54! ÄnzeigMalt zur Laikacher Zeilung Ar. 67. Dienstag, den 24. März 1885. S ii ' 3 6efJaapwuchs-PomadB | 3 l«t b/fc* b*8 8ßoH)«t^tm bet $aarc, Vcrfyin« j 0 fiWne» swr u*fancn- ertheilt bem fraar einen j . «o tr. liefert bic (308) 15-7 | 3 Apotheke Trnköczy i ri m faibadj, llall)l)nuö^la»j 4. j I » 5' I g = CD 1 a s- sf %¦¦# I 88 - **" ^^^ 1 J ^ co g- ^ I 1>8»,lldltOr' ConKresBPlatz Nis^nu.'lnoi*e^ Gainer Potlzeni W^effec-t& nach auswärts werden ^^^^!^_^ (1220) 10-1 Antikatarrhaliscte Salicyl-Pastillen znboroitot von O. Ploooll, Apothokor „zum Engel", Laibach, Wionorstrasso. Koiz8tillond, anftuchtcDcl u. schloim-lösond, sind oin vortrefTlichos und orprobtos Mittol pogon Huston, Hoisor-keit, Lungon-, Brust- und Halsloidon und wogon dor antisoptiscbon Wirkung dos ontbaltonon salicjlsauron Natron das boato Präsorvativmittol gogon Diph-tboritis. 1 Bcliachtel 20 kr. Auftrüge aus dor Provinz worden umgobond per Post ofloctuiort. 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Franz Iuhant von Zeje, vertreten durch die Vormünder Apollonia Iuhant und Andreas Easperlin von dort, gegen Johann Dermaslija von Moste ist die executive Feilbietung der auf 1481 fl. geschätzten Realität Einlage Nr. 112 kä Steuergemeinde Moste im Reassumie« rungsniege auf den 8. April, den 8. Mai und den 12. Juni 1865. jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, hiergerichts mit dem frühern Anhange angeordnet worden. K. l. Bezirksgericht Stein, am lOten Februar 1885._____________^__^. (046-3) Nr. 1345. Erinnerung an Maria Lukan von Nesselthal Nr. 24 unbekannten Aufemhaltt's. Von dem k. k. Bezirksgerichte Vott« schee wird der Maria Lukan von Nesselthal Nr. 24 unbekannten Aufenthaltes hiemit erinnert: Es habe wider sie bei diesem Gerichte Maria Stalzer von Nchelthal Nr. 23 (durch Dr. Emil Aurger) die Klage 66 prass. 22. Februar 1865, Z. 1345, pow. 400 fl. s. A. eingebracht, worüber die Tagfahung auf den ?. April 1885, vormittags 9 Uhr, Hiergerichts angeord« net wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselbe vielleicht aus den l. k. Eiblanden abwesend ist, so hat man zu deren Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Mathias Stalzer, Lodentuchfabrilan-ten in Kummersdorf Nr. 1, als Curator ad aetum bestellt. Die Geklagte wird hievon zu dem Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widriaens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Geklagte, welcher es übrigens freisteht, ihre Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsämnung entstehenden Folgen sclost beizumessen haben wird. K. k. Bezirksgericht Gottschee, am 22. Februar 1385. (66-3) Nl. 8262. Neassumierung dritter efec. FeilbietM. ^ Vom k. t/Bezirlsgericht<' AdelM« wird bekannt gemacht: .„ Es sei über Ansuchen des Steft" Klevöar von Nadajneselo i,ew. 13" ^ sammt Anhang die mit Bescheid vo"' 21. Mai 1832, Z. 3861, bewilligte A mit Bescheid vom 10. Oktober 1°°7 Z. 8747, Werte dritte executive 3" bielung der dem Franz Lenariic ^ Nadajneselo gehöligen, gerichtlich ""' 1475 fl. bewerteten Realität Urb.'Nr-^., und 18, Auszug 1436 aä HerrW Prem, reassumiert und die TagM"" auf den 1. Juni 1885, ,. vormittags 10 bis 12 Uhr, hierge"^ mit dem früheren Anhange angM" worden. ^, Dm unbekannt wo befindliche" ^ ben und Rechtsnachfolgsrn der Taw" gläubiger: milidirj. Margantha, Ma/ Marinka und Franz Lenarc.ö von 3ia°"» nchlo wird erinnert, dass der beM ^ Realfeilbietunasbescheid dem den!"^ aufgestellten Curator aä kotum V^ Dr. Eduard Deu, Aovocat in ^ berg, zugestellt werde. .«, K. t. Bezirksgericht AdelsbeG 5. Dezember 1864.