latt zur Laibacher Zeitung. .sF 33- Zamstag ven 18. Mar? 18V. Gluverniai Ver l a ntb « run g e n. I. 403. (2) Nr. 5036. Surfende des k. k. illyrischen Guberniums in Laibach. — Best immung der Tage, an welchen die Pfcrdcprämicn-Verthcilung in Illyrien für das Jahr 18l3 vorgenommen werden wird. — «6 wird hiemit zur allgemeinen Kenntniß ge« bracht, daß die Vertheilung der Prämien für die in Illyrien erzielten schönsten Pferde mit Hinblick auf die dicßfalls allerhöchst ausgespro-nen, mit Gudernial-liurreude vom 27. März 1829, Z. 6796, kund gemachten Modalitäten im Jahre 1843 an folgenden Tagen, an nachbe-nanuten Btationenwcrde vorgenommen werden. ß Mzahl der mit 3» ^, ,Z? Duca- U ^ Prämien bccheilt K, '^ H. ten ^^«,....> '" ^ werdenden '3/ «^ '3. ^«.^. Concur«- ^.^ _____________ ^^ ^^ co ^ —— Kreis ^:^, , "u.5 ^^. ^^ « ß. S'a'wn ^Z H.»gst- Mut««' - L. Z Z^ ß Z»> I I 5« F ü l l e n N ^ N ^ N " "^ ^ St. Weit l6.Ium i ^ 1 16 1 8 5 5 25 ) Klagenfurt Vz^ ^tt ^'Mai 1 6 1 16 1 8 5 5 25 ( Villach 3. Mai i 6 1 l8 1 9 5 5 25 i Villach . Id'^ ^^"" '. Ma« t L l l8 1 8 2 5 25 ^ ""bach Kraiilburg 22.Mai i 6 1 20 1 l'z Z 6 30 6'l Neustadt! Nass,.,fusi ;o.Mai 1 ^ 1 20 1 12 5 6 30 62 , !Udelsberg Abelsderg >5.Mai l 1 6 l l 20 1 lltz' 5 6 .0j 64 Die um die hier angeführte« P^'jsc ^r Lon-currenz gebrachten Pferde nniss«,, vollkommen dreijährig', sonach im Jahre I^w geboren und von steuerpflichtigen Uittcrthanen bis zum drit- 430 ten Jahre erzogen worden seyn, welches auf dem Loncursplatze der Prämien-Vertheilungs-Com-mission mit gültigen bezirksämtlichen Zeugnissen nachzuweisen seyn wird. — Pferde von Edelleuten und Honoratioren sind zur Vetheillmg mit Prämien nicht geeignet. — Sowohl die von k. k. Beschälern als auch die von licencitten Privalhengsten erzeugten Füllen haben aus die rorgcdachten Prämien Anspruch; doch wird jenen der Vorzug gegeben, welche vo« ärarischen Hengsten abstammen. — Ans die höchsten Prämien haben nicht ausschließend oder vorzugsweise die Hengste, sondern ohne Unterschied des Geschlechtes die von der Commission als preiswürdigst anerkannten Pferde Anspruch. — Die Eigenthümer concursfähiger Pferde werden demnach aufgefordert, an den vorbenannten Tagen und Orten sich mit ihren Pferden einzusinden. — Laibach a/n 4. März 1843. Joseph Freiherr v. Weingarten, LandeS- Gouverneur. Carl Graf zu Welspera, Naitenau und Pr«mör, Vice-Präsident. Domlnik B ra n dst e t ter, f. k. Gllbevliialrach. Z. W4. (3) Nr. 2106. Concurs - Verlautbarung. Se. k. k. Majestät haben mit a. H. Entschließung vom 6. December 1842 zu genehmiget geruhet, daß für das freie Studium der italienischen Sprache am Gymnasium in Trieft ein eigener Lehrer mit dem Gehalte von Lcchö-hundert Gulden (600 fl.) anö dem Triester Studiensonde systemisirt werde, welcher den Unterricht in der italienischen Sprache und Literatur am Gymnasium wöchentlich durch neun Stunden zu geben, und zu diesem Behufe die Gymnasial-Schüler in 3 Jahrgänge, deren jeder ein Ganzes bilden soll, abzutheilen hüben wird. — Zur Besetzung dieser Lehrerstelle wird hicmit der Concurs ausgeschrieben, jund bekannt gegeben, daß die dießfällige Concurs- Prüfung am 11. und 12. Mai 1843 an den Gymnasien zu Wien, Innsbruck, Grätz, Laidach und Trieft abgehalten werden wird. — Diejenigen, welche diesen Concurs mitzumachen gcdcnl'cn, haben sich spätestens 3 Tage vor Abhaltung der Concurs-Prüfung bei dem k. k. Directorate der Gymnasial.