nwN pk«I» oin S'--- 70. Lss»ok«k«t vvÄwnWol» »k«d«mn«l. SvkrMsMmg ff«!, knknttb. kir. SS70) »««4« >. öuek«jmok»f»l (?«I. IntGfurb. St>24): ut. 4. ö,t«k. k^oekporw d«ilGg«a. öduna des Es^efpiloten der Sfoda-Werse Äng. Halla — Der neue Helikopter — Start und Tanvunq auf DSchern möglich — Die aberfillt- slgen Flugplätze LM. Prag, 25. Jänner. Die heutigen Blätter berichten über eine sensationelle Ersindung des Chefpiloten der Ssoda-Werke, Jng. H a l l a. Es handelt sich um die glänzende Verbesserung des so, genannten Helikopters, einer Apparatur, die dem Flugzeug den vertikalen Start und vertikale Landung ermöglicht. Diese sensa. tionelle Erfindung ermöglicht es, auf dem kleinsten Platz zu starten und zu landen, sodaß die großen Flugplätze ganz überslüflig fein werden. Jng. Halla wird seine epochale Erfindung »n etwa 14 Tagen vor der Oef-fentlichke't demonstrieren. Der neu« Apparat ist für die Entwicklung des Flugwesens umso bedentender, weil er auf jedes belie- bige Flagzeug montiert werden ?a»«. Nach Meinung der Fachleute handelt eS stch um eine Erfindung, ^e dem Flugwesen der ganzen Welt eine neue Richtung geben »ird. Man verspricht sich nun auch ein größeres Interesse für das Flugwesen, da Start und Landung sogar auf flachen Dächern ermöglicht werden. Vartelkonferen» der französischen SoziaMen Fvr Nnd sseae» die Teilnahme am Kabln«» Zardie» ^ Sichere Annahme des Atlehnnngvanirage« Paris, 25. Jänner. Fraktion zwei Thesen um ihre Geltung: die der Teilnahme und die des Fernbleibens. Nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge zu urteilen, dürfte der Parteikongreß sich mit großer Mehrheit ges»en den Eintritt in die Regierung aussprechen. Heute und morgen findet in Paris der Parteikongreß der Sozialistischen Partei Frankreichs statt. Die Hauptausgabe des Kongresses besteht darin, definitiv l^e Frage der Teilnahme der Sozialisten im Kabinett Tardieu zu lösen. Bekanntlich ringen in der Hankeys Fragebogkn Ermllilnng der Tonnaqe-Zlffer« — Forlschritl in de» Verhandlungen der Flolienkynserenz LM. L o n d o n, 25 Jänner. Di- Arbeiten und Verhandlungen der Flottenkonferenz nehmen einen rasten Verlauf. Zwischen den einzelnen Delegationen iverden die informativen Befprelhungen, die bisnun eine Re he von wichtii'en Fragen ihrer Klärung zugeführt haben, eifrigst fortgesetzt. Man bemerkt ferner eine starke Annäherung des amerikanisch-enali'ch.sranzösi-fchen Standpimktes, was fi'?r den weiteren Verlans der Konserenz noch von größter Wicht akeit werden kann. In Konferenzkreisen wird auch hingewiesen, daß diese zweite Londoner Konserenz bereits viel bessere Aus sicht-n biete als die friiheren Konfernzen in Washington und Genf, da die Beratungen schon jetzt viel lveiter ^Ührt hatten. LM. L o n d o n, 25. Jänner. Wie der Sonderberichterstatter der Agen-ce Havas berichtet, hat der Generalsekretär der Flottenkonferenz Hankey geftern abends den Delegierten der Möchte ew umfangreiches Memorandum des Konferenz-präsidtums übermittelt, mit dem Ersuchen, den beigefügten Fragebogen bis Montag ausstillen zu wollen. Der Fragebogen bezieht sich fachlich auf die Zusammenstellung des Konferenzprogramms. Die H a u p t f r a g e ist die Frage des Berhältnifses in der Tonnage der einzelnen Mächte sowie die Aufteilung der Tonnage auf die einzelnen SchiffStypen. nik verursachte. Menschenopfer ist keines zu beklagen. Man glaubt, die Beweggründe des Attentates seien politischer Natur. » 9M. P r a g, 2!k>. Jänner. Gestern schied der Zlfährige Lyriker Josef K a l u p k a freiwillig aus dem Leben. Cr wurde zu den begabtesten Vertretern der jüngeren tschechischen Dichtung gezählt. et und so versehen sei man sicher vor ErLältun-gen und ji^wÄer A:^teckung. Der gu^^ Mann hat allerdings zu einer Zeit gelebt wo es gegen Erkrankungen der ÄtinungSor-gane, sowie gegen Heiserkett usw. noch nicht K r e s i v a l, und gegen Angina und ailS Borbeugungsmittel gegen Ansteckungen bei Grippe, Influenza usw. P a n f l a v i n-Pastillen noch nicht gegeb^ hat. Wer dieise beiden Präparate kennt, braucht sich w der von unserem lieben Borfahren beschi:ie-benen Weise wohl nicht zu schützen. „?!arlborcr ??utt!mer Sonnwff, den 2S. JSnner'ISÄv NorbpolfahrerEoos btgnadlgt Der Amerikaner Dr. Froderi: Cook, der IM Jakire 1909 den Nordpol erreicht zu l^b^en falsch!'ckierwer'e beliaiiptet hatte und W23 wegen Kroditschwin'dels zu 14)^ Iah« rcn verurteilt wurde, ist zur Be- gnadigung! empsr'lilen worden. Er dürfte bereits in den nächsten Tagen freiIclaflen werden. Elm Köchin erbt eine Million Dollar Z n a i m, 24. Jänner. Die bei einem hiesigen Ar.^t bchienitete Köchin Ro'a P o« l a e e k h«t nach einen? vor Jahr/Ahnten ausgewanderten Vetter, in Kalifornien «ls sohr reicher Mann starb, eine Million Dollar c^eerbt. Die Köchin erklärt, das; sie nickt darciu denke, ihre Stelle bei der Familie des Arztes, bei der si«. ie!t zwanzig Iahren im Dienste ist, aufzugeben. Sie beab-sichtiat, das l^ld an eine Reihe armer Ver-ivandter auszuteilen und ihrer l^rei'en Mut« ter den ?lus«.nthalt in einem Sanatoriuul zu ernwqlichen. Hlnrichtuna »ine« iugendlichen Mastenmvrber« P a r i s, 24. Jänner. Der ISjährige Fürsorg^zö^linq Io'ef U cz h e t t o, der ive c^en Ermordiinq einer «langen s^-amilie zuin Tode verurteilt ivorden war, ist heute Mor-c^en in DrflNl; durch die Guillotine hinqerich-tct worden. Ua-Hetto hi^rle vorher noch eine Messe und ^bestieg das Schafott mit den Wor ten: „Niemand wird ulich n>einett sehen." Eportsdome in Hosen? Die Frage ist wichtig qenug, um den ganieu Apparat der französischen Justiz in Bewegung .^u sehe«: Und zwar unter folgenden Umständen: Frau Viollette Ä1!oris^ ist eine der beruh niteste^n Sportsfrauen Frankreich-?, .s?a« pitän eines Fußballklubs, Inhaberin deS „Bol d'or" für Tourenwagen; vor nunmehr Jahresfrist ^l>ars sie ihre ^oevblichen Toilettestücke in den Winkel und erschien nur mehr in Männerklcidung auf dem Sportsfeld. Das gab anfänglich Gelt^yen-heit zu mancherlei Scherz und Gesellschcrfts-tlait'I^ch; nach und nach jedoch wurde die Stimmung ernster, man fand die Sache un-gchörig, werbliche Eifersuck)t nlischle sich drein, und Gott ^veiß welche Intrige: schließ lich kam es soweit, doß die „^deration Feuttnine Spvrtive", der Frau Moriß als Vorstandsmitglied «mgechört, in einer roge>!« reck)ten Tagesordnung das „systematische Traten von Männerkleidern" untersagte, Zuwiderhandelnde mit dem sofortigen Ausschluß bedroAe. Die Betreffende protestierte, und UNI ihren Protest durch eine Tat zu unterstützen, er-schien sie in flott g^fchnitte-nen Breecl^es ^ur nächsten Vv-rstand^-sitzung. Dies schlug »dem Faß den Boden ein: durch einstimnrigen Beschluß wurde Frau Moriß mts der Federation ausgeschlossen und ihr gleichzeitig die Sportslizenz entzogen. Die also Gemaßregelte beschritt den Kliageweg, und a.m Itt. Feber wird die 1. Pariser Zivil kammer die Fr«r fra«,ölilche« These ««s »er Fl«>ke«k»«s«re»z Der FSuserrat tri» Mealag v»r«llla«s zusemmea Aus den offiziösen Dailtellungen der vol^gestrigen Plenarsitzung der Flottenkon» ferenz geP Nar hervor, daß es der „Tag Tax dieus" flewesen war. Als Tardleu sich nach London begab, setzte er sich, wie er englischen und amerikanischen Journalisten auseinandersetzte, drei Ziele: Prior'tät der Gicher-hei^i^^rage vor den technischen AbrtistungS-vorlp f'^eundlich fri'lher, Sie iverden sich auch jetzt nicht geändert haben." „Was soll das, Herr Jäger? Ich verstehe Sie nicht. Wi'uichen Sie etwas von nur?" „Gnädige ?^an. helfen Sic^ nrir!" Es klang wie ein Aufschrei in Todesnot. Viktoria überflutete es 'heiß. Sie niachte eiue uiut lose GeMr^. „.Helsen? Ich Ihnen? Ach, Gott, ich bin ja so machtlos. Aber was »st Ihnen denn ^e'chehen? Wie, womit sott ich Ihnen helfcn?" „Legeil Sie ein giutes Wort sür mich bei deul.?