>,Wn iUW '«IM p»»>» VIi» 2'^ 72. ^ ^ ^ ^ ^ »U V W ^ I V V ^ Wr. 2a70> »»«I» V«»K»ttmg «< v>Äl6»««t«Hl (s«l«fo« l>tW«b»> HIr. SVHYk WKIRII0R. .I«USW» >>.4z ?Ut»k»^^oii l» »TVG^chv, SImln« >t. V. G »^»2M g-lg «? 21« Lonntsg, tI«N 1^. August 1T22 -Ki««w>» I» kl»sibok: Itl. 4 (Vos«»it'^f.z». moiuitl. ZS k)in, »u»t«ll«n 24 vin. ciurek k'ost mLnstt. S> vi». M ^ >b»ß>O )^u«l«aö monZtl. SS Vi» Li«»lnumm«, i bi> Z vi» »Iok< »Odirni«^ MMimrzMlM Hitltt ist verärgert 14tSgige Krisenstimmung im Reiche ohne Ausblick auf die Zukunft — Heute Unterredung zwischen Hwdenburg und Hitler Ruhrkohle und Habs-burgische Restauratiou (Bon unserem ständige« Wiener Mitarbeitet). Wien, 12. August. Zcit einigen Tagen hat die Donaurepuklik wieder cinmnl ihre politische T-emations-affäre allerersten Ranges: Der erklärte Führer der iisterreichischum von run^ 5.iol>le ln'in i>stcrreichi!schen Markt auch ein materieller (^weck, da die Grwben'besi^r in der Tsct^echoslowakei uttd in Polen sich auS diesei, L.'ieferungen einen sehr ansehulichen (^enüiln erhofften. Dah diese Herren aber dann nicht kleinlich Mvesen lvörm unid sich gerne erkenntlich t?<'zeigt hätten, liewie-sen sie schon daniit, dak sie ldeni Dr. Cchagei: für din gosäl^schlen Mnisterbrief bare fünf-tansend Schilling auf den Tisch legten. Als eine Art Borschnf^ soznisaaen. Wobei n-xl) nicht ganz aufgeklärt ist, ob das er.l>artete grosse .vx'uorar a'Us'schlies^lich denl Baron Schager selbst zuflieften sollte. TZ spricht nämlich Niel Wahrsc^iirlichkeit dafi'ir, daß da? Geld auch di>stischc Propaganda iit Oesterreich und für die habsburgische Restauration Dr. Albin Schager von Eckartsau — den Adel verlieh i>l?nl Kaiser Karl zwcj Ta>ge vor seinein Thronoerzicht — war als Vermö-gensuerwalter des ehemaligen Kaiserhauises und als Gemraldirektoic der kaiserlickien privaten Fainiliensonds nicht nur der finanzielle Vertraue,ismanin des letzten Halsburgers ^we-sen. Auch Politisch übte er, während der fri'rhere Monarch in seinem Schn'^ei.^r lixil lebte, seinen >intermänner er-N'iesen sich dann als falsch ini'd der Puts6>-vge sind seit der Wahl des neuen Reichstages verstrichen, 14 Tage habcil Regierinrg und Parteien Zeit gehabt, sich >dem Ausfall der Wahlen entsprechend einzustellen, doch ist man um keinen Schritt nieiter s^ckommen. Den größten Teil der Schuld trägt Adolf Hitler. Er >hätte vorgestern als erster Parteiführer der grötz» ten Partei vom Reich'Uan.^ler empfani'en wer den sollen, aber er war nicht in Berlin zur stelle. In politischen Kreisen wird bekauptet. Hitler sei sehr verärgert, weil Hindenburg rrach einer amerifanischen Meldung den Aussprach getan haben soll, man könne Hitler besteiifalls doch nur das Postministerium anvertrauen. Es verlautet ferner, daß innerhalb der nationabsozialistiichen Partei die Gegensätze derart scharf hervortreten, daß sich die Füh-rer über die Haltung, die sie in der Frage der Regierungsbildung einnehmen sollen, nicht einig werden können. .Heute früh wurde bekannt, daß Adol-f Hitler im Flugzeug aus Mül'chcn in Berlin eintrifft, worauf die mit Spannung erwartete Aussprache Hin-denburg-Hitler erfolgen soll. Hitzwelle über Westeuropa ^ P a r i S, 13. August. Neber Frankreich flutet eine Hitzwelle, wie nian sie seit langem nicht mehr verspürt hat. In Paris stieg das Thermometer gestern im Schatten auf 35 Gvad, auS der Provinz lvurden sogar Schattentemperaturen von 4^ Grad gemeldet. Zahlreiche Personen wurden durch Hitzschlag u. Verkehrsunfälle ohnmächtig bzw. verletzt. L o n d o u, 13. August. Eine unerhörte Hitzwelle hat auch Englang heimgesucht. Me Temperatur beträgt auf der Sonne 50 Grad und senkte sich mit Schatten in den letzten Tagen nicht unter 40 Grad. In den Fabriken mußte wegen der fürchterlichen L'itie Nachtarbeit eingefichrt werden. Die Straßen werden fleißig mit Thetnsewasser bespritzt, uin ein Auftauen des Asphalts zu verhindern. Der StratosphLren'Ttart PieeardS wieder aufgeschoben. Z ü r i ch, 13. August. Der Start Piccards in die Stratosphäre, der für heute utn 5 Uhr nachinittags in Di'l-bendorf angesagt war, mußte wegen schlechter Witterung auf den nächsten Montag aufgeschoben werden. Kurze Rachrichten P a r i S, 13. August. In ')!izza kamen die Behörden einer umfangreichen Spionageaffäre auf die Spur. 12 Personen, die zugunsten Italiens spionier- teit, wurden verhaftet und sind geständig. « M u k d e n, 13. August. Die Verheerungen der Hochwasserkatastrophe nehtnen von Stunde zu Äunde größeren Umfang an. Mehrere eiserne Mili- tärbrttcken der Japaner am Nonni-Fluß wurden durch die reißenden Fluten zum Ein-stürz gebracht. In Charbin mußten S0.000 Personen evakuiert werden. Die Cholera wütet mörderisch in den Städten und vergrößert fo die Zahl der Todesopfer. G L o n d o n, 13. August. In Anatolien hat ein schweres Erdbeben große Verheerungen angerichtet. Besonders schwer wurde die Stadt Mugla betroffen, die teilweise zerstört wurde. Die Zahl der Men schenopfer ist nicht bekannt. « Bu da pe st, 12. August. In Debreczin hat sich eine 30jährige Frau erhängt, weil ein Mastschwein, tvelches ihrer Obhut anvertraut war, verendet ist. » Budapest, 13. August In der hiesigen Irrenanstalt gab es gestern einen Rekord der Krankeneinlieferung Nicht weniger als sieben Irrsinnige wurden in der Anstalt an eineni Tage eingebracht » B o ul b a Y. 13. August. In der Provinz Sind droht der Be^ari Aiifi Ms den Wern zu treten, wodurä^ eine riesige.bo^i.lvasserkatastrop'hc die gan.ze Pro vinz ain schwersteil heiinchichen würde. Die Peoöl-lerung k^t beveits die Borl'ereitungen für die Evatlricrung vorgenoniinen. » S a nt i a g o de labile. 13. A'lgnsr. 100 Studenten verbarrikadierten sich in der Aula der hiesig-en Universität und prolla-mierten eine freie Republik. Es kain zll Z. sammensti^ßen nnt der Poli^^i, nwbei 3 Stu-d-enten getötet wurden. Die Rebellen ergaben sich schließlich den Organen d>?r l'ff.'ntlickien Geivalt. » T i r a n a, 13. August. Der Manischen Bevölkerung beniächtigt sich tnit Rücksicht auf die kulturelle Penetration vl?n seiten Italiens itmner größere Er-vogung. Das bislang ttaliensreundliclie Blatt „Ora" verweist anf die Kinoplakate in Tirana, die nnr in italienischer affichiert werden, und auf die italienischen Filnie in >den Kinos. Wenn dies 'o wetter gehen würde, nnirden nur n>.'ch eimqe .'^'>ir-ten in den höchsten Bergen albanisch sprecheir können. Börsenbericht Ziirich, 13. August. Devisen: 20.11»/«, London 17.80, Newyork ^l3.7d, Mailand 26.28, Prag Berlin l22.2<Ä Radio-Programm Sonntag, den 14- August. L j u b l j a n a 10 Uhr: SolmtagSgedan« ken. ^ 10.30: Schach. — Ii: Salonquintett. — 17.M: Schallplatten. — 20: Zologe'älnic. — 20.30: Ue b ertrag UN c; aus dem Parthotel in Bled. — Beo g r'a d. 12.30: Mittags-konzert. — 19.30: Äe Bajadere. — 2l.2^): Botalkonzert. — Wie n, 12.^',0: Unterlial-tungskonzert. — 15.20: Lustisier Wiener Bilderbogen. — I7.ll): Nachmittagskonzcrt. — 20: Wo die Lerche' singt. ^ H e i l s b e r g, 16.45: ??achmitragskonzert. — 2s>: Militär-mnsik aus drei Jahrhunderten. — M n s) l-a ck e r, 10.30: Uebertragiing voin Jungfrau-joch. — 1C».i5: Rich. Wagnerkonzert. — Ii): Lieder. — Bnkare st, 17.10: .'lionzcrt. — 10: Der Liebestran?, Opernanffnsirnng. — Berlin, i4.3ü: Klavierkonzert. — Bläserkonzert. — R i> m, 17: Vokal- und il'r-chesterkonzert. — 20.45: Operni'tbertragung aus Mailand._Langenberg, 17: Besperkonzert. — 22.45: Nachtmusik. — P r a g, 10.30: j^onzert des Sextetts >>cr-mann. — 20: Bläserkonzert. — O be r-i t a l i e n, 1V.05: Schallplatten. — 20.30: .Heitere italienische O^'ern. — Budapest, 15.45: Zigeunermusik. — 17..W: Vokalkonzert. — Warschau, 20.15: Z?olkstümli« ches Konzert. _ 20.55: Literarische Biertelstunde, — Daventrv, 21.05: Vokalkon-zert. — Königswusterhausen, 10.35: Blasmusik. — 19.45: Sportnachrichten. Monarchen nach Madeira. Baron Schager blieb auch nach dem Tode Karls der ^ch-vemvalter des habsburkiisck)en Hanse? in Oesterreich iind schon diese Stellung allein müßte ihn in den Mittelpunkt der inonar-chistischen Beivegung stellen, deren Anhänger freilich haute ziffernmäßig kaulN in Betracht kommen. Al^r die Aufgabe Scha-gers »var eS vor allenl auch, die Becbinvung mit dein rechten Mügel der christlichsozialen Partei aufrecht zu erl)alten und hier sc^wohl wie unter dem Adel «uitd unter den el^ma-ligen kaiserlichen Offizieren nnd hohen Beamten für die Wiederherstellutist der Monarchie zu werten. Er stand niit Stec'nicker-zel in ständiger Verbindung, er erhielt von dort seine Weisungen und erstattete der Exkaiserin Zita iaiuiseltd Berichte über die politische Lage in Oesterreich. Man muß, um den Fall Schager richtig zu lverten. auch sc-ine (^intergrilnde kennen. Zn^ischen dem ?l)einisch-westfälischen und den schlesischen ^Kohlenrevieren in der Tschecho-slo^xikei und in Polen gebt seit Monaten ein erbitterter K^onknrrenzkampf 11,m den öfter» reichrschen Markt. Dr. Schacher war der Reäitsvertreter der tickechischi^'n und polni- »«» S.<»oooq<»ZL^:^ »>G»»«,I ZI KUH»« HM»». K»»»O6l^»lONd»>»-I«G Hiupltretter: l)!a«r ü.(1vv.)cr zum ^rostleil in Wien ansässig sin-d o.der zumindest vc'v l>icr aus ihre !;rohen Geschüftc k^urchfi'lhren. Cin ''!.^rudcr schaqers sasi be-.^cichnenderw-oise in der Generaldirektion der österrcichischen Vunde^l'Ähneu als Referent für die .«»iosilenlieferungen, aber er ist kiirzlich ^x'nsionicrt worden, lreil man bei seinen verivandtschaftlichei, und uw-hl anch V^eziehun^en d»ch eine !?l^^vissc Unverein'barkeit nnt seineul Amt erkannte. Danmls schloffen die Bundesbahnen einen '^iertraq iiber t>ie inosien !>whlenlieferun>fttar. Dr. Echafter nmchte siH dil'ses ^^nt^'resse Ku seinent eigenen. Er fälsch ie den Orief, in deni der Minister einen «seiner Peainten init denl Mischlus^ eines ^^'rovision?l^eschcjftes betraute und er verkaufte dann diosen Brief nicht nur der nn-terlcsienen Konkiurrenz, sondern sorgte auch noch dafür, das; er in niehreren tsck^Bschen '^itutui?n inl Faksinlile veriziffentlicht wur-oe. Mit solchen Mitteln sollte der deutscl'en l^ahle die Eiinuhr nach Oesterreich gesperrt M'rden und tatsächlich l)ätte ja nicht viel kehlt und Ver Rulhrko.hlen>vertrafl der Bun--deelblshnen wäre annulliert nwrden. Aber die ^äl'chnitsi llveinl erstattete, als der ^'silscht? Vrief lvkannt ^>vurde, sofort die Perleu'M-dnnflsanzciste ste-M unbekannte Täter und den: enerssischen Zugreifen der Wiener Li-cherhcitsbehörden gelang es in üiterraschend ?urzLr Zeit den Fall a'uifzuklären. Baron Lclmger ist bereit» uvqen de? Verbrcel,enS der Z^erleumduug und des Betruges den? Landesgericht eingelieferr wor-lden. Mer die politische Sen>sation dies)ere Reichstag konnte keine homsgeite Mehrheit aufweisen, die nach normalen Grundsätzen hätte arbeiten können. Dieser unhaltbare Ziustand bewog den Reichspräsidenten zur Ernennung eiues „Präsidial-kabinc'tts", welches von Papen iiberparteili'h bildete. Der Reichstag v»m 31. Juli d. I. — so lauten die Arguniente ,veiter ^ besitzt ebenfalls keine Mehrheit. Die Nationalsozialisten lvollten ein« K^oolition mit dem ,^ntvl«n nicht eingehen, so dak die Grimde fiir eine Situationsänder-ung von selbst entfallen. Hitler kann aus diesem Grmtde nicht mit der Regierungsbildung betraut »Verden. An-derseits hat Hitler als FirhreL der stärksten parlaimntarischen Partei !das Recht, seine Vertreter in die Regierung zu entsenden, auch werd^i sich Mer Ernennung zum Vi.zekanzler seine Hindernisse in den Weg stellet?. To stellt sich die Lage iin Sinne der Verfassung dar. Datei handelt es sich nln die Frage, wie die Svtuation praktisch zu verankern wäre. Die Stellung des Reicho-kan,zlers von Papen erscheint dadurch wieder bef^tigt. Papcn wird dem Führer der Na-tioitalsozialifteu erklären müssen, dast er diestnal nicht Reichskanzler werden köntie, jedoch möge er einige seiner Freunde als ReichKminister nominieren. Berlin, 1? August. Die .Hauptrolle im gegenwärtigen politi. schen Kauipfe spielt das Zentrum, tvelcheZ sein ganzes Kräftespiel aufgvwetidet hat, um eine faschistische Diktatur und da nnt «.ine Lösung ausserhalb der Mauern des Reichz. tags zu vereiteln. Die Nationalsozialisten tverden jetzt nach dvn Plänen des Zents^m» nachgerade gezioungen, sich auf das Te^ain der Aoalitwnsverhandlun'gen zu begeben, um so zur Älkitavbeit »md Mitverantwotcung zu gelangen, die das deutische Volk verwirklicht iohen will. In gut unterrichteten Kreisen ver lautet indessen, daß .Hitler die Zusaniinen-arbeit Ntit dein Zentrum ablehnen wird. Die Nationalsozialisten fordern die Reichs-regievung nrit .Hitler als Kanzler absolut für sich. Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" stellt an leitender Stelle es sei setzt kein Ztveifel mehr darüiber nlöglich, da^ .Hinden-bürg dem Führer der NatioT^alsozialisten nicht vertraut und es fiir bedenklich hält, ihm die Macht im Staate auszuliefern. Cnt nieder .Hinden'buirg bringt Hitler vor den Augen des dent^ö^'n Volkes zum Schm geq oder er verhilft einer Partei dazu, dak sich Deutschland als Eigeitdoinälte einrichtet. Dagegen käinpfe man schon seit Ia^hren. Hitler sei aus bostein Wege, dem Zeittrum z.l einetit triilmphalen Siege zu verhelfen. Die konservative „Kreuz-Zeitung", da» Organ des Grafen Westarp, bespricht die ^nenlage und fordert nach tvie vor, daß das i'überparteiliche Kabitiett von Papen ain Rirder nerblevben müsse, uin die ttotwendi-gen Refornien im Reiche durchfi'lhren zu könnelt. Die tlGA »Deleronen bearuben Hovver Die ainerikanischen Veteranen, deren Lager auf Befehl der Regierung zerstört wurde, hatten Gräber angelegt, auf die sie die Na- men .Hoover, Mellon, Eeiiator Reed uild Davis schriebeil. Unser Bild zeigt diese merk-wilrdigen Gräber, dahiiiter das vernichtete Lager. Weltgericht gegen die Memelbefchwerde Der Internationale Schiedsgerichtshof stimmt der litauischen Au^sassung bei. Haag, 12. August. Der Weltgerichtshof gibt in Sachen der Feststellungsklage ü^r das Meinelstatt^r sein Urteil bekannt, das unanfechtbar ist. Ueber die ihm vorgelegten sechs Fragen äuhert sich lder Gerichtshof mit Aiuisna>hiite von zweien zugunsten der litauischen Ausfassm^'g, utld zwar stellt er fest: 1. daß dem Gouverneur des Meinelgebietes das Recht der ?lbberufung des Präsiden» ten des Direktoriums zustehe; 2. dak eitte derartige Abberufuirg nicht die Aintsniederlegimg der übrigen Direktoriumsmitglieder zur Folge haben inüsse; 3. dak die Absetzung Böttchers regulär erkolgt sei; 4. daß die Ernennuiig des DirektoriuinS Siimmat tl'Nter den gegebetten Umständcil r^gutär sei; 5. da^ hiltgeM die durch den Gouverneur des Zlkemelgebietes vorgenonimeiie Auf lösung des Landtags nicht zu Recht erfolgt «^ei; 6. ^dast die von der Rogieruit-g Litlnuens vorgebrachten Argumente der in Punikt 5 behandelten Frage abgowieseit tverden. Das Urteil wurde init W gegen 5 Stimmen abgvben, woil^ai der Vertreter Ita- liens Anzilotti die Erklärung zufügte, daß die ganze Angelegenheit als rcgelir»idrig vom ÄBeltgerichtsk^of )ren neuen Gesandten inBeograd j «t s j a n o v, den ehemali- Wie pfändet man etae Gtovti In der lctzten Zeit s>at es sich wiederh:)lt ereignet, das; kleine Gegeitden ut,d sogar StäÄte Konkurs aitgemeldet haben. Dabei bleibt die Frage of'en, lvie Gläubiaec solcher Genteiitdeit ihre Forderungen sichern können, damit sie fri'lhcr oder später zu i'> rem Gelde' konimcn. Zwei Rostocker .'»tohli.'it-lieferanten habeit itun gegenüber der Ltadt Ribnitz, die seit einiger Zeit ihre Zahlun.ien eingestellt hat. eine Pfändung durchgeweht, die in gewisser Hinsicht vorbildlich für Ttädte ^ein könnte. Iii Begleitugn eine5 Mbnttzer Stadtrates begab sich eiit (^letichts-Vollzieher in ein der Stadt gel>örige.^ Torf-ttioor, ivo dann KV Torfmieten unt dein Kuckuck l»eklobt imtrden. Aus deiii (lrlös die« ses Torfes sollen die beiden Rostocler Koh-leitlieferanten. die an die Stadt iveg-'n iticht be^Vib'lter Kohlenlieferungen n'ir ?.'>(ind..'rl'e. liiittelte zienilich erhebliche Forderungeli ha-ben, befriedigt nxirden. GoMag, l^en 14. AWist lstÄ, Maribo??? Zeitung" Nummer:NS. Nomialifltnmg in Spanim Sanjurjos Schicksal ungewiß — General Puerto wählte den Freitod — Schwere Zusammenstöße zwischen Republikanern und Monarchischen Madrid, 12. August. Die Situation beginnt sich allmählich zu normalisieren. .Hingegen ist das Schicksal der gefangenen inonarchistischen Offiziere sehr ungewiß. General San j u rj o wurde mehrere Stunden hindurch einvernommen. Die Tatsache, daß er mit aristokratischen .^ireisen in keinerlei Verbindung stand und auch nicht die Absicht hatte, die Männer des Reginies zu überfallen, dl'irfte ihn vor der Todesstrafe retten. Sevilla hat sich nach zwei, an Aufregungen llberreichen Tagen wieder beruhigt. Die Arbeiterschaft ging an die Arbeit, in den Strassen der Stadt patrouillieren starke Polizeiaufgebote. Die öffentlichen Gebäude sind gesichert. Prag, 12. August. Wie aus Wnigswart gemeldet wird, hat Exkönig Alfons die Nacht zum 13. August im Kreise der ihn begleitenden spanischen Adeligen verbracht. Während dieser Zeit ivurde er oft ans Telephon gerufen und sprach unt Berlin, Paris und London. Ten dienst habenden Oberinspektor der tschechoslowakischen Geheimpolizei ersuchte der König, das Innenministeriuni davon in Kenntnis setzen zu wollen, daß er deni für ihn selbst überraschend gekommenen Aufstand in Spanien völlig ferne stehe und persönlich hiczu keinen Anlast gegeben habe. Zu seiner nächsten Umgelnitig äusserte Alfons das tiefste ?^edauern darüber, daß in Spanien wieder Blut fließe. Der König war sichtlich erregt. M a d r i d, 1?. August. Gel,eral S a n s u r i o diirfte in den fiächsten Stunden deni Militärgericht nber-gelieii werden. scheint gar nicht ausge-schlnsli'n zu s'!in, .daß der (Gerichtshof die Tode'^strafe fällen wird, und zwar umso eher. als die Regierung durch den Staatspräsidenten Alcala Zamora ermächtigt wurde, das Strafausmaß filr politische Delikte nach eigenem Ermessen festzusetzen. Der Staatspräsident erhielt bereits 4l)00 Depeschen von Privatpersonen und Vereinigungen, in denen für den Fiihrer der Ausständischen die Todesstrafe gefordert wird. Der zweite Anführer der Monarchisten, General P u e r-t o, hat Selbstmord begangen, als er sah, daß die Aktion gescheitert war. Mit General Sanjurjo wurde auck) sein Sohn verhaftet. Die Offiziere der Garnison Sevilla verteidigen sich mit dem Hinweis dar auf, nicht gewußt zu haben, welches die eigentlichen Ziele Sanjurjos seien. Viele Offiziere haben trotzdem Sevilla verlassen, um sich den Regierungstruppen anzuschließen. Die Regierung hat die tinverläßliche hohe Offiziere bereits in den Ruhestand versetzt. M a d r i d, 12. August. In Granada und Ntngebung kam es in der vorigeit Nacht zu schweren antianarchistischen Ausschreituitgen u. Brandstiftungen, so daß schließlich die Quardia Zivil eingreifen mußte. In den Zusaiitinenstößen mit der Polizei wurden drei Personen getötet, viele andere schwer und teils leicht verletzt. In Sevilla ließ die Menge 12 Gebäude im Feu er aufgehen. In Santa Fe kam es zu republikanischen Denionstrationen, in deren Verlaufe mehrere .<^äuscr in Brand gesteckt wurden. Die Polizei ging mit Salven gegen die Menge vor, wobei 2 Personen getötet lvurden. In Albazona steckten die Arbeiter eine Kirche und ein Kloster in Brand. Auch ilt Madrid nnd in Barcelona versuchtelt kontmunistische Eleinente Straßenkrawalle zu inszenieren, dock) wurde dies von der Polizei verhindert. Die Regierung droht den Teilnehmern antimonarchistischer Terroralte lnit schärfsten Strafen. « visrilHvAsvii«! »/SS vOs mtt kkisek- lisektuek ^ seines-SsiAivttvn «ta» g»n-s »Nudsr gvpkisgd: 6as vtngs, «jls «I»» ge- kadsn müektv! Unct 6«»» vor «ins «iiktcltek gute Seile. Ie «e»t 00 leki-en de^itk?te zmicm Alk Mksc»« brauche einen Naubwerfa»" Ncbentleschiifte der „Bootlegger" — Eine Größe der Newyorker Unterwelt — Laufbahn und Tod eines Gangsters N e w y o r k, Anf. August. Linen „Gang" (Platte) könnte nian fast eine ^irnia bezeichnen. Es würde nlich garuiäu n'undertt, wenn es bekaitnt werden »uirde, daß eitizelue „Gangs" irgettdwo an der Newyorler Ostseite, lvo ihr eigentlich Ge-schäft'^vievlel liegt, regelrechte Zentralen mit geordnetem Vureaulietrieb besiyen. Die Auftrüge, die ein „(^ang" erhält, sind so inan-nigfacher Art, daß bei der Auslireitung des Geschäftes sich eiiie Buchsi'lhrting wohl ver-lolinen diirfte. (hinein „(^iattg" vertraut tnan znn: Beispiel folgende Attgelegenheiten nti: Ein Ge-schäft'^nlann niit weitein Getvissen u. schlxch-ler Jahresbilanz ist hoch gegen Ciitbruch versichert. Telephonisch verständigt er einen „Gaitgster"-^ührer, daß er einen .'i^iold-up-Ueberfall auf seine leere Kasse ivimscht, und verspricht ihni die halbe BersicherungSsuni-nie. Mit entsprechender Aufinachung wird der Uebersall prvlnpt ausgeführt, wobei die „Kunde" vielleickit noch einen wohlgezielten leichteti Streifschuß erhält. Eifrige Kunden sind auch die „Vootlegger", die Alkohol ssijliniggler, die die „Gangster" zu verschiedenen Trnttsaktionen benötigen. So ist mir pers.'.nlich ein Fall bekannt, wo ein New twrker Bootlegger sein Geschäft nur durch die „(bangster" rettete. Er hatte sein ganzes Kapital in eine Whiskysenduug investiert, die er von Kanada auS beziehen voll-te. Diese l)alte glücklich die Grenze Passiert, doch verschwand das betreffende Lastauto svurlos auf dem Wege nach Newtiork. Die ^^'olizei zu alarmieren, wäre natürlich voll-toniuten verfehlt gewesen. Da konnten nur die „Gangster" Helsen. (5in Viertel der La-dilnq wllrde ihnen zugesagt und ihnen alle t'vriinttdenen, allerdings sehr dürftigen An-ljaltspnntte zur Eruieruitg der Sendung »litgeteilt Pünktlich nach acht Tagen traf diese a>l ilnein Beiliniiiniuqc'ort in Brook-liin uin ersehrt ein. Wie viel Blut an diesem Whisky klebte, hat der Bootlegger jedoch nienials erfahren. Auch Streiks bieten den .,Gangsters" gute Verdieitslmöglichkeiren. k^ür den persönlickien Schutz von Streikbrechern niilß gesorgt werden. Die Polizei geht hierbei nietst zu bureautratisch langsam vor, so daß man auf ihre .'»^ilfe tneistens verzichtet. Bessere Arbeit leisteu hier die „(^iang-ster", die sich mit ihren, so rasch funktionierenden Repetierpistolen gleich Respekt zu verschaffen ivissen. Auch der .Handel init narkotischen Giften liegt uteist in den.Händen der „Gangster". Nur wenn Konjunktur für größere Unternehmungen eine schlechte ist, decken sie ihre Regien durch Hold-up-Ueberfälle auf Passanten. Hier sehen die „Gangster" von Berus außerordentlich scharf darauf, daß sie sich vorschriftsmäßig abwickeln. Das geringste Zögern, die.Hände zu erheben, l)at die endgültige Erledigung des Unerfahrenen zur Folge. Wie jedes Geschäft in Newyork, hat auch dieses der „Gangster" außerordentlich unter der Konkurrenz zn leiden. Um diese zu be-käiupfen, dienen hier nicht die ko,nplizierten Metlioden der Preisreduzierungen, der Re-klauu'feldznge und die ai^ern Künste des Kundesauges. Unter den „Gangstern" zieht mait das abgekürzte Verfahren vor und löscht einfach die gegnerische Firina vollständig, iitdem lnan den Prinzipal und einige seiner Kouil'ngnouS über den Haufen schießt. Mit solchen Mitteln hatte auch der Gangster, Billli Z a r b o ck sich den Weg zu seinem Aufstieg gebahnt. Bereits mit 15 Jahren ijUte er sich für seinen Beruf entschieden und tvurde bald darauf in einer Debatte mit seinen Kollegen darch einen fürchterlichen Schnitt vom Oluen bis zum Kinn deutlich gekennzeichnet. Durch seine Geschicklichkeit im Gebrauch voui Messer und Rcpetier-Pistole verschaffte er sich rlisch einen Nainen unter seinen '^'erusSgenossen und lvar bereits init 18 Jahren Anführer eines „G-^ng". Wenn tnan bedenkt, welch schwierige Aufgabe es darstellt, eine Rotte von Verbrechern, wie es doch jeder „Gang" darstellt, itn Zaume zu halten und unter ein einheitliches Kommando zu bringen, wird man an einer genialen Veranlagung dieses jungen „Gangster" kaum zweifön können. Seine Talente brachten ihn rasch weiter. Mit 21 Iahren hatte er nur einen einzigen wirklichen Rivalen in der Unterwelt Newyorks, den „Dipper Dane" mit seinem „Gang", der ihnt die besten Geschäfte vor der Nase wegschnappte. In der nun unvermeidlichen Auseinandersehuug blieb dieser und zwei seiner Bande tot am Platze liegen nnd seither lvar Zarbock eine Größe der Newyorker Unterwelt. Nach dein entscheidenden Gefecht ivurde er uud zwei seiner ^^omplizen wol)l vor Gericht gestellt, aber wieder wegen Mangel'? an Beweisen freigesprochen, wie er al!ch später, trotz der zahlreichen Morde, die er notorisch auf dem Gewissen hatte, niemal'5 ins Gefängnis geriet. Auf der Totenliste „Zarbock" standen in der Mehrzahl wohl feindliche „Gaitgster", nnd wenn hier die Polizei nicht intervenierte, so hatte dies seinen Grund darin, das; die „Gangster" ihre Gefechte als strenge Privatangelegenheiten betrachten uno bei aNen gegenseitigen Feindseligkeiten stets solidarisch gegen die Polizei Stellung nehmen. Dent Zarbock wird besonders nachgesagt, daß er in Angelegenheit seines Bernfes stets absolutes Schweigett zu bewahren wuszte und auch :n den schwierigsten Situatioiten nieinalZ seine Berufskollegen auch ttur init eineni Worte verraten hatte. Auch darin zeigte er eine gewisse Eharaktergröße, daß er die Familien jener „Gangster", die :ns ZnchthanS wandern mußten, stets reichlich -.nit Geld versorgte. Wenige Tage vor seinem gewaltsamen Tode. hatte der ehemalige Polizeikapitän Johnson in einem der elegantesten Broadwa'»-> Restaurants eine Unterredung init ihm. >',ln Laufe des Gespräches gab der mit der Nelv-norker Unterwelt durch Jahrzehnte vertraute Beamte den „Gangster" den Rat, ulit seinen Ersparnissen doch nach dem Westen zu gehen, ur.d sich dort danernd niederzulassen. Nur wenn er sich reichtzeitig von seinein Berufe zurückziehe, werde er deul Schicksal seiner Vorgänger, die alle in jungen Jahren eines gewaltsanien Todes starben, entgehen. Zarbock lachte zu diesem wohlgemeinten Rat und ertlärte, daß er sich vollkonimen sicher sülsie. Sein Selbstvertrauen war nicht gerechifer tigt. Wenige Tage naä) dieser Unterredung bunnuelte er init seineni Freunde Ferson, der seine ständige Leibgarde n?av, durch eine belebte Avenue der Ostseite, als ein Auto plötzlich vor ihtn haltuiachte. Drei Männer sprangen aus deni Vagen, ?.ogen ihre Revolver mtd streckten den danmls znsällig unbewaffneten Gangster, den sein Freund vergeblich decken versuchte, durch zwei wohlgezielte .Kopfschüsse nieder. Zarbock brach tot, sein Freund schwervenonndet znsainmen. Tie Mörder bahntoit stch dann wild nmherseu-ernd durch die angesautntelle Menschenmenge den Weg zu ihrem Wagen und verschwan-den, bevor die Polizei ihre 5pur ausnehmen konnte. Matt vertnutet, daß die der die letzten Ueberlebenden der „Dipve Dane" Bande waren, die, wenn auch ivät, so doch griindlich, den Tod ihres Führers ge rächt hatten Als jemand bei«! Leichenbegräbnis des (^wngsters den Kapitän Jolinson fragie. wie tnele Morde dieser wohl anf dem Gewissen gehabt haben möge, nieiate er wörtlich: „Ich wage eS nicht eitie Zaiü anzugeben, dc? ich dainit bestinluit daS (>ielächter der ?lew' Yorker Unterwelt provozieren würde". Da< Schulgetd der Mittel Müler Tteuerausweise rechtzeitig tieschassen! Die Aufuierti'anlkeir aller Eltern. ..ir? Kiu'dcr iii die Gyninasien einziisä^'.eilvn g-c^ denken, wird aui das tieuc gel'.'n!'