M t»» Arettaa. dm t0. Oktoöer 1873. Jahraana s.t,.^ »..i,°g. Pnil- - ,a- «..bmg: °an,i-h-ig s sl..h°>bjsh,i° __^ ^ Posti>«rseiid»ng: ganzjährig 8 fl., halbjährig 4 fl., »ieriuiährig Z fl. I» s fl., vierteljährig 1 fl. so kr; für Zustellung JiisertionSgebühr 6 kr. pr. Zeile. Ait Soldalt« md die Stalltsgrvvtgtsthe. Marburg, 9. Oktober. V«r vervflichlet ist, sein Leben sür die Btttheidiguvg dtS Staates in die Schanze zu schlage«, muß auch das kleinere Opfer ' und auf einen Theil skiner pkrsönllchen Freiheit verzichten. Der Rechtsstaat soll aber kein qrö-ßere» Opfer heischen, alS der Zweck gebieterisch verlangt. Das neue Dieustreglement des österreichisch-nuMische» Heeres entzieht dem Soldaten ge-wiffe siaatsbürgerliche Rechte gänzlich; andere «erden erheblich beschränkt — so beschränkt, daß eS thatlächlich aus eine unsreiwMige Entsagung hinauskommt. Und doch finden wir unter den eingeführten Grundrechten (BereinSrecht, Versammlungsrecht, Preßfreiheit, Glaubensfreiheit) kein eiuztges, deffen voller Genuß sich nicht mt dem Wesen eines rechtsstaatlichen Heerwesens vertrüge. Senat ein Soldat den Werlh der Staats-grundgesetze — und er soll denselben kennen, weil er die BolkSsreiheit schuken muß — dann fühlt er seine Rechtlosigkeit schmerzlich und muß dies;entlich schon die durchaus vornehme und aristokratische Erscheinung der Dame kennzeichnen mußte. Als ich mich mit dem Empfehlungsschreiben des Graser. Belgiojoso im Februar 1662 der Marchesa Pall^vncinc in ihrer Wohnung zu Turin vors^tellte, fand ich bei ihr sofort die entgegenkommendste und tvohlwollendste Ausnahme. Die Politik — italienische wie deutsche — gab gleich den willkommensten Gesprächsstoff ab und gab eS fast durchweg auch bei-meinen fer. neren Besuchen in ihrem Hause und bei unserem späteren Briefwechsel. Als hervorragendes Glied der italienischen Nationalpartki liegte sie auch die wärmstenSym-p lUhien für die gerade damals mächtig ausjchie-ß enden Regungen nationalen Geistes in Deutsch, land, deren gegenseitige innere Verwanvlschast, sowie die Notljwendigkeil einer Verständigung, eines Zusammenge'^enö beider nur zu lange iit urrseligem Zwiste geschiedener Völker ich ihr lebendig vor die Seele zu rufen mich um so mehr angeregt fühlte, alS in meinen eigenen Adern gerrnanischeS und itnlienischeS Blut sich friedlich gemischt halte, ich Italien wie mein zivei-tes Vaterland von Kindheit auf glühend lieben gelernt hatte und überdies z,lm Zweck des Versuchs einer Annäherung in dtM gedachten Sinne spezielle Vollmachten, der Fiihrer jener nationalen Partei in Deutschland bei mir jührte, der auch ich als dienendes Glied mich angeschlossen hatte. Und wir verständigten uns um so rascher und leichter, als die Unterhallung stetS in unserer gemeinschaftlichcn Muitersprache, der deutschen, gesührt werden konl te und dcr gleiche Zug der ursprünglichen Abstammung sie zn Deutschland wie mich zu Italien hinzog. Kröte durch Schlagen mit einem Stäbchen zum SpeichtlauSwurse