H.26ß. Mittwoch, 18. Nownlicr 1^8«. Jahrgang 115. Aibacher "Vhrin n ?<"""": Mit P°st!i,l!sl.l>„!,fi: gm.M.i« st, ld. halbMrig fi, 7 50. Im E°u>vl°,,'' ''/'lbjalili« fi, 5l>n. ssilr t,ir Z!,s!cll»n„ !»» Ha,», «a»,jH!irlss fl, l, - Insrrtionsgebiir: ssiir d!« zu 4 ^s„f„ Iß ,r., größere per ^eile 6 tr.: bei üstcren Vicderholüonc,, <>rr ^rile « tr. Dle «Lalb, )!c!l,» erschein! läßlich, mit Ausnahme der Vonn» und Feierlaae, D>e Nd«inlftl«te,s°n n ""8M eine amtliche Auskunft zu er-eiiw ^"'^ die Neberzeugung aussprechm. dass ,^ ungünstige Veränderung der deutschen Beziehungen ^ Ausstand sich nicht fühlbar gemacht habe. Ec wies lisss ^"^llng zurück, dass damals oder jetzt eng. .W oder andere auswärtige Einflüsse eingewirkt Uen. Netreffs der Wirkung der jüngsten Veröffent-^3"n.M auf die Stellung Deutschlands zum Dreibunde llii?l ^ Verhältnis zu den europäischen Mächten er-^ °" Neichskanzler. dass die Misstrauenswolke HFwunden sei. das Verhältnis Deutschlands zu den seiti« m" nach wie vor von unbedingtem gegen-lieb» ^trauen getragen sei. Auch die deutschen Be-fcen?" ö« Russland haben nie aufgehört, gute und ^chastliche zu seiu. (Allseitiger Beifall.) Nach dem Fürsten Hohenlohe ergriff Staats« fecretär v. Marfchall das Wort und erklärte, man möge keine Enthüllungen erwarten; er habe dazu keine Ermächtigung. Sie würden auch den Streit, dessen im Lande genug ist, nur vermehren. Zwei Anklagen treten hervor: erstens, dass die deutsche Politik nach dem Jahre 1890 mehrere Fehler begangen und dadurch die Friedensgarantien preisgegeben habe, zweitens, dass die deutsche Politik vor dem Jahre 1890 Dinge verabredete, die mit den bisherigen Verträgen im Widersprüche gestanden waren. «Namentlich letztere Anklage trifft uns an empfindlicher Stelle. Ich weise entschieden den Gedanken zurück, dass die deutsche Politik jemals mit irgendeinem Staate etwas verabredete, was mit den bestehenden Verträgen unvereinbar ist. Das Verabredete sollte dem Frieden dienen, also demselben Zwecke, wie unsere Verträge. Schwieriger ist die Abwehr der anderen Anklage. Bei aller Bewunderung der Staatskunst des Fürsten Bismarck muss der Zweifel qestattet sein, ob nicht mit der Mehrzahl der Bündnisse und Verträge deren innerer Wert sich steigere, oder ob nicht die Gefahr entstehe, dass unter mehrfachen Versicherungen gerade die, auf die es ankommt, im entscheidenden Mo« mente versagt.» «Angriffskriege werden heute nicht geführt; jeder Staat bietet das Aeußerste auf, das Odium des Angriffs abzuwälzen. Ein auf dem Fuße eines fremden Angriffs berechneter Bündnisvertrag bietet somit nur eine zuverlässige Schutzwehr, wenn bei dem Verbündeten immer gerechnet werden darf, dass er die gerechte Sache verficht und den Gegner als Angreifer betrachtet. Diese Zustimmung ist nicht in Paragraphen fassbar, sie muss erworben, erhalten und gepflegt werden und beruht auf der vertrauensvollen Ueberzeugung, dass jeder unweigerlich leisten will und leisten kann, was er vom anderen begehrt. Somit ist es fraglich, ob die Rückversicherung die Versicherung wirklich stärkt. Falls die gemachten Enthüllungen richtig, könnten wir im Falle eines Krieges zwischen unseren beiden östlichen Verbündeten, sofern beide sich als angegriffen ansehen, in die Lage kommen, von dem einen um wohlwollende Neutralität, vou dem anderen um eine Unterstützung mit der ganzen Kriegsmacht angegangen zu werden.» Ferner sei im Auge zu behalten, der österreichischdeutsche Vertrag stipuliert trotz der Geheimhaltung vertrauliche Mittheilungen an den russischen Kaiser, welche Mittheilungen auch erfolgten. (Hört! Hört!) Daraus gienge hervor, dass die unbedingte Geheimhaltung die Quelle mehrfacher Verwirrungen und Beunruhigung werden könnte. Die ganze Frage lässt somit eine ver-schiedenartige Beurtheilung zu, und wenn der Nach» folger Bismarcks anders als dieser dachte über die Rückversicherung nnd ihren Wert und sogar in der Rückversicherung eine Verminderung der Friedens« garantien erblickte, kann dies keinen Anlass zu höhnischen Angriffen bieten. ,Es bedarf nicht des unfassbaren Begriffs eng» lischrr Einflüsse, um die damalige Haltung Caprivis zu begreifen. Redner fragt: Hat sich denn wirklich seit 1890 die Friedensgarantie vermindert? Sind richtig Kriegsgefahren für Deutschland entstanden? Bismarcks Verdienst um die Unterhaltung trefflicher Beziehungen zu Russland sei unbestritten, es hieße aber dieses Verdienst mindern, wenn man behauptet, dass diese Beziehungen aus der zerbrechlichen Grundlage einer Abmachung beruhen, deren Existenz alle drei Jahre fraglich war. Unsere Beziehungen zu Russland beruhen auf fester, dauerhafter Grundlage, auf der traditionellen Freundfchaft der Herrscher, vielfacher