378 Amtsblatt zur Kaibacher Zeitung 3K.U9. Samstag den 29. Mai 1875. l>588-3) Nc, 2838. Schellenburg'scher Stistplah. Infolge Erlasses des k. k. Ministeriums des Innern vom 26. April d. I., Z. 5937, wird er Concurs zur Besetzung eines kramischen von ^Hellenburg'schcn Stiftplatzes in der k. k. Thcrc-«lamschcn Akademie in Wien hiemit ausgeschrieben. . Zuiu Genusse dieses Stiftplatzes sind Söhne ^ krainischen Adels berufen, welche das achte . bensjahr vollendet, das zwölfte nicht übcrschrit- en und wenigstens die zweite Normalllasse mit Men, Erfolge absolviert haben. — Für die Equi Mning und für andere Nebenauslaqen haben die ' Schellcnburg'schen Stiftlinge einen Jahresbeitrag ""n mit dem Taufscheine, dem Kuhpocken- und ^'"'Pfungszeugnisse, dann dem ärztlichen Zeugnisse H.^ vollkommene Gesundheit und den geraden y.?^rbau, endlich mit den Beweisen über den , rl, wofern er nicht notorisch ist — gehörig be- ^ Gesuche sind bis 20. Juni 1875 ^ ^lu krainischcn Landcsausschllsse einzubringen, ^aibach, am 14. Mai 1875. »^om krainischcn Landesausschufsr. ^651^-j) 3tr. 4454. Erkenntnis. , Im Nauien Seiner Majestät des Kaisers hat as k. k. Landesgericht in Laibach als Preßgericht H Antrag der k. k. Staatsanwaltschaft zu Recht ^nnt: Der Inhalt des in der am 20. Mai 1875 '^ebenen Nummer 112 der in Laibach erschei- nenden slovenisch-politischen Zeitschrift „81ovM8ki Mwä" auf der ersten Seite abgedruckten, mit „2^ ^mots^i 8tim" überschriebenen mit „Döitß^'i" beginnenden und mit „8i1il liolll, lomi^ endenden Correspondenzartikels „I^oci Xaii08ll. 13. iu^':i" begründe das Bergehen gegen die öffentliche Ruhe und Ordnung im Sinne der H§ 300 und 302 St. G., und es werde nach den §8 489, 493 der St. P.O. vom 23. Mai 1873, Z. 119 R.G. B., und den §^ 36 und 37 des Preßgesetzes vom 17. Dezember 1862, Nr. 6, R. G. Bl. <1o 1863, die von der k. k. Staatsanwaltschaft veranlaßte Beschlagnahme der Nummer 112 vom 20. Mai 1875 der besagten Zeitschrift bestätiget, zugleich die Weiterverbrcitung der gedachten Nummer verboten, sowie die Vernichtung der mit Beschlag belegten Exemplare, dann die Zerstörung des versiegelten Satzes des beanständeten Corespondenzartikels der obigen Zeitschrift angeordnet. Laibach, am 22. Mai 1875. (1692—1) Nr. 4046. Bezirtslvundarzten-Stelle zu besetzen in Loitsch, womit eine jährliche Remuneration aus der Bezirkslasse von 300 Gulden verbunden ist. , Die gehörig documentierten Gesuche sind im vorgeschriebenen Wege bis Ende Juni 1875 Hieramts einzubringen. Bemerkt wird, daß mit 1. Oktober 1875 alle k. k. Aemter von Planina nach Loitfch übersiedeln werden. K. k. Bezirkshauptmcmnschaft Loitsch zu Planina, am 24. Mai 1875. (1584—3) Nr. 4781. « Kundmachung. > Vom 16. Mai 1875 ab dürfen den gewöhn ^ lichen Postanweisungen im internen Berlehre auf Verlangen des Aufgebers Relour-Rccepisse beigegeben werden. Die Gebühr für das Retour - Recepisse ist durch Barzahlung oder durch Einhändigung der zur Frankierung des Retour Rercpisses erforderlichen Marke an den Postbediensteten zu entrichten. Hievon geschieht infolge hohen Handelsmini-sterial-Erlasses vom 30. April l. I., Z. 9084, die Verlautbarung. Trieft, am'15. Mai 1875. ^ ___________K. l. Postdirection.