!!!,^!!LA»N«l,?i?Ä» X«rw»r, SonMao de« 25. Aprll tv2S. ?rr. 93 — SS. Demokratte und Se> meinde. M a r i Ü 0 r, 23. Aprils Die vom Ministerium des Innern mit der Ausarbeitung der Rogierunigsvorlage zum Gemeindegesetz boauftraytie Lurlsti-slhe Fvchtommiisswn hat ihre Arbeiten- beende. Der Entwurf iist ein Mrk der ibesten Fachleute auf dem Gebiete der Komnzun'al-verwaltung und dürste, wenn nicht früher, zumindest in der Herbstsession der Skupschti-na vor den gesetzgebenden Ausischuß gegangen. Wenn wir unis heute an dieser Stelle mit einem offensichvlich wenig aktiuellen Thema bchchütstigen, so hat dies seine besonderen Gründe. Der Innenminister M a k s t m o-v i 6 hatte sich vor kurzem,Journalisten ge-gentüber Über diese wichtige Frage tn einer Weiise geäußert, die zur StellungnoHme in -der öffentlichen Meinung zwingt, denn es hattdelt sich jetzt nicht etwa um eine theoretische Auseinundersetzung Über geiMe Detall-fragen des eingebrachten Entwurfes oder um die Annähe^ungSPläne des Innenministers, slMdern um de« prinzipiellen StandMnkt der Regierung selbst. Makfimovi<ü hat bei-spielsweilse erklärt, d>ie Bestimmung des auAgoarbeiteton Entwurfes, derzulfolge alle Fulcktionen in der vibe^t Gemeindever«wal-tung (Bürgermeister, ^ßsmeinldevorsteher) als Ehrenämter anzusehe» seien, abgändert wertten würde. Er lsici aus setM für das Prinzip der materiellen VntlÄ^ng. Und was d4e Wahl des Bürgermeksters yuS dem Gemeindeausschuß heraus betrifft, ss halte er dafür, daß nran von der ErnenmungSpra-xiS, wie sie in den Wojwodinlaer Städten auf Grund de^s ungarischen Gesetzes gehandhabt wird, nicht absehen könne. Die Worte des MinPerS, der als Vertreter der Poli^k der starken Hand hinlänglich bekannt ist, sind ielin^ lassen. Das Gc'Ntt'i^^d^^gclsetz f!ir Slo-!weu!.'n wlir bisnlln ein Schuh geg^m jeden auch m dieser Provinz die Diktawr Parleiherilchnft iil den Gemeindestuben Ein Sonntag von eminenter poWfcher Tragweite! Vor der entscheidenden Sidung des Hauptausschufses der Radikalen Partei. Beograd, 34. April. Heute voimittags traf in Veograd der Präsident des parlamentarische« Klvbs der Radi^-Dissidenten K 0 v a-e e v i s ein. Er dementierte das Interview, da» er mit Radis gehabt haben soll und daS im Blatte „Intarnp list" veröffentlicht wurde. In diesem Artikel betont Radi^, daß Ko-yaeeviü den Klnb des Ministers Riki^ verlassen habe nnd zn ihm (Radis) zurückgekehrt sei. KooaLevis demeniert diese Behauptung ans das energischeste. Er versprach den Journalisten, ihnen nachmittags Daten über die Lage im Rikis-Klub zu geben. In den r a d i ? a l e n Reihen erwartet man, daß es in der morgigen Sitzung zwischen PaSiSund Ljuba JovanoviS zu entscheidenden Auseinandersetzungen kommt. Die Mehrzahl der radikalen Abgeordneten ist dafür, daß Jom»novis aus der Partei ausgeschlossen wird. Amh in oppositionellen Kreisen herrscht für die morgige Sitzung das regste Interesse. Die E^S der engeren Opposition haben für Dienstag vormittags eine Sitzung einberufe«, in der sie über dls p-e!ter? !^^?iten werden. Beograd, S4. Aprl.. Im Lause des gestri-gen Rachmittags kam es noch M keinem offiziellen Kontakte zwischen den Delegierten des Herrn Radis und den Flihrern der radikalen Partei zwecks Bildung der neuen Koalition. Heute wird jedoch die Ankunft eines besonderen Emissärs der Radis-. Partei in der Person des Herrn Krnje -v i s erwartet, der der radikalen Partei die Bedingungen des Herrn Radis überreichen wird. Die Radikalen sind der Meinung,, daß Radis zwei B e d i n g u n g e n stellen wird: 1. Geinen Eintritt in die Regierung nnd 2. den Ausschuß der Dissidenten seiner Partei Nikis und S u p e r i n a aus der Regierung. Die Radikalen werden jedoch diese Bedingungen voraussichtlich ablehnen, da ihnen Nikis und Superina als die besten Garanten für die weitere Durchführung der Verständigungspolitik erscheinen. Würde jedoch Radis eintreten, so käme es abermals zu einem Konflikte. Im Laufe des heuigen Bormittags ist es zu einer offiziellen Aufammenkunst zwischen Krnjevis und Uzunovis noch nicht gekommen. In politischen Kreisen ist man der Meinung, daß es in dieser Angelegenheit heute noch nicht zu einer Entscheidung kommen wird, da die radikalen Politiker mit den Vorbereitungen zur morgigen Sitzung des Haupt-ausschusies der radikalen Partei beschäftigt sind. Man nimmt an, daß die Entscheidung Über die weitere Mitarbeit des Herrn Radis morgen in der Titzunq sollen wird. — Der König in Sarajevo. Beograd, 24. April. König Alexander ist von Dubrovnik nach Sarajevo abgereist. Der Hofzug blieb in Lapljina stehen, wo der König die Beamten und Vertreter der Volkswirtschaft empfing und sich über den Stand der Volkswirtschaft informierte. Dann kehrte er im gnge nach Sarajevo zurück. Dr. Wirth in Moslau. Moskau, 23. April. Der frühere Reichskanzler Dr. Wirth ist hier incietrofsen. Gegenüber Pressevertretern erklärte er, er freue sich aus die Möglichkeit, mit den Staats Männern der Sewiedunion wieder .^usam-menznkoimmml, um die Zusainmenorbeit beider Länder zu fördern. Schwere Ueberfchwemmungen in Brasilien Rewyork, 33. April. Die „Associated Preß^ inelix't aus Rio de Janeiro, daß die seit den Mvnat Jänner über das nördliche Zentral^ Plateau von Brasilien fallenden Sommerrs gen schwere Ueberschwemmungen verursach! und mehr als 300.0H0 Menschen ins Elenl gebracht haben. Der Meteorologische Dienij meldet riesige Eigentuinisschäden und Vev nichtung von Lebensmitteln. Der Paranaflul ist an einigen Stellen über 32 Fuß gestiv gen. Nevolveraitentat auf einen albanische« Polk tiker. Brindisi, 23. April. Auf den albanische« Major S ch e f k e t ji' 0 r t s ch a, einen ein« flttßreichen Politiker, wurde vorgestern votz einem Älbaner ein Nevolverattentat verübii ^oodurch der Major leicht verletzt wurde; de^ Albaner wurde verhafte. Eisgang auf der Moskwa. Moskau, April. Die Moskwa ist insol^ ge Eisganges in den niedriger gelegen,e« Stadtteilen i'cher die Ufer getreten und hat eine Fabrik überschivemmt. Wasser steigi weiter. Im Gouvernement Njäsan wurden durch 5)och)vasser einigeDi?