A M t 3-^^^W^U ß « t z As^ iss. Donnerstag den 31^ December 1829. «Kubernial - ^erlautbarnnZm. Z. i6o3. (2) Nr. 271^, C u r r e 'n d e des k. k. illyrischen Guberniums zu Lai bach. — Einstellung der Verleihung von Privilegien auf die Erzeugung von Nahrungsmitteln und Getränken. — In Folge einn allerhöchsten Entschließung vom 26. September l. I., »st von nun an die Verleihung von Privilegien auf die Erzeugung von Nahrungsmitteln und Getränken einzustellen, jedoch können sie auf die Vorrichtungen und Maschinen, zu deren Erzeugung ertheilt werden, wodurch aber den Privilcgirten durchaus kcm Recht zur Erzeugung selbst erwachsen soll. In Ansehung der bereits verliehenen derley Privilegien sind die bestehenden Vorschriften genau zu beobachten, und ist der Betrieb derselben in jedem Falle der gehörigen Sanitats-Aufsicht zu unterziehen. — Diese allerhöchste Anordnung wird hicmit in Gcmäßheit des herabgclangtcn hohen Hofkanzlcp-Decrets vom 23. October l. I., Zahl 2509/,, zur allgemeinen Kenntniß gebracht. — Laibach am 5. December 1829- Joseph Cam'llo Frevherr v. Schmidburg, Landes - Gouverneur. Johann Schneditz, k. k. Gubernialrath. 'Z. 1610. (2) a6 Gub. Nr. 28660. Con curs>Ver lau tba rung. Für die an der k. k. deutsch-italienischen Neustadt Knabenhauptschule allhicr erledigte kehrcrsstelle der zwctten Classe, mit welcher der jährliche Gehalt von Vierhundert Gulden M. M. aus der Triestcr Stadtcasse verbunden ist, wird der Concurs bis Ende Jänner i83c>, hicmit ausgeschrieben. — Diejenigen, welche diese Lchrersstelle zu erhalten wünschen, haben ,hre vorschriftmäßlg belegten, an diese kandesstelle gerichteten Btttgesucke bis zur festgesetzten Frist hicramts im'gesetzlichen We- ^ge «inzumchm, und sich über das Alter, Vaterland, Geburtsort, gemachte Studien, Kenntniß der deutschen und italienischen Sprache, Religion, Moralität, bisherige Ver-, wendung und geleistete Dienste, feste, fürS ^ Lehramt geeignete körperliche Beschaffenheit, ^ und über ihre kehrfahigkeit, auszuweisen. . — Auch haben die Competenten anzuzeigen, ^ ob sie m,t dem iibrigen Lehrpersonale dieser Anstalt verwandt oder verschwägert, und in welchem Grade sie es sind. — Vom k. f. küstcnländischen Gubernium. — Tn'est am'21' November 1829. Z. 1609. (2) 2li GllbT'Nr. 286^9. Concurs - Verlautbarung. ^ Für die an der deutsch- italienischen Neu-stadter Knabc^hauptschule zu Triest erledigte Gehülfen-Stelle, mit welcher cm jährlicher Gehalt von Zweihundert Fünfzig Gulden C.M. aus der 3riesscr Stadtcasse verbunden ist, wird der Concurs bis 25. Jänner 16I0, hie-mit ausgeschrieben. — Diejenigen, welchedie« sen Posten zu erhalten wünschen, haben ihre vorschriftmäßig belegten, an diese Landesssclle gerichteten Gesuche bis zur festgesetzten Frist h^cramts einzureichen, und sich über Alter, Vaterland, Geburtsort, gemachte Studien, Kenntniß der deutschen und italienischen Sprache, Religion, Moralität, feste, fürs Lehramt geeignete körperliche Beschaffenheit, bisher geleistete Dienste, und über ihre Befähigung, auszuweisen. — Ueberdieß haben die Bewerber auch anzuzeigen, ob