>errn Ge'ieraldirektor ein. Bitten Sie für nrich, gnädige Frau. Sagen Sie i>h.m, daß ich unschuld^ bin! Ihnen wird er ja glauben." „Ich habe in gezchäiftlichen Dingen gar keinen Einfluß auf meinen Mollen Sie mir nicht erklären, >vas oigeirt-lich goschelien ist, Herr Jäger? Wenn ich versuchen soll, für Sie zu bitten, wie Sie es n>ünschen, so muß ich doch wissen, worum es sich lzandelt." Sie war Pli^tzlich sehr unru^ hig geworden, fühlte ihr .Hcrz in starken Schlägen. Jrgei^d etivas war an dieseul ver zweifelten Menschen, das sie Ml die Not erinnerte, in der sie selbst und ein geliebter Anderer cinmal gestanden hatten. Der junge Mann °aßte sich gewaltsam. Nahm Platz mls dem Stuhl, auf deu Viktoria .wies. Sah sie flehend, beschwörelid an und sagte dann, so ruhig, wie es ihul nwg-lich war: „Ich soll — gestohlen hak^n, gnädige Frau. Papiere entwendet, die mir anvertraut waren. Zie sind fort. Daran ist richt zu rütteln. Mer ich habe sie nicht genommen, ich schwöre es bei allem, was n>ir heilig ist. ?^r Sck)ein ist gegen mich. Ich weiß nicht, wie ich ineine Unschuld nachweisen soll. Aber ich habe es nicht getan, ich bin kein Dieb!" Viktoria saß regungslos und starrte auf den Sprechenden. Narrte sie ein schrecklicher Traum, ein wüster Spuk? Hatte sie das nicht schon einmal alles erlebt? Danials hatte der Mann, der ihr am teuersten von allen Menschen war, cchnlich zu ihr gesprochen wie heute dieser Fremde. Auch er hakte geschworen, er sei kein Dieb. Auch ihn hatte man dasÄr gehalten. Und weil es unmi^lich ivar, seine Unschulid zu beweisen, an die sie allein geglaubt hatte, nnißte er ins Ausland fliehen, »vährend sie... Sie fragte mit vvr Erregung stockender Stinime: „Was fi:rd das für Papiere, .Herr Jäger, und wie kamen Sie N^en abhanden?" „Wenn ich das wüßte, gnädige Frau!" Und sie hörte nun eine Geschichte, die sie schon einmal vernommen, nein, die sie selbst erlebt hatte. Von Aktien, die man diesem jungen Menschen zur Besorgung anvertraut hatte und die nachher nicht vollzählig lvaren. Von einem Schuldenkonto, das er bei der Bank hatte, das nur klein war, das ihin aber nun doch zum Berber-ben wurde. Denn man nahm an, daß er um das Konto zu begleichen, die Papiere M nonrmen hätte. Die Ang^tellten sollten nicht spekulieren, sollten keinen Kredit in Anspruch nehinen. Er hatte es doch getan, vie^ .Kollegen gleich ihm. ?liber bei ihm war es entdeckt worden, man hatte i^im gedroht, ihn zu entlassen, wenn er den Betrag nicht decken würde. Mn fehlten die Papiere, die er in Händen gehabt. Alles schien klar unid erwiesen. Er war ein Dieb, man würde ihn den: Gericht übergeben. Seine alte Mutter. . . Und er selbst, er selbst. Seine Zukunft für ewig zerstört. Sein Dasein vernichtet. Au.Sgestoßen aus den ^kei-hen der anständigen Menschen. Und schuld« ws, bei Gott im Hinlmcl schuldlos . . . ^ Seine Beichte kani stoßweise, unzusamnren» hängend, keuchend aus der gefolterten Brust Er war so in seine Angst verstrickt, daß er nicht merkte, wie das schöne Frauenantlitz vor ihm bleicher und bleicher wurde, wie diese großen Augen in wachsendem Entsetzen, in fasiungslosein Nichtibogreifenkön-nen an seinem Munde hingen. „Wenn S'e nur glauben, gnädige Frau. Wir haben doch einmal zusammen gearbeitet, waren Kollegen. Sie müssen wissen, daß ich kein schlechter Mensch bin, kein solcher Erbärmlicher, für den man mich )ält. lüMilllüMMM GrefiorMeva ul. Y (l. Etock). ?s^nnler ,Mar?Vo?tt Aeskung^ IVnmM?? ?4 Zu Sdren der Delegierten der Londoner Flotten» abraftunaskonkerenz gab d^li: enguiche ReIlerung ein Ttaalsban-Von links: Frau Granlbi, d^ie Gattin de^ ital-ieni^chen Au^enministg.^tionsfll>hrer — Macidonald, enfllischer MnisterftrKfident — Tardieu, französischer Ministerprnlsindent und Delegatimisluhrer — Frau Stimson. Auck Mexiko ftat seinen Massenmörder Sw Aeifteskraniier Unhold, d«r ftch ««ra«ikS««er her«a«achi N e w y o r k, ?4. Jänner. Vin Verbrecher, dessen Taten an Jack, den Auf» schlitzet, erinnern, bält l>«« Verbreche«: er schlachlele Mensche», nm ihr» Leiche« z« oerkanse« Don A. S t o n e. Vor hundert Iahren, um die W^nde des Jahres 19?;0, wurde in Cdinbur^i William B urke hingerichtet, der gestanden hatte, sech.^ehn Morde aiuf dem Gewissen haben. So scheußlich seine Tat, so absonderlich war der Beweggrund: ex hatte sein«. Op^'er gelschlachtet, um ihre Leichen den Anatomen verkanten zu können, die aus verschiedenen Griinden zu diesem traurigen .s'^andel geradezu geMimgen wareib!lc^ Verbrecher und Selbstmörder gab, als männliche. Sie mußten i'hre Kenntnisse einzig c^llein aus einem Buche schöpfen, da? iloch ar 1768 bis 1783 Pros''ssor in London, und noch IK25 n>ar sein Buch der einzig Behelf, wenn sich mcht Lchrer fanden, die vor ihren Schillern Säue zerlegten. 5in Buntdruck aus dem J«hre !8S5 zeigt den Edinburger Frauenarzt und Geburtshelfer Professor Brani», wie er im Hörsaale eine Sau Mlcgt, um seinen Schülern wenig st?nnt-nisse vom Körper der Fral' einigermaßen beizubringen. In Edinburq waren d'^' Verhältnisse besonders kraß. Fü^)render Anatom war Professor schon sein Vater und sein Grei'^vater waren An^omen aewesen. Dieser Umstand und der Leichenniangel brachten es mit sich, daß nur seine GÄnstlinge unter den Universität^lelin'rn Leichen erhielten. D^r später berühmt §^ordsne Anatom Robert Kn>or s17V!^—lW2) und sein Lfollege Doktor Varclay bekämpften die Diktatur Monros, es kam zum Kroch und Monro blieb Sieger; Knvr und Bar7lay blieben ohne Studienmaterial. In (s'dinf'nrg aab e«^ damals einen re^gel« rechten .Kandel mit Leichen. Ti<^er gräßliche Geschäftszweig war richtig organisiert und wurde von einer Vereinigung betrieben, die sich Res-iirreetion-men. Auserst?hungsmän- M V H nex nannte. Diese j^erle stahlen die Leichen Frischbeevdigter, indem sie sie nachts auf den Friedhöfen ausgru^i^n, und un4erhiel« ten überdies Beziehungen zu Totengräbern und Leichenwärtern, die ihnen die grausige „Ware" zu liefern hatten. William Burke und Thomas Hare, zwei Au^erstehungsmänner, erfuhren zufällig, daß Knox und Barclay Leichen suchten. Eine Freundin des Thi^mas ^?>are hatte einen kleinen Gasthof, in dem sust ein alter um den sich niemand kümmerte. Burke und .<>are boten nun diese „Ware" den beiden Aerzten an, und als diese zugri^fen und ihnen für die Leiche 10 Pfund zahlten, beschlossen die beiden, diesen Handel z-u pflegen. Vor allem taten sie in den 5arg des Verkauften Blei, so daß beim Begräbnis niemand etwas merkte, und dann trachteten sie, bald wieder zehn Pfund zu verdienen. Aber die „Ware", die sie suchten, war rar. So wurden sie aus .^ndlern zu ^zeugern. Als wieder einmal ein Gast im Einkehr-gastho-f der Freundin .^res übernachtete, ermordeten ihn die beiden 5kerle und verkauften die Leiche. eine Aeuer-b'^nnft vernichtet MUH III > ^ ,WWRD«MI 17W » MÄUlSlliiM >jK « wurde der größte Teil dei Stadt C«netl, der Hcmpt^vadt von Kreta. Gast um Gast verschwand in den kommen^ den Mvnaten, jeder Mord brachte den beiden Schlächtern 10 Pfund ein. Da eS sich ja um Reisende handelte, fiel es in den damaligen Zeiten, in der die Post die einzig« Nachrichtenüberbringerin war. nicht so d die Wirtin fest. Die Ver'ha^eten leugneten hartnäckig. Das Gericht n>ar nicht imstande, einen bündigen Beweis gegen sie vorzubringen. Da griff der Untersuchungsrichter in dieser, an Absonderlichem so reichen Bestebenhei^ zu einem höchst merkwürdigen Kniff: ^ h^lt Burke für den Mörder. Um n>enid Do-ktor Barclay eirtiflo->hen aus Edinburg. William Burke wurd« zun: Tode verurteilt -und hingerichtet. Die absurd« Angelegenheit schloß fr^lHerichtig mit einem grotesken Schnörkel: Den Körper de< .Hingerichteten erhielt Professor Mvnrv zum Sezieren, der mittelbar der Anlaß dieser Reihe blutiger Scheußlichkeiten gewesen war. Die yanze Geschichte ^rte aber 18S3 doch dazu, daß >daS Parlament ein Gesetz erließ, welches den aj»scheulillsb^'schlag und Dwichl^nunt«rnes)n>ung und (^l-cbetbuch verkauf mlf Jahrmärkten. Gelöscht wurd".'