-Studien im Orte, wo sie sich der Prüfung zu unterziehen wünschen, zu melden, und in chren daselbst einzureichenden, ader an die k. k. Lanoesstette zu Trieft zu richtenden Gesuchen über die vorgeschriebenen erforderlichen Eigenschaften, nämlich: über ihr Aller, Vaterland, Religion, Moralität, Gesundheit, dermalige Verwendung und frühere Dienste, zurückgelegte Studien, über die vollkommene K«nntniß der italienischen Sprache und Literatur, wie «uch überjene der deutscheu Sprache auszuweisen. — Ferner wird anzugeben seyn, ob der betreffende Concurrent, und in welchem Grade mit irgend einem der an der genannten Lehranstalt angestellten Individuen verwandt odcr verschwägert sey. — Vom k. k. küstenl. Gubermum. .Trieft am 11. Februar lg l3. Dominik v. Illitz stein, m. z,. ___ k. k. Guv. Secretär. Ktavl-mio landrcchtliche Verlautbarungr,,. Z. 405. (3) Nr. 1834 — 1«>57. Von dem k. k. Stadt - und 5!andrechle in Krain wird den Thomas Dornig'fch^n Kindern und deren allfälligen Rechtsnachfolgern, dann dem Johann Outmann und dessen unbekannten Rechtsnachfolgern, so wie auch dem Anton Miglan und dem Johann Gcioer und ihren «Ufälligen Rechtsnachfolgern mittelst ge-.genwartigen Edicts erinnert: Es habe widcr sie bei dicsem Gerichte Maria Schuschcrk die Klage auf Verjährt- und Erloschencrklärung, der zu ihren Gunsten auf dem Hause Nr. 113 in der Rosengasse haftenden Sahposten, so wie auch auf Erkennung des Eigenchumärechtes auf das besagte Haus sammt Zugehör eingebracht, und um Anordnung einer Tagsatzmig zur Verhandlung in dieser Nechtsangelegcnhcif g^ beten, worüber auch die Tagsatzung auf de>» 12. Juni l. I. Vormittags 9 ^. vor diesem Gerichte angeordnet wurde. Da der Aufent-hallöott der Beklagten dichm Gerichte unbekannt, uud weil sclbe vielleicht aus ocn k, k. Erblanden abwesend sind, jo hat men zu ihrer Vertheidigung, und auf deren Gefahr und Unkosten den hierortigen Gtrichtü-Aduocatcn, I)l-. Paschali, als Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehende,; Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. - Die obgenannten Geklagten werden dessen zu dem E,^e erinnert, damit sie allenfalls Zu rechter Zeit selbst erscheinen, odcr inzwischen dem bestimmten Vertreter ihre allfälllgen RechtSbehclfe «„ die Hand zu geben, oder auch ,lch leibst eine,, andern Sachwalter zu bestellen, und dlestln Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die aus dec dießfälligen Vcrabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumcsscn haben werden. — Laidach den 28. Februar 1843. 181 Acmtliche Verlautbarungen. Z. ^'9- (3) a ,u ubernchmm b,absicht,gen, mit dcm ^c'l^c cmgeladcn w.rdcn, d.e ve, als bem Mlistbietenden dle Annahme sclntö Offilles bekannt gemacht worden seyn wlrd, vollständig ,u leisten, wldngens der uer« emlen Camera! Gltallcn Verwaltung frei stehen soll, cntwcd«r das erlegte Angeld als dem Scaais-schätze verfallen einzuziehen, oder aus Gefahr und Kosten dil bcster Form Rechtens, dle Verfrachtung des im Zeltraume vom l. Mal 164) bis Ende Apr>l iN/»4 zu Klagenfurt und Villach erforderlichen Tat'ak-malerlales, als von bcilausig jährlichen /zZc>s> ^^orao-Celitncr in Klagcnfurt, und »on bclläll» sig 270« 8p«l-l-o-> Cctnner in Villcch (nach llm, slä«l0.n auch mehr odcl weniger) aus dem ssüi stet'« fclder Iabafvelschlciß-Magczine um d.n F!acht-lohn pr. . . . ss. . . sr. (in Buchstibcn) l^ch Klagcnfurl, um den Frachtlohn von . . . si. . . kr. nach Vlllach, dann zurück von Kl»-genfutt nach Fürstenfeld um den Frachtloh»! von . . . ft. . . kr., und zurück von V'llach nach Fülssenfeld um den Frachtlohn von ... fi. . . kr. übernehmen zu wollen, wozu ich die Versicherung beifüge, daß ich die in der Ankündigung und «n den Llcitationsbedlnqnissen ent« halcencn Bestimmungen genau dcfolqcn wollc. — Als Vadium lege «ch im Anschllissc den Eas« saschcin über den Betrag von. . . fl. . . kr. bei. ........am........,tl/»3. Unterschrift. Z. ^20. (3) Nr. l!)9l^V. Versteigerungs - Kundmachung. Von der k. k. Cann'ral-Bezirks-Verwaltung zu Laidach wird hiemir dekainN gemacht, daß zu Folge Bcwilllguug der hohen k. k. allgemeinen Hofkammcr vom 1. September ^l^'^, Nr. 35702, und Decrctö der wuhllöblichell k. k. stcycrmärkisch . ittyrischc», (5amclal - Gesallen-Verwaltung vom 8. September 1842, Nr. '""'/ ?94, daö im Markte Adelöderg 5nli (5o,!^. 582 Nr. 93, in der Hauptfront an der Tncster Commerzial-Straße gelegene, ganz gemauerte, ein Stock hohe, 8uk Urb. Nr. 7 '/4 der Staatsherrschaft Adelsberg unterthänige Aerarialge-bäude, hinter welchem sich ein kleiner Hofraum sammt einem Küchengarten befindet, sammt An-u"d Zugehör am 18. April I8l3 um 9 Uhr Vormittags in der Amtökanzlei der k. k. Bc^ zirksobrigkeit Adcläberg um den Schätzullgs-wersh von 2284 si. 40 kr., zweitausend zweihundert achtzig vier Gulden 40 kr. M. M. öffentlich zum Verkaufe werde ausgcboten werden. — Zum Ankaufe wird Jedermann zuge-lasstn, welcher Hierlands Realitäten zu besitzen geeignet ist. — Wer an der Versteigerung als Kauflustiger Antheil nehmen will, hat als Vadium den zehnten Theil des AuörufSpreiscö pr. 223'l fi. ^lU kr., im Betrage von 228 fl. 23 kr., bei der Versteigcrungs-Commission entweder in barem Gelde, oder in öffentlichen, auf Conv. Münze und auf den Ueberbringcr lautenden, oder in andern annehmbaren und haf-tungsfrcien Staatspapiercn nach ihrem courö-mäßigen Werthe zu erlegen, oder einen von der k. k. Kammerprocuratur zu Laibach geprüften, nach § 230 und 1374 des a. b. G. B. für annehmbar erklärten Sichcrstellungsakt dei-zudringer. — Jene, wclchc im Namen eines Andern mitsteiqrrn zu wollen erklären, haben anzugeben , daß sie als Bevollmächtigte für An-dele Anbote zu stellen Willens sind, wornach dann für den Fall, als ein solcher ^icitant Bestbieter bleiben sollte, sich von demselben nach abgeschlossener Limitation mit einer legalen Vollmacht auszuweisen scyn