Interessengemeinschaft und Mangel an jeglichem Interessengegensätze. Die Archive werden dereinst darthun, dass auch nach 1890 die Beziehungen die besten waren und leine einzige Divergenz bestand. Die Zuversicht Russlands werde niemals eine unprovocierte Friedensstörung fördern oder unterstützen. Das steht jetzt ebenso seft, wie ehemals. Der Gedanke, ein Vertrag, wie der kürzlich enthüllte, könne einen Keil bilden zwischen beiden großen Nationen von vielfachen gemeinsamen Friedensinteressen innerhalb und außerhalb Europas, beruht auf einer gewaltigen Ueberschätzung. Wenn man die Staatskunst rühmt, die die Rückversicherung mit Rufs» land schloss, müsse Reduer sagen: «Wenn uns der Dreibund nicht verhindert, eine Abmachung mit einer dritten Macht zu treffen, warum sollte eine dritte Macht verhindert sein, Rückversicherung bei einer andern Macht zu suchen? (Rufe: Sehr gut!) «Da wir zu derlei das Beispiel gaben, hätte Deutschland weder staunen noch klagen können, wenn eine dritte Macht mit einer vierten in ein gleich intimes Verhältnis getreten wäre, wie wir zum Dreibunde. Die Beziehungen zwischen Russland und Frank» reich datieren zurück von 1890 bis in die siebziger Jahre. Sie zogen sogar früher in höherem Maße das Augenmerk der politischen und militärischen Kreise auf Feuilleton. Unerbittlich Gericht. Noman von F. Klmck. .. (41. Fortsebung.) slagte k^"" bartner, darf ich sie morgen besuchen?» ^lte u "F' nachdem sie sich schon von ihm abgewandt ^be'rae ^"^ ""^ hervorstürzenden Thränen zu betde'?"' k°""nen Sie, bitte!» antwortete sie. «Ich oann wieder denken können!, dicken .3" "°ch lange, nachdem sie schon seinen es jh' kMwunden war. Das arme Ding! W nn Killen, n^ "" vergönnt gewesen wäre, sie zu be-lviltdV s/nlv'llkürlich folgte er ihr in Gedanken. Sie ^ Tbrä? ""' '^ Ammer begeben, um ihren Schmerz Ehrend s" ^ - "gießen, und sie war so ganz allein, bedürft,, w "^"o des Trostes und des Beistands ^n, A"""" Schrittes, in ernstem Sinnen ver-^chelte /^ ^" Heimweg an. Das dürre Laub senden «3- . l""l" Füßen und mahnte an den ?°er oe.,l°1?'""- Gestern noch hatten Betrachtungen ^tle in V'" Hu mit Frmde erfüllt. Die Hoffnung 3 sich 5p?? F" Schwingen entfaltet. Heute fühlte L "he tw,7 ?>"" bieses unselige Zeitungsblatt an einem ^" '°nme^^ l°^"' "" es in LoraS Hände ge- Die Begegnung mit dem jungen Mädchen hatte ihm jenes unselige Ereignis, welches vor zehn bis elf Jahren alle Gemüther in Aufregung versetzt, wieder lebhaft vor die Seele geführt. Er erinnerte sich wieder aller Einzelheilen des Falles, soweit dieselben in die Oeffentlichkeit gedrungen waren. Die Aeußerungen des jungen Mädchens waren wirklich zutreffend. Es musste Lora unfassbar erscheinen dass der Mörder ihres Vaters nicht entdeckt worden war. Auch ihn dünkte es so, heute mehr als vor Jahren. Es hätte doch ein Anhaltspunlt sich finden lassen müssen. Jenes Weib, das den Ermordeten in den Hinterhalt lockte, jener Bube, der dann zweifellos d:N Mord zur Ausführung brachte, sie hatten gewiss in Beziehungen zu ihrem Opfer gestanden. Heinz war, in tiefes Sinnen verfunken, feines Wegcs dahingeschritten. Nicht rechts, noch links, sondern immer vor sich nieder blickend, bemerkte er nicht das Näher-kommen eines Mannes, und erschrak förmlich, als plötzlich eine fremde Stimme sein Ohr erreichte, und er, den Kopf emporhebend, sich einem Menschen gegenüber sah, der einen nichts weniger als vertrauenerweckenden Eindruck auf ihn machte. «Mein Herr, würden Sie mir wohl sagen können, ob Herr Herbert Grüner bereits längere Zeit abwesend ist?, fragte der Fremde ihn. «Ich wnß durchaus nichts von Herrn Grüner,» entgegnete Heinz kurz, indem er an dem Fremden vorüberschritt, um sich einer unangenehm, n Begegnung zu entziehen. Dann aber blieb er Plötzlich stehen. Ihm kam der unwillkürlich jähe Gedanke, sich den Fremden näher anzusehen. Konnte derselbe in Beziehungen zu Herrn Grüner stehen? Und in welchen Beziehungen dann? Vielleicht war dieser Fremde, dessen Neußeres einen geradezu unbehaglichen Eindruck auf ihn machte, ein Bekannter von Grüner aus früherer Zeit und kam jetzt, von demselben eine Unterstützung zu verlangen. Bedürftig genug sah er aus. Und mit diesem letzteren Gedanken regte sich in Heinz das angeborene Mitleid, das er mit jedem, ob verschuldeten oder unverschuldeten Unglück empfand. «Sie würden gewiss im Gruner'schen Hause über den Punkt Auskunft erhalten können,» sagte er. Der Fremde schüttelte den Kopf. «Die Haushälterin sagt, Herr Grüner könne lange fortbleiben, und — und — ich bin mittet-los, hier fremd. Ich erwartete eine Unterstützung, um in die Heimat zurücklehren zu können,» entgegnete er. «Sie kennen Herrn Grüner?» ^» Gra5 H«rh«t W»m«ck schweige. Die tausendfach