^Wvk lvo 70./»NlkSONg ».«W« «W» »Ir. 202 «Mvoek, 6«n 1. 0»od«r sS20 V VI», 2< vtn. 6»»», p«» M0^ ««-tmW»» , »M R Mridiirtr sm «oefaiit«O Gias und Ende Marschall PttsudßU yat zu «lnem nsa«n Schlag« gegen ietm Politischen Gegner ausgeholt. Der schlefisch« Sejm, dieser Hort der regterungsfeindltl^n polnischen Opposition, ist durch ein Dekret des VtaatSpräsidenten aufgelöst worden. Gleichzeitig wurde in den fril^ Morgenstunden in leiner Katto« witzer Villa der Abgeordnet« Korfanty verhaftet und in einem von Polizeimann» schaften überwachten Automobil nach der Festung Brep^LitowSt gebracht. In unserer bewegten Zeit offenbart sich am deutlichsten dt« alt« Weisheit über die VergSnglichl«it politischen RuhmS und politischer Karriere. Nur einige Jahre find seit den stürmischen Tagen der oberschlest-jchen Abstimmung verflosien, in welcher Korfant« Korfanty im Brennpunkte, des Kampfes stand, alle Kridfte um sich sammelte und zum Diktator des polnisch gewordenen Teiles des oberschlesischen Lanoes heranwuchs. Korfanty hat sich als Borkämpfer deS PolentumS in Oberschlesien in die Geschichte di«ss Landes «ingeschvi^n, und es gibt unter seinen oberschlefisch^ Handsleltten keinen, der fich als Politische Persönlichkeit mit ihm messen könnte. Schon als junger Gymnasiast in Kattv' Mtz gründete ltonfanty eine Heimliche pol» nisch-nationaltstische ^reinigung. Auf der Universität sepe «r diese Tätigkeit fort, ^ter grünste Korfanty die Zeitung „Gornoslon^ (Oterschlesier) und wurde ^ ?^eii^tagj^geordnete aus ^rschlc^. Am Tage L»eS Wahlsieges er. Strahn der zuvünftigon WojwodschastShauptsta^ Aattowitz das Lied „Noch ist Polen nicht verloren". Vis^zum Weltkriege blieb aber die Idee ^ Vrr chtung eines selbständigen Polen- !!?!^? und an die MSg. lich^it eines polnischen Oberschlestens wagte Korfmrty nicht ernstlich zu denken. Die Tä-tigkeit Korfantys beschränkte sich also auf die . Forderung freier wirts^ftApolitlscher nnd kultureller Entfaltung des PolentumS im Rahmen des deutschen vterschlesiens. Auch in den ersten Kriegsjahren wagte Korfanty nicht, zu der Losreis,ung Oberschlesiens von Deutschland Sff^tlich Stellung zu nehmen. Die Wendung kam mit dem deutschen AusammenSruch. Nach dem Waffenstillstand war Korfanty überall dabei, wo für Pole« Neuwahlen am November Roch Dienstag Beilegung der Wiener Kabinettskrise — Baugoin, Seipei und Sürst Starhemberg — Sine Minderdeitsregierung TU. W i e n, SO. September. Wie aus gut unterrichteten politische» Kreise» verlautet, steht nunmehr fest, da^ der gewesen« Vizekanzler im Kabinett Schober noch heute eine MinderhettSregie-rung ohne veteiligung der Troßdeutschia und des Landbundes bilden werde. In diesem Kabinett soll Altbundeskanzler Dottor Eeipel das Autzenministerim» überaeh men, da er heut« vormittags seine Zufttm» mmig dazu gegeben hat, in die neu« Regierung einzutreten. Morgen, Mittwoch, um die Mittagsstunde wird durch ein« Verordnung des BundeSpräfidenten Miklas der Rationalrat ansgel^ und die Reuwahle« des Parlaments stir den 16. Rovember ausgeschrieben werdm. Zwischen Dr. Geipel und einer Abord» NNng der Bunbessührung der Heimwehren fanden heute Besprechungen statt. Im «a» schiuß daran verlautet auS ParlamentSkreb, sen, die Heimwehr hätte fich bereit eMärt,. an der Bildung des Kabinetts teilzunehmen« Der erste BundeSfiihree der Heimwehre,^ Fürst Nüdiger vonStarhemberg^ soll im neuen Kabinett daS Minlsterinm des Innern übernehmen.. Der LandeSfüh-rer-Gtellvertreter von Galzburg Huebe ? soll JustiMinister werden. Revolutionäre Welle ln Südamerika N«n stiid Ar»s>«y ««d Ee«ad»r a» d«r A«ih« N e w y o r k, 30. September. Räch Meldungen aus Montevideo ist in Urug » ayein l»umr stiirkeres Anwachsen der revolutiOnßren Vewegung wahrzunehmen. Der Unwille der Bevölkerung richtet sich hauptsächlich gigin den StaatSpräii-dente» hantln deGny. Die Garnison i» Monteviheo ist l» ständiger Bereitschast. Die Polizei wurde mit schatsee Munition be teNt. MReisenS ««rden alle Sich«eheitS-matznshmen ergriffen, »« filr sede lteberra-schung gertistet z» fein. Roch bisherigen Meldungen ist eS «ock nicht ganz klar, worin der wahre «rnnd fiir die re—lutlonäre Bewegung z» suche« ist. Iebenfais ist die Gtim nning der VevSlkernng star? gegen den Prö-stdenten der Republik gerichtet. Die Angrisse setner Gegner haben mit aller Macht ein;ze-s-dt. « LM. Buenos Aires, M. September. In den letzten Tagen macht sich im Staa-teVcuador eine mäck/tige revolutionäre Bewegung bemerkbar, weshalb fich di« ver-worrene politisch« Lage noch komplizierter gestaltet. U«t«r d«m Druck BerhAtntss« mudtk' Innenminister Moreno zmücktr«te«. Gestern folgt« ihm auch der Unterstaatss^-kretär t« diesem Ministerium. Diese beiden Demissionen bewogen heut« auch den EtaotS Präsidenten Ayora daz«, von seinem Posten zurückzutreten. Geinen Posten nahm der bisherige Kriegsniinister Oberst G « e ?-r e r o ew. . SS gSrt auch ln Spanien Nach Meldungen a»S Madrid hat i» einer Reihe von Städten di« Arbeit«rschast den Generalstreik beschlossen, der ziemlich kompakt dnrchgesührt wlrd. In einem gro-Ken Teile des Landes hat sich die politische Lage deshalb bedeutend verschärst. In San Jago wurde der Belagerungszustand verhängt. Der G«n«ralstreik breitete stch von hier auch auf La Eoruna und Pon-tomdra aus. In diesen beiden Städten kam es M blutige» Ausschreitungen. Bei den Zu smWnenstösftn zwisij^n den Ausständigen «ab der Polizei gab es auf beiden Seiten zahlreiche Verletzte. Auch in Orenso brach der ve»«ralstr«ik aus. Hier find alle Geschäs» te geschlossen, in sämtlichen Betrieben wurde die Arbeit niedergelegt, so daß auch keine Zeitungen erscheinen. In Bigo beschloß die Arwiterschaft einen ttsttindigen General, streik, um die Forderungen ^r Bevölke» tung von Lugos nach Rllcktritt des Go,wer- LM. P a r i s, 30. September. nenrs der dortigen Provinz nachdrücklich zu unterstütze». Die Behörden sind sich im Klaren darüber, daß geheime Mächte am Werk sind, die innenpolitischen Verhältnisse in Spanien ausS äußerst« zuzuspitzen und sür ihre besonderen Zwecke daraus Kapital zu schlagen. Allerdings glaubt man, daß die Fillten der ganzm Bewegung, die stellenweis« re-volntionär«» Charakter angenommen hat, in Moskau zusammenlaufen. Kurze Rachrichten P a r i s, 29. September. Der Quartier-meifter eines französischen Kolonialregiments wurde heute auf offener Strafe von einem 17 Jahre alten Mädchen überfallen und durch Messerstiche im Gesicht schwer verletzt und verstümmelt. Das Mädchen ergriff nach der Tat die Flucht. Die polizeilich!» Untersuchung hat ergeben, daß die Atten« tüterin eine junge Chineisin ist, die der Quat tiermeister in Tientsin kennengelernt uns von dort nach Paris entfichrt hatte. In ris lebte er eine Zeitlang mit dem Mädchen gemeinsam. Später wurde er ihrer überi^ drüssig und verließ sie, um mit einem an-deren Mädchen Beziehungen anzuknüpfen^ Die Eifersüchtige rächte sich nun in der gv« schilderten Art an ihrem Verführer. » Kopenhagen, 29. September. Der dänische Ministerprä>fident Stauning hat sich namens der dänischen Bevölkerung mit einer Volksabstimmung auf den Far-Oer-Jnlseln einverstunden erklärt. Die Bv« vblkernng dieser Inseln soll da!mrch Aum Ausdruck bringen, ob sie noch gedenkt, mii Dänemark verbunden zu bleiben. Der nisterpräsident fordert jedoch, daß der Bo^ schluß einer Volksabstimmung durch dortz Landtag auf den Far-ver-^seln gefaßt wird. ÄwetKifchenkonzeile v«ranstalt«t di« Marvborer „Gilasd««a tira", und »war a« 3. d. i« der Domkirche in M