bringt, diesen letzteren mit Mehl abrührt und die Masse trocknet. DiesrS Produkt, sowie der getrocknele, auS den Blattern der Kröten sich absondernde Schleim wird in Pulverform m der Art wie Schnupftabak Verwendet und soll bei nervösen Ansällen seine Heilkrast bethätigen. Sine aus getrockneten Kröten gewonnene Abkochung wird gkgen Aussatz angewendet. Spinnen, wenn lebend oder mit Wasser zu einem Brei zermalmt genosten, sollen sich bei Hautkrankheiten bewähren. In der bksagten Abtheilung finden sich ferner getrocknete und gepulverte Regknwürmer, Eidechsen. ^Gefttn die Herrschast der Banken.) In Nordamcrika hat sich ein großer Verein gebildet, um die Herrschast der Banken zu brechen. In naher Beziehung Mit demselben steht die Partei der .Farmer" (Landwirth), die schon 5147 Elnzelverkine („Meierhöse") und mehr als 300.000 Mitglieder zählt. DaS Programm der Farmer lautet; 1) Alle Eisenbahnen und Akti'ngesellschasten stehni unter der Kontrole der Einzelstaaten und deS BundeS ; alle den Körper-schastkn verliehenen Privtlegien sind widerruflich. 2) Das Eigenthum solcher Körperschasten ist der-seltxn Besteuerung zu unterwerfen, wLe jrdes andere Vermögen. 3) Einführung eines Maximal-Fracht-tarlss. 4) Bankmonopole sind abzuschaffen, b) Der Zolltarif ist einer Revision zu unterwerfen und Zollfreihkit für Salz, iSisen, Baumwolle und Wollfabrikate ist einzuführen. 6) .Es ist Pflicht der Wähler, nur ehrliche Beamte zu wählen. 7) Ein Widerruf der Erhöljung der Besoldung der Kongrehmitgliedir isl von dem nächsten Kongreß zu verlangen. 8) Die Landschenkungen müssen aufhören. 9) Untreue Beamte müllen abgesetzt und bestraft werden. 10) Die richterliche Gewalt muß beschränkt werden. 11) Bereinigung aller redlichen Leute ohne Rücksicht auf seitherige Parleistellung gegen alle schwindelkreise ist eine Nolhwil in kleinen Städten oder ländlichen Gemeinden, stetS mit anregendem Lehrstoff in genügender Form zu versehen. Aus bekannten Gründen kann der Volksschullchrer b»S jetzt nur in seltenen Fällen hilfreiche Hand leisten. Die Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung in Deut>chland läßt es sich seit Jahren an- Doch war ich Nicht der erste Deutsche, der ihr in solchem Geiste nahe trat; nicht lange vor mir ?var schon Dr. Hermann Reuhlin, Verfasser Vezdicnstvoller historischlr Werke, unter Andelm auch einer neueren Geschichte der ita-lienischkn Sta'Uen, dieselben Wege gelvandeli, hatte sich 1.1 das HauS Pallavicino einführen lassen und lebhasten politlscheii Gedankenaustausch mit der Herrin gepflogen. Die äußere Erscheinung der trefflichen Dame ist eine vornehme iM besten Sinne deS Wortes, sein, liebenswürdig, wohlwollend durch und durch, ihre Aonverjallon iveich und stetö a voes — wie von beständiger innerer nervöser Angegriffenheit zeugend, ivelche ihr gegenüber den ewigen großen Aufregungen und Emotionen ihres LebeltS und ihrer Slellung gleichsam eine gewisse Ziirückhaltung ausnölhigt) damit diejer zarte Körper