>rscr überlschtvemmi Zahlreiches Vieh und viel LebenÄmittelvors räte wurden ein Raub der Fluten. Ghandi kommt nach Finnland. London, S3. April. Der Nationvlistenfüh^ rer G h a n d i hat sich bereit erklärt, der aN fang August in Finnland stattfindendenWelt» konferenz der Studenten Folge zu lelstenj verständigte jedoch die Vevanstclter der ^ons ferenz, daß er seine Art, sich zu Neiden unv zu verköstigen, nicht ändern könne nud daß er keine Reden halten möchte. —Hl— Börsenberichte. Zürich, 24. April. (Avola.) SchlußkurseZ Beograd 9.1175, Paris l7.40, London 25.1775, Newyork 5l7.75, Mailand 20.82,^ Berlin 123.275, Madrid 74.375, Brüssel 13.40, Amsterdam 207.80, Prag 15.34, Wien 73.025, Budapest 0.00725, Bukarest 3.00ö» Sofia 3.755. . ' Zagreb, 24. April. sAvala.) Freier Der^ ^'hr: Wim ^.025, Trieft 22^.i^, London 27<).575i, Newyol't 5si.7!), Paris Prag Zürich U)97.5)0, Berlin 135^3.50. Kricgsentschädigungsrate 315. jZU etablieren. Die Unifikation des Geinein« degesetzes für den ganzen Territorialbereich des Staates ist aber eine bedenkliche Sache, wenn die vom Innenminister angekündigten Grundsätze darin verankert werden sollten. Ist die Regierung tatsächlich ^losonnen, die Pläne des Innenn? imisters zu venvirklichen — und diese Annahme dürfte im Hinblick auf seine Machtstellung im engei'en Stab der Radikalen nicht fchlgeheantonomi^ nur mehr eine F i k-t i 0 n ein D>erlzeug in den Häni>en der parteipl)^ilischen Hierarchie. Ja, Hierarchie, das iit der richtige Termtiuls für das, )va»ö Malsimevis vor Augen schivebt! (5s erhebt slch jede6) eine andere Fwge: Ist die Denw-krat'.jienlng des stal tlichen Lebens ülberl>auvt nzöglich, wenn die eigentliche Ersdlingszelle der ^telui'tratie. die G e m e i n d e, mit einem derartigen ^^esetz abgetötet wird? Die Meinung, die heute in den Regierungsparteien vielseitig ^erl^reitet ist, da^ der Politi» ze Appalat dsr l »enielllden im Lande mit dem Regime in Einklang zu bringen sei, ist rea!l'ion''tr und absurd zugleich. Die Gemeinde ist prädestiniert, eine Reihe von sozialen nnd wirtschaftlichem Fragen im eige^nen Ralz-men zit lösen. Tie Gemeinde ist dazn berufen. weil der politische Zentralismus die ei-zeitliche Funliion des staatli6>en Apparates in der, letzten Jahren eiichich unterbunden hat. Nun will daö Systenl daran gehen, die ö'^cnlei»ideamonomie abznsrlwf'fen. Aber diese letzte Anails gegen die Rechte des Volkes lann und dors nicht ungestraft bleiben, und die Partei, die einen solchen Anschlag nn-terstlitzen würt'e, sollte bei den künftigen ^I^arlamentswahlen von der Oberfläche verschwinden. Es gilbt da keine Rücksichten: entweder ist Jnxioslawien eine ^>arlmnentarisch vegi<'rte Mi.narchie, und in diesen? Falle kvnnen kas.i'stilichc Grundsätze in der Staats-i:crualtung nicht zur Aunal)me gelangen. Oder: wir sind^ ein mlsgesprochen liierarchi-schtr Slact, 'und in diosem Falle möge man di»: Mar poiu .Wcy.1et.^ett wi'irde. Diese Mahnung gilt in erste? Linie den beru^cnen .'i>ütern der Gemeinde-autonenne, den Bi'nqermeistern nnd Ge» meinte'^i rs'.el.'ein nün'erer 5!adt« nnd Dork^ gemeint eir. T». bei ßrööter ^uswakl Kausen Lie am billixsien dei k. ^»»tsi». Sisvris l?Z 1 kesicktißen 3ie clis LekauksT^stdr! Kppeckm»»sÄ«i»6 Vrs«uü«,»»i» gol^»»v«'t >m v/srks vdZ, 10 ?r. S«»c>ltsn Si« >)>er »a-k^ il»0 ,!iss« Seiks rl«» IZk-stc? vvrn lZSsts» ist. in ikrer un- lU erlreiliiek, im t^i-elje ad.^r ^ 'ü<:kts leurei' als »n^ere Leltsri. ADS !!!!!! - ' Dritte? jWvsiMffOer Esperants-Kor.ozretz. , ?l f i n q st e n, >>!»' Tag!' ^or ?iinrt ^7s sustoil-M''sl1^en 'Tl's>''iierten ciu-^ dcn rl-7sä'!icd.en!^n T'.'ii>'u -^iiqe'smviens, sowie au- 'l^em i!i nns»'rer rückt immcr näher und Interesse ,ni dies'.'r seltenen Z^ewnstliltili^si tx'c^innt n.-s? i>in»nc!r .mkhr und in?^n' .?u reiben. Tic sc» a^län^end vcrlaMne !^^!i?nieix'n^z in qtbt w'e der neuen Mut in'!^ .^^.''ssnlinc^, <'.u6) 'tie ^Weltsprache Glper.into iiNeniwer für das iPvIkt^sche all'^zunüs^en nnid '''>t die Zeit ;?'> wis^ niicht moA' ferne, in welcher iiuch in ^^u--ci-iil^awisn (.Esperanto in d?n L^^^'-plan ans' lgene.:nimen werden diirfi'e. dtin ncli auch die praktischen Folgen bemerkl'.7r ni>c:cken wer!^l?n. Tie Benölkeriina -"ro c'n^l^.s'I'ch des ^^enstresses Gelegenheit lmben, ii6? von Nl)twend?.)?eit c?in!?:''!kn '.'»iliilig» keil lder intecn'V'.i'.n'l-.'s, ^'i>s>.-s;irsu.e Esperanto iiber^zeu.^.^ll unk^ der''n v^iüssisi'.ki.ij ^'rauchbarfeit ke iu7n zu lern-.1. Tie Vorkiereitnnqen sur d.'n jnq^siiw. :vikrdiger Weise .^-^err Tr. ^^osef L e § k r i. a r iik'er-nc^'.n'men. Konqreszk^-.ni'.ee, bestehend unter anderen aus dem >>errn ,Prosi>'f4.licsi beiwüallen: P f i n g st s o n n t a q iim Nestaurnnt „Union" Zwammen» ^knnft der?sfcrantistrn, welche vor alle-m da» .^u dienen soll, um die KoWre^teilnchiner llntereinander 'bekmm't zu mack)en. l^lm P f i n q st s o n n t a g v o r in i t-taqs NM U!br wird in der ^^-ran^iska-nerfirche die V e st in esse cslebriert, an welcher sicki die Predigt, gehalten in der Csperant'rsprachc, «ans^Meßt, ie ein als Prediger >berijs)nuer Priester auS Za>greh halten wivd. Im großen Kasinosaale wird so« wnn 'der K o n g re st feierlich unter Beisein der Delegierten und Vertreter der Be-Hörden eröffnet, .hierauf folgt qemei-n'sames M i t t a g s m a th l. Ä-m N a 5? m i t t a g werden verschiedene F'achi'itznnj^en stMin» den, während Unöen, i^ie T^>ön>!ieiien unserer engeren Heiinat kennen und liaben zu lernen. Eo manchen iverd^^n die herrliche Gegend, daS milde, direkt siidli^i^e .Aiiilm, veranlassen unsere Ttait^t wieder aufzusuchen >vnd in ihrer '.