„zirtihttt, Wohlltm». KIttiig str Mt." Nr. »». Mittwoch 18. Mai Jahrgang. Die „Mtirlnuger ttS pitti» moiltUlich mit Z.it..,. " ^sl,.n''t Mi.twoch ,.ud P.c.se ^ fiir M.nlu.rg: gl».;jiil»rig k st., l.nlbjiihuq 3 fl.. viertel,ähria ^ fl. .-^y kr. fiir SustkNuna it !v bei »wei'nnli^er n.it !'"'k' l'ierttljiih'ig 2 fl. Die rill M„l ^cspaltelie Garmondteile wird bei einmaliger Einschaltung ______I ^0^rr.^erech,iet. wozn für jedesmalige Einschaltnt.g 30 kr. Jnseiiten-Stempelgebuhr komme»?. Zur ^jeschichte lies Tuge^. Gfgett den Minister Baron W idma n n mehren sich die Kundqe-bunttttt und - rr bleib». Die Kundg.blttig deS WicnerGemeink'erathes ln ditscr Cache hat zu der Nachricht Anlaß „et,eben, daß dcr Getneinde-ralh aus^^tlöll werden Älkthrere ÄÜtj^lieder dt^srlbtn crgjnj^en sich in der jilngfttn SiKuNs, in dcn hcstijjst.n und gerechtesten AusdriicklN qegen Freiherrn v Wirimann. u',d man nahm den Antrag deS aus der äußeiftcn Vlnktn sitzendtn Gemeinderatlies Edersberg a«. daß „die Miß' stimmung d-r Vcvölkerung WienS die wahrl?afl peinliche Einpfindnna alln rechtSbllvnßlen Bürger d.r Residenzstadt anläßlich der Bnuinng tlneS solchen Elementes in das An-gleichsministcrium zur Kenntnip des Ministeipralldentcn gebracht lverde/' Wie nun verltnttet. tvird derGe-Mtittdcrath nicht ausgelöst werden, auch bezweifelt man die Nachricht, daß gegen einige Gemeiuderailic eine gerichtliche Untcrsuchung eingileitet wird, ^er Mlnisterprastdenl wird sich, wie es liuer.Schenke ans G.lieiß seines Herrn den Banern erzählt ; ich war Ulber dabei, und eS war noch mein Glück, daß mir der lange Ba>t nnd die »velsche Tracht so ganz natürlich gepaßt haben, sonst war' mir'S nicht lktcht getvorden. anS dem jubilirenden Bvlk mich hinauszuschlrichen. Beim Himmel, ich ivar froh, als ich die verdl.mmle Schenke im Rütfen halte! Stitt — " müssen an meiner „Was ist's mit dem Gaul?" unte.brach ihn der Reiter anf'S neue „tvo lst deun der. daß ich ihn nicht sehe?" ^ stlichle der Lange, „tch Habs in der Schenke zurücklassen müssen. DaS rohe Bnurrnvolk hätte mich erschlagen in seinem llebeimntl, so tch den Vanl nicht gutwillig ljeigegeben hätte! Hätt mich znletzt auch sehier! lieber noch todlschlageu lassen — alier mtr war's um lSnch zu thun. lioher Herr, und somit bin ich ohne Gaul davon". „Das ist schlimm", meit»te der Reiter; „tvie jeht tveiterkommen ohne Gaul? Und dabei »st noch obendrein keine Zeit zu verlieren! Tod und Hölle über den unglückseligen Stern, der un» in diese Wüstenei hi-neingcsührt hat! Hätten ebensogut aiißen bleiben können beim Hcere; denn zu Nutzen war's uns doch nicht und mit den Herren ist nicht so leicht anzubinden, wie man'ö glauben möchte. Der Tcufcl lohns dem Thierberger, wie Mich der abgespeist hat! Halt, was ist daS?" snhr er fort, indem er sich lauschend in die Hölle richtete. „Hörst du nichts. Klaus Da lvard in der ^erue ein Getöse U,ut und kain die Heerstraße daher, «ls ob melirere Reiter im raschen Fluge gesprengt kämen. Auch der Lange