den unaufhörlich auf ihn hei^anstürmenden Dingen und Ereignissen nicht vor der Zeit erliege: so steht die edle Frau nach (icht Jahren noch hell in meiner Erinnerung. Sic mochte um jene Zeit etwa den Fi'nszigen nahe sein, aber ihr Haar war noch ganz dunkel und unberührt von den Jahren. Ihre Ehe Mit dem Marchese scheint kinderlos geblieben; wenigstens habe ich von Kindern nie etwas bewerkt oder reden hören. Dieser Zweig gelegen sein, hier mit den Arästtn ihr.r ,Mitglieder, Zweigvertine'und Wanderlehrer helfend.e^n« zugreifen. Da auch hierdurch dem Bedarf noch nicht entfernt zu genügen war, so hat sich die Gesellschaft entschlossen, ihre Zeitschrift „Der Bil-dungsverein" von 1. Oktober d. I an in ein durch die Post zu beziehendes Wochenblatt zu verwandeln und in derselben neben dem übrigen Stoff regelmäßig in jeder Nummer einen Bortrag erscheinen zu lassen, welcher zur Vorlesung und Besprechung in BildungSvereinen geeignet ist. Diese Einrichtung hat außerdem die vortheilhaste Folge, daß gehaltene Vorträge nicht blos leicht uud kostenlos zum Druck und damit in die Hände der Hörer gelangen, sondern daß auch ein größeres Angebot derselben hervorgeufen wird, da jetzt die Möglichkeit einer doppelten Verwerthung geboten ist. Der „BildungSVerein^^ befleißigt sich in allen seinen Aufsätzen auf daS Sorgjälligste eincr allgemeinverständlichen Sprache und Darstellung und follte in keinem Vereine fehlen, besonders sei er aber zur Einführung in solchen Gemeinden em-psohlen, in denen der Slnu für die Pflege geistiger Interessen erst gewrckt werden muß. (Unzufriedene Aussteller.) Neulich hat zu Wien eine Versammlung unzufriedener Aussteller getagt, welche sich gegen die Enlfchei-düngen des PeeisgerichteS verwahrt uud die Ernennung anderer Preisrichter verlangt. (Rechtspflege.) Seit 1. Oktober ist das Gesetz über daS Verfahren in geringfügigen Rechis-fachen (Bagatellverfahren) in Rechtskraft getreten. Dasselbe zicht zunächst RechtSstreitigkeiten über eini Geldsumme, welche — ohne Zinsen und Nebengebühren — dei» Betrag von 25 fl nicht übersteigt, oder andere Gegenstände von diesem Werthe in seine Kompetenz, kann übrigens b'i gegenseitiger Ucbereinkunft auch auf Ansprüche biS zu 500 fl. ausgedehnt werden. Als Vorzüge dieses Verfahi^en lverden vorzüglich angegeben die Mündlichkeit, Unmittelbarkeit, Oesfentlichkeit, endlich die wesentliche Vereinsachung des BeweiSVer-fahrenS, welches der richterlichen Würdigung nach fteier Ueberzeugung, also ohne die fchwerfälligen BeweiSmit:el der Civil-Prozeßordnung überlassen bleibt. Mtarburger Berichte. (Gewerb e.) Im September ivurdcn bei der hiesigen BezirkShauptmannschaft folgende Geiverbe angemeldet: GreiSlerei in Ober-PulS-gau, Rudolf VehofSky — Schmiede in Zirknitz. Maria Luiggl — GreiSlerei ia Windisch Feistritz, Maria Kellner — Schneiderei in H. Dreiköriig, deS Geschlechtes Pallavieini stürbe somit in dem Marchese Giorgio dahin. DaS Hauptrelief ihrer äußeren Stellung erhielt die