.. laut dem vonl koiuni-enden 5chu!jaln- anl'esangen jrder Schlülcr, denen i^'lieiit in^'hr al'5 Tinar an jährlicher direkter Steuer '>:blen b0 lw l^^ Il.V> l.'>0 7.'>0 IM'^ l.'o I..000 9.0t^0 l00 .M' N.lXXI I2.0(W ^>00 l^.M» .'X>0 ^.'>0 (kx' Ueber nach jed^'in ^linsend tioch nxitere Zur <^'iuichreibun.g bat je<>er -chiil^r au I,<'r deiu vot1chri'tsinäs;ig au-ti<'füllle^, 'An» Meldebogen. dengnis'e auch ein ^leiier- 'eu^inis vorzulea-.'n, ou.> dem der trag der von li^-Nden Ell<'rn geieisl<'leu „MaMiTrer ZeMnH" RUwwir^lS^ ? k I I V 5 l NIlUN vlrkUekl deieltljxt 6ie Kop^ 7riIV5in Irilv5in sckllppenl virtt äe» «otzeß^ea l deelaNuLt 6« tttt». v»ek»tum l erkZltlleli lo »llev Xvotdeice». Vroeerk en. psrkumerlen unä deWvren ?rtseur' 8slon8. preis: (ZroLv s^ssedo VW TL.—, kleine lNssek« VW . krosedllr« Lker «Is» prSpsrst «en6st lknea »u >Vunsek «rrstlI: ö^r. PK. Josiv klott-mann, ^kxred. ^oUn»k««» 5. TSS0 lichen ttirekten Steuer zu ersehen ist. Zlnt^ bei,de Schüler der ersten Klasse halben über die«? einen (^burtsschein vorzulsgcn.. Diese 5teuerausweise müssen mittel«? sues beiin staatlichen Zteucramt verlangt ilvrdcn. (Auf das Gcsuch ist eine Stempel marke iin Werte vc>n ?l1 Dinar zu kleben.) Falls die Cltern Etaats-, Gemeinde- oder autonome Beamte sind, so ^laten sie sich auch noch durck) Hre zuständige Bohi^rde einen EteuerauHwei? über ihre nach dem Ge?ha!t zll entrichtende sShrliche Steuer ausfolqen zu lassen. Da unmittelbar vor und zur Zeit ^r Tchulcinschreibungen in !den Steuevämtern wahrscheinlich ein gro^ Geidränqe znieckS Auö^o^fluns^ dieser Ausweise herrsä^n wird, so ttiachsn d-ie. Schulleitungen die Eltern schcn jetzt ansmerfsam, diese SteuerauZ-lveise recht.^itig zu besch-Dollar-Noten auszahlen. Als i!n ,^ahre 1907 in den Bereinigten Staaten eine Wirtschaftskrrje ausl-'rach, verlor Frau Wood ihr Vertrauen M den Banken und löste überall ihre K-onten auf. Was sie niit deul Keldc angefan-gen hat, konnte nienmnd sagen. Frau Wood selbst verweigerte jegliche Auskunst. Sie Isbte mit ihrer Tochter in einenl klonen .^^iiise, bis die Tochter im Jahre 1928 starb. Nack? dem Tode der Tochter stellte Frau Woc>d jegliclie Beziehungen zur Außennvlt ein, empfing nicht einmal ihre Lieferanten n,el',r, sondern holte sich alles selbst ein. Da sie niemand in ihr Haus hereiulies;, ukusitc sie einmal iaketen wiedergegeben. Das vierte Bild bringt drei zehn Meter hohe Wassersülle und goldstaubende Serpen-lilren Nlit ztveisachenl Wechsel der Farben. (5s folgt dann die vierte Palise. Daraufhin lverdeil zwalizig neue Raketen mit durchwegs lleueu Erplosionseffetlen abgefeuert, die deli Luftangriff l'on der Drau her anf die Tribüne versinnbildlicheil si'lleit, lvobei noch zehn .tzerknlesbomben, die lvagerecht einer Schnur entlang laufen lind von wasserftän-benden Fontänen unigebeu lverden. Danil folgen zlvei Baldachinraketen, die einiual rot, das alldere Mal grün erstrahleil lverdcil und von tveißell Serpeutinen uulschluugen werden. Zuln Schlilß lvird der beu'aldete Rand deS Drallufers in eillelll lilärcheliliaften beligali-fchen Lichte erstrahlen, lvährend anf beiden Seiten grüues Licht die Insel erhellen wird. Eine Salve von fünf Signnlbomben u. zehn Niesensirenen bilden den Abschluß dieser einzigartigen Wnndernacht. Im Rahttien dieses ftenl,asten Bildes tritt das grosse Ballet der- Ljubljallaer Oper auf, das einen Phantasietanz znr Vorführung bringen lvird. Dr. Carl Jpavic >>c!lte um halb ll^ Uhr vorinittags erlag iil seiner Wolinung der Praktische Arzt inld Chefarzt der hiesigen Rettnngsabteilnng der ,'^reiwiMgen Fenerivehr, .<)err Dr. Karl Jpavic, einenl langen, schlvereil Leiden im Alter von Jahren. Der Verstorbene -- ein Sohn lnlserer Stadt — Hatto sich delil ärzilicheil Berufe gewidmet, und übernahnl als praktischer Arzt die Nachfolge Dr. Ur-baczeks in der Rettnngsableililng der Frei-willigell Fellerwebr. Chefarzt Dr. Jpavic war seit nlierlnüdlich Uln den Ausbau der Rettungsableilung besorgt, und als solcher leitete er alle .<»turse für erste .'(^ilfeleistullg bei Unglücksfällen. Für seine vorbildliche orga-llisatorisrhe Tätigkeit ehrte den Verblichenen S. M. der .^ti.nng dilrch Verleihuilg des St. Sava-Ordells l. ?,'ilasse, der ^troatisch slalvo-nische Feuerlvehrverband ernannte ilnl vor kurzein zu seilieni Chrelluntglied, auj'^erdenl lvurde er durch Verleiln'iig von vl.'rschiedenl-lichei, Fenertvehrinedailleu inehrnials ausgezeichnet. Mit Dr. Carl Jpavic schied ein Mann von vornehnlster Gesiulluug uild .<>erzell('tultur aus dein Leben. Was jeden, der in seinen Lebenskreis trat, so allgezlehiil berührte, war die fast sprichlvörtliche lieb^'nst'.iürdige Uln-gangvweise des zn srüh Dalungeschiedeilen Nlit allen Menschen, ohlle Unterschied der sozialen Stcllnng. Möge ililn, dem selbsllo-sen lind opferfreudigen Maline. eine dauernd ehrende Crinlierung erhaltell bleibeli! Ave anilna candida! XiZflunst der GMWlrte und Kafteefteder Als eine der wichtigsten ställdiichen Zu-fanimenküllfte ini Rahincn dieser ^esr:ioche darf wohl die g'estern alif der Veranda der Ullion-Vrallcrei stattgefull^eno Versannnlulig der Gastwirte uild .^iafscosi^der de-.' Dnw-lanals bezeichnet UK'rden. Von Nal> uild ^ern waren Vertreter deo Gastge-iverlics erschienen, nin ihre Forderungeil nLuerdi>lgs -il sl^uinilieren und M den aktlicllen Fragen Z'.elliing zu uehmeu. Die Versauimlung n>^lr de uin ll) Uhr 45) durch den Verbandsob-luainl xx'rrn Franz Z e m l j i L eröffnet der eingaiuls den Vertreter der Banats-verwallüng Genossenschaftsinspektor Z a-l o 7. n i t, den Vertreter der politisch^'n Be-hör^de Insp. o r 8 i ?, den >'('>andcl>lanl-iner'eflx'tär Dr. o c e, den .^iellereilnspek-tor Dir. 5^. 'n a v c nnd die a'Us Zagreb er-jchiencil Funstionäre des dortil^en Gast.vir-teverbandec^ >> a n p t in a il uird Pap« e sowie den Greuiialobinann We ixl Herz-Ii ck'st lx'grüßle. >>and<'lokainmerselretär Dr. K oce l>er--n>ies anf die "ai'n.lx', .daß die Gastwirte und Ka'feosieder '' ' ^runbanat lnit ihren disziplinier!' >i?!^'dern den stärksten Ge-werliezweig ' '.'n. kürzester Zeit sei ein neues Sin . 'nr die Gastbetriel>e zu erwarten. llvlches uack» deu t'i'^heriizcn ^i«r- nldep<'scl)eil aus allen ^eill.ll des Staates erslaltele der Verttaildv-^Irelür .^X'rr Petclin ein ausführliches Re'erat über das Verbrauchssteuergeset) uil) die fchlvereu Folgeli, die sich daraus für unsere Volkswirtschaft ergeben. Dir. ^ ul a v c beschäftigte sich in seinen Ausfi'llhrungeu mit dem Weiiig^''el5. Sehr ausfii.irlich sprach der Wsige Cofecier H.rr sk l e » i über Frcnl-denverkehrsfrageil >un>d die Zusamnienarbeit des Gastgewerbes lnit dc»n FrenldenvertehrZ verein. Redner beantragte die Bildung einer einzigen, allstaatlichen Gastgewerbcgenvism-schaft. Die Regierung möge, um denl stewerbe und damit dein Fremdenverkehr ;u Hilfe zn komnien, in der .Zeit voni 1. Mai bis I. Oktoler daS Reisevis'um im öster-reichisch-iugoslall'ischen l?^ronzverkek^r abschaf ten, ha Oesterreich das größte Äontlngt-nt an Fremden stelle. Für größere Veranstal.'ungen uiöge die 75^0 ige Fahrpreisermäßigun.g bewilligt lverden, wobei die Staatsbahlldirek-tionen in den einzelnen Bannten diese Begünstigungen erteilen sollen, tturgastbetriebe uliÄ Bahllhofsrestalurants seien ausschließlieh anerkannteil ulld fachlich geschulten Vertretern des Gastgewerbes zu erteilen. Es sprachen iloch die.Herren P i n t a r, all f ma n n, P o st l lln>d V a l j a k, woram eine Resolution genehinigt lvnrde„ die gesien die Bestimmungen des neu.'n Verbrallchssteuergeiet.n's Protlstiert, da das Gesetz den lniversteilerten Verkauf l>oil Wein din'ch die Weinlkaller selb'st erniöglicht. Di<' nblen Folgen hättcn sich finanziell schon ge^^igt, da der Staat uelie Finauzqnellen sucht imd in Kürze dies anch die Banats-verwallnng we<'^en des Ansfalles an Ver-zelir^ungs'stenereingängen wel'd^e tun mi'lfsen. Am stärksten betroffen seien jedich die Ge-nieinden, die Prozent ibrer Voranschläge aus den Eingängen der Alkoholsteuer decleu. Das c^'-astgen^rrbe vertrage bei der heulicicn Situation keine lleue Steuerbelastun's niehr. Die Behörden niüssen der Alkoholste^ier grö-s.erc An'merksauikeit schenken, da ansollsten d:!r Ruin des l^'astl^euierbes unvcruieidlich ist. Ain Zchl'is'e fand ein genieinsauies Mit-tagcii.'u der Teilnelnner iui Hotel „Orel" statt, li.'rnach lviicklilNen >die Teilnehiuer die Bierbrauerei Tsch-eliiii. * Gaacn', Nieren, und Blasensteinlrante. sowie die ml übe-mäsngcr Harnsiiurebildung lind i^'icktcnifiillen leiden, recieln durch Gekiraiich des ncitüilichen „5^ranz-Iosef"-Bitterwc>ssers ibre trütle Tarnlnerrichtlinli. Männer der ärztlichen Pi'ciri? haben sich überzeugt, daß das »'^ran.^. ^oses^-Wasser ein sicheres und äufierst lchoneiid ttiirkeiides. salini'che? Absiilirinittel ist. so daß es .iilch l'ei Prostcitahvpertrophie empfohlen ii'erdcn kann. Das .,?^ranz'?^oses".Bitterwasser ist in Apo-ilieken Tro^ierien uild Epe^ereihandlungen er» li ältlich. Abschied vom BoGern Uiisere liebliche „Mariborska koea" ain grüiieii Bachern staiid gesteril abeilds inl '^eicliell eines intinlen und alliinierten Abschiedsabends. Zahlreiche Gäste, llnter ihnen der gelvefeue Finanziniiiister Dr. Milan S t o j a d i n v v i e (Beograd, und der Diuisionsgeneral Bora R i st i L silld bereits in ihre .Heiuiat gereist, oder sie sind nal)e daran, ihre rasch liebgelvonnelle Ba-cliern Soinlnerfrische zu verlassen, aber Nlit dein Willlsche, bei der nächstell sich bietelldeii Gelegeilheit sich wieder in dieseiil idl>llischell Crdeinoinkel einzufinden. Der Abschiedsabend erfreute sich eines zahlreichen Besnches. An-iveseiid war u. a. eilie offizielle AbordiiUilg 'des Slolvenischen Alpeilvereines init deni Präses Oberlaildesgerichtsrat Dr. Senjor nnd dein Kassier Rechtsallivalt Dr. S n u -d e r l an der Spit.^e, feriler Industrieller Iaiito T a v ö a r, Oberlandesgerichtsrat Dr. P e e ll i k, Re6)tsai>lvalt Dr. M n l -l e r. Dr. Lotrie iilld Prof. Dr. R n t a r. Präses Dr. S e ll j o r älißerte ilt seiner beisällig ansgenonlnlenen Begrüßungsaii-sprache deil Wullsch, die Natiirfreunde nii-ferer südlichen Staatsgebiete nlögeil die iia-türticheil Schönheiteil uiiseres grniien Ba-cheril in lioch größereiil Maße als bislier keniieii und schätze-l lernen. Nachdenl liocti Dr. L o t r : ö Herrn Dr. Stoiadiiio'.n^', d-'r sich loiliHi'«'td v^irt^ltilisinä^iiZ ^iirzen iiol^ Oos gilt noiüs-lieli ouck t>«im I>Iekmen cieskolk ziet» ollsin. o^n« jecjen ?sr5il enikült o!!«»'. 5eiis reicklick. «jo? jecjer ^^eitei-s volll«>mmen üt)e»^!ü»5ig ist. niekt vs«'gs55en: »mme«' Icolß ouklSzvn. Ansenthaltes anf dein Bacheril wegen seilles sl)u,pat!ii!cl)en Wesens die Wertschätzung sämtlicher Sommergäste zll siäiern verstaiid, iln Naiiien der aiiivesenden Frenilde nnd Bekannteil begrüßt hatte, ergriff Dr. Milan S t o j a d i ll o v i selbst das Wort ilnd erklärte, daß er sich als Gau der „Mariborska tot^a" so wohl gefühlt habe, daß ^r nur fchivereil Herzelis das gastlicl)e Dach verlasse und. daß er iuiiner iviedcr gerile zurückkehren lverde. Den Abeild verschönerte eiil Mäiz« llerchor des Mariborer Gesaiigvereines „Ja» dran" nnter Leituilg von Direktoi: Ie 2 init stiniiiningsliollen lind kiiiistgerecht vorgetra« geneil Liederil. Unter deil Kläiigeii einer Bachererlapelle ivurde sleißig denl Taiize ge» huldigt, nnd es dauerte nicht lange, daß die köstliche Stiuliniing deil .Höh^vunkt erreicht halte. Cs iliar eiil schöiiec Abeird, an deil die aliiveseilden Bcrgfreulide iinine' gerile zurücldenkeii iverden. Ein Sffizler ertrinkt ln der Brav Die Trau forderte gesteril lviedcr ein ser. Bald iiach Mittag bad<'teil zahlreich« Persoiieil an lx'iden Ufcril des Fliliies. Unter deil Balieiideil befaild sich auch der Wjäbriac Lentiiaiit des Intanterieregi« inentes Oliiiipie T e r ; i aus U/ice, der vergiiüjit die Draii hiiial'sie»i. I'erselbe snlir iil eilie Babnschranke, il'urd^' anf das Geleise gesclileiidert und von eiiiein Lasteiizilg überiüln'l. Die Leiche lvird iiach Marija v Pii>i^avi überführt, lnorauf die Beiset.uliig am Montag, den 15. d. uin I.i Uhr erfolgt. Friede feiiier Asck>'! Der schwerbetrosfeileii ^^auiilie iiiiser iiinigstes Beileid! iii. Ter Bürger von Sv. .