veranstaltungen überhaupt sein, fast nie ist es noch gelungen, so viel der stärksten Spieler zu einem Turnier zu vereinigen. Znxlr I)at, wie wir aus authentischer Quelle erfahren, Dr. Aljechin abgesagt llnd wurde an seiner Stelle der auch in unseren Schachsreisen gut bekannte, sym pathische Wiener Meister B e ck e r inS Tur nier aufgenommen. Aber auch die Absage des Weltmeisters kann den Wert des Turniers bei seiner ganz erstklassigen Besetzung nicht mehr ^vesentlich verringern. Ve endgiiltige Teilnehmerliste lautet: Be.ker, Bogvllubow,> C^inal. Capablanca, Colle, Dr. Euwe, Grünfeld, Gilg, Johner, Maroczy, Marshall, Miß Menschik, Vwtti-son, Niemzowitsch, Nubinstein, Sämisch, Spieluiann, Dr. Tartakower, Sir Thomas, Dr. Treybal, Dr. Vidmar, Dates. Als Kandidaten für den ersten Preis wer deu genannt: vor allem Capablanca, dann Dr. Bidniar, der sin wie ursprünglich beabsichtigt. — Duisburg. Die Meisterschaft v. Deutsch land gewann Ahues mit V faus 13) Punk ten. Zuviter im furnier wurde L e o n-h a r d t 8;^, lo^ährerdd sich Sa m i s ch mit 3 Zählern mit dem dritten Preis be gnügeu nlußte. 4__tt. .Helling, Richter, Dr. Seitz und Wagner 7^-?. ES folgen Dr. Antze, Mieses 7, Blüinich Orbach L, Holz Hausen Foerder 4, Babel Z-^. Äntemalionales In Nogaika SloNna Eine weitere Anuieldung für das Tur nier ist vom Wieuer Meister ^tnioch eingelaufen. Haus .Ämoch ist 1804 in Wien geboren und hat folgende glänzende Erfolge zu vzr-zeichnen: Debrerzin 1025): 1. Preis ^'vor Iohner, Tartakower, l^rünfeld, Viiko^n,! usn'.); Kecskelnet ü.—7. Preis in der Sieger grup^v, Brünn 1828 3. Preis (er ivar bis zur letzten )1inlide in Führung und fiel durch einen unglücklichen Zufall ab); Budapest 3. bis Preis geteilt mit Marshall. K'moch »it neben Slf, uian stellt ihn in dieser Hinsicht in dieselbe Reihe mit ro «vlNllMWlllM. Vek'trvtei' kür Lloxvenien: Vr. llvmlen» tovsrna» I^jubljztna. ÖleäaUZKa ulica. Der Vapagei Bon Max Koren. Ein wolkenloser Sommermorgen lag übcr dem buntbewegten Strandleben deZ Seebades Gardo. Inmitten des sarblos-in Getriebes vou lichtgewandeten Frau^in saßen zwei Stutzer in Korbstühlen und schauten, ihre Shagpfeifen rauc^nd, träg ^imglich auf das heitere Bild. Da. erschien nicht weit von ihnen eine sehr hübsche, ganz in duftiges Weiß gekleidete junge Dame, die in Begleitung mehrerer Herren dein Landungssteg des Triestcr Dampfers zueilte. Der Jüngere der beiden Raucher war von diesen» Anblick wie elektrisiert; er richtete sich hastig in seiuenl Strandkorb auf, deutete nach der hellen Frauengestalt und sagte lebhaft: „Kennst du die, Ewald? Ich inöchte schon lange wissen, lver sie ist, und kann S nicht erfahren." Der Freund lächelte überlegen: „Und ob ich sie kenne, ganz Wien kennt sie ja. Es ist Aluia Ferenz, die Barsußtänzerin, oon der vielleicht sogar du aus deiner untersteirischen Klitsche schon einmal gehört hast. Wenn du ilbrigens Absi6)t«n auf sie habon solltest, mein Sohn, dann kann ich dir nur raten: Tue (^eld in deinen Beutel, reichlich Geld; denu sie ist für Mammon sehr empfindlich und schätzt ganz besonders Edelsteine." „Sprichst du etnia c^us Erfahrung?" versetzte spitz der andere, ansc^inend ärgerlich über den gönnerhaften Ton des Großstädters. „Allerdings ... mit deiner gütigen Erlaubnis . . . Das Abenteuer, das ich mit ihr hatte, kann dir übrigens vielleicht von Nutzen sein, obschon sie seitdem nicht nur an