durch den Handelsvertrag geknüpften Fäden seien ein besseres Band als der Geheimvertrag. Abg. Rickert missbilligt die Angriffe der Bismarck-Presse gegen Caprivi. Für seine Partei sei der Zweck der Interpellation durch die Erklärungen der Regierung erreicht. Bei den persönlichen Bemerkungen erklärt Graf Herbert Bismarck, er hätte zum Sprechen keinen Anlass gehabt, nachdem die Erklärung des Reichskanzlers der Discussion den gegenständlichen Boden genommen habe. Das Tactgefühl habe ihm verboten, das Wort zu ergreifen. Der Sitzung des Reichstags wohnten in der Diplomatenloge der österreichisch-ungarische Botschafter Szogyenyi-Marich und andere Mitglieder des diplomatischen Corps bei. Aus dem Abgeordnetenhause. Wien, 17. November. Im Abgeordnetenhause gelangte, wie bereits gemeldet, am Schlüsse der gestrigen Sitzung der Dring-lichkeitsantrag der Abgeordneten Pattai und Genossen auf sofortige Kündigung des Zoll- uno Handelsbüud-nisses mit Ungarn zur Verhandlung, der mit der An» nähme des Antrags endete. Seine Excellenz Herr Handelsminister Baron Glanz ergriff das Wort zu nachstehender Erklärung : «Nach Artikel 23 des bestehenden Zoll- und Handelsbündnisses kann die Kündigung desselben zu Ende des vorletzten Jahres erfolgen. Wird die Kündigung nicht vollzogen und tritt nicht rechtzeitig ein neuer Vertrag ins Leben, so dauert das gegenwärtige Bündnis stillschweigend durch zehn Jahre fort. Ich glaube, es wird zur Klärung der Eindrücke, unter welchen dieser Antrag gestellt worden ist, wesentlich beitragen, wenn ich erkläre, dass die Regierung die stillschweigende Fortdauer des gegenwärtigen Bündnisses auf weitere zehn Jahre als außerhalb jeder Combination gelegen erachtet. (Beifall.) Darüber hat ja auch nach ihrem bis-herigen Vorgehen ein Zweifel wohl nicht bestehen können. Es ist dem Hause bekannt, dass die Verhandlungen mit der ungarischen Regierung zur vollständigen Verständigung über das neue Bündnis, welches eine Reihe von uns erwünschten Aenderungen enthalten wird, geführt haben und dass anderweitige Umstände, nicht etwa das Moment, dass etwa diese Verständigung noch nicht gelungen wäre, es verursacht haben, dass der neue Bündnisvertrag nicht schon heute eingebracht ist und in diesem Hause zur Verhandlung steht. Unter diesen Verhältnissen ist die Sachlage so, dass nicht mangels der Verständigung zwischen den beiden Regierungen, sondern trotz des Vorhandenseins dieser Verständigung die legislatorische Ratification des neuen Bündnisvertrags, von der wir ja recht gut wissen, dass sie unerlässlich ist, nicht vor Eintritt des Kündigungstermins des heute bestehenden Bündnisvertrags erfolgt sein kann. Darin ist eine Incidenz gelegen, die den Absichten der Regierung offenbar nicht willkommen ist, durch welche aber der principielle Standpunkt der Regierung in keiner Weise alteriert werden kann. Dafür, dass die Rechtsfolge der Verwirkung des Kündigungstermins nicht eintritt, gäbe es zwei Modalitäten: die eine Modalität, die einfache, liegt in der Vornahme der Kündigung; die zweite, die compliciertere, die jedenfalls der legislatorischen Mitwirkung bedürfen würde, könnte in einer anderweitigen, provisorischen Vorkehrung bestehen, wodurch jenem Kündigungstermine zu Ende des laufenden Jahres die Rechtswirlung benommen würde, welche nach dem gegen^ wärtig bestehenden Bündnisvertrage daran geknüpft ist. Da nun das ungarische Parlament Heute noch nicht zusammengekommen ist, und da, wenn es zusammengetreten sein wird, hier und drüben ohne Zweifel schon ein gewisser Mangel an Zeit vorhanden sein wird, so wird die erstere Eventualität angenommen werden müssen; es wird demnach die Kündigung rechtzeitig vor Ende des Jahres erfolgen. Hievon bitte ich Kenntnis nehmen zu wollen.» (Beifall.) Politische Uebersicht. Laibach, 17. November. Die politische Commission des Herrenhauses hat das Heimatsg esetz in Verhandlung gezogen und angenommen. Das Heimatsgesetz steht auf der Tagesordnung der für Samstag anberaumten Sitzung des Herrenhauses. In der Samstag abends abgehaltenen Sitzung des Polenclubs ergriff Abg. Graf Dzieduszycki das Wort und trat der Schilderung der galizischen Zustände, wie sie Abg. Ritter v. Gniewosz im Budget-ausschusse gegeben hatte, entgegen. Er erklärte, dass nicht 700.000, sondern 314,000 Kinder in Galizien die Volksschule nicht besuchen. Im Jahre 1865 haben bloß 28 pCt. die Volksschule besucht, während jetzt 65 pCt. die Volksschule frequentieren. Die Ausgaben für das Volksschulwesen in Galizien seien von einer halben Million auf drei Millionen gestiegen. — Abg. Ritter v. Iaworski erklärte, dass alle MM des Polenclubs vom Auftreten des Collegen Gmewm sehr unangenehm berührt waren, und zwar a"6 Grunde, weil es