Äk 22^ L2. Mwde71.YM LHe DüS rnfcl-e VroMm und Hb Paris, 10. Oktober. In einem N-m-yai-ker Briese Der „Daily Mail" wird aus die 'große Bedeulung dr« irischen Problems in der Politik der Vereinigten Staat n hin. aewicsen, was hcuie seinen Ausdruck darin linde, dos; vflle Amerikaner, die während drL KrieaeS zuverlässche Freunde Englands ruarc», heule seine strengsten Kritiker seien. Vsel verderbe bierin die Haltuna Carsons Amerika gegenüber. Der irische Einfluh sei heute die treibende Kraft tm Kampfe der Opposition gegen den Völkerbund. Die amerikanische Ausftlflina sei, man solle den Aren erlauben, sich selbst ihr Bett zu machen. Dagegen helfen keine Propagandaniittel, sondern nur die Erledigung des irischen Problems durch die englische Regierung. Kahinettsrat über die irische Frage. Paris, 10. Oktober. Aus London wird gemeldet, das; am Dienstag ein wichtiger KobincttSrat unter Vorsitz Llcyd Oleo'.aes über die irische Frage staltsand. Der Mi-r,ii errat beabsichtige, Irland eine Verfassung oleich jener der Dominions zu geben. Die dUsterprovinzen sollen sich entweder durch rnir Volksabstimmung ges-rn ihren Einschluß in die neue Verwüstung auPprcchru lö'.mcn vvrr einen eigenen Staatssekretär erhalten. Db allgemeine Ftieöe. Stockholm. 10. Oktober. Nach einer Melkung aus Nepal hoben die Bolschewisten em neutrales Land als Ort der Friedens- verhaudlnnfleu 'uoraeschlagcn. Es soll Dänemark oder Holland acwäblt werden. Bei den Vtlbandluuaen soll auch der allgemeine Friede, das beißt der Friede Zwischen Sowjet,,isstand und der übrige» West angebahnt werden. WElloZw.Zllftü'üö MbeffM, Paris, 10. Oktober. Wisou verlangt von seinem Arzte, daß ihm erlaubt werde, vor der inneramerikvnischen ArbeitSkouseren: zu erscheinen. Da sich der Zustand Wilsons andauernd bessert, wt,d angenommen, daß er in der Konferenz vor ihrem Schlüsse eine .Ansprache wird hatten listigen. Frankfurt, 10. Oktober. Die „Frank-furler Zeitung" gibt eine Meldung aus Ncuyork vom 7. d. wieder, wonach einige Blätter glauben, daß es sich bei Wilsons Krankheit um einen leichten Schlagaiisall handelt. Haag, 10. Oktober. Der „Nieuwe Courant" meldet aus Washington, daß der Nervenarzt Dr. Dercum aus Anlaß der Gerüchte, daß Wilivn geisteskrank geworden sei, e-klürt^hat. baß Wllson frisch und munter ist. Sein physisches.Befinden macht Fortschritte. Kenifterg, 10. Oklsher. DskAftMsrn !sl Äse So», Trttp.ven PsltzMKs And Dsnikins ber-ell» im Gsnt?e. Gke L tsis Peiljukrrs sei krMsch. Seine TkuppeN brftnösn sick» im Rllelrzttfl und Würden gLFM-MsreH fein» «r?rf MlSZischsm oder vnirZ-nksestem lkkvderr ZnftttchS zu nehmen. V» pslNisrkoa ReftlerkMl?«-> k-erssn werden Berslnnsen Smirbsr flepfloyett, welche Ms?;, nahmen im Falls Sss AsbeM'Mes -sr Truppen Peiffuras «us Mlizkschen Äoden Zn ergreifen skni». Paris, IS. SfllDÄer. Mach ösn letzken Drtckrlchks« aus OdeM sieh! Her aUnemslns Angriff gsgsn Svwis^RstfzlvnH un-mikleliMr Ssoor. Gi»w«N?gr MunttlonsmeWgsn sind m Odessa, Mskakew und Gfterks», Ard-s^eschiM worden. Wler attteerls Muk-KeschWnÄee sind DsrMlrr und Pelljura zur V-rsflgung gesleM worLsn. SÄchserffünLtst« Mrsffe ftuS der ANsichk, Satz eins »in-mülitze Znlammeuarhsk! KT^slUn« und Pe«jur«s Ssn Bylschx-. Wismus noch fliesen AerW Jttm JusammLnbruch skhrsrr werde. Dls dkllßschs Warnung an sProklamation mit dgm Texre der bereits stripdsfpn s "vn der pariser Plebisritkommissiou endqülstq . ftskgesetz'ea . Vslksabstsinmnnasbadingungs» s« freu«d?chesrttchr» «U-drSSe». -im ganzen Gebiete Ostschlestens erlassen und Paris, 10. Ostvbcr. Die britisch,! Ne Sanzen in Betracht' kommenden Terri-iciung hat an, 7. Ok ober abends dem tta- ^rmm plaka'isren lassen wird. Diese Aund- aierung.hat .............—..............— ........... lienischcii Botichaftrr in London Maiqnis Jmpertali die vo-, der Agevsta Stesani ge« mcldet!: Note zukommen lassen, in welcher der italienischen Negierung das Erstaunen niachung wiid in deutscher, polnischer und tschechischer Sprache erscheinen. Sofort nach der offiziellen Verlautbarung der Vesiiin- sstc dis zu erfolgends volksabstim iiber die Berlängernng der ungeschuchei: '"""d dar unverzSghch mit der Zurück Kos» in Mume onSaedröckk wird. Dieses t b'avnna -onrobk der polnischen als auch 1>op Des dQssffch? GpaMW Doktor Kevkff vschüstet. Wien. 10. Oktober. Der Führer der bairischen Spartakisten Dr. Max Lwien, der schon längere Zeit steckbrieflich verfolgt wird und ans dess-n Kops eine Ergrciferprämir von 30 000 Mark mrsgesetzt war, wurde auf der Gasse in Wien verhaftet- Gnglcmö m Gefahr e!ms Lage in Fiume ansgedrlickt wird. Dieses j polnischen als auch 1>or Einschreiten Lat allsrding» nicht das Ans-f?', , " ^nix-pen aus da» siriltigsn Ge- sehen einer Aufforderung, an welche zunächst .1^" '«gönnen ,u werden. Die polnischen Der Herzog, von Avsta oef-bannt? Basel, 10. Oktober. Die italienischen Zeitungen machen dunkle Andeutungen dar. über, daß die Abreise des Herzog« nvn A « » ft « des Herzogs der Abruzzen ins Ausland »echt frrinMliy erfolgt« und den CharMer einer 8erb«»«u»g trage. Ein Berscht des ,,P»po?« d'Itati," darüber ist gänzlich Zensuriert, «an anderer Leite wird darauf hmg««ksen, dah der Herzog von Aast« vor svincr Abreise nach Belgien "eine lange Unterredung mit drin Wimsterprösi-dsntL« Nltti hatte. Ter Hsrzsg dürfte non sestmr Avise nicht sobald zurück-kehren. gedacht worden war, sie ist melmchr in ftenndschaftlichkn Antblücken gebalt-p u,ch -eigt bloß den Munich der britischen Ne-sie, nma an, dst od'.iat'sche Frage so bald als möglich gelöst zu seben. Die italienische Presse macht aus dieser Note viel Wesens. A»? bester Quell« ve» laistet. daß die brsti'che fli.gierunq die fl'gn-rösjsche nicht verstondkgt bat, daß sie dieses Einschreiten beabsichtige. Es scheint, daß dir Agcnzio Stesani bei der Kerlauibarung ihrer Mitteilung einfach von den Absichten, die das englisch« AuSwcnstge Amt l>ab?n könnte, Kenntnis genommen bat. Jedoch ist es ziemlich bezeichnend, daß Ministerpräsident N.'rri, w-lcher über die Zem>-' verfügt, die Vn-össenllichung gestattet hat. begoni.ün ,u werden. Die polnisch Trupp«,, sind bereits seit 5. d. 11k. im 1!b. marjchs von der Demarkationslinie. Die Ausrechtsrstaitung d«r Rnbs und Ordnung im Vereiche d«z Te-chenar Gebietes wird unter Aussicht der Änleniebiwollmächtiai-n, durch polnische und tschechisch« Miliztruppen besorgt werden. Die Staatsbeamten in, Lstebiszitgek-iet« sollen kein?lbf,iwm»,»asrecht Habs,, däniit der Wille der Bev-stkernna des Tsschener Landes voll zum Ausdruck komnie. DmffMcmö iistd ffchccho-slowükifche G-nM. Berlin, 10. Gklober. Zur Rede des tulischnchen llkinifters des Aeußern im Ssndrlat der tschechischen Zonrnalisien be-.. , merkt dis „Deutsche 2!lluemrine Zeitung" : ALk d!e prorettWSsche DSkiaiur! Di- Asußerungen des tschechischen Außen- ' mrniiters erhalten durch die bevorstehende mre, r >> -- !