____________^- (373—3) Nr. 7^ ' Erinnerung ^ ^s an die unbekannt wo befindliche" ^ ^ und Lucas OraZe m,FranciScaOraz^ Anton Lojar. Zg°nc'sche M°BH. sef SchantelH Ios. Ru des w^ M Von dem l. l. Vezlrlsgerichte "'^s wird den unbekannt wo befindlichen ,^,, und i ,ö-Matthaus Oraz^n von VüchelsdoN?^,,,g Nr. 1 die Klage auf Verjährter" ^t von zu deren Gunsten auf se»"^ .. j. z>» Urb..Nr. 429 aä Herrschaft "e' ,ge" Vüchelsdorf sichergestellten 3"" h!^ eingebracht, und sei die Tagfay"'" rüber auf den 8. Aftril 1885. ^ vormittags 9 Uhr, hlergerichls a"» worden. Mellas^" Da der Aufenthaltsort d" z.^lbt« diesem Gerichte unbekannt u«o ^"° vielleicht aus den k. k. Erblanden u^„z sind, so hat man zu ihrer H„ de und auf ihre Gefahr und "" ls^ Herrn Gregor Merhar. G«melnoe ^, in Niederdorf, als iiuralor »" bestellt. ,.^«,u^ Die Geklagten «erden h "°"Fe>'lI Ende verständigt, damit '" ^ " zur rechten Zeit einen andern Sachwalter 0^ „h diesem Gerichte namhaft "°^^e e' Haupt im ordnungsmiißlgen heid< schreiten und die zu «h«r ?" < ! erforderlichen Schritte einleM ^^ ^ widrigen« diese Mchtssache «w ^. gestellten Curator nach den »e, ^r der Gerichtsordnung verhandN ^^ und die Geklagten, welchen « ^«, freisteht, ihre Nechtsbehelfe ^ , . nannten Curator an d e Ha ^ y sich die aus einer Verab äum.M H den Folgen selbst beiz^ K. l. Gezlrlsgcncht Nc'fl"^ Dezember 1884. . Uaibacher Zeitung Nr. 67 543 24. März 1885. gKXXXXXXXXXXXOXXXXXXXXXXXXX 5 Patente Oehlers Prämüort y $ s&r» Fussboden-Wichse ¥1Te2fllM" * X für Parket- und weichen Fussboden in Gelb, gelbbrauner, brauner und Naturfarbe )f ^ Wird von allen Soitcn als dor billigste, haltbarsto, praktischsto und elegantosto j( JJ * »ssbodonanstrich bozoichnct. (942) 15-3 Xj ^ Vortheile: 1.) 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I Ich fühle mich bowogon, Ihnen moinon bosondoron Dank für die heilende I Wirkung Ihros „Neuroxyllns" auszusprochon, welches boi moinom Sohno bo gut gewirkt und ihn von der Steifheit der Kniee befreit hat, an welcher er zu Neujahr erkrankt ist. Schliosslich ist ihm auch noch die rechte Hand angeschwollen, und alle meino Bomühungon ihm Hilfe zu verschasfon, waron leider vergebens, bis ich ondlich Ihr Neuroxylin erhielt. Nach mehrmaliger Einreibung der schmerzhaften (Jlieder mit demselben war mein Sohn von allem befreit und ist gesund. Krtomil, P. Dfowohostiz, Mähron, 80. August 1884. Franz Mika, Oekonom. Da ich Ihr ausgezeichnetes Neuroxylln mit sehr gutem Erfolge boi Rheumatismus angewendet habo, Bproche ich Ihnen hiemit don boston Dank aus und bitto abermals um oino Flascho stärkoror Sorto por Nachnahme Pollos, P.Saar, Mähron, 7. April 1884. W. Halota, PoBtonführor. Wollon mit Postnachuahmo 3 Flaschen Neuroxj'lln (rosa omballiort) schicken. 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(1219) 3—1 In dem Neincn Echriftchen ^ ! 3er Krankenfreunll findet der freundliche Leser eine Besprechung solcher Hausmittel, welche sich nicht mir 5 zur Beseitigung kleiner UnpMichlcitcu, , rheumatischer Beschwerden ?c. eignen, sou- kern welche auch vielfach bei ernsten oder j langwierigen Krankheiten von bester Wir-j ! kung sind. Bekanntlich ist oft das einfachste l Hausmittel das beste, und dürfte daher .obiges Schriftchen für jeden kranken von Nutzen sein. Um dasselbe allgemein zu« ^ ganglich zu machen, wird es von Richters z ! Vcrlagsanstalt in Leipzig schon gegen i ^ eine 5ie Lone werden portofrei zii^eHenv ^^ musste, uud, was noch merkwürdiger ist, der Patient wurde wieder hergestellt — cin "" ' ^ bis jetzt noch nicht vorgekommen ist. Die Krankheit, wegen deren die Operation vorgeno» werden musste, war der Magenkrebs, der von folgenden Iympiomen begleitet ist: ,,,^ Der Appetit ist sehr schlecht; im Magen herrscht ein