.! uil^ahrs töW ins-stemmt freie, 51 Randwert?« ".d konzessionierte, ^n'si'nmen ?erl> r-echte trffft, liandgehalten worden ist. Wl>hl C>aben die Vertreter der Bäckerge-hlsfen in der Sitzung rhre Lohnforderungen vorlgebracht. Sie verlangten in bezug auf die Ent^oHimng die Anfftellung von 3 Kategorien. u. KW. sollten die Näckergehilfen in der zweiten Kategorie .';y0 und in der er-sten .^atenvrie 450 Dinar Wochenlohn erhalten. Der l^enosse,rschaftsvorstand hat die-je ?^rderung jedoch abgelehnt. In den Verhandlungen wurde mdam: nachstehendes ReiAl>t>at erMlt: Die Bäckerei^triebe werden in drei Kategorien eingeteilt. In die erste .^katogmie fallen Mckereien, die nur einen Gehilfen beschä'itigen; hier beträgt der Wo-ä^nlohn 300 Dinar. der zweiten Kategorie (Betriebe mit zivei Gebis^i'n) beträgt der Wochenlohn 300 bis 350 Dinar, in der dritten Kategorie (Betriebe Nlit drei un-d mehr Gvhilfet?) dagszen .^90 bis Dinar. Tatsächlich Haiben aber einige Großbäcke-reic: einzelne:! Gehilfen bereits höhere Löh ne gezahlt, als hier vereinbart wuode. Diese wollen nun diese higheren LSHns reduzieren und sie an die von der Genossenschaft seft-gefetztell aikpaffen, wodurch mehrere Gehilfen in ihren Bezügen em^indlich verkürzt wären. ^ Man braucht also wohl nicht n>och. besonders zu betonen, daß der Grund für die Cr-höhu^lg der Brotpreise nicht in der Erhöhung der Gehilfenlöhne zu suchen 'st. ^r al^e Brotpreis ift unteitskraft schlechter entlo^hnt, das Brot nicht billiger hergaben, rst die Berufung auf die Erhöhung der Gohilfenlöhne, als Grund für die Brotpreiserhöhung, uirstichhältig. Die gefertigte Organisalivn uiöclite damit die ?^erf'n^wortung für die Erhöhung der Brotpreise, die man ihr Mm Teil ausladen will, au!f Grund dieser Tatsachen ablehnen. Die Ortsgruppe der Mariborer Genußmlttelarke'ter." lt»rr«nsdsn«t öe5 ^Aonerxegsnxvereioel S. ISSo--Union nr. Das Amtsblatt für das Drauba,»at ver öffentlicht in seiner Nummer 22 u. a. das Gesetz über die Berlän-gerung der gesetzlichen Bestilmmungeil hinsichtlich «der Ahndung von Uebertretungen unid das Ge^tz si^ber die Außerverkehrsetzung mrd Verwendung von 20?S igen Kronenbons und Bestätigen'^i'u über die Berechtigung zum Erhalt der -?sck>a-denvergütung (in der richtigen Fas i), ferner das Reglement übn die Msertigung von Tieren uttd Dierprodukten mit BaHmn und Schiffen.' m Bolksunioerfität. M o n t a g, den 27. d. um 20 Uihr wird der enigjlffche Vortragszyklus fortgesetzt. Unser bekannter Kunsthistoriker Herr «Stele aus Ljublana wird über die glänzendste Aeva der engliale auf. Wie bekannt, steht diese gesangliche Bereinigung seit einigeil Mmurten unter der Leitung des hiesigen Kunstkritikers und Komponisten Profeffor Mi rk und singt an den. Abend das erfte Mal unter feinen» Taktier-stock. Da diejes Konzert speziell dem Gedächtnis des vor i00 Jahren geborenen Ämnponisten Dr. Ä^njamin Jpaivic gewid-nret ist, werden im ersten Teile des Pro-grammes einige seiner zartesten Tondichtungen zum Bortrage kommen, während den zweiten Teil die Knnftlieder neueren und neuesten Datums einnehmen, der Liederabend e festgestellt, daß am 2. d. eine etwa 20 bis 30 Jahre alte Frauensverson in einem Geschäfte in MoSkanjci gefälschte Tausenddinarnoten an 'ot. Die Untersuchung wir^ von der Gen-darinerie im aanzen Ulnfanq iveitergeführt. m Narreuabend des Männergesangvereines. Wie verlautet, wird bei der dies^äh-rig^^t Faschingsunterhaltung nicht nur für kulinarische Genüsse und einen vorzüglit!^n Tropfen ganz hervorragend Vorsorge getroffen, sondern auch einzigartige ^lufti-gungen werden bereits fiöberhaft vorbereitet. Meister Schönherr init seinen nim-mermüden Musikern, eine originelle Kongokapelle mit Herrn P e r e an der Spitze, in den Nebenräumlichkeiten des Univn-Saa- Unsere Köpfe Er pen^^i -wis-lken Schrifttum u. Beetrilgi», kann Belletristisches d«cher real erwögml Zum Herzog hat Fra« SWfiea ihn dekretiert. Ein Dirigent, der seinen Toiktstock nie verliert. „Ich Hab ein Rössel, das ist meine Vekt, Ein Reiter, detten Haltung auch geMtt" s ???»„,,(," Nummer 24 les diveric Schrammeln — auch die Bache-rer-Wilden wurden eingefanqm — werden im w^eften Maße der tanzfrohen Jugend Beschüstigung verschaffen, desgleichen werden die feuchtfröhlichen Weisen gar manchen die Jorgen des Alltags vergessen lassen. Den jjelten wird ein ö?sonderes Augenmerk ge« widmet, 'deren Ausstattung noch eingehend besprochen werden wird. Die Ausgab d?r Cinladmigcn erfolgt Mitte der nächsten Wo« che. Sollte aus Versehen, was unvermeidlich ist, eine Einladung nicht zugestellt werden, so sind solche in der Kanzlei des Herrn Vau m e i st e r, Alelsandrova cesta, erhältlich. Es wird nochmals darauf ausmerk' sam gemacht, dag kein Maskenzwang herrscht, damit jedern^ann Gelegenheit geboten wird, an dieser traditionellen und be» kannt stimmungsvollen Veranstaltung teilnehmen zu lannen. m Neue gründende Mitftlieder des Aero> ?ls^ M„p.sfater sknd. dew Mariborer Aer^^lnb mit einem Beitrag nnn Di-nf»'' u v ci n. d^e t^mak)lin un'ere? sowi? die A ll g e- meineVaug.esellschaftA. G. in Tezno beigetreten. m Unvorfichiiges Hantieren mit Schußwaffen. Der ZNjcihrige Besitzer ^osef R 0 j-k 0 aus Sv. Lenart erhielt eine größere Summe, d!e er über Nacht bei sich behielt. Um sich vor einem Ueberfall zu schüren nahm er einen geladenen Revolver in die Hand. Beim Hctntieren mit demselben entlud sich plötzlich die Waf^e un>d das Proiektil drang dem Unvorsichtigen in den Unterleib Leider erfolgte die Uebersstkirung ins Kran» kenhaus nicht sofort, sondern erst Freitag vormittags, was für den Schwerverletzt^'n zum Verhängnis wurde. Als die Nettungs-abteilung in S^. Lenart eintraf, war der Mann bereits tot. l Ik. U in i^sribcif d3t seine in 6Ie ul. Il (triiker I^otsr vr. bs5) verlebt. ' ' ' IIV4 m Mariborer Wochenmarkt. Der am 25 Jänner abgehaltene Wochenmarkt war gut beschickt und besucht. Aus l4 Gemeinden wurden auf 70 Mgen 226 geschlachtete Schweine (im Borjahre zur gleichen Zeit: auf 112 Wagen 226 geschlachtete Schweine), v Kälber, 1V6 kg Schweinefett, 97 kg Leber, 2l) kg Lunge, und 2l kg Mage«i aufgebracht. Ferner Ü Wagen Zwiebel und Kartoffeln und ein Wagen Obst. Die Fleischpreis^ sind unverändert, Geflügel etwas gestiegen, weil Eelchwarenongebot zu schwach war. K'anin-chcn 15^—35 Din, Hasen 50—70 Tin. Seefische 16, 24 und 28.— Tin. Gemiise- und tbstpreisc unverändert. Französische und italieniische Blumen erreichen hohe Preise, bis zu 3 Tin. nl. Die V^erkä^enerwehr der Gt-a^sbibu» werkstätte Marib«^ veranstaltet am 1. Fe-ber um 20 Uhr in -xs .He-"" z^efova uli?a in ^tnidea- ci ihre alssäkirliche s^a'cftinasunterkialtunfl. zu der ieder Gönner freundlichst eingeladen wird. Unl Mhlreichen Besuch bittct Komitee. m. Fabrraddiebstahl. Dein Ve-siher Georg Sla us kan, aestern in der Alek'androva cest«-, als er ^ch lür e^inen ^suamblick bei einem Advoss'^-n an^)!e^t. e'n lcbw^r'lackier Vom fre- ^?de Spur. m. Berbaftet wurden im Lause des gestrigen Taqes in^ae'amt 8 Pegen N'chteinhaltens der Sveri^tnnde, Einbruch und Neleidigunq der Sicherheitswache sowie 4 wegen Ueber-schreitung de? Straßemierkehrsvorschriften 2.