^sungota g5^b icines Zeubselligen Wesens der größten Wertschätzung. IN. Ehrung der «rie«»opfer. In erhebender Weise wurde gestern den Kriegsopfern eine Gedenktafel enthüllt. Dieselbe ist an der Lichtsäule an der siidlichen Seite der Dom-kirche angebracht. Die Einweihung nahm Stadt- und Dompfarrer Msgr. Umek vor, worauf Bürgermeister Dr. Lipoid eine eindrucksvolle Rede hielt, in der er der gefallenen Söhne unserer Stadt gedachte. Der weihevollen Feier wohnten die Vertreter der Zivil- und ALilitärbehörden sowie ein zahlreiches Publikum bei. m. Der neu, Promenabeweg am rechttn Drauufer, den der agi-le VerschönerunSver. ein für die Magdalenenvoivstadt trotz aller Schwierigkeiten crbaAte, wurde gestern imch-nnttags nlit einer intimen Feier der Zweck-bestinnmmg übergvben. Die Eröffnung des lieuen Wnerun.gsvc reines lnit dem agilen Präses K e j Si a r an der Spitze vor. ES wirkte auch die Drava-Kapelle mit. Nach der Eröffnung fand inl AastlMvse Balon eine Ausannnenkui^ft statt. M. Die Friseurgeschäfte bleiben anläßlich >er Festwoche Sonntag, den 1^. d. von halb 8 bi,? I:? Uhr offen. Montag tverden die Fri-scurgeschästc wie üblich an Feiertagen von 7 bis 12 Uhr offen gehalten. m. Fanfaren irvrden heute, Eamstag, nm halb 20 Uhr vom Dnclve der Union-Brauerei und der Terrasse der Banalsparkasse erschallen. m. Sine Miniaturburg, angefertigt vom 'Sclilosser Anton Golija, Studenci, ist in der ?lleksandrova cesta gegenüber der Franzistanerkirche ausgestellt. Die zierlich erbaub.' l^artenbnrg wurde aus Zement und Steinen hergestellt. ^ Handelskurs Legat, Marwor, St iden-teninternat. Programme koistenloS. Einschix!!:-bmigen Slovenska ulica 7. 10733 m. RadiaauSftellung. AnMlich der Fest-wosowie Abend-konzert. (Kapelle Wergles). 1l>?27 p/a»»inße»» »MO «2» Vsliovee rexelt cüe Ver-äsuunA unä vertiütet viele Erkrankungen des ^sxen8 unci l)2rme8. packet Vin 20 > in cler^ ^potiieken. m. Die Besucher des Jnselbades nxirden oarauf aufmerksam geniacht, das; Sonntag anläfzlich der grossen pyrotechnisc^n Veranstaltungen das Vernx^ilen nach 14 Uhr außerhalb des abgegren,zten Platzes nicht erlaubt sein wird. Nach 17 Uhr wird auch der Aufenthalt im und um das große Bassin nicht mehr gestattet sein. — Ferner wird bekanntgegeben, das; Sonntag nachts bis 2 Uhr der ?lu-tobusverkehr vmn Jnselbad aufrechterhalten bleibt. Der Fahrpreis stellt sich in den Nachtstunden auf 3 Dinar. in. Sine Zagreiber Baufirma baut die AoSbeamtenhäuser. Bei der dieser Tage in Ljudlfana stattssomndenen Versteigerung der Ailbeiten für die Zolkkieamtenlhäiuser -verden dieselben an die Zagreber Baufirum Jng. Vkarin Beziö verlieben. m. Sin sehenswertes Aquarium mit den bekannten n>estindischen lebendgebärenden Mllionenfischen santt Brut (ledistos reticu-lata) hat der hiesige bestbekannte Kaufmann und passionierte Petrijünger Herr F. G r e i-n e r in seinem Geschäfte in der <^osposka ulica anläsjlich der Mtwoche ausgestellt. ni. Straßensperre. WÄhrcud der Freilichtaufführung der „Verka-uiten Braut" wird die Metsandrova cesta Awisckien der Fran-ölk^kanska uNea und dem Grajski trg am 14. imid 15,. d. von halb 20 bis ')alb 24 Uhr für jeden Auto- >imd Wa^iverkehr gesperrt. Weich^tig wich anch die Kupali^ka ulica von der Marisina ulica an geschlossen. Auch das Pvonienieren imd .^vuimsteheil ist zu dieser Zeit in den angeführten Straßen untersagt. m. Die Versteigerung siir die Fleifchbelie-ferung an das Aerav findet ani 13. d. m 11 in lder ZIanzlei des Mariborer Mili-tär'kreises statt. m. Apothekennachtdienst. Vo^ Se den 14. d. bis nächsten Sonntag versiv'i,^ c-i.' Stadtapothele (Mm Nharm. Mlinari!) den NaKdien^t »orovi Vemütlieliiter ^ufeatd»It. — ScdSnste? 5tt-e»rten. — Xutlle^en In- un«l «u»l»n> aiReber 2eltuaxen.» Vor»0tkllciie pklrslck-dvvle. — Lr»tkl»«ljxe okken« >Velne. — Kailurlerte preiAv. * Montag, den lS. August, am Feiertag, großes Gartenkonzert — Eisenbalznermusik — Tanzgelegenheit _ Backhendel — Guter Tropfen! — Gasthaus „Weber", Pobre» Zje. 10014 * Eass „Jadran". Am Samstag, den lZ. d. M. in den dekorierten Lokalitäten Jazzband-Konzert „White Star". 10093 Buschenschank Gchmiderer, Kamniea. Vute Weine, feiner Birmnoft. 10026 Freiw.FeueNoedrMarwor Zur Ueberuahme der Bereltschast für Tonntag, den 7. August WAS ist der I. Zug kommandiert. Kommandant Brandmeister Rudols Glabutschnigg. Telephonnummern für Feuer, u. Unfallsmeldungen: 22L4 und 283k. ^ Gasthaus Glaoiö, AoSake. Schöner schattiger Sit^arten, prima billige Eigenbau-^veine, Jausei^station. 10720 ^ Beim Sichkatzelwirt, EMzierPlaj?, Son^, tag und Montag Konzert. Pnina Weine von 6 Dinar aufwärts. BjNige Backhlihner. 10720 ^ 13., 14., IS. Tanzkonturrenz in der „Be-lika kavarua". 10733 * Unter der schattigen „Linde" sAnderle) Sanlstag und Sonntag g^rohes Schlagcr-kon^t. BacklhUilM mit Salat 2V, Pekrer Perle 12 und 8 Din. 10731 ^ Samstag, den 13., Sonntag, den 14. u. Montag, den 15. August .Äonzert in der Re-staiuration „Domovina", lÄlavni trg. 10723 - Pschnuder, Radvanje. Back- und Brat-huhn 20 Din. Prima Weine K, 8 und 10 Dinar. Hausmehlspelsen. 'Schrammel?onzert, * Montag, den Aug.u>st Gartenkonzert im Gaschause „Mesto Ptuj". Baclhuhn 20 Dinar. Äskaffte. Ant. M. Löschnigg. 10710 » Schönster AuSslugSort Gchlos^sthauS Ha«Sampa^. 10723 ^ Nestmiration Achtig, TrZaSka cesta. Be-I>iebteste Jawsenstation. VorMgliche Weine von 6 Dinar «ufwärts. „Drava"-Äapell«. .Heurigenstinrnmng. 10730 * Der verständige Ausflügler nimmt vor allenl eine Flasche Radeiner Mineralwasser mit. * Heute, Sonntag, Nachmittag Gartenkonzert der Pekerer Feuerwehrniusikkapelle im GaschauS Kraner, vorn:. „Zum grünen Baum" in Studenci. Prima Pekerer Weine sowie vorzügliche KÄche. 105S4 ^ Sanatorium in Marik»or, Gosposka 4», Telephon Nr. L3Ü3. Leiter und Eigentümer Spezialist für Chirurgie Dr. ü e r n t L. Modernst eingerichtet für operative Fälle. Medizinische Apparate: Höhensonne, Dia. thermie, Ionisator. „tzala"-Lampe. Ente-rocleaner, Radmm-Trink- und Badekuren. Mäßige Preise. 2917 * 8iciierer 8cliut? öer freuen: * Buchhaltung!, Stenographie, Maschin-schreiben, Handelskorrespondenz, Sprackien. Praktischer Einzelunterricht. ÄovaL, Maribor, Kr^ova ulica 6. 10309 » Telegramm! Unterzeichneter war bei der „KolozaSöita" versichi.rt. Das Fahrrad wurde mir entwendet und hat die genannte Versicherung den Versicherungsbetrag von 1000 Dinar sofort ausbezahlt, »veshalb ich mich verpflichtet fühle, diese Allstalt jeder-lnann Wärmstens zu empfehlen. Jernej Fidler, Fleischhauer und Besitzer, Maribor, Radvanjska cesta 9. 10575 * Die Freiwillige Feuerwehr in Fram veranstaltet am Sonntag, den 14., im Falle schlechten Wetters am 15. d. im lNarten des Lehrerheimes eine Tombola mit zahlreichen und preiswerten Gewinnen (kompl. Zimmereinrichtung, Fahrräder usw.). Nach der Tombola Volksfest mit anSgewähltein Programm, unter ^MUwn kung v»- Aus Vtul «roßtt Schavtnftuer in Sorea Gestern nachts gegen 22 Uhr brach am Weingutsbesitz des Herrn P. Ornig in Aor-ca bei Sv. Troxica (Haloze) ein Feuer aus, das in lvenigen Minuten auf sämtliche Objekte übergriff. Außer dem Wohnhaus braml-ten auch sänltliche anschlieszende Objekte voll-koinmen ab. Die sofort herbeigeeilte Wehe aus Iurovci konnte die Z1!otorspritze lvegen des Wassermangels nicht in Funktion treten lassen, da nur eille Zisteme am Berge zur V^^rsügung stand, aus der das Wasser ge schöpft )verden konnte. Die einzelnen Objek te brannten bis auf die Grundmauern ab. Der Schaden belälrft sich auf inchr als Din 300.000. P. Das Sichamt in PtuZ hat im August lfolgende Alntstlige: 23., 24., 25., 20. aind 27. Augiulst. p. Abhilfe notwendig! Bei den öffentlichen Brunnen herrfchcn: derartige Verhältnisse, die wohl jeder .^^ligiene Mwiderlaufen. Zu> nächst Mißten Hesmidere Trinkbecher an^e bracht lveMi?. Auch d4« Unlgebullg der Brmlnen wäre M «säiilbern, da bci'spielsnx'iie der Bvnnnen vor dem BeralliL-.^^ailse wohl eine jäminerliche A-ugemveide bildet. P. Sturz vom Rade. In .^wjdina stürzte der Pfarrer Herr Franz Spi nd ler derart unglücklich vom .^liade, das; er beim Stur^ erMliche Verletzllirgen davontrug. p. Sin WulNsch der Geschäftsleute. Im Unrkreis lder Tabcvkverschleis^stelle i?n Zupan-eie-Hlvenn auch dieser Traifik der Verschleiß dieser Wertzeichen ge!l>nhrt wüche. p. Zum 57. Mal ivirkte Rottfi'chrer Herr Viilzen^ S e i s ch e g g an, 5. d. seit seinen, Eilltritte in die Wehr lei Brandaktionen mit. Wehchmil^itnmnn .llxrr Steiidte '!prach ihn, «ns diesen. Anlasse gelegentlich der letzten Scki-lilßsitzullg die Glückwünsche des< Kommandos ans. Wir gratulieren! p. Im Tonkino gelangt von Sanlstag bis Molltag, d. i. von, 13. bis 15. das herrlich« Bolkssti^ „Mein Leopold" mit Gustav Frl>h !lich in der iMllptrosle zur Borfiihrnng. p. Wochenbereitschast der Freiwilligen Feuerwehr. Bon Sonntag, den 14. d. bis 21. d. versiegt die dritte Rotte des ersten Zll.gslhaft den Rettull>g!^-dieilst innehaben. P. Den Apothekennachtdienst versieht bis einMießlich 19. d. die Wc'tlheke „Zum goldenen Hirschen" sMag. Pharin. Behrbalk). Aus Selje e. Reuer Direktor des Realgymnasiums. Zum Direktor des staatlichen Ziealgyinna-siums in Celje wurde Herr Professor Franz ' ravljak ernannt. c. Unsere Seiltänzer lassen fich nicht ein« schiichtern. Vor drei Wo6)en berichteten lvir über den schtveren Unfall des Seiltänzers ?)ttakar aus Celje. Zuul Glück ist Mlakar der Genesung nahe. Die Brüder Buöar und ein Fräulein treten Sonntag, den 14. d. M. ini Bade Dobrna auf. Ihre Leistungen bleiben in keiner Weise hinter den Darbietungen des Professors Strohschneider und der Ljublja-naer Akrobaten zurück, stellenweise sollen aber unsere Seiltänzer ihre Kameraden sogar übertreffen. c. Versammlung der Absolventen der Han-delsschulen. Sonntag, den I4. d. um 9 Uhr findet in Celje inl „Narodni dom" eine Versammlung der Absolventen der Handels« schulen statt. c. Konzert der „Gvoboda" in Lasko. Sonn- tag, den 14. d. um 20.30 Uhr veranstaltet der Männerchor des Gesangvereines „Svo-boda" in Celje ein Konzert in Laöko. Die Leitung hat H«rr Pregelj inne. e. Aus dem «isenbahndienste. Der Eisenbahnbeamte Herr Johann Steblovnik wurde aus OtiZki vrh nach Celje versetzt. e. Touristen aus Celje in der Schweiz. Ain 30. Juli begaben sich die bekannten Touristen Andrino K 0 P i n ö e k, Ludwig C 0-k a n und Johann Dr 0 fenik nach Zer-inatt. Sie wollten das Matterhorn besteigen, doch lvar der Berg ganz verschneit. Sie bestiegen daher den 4038 Meter hohen Monte Rofa. Als sie am Donnertag, den 4. d. M. schon gegen den Kamm zogen, kehrten in ei. ner Höhe von 4200 Meter die Herren Co-kan und Drofenik zurück, Herr Kopin^ek schloß sich aber einer Grnppe von Engländern, Schlveizern und Reichsdeutsckiell an und setzte Nlit ihnen die schwere Tour fort. Sie kamen zlvar auf den Gipfel, doch trugen siimtliche Teilnehmer der Expedition mit Ausnahme des Führers schwere Erfrierungen davon. Auf dem Gipfel wurden sie nänl« lich bei 20 Grad Kälte von einein Schnee-sturln überrascht. Herrn KopinZek erfroren die Finger an leiden Händen. Er mußte iils Spital gebracht nxrden. Bergangenen Molltag kehrte die Partie heim. » Bei Menschen, die niedergeschlagen, abgespannt, zur Arlieit unfähig find, bewirkt da» natürliche ^ranz-Ioses"-Bitterwasser freies Kreisen deS BluteS und erhöht das Denk- und Arbeitsvermögen. Führende Kliniker bezeugen, daß das Ftlmz-A^es-Wasser auch für iieistiqe Arbeiter. Nervenschwache und Frauen ein Darm öffnungSmittel von hervorragendem Werte ist. Das Aranz.Ioles".Bitlerwalser ist in Aoo^ theken. Drogerien und Spezereihandlungeu erhältlich. Die Wohltäterin. „Sinc^t Miß Graziella noch imlner in Gefängnissen?" „Ja, und sie stiftet viel Gnte^ dam't; die Krinunalität ist Ledeutend .^urückflenanl^en!" c. Grones Wettschwimmen in Rimske Toplice. Der Sokolgau Celje veranstaltet Sonntag, den 14. d. M. im Strandbade in Rinlske Topliee ein Wettschwilnmen um die Meisterschaft des Gaues. Zu dieser Veranstaltung werden auch Sokolmitglieder aus anderen Orten so besonders aus Zagreb nach Rimske Toplice koininen. Die Zagreber konl-men am Feiertage nach Celfe, wo sie Vormittag auf d0ln Glacis ein Meisterschasts-lvettspiel im Handball gegen die Sokolhand-ballMannschaft in Celje austragen werden. c. Autobus ins Logartal. Die Leitung des ,stadtischen Autobusunternehmens teilt nlit, daß der Autobus, der Sonntag um 5 Uhr früh ins Logartal fährt, Sonntag, den l4. d. M. aus dein Logartale die Rückfahrt bereits um 14.50 Uhr antreten wird. Die Abendfahrt aus dem Logartale um 18 Uhr entfallt daher. e. Unsiille. Der 34jährige Arbeiter Alois IamniZek in der Ziegelei Unger-Ullmann in Spodnja Hudinja, kam unter einen Förder-wagen, der il)m den rechten Fnß zerquetschte. — Der 11jährige Anton AmbroZ fuhr lnit eineln Falirrade in ein Automobil ulld brach sich dabei das rechte Hand. — In Po-lule überfuhren zwei Radfahrer den Fabriksarbeiter Franz Dolenc. Dolenc erhielt schwere Verletzungen am ganzen Körper. Die Radfahrer wurden von der Gendarlne-rie ausgeforscht. c. Stadtkino. Montag, den 15. d. bis Mittwoch, den 17. d. M. der fünfzigprozentige Tonfilm „Broadlvay". Beginn an Werkta-tien um halb 21, an Sonn- und Feiertagen t NN, halb 17 und 21 Uhr. Die neue Saison beginnt Anfang September« iEöüMA, ?eü I?. Uuguft MS." Ma^böfer '^7u»nMr 'L^S,' Wirtschaftliche Rundschau Unsere Bankm im Jahre i93i Aus einem Bericht des Verbandes der Geldinstitute in Zagreb Bo'lkMatt" (Novisad) heimischen Banken schwer betroffen und in ihrer Mtl'g'keit üiberans beengt wuMn, ift umso verständlicher, n>en7t man bettenkt, daß aus bekannten Urscickien ini Jahre auch ein qroßcr Teil ausländischer Geidcr — ivennstleich sie beiiZveiteni nicht i?ne ^^iolte stielen wie die itiländi.cher .