Marchese Anna durch ihre inlimen politischen Beziehungen einerseits zu Viktor Ema-nuel, andererseits zu Giujeppe Garlbaloi. Zivischen beide wie eine schöne Fügung des Schicks«llS hin. gestellt, dem' König, in dessea rauher Heldennatur sie die Konfiguration Italiens erblickte, ausrichtig ergeben, an ven großen Tribunen durch den ties-sien Zug :hr«s Herzens gefesselt, hat sie, ivie oft l zwischen Beiden vermittelt, Botschaft hin- und hergetrage», erwachenden Groll geschlichtet, Verständigung angebahnt. So ward sie in bescheidenster, fast verbor» gener Weise nicht nur der politische GcniuS loci von Turin und eine Art weiser Egeria für den König, sondern war uuch oft in schwerer und entichcidender Stunde der gute GeNl nS Italiens l Wäre sie eS mit tnehr Ostentation gewesen und läge es offen vor aller Welt da, lvaS sie hinter den Koullssen bewegt und gewirkt, — der Geschichtsschreiber des neuen Italiens hätte ihren Namen auf manchem Blatte zu zeichnen. In Deutschlonv kennt man das eigentlich noch gar nicht, ivas man einen „politischen Salon" nennt, und in Folge dessen auch den davon unzertrennlichen Begriff der politischen Frau uicht im großen Styl des Wortes wie in Eng- gerdinand Kapfer — Brettersäge:ie. In Italien trat diese Spezie» schon sehr srüh aus, und kam Mit Kathariiia von MediciS nach Frankreich. Vielleicht ist eS auch, im Großen und Ganzen betrachtet, nicht zu beklagen, daS wir bislang diese Gattung entbehren mußten ; denn der — „Jupon in der Wellgeschichte" („die Kririoline in der Weltgeschichte" wäre pikanter, aber Minder rorrR. Oktober d. I werden von 9—1'2 Uhr VormitlagS und nöthi-gensallS von 3—6 Uhr Nachmittags im Binzenz Felber'schen Hause in der Lendgasse uild in den Werkstätten in der Ledercrgasse die Comp-toir:Cinrichtung, darunter eine Wertizeimkasse, Schaf-. Corduan- und Gemsenfelle, Material-Vorräthe, Magazins- und Fabriks-Einrichtungs-Gegenstände an den Meistbietenden, jedoch nicht unter dem Schätzwerth gegen sogleiche bare Bezahlung hintangegeben werden. 818) Der Konkursmasse Verwalter. Ein Gasthatls (821 in Pragerhvf wird auf 3 oder 6 Jahre verpachtet. Es besteht auS 4 Zimmern, Küche, Keller :c.. nach Berlangktt lverden noch mehr Lokalitäten dazu abgetreten. Auskunft ertheilt der Eigen-thümer Matthäus Kamenar. ?riLod anKskomlliM! ------^ --^ VrtiulAVi» in öüttelll pr 1—5 ?k6., kvstSit GvI»HV»r^vi»!kvrK«r Itä» ete» rAR»lAl»vI»«^iA»rckii»vi», Sarckinv» tiR OvI, V«r«l»visvr ^ ui»x»ri»vkv empüel^It 2ur KeveiKtev ^bnadme (loiiraü (Z^riU^vit^er. 824) vrössts» wlck bilüestos Iiazor V0U WTÜÜEWOkl! VRÄ klNÜdsGkÄtzil^GN! kdGIÄEü'siGUSlH» W^Ian«II, IVsmentavI», allvi^ »arvl»«nt, veeken öi leppiellv« dei 3VNKU Alardurx, ?o»tx«.»so. voll (77S some »rl«L- un«l Z?»vlipapl«r«»» dei ^ölek. Sa^Lssr ZM Sui-gplati Kr. k. siei»ai»>» in LvUvvUsodo IlrAmptv (^allsuelit) dsilt driskNvIt äsr Lxv-islar^t für Lpilspsis Dl?, o. ILtKIliSotF, Lvrlln, I^ouissll. 