Alter, sondern, wie ich höre, auch an Gerissenheit zugenommen hat. . . Vor ein paar Iahren, als ihr Stern, der jetzt im Zenith steht, eben anfzugsher l-e-gan«", fuhr Ewald, seine Pse'fe auSklopsend, fort, „lernte ich sie . . . ich glanbe ini Ro- nacher . . . kpnnen und gehörte bald zu ihren getreuesten Trabanten. Schon dauialj hielt sie auf zahlungskräftige Freuade, die mit Geschenken nicht knausern dursten . . . Nun bin ich zivar der letzte, der es so einem Mädel, dessen Erntezeit kurz genug ist. ver. übelt, wenn es nach Kräften für die mageren Jahre sorgt, aber ihre Passionen waren so kostspielig, und ich hatte meinen amerikanischen Onkel noch nicht beerbt. So war k< mir, obwohl mich Aluta in ihrer Art gern l)atte, soweit derartige Schmetterlinie ül^tr-Haupt gern haben ki^nnen, noch nicht gelungen, mehrere gefährliche Mbenbuhler, dar. unter einen Grafen, auszustechen, und ebsn. drein machte ich mir noch einen sehr gswich. tigen Feind, nämlich ihren Papagei .^run. ES sind seltsame Tiere,^tese Pas^igeiS; wirllich kluge und, abgejMn von ihrer greu lichen Stimme, auch schone Geschöpfe. Mir lvar der Vogel anfangs geivogen ge« »vesen, empfing mich aber nach einigen gen, lvas er früher nie getan, mit dunim-dvolligen Redensarten, worüber sich Alma zu Tod lachen wollte, ich aber ärgerte m!ch darüber und grollte ihm, weil uns bei Frauen, die »vir umwerben, nichts so sehr schadet, als >venn sie uns komisch sinden .. Ich behielt daher meine Verstiiilmung ein? Weile für mich, aber als Harun mich reoel. uiäßig mit den Worten empfing: Kommst schon wieder, fader Friederl?, da nahm ich eS eines Tages ernstlich krumm und machte seine .Herrin für dies blöddreiste Benehmen verantwortlich. Alma verteidigte ihren Lieb-ling,fand eS lächerlich von mir, wegen eines unverständigen TiereS den Beleidigten zu spielen, und kam immer mehr in Eifer, wie die meisten Frauen, wenn sie fühlen, daß sie im Unrecht sind. Schließlich zankten wir uns und ich ging ein paar Tage nicht zu ihr. Aber ich hielt diesen Zuisband weniger gut aus als sie, verzehrte mich in Eifersucht gegen meine Nebenbuhler, die von nnsgrem Zerivürfnis den Nutzen ^tten, und beschloß, Alma wieder zu versöhnen. Nun ist daß bei Frauen schon immer ein teurer Spaß, bei Alma aber hieß es, besonders tief in die Tasche greifen ^. Ich überlegte eine Weile und ließ ihr dann, ihre Borliebe für Edel« steine kennend, durch einen Vertrauensmann, einen Smaragd und einen Rubin mit der Mitteilung überbringen, sie möge einen der beiden Steine wählen und mich bei meinem nächsten Besuch von der getroffenen Entscheidung benachrichtigen. Als ich anderen Tages zn ihr kam, fand ich sie in fröhlichster Laune, wir versöhnten unS rasch, und auch.Harun empfing mich wohlwollend wie in früheren Tagen. Auf meine Frage, für lvelchen Stein s^e sich entschieden habe, seufzte Alma und rief im drolligsten Ton: „Ach. ich kann und kann mich iticht entschließen! Einer ist schöner als der andere!" Ich verstand zn>ar sehr wohl, mas sie Mnschte, nämlich beide zu behÄten, st?llte mich aber blöder als ich war, und erttSrte achselzuckend: Ich könnte ihr keinen Rat geben. Als sie sah, daß ich durchaus begriffs-stützig war, meinte sie schmollend: „Da sieht man wieder die sogenannten besten Freunde! Braucht man sie einmal, dann lassen sie einen im Stich." Dann aber rief sie, wie von einer pli^^« lichen Eingebung hocherfreut: „Harun, vu bist treuer und klüger als allc» anderen! l^ib du ulir einen guten Rat, welck)en ich nehmen soll?" Damit hielt sie in allerliebster Kokt« MMM t«ri« d«m vogGl ihr Häudche» hin »»d scha« te erwartungsvoll gespannt zu ihm auf wie ein vertrauendes Oind. Die naiven Kokotten find doch die aller-gefährlichsten!, dachte ich heimlich lächelnd, »vährend mir Alma reizvoller schien denn je. Dann sagte ich scherzeÄ zu dem Papagei: „Nun, Harun, was meinst du?" Der Vogel drehte den klugen l^pf wie überlegend hin und l»er, beäugte die Seiden Lteine, dann — pickte er den Rubin auf und schlttckte ihn, als 'väre eS einer der verdauungSfSrdernden Quarzkiesel, die er in gewissen Zwischenräumen regelmäßig erhielt. war HSchst verduht i^ber diesen gänzlich unerwarteten Vorfall, und Alma schau« svielerte peinlichste Uebernrschung, obwohl ich noch heute überzeugt bin, daß sie mir absichtlich diesen Streich gespielt, um beide «tl'ine zu b<'koittmen. .^^icr heißt es ohne Besinnen groMgig sein; es wird sich lohnen, fuhr es mir durch den Kopf . . . , ' Dil hast .^run nicht umsonst als Schieds ric!,ter angerufen, liebe Alma", sagte ich Iä6?tlnd, „er hat dich der Qual der Wahl 'rasch ii^rhoben. Hüte deinen -Zmaragd, 'st'nst fithrt sich .<>arun den auch noch .^u O^cmilt, und schlachten lassen wirst dil deinen treul'sten ??reund »vohl kaum wollen?" To sah sie mich erst ungläubig an/ ob ich nicht etwa doch scherze, dann fiel sie mir mit einem !?lubelschrei um den HalS und rief: „l^raf Verger, dem ich gestern meine Nst geklagt, war zu knickerig, den z^veiten Ctein .tu ilbernehmen, und du, du Lieber, schenket mir sej^t alle beide ohne Vorwurf und ohne Zögkrn! . . . Aber du sollet es nicht zu kierenen haben!" habe es auch nicht bereut", scklos; Y'wald mit einem etwas selbstgefälligen Lä« cheln, „denn sie hielt noch weit mehr, als sie versprochen, und die Steine waren nicht echt, sondern ^ künstlich . . / »Mausborer Ikumm'e? IM Hundstsglaes, aNzu Hundstägiges von Watter A.« rlg. Tie i^i^« der Hundstage, die st^nst auf bewegliche Meister lähmend einwirkt, scheint die Gegner der Prohibition in Amerika geradezu beflügelt AU haben. Kein Tag vergeht, ohne daß die prohibitionSfeindlichen Zeitungen auf die zaihlreichsn tzitzschSge in den großen Stlidtön hinweisen, Hitzschläge, an welchen hauptsächlich die Prohibition schuld sei. Mar es srüher einmal gute Sitte, sich mn die erfrorene Nase seines Nach barn zu kimiiuern. Wenn jemand auf der Strafte ging und das verdächtig weiße Aussehen seiner Nase alarmierend wirkte, dann war es Pflicht jedes Einzelnen, hinzusprin-gen ilnd die lietrof^ene Nase mit einer.Hand voll Schnee wieder zum Leben zu erwecken. Das war srüher einmal in Rußland so. Ich weiß nicht, ob die Bolschewisten es zulassen, daß ein Parteimitglied die Nase eines „Bur-schos" reibt . . . Aber die .Hitze kennt keine so menschenfreundlichen l^el'räuche. Wer unter der erbar mungKlosen Einwirkung von 80 Grad im >5chatten leidet, ist !^er ganzen Menschheit entschieden feindliich gesinnt. Deshalb entstehe«, wohl die weilten Ariege ini Tom. wer . . . » Es gibt Städte, die eigene H i tz e g e-setze haben. Zu diesen gehört Kairo, die Hauptstadt von Aegypten. Dort ist in der heißesten Zeit daS Betreten der Straßen zu gewissen Tagesstunden verboten. Wer um d«iese Zeit trotzdem unwahrscheinlicherweise etwas zu erledigen hat, der muß fahren. Die Straßen KviroS sind im Hochsomnie< zu gewissen Tagesstunden menschenleer. Es fragt sich also, wer darauf achtgabt, daß nie- Empfang des VaneuropSifchen Zentralrates bei Ariftide Brianb A vk. exol.vok« xllNl» l.ovls l.ooc:n«v« o««c>a,»il«it«r v«.»n6) sl'^nnkrvlok) lü»t«rr«Iok) Ma. ». v. Kuc.» ».