zag jetzt den Degen und Verl,,,Ute sich dicht in den tveitea Mantel, indeß die rälhlelhasten Reiter ilnmer näher zu komnten schienen. „lod nnd L^erdamtnniß!" murmelte der Fretnde. „das sind Leute vom Thierberger. die mir nachsetzen! Ich bln verlutljen und de^'i TadeS, so sie meiner habhast werden!" „Flieht, l)oher Herr, slielit nin dcS Heilands willen!" drängte der keine Zeil zu Verlieren. Die sind bereits dicht llinter uns —— Andere, „denn hier ist „NiMiN deil EtUil, Klaus." sagte der Reiter, rasch ans dem Sattel springend, „und eile gen Rosenl,eim! Bermiinime dich dort iiiid siel». d.isi dt» dich durchschleichst und das Heer erreichst, d.nnit der Marschall tveiß, ivie die Seuchen ^n dieser.^eit stehen. Dir köluien sie tveniger anhaben, so sie dich ereilen sollten -— ich luill mich jndeß il» den Gebirgen versteckt lialten. bis die »leiten besser il'erden. — Soniil gehab dich tvohl!" ,.?^'lieht »nit Gatt, hoher Hrri!" rirs Klaus sich l'eliende in den Sattel schlvingeUd. und sprengte sort die Heeistri'sie eiitlang. »ndeß Herr großen, für eine Gemeinde wie Marburg fast unerfchwinstlichen Kosten, der G^enstand nach einigen Perhandlunj^m fallen Atlassen. Run kam dik Re^imiNj^. die für andrrf Provinz''n !^es Rtiche5 durch Errichtung von derart^en Niitlelschnlen '^vn virl geleistet, für Steiermark ab^r alle Sorge Lande und 'den Gemeinden überlassen hatte. Mt eittM'neuen Antrage, der pltlusibltr erscheint. Dsr Staat will nämlich die Profissoren und Lrl,r«r besolden, die Stadt HÄte tiur die Lokalitäten und die Lehrmittel ljerbeizuschaffen. Es ist dies «illerdiugs ein grosieS Berlanj^en. wenn die Gemeinde vom Ur-begiliNe tMes dies leisten 'müßte, aber da sie schon den Bau dcA Schul-Hauses, der so nothivendig sür die gesundheitliche und geistige Entwick-ltna'dfs Jugend ist, uUternimmt. sällt der erste Pnnkt. die Einrichtung der Lokalitäten zum großen Theile weg. Die Gemeinde »vollte nämlich, um der Ausbildung der gtiverbe-treibenden Bevölkerung der Ltadt zu Hilfe m kommen, eineBürgerschulc schaffen Die Notliwendigkeit derselben entsälli wenn eine vollständigc Realschule ernchtet lvird, und die Gemeinde hat liö'chstens um 4--^^ ^^o-kalitäten mehr l)crzurichten. als ste sell'st btschlossen hatte Für die Bürgerschule hätte diejelbe, solvie sie sich auch für die Lehrerbildungsanstalt verpflichtet liat, die Lehrmittel zu beschaffen, nämlich den naturhistorischen. pliisikalischen und geogrtiphischen Apl'arat nebst einer allmälig zu vrrgrößeindeu Bil'liotljek: für die Oberrealschule werden diese Vedülsniste kanm größer scin, da zu dem schon j.pt Rothwendigen HÄchstenS ein splendider «nSj^estattctcs chemisches L>choratorjnm tritt. Also auch hitfür ist die Älichran^lage eine kaum nennenswerthe. Da nun überdies k^er LaudesauSschup. der schou seintrzelt für die Noll) tvendigkeit ein^r Oberrealschule im Unterlande ein,jest.indtn «var. nachdem Au«lspruchc und Antrage deS Dr. Fleckl, nch d^sür aussprach, der ^tadt Marburg, welche er ,u»ch jept als