991 strasvs 45. — ^u^sudUekUcd üdsr t«u«vni> ^atisuterl in öskaväluvx. ---------------------------- ...... l»W 813) Lizitatioils Kundmachung. Auf Anordnung des k. k. Bezirksgerichtes Marburg vom 7. v. M. Z. 15,198 wird im Hause Nr. 13V in der Mellingerstraße, I.Stock, Samstag den II. Oktober 1873, von 9 Uhr Vormittags an, der Mobilar-Nachlaß des am 25. Mai d. I. verstorbenen Hausbesitzers und Bauführers Herrn Jakob Swizinsky, bestehend in Leibeskleidung, Einrichtung und Bauhölzer zc., gegen sogleich Barbezahlung öffentlich feilgeboten und versteigert, wovon Kauflustige hiemit in Kenntniß gesetzt iverden. Marburg, am 5. Oktober 1873._ W^iss RRÄUS in llol»vllws.utkoii, nächst der Gewerkschaft, worauf Gasthaus und Kramerei betrieben wird, ist aus freier Hand zu verkaufen. — Nähere Auskunft bei Johann Iaklitfch in Hohen-mauthen. _ (811 »SN Hvrrvn kau»int«rn«I»ii>ei n «»«> V»umvl«t«ri> empüsblt äsr (iskörti^s ^760 Lodt IMtoinor n> K.U8 äeii I^^adi'ücsQ von Xrakt uvä Vs,r1 ^uvl» bei billi^gteli l'reiZell 2ur ^b-uttlimö unä öiuä L68t6l1uuA6n uQä ^ni'raßvv ?u rielitsu an VVinKlei', «eiiLr-iI.^xent. ^ikll, III, LarieliAasize 6. abgepreßt, in Tei^zform oder grtrocknet in Siücken kaufen zu den blstcn Preisen _Wien, 4. Bezirk. Nessclgasie. (710 CM UMm Doetop äop g08ammton ttvilkunäs, oräimrt von 11—12, kür arm«, .^uxsnlcralllcv voQ 1v^/,—11: Vexvttkofstr»»««, im llausv <>vs llvrr» Ovkiu. ^tSl»K>l»x »n» RK. K87A. 1^086 50 Kr. (.^buebmer von 5 Ltiielc 1 Ltüolc xrati») ävr reioliliolist ausKSstattotsu Illli'uusvlilagvr Lifvttvn-l^ottoi'iv, bei ^vlebsr 2VOO IrsKsr im >VsrtIis voll lüOVi) L. 2ur VerIvLuvZ Icommsv, . verIcauLt . ^802 ^al». WvlKHran«. /)67' est sinss a^/Ls6M6M67» ^7'a7^^67^a?^S6S öestt'mmt. vi« beste uliÄ xrösste ^U8V»ItI »vIIÄ ßr««?l»vltets? llvrrsMßiäör, unä nsek AlssL 2ur ^vLortixuyK ömxüvbit 7Sg) Anempfehlung. Indem ich ftir das mir bisher geschenkte Vertrauen höflichst danke, erlaube mir dem geehrten Publikum bekannt zu geben, daß sich meine Scklosserei von nun an im eigenen Hause, Allerheiligengasse befindet. Empsehle tnich Ihrem ferneren Zuspruche mit der Versichermtg, sowohl bei Reparaturen, wie auch bei den größten Bauarbeiten durch schnelle und solide Arbeit Ihren Wünschen gerecht zu werden. Marburg, 7. Oktober 187S. 814) Achtungsvoll ottil) ClaviemMerricht ertheilt ein Volksschullehrer; darauf Refl«ktirenden »vird auf Wunsch die Benützung seines ClavierS zugesichert. (8V6 Adresse in der Expedition dieses BlatteS. Dr. lindert sofort und heilt schnell Gicht und IkheumatiSmen allrr Art, als: Gesichts«. Brust-, HalS- und Zahnschmerzen, Kopf-, Hand- und Kniegicht, Gliederreißen, Rücken- und Lendenweh. In Paketen zu 70 kr. und halben zu 40 kr. bei Joh. Merio in Marburg. Zvr»Us wlS b^Alvo ^Versendet die neueste (671 Gewinnliste U. V. Orl»y6, Professor der Mathematik! in Berlin, WtlhelmSftraße 5. Anfragen-finden sofort Antwort. * Eiue solche Anfrage können wir empfehlen. Verantwortliche Redaktion, Druck und Verlag von Eduard Zanschi^ in Marburg. S. «. St. G: