y7L2amc^L' o rs Ereilt; ^ ur Lalv-cd »;LLrr^ . - .» st- 40 kr. .d,adng - . t » 20 » ^ ^Le1<ät»rit ' 2 . 1v . . . — » 70 » öiit der Post: «adrig . . . 11 fl. — tr. «rührig . . b . »o . «- ljäbrig. . . 2 « 75 . S r ^ >.1elluug tuS Hau- vrerlcl» »L K.. »louakUL v tr. Lai tk ach er «ümmeeu « kr. Anonyme Mittheilungen werden nicht berückstchngr; Ätünuscrirue uild! zilrückgesende!. Nr 235. anlstag, 12. Oktober 1872. Morgen: Koloman. Momag: Callistus. Rrdacltoni Vahnhosgasle Nr. i»i Lrpeditian and Zusrratr»-üllttail: 2»-!gr-ßPIav Nr. 81 lBuLd-ndlrs o.'i? I. v.Kleinmav, r Bamberzi Zascrliousiirrisk: ^fur die einipalligc Pekilzei!- s k« dei j,w«maUger EinsSaltun, »Skr dreinial L 7 kr. ^ulerliouSkemvei jedes>n»I SO kr. Ler größere:, Inseralen und ölrere» EiulchaNiing enIivreLenl-er Rabatt. 5: Jahrgang. Eine bedeutungsvolle Rede. Das wichtigste Tagesereignis, das nebst den pester Delegationsverhandlungen alle Kreise des öffentlichen Lebens beschäftigt, bildet die Parlamentsrede des ehemaligen Tavernicus (königlicher Statthalter) von Ungarn und nunmehrigen Abgeordneten Baron Sennyey. Mit einer Spannung, wie kaum je den Adreßreden Deaks sah man im ungarischen Reichstage der Jungfernrede dieses bedeutendsten Staatsmannes der Altconservativen entgegen, und die Wirkung der Rede, die an u»d für sich schon ein orawrisches Meisterstück ist, mußte um so schlagender sein, als sic mit ihrem kernigen und erfrischenden Inhalte auf wochenlanges unfruchtbares Frasengedresche gefolgt war. Die pe-ster Blätter, ohne Unterschied der Parteifarbe, über-bieten sich in überschwenglichen Lobsprüchen und erklären, daß das ungarische Abgeordnetenhaus seit Jahren ein solches oratorischeS Meisterstück nicht gehört hat, nnd schreiben ihm eine epochemachende Bedeutung zu. So meint der „Pester Lloyd," daß es nunmehr eine altconservative Partei in Ungarn nicht mehr gebe, da Sennyey von nun an als ausgezeichnetes Mitglied der Deakpartei zu betrachten sei. Bon seiner Bekehrung zum Liberalismus freilich müsse er erst in concreten Fragen Proben ablegen. „Ellenör" sagt, Sennyey habe als künftiger Ministerpräsident gesprochen, und die Bahn zum Ministerportefeuille stehe ihm frei. Lonyay, der vor ihm gesprochen, habe im Vergleiche mit ihm ein schmähliches Fiasco erlitten. „Hon" betont ebenfalls den ausgezeichneten Erfolg Sennyey'S, der Lonyay völlig in Schatten gestellt hat. Selbst „Magyar Ujsag", das Organ des Achtundvierziger, erklärt die Rede für so bedeutend, daß sie deren ganzen Inhalt mittheilen zu müssen glaubt; die „Reform" > prophezeit der Rede die ungeheuerste Wirkuug im Hause wie im Lande; sie werde eine Spaltung in der Deakpartei Hervorrusen wie Ghyczy's Auftreten in der Oppositian, denn die Anhänger Deaks hätten den Saal verlassen mit der bangen Frage: „Was soll aus uns werden?" oder mit dem Ausruf: „Mit uns ist es nun aus!" Baron Panl Sennyey ist kein neuer Stern am politischen Himmel Ungarn«; von ihm ging jene Bewegung aus, die schließlich das Ministerium Schmerling stürzte und dem ungarischen Ausgleiche die Bahnen ebnete. Mit der Beseitigung der Februarverfassung für Ungarn war aber auch die Thätigkeit der Altconservativen zu Ende; in dem Augenblicke, wo der Ausgleich eine Thatsache geworden und die achtundvierziger Verfassung von der Krone angenommen war, war es mit dein politischen Einflüsse der Altconservativen zu Ende, ja sie waren gegenüber der Deakpartei politisch anrüchig, weil sic hohe StaatsSmter bekleidet, bevor noch das Bersassungsrecht Ungarkis von seiten der Krone anerkannt war. Fünf Jahre lebt nun Sennyey in politischer Zurückgezogenheit; bei Gelegenheit der jüngsten Wnhlen verzichtet er aber auf seinen Sitz im Oberhause, läßt sich ins Unterhaus wählen und erobert durch seine erste Rede wie im Sturm alle Gemnther. Die durchschlagende Wirkung der Rede Sen. nyey's erklärt sich nicht bloS aus der durchgehend« interessanten Form und der mustergiltigeu Gewandtheit, womit er seine Ideen ancinanderzureihen versteht, sondern zum großen Theile auch aus der Neu-heit der Parteistellung des Redners, aus der Entschiedenheit, womit er den heutigen staatsrechtlichen Standpunkt anerkennt, und aus der diplomatischen Geschicklichkeit, womit er die Berechtigung der Op' Position und seine Achtung von ihr zu definieren versieht. Redner begann mit der Erklärung, man täusche sich, wenn man von ihm ein Programm erwarte ; er habe kein Programm, sein Programm sei dasjenige der Deakpartei, der er sich ganz und voll entschließe; höchstens über einzelne Fragen habe er seine individuellen Ansichten, die er vor-kominenden Falles geltend machen wolle. Daß er gegen diesen ehrenden Platz im Unterhause den nicht minder ehrenden Platz im Oberhause vertauschte, habe seinen Grund darin, daß das politische Schwergewicht unleugbar in diesem Hause liege und er seine geringe Kraft hier dem Dienste des Vaterlandes widmen wolle. Er fühle sich bei dieser Gelegenheit veranlaßt, seine Ansichten über die Parteien auszusprechen. Nachdem die Wahlen unter der ungeheuersten Aufregung — an der beide Parteien in gleicher Weise schuld sind, so daß sie sich gar nicht« vorzuwerfen haben — vorübergegangen waren, träumte man