___________ (1583-3) Nr. 4736. Postexpedientenstellc. Die Posterpedientenstelle in St. Georgen bei Krainburg, womit die Iahresbestallung pr. 150 st. und das Amtspauschale pr. 40 ft. verbunden ist, ist gegen Dienstvertrag und Caution pr. 200 fi. zu besetzen. Die Bewerber haben in ihren längstens binnen drei Wochen bei der gefertigten Direction einzubringenden Gesuchen das Alter, ihr sittliches Wohlverhalten, die genossene Schulbildung, die bisherige Beschäftigung und die Vermögensverhältnisse, so wie auch nachzuweisen, daß sie in der Lage sind, ein zur Ausübung des Postdienstes vollkommen geeignetes Locale beizustellen. Nachdem übrigens vor dem Dienstantritte die Prüfung aus den Postvorschristen zu bestehen ist, so haben die Bewerber ferner auch anzugeben, bei welchem Postamte sie die erforderliche Prafis zu nehmen wünschen. Trieft, den 18. Mai 1875. K f. Postdirectio«. A « zei g e b l a t t. ^^ Nr. 8376. ^lecutivc Feilbietunss. ^ ll-0- U. c. g. o. in die eic-^Ni .. !"'l'chc Vtlstcigeluny der dem k"bera 3?""e". '", Grundbuche ilä Zo» ^lita, i l'' Nr. 323 vorkommenden >>wcm Nerichllich erhobenen Schätz->"ll^/°" 5350 fl. ö. W. gewilligt ^gs.5 t"°h'"e derselben die Feil- ^'"Vlmucn auf den ^„ 12. Juni, ^«"f^ w. Juli ^te lni??'°l>s um 10 Ul'r. bei diesem ^oß di^"n Anhange bestimmt wor-^ ^en ^bietende Realität nur bei H'^swer,?/"""« °ua> unter dem ^ ^;°°be "^^'' den Meistbietenden > 1>^^874"^^ ^"ßlaschiz, am ^ d°" V. die tleculive Relicila- ^^"°"den'7 "."e °°n Sapndje Uz " ^2^chtllch auf 1001 si. W ""lcit lm Grundbuchc der Gilt Weiniz »ud Curr.'Nr. 28 oorlom mcnd bewilligt und hlezu die FlilbietungS-Tagsatzung auf den 5. Juni 1875, vormittags von 9 bis 11 Uhr, in der Ämlstanzlci mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitüt bei dieser Feilbietung auch unter dem SchützungS-wcrthc hinlangegebrn werden wird. Die KicitllllonSliedingnissc, wornach insbesondere jeder Kicitant vor gemachtem Änbotc ein 10"/„ Badium zu Handen der LicitalionSeommission zu erlegen hat, so wie das Schätzungsprolololl und dei Grundbuchscrtracl tonnen in der dict^gc» sichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Tschcrnembl, am 8. Februar 1875. (1442-3) Nr. 5837. Erecutive Rcalitätett-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Mottling wird betannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Josef Blut von Cerovc Nr. 7 die cxcc. Fcilbictung der der Dorothea Iudnii von Kloster gehörigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten und auf 1200 fi. geschützten Rca-lität bewilligt und hiczu drei FrilbictungS-Tagsahungen, und zwar die erste aus den 15. Juni, die zweite auf den 16. Iull und die dritte auf den 14. August 1875, jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, in dem OcrlchtSlocale mit dem Beisätze angeoldntt wordeu, daß die Realität bei der ersten und zweiten Fellbletunz nur um oder über dem Schähungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintan» gegeben werden wird. DaS Schätzungsprotololl, der Grund-buchSeflact und die ^icitationSbedingnisse lönnen hiergerichls eingesehen werben. K k. Bezirksgericht Mottling, am 6. September 1874. (1474—3) Nr. 246. Executive Realitätell Bersteiaerung. Vom t. l. Bezirksgerichte Feiftriz wird bekannt gemacht: lts sei über Ansuchen deS Herrn Anton Domladis von Feisttiz die eiec. Fcilbielung der dem Johann Bostjaniit von Smerje Nr. 3 gehörigen, gerichtlich auf 1800N. geschätzten, «uli Urb.