^^.'imat für sie Freunde .^n werben. Da«? genaue Programm wiod noch recbt-,!^eit^!s^ ^ri^ffenMcht werden. Kongreß-karten werden für Milkglisder zu 55 Tin, für Nicht^mitglieder zu i'>0 Din vera'bsolgt und sind dieselben in der Advciüaturs^an^^lei A. a v n i t a r, Alt^ßsandrova cesta 14, er-l'ältlich. Gine un?>eimNche Geschichte von religiösem Wahnsinn. Drei Jahre mit der Leiche der Mutter »n eine,n Zimmer! ?l!U? Lon'don w'ird berichtet: Eine unheimliche <^eschick'i!e von religiose-m Varchsi'nn, die fa>st unglaublich klingt, wird aus N^ant-wich, in >t>er englischne t^raMast Wester berichtet. Dort lebte i.n völliger?lb^eschl.oss-'n-heit'eine Familie ??iron. Man ivustte, daß eine Fmn mit ilhren Ärei Tl'chtern vor Iahren das Haus be,^c>aen HMe. Von der Mutter hatte man nie «wieder etmli^? geseihen. Auch die Tlichter wagten sich nur g>anz selten au5 den: Hause. Man kannte eigentlich nur die eine Tschter, die sich als<' zwei oder drei Wo-a^en aus dmn .Hause schlich, um in den verschiedenen L^en Lobenc'Mittclvorräte für längere Zeit cin^ukmisen. Ihr scheues Wesen fiel allgoniein auf nn»c> init niemanden sprach sie ein Wort. Allerlei Gerüchte, ldie über >die Familie im Umlauf waren, veranlagten setzt endlvch die Polizi?!, geiwi'sstsiiin: in das Haus einzudringen. Ein suu^ges Mädchen stürzte an die Tür. S'e war ga-nz in Lmwpen gcll^üllt, das .Haar hing wirr nm die Ä'irne. Eie machte den (Eindruck einer Wahnsinnigen. Als sie die MiMen ei-^lickte, lief sie schreiend fort und versteckte sich im sparten. Dann trat iihnei? eine Frau entgegen. Mit k>ocherhoibenen Vö^'l^'en ries sie in wilider CMase dnlingen zu: „Hier rullit der Körper unserer Mutter Äören Sic inis nicht. Wecken ^ie die Mutter nicht ciuf!" Die Polizei drm?q weiter vor und fam nach dem SpeiseziMlM!'?'. .^^i-'r 'l-?t sich ilünen ein nnlheiimlicher Anblick. Auf einem Nu^hebett la,^ eine mn.misiizierte !^eiche. Es n>ar die Leiche von Fran Nio,?, der Mutter. T'? war volMndig angt^klcidct. ^It-'^ben ilhr aim .Äovs-ende stand ein kleiner Tisch mit Bret, Butter, Eiern, Tee u.nd Früchten. „Das ilt d-as ^Mahl '>l's Herrn" sagte '5'e eine T5cl-.ter auf den Tisch weisend und als ein Polizist näilier 'r^ten wollte, rie' die andere To6)ter en'tseN aus: „^'nii^hren sie Mutter nicht an, sie ist in Gottes Hand!" ?>un wagte siif» ai^ch die dritte Tochter, die jütt^glte, die'beim Anlölick der Poli^'.istcn in den (^arl'?n geflüchtet war, i?is Ziminer. Aus i'bren Nt'''ü'cn konnte inan entneh-'.nen, daß Frau Niron bereits vor l^rei ^^iüren gestorben war urxd die ganze ,^eit über in dem Zmmner aufgebahrt dagelegen h-atte. Und in all den drei Ia/Hren >n.i?r die jüngste Tochter nicl^t ins Bett aek^-mmen, sie war im'N?r auf einem Vlrohsack in ihren Lumpen neben dem Körper der Toten geschlafen. Feuilleton. Plauderei von Kunz van Kaufsunzcn (Mttn« chen.) ?s war Juni! Der Regen strichcltc nur so Vom .Himmel herab, llnunterbrochen wochenlang sck,on. Gleichml'if-ig grau spannte sich die (^'>lo'^e über uns Me-lv'chen. Kein helles s^-leckcf,en war dort oben zu entdecken. s?7ine i)ofinnng am' einen Eonnenst^abl fand Gründung. Naß und kolt blieb es. In unserem Garten stürzten stäche die Wege l>in-unter. E-? war ci'.'.sach liürckiterlich nnd lialte fiir unsere .ben>tiff-net nlit nneui l^torbe, und suchte ei-nzeln die Tchneclen ab. ?)^ein kleines Brüderlein dnrf-tc ulich nianchma«! begleiten. War das eine Frende für ihn! Wenn er so eine ganze Schnellenf<,innlie erblickte, jubelte er lchne Mißtrauen auf über die Masse niedlic>,er, kleiner Lckowesen und stellte voll srölilicher Anerkcge Familientragödie ab. Der Postbeiamte in aller Schnelligkeit ihre Visitenkarte ab und' alle jungen Pflanzen mußten wir nach Möglichkeit vor ihr schützen. Aber was tat das? Sie wurde größer und kräftiger. Ja, sie wuchs zusehends — imd unsere Eierho^ffnung anch. Evivartungsvoll schauten lvir jeden Morgen in das eigens eingerichtete Nest. Aber Wule-Wule fühlte sich dieser Pflicht anscheinend noch nicht gcn'achsen. An einem MoMn — die Sonne »schien so recht warm — es war ein Wetter Mn Eierlegen, ging ich ganz besonders sreudig zu Wule-Wule und ihren: Nest — wieder vergebens! Als ich daS Pflichtvergesseue Tier in den Garten lasse, gewahre ich voll Schrecken — eine krumme Feder ül'er den: Schwänz6)en! Ein „Er"! Also daher! Die Enttäuschung! Bei Tisch teilte ich der Familie schonend mit, daß das Et'scheinen dieser kleiuen, krummen, iiuiper-tinenten Feder olle Eierhoffnungen zunichte gennicht habe. Je nach Verscbiedenheit der Temperaniente wurde uleine Neuigkeit verschieden ausgenommen. Nur Bicki sagte nichts guckte in seinen Suppeuteller und sah ganz vergnügt aus, nnd gerade von ihn: hatte ich eiuen brüllenden (in wortwörtlichem Sinne!) )Schmerzensau??bruch erwartet. „Nun, Bnbi .. " konnte ich mich nicht enthalten, ihn zu einer Aeußerung anzuregen. „Tjc:a.a". ganz nachdenklich kam es heraus. „. . sc wird schon." Ich dachte, der Innge fürs Leben geschaffen, der läßt sich nics)t so leicht eine Hoffnung nehmen, Ard ich traute VkWMk'W AM »«Me»»rUe» Heae'»°^ M>ate Buviniä, dessen jmiye Frau ein sehr SÜgelloises Lsbon Mrße, beschwor seine Frau, ew rediltches Leben mit ihm M beginnen, was diese -mit Vonl Bmnctten aMehn-te, sie Werlte mit eintnn UnteiÄeu'tmMt nach Montenogrv gehen. BMni^ geriet darüber in solche Erregung, d>aß er serner Fvau ein Dolchmesser w lben Mcken stieß. Die Fiwi war sofort lio4, Buibiniö strMe sich der Polizei. t. Schneefall in Italien. Rom, 23. AprÄ. Nord- unid Mittelihalien wii^v von Schnee-stüvn«n «heimgesucht, ""i» Temperatur ist tief gesun/ken. Der Vesluiv ist neuerding^s in Täitiy-leit, über doin Krater erheibt sich eiine Pinien-«rtilge Feuersüule, ivas beson^rS nachts ew sthNnes Schauspiel bietet. au«rtlmz. In Lyon ih»at i»ie SynÄikatskmnmer der Tanzlehrer eines ihrer MWieder Mn Welt-iiBeister erklÄr^, michdom es «voll-e IN Stund^ getanzt hatte. Unter levhaftvm BeifM der Anwesenden lbesndete oer TanPneister seinen Relvord mit einem Walzer, lser stanze A) Minuten Alluerte. VI« da»t« Lelirsldm»»«!»