oen Sip dcr NtU zu kreireuden Anstalt empfiehlt, mit einer Subvention zur Anschaffung der LehimittU zu Hilfe zu kommen, und diesbezüglich im nächsten Landt.,ge einen Antrag zu stellen, der k.,um bekämpft »Verden dürfte. sl^ den» seemden Flüchtling ein paar T'ge der Rnl»e nnd Sicherh it »»»cht ve-sagt. (FortsePnng folgt.) ßin Kuriosum von einem ByesterMel. Als Kniiosnm bringen wir nachsteljenden Tljeaterzettel anS Bopfingen (Wiuttemberg). Wörtlich nachdem gedruckten Tl»eateizcttel vom 21. April 1?51. — .ffcnnt Ihr die „Räuber" von Schiller? Gewiß, dem Namen nach. Wer sie jedoch nicht kennen sollte, de»« »vill ich einige Worte darüber sagen: Schiller schrieb dieS Stück vor 80 Jahren in Karlsruhe (!). Es war da»»»alS eine Zeit, gerade wie j.ht. Man las iu den Zeitungen voii lauter Riub und Moid. R'isende iourden aus ihren Egnipagen ge-rissen nnd beraubt, arine Wanderer geplüudert. Schlösser und Klöster au gezündet, der ewige Landsriede war gebrochen. Deutschlaud, »vie jetzt, in t»?» Hyänen und 3210 anderen Thieren. wie Ebern. Iagalen. Elefanten li. s. w. zum Opfer gefallen. Der Mensch hat auch seinerseits Rache genommen. 7278 Tiiier. 5663 Leoparden. 167 Baren. 1338 Wölfe und NV0 andere Thiere sind crli^stt worden, so daß die Bilanz sich ans 13.400 Menschen ;icj,en 18.200 Ranlithicre beziffert. Fnrchtba? sind die Opfer, welche oft eiriem Distrikte durch Ti»j^tr austrittst werden, wrlche nachdem sie einmal Menichensleisch gekostet, diese Nalirnn.^ jeder anderen vorzieljen und immer kühner qe^^rn die unglücklichen Eim^tliorenen irer-den. welche dnrch abergläubische Verehrung drr Bestien zurückgehalten werden, in Masse Sajid auf einen solchen ..Menschensresser" zn machen. Ein solcher ..Menschenflesser" von Tiegerin schleppte am Gljaraghatpt^h in dru Jahren 50 Menschrn weg. im Kornnldiftiikte hielt sich ein Tieaer llnf. defsen Kußlpnr.n an einer Klaue von außerordentlicher Größe nn-vertenubar waren, der in den erst'N neun Monaten des JahreS »867 64 Menschen umlirachte. - . Heilung gedrückter Pserd e) AuS Java kommt folgende Mlttheilung über ein Heilmittel, welches bei Pferden, die dnrch Meilen gedrückt worden sind, dort allgemeine Änwendnng findet, und das »vol^l iu Europa. obgleich sehr einfacher Art. noch nicht bekannt sein dürste. Es besteht darin, daß m.in solchen Pferden ohne jedes Schneiden oder Prennen die Wunde Ntttsl fortwährendem Reinhalten zweimal täglich mit gebr.uliltem nnd zweimal geriebenem Kaffee bestreut. Trotz drS javanischen Klimas, welches für jede Wnnde schädlich ist. werden t'och die auf solche Weise behandelten 'lis^rdc in kurzer Zeit «vieder herg'stellt. Marburger Amchlt. Marlnirg. 