-Nr. 23 ud Gut Ncu-tofel Auszug vorkommenden Realität be-willigt und hiezu drei FeilbielungS-Tag-sahungcn, und zwar die erste aus den 4. Juni, die zweite auf den 6 Iull und ble dritte auf den 6. August 1875. jedesmal vormittags von 9 viS 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Psandreulitül bei der ersten und zweiten Fcilbietung nur um oder über dem SchähungSwerlh, bei der dritten aber auch unter demselben hint-augegeben werden wird. Die LicitlltionSbedingnlfse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote cm lOperz. Vadium zu Handen der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grundbllchsrfttact tdnnen in der diesge^ richtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Feistriz, am 12ten Jänner 1875._________ (651 — 1) Nr. 8594, ^lecutivc Feilbietmlst. Bon dem k. l. Btant=<äntjünbuiifj, ale: ^ilj, Siesten, @$uwen, JHöt^e jc, »er^tnbett ba« 9lu8faKen tot $>aare auf 3= bio 4matiflcö Gmtomobifiercn unb bestimmt ble J&out, ityre Xt)ätiflteit bcr ftanr-Cfr^cuQung fell)si roieber aufzunehmen. t'änßftenS binnen si SiBocfycn ntu^ jebcrmaitn Me-fultotc erWien. '.'¦' '" :i unb harnen (tie namhaft gemadjt werben sönnen) ^alJcn narfi iMcrbraud) etneö Xiepelo :mbe in fcldber giitle ^aare bcfcmmeii, bafi stc mir isne ic(jt übcvflüffiflcn S4}errücfen ucl')t T,j. ,.im 93cn?cii» eingefenbet fyabtn, hjeldjc in meinem ©ejefcäfte aufbocal^vt finb. %h\\9 cilice ipiobetiefleW l fl. o. 2B. 3n bie 5prot>inj gegen 9lai6nal>nte fl. .20 ö. SDJ. Hüem ei1)t ju tejie^eu bei A. Ried, Friseur, Wien, I., Babenbergerstrasse Nr. I. NB. SDtefet Sßomabe bebienen fif^ »tetc ^«ren Sktjte. /. Jtlafons nnübfrtreflid)f Ijaorfarbe färbt febioetr), braun ui^ befon^erö febött blonb graue J§aare. (936) 12-6 1 (Sattem sammt ©ebraud^anrceifung 2 fl. ö. 5ß). Kundmachung. Der Creditverein der krain. Sparkasse hat seine Thätigkeit bereits begonnen. Derselbe constituierte sich am 14. d. M., nahm die Wahl von zwölf Comite*mitgliedern und des CenBorencollegiums vor, und hielt das Comite" an diesem Tage seine erste Sitzung ab. Bisher wurde ein Gesammtcredit von 108,900 fl. bewilliget. Zur Richtschnur der Credittheilnehmer wird folgendes bemerkt: 1. Die Censurierung der Wechsel findet an drei Tagen in der Woche statt, nemlich: Montags, Mittwochs und Freitags, und können die Wechsel uur an diesen Tagen von 9 bis 11 Uhr vormittags eingereicht werden. 2. Die Auszahlung, eventuell Rückstellung der Wechsel wird an den nemlichen Tagen nachmittags zwischen 3 bis l/t* Uhr vorgenommen. 3. Ausser den genannten Tagen ist die Creditsabtheilung fttr Parteien geschlossen. 4. Auswärtige Theilnehmer haben die Correspondenz zu frankieren, die Recipissegebühren anzuschliessen, und es hat die Adresse zu lauten: „An den Creditverein der krain. Sparkasse." 