eigenthümliches, unbcschmM"^ äußerst qualvolles Gefühl, welches sich am besten als eine Art unbestimmter ErschlasslMu ^ schreiben lässt; an den Zahnen sammelt sich, besonders des Morgens, ein klebriger ^chlelM, einen sehr unangenehmen Geschmack zurücklässt; der Gcuuss von Nahrung scheint das k>l1"u^, liche erschlaffende Vefühl nicht zu beseitigen, sondern dasselbe noch eher zu verstärken; die ^ugcu! ^ ein und werden gelblich, Hände und Füsle werden kalt und klebrig — wie mit kaltem ^ .H bedeckt, Der Leidende fühlt sich stets ermüdet, nnd der Schlaf bringt ihm keine Stärkung! "j einer Weile wird der Patient nervös, reizbar und missmuthig; sein Gemüth wird v"". '^ Ahnungen erfüllt; wenn er sich plötzlich aus liegender Lage erhebt, wird er schwindlig, ^.. .„> ihm in den Ohren und er muss sich an irgend einem Gegenstand festhalten, um nicht umM' ^ die Gedärme werden verstopft, die Haut wird häufig trockeu und hcisi, das Blut wird ">« ^, circuliert nicht mehr ordentlich. Später gibt der Patient bald nach dem Essru die MhnMss ^. ,, vou sich, die zuwcileu einen säuerlichen, gährendcn, zuweilen ciucu süsslichcu ^ichuum / ' häusig leidet er an Herzklopfeu und glaubt, dass er an der Herzkrankheit leide; sch^ll"^ M kann er gar leine Nahruug mehr bei sich behalten, da die Oeffuung in die Gedärme cim gänzlich oder doch gru'ßtenlheils verstopft ist. ^ Beunruhigend wie diese Krankheit auch sein mag, so brauchen doch die an obigen ^/'"",.M Leidenden durchaus nicht ängstlich zu werden, denn in ncunhnndcrtnennnndneunzig Fiulrn ^ tauseud leiden sie nicht an Magenkrebs, sondern nur an Dyspepsie — eine Krankheit, die > ., zu heilen ist, wenn sie nur richtig behandelt wird. Das sicherste und beste Mittel lM!> d Krankheit ist der «Shaker-Extract», ein vegetabilisches Präparat, welches bei allen unlc»!"^ angegebenen Apothekern zu haben ist. Dieser Extract greift die Krankheit in der Wurzel a» entfernt sie mit Stumpf und Stil aus dem Körper. . ^ Personen, welche an Verstopfung leiden, beuöthigen «Sei gels Abfuhr-Pillen» '"cMl bindung mit dem «Shäker°Ex.tract». Veigels Abführpillen hcilen Verstopfung, bannen 6 ^. und Erkältungen, befreien von Kopfweh und unterdrücken Gallsucht. Sie sind die siche^"'M genchmsten und zugleich die vollkommenste» Pillen, die bis jcht angefertigt worden 1''' ^M dieselben einmal versucht hat, wird gewiss mit dereu Gebrauch fortfahren. Sie wirken aln>^ und ohne Schmerzen zu vcrurfachen. (!>?5) ^ ft, Preis 1 Flasche «Shäker.Extract. fl. 1,25; 1 Schachtel «SeigclS Absühr-Pilleü' ^" , Eigenthümer des «Shaker-Extract» U. I. White, Limited in London, New?)«!-«^,,. treter der Firma sowie Ecntral-Vcrsanbt.- I. Harna, Apotheker in Krcmsicr, ^1,,, Depot für Krain, Körnten und Küstenland: Laib ach.- Iul. u. Trnt^O! ^. genfurt: P. Birnbachcr, Egger; Villach: Dr. Kumpf; Görz: D. Ehristofolctti; '" "" ,^ theken in Ibria, NudolfSwert, Stein, — Hermagor, Wolfslierg, Tarvis, -" ^ ^ ara.________________ ^^^^«-^ I Eine Nacht in % 4 iicili^ I =J komische Oper in ;i Acten von Johann Strauss. jü L|i Potpourri in zwei Abtheilungen.........fl. 3-— « ¦={ Lagrunen-Walzer...............» 1— %. | Quadrille...................> ~-7ß II z\ So ängatlloh sind wir nloht, Schnellpolka ... > -72 eftbtfa,!nttr Eplcialaizl flii VYpl»ll«s ","hn>"A lranlheiten, heilt nach lauMbrig«!' ""^b st^ ül unzähligen Fällen sslänzend I'ewährl" wivlender Methode ,, ^. zysikilis u. «aMllliB°« s«uch uernlt,!«), «tschwiir,. Harnröhren^ »l>ll b«l ssrauen, in lilrzest» Zeit radical. "^: übtl und ohne Verufsstörung «" ^ H Wien, Stadt, KarntnerslrM , (friihel durch viele Jahr« MarlohilftlsiH« ^icfi'^ niert von 9 b<« 4 Uhr. Vehandiung «" „, H"^