sie mit dem übrigen Personale dieler Anssalt verwandt oder verschwägert, und in welchem Grade sie es sind. __ Vom k. k. küstenländlschen Gubcrnium. — Iricst den 10. December 1829. Z. 1592. ,3) "^Nr. 26/,97. Kundmachung der Concursausschrcibunq zur Wlederbesetzung der Kreisarzlesstclle zu Zara. — Vermog Eröffnung des k. k. Guberninms zu Zara vom , , Erhall i5. d.M., Zahl2Zi/;5, ist die Krcis-arztesstelle zu Zara, mit welcher ein Gehalt I12H von iaßrlichen l^i>c> st. verbunden ist, in Erledigung gekommen. — Di?ß wird aufErsu hen des gedachten k, k. Guberiiium^ mit der Erinnerung bekannt gema-ht, da^ Jene, welche sich um die besagte Kreisarztesstesle zu bewerben gedenken, und sich dazu geeignet glauben, ihre gehörig instruirten, und mit den ihre Befähigung beurkundenden Diplomen belegten Gesuche, in welchen sich über Alter, Stand, Geburts- und dermaligen Aufenthaltsort, Religion, dann oollkommene^Kenntniß der italienischen und slavischen Vprache, und über die bisher in ihrem Berufe geleisteten öffentlichen Dienste auszuweisen ist, längstens bis i5. Jänner i33o durch ihre vorgesetzten Behörden an das k. k. Gubernium zu Zara einzureichen haben. — Vom k. k. Gubernium Laibach ain 57. December 1829. Benedikt Mansuet v.Fradeneck, k. k. Gubernial - Secretär. Z. i6o3. (3) Nr. 27001. C u v r e n d e des k. k. illyrischen Guberniums zu La» bach. —^ Ueber die Verlängerung des zwischen dem österreichischen Kaiserstaate und dem Herzogthuine Parma bestehenden Vertrags zur Auslieferung der wechselseitigen Verbrecher. — In Folge eingelangten hohen Hof-Kanzley-Decretes vom 20. d. M<, Z. 2 6g33, wird hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß laut der mit allerhöchster Ermächtigung, zwischen der k. k. österreichischen geheimen Hof- und Staatskanzley, und dem herzoglich Parma'schen Ministerium gepflogenen Verhandlung, 'der zwischen beiden Höfen im Jahre i3i3 auf zehn Jahre abgeschlossene Trac» tat, wegen Auslieferung der wechselseitigen Verbrecher auf neue zehn Jahre, das ist bis Ende 1639, erneuert worden sey. — Laibach am 3. December 1829. Joseph Tamillo Freyherr v. Schmidburg, Landes-Gouverneur. .,l Laibach zu besetzende Zt.'lle eines Controllors. — Bei der Civil-Suital-Vermutung zu Laibach kommt dle stelle eines Contt-oslorZ zu besetzen. — Mit dieser Dienststell? ist ein behalt von jahrUchen Zehs hundert G.lld'N M M., dann der Genu? eiiei Narural-Quarters im Spitals ^ Gebäude, und eines Deputates von 10 Klafter 2ä zölligen harten Brennholzes, zugleich aber die Verpftichtung zu einer entweder im Baren, oder mittelst eines gehörig versicherten, auf Conv. Münze lautenden Hypothekar-Instrumentes zu leistenden Caution von Sechshundert Gulden, welche Caution aber in dem Falle, wenn die bisher von dem Cammeral-Zahlamte besorgt werdende Fondsverwaltung in der Folge der Spitals-Verwaltung zugewiesen werden sollte, auf 800, oder nach Befund auf 1000 ft. erhöhet werden wird, verbunden; dagegen werden aber zur Erlangung derselben folgende Eigenschaften, als: tadellose Moralität, solider Character, erprobte