-V,kunst der tschechisch,c„ Handelskommissisn 'e,n E „putsche>in Berlin erhöhte Bedeutung. Derst'chlsnd Nach cnicr'hat immer betont, das, es ante nachbarliche sturm. chen Schlus-siiMtg hat der stai°-n.-ch- Beziehungen ZN der rübri.-.eu n-chtdeu.jchsn "-'^7 "7 Nation der aitsn Do..au.no..arck-i- wü.ckcht. 48 000 g-g u 1b OOO stimmen 0-.>s rmH- Als erste Doranssetzu.m dasnr muß fm.Iich mg'ts.ifcy- Programm angenommen Das die kulturelle und politische Gl-ichber«ch.-i<..n.,g Programm fordert dte s^tsamr- A,rsr,ch-!d-r d-u.schen starken Minderheit sin tschechj. '»«S 0,r Plot- an chm D»«t«r von Ar.^sch.„ Staatsgebiet fostgehal.en werden, bester' unk, Soldatemalry als M,lief sirr rZoff.n wir, dost die Lesisr des neuen ,»ie E>"»ichiung der koinmumsiischm Win i fchasirord-mrig. Die VoffsÄMMMW in Teschsn, 10. Oktober. Dis hier wen lsnds Lntentennffion, an deren Spitze Oberst« lsuinant Cissi steht, wird >i»ch sin Lauf« dieser Woche Taschen v-rjnffen., An ihre Sielle wird eine neue, nur au» Zwilexperten und Vevollmächiigten bestehende AliHon der Hariser plcbisziil'on.mission tre!«n wAck?« Piantss dieser Giu^scht stets folgen, die allein siie RahHikg«MKHxen kann, de,«-, die Tschscho-slen,»kei zu ihrem Aufbau nicht weniger bovarf als ww. Hlojort nach ihrem Lintteffrir in LelLsu «ue! bkltsts LUitM sein Verlin, 10. Oklober. DaS Beflndrr-drs Abg. Haase ist güristig. , Verftin. 11. ,Otlpbrr. ».-.neunutkürr Hriase wurvr gestern früh oprücrt. Falls nicht Komplikationen du ch Vtrs.iflnngrr, -stifireleii, willü Haas« 1« HPvpui Lttgrn London, 10. Oktober. Der Gsnera«. sskretör des Eisenbahn«, svndikat» erklärt« über die Beendigung dos G-n-raisireiks, dass es gelungen sei, die durch den Lohnstreir hervorgerufone Gefahr abzuwenden. Man dürfe ober nickst vergessen, dost die Arbeiter-, s-haft fest e.itschloss-n sei, sich bessere Lebens-bednwungen zu erkämpfen. Thomas sagt, daß England einen, Bürgerkrieg nie näher siand, als zur Zeit des Streiks und daß «s dieser Gefahr alückiich entronnen sei. „Lvenina News" erfährt, daß die Der. fügnng der Negierung über den Automobil-verkehr, dessen große Bedeutung während des Sireikes zutage tra», nicht oufqehobeifl sondern daß der Autove-kehr als' Unter-stützung der Eisenbahnen bis -ur gänzlichen Befestigung der StrMolgen bleiben werde. Ser ksydepark, wo der Autoverkehr für London organisiert wird, lst-ibt vorläufig noch für das Publikum geschloffen. Di« Di« rektoren der Lisenvahngesellschaften versichern, daß sich die Verkehre schwieriaksiten wesentlich vermindert hob.-,,. Sie hoffen auf «inen baloigen normalen Verkehr. LE^nr-leg kn GWim. Am fl? ' - - 11. Otiober. .Tenips' mrldet aus Ämop daß zwischen Nord- und Mdchina n-u-tlich der Bürgerkrieg aukgc-. brvchrn sei. M§ Wieiikr Drüffe von Lirösnhm'ff bekwOers? General Lud - ndvrff schreibt in seine» Uriegssrinnerun.i«,,: „Zch wollte das Deutsch, tum kräftigen und zulammrnfaffen, um es dadurch unüberwindlich zu machen. Bekannte naben mir bierzu eine große chnrnnre zur Disposition. Ich benützte diese zur Stärkung der dsutschnaiionalen Presse in Oesterreich." Diese Aenßermig bezieht sich auf das Fahr 101?. Der Iviener „Neue Tag* sagt, er möchte gerne dis Namen der Miener Zeitungen kennen, dis G«lv von Ludendorsf genommen haben. E- 'würdesich zeigen, wie naiv der Politiker Luden, dorss war, «r das Deutschtum durch -.-rstech-wg dor dcutjchuatioualeii Presse unter, stch-.en wollte. Die Zeitungen bätten jeden solchen dumnidre,s!«u versuch' rmt Lut« rüftung -urückgewiesen. Drohungen Hb Kvm* Wien, 10. Oftobrr. DaS kvktmnnift'. -chr Tagdiatt, das seit nui^cn Wpch-u in' Wlkn unier dem D-ttl „Note FahuO er-'chejuk, beschiverh sich dr-rüber, daß ein« Menge von russischen Bolschewist«» in Lflc» verhaftet wurde, uua fügt bei: »llnser Blatt fleht uut der russlschni VvischnListenreaie--rurig in ditckter Verbindung und warnt biü Wiener MPeruug, die eiugezogrnrn russischen Bolschewisten noch länger »n Hast zu behalten, well sonst die russische Sowjet-reciitrung alle nicht kommunistische», auf russischem Bodrv wrüei-den 'Ohst;reicher vrrhaslrn w«Etr. Dre inneren GÄSskaw^ns. Von Hermann Wendel (Belgrad). Wie Ende Juli 1614 nach der Tat von'slowenischen Volkes leugnende und gegen den Sarajewo die vollständige Unkenntnis der Bestand des SHS-SlaateS gerichtete Wirk-(erblicken und weiterhin' der südslawischen samkeit Raditsch' ist für die Meinung geschichtliche Ucberliefcrung, aber was sie Topalowitsch und Filopowitsch nach Alba- „Kroatischen Nationalgemcinschaft" aus trennt, ist bei allem nicht wesentlicher undjnicn in die Hand, doppelt und dreifach be- Bosnien und dem „Kroatischen Klub" in wurzelfester als der Unterschied zwischen deutlich für ein junges Regime, das sich die Esscgg mit 81 und der aus slowenischen und Oberdeutschen und Niederdeutschen, und die Zustimmung der breiten VoltSmasscn erst kroatischen Klerikalen bestehende „Südslawi- offen die nationale Einheit des serbo-kroato-' verdienen will. schc Klub" unter Korosec mit 16 Mitgliedern Aber sind viele Wirrnisse Merkmale ei- das Zünglein an der Wage. Außer der sozi« nes' Uebsrgangszustandes, für den Mussets alistischen Fraktion, die nach dem Austritt : die Meinung des j Wort gilt: „Was war. ist nicht mehr; was der zum Kommunismus übergcgangenen gefährlicher wie et- sein wird, ist noch nicht", so wirkten doch serbischen Sozialdemokratie 13 klopfe um» auch die äußeren Umstünde entscheidend auf faßt, und der 1l Mitglieder zählenden mon» die inneren Verhältnisse Südslawiens ein. tenegrmischcn Gruppe spielen winzige Par» Frage die Entfachung gehässiger Kriegsstim- kroatischen Volkes nicht , munq gegen die „Köm'gsmördcr" überhaupt wa nach 1871 die mutatcS mutandiS ähnliche erst möglich machte, so ist heute Nichtbcach-^ Tätigkeit Dr. Sigls in seinem „Bairilchen .... . ^ . tung und Nichtachtung des jungen südslawi-^ Vaterland" die Anschauung des bairischen, Der »irlienische Jnrperialismus, der seine teisplitterchen wie die Nationalisten, die raschen Staates um so bedenklicher, als gerade ^ Volkes spiegelte und das Gefüge der deut-j Prankn iii südslawisches Stammesgebiet dikalen Dissidenten, die Mazedonier und an« geprägter mittleren und Ljubljana der Ententepolitik nicht ge-' neu Gesichtskreis trat und will auch hier gut s nien und Bulgarien unentschieden und flsts- bäuerlichen Eigner), besteht, weisen grund- ...............- - - - <-------------------------------------------------- L.rc------ I-., unmöglich allgemeine legende Unterschiede, kaum auf, und viel ggcbende.n Nntio- ncehr als anderwärts spielen Pcrsonenfragen wn und behalf und Kliquenwcscn in das Auf und Ab der mit einer vorläufigen Volksvcr- politischen Gruppierunaen hinein. Gleichauf Vorschlag der einzelnen wohl dreht sich fast das ganze Politische Le» Freund haben." i wcntums, dem italienischen Imperialismus, Gute Beziehungen aber zwischen hüben; um den letzten Heller Kredit gebracht hat. und drüben werden schon im Keime er-s Rosig allerdings ist die Lage Südfla- . . . . „ . - - .. stickt, wenn sich die öffentliche Meinung in' Wiens keineswegs. Wenn sogar die. großen Parteichen darstellte, schlossen ;>ch nllmäh- vorna stranka", staatschaffende Partei, bei-dsm SHS-'Staat einen Hoinunkulus zu sehen siegreichen Staaten Westeuropas von Fie-c-ich, über frühere Landes-und Provinzgren- legt, wie übrigens auch die Sozialdemokra« befleißigt, der zugunsten serbischer Raffgier berzuckungdn geschüttelt werden, wie könnte ö^n hinweg, Gruppen und Grüppchcn ^zu- tie, für einen schroffen Zentralismus mit in der Retorte der Entente zurechtgekünstelt ein --------------- ' ward. Denn in der Tat kam mit seiner! zur Gründung lediglich ein nationaler Einheits-' kriege. ____________ ,_________________________________________ . , . ... » „_____ drang zum Ziele, oer schon seit vielen Jahr- lutiön hindurchgegangen ist und der zur an- KU und beherbergen manchmal Brüder mit noch die Erinnerung an die Zeit durch, da zehnten, ähnlich wie einst in Deutschland und deren Hälfte gar seit sieben Jahren den Ja' sehr verschiedenen Knappen, so daß ein häu- sie statt des südslawischen den großscrbischen Italien, in den Besten des südslawischen nustcmpel nicht geschlossen sah. Durch Krieg, jiger > Mitgliederwechsal hin und her an der Staat erstrebten, und ihre Gegner saaen ih-Volkss — und Serben, Kroaten und Slo- Hunger und Seuche hat Serbien ein Viertel > Tagesordnung ist. tuen noch heute mach, daß sie am liebsten wenen sind ein Volk! — in Dichtern und seiner Bevölkerung eingcbüßt und ist durch! Von allen Parteien weisen die serbischen Bosnien, Herzegowina, Dalmatien und Denkern als Sehnsucht schwang und klang. - dreijährige feindliche Besetzung bis auf die j Altradikalen mit Nikola Pasic und' Stojan Südungarn unter Ausschluß der Slowenen Trotzdem stößt man hie und da auf die letzte Stecknadel ausgesogen worden, die süd-> Protic an der Spitze, im Parlament mit 70 ,knd Kroaten in Serbien einbeziehen möch« groteske Vorstellung, als klammerten sich die slawischen Gebictskeile der'verflossenen Do-! Mandaten vertreten, die glänzendsten llc- ten. Ganz im Banne föderalistischer An-Montenegriner, erbost ob der „Annexion", uaumonarchie haben seit August 1614 unter Überlieferungen auf: im Kampf gegen das schaumigen lieblosen „Nationalklub" und ihres Landes durch die Serben, im Namen der k. u. k. Schreckensherrschaft gleichfalls, Willkür- und Fäulnisregiment der Obreno- Klerikale den Gedanken eines serbo-kroato« des ^elbstbestimmungsrechtes der kleinen Furchtbares erlitten — wie viele ihrer Be-' vic haben sie dem modernen Verfassungs- slowenischen Bundesstaates mit gemeinsamer blütiaste Serben, und ihr in jedem Betracht, legitime Unordnung ablöste: Banden land-unmögliches staatliches Sonderdasein war, hungriger Bauern suchten unter Blut und und alle irgendwie gearteten Nebcnregie- des Volkes getrieben, daß die Einheit selbst ruugSvcrsucke schroff ablehnen, haben sich in auch der föderalistischeste Föderalist nicht in ... . sonhxrm nnt der An- der EntN'ickiung deS ckerstreit zwischen Zcntra Föderalismus steht aber letzten blutleere staatsrechtliche Ab Futterkrippe vvllgeschüttet hatte. Allenfalls ter den mit den Zeitläuften wenig vertrau- s hängern Kocic' aus Bosnien, mit den kroa- schon und orthodoxen Ausbeuter der K me ten hilft der italienische Jmswriablsmns noch ten Bauern sogar die Meinung auf, daß die, tisch-slowenischen „Sansculotten" der Grup- in Bosnien und nicht zuletzt die mit Grund» etwas nach, der beim ckutgcchsn Monamegros serbischen Soldaten sich an den Kroaten firr.pe „Glas", den serbischen Fortschrittlern und besitz gut bedachte hohe Klerisei haben -eu ln den SHs-Staat im Schwiegervater Bu- ihre Teilnahme am Kriege gegen Serbien , den slowenischen Liberalen zu der großen einer zentralistischen Entrichtung des Staa- tor Emanuels den gefälligsten He-.fershelfer - rächen wollten. ! „Südslawischen Demokratischen Partei" zu- te§ nichts zu hoffen, denn der ZontvaliSmu- jöiner Valkanpläne verliert. , . , „Südslcnvischcn Demokratischen Partei" zu- tes nichts zu hoffen, denn der Zentralisums Auch daS Aufflackern bolschewistischer . sammenzufügcn. Obschon in ihrer Fraktion, bedingt eine Erledigung nach dem Muster flügeltes Work sei: waren wir mit den dert Tage triebene Tätigkeit Stephan Raditsch . ourcy oen nrwg. rn oer w»soig>n,air Wvcrozar Preoicevic ;e- vor, wenigstens eil age beljammen icin , wie die über- Nähe Sowjetrußlands und Sowjetungarns' ner Geist demokratischen. Ueberschwanges, Vorrechte vor dein Andrang der besitzlosen, e urckcrstreichnng der separatismchcn ließ der SHS-Regierung die kmnmunistische wie er jungen Völkern eigen zu sein Pflegt, daher besitzhungrigen bäuerlichen Massen und geschieden durch Glaube, Schrift und Verbannung der Die Hcmö. bäuerlichen Sozialistenführer Doktor mengesetzt aus der Starccvicpartei, der des Südslawentums zu fruchtbringendem 13 Roman von Reinhold prtmann. „Ich verfuhr, wie es mir aufgetragen worden war. Und daß der bedauernswerte Mann fast unmittelbar nach Ihrem Weggänge aus dem Leben schied, ist wohl der beste Beweis, wie wenig ich den Ernst seiner Erkrankung übertrieben hatte." „Fast unmittelbar nach meinem Weg-garigc — sagen Sie? Während ich mich draußen auf dem Gange mit Ihnen unterhielt, war er also sicher noch am Leben?" ' Das sonderbare der Frage kam Erich im ersten Moment gar nicht zum Bewußtsein. „Gewiß!" bestätittc er. „Ich habe ja nachher noch mit ihm gesprochen." „Und er war schr erfreut, daß eS Ihnen so leicht gelungen war, mich fortzuschickvn, nicht wahr?" „Darüder habe ich kein Urteil. Ich stand «klerdings unter dein Pindruck, daß