(xrklni^'t — a>b-berulfen wurde. Nicht minder fällt der Um- Dein „Dendschen entnehmen wir: Nach einer Aufstellung des Verbandes der Gel'dinstitute in Z<^grvb, die den griis^tea Tdie Hälfte zurlick gegangen. Tie ^!>!i!tci er'uhren eim Minderung um 2^79 o^ex loovvn a'uf ^'lnlag Kreditoren 1287 entfielen. Der Perlust an flüssigen Mitteln, den die Banken durch Mhebung von l!^inlagei'. int ,z)l^ieit50 Milliarden ^ringer als im 7^a)re >9^X1 (in Wirklichkeit wohl nni 2 Milliarden geringer), so das; nmn fiiglich ann!iien kann, das; die freuldm Mittel d<'r '^^nlit.'n Ende 1931 uni n>e>nigsteus drei Milliarden oder um 29geringer waren nl') ^,!!I l5nde des Boriahres. Da^ von diesen 'iiüclnnrkunjien der im z-lveiten Temester nanientlich nach dem Pfnndsturz zum An^>brnch gelanglten Vertra-nenskrise die Folge niangelnder Unternehmungslust, das; sich dabei die l^rzeuqung von Produktior'.s- gütern schärfer vernniidcrt hat als icne Verbrauchsgj'ltern. Tie nionatliche ^nd.rzik- fer der industriellen Weltproduktion sank '^ou 76,19 im Januar auf 07,99 Prozent im ^u- Nl (1928 gl^'^ich 199) und liegt gegeni'.>ürtig rund 19 Prozent unter deni Nivcan 191.'j. Stellt n?an daliei die Bevölkerungsverineh- rung der Welt mit nnndestens l2 PriV-.'nt in Rechnung, so ergibt sich gegenüber der VorkriegS.^eit eine Schrumpfung von ^tnia einen? Fänftei. Teit dem Hi^chststand Mitte I.: m s- . l Ii^dustri^nx'ltprl'duktion uns rund stand ms l^wichl das; d e Nat.onaloan., P, ^nsfall ent- die infolge des ttenaen An.fuhrr.l.-kgan^ ^„dustrieproduktion der und WZ Ausfalls ^r ^Hoo- V^,,;,,^en -taaten in, Jahre 1928. Teit ^rplan) der .-tab,lit<,t ^r Wahrung ihre! d,, sux'dithilfe un Iahrv 1931 hat sich die ..laulptsorge^Mvenden muf;te, an ihrer kon-1 ^sidnstr!en.'<'lt'^'ri^dukti"n um 29 Pro^^ent ver» servativen .Kreditpolitik fe'stl^ielt und nur ^m, mindert, das ist eb!.'nsoviel wie Teutschland Ralimen der durch das W-V.v..nsisgesek qe-^ „^d Frli'ttrei.b zusamnien im Jahre 1^128 geibenen engen l^renzen Neeskomptkredite! Industliewerten erzeugt hat. Am schärf- erteilen kon'!!<'. Der Weckilel^^ompte belief, abwärts gerichtet war die B-ewegnng in sich Ende 19''.; anf MM Milliarden Men ^ Frankreich und in den bereinigten Ttaaten. 1434 Mill. Ende l9W. der Lombard a.uf Deutschland trat dagegen voriibergehend 287 (297 im Borjai^ire). Die Darlehen er-reichten mit 2M; Mili. den .^'i^chststand am Jahresende, der tiefste Ttand uxir am 22. Mai mit so datz sich ein Unterschied von Kl7 Mill. ergibt. Erwägt man, das; der l^eldmarkt im Jahre '9.W sehr klüssi'?^ im Jahre 1931 au.f das äus;erste angespannt war, so wird nian deil ?>un'achs von rund 699 Mill. recht bescheiden findcit. Industrielle WeltproduNlon t0 Vrozent unter dem Vor-Irlegsniveou Der Bericht des Berliner Instituts für Konjunkturfors6)ung über die industrielle Weltproduktion stellt fest, das; Anzeiäien zur Belebung der Wirtschaftslage noch nicht zll bemerken seien. Die Produktion sei weiter ____„ .............................. ...... rückgängig. Es ist dies eine selbstverständliche I fuhrkontingente des Bestilnmnngslandes ein- eine Erholung ein. Eine Conderstellung nimmt Zowjetrustland ein, das seilien Anteil au der Weltprodnktion durch seine Wirtschaftspolitik stärker erhöhen konnte. X Reue Devisenerleichterungen. Die Abteilung für staatliche Rechnungsfiihrung teilt mit: Der Finanzminister verfügte: Als Aus-nahnto von Art. K der Verordnung zur Re-geluug des Devisen- und Balutenverkehrs können vorläufig gebundene Dinarforderungen von Ausländern solcher Länder, nach denen eine Ausfuhr aus Jugoslawien erfolgt und die mit Jugoslmvien nicht im Clearing-Verkehr stehen, außer bei der Obstausfuhr auch bei der Ausfuhr getrockneter Zwetschken, von Pflaumenmus, ArpadSik-Zwiebeln, Nüssen, Hopfen, .'^>anf und Wein zur Bezahlung verlvendet werden, sofern die auf diese Weise ausgefi'chrten ?)!engen nicht in die Ein 10622 ^unckerttsucenÄe von ^en5ct.^n tl-inIiLn ^tiinclik und I^nii^eciuciit Kucl^iiic^r-^eiui >>l nicilt luii- ciux. !ia- ^vnl^lcrn ein >>^'l L?i Allein oder inii^ t-'rucitt- kiüitei, vvircl. — l^ l; cl c i n L r» 111.'i l V.'a 8 L e r Dnr.'it. uncl er- tri^^l^Ilt. — uucli >^5!, es Iluieii ?ut tuen. 100^.Z gerechnet werden. Tiefe Erleichteriing gilt für jugoslawische Exportenre sowie fi'lr Ausländer, die unnnttelbar die erwähnten Artikel au>^ Jugoslawien auosi'lhren. X Mitteleuropäisches Hopfenbnreau — Hopsenzentrale? Tie notwendigen Vorberei« tullgen für die )ahr> niit-telenrvpäischen .'^^opfeubureans m-.'vden ge« troffen. Die Versannnlung wird die.^nial in '5aaz abgehalten und voranssichllich noch in diesen! ?)!ouate einberufen werden. Uel'er B.'-schluf; der (^^enfer vopfenb^uatnngen N'ird i'itier die Erweiterung deo inittelelnopäisch.'n Bureans durch den Beitritt von Mitgliedern anderer Staaten verhandelt, viebei beschäs« tigt Ulan sich nnt der Frage der Uinn>and« lung des Bureans in eine internationale Hopfenzentrale, die niit der Wahrnng der gemeinsamen 7^nteressen aller Hopfen anbauenden Länder betraut lonrde. ------- Diagnose. Doktor: „Wäre es nicht gut, Ihren mal Nlit Riintgenstrahlen uniersnchen zu lassen?" Frau: „Nicht ni.'tig, ich )abe ihn ichon lange dnrchschant!" .(^t Leven. llin iiln Kinllöiligs? Roman von Klothilde v. Stegmana-Gtein. Lopvritiln dv feucktvgn^or. Nslie 7. Fortsetzung. „!»tann ich Frau Bernheiut sprechen?" sargte Weltner das jmM Mädch^.'n, dc^S ihm öf'ln'te. TaZ jllnge, frisch Ding, das aber in eineiil zienilich nnsanberen Hauskleide steckte, sah i!)n neugierig an. „Wenn der .^>err hier einen Augenblick ivarlen loollen?" nieinte sie zl>gern!d und öffnete die Tnr zu einenl kleinen, schlauch-artigen Hintnziulmer, das mit abgestosjenen Molelll nnid Nipp<'ssacl)en voll'gestopst tr^r. Tann ie Edith Bernheiiu, einst andere, glücllichere VerlMtmsse gekannt 'hatte. Jeitt erst, an^gesichts dieser Unicv^bung, erkannte er ^anz, in »velckier Not sie sein nms;te, ir^'nn sie hier ein Unterkomnien gesucht hatte. Da stui^te er. Aus dem Nebenziunuer ertönte durch die dümie Rabitzivattd eine wütende, grolx« Frauenstimuie, dazwisckien eine leisere, träneuerstickte. Er horchte schärfer hin: das u>ar doch die Stilmne von Editli Beriiheiiu, die jejzt flehel,d sagte: „Nnl l^^ottes willen, Frau Dovikat, lassm Eie mich wenigstens bis morgen früh hier. Ich kann doch nicht in einer Stunde nieine jsof'er fertig hal>enl" „Teinn ge>hen Tie eben ohne Ihre Koffer!" klang die iir>.>l>e Stinlnie grell. „Sind ohnehin nicht viel u>ert, Ihre Klamotten! Ich habe Jbuen gesagt, we?m Sie mir nicht bis lientc abend die ?.Viete auf Heller und Pfer.« nig für eine Woclie int voraus bezablen. habe ich es fatt! Ich kann heute abend daS Zinnner veruneten. itnd ich werde es vermieten, so wahr ich ^lara Dovikat heiße " Mit znsannlkengebissenen Zähnen hatte Reütend ins Schlof;. Gleich darauf prallte Frali Dovikat zurück, denn vor ihr in der Türöffuung statid eine elegante Männergestalt, ime sie hier in dieser kleinen, schlechten Pension sonst nlcht zu sehen n>ar. Dieser Herr zog die Tür liart hin ter sich zu — unid nun erst sa'h ihn auch die junqe blon'de Frau, die tränenülberströutt auf deui Sofa uiit deui ^zerschlifsenen Bezug zu-sauiuielugefunken n?ar. Sie schrie auf. ?lber Weltner künnnerte sich ini Augenblick nicht unl Edith. Mit harter Stiuime n^ndte er sich an die fassungslose Wirtin' „Sofort hören Sie niit ^^hrem ordinären l^zanke auf!" sagte er dros>end. „Frau Bern Hein: wird nicht darauf tvarten, bis Sie sie an die Lu^t setzen; sie wird es vorziehen sofort Ihre elende Speluinke hier zu ver-laffen." Jetzt fand die dicke, ochinäre Frau die Sprache wieder. „Was fällt Ihnen denn ein?" kreischte sie in den höchsten Tönen. „Wer sind Sie denn i^berhauipt, mein Herr, und was unterstehen sie sich? Das ist der Dank, daß ulan dieser seinen Dame das Mietgeld für eine Woche gestundet hat!" Zittern wollte sich Edith von ihrem Sofa erheben und zwischen die vor Wut rasende Frau nnd Rechtsanwalt Weltner treten. Mit einer energischen Gebärde schob der juu>ge AiNWlt die zitternde Frau fort. „Beschinntzen Sie sich nicht, Frau Edith", sagte er. Dann riß er aus seiner Brieftasche einen Hundertntarkscliein heraus. „Nehnten Sie!" klang seine herrische Stini me der Wirtin entgegen. „M denke, das wird genügen. Ich verzichte «nf Abrech.lun^, wenn Sie sestt sofort verschwinden und Frau Bernheint bis zu isnck unschlüssig da. Am liel>sten t)ätte sie eine stiitige Antwort a'^gpl'^n, aroß>.' G^lsscheir. in il>rer Hand und die drohende ^Vc'iene des elegaiUen .Herrn ließen es ihr klüger erscheinen, M schweigen. Sie zn'ang sich zu einen, siißlichen Lächeln. „Nichts für ungut", sagte sie, „man ist halt auch nur eine arine Fran und mnß auf sein (^eld schauen. Hätte ich gewußt, daß die Dalne so ftsan-n^lt noch einmal ganz leise, aber in einein Ton, daß Fratl Dovikat inl nächsten Augenblick die Tür hinter sich schloß. Weltner ntachte eine Be^vegnng mit den Händel,, als !)vvllte er etloas Ünsait-eres von sich abschi'ltteln. Dann ivan-dte er 'ich zu Edith, die ihn mit großen, entsei.^ten Augen anstarrte. „Tn bin ich ja gerade noch zur richten Zeit ^ekonmteu, gnädige Fran!" sagte er und zniang sich Mn Lachen, uin der verängstigten kleinen Frau Zeit zu geben, sich zu lassen. „Das ist ja eine schöne Megäre, in deren .Clauen Sie da gesalleu sind. Aber nnn sind wir sie los. Nm,, was ist ^enn?" unterbrach er sich, denn ein heißes Schluchzen ertönte. „Aber lie'be gnädige Fran!" sagte Wolt-ner herzlich. „?^runl weiim, Sie d^.'nn?" „Weil Sie dazugekoinmen sind und dies alles initangesehen n'ch nlitange.')ölt ha^ ben!" kanl es stosMeise ans deni ^^^lnnde Edilbs. „Und MIN s>aben Sie diese ganze Misere hier gesellen." „Ja^ die habe ich gesehen, und es ist aut, daß ich zur rechten Zeit kani, nni 5ie !,ier herauszuholen. Was wollen Sie denn nun beginnen, gnädige Frau?" „Das uviß ich nicht", kau, es ,vie e'n Hauch von Ediths LipM. „so, das nnssen Sie nicht? Aber ich n>eiß es. sie werden je(tt sofort packn: ich s^lulke Ihnen u,einen Chauffeur, und dann Vierden sie in eine attständige kleine Pension gehen. Ui,d inorgen n-erd.'n Sie sich ein Ziinlncr suchen, das Ihnen zusagt." lidith sah den sn'ngen Anioalt n,it einein herz-erreißeniden Blick an: „Und ilVvou soll ich das l>ezalilei,? Ta Sie nii?i schon einmal in nieiif Elend l,in-einges^hen^ l^aben. ist es ja zioecklos. länger u^ch dM «^eliein aufrechtzuerhalten. uieiß nicht, wovon ich leben soll, nnd ich lveiß auch nicht, ,vovon ich 7^sinen da-^ se zurückgaben soll, wa^? sie der Fran da eben in die Hand gedrliclt haben, „^^assen sie u,ich doch!" schrie sie Plöi.vUch a'if. ,Laiien sie mich doch! Ich will feine Alii,osen annehmen, von nieinandein nnd von ^^bnen aill allerweniMeu, den, ich s^lion so nel schnlde!" sie Halle die lelüen Worte in ein.".' lei^ denschaftlichen E rregnn g l^e r ii 11 r s?h!ndel ^ ^hre bleiche:, Waniien gliiln'en. ^vlire Ang.'n hatten einen fiebri^ien <''Uanz. der si«. nou? seelenvoller erscheinen ließ. ?Iber ,nil diesen, Ansbr'Uch N'nr if^re Energie auck erschöpft. Sic fiel haltlos ii, i.'ircn sesse! zurück uild sah starr vor 'ich bin. „Nnbe jetzt!" te'al^l sicl> Welu,er, den der Verzweislungsan.^briicl) der jxn.U'n 5'ran tief ergrif'en batte. Hier n'ar eine Menschenseelc ans dein l^>!ei.1>gew!cht ge-konimen. Ta half nur .Nnhe und Ueberle. gnng, uln sie nicht noch scheuer zu inacl^en. „Sie sehen die sitnation fal'ch an, anä-dige ^rau!" sagte er ganz rnliig. „C.5 !ann sich in gar keinein ^all nui ein A1u,osen I)an deln. Taß ich gerade zilreclit kain. uin sie vor den Beleidignngen dieser Person, die'er Wirtin zn schütten, isr ein glncllicher Znsall, für den icl) dankbar bin. Tn? (^'e.'^ li/'sie 'ch ihr Nlit ^^hreln Einverstäi'.dni>> ge.ieoen zu haben. Wenn es z^üvivl war, so werden sie sreilich die Leidti'a.iende sein, näuiUch dann, wenn sie es inir wiedergeben werden. Bitte, lassen sie niicli anored-.'n. 7^ch kain nämlich auc. ein^ni rein geschäüüchen (Eirunde hierher. Ich wollte sie 'ragen, ob sie schon eiue Stellung haben, oder ob Sie noch frei sind." .,7>cl> habe noch nichts gekundeu — nnd ict, werde auch nichiZ fluten." „so, 5ie n'erden niclN-^' finden?" T,e stiuiiue des '^iechtoanwaltv klang ganz ge-scl>ist'>u,äs^ig. „Da bin ich a,'.de,'er '?.>'elnu".g. kain, UN, Sie zu fragen, ob s-e in inei.