Redlichkeit, sprach-kenntnlsse und wissenschaftliche Bildung überhaupt, insbesondere aber vollkommene Kenntniß im Rechnungswesen, und in der Caffa-manipulanon, Fertigkeit und Geübtheit im Conceptsfache, und vor allem die uollkommeZ ne Kenntniß der, kramerischen Sprache, welche unerläßlich ist, erfordert. —» Dieses wird mit der Erinnerung zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß Jene, welche sich um die gedachte Dienststelle zu bewerben gedenken, und sich dazu geeignet glauben, ihre dießfal-ligen, eigenhändig geschriebenen und gehörig documentirten Gesuche, in welchen sich nebst den vorerwähnten Eigenschaften, über H^tand, Alter, Religion, Geburts-und dermaligen Aufenthaltsort, dann über allenfalls zurückgelegte Studien, dermaltge Anstellung und blshcr geleistete Dienste auszuweisen ist, bis i5. Februar 18^0, und zwar, wenn sie sich in einer Anstellung befinden, mittelst ihrer vorgesetzten Behörde bei dieser Landesstelle einzureichen und zugleich zu erklären haben, daß sie mtt keinem dermal bei der Ewil-Spitals - Verwaltung Bediensteten in den durch das Gesetz bestimmten Graden verwandt, oder verschwägert seyen. —^ Insbesondere wird noch auch bemerkt, daß der Anzustellende, wenn er verehelicht ist, oder in dcr Folge sich verehelichen sollte, die für rechnungspfltchtigc Beamte vorgeschriebene Weiber-Verzichts- Urkunde einzulegen habm wird. — Vom katserl. königl. illyrischcn Gu-bernium Laibach am 17. December 1L29. Benedict Mansuet p. Fradenek, k. k. Gubemial- Secretar. NreisäMtliOe ^erlautv-rrunOen. Z. 1625. (2) Nr. 13944. Zur A'lschiff^m; der für die hierortige Poliz^ünailnschaft in dem nun eintretenden l!25 Jahre i63c» erforderlichen Montour - Sorten, auf ein in Folge hoher Präsidial-Anordnung erfolgtes Einschreiten der k. k. Polizei-Dlrcc-tion uom l6. dieses, Zahl 6107, wird die Minuendo-Versteigerung am 7. k. M. Jänner 18)0, Vormittag um 9 Uhr m diesem Kreisamte abgehalten werden. Diejenigen, welche diese Beistellung an Tuch , Leinwand, Macherlohn, an Schuh- und Hutmacher? , Arbeiten, dann an verschiedenen Erfordernissen zu übernehmen vermeinen, werden zu dieser Minuendo? Versteigerung zu erscheinen hiemit eingeladen. Die Verstcigerungsbedmgnisse, so wie die Muster können bishin zu jeder Amtsstunde hieramtes eingesehen werden. — K. K. Kreisamt Laibach den 23. December 1629. Stavt- unv lanvrechtliche Verlautbarungen. Z. 1611. (2) Nr. 6203. Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Kram wird dem unbekannt wo befindlichen Jacob Seller oder seinen gleichfalls unbekannten Erben mittelst gegenwartigen Edicts erinnert: Es habe wider sie bei diesem Gerichte die Ursula Ramutha die Klage auf Zuerkennung des Eigcnthumsrechtes auf den, sub N.»