wird, widrigenfalls er selbst als Erstehcr angesehen und behandelt werden würdc. Zur Erleichterung jener Kauflustigen, welche wegen großer Entfernung oder wegen andern Ursachen bei der Licitation nicht erscheinen können oder nicht öffentlich licitiren wollen, wird gestattet, vor oder auch während der Licitationü-Verhandlung schriftliche versiegelte Ossene der Vcrsteigcrungs-Commission zu übergeben oder übergeben zu lassen. — Diese Offerte müssen aber a) das der Versteigerung ausgesetzte Objccl, für welches der Anbot gemacht wird, so wie es in der dießMigcn Kundmachung angegeben ist, mit Hinweisung aufdie zur Versteigerung dieses Objectes festgesetzte Zeit, nämlich Tag, Monat und Jahr gehörig bezeichnen, und die Summe in Conv. Münze, welche für dieses Object angeboten wird, in einem einzigen, zugleich mit Ziffern und durch Worte auszudrückenden Vetrage bestimmt anheben, üldem Offerte, welche nicht genau hier- nach verfaßt sind, nicht werden berücksichtiget werden. — k) Es muß darin ausdrücklich ent« halten seyn, daß sich der Offcrcnt allen jenen Licitationsbedingungen unterwerfen wolle, welche in dem Licitatlons'Protocolle aufgenommen sind, und vor dem Beginne der Versteigerung vorgelesen werden. — c) Das Offert muß mit dem 10°/„ Betrage deS Ansrufspreises, entweder im oaren Gelde oder in öffentlichen, auf Conv. Münze und auf dcn Ueberbringer lautenden, oder in annehmbaren haftungsfreien Staatspapicren, nach ihrem courömäsiigen Werthe berechnet, oder endlich mit einem von der k. k. illyrischcu Kammerprocumtur geprüften und nach §. 230 und 137'1 deä a. b. G. B. für annehmbar erklärten Sicherstellungöakte belegt scyn. — cl) Endlich muß dasselbe mit dem Tauf- und Familiennamen deS Osserenten, dann dem Charakter und Wohnort desselben unterfertiget seyn. — Zu dieser Vcrkaufsvcrsteige-rung werden die Kauflustigen mit dcm Beisätze eingeladen, daß die Licit^tionsbedingnisse sowohl bci'dieser Camera!-Bezirks-Verwaltung als auch dci der k. k. Bezirköobrigkeit Adelöberg eingesehen werden können. —KK. Camera!.Bezirks-Venvaltung. Lalbach am 8. März 1843. Z. 408. (3) Nr. «"/^ Kundmachung. Bei dem k. k. Gefällen-Oberamte zu Lai-bach wird am 23. d. M. Vormittag die Mi-nucndo-Licitation zur Uebernahme der Herstcl. lung der, theils eingestürzten, theils dem Einstürze drohenden Stützmauer am Raan vorgenommen werden, wozu der Kostenübcrschlag der k. k. Baudirection von der k. k. lllyr. Pro-vinzial'Staatöbuchhaltung auf den Betrag von 459 st- 1l kr. in C. M., und zwar: die Maurerarbeit auf 150 fl. 21 kr; das Maurcrmate-riale auf 1l3st. 24 kr. und die Zimmmnanns-Arbeit nebst Marcriale auf 194 fl. 26 kr. adju-stirt wurde. — Das Vorausmaß und die Lici-tationö-Bedingnisse können in dcn gewöhnlichen Amtöstunden bei dem k. k. Gefällcn-Oberamt« eingesehen werden, jeder Licitant hat aber zur Sicherstellung für die ordentli6)e Lieferung des Materials oder der Arbeit im Falle der Erstehung, vor der Licitatlon cine Caution von 10"/o des Auörufprciscö entweder bar oder in öffentlichen Staats-Obligationen, oder durch eine von der k. k. illyr. Kammerprocuratur geprüfte und annehmbar befundene Vürgschafts-Urkunde zu Handen der Licilations.