!»« I»t «>la Nachrichten aus Marlbor. Protest der Gtadtgemelnve ln Anoelegendelt de< Gewerbe' reserate«." Vom Obergespan in Maribor erhielten wir nachstehende amtliche FesGellun^: „Ihr geschätztes Blatt brachte in der Num-iner 88 vom 29. d. M., Seite 5, Kolonne 3, nachstehende Noliz zur Veröffentlichung: „Protest der Stadtgemewde in Angelegenheit des Gewerbereserate». Die Oberyespan-schaft iibergab der Stal-tet Freitag, '^ll 7. Mai ein großes Orche'sterVoll.zert iiu: großen Satile boi Götz. Mn Proigrmnim sind unter anderen oitch neue WnMsitivnen der heimischtii Tondichter Vernard uli!o Osterc, welche bei diesoln ÄvnizeM MM ersteninmle öffentlich oufgesÄhrt werden. Aits Gefnrligkeit wivd die bo^nnbe Frau Fanny Brandl nlitwirkell. an. Esperantokongretz 1926. Die ^ee^hrte Be^ »ölkevung Markbors wird freundlichst ersliM, für die Wnglstfeiertiage Zijnumer mit freien BMen für zureiisende Esperantisten geqen Be ^lchlung zur Verslvgung zu stellen. DieSbeFig-liche AmnelÄungen mit Preisangabe und Bettenaillzalhl miAgen an Herrn Prof. R a-i u S a, Maribvr, TvFvlvM öo^a, gesendet werden. ln. Feststellung. Um etwaigen Mis;vcrstnnd nissen vius dem Wege zu gehen, stellen wir hiemit fest, daß unsere in der vorletzten Nmnlner erschienene Notiz über die stattzn-findende Genemlversainnllnng der Maribore Beamtenvereinigung lediglich ildfolge eines Versehens erschienen ^var, da die diesbe-zlügliche Einladung Wr Generalversammlung nicht der Redaktion, sondern einonl Mit gliede der Redaktion zugeschickt wurde, also einen rein persönlichen Charakter trug. nicht den Mut unld auch nicht die Geschicklichkeit zu, ihm mit brut^er Gachlichkeiit seine Zuverficht dennoch W raniben. Ich überließ das der Zukunft. Und Bubi lsprang fröhlich hinein — d. h. zunächst eimnal in den Garten. Nach einiger Zeit kam er wieder ins HaltS, suchte die Oma, seine Vertraute, sttahl te sie an, kriegte OmaS Kvpif zu fassen, brachte sein Mäulchen am ihr lmd flülsterte hinein: „Oma, nluin torrd sie d 0 ch welche logen! Ich Hab' sie ihr «ausgerissen!" — Aber das abscheuliche Dier tat's doch nicht, sondern statt dessen präsentierte es aulf der operierten Gegond Kvild «ine neue, blanke, knnmne Feder. Da gab auch Bubi das Hoffen auf. Uber was nun — ein Enterich ohne Ente >— ein Mmm ohne Weib??? Ein Unding! Also wurde für Wulo-Wule eine Fmn gesucht. Bubi Aauibte auf Grurrd seiner Erfahrungen mit dam damals zu klein gekau^ften Wule-Wule gewitzigt genug Ku sein, um jetzt die richtige Auswahl drcjsfen zu könnell. Einmal! il^r daks andere versicherte er, er würde leine „klewe" wieder wuson, sonidern eine »ganz große, ohne krumme iFoder". Diesmal «schien sein Griff n>ir?lich gl«t gelvesen M sein, delln gan^ schwer buckelte sich der Rucksack aiuf Bubis kleinem Rücke,l, alls er in Sicht war. Und dann kanl eill dicker F^erball ailf il^ttlKßen, sehr, sehr llangscrnl, Sck)ritt für Schritt, a-us dem Nucksack, den Blilbi auf den Boden gelegt hatte. Aber gleich inachte die rnllde, ^veiße Kll.gel wieder 5Mt- lies^ sich grauenerrchDmd, imd war durch nichts zu einer anderen Lebellsäußerung §« bewegen. Auch wurde jede NahrungöaufnaHnle verweigert. Keine Schnecke, kein Salatblatt ko'nnte ihren Appetit reizen. DaS ganze kugelige G^chöpf schien mit joder Feder W sagen: „Laßt lnich Vloß in Ruhe!" Ulld mit einemnlal kcini der verständilisvollen Onla des RätselÄ Lösllng: Bubi hatte eine Mastente ziml Eierleigen heilngeschleppt, weil sie so wunderschön das Gegenteil von dem war, was Wuilc-Wllle in seinen Kindertagen darstellte. Aber die Eier . . Die konnte dieser Fett?oloß anch nicht legen! Swn ging i ch als Vemntll^ortllicher m i t BlM all^ d^ Sllche und wir fainden mit vor einten Kräften eine graiue, vollerbliihte, aber schlanke Entenifran fiir Wule-Wule. Ulld mit ihrem Erlscheinen begann ein gli'>cklich<'s En tenfamiliel^eben in .?>of nnd Gart^ und bald lag das evste, zart^grün gefüMe stolze Ei iln Nost. Inzwilschm hatte der weisje Ball infolge gänzlicher ?lppetitilofi>gkeit eine lln beabsichtigte l^tfettllngskllr dnrchgemacht lmd war ein zierliches, weises Entenweibchen geav-orden, das Wnle-Wille gar nicht illl-genl saih, 'Ulnd allch sie lvlil''f hinter denl Ri'lk-kell der grauen Favoritin lnanch liebevollen Blick qiach dam hübschen blintell ^lerl, d<'r jetzt sehr stol^ altf seine krlmlme Feder war. Und so l)attvll wir l>ald zwei jkonkui'relltin-m'n iln Eierlegen. Un^d endlich ivar alleS schön und gut. Areiw Feuerwehr, Marwor. Zur Uebernahme der Bereitschaft fiir Sonntag den 2k. April ist der 3. Zug konl urandicrt: Zugskolnmandant: Franz a l-k 0 v i L. Telephonllunlimer für Feuer- und Unfall^ Meldungen: 200. inl. Bor zahlreichen Delogierungen? Be- kllnntlich hat mit 1. November v. I. die Pe-l'iode der Delogierungen begonnen. Jene Op ti-misten, die nach deln Erscheillen des neuen Wolnlungdgesetzes daran nicht glaiuiben wollten, hatten bereits des öfteren Gelegellheit sich vonl Gegenteil zll i'l>l>erzeugen. Welin es sich bisher auch nur noch nm vereinzelte Fälle hande'lte, hat es nnninehr den Anschein daß die Delogiermlgen desorgmserregelld zu nehmen werden. Wie in llllterrichtetell .^irei sen verkantet, solleil allein iul komlnenden Mollat 40 bis 50 Delogierilngen stattfinden Es handelt sich dabei ineist um Arbeiterfa lniliell^ die dai^rch gerndezll in ihrer Eri sten^ bedroht sind. Es entsteht alber auch die sck>on so oft angeschnittene lmd nie erledigte Frage, wohin mit den Unaliicklichen? In er ster Linie wäre wol:l die Gemeinde berufen in dieser Hinsicht etwas zu unternehnien. Ge genwärtig vevfiigt die Genleinde über kei nerlei Ubikationell, llw die Delogierten we ni.gste»ls vorübergehend Unt<'rswnd finden könnten. Angesichts der l)errsc!