oiima» V Iotovioi. den 27. Oktober 1S2». Nr. 244 — »A. Zahfg. Achi«w«MK. iKtVAMti V>ch»n»>?>ß, S««>D0««e»4. «onktUch VW Ssjt««« » O » G 21^ vmch ^ . , » » »o«atNch » » » «UMd««««» vi» » ^ L«!!««?N!!üI.'SLS »«»» «w-»«n—II, «l»»>IW,« »„« Wo»»«« d«o»tvor««>»« W»« «. w V>W »I w HG««» »1 I-«M»« w »r>» Der IM« BalkanMea. !v«f «wdM-duiaa-f«s«» tkmstlN^ I^. Maribor, 26. Oktober. Es ist eine interessante. Schtcksalsfügung. daß zur selben Zeit, als die europäischen Großmächte in Locarno über die Maßnahmen einig wurden, die unserem Weltteil di:n Frieden auf längere Sicht verbürgen könnten, Mvei Balkcmstaaten, Griechenland und ^^ulgarien, in einen blutigen Konflikt miteinander gerieten. Eine Schießerei zwischen zwei Grenzposten veranlagte den griechisc^n Diktator General Pangalos, sofort eine Division über die Grenze zu schieben, mit dem Ziele, durch Okkupation des Bezirkes PettiL ein Faustpfand in die Hand zu bekommen, durch das Bulgarien gezwungen werden soll, der Unantast-barkcit der griechischen Grenze größere OH-sorgg- »u widmen. Kleine Ursachen, große Wirkungen. Warum? Bulgarien ist mit der mazedonischen Grenz regulierung nicht zufrieden. Es duldet eine Irredcnta, die nicht nur die bulgari-sch-grie-chische Grenze unsicher macht. Ansonsten ist aber Bulgarien ein entwaffneter Staat, der Gewicht darauif legt, die Bewilligung auf die Erhaltung einer größeren Heeresstürke zu erlangen. Die Ilmtriebe der Jrredenta und die Zumutung, sie im Zaume zu halten, bildet ein wichtiges Argnnsent für dieses Bestreben. Ob Oriechenlands Ehrgeiz, ein Faustpfand in die Hand zu bekommen, e^nso groß gewesen wäre, wenn es darauf gefaßt sein mußte, bei dem Unternehmen auf ebenbürtigen Widerstand zu stoßen, bleibt sraglich. Die Schnelligkeit, mit welcher die griechische Division in dem gebirgigen und unwegsamen Gebiet die Operationen aufnehmen konnte, ist sehr auffallend und erlaubt Schlüsse, die auf einen Mißbrauch des Vorteiles, ein Heer zn besihen, hinauslaufen. So wie alle griechischen Regierungen kämpft auch die des Generals PangaloS Nlit inneren Schwierigkeiten und der U^Berfall auf PetriL ist eine Geste, die nnt billigem Nuhm die gefährdete Situation Pangalos retten könnte. Wie dem auch sei, der bulgarisch-griechische Konflikt paßt nicht in die Stimmung von Locarno. Das beiveist auch die Eibfertigkeit, mit der sich die Völkerliga, vor deren s^orum der Streit bereits gebracht wurde, zur Schlichtung des Konfliktes bereitstellt. Der Anlast ist, ^venn man so sagen darf, günstig — es handelt sich nur NM zwei kleine Balkaustaaten, die leicht zum Gehorsan! gezwungen werden können. Vorausgesetzt, daß die Machte des Völkerlum des in der Beurteilung des ?^lles einmi'itig und auch b''reit sein sollten, einen eventuellen Widerstand mit energiischcr Hand zu s"?chen. Der Fall ist gilnstig, um das Ansehen dieser der Erhaltung des Friedens dienenden Institution zu hebcm. > Die in ihrer Friedcnssehnsucht gestörte Welt duat nlit gespanntem Interesse aus die Entscheidungen in Genf. Griechenlands Frie-denöbruch muß gesnhllt werden. Dc- Kanonen l<^pe Heldentat Veograh, 25. Oktober. Nach Nachciihten aus Sofia haben die Grieche« gestern das Vomdardement einiger Stödt» nntz Ditrfer sortgesedt. Die Griechen hadtA ihr Vordringen in dnlgariiche» iSiebiet noch nicht eingestellt nnd nühern sich der Ztadt Melnik. Die bulgarische Regiernng hat sine »olilzentra. tion ihrer Truppen beschlosien. Nach Nachrichten aus Saloniki isiirdsn die ^rlechii«^ ^ Sitzung de« Minifterrat»«. Veograd, Sü. Oktober. Gestern abeni>S fand eine Niinisterraitssitzung statt, deren größter Tcil dom bulgarisch-griechischen Konflikte aewikmet w-ar. Außenminister Dr. Ninei^ referierte über neuesten Borgünye in Bulx^arien so-wie über die Naichrichten, die das Aus;enmini'len!nm aus Paris uAd anderen Gsädlen über diesen KonflM erhalten hat. Tie j.lgi'slan ischt Regierung hat be-kchlt^ss.'n, n.'ch weiterhin neutral zu bleiben. Der Ministerrat hat euch die vom Völkerbunde übermittelte 3>erbalvote der griechischen R':z!ernng zur Kenntnis genommen. Tie griechische R'f'trung verlmvgt, daß fich Bulgarien rsfizrell ci'sschul'dtge, ihr Bor-Beizen d«»pM.!Lchjschen vrenMva- chen bedaurc. sich ferne? verpflichte, die für diesen Lionklikt vliantwertlichen militärischen F« kivr« n z l bestrc^sen rnd an griechische Ff.ulslien, di' dvrcl; die ^»Zwischenfälle zil Schaden oekonlmtn sind, 6 Millionen Drach-?tten z:: zabl' N. D.'r Ministerrat blfa^te sich ferner mit dcin .veiteren Pr^Hramm der Skupschtina. Da die Besprechlina des Jnvailidengesetzes im Pli'num der '^k^ipschtina noch einige Vo-klzen in Anspruch n'lnnen wird, beabsichtig! dZt? Regierung, der Sknpschtina die bekdnn-ten Konventionen, ti«' mit Oesterreich im Jahre iNZ-i abgeichtrss-'n wurden, vorzulegen, da sie selbst keine Gesetzentilvürfe vorbereitet hat. Diese Konventionen werden .ingeblich die Dr. Seipel«5^nventionen genannt ulw bezilhe:, sich vor