18. Mai. (H ils dem Nächst e n.) Di-s' r christliche Spruch scheint in tinigen Gegenden trotz aller klerika len Einflüsse noch nicht zur Wahrheil geworden zu sein, ivie ein nnS vcrbjrgter Fall anS der Gemeinde Kn-sche'nig in den Wiudischen Bücheln beweiset: Es brannte in der vorletzten Woche eine Winzerei d.»selbst ab: die Nachbaren kamen, um Hilfe zu leisten. Als die Keusche verbrannt »var. machte m»n die Bemerkung, daß unterhalb noch ein KeUer s.i. der. waö zu bemerken ivar, gewölbt lvar, doch k^laubteu die An»vesend,n auch dort löschen zn wüsstN. brachen den Keller auf und betranken sich n^cht nur in einem Sausgelage an Ort und Stelle, sonder» ließen selbst durch ihre Angehörigen den Wrin iu Cchäffern forttragen. Diese Wirthsch.'ft dauerte zwei Tage, trotz Ab mahnen des Gemeindevorstehers, bis der Eigenthnnur. der durch einen ebenfalls betrunkenen Boten von dem ihn getroffenen NUt^lücke Nachricht erhielt, eintraf und nun nebst dem abgebrannten Hause auch noch den gel eiten Keller vorfand. (Angekommen.) Der Divisionär Herr A.ldmarschaüirutenant von K^adli^ovich ist znr Insp,klion d,r hiesigeu T'Uppen eingetroffen und verweilt seit vorgestern hier. (Pensionirun g.) Der im vorigen Jahre am hiesigen Gvm nasinm vorgekommene F'll. in Folge dessen Professor G. vom Amte suspendirt tvurde. hat nun im Disziplinarwege. nachdem das Gericht un freisprechendes Urtheil gefällt, dadnrch seinen Abschluß gesnnden. daß gc-dachter Professor in den normalmäßigen Rnhestand Vers tzt ivurde. (S ch n l tv e s e n.) Behuss der Feststellung der innere» Schul« eiurichiungkn ließ der Herr Minister für Kultus und Unterricht den Ent« tvurf einer Schul- und Nnierrichtsordnnng für allgemeine Volksschulen ausarbeiten, welcher dre Bestimmung hatte, für die diesfalligen Berathun- gen der ^andeSschulbehosden eine Grundlage zu liefern. Ueber diesen Entwurf hat der stnermärkische Landesschulrath zunächst die gutachtlichen Aeußernngen tammtlicher VrzirkSschnlinspektoren eingeholt. Nachdem so- dann ulier den Gegenstand auch von einem aus der Mitte deS Landes- lchttlraih.S gewählten Komite wiederholte Berathunaen gepflogen ivurden. r nide das von diesem. Komite gelicserre Operat von dem Landesschul- r^Ulie ln den htezu anl^er.umten Sitzungen am 12. und 13. Mai d. Z. der sorMltigsten Prüfung und mehrseitigen Verbesserungen unterzogen. Sir hoffeii. dap die dadurch festgestellte Schnl- und llnterrichtSordnuna tvesentlich beitragen werde, in das innere Wirken unserer Volksschuleu nenes imd frisches Leben zu bringen, während andererseits der Sandes schlUrath die umsassendsten Verfügung getroffen hat. auf daß auch die auperen Verhältnisse der «schulen und des LehrstandeS den neuen Landes- gesetzen gemäß nnd in der darin vorgezeichneten Zeitfrist geordnet wer-oen. ^Cg. P.) Gi«gesa«dt. Herrn Anton Hoinigg, Inhaber des Dienstmann.Instttutes hier! ,c stillem Lächeln über Ihr de- und wehmuthvolleS Eu>.;rsandt in Nr. 53 dieses geschätzten Blatte» dzchin sehen, wenn Sie slch Nicht erlaubt liätten. in demselben sich zu sehr mit sremden Federn zu schmucken und mein ebcn in S Leben getretenes Packträger Institut zu verdachtigen. ^ ° I , . da Sie tvohl tvissen. daß ich den größeren ^heil der Packtrager aus Individuen retrutirt habe, die früher in Ihrem Institute bedienslet waren. -- Sie liätten nur solche