«. X !>,!/. l'iL »Iii». ». o. l-eomcirl ...... (wrooprtilävllt) tttrivstlvllltwlt) ffolvnt mand leichtsinnigerweise die Strasjen betritt. Es fragt sich überhaupt, wozu dieses Gesetz erlassen wurde. Biel einfacher wäre doch eine kleine, tägliche Notiz in de« Zeitungen: „Gestern wieder vier Telbstinorde durch Betreten der Straße um die Mittagszeit .. » Einer der furchtbarsten .H i tz e k e s s e l Europas ist Bukarest, die .Hauptstadt Rumäniens. 40 Grad inl Schatten ist der Dnrch schnitt. Bukarest liegt in einer Mulde. Und diese Mulde liogt in einer Tiefebene! S» kommt eS, das; wochenlang überhaupt lein Wind weht. Dazll gibt es in Bukarest weit und breit kein Wasser. Keinen Flus; und kei» nen See. Und die Wasserwerke liesern Wes Witzblatt versuchte uu-längst zu erklären, ^t>artt!M im Sonriner in Bukarest so wenig Perbrechen gescheljen. Ter Aspalt wird nänllich durch die große .'^.>itze butterweich, und jedermann, der darauf geht, hinterläßt unfreiwillige Fus^abdri'icke. Auf diese Weise kann die Pol'M allzu rasch auf die Spur eines Missetäters kommen. Tatsächlich sind die Trottoirs in Bukarest »väkjrend des Soumiers unt ^-us;abdrüclen besät. An ungewi>hnlich heißen Tagen kann man auf den Etrak^en oft dn'? Schauspiel einer lebenden Zeitlitpenansnalinie sehe^i. Die vorwitzigen Menschen, die sich aus verzniei-selten Gründen nin d^ese Zeit aus der Stra« ße besinden, gehen ganz lmigsam, so lai:g-sank, als zerlegten sie jede Bewegung in il)re Teile. Ganz steif und langsam und mit einein Gesicht, als seien sie zu jedem Mord bereit, wenn er die .s^iike nin einige Grad inildern ivürde. Nieniand grizsU. Tie Bewegung des Grüßens würde einen Zchuieißausbruch ol)-neglcicho« zur Folge haben. Wer sich in Bukarest gar nicht luehr zn Helsen weiß vor der grimniigen Hihe, der geht nicht etwa in eine „Bodega", sondern in eine — Kirche! Es gibt in Bnkarest zahlreiche alte, ganz anS Stein gebaute ^kirchen, die innen kühl wie ein eller sind. Wer wah" rend des Sommers so eine Bukarester ÄirÄe betritt, bekounnt den Eindruck, als wäre Bu« karest die fröimuste Stadt der Welt. Da sitzen sie zu Hunderten aus deui Steinboden und wischen sich die Stirne. Manche sitzen den ganzen Tag in der .slirche und verlassen sie erst am Abend. ^m Cismigiupark in Bularest lonnnt es oft vor, daß Passanten in vollein jitleider-schmuck in den kleinen Teich springen, der dort angelegt ist. TaS kostet keine Strafe, und in spätestens einer Viertelstnnde ist nian wieder vollständig trocken. ^^ch weiß nicht, wer das Eis als Gegenmittel gegen die Hitze erfunden hat. Ich n)eis'. nur, daß dieser Mann mit nns es nicht gut gomeint hat. „Les extremes se touchent!" — Ue Gegensätze berkihrei, sich. Gesrorl'«ieS schineckt ausgezeichilet, bringt aber dem Körper nicht die geringste Kühliing. Als ich in Odessa an einen» glutheißen Sommertag zum «»rstenmal einen lochenden Sainovar aiif der Straße sal), umlagert von Menschen, die sich uin kochend-heißci, Tee rissen, da glaubte ich eS nut Entlausenei'. einer Irrenanstalt zii tnu zu haben. Alur in einigen Tagen war ich selbst ein solcher Irrsinniger, der sich in der Nähe eines lochenden Sanlovars oiii ivohlsteil si'ihlte. .