allem auf die Au^hlbung der L^equkster und die Regelung der Fcrd'rttngen Oesterreichs und Jugo^sla-wien'^. Besonders wichtig ist die letztere, da die stciern'ärkischcn vii^nossenschasten dabei slhr intlrlssiert sind. Riilkkehr der Königin. Beograd, 25. Oktober. Königin Maria ist gestern um 6 Uhr abends aus Bukarest in Beograd eingetroffen. Am Bahnhof? wurde sie vom König empfangen und von den Ministern und anderen Wlirdenträgern k^'grüszt. Der Thronfolger Peter bleibt wegen des gün stigen Klimas noch über den ganzen November in Selce. Gymnasialdirektor Anton IerSinoviö f. Celje, 25. Oktober. Heute um Uhr früh ist im Allgemeinen Krankenhause der Dir'k-tor de.5 Staat^realkiymnasiums Herr Anton IerSinoviö nach schwerem Leiden verschieden. Wieder eine militärische Justisizierung in zagred. , : ^ Zagreb, 25. Oktober. Heute um 6 Uhr st^üh wurde der wegen Mordes und Raubmordes zum Tode durch Erschießen verurteilte Soldat Eduard Sladoliö auf der Militärschießstätte justifiziert. Er begab sich mit völliger Ruhe zur Nichtstätte. Bor der Iustifizierung kiis;te '.r das ttTttzifix und hlgte noch: ^Gott sei GtrcltkrSfte gr^cn Bulgarien durch zwei In» fanterte-, ein Kavallerie- und ein 'll?rie-regiment ottstSrkt. DieGriechen begannen gestern um 4 Uhr nachmittags mit zm-bardement auf Petrovo selo. Nach einer osfi-ziellcn !?iitteilung find bei den Gri? ' n 4 Ofsiziere und mehrere Soldaten sch:?er oer mundet wor^ . Dank! Jetzt bin ich gesund. Gott gebe mir einen schnellen Tod." Der Iustifizierung wohnten ungefähr l.50 Personen bei. (Siehe unseren heutigen diesbezüglichen Artikel! — Anm. d. Ned.) Die Bulgaren^ auf griechischem Gebiet? WKB. Athen, 25. Oktober. (Agence d' Whene). Ein höherer Oflzier des 4. Armeekorps, dcr an den Ort des griechisch-bulgarischen Zwischenfalles zur Untersuchung gesendet wurde, berichtet, daß die Bulgaren n«»ch gestern aibends griechisches Gebiet in eini^r Tiefe besetzt Haiben, die Hivischen 5 und öd Metern und dariiHer schtoanfen soll. Sine Gtadt iu Flammen. VNdapest, 25. Oktiolber. Seit Saiyistag mit^ tagS stM die durch ihren Rotwein bekannte Stadt Szegszard im Tolnaer Konritat in Fla-irrmen. Der Brand i'st in der römisch-k>a-vhclischen Kirche entstanden und wurde erst bemerkt, als die Flanrmen bereits den Dachstuhl ergriffen hatten. J^nfolge heftigen Windes und großen Wassermangels breitete sich der Brand iiber die ganze Staidt auS. Die Stiadtverwaltlin^s hait nach Bitdapest um Ent sendung von Löschmannschaften telep-honiert. Zürich (Avala), 26. Oktober. (Schlußkur-se). Pa.!c 20.i>5, Berniod 9.2i) London Berlin 12!^ 70, Prag 15.39, Mailand 20.:'5, Nen'york 5w.b0, Wien 73.15, Brüssel Budapest l).f)()727, Warschau So-sia 3.80, Bukarest 2.46, Madrid 74.60, Äm-slerdam M, Alhen 6.87. Zagreb (Avala). 26. Oktober. Devisen: Paric ?2(:.W-230.80, Zürich 1085.70 bis 10^^3.70, London 273.21—275.21, Berlin Wien 7.9257-S.0257, Prag I6.':.95»—l68.95. Mailand 222.30^224.70, Newyork 56.UiA-ü6.7I8, Brüssel 256—262, Anlsterdan: 2265—2?85. ^Valuten: Dollar 55.5t'-—56.10. Holzbi»rse. Ljltdljana, 25. Oktober. Eichenbretter, verschiedene Dimensionen, Geld und Ware 1730. Eichenllö'^ .'. verschiedene Dimensionen, Grenz station, Geld 1250. Bnchenklötze, SnSak, Geld 640. Flch.'nklötze, franko Abgangsstation, Geld und Ware 800. Vrod«?tendi»rs«. Ljudljana, SS. Ottoiber. Helmischer Weizen, Lsulbljana, Geld und Ware 2Ä. Alter Mais, slMvonische Stativn,-Geld und Ware 180. Neuer Ma^, 106?6 .Kassa, für November und DezenMr, sliawonifche Etation, Ware 1S2.50. Maäs, Occkovec, Geld und Ware 185. Glawoniischer Hafer, Verladestation, Ware 170. Bohnen Mandalon, franko Ljub-ljana, Ware 2tV. Wachtekbochnon, LjMjana, Geld 310. Reifnitzer Bohnen, Ljubljana, Geld .M). RvßkÄtianien. Verbadostation, Ware 55^ volMfch, — Die türkisch-jugoslawischen Verhandlungen. Der türkische diplomatische Vertreter in Beograd Jusus Hii^met Bei erklärte über die w Angora zwischen Jugoslawien lun^ der Türkei geführten Verhandlungen zU'M Abschluß eines Friedensvertrages folgendes: Es handelt sich um einen innerhalb einiger Stunloen aibzuschließenden Vertrag, der die tatsächliche Lage zum Rechtsverhältnis erhobt. Bisher seien die Beziehungen Mischen beiden Staaten nnnMrlich gewesen. Dies müsse sich nun ändern. Zwischen Jugoslawien und der Türkei bestünden keine entgegengesetzten Interessen. Die beiden Staaten Wnnten inr Gegenteil sehr gute Freunde werden. Was die finanziellen Be-stvlmnungen des Friedensvertrages von Lausanne über die Aufteilung der Schnöden betreffe, könne die Türkei nur für den auf sie entsiallenden Teil der Schuld aufkommen. Der Rest soll unter die durch den Balkankrieg vergrößerten Staaten verteilt werden. —as—-- — Die nächste ltonferenz der Kleinen Entente. Die nächste Ä'onferen^z der Kleinen Entente, die bei der Begegnung zwischen Dr. BeneS und Dr. Ninöie vereinbart wurde und zu der der rumänische Ansäen minister bereits seine Zustinmnmg