er von Ihrem Besuch sine Aufreouuq bestirchrete, der er sich nicht gewachsen fühlte." „Hat er Ihnen vielleicht auch «iw Anden-. , ____________ tung darüber gemacht, wornnf sich seine Be- Mann ihn belog, »«d er selber stellte die fürchtnng gründete?" ! Pflicht der ««chrhaftiffkcit so hoch, daß nichts „Nein. — Ich sagte Ihnen schon damals,! in gleichem Maße feinen Unwillen reizen daß mir der Mann -anz fremd war.Nie hätte konnte als der Versuch, ihm eine «omödie »r also dazt- kommen sotlen, über seine Ange ' zu einer ,o ungewohulrchen Stunde erfolgtes „Ich müßte Ihnen eine lange und längsten, ohne zu wissen, worauf Sie mit Ihrer uamlich auf feinen ausdrücklichen Wunsch, I «eilige Geschichte erzählen, um Sie über die Frage eigentlich binzielen." und er hätte nicht den allergeringsten ver-> Bew»-«ründe fnt diese Bestellung aufjnklä--' . ,------------------------------------ - .... i «Ihr Freund lebte dem Anschein nach 1« «unfttgen «rund gehabt, sich vor mir zu ! reu. Jedenfalls wußte niemand bester als Yei-l recht bescheidenen Verhältnissen. Glaube« furchten, sie begreifen, daß diese angeblich s erSdorf, daß sie nicht bös gemeint war, und Cie, daß er trotzdem Beziehungen zu bessere« Erich Noggentach lehnte sich in den Stichl zurück und sein Gesicht wurde sehr ernst. „Ist das zu vcrstcchen, Herr tzepnitz, als ob Sie einen Zweihel in die Wahrheit meiner — Mt einer entschuldigenden Protchtdewe-gung siel ihm der andere ins Wort. „Pardon! Es w«r ein ungeschickt gewählter »nsdruck oichw jede kr«in»enve Ansicht. Aber Sie müssen mehi Erstaunen versttnd-s lich stnsien, wenn ich Ihnen snge, daß »ir ,nichtige gemeinsame Jnteresten chitten. Gerade in jener kritischen Stunde hätte er bei normaler «eistetzverfaffung das dringende Berlanjst-n fühlen müssen, mich Wn seinem Lager z« sshen und «ne Zuflucht bei meiner Freundschaft z« suchen." Fvggenbach sah den Sprechenden scharf Denn er h«»ttk das sichere Gefühl, daß der au; sein Verlangen erfolgte Abweisung mich daß sie keinen anderen Zweck hatte, als den Gesellschaftskreisen unterhielt? deS-alb aufs höchste befremden mutzte." etwas Saumseligen an die Erfüllung einer § „Ich weiß nicht, was Sie darunter ver- eingeganKenen Verpsilichwna zu mahnen., stehen. Soviel mir bekannt ist, Hatto er an-Auch dir besten Freimde »E„ «inondcr! gefangen, für Zeitungen zu schreiben. Aus «ichr «»wer bloß zuckersüße Worte geben.", solchein Anlaß mag er leicht mit allen mögli-Erich halte sich darauf bessnnen, daß er chsn Leuten in Berührung gekommen sein-von diese« Manne eine wichtige Auskunft zu eckhalien hoffte. Und er zwang dsr-nm das Gefühl des Unbehc»Kens nieder, >das ihm die Prrsssnlichkeit des andrm in immer, ^steigerte« Maße verursachte. krgenheit mit mir z« reden?" „Run, ,mter s« «genardigen Umständen Beste sich das doch wohl leicht erRären. Zumal er allem Anschein nach nicht mehr im vollen Besitz seiner Geisteskräfte war. Mein Besuch. vorzuspirien „Die Vdstell-ung, die Sle «lr flir Herrn Ymsräßorf «iftrugen, ließ Ihr V«-ichchltui4 zu chm in etwas andermn Lfthtr erscheinen." Aiss dem gelben Gesicht des Herrn .Hepmtz war nichts pon Verlegeichvitzubennuken. Für. einen Augenblick war Erich im Uw grwiffen, ok' er den Namen des Bankdirek-tvrs nenven sollte. Aber ein Blick auf da? widerwärtige Gesicht seines Ti sch genösse» D-r <»« j» P-eL. 7,.'7.7 LAS ZK «Ich- 'LzS AL» z!,L s«iv Behausung hatten." j, st«che>chen Augen deS Sein Herz llopfdc schneller, während er ^hrren sich m die seinen. m die Frage stellte, denn ihm war, als sei er im Bcwriff, sich an Traute Falkenhahn zu versündigen. Und er zitsterte davsn, ihren Namen aus dem Munde saine« GsyenüberS M hören. Herr Georg Heynitz aber zündete f siamlich umständlich eine ZiEette «n, « schaute, sagte er: „Ich glaube nicht, daß H.n.!,bulEn einon örorksr- Sen Ansch'. Besseren wabnicchmen. Mo'kl Der „SlovenM Narod" schreibt: In Bel-s ist Dcut-schöstcrreich? Lage all-s eher denn gr-ad werden ernstlich» Schritte vorÜersitet,! rosig zu nennen., Es fehlt an Kohle, es fehlt Bezirke unsere? Königreiche? mit Punkt in der Frag", der Agrarreform «nd de? reine» Provortioualwahlrechte? für Männer und Frauen. den nötigen Nahrungsmitteln versorgt und die Preise ni-drigcr werden. Die Zeit ist he-raugekommen, in der der Bauer den größten Teil seines Ertrages unter Dach lat.'liebevoll, auch in Gegenden, wo die. eigenen Erzeugnisse nicht hinrcichen, sind um diele Zeit die Preise am niedrigsten und kein Mangel an Nahrungsmitteln am Markee. In unserem Königreiche, au? dem ungeheur-e Mengen von Getreide und anderen Bodenerzeugnissen ausgeführt werden, müßtzB jetzt alle? im Ueberflufse vorhanden sein: Getreide, MM. Kartoffel, Fett, Flcksch usw. Nach dem provisorischen Voranschläge des Ministeriums werden wir zur Ausfuhr bereitstellru können: etwa 40.000 Waggons Weizen, 50 000 Waggon? Knkuriitz, 40.000 Waggons Kartoffel, 400.000 Stück Schweine, und eine große Menge anderen Vietzes, ohne den einheimischen Bedarf zu überlaste):. Verwundert müssen wir uuS kragen, wieso es kommt, -daß wir jetzt im Oktober mil den NaarunMnitteln so schlecht bestellt sind. Eö ist sicher, daß wir über den eigenen Bedarf besitzen, aber ien.e. die viel mehr haben, als sie brauchen, und die gewissenlosen Spo- on LeensmiNeln, es fehlt an Geld; nämlich an Geld, welche? Kaufkraft besitzt. Dafür aber fand ich andere Faktoren, die vor Monaten noch nicht oder nicht mehr vorhanden waren. Bor allem konnte ich feststellen. daß die Arbeitslust bedeutend zu,genommen habe. Nicht nur, daß die Zahl der Arbeitslosen bedeutend gesunken ist. cs hat auch in denen, dir arbeiten, dis Erkenntnis vlakgegrissen, daß die Arbeit, und zwar nur die Arbeit, -das einzige Mittel sei, eine Besserung der allgemeinen Lage herbc-izufüliren. Wenn auch die deutsch-osterreichischsn Arbeiter derzeit noch wicht so viel Begeisterung -aufbringsii, daß sie freiwillig eine oder zwei Stunden de? Tage? m ehr Arbeit leisten, so wie es ihre rcichs-doülschcm Genossen vielfach schon machen, so ist es doch meiner Ansicht nach schon ein merklicher Fortschritt, daß sic die Notwendigkeit der Arbeit wieder cinzrrsehen ksginnvrr. Diese wachsende Arbeitslust zeitigt auch schon veerschiodene Folgen. Wilde mutwillige Streiks gehören der Vergangenheit an. Die arbeitsscheuen Elemente, hie sich Kommunisten rennen, haben auSgespielt, Ihre Macht ist gcbrockjen. Es wächst die Erregung gegen jene Schmarotzer an der menschlichen Gcsell- Dr, Korsftc in .Zagreb die Kaae. üve? kulanten wollen unS nichts verkaufen. Es ! schüft, die essen, ohne zu -arbeiten. Von dre- 10. Oktober. Gestern nachmittags s.w. drei Uhr hielt Dr, Korosec vor eingx! zablreich besuchten Versammlung der Agra- ! mcr VollSpartci eine politische Rede, in der er ausführlich -die politische Lage in Belgrad besprach, ihren Verlauf und die Möglichkeit der Lösung der Krise behandelnd. Der Jugoslawische Klub stand zu Beginn der Krise auf dem Standpunkte der Partei-. k-mMtraliön. Da diese. Konzentration unmöglich war, beschloß, der Jugoslawische Klub, die Ueb-ern-ahme der Regierung -den Mchrcheiisparteien zu überlassen. Weil aber die Krone die Kabinettsbildung nicht bestätigte, glaubt Dr. Koroscc, daß der endliche Ausgang der Krise in der Bildung .eine? Parteiklibinett? 