a r i b o r und am S. b. in der Siaidt-! pfmkrkirche in E « l K e. Di« Si»trlttSpr«if« find so niedrig angesetzt, daß sich ftderuMM diesen Kunstgenuß leisten kann. gegen Deutschland gearbeitet wurde. In seiner vor einigen Jahren erschienenen Autobiographie rühmte sich Korfanty, die Entsendung'^einer interalliierten Aommission nach Schlesien veranlaßt zu haben. Dann organisierte er das polnische Plebiszit. Er gab den Befehl zum Aufstand« am Vortage der Konferenz deS Botsc^fterrateS in Lon-don, der wie Korfanty selbst später bestätigte — den Polen nur Pleß und einen Teil des Nybniker Kreises zuerkennen wollte. „Durch Auslösung des Allsstandes" — schrieb Korfanty — „habe ich in letzter Stunde diese Entscheidung verhindert." Nach der Entscheidung wurde Korfanty «ÄS polnischer Held OberschlefienS gefeiert. Mit der Uebernahme des Postens des stellvertretenden polnischen Ministerpräsidenten und später als ^.,polnischer StinneS" im Be« sitze der Majoritäten vieler fahrender oberschlesischen Montanunternehmttngen gelangte Korfanty auf den Höhepunkt seiner politischen und wirtschaftliil^n Mscht. Seine politischen Gegner behaupteten, daß er es sehr gut verstanden habe, aus seiner politisc^n Stellung bares Kapital fiir fich herauszuschlagen. Er wurde tatsächlich zu einem der reichsten Männer im Polnist^ schlefischen Industriegebiet. Die weitere politische Entwicklnng brach« te ihn in das Lager der aktivsten Gegner des PilsudSki-Regimes, das er mit größter Börsenberichte Z ü r i ch, 30. September. Devise»; Vk>o> grad 9.12 sieben Achtel, Paris 20.L2 fiws! Achtel, London Lü.Ot drei Achtel, NewyorD dlö.325. Mailand S6.89V, Prag 1ö.L0, Me« 7S.75, Budapest 90.W5, Berlin 1SS.S7. L j u b l j a n a. 30. September. Devl» sen: Berlin 1844.50, Budapest 98V.77, rich 1095.S0, Wien 797.2«, London S74.iS, Newtiork 5S.37, Paris 221.66, Prag 167^^ Trieft 2S5.5S. Jntranisigenz bis zum Tage seiner Verhaftung iln schlesischen Sejm und in seiner Zeitung „Polonia"" scharf bekämpfte. Jeht wird ttierkivürdigerweise die Quelle seines friiheren Ruhms zur Ursache feines Gtuv, ^^3. Das offizielle PilsudSki-Blatt „Gazeta Polska" stellt bereits ein SKndenregistsr 5kors'antys zusammen. Vor allem nvird hev« vorgehoben, dast Korfanty niemals di« Abrechnungen für die großen Provagand» gslder für den Abstimmungskanchf vorgelegt habe, da diese Abrechnungen „zufklliy" verbrannt seien. Unmittelbar darauf sei er aber ein reicher Mann geworden der große Jndustrienpakete erwerben konnte. Vertrauen in die Lage Dor der Konferenz der Außmmtnifter Arankreltv< und DeuNchland« ^ Das Vartftr Kabinett trotz Hltler Stege« nach wle vor für eine konsequente Der- ftandlounlKpolttt? A e n f, 1030. Von wohlunterrichtet«? Ceit« werden uns folgende AuSftchrungen übermittelt, Äeren psychologische und sachliche Bedeutung gerade im gegenwärtigen Augenblick (Van-krott der Flottenver^ndlungen) nicht weiter hervorgohobm zu werden braucht: „Me für den Lauf der nächsten Tage vorgesehenen Besprechungen zwischen den bei« den Außenministern B r i a n d und EurtiuS werdm mit aller Wahrscheinlichfeit eine politische Tragweite erlangen, die nur mit Lo«arno und Dhoiry verglichen werden kann. Sie find auf französischer Seite sorMltig vorbereitet werden, und Briand ist von Paris auS mit weitgehenden .Bollmachten und genauen Instruktionen versehen; irgendwelc^ Ueberraschungen im Verlause des nächsten Ministerrates, der pch «unmittelbar an diese Verhandlungen al^chließt, sind also nicht zu befürchten. Nach vl»r ist das grämte französische llobwett von der unbe^^gten Notwendigkeit einer verstLndigungSpolitik mit Deutschland, einer engen Zusainmenarbeit aus olle« Gebiete« iiberzeNgt, und eS erblickt dari« die BorauSjetzung des europäischen Ariedens. Die beiden Außenminister werden sich zunächst bemühen, eine möglichst genau« Bilanz der gegenwärtigen Bundestagung «ifzustellen, im besonderen soweit sie die deutsl!^fvanzöfischen Beziehungen zu beein-flußen geeignet erscheint. ES haben sich be-sonders in den großen Ausschüssen (1. 3.. K.) Meinungsverschiedenheiten ergeben, deren Tiefe nicht verkannt werden darf; ab?r wel«r in der Sicherheitspolitik, noch in den ProbLemen der Abrüstunx sin! dii Zchw:, rigkeiten unüberbrückbar, und gerade die dieSjä'hrige, offenherzige Aussprache hat ge-zeigt, daß man sich bei gutem Willen ein» ander n^rn kann. Am verderblichsten find allgemeine, lpazifistisch klingende Phrasen ohne realpolitischm Hintergrund: Wenn fich Deutschland u. Frankreich die .T^nde rei chen, müssen sie beide wissen, daß es nicht ein platonischer Druck ist, eine leere Geste: sondern daß jeder dem anderen et)vas zu geben hat, was ihm gerade fehlt. Lassen wir dabei die irritierenden Fragen" vorläufig tei Seite: die Lage ist nämlich sc, daß nur Lebensprobleme in Betracht kommen, die einer raschen Lösung fähig sind. Frankreich erhebt gar nicht den Anspruch, daß Deutschland seine Politik so gestalte, als ob Paris d«en einziger Zielpunkt sei; immerhin lassen sich auch vom deutschen Standpunkt mit Frankreich Fragen genug besprechen, die gerade im gegenwärtigen Augenblick nicht unwichtig erscheinen mögen. . Was nun die A t m o s p h ä r e angeht, in der die Verhandlungen stattfinden, fo vmß der fachlich mteilende Deutsche Frankreich das Ku^is ausstellen, daß es im Gegensatz zu den meisten andere« Län. der« die «ach der «eichstagswahl geschaf-fe«e politische Lage mit graßer Ruhe und OibjektiviM beurteUt; eS hat i« seiner Mehr heit Vertraue« zum Rei«!^ und seiner Ent» tvicklmlg «td hält das ruhige, kühl iiber. legende deutsche Balk einer Abenteuerpolitik gar nicht fäh^ SS weiß ferner, daß der Ner« der Natio« durchaus gesund ift, daß es sich bei dem Wahlsieg der extremen Par. teie« MV eine vorük^rgehende Erscheinung handelt, die durch außergewöhnliche psychologische und falhliche Gründe bedingt war. von diesem Standpunkt aus will Frank-l^ch die seit, einiger Zeit unterbrock^enen Po litischen Verhandlungen wieder ausnehnien, und, wenn die Sterne günstig stehen, zu einem vorläufigen Abschluß bringen; denn endgültig ist ja nichts aus Erden, am aller-tvenkgsten in der Politik . . . Wir denken zunächst an die Sa a r-frage, deren Lösung, wie r.icht qel-ugnct »«rden soll, in beiderseitigem Interesse liegt, und üter die materiellen Belange hin aus von nicht abzuschätzender moralischer Bedeutung wäre. Der Augenblick scheint ge» kommen, die „Voraussetzungen" zü schaffen, von denen in der letzten Mitteilung der beiden Delegationen die Redv. «e» l> VN»»r IM. ««M „Domier X" rüstet zum Amerika-Flug Start voraussichtltch Mitte Oktober -- Gin Mammut an Gewicht Sin Weltrunvflua Alt etwa znei Wochev wird ivett vs» l sprechanschlutz aus angerufen «erden, «e» he, Gmscklo« des vttMifUiges Wß Rks««' «a« so wie V bei den UeberseegesprAch?n mit «ales Do X ftehey. Vi« ßkammut a» ve-! Ozeandampfern. wilk^t wird sich i» HK LiW erheben und den I lvbmohl die Dornierwerke eine derartige Vtg jjder den Ozean verf«hep« Gchou wird Abficht bisher nicht zugeben wollen, dürfte in aller StiSe z« >k« feafatipnellen Unter- «,«« doch nicht in der Annahme fehlgehen, nehmen, das aie» »ISHG» Dagewesene in den Schatten ftelt, vorige wo«he wurde mit den P^obeslÜ-De» des d-tsS^» ««»se»sl»gzV»^ Da X begonuen. Die Prabefl«Ge ß«d «U noch grö her«« Velichms»« «k» seiMrzeit bei dem yluG »it RTL Perssiw« d>rch^iihtt war. den. Alein der in alle« TanlS zusammen beflichNche VetriebSftosf »legt «8ö Ae«tner, «lfO soviel wt« der Inhatt von zwei Güter, «agSonD! Soweit