gab, findet in Beograd und nicht in Prag statt. —as^ -O- ; Wieder eine militärische Hinrichtuna in Äaareb. Das „Zagreber Tagblatt" berichtet vom 24. d. M.: Beim Dwrsionsgericht in Zagreb, dias bekanntlich den im Sommer dieses Jahres wegen Raubmordes hingcrichtet».'n Feld-weibel Rümpel verurteilt hatte, stobt nun unmittelliar wieder die Vollstreckung eines Todesurteiles bevor. Auch diesmal handelt es sich U.M einen Raubinörder und zwar den Infanteristen Eduard S la d o v i ^ aus Bojaöina bei Klauiac, der im Jahre 1023 von seinem Bataillon in Zagreb ge-sliüchtet war und ails Deserteur in Husanje den Besitzer Hinko Harndt ermord^r nnd beranbt hatte. Mitellos, schlich sich Sln'dovi^ in einer Novem>bernacht des Jalhres 1923 in ik^en Stall Harndt, den er als reichen Mann 'annle, in der Absiä)!, ihm beim Stallwang aim Morgen ans.inlanern und zu erschlaigen. Als Harndt unr 6 Uhr fri'ch in den Stall kam, vei^etzte il»m Sladovi«^ mit einem Beil eiuln so heftigen Hieb auf den Schädel, dag Harndt sofort ohnmächtig Ausammenbrach. Da er sich nocki bewegte, schlug i!hn Sladovi^ noch viermal auf txn Kopf, bis er tot war, und warf sodann den Leichnam unter di» Pserde.Hierauf eilte er in die Wohnung des Ermcrdlten, wo er n-rn seiner Frau Suza< na, die er mit der blutigen Art gleichfall-S bedrohte, l:)enn sie um Hilfe riefe, die Schlüs-sel zu den Kastei' verlangte und erhielt. Dv» rauf raubte er 4l)00 Dinar und außerdcn!^ verschiedene Weitgcgenstände und Kleidnng5 stucke i?:» Werte von 3390 Dinar. Er versperrte sodann ven außen die Tür des Hauses und ?erscl,war.d. Aus das Geschrei und' die Hilferufe der vor Angst fast wahnsinnigen Frau pilten Nachbarn herbei, die dann im Stalle d« n Ermordeten und in dem Hause die ausgeraubten Kästen vorfanden. Sladovil^ nnl^oe ungefähr einen Monat später von einer Gendarmcriepatrouille in Desini«: veihastU und seinem Konrmando iu Zagreb einaelisfert, wo er sein Verbre-^chen laU'bli:ti.g und reuelos eiltgestand und Nummer 844 Vom 27. Oktober 1!^25 W «. «IM. MIN W. «IUI Kauken Sie bei reicker ^usvskl am dilliMtsn dsi ssran? IXIastvIc, »vni trg IS. Lesicktiet äiv Seksufengter! l« I. KMWM ^stts5/e/z /cz/' 7° s5O/zsn^aoz^sn^ llsoa bi? in asse Einzclkleiten beschrieb. Das Di-vin.'iicqcricht nerurtcilte vhn wegen Rau!b« morde»? z'.m Tode durch Erschießen und daS HKHers. Militärkcisscitionsgericht bestätigte das Urteil. Csl^di.'r.iü suchte hierauf uin Be-gna^'iilittn.? an, N'urde sedoch n«bgewicsen, wo-'ourch i>c:s Urteil vollstreckbar wurde. Tie? wurde xieslern Eduavd Sladovic im Tiil'isionssserich^cs bekannt gegeben und jihn: gleiMeitig ulitgeteilt, das; 0.1 i!i)m in drei Taf»cu die TodeSstroife durch Crschiesien. vollstreckt werde. Cladovic uahin die Mitt'.'ilnna wieder kaltbliUiig und ohne mit einer Wimper zu zucken eutget^cn. Nach 7icr sprach er mit dem Gefäugnicwä'chter uniü de.'t übrigen Cträflingen lccheivd über die Sa5ie. Dem Schließer geiieni'lber erklärte er: „Ich babo keine Furcht! Mit mir werdet vhr feine solchen Geschichten haben wie uiit Rlrnipel!" __ Eine arauenvolleMorS-aeschichte. Die Massenmörder von Trebitsch. Nne graueuvolle Mordgcschichte, die in ihrc'n Einzelheiten noch nicht klar zutage liegt, beschäftig sei tkurzem das Straf^.'r?cht von Iglau. Die Berichte hiiren sich an wie jene düsteren Räuber- uud Mördergeschichten aus Deutschlands leidvoWer Zeit nach dem Dreif;igjähriqen Kriege, da Elend, Verkommenheit und rohe Habgier Einzelner und ganzer Banden durch Gm'alttaten und Mor de Angst und schrecken in den Ländern verbreiteten. Kein Requisit dioscr Schaudergeschichten fehlt im Fasse der Massenmord? von Trebitsch. Die vevfalsene, alte Muhle, in der die Mörder in stumpfer Tierhastigkeit, in Schmutz und Elend hausten, die arglistige Betäubung der Opfer, die nächlichen Ucbe'r-fälle. In der dlmfäNigen Kohnmühle bei Trc-ibitsch^ hatte der alte Schuster Fejta, der dort mit seinen beiden erwachsenen Eöhnen wohnte, seine Werkstatt eingerichtet. Unter ihm hausten der -ZKjährige Hilfsarbeiter Karl Dvoraeck und seine b3jährige Frau Anna, der 61jährige Hilf^vbeiter Jo-sef Kunst, der üSjährige Fleischhauer Thomas und der 37jährige .tzilfsarberter Josef Kinent. Man wehrt der Phantasie, die sich dieser (Gestalten bemächtigen will, die vor m^reren Iahr 'n in dieser Miihle Mord auf >rd häuften, bestialisch ihre betrunken gemachten Opfer erschlug n, die Leichen vergruben oder in den Milhlbach warfen.' Zwei Brüder, die neben den anderen im 5)aus wohnten, ein Tischler und ein Uhrmacher, verschwanden eines Tages. Man Wichte vo^ ihnen nicht viel mehr, als das; sii fleißige Arbeite- N'areu und s'arnisse gemacht hati.en. (-ie sollen, so hieß es,, nach Oest-»reich auSgeirandert sein und niemand kümmerte sich weiter um die beiden. , Nun verbreitete sick) Heuer daS Gcrncht, das immer lauter wurd^ und auch' der Polizei zu Östren kam, die beiden» ^Handwerker seien nicht ausgewandert, sond^'rn V^'N ihr n Hausgenossen.ermordet wcvd.". Die eingeleitete Unt'".