^ Jänner 3 llhr früh Lnsddruck: 735; ^^eu'^ti'^fe'itsmess-r' -i- 5; Barometerstand: 745; Temperatur: — 3.5; Windrii^^iing: 0; Bewölkung: ganz: Niederschlss"sleberwi'ir^te zu den stk'7^ ^^rei'en ni»"" NC Ilm ,^il'pruch bittot '''r Wirt. . l?l7 * Verband der Arbeiterradfahrerverei ie Zentrale Maribor. Sametag, den ?.'x d. )>' in der Gainbrinushalle Schlus^kräuzchen dt'r ^ Tanzschule^ Alle Tanzschüler werden sreund^ lichst ersucht, an dem Schl'istkränzclien zu«' per''''ssig teilzunehmen. — Ter Ausschus;. Oilaschen Sie wollene Schab and Jacken in Lux! Sweater und Schals zählen zu den häufigst gebrauchten Kleidungsstücken der Winterzeit. Sie können dieselbe mittels LUX trotz häufigen Waschen flaumig und mollig weich erhaltm. Die zarten LUX-Hocken lösen sich zu wunderbaren, mild reinigendem Schaum auf. der die empfindlichen Fasern durchdringt und den Schmutz entfernt ohne daß irgendwelches reiben nötig wäre. Sobald Sie Wollsachen reiben, verfilzen dieselben und gehen ein — Folgende Punkte sind beim Waschen beachtungswert: I. Man messe Sweaters und Wollröcke vor dein Waschen und ziehe Sie nachher wieder in die richtige Form. 2 Man wasche farb'ge Wollsachen nur lauwarm und schnell, damit die Far. ben nicht zerfließen: man wasche nicht verschiedenfarbige Stücke im gleichen Wasser. So leicht es ist. einen Swea'er durch unrichtiges Waschen zu ruinieren, so leicht ist es auch, denselben mittels LUX weich und neu zu erhalten. LUX ERHÄLT NEU! ^<1.'« ... >,1,0 ^l'rrn i'^.. vsuskvellen iscli 6eii neuesten l^rrunxensciisiten. für je-(jvi» f1g.ir mit vollem k^rwie I)ei 1'sutx iZnll /»drsänik. Lciieriiaum Kiosk. 1095 * „E n Almsest" im besten Sinne des Wortes bereitet uns der rührige Radfah-rerklub „Edelweiß" am Sanisto^, den ls. Februar l. I. um 20 Uhr im Unionsaale Die Devise „Eine lustige Nacht aus der Alm" spricht mehr als s^lsanten. Das Schwingen deS Taktstockes wird im großen Saale Herr Kapellmeister Mar Schönherr besorcien. im weihen Saale lvird cs einer Zalonkadelse vorbehalten lein, die Gemüter zil ers'eitern. ebenso werden die „Bacherer" fröhliche Misen schmettern und dürfte w Mlincher Liebhaber der Folkloristik o"k senie Rechnung kommen. Ülsses in allem: Maribor erwartet mit S^nn'Mg das Tracp'tentre''^n nn^erer „Edeswe's,l''r". Um jedermann dc Anslanen nicht decken, weshalb irgendeine ^Körperschaft die'e hoben A"^aben ül^erneh'Ul.'n muß, falls unsere Wehr die alle Tii^i-iikeit berühren soll. a" legen^' ' p Kino. Samstag und Sonntag läuft das Lustspiel „Auster Keaton und sein Jung« fcrchen" über die Leinwand. Man kommt aus den? Lachen gar nickit heraus. Außer Prvgranlm stellt sich das?lrtistenpaar ,.Mar-ley und .Henrn" nrit seiner Imitation von Musikinstrumenten mit primitiven Behelfen dem Publikunl vor. Die Preise mußten unl 2 Dinar erhöht werden. p Feuerwehr-Wochenbereitfchaft. Poiis Sonntag, den 2l). bis Samstag, den 1. Februar versieht die zweite Rotte des ersten Zuges mit Brandnieister Ernst Tasch und Rottfuhrer Ludwig K r 0 p f die Wochen-bereitschaft. — Sanitätsdienst: Chauffeur Dänisch, Ersatz Jng. E e l 0 t t i, Rott» führer S a in u d a, S ch u st c r und Pfeifer. p. Spende. Für das Rellungsauto der Freiwilligen Feuerwehr in Ptuj sind von de,,' Kanzlei des I^echtÄlinvaltes Herrn Dr. V i se njak ans einer Privatangclegen« heit sowie vom Fleischk>auer .Hern, Franz M e g l i ö a r in .Haidina je l00 Dinar eingelaufen. Herzlichsten Tank! Das Wehrkomma ndo. Aus Gelle c Trauung. Am 19. d. M. wurde in Beo-grad der Elektromonteur Herr j^arl Peer mit der Beamtin Frl. Jelica P e 0 0 vni? ans Celje getraut. Unsere herzlichsten Glülk< wüusche! c Gewerbeball. Am I. Fe^er findet im» Narodni dom der N. Gewerbeball statt. c Tierärzteoerfammlung. Die Tierärzte ans den ehemaligen Dreisen 'Maribor und L'u' .NM halten am'Sonntag, den 2^ d. M. um l0 Uhr vormittags im Hotel ,.Europ<''' in Celje ihre Hauptversannnlung eb. c Freiwillige Feuerwehr Celje. Den Wo» chendienst versiebt von Sonntag, den 26. d. M. bis einschließlich Samstag, den 1. Febcr lien M. ^^nner 19M lxr 4. Zug unter Kommando deH Herrn Gottfried Schlosser. c Den Rpothekennachtdieast versteht von Samstog, dm 35. d. M. bis einschliesslich Freitag, den d. M. die Apotheke „(?um Adler" mn Hnnptplatz. Aus Ljutomer lj. Todesfälle. In RuldoslÄvci ist d^r Be« ji^^er Herr B o i i L, dte v verschieden. N. !. p.! li^ Diebstahl. Vom l^schäst der ^lran An^ ,ela e k) - V r K i e wurde ein Schokola-denatttc>iunt entivendet. Sonderbar, waS manche !^eule nicht an Ort und Ttelle lassen können! 'j. Scharlach. In Lsutomer sind in lehter ,»)elt wieder einige Tcharlacherkrunkun^n zu verzeicli-rien. ls^ Neues Gefliigel. und EierqeMjt. Der ki'esiqe l^astwirt Herr S t i b l a r l^t einen ^chwunqktaften l^^flül^el- und Tierhandel auf 1 ! ^ e k neben seineul nltrenoiuiertcn zu eröffuen. Ter Z-nlon wird aufs modernste eingerichtet werden. ls^ l^cuerwehrball. Zonutas,, den ?. ?^ber ^eriiiistnltet die ^reiwislilie ?^euerwehr in e'u«'n >irf'!''l'ii ?^ass. verlautet, vlaul der ?^erein fiir deu Fasching auch :luen «n'os;cn M n k < u l> a l l. ZNeater«,,»Kunst RatlonaUheater in Marlbor Repertoire: Samstag, ^^änner uni l.^ Uhr: „Kreide kveis". ^chiilffrnnrki-n,,,,,^. 5onntaq. Iiinner um ^^''^r: „?)rsow"^ jsupone. — Um Sl) Uhr: „Nadikalc Kur"^ 5supone. Nontaq. ?7. Jänner: Geschlossen. L>ienstaq. Jänner um ?s) Uhr: „Nadi-kale j^ir". ?lb. A ^upone. herMLveihend« Schluchz der L e v i cl »l Darin liegt das Geheimnis dieser grohen Künstler. Nein, es wäre verfchlt, von Niedergang zu sprechen. Ts fehlt ihnen zwar heimatli-cher Boden unter den Füßen. Man aihnt aber neue Kräfte: Dnvan-Torcov, Espe, Korsak, Svoboda. Und wenn d'^ Schauspieler nichts mekir sind als Spender dessen, was der Genius des Di6iterS gewollt, so find sie doch die Be-fllflktenden, reich genug, um auszustreuen, ivaS vom Anfang an erdacht worden war, was später an Neuem hinzulcim und was die leere Nachkriegszeit noch immer ausflillen hilft. Dr. I. D o r n i k. Sine OperettennovitSt in Maribor. Nach einer zehnjährigen Pause gelangt 'n den nächsten T-^^ien die klassische Operette von Ctraii^ „Fledermaus" am Mariborer Theater wieder zur Aufführung^ Tie Negie liegt in den .^nden deS Herrn S k r b i ne k. Dickens: ..Hkimchen am , Herd' ^Gastspiel des Moskauer Nünstlerthcaters). Hat man an diesen beiden Abenden den i^^orstellnngen der Moskauer-Truppe in ei» genster Seelenharmonie beigelvohnt, dann .vikd man ka:lm behaupten können, die Kunst dieses Theaters sei im Niedergmig be^ griffen. Nein. Eö liegt der (^llanz einer hohen Kunst noch immer aus allen Det^iils der Darbietungen. Es ist wohl wahr, dah an dem ersten Abend die ganze Wucht der do« stojewskischen Seelenanalyse auf die Biihne drückte, sich grauenha'^t in den Zuschauerraum ausbreitete und die Atmosphäre stik-lig machte, doch Hmara war hier besser als im Film, weil lebend in seinem gcvpr'-'chenen Wort. Man hi^rte auch die eiserne Stimme des Schweigens, des nicht Ausgesprochenen, und das Spiel Pawlows ging auf d'e Nerven, dak man selbst mit aufschreien hätte können mit Hmara, dem Raskolnikow.. Sind unsere Augen auch wirklich geschult, oas Ganze schauen, überblicken zu können, auch die Bühnensiguren, die nur stehen und sitzen und nur mit ihren stummen Gebärt>en mitspielen? Keine Gesten, nur swmme Blicke. Der zweite Abend fschrte den Zuschauer .^us der Schwüle seelischer Zergliederung in reinere Luft. In das zarte, milde Lächeln, das so charakteristisch ist sür alle Werke von Charles Dickens. DaS Heimchen am Herd, es singt von häuslichen! Gliick, eS verstummt, wenn dieses Mück bedroht wird und es zirpt wieder fröhlich, wenn alle Gefahr sich gelegt hat. Welch eine ^^istan^ Mischen Hma ras Raskolnikow und Hmara als Kutscher P a r i b i n g l e! Welch wunderbare Trans formation des Untersuchungsrichters P a w» l o w zu diesem K a l e b? Oder die G r e L in ihrer Wandlung zu dies'^r Mary? Dann die T o k a r s s a als blinde Berta? 