SoumaUdaftt vhristianseu, der das Flugschiff über den Ozean führen «ird, dostStigt, ist man «it do« «««« was. sergekühlttn Motoren volla«s zufrieden. TeShatb wird zur Zeit dereit« alles ftlr den schon vor einigen Wochen an^ktindigten Amerikaflug vordereittt. Die Manufchaft, di« de« Flug mitmacht, ist bereits bestimmt. Auher der aus insge» samt zwölf Köpfen beftehenden Besät» jung werden noch zwei Paflagiere mitgenommen werden, nämlich Lady Drummoud Hay und ein bekannter amerikanischer Iour nalist, der Vertreter der Hearft-Presse. Es liegen bereits sehr zahlreiche Ansragen vor von Fluggästen, die fiir den Amerikaflug den gleichen Preis zahlen wollen, den die Zeppelinwerke ftir chre Amerikafliige nehmen, jedoch kann pch die Leitung der Dor-«ier-S^tallbaut«n bisher nicht entschliesjen, «eitere Fluggitpe mitzunehmen, obwohl fiir 72 Personen Plätze »orhande« find. Wenngleich der Termin noch «icht ganz prä Hise seststeht, ka«« «on mit dem Start am iö. Oktober rechnen. In der großen Flugfchiffhalle, 200 Metir vom Vodenfeenfer entfernt, fleht man be-reits iiber Ivo «andsSAe mit vallaft »o« fe 1V bis Aj Kilogramm «ewicht stehen. Diefe Vallaftsäile dienen teilweife zur AuSbalau-eierung des Gewichtes während des Fluges zur Unterftlitzung der Gteuerung. Zwei Hilfsmonteure werden weiter nichts zu tun I^ben, als den Standort der Sandfäcke in den Flllgelkmmnern und im «umps zu iiber wachen und nach den Angaben des Kom->na,idanten jeweils zn ändern. Augenblicklich sind im Dornierwerk in Mannzell sowie im Flugzeug selbst sensationelle Versuche mit drahtlofer Telephonio boendet. Im Flugzeug befinben sich sechs Gprechftelle« für ,'ie l^luggäfte. Gegen Zahlung des itblichen Preises fiir drahtlose Ueberseegespriii^ kann jeder Passagier vom Ozean auS mit jedem Punkt i» Deutschland sprechen und ebenso auch »on jed^ beliebigen Fern» dasj der Amerikaslug in Wirklichkeit zu ei nem Fluge um die Vrde ausgedehnt «erden wird, natürlich mit mehreren Etappen, und ohne die Absicht, Geschwindigkeitsrekorde auszustellen, sondern als eine Art Demon- stration für den deutsch-schweizerischen Grob flugzeugbau. Denn man trägt sich bei Dor-nier nicht nur mit dem begreiflich!?» Gedanken, von diesem Aiesenflugzeug ganze Serien abzusej;en ^ zwei glcichgrosje gehen so, eben in Altenrhein ihrer Vollendung entgegen und werden im Sommer des nächsten Jahres an Italien geliefert —, sondern man blltet bereits schon die Konftruktionspläne für ein noch viel grösieres Flugzeug mU angeblich etwa dreifachen Dimensionen. Illlll LvellltlMstU begUdigt Moderne l,«» srithere Expertmeiie a« Verbrechern — Tod» al» Ders«ch»Kant«che» — Die Fistel des Seime«-KviilO» L«d«ia den Tod wartende Berbrecher das Vcr-suchskantnck)cn der Leibärzte und Hofalchimisten, denen es sehr leicht die Mrsten zu den gewagtesten Eyperinienten zu bestinttncn, bei denen das Opfer st-Zts auch das bereits abgesprochene Leben ris« kierte, ja man <;in^ so weit, daß man die Opfer da kein Sterblicher der Erfindung traute, machte man in Port Louis in der Betragne einenl Galeerensträfling, der wegen Mordes auf den Tod lr>artete, den Vorschlag, er solle in einem Anzug von einem Turm herunterspringen, und. lvenn er mit dem Leten davonkomnle, begnadigt sein. Dominik Dnfort ging darauf ein und am 2V. September führte inan ilin auf das 45 Fuß hohe Dach des Zeughauses, bekleidet mit einem von Herrn Defontage erfundenen und mit Federn besetzten Mantel, reichte ihm eine .Herzstärkung und stieß ihn dann bei heftigem Wind vom Dache. lO.vlX) P!en schen, der Gout>ernenr Graf Ai^gouillon und die Akadelnie der Wissenschaften von Nen« nes wohnten den« Abstlirze bei. Nachdem er erst im Winde flatterte, begann der nw« derne Ikarus langsam stetig zu sinken und sank etwa 10 Fuß vom Turme wohlbehalten unter das jutelnbe Volk. Beschert niit einer großen Kollekte und Belohnung, zog er nach einem reichli6)cn Festniahl von danuen. Man stellt sie vor die berühmte Alternative: Operation oder Galten, u. alle wähl« ten das kleinere Nebel, ließen sich mit dem „Bistouri Royal" oiperieren und nnirden geheilt. Die E-folge imponierten dem König «7.. . ,k^ «m . ^ ^ sich nun gleichfalls unter das ^ 7. "'. n sein h°rr>,ch°r Kampsrusi Ä-,,« bcgob und s.i.h-r ftincm vi°I- jem aebSrt s)urcl' die stillen Herbst > Herausforderung und Triumph! > jährtAsn Leiden befreit wa.- Sing^ing, d-as Nowyorker Todesgefängnis ist heute ein großer Experimentierplatz für Verbuche mit Drüsenplantationen, .Deiche zwischen lebenden und toten Verbrechern vorgenommen ^verden. Ueber die sittliche Berechtigung dieser AuStauschope-rationen läßt sich streiten, aber sicher ist, daß aus der ganzen Welt der V«rbrecs)er wieder iveit mehr zum mit Alternatioen gepreßten Versuchskaninchen geworden ist. denn auch Berichte aus England bezw. dessen Kolonien zeigen, daß man es heute mit den Persönlichkeitsrechten des Verbrechers nicht so genau nimmt, wenn ein wissenschaftliches Experiment in Frage steht. Auf Ceylon hat man an sechs zum Tode verurteilten Tingeborenen Experimente mit Car-bontetrachlorid gemacht, das man zur Pa-rasitenbe?kmpfung verwenden wollte, aber wegen schwerer Leberschädigun-gen an normalen Menschen nicht mehr anzu>r>enden wagte. So wurde der Eblorkohlenstoff erst einmal an dem Tode Geweihten ausprobiert, wobei es gleichgültig war, ob sie am Strick oder am Gift zugrunde gingen. Das medizinische Experin,ent ist uralt. Schon di« ältesten Mediziner bekannten sich zur praktischen Experimentalwissenschaft und gaben vielfach ihr eigenes Leben preis, um die Wirksamkeit von Arzneimitteln und Gegengiften zu demonstrieren. Jn^ Mittelalter wurde aber schließlich der Verbrecher zum einzi^gen Objekt dieser keines wegS harmlosen Experimente. Da die meisten Verbrechen mit dem Tode bestraft wurden, so hatte der Verbrecher, der die Wahl zwischen Galgen und einem Gift mit nach« folgendem Gegengifte hatte, immerhin einen leisen Hoffnungsschimmer. So war und wurde der im Gesiingnis auf Oktober ^ ver Monat des Brunsthlrfches Z Daß in den Zeiten des Absolutis^ws der artige Experimente sehr leicht und geläufig nxlren. erklärt sich leicht aus der Verfügungsgewalt, welt^ der Monarch über daS Leben besaß. Aber sie wurde mit der steigenden Kultur immer mehr beeinträchtigt und bald hörte man nichts mehr von den mit der Alternative erpreßten Operationen und Experimenten. Erst das 18. und 20. Jahrhundert läßt die Zwangsexperiment« an Menschen, die mit einer Mternattve erzwungen werden und sich als eine Art der Erpressung darstellen, wieder aufleben. Sie gingen Parado^xerweise von dem Lande der Freiheit, der Union, aus. Sie gehen von dem Grundsatze aus, da^ es Verbrecher ng nicht durch ihren a-bnor^ men, quantitativ und qualitativ abnormen Sexuall^etrieb und dessen Auswirkung gefährden. Deshalb schritt man zuech in Amerika zur Kastration von Verbrechern, wie sie aus denr Altertum bis in die Renais sance hinein vielfach als Strafe an^gewendet wurde. Auch hier war sie alternativ mit einer ZuchthausstrNoLer das Einbringen d«r letzten Ernte Geltung haben sollen: Wer an Lukas Roggen streut, Es im Jahr ^rauf nicht bereut. An Ursula nwß das Kraut herein, Sonst schneien Simon u. Judas drein. Am heiligen Gallus Der Apfel in den Sack muß. Mach St. Gall Bleibe die Kuh im Stall. Die Wetterlage wird ebenfalls im folgen« den vorausgesagt: St. Gallen läßt Schnee fallen. Fällt der erste Schnee in den Dreck. Bleibt der ganze Mnter ein Geck. Wenn der Eichbaum sein Laub behält, Dann folgt im Winter strenge KÄt. Der Himmel im Sktoder Nun geht es mit raschen Schritten ab-«oärtS. Am 1. Oktober geht die Sonne n^ch S UHr S9 Minuten, am 31. Oktober aber erst 6.49 auf. Di« Untergangszeiten find: zu Anfang des Monats 5.40, zu Ende d. M. 4.37. Hieraus erkennt man deu-tlich den rapiden Rückgang der Tagesppanne, der bald auch eine enÄindliche Abkilhlung der oberen Erdschichten mit sich bringt. Am 24. Oktober 4.26 vormittags tritt die Sonne in das Wichen des Skorpions. Am 21. und 22. Oktober durchzieht den slldl-ichen Teil des stillen Ozeans zwischen Australien und Südamerika eine totale Sonnenfinsternis, die in den beiden Erdteilen als partielle Sonnenfinsternis fichtbar ist. Mondwechsel finden vier statt, und zwar haben wir am 7. Voll-monid, am 15. letztes Viertel, am 21. Neumond und am 29. erstes Viertel. Am 7. Oktober gibt es eine Partielle Mondfinsternis; diese Mondfinsternis ist sichtbar in Australien, im Jnd^ischen Ozean, Europa und Afrika. Die Mitte der Finsternis fällt auf S Uhr 6 Minuten abends. Der Planetenstand zeigt folgende Veränderungen: Der Merkur steht vom Beginn d. M. am Mor-genhämmel. Mitte d. M. geht er 1^ Stunden vor der Sonne aus. An diesem Tage steht er ^6 Uhr morgens ungefähr Ü Grad hoch im Osten im Sternbild der Jungfrau. Vom 24. d. ab ist er unsichtbar. — Die Be-«us steht am Abendhimmel und geht zu Beginn d. M. nahezu 1 Stunde, Ende d. M. eine knappe ^labbe Stunde nach der Sonne unter. Am 18. d. erstrahlt sie im grösjten Glanz. — Der Mars geht zu Beginn d. M. kurz nach Z^ll Uhr nachts im Osten auf. kr bewogt sich während d. M. auS dem Sternbild der Zwillinge in den Krebs vnd steht am Ende d. M. ganz nahe bei dem Sternhaufen „Die KriM" genannt, mit dem er knapp nach ?^9 Uhr abends aufgeht. — Der Ju^ter geht am Anfang d. M knapp vor 11 Uhr nachts auf. Die Dauer der Sichtbarkeit nimmt während d. M. an reichlich 2)^ Stunden zu. — Dagegen ist der Saturn anfangs d. M. nahezu 3 Ctd.. Ende d. M. nur noch 2 Std. nach Sonnenuntergang am Südwesthimmel sichtbar. /IsZceiFe M a r i b o r, 30. Seq>tember. Bratko Kreft verurtellt gNlerefianler polMsch-Nlerm-ischer P»oz«tz — Shesridakkeur Sri«« a«d Direkwr OA«» sreiDespr»ch«« Vor dem Einzelrichter des hiesigen KreiS« gerichtes fand heute vormittags der mit grobem Interesse erwartete Presseprozeß gegen den 25jährigen Schriftsteller Bratko K r e f t aus Ljubljana wegen Majestätsbeleidigung, begangen im Buch „Llovek mrtvaSkih lobanj" (Der Mensch ^r Toten-schüdel"), statt, das in Maribor erschienen und später beschlagnahmt worden war. Vor dem LandesgerichtSrat Dr. L e il n i k hatten sich außer dem Verfasser des Romans auch der Direktor der „Ljudska tis-karna d. d." in Maribor Josef O i! l a k, in welcher daS Buch gedruckt wurde und der verantwortliche Redakteur der „Delavska Politika" Viktor ErZen zu verantworten, da dieses Blatt seinerzeit den inkriminierten Roman vor Erscheinen in Buchsorm im Feuilleton veröffentlicht hatte. Der erste Angeklagte wurde vom Rechtsanwalt Doktor 8 n u d e r l, der zweite von Dr. I e-lenee aus Ljubljana und der dritte von Dr. Reisman verteidigt. Die Anklageschrift vertrat der Erste Staatsanwalt Doktor I a n L i L. Im Saale waren zahlreiche Vertreter der jüngeren Intelligenz, vornehmlich auS den Reihen unserer Studentenschaft, anwesend. Das Interesse t>es Publikums für diesen Prozeß ist verständlich, da der Ronran vor-nchntlich die Verhältnisse, in welchen die jüngere Gtudentengeneration nach dem Umsturz in Maribor lebt, behandelt. Auf Antrag des Staatsanwaltes mußte fich jedoch das Auditorium entfernen, so^aß der Verhandlung nur Juristen beiwohnten. Nach längerer Verhandlung wurde der Hauptangeklagte Bratko Krest zu sechs Monaten Arrestes und 3^ Geldstrase bedingt verurteilt. Die Strafe wird nachgesehen, wenn fich der Ver urteilte binnen drei Jahren kein« strafbare Tat zuschulden kommen läßt. Als Erleichterungsgrund wurden die bisherige Unbescholtenheit des Angeklagten und die jugendliche UnWerlegtheit angesehen. Äe beiden anderen Angeklagten Jos^ OSlak und Viktor Erlen wurden f r e i g e-s p r o ch e n, da fich der Richter von einer subjektiven Schuld derselben nicht Überzeugen konnte. Keltere SSe Unvorsichtig. „Warum sind Sie denn im Gefängnis?" „Wegen meines Ma-ubens." „Wegen Ihres Glaubens?" „Ja, ich glaubte, der Schutz-mann wäre nicht in der Nöhe." Mal was anderes. Der Dichter Kieselsauer stottert. — Eines Tages macht sich Kieselsauer, der Dichter, auf zum l^eaterdirektor Kranenntt. Mit seinem Drama: „Hermann der Cherusker" oder „Was beißt mich da?" — „Lesenses vor", sagt Kranvtvitt. — Kieselsauer holt Lust und beginnt vorzulesen. — Fünf Stunden später ist er sertiq. Arnnewitt wischt sich den Schweiß von der Stirn und sagt: „Ich will Ihnen mal was saqen. Ihr Stück vst großer Mist. Trotzdem erwerbe ich es. Ein Drama in Jamben, worin sämtliche Mitwirkende stottern, dcis wird einen Bombenerfolg haben." Die beste Hilfe. „Herr Direktor. .Herr Direktor, der Zlr< kuS brenn t!'' Schicken Sie sofort nach dem Feu.'r» ftesser!' Bemessung der SebSudefteuer Verlautbarung der Gtenerverwaltung. Im Nachhange zu den diesbezüglichen, dieser Tage von uns gebrachten Informationen teilt uns die hiesige Steuerverwal» tung nachträglich mit, daß die Anmeldungen zwecks Bemessung der Gebäudesteuer für das Ja^hr 1931 in der Zeit vom 1. bis 31. Oktober vorzunehmen sind. Die Anmeldungen sind sür jede einzelne Hausnummer vorzulegen; falls mehrere Objekte eine gemeinsame Hausnummer besitzen, genügt eine einzige Anmeldung. Die entsprechenden Drucksachen sind in Maribor bei der Steuerverwaltung, außerhalb der Stadt dagegen bei den Gemeindeämtern erhältlich. Anzugeben ist der j ä h r l i ch e Brut toertrag auf Grund des im heurigen September entrichteten Mietzinses, somit der z w ö l f f a ch e Mietzins des Monates September 1930. Unter Bruttoertrag versteht man: 1. den Mietzins in Geldwert; 2. den Wert aller aus dem Titel der Miete eingegangenen Abgaben in Geld, Diensten oder Verbindlichkeiten, die der Mie ter dem Hausbesitzer leistet oder schuldet; Z. Abgaben in natura (Kost, Erhaltung nsw.); 4. Summen, die der Mieter für die Adaptierung oder Ansbesserung des .Hauses bzw. der Wohnung gezahlt oder vorgestreckt hat, falls sich deshalb der Mietzins entsprechend vermindert; 5. statt des Hausbesitzers entrichtete Steuern, Versicherungsprämien usw. Der Wert der Verpflichtungen aus Punkt 2 und 3 ist in Geld umzurechnen und der Betrag in die Anmeldung einzutragen. Die Richtigkeit des in der Anmeldung angeführten Betrages haben auck) die Mieter zu bestätigen, da sie für die eingetragenen Beträge niitverantwortlich sind und bestraft werden, falls sich herausstellen sollte, daß die Anmeldung nicht pünktlich war. Die in der Anmeldung angeführten Beträge sind zu addieren und von der Summe in Maribor 18.7?ö an Zinsheller, Wasser. und Kanalgebühr, in der Gemeinde Kr-öevina W.715S an Wassergebichr abzuzie- Iii M»»WM«! In ller se5trl«!on r^ummsr cker tzorer /eitunx« leztvn vir ltlr 6le tieen /Abonnenten elneii posterlse-sckein bei. Wir er5ueken unsore ?. I'. Abonnenten, clte kez:u«8Lebijlir. sovolt sie nocb nlckt bezxllcken sein sollte, so-Kail! Al8 möelick sn^eken z:u lassen, um ln der lustelluni? äes LIsttes l<Älne ^nterbreebun« eintreten 2U lassen. Wir erivkibnen tlsbel. ilsv ckle ve-7NL8?ebijbf monatNek VW 23.