-suchnug führt.' ^' einen! E'^geHnis, das sich heute in seinen b.'u-ligen Einzelheit'?» kaum übersehen läßt, und bringt iiumer wieder neu? grauenvolle Umstände ans Licht. ^^'?r Festa hatte nach seiner?:ihaf-tuug angegeben, baß das Ehepa.' .)vorakek die l>?'den f^sindwerlor'ermorde^ habe, um sich in den Besitz ihrer Ersparuissi' ' - sehen. Eines Tag.'s sei?n die Ebelente zu d'n ahnungslosen Brüdern gegangen, hätt'n ihn^n Tee lnd Rn.in gcl'vacht. sie s'et.uiiken gemacht und ^ann erschlaeen. Wer in '!?I!ahr-hert die Tat anstiftete, nnd wer all^5 ihrer A,k^«!übr"ng l»e^!-lfen hat, l^s't sich nicht deutlich «'Vfinnen. da der alte Fiesta wieder seinen eigenen Mordes bezichtigt. Soviel aber ist bisber vzn den Leuten, die danmls in der Mühle wohnten, .uigegeben worden, daß sowohl daZ Ehewar D^'-.aee? wie auch die drei svczta am ?)?ord beteiligt waren. Nun wurden, ähnlich wie im Aalle des Massenml^rders .Haarmann, während des Laufes der Erl)<'tungen Stimmen laut, daß polnische Flüchtlinge, die seinerzeit in der Nälie der kohnmühle gewohnt hatten, ^'be,-falls auf unerklärliche Weise verschwunden wären. Unter dem Druck der Berdachtsnw-meute gestand endlich Karl Dvoraöek ein, mehrere Morde an solchen Flüchtlingen im Berein mit dem jungen F.'ita uud den .Hilfs arbeitern Maschek und Kment verübt zu haben. Die Gra'buugen, die man in der Nähe der Muhle vornahm, förderten auch wirklich As Meile Eliill Roman von Helei»e Helbig-TrAnkner. 26 (Stachdruck verboten.) „Ich denfe an mich, Otfried. ich will mir selber treu bleiben." „Und dabei deine Seele leiden lassen." „Otfried!" „Ich habe eine große Aufgabe gelöst, ich habe trotzdem glücklich gemacht." „Und hast imnier gedürstet, ich weiß eS, seit heute weiß ich es genau." Es war nun ganz dunkel geworden, der Moni» stand hoch neben der Benus, wie das Symbol ciuer lichtvollen Ehe erschienen die beiden da oben. Taghell lag der Friedhof, die ttreuze nnd Obelisken schin'^nerten uud blitzten mit ihr.'n goldenen Buchstaben. Leise hauchte der Wind durch die Lsbensbäume. Da — was nmr das? Ein Knistern, wie scheue Menschentritte, ein lichtes Kleid uuter den Ulmen. Mathilde schauerte zitsammen. „Mein Gott!" Da schloß Otfried Heinsius die Frau an seiner S.'ite zart in seine Arme. „F'ürchte dich nicht!" „Nein," sagte Mathilde est und reckte ihre Gestalt. Nnr eine Sekimde lang war sie schivach gewesen. er ArchitoK I. K' r e i n e r in Ljubljana. Die eingelausenen Cntwürse werden in den näch sten Tragen ausgestellt werden. —ro. u'. An die Adresse der Pastverwaltunf, erhielten wir folgende Zuschrift: Am Ende >er PobreS^ta cest>a beim Gasthause Bogl be-faud sich seit 20 Jjchreu eiu Briefkasten. Im Lau^e 'der Jnhr«: «ber verlor der Kasten seinen Anstrich und die Folge davon war, daß der K-aisten voll'k^'. nnen voin Rost zerfressen '.vuroe. Der Boden wies bereits derartige Löcher auf, d-aß die eingeworfenen Briefe un- ten irieder herausfielen. Bor mehreren Monaten wurde nun der Briefkasten abmontiert und man erwartete allgemein, daß zumindest in einigen Wochen wieder ein neuer Brirffasten an^ebrscht wer^k>en wird. Nun sind a-ber bereits lange Monate verflossen, doch vom Briefkasten fehlt noch immer jede Spur. Die dortiaen Bewohner sind gezwungen, ihre Briifc von Po«breZje bis zum nächst gelegenen "^»rieflasten beim Gaisdhose Nendl in der Tr8aS«?a cesta lgcgeniiiber der Magdalenakirche) zil tragen. Die betroffenen Bewohner erüicizen die Posstiverwaltung auf diesen! Weae, den Brieskasten eihestenS wieder «n'^rin^zen zu lasten. —ro. ul. Serbokroatische und slowenische Sprach kurse an der Bolftuniversität. Der serbokro-atische Sprachkurs siichet jeden Mitdwoch und Freitag von )^l9 bis ^^20 bezw. von bis Z^21 Uhr statt. Die flowenisäien Sprachkurse wevdvn jeden Dienstag und Freitag von bis l<20 bezw. von >^20 bis !^21' Uhr abgehalten. Äeiide Kurse finden in der StaatsreÄschule (ebenerdig Unks) statt. An-nleldungen werden ?roch vor Beginn der näMen S^lnde- ebendort entgegegenoimnen. —ro. '.n. Der Arbeitsmarkt. Bei der staatlichen Arbeilsbörse in Maribor waren in der Zeit veln bi-s 2'l. Oktober l. I. 113 freie Diei^ilpl-ätze c.l'gemeldet, 193 Personen suchten Arbeil und in 69 Fällen vernnttelte die Böcie mit Erfolg. Die Arbeitslosigkeit ist loieder stcirt iu^Z unehmen begriffen. —ro^ ttl. Eine neue mechanische Weberei in Maribor. Die Handelsfirnia E. Zelenka Ä Co. gründete in der TrZaöka cesta eine neue nwchanifche Weberei. Die Firnia besaß seinerzeit die Räumlichkeiten in der Männer-strafanftolt; diese wurden ihr jedoch Heuer geTindigt. Um nun zu eigenen Mumlichkei-teu zu gelangen, er^ute sich die Firin-a in der Lius)>ardova ulioa (Tr-iaSka cesta) ein eigenes FaHriksha'Us. —ro. m. An die ?