5. Bis auf weiteres wird der Zinsfuss festgesetzt für Wechsel auf vier Monate laufend mit 6x/> °/ei bis inci- 6 Monate 7°/9. Laibach, am 25. Mai 1875. (1678) 2—2 Vom Creditvereine der krainischen Sparkasse. (1654—y Nr. 383. Nelicitation. Vom l. t. Bezirksgerichte zu Tscher« nembl wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Anna Rantel von Gottschee die exec. Relicitation der dem Johann Smreler von Rozanc gehörigen, gerichtlich auf 13 fl. 17 kr. geschätzten, der im Grundbuche der Herrschaft Seisen-berg 3ub Urb.. Nr. 704'/,. Rcts.. Nr. 785l/2, dann Berg.Nr. 104 aä Tscher« nembl, dann wm. XV., lol. 66, 155, 140, 168 aä Seisenberg, dann Urb.. Nr. 41, Curr.'Nr. 250, Berg.Nr. 193 und Curr. «Nr. 116, Berg-Nr. 57 aä Krupp vorkommenden Realitäten bewilligt und tjiezu die Feilbietungs-Tagsatzung auf den 12. Juni 1875, vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Ge-richtStanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitäten bei der cin-zigen Feilbietung auch unter dem Schätzungswerthe hintangegebeu werden. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zu Handen der Licitationscommifsion zu erlegen hat, sowie da« Schützungsprotololl und der Grundbuchseftract lönnen in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Tschernembl, am 22. Jänner 1875. (1604—3) Nr. 729. Erinnerung an den unbekannt wo befindlichen Sebastian Dulz. Vom l. t. stäbt.-deleg. Bezirksgerichte öaibach wird dem unbekannt wo befindlichen Sebastian Dulz erinnert.: Es habe wider denselben Franz Ja» nejlö von äelimlje, durch Herrn Dr. Ru> dolf in Lalbach, die Klage auf Ersihung der Realität Urb.«Nr. 503, Rclf.-Nr. 212, tom. II. toi. 57 und Rclf..Nr. 214 und Ulb.-Nr. 507, tom. II, kol. 61 aä Grund« buch Auersperg, eingebracht, worüber die Tagsatzung zum ordentlichen mündlichen Verfahren auf den 11. Juni 1875, vormittags 9 Uhr Hiergerichts angeordnet und ihm zur Wahrung seiner dieSfälligen Rechte Hr. Dr. Munda, Advocat in «aibach unlcr gleichzeitiger Zustellung der Klage zum Ourator aä aetulu bestellt worden sei. Htevon wlrd Sebastian Dul; zu dem Ende vclstäudigt, daß er zur obigen Tagsatzung entweder selbst erscheine oder dem bestellten Kurator aä aetum, eventuell auch einem andern Vertreter, seine Behelfe an die Hand gebe, widrigenfalls mit dem Curator verhandelt und was Rechtens ist, erkannt werden würde. K. l. städl..delg. Bezirksgericht Laibach, am 20. Februar 1875. VUI! kuüuwnxxor, -. .:». »/4 — 1 — IV» — 2'/. KI-.Ü5 per 8lü«!t 10.50. 12.—. 13.50. 15.-. i>s;l>!,l l>'UI!un8lm. (1150—7) (1666—1) Nr. 904- Zweite exec. Feilbietung. Mit Bezug auf das oieSgerichtliche Edict vom 27. Februar 1875, Z. 350, wird bekannt gemacht, daß ob Resultat« losigleit der eisten Feilbietung des Gertraud Rasinger'schen geb. Waloch, auf den Realitäten des Martin Raswger zu Ka>-nervellach Nr. 51 im Grundbuchc aä Vel-deS 8ub Urb.-Nr. 35 und 136 haftenden HeiratSgllteS p.r 800 ft. E. M. sammt unhang die zweite auf den 5. Juni 1875, vormittags 10 Uhr, hiergerichlS angivrd-ncte Feilbietungs-Tagsatzung beibehalten wird. K. k. Bezirksgericht Kronau, am 19. Mai 1875. (1657—1) Nr. 673. Relicitation. Vom t. t. Bezirksgerichte Tschernembl wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Steuer-amteö von Tschernembl die Relicitation der von Michael Sterl von Vornschloß um 90 fi. elstaudcnen Realilät aä Herr-schaft Pölland 8ud tom. XII, toi. 20, tom. XV. lol. 56, 57, 58 und 59 bewil» ligt und hiezu die einzige FeilbietungS' Tagsatzung auf den 4. Juni 1875, vormittags von l0 bis 12 Uhr, in der AmtSlanzlei mit dem Anlange angeordnet worden, daß die Pfandrealilüt bei dieser Feildietung auch unter dem Schütz-ungsnierthe