— un? mit kolo»s»leni ptoxr»mm. Fr»»«»: Vordang auf! Die entmotteten Und entstaubten Sitze gleichen Schalen, die hingebungsvoll auf die ersten Begeisterungen warten. Aus den Bäumen hinter der Bühne knarrt es kritisch aus den Praktikabeln heraus und die Lager, in welchen die Aufzugsvorrichtungen ruhen, duften feierlich nach dem Oel der Poesie. Von den Wänden löst sich zagend noch der Widerhall der letzten Proben-flül^ und verschwindet in die Weite deS Schnürlbodens und die Rampenlichter blinzeln zu ihren Kollegen an der Decke empor. Jetzt geht's los! Die Türen quietschen noch ein letztes Mal. Die beiden Ein-gangstore ins Parterre schla ^en noch einmal ihr mächtiges Bumm in den großen Saal und dann herrscht feierliche Ruhe. Nur oben, auf der letzten Gallerie irr-wischt noch ein Kobold herum und lugt mit scharfen Augen durch den Saal, um irgendwo ein Unheil anzurichten. In der Musikversenkung geistern spukhafte Vöne um die Notentische. Die weiße Frau des Premieren fiekers geht um. Dann werden Schnallen geputzt und rohe Eier in die Garderoben gebracht. Die Luft ist 50 Grad heiß und kocht. Rollen werden geleiert und Noten gesummt, Streite werden beigelegt und heimlick)es Grollen begraben. Schminke wird probiert und Perücken werden zu blaß befunden. Feuerwehrhähne werden visitiert und Telep.ion-leitungen kontrolliert, Signale versucht und Beleuchtung geprobt. Dann ist Ruhe. Feierliche Ruhe der Ungeduld, des Lampenfiebers, der Angst und der Unsicherheit. Ruhe vor dem Sturm. Tausend Versprechungen liegen in der Luft, tausend Hoffnungen schweben in feinen Staubwolken ins Parkett, tausend Wünsche steigen auf und der Schweiß von vielen Wochen sucht seinen Lorbeer. WaS wird die neue Saison bringen? Aufstieg? Abstieg? Was wird das Publikum sagen? Wird es kommen? Wird es verstehen? Wird es begreifen? Wird es zukrieden sein? Was werden die Schauspieler machen? Werden « I v >lur noek deute das erstklassiLe 100X I.ustZpiel Der Korvetten-ltapitsu N»n, In Vorberelwnx: v28 Ksdwott 6« vr. I.arl>r«r?. KliKlsiU: ^b beute cler xroüe Lensations-Lprecb- unck l'onkilm: unä ein erstklassiktes ^^edenproer. Vor?te1Iunr«> »n Werkt» «en um 17. 19 unnn. und k'eiortairen um IS. !7. 19 llnci ZI vbr. Vorverksut tSixlleb von Ilkr sn Kinnkttse. sie Künstler sein? Werden sie in den Brettern Opferaltäre oder Einnahmequellen sehen? Was wird die Kritik sagen? Wird sie objektiv und sachlich blebben oder wird sie die Schauspieler nicht verstehen können? Wird sie überhaupt ein Recht zur AritU haben? Tausend Fragen harren morgen ihrer Lösung. Aller Auyen, aller Ohren, alle« Schmerzen, aller Wülische, aller Freuden, aller Sinnen ist auf den Augenblick gerichtet, da das letzte Läuten ausgeklungen ist.' und das Kommando ertönt: Vorhang auf! m. SemeinderatSfitzmiil. Freitag, den 3> Oktober findet um 18 Uhr eine Sitzung des städtischen Gemeinderates statt. Bei diese? Gelegenheit wird die neue Frachtensteu« in Diskussion genommen sowie die Umbe-nennung mehrerer Gassen vorgenommen» werden. m. Den stlnszlgften Geburtstag feiert die» ?er Tage die ^kannte und allseits geschätzte Organisatorin auf vereinspolitischem Gebie. ^ Frau Therese S ch w a r z. Die stets eifrige und tatkräftige Jubilantin gehört schon »>urch Jahre hindurch zu den agilsten Stüt. z«n zahlreicher Kulturvereine und Jnstitu-tionen. Den zahlreichen Glückwünschen schli» ßen auch wir uns recht gerne an! vlUlxe Vamen-ttüte isss» Lai.01« m. Bilanz des Jnlelbades. Mit 15. Sep-tenlber wurde die Badeanlage auf der Ma» riborer.Jnsel, die am 15. Juni eröffne! worden war, für Heuer gefchlossen. Die Bilanz des ersten Betriebsjahres ist recht er» sreulich. Nach Mitteilungen des Stadtmagi-strats wurden in diesen drei Monaten 50.527 Badekarten gelöst, während 20.73« Nlchtbadende die Insel besuchten. Die Ge« samtzah^ weist somit die schöne Zisfer von 71.264, täglich durchschnittlich rund d0v Personen auf. m. Neuerliche Berstelgerung der Murre. gulierungSarbÄen. Die Banalverwaltung schreibt eine neuerliche schriftliche Offert-Versteigerung der Regulierungsarbeiten an der Mur im Abschnitt Gornja Radgona ---Mele aus. Dieselbe bezieht sich nur auf den Prozentuellen Nachlaß des amtlich festgestellten Boranschlages in der H^e von 490.460 Dinar. Die Lizitation findet am 13. Oktober um 11 Uhr in den Räumlichkeiten der technischen AbteUung der Banalver^ waltung in Ljubljana, TurzaSki trg 1, 2 Stock, statt. m. Gastwirte - Fortbildungsschule. Die Einschreibung der Schüler und Schülerinnen findet für alle drei Klassen am .1 Oktober von 15. bis 18 Uhr im naturgeschicht-lichen Kabinett der hiesigen Handelsakade^ W «zka>ll ««><< »purloi LItLNL 0kl/.0I. I > p»rium«si»n. V',>u>! M Mlttwoy, ben Z. Vkto?et IVSY. mie am Zrwjskega trg 1, 1. Sto?, Tür 21, statt. Der Taufs^in, t)aS letzte ^ulzeug niS und eine Bestätigung seitens der Genos senschaft über die Gnttichtung der Einschreib gebühr sowie des Schulgeldes find vorW weisen. Am 2. und 3. Oktober finden ab 1b Uhr die Nachprüfungen statt. Der regelmä^ hige Unterricht wird am Montag, den 6. Oktober aufgmommen. ES werden alle Gast Wirte, Restaurateure, Kasseesieder und Ho teliere aufmerksam gemacht, daß alle Lehr linge und Lehrmädchen, die in ihrer Bran che beschäftigt sind, zum Besuch der obigen ÄHule verpflichtet sind. m. Spurlos verschwunden. Schon seit ei nigen ?^gen ist der in der Meljska :e:ta wohnhafte Drogist Johann B « stpfal abgängig. Da der Mann «inen Paß ^sitzt, nimmt man an, daß er sich im Auslande aufhält. - m. Schwerer U«s«ll eines «adsahrerS. Der Maurergehilfe Johann Fla k u S stürzte mit seinem Fahrrade in der Frail eiökanska ulica so unglücklich, daß er beim Sturze eine 5 Zentimeter lange Rißwunde am Kopfe erlitt. m. Spielet nicht mit Gchießwasfen! Ter 8jähriqe Madimit Sturm machte gestern eine Patrone ausfindig, mit welcher er jedoch so unvorsichtig hantierte, daß dieselbe losging. Der Kleine erlitt hiebci .r-hebliche Verletzungen «n beiden Augen. Tie Rettungsabteilung mußte ihn ins Kran kenhaus überführen. m. Eisenbahnertoindola. Die hiesige Or-ganisation der nationalen Eisenbahnerschaft veranstaltet bei schöner Witterung am 19. Oktober l. I. am Trg svobl>de eine große Wohltätigkeitstombola, für di^ bereits eine Reihe von herrlichen Gewinsten, wie ein komplettes Schlafzimmer, eine Nähmaschine, b()t)0 Kilogramm Steinkohle, ein Herren-^ Frauen- und Kinderfahrrad, IlX) Kilogranun Mehl usw. angeschafft worden sind. Der Reingewinn ist für die Unterstützung der notleidenden und kranken Kameraden in Aussicht gestellt. Möge daher niemand den Ankauf wenigstens einer glückbringenden Karte unterlassen! m. Verhaftet wurden im Lause des gestrigen Tages drei Personen und zwar Ma-ilie P. wegen Landstreicherei, Franz K: »ve-gen Trunkenheit und Marjan P. wegen Nichtcinhaltens der Gewerbevorschristen. ni. Wetterbericht vom 30. September, 8 Uhr: FeuchtkgbeitÄnesser -s-3, Barometerstand 737, Temperatur -r-16.5, Windrichtung NW., Bewölkung ganz, Niederschlag Regen. * Oktoberseste werden alljährlich in Mün 6)en abgehalten und bilden eine der färben« buntesten Sehenswürdigkeiten der in Blau und Weiß prangenden Jsarstadt. Nicht so glänzend, aber gleich gemütlich verspricht auch das von unserem Radfahrer-Verband am Samstag, den 4. Oktober im Unionsaale stattfindende Oktoberfsst zu werden. Die Festmufik besorgt die Schönhervkapelle, lväh rend zwei Schrammelmusiken ebenfalls für Etilmmung sorgen werden. Auch eine Rutsch bahn konrmt zur Aufstellung und in schmuk-ken Zelten wird nur Gutes kredei^t wer-den. Borverkaufskarten zu haben bei allen Mitgliedern und beim Präses Herrn Ivan Koos, Hutfabrikant, Aleksandrova cesta 31, sowie im Hotel Haibwidl. 8lo SN Verstopkunlk? OArunLkn, I^Lulnk, verclsn dured ^rtlo-vr»«vo« raset, bvboden. — erkSltllck in sllvn >potdelcvn. Oer Inksit 6er Lcbitebtel ^ Vitt 8.—. xenüet kiir 4—5 * Plantnka. Donnerstag, 2. Oktober Klub abend bei Halbwidl. Hoi! Hoi! * Nur ittl^^Wei Abende veranstaltet der Exj^ntalist Herr S v e n g a l i in der Belikaildvarna, und zwar: Dienstag Prämiterungs-Abend und Donnerstag Ab-schiebsvorftellimg. * FasansthmauS, heute, Dienstag abendZ im Hotel Halbwidl. Konzert des Trio Wer-gles. * Abschied von der Mariborer-J.'Isel. Eigentlich haben wir von unserer lie^n Mariborcr Insel, die uns in der vergan. genen Badesaison so viele angenehme Stunden bereitete, sehr unrichmlich Abschied genommen. Der Burgkellerwirt Herr M a j-d i L will uns nun am kommenden Sonntag, den 5. k. M. Gel0l^ei!s'?it lieben, das Versäumte im Nchmen <'inl's W einlese-^ < it e s nachzuholen j^u Gunsten des StM- und JnselverschönerungSvereines. Bon jeder erwachsenen Person wivd l'Din. eingeh oben. Au» vwj p. Trautmg. In Marib«7r wurde gestern der Rechtspraktikant des hiesigen Bezirksgerichtes Herr Franz Kästelet mit Ljubiea B r e z o v n i k, einer Tochter des hiesigen Kaufmannes Herrn Brezovnik, getraut. Als Beistände fungierten die ^rren Anton und Janko Tav^ar, Großindustrielle in Maribor. Unsere herzlichsten Glückwünsche! v. vegea des großen Gewitters wurde in der Nacht vom vergangenen Freitag auf Samstag der elektrische Strom unterbrochen. Die Stadt war im Nu in ein« unHeim Uche Finsternis gehüllt, die bis in die Mor-genstunÄen andauerte. Die hiesigen Damp-bäckereien, die auf die Stromlieferung angewiesen sind, wurden durch diese plötzliche Unterbrechung stark in Mitleidenschaft gezo-gen. P. Wochenbereitschast der Frel»illigen Feuerwehr. Bis Sonntag, den b. Oktober versieht die erste Rotte des 1. Zuges nnil Brandmeister D a s ch und Rottführer N e-k o l a den Feuerbereitschaftsdienst, während Chauffeur ScheichenHauer soilvie von der Mannschaft P i ch l e r, S ch u-st e r und P f e i f e r den Rettungsdienst innehaben. Aus EM c. Die Schlitzengesellschaft (Streljaöka dru. iina) in Celje veranstaltete am Sonntag auf der Militärschießstätte in Peöovnik ein Porwettschießen, an well!^m zahlreiche Offiziere, Unteroffiziere und Zivilpersonen teil nahmen. Von den IVO erreichbaren Punkten erzielte Herr Paul K l i n a r, Geschäfts führer der Firma Palme in Celje, als Sie-ger 92 Punkte, Oberleutnant Herr Risti og, Oberleutnant Z e ö ^e v i^ 89, Kapj. tän M a s l a e 88, Oberleutnant Kosti ^ 86, von den Zivilisten aber die Herren K o--Aelj und L e d n Z k 71, F 4 st e r 67 und S t e r m e c k i SS. Das Preisschicßen wird im Falle günstiger Wittvrung in der zweiten Oktoberhälfte stattfinden. c. Die Glasbena Matica i« Eelje halt am Montag, den 6. Oktober um 20 Uhr in ih-ren Räumlichkeiten am SlomSekplatz eine ordentliche Hauptversammlung ab. Zöglinge werden auch noch im Oktok'er aufg?nomnl?n An der Anstalt wird-auch Heuer ein Klir^Z für Sologc^ang unter Leitung des Herrn Josef öegula stattfinden. Jnteressent-en mögen sich bei der Direktjon melden. l. Die Einschreibung in die gaftwirtschast» ^^che Fortbildungsschule in Celje findet am Freitag, den 3. Oktob^'r von 14 bis 15 Us)r in der Direktionskanzlei der Knab-^nbiiisipr-schule statt. Der Unterricht beginnt Dienstag, den 7. Oktober um !4 Uhr. c. Amtstag der HandZl'Zkimmer. Di:? Hin delsgremium in Celje gibt allen Wirtsrhlif.'s kreisen in Celje sowie 'dess?n nöberer nn.-) '^eit-erer Umgebung ivlannt, da^ der Res:.'.. rent der Handels-, G?werl»e. nnd Industrie, kammer in Ljubljana am Dienstag, den 7. Oktober von 8 bis 12 Uhr im Sihungsziin-mer des Handelsgremiums in Celje sRaZ' la^gasse 8, Parterre linke) amtieren w'rd. c. Spiel der Natur. Die Prcifessorstochler Mia M r a v l j a k. Schülerin der Pott?« schule in Celje, fand dieser Tage im Wein-garten ihre^ s^roßvaters Herrn Tr. ^uro HraZoriec am Schlaßberg einen Ttrauh Erdbeeren sowie eine Weintraukie, aus welcher Blliten und Früchte zugleich prangten. c. Ein mif;5l«ickter Einbruch in der K?tpu« Atnergasse. Am Sonntag, den 28. d. kurz vor Millernacht v^rsichtc ein unbekannter Täter in die neben dein altzn Gymnasium in der Kapuzin''rgassc befindliche Traiik der Frau Antonia Z tr o v s ein^iibrech^'n. Mit einer Eiienstang«, die nian am '..>?on' tag fril) dl'rt fand, hob er einen ganzen und «^inen halten Ziegel aus der Mauer. In je»-ner Z.'it kehrte die nebenan i,n alten Gnin' nasium wohnende Frau Vrodan heim. Ali' sie die Stöße stegen das Mauerwerk hörte, machte sie Licht und versclieuchte ossenliar dadurch dt'i^ Täter. c. 1^""'^'cks^!"sk?. Die 53jäh?'i!ie k^enkeun Maria O b I i » e r in Ostri'Zny bei trat vor einigen Tagen ans einen verroste- ^Maril^rer Zektunt^* Nummer 56?. ^>80 Lprsek lkie kluxe Lonne: »Von «lea vlun. u 6lo Von Solclaten lile A^strosen» Von 6en Sellen sei klue unä rette: VVädl' allein nur u. l^eleli kann äle nickt medr entdekiren. 81o relalet «lelch. lelcilt uatl elZnienä Vü8e!le un6 das elntsedoro (levebo. lZodrsuelien 8lv also ebentalls /^lbu5>Iewentin-Zeike ten Nagel und verletzte sich den rechten Fuß Bald trat jedoch eine Blutvergiftung ein und die Frau mußte in das hiesige Krankenhaus überführt »verden. — Am Samstag den 27. September stieß ein Auto, in welchem der 43jährige Ge>ch''törci'ende Franz P e t e k aus Celje fuhr, in der Umgebung von Celje gegen einen Schotterhaufen und kippte unl.. Herr Pete? erlitt beim Sturz Verletzungen an beiden Beinen. —. Der ZI-jährige Bäckergehilfe Franz Sen i c a in LaSko rannte am letzten Sanistag während de.? Mittagessens zufällig gegen ein Messer, welches das Dienstmädchen in der Hand hatte, und zog sich eine schwere Schnittwunde nin rechten Arm zu. Der dortige Arzt Herr Dr. (^ede rottete ihn vor Verblulung und überführte ihn mit seinen: Auto nach Celje. — Der 21jährlge Bergarbeiter Martin I a k o p i ö aus Belovo bei Laöko hob am letzten SamStag im Kohlenbergwerk Hudn jama bei La8ko einen Förderwagen. Als er sich mit dem Rücken gegen den Wagen stemmte, glitt er am feuchten Boden aus und zog sich einen schweren Leisten-bruch zu. c Sturz vom Fohrrad. Der 24iährigc Bergarbeiter Franz Ml aka r aus Sv. .^riz b. Rogakika Tlatina stürzte dieser Tage während der Fahrt so unglücklich voni Fahr rad, daß er sich den rechten Arn, brach. MIc?slir wurde in das hiesige Krankenhaus nberfülirt. Aus Glovenjafadec sl. Personalnachricht. Nach Slov. Gradcc wurde der Fachlehrer Herr Alois Ienko versetzt. sl. Fenerausbruch. ^^n einer hölzernen Äaracke der hiesigen Maß- und Zt)llstabfa-brik des Herrn M i t oli L brach aus noch lulliekannten Gründen ein Feuer ans, ivelches zum Glück von der Gattin des Besitzers reckztzeitig bemerkt werden konnte, die alles veranlasste, ilm den Brand zu lokalisieren. Auf die lauten Zir^.'nenruse hin kam die Feuertvehr mit ihrer Motorspritze sowie die Wehren aus Paniere und Stari trg herbeixieeilt, die jedoch nicht mehr in Aktion zn treten brauchten, da indessen die heimische Wehr den Brand bereits gelöscht hatte. Der Schaden erscheint zum Großteil durch Bersiecherung gedeckt. sl. Fivc o'clock tea des Frauenoereines. Die hiesige Zweigstelle des Jugoslawischen Frauenvereines veranstaltet am nächsten Sonntag, den l). Oktober n!i hiesigen So-talheilre einen Wns-Uhr-Tee. Sport Die neueDerwaltung ve?6ige Tonfilmlustspiel „Der Korvetten kapitän" ulit.Harry L i e d t k e und Maria P a u d l e r sowie Hans Junker« m a n n in den Hauptrollen zu hören und zu sehen sein. — In Vorbereitung: „Dos Kabinett des