^rledhofbesucher; D^r Ausschuß sür die Errichtung eines DenkmaleS für die iul Weltkriege gefallene« Soldaten ersucht auf diesem Wege die Bevölkerung der Stadt sowie alle jene, welche zu Allerheiligen die Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen besuchen wei^den, bei dieser Gele-gelcheit auch der vergessenen Soldaten zn gedenken, welche auf dem stäidtischen Friedhofe ruhen. Am Eingange des Friedhofes wird ein Sainunelkästen aufgestellt, womit jeder-nvann die Gelegenheit geboten wird, sein Scherflein für die Errichtung eines würdigen Den^l!nlales für die Krieger beizutriMn« —ro. m. Ueber die Zollaffüre sind in der Stadt verschiedene Gerüchte verbreitet. Besondreres Anssekien erweckt die Nachricht, daß einige ider Beteiligten bereits freigelassen worden sein sollen. Unseren Informationen zufolge „D hast uus doch lieb, Muttercheu!?" flehte sie. „U'ber alles," antwortete Mathilde, uud NM, schritten sie l'?ide durch te in ihr stilles, behagliches Zuhause. 11. Ka^i^!'?. Senator Edward Feddit schon gemacht, es mach eineen guteu Eindruck, empfiehlt und entwirft ein Bild von dem Geist der Firma, und — spart ausserdem." Mathilde lächelte. „Wir wollen ins Speisezimnier hineings» hen, u>o Almuth dich erwarten wird." Sie fi^'hrte d^'n l 'ast die Stiege hinaus zu dem behaglichen Raum, dessen geöffnete Türen den Blick aus die mit Gerani^'n umblühto V^'ran-da und 'r hinweg wieder zu den blauen Bergen fük?rten. Hier stand Almuth mit eineni Rosens?"auF und erwartete den Oheim. Edward hatte von jeher einen Blick für Mädchens.hi^nhcit, sein Auge nnlsaßte uiit Wohlgefallen die Geftalt der lieblichen Nichte, " drückte ihr beide .Hände und rief mit un^erhos,se"> in HMdruck; lNortsetzung Rummer VSM 27. Mover ISA > - ' l wurden bisher nur der EpMtvonsibeaMte der Firma Ho^blichcr I. Prepratiö und .der Bruder des Spoditwnsleiters Kurt H o-ib a cb e r auf freien Fuß gesetzt, da gegen fie die Untersuchung bereits beendet ist. Wie verlautet, sollen bcvde ein wcitgehenldes Ge-1'tändms ti^sleqt hoiben, das Wr Uc, wodurch die Oeffeatlichlei: ir^c^efichvt und nicht sel-te,i tiegen da? c'^nts« bliche Borc^chen der BeHürden anfqereizt !^.ird. Es wäre dalher e'her am Platze, die l^efsentli^ikeit von der wch-NN Z.i^chlage der Affäre rechtzeitig zu in-f,:rmierci'. ^rl». m. Verschiedene Dtebstühle und Sinbrtt. che. Stefanie Z. lies; in einom hiesigen Gast-Hose ihren Roisl'llZrb mit verschiedenen Neidern stehen. Ms sie jedoch nach einiger Zevt zuriick'kainl, um den Ä orb oibzicholen, war dieser bereits verschwunden. Das Dienstumd-chen erleidet dadurch einen euvpfindlichen Schaden. — BeiiM Fleischhaiuer N i e d l in Dolflo8e bei Tezno wurde in der Nacht vom „uf den 22. d. M. ein L^inbruchsdiebstakil v.'rM. Die Nl>ch unbeLannten Täter ent-we,ldeten verschiedene K'leiider, Fleisch, Wurstivaren ui?d Schweinefett lm Gesamtwerte ren 2700 Dinar. -K^ro. m. Unjälke. Aui 24. d. M. z»og svch der in Nadranje wohnhafte Eisenbcchner Ignaz ^ v l i ^ k beiim Holzhacken eine schwere Echloqadercerlctzung am linlen Fuße zu. Tie Nett.inl,sabteili,ng leistete !!hm die erste .f^ilke un'd ü5t'rful>rte ihn ins Allgemeine K^^rankenhan?. -- Aui 25. d. M. spr nlußte ins Allge meine Krankenhaus üb''rführt werden, rr». nl Ein bewegter Samstag im Polizeire l»ister. Der vergangene Sainsta.^ ge'staltete sich fiir unsere Poll.;et anßergcnvö'hnlich leb Haft. Nicht n>cniger als 6 Verhaftungen n'.usi ten vorgerdommen werden, wiiihrend sich noch 2-^ anders P-^rsonen wc^n verschiedener De likte zu vevant'lv'orten haHen werden. _ro. m. Eine Kuh durchgegangen. Den, Winker dcs Doimkaipitels verschn>and vor Pvei Tngen Plötzlich eine Kuh aus dem Etalle. Wäihrenv sich der besorgte Winzer den Ko-Pf zerbrach wer der Dieb sein kannte, fling die K»ch ru lbig in der StM spazfieren. Boin Etadtparke kammen/d ttNiternaWl sie eine Promenade durch die Gosposka ulica und bes>chtig:e neu gierig die Schaufenster. Der setsmne Passant erregte 'Miirlich großes Aufse-Hen. Am Hauptplatze machte ^e Änh auch mit dem .Hilter des Gesetzes Bevnnntscl^ft. Wegen iih res aufse-lienerregenden Auftrittes wur^oe sie festgenoiminen. Da man jedoch bm .^otel „Graf" aitf derlei Miste nicht eingerichtet ist, wurde sie im Stalle eines Gosthanses untergebraM. ,^ivei T-a-ge später kam der Wiil^er, um die Anzedge zu erstatten. Zu sei ner größten UcHerraschung aber fand er die Kulh woihkbehalton vor un^ fiiihrte sie frohen Mutes wieder heim. —ro m. Verstorbene. Am 17. d. M.: KnnLnik Josef, W Iaihre, Wächter, Kranke!rha>u3. — l8.: Schnutt Jchann, 7« Ialhre, Besitzer RuSka cesta 8; Smigoe Matthäus. 