^'^eißer Tee, langsani getrnnken, nnd zwar init niöglichst wenig Zucker, ist tx^s beste Mittel gegen die .Hii^e, das es gibt. Nach ein paar Minitteil hört jedes Schwitzen auf. Ich kann es nicht verdenken, n'eiin eiiier, der in diesen Hiiiids-tageii bier von ln'ißeni Tee liest, niich uiit einen» kräftigen t'^luche bedenlt. Es ist aber doch so! Seiiere Ecke Redakteur ibei de? Anstellilng eines Ne-Portersi: „Wie wiirdeii Sie eiiieii Art'^el ansniigen über eine Sache, voil der Sie k'.'i« ne Ahinlng hätten?" — Veiverber: „Wie wir von gutunterrichteter Seite hi)chst zuver lässig erfahren . . ." — Nedakteur: „Sehr gut! lind ivie ivl'irden Sie ihn enden," Bewerber: „Noch svaltenlang könnten wir über diesen Gegenstand berichten, nienn nicht an? Griindeu des Platzinangels . . ^ ^ Nedaktenr: „Aiisge^^ichnet, Sie sind engagiert!" „Mutter, >va6)s<'n die Mische sehr schnell?" — „Iiinge, sraa likal ?^ati, der hat vorig^'n Soiniiier einen Aal gelangen, der wird je-desinal si'ins 8entinieter länger, n-»enn er'S erzählt!" l„5aftige svrüchte", Verlag .?>esse.) „Sagen Sie einiiial, ^hre Zwilliiige niüs-seil doch einen eiitsetzlichen Lärin inachen?'' — „Das ist gar nicht so schliinni. Sehen Sie, der eiiie briillt so laiit, daß itiaii den andern gar nicht liört!" („Saftige Früchte", Verlag .Hesse.) Wenn em Azetylen Werk in die Luft Meat Oden: Die init den >)iest'.'ii zahlloser l^as slascheii übersäte Trniuiiterstätte des Azetv-letlwerkes in Berlin^Borsigioalde, das diiich die Ctplojion und nachfolgenden Brand zer- stört wurde. Nuten: Solche „Brocket" ilogen stiiiideiilaiig durch die Lnft nnd le-lejiten da'> Geläiide in ineiirerel. hund'tt Meteiil lliiillei'.' niit Troninielfeuer. » Tonnlag, ven ?S. FuN 'lSSS. Wkik« «k 0«?»«« u.».»«n,«, «»Ii,»»»«», kpirl» »»? 0d»» «?««, »»»?«, ?„>»«,, a«I»,«r, «.».»., »« »» «» «»I»«»» pr»I»«i> m» d«l ?I?m, »» M««»» NÄ flMver. MilM. IWii Ii 1 UWMil in <^er Splsvsrslis ulic» l»6et morgen?um Osdel-krükstück. pgpriks- un6 V2ckkenl1el5ckmsus. 97»; .1. 8»t»fle. ?u k»ben nur im icS5eI>»us Zclivvd Oreeortlöevs ul. !4. 921! Ttchn. LedwnstaV VckW>!.k. «. S. N. Masch in«nSau, Lutobau, . Elektro teihntt. HeiWng. LNtima u.' Installation, ^ Chemie, Hochvau. ?^men finden Aufnahme. Pro-^ qramm frei. 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VÄ«I« KodavI»Ät»t«klar M»ck« sOvSliek ott «edon 6ured «tiw»»U« ?ut>« Mt S«r ksrikk «trisedsoS »ekmvekwävv <»offvooat»2»d»p»«ta. vis?»Iw« Nk»Ita» 6K»»ed «ivan BmuSsr-vizll«. LIteodeivUl««,. »aod »v 6ai SeitevaKodeo, d«ov6«r» bai UlÄvh«tttssor VmlttNwL ck» »itdvi»t« wit e«»Iu»tom LowtmsokQltt. k'»ul«>äo Lpsi»s> r^Ato'w.ä» 2»)»!«ii1»edWr»umev »I» vri»eka 60» lldlM ^uiuZ«vnied» Wvnl» iMlällok dür»t«ii tllr „!^Uotv6vvt PS Vrvywulctio (Luvsrt viekt rulrlabm) erlialtsn Sis Koitwio» ew« ?rtidewde,klls medrm»U?«n tZsdrauck ckovd ^ jZeovnIvstttduue lllr,IuLo»1»vi«»i Ivorulo« ?!I»tqroL. ^!«idok5S . M in Ora?» LekieZststt^ssze 42 ^ empkiedlt seine sowie sein ACß»lllOrI»NO>»I»Glm ZUM vesuck kllr635 kommende Scduljskr. -^ prc«pelcte clurck die I.e!tunx. S0Z3 Icockt ver8ckle6eno5 Obst. HülZenkriiekte U5>v. nur mit MX-^opsrsiea ein. c!a nur in KLX-k^Issekeä e!neel<0ekte5 ()d8t 6en t^aturjxesckmsek !,ält. !5in-l-sser in i^sridor bei 86!6 IVsrA KCkvsLiL Kyroika cest» lv uy«! 8!oven8ksi ulies lv. 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