^nden Woh nimOnot ist gar nicht an eine Wobnnngszn 'veisun^ seitens deö Ä'ehnungSgerichtes zu denken! m. Das „Sdellveiß" - Ervfsnungsrennen beginnt hellte Sonntag bei sciiöner Witterung lml 15 llhr beim ^»'ilolveterst>'^ll 1, KoroSka Nl. Letztes Zimmerschietzen des Jagdvereins.! Im ?l'achhange zu unserem diesbezüglichen-Berichte stellen wir fest, das^ den ersten Preis im Äa^>felschies;ell Herr Buchbindernreister Robert V u k ln a n i c davongetragen hat. ln. Der Esperantoverein in Marlbor hält seine Generalversamlung ailn M ittw och, den -Ä. Alpril ls»?« um ^8 Uhr (!^20 lHr) Mends inl Giastlhause (Smerkiiö in der Alek-.nndrsd^a cÄtia ab. ?agesordlllln>g: 1. Bericht )es AussHnssed. ?. Neuivchl des AlisschusseS. 3. Allfällllyes. m. Aufruf! ?lm 18. Mri 10SS wurde ich mn Glatvni trg von einmn Pferde llmgerannt und schlver verleM. Ich bitte driivgend alle P. T. Zeugen, die «das Pfferd aim Bodnikov rg (S!chnvöl>plotz) saihen, a>ls es scheute, bei nrir Hre Mresseli l'ul>zllge'ben. Rosa Pfingstl, Trstenjakova ulica 22. m. Zweite große WohltÄigkeitstömbola der Postbedienstete«. Die hiesige Ortsgruppe des Verbandes der Po^st- lind Telegraphen-bediensteten veranswltet Sonlrtag, den 9. Mai ltm 15 U!hr am Glav-nä trg eine große Wo^hltätigkeitStVnchola. Im Falle schlechter Witterlmg wird ^die Toniibola allf Sonntag, den IL. Mlli verschoben. Es gewngen fol-' iiende Gewinste zur Verteilung: 1. Tombo-, la: Ein Schlafzinimer; 3. Toinbola: Eine Sillgernähmaschine; 3. Tonibol-a: Eine goldeile .Herrenilhr „Alpina"; 4. Tombola:^ Eiil Herrenfahrrad „Neger"; 5. Tombola: 4j Kil!bikineter Buchenholz; außerdem 285 Nei« nere Gmiiliste. Die ToiNbolakarten sind zmlr Preise voll Z.i'iO Dillar bei allen Briefträgern ilnd iil jeder Tabalktrasik erhältlich. Niemand lnöge diese Gelegenheit versäumen. Der Reingevinn ii't zilr Unterstützung der Witwen und Waisen sowie kranker, bedürftiger Mitglieder bestiimnt. m. Heu- und Strohmarkt. Heute wurden s Waigen Heu, 2 Wageil Grunliinet und 14 Wagen Sti'olh auf den Markt gebracht. Für Heu wurde —75, für Grunmnet 70 und für Stroh 45—^">5 Dinar, für eiile Garbe Etrolh 1.75—2 Dinar beWhlt. in. lAoldsttilke in der Zlatorog-Seife. Fol- cieilde Personen fanden in der Zlatorog-Seife, i^>oldsti'icke: Airgela Vrtiai^.nik, .^inkov tnrn bei' Ljiliblsana, Maria >^Pan, La-^ko, ?>olieka Na-kovec, Se-inil, M'nri't^ Kregar, LiiiÄMa, Mla-ria Hoalia, Ljubbinna, Iailöa Viva, Liiliblja-??a, Maria Mixelj, ^^jilbljana, Frau Merja.-?ec^ Ljubljaiia, Stanko ^^Nl^lsan, St. Iernej, FrailziM Volte, Lliiilniv, Ivsckine Zupanöi?., Papre-^ bei '/.iiLonckerk, Fran Eentrih, Trbov-lje, ':'snna TristenZagreb, Ljlchioa Stvme-Zagre^b. Iii. Wetterbericht. Maribor, ?4. April, 5t iHr isrich. L/ilftidruck 7^7, Varoinotevstiallid 736, Ä'heriiichl^i^roskop —2, MaxinlÄtoncheratuiS -i"l5, Äm!ailtonlperatilr Dunst- dvuct i4 livul, Bewiilkllng ??iedcrschlleie, Ljublian-a, Mi'M'i ^i^lvf, Ljub-lfana, A^bine Bercpnt^ l^lince, Agnes Slos, Noyen^ka goricia bei Prista>va, Ferdinand Do-b?i/°uk, Cnm bei Pristmm, Antonie Vu« tara, Cerkljc bei .^lrk, Mar'>i Klsmeni^ik, Pri« lipe»satet an der Siwe. m. Spende. An Stelle eines Kranzes für den verstorbenen .^err >^aspar /(^ansmanin« ger spendete Familie K a n i c» ? nif. Spezialität: Saftftulasch. * Konzert des CeVo-Birwasen tkqon Ku-blöct findet MiNwlich den 28. d. M. in der Velika f'ivarna statt. 4ls»l * Roga?ika Slatina. Weltbekannter reno-mierter Kurort gecien Magen-, Gedürme« und Blasenleiden, Gallensteine, Herz-, Nieren- und Leberkrankhciten. Außer der.Hanpl» saison aufteilt niedrige Preist'. Verlanget Prospelte! ' 2705 Tdeater. ^Pspskwl»», Tamstag den 24. h. um 30 Uhr: „Tosca", Äb. C, Coupons. Gastspiel der Frau und des Herrn Mitrovis. Sonntag den 25. d. um 20 Uhr: „Gräsin Mariea", Ab. A Coupons. 4 „To.>la" mit uen beliebte,: Giistcn, der Frau und des Herrn Mtrovi^, wird Samstag den 24. d. für daS Abonnement C (Coupons) aufgeführt. Bei der letzten Aufführung der Oper wurden den Leistungen der Flau M i t r o v i Niel Beifall gezollt. Cs ist der Besuch der heutigen Vorstellung besonders zu empfehlen, da die beiden l^aste wahilchein-lich zum letzten Mole in dieser Saison bei dieser Oper mit'wirken werdest. Vurg-Kino. Von Tonnerstag bis einschl. ^onn ag den 25. April: „Robin Hood", erstklassiges her« ' vorragendes Filmwer? mit spannender Handlung. Der berübmte Amerikaner Douglas Fairbanks in der Hauptrolle. Im Vurg'.^ino wird ab Montag den 26. ApÄl der elcaante re'bzuolle Fiünschlager „Der Tänzer meiner Frau" mit Marra .^or->da, Willi Fritjsch u'nd Michael Varlonyi in lden .Hauptrollen, vorgesührt. Schon die Namen dieser drei Künstler verbürgen einen eHsrflassiqen sNiustgennß. Die Anostallnr.!