den deutschen Blättern zu "Ngus gegen Galizien Anlass gebe. Rcdmr ist "b"^' dass, wenn Abg. Ritter v. Gniewosz dies auch "" geahnt hätte, er gewiss sich dieser Aeußerungen e^ halten hätle. Der Polenclub nahm die Aufklärung" des Grafen Dzieduszycki zur Kenntnis. Abg. ^" v. Gniewosz wohnte der Sitzung nicht bei. ^ Polenclub beschloss, für die Zurückweisung des Antrag Wurmbrand, betreffend die Zwangsversicherung geg Fmerschäoen. an den Versicherungs-Äusschuss zu st»«" . Nach länaerer Debatte beschloss ferner der PoleM« > für die Gehalts-Regulierung der Staatsbeamten «n«, den Beschlüssen des Budgetausschusses zu sti""/."',,z,« Der dem deutschen Reichstage vorl,eg'" Colonial'Etat für 1896/97 ist dadurch be""^ wert, dass neben größeren Aufwendungen für ""?^ Zwecke eine Vereinfachung der Vcrwaltul'gs OrgaMi platzgegriffen hat. Der Etat für Ostafrika balanc« mit 6.069.900 Mark; darunter sind Einnahmen "" Zöllen. Abgaben und Gebüren 1,700,000 M", > dass ein Reichszuschuss von mehr als vier ""MW Mark nothwendig wird. Es werden gegen das vo " Jahr 68.980 Mark mehr verlangt. Die ZolWwaU^ soll im Interesse größerer Kostenersparnis und aom> strativer Vereinfachung als selbständige Abtheilung "^ g.lööt und ihr Ressort der Finanzverwaltung "" wiesen werden. ;,„ Der Friede zwischen Italien und AbessY " ',,„ ist abgeschlossen. Eine Depesche des Negus cm König meldet die Unterzeichnung des Friedens, ^e ^ erfolgt wäre, noch ehe der bevollmächtigte ^''.^ Balles am Hofe Meneliks eingetroffen ist. "" Menelik richtete an den Präsidenten Faiae ^ Depesche, in welcher er erklärte, tmrch O""es 'V^ sei es ihm möglich gewesen, seinem Volke den tp ^ wiederzugeben, ind-m er den Friedensvertrag "''. W Bevollmächtigten des Königs von Italien abgc»aM, habe. Menelik fühle sich glücklich, dass seine Mu ^ an seiner Freude teilnehmen. Präsident Faure o ^ in seiner Antwort seine Befriedigung darüber au», ^ Menelik Wert darauf gelegt habe, 'ihm sofort den.^ schluss des Friedens mitzuteilen und beglückw" '^ den König in der herzlichsten Weise zum ^"^l welches ihn sowohl als Freund als auch als vca^ erfreue. .. ^ «Figaro», welcher bemerkt haben wm, ou> ^,, mehreren ausländischen Journalen eine Campag" ^ gunsten der Annäherung Frankreichs und ^^h-lands auf Grundlage der Neutralisier«!!«. ^^ Lothringens und der Erklärung Mrtz' und Strav ^ als offene Städte begonnen worden sei, stellt dtt 6 ^ zu welchem Zwecke diese Campagne geführt nm erklärt, Frankreich stehe ihr vollkommen ferne. ^, Wie man der «P. C.» aus Belgrao '^ macht die Secession in der radicalen V". M„ppel' weitere Fortschritte. Bis jetzt haben sich drel ^^als mit selbständigem Programm gebildet: die oes s. < M Gruic, ferner die Fraction von Semendna, d^gci, Rebellenbanden auf Cuba, und zwar "' ,zscheil Montana, Stacha und Guaybo von °e" " M" Truppen zerstreut, wobei auf Seite der AM^l^ 26 Mann und 140 Pferde gefallen si"d..^r ^Mli« führer Seraphin Sanchez, der Condado m °e ^ „,, Villas angegriffen hatte, wurde ^"«^"'3 H seme Bande zerstreut. Eine weitere M" ^ ^M zeichnet die Nachricht des «New-York-Heral^ B der spanische Ministerpräsident Herr ^an ova °irl> ^ ^"Überschwemmungen.) Au« Belgrad Ülsttt,. , ^' ^ ^'^- berichtet: König Alexander langte heu!, l"^ in Cuvrija an, woselbst er übernachtete. 3a<>M l ^" ^^"'^ bie Reise mittelst Wagens bis lin 3>"" I?" ""b tras nachmittags mit der A^hn hier liNllN^ ^"^"knzug verkehrt regelmäßig Us N:lch mit Noch " .lbrechung bei Cupiija, wo die Dammreparaturen Sofien l ^ ^"^ dauern werden. Die rückständige»! »nk un, , " Achtung «ach Sofia und Constantino^ Wie » ^" ^" ""^ Belgrad wurden heule H, "l' und ^^ ^^ Iagndina bis Lupiija mittelst ^"'."e Eisenbahnlinien Luftnja NischEaribrod und deröff »> ^"^ "^ber hergestellt. Die Journale lill h.' "'^n Aufrufe zur Einleitung einer Hilfsaction von der Ueberschwemmung heimgesuchten G^enden. H, ^(Wleltrischer Aufzug auf den Mont b'e Eil ^ ^"lhbem es glücklich erreicht worden ist. dass bitkliH ^" °"l die Spitze der Jungfrau ihrer Ver-ei», ^^""2 entgegengeht, haben die Ingenieure wieder dlll °! ' "°^ schwierigeres Problem ausgestellt, nämlich Curnv « klrltrischen Auszugs aus den höchsten Berg genieu °"^ ^" ^""^ ^^"^' ^" französischer II,-^°hten ^ ^'"^" wagrechlen Tunnel in diesen Berg ^lleck, ""^ ^°" ^l" Endpunkte dls Tunnels soll in einem ^luil, schachte von 2 4 Kilometer Länge ein elektrischer soll U °"l den Gipscl führen. Die Zeit der Auffahrt ^ Minuten betragen. u,^^,(M.ord.) Wie die Agencc Havas aus Athm W » '^t in Patras ein etwa vierzigjähriger Mann etlNllrk. " Graste den reichen Kaufmann Fcanssovulo !chtver ""^ ^"^" anderen Kausmann, Nannns Kollas, ^. ,^lwundet. Der Morde», der sofort verhaftet wurde, Vs w^' ^ ^amen des Socialismus gehandelt zu haben. H^ Uloen noch mehrere Verhaftungen vorgenommen, ^ttss ^ '"^" anfangs glaubte, man habe es mit eincm ^ltl, ., " zu thun, besagt eine spätere Meldung, der ^bän ^^ ^ch zu anarchistischen Ideen und als l'W . Ravachols und Caserios bekannt. Frilh:r So» t^ «in 1^ " blttch die Lecture revolutionärer Schriften 'r habe e?