von einer Annäherung der Parteien. Unberufene, dir übrigens von gutem Willen beseelt waren, thaten sogar Schritte in dieser Richtung; allein eine Coalition kam nicht zustande, weil sie nicht zustande kommen konnte. Nicht, als ob es unmöglich wäre, einen Parteislandpunkt aufzugeben (Rufe: „Sie sind rin lebendiges Beispiel hiefür!"), sondern weil die principiellen Gegensätze zwischen der Rechten und Linken zu groß sind. UebrigenS ist eine Coalition ganz unnöthig, nur eines ist nöthig, daß beide Parteien sich in gegenseitiger Achtung, in gemein-samer Vaterlandsliebe dons, begegnen. Was ihn selbst anbelange, so wisse alle Welt, daß er aus Neigung, Ueberzeugung, und vielleicht auch ein wenig aus Temperament konservativ sei, allein con. Feuilleton. Das Grab der Geheimnisse. Wir müsse» unsere heutige Erzählung damit beginnen, daß wir den verehrten Leser und die schöne Leserin um Entschuldigung bitten, weil wir sie, kraft der uns zustehende» Gewalt, in daS Jahr 1865 zurückversetzen. Der Schauplatz unserer Geschichte ist das damalige Paris. An der Ecke der Rue de Grenelle, zwischen dem Jnvalidenholel und der Militärschule, stand um jene Zeit eine Bude aus fichtenen Brettern, derr» Besitzer der Sergeant Alberic war. Jahrelang hatte er, ein verdienter Veteran au« den Kriegen von 1805 bis 1815, vergeblich um Aufnahme in da« Invaliden^ Hotel petitioniert; zwei UnteroffizierStresfen und fünf Wunden genügten nicht, ihn diese Gunst erreichen zu lassen, denn in dieser Welt beruht fast alle« aus Gunst, und die Gerechtigkeit steht erst in zweiter Reihe. Nachdem er umsonst die Wohnungen der Deputierten und Senatoren belagert hatte, nachdem er ganze Bücher Papier umsonst zu Petitionen ver braucht, die sich durch eine schöne Handschrift und einen gewandten Giyt anSzcichnclen, inußle er endlich seine Eandidatnr »urückziehe» — Sie habe» ihre gesunden Arme und Füßr, ihre beiden Augen und ihre Nase ganz unversehrt, sagte man ihm achselzuckend, — und müssen daher denjenigen unter ihren Kameraden weichen, die den Vorzug haben, verstümmelt zu sein. Da sich gegen diese- Argument nichts einwenden ließ, gab der Sergeant Alberic verzweifelnd seine Sache verloren und beschloß, sein Schreibtalent zur Gewinnung seines Lebensunterhalte« auSzubeuten. Unter den Speculanten, die den noch unbekannten Grund und Boden, von dem sie den Meter zu hundert SouS gekauft haben, um ihn zu 100 Francs wieder zu verkaufen, inne haben, und die bei diesem nicht sehr anstrengenden Gewerbe ein ziemliches Vermögen gewinnen, fand sich eine großmüthige Seele, die dem armen Alberic erlaubte, aus einem ihm gehörigen Stück Erde in der oben beschriebenen Gegend der Stadt seine Holzbude zu errichten. Ueber der Thür derselben stand mit ellenlangen Buchstaben zu lesen: „Zum Grabe der Geheimnisse." Wenn man die Thür öffnete, trat man in eine» Raum vo» wahrhaft klassischer Einfachheit; zwei Stühle u»d ein hölzerner Tisch, mit Papier bedeckt, bildeten seine Mize A»sslallu»g. Das Tintensaß stellte da« von einer broncenen Trauerweide beschattete Grab vo» St. Helena dar, das Geschenk eines dank- baren Sappeurs, dem die Beredsamkeit Alberic« eine Pension von 400 Franken eingetragen hatte, an dieses Zimmer stieß ein großer Raum von sechs Fuß im Geviert, der einen kleinen Ofrn, einen ge. polsterten Fauteuil und ein Tischchrn enthielt, auf dem eine Flasche Cognac nebst zwei kleinen Gläsern paradierte. Die grau getünchte Wand jirrten zwei Bilder in Oelfarben-Druck, die Schlacht bei Austerlitz und den Uebergang über die Moskwa darstellend. Es war an einem gewitterschwülen Tage in der ersten Septemberwoche, als eine rlegant geklri-dete Dame, die sich zu Fuß auf den Boulevard La-tour-Maubourg gewagt hatte, vor dem Grollen des Donner« und dem sündflutartig hrrabstürzrn-den Regen in der Bude des öffentliche« Brief-schreibers Schutz suchte. Alberic war gerade durch ein hübsches junges Mädchen von etwa achtzehn Jahren in Anspruch genommen und bat deshalb die seine Dame sehr artig, unterdes in seinen „Warte-salon" zu treten. Die Fremde hütete sich wohl, ihn, seinen Jrrlhum, als ob sie sich seiner Schreib-kunst bediene» wollte, zu benehmen, und »ahm in dein Salo» des alten Soldaten Platz, »in das Gewitter vorüberziehen zu lassen. So aufmerksam sie hier aber auch aus den Bildern dir 1" tinrn Mantel servativ im höheren Sinne, ebenso entfernt vom Extrem derRcactio», wie von der sich überstürzende« Revolution. Dic achtundvicrziger Bcwrgung war übereilt, unzeitgemäß, verfrüht; die Folgen derselben aber sind heute nicht wegzuleugneiide Thatsachen, die im 1867er Ausgleiche ihren eudgiltigen Ausdruck gefunden haben. Diese Folgen nimmt der Redner-Hin, und er will nicht einmal bei ihnen stehen bleiben, sondern sie noch entwickeln. Man hat heule große Aufgaben zu lösen. Die Gesellschaft, die Er? ziehung, die Armenpflege, das Gemeinde- und Polizeiwesen, der provinzielle Berkehr, alles befinde sich noch in asiatis chen Zustände n. Diese Zustände müsse man verbessern, und dazu brauche man eine im höheren Sinne geleitete Verwaltungspolitik. Die Nation fordert dringend, daß die Vcr« waltung eine bessere, die Gerechtigkcitspslege eine billigere und schnellere werde, daß man endlich daran gehe, die consessionellen und die Nationalitätsverhältnisse zu regeln. All das ist nöthig, und es ist vielleicht auch möglich, wenn man eine bessere Methode und bessere Zeiteintheilung befolgt. Unter den gegenwärtigen Verhältnissen kann keine Regierung andere Resultate schaffen, als die gegenwärtige ; man muß eben anders regieren ... In Ungarn wurde und wird zu viel politisiert und viel zu wenig regiert. Der Verfall der öffentlichen Administration ist ein arger Makel, der dem Lande anhaftet. Darin muß unbedingt reformiert werden. Der ehemalige Tavernicus läßt es für jedermann deutlich erkennen, daß er eine gute, kräftige Verwaltung höher anschlage, als die sonstige Praxis des konstitutionellen Regimentes. Derselbe Gedanke beseelt übrigens schon geraume Zeit alle einsichtigeren Männer des Landes, die Gemüther waren hiefür schon vorbereitet, und deshalb fand auch Scnnycy'S Betonung der Reform in der Verwaltung allgemeinen Beifall. Der Wunsch nach einer starken, kräftigen Faust, nach einer energischen Willenskraft, kurz der Wunsch nach „einem Bismarck," der das Land aus den „asiatischen Zuständen" hcrauszureißen ^ver>nöchte, ist in Ungarn kein seltener mehr. Ob es ' in Scnnyey diesen Bismarck gefunden, der im Stande ist, das Landaus der Corruption des Lonyay'schcn Regimentes ohne allzugroße Erschütterungen zu retten und die Ehre desselben wieder herzustcllen, das wird wohl die Zukunft lehren. Zunächst werden sich wohl alle von Haus aus hem „konservativen" Geiste Sennyey's verwandten Elemente um ihn scharen und bei inneren Resormsragen ein entscheidendes Gewicht in die Wagschale legen. gehüllte Figur Napoleons und die Heldenthaten Al-beric'S und seiner Waffenbrüder betrachtete, mußte sie sich doch bald überzeugen, daß sein Schild log: die Geheimnisse der Clienten des braven Invalide» waren nichts weniger als wie in einem Grabe. Trotzdem sich die Fremde bemühte, nicht indiscret zu sein, konnte sie doch nicht verhindern, daß der größte Theil des im Nebenzimmer geführten Gesprächs ihr Ohr traf, und da der Gegenstand sic zu interessieren begann, so sieh sic nach nnd nach demselben ein aufmerksames Ohr. Also Sie sagte», Mademoiselle ? hörte sie dm alten Soldaten fragen. — Bitte, weinen Sie doch nicht so, sondern antworten Sic mir deutlich, wen» Sie wünschen, daß ich ihre Gedanken erfasse und in guten Styl übertrage! Sie sagten also? — Ich sagte, Herr Alberic, daß ich sehr unglücklich wäre, und daß ich, wenn mein Bräutigam wirk, lich Soldat werden muß, mir das Leben nehmen würde. O, o, erwiderte Alberic, — was sagen Sie mir da? Niemals werde ich das schreibe». Sagen Sie mir eineir ändern Satz, oder ich lege die Feder hin. Die Thränen des jungen Mädchens allek» ant-warteten Ihm. (Schluß solqt.) Politische Rundschau. Laibach, 12. Oktober. Inland. In der österreichischen Delegation wurden am 10. d. die Debatten über das Kriegs-ersorderdernis, wie bereits telegraphisch berichtet, geschlossen. Die Sitzungen haben das erwartete elwas auffallende, wenn auch in den Delegationsverhand-lungen nicht ungewöhnliche Bild gezeigt, daß hervorragende Mitglieder der Verfafsungspartei gegen die Forderung der Regierung, Gegner der Regierung hingegen für die Forderung derselbe« eintraten. Doch ist die Regierung nicht ohne Unterstützung von verfassungstreuer Seite geblieben, indem verfassungstreue Delegierte des Herrenhauses, darunter der Chef des ersten Versassuiigsministeriums, Karlos Auersperg, für sie das Wort ergriffen haben. Das Ergebnis der Abstimmung ist, wie wir voraus verkündet, zu gunsten der Regierung ausgefallen. Den Schleier, welcher noch über den von der Regierung vorbereiteten consessionellen Gesetzen gebreitet liegt, wegziehend, haben die einen die Nachricht verbreitet, die Regierung habe dem Episkopate über den Umfang und die Tragweite dieser Gesetze beruhigende Erklärungen abgegeben, während von der anderen Seite behauptet wurde, die Regierung habe die Versicherung erlheilt, die Gesetze würden sich strenge im Rahmen der Staats-gruudgesetze Hallen. Diesen Gerüchlen tritt nun eine officiöse Correspondenz des „Pesler Lloyd" entgegen, in welcher es heißt: „Weder zu ersterem noch zu letzterem lag für dic Regierung irgend ein Anlaß vor. Die consessionellen Gesetze entspringen ihrer Initiative und enthalten die Regelung von Beziehungen zwischen Kirche und Staat, bei deren legislativer Behandlung für dic Kirchenfürsten der Zeitpunkt gekommen sein wird, Stellung zu nehmen. Ein Hinweis auf die Staatsgrundgesetze als Schranke für die consessionellen Gesetze wäre rein überflüssig gewesen, da Regierung und VcrfafsungSpariei gewiß die allerletzten wären, die sich für dic Achtung dieser Schranke erst eine Art Bescheinigung selbst auS-ftellen müßten. Die consessionellen Gesetze hat, so viel bekannt, bisher nur ein Kleriker begutachten können, und dieser, Kleriker heißl — Döllinger." Hoffentlich werden auch wir Laien bald zu der Anschauung dieses heiligen Grals gelangen. Die Existenz des F ö d c r a l i st e n c o n v c n -tikcls in Wien wird auch aus Prag mit dem Zusatze bestätigt, daß Graf Clam-Martinitz, wiewohl zur Thcilnahmc aufgefordert, dieselbe abgc-lehnt habe; wahrscheinlich weil ihm denn doch der ganze Spaß die Reisekosten nicht lohnt. Wie dic ,N. Fr. Pr." erfährt, begibt sich der Oberlandesgerichts Präsident v. Waser demnächst von Graz nach Wiest, um der Commission, welche mit dem Entwürfe eines neuen Strafgesetzes betraut ist, sein Elaborat über dic Delictc politischen und religiösen Inhalts vorzulegen, welches er infolge Auftrags des Justizmittistcrö verfaßt hat. Ausland. Dic beide» Häufcr des pre» ß i-sche» Landtagcö werde» am 22. d eröffnet Zn thun bekomme» sie vollauf, denn eine ganze Reihe von Vorlagen für das Abgeordnctenhaitö ist bereits ausgearbeitet, und das HcrrcnhauS wird mit dcr KrciS-ordnung genug Arbeit haben. Auf die Jnterpellalion dcr CentrumS-Fraction wegen des Bischofs von Er-meland darf man gespannt sein; es wird einen hei ßc» Kampf geben »nd dic Anwesenheit Bismarcks wahrscheinlich »othwcndig wcrdc». Der „Avenir National" will aus sicherer Quelle erfahren haben, daß das Instrument des neuen englisch « französische» Handelsvrr. trageS vollkommen fertig und zur Unterschrift bereit ist. Dic Besprechungen mit Italien und Oesterreich seien viel weniger vorgerückt, da diese beiden Mächte beständig ncne Einwendungen erhöben, und Belgien hätte den ihm vorgelegte» Vertrag rundweg mit dem Bemerke» abgelehiit, daß es zunächst das Resultat der Unterhandlungen mit England ab-warten wolle. Die lourdcr Festlichkeiten schlossen am 8ten d. M. mit der Einsegnung des heiligen Sacramcntcs. Ein großer Theil der Pilger Hit an demselben Tage Lourdes wieder verlassen. I» Clcrmonv-Ferrand wurden fünfhundert heimkehrende Pilger ausgepfiffen, ohne daß cs jedoch zu Tätlichkeiten kam. Wie dcr Telegraph gemeldet, hat FürstMilan die serbische Sknpschtina mit einer Thronrede eröffnet, in welcher er der von der Pforte und den Schutzmächten, sowie von anderen befreundeten Staaten erhaltenen Zeichen der Aufmerksamkeit erwähnt Wir müssen erst den Wortlaut dcr Rede abwarten, um zu beurtheilen, inwieweit die Thronrede die Proklamation bei der Mündigkeits-Erklärung des Fürsten ergänzt. In dieser war bekanntlich ebensowenig von dem Verhältnis Serbiens zur Pforte als von den Beziehungen zu Oesterreich die Rede ge wesen. Der letzteren namemlich jetzt zu gedenken, war für den Fürsten doppelt geboten nach den Höflichkeiten, welche Graf Andrassy vor den Delegationen dem Nachbarlande gesagt Sonst scheint die Thronrede in ebenso bescheidener Weise, wie seinerzeit die Proclamalion und die persönlichen Acußcr-ungen des Fürsten, der Nothwendigkeit von Reformen auf so ziemlich allen Gebieten der inner» Politik Serbiens gedacht zu haben. Möge Fürst Milan nur auf dieser Bahn ausdauernd sortschreiten, ohne sich durch die Großmachtspläne gewisser Staatsmänner beirren zu lassen. Zur Tagesgeschichte. — Auch eine Demonstration. Als die Bewohner von Babitz (Mähren) bei Gelegenheit des NamenSfesteS Sr. Majestät zahlreicher als sonst in dic Kirche kamen und wie gewöhnlich an diesem Tage einen feierlichen Gottesdienst erwarteten, waren sie nicht wenig erstaunt, ihrer Herrn Pfarrer im schwarzen Gewände am Hauptaliar sehen, ein Todtenamt eelebrierend, während sein Kaplan im gewöhnlichen weißen Gewände an einem Seitenaltare eine stille Messe las. Man sollte aber den Herren den Brodkorb höher hängen, vielleicht würde sie der geschärfte Appetit loyaler machen. — Religiöser Wahnsinn. Dieser Tage hat sich in Oedenburg ein Fall religiösen Wahnsinns ergeben. Das Opfer ist ein junges Frauenzimmer, doriiger Leute Kind. Schon seit längerer Zeit waren an demselben Spuren einer starken geistigen Ueber-reizlheit bemerkbar, dic sich in religiösem Fanatismus äußerte», der durch allzuhäusigeS Beichlen genährt wurde. Bor kurzem wurde dieses Frauenzimmer von ihren Verwandten, bei denen sie diente, ans den Marktplatz geschicki, kehrte aber nicht zurück, lieber ihren Ausent-halt erfuhren die Verwandten, daß sie sich in der Dominikanerkirche befinden dürfte. Hievon wurde beim Stadthauptmannamte. die Anzeige gemacht, und fand dcr emsendcte Commisiär die Unglückliche hinter dem Altar liegend. Zur bequemeren Einrichtung ihrer Lager« stelle hatte sie die Altarpolster vom Altar genommen. Die WahnsinnSsymplonie traten derart zutage, daß die Magd in das Krankenhaus überführt werden mußte. Pater Gabriel spielte in ihrer verworrenen Phantasie eine große Rolle. Dunkel bei dcr Sache erscheint, ^ schreibt man von dort, warum die Dominikaner von diescm Vorfall, der ihnen doch nicht unbekannt sein konnte, die behördliche Anzeige nicht erstatteten. — KühneSBersprech ' Ein ungarischer Feuilletonist scherzt im „Ellenvr" : „In der DienS- tagsitzung hielt Herr Abgeordnete MiSkaiovit, der Kroate und Geistlicher ist, eine Rede in seiner Muttersprache, von welcher cr vorher auch eine ungä» rische Uebersetzuug venheilt halte. Aus dieser letzteren hörten wir folgende Ermuthiguug in Bezug aus die Folgen eines dauernde» AuSglcicheS: „Daun werden Sie in Kroalien keines Rauch und Vakanoviö bedür» sen, denn mir werden ihnen Zrinyi 's zeugen u. s. w." Taufend Dank, Hochwüiden! Auch wir lieben sehr die Aufrichtigkeit, ober glauben Sic nicht, daß Sie mit solchen