^ i'st fabelbsrst prunkvoll. Upoß^ > «ktno. ^^oin 5..Z. bis 2K. d.: „Der Flust um den Erd, lwll", 1. Teil: Paris — Ceylon. Großfilm ersten Ranges, ein Werk der Ufa. — Belehrend, interessant, spa-nnend, hochhumoristisch. Seusationl . Ein Fcklm nach ainerikanischlZm Tchklitt, jedoch aus europäiischem Atelier und vou euro-pürschen Kräften gemimt, erstklassig in der Darstellung, in Technik wie Ini...'u!.'r>uig, H Mlbejtrilten ^ „Der Alag m» de« yrdball". Eine Fülle der Herrli6)sten Natnransich-ten lPtte. glanzvolle Spiel der Darsteller, die die tiefernsten n«e auch äusserst humorvollen S.zenen mit Eleganz vor-führei:. Die aMtische Equilibristit ist ein Meiisterwerk und sedennann fühlt sich „fliegen". Die Fabel ist sehr mterct mit ihrinn MechaM-^ und Piiloten, einem unlschuldig als Mörder Verfolgten, tapfer in's Zeug. Der erste Teil sck>Iießt <»ben in dem Augenblicke, da das Fliuigzeug von der Abwehrliatterie herabgeschossen wird. — Men Richter spivlt die un-ternehmvn-g'^lust'ige Ellinor Rix mit viel Eleganz und Cl>arn?. desgleiä^n den Willia.m Nenard Reinhold Echünzel mit dem ihm eigenen originellen Verbrecher- u. Blasierten-tMis. Eiiv köstli6>e Figur ist 5'ans Brau-seivetter als Versicherungsagent Piguct, der flir ainüsoqite Uivtl'rhailtung sorgt. Auch die übrigen Rollen sind erstklassig besetzt. Es ist nicht zu vern^imdern, daß solche Filnie stark eins^^la-gen. ÄM SMnnuii'g wird der zweite Teil erwairtet, der dm Ausgan? des gigan-tilsts)en Unternehmens briiige-n wird. Weltpanorama. Adriatische Küste. Die Bilderssrie. die setzt im Weltpanora-ma ausgestellt ist (vom 15. bis 26. April), führt uns an das sonmye Gestade der blauen Adria. In einer Fülle prachtvoller Land-schaftsbildcr und herrlicher Strandpartien, die für den Beschauer eine wahre Augenweide bilden, sehen wir unter anderem Fiu-me mit allen seinen Sehenswürdigkeiten, Volosca. Mattuglie und Umgebung, viele Änfichten von Äbbazia, dann Jka mit der herrlichen si'idlichen Vegetation und endlich auch das idyllische Lovrana. Die Schönheit der Adriaküste hat immer mächtige Anzie-hungskrast, und so dürfte auch diese 0b ihrer Pracht und Schönheit einen zu verzeichnen haben. Sport Die Mstonen des Gelbftmsrders P a r? S, April . 1Y?16. August Brunei, seit Kriegsende un-heivbar krank, beschloß dieser Tage, seinen Lsben a»ls die „lustilgste Art" ein Enit« zu marl)en. Er verstopfte Qlle Ritzen seiner ?Aoh-nung Boujhward Ornano, Wte >den Ofen mit Anthrazit schloß die Klaippe und setzte sich in einom begumnen Lchnstichl mit Bleistift und einem Bloitt Papier. Nach einer haibben Stimde: „Ich verspüre.^Vpfwch, atme das Gas in vollen Zügen. Mein O^eiist ist klar. Ich werde ^ noch sehr lange auf den Dov warten j unlssen." ! U.,n das Ende zil beschleunigen und es zugleich, wie es «hei^t, lttst^.'oillor zu gestalten, l>!'fnete er sich ein'ige Minuten später die Alk^er des .Han^^gelonkes. Es ging dann imtür-lich etwas röscher: „II Mir Ich h»o!bc das (Vc^ülhl. als o'b ineine Bewegungen wie i»n Kino verlan,.^-samt würden. Der Geist arbeitet mscher als der Wrper. Es ist ni!6?>t wothr, daiß hier ein i>ollkl?ni>mener Para^elismus besteht. Eine sanfte Wollust wnvmt über mich." „l2 Uhr. Meilnc (^c'dlanken arbeiten i'mm^r ras6)er, der Körper reagiert immer langsamer. I^t dias der Tod?" ,.1? Ujhr 15. Ich habe nicht die geringste Furcht. Warinn nmn mir dmmer vion Todes-anigst, von Todeskampf spricht? Es ist sehr schim, so ^u sterben." „l3 Uihr 30. Es singlt etwos um mich heru>m. Ich stilnune ein. 1 Mir. Es geht nicht schnell genug. Ich halbe mit dem Messer «die Oeffnung der Atter vergrks^ert. Das Blut fließt rascher. Ich höre ldie (blocken lÄuten. Mcilm: kleine Marbl^s! inöge mir verzeih . . . Äe letzte SiGe sell?lte. Der Tote hiclit den Nleiistift genau an der Stelle fest. Nicht der leiseste Str'llck)^ der gerin-gst-e Ar»i>uilpf verriet eine Revolte des Löbens. Schön und ruhig schlie-t d^r Le>clina,w im Lebnituhl. —an— «vortpworamm fllr Sonntag Um w Uhr: l. SSK. Maribor — TSK. Merkur am Marrbor-Platze. Um 11 Uhr: SSK. Maribor — T5K. Merkur (Handball) am RaPid^Pbatze, Schiedsrichter Herr 8 e p e c. Um 14 Uhr: EB. Rapid-Old boys — S.^. Ptuj-Old boys am Rapid-Platze. Schiedsrichter Herr R a d o l i ö. Um 14 Ul^: SB. Rapid 1 b — SK. Svobo-da am Maribor-Platze. Um 16 Uhr: SB. Rapid' ZK- Ilirija a>m Maribor-Platze, Schiedsrichter Herr N e-m e e. : SV. Rapid — SK. Jlirija. Wie wir bereits berichteten, gelangt Sonntag den. 25. d. am Maribor-Sportplatze das Freundschaftsspiel AWischen den genannten Gegnern zur Austragmrg. Bei Jlirija werden Mr auch den bekannten Wiener Trainer .Herrn Zankl in der Mannschaift sehen. Zu diesem Spiele werden unsere l>eimischen Sportiler in folgender Aufstellung antretein Petroviö, Kurzmann, Barloviö, Bann Frangesch, Pernath Erivin. Löschnigg Valentin, Tergletz, Wenks Berti, Koschell, Penwth Emil; Linienrichter S or k o. Zuui EmM'ang des SK. Ilirisa, ' >'r um 10.02 Uhr hier ainlangt, werden sich elko, Barlovi 8. Bernhard-u. l i P p st ä t t e r auf den Bahnhof begeben. : Generalversammlung des TSK. Merkur. Heute um 20 lihr findet im Salon deS.Hotels „Pri ^amorcu" die Iahreshauptver-samnüung statt. Vollzähliges Evscheinen ist Pflicht! : „Edetweitz"-Erösfn«ngSrennen. Unsere letzte diesbezügliche Notiz soll dahin rick)tig-gestellt werden, daß Herr Mar Braöiö nicht im vorigem: Jahre den zweiten Preis im Meisterschaftsrelmen auf der Strecke Maribor—Llublljana davontrug, sondern schon im Jahre 1924 als Zweiter das Ziel erreichte. — Die „Edeli)r>eiß"-Renner sind Heuer gut trainiert und wird es am Sonntag einen scharfen Kampf geben. Im Falle schlechter Wittenlng wird Rennen auf einen späteren Zeitpm^ktv erlegt. .Heute den 23. d. M. um 18 Uhr Nennungsschwß. Mitglieder, die für die Strecke bestimmt sind, treffen sich Puirkt 14 Uhr im Klubhcim, Motorradfahrer um l4.30 Uhr. Um punktliches Erscheinen wird ersucht. Die Klubleitung. : Handbollspiel Martbor—Merwr. Sonntag vormittags wird statt des Meisterschafts- Nachrichten aus Selje. c. TodesfM. Dieser Taste verschied hier der russische Emigrant .Herr P o p o v im K5. Lebensjahre. Der Verstorbene stawMe aus dem Gouvernement Polta-va, woselbst er ausgedehnte Güter besaß. c. Vergebung der Gchulhausarbeiten. Die Maurerarbeiten für das zu errichtende Schul Haus der Umgbeungsgemeinde wurden dieser Tage vom Ortssä^ulrate dem Bauunternehmer Herrn G o l o g r a n c, die Maurerarbeiten für die Turnlialle und das Wohnhans für das Lehrpevsonal den Bauunternehmern Nerat und I e z e r n i k, alle aus Celje-Umgebung, die Zimmerniannsarbeiten dem Zimmevnleister Kukovec auS Lava, die