-nein Büro die Stellung ein'.r setveiärin an ne!imRe!nemachm... / Niemand kann daran zweifeln, dak auch t»ie Hau^vbsit eine ganz bestlmnite Aufmachung erfordert, die zivar durchaus aus Zwerk^ienlichkert imd leichte Reint^ungtnli^g Nchlksit gelstellt sein muß, aber b<'N?loch gut aussehen sioll, idenn gerade im Rahmen lh-«r ^uÄichkeit vermag die inoderne Frau zu lheweiien, idaß sie es versteht, sich bis zur letzt-en Konlsttsuenz M unid richtig; zu tlei-!den. Gewiß vst die heutige Hausarbeit mit jener, die noch vor zwei Jahrzchntei, zu lei-isten >var, kaum inohr M vergleichen, denn es sind ja lhundertrrlei moderner Behelfe vor !han!den, ganz aHgvschen davon, dah die Haus Wirtschaft -ja ziim größten Teile auf niaschil-nelle Beveinfachung gestellt wurde, so daß es der Stoiz jeder Hausfrau ist, in dieser Hinsicht ihren Haushalt auf i>as uwdernste a»us-zii^uen. Es sind dies keineslvegs ,/>j>nihausirtiuliche" VÄstrei^ngen, sondern eine Tendenz, die durchaus AU Hecirilften ist, da die ^rau von heute damit sicherlich viel Arbeit erspar?. !die sie für andere, weitaus wichtiljere Imecle nultzl!^ingenld AU verwenden verniag. Nur durch eine teilwerse maschinelle Ver" «chtunig der Hausarbeiten (wir wollen nur W^nmschinon, Etaivbsauger, Kehrnmschi-nen, Bo^nbürsten, olekttisc!^ Bü-geleisen, Gasherde, kalte inr^ ivavnie Mwaschuwczlick? Aeit des Gvschirrs, Tellertrockenanlage usw. emWven) konnte d^ese Tätigkeit von einer «pläilmden Last zn einer wirklichen Freude werden und man versteht darum, .^aß sich so viele Frauen, in elttsprechenden! Rah-mm — ali'o unter den eben besprochenen Vorlbedinflunigen mit Be^eisderuW fi'ir ihre Mrvfchaft einsetzen und sie niemals bagatelli sieven dt^r sich der hmislichen Tätigkeit gar schäimen! Da die Frau im mvdernen Heim also vor „gri^bster Arbelt" teivahrt bleibt, xrmag sie sich Qilch lbei i'hrer häuslichen Tätigkeit -ehr nett zu kleiden. Während es ini Tominer die verschiedenen Leinengewebe sind, die nmn fi'lr diesen Zwer-k am liebsten veravboitet, so crveisen sich für die lierbstlickie Uebergangssalson ziveifollos die Flanelle als die prakischesten 5lc>ffe, denn sie sind lcicht und stören bei der Arbeit nicht und lassen sich — abgesehen davon — sehr msch rei-mgen, o-hne bei der Msche zu leiden. Natürlich verarbeitet uian sehr gerne farbige Flanelle, und zu>ar der Saison entsprechend in den meisten Fällen herl-stliche Ti'ne Mid am liobstcn unausgesprochene Farben, an den Aernieln fiwd ein schlichler Ausput.>^, der ziveifellos jedr Hauchsrau willkomnrca sein wird. ^ Man sieht also, daß das Arbeitskleid für die in ihrem .Haushalte tätiM Frau c:n Fak tor ist,-der Aufmerbsamkeit verdient und gerade in unserer wirl^schafblich so schmierigen ^it eingehend studiert werden sollte. Willy Ungar. (Ämntliche Skizzen nach Or^ginal-Vntmür' sen von Willt) Ungar.) au? denen »veder Feuchtigkeit noch StM.b-flecken zu sehen sind. Da^r koinnit es, daß so viele Arbeitskleider „verwischt«' Tchütie-rungen" bringen, etwa ein mittleres, mit grau dnräisetztes Wernrot, ein unai^s-gespro-chenes Grü?l, ein Mittelbraun usw. Immer iist es wichtig, ein derar^i ses c^'tück so AU ar-teiton, daß es sehr leicht anzuziehen und abzunehmen sei, denn oft wird nian dulrch einen Besuch überra'scht oder sieht sich aus einem anderen Grun!^ veranlagt, das Arbeitsgewand in Eiise abzustreisen und sich umzukleiden. Davunn erfreuen sich die der-schie'denen gekni^pfon Wirtschaststleidi'r aller größter Beliebt.^it, wie auch die (in Rock und Ininiper) geteilten Ztürke sehr beifällig beurteilt iverdcn, nnd erfahrungsgemäß auch bei der Reinignn^i mancherlei nicht zu untelichätzende Vorteile bieten. Mönche Daim^'üt^en-nlitte anzubringen,NM auch in der Hüfte einen tadelloisen Tih zu sichern. Die untere Partie der Schürze ist zieurlich glockig und bringt ausgesetzte, geräuniige Taschen, die bei der Arbeitskleidung niemals fehlen dürfen. Das frilt)er erwähnte „geteilte Arbeits» kleid" ist in unserer ersten -kizze zu sehen. Sein Kasakoberteil wird nicht nur ?..ollkoni' men durchgeknöpst, sondern auf'.crdeu? auch noch schtimlgegürtet nnd bringt vier aufgesetzte Taschen. Eine helle (>iarnit!lr saus Eton kragen und hohen Stlvlpenman'chetten bestehend und au-s oinenl gut n^aschtaren l^e-n^ebe versertiigt) ist iinnier appetitlich und darum gerne gese^'n. Als letzte Figur sieht nian ein in der ^Mitte in der Art eines Mantels vollständig durch-gcknöpftes Wirtschaftskleid. Das einseitig umgeschla^ne Revers ist sehr nett, ebenso die schräg * eingeschnittenen Tasclien. Der Raglanschnitt sicl^rt leichte Nen>egu!ngc'fvei-heit nnd schmale, helle angeknöpfte Blenden Zm Hochzeit Brautkleider solleil immer s5)ön sein und der Wunsch eines joden j-ungen Mäochl?») ist berechtigt, daß ihr Brautkleid so schön wie kein anderes sein soll. Eines ist Bedin-gunig, doß sich das ^tle'id inr Stil in den Rahmen der ganzen Hochzeit einfügt, tZlso jeweils einfacher oder reicher gehalten ist. Sogar in unserer ernsten C'jogenivart darf an spätere praktische Benvendtarreit f,cda1^>l werden. Und da hat man es jetzt so leicht durch Beigabe oder Fortnahnie kleimr Din^ ge roieder da ein lieueS Bild zu geben. Ini allgemeinen ist beim Brautkleid die größte «cl)^lichtheit das Schönlste, flics;ende Linien, edles Äliaterial kommen so am lösten zur Gclt>ung. Meistens wird das Branlkleid ohne Schleppe gearbeitet, bei »veichen kosibacen Seidenstv^fen erh^t es mitunter eine kleine Schleppe, im übrigen stößt dciyii snr Hochzeitskleider mit Vorliebe Crepp satin, Erepp marocain, Erepp (^k'orgette, Chinakrepp, Teide nnd ünnstseide, citez.- auch Spitzen-stosfe seien genannt, bei denen der Elfenbeiuton mn beliebtesten ist. BrandsclMer uar wird ein t^/untnnband nlit einem ^eideulaiid in der Haarfarbe ver bu'nden nnd unterhalb des Schleiers nl'er den Ko-Pf gespannt. Man näht das (^)uniml-band in eine schmale Tüllrüsche ein und befestigt den^Schloier uiit leichten Stichen vorn auf dem Seiden band. . Und nun noch vou eini^lgen anderl.'n Hochzeiten. Die Braut in reiferen 7^ahi>en ivi.d bei ihrer grünen Hoch^'it ans die Attribute der jmlgen Braut verzichten. Tie kann lxi der tirchllcheii Trauung den für das Standesamt erf^rderliclien Strasscnanzug, :neist aus einem sogenannten „Schneiderkostüm" bestehend, tragen, lvs^'nders, wenn leine Feier solg ui>d sofort die Hochzeitsreise angetreten ivird. Soll die Trauung jedoch köstlich begangen n>erden, so wählt die Braut ein Gesellschaftskleid aus Seide oder l^eor« gette, nleist in Lchwarz, sonst uius^ sich die >Mrbc nach Figur und Alter der Trägev'n richten, schwarze Lack- oder Seideuichnh? und Passende Strümpfe ergän,zcn das F'est-kleid, ein Ttisf natürlicher Blüten an, (^Uir-tel oder Ausschnitt sieht sehr hübsch cins. Die zweite Hochzeit einer noch iuug<'n Wituv oder jungen geschiedenen Frau kann nrit gleicliein Brautstaat wie die grüne ^^och-zeit gefeiert nierden, nnr sind hier Orange-blüten Borschrift. Sollen iedoch Schleier nnd weisses!>tlcid vermieden Vierden, so eignet sich Pastellsarlnge Sei^de für das Brautkleid,, nne CrepP satin, Faille, schwerer Chinacr.'pp usiv. Die fe Kleidung getragen, aber durch kleine goldene Myrten inl Haar oder als Ansteckblume ergänzt. Da« ..Äiganitenfach" ist eine Neuerscheinung in der Handtaschen» nwde nnid sicherlich ein Detarl, das die Da-nie schon länM erselMte, denn der Grifs in das Tascheniimere, das Suchen na5) dem Zi garettenetni, das Fal)nden nach deur Feuerzeuge uisw. ist allzu zeitraubend, »ven beispielsu'eise zn'ei kleine, niit den TchnS beln zueinander gekehrte Hnhnck>cn. l5in.'rv-s;er Gockelhahn niit geschnitztem, rotlackierten, K'anlnl trägt Fedechiele nnd Bleistis^e, u>ährend ein ganz kleines Hiihnchen die Last der Füllfeder oder des l^irissels auf sich z^l nehnlen liat! Diese höl^rne „Hühnersarul" am Schreib-tisch des Kindes n>ird sicherlich grosz und klein nnendliche Freude bereiten und stellt eine willkommene Vetätignngsnuiqlichkeit für begabte ..Bastler" dar. Willy Ungar. ------- Fatales Mißverständnis. Frau M. hatte sick) als Reiselektüre den Roman von Tostosemski „Der Idiot" mit-genonniien. Eines Tages fragt sie den Oberkellner ihres .Hotels: ,.Eagen Sic mal, Herr Ober, haben Sie meinen Idioten nicht gesehen?" Darauf erfolgt die Antwort: „Wenn ich nicht irre, gnädige Frau, ist Ihr Herr Äe-nlnhl iul Billardzinnuer!" Zerstreut. Als der Professor uach Hause kam, glaubte er unter seinem Bett ein Geräusch zu bü^n. tzonnkag, ?en 15. Vnguft ISN. »MarlKorN ?^eskuifg* Nummer ?lS. Vsrksu?« dllllg einen rväer.pl»to>uv»Tvn mit (Zummirääer, Vronrv in Staneen, versekieäene vlmensionen, l^ser.H^et«U. einige ^uto.^otoro U8V. — Put-Iia6vrn, putrvoll«, Po» liersekviden stets in erölZter '^usv^ak!. — l.»»ten Vvd«r-iükrunxen, llvdersleäluneen mittels Automobilen oäer Pferde werden 2u sekr soliden preisen übernommen, für ötaatsbeamts und ^neestellte besonderer dIaelilaL. Verlanget Okiertv! Vvlvtr«ov!na » slrovinsmi kn provor tovor» 8l.vci^. ^»rldor. ?ri«ika e. 22. lelspbon 2272. 10300 4. 1'i,«e der t1aupt?iekuns (lZ. d.) vurden tollende ksössere Fretter sezveen: Zo.ttNo oin 1Z4S8 20.000 oin 1649b 10.000 oin 12000. 14154. 26626. Z7887. 45666. 5Z76V. 64208. 5K7Z2, 72056. 73747. 82656. 92761: 8V0V vin 5179. 5278. 14107. 15421. 34602. 42940. 489Z1. 52522. 5^434. 54656. 56921. 69442. 71922. 87267. 97718: Po 6000 vin 1633. 4966. 13864. 16781. 17514. 17721. 18018. ZZ662. 26961. 32453. 51471. 61652. 73869. 77268. 91263; Po 5000 VIn 1901. 4715. 10170. 25915. 29225. 45691. 61659, Ü4055. 64906. 65670. 65761. 66944. 70406. 74516, 77294. 83443. ^4554 98693. iirrtiimer v<»rdeli«lte».) 650 ^isrldvr. (Zo»i»«»k» ul!e» Z». — v«vollmilelitl«to Verksuk-»teile der Sttttileiien l(l»s»enlott«rlv. 650 u. »»e HHW»»!»«!«» «. »II« kecdereken über Lilinduntxen und t'stente im In- und ^uzl»nde. leckniscde Qut^ckten über p«tent-dtiekllt?keits» und LmLrIjt5. Klazen. feztztellunxs'/^ntrilke. Vorsebl^se iüc ttandelz» u. I^sdriks ^srken ele. desokjxen dle deeldelen 8»c1iveistilndlgen: Oivil' u. pAtent'^neenieur K. <)derd»ur»t 1. ?. "i» A1»5e1itnen-Inxenl«m öl. teckn. >. kexieiun^NSt t. p. I!I»ribor, Vetnajsk» aUv» 3V vv»s (U>6el»eabv»m 6ss Vvvt»«!»«» krMueodu»6«A) (Zr22. (Zoettie8tra85e N. kür sriscke I^Ääcken. äie (iraxer Lcdulen (Valks-dis Noclisckule) besuchen. Sonnikxe Imsums, Sad. Oarten. Le>vl8sen1istte ^uksictit. Klavier- un6 Sprack-unterrickt. «ute Verpkleeunx. Prvspellte clurck clie Heimleitunx. Zckaf^otte schweiß- und settfrei. für Ma traben und Bettdecken, billi, zu haben. ^Kelter, vr»v»Iu» 18 vsuplitt« u. Vskeencli»!«»« sehr sckM qeloqen. M verkaufen. Baron Twickel. Burgmaierhof. TomZiccva 1. Marlbor. 1k7l4 Zueke wivUixvvtv Illu6orz>rt»«i«» ZU meinen 3 ^tdeln (im ^Iter von 5. 3'/, u. 2 .I>wea). vie-selve 8oll die deutgcbeu. »erd«»-kkosl. Spttede debe»»eden, in Kindeler^Iebunz «». t^ßke« devsndett sein. >072» ketlekt»nt. «ottea ibre Vkleite mit ^«s^de der dlsneilzen p»«ksi» und pkotoN»pkle «n dle ^lir.: VVttve A^«der Xlelr-»nder. 8omkor. «ueadea. ttenlicden vsnk sut diesem V^ege sllen die unserer lieben loten das letzte ekrenäe Qeleite xsden und »ucb den Lpendem »ß. Auskünfte erteilt Aaentur Pich« ler. Vt»i» ..DruStveni dom". 10717 krA?knui»s e, Itakk»«- u. .pko»«e»iave' In «I«? »II« l?em ?. 's. Publikum teile dökl. mit. class ick clzz Xsffec:-und (Zs8ttisu8 -»Promenade« in cisene k'ütirunL übernommen liabe. Ic!i verde bemütit sein, meine Laste mit autiLezleiclmL' ten Lilzenkau>velnen ab 6 Dinar' und erstklassiser Ki^Lke billigst ?ur ^ufrieclenkeit ?u bedienen. — Um ^slilreiLl^en ^u-sprucli empsiclilt sicli .IsniekoviL. 8»m§t»ix. 5«nnt»L und Hiont»U «055« 0ak7kkske57 prim» ^eine. Oute Kücke. -- ^Ile VSste kttiliebst einzzelsäen >H. HGlkssiG«!, «U»tH 79 S«I»uIr«q»il»It«n !(wäerruck8Scke, ^ktentsscken, (Zslsnterle» un6 Xuriwen, 5tr!ckv3ren etc. I043i Leset und verbretlel die Illliwer Bm' «i»«5>le 7opi.iee 1. bis 15. ()liil klieumatiz-mus. lIellia». frsuenirrsnlc-lielten, ^ppetitlosislreit, Xr-terioseleroso oto. ^usklilirileli« prosoekto kostenlos durcli die ksdever vsltunjx KM8KK TOPI-lOL. psuselisiilur in 6er Vor- u >IacIi8aison für jeäe 10 lasc: Din 600. — Qutsclieinll in allen öüro5 des »?utnik«-. 369! mit ^Sbel» unll plstesuvsgen sovie billigt äurcli: P»»» <» «I. O D4>k>dv?. —»«" und (irlestei' Aeben biemlt im eigenen svvie im ». dl»men ikrer Kinder frttz, felix und fksn- und sller übrigen Vervsndten sllen teilnehmenden freunden und veksnnten lieker-seküttett l^Igebrickt von dem Ableben ikres Lobnes, des tlerrn Otto Lnesser pollieidesmter »us VVIen velclier vonnerstsx, den 1l. ^u^ust 1932 in der von >Vien durek einen ^otorradunlsll im 32. l^ebensjabre tödlicb verunkiüclcle. Die entseelte dlülle des teuren Verbliebenen v^ircl von Men n«ck ^sris V puöösvi üderlübrt, vo die keierlicbe Linseßnunx und Lei-setirunx in die dortige k^smilienxrukt am ^ontax, den 15. ^uxust um 3 Ubr nackmittaßs erkoixt. Die bl. Leelenmesse vird Dienslaß^ den 10. ^UKUst um 8 l^br lrük in der pkarrlcircbe 2U /^aria v puSÄvi xelesen werden. ala, >Vien, >Varsckau, den 13. ^uxust 1932. 10724 l- krau Paul« spavle eibt kiemit im ejxenvn. sovie im I^amen aller übrigen Verwandten, allen teilnekmenden freunden und Ve» kannten die traurixe >Iactirickt von dem Ableben itires inniLstee» liebten Qatten» be^w. Kruders. Onlcel. Lelivaser. des Herrn vss. mv«>. Karl Ivsvic velclier Lamstax, den 13. ^uLUst 1932 um lialb 10 Ulir. nack langem. scbveren I^siden, verseken mit den beilieen Lterbesalcra» menten im 6Z. I^ebensjakre entscUlsken ist. Die el.tseelto ttülle des teuren Verbliebenen wird vienstsL, den 16. ^uLust 193Z um 16 Ulir in der l^eicbenballe des Ltadt» fr^dl^okes, Ltrossmajerjeva ulica feierlicb eineesesnet und sodann auk den lcireblicben ssriedkok in I^a^vanje ?ur letzten I?uks bestattet. Die keiliee Seelenmesse wird I^ittwock. den 17. ^ueust 19ZZ um 7 l^kr trüb in der k^ran^iskanerlcircbe eelesen werden. ^aribor, d«n 13. ^ueust 1932. Sel>ar»ie parte ver6e>i vielit avieeeedei». Lelimor^erküllt «eben die vnter^eickneten allen Verwandten, k^reunden und öeicsnnten die trauriee dlackrickt. dass ikr inniest» eeliebter, unvereesslieber euter Vater. Onlcel. Lebwaser. Qross-und ^rerossvater. Herr ^osvk Vurn6orkvr Kovidont der Sllddaiin i. K. ^amstae. dsn 13. ^uxust 1932 um lialb II l^br ini lioben ^lter von 80 ^al^ren sankt versckieden ist. Das I-eicbenbeLänLnis des unvereeszlicb Dabineesckiedenen findet ^ontae, den 15. ^ueust 1932 um 16 Ukr von der I..ejeken. lialle in pobreZje aus statt. Die bl. Zeelenmesse wird am Dienstas uni 7 l^tlr in der k^ran-?i5lcanerIUS mit Garten, steuerfrei, zu verkaufen. Cjezd-l«l ul. 99. PobreLje. I^.'^^l Gut erhaltene Ohftßuetsche und Getreideputzmaschine zlu verlaufen. Trtaita cesta 4^/1 r.:chtS. 10573 Sehr guter Wein (RieAlingj. sehr guter Birnmost von 5 aufw. billig zu haben. Zg. Iwd-vanjSka cesta 67. 10417 Kaufe sofort an der Peripherie lTomiiiö^ drevorsd uiw.) eine Parzelle zwecks Baues eines EinstockhauseS von 500—1000 Anträge an KauHerl, Slom. skov tvg 16 b. 10589 ^risi^gen tmit KkiM?Q?tI sinm Zentr. Maribors, nahe Bahnhof, w^rd verlauft. Airgebote unt. .Preiswert" an die Bern» 10501 Wir verkaufen günstig flut erhaltene Weinfässer u. zw. 2s Stück von 100—250 Liter. 6 St. von 300—400 Liter. 4 St. von 650—SÄ Liter, 8 St. von 1250 bis 2500 Liter. Auskunft erteilt der Konsumverein für Slowenien. Maribor. RuSka cesta 5. 10359 Schreibmaschine, sehr gut erhalten, .^u verkaitfen. Anzufraq. nur vormittags Äiarijina ulica 24, Part., .Hrastnvk. 10585 kleiner Vefitz in Bis^ra zu verkaufen oder 5 Zmmznvoh-nung zu vermieten. Vabn- u. Autostation, Sommerkrisch». — Adresse Verwaltung. 9486 Wen» Sie »ur reck«« tSnnen, so werden Sie alle Bau« un^ Mölieltischlemuifträge der Zir» ma KoroSer. Frnnkopanova ulica 15, j':berfleben. ivelche trotz bre!« je, Zrlooska 1y. Telephon 27'4V. Dorlselbst werden auch alte, lilin de Tpieqel restauriert. 1V3ö^ L^oher Aleiderftäuder und Spi^ geltisch zu verlaufen, ^truia ul. 11/1. 10M» Kredeuz, jt'asteu. Schreibti'ch, Kleiderständer, groke spanische Wand. 4 schwere Brokalnorh^li ge samt Karnissen. Meljska cesta 29. lsi^41 Vauernbefitz, 120 Joch tStreu-wald und 30 Joch Aecker und Wiesen. Bacher« um 200.000 Din. zu verkattfen. lkoreyt. Sme tanova ul. 48. 10294 Achtung! Kleines ZtzamillenhauS staubfrei, Autobus iede t^albe Stunde, schu'ldenjfrei. komplett, elektr. Licht, schöner Garten, we l^en Alters zu oertaufen, pas-isenld für Pensionisten. A0resse Verw. 10512 Weis, lackiertes Vett samt dreiteiligen Matrahen. Einsah und Nachtlaisren ltni 300 Din-ir zu verkaufen. (5v?t'liöna ulica 25. Tür 6. 10630 Erstklassiger Bierröhren-Slaiiio» Apparat Hartlet, ^200 mit «llfgebauter Wellenfalle s. Netzanschlubaerät günstig .,u verkaufen. Adr. Verw. 10.'i^''3 Zu kaufen oder zu pachten gesucht: kleines Geschäftshaus, wo möglich auch Gasthaus, in der Umgebung MariHorS. Adr. Ant. Kossi. ApaLe. 10494 Vücherkastea» Diwan 2 F«u-teuils. 2 harte Betten mit (iin-sähen, grosjer Luster. kupscrkes-sel, Äasperl. -10 Sauerbrunnfla-sclien und 30 andere Flaschen zu verkaufen. Smetanova ul'ra 5V/1. Tür 3. 10631 Halt! Wohin? Zum ^TrZ.iöki dvor". TrtaSka cesta 44. wo Ulan einen sehr sut«n Poöelio-ver EiAenb^uwein bekommt: U)ZV Lilter um tt Dinar. 1»>Z1 Liter um 7 und 8 Dinar. Back« hnhn mit Salat ZV Dinar. Schö «er. schattiger staubfreier Sitz« aarten. au^fmerlsa-me Bediei'.una Um qeueiqten Zuspruch bitten die Gast»,eber. Neugebautes HauS mit IlW m» Edelobstgarten, zu verkaufen. Maribor Spesovo selo 6. !iM9 DekoratlonSdioan, sehr gut erhalten. bk'lig zu verkaufen. Anzufragen Cankarjeva 10/1. 10505 Kompagnon mit Iü.OVY Tlnar fiir l.'ljemischlwarenqöschäft ae-sucht. Monatsverlelir <0.M) Di liar. Antrüie B«rw. Zweistöckiges Haus, teilweise steuerfrei, in schöner Lage Mai^ dalenen Vorstadt, revaraturfrei, zu verkaufen gegen bar und Sparkasso^ch. Anträge unter ,.^>aus" an die Berw. 10055 UnZeavL«» Gut erhaltener Brotwagcu zu kaufen gesucht. Anbot Bäckerei Scherbawm. 10548 Zu verkaufen Assenhündchen, kleines .Harnionium ttanariei»-vögvl. Meljska cesta 22, Tür 0. 10659 Schöner Perferteppich. ?.75X 2.70. sehr preiswert zn verkaufen. Anfr. aus Gesl. bei j>a. Gränil,, Gosposka ulica. Haus in der Kettejeva ulica sofort zu vermieten. Anzufragen Vodnikov trg 2. Gastl»auS nava". 16638 Kleine Weluptess, kaufe. Martin Topie Krals MatiaZ^va nl. 3t!. Audenei. 1«?S14 Komplette ttttcheneinrichtua« ist billig zu verlaufen. Tr^aSka cesta 08. ^Vl)58 Geaen Bartaffa übernel>ttle Ein lac^e^biicher von „,^drujina sio« spodarsta banta" nnd ..C^iliska Vi?li.->jilnica". Angebote »n die Pcrw. unter „LWI". IW79 Rasieren 2. Ha^irschnciden 4 Ti. nar nur lici „Franio". UsinSka ul. 9. ltV-84 Besuchen Sie daS Vpezial-Bon« bon'» Echokolad«.Geschilft und Zuckerbäckerei in Maribor, Ltol« na ul. S. Nur eine Minnie vom Glavni oder Slvmökov tra. 10578 Trafik samt Papier und i'>alan-terie. sehr guter Posten, zu v^".» kaufen. Adr Verw. 1s^5^!!4 vsclel(05tüme u«? M »I K. eektlSrdix. »us v«um- UM» »tz. «> « ^l^el(oi«1'» llüker dls VoUtrillots ns jet-t Ivv -«H», - «I M. eemu»tttt. öttuntei « n neue/^u t« K/S » HerreusellMwmIiosvii v«. Zy'. Iierrevbuiiwvolltrilcot8 6o 8V -Herrvvtnllot» »«»«a « ^ VV - im plet,e tiet reguliert I 10517 Strickerei auf bestem Posten nt. oder ohne Maschitlen billig zu halben. Adr. Fevdo Aul)ar, Go-isposka ul. 4. 10652 Schreibtisch. .Hartholz, und lz. billig zu verkaufen. >tlen>'ctie Alel'ianidrov.^ c. 12/2. 10668 BerusSftickerein übernimmt alle Weift-. Toledo-. Goublen- und Lo6)stlckereien zu mäftiqen Pvei sen. Go'pojna ul. 7/4. UXiSS FreulMche Dreizimmertvos), nnun. Glasveranda. s:)k!irt vermietbar. Villa, ttoroöka e. 99, P^irt. 10^;!>8 Als Mitbcsitter wird ei>^ -qiit-lituierler älter. >.>err in Etaats ste'lun.i, nuch Pension'.st von .Wiäl)riKer »nnpatl,«scher Witwe zum ^emeittiamen ^'aus')alt aesuckit. Zuischr. an die Vertval-dunq unter ,.!?)cluscintell". 107 l2 Schuhe nach Matz für leidende bekommen Sie zu mStzi-gen Preisen bei Zollensieins Nachfolger Stefan Godee Gr«- goröiöeva 11. SlovenSka ul. V. 8823 GeschästSlokal niit Magi',in p. I. Ceptenlber zu vermict^'n. --Stolna u^. 5. 1070l Wohnungen, Lzimmerig.', !>ta-binett und Küche, und .'-liinme-rige mit Küche, 5 Miuut. vom !i.>auptplav sind sofort >^u ver« mieten. Anfrage: Balun-i^nt» ner, Balvazvrieva uli-ra .,^>/1. 1070«'. Iede. vornehmste Lage 3 Min. v. d. Tramwati. .«i Zimmer. 3 Küchen. 2 Badezimmer, sänUliche Nobenräume. Gavage, elektr. Üicht. Gas und Telephon Garten '.^d00 m-. sofort zu verkaufen. Anträge unter „Mieter-schuvfrei" an die Veriv. 10080 Befitiunaen, Häuser. Pille» von ^'».000 Dinbl. Zimmer mit .nvei Betten sofort zu vermiete:!. — Asius mit Presse ist in unmittelbarer Nähe von Iareninn l»ei M.nibor samt dem diesjährigen Cr:rag günstlg zu verkaufen. Ankr. in der Berw. 10653 Älchsporl^rd und Spezereiein" richtung sowie ein Handio,iqen wird zu kaufen gesucht. Anträge unter „Tischsparherd^ an die Verw. 10719 1 schöne Registrierkasse, Te^^i-mallvaage. Personenwa,ige. s.ro s^er Eiskasten. Cctxinktisch, 2 große tveike Geichäsi>?st.!liagsn mit GlaMubtürcn. Weiniä^ser. Einsiedegläser und reine nalfl^^icli.'n bis zu < ^^ehlnclliter preii> "l zu had^'l,. '.'ldr. '^'w. icx>l^<) beim .Hauptl'^ilinhm. i:>70t Abgeschlossene .Zweizimmerwohnung. sonnig, ab 1. an kinderlose Partei zu l'.'riuie ten. Anfr. Viktor Paruloi',i iil. li',. Magdaleueuviertel. '.<»<><'^1 eigener Vrzeuguna direkt vom Tifchler kaufen Tie wegen der Krise zu herabqeietzten Preisen. Trokes Laqer und Ueberncihme oder Tischler- und Tapezierer-ai^iten. Freie Besicht'i^ung ohne Kaufzwang. Preislisten qratiZ. Mvbellaaer »ereiuiatee Tischlermeister. Maribor. Go. spotta ulica 2«. Vdl3 Neinrassiger Hund wird zu laufen gesucht. M. Obran, Loö-ka ul. 15 Tel. 2094. 10703 jiileines Lokal sof>'rt ^^u "ernlio- ten. Anfr. (Älavnj trg 1 isn schäft. Gut erhaltenes Damenfahrrad und Matroheu zu laufen gesucht. Anträge unter ..Rad" ^'.n die Veriv. 10687 Kleiner Besitz in Bresternira V8 bei Kamnica günstig zu verkau-fen. «0607 Tadellose Hall»knsässer u. cirö- dere zu vert^iufen. Adr. Vl?rw. '.1185 BMa ^ trockene Zimmer lautt liör. gedetkte Veranda. >.'.''!s.'r-leitung. l^eiilttsegarteli> ciii t^.'r Autobuslinie Mantun ^elje. Bahu und ^?tlidt '?>> Mii!. l^ieh-zeit. 4<.i0 Diu. Miele. — .'o.'ril, Slov. ^lonjice. t0.'>!2 Sehr schönes möl)l. Ziu:»ner sreiu, rullig. sonnig, t'este für feineren Mieter, ^'iint.nje-jeva ul. 11 .Hochparterre li.iti. Tür 1. 1« l'^6 Kaufe Haus, klein, oder Nilla. Maribor oder Umgebung. Antr. unter ..BarzchluTrg" an die Beriv. 10708 Reugebautes Haus, steuerfrei, mit S Wohnungen, schöner Garten Hauptbahnhofnähe, eleltr. Licht. Wasserleitung, kanalisiert, in ruhiger, staubfreier Gegend ,u verkaufen. Vermittler ausgeschlossen. Adresse in der Vsrw. M49 altes «old »d Litbrr zahl, Höchstpreise, ll». Ilarr S Sohn. «olp-Sbt lü. «V79 Gcschäftspult, für jedes Geschast gieeiiiin^t. iZpiegelkästen. 2tnrig, samt Bett und Nachtkasten, ^tre denz. Pendelulir, Epjeqel. Schub tadelasten. harter Tij6i 4 Gessel raMINopHon, i^usanimenl^',^lia-res (.^'iscubett, ivegen PlaNinrn-gels l'illi^ zu verlaufen. 9.>!ator. ^tudeini. Alekiandrova c. 1. Mi77 Erste Mariborer Privatkücl>e unter geschickter Leituna nimmt täqlich AoftqLnaer auf. Für zahlreichen Besuch empfiehlt sich die Inhaberin. W84 Maribor bzw. Peripherie: Bil-lenartiges neues Wohnhaus, 3 WoHnungen. Wirt.schaftSg;bäu-de 1000 m> Garten. 80.000 Di-nar; Wohnhaus, drei Wohnzim mor. 800 >n' Garten, Di nar: Villa. Maribor 1^7.0(0 Dinar: Realität, arrondiert,' 10 Joch. 80 000 Tin.: Bv'.len, Häuser 35.000 55.000, «5.(100, 115.000. 200.000 Dinar. Ver-lkaufsonbote erwi'mscht. «Tatjana". Maribor. CvetliLna ul. 25. 10083 ^11 »ISLie«»»/«» Neuer Gartenschlauch m. Sprit, ze, 24 m. lang, billigst verkäuflich. Tattenbachova ul. Ü0. 10634 Nestauration Geniea. Tattinba- chova uliro. Ausqe^^eichnete che bekannt gute Weine, Pekrski MoSler 8 Din Liter. Spv'ziali. tät 12 Din. Schöner Sitzqarten. Galonfeqelbahn und üserh«n. Ausführliche Offerte erbeten unter .Realität öSyb" an die Berw. 0^95 »leine Küchenlredenz. !>uichen. tiich und Versch. billigst ^u ver laufen. Vrbanova ul. 6/1. 10676 Motorrab «Ariel". 557 ccui SB., sehr gut erhalten, mit elektr. Beleuchtung. SozinS, Packtaschen usw.. sehr billig zu verkaufen. Adr. Berw. 1(il^!35 Moderne Villa. Neubau. Park-und Bahnhosnähe, mit ^en Komfort, grossen Garten, schiene Lage, in der TomSiLeva ul.. zu verkaufen. Preis 380.0Y0 Di nar. Bargeld 165.000 Din not wendig da Hypothek übernommen werden kann. Anzufragen: SlomSkov trg 9. WübS Komp-letteS Schlafzimmer aus Ahornholz, politiert unl Tinar und nx'iches uul Diu. 220V zu verlaufen. Adr. Verw. 10500 Schönes sonniges Gasfenzimmer mit 2 Betten^ mit oder l-iiine Verpflegung zu veriuieteu. Ale-lsandrova cesta 6t, Pari, l n.s. Leönik. Iltti71 Schönes Grschästslotal i. 5:adi« zcntrum liegen kleine Ablöse <^b ^;ugeben. Adr. Verw. !'V71 Zwieback und Sauskeks bester Qualität und bitliq. sowie auch Brot und verschiedenes Back» werk in bester Qualität empfiehlt Bäckerei <^cbokli. (sKlavni try y. Mr Wiederverkäiifer bc-deutenlder Nachlaß. lgSl)? Ohne BarsteldI Villa. 3 WohllMMN. Garten, Tin. — Villa modern. Bau, bar 100.000 und .Hypothek. — Villa. 2 Wohnungen in Raten zahlbar. — Meine .^»äuser von 14.000 Din. aufw. — Gr. GeschäftstiauS. 3 Lokale lneherere Wohnungen. 7,50.000. Gute Verzinsung. — iöandge-schäftslxlus. Fabriksort 120-000. — Gasthmisrealität. L^auptstra-Ke. »venig bar. — Hotel am Adeer 2^000 Dinar. — lve-'schässbeteiligung. gr. Nm'ah, stiller Kompagnon gesucht. Besitze. 4—9 Joch. gr. Obstgarten ."10—,00.000 Din. — Vesitz. l>errlich<' l'aae. gr. Ernte Tin. K'assa. 10710 Nitro GoSvosli» 28. 1 Aaad» und 2 tttttsch.erwngen, 1 Wälsckierolle und 1 Äor;ettan» »vaschbccken ........'.n. Troi- nova ul. 18. 1019:! Wenig gebrauckite Stellagen. 3 Verkaufstifche. 2 Scl,anf?nster für Spezerciwarengeschäst giin-stia mizorskih mojstrl>v. Vetrinf« ska ul. I8. Nur eiqene Er^eu« >a?ier biQiffste Preise und volle Garan ti« für ssdes Mkbelstiick. s^ah-lunqSerleichternnqen! 167L8 GeschSstShauS, erstklassiger Posten. große Stallgebäude. 7 Joch sehr schöne Wiesen und Aecker. mit Obstgarten, in größerem Markt mit Sommerfrische zu verkaufen. Gesl^ Anträge unter „Ideale Kopitalsantage" an die Berw. 10390 Zimmer und ttiiche in ik^ubau. staul'srei. beim neuen >^^^'tol-plat^^. an rnliige kinderlose tei ab 1. Septenlber zu :'erlieb. Adr. Berw. Wie Schloszverwaltung Ltaieu-breg in Makole bei Poljcx^iie verkauft einen Waggon Siikheu. Preis nach Uebereinkommen. 