-Commission einzulegen. — K. K. Gefallen--Oberamt Lai-bach am 2. März 1643. 183 Glnbernial - Verlautbarungen. 3. 425. - (2) Nr. 3862. C on c ur K - 25 e rl.a u tb a ru n g. In Folge hohen Studicnhofcommissions-Decretcs vom 2. v. M., Zahl 6l9, wird für eine Zcichnungslehreröstclle an der in der dana-tischen Mllitär-Gränz-Communitat Pancsova daselbst neu errichteten vierten Classe von zwei Jahrgängen, mit einem Iahresgehaltc von Vierhundert Gulden und dem Vorrü'ckungörechte in Fünfhundert Gulden, ein neuerlicher Concurs am 12. Juni l. I. an der Normalhauptschule zu Lalbach aligchalten werden, — Die Competent.^, , welche nicht nur die Fähigkeit zum Unterrichten im Zeichnen, sondern auch zum Vor-7l^ ^'.'""thematischen Gegenstände besitzen sollen, müssen ^,^,ß eines slavischen Dialec-"ö v°l "'"en mächtig s,y„, und dürfen ohne de" E w^dlescr Ep,achkimttni^ zum Concurse "^ / ^ ^!' "erden. ^ Die Concurrvnten dei d r^ire ^' "" ^er Coneurs - Eröffnung :. öai'ack /. l.'" k' k- Normalhauptschule ^n ^ t ^7' ""d ihre, mit den Stu^ dlen-, Sltten- und sonstigen erforderlichen Zeua-Mssen, so wle nnt jenen über ihre bisherige AeNvcndung u. s. w. geliörig insiruirten Ge-suche derselben zu überreichen. — Vom k t illyrischen ^ubernium. — Laibach am 6. März 1Ü43. Franz Glöser, k- k. Gub. Sccretär. Z. 424. (1) »ll Nr. 5836. Nr. 4867. K u n d m a chu n g. Bei der k. k. Camcral- und Crcdilscasse zu Salzburg ist die Stelle eines ersten Cassa-Offiziers mit einem jährlichen Gehalte von 600 fl. (5. M. in Erledigung gekommen. -. Diejenigen, welche sich um dich Dienststelle zu bewerben Willens imo, haben ihre Gesuch, und zwar, so fern sie bereits in landesfülst-lichen Diensten stehen, auf dem N,>^, ^^ dle lhnen vorgesetzten Behörden, bis zum l(). ,fp^ d. I. bei dcr k. , k. ob dcr enosischen ^alnevreq^'rung zu überreichen. Hi^, haben z::'end^u^^i'V«« "'schift b.,. dem nntrettndc» Fallc ei„. « ' .! r, n jenigen Gesuchswerber, welche nicht bereits bei einer landesfürstlichen Casse angestellt sind, haben sich, in Gemäßheit der hohen Hofkammer ^Verordnungen vom 3. September und 17. December 1919, H. 37344 und 52895, entweder auszuweisen, daß sl> oie vorgeschriebene cameralzahlamtliche Cajseprüfung binnen dem Verlaufe eines Jahres, von jetzt an zu-rückgerechnel, und nicht vor längerer Zeit bestanden haben, oder diese Prüfung zum Behufe der gegenwartigen Competenz alsbald zu bestehen; das Amt, bei welchem diese Prüfung in dem einen oder andern Falle bestanden wurde, ist im Gcsuche anzuführen, damit sich über den Elfoig dcrseldcil die nörhige Ueberzeugung verschafft wcrden könne. (j. Die Competence» haben anzuführen, ob sie mit einem Individuum der k. t. Ccuneval- und Cre-ditscaffa zu Salzburg verwandt oder verschwägert seyen. Ucbrigens kann e. evenluel im Falle der graoualen Vorrückung auch um dic mindern Caffeoffizieröposten bei der k. k. Camcral-und Creoitscasse zu Salzburg, oder bci dem k. k. Camcral- und Kricgszahlamte zu Linz, mir den jahrlichen Besoldungen von 50U st. und 'l(X) si. C. M, eingeschritten werden, wobei sämmtliche Competcntcn die oben angeführten Erfordernisse, diejenigen aber, welche eine Cass.ossi-zicrsstelle bei dem letztgedachten Zahlamte nachsuchen, nebstdcm noch die mit gutem Erfolge bestandene Prüfung aus dem Kriegscajsa-Geschäfte stachzuwtisen haben. — Von der k. k. ob der ennfischen Landesregierung. Linz am 21. Februar 18'13. Franz Heyß, k. k. Negierungs-Secrctär. Nreisämtliche Verlautbarungen. Z.