Leute entlvie Schiller es geschrieben. Ich selbst spiele den Franz Moor, den größten schleichenden Intiignanten den noch die Bühne gezeigt hat. Den Karl spielt ein llrcnkel(!) Schillers. Herr Machlrr von Ulm. mit erschütterndlr Walirheit. — Ich nr.'ch. das edle Publikum von Bopfingen aus die großen Schönheiten dieses Trtmer-spieleS aukinerksam. Die Näuberszenen i»n Walde sind in gräßlich-r Wahrheit hingestellt. Die Lchloßszenen mit Amalia. Fr.'Nz mit d^m Moor athmen vertvüsteteS Familiengliick und henchlerische Tücke. Die Szene, in »velcher sich Franz Moor mit t'.r Schnur von stinrm Hnte erhängt, spiele ich ganz nach dem Originale. Schtveizer. ein Haupträubei. rettel mich, indem er durch daS blen»»cudc Schloß herejustülmt nnd mich ab« schneidet, dasür ko»nmt Noller diiekt vom Galgen, mit dtM Stlick um den Hals. ans einem Abdeckerk^nren. Eine herzierreißendc Szene. Der Auftritt am Hungerthnrme wird seliist den stärksten Nerven zu thuu aeben. Den Kt'puziner spielt Hr. Kirchmeyer, mehr sage ich nicht. Den Ränberchor singen junge anj^ehrnde Dillelanten; Hr. Krappler. de»» ihr aus E»)bler's BierhanS seiner schönen Baßstimme wegen, kennt, wird selbst ein Nättberlied tinlegen. — Die Dekorationen sind n«rch den Kupstrstichei» von Chodotviecki gemalt; das Kostiime neu. bis aus d.iS der Räuber, denn diese gingen l)istorisch in abgetragenln Wämsern hrrnni. Es sind also keine Kosten gespart »Vörden, um die Nänber nach drr Natur vor-zustellen. — Preise der Platze: die bisherigen. Die einzige Loge nnsfreS Scht.nspielhauseS ist bereits vergriffen. Der Anfang ist. wegen des Nach-mittag^kränzchenS in Eybler's Bierharis. um 8 Uhr AbendS. — Man bittet die Hansschliissel mitzimehmen. Vor »1 Uhr geht die Vorstellung beut nicht zu End. — Friedrich Wohlert. Direktor deS Theaters in Bopfingen. Eingesandt. Die i>elikate Heilnahrnng Ksvtllssojvro elu öarr)^ heilt alle Kratlkheiteu. die der Medicin ividerstehen; nämlich: Magen. Nerven-. Brust'. Lungen-. Leber-. Drüsen-. Schleimhaut-. Athem-. Blasen-und Nierenleic^en. Tuberkulose. Schwindsucht. Asthma. Husten. Unverdan-lichkeit. Verstopfung. Diarrhöen. Schlaflosiitkeit. Schivüche. Hämorrhoiden. Wassersucht, Fieber. Schivindel. Blntaufsteigen. Ohreubrausen. Uebelkeit und Erbrechen selbst ivährend der Schivangerschast. Diabetes. Melancholie. Abmagernng. Rheuinailönius. Gicht. Bleichsucht. — 72.000 Kuren, die aller Mtdizin »viderstanl^en. loornitler ein Zengniß Seiner Heiligkeit des Papstes, des Hofmarfchall Grasen Pluskoiv. der Mart^uife de Brshaii. — Nahrhc^fter als Fleisch, erspart die Revalei^^ciöre bei Erivachsenen und Kindern 50 Mal ihren Prei» im Aiediciniren. Castle NouS. Aleztindria, Egypten, 10. März 1869. Die delikate Iivva1o»s'i«''io Du ^^urrii'S Iiat mich von einer chronischen Veit»?