per 70 fl. hintangegeben werden wild. Die Llcitationsvedingnisse, wornach insbesondere jcder licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/^ Vadium zu handm der Licitationscommlssion zu erlegen hat, so wie das EchätzungsprotoloU und der Grundbuchseftracl lvnuen in der diesge-richtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Tschelnembl, am 8. Februar 1875. (1656—1) Nr. 2453. Grecutive Nealitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Tschernemkl wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen beS Peter Ma-jelle von Thcl die exec. Versteigerung det dem Mate Starasiniö von Prelola Nr. 17 gehörigen, gerichtlich auf 656 fl. geschätz-ten, im Grundbuche der Herrschaft Frei-thurn suk Curr.-Nr. 229 vorkommenden Hub- und in demselben Grundbuchc 8ub Curr.. Nr. 685, 824, 856, 1038 und 1092 bezeichneten Vergrealitäten bewilligt und hiezu drei FeilbietungS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 5. Juni, die zweite auf den 3. Juli und die dritte auf den 7. August 1875, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Gerichtslanzlei mit dem Anhange an» geordnet worden, daß die Pfandrealilät bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die LlcltatlonSbedinMsse. wornach insbesondere jeder tticitant vor gemachtem Anbote ein lOperc. Vadium zu Handen der Licllationscommission zu erlegen hat, so wie das Schätzungsprotololl und der Grundbuchsextract tonnen in der dieSge« richtUchen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Tschernembl, am 1. Mai 1875. (1690) Nr. 322C. Kundmachung. Im Nachhange zur Kundmachung vom 4. Mai 1875, Zahl 2834, wnd bekannt gegeben, daß über die Resigns rung des Herrn Dr. Steiner, an dessen Stelle Herr Dr. Munda, Advocat m Laibach als Stellvertreter dcs EoN' curs-Massaverwalters in der Augu Iak'schen Concmsverhandlung bestellt wurde. Laibach, am 18. Mai 1875. (1664-1) Nr. 4515. Dritte exec, ffeilbietlmg. Von dcm'l. l. Bezirksgerichte FeM wird bekannt gemacht, baß zu der ai> Bescheide vom 13. November 1»74, M 11,111, auf den 7. Mai 1875 angeordneten ersten exec. Feilbietung der NealM des Josef Viiii von Zareölca Nr, 2 Urb.-Nr. 27 aä Radelseg kein Kauflustiger erschienen ist, daher am 8. Juni 1875, ,„ zur dritten Feilbielung geschritten werde" wird. K. l. Bezirksgericht Feisttiz, <"" 7. Mai !875._________________^, (1344-1) Nr. 1676 Erecutive FeilbietiM. Von dem l. t. Bezirksgerichte Ob"< laibach wird hiemit bekannt gemacht! ES sei über das Ansuchen deS Ioh^ Vogataj von Zaplana gegen Franz Mrv von Nlloberlalbach wegen aus dem VerM vom 31. Jänner 1873. Z. 485, schulw «00 fl, ö. W. 0. 8. c in die erecM öffentliche Verstciacrung der den, letM gehörigen, im Grundbuche aä HenlH ^oitsch «ud Post-Nr. 24, Rctf'Nr. ^'' Urb.-Nr. 129 vorkommenden Nea ". sammt «n- und Zuachür in, gerW erhobenen Schiihungswcrlhc von 46^ >' ö. W. bewilligt und z»r Pornahme del ^ ben die execulivcn Feilbictungs°TaM gen auf den 12. Juni, ans den 14. Juli und auf den D l 4. August 18 75, ,^« jedesmal vormittags 9 Uhr. h'"^'^ mit dem Anhange bestimmt worde»',. ^, die feilzubietende Realität nur bei letzten Feilbielung auch unter de>" A" ,< ungswcrlhe an den Meistbietende!, y'" gegeben werde. ^. ^h< Das Schätzungsprotololl, der Vl" buchSextract und die LicitalionSt'"' nissc lönnen bei diesem Gerichte in d«" wohnlichen AmtSstunben eingesehen n> ^„ ». t Gcz!vts^licht Oberlaibacy. 