'der sozialdemokratischen Minderheit bestehen werde. Der Jugoslawische Klub Ist bereit, jedem Kabinett die SlaatSuotwend-igkciten zu votieren, und zwar da? Zwölftel und die neue Wahlordnung. Der einstige Ausweg aus der Krise, die zu einer StaatSkriss geworden ist, sei dT; Ausschreibung der Neuwahlen. Eine der großen Aufgaben sei die Zusammenstel-'ung cjues Parlaments, das nicht direkt au? r-em Volke, sondern au? den Parteien h-er-dorgehen würde. > Bei der Lösung der Krise staht der Klub immer ans dem Standpunkte der radikalen Lösung der Agrarreform. Bezüglich des W-ohlg-.sctzcS ist der Klutz stets für die reine Proportion möglichst großer Wahlkreise und für daS Wahlrecht -aller Männer und Frauen über 20 Jahre. Dr. Korosec erklärte, daß sein und seiner Gcsiuuunosaenossen Abgang «u? Belgrad nickst als Exodus betrachtet werden dürfe, ioraern daß "er und die Marn Mitglieder des Klubs die Gelegenheit waHrnehmep wollen. wahrend der sie weiter nicht mehr.HMr-ltz'menden Lösung der Kris- sich «st' den Parteigenossen in Agr-am und Laibach über nie politische Lage, zu beraten, Für die lau-senden Gcstl'-äfke und die Führung des Klubs Hiw in Belgrad vier Abgeordnete zu-rstckr.e.-blicöau. wird inan die Nahrungsmittel konfiszieren und zu mäßigen Preisen verkaufen müssen. Dadurch würden wir. Hunderts und Hunderte Waggons Getreide und Mekl täglich gewin-, neu. In unserem Königreiche weilen derzeit. ! viele ungarische und deutsche Inden, die um ' jeden Preis Ltbensmittcl aufkaufen. Schlecht märe cchum eine Regierung bestellt, die nicht nnstan'o-c wäre, mit aller Rücksichtslosigkeit schränkt, sondern auch in der sozi-aldemckran-schon Arbeiterschaft sehr viele Ankläger bat, deren Zahl täglich anschwillt: allenthalben kehrt man sich vom Politisieren ab, der Ar-beit zu. Man ist eben ,;-tv Erkenntnis gekommen, daß heute keine Partei Wunder 'wirken, könne. . - Als ich vor ein-s mtzolben Jahre Wien .'erließ, d-a war es zur Gänse Jtalien-srennd- gegen diest: Wucherer aufzuMten. In den 'ZK. alles glau-blH De,-tschosterreich werde nächsten Ä agen-will Belgrad die Verträge ' ' --- - .... mit dem Auslands' veröffentlichen. Tatsache ist, -daß die Spekulanten mit Rücksicht darauf uit aller Kraft bestrebt sind, besonders in Mehl und Kartoffeln die Preise in die .Höhe zu treiben. Jur Augenblicke aber, wo die. Verträge mit dem Auslau.de, besonder? mit Oesterreich, in Kraft treten, werden wir sehen, daß wir einen Neöersluß an Lebensmitteln haben und -daß die Preise sinken werden. Da? gilt hauptsächlich von den Kartoffeln, die über den Winter schwer einzulagern sind und bei beginnendem Frost nicht mcbr transportiert werden können. Die Prcistreibcr, die Kartoffeln aufgekauft haben, um sic bei hohen Preisen an Oesterreich abzusetzsn, werden dann genötigt sein,'sic uni jeden Preis zu verkaufen. Wir können hoffen,^ daß der gegenwärtige LsbenS-mittolmangel ans na-iürlichcm Wege iu kurzer Zeit, besonders was Getreide, Mehl und Kartasseln aubvlangt, behoben sein wird und d-ie Preise sinken werden. TMtDmse Br GchnmMer. Belgrad. >0 OP'Mr. Die PM-nm, wird In !„vM, strenge B:-kard»n,r?r« siegen Bahnd.shstohls und den s an tz^ Grenze» erla!l«nr. siebe r die Schnkdüren s»rrd von den Militärgerichten in LjuAjana, ZggreS und Novisad hje Todesstrafe verhängt rserd«,. ElnörMe aus NrutfG-WerrelÄ. Bon » » * Wcnii mau über irgend ein Lan-d dgrzoit d'e verschiedensten Ilrt-sile hören kann, so ist ! .'s über Deutsch!'sterreich. Die einen lasten ' an ihm gute? Haar, prophezeien ihm in jenen feine Freunds finden, die noch vis ibr Wort g'-halten hätten. Di-s Zeit ist gott-s-idank vorbei. Deutschösterroich bat gcsehen, daß e? den Italienern.wieder einmal -auf den Leim gegangen ist, und zwar so, wie vielleicht noch nie. sind man kann rubig von einem- Haß gegen bisse treulosen Gesellen sprechen. Zwar spazi-eren di-s italienischen Leutnants noch Immer mit einer Grandezza durch die Kärnti'-srstr-aße, von der sich der.se-liae Eäsar eine Abschrift nehmen könnte, aber die Zeit, wo rv-n' sie .bestaunte und bewunderte, ist vorbei. Zwar bekommen sie auch wtzt noch schmachtende Blicke au? weiblichen Auren, a-b-er dic'si: Anaen gehören nicht Wienerinnen, sondern Jüdinnen oder aber sol« H'si Frauenzimmern, die berufsmäßig Heists Blicks zuwersem. Dagegen sah ich, wie sich so manckw Faust beim Anblick eine? Katzeluza-cherS -ballte, hörte, wie so manchen: Mund sine Verwünschung entfuhr. Me natullgsmäße Folge dieses Stiw-muvoSnmlchwi'nge? ist eine Aendcruug in den Gefühlen., -die man für Jugoslawien hat. Allgemein ist mau zur Einsicht gekommen, daft JidMlMsien und DcutichwDrreich FLr sil«t miteinander auskam-mr» könnten, daß r-v enzs? freundschaftliches Verhältnis wo-Aen der Ver-Wltwismkßig geringen RcitzunaS-nächs nicht nur mö-lich, svlldern für beide Teile wünschenswert, ja notwendig sei. Vn-n deE zw«r mit Mehmut «N die verlorenen Brüder ln- Marburg und in Slowenien über-dem dt, hofft jedoch' »»n der politischen Ginsicht h-cr jugvsia-wijchen Behörden; da Hie in ncckion«K,r We-i-h»ng den Dcutscheu ihr Reckt geben wiw-dvn. Ea hat mir maine Fahrt nach Deutsch-östenreich «in zwar hartipprüfte» Volk gs-zefgt, daZ aöer^deSwögsn nicht verloren ist, weil -es sich selbst nicht verloren gibt, Marbukger- zmS ' Tüsrs-TkLGttchtw. Todesfall. Von einem tragischen Geschick, ist v-is F-Linuie des Herrn Bonca evcilt-j Vor ganz wsnigs». Tagen erst verlor sie oinen-Sohn, und nun wurde am 10. Oktober der zweite Sohn, der 15jährige Othmar Bonca, Elektro-Praktikant, vom Tode dah'Ngerafft. Da? Leichenbegängnis findet am Sonntag -den 12. Oktober um 4 lihr nachmittags von der-Leichenhalle des kirchlichen Poberschcr Frisdhofe? «us statt. Sonntag den 12. b. M. findet um 10 Uhr vormittags im .lllaradni