Schmiede- unid Schlosserarbeiten der Firma I. R e b e k in Celie anvertraut. Die Tischlerei» lmd Zentralheizungsarbeiten sind nock) zu vergeben. c. Ein Orkan in Celje. Vergangenen Mitt-wo6i zwischen 5 und ti Uhr wütete in unserer Stadt en fürchterlicher Orkan, der Bäume entnVurzelte unid zal>lreiche Dächer be«schä-digte. Die i^ Blüte stehenden Obstbaimle verloren durch die heftigen Windstöße ibren gan zen ^'iii'cf. Slov B s. Aus der Gemeindeausschußsitzung. In der lcnten Sitzung wurde zum Vizebürger-nieister Herr .Hinto G r i l ernannt. Die Agoiiden d-»s PolizeikMimisiariates überv^m spieles S^K. Maribor—SV. Rapid (Handball) ein Freundschaftsspiel ztvischen SSK. Maribor und TSK. Merkur stattfinden. — Schiedsrichter Herr ö e p e c. : 1 .SSK. Maribor — TS«. Merkur. Im FreundschaftÄvettspiele am !?5. d. um 10 Uhr vormittags tritt Merkur in folgender Aufstellung an: Bauer, Vogrince> Imensek, Bar-loviS, Skalak, Mo-lnar, Luncknik. 8pegliL, Ferk I, Mareinko 1, Paulin; Reserve: Wag-ncr. : GV. Rapid. Die für Sonntag UlM 10 Uhr vornnttags angesagte Spielerinnenvetsa.mm« lung findet nicht Sonntag, sondern Montag abstids nach dem Training im Ankleide'ramn statt. Alle Damen, die verifiziert sind/ werden ersucht, ihre diesbezüglichen Legitimatio nen mitzubringen. ^ Die 1 b-Man?vschoft tritt zum sonntägigen Spiele in folgender Aufstellung an: Podließnig Kurt, Koß, Gor-ko, (!epe. Löschnigg L-, Harner, Bäumel, Schein, Löschnigg B-, Hardiirka, Lewik; Er-siatz: Rayer. — Die Altherrenmannschost spielt in folgender Auss^llunq: Dolinsek, Weiß, Schell. Löschnigg, Frankl, Amon, Crippa, Rattay, Pergler, Rudl, Winterhalter; Ersatz: Schauritsch. '' : TSK. Merkur (Damenhandball). Morgen Sonntag den 25. d. findet um 11 Ähr vormittags aui Rapidsportplatze ein Freund-schaftsmatch mit 1. SSK. Maribor statt. Die Damen halben sich uu: halb 1! Uhr in der Garderobe am Mariborplatz, einzufrindsn. — Der Trainer. : Die Wiener „Hakoah" in Amerika. Die .Hakoah, die au? Sonntag ihren ersten Wett-kanlpf n Newyork gegen ein Team des dortigen Fußbollverbandes bestreitet, hat bereits ^wei Trainingsspiele aibisolvicrt. Das erste, gegen die Brooklyns Wanderer, fand am Dienstag nur vor Vertretern der Presse und geladenen (i^cisten statt und endete 3 : 1 zugunsten der Wiener, die nicht allzu sehr aus sich Heransgingen. Am Akittwoch wurde ein zweites Trainingsspiel in der Dauer von 40 Minuten gegen die Vkanirschaft des' Newyor-ker City-Club abgehalten, das unentschieden blieb. Für das sonntägige Match sind im Bor verkauf bereits über 10.000 Karten verkauft worden. : DempseyS Weltmeisterschaft. Aus Navyork wird gemeldet: Der Boxer Dempsey hat ein Abkommen unterzeichnet, daß. er seine Weltmeisterschaft, als Schwergewichtsboxer am IK. Septe'mber nochtnals erkämp-sen wird, und zwar vermutlich gegen T u-n e y. Es heißt, daß er ein Honorar von 150.000 Dollar vereinbart hat. Herr Orojl. .H udri AlS Gemeindejekre-tär wurde Herr I. P e 8 e aus Pwjska gora angestellt. s. Besitzwechsel. Das Haus der Frau W o« r o w k a in ^r Soska ulica ging in den Besitz des Leiters der hiesigen KnabenvolkS-schnle !^7s'rrn Franz Jantekovi L über. --lH- Aus dem Leben der Dollar-MiMonSre. Herr un'c» Frau Iavbot in Ghicago sind soes^n vom Stmidesamt zurückgokchrt, w>as bleiibt den gilücklichen jungen Leutchen aom sie ihr Ge-schlvchk verleugnete. Die beiden verbargen sich zuerst in einont von Ghieago albsiaihrenden Mter^ug, wuchen aber schon an der nä-ch« sten Station entdeckt und an die Luft befSr-ldo-t. In Amerika gibt Hch die Pa!^ «D Kummer 93 vom 9S. AprS 19?»' w«tr»»eßße^»il»»U va» F iblmden Pcrss'agieren nicht aSb; diese Fälle gehen ausschlließlich die Betrie^esclljichäft und die den Poli^idie,?st 'besorgenden Beamten 'etwas an. Ehepc^ar Iiarbot konnte deshalb das Experiment wrtisehen, mit loem Er-ßiolg, dalf; es >bri der Benützung der verschiedenen Gii.terziige etwa zchn Etä^te besuchte, >hne MZch nur einen Cent ausxv^ben zu müssen. In der HauMlstUldt l>l>n C-oIor«do «Ml^e-ltMfft» traten beide ^ls 5'^i'Ifsgvpäckträger in >den Menst eines 5>olc^s geqen eine kleine EntschÄdlqunq und freie ^^kMssung un?d Wolhimmg. N>ochdem oiich «vieses Erpcrrmcnt gelungen traten sie die Nückreisc nach Ghieaflo wiederum als blitide P.assii>ffiere an. Unt>evive;^'Z cntt»ectte a!kvr ein Cisenbaihnbe-'MNit'cr, einer der angeblichen Landstreicher Sine l^rau war. Die t?er«keigerufene Po-üzei n-oihin 'die »beiden darmlstiin fest nn^ istetkte sie ine^ Nach zweitäcsiger HHt wurden sie per Echich nach zu- ^rülibefördert, wo sie wä^nd ihre 15.000 - DMar einkassierten. U-ie l?'a^ten sa '^ie Wette «gewönnen, d<^ sie auf der Niickreise, die sie unter dNn Schilh von ^^wvi Pol?.zilsten vkillegten, auf Edaa-t'Hkosten He'f^rdert Wiarden waren. Wer sind die stärksten Menschen^ iMan wurde schnell in eine aii^qereate l'e« iGMte ll!o!mlmen, wMte «nian >ntit Spertsleuten a»S den verschiedensten Lagern einen Meinungsaustausch beginilen, wer idie stärksteu .^beniden Mäuschen sind. Tic einten sagen die Boxer, andere sagen, d!e (^eivickMiiber. tzlnÄier and(?re belk?>a!Uvlt'en die Nins^lÄnipfer. «keiner hat Unrecht, schreiH^ W. D ö r r w „Sport unic» Tc'nne" (Verlag Franken nnv 'ÄMg, G. m. b. H., Berl'in) und doch ii>n!d die foyenannteu <^euiichtstvn^n7er äusterlick s(1l?on erkenn'l'ar gamz ai^dere M'nschont^ipen, al'Z 'diie ihnM in der ^trastarbeil sonst nahe verwandten Ringer. Fvauen mutet man im allgemeinen fd?ne reine Kvastm^ebt in ShnlichNn Dl,lne zu. (7S ist deshalb schwer, hier ei-nen zuverlüssigcn MvUvab HU föniden. In der B^nntw-orturrz der gewitz nicht 'leichtm Fvage wird man at^o nicht mich Kilo und auch nic!