70 Jahre. Bremser. Krankenhaus. _ 20.: Mnssenauer Aloilsie, Jahre, Private. — 23.: Iarc Marie, 74 Jahre. Cankarjeva ulica 15/2 Mayer Johann, 7V Jahre, Besitzer, Ale ksandrova cesta 75. — S4.: LipovSek Rado, 28 Jahre, Krankenhaus. —s m. Vom Aerzteverein in Marilior und Umgebung. Morgen DienStag, den 27. d. M. um 18 ii^hr filddet in der Bahnhivfreswura« tton in Marilbor eine Ansschu^'itzung statt. —ro. m. Spenden. L. M. und „Nngenninnt" spendeten je 10 Dinar für die arnle 8(>jä!h-rrge Grebsin. .tzer^ichen Dank! -^no. m. Wetterbericht. Martbor, Sk. Oktober 8 ^r f^ch. Lnft-drutk: 7S5; B'arv.meterswnd: 739; Dhemnchygroifliop: - M-aximaltem-peraitur: l?; Minimlalte'mipevatur: -s- 5.5' Dunstdruck: 7.5 MMneter; Windrichtuna: Be^v'ölkunq: X; Niederschwg: 0. —ro. * Sin Vlite-Aonzert ulit CyM BratuSa, Andrienne de Sal-vti und doin Cellisten M. Worliöok als Gäiste, findet am Donnerstiig, den 29, d. M, in der Aöli.i)ba i^iarnxr ltatt. N « IHrHe, 8kN»«e^ * Hoben Sie schon gesehen M«eo» und Charlotte und gehört Adrienne be Salvy in der Slub'Vor???? 12245 » Reuer, picksii^r Veinmost (Vergentha« ler), per Liter zu 12 Dinar, eingelangt iin Hotel.^lbwrdl. 15525 Nocheicht»« au« vttU. p. Trauungen. Bergangenen Samstag den 23. d. wurde in Kozje Herr Dragutin Z u-P a n ö i ö, ein Sohn der hiesiqen Gasthaus-ttnd Realltätenb^sitzerin Frau Marie Zupan-5ie, mit Fräulein Mitzi V o n ö i n a getraut. Als Trauzeugen fttngicrtcn .Herr Mil-ko S e n ü a r. Äausmann in Ptuj, sür den Bräutigam und Herr Notar Dr. Barle fl'ir di? Braut. — Am Montag den 2t?. d. fand in Maribor die Trauung des E'isen« bahnHeamten Herr Franz Makoter mit Fräulein Maria 2 u me r statt. — D^'n neuverinählten Paaren unsere herzlichsten Glückwünsche! —as— p. Dankstlgung. Das Kommando der Frei willigen ^uerwchr in Ptuj sagt aus diesem W7ge allen seinen Frelmdon und Gönnern, die zum vollen Gelingen des Feuerwehrtages am 11. d. beigetragen haben, seinen herzlich sten Dank. Zu besonderem Danke seh.'n wir uns der politischen Behörde. d?r Stadtge uleinde, der Redaktion der „Marlburger Zei tltng" und dem Stationskomando verbun den, die in äusserst bereitwilliger Weise die Veranstc:.tung unserer W?hr unterstützten. " Das Konnl'.ando der Freiwilligen Feuerwehr v-':? Ptuij. p. Frecher Einbruchsdiebstahl. In der Nacht von Freitag auf Samstag drangen bis her noch unb.'kannte Täter in das Geschäft des Kaufmannes Herrn Rosenfeld in der Lju-tomerska cesta ein und ^mtwendeten daraus zirka lXXX) Dinar Bargeld und etwas Waren im Werte von 1000 Dinar. Die Diebe erbrachen die Anslagentüre, schnitten in die i be ein Loch uud gelangten auf diese W^isc in das Innere des Gt«schäiftes. Allen Anzeichen nach erfolgte der Einbruch nach Mitternc:cht, zu welch.'r Zi^it der betreffende Straßentcil bereits in tiefstes Dunkel gehiUlt ist. Man ist allgemein der Ansicht, daß der Kanenann, der schon früher einmal von einem gleichen Schicissil betroffen wurde, vor dem Sr^i'den bewahrt glcblieben wäre, wenn ' Einbrecher nicht dlPtiefe Dunkolbeit in ihrem W.'r-ke noch untcrstnt^tt hätte. Nach der E' kfi-zierung unserer Stadt könnte me'i Wohl erwarten, daß mi^ ??'''"'>sicht auf d!v' öffentlishe Sicherheit niit dem L'chte nicht auf eine solck^' Art gcispart ^verde. Man vermutet, daft der Einbruch von Zigeunern veviibt wi'.rden sc'i, die schon längere Zeit unseren Bezirk --si her machen. Einige solche Jiidi'liiduen sollen einige /^>e't Nor dem .. ".('rnche mebrero Malc» im Geschäfte gewesen sein, um sich das Lokal genau zu besichtigen. Es wurde lb'reits rin? s " nae ?l''^'vsuchttng eingeleitet, tt!k>er deren Verlauf wir^ no^ ten n 7"den. —as— P. Tödlicher UusaK. Der städtische Fnhr-lnecht Jazl'ec hatte dieser Tage mit seinem Fuhrwerke einen Weintransport nach Marino? zu bewerkstelligen. Ans deni Heimwege, der in d^r Nacht erfolgte, schlief er auf dem Wagen ein und fiel unweit des Dorfes Zla-toli^je vom Wagen herab zwischen die Pferde. Die Pferde gingen weiter nnd kauien trotz der grossen Entfernung uuverfehrt oh.'.' Fi:b-rer in der Stadt an mrd stellten sich auf den Platz, wo ste gewohnt sind. Halt zn machen. Erst hier bemerkte man, dak der Wagenlenker fehlte. Als man sich auf die Suche begab, fand nmn ihn auf der Straße bei Zlatoliöje mit gebrochenem Genicke tot auf. Die Leiche wurde uach Ptuj überführt und dort beerdigt. -as— 5 Apolo-Mno. Bon Freitag bis einschließlich Montag den 26. Oktober: Die Sensation der Gegenwart: „Der Berg des Schicksals", alpiner Sportfilm. Bon Dienstag bis einschliesslich Donnerstag den 29. Oktol'er: „Die Liebe ist stärker als der Tod", Historis6)es Drama aus der Zeit Burgunds. „Die Liebe ist stärker ils der Tod." Jin Apollo-Kino gelangt ab Dienstag dciZ erstklassige, packende Drama aus der Zeit Burgunds „Die Liebe ist stärker als der Tod", ein historisches Geschehnis, zur Vorführung. Prachtvolle Ausstattung, volleridet-es Spi'l er Kilmkräjte^ Burg-Kino. Von Montag den 2i?. bis einschließlich Mittwoch den 28. Oktober das herrliche Drama „Malva" mit Lya de Putti. „Malva." Ali heute komwt im Burgsino otlges Filmdrama zur Borführung, das infolge seiner spann.'nden Handlimg, seinen pri»^'?vollen Notnr^nfnolimen u'w. geeignet ist, volles Interesse zn erwecken. Ltia de Putti, Hans E. v. Schlettow und Erich Kaiser-Titz wirlen in den .Hauptrollen. - tg. -lD-Weftomwsoina. Dampferfahrt nach Spitzbergen. Sport. Außbail. linker Bcrbinder, der immer wieder den An-grifif vorbrachte. Gut waren auch die beiden ^lüg.'l. Merkur hatte in seiner Stürmerreihe, die durch das Fehlen Löschnigg Bertis geschwächt antrat, den schwächeren Mannschafts teil. Besonders die linke Seite konnte sich nicht recht entfalten. Gut war die .Halfreihe, sehr sicher der Goalmann. Die Vertei^!gizng war sehr unsicher. Das Spiel zeigte in dcr ersinn Ha>l?'zeit bald Merfnr, bald Sr.