'Sah man ihre Tngelsseele nicht durch die toten Augen? Diese Mary strahlte im Innersten. Ehrliches, Helles Lachen Hmoras. Und dai Tanzmustk. — Berlin l6.SV: Breslauer Uebertra^ln^. — l9: Tagesglosien. — 19.30: BkaSorcheste^onHert. — 80.45: Agvr Stra-winSfy-Abend. _ Anschlicßenid: Tanzmusik. — Langenberg lk..W: Heiteres am Nachmittag. — 16.30: Ltutt^rter Uebertra« gung. — Uebertrsgung der Damenisitzung der üwrnevals<»esellsch«ft „N^nländer^^. Anschliessend: Nachtmusik und TaNz. —Prag D«ltsche Sendui^g. — 19: Blasmusik. — 20: SymphoniekonMrt. — 2?.l5: Go-n.v^t-übertmgunq. — M i'i n chen 1K: Teokonzert — I8.Ik): Bunter Nachmitwg. — 20: Abendkonzert. 2?: TaTlzmulsik. — Budapest 17.4.',: Uwmriiche Lieder. — 19: Ziqnlner-mlvsrk. — ?<).40: Ak>)aml Straust-ldonzert. S2.1.'>: SchaNvlirtten^cmqert. — Warschau 17.40: Orchesterkon^rt. — 20.15: NopuläreS Konzert. — 22: Tanzmusik. — Paris 20.4Ü: Abenits^n^^t. Sport Kino Union-Kino. Bis Diensta-g rollt nach längerer Pause Harry L i e dtk e s aller-muester LMpielschlager »Prinz Karneval" Cin entzückender AuHa.ttungsfilm voll Unterhaltung und Tenlperament mit den Lieblingen des ilfinc^l'ikblikums Harry L i e d t-k e, Marianne W i n k e l st e r n, Her-umnn Picha und Han'"^ Iunkermann ^^"»vtrollen. Ein Lul' seden Besucher .zufriedenstellen wird. — Ab Dsnnerstag, den 30. Jänner bis Sonntag, den 2. Februar wird der Prachtfilm „Jugend von morgen" gedreht. An den genannten Tagen finden täglich besondere Nachnrit-taq^norstellungen bei stark reduzierten Prei-'eu silr die Jugend statt. Ein wunderschönes Filimverk mit dem ai^s dem Film „Frau im Mond" bekannten l^i'stl Stark-Gstet-t e n b a u c r in der Hauptrolle. Auch alle übrigtn Nnllen sind ausschließlich in .Händen von.lT'ii'deni. Klommt: „Velieifor" (Das Rätsel von Paris). Seni'ations-Großfilm. Burg-Kino. Bis einschliesslich Dienstag wird der gro^e Smvset-Filu! „Ivan der Schreck l'che" mit L e o n i d o v in der Hauptrolle vorqefübrt. l5s bandelt sich hier um e'n Prachtioerk aus den Zeiten des grau samen russischen Zaren ^van des Schrcck lichen, ausgestattet mit dramot-i^cher Wucht der damaliaen Zeiten. Cinc?e''lochten ist die Liebes-geschichte des ersten llawisch^n Ikarus, der den ersten Flumxrsuch mit dem Todo bi'ss^en mustte. Voruersli"f der .karten täglich ab 17 Uhr an der .^nsse, vormittags in der .Kanzlei, Maistrova ulica 19. Mor gen, Sonntag, wird die ssaffe r>ereits um 13 Uhr gei^^^net. — Mittwoch beginnt das erst klass'ge Li's^viel „Vufter Keaton nnd sein ^nnas-'nhen", ein Lustspiel, i?>elches alles bisherige n'ert übertritt. — Au Vorberoi tuna: die großen deutschen Filim: „Don kosafen" mit .Hans Adalbert Schlettow in der 5^-^""trolle unid „Simba", der größte Dschuugelsilm. Sonntag, 26. Jänner. Ljubljana 9.30 U-Hr: Kirchenmusik — 11: Vormittagskonzert. — 15: Bunter Nachmittag. - 20: Prager Uobertragung__ 22:. Leichte Musik. — Beograd 10.30 SlZ^llplattenkvnzert. — 12.20: Mittagskon zert. — 16: Zigeunermusik. — ^7.30: Nach mittagskon^'"'t. — 20: PucnniS Oper „Tu randot". - ' ^5: Tanzinusik. — Wien 10.30: Orc? 'rt. — 11: Symphoniekon ,1?ert. — 1b.:> conzert. ^ 17.25: Balladen — 17.55: Kamimermusik. — 18.55: Aleran der Moisii spricht. — 20.05: Binder und Nerz' .Hörspiel „Wien-Salzburg". Anschlie ßend: Abendkonzert. — Breslau 1v.2t^ UnterhaUungSkonzert. — 17.40: Unterhal tungsbonzert. — 20.30: Berliner Ue^l^rtra gung. — 22.30: Berliner Uebertragung. -B r ü n n 10: Nachmittagskonzert. — 18 Deutscht Sendung. ^Daventry1730 Leichte Musik. — 22.05: Kammermusik. >— S t u t t g a r t 16: Unterhaltungskonzert — 19.30: Volkslieder. — 20..W: „Er und sie Dik,ll>g des Alltags. — 21: Querschnitt d^irch dl« europäische Mufik seit Momart.... W.4a : Dle Internationale« Vlntersplele in Bohinj gefährdet. In Bchinj, dem AuStrags ort der ersten Internationalen Mnterspiele in Jugoslawien, ist noch immer AU wentg Schnee vorhan^n. Der Verband intschloß sich daher, falls bis heute, SamStag, kein Schneesall eintritt, di^ Spiele für Heuer überhaupt abWsagen, ^ kein späterer Ter nNn frei ist. Heute langten die Innungen Oesterreichs, der TschechosloMvkei, Norwe gens und Frankreichs ein. : Der GportNick „Ptut" hat mit dem heutigen Tage seine Tätiq-keit wieder auf genommen. ^Sgleichen der Slow. Tennis klub Ptus. : Das Holmenkollen-GNrennen findet doch statt. Die berlihmten Holmenkollen-Skiwett beiverbe in der NS^e von Oslo sind nun doch als gesichert zu betrachten. Wie das Organi sation?komitce auf einer in Oslo aibgehalte neu Sitzun-g bekanntgab, wird der dem Sprunghiigel vorgc^lagerte See, der bisher immer zur Aufnahme der Zuschauer diente und ^s).000 Personen Platz bot, trockengelegt n>evden. Dieser See hat in diesem Jahre in folge der mässigkalten Witterung nur eine dünne Eisdecke, die natürlich die zu <^rwar tende Zuschauermen^ nicht trafen könnte. : Die Ping-Pong-Weltmeifterschasteiten Tages fschrt Ungarn mit sechs Siegen, gefolgt vcm O e st e r-reich und !>er T 's che ch 0 s l 0 w a i e i. : Tilden wieder in Form. Tilden schlug in der Schlußrunde des Tennistur niers in Monte Carlo den Amerikaner KingSley 4:6, 6:3, 6:3, 6:3. In Cannes fertigte der E^weltmeister seinen Dop-lpeiportmr .H u n t e r mit 6:0, 6:1 ab. : Schmerer Unfall bei der Sternfahrt nach Monte Carlo. Der Wagcn des Rennfahrers Iaufer aus Innsbruck, eines der Teil-nchiner an der internationalen Sternfahrt Rig<^Monte Carlo, stieß gestern nachts auf der Strecke Tilsit—^kaisgirren plöt!»lich in 0» : eel»t er! «ler von tiutten se-» Plaste Xder ^ varum nimmt er» auct» nickt ' « Itre»tval'' ^^60» bevSlvte, vokl-j > tekmeckeaäe Kaz^er-> , llmlutt. ' einen Schäferhund, wobei die Stoßstange in das linke Vorderrad geriet. Jaufer selbst blieb unverle^, während die beiden Insassen schwere Verletzungen erlitten. : Tschechoflowakischer Eishockeysieg übe, Oesterreich. Das öst>nrsichisc^ Austvahleis-Hockeyteam spielt« gl^ftern in DavoS gegen ^e tschechoslowakische Nationalmannschaft u. unterlag mit 2:3 (0:0, 1:1, 1:2). Bei einem Städtespiel W i e u—W arschau siegten die Wiener 2:1. : Die Weltrangliste der Tischtennisspieler. die dieser Tage erschien, hat folgenldeS Aussehen: 1. Perry (England), 2. SzabadoS (Ungarn), 3. Barna (Ungarn), 4. Haydon (England), 5. Mechlovits (Ungarn), 6. Liebster (Oesterreich). 7. Kelen (Ungarn), 8. Bella! (Ungarn), 9. Flußmann (L^terreich), 1muakei). Sind Sie inteMgent? Das Tcmipo der neuen Zeit erfordert auch eine mehr sachliche Einstellung deS Einzelnen gegeniiber den täglichen Dingen, raschere Auf fl2ckls5Z. k^llr Ztsdtfgklten mS8Slj?er P»u5ckslpre!s. kollkukrvsrkunternskmung uberniknmt alle in äie8e8 k^aek ein8c1ilJk5l?c:n I'uitren. >vie I^eber5iec!Iun-k?en. Kvlilen-, Ho!?.-, ^iegy!