^"'" ^" bie Arme getrieben. Man behauptet, ileht in ^«'^""ch'stische Gesellschaft «egründet. Er ge-»lir ^' ^"'llyer Neise das Verbrechen ein und bedauert Leick 5 basselbe nicht mehr Opfer gefordert habe. Pas W » Hä"aM des ermoideten Banquiers in Patras . w feierlicher Weise stattgefunden. Die Verhaftungen "«er« fort. ^.."- (Explosion.) Die «Kölnische Vollszeitung» ^ ^ Im Filterhause der Dynamitfabril in Förde «M. t ^ ^°"b eine Explosion statt, wobei eine Person ^.^lDie Pest in Indien.) Die Hoffnung, dass ^ a »«" wüthende Beulenftest nicht mehr weiter um ^ in >!' ""be, bewahrheitet sich leider nicht. Indien «>»>, s. '^ Jahre von einer Missernte heimgesucht, wie ^>!len ! ^^ Decennien nicht kannte. Die Kornpreise ^«n derartig, dass die Bevölkerung sie nicht mehr er-^beil^«^"" ""b sich Wohlihätigleits-Syndicale zur ^>'!ltr '^ ^^" Korns bilden mussten. Die vom ^lletun ^ ^'""" Begleiterscheinungen geschwächte Be« !"s«t A "''^ ""«mehr umso rascher von der Pest er-^el v Intensität dieser Seuche ist derartig, dass die ^. ein ^ "^ werden. In Bombay und Madras brüh z, " Neuter.Telegrllmme zufolge, ein neuer Aus« Kollfm«. '"a.nlheit erfolgt uud ihr bereits ein europäifcher ^^ erlegen fein. das ^' ""^ Prouinzial - Nachrichten. ! Allerhöchste Namcnofcft Ihrer Majestät der Nlil Kaiserin. « . »rok? m«.^"^" patriotischen Gefühlen bcg.ht morgen '^ an« n ^""ie der Monarchie und mit ihr in !^t>s l,??'" ^^e und Ergebenheit die Bevölkerung °lett«. ^""liNchsle Namensfest Ihrer ^ beschil^" >lch zu dem einen Wunsche: «Gott erhalte Ihre« mm, "^bene Herrscherin zum Wohle und ^ ^thijck!/ ^° beth . Kinberspital.) Nnlässlich ^'^rin " Namensfeftes Ihcer Majestät der I^pitllls z" .obersten Schuhfrau des Elisabeth- ^, d. ^ '" Laibnch^ wird morgen, Donnerstag, den h,''ler-O^' "" w Uhr vormittags in der Deutschen« ^' b'e Sck^ "" heilige Messe celebricrt, ' ^"aNllt?,. «l "^"' dünner, Wohlthäler und Freunde "" Anstalt eingeladen werten. Handels- und Gewerdekammer in Mbach. (Fortsetzung.) Xll. KN. Johann Baumgartner berichtet, dass die Firmen: Schwarz, Zublin z ernannt. Im Iahrr 18!)4 wurde Hosrath Graf Chorinsly in Anerkennung seines verdienstvollen Wirkens mit der Verleihung des Leopold» O dens ausgezeichnet. Seit dem Jahre 1667 ist Hosrath Graf Chorinsly mit Baronin Maria Magdalena Schenk von Schmidburg vermählt, aus welcher Ehe sechs Kinder entsprossen, von denen noch drei Söhne am Lcben sind, U!,d zwar Rudolf Graf Chorinsly. der et st kürzlich zum Ministerial°V!cesecrelär im Eisenbahnminifterium ernannt wurde, dann Victor Graf Chorinsky, Regieruügeconcipift bei der Landesregierung in Laibach, und Heinrich Graf Chorinsly, Lieutenant i« 8. Uhlanenregiment in Galizien. — («lus dem l.l. Stadt schul rathe.) Ueber die am 10. d.M. abzchattene ordentliche Sitzung de» Laibacher Zeitung Nr. 266. 2276 16. November 189S. l. l. Stadtschulrath« haben wir nachstehenden Vericht er« halten: Nach Conftatierung der Veschlusssühigleit seitens des Vorsitzenden werden die im currenten Wcge erledigten Schriftstücke vom Schriftführer vorgetragen und zur Kcnntnis genommen. Wegen der zunehmenden Frequenz, der zufolge heuer bereits eine 10. Abtheilung neu eröffnet werden musste, und wegen der Incorporierung Udmats wird beschlossen, dem Gemeinderath eine ent» sprechende Erweiterung des Gebäudes der I. städtischen filnfclafsigen Knabenvollsschule zu empfehlen. Der Auf« sichtsdame Maria Wessner wird anliisslich ihres Scheidens aus dem bisherigen Dienste für die musterhafte Mühe» waltung der Dank und die Anerkennung votiert. Es Wird beschlossen, dem Gemeinderathe die Benützung der mit 1. Februar 189? von der lrainischen Vaugesellschaft gekündeten Vureauräumlichleiten zu Schulzwecken zu be» antragen. Dem Lehrer Josef Ianovsly an der städtischen deutschen Knabenvollsschule wird vo« 1. November d. I. an die drille Dienftalterszulage zuerlannt. Das Gesuch eines städtischen Lehrers um Gewährung einer Geld-unterftühung wird dem Landesschulrathe besürwortend vorgelegt. Das Nauprogramm für die neue im II. Stadt« viertel zu errichtende achtclafsjge slovenische Mädchen» Volksschule wird genehmigend zur Kenntnis genommen. Es wird beschlossen, beim Gemeinderalh einen Credit für die Agenden der Leitung der beiden gewerblichen Vorbereitungsschulen zu erwirken und dem Landesschulralhe das Ansuchen, betreffend die Einführung