^36-Hr. 23, dem Grundbuche des hiesigen Stadtmagistrats dienstbaren Gemeinanthe,l, eingebracht, und um Anordnung einer Tagsatzung gebeten, die auf den i5. März iLZo angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort des beklagten Jacob Geller und seiner gleichfalls unbekannten Erben diesem Gerichte unbekannt, und weil sie villeicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hieronigen Ge-richtsadvocaten, Di. Oblack, als Curator be-stM, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Jacob Seller und dessen unbekannte Erben werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter, vi-.Oblack, Rechtsbehelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen, m>d diesem Gerichte namhaft zu machen, und über-yauptnn rechtlichen ordmmgsmäßiam Weae emzuschretten wissen mögcn, insbesondere da sie sich die aus ihrer Vcrabsäumung entstehenden folgen selbst beizumessen haben werden. -——-ch^i^December 1829.______ Z. ,594. (5^ ^ ^. Don dem s. f. Stadt« und Landrechte in Nram wnd bel^nnt gemacht: M sey von 0,esem Gerichte der Rosalia Schrank, wegen an ihr be° merkten, und durch die beigczogenen Aerzte erho-benen Wahnsinnes, die eigene freie Verwaltung ihres Vermögens benommen, und ihr ein Curator in der Person des Dr. Krobath, bestellet wor« den; oaher wird Jedermann gewarnet, ohne Ein-sckreitung und Beitritt des gedachten Curators mit der wahnsinnig Erklärten eine verbindliche Handlung del sonstiger Nichtigkeit dtsabgeschlosse" nen Geschäftes einzugehen, und sich vor schaden uno Nachtheil zu huthen. M Laidach am 9. December »829. ^ Z. »596. (5) Nr. Ü»47. Bon dem s. f. Stadt« und Vandrechte ,n Kram wild anmit bekannt gemacht: Es sey über da3 Gesuch des Anton Perme, wider bie unbe, tannt wo befindliche Wltwe, Franzisca Novak, oder ihre ebenfalls unvelannten Orbcn, denen der hiesige Hof; und GeilchlS, Advocat, Dr. Od« lack, als Curator 2a acwm beigegeben wurde,Z in die Ausfertigung der Amorl,sat,ons - Evicted rücksichtllch der seit 26. Iunius ,-?63, auf dem' hause' hier, in oer ^pitalgasse, Nr. 26a haften, den. vom Dr. Johann Gregor Smielar auSge. henden, und an tie Wilwe Franzlsca Novak lau« tenden carw dlanca, 6^0. 24. Iunlus l?54, pr. n5 ft. L. W., oder l»o ft. 5o tr. gewllNget wor« den. Os haocn demnach aNe Jene, welche auf gedachte carta bialica aus was immer für einem Rechtsgrunde Ansplücke machen zu können vermei« nen, selbe binnen der glseylichen Frist von einem Jahre, sechs Wochen und ore» Tagen, vor diesem t. l. Etadt° und Landrechte so gerrih anzumelden und anhangig zu machen, als im Wltuigen auf weiteres Anlangen des bcutigen Bittstellers, Anton Perme, die ^gedachte cai-ta biünca nach Verlauf dlefer gesetzlichen Fllst für getöctet, traft, und wirkungslos erklä,t wesoen wiro. : Laibach am 9. December 182g. H Z. i5«9- (3) Nr. 6091. Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Krain wird bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen der Kammerprocuratur in Vertretung des Armmmstltuts zu Brcsovitz, als erklärten Erben zur Erforschung der Schuldenlast nach^ dem am 11. November l. I. mit Testament verstorbenen Pfarrmkars, Matthäus Kuchar^ die Tagsatzung auf den 1. Februar i63o, Vormittags um 9 Uhr vor diesem k. k. Stadt-und Landrechte bestimmt worden, bei welcher alle Jene, welche an diesen Verlaß aus was immer für einem Rcchtsgrunde Ansprüche zu stellen vermeinen / solche so gewlß anmelden und rcchtsgeltend darthun sollen, widrigens sie die Folgen des §. 