^36, (!) Nr. Zc)oZ. Kundmachung. Am Ä0. Aplil 18^3 wnd wegen SlchelB stellung dcs Btdarfeesan den Bchcly. und Bss lcuchll,l>gs-Arlk ln für die St^non Lalbach, u,:o zwar auf die Zcil vom i. Mal tns 3. h^ October d. I., ur,0 bezüglich 0>s Brl,mhlz,s und der Slemkuhl n l»s <^nde Aoiil l6^^, bei dics'M k. k-KlllSamte um IQ Uhr Vorcr,ll.rgenld ocmliach den Uotirnch'^ul'^lll^l» gen Nachstch,, dcs zu lhrcrN cbll^lill' uc'lläufig dekanl'lgcm'cicht, al<-: i)Be!?chi ^c^E, forderniß vom ». Mal bls Ende Oclodcr d. I. monaillch beiläufig ll, 2Q Pfund Ul>la)I,ll.Kcsz „, 20 (^ '^MlS-^latt Vtr. 33 v 13. Mäli 1813.) 2 18tz Pfund Unscblitt-Talg, HoMaß Brennöl sammt Docht, iboMeym harten Holzkohlen u Z3 Pfund, und auf o»c Zelt vom l. Mai b,S Ende April k. I monall'ch, und zwar im Sommer »n 2c» n.österr. Klafter hartem Brennholz, und «m Winter entweder in 60 n. ö. Klafler Harlem Holz, oder in Zo Klafter Holz u»id 760 ^el,ln. Steinkohlen. — Nücksichtlich dltser zwei letzteren Arnkel wird bemerkt, daß das Holz duich, aus von harter Gattung mil Zozöll'ger Schei» teclänge seyn muß, jedoch werden auch kürzere Scheiter in der Art angenommen werden, oaß dcr Abgang an der Scheiterlänge mittels un« entgellllcher verhaltn,ßmaßigcv Aufgabt an der Klafterzahl dergestalt ergänzt wird, baß z. B. für 5 Klafter Zozölliger,6'/z Klafie, lz^zölln ger abgegeben werden müssen, »ndcm laut Normirung e>nl ln>t Kreuzssoß geschllchttte Klafter Holz m,t 2'/^ Schuh ooerIozolligen Scheitern als eine n. österr. Klafter oder "/^, mit, Schuh ober 2/»zölllgen Gcheicern aber nur alS 'V>8 anqenommen und verrechnet werden k^nn. — Die Ste,nkohl?n sind von reiner und n'cht griesartiger Gattung erforderlich und müssen aus ganzen Glücken bestehen, und nicht m,t Scemm, Sand oderEcde vermengt se^n. — 2. Auf dte Artikel Holz und Steinlohlen werden nicht allein Anbote auf Subarrenolrung, sondern auch auf deren Einlieferung m das f. k. Veroftegsmagazin angenommen, in welchem Falle der Bedarf für die ganz« Ztlt, nämlich b,s Ende Aprll z3/z^, mn dem Mo^ nat October d. I. comolett eingll'efert seyn müßte. — 3. Jeder Offerent auf sämmtliche Arcikel hat ein Vadium von 25a fi., Offe» renten aber auf Vrtikrd, daß zur Veräußerung der, in d,n dießortigen k. k. Mon, tan-Waldungen "llii)usl^i Isiaull^, luaia Ouul./ll und Unter-Bukouverh, durch einen Wmdorkan veruisachten Winbfalle vo„ cii-^a 5c»oo bis 6000 zehn- bis 24 Zoll starken Buchen« und Nadelhvlzstamlnen, welche über looo sechsschuhlge Eubllklafter Holz abwerfen dürften, das auf dem Trlbuscha.B^che und Isonzos fiussc nach der Umgebung von Görz geschwemmt und benutzt welden könnt,, bei dem k. s. Berg-amle