der obligaten slovenischen Sprache für Nichtslovenen an den beiden städtischen deutschen Volksschulen von der III. Classe angefangen, wie an Mittelschulen, vorzulegen. Vom Unterrichte wären der Sprache vollkommen unkundige fremde Schüler der höchsten Classen zu befreien. Endlich wird beschlossen, einige interne Angelegenheilen der competenlen Amtshandlung zuzuführen. — (DieGehaltSregulierung der Staats-be am ten.) Das Präsidium des Verein« der Staats» beamten Oesterreichs, der nahezu 14.000 Mitglieder zählt, hat sich vorgestern in da« Minlfterraths-Präsidium und Finanzministerium und am darauflolgenden Tage zum Obmanne des Budgetausschusses, Hofrath Neer, begeben, um anlässlich der in den nächsten Tagen im Abgeord« netenhause zur Verhandlung gelangenden Gesehesvorlage über die Vehaltsregulierung der Staatsbeamten eine Petition folgenden Inhalts zu überreichen: a) Für die elfte und zehnte Rangsclasse wären der Regierungsvorlage gemäß die Biennien und Triennien beizubehalten, d) Für den Fall der Ablehnung der Biennal» und Triennalvorrückung innerhalb der genannten Rangsclassen möge gesetzlich bestimmt werben, das» die hiedurch erzielte Ersparnis zu einer Regelung der Statusverhältnifse in dem Maße verwendet werde, dass Beamte mit Hochschul-! bildung innerhalb 15 Pienftjahren die achte Rangsclasse,! Beamte mit vollständiger Mittelschulbildung innerhalb 20 ^ Dienftjahren die achte Rangsclasse und Beamte mit ge« ringeren Vorstudien innerhalb 20 Dlenstjahren die neunte Rangsclasse im allgemeinen erreichen müssen. Weiter wären ^ den Beamten der neunten, zehnten und elften Rangsclasse nach vollendetem zwölften und sechzehnten Dienstjahre, ^ den Beamten der achten Rangsclasse nach vollendetem! fünfzehnten und zwanzigsten Dienftjahre DienftalterS« Personalzulagen in dem bisherigen Ausmaße zu gewähren, o) Die Nctivitätszulagen wären in Hinkunft in vierteljährigen Vorhineinraten an den Fälligkeitsterminen der Wohnungszinse zu erfolgen. — (Die l. l. Prüfungscommission für allgemeine Volks- und Bürgerschulen)! approbierte bei den in der Zeit vom 9. bis 14. November abgehaltenen Lehrbesähigung«prüfungen: für Bürgerschulen (II. Gruppe) mit deutscher Unterrichtssprache den Herrn Heinrich Adam (mit Auszeichnung) und das Fräulein Gabriele Cidrich; für Volksschulen mit deutscher und slovenischer Unterrichtssprache die Herren Anton Avarnil, «nton VoZic, Alois Gorjup, Michael Kosec, Johann Kren, Franz Potolar, Jakob Slapar, Julius Slapsal, Nntvn Smrdtlj und Andreas Zmavc, dann die Fräulein Paula Kren, Angela Milcinsli und Eug?nie Pehani; mit deutscher Unterrichtssprache die Herren Othmar Herbst, Mathlas Pelsche und Josef Samide, die Schulschwester Maria Paula Alberti und das Fräulein Semiramls Schmalz. Außerdem bestand Herr Paul Ailc die Ergänzungsprüfung zur subfidiarischen Ertheilung des katholischen Religionsunterrichts. — (Zur Trlnlwasserfrage und elel» trischen Beleuchtungs«N nlage in Krainburg.) Wie man uns au« Krainburg berichtet, ließ der Mühlenbesiher daselbst, Herr Thomas Pa viler, von den Firmen Siemens >".! ^ technischer Bedenken gegen die schiefe Ebene !«> Ausarbeitung eines Älternativprojecls sür Schlep betrieb im Zuge. Die Kosten des Donau-""' Canals seien mit 85 Millionen Gulden " anschlagt. Für den Donau-Moldau-Elbe-Canal ^ ein Consortium im Laufe des Sommers ein ^ ^ mit der Route Korneuburg-Budweis überreicht nm gefähr 186 Millionen Kosten. . ^ Der Minister weist auf die große lmrtM« ^ Bedeutung beider Canäle hin und betont, i^ ^ scheidung sei es noch nicht gekommen, doch se>en Schritte unternommen, um eine Lösung vorM" ^ Betreffs der Handelsvertragsverhandlungen nut ^ garien spricht der Minister die Hoffnung ""«' werde mit Geduld und der erforderlichen Oegeni" » keit eines guten Willens gelingen, eine UebereinstlMM" herbeizuführen. . .«„s^e Der Minister erklärt sich bereit für die 2» Subventionierung der Rohstoff- und Verlaufs^ Betreffs der Sonntagsruhe seien Aenderungen Vorschriften nicht wünschenswert. Die Verhak" ' wurde sodann abgebrochen. — Nächste Sitzung "^ Stürme. (Original-Telegramm.) «, ^.^ Trieft, 17. November. Der russische M", «Kaiser Alexander II.. ist nach Venedig ausge M Seit gestern wüthet heftige Bora und verursaA .„ kehrsstörungen zur See. In der Bucht von ^"»^ sind sechs Dampfer verankert und warten "N "H^l Wetter zur Einfahrt ab. Die königlich gnechW^ «Sphakteria» konnte wegen heftiger Vora "^-M Venedig auslaufen, wo die Einschiffung der gney''" Königsfamilie erfolgen sollte. „,Mt Belgrad, 17. November. Seit gestern w^ hier und in Semlin ein furchtbarer Orkan, w «^ großen Schaden anrichtete. Sämmtliche Landung '^ sind abgerissen. Der Schiffsverkehr musste weg" ^ Sturmes auf der Donau sistiert werden. A^, Schlepper wurden zertrümmert. Der Dampfer '^B wurde auf dem Wege nach Pancova vom erfasst und bei Visnica ans Ufer geschleudert. GelegratNtne. ^ . y^" Wien, 17. November. (Orig.