6l4 b. G. B< sich selbst zuzue' schreiben haben werden. Laibach den 9. Des cembcr 1829. ^_^_^„ Z."i595^"(Z) " Nr. 6:46. Von dem k. k. Stadt- und Landrechtc 1l26 in Kram wird anml't bekannt gemacht: Es sey über das Gesuch des Anton Perme, wider die unbekannt wo besindliche Witwe, Maria Anna Suppan, oder ihre ebenfalls unbekannten Erben, denen der hiesige Hof- und Gerichtsadvo-cat, Or, Oblack, als Curator aä aol.nm beigegeben wird, in die Ausfertigung der Amortisations-Edicte, rücksichtlich derzeit 2. Iunp 1767 auf dem Hause, hier in der Spital-Gasse, Nr. 268 haftenden, von Or. Johann Gregor Smrekar ausgehenden, und an die Witwe, Maria Anna Suppan, lautenden (^rla bian-Q2 , slciu. 16. Jänner 1750 pr. I69 fi. 67 kr., gewilliget worden. Es haben demnach alle Jene, welche auf gedachte (^l-la Kl^nca aus was immer für einem Rcchtsgrunde Ansprüche machen zu können vermeinen, selbe bmnen der gesetzlichen Frist von einem Jahre, sechs Wochen und drey Tagen, vor diesem k. k. Stadt- und Landcechte jo gewiß anzumelden und anhangig zu machen, als im Widrigen auf weiteres Anlangen des heutigen Bittstellers, Anton Perme, die obgedachte (^l-l.a l»l:lnc:a nach Verlauf dieser gesetzlichen Frist für getödtet, kraft- und wirkungslos erklart werden wlrd. Von dem k. k. ^Otadt- und Landrechte in Kram. Laibach den 9. December 1829. Aemtliche Verlautbarungen. Z. i5g3. (3) Jagd- und Fischerey - Verpachtung. Am i3. k. M. Janner 18)0, Vormittags um 9 Uhr angefangen, werden in der Amtskanzlel zu Gallenberg, alle zur k. k. Staatsherrschaft Gattenberg gehörigen Jagd - und Fischerey-Gerechtsamen, in mehreren Abtheilungen, auf sechs Jahre nach Auslauf der zu Ende gehenden Pachtdauer an den Meistbietenden in Pacht ausgelassen werden. silgen eingeladen sind. Verwaltungsamt der Staatsherrschaft Gallenberg am 3. December 1829. Vermischte Verlautbarungen. A »6;2. (2) Edict. Von dem Bezirksgerichte der Herrschast Po< novitsch wird bekannt gemacht: M wurde auf Ansuchen des Georg Korittniq, wider Joseph Brenn von Töpliy, wegen an Darleben schuldigen Z8a fi. M. M. dem iZmvcrstandnifse vom ^ ,6. September d. I., Nr. ,240, gemäß, in ten Ver« tauf der, der Eammeral, Herrschaft Gaslenberq, 5«b Urb. Nr. »8» unterthänigen, dort sul, haus. Nr. 8, liegenden ganzen Kaufrechtshube sammt Zugehör gewllliget, und zur Vornahme trei Tag« sayungen, nämlich auf den 19. December d. I., dann auf den 22. Jänner und 23. Februar k. I., jederzeit Vormittags um la Uhr in I^oco der Realität mlt dem Anhange bestimmt, daß, falls diese bei eincr oder der andern um die festgesetzte Summe von 600 ft. M. M. oder darüber nlcht angebracht »verden könnte, sie bet der dlitccnauch unier diesem Ausrufe hintange^eben werden wür» de. Woran die !L,adulargläudiger, IosephTomz, Mathias Vrenn, oder ihre allsälllqen «Srden, und die Margareth Brenn, geborne Schauscheg, zur 'Rerwahrunq ihrer Rechte verständiger, und die Kauflustigen zur zahlreichen Erscheinung mit dem Beisätze eingeladen werden, daH die Licitations» beoiügnisse auch vorläufig in dieser Amtslanzley eingesehen