-. Lckotterkukren u. 8. vv. 12ZZ ^Uclvkg VlsKovit, »««ridor ««ta ZS-4V ««»»t» z Go^n?ag, ?en 2K. 1!N3jiilr»5«k»ktli«ke kuncisekau Dle Hotzflauhe« und ihre Llrfachm VlM ?. OvonkOl, Hisridor. Di« :Vc0l,atc Dezeniber und Jänner sind, dosondcrs ft'lr weiche Schnitthölzer tote Mo» nate. Die Flötze ruhen und auf der Vai?n werden nur verspätete Gendungen abgewik» kelt. Die Zfäuser find an den Bilanzarbeiten und bereiten dt^ Austräge sür die neue Saison vor, die Verkäufer erledigen die verspäteten Sendungen und bereits: die notwendigsten Rohmateriolien vor. Die Ylauh«it mid her Preisrückgang sind also ganz »ormal« un» alMrlich um diese Zeit eintretende Ereigaiffe woran aber in erster Li^ie das Mehr-gewicht der zu verladenden Ware und dadurch die erhöhte Fracht Schuld trägt. Die WcggonS M oder IM, die in den Goin-mermonaten und bei Dünstiger Witterung bict zum November bei Schnitmaterial mit 27 Naummeter und bei Äauholz mit 30 biö 32 Raummeter beladen werden, fassen zu dieser Zeit kaum !S bis 22 Raunrmeter. Die Wahen Fracht selbstverständlich sehr stark die nach Naummeter kalkulierte?Z^re und jeder Ge-s6>ast4n,attn ist bMWgt, diesen Umstund in Berticksichtigung zu ^ehen. Dieser Kalkula-tivnsvorgang verursacht alljährlich in diesen Monaten einen erheblichen Preisrückgang. Heuer hatte auher diesem Umstände noch der ungewi>hnlick) milde Winter Ursache an dein Preisrückgang, -der besonders bet der Tchnittn>are und beim Bauholz zum Ausdruck !attt. Mgen des fast eisfreien, milden Winters laufen alle Sägen und dle kleinen Sägebesitzer, die nur auf den Verdienst Ihrer Cäge gebunden sind, find die eigentlichen Leidtragenden, denn ihre finanziellen Verhältnisse erlauben ihnen selten ein Zu-«varteit und unter dam Ätucke des Geldmangels bieten sie die Ware zu spottbilligen Preisen an, um «ur Bargeld zu schalten. 5o verkaufen die kleinen Sägen und auf '»iese Weise entsteht das Gerede, bah die Holzpreise i« Aal« len find, öafz die Krise bevorstehe usw. Auf soilche Gerüchte eilen selbstverständlich die übrigen nit denl Verkause. Der W<'ltmarkt iveist vo«i '»iesem „st a r k e n" Preisrückgang gar Keree5tellt In hat ausgezeichneten Geschmack und erzeugt Appetit, der von den Säften hervorgerufen wird, die auf besondere Art von heilwirkenden Pflanzen und vom purgativen Zuckcr Jor besten dalmatinischen Feige gewonnen wird. FIQOL wirkt aut die innere Sekretion des Magens und der Gedärme, beeinflußt und bewirkt regelmäßige Funktion der Gedärme und des Magens, bewirkt somit einen guten Appetit, erholt und crfrischt den Körper- HGOL erzeugt und versendet mit der Post per Nachnahme Apotheke Dr. Semelle, Dh-hrovnik 2/35. 3 Flaschen kosten Diu. 105.—, 8 Flaschen in. 245—, 1 Flasche Dln. 40.—. Täglich erhalten wir AnerkemiuuRsschreiben über Flßni folgreiche Wirkung. nicht.^, was den einzelnen kkäuferri wieder zu Gute konrmt. Die Leidtragenden sind wieder die kleinen Produzenten, resp. die Leicht-gläubigkeit und die Unkenntnis der sakti-schen Marktverhältnisse. Die Flauheit iln Breiminaterinigeschäft hat aber besonders in diesem I-ahre eine tragikomische Ursache. Der vorjährige abnorm strenge Äintrr hat die Lager un die Porräte der Detoik-listen biÄ zum letzten Span aufgeräumt. Diese armen GeschästSleute waren »vegen der Gchneeverwchungm und der langandauernden Verkehrsstörungen eim» zieini'.ch lange Zeit iiu strengsten Winter ohne BrenMlaterial und waren des^vefleu den Anstlirmen des PublikulNiS auSgese^t. Im Fri'chjalir und sogar im Spätsomn,er find auherdent, noch verschiedene, durck)aus studierte un>d lveltbeM)mte Propliet^n aufgetreten, die in langen Artikeln und Notizen, sowie in öffentlich«,l Vorträgen eine», strengen Winter vochersagten, wie nwn ihn vorher nocki nie erlebt hat. Die dadurch irregeführten Brennhoilzdetaillisten haben ihr gan ze^ Kapital und in vielen Fällen auch für diese Zwecke aufgenonmiene Anleiheit in Brennholz angelegt, die Ware teuer gelaust, die Lager vollgestopft und so den prophezeiten strengen Winter und die guteil Preise abgewartet. Der strenge Sinter ist nicht eingetroffen und anstatt der guten Roniunktur ist die Flauheit noch ftärkikr geworden. Schuld an der Flauheit und mi den Preisrückgängen hat auch der Produzent. Es ist nicht genug, gute Qualität auf den Ä^arkt AU werfen, die Veardeitung und die Vanipvlation mtisien anch den Anspritchen de» Welt-Marktes entspre^n. Ware eimr minderen Qualität sieht bei guter Bearbeitung und Qualität viel besser aus, als gute Ware, bei der Bearbeitung und Manipulation nvinderwertig sind. Das ist der Grund, we^shalb unsere erstklassige Ware ain Weltmärkte einen schlechteren Preis erhielt, als die weit s6)»vächere rumänische Ware, einzig aus dem Grunde, iveis diese besser manipuliert ist. Die Flauheit geht je^t ihrein Enide zu. Wenn wir aber die für das nächste Jahr vorgesehene Ware so manipulieren, wie sie dem ?^ltmarkt entspricht, wird sie in der kommenden Taison lange nicht die Auswirkung haben, als in dieient ^ahre. -c>— Spanien konttnoenNtN die Holzelnfuvr Die jttSoflawifche Negiernng schreitet ein. A^rf Vinschraiten der Industrie^^mtralc u. anläs^ich der Na6)richten über Koirtinq^n-tieruny der utte iurch Epanitm Ausgleich gekommen, der ednen aufterj^ertcht-lichen Ausgleich ermöglichen sollte. D^ Passiven betragen bei N Mllionen Dinar, die Aktiven jedoch blos; dieser Sunime. Die Verhandlungen sind nocki imnnir nicht abgeschlossen,. Das Unternchmen >var c.ne der größten Lederfabriken in Jugoslawien, das mehrere hundert Arbeiter beschäftigte. X Borstenviehmarkt. Muri bor, d. Der Auftrieb belief sich aus '^5 ^tück. Die t^ttslust ir'ar mittelmäsjig, l>erkauft wurden iid Äti'lck. Es irotierten per ^tück: 7—9 Wochen alte Iunyljchweine Din. 150— t Monate .lüO—5,-7 Mona?e t8i) bis 5öv, L—l<> Dionate t^injäh- rige llXX)—lAX>, das kt'ilo Lel?ettdg In L i q u i d t e -r u n g ist «die Firnva „Jugoslawisch-,' The Rocffirm Company, G. m. b. in Maribor", getreten. — Yi e l ch t wurden die Firmen „Pelikan, Seifenfabrik in Dolnfa Ändava, Mayer ck Co." infolge Auslosung und „Rudolf Wibmer L Ziiarl.^erdtl, Neb--, Obst, und Waldbamnschule, G. ul. b. in Ptuj" info?^e beendeter Liquidation. X Das Gesetz über die Förderung der Viehzucht. Gelegentlich des Inkrafttretens dieses Gesetzes herrscht bezüglich der Begünstigungen für Viar-iu, das; den Genvssenichasten, die sich vorher mit dem notn'endilien RafseiNneh .^u versehen haben, im Notfalle Bargeldunterstiiitzungea für die Abwicklung ihrer genossenschaftlichen Bewegungen und den Ankmif von Büchern erteilt wird. Das Landwirtsck>a'ftsnnniste' riunl, Mte-ilung für Viehzucht erteilt alle Inforulationen sür die ^rrichtun^ dieser Vic'^serertionGationen. X Eisenbahnermithigungen fiir die Messe in Ljubljana. Für die Bcsucher der 10. Ljub ljanaer Messe, die in der Zeit vmn 29. Mai bis tt. Juni stattfiudet, wurde eine Fahr-preisermäsjigung auf den j>UM.la!wisck)en Bahnen erzielt. Die Besuckier haben ans der Hinreise die volle K^rte zu zahlen und können auf Gl und der Msselegitimation die .>>ein,reise mit der gleichen ^arte unterneh-uien. Die Messelegitimationen müssen bei der Mreise abgestempelt werden. X Kupon« der Kriegsschadenrente. An, .'N. Jänner läuft die Geltungsfrist der Knpone Nr. 5 der Zdriegsscha-denrentelnobligalionen ab. ObligationÄbesitzer »Verden daraus aus-inerksanl gemacht, dah sie, im Falle dies noch nicht erfolgt ist, die Kujone vis zum .'^l. Jan ner l>^^st^llen müssen. Die Lteuerverivaltung gibt die neue,: Kupone aus. Am I. Februar hört das üKecht der Beschaffung aus. Die Aus zahlunq der sechstelk Kupone der KriegSscha-denobligllitio-nen beginnt am 2. Fober ^i den Kassen aller Abteil, der Staatskredite, bei allen Steuerdirektioneu, Postsparkassen un) ihren Filialen. Die Aus^ilung erfolgt nur gegen Beibringung^ der Serie,Aufstellungen mit einflt5traqenen Obligationsnummern. Voryedrnckte Fernnilarc' sä, t^ieie Aufstel-lunisten sind tÄ» SI. Jänner bei der Liquida-tiir der Abtei^^lungen für Gtaatskredit erhältlich. Interessent^, iverden mnnrerksam ,»e» ntacht, die Aufstellungen ihrer Serien und Au^ne rcchtzeitig ,md vorschriktsmästig vm-Aubereiten, >dn die Auszahs'ung nur auf die vorgeichvisbene We»ise eriolgl. * iSewerblicher BuchhaltungSkurS. ^ as Gewerbesörderungsinstilttt der ^animer fn, Handel, Gen»erbe und Industrie '.n Lsutilsa-na veranstaltet einen Nuchl)altungslurs für Gewerbetreibende von Maribo,- und Umge, bung. Der Kur? dauert '.'chv Wochen, rem 13. Feber bis 27. März. Die Äo^irätse finden sVoM: ff I li r. — ? v l o ? m k?e^esVS.H^eistoktvrnIor In Ns»tln«5.) ie!;er vvurde n» !