-'boda in der Uebermacht. Neide Goalmänner mußten des öfteren entfcheidend ein- In d'" .^l^oeiten ist Snol'oda an^a-.-^S in Fi'lhrung. Als es dann Merkur durch einen Elfmete'geünqt. auszugleichen (2:2), lassen die Krälfte der Svoboda-Elf stark nach und die Kaufmännischen übernehmen das Kommando. Der gegnerische Goalmann leistet gute Abwehrarbeit. Erst knapp vor Schlnß kann Merkur das entscheidende Goal für seine Farben buchen. Schiedsrichter .var .y^itwei-fe sch.irf, dann wurde der Ball wieder längere Zeit in den Lachen herun?gekickt. Celjes Repräsentanz war gnt ausgestellt und war s'in' n Gegnern eb^'nbürtig. Anfangs griff Eelje, dessen Mannschaft aus 7 Athletikern nnd 4 Spielern des SK. Eelse bestand, an. Maribor, vertreten durch die gesamte R^"i>'Elf, da die anderen Mannschaften MeisteMafts-spiele an^ "tragen hatten, spielte gegen das Wasser. In der l7. Minute erzielte l^>lje durch Hoj nik seinen Treffer. Pelko wirst sich geistesgegenwärtig sei^-'m anstür-nienden Geaner vor die Füste. Der Ball wird ibm aus den 5?änden geschlagen nnd lr.l Gedränge spitzelt ^'^oinik ins leere Goal. Maribor erzielt durch KliPPstätter gegen Schluß der .Halbzeit den Ausgleich durch einen gut placi-'rten .Horl'^ci^nf', in die rechte Ecke. In der zweiten Halbzeit verscl^ärft sich das T^'n'po; es.^c"! um den S' Ma- ribor f^chlt K o r n, der schon in der ersten .Halb»,ei! Nachtretens ausgeschlossen wurde. Im Sturm spielen nur 4 ^">.inn, .K o-schell vertritt Koren in der Verteidigung. Eelje hat mehr vom Spiel. Maribov ^"t einige i'ct^iine Momente zu verzeichne?'. Gut an gelegte Kombinationen scheitern an ' - ''as-sen Bodenbesrhasfenbeit. Löfchni gg vergibt in der letzten Minute eine todsichere Chance. Eorner: 21:1 l. Out- einwürfe: 3tt:l9, alles für Maribor. Schiedsrichter Herr O ch 's, Besuch gu. K. O. : Stand der Meisterschaft im Kreise Mari, bor. SK. Ptuj wu^> Maribor die zweite Oiel-l-e, SK. Mura Merkur die vierte Stelle ab-treten. Der Stand ist folgender: 1. SV. Ra« pid 6 Punkte, 2. Maribor 5 Punkte iGoal-differenz -i- 8). 3. SK. Ptuj 5 Punkte (Goal, differenz 4- 6), 4. TSK. Merkur 4 Punkte» 5. SK. Mura 2 Punkte, 6. SK. Svdboda ch-nc Punkt. - -ko. : SSK. Maribor — S^. Mura i1:N (5:N). Das gestern in Mnrska Sobota ausgetragen«: Meisterschaftsspiel konnte Mariibor nach jederzeit überlegenem Spiel nrit 11.0 zu seinen Gunsten entscheiden. S. A. Pwi—S. B. Rapid 5 : Z (2 : 2). ' A'Us dem mit großer Spannung erwarte-ten Oldlboyspiele Ptuj—Rapid konnten er« stere nach schöneui, jederzeit überlegenen! Spiele siegreich l)ervorgehcn^ Bei den Rapidleru klappte es diesmal absolut nicht und besonders die .Halsreihe war v-oll^oinnnen uichrauchb>ar. Entiiveder saß sie der Stürmer-reihe auf den Fersen oder der Verteidigung auf den Zet^'nspitzen. Den Gästen wurde es also leicht gemacht, immer wieder durck^zubrechen. An Teckiuik so'^vie Koultbilvatilon waren sie unseren Alt-.Herrerr stark überlegen. Do l i n s ch e k bekanr zie-uilich viel Arbeit und rettete des öfteren durch eutischlossenes Eingreifen. Von dem Goalnmnn der Gäiste bekam nian nicht viel zu sehen. V r e L i ö. im Back stellte vollkommen seinen Mann. In der .Halsreihe waren Fischer ui^d S ch i ch t n e r die besten Leute. Die StüriuerreiHe hiatte die besten Kräfte aufzuweisen. Oberlindtner, der linke Verbinkder, überhaupt der beste Mann d^'s Feldes, sührte das »ominünd^i. 7ch>in standen Schuster nnd S a Nl u d cr wl'rdig z>ur Seite. Goalschützen für Ptns waren Oberlindtner (3) un^k> Schuster (2), für Rapid Wiutechalder (2) un Pergler (l). Schiedsrichter Herr N e m e c hatte das Spiel vollkoinmen in feiner Hand. —ko^ Merkur-Svvboda 3:2 (Ct). Knapper Sieg der Koufmännischen. Das Spiel zeigte die Mannschaft Merkurs diesmal nicht in der gewohnten Forni. Wohl war sie den Svoboda-Leuten technisch wie körperlich überlegen, von zweckuiäßiger Kombination war jedoch nicht viel zu sehen uud mußte der aufopfernd spielenden Svoboda-Elf des öfteren das Feld überlasten. Merkur, mehr bedacht auf Einzelleistungen. fand in der brav arbeitenden Verteidigung son'ie dem äußerst sicheren Goalmann S^'e/bodas bartcu Widerstand. Gut arbeitete auch die Deckerreihe. Olblvohl etwas uu sicher, verfügte sie üb^'r sehr gute? Placieriniosverinögen. Die der Maunlchast war M a t t c l, ihr : Sonstige Spiele in Maribor: SSK. Maribor — SK. Svoboda (Junioren-Pokalspiel) 11:0 (Das Spiel wurde 17 Minuten vor Schluß abgebrochen); SV. Rapid l 1? kvml'. — SV. Rapid Reserve 9:3 (5:1); SSK. Maribor 2. Igd. gegen SV. Rapid 2. Jugd. 2:2 (2:1); TS.K. Merkur Reserve gegen S.K. Svoboda Reserve 3:0 (1:0). —ko. : S. K. Svoboda in Maribor. MiittivsF», den 28. SepteuOer findet im „Volksheime" eine Generalversanvmlung sta-tt. Beginn um 20 Uhr. Erscheinen jedes Mitgliedes Pslich»! Der Ausschuß. Fnhballwettspicle in Ljubljana. Vergan« genen Sonntag nuirden in Ljubljana sollende Wettspiele ausgetragen: Jlirija—Slovan 11:0 (5:0), Primorjc—HermeS 1:0 (3.0) --S. : Zagreber Fußball. Nachstehende Fus^baü-niettspiele gelangten vergangenen Sonntag in Zagreb zur Austragung: Gradjailski _ Eoncordia ?parta ister jchajtowettjpiel) 4:!