20. März 1875. ^--?^ (1659-1)------------------------3572, Executive FeilbietiK, Von dem k. l. Bezirksgerichte " nembl wird hlemit bekannt gema« '^„n ES sei nber Ansuchen deS -^^s Gramer von Nesselthal Men ^^ und Ursula Stalzcr von Millcnw«^^ gen schuldigen 400fl. 0. W. o.»-^ett'' ercculive Versteigerung der l>"" ^al' ^hörigen, im Grundbuche ^ ^78"", Goltschee «ud tom. XVIII, s". ^ s»" 2582 und aä Herrschaft Tsche'" ^^ l"' Berg-.Nr. 130 vorkommen 9""" he ^^ gerichtlich erhobenen Schätzu"^^« d"'D 1570 st. bewilligt und zur Vorn^f l.e"» selben die FellbietungStagsatzungr » 4. Juni, . » auf den D 2. Juli W und auf den „^5 .,, Z 30. August 1875. i.' jedesmal vormittags "" ^^bes^ «mtslanzlel mit dem Anha^^F worden, daß die feilzubietend «^ ,^ nur bei der letzten Feilblctnng'U^ dem SchäpungSwerthc an den den hintangegcbcn wcrden. ^^ Ol'^ Das SchätzrmgSprotolo', di.,^, ! buchsertract und die «ic'ta ""^ gFy « lvnnen bei diesem Gerichte " ^'^1 > lichen Amtsstul'den einge!^ ^,^!, > K. l. Bezirksgericht Tl°?' « 4. Mai 1875. « 877 Stallt (Gi-aliaiiibrot), *?" b^er Qualität, hei .Ton. C'ucl am *!fo Markt Nr :va__________(Hi't.S) 3-3 " 1 Echlllcn Cic 3hre Nd»c«c an (7!>«) 25—2 4 27kr.^tlentrutl!e,»ut ll., 8onmel2Nl»88e 6 »nd Eie l'clommc» !l'd>inn einc wol'isorticrte com» Plcttc Muster ^ollccu^n, sowic au«,nl!chcs i!^«' »cnvcrzcichn!? lsr^tl» u, tr^nuo ci»n>,'lc»dct. >G- Icdc BcstcKunss ans dn' Pvovixz, scll'st die llciüstc wird aus das solideste und pünllichstc ausgeführt. Grosser Garten, ^ho dem laibacher Südbalinhofe ge-eSe|], zu Noubanton vollkommon goeig-^i wird entweder nls gan/or Complex o u auch in stückweise Bauplätze ab-theilt verkauft (1W7) 3-r. h Nälieros zu erfragen im Annoncen-Sl^Ul (Fürslenliof 2O(>).___________ 3Utf ber Äovciitfd^cn tyrnlattucfc ist bie ^eitrige ^al;b fügtetd; ju fccv!|>ad;tcn« ^ft§9töl;cvc cvfäfyvt man bet ber ^flcntl;ümevin in ber ^olana^ iiiiiipin'-wiin. cv. Die Geuinne 376,000 AliuV Iß (ilCLS- ^„rHiili^rt iti-icIiK-Wiilirniin. AllZCH/e. 0,000, 133,000, 80,000, 00,000, 50,(MM», 40,000, iili.OOO, 4mal Itlt.OÜII & 24,000,»mal 20,000 & IN,OHO, 2!imal 15,000, 12,000 k 10,000, .'$4mal «000, 4.r>mal 4800 & 4000, yOKmal 3«00 & 2400, llKmal IKOO, 1500 & 1200, 1121 mal (»00, MiO & «00, liM20mal 240, IKI, 120 et (»0, 213l4wal 48, 24, 18, 12 & (» Kcicbs-Mark und kommen solche ia wenigen Monaten in 7 Abtheilungen zur «1 fiteren Entscheidung. Die ersteGewinnziehuug ist Hintllrli auf den I«. und 17. Juni d. .1. festgestellt, und kostet hierzu das putze Orig.-Los nur 'l 11, das halbe „ nur 1II. 50 kr. das viertel „ nur 75 kr. und werden diese vom Staute jeu-mutierten OrijfliinlloM«» (keine verbotenen rroniessen) gegen frinii-klerte FJii»ei»fl«iiiff «¦«*» ¦*«'-irngeM oder gegen PoMtvor*elitiMN selbst nach den entl'ernteMten fJe- K«'ml en von mir versandt. Jeder der BeUieiligten erhält von mir neben seinem Originullose auch den mit dem Staatswappen versehenen Originalplan Ki-nli* und nach Ktattgehabtcr Ziehung moI'oiI die Hiiitliehe Ziehungsliste nnnnl«t«*l'or«lerf zugesandt. Die Auszalihing und Versendung der Gewinngelder erfolgt von mir illreet an die Interessenten gironipt mill unter M Mor V«krHeliMle|(eiilielt. jjJflT Jeile lleHlHlliiiiic kaun man ü#- einfach auf eine l'oNielny.itii. Üff IniiftNliurle oder j»er rrcoiu-gyyniimiliei-ten IKrlel' machen. VSf Iflnn wemle Kleli liniier $0F nilt den Aiif'triiiren ver-SHT~ «mneiiMvoll »n (!