^ nach Selunden messen Knnen, mmi muft ^oie starken Menschen mn Ange voncherzichen lassen und dann geWhlÄmiälftig sich Bechenschivt ablegen. In der neueren Sportgesch'chte fällt eine Atlhletewfailnilre a.uf, die durch mehrere nevatiionrn starke Menschen hcworbrach!e. nicht nurMänner. ?n: Bru m-bach^ aus München. In den achziger Iaihren waren die Ge'brirdl'r Brum^chs ne^ben Abs lbestiinmt die stärPen ?l)eutsck»en. GenMle Bse^Dchter bcikaupten, daß Ab^ nicht alle ^stvafWcke der Brunsbachs nachmachen konnte. Einer dieser swrken Brüder vesah mehrere Töchter, die iihim 'm5)schlugen un) im Ht^n vvn ^rt, zu d^m er sich hingezogen füMt. Mvn darf annchmen, do^ er es zu großen Leiswnyen hierin bringt s An die!selMt.'nscl>en aus idrei Generatione:'! in ^ Familie lassen sich mlßer der verevbunig auch Geschmiack und Heninderunq wnerhollb der 'Slichletik »m letzten IvHthim-dert verfolgen. Etammte der alte BruimW bi?i isM „nf 'k'er Wc'lt k^uin einen usaw>nlen und gewAtn in P-ei-uva< wt^hrenlc» des ÄrsiMs nicht, svhr gut gi'Ng, kam lr»or eini>gen Iahren Grv>?rlrch sesn! albqgwirtschaftet nk'ch Berliin und an einigen 5ienkurre?i^zen, ober ohne die altgewohnten Crfolsie ti'il. Dann ging er nach Almerika, w-o er noli de«? vovgerückden ?llter'5 f'Hst seine alte Forni wieder ^saud. Pl.idu'u'i) U'iegt gegenllvärtig SM WiM Neuerdings Dentsthand einige na'n'hastl' '^lumtein--ringer, die. wenn sie auch nickt dein schnier-sten >^chwerMvi>cht anaehi^rei, so doch in ichrer l^ichtMaise durch vcvbl-üffcnde 7e?l>< dem Besc^xluer gefallen müssen. 5iier?zu .^älblt >fter ErenMncher B r K n n, der fi^ngs^ eine Europameffterschaft erringen konntie. DDreekt, »sz,rsn>» Tvitz und Hmaor. Fortschritt. „Sieh in-a'l, eine Auto!" „schau, t»as bst ein Pferd!'' „Äch, das ist ein Fui^gönger!'' Guter Rat. „Äie kmn m^an einen Nagel einschl/?gen ohne si.n i7uf die Finl^er zu klopfen?" „5>iite den 5^ammer in beiixn Händi'n!" So ist dnÄ Lcben^. „?a ni,alt man nun so fa.st ein halbe'? an so einem Bild hin und in eineni "?lugen- 'klick hat 's der Gericht^^v^^ll-tieher gepfändet,'^ » Der Mann sagt ini^ner wieder hn?ter ein?^m jungen Mädchen her. Das Lude ist aber je« desm»??l^ sie iihn früher oder spaior sänat. » Oster.^enjur. "Junge, Latein ist für da? spätere Leben sehr wichtig. Lateini'sche Noamen komnien fast in jedem l'esseren .^^reuMorträlsel vor/ m. Appell a« eise» Mnder? Wie wir Nor! mvTireren Tagen berichtete^i, hat ein Angestellter der Mariborska tiskarna vor einigen Tagen seine Brieftasche nnt ca. 900 Dinar bar und verschiedenen Dokunienten verloren. Der Finder bat sich biA heute noch mcht gemeldet. Nun bitte! der Verlustträger den U??^^ bekannten Finder, wenigstens die Dokumente, die für diesen uxirtlos. für den Verlust-träger jedoch äußerst wichtig sind, in geschlossenem .^ouvert a n o n ti n, an die Maribor-ska tiskarna, Maribor, Iureieeva ulica 4, zu senden. »M In Lrb8ck»ft8snxe1exenkeit nsck k^rgnLiSka (Zert, Qsstvvjrtin in f'ram >vjrä nsck Vorsclillix c!er Lrben 1. Lonntsx äen 25. ^pril 1926 um ka!», 14 ikslb 2) Ukr nackm!tta85 sn Ort uncl 8te!je in ?rgm ^r. 24 äie kreivvjUiKe l^i?itütion c!e8 be^exlj«.ken Öute5 xexen sofortige öarisklunx 5t2ttfln^en u. 7irlVeln, versekie^ene ^öbel, (iS8tkgu8eln-ricktunx nncZ ^Sscke, Vamenkleiäer unä V/g8cke. QlSser, k^Isscken, (Jesekirr u. s. v. 2. Xm 5^ittvock clen 28./^pnl 1926, um 9 l^kr «uck SN Ort u. Ltelle kreivilliß^e l^i^itstion 6er l^-iexen-»ckskten. 1. L. t^r. 15 k(. 0. k^rsm, desteiienci sus ttsu8 24 unct ^irtgcksktsxedSuäe, vie suck 6er (ZSrten, I'el^er, .u>i6 diesen. 8ckSt7UNk8vert sovie xleick-^eitixer /^u5rut8preis vin N I.V73'—. 2. k. t^r. 324 K. 0. k^rsm destekenä sll8 >Vs!c!-psr^eüe 299/5 im ^U8m»s^e I ka 52 « 73 m'. 8cdA?-?unx»vert 8ovie xleickzeitiß^er ^u8ruk8prei8 vin 22.917. Z. K. ^r. 2 K. O. fram be8tedenä su8 I'lgu8 dlo. 1V6 un6 107. >Vin?erkaus un6 !vert sovie suck ^ugrukspreis vin 110.407—. Vor 6er l-i^itation muS man sl5 ^nxabe 10-/. 6e» )^u8rutspreise8 erlexen »ko s6. ll. 1) vin N.107 30, »6. II. 2. vin 2291 70. s6. III. 3. vin 11.040 70. dlscd ertolztem Verksuke 6er lnmodilien, ver6ey »ocd vericsuit: 2 Kücken, 2 8ciinei68tükle, 1 Okst-mükle» 2 kotticke, 2 8ck>vekeleinriciitunxen, 17 k^S88er. 10 »Ite ttsIdenkSsser, 1 ^jrt5ck»ft8v»xen. versckle6elie8 Virwcksktsserst. vie ve8tStiAunx 6es Ver!c»ute8 a6. ll. erkolzt 6urek 6O8 öe?l'rlc8xerickt in ^^sridor, sl» I^»c1ils88en-»c^att5dedür6e resp. xe8et2l. Lrde nsck 6reitSxjxer öe6enk2eit. vie abrixen ^aklun8be6inxunxen erliefen beim unierkertixtem Qerickte Limmer I^r. 6 un6 ksnn in 6je5e!ben vSkren6 6er /^mt55tun6en von L—12 lln6 ^4—15 i^kr Linsickt xenommea ves6en. V«lrlc5serlck« In Nsrldor VI. 6en 22. ^pri! 1926. 4111 sk t?1xlic1ie d^sk-rui x ist eir, vsk-rer (ZenuL kür 6ie diesunäiieit» vie auck s!8 ^rinei xexen viele Krsnir-keiten, sucd 6s8 be8te Littel, um 8lc!i vor sllen . 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Vermögen eh renhafte Bekanntschaft. — Uut „Schuldlos" an die Verw. 4095 Mt»e, alleinstehend, mit 100.000 Din. Vermö^n, wünscht Hesse ren Herrn zu ehelichen. Rur ehr lich gemeinte Anträge unter «760" an die Verw. 4996 FI IiiMII tiM jlili» veste un6 mo^emst eingerichtete Kussnstslt im KSnixreicd L. bi. 8. >VeItdekannte Neildmnnen: vr:i^U»«r" tteilunxaller^axen- unä varmkrsnlclieiten, Her?', diieren' unä I.eberkrsnkkeiten. SslSLDUK: »U I ^ s ^ I» R ^ ir» K» « r Ai^S58jxe preise. — w 6er Vor- unä k>?sckisisc>n desonäerer t^sclils88. ^ilitarmusikkon^erte. Ksclio. QrüSter Komkort. cZan5ti8e Verkekrsverbinäunxen. Verlsaxen sie prospeicte! 2704 Ke5on ? s»ck tür «we mildevslle »edsn6lung, 6ie e? untever ätten 7y.j»»»ig«n Mutter vzhfenä »d'ef »chweren KkZnkdeit di5 »u idfe» ,o N. tt»nn 6 er vdlsöttaße» .,vrav»'.Oton pel»a, kß»rilt»or» Koroik» cest» 48. — Komplette vrautsusstattunxen! ^060 in H4srlbor o6er in 6er IIvaxedunx ^ir6 ein ^adrik8projekt, ov. 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