Dom" eins große Volksversammlung als Vkanifestation der nationalen Einheit statt. Es werden Abgeordnete ans, Slowenien, Rroatzeu und Serbien sprechen. Zum Fru?rMeÄrMohltätrki?e!tSs«Ke. An den Tagen de? 27. und 28. September, wo sich der rege Blumenvcrkauf nbwickvlte, waren eS viele junge Damen, die sich mit be-süt'dsrcm Eifer, ja mit voller Liebe und Hin-' gcbiing für die humane Sache cinsetzten und wirklich hervorragende Leistungen zutage förderten. Wir wollen nicht ermangeln und hier die eifrigsten der eifrigen Damen an die Sv-tz-.; -der Ehrentafel stellen, da ihnen für ihre unverdrossene und gewiß anerkvnnLirde Arbeit neben allen anderen stsitzigvn Damen, dieser Platz aebübrv As-z erste, nennen wir: Fräulein 'Elise Wale?; als weitere die Frä-rMn Haust Kral, Amanda Riha, Hedwig Fridav. und Mitzi,Nekrep. ES sei ihnen wie allen Uebrigen der herzlichste. Dank de? Festausschusses wie -de? Kommando? der Freiwilligsu Feuerwehr und dopen srettungSaSk'llung Marburg gesagt. GosttvirteuorfamMlung. Sonntag . den 29, d. M. findet im Gasthaus" des Herrn P-Ilkk in Roßwein die -d-!.e?!äbrige Hauptversammlung der Oöastwirteaetiosse.nschaft Um» gebuns, Marburg statt. Wir uer-weissn auf die bezügliche Anzeige in unserem heutigen Blatte. Amerikanisch-!;? Petroleum wird vom 13. -d. M. hi? 19. d. ;N. um 5 IL -10 k per Liter im Geschäfte A. Zentner in der Alu-mengosse Nr. 3 verkauft werden. ES wird pro Person dreivwrtel Liter gegen Vorweisung der E-inkrusskarto abgegeben werden. Fall? -das Petroleum in dieser Zeit nicht abgehol-r wird, wird der Rest unter die Ge» iverbctreibsndsn »erteilt.werden. Staatliches NrösitSvorrufttlungSamL, Ex-po-bur für Marburg nutz Umgebung. In der Zeit von: ZN. September hi? 4. Oktober 1919 suchten Arbeit 105 männliche und 37 weibliche Arbeitskräfte. Rrhertgober suchten 81 männliche und 35 weibliche ArboitSkräfte. Angewiesen wurden 44 Arbeitsplätzo. Vom 22. Februar bis 4. Oktober 1910 suchten Arbeit 3970 Arbeitskräfte und von den Arbeitgeber» wurden 3705 Arbeitskräfte gesucht. Während dieser Zeit wurden 085 Ärbeits« Plätze angcwi-'isn (vermittelt). -- Arbeit suchen: SchreMrZ.fto (47), Handlungsgehilfen uu-d -gehilfinnsn (88), Bäcker, Müller, Fleischhauer (35), Kleidormacher, Friseure, Näherinnen, (22), Schmiede und Eisendreher (81), Mechaniker. Schl oster, Bergleute, Maschinisten. Kellner und Kellnerinnen, Feld- uud F-abrikoarbeit-sr, Lehrlinge, Dienstmädchen, Stubenmädchen, Kö-chinuen usw. — Ausgenommen werden: Feinmechaniker. Spengler, Ofensetzer, Gerber, Tischler, Maurer, Zimmerleute, Schuhmacher, Holzer, Knechte aller Gattungen, Lehrlinge, Dienstmädchen, Stubenmädchen, Köchinnen, Winzerinucn usw. Dia Gkuc.sssttfchaftsvorstslMng der Maler» Anstreicher und dero» verwandten Gewerbe gibt hiermit ihren Mitgliedern bekannt, daß am Sonntag den 12. Oktober um kalb 9 Uhr vormittags in Roschanz' Gasthau? am Rätst au S-Pln tze eine G c n c r n l v c r s a m m-lung stattfindet. Es ergeht hiermit an alle Mitglieder das Ersuchen, in Anbetracht der wichtigen Tagesordnung vollzählig zu er-scheinen. ' - Mo-W-rkcht. Der heutige Markt gestaltete sich sehr lebhaft und war die Nachfrage sehr groß. Aufgebracht wirrderc zu foloenden Preisen: Zirk-a 20 Mägen Schweiiiesicisch, per ' Kilogramm 17 II; 50 Schlochtschwclne,; 3 Wägen Kartoffel, Per Kilo 1 IO 6 Wägen Zwiebel, per Kilo 1 Ir 1.0 h; 20 Wägen Kraut, per Kilo 1 ID. 1 Wagen Kürbisse, Per Kcko 1 x. G e t r e! d c v re i s e: Nei-zen 2 ic. G-rste 2 lv, Hirse 1 lv 60 k, Mais 2 X 20 h, Hgfer 1 bl 40 b, Haiden 1 L 40 ft Per Liter. — G efl ü o e l p r e is e: Hem^n, P-r Stück 20 P? M 'F. Brat- und Back-hühncr per Paar LO bis 58 X, Gänse per Stück 40 b-i- 60 Ik. «.mten per Stück 20 L-i? 35 K, Indianer per 'Stück 42 bis 54 L, HauS-hast.n 8 bis 50 K. — Gemüse: K-arfi»l 4 X, Kohlrüben 80 d per Kilogramm, frisches Kraut Per Kons 1 K. Toucrlr'am 2 II. saure Rüben 1 l.l. Pmadoitz-k -4 11 60 1; pex Kilogramm, Grünzeug pro Büschel 10 K. Endi. 'ckensalat 2 F. Häuptelsalat 2 «. G'pinat 1 8 80 h, Schwämme 5 k, Prerstlk-aeren 4 lr, HrruLeLLW 4 L, L?.ckiL«chcll 10 !H.' AvpsÄ '-Mar ^ xrr ck» virTÄM' — 1'/ Mover 18ID 3 bis '4 X, Birnen 4 bis 6 X, Zwetschgen 5 bis 6 X per Kilogramm, Pfirsiche per Stück 1 X bis 1 X 40 b; Milch 1 X 80 Ir per Liter, Butter 36 X per Kilogramni, Fett 36 bis 40 X per Kilogramm, Eier per Stück 90 Ir Lis 1 X. Lohnbewegung im Buchdrucker- und Buchblndergewerbc. Den Druckerei- und Buchbiichercibesihern ist vor ein paar Tagen eine Denkschrift einachändigt worden, in der verlangt wird: 1. Lohnerhöhung, und zwar für qualifiziertes Personal um 180 bis 200 Kronen, für das Hilfspersonal um 100 X und für Lehrlinge um 50 X wöchentlich; 2. Erhöhung der Inlagen für Nachtarbeit; 3. Beendigung der Verhandlungen zur Tacis-ernvuerung für das Fahr 1920 bis 31. Dezember, bei Beginn Mitte November; 4. Errichtung einer Paritätskommrssion, bestehend aus zehn Mitgliedern, von denen die eine Hälfte von den Druckereieigentümern, die zweite Hälfte vom Personal beigestcllt wird und die für eine den Zeiwerhältnis'ea au-gcpaßte Bezahlung Sorge zu tragen hat. D!v Verhandlungen müssen bis Samsfäg den 11. Oktober um 8 Uhr abends beendet sein. Zucker. Für den Monat Oktober wird für jode Person dreivicrtel Kilogramm aus-gegcüen. Preis per Kilogramm 12 X. Kohlenkarten. Um eine solche zu erhalten, muß die in der Brotkartenausgabe, Elisabethstraße 14, erhältliche Erklärung aus-gefüllt und dortselbst wieder abgegeben werden. Me -die Erfahrung zeigt, wird diese Bestimmung von einem großen Teile der Bevölkerung nicht beachtet und fehlen heute -noch eine große Anzahl dieser Erklärungen. >Die Folge davon wird sein, daß die rechtzeitige Ausgabe der Kohlenkarten unmöglich sein wird. Hie abgegebenen Erklärungen sind äußerst mangelhaft ausgcfüllt. Es fehlen die Nummern der EinLaufskarten, -die Gassen, die Hausnummern, ja selbst die Namen dxr Parteien. Mit solchen Erklärungen kann die MrotlartenauZgabe nichts anfangen; die Folge dackon wird eine Anzahl von Neklama-ftonen sein, als deren Ursache man die Orot-kartenauSgabe bezeichnen wird. Viele Parteien übersiodeln, ohne dies der Brotkarten-pusgabe mitzuteilen. Es wurde wiederholt veröffentlicht, daß jede WohnungSänderung nicht bloß beim Meldea-mte, sondern auch bei der Brotkartenausgabe zu melden ist. Eine große Anzahl von Erklärungen kann nicht behandelt werden, weil die Uebersiedlung nicht gemeldet erscheint. Es wird dringend gebeten, Unterlassungen sofort nachzutragen, sonst ist es