Versprechungen — corittn poi>ulc> IM- Aortsetznnst t« der Beilage. BeUage zum ,^öat-acher Tagblatt" Rr. 235 vom 12. Oktober. Verdacht errege» gegen die Treue des votuw LLSti-tatis! — Mehr Vorsicht, lieber Msr — 2riu^-isllsis!" — Rochefort. Die Freunde Henry Roche-fortS haben noch immer schlechte Nachrichten Uber den Gesundheitszustand dieses Staatsgefangenen; er soll namentlich an einem nervösen Krampf in den Händen leiden, welcher es ihm schon seit vierzehn Tagen unmöglich machte, die Feder zu fuhren. — Ueber den Bazaine'schen Prozeß theilt der „Rappel" mit: Alle wichtigen Zeugen sind vernommen worden. General Bourbaki war der letzte. Der Marschall steht nun unter einer doppelten Anklage, der, ohne Notwendigkeit capituliert, und der, verrathen zu haben. Man mußte daher von diesem doppelten Gesichtspunkte aus alle Docnmenie und That-fachen prüfen. Es scheint, daß — was den ersten Punkt anbelangt — die Schuld des Marschalls vollständig erwiesen ist; die gerichtliche Instruction soll zu dem nämlichen Resultat gelangt sein, wie der von dem Marschall Baraguay d'Hilliers präsidierte Kriegsrath. Der Marschall sebst soll überführt worden fein, daß ec capituliert habe, während er anders hätte handeln können. Die Untersuchung we^en VerrathS dauert noch fort._________________________________________ Mal- und Provinzial-Angeletjetthetteii. ^ocai-Chronit. — (Ernennung.) Die heutige „Wr. Ztg." veröffentlicht die Ernennung Dr. Kalte neggerS ,zum Landeshaupimann in Krain. — (S ch l u ß sch i e ß e n.) Morgen, den 13. d. findet am hiesigen k. k. priv. Schießstande das Schlußschießen statt. Es ist ein größeres Festschießen, wobei die Musikkapelle des löbl. k. k. JnfanlerieRegiment« Sachsen-Meiningen spielen wird. — (Die Proben des Mannerchors der philharmonischen Gesellschaft) beginnen nicht, wie irrthümlich gemeldet wurde, ain 1»., sondern Dion tag, den 14. d. M. — (Im lLafiuo-GlaSsalon) findet heute abends das eiste tLoncert der Theateruiusik. Kapelle statt. Das Theaterorchester zähti hcuer vorzügliche Kräfte; das Programm soll dem Beruehmen nach ein fehr gewähltes sein; wir können demnach einen recht angenehme» Abend erwarten. Herr Thea-tkrdirector Kotzky und Herr Ehcfeld beabsichtigen, an flovenifchen Theaterabenden in, Casinoglassalon dra> niaiisch-inusikalische Abeuduaieihaltuiigeu zu veranstalte«. — (Die ui a g i f ch > p h y f i k a l i >' ch e » Soireen des EScamoteursHrn. iLhar-le« Ärbre), welche im Salon „Hotel Elefant', stattfanden, erregten durch die Reichhaltigkeit des Programms sowohl als durch die Originalität das allge meine Interesse des distinguierten zahlreiche» Auditoriums. Herr Arbre besitzt die,Gabe, die einzelne» Piecen mit einem angenehmen und unlerhalienden Bortrage zu würze», und weiß sich durch Eleganz im Benehme» sehr schnell die Gunst des p. t. Pnblicnins zu erobern. Außerdem werden die Zwischenpausen mit trefflichen Klavierpiece», von demselben vortrefflich vor-getragen, auSgefüllt und so der Abend zu einem wirklich amüsantm gestaltet. Wie wir vernehmen, gibt Herr Arbre nur noch drei Vorstellungen, deren Besuch wir nur bestens anempsehle» können. — (Ergiebige Jagd.) Aus den Jagd-gründen des Grasen Harrach bei Lt. Gilgen in Ste>er> wark wurden kürzlich in einem Triebe inncihalb 2'/, Stunden 5V Gemsen geschossen, wovon — wie wir vernehmen — Sc. Durchlaucht Fürst Paul Modisch-grätz 12 Stück im Heuer erlegte. Itt Herren Schützen, darunter Se. Hoheit der Kronprinz von .y>i»»vvcr, ^ras Thurn n. beiheiligten sich an der Jagd. — (Dir einheimische Industrie» hat bei der zu St. Beit in Kärnten aus Anlaß der flait-gesundcnen sechsten Wanderversammlung kälinneiischer rand- und Forslivirthe veranstaliele» landwirihschailliche» ^>»d Industrieausstellung einen Sieg erfochten. Die Mehlpioducte ou« der mechanischen M^hlmühle ces verin C. Galle in Freudenthal und die Fugdvde» Parquerien des Herrn F. Gollob in Oberlaibach zogen , Pest, 11. Oktober. Die ReichsrathS-Delegation die besondere Aufmerksamkeit der Ausstellungsbesucher nahm in der Specialdebatte mit Ausnahme der ge- auf sich. Den Gollob'schen Parquetten, welche bereits ^ stern bewilligten Mehrkosten für Präsenzzeit sämmt- bei der triester Ausstellung ein ehrenvolles Diplom! liche übrige Titel des Ordinariums des Heeres- erhielten, wurde in St. Veil die große goldene Me« erfordernisses nach den Ausschußanträgen ohne er- daille zuerkannt. — (Zur Nachricht für unsere Leser-innen.) Heute liegt dem „Tagblatt" der Prospect eines neuen Werkes der rühmlichst bekannten Frau Katharina Prato, betitelt „Die Haushaltungs-Kunde," bei, welche wir den Fraueu und Mädchen aller Stände angelegentlichst empfehlen. — (Als natürliches Wetterglas) empfiehlt ein L. Hermann im „Gewerbeblatt für Württemberg" einen Blutegel in einer 1 Pfund Wasser haltenden GlaSslasche. Ec habe einen solchen stets in einem Fenster stehen und könne versichern, daß derselbe das Weiter untrüglich angezeigt habe. Die Flasche ist drei Viertel hoch mit Wasser augefüllt, und es wird mit dem Wasser im Sommer alle acht Tage, im Winter alle vierzehn Tage gewechselt. Die Oefsnnng der Flasche ist mit einem Stückchen grober Leinwand überdeckt. Liegt