^ Amnlner L44 vom ^7. VNoVer IVÄZ ! : Lä«berfPieie »«« Deutschland 'gegen vie S^eiz 4 : 0, England.gegen Jr« !lanld 0 : V, RiederSsterrebch gegen Burgen-^land 10 : ! uisl» QberÄstrrreich gegen hurg obenisiailts 10 : 1. —aS. Handdall. S. «. Man,-S. T. «. M«Ib«r S : Z (SS). Da^ Spiel, Mum mit 3 : 2 nur knapp für sich entscheiden kannte, bot schr schönen Lpcr^. Maci^r zeigte w diesem Spiele gutes K'önnen UN?» war es besonders die Stür-mecreilie, die die Eäste stark in Schach hielt, sijcgen Schlllß !k»^'r zweiten Hlavbyeit versagte sie jedoch ziemlich stark. Ve! mchr Kvml^na-tton hätte sie das Spielres^ltat än?crn können, (^ut arbeitete das Hinterspiel, wo besonders die (^aHüterin durch iihre Sicherheit auffiel. Mura hMe diesma«! mit sei-ne-m Hinterspiel Pech. Beisonders die durch CrslNtz gesch^vächte Deckerreihe stellte an die Verteidigeriin so»wie GoaWterin d^ie größten ?lnfordenlngen. Brav arHei^cte die Angriffsreihe. Flinkheit irnid Sicherheit sind ihre sckiürfften Waffen. Jlhr zweckmäßiges, woihkdurchdachtes Komlbinaivivnsspicl wurde den Heimlischen ofwwls sehr gefährlich. Biel zv leiden düs^ Spiel unter der starken Sonne. SchiodSrichter Herr P e h e i m etwas unsicher —kv. S. V. N«»pik-G» A. Pi«i S : 1 (8 r l). Das Handbnlrmvtch, w we^em sich die obigen Germer zum ersten Male gegenüberstanden, bot ein sehr schönes, flotteZ, jederzeit offenes Spiel; es ^sriodiigte jedoch nicht. Bei Rapid will eK in der Stürmerreihe nicht fiappen. Es fehlt an Aomlbinai^vn und halivtsächlich an Platzha'lten. Die Deckerinnen ii'wie die Bertebdigung waren auf ihren Posten. Brave Arbeit l^i'stete die Gottlhüte-rm. Ptuj ho^^e die flinkere unid sicherer spielende NngriffZreihe. H!nzelleistungen waren srllen, dafür KöTi'bmation, die des öfteren das Äoa' de? K^>'^'!schen in arge BoorSng-nis bracht-.'. Kiit v>c>rin auch die Berteidisie-riln und d'.,' N».i!l'.sUerin, die Deckerreihe je-dvch schn'acher. Schiedsrichter Herr Sepee gut. --^o. ! G. G. lt. Maribor 2—T. G. K. Merkur 2 3 : 1 : 1)^ Ein in recht gemütlichem Tempo vorgefi^es Spiel, das erst gegen Ende etwas Leben bekc?im. ->^ko. : Zagreb—Ljvbyaaa tl : 2 (4 : 1>. DaS gestern in LiuHlj>ana ausgetragene 'Z^en-hondbaillstädtewettspiel zeigte Zagreb nach überlegenem Spiele mit 11 : 2 siegreich, ko. : Da» erst« «Al««ftr.D<«k«al. Das erste ^kil^nft'r'^' i'.tN ' ist im I, nier in -rrichter »i, des Telemarkcr Bauern Sondre Auversen Növdheim. Am 100. Geburtstage dil^es biS^ her unbekannten Mannes wurde es, eine über vier Meter hohe Grani^äule in Form eines BautastcineS, in Morgedal, dem Geburtsort Nordheims, enthüllt, nachdem die Skiläufer von Morgedal den aus eincm Felsblock herausgesprengten, fast sechs Tonnen schweren Monolithen mit eig^r Kraft über 3 Kilometer wei an feinen nunme^igen Standort geschafft hatten.^Nordheim gilt nach den neuen Forschungen als der Urheber des Skisports. Der Skilauf ist alt, «^bcr in den Telemarker Bergen wurde er zu Ende des 17. Jahrhunderts aus einem Volksverkehrsmittel ein Sport, weil di? Telemarker Bauern, Waldarbeiter und Jäger ihn in Erholungsstunden, zumal Soiintag«, auch als Zeitvertreib und im Wettkampf ausübten und zuerst erf'ah-rungsgemäß und endlich bewußt die Skitech- Nlk bis zum imposanten kkisprung ausbauten Sondre Nordheim, der Lehrer jener Brüder .Hcmmestveit, die in der Skigeschichte qls dii?-jeni^cn gefeiert werden, die um 1870 den Skisprnng in der Welt bekanntmachten, soll der beste jener Telemarker Skilär»erkstStte! V2SS Vwderne Bilder Photo-Atelier „Japeli", Aleksan^rvnq.sesta 2d, »Trgovski dom", Hofeinganfl^.^^^ Schuhe nach Matz sowie Repara turen zu den biNigsten Preisen b. August Gusel, Maribor, Fran kopanova ul. bü. 122S4 tcn, 20 Min. vom Hanptplatze, sofort beziehbar, zu verkaufen. Anträge NN die Bettv. unter „Nettes Heim". 1351O I» ttmfe» M««sO «k»E« SN»E» »»>A«>.G»NO »»»«»- «>?Or«z.»»O«»ftM«. 17L6 W. SlßO». AtzrWUchO» Glaswand mit Türe, ca. 2^ Meter lang, zu kaufen gesucht. M. 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M. um halb 5 Uhr nach-miltags in der Schlobkapelle zu Puchenstein statt. Puchenftein (poita MeZa pri Dravogradu), am 25. Oktober 192S. Vrvckerel- Maril»arLkg tiffarn« d. Vertreter; Direktor Gtanly Detela. — Redatteur: Udo lkasper, Journalist. — HerauSgeberMariborlta tiflarna d. d., Vertreter; DirottyK Etanko Dctelq« beide w MariHo^