(sfl5tiltd vc>n k^iei..-zcmvit.'tcl« eexen ssrtskovver u?iile>velldet. atier wnsil niclit dem >VeiI!en einei» Vnsteil '/u vel'5c!iaisen. In der vorlieszendei' l^srtie iiiidet ei ?>v?uz»t:en >eiiie ^Vidorle- «UNt?. dt—dsi, 4. —t i. L7. 5 8kl—9—l). ki. l^el—cZ. e7—eA, 7. d4—d5 c7—c<>! Die riciitike 1jeti.ilid!ui>^>>>vei'>e v^iÜ die >^^eis!e l^-iuei-iikette ,ini jeden l'rei«; 8iirvntreli und must diuin, d^ Weist die k^in-viekluiiik tivinor s^i^uren vci'N!tcdi«t5'?i!^!. d-»' Ke5«!ere !>iiicl erluni^en. ki. «2—«4. .«^pleite »ucli ?>!ieni/«iv. it>icl> in dc-r er^Viiknten Partie. f>vk,r kider ein Xo> s»!j?d.uilkrisf Iiereclttl>:t. du 'l'i' v.inioniliixe! n!clu>i niNeriiuinn. Hier !«!< de, ?!:ui von verselilt. 8...... !i7—.16. y. I>7—d5?, la. d5 : c5. K5—!,- iiiliijü einen ti-tu-ern noi'eni, da it,m dadnrcli für 's'iirme un(' l^iiliier neue l^inien eeoflnet verden. I.?. I.e.? : d4. e5 : d4. 1». 5d5 : 1,7 Ii.-)! sladnrcli liominl nsicl' uni in Vorteil, in der nunmedr fiffei'cin i>te!Iunx .'itelil d^reiit. ini, <"ieivin>' !5. «4—sS. ?ff,-d7. Ib. ^Vetl! kiinn einem ent:»clieldenden /^itsrii niclit melir entxeNeii. tl,......?d7-»c.'^. 17. I.c«^ : Iv. l^il . tii«. OdL< : «eZ- . Ii. Kcl-bl. b«t. 20. ?Ii1—el. /Xlik ^d.? >vüre s^e.^ eefoist. .set'/.i. c« nutiirllcii nvc!, «iclu,eller. 2 0......d4 -.d.1. ?I. 1?.°' drcilite uf» u5. : >et: mii f'tLu renLev^'lnil sn:»eli l>x:5 5!«5). 2 1.....l^?5-.c5. 22. 1'dl--d?. : v4!! VVeiU i^iln :iuf. San Remo Am !5. d. M. begann in San Remo das er-Ste italienische GroHmehterturnier. fis spielen (nach den Auslosungsnummern): Doktor Vidtnar, Maroc/.y, SplClmann. Dr. Aliecliin Dr. Tartakower, Ahnes. Roml (Italien), Bo-goljubow, Araiza (Mexiko), Cnllc, Hubenstein, Orau (Argentinien), Montieellf. Yates Niemzowitsch und Kmocli. Wie man sieht, sind mit Ausnahme C a-p a b I a n c d s und Dr. F. u w e s alle prominenten aktiven Großmeister versammelt. wobei die Teilnahme Dr. Aliechhiv der als Weltmeister das erste Mal an einem größeren Turnier spielt, besonderes Interesse erweckt. Ks war daher gewiß ein gliickli eher Gedanke der Veranstalter, den Weltmeister fiir die Teilnahme zu gewinnen, obwohl man ihm zuliebe auf Capablanca verzichten mußte, da Aliecliin. der ein Extraho-norar von lOOfl Dollar bekam, in diesem Fall «neue Forderungen« stellen wollte. Dieser Verzicht war für die Veranstalter ein um m größeres Opfer, als man dem Turnier einen möglichst romanischen Charakter verleihen wollte (Araiza, Grau, Colle!) und auf den stärksten romanischen Spieler verzichten mußte. Und dann wollte es wohl die Ironie des Schicksals, daß gerade in San Remo sich alle bedeutenden slawischen Meister zusammenfanden, nämlich Aljechin. Bogoljubou Niemzowitsch. Rubinstein. Tartakower und Vidmar, und ihnen zuliebe sugai das Russische als halbofflztelle Umgangssprache in Turnier bestimmt wurde. Nach der 6, Runde führt Aljechin mit großer Ucberlegenhelt. Hr hat bereits eegen Montlcelli, Yates, Niemzowitsch !), Vidmar (!), Maroczy gewonnen und nur gegen Spie'-mann ein Remis abgegeben. Nach dem bis herigen Verlan! kommt außer ihm schor jetzt kaum noch jemand als Sieger in Bf tracht 1-* Ui "ich In der letzten Zeit in dei öcfiacö Redigiert von V. P i r c. Königsindisch Wellt: F I (i h r. - Schwarz: Ty I o r (Gespielt Im Rexerve-Melsterlurnler Iii Hartings.) 1. d2—d4, SgH—f6, 2. e2—c4. g7—gt>. 3 f2—f3. Dieser Zug wurde in Karlsbad von Nier.;-zowitsch gegen Tartakower angewendet, ist aber wohl nicht geeignet, dem Weißen einen Vorteil zu verschaffen. In der vorliegenden Partie findet er sozusagen seine Widerlegung. ......d7—dü, 4. e2—et, Lt6—g7, 5. Sbl—c3, 0—0, 6. Lei—c3, e7—e5, 7. d4—dr» c7—c6! Die richtige Behandlungsweisc- Schwarz will die weiße Bauernkette um jeden Preis sprengen und muH dann, da Weift die Entwicklung seiner Figuren vernachlässigt, da« bessere Spiel erlangen. 8. g2—g4. So spielte auch Niemzowitsch in der vorerwähnten Partie. Dort war aber ein Ko-nigsangriff berechtigt, da Tartakower am Damenflügel nichts unternahm. Hiev isi der Plan von Weiß verfehlt. 0...... a7—a6, 9. Sgl-h3, h7—b5!, 10. d5 : cfi. b5—-b4!, II. Sc3-dS, SbS : c6. 12 Ddl—a4, Sc6-d4. Schwarz kann natürlich ruhig einen Bauern opfern, da ihm dadurch für Türme um' Läufer neue Linien ceöfinet werden. 13. Lei : d4, e5 : d4. 14. Sd5 : b4, h7—h5! Dadurch kommt Schwarz noch am Königsflügel in Vorteil, in der nunmehr offener» Stellung stellt Scliwarz bereits auf Gewinn 15. g4—g5, Sf6-d7, 16. 0—tV-0. Weiß kann einem entscheidenden Angrii nicht mehr entgehen. Ifi......Sd7-c3. 17. Da4 aJ, Lc<< : U.l Ib. Lfl ; ha, Dd8 ; g54-, 19, Kc1-M. TaS-b8!, 20. Thl—ei. Auf Sd3 wäre Del gefolgt, .letzt *cht c natürlich noch schneller. 2 0......d4—d3, 21. Da3—a5. Fs drohte a6 — a5, 22. Da5 : Se4: mit rcngewlnn (nach 23. Dg5 :, Sg?). 2 1.....Dg5—e5. 22. Tdl--d2. Sc5 : c4!! Weiß gibt auf. ^Marfdorer ?knmmer '^4, ?^. ^'^nn-r Schachwelt eine Verstimmung gegen Aljechin bemerkbar gcmacht. Man warf ihm vor, daß er ernsteren Kämpfen mit seinen Konkur renten ausweiche, einige wollten ihn gai nicht als Weltmeister anerkennen usw. Nun, er scheint jetzt endlich den besten Weg eingeschlagen zu haben, nicht nur die Qunst der öffentlichen Meinung wieder zu gewinnen, sondern auch in der Weltmeisterschaftsfrage f(ir eine Zeit reinen Tisch zu machen. Nach einer Distanz von 1 % Zählern folgt Tartakow er mit 4 Punkten, der sich diesmal bisher an der Spitze der Großmeister halt, natürlich Ist es fraglich, ob er sich an diesem Platze wird behaupten können. Uebcvhaupt ist es noch ganz unklar, wie sich beläufig die Großmeister placieren weiden. Bogoljubow und Niemzowitsch haben je 3l/< Punkte. Der erste hat sehr ungleichmäßig angefangen, u. a. gegen Colle und Monticelli verloren, gegen Rubinstein gewonnen, während Niemzowitsch mit Maroczy, Spielmann, Tartakower remisierre, gegen Aljechin verlor und gegen Araiza und Ron! gewinn. Auf 50% halten sich Vidmar, Spielmann und K m o c h. Vidmar hat gegen Kmoch gewonnen, gegen Maroczy, Spielmann, Tartakowei und Ahues remis gemacht, gegen Aljechin verloren; Spielmann ließ sich von Yates in der ersten Runde schlagen, gewann gegen Kmoch und remisierte mit Niemzowitsch, Vidmar, Maroczy und Aljechin. Kmoch gewann u. a. gegen Rubinstein. Rubin-s t e i n, Y a t e s und Ahues haben 2% (1) Zähler. Rubinstein scheint nicht in Form zu sein. Es ist kaum wahrscheinlich, daß ei sich nach den Niederlagen gegen Kmoch und Bogoljubow wieder aufrichten konnte- — Mit Allechins Ausnahme hat sich also noch keine starke Hand gezeigt, man muß erst abwarten, wer für den wichtigen zwelteti Preis die besten Chancen haben wird. Es folgen Maroczy, Grau und Monticelli mit 2H, Colle mit 2 (1), Araiza mit 2 und Romi mit Wi. Maroczy setzt noch aus Hostings die Remisserie fort, allerdings mit einer kleinen Unterbrechung gegen Aljechin. Vte F^i^auSSivStt Der Karneval ist da!... Maskenbälle c^ab es im Lause der letzten ^ahre eigentlich mir sehr selten, troh^dem ie bc'kanntlich zu den wenigen VeranÜnltun' y.'n zählen, die in den in sie qesei^ten Er« lvartnnqen nicht enttäuschen, weil man si-cher sein kann, das; man sich bei einent Kostümfeste ausgezeichnet unterhält, da ja schon Maske und Ausmachung die Latine heben, die Phantasie beflügeln, kurzum: Ttimmuna inachen. Las; iitostiimfeste trotz alledem während langer Zeit in Vergessenheit geraten konnten, licg^ wohl daran, das; man während der letzten Taisono viel mehr Wert aus den Tanz legte und ihm sdsehr und so unentivcgt huldigte, das; a^e^il andere keinerlei Wichtigkeit hatte und an die Aufmachung eigentlich erst in letzter Linie gedacht wurde. Au-f;erdeni ist es ia nati'lrli6) mit viel gerin-geren Ausgaben verbunden, einen Ball oder eine Redoute zu besuchen, da man während der ganzen Zaison nötigenfalls mit eineni Abendkleide sein Auslangen finden kauu und nur g^'legcntlich ssiir die Redoute) jiopk-Putz und Maske braucht, die ja anch memalc« assznschwer ^u beschalfen sind. Dael Maskenkosti'im aber fürchtet man ei-.