10569 Lagersälser» sehr gut <'rl>alten, 3500. 3000. L000. 1M^ ^-iter fassen'd, preisiv^'rt abzugeben. Anfrage ^mnzlei ?cherbaüm. 10583 Motorrad „Ariel", Tnpe 31.5>l?0 vergeben. Beograjska Ein kleines HauS mit Gemischtwarenhandlung o^der Greislerei ist wegen Abreise sehr gi>nstl:i zu verfnufen. Anfr. in der Ver-^valwng. 10049 Herren-Puch-I^ahrrad. selir gut erhalten zu verkaufen. SlomS-kova ttl. .^1. Studenci. 10si01 crm. fast neu. sofort zii ''erki.u-^ fen. linngestellt bei T^i^'nler. Tp<'>ditioi> Mliuska ul. Äpar.. mi>bl.. sonniges Zimmer an 2 rnhige Personi'u zu vermieten. Stritarieua ul. .^7. iett3l> Zu verkaufen guter Wein und Moft von 5 Liter aufm.: W<'in, Rieslina Lit. Än.^ 3. Most. ?^fel unÄ 'S^irn. Diu. . I. Iau?« nik. WeingarK'iil'esil^er 5p. Sv. Kunpota lMuroraben^ 10397 Schön eingelegte TabernakUkä-sten, Cchreibtisclie. Silberküsten, Eckvilrine ?vielzeug usw. lysuie Kleider. Wäsche- Instriimeiüe n. schuhe. Marici Schell Snrl^Kka 34 Ü8V7 Maschlnschreib« und Vervielfäl« tkgunqsarbeiten führt rasch und billiq auz KovaL. Maribor. Kre kova ulica S. M7V Haus i^u v^aufen. Anzuiragen auH Gefälligkeit im Geschäfte Ivanka Skerlec. ^tudenri. A!ek-' sandvova cefta 27. MS6' Mbl. Zimmer, r»l)!a uiit grossen Garten, saint ann^er Ver-^sleeiung NN Ctudenteu -u "er-aebeli. Villa ./l.^aula". övv drevorbd 5. 10517 Neues . unt Wirtschaflsge-bäi»d>e .rkaufen. Po^'r?/.ie, Go^dna ul. ^ tOüSL "^.Mär^bcrer k^eisung' Numm?? SoMkay, ven 1». August 1W? sonntag, «ien ^4. «Mfi HD „Mtiribore? ?Zettung' Nummer z» »««iett«: Rein möbl. nette« Einqana. eleltr. Acht, um 2^ Dilmr vermieten. Trub^^ va nllür^ 4/1 Unls. 10b40 Maaazi« für l0490 Werkstätten tu vermklen Meljski dvor. Leeres .P««er» separ. Einqanq. clettr. Licht, ohne Sp^cherd (Äochen nicht gestattet) > cn» Misere 'Person bis 1. <^-emver zu vermieten. Stritaneva uw ca 5/1.___ (Grobes und kleines N««« verqeben. Bra^ova ul. 2. Har. tcrre._____- 2'hot,e. licht- modernst, in der Slovens.« uU-ca. zentrale Las^e. zu vernlic^e^ 1 q^oges Lowl mit Auslage und 1 kleines ^ Dn, monat. lich. Anfraqe: Resl -edwek. L lo nl ^ k o^lrq -t.__ ^roke Dreizi»mer«oh»uilg» Vor.vim'mer. abgejÄ^osW'. 1on^ swck DK. at» September. Adr. Nerw. IlXZVÄ___ I^eiprixer!'Ierdstmes8e 1932: keälnzxunxen del 6en Mlenclen Kelze^ü>c)5 un6 dein^ kkrensmllictlen Veilieter. Inx. (! Ivnnlcs» l.judljan», vvorskov» ultc» 3/11^ poStal prell»! 128 Mustermesse vom !^L. ^^u^ust ds einscklieölien 1. Leptemder^ lextil-^^eAse t)j3 ZI. ^uxu»». ^esse tllk ksu . ^»U5- un^ Ketrledsdeäirt vom 28. ^uxust dis ein5cklieülicli 1. Septemdei G?arH«dd°rs> -oe>mi«l^u^^r.^Ben>>/_lv«^- Z schött«!, ioiiniih!. mir mit l »d-r S B-Ut'i.M». »i°r> stpor.. ad««!«», »wm ul. Part :j. L kleinere Ttudenten lverden in Student aus besserem Hause! wird vm anener Familie in vollständige Pflege genommen. Bad zur Verfügung. Ge« lcgenheit zur Ausbildung »n kroatickAir und deutscher Soracl,e Angebote unter ..Professor" an die Verw. 1V4V2 einer sehr guten Studentin wird ebensolche Kolegi» lukae-nommen. Adr. Verw. 10408 Maleelehrlins^ wirk; aufaenom-uien bei Jos. ^lzinger> Pre^sr uova nl. 2«. WNZ Deutsches Ninbersräulei«» »vel« chöS die serbokroatische Lpcache vollkommen beherrscht, in der Hausarbeit sowie lin Nähen be» lvandert ist. wird zu drei ^Un« idern stesucht. Bswerberulnen mögen ihre Offere nebst Zeug« nisabschri-ften uivd Lichtbild lo» wie Gehaltsansprü6)en einsenden an ^tsr Berger. N»vi Är. bas. Fabrikant TunavSka ba-novina. 10647 Dauervosten! Selbständige Nö» chin» die Freude siir Landwirt« schast hat und Garte^iarbeit ver richtet, wird sogleich .luftienom-men. Anträge unke? .Tailerpo-sten 4" an die '>?erw. 1Y5ÜÄ Schöne, fonmstt. zweilHimmrig« Wohnung mit Balkon billig zu vergeben. BeoqmiSka by. 1l^Z6 v«0!»00 , »°l>« Ä-roll«^ wlrd -n -im Mittel Äuf Wunich deutsche Aonv^r!» Ä^r^i.l-sn mi Fräulein mit tion. A-ir aanzer Berpflkgung aercieben. unter .Stadtzentrum t SoroSLeva 5.4/2. 10528 Aerw. 10tt88 sonui'.;eS Separ. zwevbettlgeS. vasse«zl«mer, Klavter. uns Badczimmerbenützung. an zwel Personen» some Zimmer an 1 Person sofort zu vermieten^ »trekova u^4/1. 1(Xi04 Mbliertes .Pmmer. sonnse-tig. tll. vernneten. Tsttenbachova ül. 27. Part.^._ Möbl"epar. Zimmer ^ vtts mieten. Tattenbcichova ul. -i/«. lür «>«°^ Kabinett wird an einen Herrn mit Verpflegung vergsb-n. roi^la c. 41/1 links. lUKdv Cä>öncs mi^bl. .P«»-r i'imt Anter Verpflegung ist .^n «tu-dentsin) der ersten Mttel?chul-tlassen zu vermieten. Mavoor S^^ilimwva ul. 13/1. l(Kjb4 aleine» Lotal mit Inventar t,en mästige Ablöse tm I^dt-Zentrum sofort zu haben. Ansr. Tcerdo Ä'uliar. GoSposka ul. 4. ' loSül Schöne Z^iMmer» tu neuer Villa borm TenniSPlav Aiaribor zu vermieten. AnfM Orosnova ul. 7/1 von 9 bis 12 Ul)r. 10K48 Sonnige abgeschlossene, zimmerige Wohnu« ^an reme zu oermieten. Anfr. Traf^ Ja lob, Fvantopanova m. 4^. 1l)W8 __ Großes Sparherdzimmer mit neuen Möbeln geaon Mi>belab-löse ab 1. September zu ver-mi'f'-' Tischlerei KolariL. Cr!« varSka 7. 1<>S4l Kleines, billiges .l^immer» elektr. Licht, um 300 Din samt Frühstück zu veni?^"" '^ldr. Bsrrv. 10Ü57 Möbl. Zimmer mit 1 oder 2 Betten zu vermieten. G»zdna 7. Magdalenenvorstadt. 104Ü1 2 nette, intelligente Mildche» sucl>en Vertrauensposten ader StÄle ev. in einem Peniionat oder dgl., auch als Stubenmädchen. ^ur.i^eit noch in uirgekün-dlgter Stelle, mit IahreSpug-nisten. Gefl. Zuschriften unter „23 und 25" an die Bern». _1V516_ kontorlftin. mächtig der sloil>e-nischen. kroatischen und deutsch. Sprache, Buchhaltung. Sieno-graphie und Maschin!s6)rciüen lmit Prarisj sucht Stelle per 1. <^ptember 1932. Gesch. Of-!ferte unter «Fleißig MN" an die Verw. 10411 Such« Hausmeister aufs Land, der vollkommen t«:rsiert in Land Wirtschaft und Weinbau. Freie Wohn.. Feld, Deputat 200 Tin. moi;atlich. Reflektiere nur auf einen Pensionisten, verheiratet. Ivomöglich kinderlos. Anlräqe: ^ Puteani. Mirnapeö. Dolensslo. 10297 lzeseitieen Lie okne I?ei?unL äer Ilzut SLkmer^ios i-0fort mit äer clurcti »I^apicientli». Dieses /Glittet ist viel be^-ier als LntliLarunLSLrLmeu, — VVa.^i^Ll- uncl ciiemisLlie Präparats, nacli äeren (Zebraucii die Naare nocl» ^türker vvaclisen. /l2cti-nsiime (Porto Din 12.—.) Depot für ^uxoslil- >vien .^bt. 11/9. ^uxreb. Dra^koviüeva 27. Verlsnixen 8lL iratls unsere illustrierte prsisllste! !0Z9ü Suäie ein deutsches Mädchen. ca. 15 Jahre alt M einem Z Z^ ährigen Kimben. Angebote an I. Iuvan, Zagr-'b. ^lica VL. 10597 GGGVVGG »VVGGGGGV Leere» Zimmer, licht, ruhig, rein ov. mit Frtchstücl wcht ül-terer H«rr (Pensionist). Äesl. Angebote unter „Front^^immer" an die Verw. 10502 Intelligente kindorliebende Er» »ieherin mit IahreSzeugnissen sucht Stelle. Zulschriften erbeten unter „Verläs^lich 33" an die Berw. 10593 vier- «her «erDumi« Dreizim- mermohmina mit all. Komfort, 1. oder 2. Stock, wird von klei. ner FamUie (3 Personen) per 1. Ottober im Zentrum gi^ucht. Anträge unter „Zentral" an d. Verw. 10632 2—3-Aimmenvohnung biS 1. Septencher gesucht. Unter .Jin« herloS" an dend au» 2 Personen, zu mie ten gesucht. Gefl. Anträge mit Angabe der Lage, de» Zinse» usw. erbeten unter «Kaufmann" an d-ie Verw. Z0S37 »leine Wohnuua an 1 oder 2 Leute abzugeben. Adr. Veno. 10S1S __ Streng separ.. chön möbw^ villeuzimmer ck an 2 ^s^ Personen zu verMeten, NM« ul. K7/1. l<^21 «lwei Zimmer u. möbl.» sofort M vermieten. Ticanko^ nova ul. 10/1._ Kabinett an Herr« zu ben. Wildenraimrieva U.^^' terre. Tür 2._W? Reines, streng sep.. möAis^eS i^immer zu vergeben. Tatten-Lcho^ u!l. 20/2. link». 10628 Sonnige Vierzimmermslhuuag IN neuem Haus ab 1. Sepem-ber zu vergeben. Zwei schöne Lokale qegen kleine Miete, ge--eignet für Gewerbe. Geschäft o. Kanzlei sofort zu vergeben. An-zufwgen ^i der HauSverwalt., GoSpejna ul. 7/3. 10S05 »VVVffVVGGVVGGVVVGG^ Zlchntechniker» erstklassig in Intelligente, verläkliche Frau sucht SteZe im kleinen Haushalt. Briefe erbeten unt. „Sehr gute Köchin" air die ^rw. 10584 VureiM » Anstellung bei event. kostenloser Ein/sührung u. mä-Kigom Gehalt sucht ^ndnstrie-b»amter mit vieljähriger Praxis imd besten Referenzen. Ges. Angebote unter .Bureau" an d. Berw. 10591 0/L«»S SFvl?SI» Suche »»ei Miibchen, eine, daS gut kochen kann und andere Ar bcitell macht und sin Kinder nlädäien, das bei häuslicher Arbeit mithilft. Beide fleißig und mit Kenntnis der deutschen Sprache. Schriftl. Anträge an Mavica Kevstner. Ludbreg bei Baraidin. 1Y718 Sinder - GtubeumAche». Ivel cheS auch etwas zu kochen ver- i.? und Bel,aMung für uach Zagreb gesucht. Of-Zahntechnuer 197 an die Be? .Zagreb" an die waltuno. 10678 Gtnbeumiidche» lAirfängerin) o. Mädchen für alles, der deutschen sloweMchen und kroatischen Sprache mächtig, bittet um besseren Posten. Ädr. Berw. 10644 vrftklassigB lkist mit langkähr. PrariS. slowenische kroat. und deutsche Korrsspondentin und Stenotypistin, in allen Büroarbeiten versiert, auch Buchhalterin. sucht Anstellung. »Ue vernimmt Uebersedungen. event. auch französische und italienische Berw. 10637 VVVVVUVsGvVVV^VVUG» Witwer mit Besitz sucht alleinstehende Witwe nicht unter -jg Iahren mit Pension zwcckz gemeinsamen 5«ushi^le5. laicht» bild wenn möglich erwünicht welches retourniert wird. Antr. unter „D G." >^n ^ie Verw. 10450 Aelterer anständiger Herr. Pen sionist, sucht ekienlo ältere ??rc'u> Pensicinistin. zum qem^iiisi'.ucn Hauskiall. Angebote unl-:».' „Ruhiges Heim 2" an die l^^erw. 10615 Bäckermeister mit eineni neuen einstöckigen Hause sucht Friiu-lein oder Witwe mit grös'.orem Vermögen. Anträge unt. ..Ti'lch tiqe Geschäftsfrau" an die Ver' waltung. 10CS beiwerdienst" abgeben. 10447 vruck-klollung »ut »»NeU«^«» oktkapikt. okn» vp»»«Uoa. okor Sokmett-a. oko« venil—törua? NU? (iurek »«««I»»«» K°,t.nlo« unv«t.mZl.°k. Vorkitkrul»? «jurok miok p«r»öi»liok ia «t« dlt«a«rl»««ui>?«n! lm tt«use (;«8ttlot K>8ekl in Lpiellelä: Zsmstsx. den 20. ^ux^ von S—t vkr. a?»»i ösknkolxültel Kr. 65. lm tt»use OsZtliok .Unxsriscke Krane": 5onnt»x. äen 21. und i^ont-Z. clen i2. ^ux. jeveils von 8-Z I.Idr. Line» 6er mir tSkUck zuxekenäen vsnksckreldea: led »teile im 71. l-eden5> i-kk uncl vsr gekon 40 ^«Ine reckt5seit«e 5tsric druetileirlenck. vsrum lteut es Miel? t)e>ont1ers, destüti^en ^u ltüanen, »i«i» miia» »uNlUl?«»«j« iUu»t?i«r»» krviekar, ?e?«> «i« «jopp«It»i, vn«ip«,fto» ui»«I Voriivkt vor di«ek«kmul»x. r.L. 8v«ik«»e6«r,ra»»t«»k«lckl»ri,vll dS Ullllll. MlUMWiNtf. Zi »«Iio-/^uLstsIIung lZ/^0lv ll/^lZlvvlZ 7liS 1. ocv kelcn5kkoc>ce 107^1 ..Maribore'r ZMMg'' Nummer 2M 1» M M MMN W kMIivM MU ni« oie »ri88M 7xer IM W NtMM^ve rw o« XMlli esimW, iit« » »IIM lvZS rv» VIL erseuLc«^ 2».'. 4».- »9.- Sf. 1?ZS ^o«I«N fiZf l(>ii6»r: Iu?k»g«, l«ick»» l.»In«n-^oIb»ekvkG Mi» Ovmmi»Qkl«. Ovt» ^oKziofM. KinlisrRcknönelhuk« out o«!««' bmunsm kox mit clmi«rke>f»«i' I.ecjsf- »V»f»«ki»«I«n llomd»ni»ff »um vl«>ek«n Pp>d«. 6i« wll« ^usONVif koken c!«» kalb ?r»k»« 6iO»«i' 5pong«nkc>lb,ckvli« ou» i«!n»»«m l.ock Kf l«ox nuf 0in. S?^ /^o6eN 2?4S<»? 5üf ?rov»Nl lelek». d«qu»m« Spongenkold-»ckuk» ou» «rouem l.Oin«n mit »loiNiok«' Oummi»okl». kin »«kl' ps«i»W«kw» ^«tchlt. vnkook«? ob«? «lsaonwr Llolk'tt<>lb»ckuk ml» kolbkokem ^d»o»:e. ^»i«k» un6 bequem -kiedtigG Zckuk iSr AmGov unc! ?fomenoel« wf «ll« ttov»kko», vle—n prolttlxkon, vnÄ bOP»m«n Zoonpen-ttolbiekuk aui kckiwm box. ves lu» grouem deinen mit Oummkokle. 0c>»»elbe ^cxlell ou» gieiekem ö^ofeflol küf vomen NV5 0in. ^9.» ^«leü Z927-1S Vir qo-montieren kür nur «f»tl«lo»»ige» ^oteriol. Xu»»er»t ^i«ier»ton6»sükig. ,^o«!e» 19Z7.A I^errKN»ttoIb»ckub ou» »ek>^oriem otler brounem mit «io»ti»eker (Zummi»okle. »291v kü» 1 L'7 kür 1 g»? kür «DtD«? Kr «H?'7 Dill» Oin» l)m»r Ilsa» «in« ^»«itklis^rilie ?»inili« I>e»el>ul>t »ein. ^ilsube mir klemit «lem xeekrten ?. ?. publiku« kttk-llekit deltinntiueeden. »» »«i»« de»ter yuiiittt dilltss»t lu ori^ingl f»dtitlsptel»ea nur bei IVO ««»«ovc. «Uk. .'/ ^ k 1YZ? V ^ 77 s I n > />. u I s VO ^ > 5 " > ^ p ' ! p t «)^up'fvek^i'i?iesss'>'e».i.e oei? ^esse^usvveise (ZOgs-oSK/^ Ul.ie^ 2S vvSi. Kll!l> llilllüiils-jllllilllk! 5cdüne v»uplkt-e in »oanlxsr I.»xe. auck zexen 5p»rk»»s»dücker, verk»utt dNllx: »vrsv»- ä. «l.» j^sridor, IVieIjsk» «est» 9l. 10555 ku»el»»»»^»>»lc f/^vkici poilekova erSktnet l0S25 /u 6o» kvivrt»ffva in int» il«»M ^li iv»»i leas^vos ^arlbvr lo3 XIek»»nVeine iZuk^unlZel Isiiminer 1U31 zu k sitel 1929 2u 5 unci xxutel l?l diselvein 12 Oin pe> I iter o«^VL»te v>u!kovi«kc 5Me»e- Vis-tt-vi» ^ost. illitiel ^ücisteieiisctie Lp^iti»»»? ?«»«r«»e. »IMMSo« im eigenen neuen ?»!»iz, Leite Qo»po»x»->8i()ven»k» ulicn Uedernimmt >ß»»i«WW» »«ß S0«ß^»s ««I«ß ii» ßlOe»i»i»»»A F« «ß«n LIeshO5»t« aOßeßMußMIO. cl3 lür UFIliMIMN V»F «I»I vr«uv»»i»t^mit clem ßiesamten Vermögen unä mit äer ^znz-en Steves krslt I^DktDß, cl!e Llniszen »Iso pupillgrsieder sinci. Die Lpsrlissse lükri alle ins (^elljkscd einscdiSKlßen OesckÄkle prompt unci kuisnt äurck. >^«tr«ck»kteo» ao4 5>» ^ le^ktlee !»er»o»>'»»'-L«ck< K^kLK — Vrnvll 6«? »ßl>ri>»v»«k« to Uirtbe». «W» kit» 6«» Ü«i»o»G«dei euä 6e> Or»vk ve?»ii»»«eUi«k, llireklo» V.^ Leicke Avlwdett t» Ztritde»^