werden tonnen. Bezirksgericht Ponovttsch am »3. November 1829. Anmerkung. Bey der ersten Licitation geschah ttin Anbot. Z. i6i3'. (2) Nr. 2Z4o. Edict. Van dem Bezirksgerichte haasbcrg wird hie« mit bekannt gemacht: M sey in Folge Ansuchens des Caspar Verblh von Zntnih, 6« praesent. g. November d. I. , Nr. 29^0, in die Reassumirung der mit Bescheid vom 22. Jänner 1626, Nr. »89, bewilligten, aber unterbliebenen executive« Bel« steiaerung der, dem Lorcnz Martlnlschitsch von Nleterdorf gehörigen, der Heilschaft haasberg, »lib Rect. Nr. 557 zinSbaren, auf 9^0 ft. gcfchätz' ten halbhube, wegen schuldigen 2ao ft. c. «. e. , gewiNlget worden. Zu diesem Ende werden nun drci Acitations« taqfatzungen, und zwar die erste auf ven 25. Jänner, die zweite auf den 25. Februar, und die drttte auf den ^6. März ,65o, jedesmal um g Uhr Früh im Orte Niederdorf, mit dem Anhan« ge anoeraumt, daß, falls diese Yalbhu^ö deu der ersten oder zweiten Licitalion um oder uder die Schätzung an Mann nicht gebracht werden könn« te, solche bey der dritten auch untei del Schätzung hintanqegeben werden soN. Wovon die Kauflustigen durch Tdicte, und die intabulirten Gläubiger durch Äubriquen ver» sländiget werden. Bezirksgericht haasberg am ro. November »L29. Z. '593. (3) Nachricht für Musikfreunde. Aus dem Platze, Nr. 9, im zweiten Stocke, ist neu zu haben: Die beliebtesten Stücke der Oper: „Die weiße Frau," mit Hinweglas-sung der Worte. Für das ^ol-l^?l3„o zu vier Händen, eingerichtet von C. Maschek. „Die weiße Frau," Oper von Boieldieu, für das ^oi-^-^jIno zu zwei Hanoen, mit Hinwealassung der Worte, 1 ft. Ä«l,a«5 !NV Nmbacher ^eituna. '^ Meteorologische Beobachtungen zu L a i d a cd.________ ! '' ------------------Barom.ter Th«rm°m^^r^ j ^^.^^1111^_______ ! Monat 3 Frü^h Mittag s Abends Früb j?^c>g Abend Früh Mittag Abend« ! ' " 3'j^" Z.s L. l3-i L. ^TM^I^ ^s^' bis 9 Uhr bis 5 Uhr bis 9 Uhr ^ ! ' 25' 5 26« ,^ 2 ..9 1— ^. 2j-, Sch.e. Sch.ee Schne, ! " 26 27 ^9,'? 1« - ''' 2l- o>- 6!^ trüb trüb rub ! ' ' 27 2 3« 27 ä.c. .7 5i 9 - «z- " " hotter schon rnb 28 27 45 27 ä,3 « /.'9 i°— '«— 6 - Sch.iee trüb , die BezirksrichterssseLe unt eirem ansehnlichen Gehalte und andcrn Emolumenten in Erledigung. D'rjcmaen.. d:e d,ese Stelle zu erhalten wünsHen, bcl'sden ihre lmt den Wühlfühlgkcue, Dccrctks, belegten Gesuche längstens b,k! 2n. Jänner k. I., an die Bezirks, Herrschaft Welsscnfels zu Kronau eln- zusenden. Kronau am 25. December 1829. Z. 1607. (2) Hier in einer gut gelegenen Gasse wird 'aus frcvcr Hand ein Haus verkauft. Ür Erv,-Hath gibc darüber Auskunft. 1123 NreiMntliche MrlautbarunOett. Z. t632. (i) Nr. i^Q/zo. Kundmachung. Das hohe Gubernium yat mit Decret vom i0. d. M. , Zahl 27105, die Aufstellung eines neuen Stadt-und Tpualekassiers, dann Grundbuchsführcrs bei der landesfürstlichen Etadt Gteln, womit ein Gehalt von Zoo fi. , ein Quartlergeld von ^o fl., jährliche 14 Klafter harten Holzes nebst Vergütung der tz?chwemmkosten pr. 1, fi. ^0 kr., dann der Genuß eines Krautackers verbunden ist, zu bewilligen befunden. — Jene Individuen, welche sich