^^entlich infoferne als man immer wieder zu meinen geneigt ist, das; se'.ne ioerstellung mi! gros;en Kosten verbunden ^ei ?emgegen« slber 'ei verraten, das; eine Travestii?, die kostbar und prun^oll ist. niemals und unker keinen Nuistanden schön jein kann, da nur eine improvisierte Sacke wirkl'.ch reizvoll und nur eine in ibrer Primiti^'tät originelle An^achung kiinstleriich ist, soda^ man mit Fug tmd Recht bek^aupten darf, da'^ jene ^iostilme immer die besten sein werden, die mit ganz geringen Mitteln hergestellt sind. Natürlich darf man i« keinem ^salle da« erstbeste Koftünl wäblen, sondern mns; sich wohl oder nbel ein wenig den Kons zerbi-e-chen, NM eine Aufmachung zu finden, die nicht nur in geschmackvoller Weife und mit kleinen 7naterieslen Opfern lierzn'>esl'.'n ist, fondern — und das ift immer von aller- gri^fzter Wichtigkeit — die auch der J>ndivi-dualität der Trägerin entspricht. Hier werden ja oft ganz unfaßbare Fehler begangen ein kostämartiges Gepräge erhält, was oft mit verblüffend einfachen Mitteln znwe;^ zu bringen ist, so ztvar, daß die k?stüu7l'ch''n Attribute sofort nach dem ?^ste wieder abgenommen werden können und das Aben^'-kleid in seiner ursprünglichen Form erhalten bleibt. Eine solche Aufmachung begegnet allerdings auch nianchem Für und Wider, liegen sie spricht der Umstand, daß sie letzten Endes doch niemals so ln'stig wirken kann, wie ein ausgesprochenes Kostüm, für sie aber die Tatfache, daß man — ohne Koftiim und Mche — feine Aufmachung zu jedem Feiste zu wechseln vermag. Wir haben darum in unserer Gruppe, die einige interessante Masken bringt, in der Hauptsache auf diese neue Art der „Pseudo-Kostümierung" Rücksicht genommen und ^igen schon im ersten Bilde, wie einfach es bei^pielsweife ist. aus einen, Abendkleide ein fchr ulkiges und groteskes „Paby^ostüm" ^u machen — eine Milch-Saugflalche aus bemalter Leinwand wird vorne m>f das Kleid aufaebeftet. pin möglichst bunt und pri mitiv ffesticktes Kinderlätzchen vorgebunt>en und aus einetn Drahtgestell ein improvisier-tes „Steck-Kiflen" verfertigt, das weiß über-^»gen, mit Spitze gerandet und mit ro«sa Bändern garniert wird, die sich natürlich auch beiderfeits der glatten „Baby-Frifur" wiederholen. Wie man ohne jede andere K'ostümiernni lediglich durch einen Kopfputz wirken wtll, und es gibt wohl keine unfreiwilligere Kv mit als die mannigfaltigen Feh'-Kostümie rungen, denen, man auf einvin Maskenfeft<' begcgneit kann. Trotzdem die Herstellung eines Masken-ko'ti'üns bei einiger Geschicklichkeit, gutem Wissen und. Geschmack auf keinerlei Schwie-r'ake'ten gsht es doch viele, die sich auch die'er Mühe nicht unterziehen wollen, fondern einen in letzter Zeit sehr beliebt ge» wordenen Ausweg wählen, indem fie ein Abendkleid einfach derart garnieren, daß es Zucker so ausficht, als ob der Kelch „überschäumen" würde. Auch einige Gilberfäden, wie man sie für den Weihnachtsbaum zu ver wenden Pflegt, nehmen sich hier im Echcnlm k'cstimmt gut und sehr dekorativ aus. (Bild 3). Auch jedes „Blütenkoftiim" läßt sich auS einem Abendkleide mit Leichtigkeit herstellen; Skizze 4 zum Beispiel verweist auf eine tticht üb-le Idee, in dem hier durch einen blauen Samtvolant der Eindruck einer hängenden Glockenblume erreicht wird, der ---durch die Verwendung ringsum angebrachter Ranken, die die Staubgefäße darstellen — noch augenfälliger wird. Eine Neine. grüne, bogen'förmige Seidenpartie oberhalb i^r blauen Glocke stellt dm Kelch dar, der sich zur Schulter hin in einen Stiel mit Blatt fortfetzt. Auch der Kopfputz wird mit einer Glockenblume an lmtgem Stiel garniert. Ein mit einer gleichen Blüte endender Stab, in der Hand getragen, i>st von flottester Wirkung. Eine ausgezeichilete Tänzerin, eine Frau von Temperament wird sicherlich gerne ein „Exzentrik-Kostüm^ wählen und „Dandti vom Broadway" (Bilid S) wird an ihr seinen Eindruck nicht verfehlen. Schon der fchicke Halb'Zyl^nder ist originell, nicht weniger apart das kurze,in den Schultern übertrieben-wattierte Si'kko mit den überdimensionalen Newers, da^u die weite, karierte Hose und endlich der Stock: wer kanv da widerstehen? ^ - Daß nichts zu primitiv ist, um daraus ew gutes Kosti'ml herzustellen, beweist unser vo, letztes Bild, das die Devise „Näherin im Stroh" hak^n könnte. Grell bemalte Manien, eine flachsblo«ide Perri'icke und abstehende bänderqepnt^te Zö^fe! Der ganze Körper aber wird mit Stroh umgeben, daß mit Strsb-Schnüren zukammenyehalten ist. (Oben natürlich muß das Stroh sch^'tterei werden, um der Tänzerin aenü-^end B''we-annasfre^^eit zu lasien). Um dem Kostüm die beliebte, bunte Note zu' geben, werden vielfarbige Feldblumen in das Stroh verstreut. Für ein Paar oibt eS nichts besseres als stilisierte Bauernkostünte, die in der Roael durch ibre aewollte Schlichtheit und lebhafte Farbenk"mvosition wirken (vorletztes und letztes Bild). . / ' Willy Ungar ^Sämtliche Skizzen n^ch Original-Ent» würfe,! von Willy Ungar). vermag mait durch die verschiedenen garnierten TurblinS die fchönsten E'fekte zu erzielen. In der dritten Skizze ift eines der eleganten, langen Abendkleider zu sehen und als Kopfputz der kleine Turban mit einem Champagn unel ikve R.». R. »««l «»G peckercken ade? ^skliidun«»en und k'stente 'm In- u. Xuil^nde leckn^scke Qut^ckten tidek pzitent»?^icktl<;ke tz- u.^!nlx?>si5-leso»i?en die t^eeideten ^Hckvei^tSndwen' (^lvil- u. p«tent tne^nieu» A. »UkHUl^, ()deid»ur>t i. ? ^»»ckinen-ln?tnieur l)r «eckn. k. l^e^Ierunssrit > ? tlsridor. 5^5. Vetrinklcs ulic? 30 0s>cv7» Ion 7^6. ?rellll»1i iilil ZllZliill im xuten ?u5tande Verden eekaukt. Orekkank 2 ^tr. Vroklönxe u. .',0 c/m ?njt^enl,i)ke in der Kröpknn?. 8ka. I2ZZ pin« 40—50 c/m Nub. — Offerte an »«»« CAFE „EUROPA" Tieikh GAU-KABARETT-VORST:: LUNGEN | An Sonn- und Feiertagen nachmittags um 16 Uhr Familienvorstellungen bei echtem Pickerer-Rhein-Rieslin r und Hans-Faschin^skrapfen. §§ Ab 1. Februar Auftreten der weltbekannten „Maksley and Kerry" auf Trapez und Balance, Radiom itation, verschiedene g| Musiknummein etc. Gastspiel der PRIMA BALLERINE aus der Pariser »Opera« Frl. MIMY DE MONDE und andere sehr interessante §§ Au!führungen. 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Obmann der KaHetrtiv-genossenschaft, sowie langjähriger Wagnermelater in Tesno offen hat, sprechen wir allen für die Beweise herzlicher . .i teilnähme am Leichenbegängnisse unseren wärmsten Dank aus. Insbesondere danken wir der Gemeindevertretung von Tezno, sowie dem gegenwärtigen Obmann der Kollektivgenossenschaft, Herrn Josip Sabeder, für die schönen Kranzspenden, sowie für die zahlreiche Beteiligung am Leichenbegängnisse. Tezno, am 24. Jänner 1930. Im Namen aller Verwandten: Familie BEZJAK. „Ufartöofer ^utmnn ?4 Vn 2fi. 5**nn*r 1 f>.°.0 Sie werden nicht frieren Hause warme ruß bekleidung tragen! wenn See faBBBEBBBBBBBBBBBG? Seidenstoffe bekommen Sie in allen modernen Bindungen in riesiger Auswahl nur im Warenhaus Trgovski dorn S?3K!BBBBBBHBBBB?aBSraBI 31m biHioften! Kaufen Sie ein in der un& Äoftlenftanöluna Gospoina ulica 3 (Frauensatte) prima Buchenscheitholz, erstklassige Glanzkohle aus Trbovlje (Trifail), sowie Libiswalder- (Wieser) u. Veienjer-Kohle stets am Lager. 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