Dr. Lari-Fari". ttnton'Tonkino. Ab heute, Dienetag gelangt das auspeitschende Sensations» nnd Krimi naldrama .Rin-Tin-Tin rettet Sonny-Boy", mit dem kleinen ConnN-Bov und dem bekannten Wunderkinnd in den Hailpt rollen. Ein herrlicher Ton- und Sprech-Großfilm, den an »Zusehen wohl niemand versa innen sollte. Ans^rdem ein ausgezeichnetes Nebenprogramm tz« ^ VIK«De ^lrt5ckaktli«ks kun65ck»u Mr tln Sewerbefördmingsinstittit MchUW»«« M» «NkirftStz»»« »— »««erde« Seit einiger Zeit werden Versuche ge« macht, für die einzelnen WirtscZ^ftSfächer Jttstiwtionen zu errichten, die zu ihrer M derlmg dienen. So ist daS EKPortförderunaS institut entstanden, die Agrarbank und die Außenhandelsgesellschaft. Nach dem Muster der schon seit längerer Zeit be^henden Ve« Werbebank soll auch jetzt eine Jndustriebank errichtet werden, ^mit scheint die Agrar« Wirtschaft, ebenso wie der Handel und die Industrie einen Schutz zu erhalten, der, bei richtiger Ausnützung Kr die Entwicklung dieser WirtschastsfScher von überaus großem Vorteil sein kann. BerhSltnismäbig am vngeschStztejttn iß da» Gewerbe. Das Gewerbe ist nicht nur durch die allgemeine Wirtschaftskrise bedroht, auch die zunehmende Industrialisierung der Betriebe ist ein« Gefahr, wie die Zeit selbst, die sich auf die rationellste und daher maschinelle Produttion umstellt. So ist daS Schuhma-c^rgewerbe langsam dem Tode preiSMgeöen durch die Konkurrenz der großen s^Ariken «nd das neuprojektierte Unternehmen Bat as ist in der Lage, die Situation der Schuhmacher ungemein »u »r« schlier«. Die Bäcker, die Drechsler, überhaupt alle Kleinbetriebe leiden gleichmäßig unter der fortschreitenden Industrialisierung und es besteht die Gefahr, daß alle Gewevbezweige unter dem Zwange des technischen Fortschrittes einen Rückzug machen müssen, so-ferne hier nicht energisch und unterstühend eingegriffen wird. Nicht zuletzt darf die Hausindustrie an-gefiihrt werden, die ja mtch unter den Begriff des Gewerbes fSllt und die fehr fchimr unter der «onkurrenz zu lei. den hat. Die Beograder Gewerbekammer hat sich dieser Tage des Problems angenommen. Der Ppäisident der Beograder Gewerbekammer hielt bei dieser Gelegenheit eine Rede, in der er ausdrücklich auf die Notwendigkeit dieser Hilfe hinwies und für die aufrecht zu erhaltende Prosperität des GewerteS drei Richtlinien aufstellte. In e r st e r L i n i e ist die Förderung der technischen Eiurichtun» gen des Gewerbes notwendig. Das Gewerbe kann gegen die progressive Industrialisierung nur mit gleichen Waffen ankämpfen. Die Vervollkommnung der technischen Ginrichtunigen der verschiedenen Gewerbearten ist sogar die ein- zig» MSglichM, welche eine Garantie Kr die Prosperität deS Gewerbes in der Zukunft bietet. Die zw eiteForderung besteht in der Erteilung billiger Kredite an das Gewerbe, ein Problem, das aber schon teilweife durch die Gewer!^bank gelöst ist, aber lange noch nicht so weit, als eZ notwendig wäre. Es bestehen noch zu viele Gen»erbetreibende, die nur mangels der unumgänglich notwendiigen Kredite nicht in der Lage sind, vorwärtszukommen. Die d r i t t e A r t der Förderung des Gewerbes besteht darin, daß die einzelnen Gewerbetreiben^n mehr mit den Noi»eNbißkei<»« des Platzes ß»Mcht »erden. Ein GewerbeförderungSinMut hätte die Aufgabe, die GewerVetreib^den systematisch mit der Ware, mit der Buch^ltu-ng. dem internationalen Handel usw. vertraut zu machen. Das Institut müßte M diesem Zwecke Kurse veranstalten, Vorträge, sowie Gewerbeschulen im ganzen Lande errichten. Der Fortschritt des Gewerbes liegt nm in der genauen Aennwis feiner Bedingungen und in der durchgreifendsten Schulung der einzelnen Faiktoren. Die patriarchalische Art des Gewerbebetriebes wird durch die moderne Technik verdrängt. Mod^ne Anschauungen nrüfsen auch hier siegen und die Regierung hat alles zu unternehmen, damit das jugoslawische Gewerbe, das kulturell auf einer bedeutenden Höhe steht, die Mittel und Möglichkeit in die HtM bekommt, den Existenzkampf leichter führen zu können. AnlernaNonaler Slerdandlee» kongreß Die Resolution. Gelegentlich der Lemberger Messe fand auch ein Kongreß der internationalen Eierhändler statt, an welchem sich Delegierte aus Polen, Rumänien. Ungarn, sowie JiN' porteure aus der Tschechoslowakei, Frankreich, Oesterreich, Slj^iz, Italien und Deutschland beteiligten. Jugoslawien nxlr am Kongreß nicht vertreten. Der Kongreß brachte folgende Resolution: 1. Die partikulare Normierung neben der Stan^ar disierung schadet dem normalen Warena iS-tausch. 2. Ein ergiebiges Resultat ist nur dann zu erreichen, wenn die Normierungen im Verhältnis zu den Wünschen der Importeure stehen. 3. Parallel mit der Ncr- mierungSaktion bei den Eiern muß auch die Verbesserung der Geflügelzucht erfolgen, uin aus diese Wi^se die Eierqualität leichter heben zu können. 4. Bei Waggonladungen Sann eine Differenz in den Kfftengewichten nicht toleriert werden. Ss ist daher wichtig, daß das Gewicht der Kisten durchwegs gleich ist. k. Der Kongreß drückt den Wunsch aus, daß die StandardifierungSvorsckristen sich an die praktischen Notwendigkeiten des internationalen Handels anlehnen mögen u. daß bei ihrer Novellierung an die Wünsche des Mßenhandels gedacht wird. 6. Der Zkongreß betont schließlich die Notwendigkeit des engsten Kontaktes zwisc^n den Exporteuren und den Importeuren, der nur durch wiederholte Zusammenkünfte zu erreichen ist. X Se«e jitgosiawische «a»kn0te«. In absehbarer Zeit wird di« neue Notendruckerei die ersten Banknoten mit der Aufschrift ,.Kö nigreich Jugoslawien" ausgeben. JunSchst sollen neue . Zehnidinarnoten gedruckt und in Umlauf gesetzt werden. Allmählich werden dann auch IVO- und 1nigreich Ju-goslawien" hergestellt werden, Wie verlautet, wird die Notenbank auch Banknoten zu i»0 Mnar ausgeben. X Warenmuster werben bei der Ausfuhr nicht verzollt. Es ist mehrfach vorgekommen, daß Postämter die bei ihnen aufgegebenen Warenmuster den Zollämtern zur Verzollung übergeben ha^n, wodurch diese Sendungen zumeist bedeutend« Berspäwngen erfuhren. Die Postdirektion in Ljubljana hat, um diesem Umstände abzuhelfen, Jnfcr mationen eingeholt. Demnach find nur solche Briefsendungen dem Zollamte durch das Postamt anzumelden, die Gchachtelfovm ha-'^n und mit Wertangabe versehen sind. Warenmuster, deren Inhalt ftdoch keinen Verkaufswert haken t»ürfen, sind von der Zoll-behandlun^ befreit. Eine Ausnahme von der Vorlage dieser Warenmuster an die Zollibehörde erfolgt erst dann, wenn ein Alif geber soviele Warenmuster an eine Adresse aufgibt, daß damit der Verdacht enveckt wird, es könne sich um eine Umgehung der Zollvorschriften handeln. X Pflaumkuausfuhr aus dem Drauba« nat. Das Landwirtschaftsministerium meldet folgende Ausfuhrdaten für Pflaumen aus dem Draubanat: Slovenjgradec »00, KrSko 1800, B r e » i c e 7b0, Prevalje S00, Logatee 40, Kranß 900, Ptuj K000, L j u t o-mer 3^, KoLevje 600, La bar 100, Mari bor 1100, Maribor linkes Ufer 2V00 Zentner, zusammen 17.500 Zenwer. X Ungar« fiihrt Sisenschrmllen ein. Die ungarische Eisenbchndirektion hat die Absicht, die Einfuhr von Holzschwellern vollkommen zu drosseln. BiSH« wurden verschiedene AuSsl^eibungen zurückgezogen und dafür neue Ausschreibungen auf l0a Tausend Elsenschweiler und b0.000 Z^tvn« schweller herausgegeben. Man denkt an de« suezefsiven Austausch aller Holzschweller. X Deutschland erhiiht de» Weizenzol. Mit der Geltung vom 28. September hat Deutschland den Einfuhrzoll auf Weizen auf 13.VV Mark pro Meterzentner erhöht. »»««X Theater««»Kunst Nanonoltveater in M«»kibo«' Ne»erwire: Mittwoch, 1. Oktober, sy Uhr: „Gomme»» nachtstrau«-. Premterk als ErDffnunß» vorftellung. «rhi»hte Preise. Donnerstag, 2. Oktober, 80 Uhr: „Fra» Minister", Premiere. Ab. «. Freitag, g. Oktober; Geschlosse«. Gamstog, 4. Oktober, SV Uhr: Mexaitbra"-Premiere. Operette Sin veitrag von DPLa Trbchavi«, tim neue» Teuor mch Ue^sft« d« Maribsre» Man darf die Operette nicht auSschtteßk lich in das Reich der UnterhaltungÄunst verweisen. Gerade der Kampf, den das Theater heute überall gegen I^S Nachlassen des Interesses beim Publikum und gegen die verschiedensten Konturrenzunternehmen, wie Variet^, Tonfilm etc. zu Mren hat, bv, müßigt eS, auch in der Op^te neue For* men zu finden, neue AuSdvuckSweisen und in erster Linie jene Kunst^ bi« am End« ausschließlich für das ^KBlikum maßgebend cr^cheint. Die Operette bietet ihre in der musikalischen AuSsÄhrung, in der dar-stelleris«!^ Durcharbe^ng und in den szenislZ^n Momenten. Je tiefer diese ?»rei Aktoren ausgebildet sind, desto leichtek wird es der Operette sein, sich beim Pukii« tum durchzusetzen. Keine Kunstsorm verträgt aus dissew Grunde den ÄlettantismuS so wenig, wi« die Operette. K^inftitute, die diesen ZZehr» faß iticht anerkannt ^ben, mußten sich biült gezwungen fshen, die Operette zu schließe«!. Dort a^r, wo man es verstanden hatte^ die Operette richtig zu kultivieren, war bald die Brücke geschlagen von der Bldhne hinunter zur großen Masse der Zuschauer und Zuhörer, ganz ohne Unterschied ^ Umgangssprache des Einzelnen. Die i^rett« wirkt nicht unbedingt durch das Wort. Hier ist Melodie und Spiel ausschlaggebend. DaS Wort folgt nach, wenn eS nicht, wie viel« fach, nur den Uebergang zwischen zwei „Schlagern" bildet. Äe Popularisierung der modernen Schlager erleichtert das Verständnis der Operetten mehr und mehr. Der Franzose kann eine englische Opere^ besuchen und sich dabei recht herzlich unterhalten, wenn er auch die englisc!^ Spruch Ein Roman von Benzin und Liebe von Fritz Lange. Lopzfrlidt bz' foucdtvnesr. ks»llo.5s»lo. 3S Und auch ihr Gatte sah ein, daß es von Anfang an vorteilhafter sei, wenn die Wirkungskreise MiaS und Floricas möglichst weit anSeiMnder lagen. Er kannte sein« Tochter und fürchtete ihr schnell fertiges Urteil. Mia selbst war niZihrend der ersten Wochen seligsten BerlieibtseinS ein un>beschrie-benes Blatt für iHn. Ueber ihre Charakter-eigenschaften konnte er sich nicht einmal in großen Umrissen ein Bild mac^n. Die Liebe hatte ihn mit Blindheit geschlagen. « Noch ,rie hatte Robert Brmin so intensiv goarbebtet wie an diesem Nachmittag. Nach kurzer Verstä-ndigung mit dem zweiten Di-rektvr legte er die Äitung des !?^triebeS in dessen Hände. Er schützte eine plötzliche Erkrankung vor, i>te iihn aus ärztlic^s Anra-ten zwang, fitr einige Wochen auszuspannen Sodann schrieb er einen Brief an feilen Oheim in Jlm?>bruck. Die paar ^ilen fi»len ihm am schwersten. Wer g^teht gerne seine Verfehlung ein — selbst, wenn sie di?>soma-tisch bemäntÄt wird? „Schluß!" Rovert warf den KderiMer aus' caS Schreibzeug. „Ich will mit dieser Feder keine Z^ile me^hr schreiben!" grollte er vor sich hin, zum Fernspreck)er greifend. „Hier Braun! Ist Fräulein Rita zu sprechen ---Nein? In Berlin?" Und wieder nach einer Pause sagte er: „Sagen Sie ihr bitte, daß ich infolge ciner AuSlandreise die Verbindung leider auflösen muß. Weitere Ueberweisungen auf das Bankkonto könnten nicht me>hr erfolgen." So, das n>äre auch erledigt! Im Grunde genommen nxlr er nicht böse, Äaß ihm die Persönliche Auseinandersetzung mit Rita erspart blieb. Wer konnte wissen, ob ihn die blonde Hexe so leichten Kaufes freigegeben hätte? Not n?ürde Rita Belmont nicht leiden. Ihr verblieben die Villa am Stadtpark und der Schmuck. Das Konto bei der Kommerzbant wies nur noch ein geringfügiges Plus auf. Natürlich: Bargeld war ^i Rita immer knapp. „Sie wi^ sich bald in den Armen eines neuen Freundes zu tröften wissen", sagte sich lüchölnd der Wlanzziehende; aber es war «in unsicheres, verkniffenes Lächeln, denn er wußte, daß er mit sein-ür biN^ri, gen Freundin ein« Schönheit erHen Ranges verloren hatte. Und die Stunden, die er mit ihr verlebt hatte, würden immer einen hellen Glanz in seiner Erinnerung hinterlassen. Robert Braun sprang auf. Jetzt mußte der Schlußstrich gezogen werden, sozusagen die „Buchhalternase". Der Vergangenheit nachzutrauern, war ihm nicht gegeben. Auf dem Wege zu Floricas Hotel besuchte er einen ihm b^reundeten Rechtsanwalt. Den beauftragte er mit der Wahrung seiner Interessen während seiner A^senheit, legte die Verwa6«. Lin ^ääciiendlatt. l.eitunx iVisria vomanix. Veri2S5:in8ta!t l'z'l'olla. Innsdruck - >Vlen » j^ünciien. LrZckeint am 1. und 1?. jeäen iVlonsts. 19. lakreanx. Nalbjäkri? 5 6.—. 4.30. Nekt SZ. t. Ans Fafanenstand im asiatischen Dschnn lpl. Bon William Beebe ist bei F. A. Brock-hauS, Leipzig, ein mues Buch erschienen: „Im Dschungel der Fasanen" (mit 51 Al>bil düngen. Geheftet 7 M, Leinen 9 M. — In den Dschungeln des Himalaja und Borneos Hausen die sarHenschönsten Vögel der Erde, Silberfasanen, Glanzfasanen, Psauenfasa- nen und der Argus-Pfau. Der kichne Forscher, der sich übrigens in einer besonders konstruierten Taucherglocke 443 — eine bisher nie erreichte Zahl — tief in das M^er senken ließ und deshalb in letzter Zeit so viel genannt wurde, besteht auf der Fasa-nenjagd die gefährlichsten Abenteuer. Manches Mal kreuzen Elefanten unherldrohend seinen Weg; mordgierige Tiger und beutelustige Pantiher umschleichen oft seinen Lie-^pllltz. Ost muß sich der Forscher durch grau sames Rotangdornengestrüpp quälen, in dem unzählige Blutegel lauern. Und die Menschen tun ihr Bestes, den Tieren deS Dschun gels in großer und kleiner Oual den Rang abzulaufen. Herrlich ist es zu lesen, mit wel cher unersättlichen Gier nach Tieren Beebc einen ganzen Tierpark mit durch die Dschun geln schleppt. Dabei Helsen ihm seine Dcijaks, Angehörige eines borneanischen Kopfjägerstammes. Als der Wildeste unter ihnen, Djorak, eines Tages von einer Spritztour zuvückkvhrt, baumeln ihm noch acht blutige Köpfe um den Gürtel. — Vogel- und Käferkundige mögen das Buch Williams Bce-bes aus gelehrten Interessen lesen, aber daS breite Publikum soll endlich einmal wlisen, dack es vor dieser Wissenschaft keine Angst zu haben braucht, daß ihm hier ein Dichter und Pfadsinder geschenkt wird, den es lesen soll. Englisch unterrichtet (Privat), witsch. Unterricht erteilt (auch ilachhilfestunden). ff« führt aus F. Hanß. Can- arjeva ul. 14/2, g. 13üa2 lchtuna! Bin aus dem früheren 5riseursalon ausgetreten unid «öbe hüfl. bekannt, daß ich daS eokal det Herrn Rescheneder tbernommen habe. Maro Vchanw«. 13Ü66 I»ute HavSmannSkoft RSHe der keichAbrücke, rechtet Drauufer, vird. gesucht.. Unter „HauS-nannSkost" an die Verw. ISVtt? »»«I»»»,«» >V«II Lpe»i»1i5t lür Lüromsseklaea hlarlbor» Vetrlnj»k» uttc» SV lelepkon 2434 »>sa Klavierunterricht erteilt Maria kokoschiaegg, staatl. gepr. Lehre ein. Zu sprechen ab 15. Levt. jeden Mittwoch und Ea»Staq »on 10—11 Uhr Tankarjeva «l. i4, 1. St. links. Telephon 2854. ldresse: KoSak 93, LajterSberg. U73S U«zer»rechliche Uhrßlüser. I. Peteln, GospoSka 5. 12.171 Echrisii^, und Ai«met«alerei — im??!?r neue moderne Muster — und TranSparent'Ne» klamen besorgt schnell und billig Franz AmbrokiL. Gras-Ska ulica 3. 2SS Kleiner Vefitz. 7 Joch Grund, Herrenhaus, sehr schön gelegen, um 1S5.000 Dinar zu verkaufen. 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