unmöglich, daß jede Partei am 20. Oktober in den Besitz der Kohlenkarte kommt. Untersteirischer Kaninchenzuchtverein in Marburg. Die satzungsmäßige Monatsvcr-. sammlung findet am Sonntag den 12. d. Nt. um 15 Uhr in der Gastwirtschaff „Zum roten Igel" in der Mktringhofgasse statt. Mit Rücksicht auf die Wichtigkeit der Tagesordnung werden die Mitglieder ersucht, vollzählig und Pünktlich erscheinen zu wollen. Rückständige Beiträge können in der MonwtZ-versmnmlimg entrichtet werden. Erhöhung des Fäkalienabsnhrtarises. Der Stadtrat Marburg sieht sich infolge der kürzlich erhöhten 'Arbeitslöhne und der außerordentlich hohen Kosten für Neuanschaffung pnd Erhaltung -der Fäkalienapparate be- "müssigt, den Tarif für die Fäkalienabfuhr ab! Macht, Zuxpost, Damenschönbcitskonkurrenz' 15. Oktober 1919 auf 20 X per Tonne mit! usw. Alles in allem steht den Besuchern eine ' einem Schlauch zu erhöhen. aenukreickie Unterbotnmo bovor. Don drr Sch«hmaLergx«.i»FrRsch-ssk. Die vorstehung der Schuhmachergenossenschaft in Marburg gibt allen Mitgliedern bekannt, daß sich die Genossen.sckaftskanzlei ab 1. Oktober d. Z. in der viktringhofgasse Nr. 24 befindet. Amtsflunden finden jeden Montag von 9 bis 13 (1) Uhr statt. Zn dieser Zeit werden die An- und Abmeldungen, Anfdingungen sowie Arbeitsvermittlungen erledigt und diverse Auskünfte erteilt. GroßcS Konzert in Zakce (Sachsenfcld). Der Dramatische Verein in Z-alec veranstaltete am 5. d. M. im Theatergcbäude ein Konzert, das von einem dsttiirguicrten Publikum besucht war. Unter den Mitwirkenden befanden sich die Konze.rtsangcrin Frau Maltsthi W a t- law« k-V irant aus Wien, det Violinvirtuose Lehrer Franz Seraj-n i k ans Marburg und dessen Shuvstor, die Klaviervirtuosin Fräulein Li za Serajni §, sowie der Znlecer Gesangverein unter Leitung des bekannten Chormcisters Rajko Br «ee r. Das Konzert wurde mit einigen Choren eröffnet und auch abgeschlossen. Die Sängerschar bekundete eiue exakte Schalung und erfreute die Zuhörer mit ihren prächtigen, frischen Stimmen, die reichlichen Beifall fanden. Herr Serajnik brachte Tonstücke von A. Rubinstein (Op. 46, Maestoso und Andante) in bester Weise zum Vortrag. Den Klavierpart besorgte seine Schwester mustergültig. Fräulein' Liza Serajnik entzückte die Zuhörer mit ihrem Bortrag der Chopinschcn „Ballade 1". Frau Maltsch! Watzlawek ist eine Künstlerin von ganz außerordentlichen Qualitäten. Es weht ein Zauber ganz eigener Art aus der silbern schimmernden Stimme; niemand kann ihn deuten, aber niemand kann sich ihm entziehen. Einen blumigeren Sopran hört inan selten; besonders in der Höhe strahlen Töne von wärmstem Glanze. Frau Watzlawek besticht durch den exakten und reinen Klang ihres Kopfregisters, der ihrem Vortrag den Reiz des Individuellen gibt. Sie weiß prachtvoll zu pointieren, ohne die geringste Aufdringlichkeit, und verbindet aufs glücklichste und künstlerisch gewinnbringendste eniinentcs Können mit voller und natürlicher Gefühlsentfaltung. Sie sang die neusten Kompositionen des jugoslawischen Opernlomponisten Risto Savin (Schirza). Es sind dies Produkte eines reichen inneren Erlebens, blühenden Aufbaues und zeichnen sich in ihren mannigfaltigsten' Kombinationen und Modulationen durch vornehmen, modernen Stil aus, wie man dies ja von seiner Oper „Vida" gewohnt ist. — Diel Erfolg erntete auch Rajko Vrecer mit seiner Komposition „Am Abend". Ein herrlicher Chor, de? wiederholt werden mußte. Alles in allem: Es war eine musikalische Veranstaltung, auf dis die Zalecer stolz sein dürfen. Die Vortragenden ernteten nicht endcnwollenden Beifall. Großes Herbstfrst in, „Kreuzhos". Die Südbähn-Wcrkstättenkapelle. hat für diese Veranstaltung ein ' erstklassiges Konzertprogramm zusammengestellt. Für Tanzlustige wird ein vorzügliches Quartett flotte Weisen zum Tanz aufspielen. Weitere Belustigungen sind noch: Glückshafen, Konfetti- genußreiche Unterhaltung bevor. ! § Infolge Raummangels muß die heutig-, * ^ t. U« 010 f Sonntagsbeilage ausüleiücii. Tegelthoffstraße — Kamerlinggasse. Dis Wach- und Schließanstakt größte und beste Kino in ganz Lugo lawisn. Marburg a. D., Lendgasse 2, überniMMi alle Arten von Bewachungen. Kino. SaMSiag Sen 11. bis 15. Oklober 19!Sr r: rsrvfjo Seufsttoq: r MlcllbiiiM Drama in 5 Akten. — 2n der Kauptrvlle Stadtkino. Der erwartete Erfolg der erster? zwei Epochen des grandiosen franzö-' fischen Filmwerkes, welches die Exposition zu dem Roman „Der Gras von Monte Christo" bildet,, blieb nicht ausl Das ausverkaufte Lichtspielhaus gab Zeugnis von dem großen Interesse, welches diesem Sensatiönsfilm entgegengebracht wird. Niemand versäume, den Ansang dieses Filinzhklus gesehen zu haben, welcher nur bis Montag vorgcführt wird. — Dre dritte und vierte' Epoche: „Der Menschenfreund" und „Siudbad, der Seemann", gelangt ab Dienstag durch drei Tage zur Aufführung. Sonntag finden vier Vorstellungen statt: um halb' 15 (halb.3) Uhr — bei ^ gewöhnlichen Preisen, hierzu haben Ermäßi- »TZ^ *6 (4), j Vorstellungen täglich unl 18 (S).und 20 (8) Uhr 18 (6) und 20 (8) Uhr. Beschreibungen, kurz- ................................... " ' . gefaßte Zuhaltsangabesi des gesamten Romans, sind bei den Billetteurön des Stadt-linos erhältlich. Das Mnrburger Vioskop bringt ab heute Samslag bis einschließlich Mittlvoch den Sensationsfilm „Die. Rottenburger") Drama - m fünf Akten; in der Hauptrolle die be-j rühmte Filmkünstlerin Lia Mara. Als Er- ' 'gSnziingsnumme-r, „Die kleine Bettlerin«, j ausgelacht. In Paris werden sogar die An« Die ganze Bildseric ist erstklassig und sehens-. gestellten verschiedener Pompes funebres« wert, da stets m:r die besten Produktionen ^ Unternehmungen ulü> Postillone bestochen, zur Vorsüriing gelangen. Bemerkt sei noch, um jeden Todesfall oder die UeSersiedlung daß dw sämtlichen Vorführungen mit slowe-! einer Partei, nach der eine Wohnung leer ni.cpem und deutschem Text versehen, somit werden könnte, zu melden. Zn Böhmen sind i"* Vvniommen verständlich sind, die Folgen des Wohnungsinangels hinläng- 7O,. /' 16. d. M. bis «in- lich bekannt- Man wuchert mit den Woh nebst anderen Bildern! Voranzeige: Vom IS. Lis 19. Okrober 1918 Kwnpr'MZ ILLLöoff oder Sie Lonnlag halb 15 (halb 31. 16 l4 Uhr). 