-Tel.) Das " ^ Verordnungsblatt meldet: Der Kaiser or^^^ Enthebung des Hauptmanns erster Classe 5M'.^ be> Stürgkh, des Generalstabscorps, Militärattan .^ der k. und k. Gesandtschaft in Bukarest, von ^ Dienstpoften an und ernannte den Haupt""' vo" Classe Thaddäus Ritter Jordan Rozwadow» ^. Groß-Rozwadow, des Generalstabscorps. 3"" ^st< « attachi bei der k. und l. Gesandtschaft " ^"" ^t Wien, 17. November. (Orig.-Tel.) "^le'st' Georg Mihajlovie ist mittags nach Warschau "H.^ Wien, 17. November. (Orig.-Tel.) ?'e ^e raths-Correspondenz. veröffentlicht "ganzem ^ Richtigstellung, der zufolge der Prästde"! ^ d^ geordnetenhauses in der gestrigen S'tzung oe»> sel"" Abgeordneten Lueger wegen des am ^"^^ er Rede gebrauchten Ausdrucks den Ordnunu h,M theilte. Die «Reichsraths-Correspondenz» "n ^yr Ordnungsruf wegen der im Hause herrWi, nicht vernommen zu haben. ^ ,. Die *^>- Wien, 17. November. Freie Presse, meldet aus BudMst: " ^^t> Hegedüs, welcher sich als Verfasser oe"^.^ fel^ «Nemzet.-Artilels declariert hatte, gab M ^ta<^ Austritt aus der Redaction des Stefani meldet, dass seit 3^"" Hchdepes^ eist^ Präsidenten sehr zahlreiche GwckwuM^^gec"^^ lässlich des Friedensschlusses einlange ' SoH ^lss Gemeinderäthe. Handelskammern, were" ^ M ^ drücken darin ihre Genugthuung. "^afect^ill "" des Friedens aus. Telegramme d" ^ ^l" dass die Nachricht in allen Provm en Befriedigung aufgenommen worden 1 - ^^chergeitung Nr. 266. 2277 18. November 1896. feier f?.°^ ^' November. (Orig.-Tel.) Die Trauer« Ersten ^"..Fürsten Alexander wurde auf Befehl des Gräfin c>'^ "^ morgen verschoben, um der in N,H"tenau. welche infolge von Verkehrsstörungen ^2i3^^^°ltm ist, zu ermöglichen, der dea ^»' ? beizuwohnen. Die Gräfin wird als Gast ^u^en und der Fürstin im Palais absteigen. Angekommene Fremde. y Hotel Stadt Wicu. ^N°^.'.?°?'^er- Atlas, Schwarz. Prohasla, Iontof, ^brM„.....""?/"'' ^ranll, Dorner, Kflte., Wien. — Schreiber, lurt.^ .."A iiundrnbur«. — Villich. Handelsagent. Klassen-hüflein ^' 6fm., Brunn. — Schneider. Gutöverwailer, «chluet. Kfm.. Oraz. — Philippsohn, Kfm., Berlin, An it- b°^ Olelant. Ren ^! ^November. May, Director; Mieses, Elger, Kflte.' ^>tst ^. m - ' ^k'Fmanz.Anfschcr; Sorentino. Steinlnch, lüann' ^!l"' ^ Kellner, Privat. Töplih. Meteorologische Beobllchtllllgeu In Laibach^ ^^^tz z?___________! .^^^ ^' 9 ^' »i. ^^' 5 3 '2 ' SO.'schwllch bewölkt T-^^^'3 2-8 ^SO. schwach bewölkt________ ' ^"l"ll.! 731^51^'« , S. schwach", bewölkt j 2-0 ^5«^ T^^Nlittel der gestrigen Temperatur 2 7«, um' ^^ »rr oe,n Normale. "nnvortlicher Redacteur: IuliuS Ohm.I»nusch°wsll, »titter von Wissehrad, Verstorbene. Am 16. November. Josef Kramarsic, Schuhmacher-meister, 7? I., Rathhausplatz 12. ölarasinus »emli», — Ursula Pajl, Arbeiterin, 71 I., Polanastrahe 51, Schlagfluss. — Ursula ^ Verhovuil, Fabrils'Arbeitcrin, 28 I., Petersstraße 25, Lungen« tuberculosc. — Johann Bercic, Nrbeiterssohn, 6 I., Karolinen, gründ 21, Uorkuz lliißlnii acut. Gramgcbeugt geben wir allen Verwandten, Freunden und Aelannten die erschütternde Nachricht, dass unsere theuere, innigstgelievte Mutter, Muß-mutter, Schwiegermutter, Schwester und Tante, die wohlgeborcnc Frau Katharina Kurent heute um halb vier Uhr früh, nach langem, schwerem Leiden, versehen mit den heil. Sterbesacramenten, im Alter von 66 Jahren zu seligem Erwachen sanft entschlummert ist. Das Leichenbegängnis findet, Donnerstag den 1!>. d. M., um 4 Uhr nachmittags, vom Trauer» hause Quergasse Nr. 4 auf den Friedhof zu Sanct Christoph statt. Die heil. Seelenmesfen für die unvergcssliche Verewigte, welche einen, frommen Andenken empfohlen wird, werden in mehreren Kirchen gelesen werden. Laib ach, den 18. November 1886. Die trauernden Hinterbliebenen. FanöestHeater in Faibach. 31. Vorstellung. Im Abonnement. Ungerader Tag. Mittwoch den 18. November Schanspiel-Neuheii! Schanspiel-Neuheit! Hie Athenerin. Drama in drei Aufzügen von Leo Ebermann. Anfang halb 8 Uhr. Ende gegen 10 Uhr. 32. Vorstellung. Im Abonnement. Gerader Tag. Freitag den 80. November vperetten'Norftellung l Der Nettelstudent. Operette in drei Acten von ss. Zell und Richard Genie. — Musil von Karl Millöcker. Uifitli ist von ärztlicher Seite bei dem im Winter so häufig auftretenden Bron-chial-Katarrh der Kinder besonders empfohlen. 3 Theile Giesshübler Sauerbrunn werden mit 1 Theil heisser Milch vermischt und die Mischung lau (4535) verabreicht. 19—4 Course an der Wiener Börse vom 17. November 1896. i^ °em ^«2«« CourM««« ^"NIe ««Me <»°t«l!