für diesen Posten gls eignet finden, werden demnach aufgefordert, ihre Gesuche verlaßlich d,s 25. Jänner k. I., an dieses Krelsamt einzureichen, rookn je» doch bemerkt wird, daß nebst gründlichen Kenntnissen in Rent - Grundbuchswesrn und Oecunomte/ die vollkommene Kenntniß der Landessprache, ein moralischer Lehenswandel, und die Falngkeit zur Leistung einer baren oder sideijussortiMn Caution von boost, aus-zuweisen sey. — K. K. Krclsamt Lalbach am 2H> December 1629. verwischte Verlautbarungen. Z' tß27. (1) Nr. »^2». Feilbietun as < Edict. Von dem Bezirksgerichte Senosetsch wird hlemit kundgemacht: Gs seo über executives Kin» schreiten des Johann 'Pupisch, vätellich Anton Pupifch'fckc.'! ')^ersasienfcl)aftsüberhclderS zu Seno« setsch, in diö öffcntlicbe Velftei^eiung der, dem Vorenz F^silla zuGabettfchegehörigen, LubEo^s^. Nr. ^ behau'ien Viertelhude, sammt An- uno liu^edor, n^qen schuldigen 2^1 fi, E. M. c. s. c. 2c»oi!ng.'c, u!id zur Volnabme deiselben d-rey Termine, nämlich ^uf d^n ,7. December t>. I., tann ?. Jänner und 6. Februar lÜZo, jedesmal Vormittaas um 9 Uhr zu G^bertsche mit dem Nei-faye bestimmt worüen< daß. wenn obige »44 yu« be sammt An» und ^uaehor dei der ersten oder Zweiten Heilbietungstagsayunq um den Schc>3ungK» werth ps. <)^ fi. i<, tr. M. M. odcr darüber nicht an Mann gebracht werden sollte, dei der drit» ten auch ^ntcr demselben hintangegeben werden würt'e. Wozu die Kauflustigen eingeladen wcroen. Bejutsgericht Sensfetsch den »2. November »829. Anmerkung. Bei der ersten Feilbic'.'ngß« taas^hung hat sich fcin Kau!iustig?r gemeldet, Z. '629. (0 Musl? - Pranumerati 0 ns » Anzeige. Bti Leopold Paternolli am Play m kai» back, wird Pranumeratwn angenommen mit 2/, kr. für jedes einzelne Stück, und mit 1 st. E. M., für alle drey zusammen, auf: 6 kaibache,r Rrdout« Deutsche pra i83«, für das ?i3N0- I^^i!.e sammt ^lio. 6 ^«backer Echießftatt - Deutsche pro 28Zc», für das> I^ano-I^orle sammt I^io. 12 Laibacher Gchzeßsiait- Ländler zu Eos, tilons pin iZI«, für das ^i2na- I^urtl?. Alle drey componin und cingcrlchttt von dem hochgebornen Herrn Louis Baron l>. Lazarini. Dle Planumeral,on dauert bis zum i5. Ianncr; nach Beendigung der Prä-numeration tritt der erhöhte Ladenpreis von Z6 kr. für jedes Stück ein. Dem hiesigen verehrttn Musik, Publikum ist hinlänglich der hochgeschätzte Herr Autor bekannt, als daß man erst darüber von Geite des Verlegers ein Mehreres saaen zu muffen nöthig hätte; welckcr feine Mühe noch Koste» sparen wn'd, um mit Eleganz das Aeußere, so wi>e auch das Uebrige auszustatten. Die l^. 'Q Hn-ren Subscribenttn des kaligraphisch-lythografthirten „Vater U,v-fer" und „Gegrüßet seyst Du :c." wevdeil hicmn in Kenntniß gesetzt, daß die hi>l^ längliche Anzahl von Exemplaren aus der Mü lle r'schen Kunsthandlung in Memmmgen hier eingetroffen, und um den bekannten Subscriptions- Preis ^ 5 ft. 20 kr, pr. Exemplar stündlich in Empfang genommen werden köllncii. Laibach am /z. November 1629. NZNT^ E^el v. Uleinmayr'schcs Zcilungs? Eomptozv. (Z. Amts - Blatt Nr. i56. d. Z:. December 1829,) ' 2