18 (6 Uhr) und 20 (8 Urr). GNSO,STSSG«KA«G Musiklehrer §ranz Schönherr erteilt Wiolumttlsrr'icht »ach bewährter Alethode. schließlich den 19. Oktober die Attraktion „Kronprinz Rudolf", die einzig nichtige Lösung des langjährigen Geheimnisses von Mahsrlihg. Vom Lüge. """" CinladrmZ Eerik««!schsr Jorrr- «Mscen nach Wrsn. Zn der gestrigen Stadtratssitznng stellten Nizebürgermeister iUinter und die Stadträte Breiter und Speiser fofpenden Dringlichkeitsantrag: Die bei der Friedenskonferenz in Versailles offiziell beglaubigt gewesenen amerikanischen Journalisten befinden sich gegenwärtig auf einer Rundreise durch Europa. Ls wäre von großer Wichtigkeit, daß sie auch Wien besuchen und sich von der katastrophalen Lrnährungs- und Xohlenlage unserer Stadt aus eigener Anschauung überzeugen. Ls wird daher der Antrag gestellt, der Stadtrat wolle beschließen, diese Abordnung durch Vermittlung des amerikanischen Xinderhilfs-Werkes nach Wien einzuladen; in der nungen, aber geheim. Zn der Jugoflavijo ist hingegek dieses Wuchern gestattet. So liest man zum Beispiel im „Slovenski Narod" ein Inserat, wonach jemand demjenigen, der ihm eine Wohnung von zwei bis drei Zimmern findet, 2500 Kronen zahlt. Daß mit solchen Leuten unvermögende Personen nicht konkurrieren können, ist wohl selbstverständlich." — Zn Zagreb werden sogar in den Blättern für Wohnungen nicht nur 2500 Kronen, sondern auch 8000 Kronen, ferner mitunter ganze Waggonladungcn von Mehl, Zucker, Brennholz, Kraut und Gott weiß was noch cmaeboten. Und das WohnunaZ-' amt. . . ? E!nge?sn-el. 8t. krur Hiriii Zsvesssnsr /Assistent ckss h'roksssor» d/Ietnitr in Wisn, ist nsad IVisi-burg übsrsiackslt unck orckinisrt vom S. ci. an Allgemeiner Wobnungsmangcl Welt. Wir lesen im „Venkov": „Schani sich w> ^ „ '.S.'..... jemand in London um eine WMung um. s ^"''SgSSSS S, IM »SUSI MstWSk wird er allerorts wegen seines Optimismus von '/^S bis 12 u. ^15 bis 1716) Odr I. MSrdurser osmpkwSsclietei. Msilnirg I-lLpd«» S «I. «swerstt-»« «r.». lelepdon 8 »I. Mo äernst mngencfttete 6rollrvü.--cfteroi, übernimmt »°te!-. Xrivat- unck 8tür!cerväsebe äVascben unct ^einput^n. Die Nüscbe rvirck bei sckonenckster Lebnncklung nur m,t renrer Le.ke nnck Locka. xervaseben unck in xerolltem oder sebranklertigem Auskünfte mm KKIielernnF gebracht, ^kbolnnx nnck 2nsteilunp von Isi'kg nuftvürts. WM und Trapjpistsnkäse,-frische Teebnttrr täglich zu habcn- Dlnko Hmelak, Marbui's, Dompratz 6 Postvsr^anv i« die Prsvin, Irisch ev SsS-NLS eingelmigk bei S. ViÄ, Volksgartmstr. 27. Vertan äk3W okkeriert gröksrss Ousntum Nmmt pfSffei-pspg'ikA Korrespondent, deutsch und slo-wenisch, mit Warcnlicnnlnissen, gesucht. Anträge unler »Evcnluelle Beteiligung" an Verw. 16297 Winzer mit vier Arbeitskräften wird unter günstigen Bedingungen per sofort für ein Weingut in Ber-genlhal b. Lembach ausgenommen. : Adresse zu erfragen in der Ver» 2050 M-ier Pz-ünn-r LeifS Lekuliwiekse Lekws°I'6N- gut erhallen, zu verkaufen-Eis«^ . 4km Kr. SW ^ IS. OttvSer 1216 ______________________________ Sette 8 638 aanrs Iskr osöifnsi. F I^ockLckwn^voI!: L)t6 össjlL.KI'. Mehrte W-!Mv»r Kichkenbs^er MachsKpkrl SS rL »F- «x. 8Srs °»s- NSWÄN in Bahnhofsnähe gelegen gesucht. Anträge unter j,Ablösung" an die Verwaltung. 16292 DanksagMNg. Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme an dem schweren Verluste unseres lieben, unvergeßlichen Sohnes, beziehungsweise Bruders, des Kerrn Adslf Nudia Merhanrr,erlshrttn§s »er Firma Franz Neger sowie für die zahlreiche Beteiligung am Lcichenbegäng-nisse und für die schönen Blumenspenden sagen wirallm lieben Verwandten. Freunden und Bekannten, insbesondere Kerrn Neger, unseren herzlichsten Dank. Marburg, den 1l. Oktober 1919. Die liesirauernde Familie Vudia. zur KMmbes'eWngfettr'g geschnttteLr kauft zeöe Meuge ds'e ObßzüOter'tt „GaroUueuhof" bet VeSteZN. Lerrfreie Gpezm!^ 5MWM-DachHawe lnnig8ten Dank fül- LÜs uns 2u-§ekommsnen Uisbeebeweiesan lülZüob c?S3 eobwet'en Vsslueteo. ^^iklor Donda. Kanzlist, gibt hiemit im eigenen sowie im Namen seiner W H Gattin Josef«,re und aller übrige» Verwandle» allen teilnehmenden Freunden und Bekannten die traurige Nachricht von dem Ableben seines mmgslgeliebien Sohnes Othmar BonSa Elekitro-PraklManten welcher Freitag den w. Oktober 1919 um 12 Ilhr nach kurzem', schweren Leiden und r>er>chen mit den heiligen Sterbcsakramenlen im 15. Lebens ahre sankt und gottergeben verschieden ist. > v , , Die enlseeiie Külte des teuren Verblichenen wird Sonntag den 12. OK. lober um 16 (4) Uhr in der Leichenhalle des kirchlichen Friedhofes in Pobersch feierlich emgesegnet und sodann zur letzten B.uhe bcslaltek. ^"'6° Seelenmesse wird Mittwoch den IS. OKIober um 7 Uhr in der St. Magdalena-Pfarrkirche gelesen werden. Marburg, Len 10. Oklober 1919. Separate Parte werden nicht auKgegebe«. Am 16. Oktober 1919, 14 Uhr (2 Ahr nachmittags) findet beim Lezirks-tze»chte Pettau. Zimmer Nr. 19, 2. Stock, die sreiWiMge DersrMsrrmg des den Erben nach Kerrn Franz Wambrechtsamsr gehörigen '-d. » dWWV düs VM G G L.-Z.45, K.-G. Sk. WslWang in Ler Ksllvs statt. Der Weingarten besteht gus 92 a 39 rn? Weingrund, 103 a 11 Wald und 87 a 71 NI^ Garten. Das Weingarlenhaus, die Wirtschaftsgebäude und eine Aemise befinden sich in sehr gutem ^Zauzuslande und gelangt ein reicher Fundus instruktus, vor allem eine große Anzahl von Kellergeschirr unter einem zur Veräußerung. Der Weingarten wird mit der stehenden Lese verkauft. D?r Ausrufspreis beträgt 60.000 K. und wird das Objekt billiger nicht verkauft. Die Verskeigerungsbedingungen können beim Bezirksgerichte Pettau eingesehen werden. 16176 ?6Ntr-A>6: ^SSfst^sbS s. Usb>6M3llMLSlsllS.' Vik(rttngkOfZS8SS 16. ^ ......: 8 ob bsebf-s miob 6em l^. 1. Publikum begannt 2U geben. 6elZ ieb mit 2 § : o 6. Oktobei' 1913 obiAs Wa30bLN8taIt von l-lerrn PIosiAn Ltl-obmeien § : übsinommsn babs. lob wepcls miob bsmüben, clio geebtte lr I.^ubhLN3 . ^ovomeLto No^irrboito» '-voi-äoi, prompt .".««llorükrt. ULMES prlrns 3e-lMk!n6sstt Nsir - Xsssss ä r's okssriKrt LÜlllgst kn kscis.' dsüEdtgsn QuLntitiit ^S«iKlS blsidurg. i<2^p;p!sir 21. SüMM- 7ückü. l.kür3N8l3k LlllimbllÄ Ttnoierdünev 2'/, Jahrs. P,r.'g llmme gegen 10 Heller Porto. ^ » "4L ^.WMU »ZWW ' zLNßß ktzßZ IZiioliGn- 1ÄQli6ri-IZr'6nN' kiol^. -zb^Sr? sov^iS Q'kkn^s ^V^1c1korii^)lSX6 t !»«»« ^rs»v«ira in in- ,, NsxMKk'r, jFz ^ iz ün«ti^'-rkn r>'.'u/hn 2. v. s. v WM ZWco». ^ ^tscr-zi' ^ ^ r N»Wr»M-L«»rsLch: « bis 1:1 mit -A'QLDLM.WD- M -, ... uuä erhielt äawit n8.obg(!Zviessne!rmuÜ6N cüe ^estill-leeitoN puic-n ?oi'Nnnä?:<>m6nt6k-. zvris <>ul cüo Istrüürstnngs-!Nbi>.'!esll. unct ss'sinmnblnng cies seit ^vbiLohntvn best-!n-zvLiirteu Dütlorer Itom"n::em«ms, /.urüel:eufü),rs:> ist. tOauinsister a. 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