der Blutegel früh ohne alle Bewegung auf dem Boden des Glases und rollt er sich wie eine Schnecke zusammen, so tritt anhaltendes schönes und heiteres Wetter, sowohl heiteres Sonnenwetter als heiteres Frostwetter ein. Ereignet sich Regen oder Schnee, so kriecht der Blutegel bis in den Hals der Flasche und bleibt daselbst sitzen, bis die Witterung wieder heiter wird. Tritt Wind ein, so schwimmt das Thier außerordentlich geschwind im Wusser hin und her und wird nicht eher wieder ruhig, bis der W.mb wirklich eintritt. Einige Tage vor einem starken Gewitter, mit Sturm und Regen verbunden, hält sich der Blutegel stets außer dem Wasser aus, ist äußerst unruhig und wirft sich heftig, gleichsam als hätte er convul-sioifche Anfälle, hin und her. Wirtschaftliches. . — Nach Kalkdüngung cm Herbste aus den zu Kartoffeln sür nächste». Jahr bestimmten Schlägen hat man rn Posen immer viele und schöne glatte pockensrcic Kartoffeln mit hohem Slärkemehl-Gehalte geerntet. Die Stoppel der Vorfrucht» wurde unmittelbar nach der EtNte flach gestürzt, der Kalk im Oktober m einer Stärke von 15 bis 18 berliner Scheffeln piv Morgen aufgestrcut, gnt eingekriunmert und der Acker, lehmiger Sand, daun noch vor Win -! ter in einfüßlge Damme aufgcsahren, in welche die! KL Durch Kartoffeln im Frühjahre gelegt wurden. hebliche Debatte an. Morgen Berathung des Extra-ordinariums. Telegraphischer Cursbericht der Filiale öer Steiermark. Esrompiebank in Laibach von der k. k. öffentlichen Börse in Wien am IS. Oktober Vorbörse. 5perz. Metalliques mit Mai- und ^November-Zinsen 64.30. — 5perz. National-Anlehen 70.30. — 1860er Staats itulehen 102.20 — Bankactien 906. — Credit 333.—. Änglobank 321.—. — Franeobank 129.—. - Lombardei- 207.25. — Unionbank 272.50. — Staatsbabn 326.—. -Egypter 161.50. — Anglobaubank 221.—. — VereinsSank 174. —. — Tramway 336,50. — Wechslerbank 319.—.— Baubank 131.50. London 108.85. — Silber 107.25.— K. k. Münz-Ducaten 5.24. - 20-Franc Stücke 8.72'/. Gründliche und schnelle Hilfe!! W 8 in alten Krankheiten! D A Die Erhaltung der Gesundheit H ^ beruht zum größten Theile in der Reinigung und Reinhaltung der Säfte und des Blntes und in der A Beförderung einer guten Verdauung. Dies zu errei- »k EVUiklnng. Laibach. 12. Oktober. chen, ist da« beste nnd wirsamste Mittel Dr. kvLL'L R vr. 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Fragner! ei» chronisches Manen- und Leberlei , den war ich in völlige Abzehrung verfallen; seit > A« 6 Jahren war mein Leben eine beständige Qual; ! kein Mittel linderte meine Leiden, ich glaubte ster-beu ;u mitsien. Nach 3>nonatlichem Gebrauche Ihres Nachts Argen, vormittags abwechselnd Sonnenschein, i ZA Tr. Rvsa'S Lebeusbalsa», bin ich völlig genesen; Äprilwelter, Äiegenbogen, Slldwest mäßig. Wärme: Morgens 6 Uhr-j-N.2', nachmittags '«Uhr j 16.2 ^l8?1 j 9"; l ->7«> -f- 1>>.6 .) B a r o m e i e r im Steigen, 731 34 Millimeter. Das gestrige TageSnntiel der Wärme -s- 13.3", um 1.4 über dem Normale die Kur gleicht einem Wunder; ich bitte Sie, meinen lebhaftesten Dank anzunehmen. A. Bach mann, Kaufmann. Hlinptdepot: Apotheke des B. Fragner, iileinseite, Ecke der Spoinergasse Nr ^05 in ; in I-sid-rvL bei ttttukni' 8vli<>olt, Apotheker. U Sämmtliche Apotheken Oesterreichs führen Depots N »E dieses Lebens-Balsams. Ln^eiommeilc,zrem!ie. Am 1l Oktober. Graf Weinberg, k. k General, Gru,. --Donner, k k. Nittin. ister, mit Schneider, Zkansui uin, Wien. -- Renn, I. k. Lieutenant, Lemberg. Jeran, Marburg. Grcbeiic, Laü>^. — Eaziiic, NndolsSwerth. KoSmai, Psalier, Unterkrain. Maiia Domtadisch, Bitinja. — — Ingüsch, Bodeubach. t«»». v. Neustkili, GuISbesihkr, und Millner, Kanfm, Wien Baron Hoi«, Gcwerlsbesihcr, Ober-krain. — Nuj'tto. Fabrikant, Liähren. Heller, Prag. kr«»,»« Barthrlme, Handelsni, nnd Wider 12! wohl, Gottschee. Ncsjler, H.uidelsm.; Dnnaj, Sinder^ ^ nilsch. Ingenieure, nnd Schönauer, Reisender, Wien. § Liemverg mit Fran, Privat, Graz. Weisj, Reisender, sW Krainbuig. Heiner, Kansin., Cilli. ^ ^ <-erslürbene. ' - >> » >> e r. Dem Her»» ^osef Pvlz, Leder- ! „xnester Konstruktiou, mit denen man bis sechszig sabi>ls-Werl,»Ihrer, sein Kind männlichen Geschlechts, noih- ........................................................ >,o» gelaust, in der Stadt Nr. 41 lodtgcbore». Bineei!; roda, Ledeiergkselle, all H6 Zahre, im Eivilspilal an der Lttnjienlnbcicnlose. SSSISZSNSSNSVSDWS Z Feuerspritzen, ^ «Ulf der Triestcr Ausstellung mit der silbernen Medaille ausgezeichnet. sind in verschiedenen Großen, zu verschiedenen Preisen nnd sür Gemeinden mit der Begünstigung ratenweise»' Abzahlung; weiters 8 rvlimide Weiilpllmpen g neuester Kouslruktiou, mit deueu mau bis sechszig " »ü lÄl ^""kr in der Stunde Überschänken kann, dann ^ silr Halisbriiunen und Fabriken, O solid und zu billigste» Preisen zu haben in der Molken- und Metallgießerei Pos», l l. Oktober. Das Unterhaus »ahi» heute den Adreßentwurf der Deakpartei mit 185 gegen lOI Stimme nahezu unverändert an. von in Laibnct). (ii« -28) W Gedenktafel über die am 15. Oktober 1872 stattftndeicken Licilatioaen. 