zu Idria am il. Npr,l l. I., Vormlt' tags um 10 Uhr eine öjfentl'che Versteigerung abgehalten werden wird. — Die wesentlichsten Llcltal,on5bedlliglnsse sind folgmdc: 1) Jeder L>cllant hat nock vor dem Beginne der llcita-tion ein Vadium von Hundert Gulden zu er5 legen, w«lcheS den Nlchterstcbern sogleich nach der Licitalion wieder zurückgestellt, von dem MciNbletenden aber b,s zur erfolgten Natifica« ticn dcs ^.citations,Proiocvllk zurückbehalten und dann auf Abschlag der zu leistenden Zahlung angenommen wnd. — 2) Wild das gan« ze obige Quantum von über tausend Cublk, Klafter Holz auf einmal ausgebuten und l,c,l,n und dcr Preis nach sechsschuhigen subik^Klaf-tern in Anschlag gebracht we Ll^tations^ommlss.on entschieden werden. — D,e ub.igm L'cltations.Bedinanlsse werden vor der Lmtation bekannt gemacht wer. den. — K. K. Bergamt Idria den 6. März zg^Z Z. ^.^. (1) Licitations . Kundmachung. Von Seile des k. k. Militär- Verpflegö -HallptmagazinS zu Laidack) wird hiemit be« ^""l gemacht, daß in Folge dcr hohen k k. illyr. inneröstcrr. General-Commando-Bewilligung, ^', . ^^lN 10. d. M., verschiedene Herstellungen an dem hierortigcn Verpfl^gsmagazills. ^edaude noch m dicftm Jahre vorzunehmen sind, l,»d daß solche im Licitationöwege entweder pro-ftssioiilstcnweise oder auch im Ganzen an die Mindestfordernden überlassen werden, zu welchem Ende d,c VcryandlllNg am 2l^März d. I. um 10 Uhr 25olmittaas in der hicrortiaen k. k. Haupt-Verpstegsmagazins-Kanzlei Statt finden wird. ^ ^ ^ f Die Licitatiottsbedingungen sind folgende: t. Werden nur anerkannt Unternchmungsfähige zu der Verhandlung zugelassen; es haben sich daher jene Concurrenten, die der Licttationö-tzommission nicht hinreichend bekannt sind, mit einem ortsobngkelt'lch gefertigten Zeugnisse auszuweisen, daß sie nach Maßgabe dcr uon ihnen bcadsichNgten Ultternehmnng ihrer Profession im Einzelnen, oder dem Baufache überhaupt gewachsen smd^, und daß sie das Aerar durch das nachbezeichnete Reugeld und die 2 Di! «o^ d^^^'" ^ ^" ^" zu stellen vermögend sind. als 5ü"^'" "°" "" ^lfcrenten zu erlegenden Vadien sind folgen-Maurcrar!^ ^'^len und Zimmermannsarbcit sammt Materiale 6 fl,; für ^eit 7mn!t ^mia^ 77 ''5'' t'r Schlosser. Glase., Anstreicher- und Stctnmch-dcn Nichtcrsteheru nach bo'./.'' 2"sammm sur die ganze Entrepnsc 18 st. C. M,; welche läge der Contrac s auti. ^^' ^"cation rückcrfolgt, den Erstehern aber bis zmn Er- 3. Die Verbindlichkeit fü7 " ^5'balcen werden. Protocolles, für das ?l ^liteher beginnt vom Tage des von ihm gefertigten Licitations- 4. aber erst vom Tage dcr erfolgten hohen Ratification. Inbegriff dc5 Matmal' ^'"'^ p^s'ls'onistenwcise, sodann für die ganze Entreprise mit 5. Nachträgliche Anbote m..3' den Bcdingunacn b '^--" ^'^^ angenommen, schriftliche Offerte aber nur unter nachstehender Licitation ein! ^ ^l)l'3ct ^^y^,. ^^ ^^^, ^z^, „o^ ^^^. ^^^ förinlichen Abschluss^ Erlagschein beia'si",^^ ^'"^ denselben 0as bestimmte Vadium, oder statt dessen der Cassa-schreiben aliödrückl? - " ^' ^) """' ^"' ^5^'"Nt in seinem gcstämpeltcn AnbietungS-Bedinamlacn al.n --,''^ erklärt, daß er in Nichts von den Limitations- oder Contracts-tlch macke" al.