<;.r)(i) i; | Mnimiel IIeckn<*Iier »«'¦•., Bankier und Weclinelconi]>toir In ¦lamluii ic._______ e Erste und grösste Fabrik geruchloser Retiraden und Metallgiesserei F. lieitbemer tÖ A. Fröhlich, Wien, II. Nonlbnliiistrasse Xr. VL. Dicselb»! uiilcrhült l^t'r vollkommen zu«- und geruchloser Itous-uiul Ziminerreliniilrn nmester Conslriie.tion, lraiis|)ortaliel, von ö. 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VJctÖcil, wie @fiopb,ellratifb,citeu, ^rilfeugefdnüiilst werben fdmeU unb grÜ»P' üd) gekeift burd) anfjatteubeö Üfjeetriiifen, ba berfelbe ein nülbec Solüenö (anflöf"1' bcö) unb urintreibenbeä 9J|itteI ifl. , 2Raffeub,afte Zeugnisse, anrrfennungö' unb öelobungSfdireiben, n>eld>c ou' ißertattgen gratis gugejeiibet werben, bestätigen ber Salnljeit gemä'fj obige flnfl0^ ^itm 93eweife beö ©efagteu führen mir uadjflefjenb eine Wettir auerteniif^1 3ufd)rifteu an: ^erru #V, bafj »* D j{ freie SÖemegung fjatte, in meinem Äörper aber eine foldjc Q*efuubb,eit üerfpürle, oct iü) mict) leiber fdjou öiclc ^aljre ni*t 311 erfreuen b,atte. , .:$ ; 2)a id) ber feflen Uebeueuguug bin, ba^ mid) 3br heilsamer Xtite %m u ' üon meinen t'eibeu befreien rosrb, so erfucoe id) ©ie böfltdjfl, Itberfeubeu «" "' 1 burd) bie V4$ofl ein ^adet Don 3f)rem SbliUretnigungS'Jbee. .$, i 3tt ber Hoffnung, bo« »ertaugte balbigft ju befomuieu, jeidjne b,D*ad|t."'' i Ü°Ö 2JL «nua Sljiete, ^immermeifler«ga»tni i ^errn %va\\\ K^il^elttt, »pot^efer in 9Jeufird)en. ¦ it'irdjberfl am Söagram, beu 29. October ^?*',,, -, ©enben @te mir mit 9la*uabme eb>ba!bigfl jmei WoOen a oc^t ^"„..j» ; «3sutreinigunriS^bee, berfelbe leiflet bet mir DorjltgJid)e Dienfle unb finbe t(t) " | Üeiben jebon bebeutenb gebessert. r I «d)tung«üoan aioi« &iflfnt»'lf ' $»errn $tan\ ÄMl^clm, iMpot^efer in MeuFirdjett. : Watt bor bei (S^tfdifaftfein bei Jabor, ben 20. Moöember l^7 ' j öleeb.rter ^etr! Seit stet) ber Süilb,elmöi2:l)ce bei meiner ftrau, *'? llapobl; ! 3a6.re frans toat, fel)r »oof)l angejeigt fjatte, jo tpenbe its) mies) »oieber an <*'°- 1 geboren, mir nrieber brei ^arfete gegen *lJofluad)uab,me etnjufeubeu.' n..n i Lod)aèt)tung.8DoU ^ojef $>eibal, ^erönia» j --------------¦— j Öor Detfölfdjung unb täufdjintg wirb gewarnt, j Der edjtt Wilhelm1» anttartbrittfdir antirfjrumatifd)! ©fi!irfiniqiinfl«SJJJJfu« ( nur ]ü bejieben au« ber erflen internationalen Wilhelm1« anttortbriiifd)t».a nU\\u» ; matifdjen SBlutreinigmigetbee; fabrication in aieuufircfteu bet Wien ober 1» " 5 in ben JJeituugen angefügeten 9heberlagen. . rsiöiiii' ' Gin ^adtt, in" 8 ©abeu geteilt, nod) »orfdjrift be« Hrjte« beretl«t, j u„6 1 ©ebraud)8anroeifmtg in biotrfen ©pradjen 1 ©nlben. ©rpnrat für ®tel1ip \ Ladung 10 fr. anti*1" j ,8nr ©equftnltd)fett befl p. t. $iib(icum« ifl ber ed)te Wilhelm1» r\l9y * thritische antirheumatische Blutreinigunga-Thee and) ^it b,aüeu ^|(>lS' \ liuclt 1 l'ctor liussnik; Kruinburjr: < url Schuuniff, Vfpotbefer; '.". prstH* \ iM^rj?: .los. 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