>se. «üu st. ,44- ,45'bl) «« " i°/° " ^Zanze bW si. 144'25 145L5 ^t V z..„".Mn,tel l00 l. ,55 — 15!!'- ^"-«^..»^,^«^!^ tz/°-i'»r°»cnw,fteutrf.('dl>,. ^°«f„^"«i.N°M. . . 81,10 100.- ^" «no ^.".""'w ste>>erf.,4<>0 l,,, """«p-»'dw,.U.^, ff 2g„. L17 4N Ll8 40 «eld W»« Vo» Vtaate »nr «ahlnn« Uberuo»»n»e 122 LÜ dtu bto. per Ultlmi, .... 12805 122L5 dtv, Nenle in lttonenwähl., 4°/„, steutlfrel für»00klonen tliom. »9 10 SS 30 4«/, dto, dlo, per UKlmo . . »g io 9g 30 dtx.Gt.». «».»olb lcwfi.,«'/,»/^ l«z... l»8 -- dlo, dt°. E!lb« loc» fi,, <>/ °/ loo«« ,u, 80 d!°. St»at«>0bllg. cu„«, 0slb ) v, I. l87«, b°/»..... illli-75 ,»,'?k dto.4'/,°/°Ochanl«ga!.«bl.^I>bl. ,00 ,0 lallo dtll. Präm.'Änl. l^ 100 n. ö. W. 15,2 — it,4'— dto, dlo, 5 5U ft.«. W. 1s>» — ,53'— The!h.»ie«.'«°s« <°/° loa fi. . ,3« 50 13? l»u Grund»ntl.'Vbligallon»n (fllr 10» si. CM.), 4"/. lroatlsche und slavonische . 97 10 98 «0 4"/^ unnarlsche (100 fi, 0.W.) . U7«o »8 «0 And»« 2ff»n!l. Anl»h,n. Donau-«e«,°L°se 5°/„, . . . 1W'-131'.- dto. »Nnlellie 1878 , . 108 — 10!,'- Vlnlelien der Stadt <"„ «7-a!>„r lianke« Äl!lol,«n . !»!» 25 W'5N Geld Ware ßsandbrils» (für 100 ss.). Vodcr. all«, »fi. ln 50 I. vl 4'/«. — — —'- dto. „ ,, ,p..«nft.4/.°/»vl 10,50 »..- Priorität» «Gblizalion,« lsül 100 fi.), fltldlüllNdl.NorbbllliN Em l8«8 INNL0 101 K0 vesteri. Nordwestbahn . . . 110 »5 ill »5 Vtaatlbabn....... lt»l ?ü >?«»!, Vllbbahn «l 3°/o..... l?8 «0 ,74 5N bto. k »"/„..... 1»? 70 ,8« 75 Una,.galiz. «ah» ... , ,07 ,0 ,08 ,n »"/<, Unterlrainer Vahne» , . 9S l»N 100 — Di»„s» Los, (per Vtück). Vubaprsl»Vi>sllfl,CM. 140'— 144'-- Osener kose 40 st...... 53 bN 5S 50 Palfsy°U°se 4<> st. EM. . . , 5?'75 58 - «l>tt>e»Ni«»z.0cst.Ges.v.,l«fi. !7'?t» 18 75 Nöthe» »rseuz, Una. Ves.u..b fi. 10— 10'40 Nuoolph'Lole IN st..... 22— 24 - ValM'liole 40 fl. «Vl. . . . 70 — 71 — St.'Gen°i«^°se 40 st. «W, , 71 — 72'- Wllldstein-liose »0 fi, «M. . . 60 — «2-- Windischaräh llose 20 fi. «M. . d.Nobciicreditaustalt.I.Lm. . 15'7b 18 75 dto. dto. II. «m. 188». . . 25— 2?-~ Laib»«« L°09 — 510 50 Dur.Vodrnbl,cher»,., Vrio» rOHt^Uctlen ,00 fi. . . . ,og 7z ,»<..<. Un»..U!,I!z.E!!snb.2!»l<,ll»»l,n«n.»ct. > «,s. «l .- «4 — Znbn!lsi«^M»n (per Stück). «°u<,el..«llll. i>fi., I00fi. . . 8»-- «li'bl, «8>»^tl «ttsen. unb Vlllhl.Inb. in Wien 100 st. . 5g. , .^,. «!enbllhnw.°lit.Änb..»e,. »00 st. «45- «?" Valllo.Tari. ß teinlohlen «0 l. 5,5.. «» _ ..SHllz«lmü,l",^apt«,.,«» l, «5—,uk— „Vtevieru,.", «»pieii. «. »..ch. „z... 5»».^ »r, ..», »N-^anc^Vtüll,..... «b« »,^' Deutsche «e!ck«banln°len . . 5» »^ 5« «7 Iialienlsche «anlnoten . . 44 k. >.H JJetae Woimugen VeitlC vUdmat' neues Gebäude, per No- ^aohT? bei Adolf Hauptmann, Ebenri» utersitra"0 «• «aselbst ist auch ein gut erhaltenes »i6al bicycle ,fiöüt f|°Uer CoZerelbranoho' gesetzten AHers, Sp(1 . rrcsPondent, findel Aufnahme im ^'- u. Undesproducten-Engros-Geschäfte H} s<*röfl, Marburg a. D. V ^»'ühriiche Offerten zu richten ^~^-—_____ (4906) 3—1 ?;|^ Commis itSsP^che^tU^*feilbranohe' beider , S?nu"en mkchlie, wird per sofort lU|»8. ln der Administration dieser k (4911) Apotheke Trnköczy, Wien V. Dr. Otto v. Trnköczy's Malaga mit China u. Eisen. (Malaga 225 2r. — Con Chiu. 7 gi — Tinct. Malat. serri 25 p.) Seit 20 Jahren bei blutarmen, Hellwachen, blatten, schmächtigen ErwacliBenen und Kindern als leicht verdauliches China-Eisenpräparat erprobt. (2482) 24 /u liabcn in der Apotheke Trnköczy neben dem Rathhaase In Lalbacb. Taglichor Postversandt. 1 Fln,(u>» 7^f> lev. Apotheke Trnköczy in Graz *—&>) Apotheke Trnkoczy, Wien Vm, i Apotheke Trnköczy, Wien III. s&^ (4827)3—2 St. 3578. Oklic. Neznano kje bivajoèemu Henriku Teufler iz Postojine imenuje se skrb-nikom na èin gospod dr. Edvard Deu v Postojini in se mu vroèi tusodni odlok 7. dne 8. okfobra 1896, St. 3185. C. kr. okrajno sodisèe v Senožeèah dne 9. novembra 1896. (4724) 3-2 Nr. 6880 u. 6881. Curatorsbeftellunn. Ueber die Klagen des Franz Dolenz von Kramburg gegen den noch nicht an-getretenen Verlass dcs Johann Verhunc von Bulovsica Nr. 29 äv pras» 2 November 1896, Z. 6880, pc.o. 1000 fl. s. A wurde dem Beklagte» Josef Tomazin von Vukovsica Nr. 10 zum Actscurator bestellt und wurden demselben die Klagen, worüber die Tagsatzungen im ordentlichen mündlichen Verfahren auf den 2. De cember 1896, vormittags 8 Uhr, Hiergerichts angeordnet wurden, zugestellt. K. k. Bezirksgericht Vischoflack am 3. November 1896. Reeller Ausverkauf. Außergewöhnlich günstige Gelegenheit zum -AbXaJsa/u-fe zu SpottpreiserL von Hüten, Miedern, Hemden, Krägen, Cravatten, Handschuhen, Strümpfen, verschiedener Normalwäsohe eto. sowie Schneider-Zugehörartikel. Empfehle jedermann, diese Gelegenheit nicht zu versäumen. V (4912) Itf «• 2Eargi io-1