- '/ ^'" "^lc, vielmehr durch sein schriftliches Offert sich ebenso vcrblnd-worden w!'.-«.. >"'" '^"' bei dcr mündlichen Versteigerung die Vcdi.lg'.ngen vorgelesen ' "siw^ im Prorocoll gefertigt hätte; o) enthalt oas chr.slllche ^ss'N einc.l besse:^ ^lnbot, als jener dcs mündlichen Bestbictcrs, so wird aus Grund dcä — 186 — Ersteren die Licitation mit mündlichen Offerenten fortgesetzt; ist aber der Anbot de5 schrift-i lichen Offerts mit dem mündlichen Bestbote gleich, so wird Letzterem der Vorzug gegeben und nicht mehr weiter verhandelt. Die übrigen näheren Bedingungen so wie die VorauZmaßen können bei dem gefertigten Amte in den gewöhnlichen Geschaftsstunden eingesehen werden. Vom k. k. Militär-Haupt-Verpstegsmagazine. Laidach am 1'1. März 1843. Vermischte Verlautbarungen. Z.435. (!) Berichtigung. In der in den, der Laibacher Zeitung ääo. 14. Februar Nr. 13, dem Illyrischen Blatte äci«. 16. Februar Nr. 7, und der Laibacher Zeitung cläo. 18. Februar Nr. 14 dieseü Iahreg beiliegenden Amtsblättern Nr. 19. 20 und 2l vorkommenden Beschreibung des landtäfl. Guteö Preißegg, zu dessen executiuer Feilbietung die erste Tagsatzung auf den 24. künstigen Mo» nalcs angeordnet wurde, ist die zu diesem Gute gehörige, in dem Vermessung skatastralproto-colle 5ud Parzellen-Nr. 203, 204 vorkommende Wiese im Ausmaße von — Joch 105lHMft. dann der Dommical-Mticrhof Gradische aus Versehen Übergängen worden. Daü Flächenmaß der Accker dieses Meiechofes betragt nach den neuesten Katastral-Vermcssungöprotocollen . . 10 Joch 6l1lIlKlft. dasFlächcnmaß dcr zu dcmsclden gehörigen Wiesen 14 ,, 1143 „ unv das Fiächcnmaß dcü zu demselben gehörigen Wcidetcrrains ..... . — "____367 « demnach ist die Area dicftö Gutes um......25 Joch 1578^) ^lft. zu genug augegeben worden, und die Beschreibung dcs Gutes Preißegg dahin zu berichtigen, daß das in derselben lediglich mit . . . - 14 Joch 1423A Klft. o»igegebene Flächenmaß der Accker, mit Zuschlag der udrrgaugenen .... . 10 Joch 6l1 lHIKlft. auf . ^ ..... "^ 7 ^ ^ 25 Joch 434I^H«ft. daö dort lediglich mit.....3 Joch 779lü Klft. angegebene Flächenmaß der Wiesen, mit Zuschlag der übergangenen . . . . . . 15 Joch 600 ^HKlft. auf ...... .^ 7"^ - 19 Joch 13?9IHKlft. und das dort mit . . . . .11 Joch 50SHiKlft. angegebene Flächenmaß der Huthweiden, mit Zu- schwg der. übergangencn . . . . — Joch 36?^Klft. auf...... . '^ ^ ^ ^ ^. 11 Joch 875HKlst. sich steigert. Laibach am !5. März 1Z'l3. Benjamin Püchler, ander Neuwelt m Laldach, verkauft fortwährend seine vortrefflichen Slama-, Se-lenika^ und andere vorzüglichen Weine verschiedener Gattung, sowohl inner, als außer dec Llme, in großen und m kleinm Parthien, nnt oder ohne Geblnde,um dle bllllgsten Pmse. Auch sind bei ihm billig zu haben, große, mit eisernen Reifen beschlagene, eben erst entleerte, 50 bis loo Elmer haltende Weinfässer; fer-ners 380 Merling schöner Leinsamen, bei 529 Merling von den berühmten Rohan-Kartoffeln, und mehrere Hundert Centner sehr gutes Heu, Klee und Grummet. .