2. Feilb., Cucek'sche Real., Grafenbr»»», BG. Feistnz — 1. Feilb., Medro»i;h'sche Real., Sabelich, BG. Tsche>-nembl. — 3. Feilb., Surte'sche Real., Skijeselo, BG Tscher-nembl. — 2. Feilb., Treiin'sche Real., Godovic, BG. Jdria. — 2. Feilb., PeSdir'fche Real., Loka, BG. Tschernembl. --8. Feilb., Kodrii'sche Real., Hulna, BG. Laiidstraß — 3. Feilb., Tomsii'sche Real., Feiftriz, BG. Feiftriz. -3 Feilb., Jenko'fche Real., Forje, BG. Feistriz. - 8. Feilb , Premern'sche Real., Doreie, BG. Wippach. Hotel LlefsriRt. Heute Samstag 12. Oktober moderner Magie und Musik gegeben vom Prof. aus Kopenhagen DM' Programm originell, überraschend und unterhaltend Zwischenpausen werden durch die beliebtesten Musikpiecen auSgefüllt. Anfang halb v Uhr. Zur Beachtung. Zur. größer» Bequemlichkeit meiner pl t. Herren Caf«> Haus-Gäste habe ich au« dem Spielzimmer vo» fedeni Spieltische einen Telegraphen zur Eredenz leiten lassen, wo. sobald der Knopf des Apparate« berührt wird, der Glocken«,f ertönt. Da diese Vorrichtung allgemeinen Beisall findet, so sehe ich mich veranlaßt, dem Herrn Tauscher, Erzeuger dieser Zimmertelegraphen, siir seine präcise, schnell vollfilhrte und billige Arbeit meine volle Anerkennung ans,»sprechen und ihn jedermann, besonders aber den Herren Hotelbesitzern ui.d EaMederu auf das wärmste anzuewpsehlen. 5. Oktober lk>72. loliann 08wa!r!, Theater. Heute sloven > sche Borstellnng. Morgen: Martha. Ein Lehrling wird sogleich ausgenommen iu der Buchdruckern v. Klsinma^i- L Kambki'g. AM-Frisch lUigellMgt in großer Auswahl von besten Torten: echt russisoksi- und oLüiesisvkvr rkes, echter ^s.u»LlcL-R.u.u» nnd voAHLv, feinste I>llL8vI»-I!888L2, sriich'r!,! azer nnd vreßbnrg r L^ie-kLvk, französisch!-Lisqiüts, feinste grazer, triesternnd fianzösifche 6koc:o1a.üvii nnd vesssrt-Londons, feinste xörrer eandierie nnd Oompotkrückte, AIo8tar6L nnd vlarwslLÜell, frische VIsloQsn nnd yuitten-LLss in Zntter getränkt. F> niste Saräi»«!» äs ÜLiitss, rus-siscks SLi-rlinell, LollliLrinx«, Lrebs«, Hiunüsvds, HollLLltsr- und I'ivIrvl-^griiikS, echt französischer und k enis r Senk, feinste «nglische vlixsäpioLIs» , 8LlLt-6rsLui nnd SsekstsaL-Sauve non B-?tiy L Comp in London, echl I-Lekl^s k'lkisoli-UxtrLot, str»ßbnrgrr Lsassledsr-VL-ststea mit Trüffel» ; frische vlarräsln, Losinea, k^igirolrsn, VistLrisr», Orangen, I-imoirisL, Olive», rkstkeroai, L^ppsrn, ^LselLÜsss, IVlLlaAL-l'rLuken, Swir-»Lvr k'eiASL, 6rL»LtLpke1, f inste siei.ianer laksI-SLrclsIlkll, 2LL mer Qrrrlrs», echt ueapoliianische nnd göizcr tVlLocaroni nnd verschieden», tige 8uppen-l>Ie!il8psissQ. iriv«, «« n.«««», als: l.iindui'gei'-, l-iptsuei--, primsen-, sroiiianlloui'-, Z^bvvsrren-derger-, echte olmürer ÜULi-gel, tiollänclei'-, Lilisme^-, i^silsnilei'-, Ko^gonrola-, ssromage üz Kris, ssromsge üe ^leuseksiellei--, Lmmentbaler-, Kroxer- nnd I'ai'nessn-Ksse, ichoafl: gnarei- 8eliinken und Lungen; beste ungar. nnd vknoneger 8s!»mi nnd I^ontsäkllo lls LologNL nebit allen ändern reich assortiert n Sflsrerkien u„d Dolisstezsen, beste iistei'i'eiLiiei' »üd f«'anrö8i8vbk Isfel-Vessertveine uttd l-iqueuee. 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Pnblicuni V' L ergebenst anznzeigen, daß ich de» « ^ Unterricht im Zitljerspiele ^ F uach eigener, im In- und AnSIande bestens auer- » K kannter Methode gegen solide Bedingungen zu erthei-L len mich verpflichte. L I IV!io!iL6> foi-egg, K ijf wohnt Fischplat; Nr. 24!). ^ ^ Ich bezenge hiemit, daß mein Sohn Auton das E Zitherspicl nach Auleitung des Herrn ^ LsK Liirops! ÄiiMge. Dank tL Ailempfehsnug. Indem der ergebenst Gefertigte h-ermit auzeigt, daß :r vom 23. September d. I daS l(affss!iLU8gs8L!irft im ,Mtsl auf alleinige Rechnung weiter führt, dankt er seinen geehrten x. t. Gästen für da« ihm bisher geschenkte Bertraueu und den zahlreich.',. Besuch. Gleichzeitig empfiehlt er sich dem p. t. PMicuM und dem löbl. k. k. Militär mit der Versicherung, daß er das möglichl-te leisten wird, sich das Vertrauen zn erwerben, wie auch durch solide und prompte Bedienung die allseitige Zufriedenheit zu erhalte,,. Hochachtungsvoll und ergebenst (605) Caf^tier. 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Im Jahre finden 5 Ziehungen mit Haupttreffern von 40.000, 30.000, 15.000, 15.000, 15.000 rc. statt, Und biete» die Lose alle I,»r mögliche Sicherheit, da die Landeshauptstadt Salzburg mit ihrem gesanimlen Vermögen, sowie mit ihren Gefällen nnd nutzbaren Rechten für die pünktliche Einlösung der gezogene» Lose haftet. _ Preis eines Original-Salzbnrger-Loses 26 fl. ö. W. Um jedermal», de« Ankauf dieser Lose zu ermögliche», werde» dieselben auch aus Raten mit nur H Angob» (Stempel ei» für aHemal 19 kr.) znm Preise von 30 fl. verkauft, so zwar, daß H i» entrichten ist »nd man »ach A'-zahluug de» Lospreise« das Original - Salzburger - Los anSgefolgt erhält. — 6ei> «,»I»It KV » »»It. (586 5) Wechselstube der k. k. priv. Wiener Handelsbank, vorm. 8i>lllvii, Wien, Graben 13. Original-Lose sind auch zu beziehen durch AE" .»<»!>. I2v. in Laibach. Kin- unü Vkrknuf, «o« ie Iimtuu8tU »Ilvr cxistiev»^«:» ?i»st»p»plerk, Pelorltätz-Odligstionen, t.o»e, "lüvndulin-, Ikiinlt- ^ I»«>»^triv km>>>o»s, ,n« it. it. ^eeiiv» allvr ein« VN» 10 I',>e/.. »»«^«sHIiet. ^11» -.de »»ti iirolilunxun von 5 ll. »ulwttel, veeti»ul,. (283-14) S1, 4ntl>vil8vllei»e Ilir »IIo i, obne Weitere kliavkrsklung. 40tel >t K. östere 8t»ats-^ose !839er . k. 6 20te> k. k östrer. 8t.ists-I,05e 1860er . st. 8 20ts> unj>!>nsc>ie I'e3mian-I.ose 1870er . kl. 7 20tel tür^iüilie kisendslin-l-ose 1870er (36 Äeliunxr-n xilli,;) N. 4 Sonntag den 13. Oktober: Im CaItt>li-M8-5afM bei ausgestelltem Salon-Theater gs-0886 bnillsnle Zoinee moderner Magie und Musik gegeben vom Prof. (tun'Iex Vi'lne aus Kopenhagen. (622) Anfan., halb 8 Uhr. Entree 2«» kr. Zahnarzt , L l!R. vr. sSNkr, Docent der Zahnheilkunde an der Universität in Graz, wird in Laibach, „>«o»vl L.-Wn. »<»««? <> I»>» I. Mlorlt, vom 13. bis Ende Oklober d. I. täglich von 8 bis 4 Uhl zahnärztliche nnd zahntechnische Ordinationen nnd Operationen ausube». Es wird höflichst e-innert, daß die achtzehn-tägige PraxiSzeit q,nan eingehalten wird, nnd werden daher in den letzten Tagen Fälle, welche eine mehrtägige Vorbehandlung bedlirse», nichl mehr Übernommen werden können. Graz, 10. Oklober 1873. . (616—2) Collcctiv-An;eiger. Verkauft werVe»: Zinshäuser (Hanptplatz. Alten-markt, Judensteig, St. Pele^Svorstadt, Karlstadl, Hllhuerdorf), I Billard; vermietdet werden: 1 Pferdestall, 2 Magazine; ausgenommen werden: 10 Wohnungen, l Markscheider, 6 Bergleute. 10 Koststndente», 6 Kostixildchc» 2 Lehr-Mädchen, 1 Gärtnerlehrjunge, I Fleischhauerkuechl; Dienst > sucben: 1 Gouvernante, I Hofmeister, 2 Ladenmädchen, 1 Nählerin, 1 HandlungSlehrling, 1 Hausknecht, 1 cantion»-sähiger Magazineur; gcsiickt werden' 1 Kosthans samml Wohnung, l Brodvcrschlkiß. 1 Pachtwirthshaus. - Auskunft enheilt. Pränumeralione» nimmt ans und Inserate in sämmtliche inländische Zeitungen besorgt da« und d e in Laibach, Hanptplatz 313. (6I7> II» Wiener Kerkst nnd Winter! Höchst inlercffaiit für Damen! Ich beehre mich, die elegante Damenwelt bei meiner soeben erfolgten Rückkunft a»S Wien zum Besuche meiner 1l höflichst ein,»laden. Alles, was in vsmen- nnd VIäÄober»-8ei«1er»-, Lammt-, Stob- und rilr-Süten, vLmvL-I'Lletots, ILexen-mLntsIa, 8Lmmt- und 8vbLk^vo11-2elIuiiieL, Leiden- nnd LLokemir-Oupucboo«, LssvIiliLs, LlgudeLsQ, voiLkures, Seelen- nnd Lvie^srmeri», vsmeu- und Lia-äer vLMLsoke», k'rou-I'rou-l'üclierir, I^Iiedsi-ir, 6riiro1i-aeii, LossbLar-Läokeir und rournüren, vLinell-^Lclrt-Lorsets, Hamen- nnd 8«rreL-6bemisets, VLiLllsckvtterr uud LrLxen, vLmen- und 8erren-vuxsr-8en»äell i» n>e ß und rctb, vLmeL- nnd NerreL-^vmrleL, 8osei», I-eü»eir- und Lattist-'tüolrsrir, Damen- nnd Lincksr-Sclrürren, wechem VLoull, Lattist, Llair, glaüeni nnd fa^onnierlein Lviäsa-rüII, Liill anxlLis, Srüsslsr-Lüll- n»d vlorrU-Obemisets, Lrä-xen nnd IVlLscrbei», Oars, k'rou-k'rou nnd 6repe in allen Farben, Lloarl-, VLlvsvien-uud Llrm^-Spitren, 6kixL0L8, 2öpker» und LlLLruetreir, ^LLremlaxe^ollv, alle» Gattungen Leiden- nnd SLmmt-Lsnäerr», Llumerr, SrLut^rLQ^en nnd 8vblei«rn nnd allen in das Modiltenfach eiuschlagend, n Artikeln die Mode nnd seiner Gkfchmack in Wien ersonnen hat, ist in reicher Auswahl bei .nir zu s-hen. In der Ueber;eugnug, datz alle» Gesehene sich am t este» empsehleu wird, erspar! sich jede weit,re Anpreisung (6lS-I> Ä. Iilchl'l. Kundschaftsplatz Nr. 222. In praktischer Arzt, wohnt seit 5. Oktober 1872 untere Hradischn Ar. » im Seemann'scken Hause, 1. Stock (zweites Haus neben dem neuen Oberrealschul -Gebäude), ordiniert wie bisher von 7—8 Uhr morgens und von l—2 Uhr nachmittags <5«9-b) Husten, Leuelikusten oller blauer Husten der Itinäei- ^uZeubliclrliebe Heilung dureb ^uveodunß des von Oskar v«8t»xa, Vp»>kvker L r in 8tr»88burx i. L. gM" Dieses Lusgereiebnete Präparat, über dessen VortrsMiebkeit lausende vo» Attesten vorliegeu, Kat okticiell in den bedeutendsten Kinderkliniken veutsoblsnlls, frankreiolis, Selgiens und cler 8Lb«eir LinZaug gefunden. ?reis der kl-rsebe nebst OebrLucbssnvveisullß ü I ti. 20 Irr. ö. >V. OeveruI-Dei>0t Itir üeulsoltöstkrreioli, Nusslsnd uud Italien bei «erru I Olt m isK.UIUN^NU. II»!»«»«« kür l,sibsek bei Herru Ifl. <»«»>»!«, vis-ir-vis dem LIitxistrstsxebLude, und I-. ü»uptpl»tr. (573 —3) gE" Weitere Depots im I^sude suolrt ru erriebteir < »»» > —> Lompllür Liberi Ii-inilki' befindet sich nun in der MM »KM kiM'"""!!» 1. Stock. (429-12) wo auch »och immer Aufträge auf vettflanmrn "»d Aedern ange-nomnieu werden. Made uud Contectiaus-Etat'lijU'menI zum „Laiser I'eräivLnä" in I^idaek. Ich beehre mich bi»mit, dem hvhen Adel uud vercbrlichen p. t. Publicum ergebenst anzuzeige», daß ich bereits im Besitze des grötzlen Theiles der bei de» ersten Fabriken LesterreichS, Deutschlands und Englands bestellten Stosse für die Ljl'llil! nlikl lUiiiIl'lliiilo» 1^72 bin. Ich bi» dadurch in die angencbme Lage versetzt, allen Ansprüchen meiner geehrten Kunden zu entsprechen, und empfehle niich mit ausgezeichneter Hochachtung V . L r (576 - ») ----- Aaren-Uerzeichnis. in jeden« Genre, glatt, drochiert lind gestreift. und ^Vo>I- und schwarz und färbig; und »i-N».».««-» I», b»rlmer und wiener Erzeugung, als: und »M. Deis- und Warenverzeichnisse gratis. Muster und Probesendungen auf Befehl prompt. I» Laibach. nnd für di, Btkdactioo «^antwonlich Ott