«' verstopfttn^^ der liartnaekigsten Art. worunter ich nenn )>it>rt tanj^ aus'ö vchrecktichste ^ze-litten und die aller ärztlich n widerstanden. tieheilt, und ich sende Älnieu l,iemit meii»en tiefgesiiiilte» Dunk als Entdecker dieser köstlichen Gabe der Natnr. Mögen diejenigen, die dl, leidm. sich ffenen: was alle Medizin nicht »»ermag. »eistet Du Barry'» lievaleseiei«, deren Gewicht, wenn in Gold dezal>lt. nicht zu theuer sein wurde. Mit aller Hochachtnn^l E. Spadarv. In Blechbüchsen von '/./Pfd. fl. 1.50. 1 Pfd. fl. 2.50. 2 Pfd. st. 4.50 5 Pfd. fl. 10. 12 Pfd. sl. 20. 24 Pfd. fl. 30. — Uevalesei^re elio-eolntvo in Tabletten fiir 12 Taslen fl. 1.50. 24 Tassen fl. 2.50. 48 Tasten sl 1.50 in Pul0.r sür 12 Tassen st. l.50. 24 Tassen fl. 2.50. 48 Tassen fl. 4 50. für 120 Tassen fl. 10. 288 Tasten fl. 20. 576 Tassen fl. 36. — Zn beziklien durch Barrl, du Barry Co. in Wien. Goldschmied-gasse 8; in M arbnrg KolIetnig. Grazervorstadt, Tegetthoff-straße 10; in Pest Török; in Prag ). Fürst; in Preßbur g jPiSztorv; in Klagenfurt P. Birnbacher; in Linz Ha-selmeye r; in Bozen Lazzari; in B r n n Franz Eder ^ in Graz O b e r ra n z m eyer; G rab lowi tz; in Lemberg Rot-tender; in K lallsenburg Krön st ädter; und nach allen Ge-genden gegen Baar oder Postuachnalime. Zum Schluße bemerke ich nur noch, daß die behördlich genehmigten Statuten meiner Anstalt die nämlichen sind, als die JhrkS öder jeden anderen ähnlichen InftitutrS. weil die Normen lnefür grskhlich vorqe-schrieben sind. Vei dieser Sachlage kann wohl von einer Leitung de^ Institutes nach „Ihrem Prinzip?" feine Rede sein. Mit der Bersicherunj^. dast wir unK an? diesem We»^? nie mehr be-gegnkn werden. Morbiu,^ am l7. Mal 1870 Achlung^volt Iltr uipbener Menzl Havliczek Änliab?r deS Packträger InslituteS. 393) Heute Mittwoch den 18. Mai, im vMlla»«st «III' ^keaiil": Gin Maiabend im Paradies von der Musikkapelle deS Herrn Holil unter persönlicher Leitung. Für gute Speisen und Getränke, sowie solide Bedienung sorgt bestens Ari'tz Schneider, Restaurateui. Ausang Hill, 5 Ul>r. Entree N» kr. Nr. 1995,. Knndmackung. (.L07 k'ür üi« so eaklrvioll« 't'kvilnakm«» »u t!em moinvr Lokvostvi , 6sr b'rku »pr««ks iok äsn kor^Iiok^tsn I>»nk »us. (394 ?ksrH»L» vruolemvuer. LwlUlorlillliwäVllsssr I«»» »»tlritchndt» Athk«, »tit« schw«««ii ltichtblitndt» Zahofteisch Da ich durch mehrere Jahre an einem bedentcnden Mlindubel litt nnd alle Ber snche erfolglos blieben, indem ich immer melir meine ganz gesunden Zahne verlor nnd die noch im Munde befindlichen mit der Zunge zu bewegen wareu. das Zahnfleisch sich immer mehr senkte und bei der Berührung mit der Zunge blutete und dabei einen höchst lästigen üblen Geruch im Munde verbreitete, welche» letztere mich zn dem Versuche b?achte..da« allseitig beliebte Anathertn-Mundwaffer *) zn gebrauchen, ich fand nach dessen erstem Gebranch nicht nur allein den üblen Gernch schwinden, fouderu anch mein Zahnfleisch gestärtter nnd die Zähne wurden allmällig fester, so daß ich binnen kurzer Zeit meinen Mund wieder hergestellt fühlte, wofür ich aus innigster Dankbarkeit und Mitgefühl für Andere e» öffentlich bezeuge und diesem rühmlichen Mundwasser das gebührende Lob ertheile. (21 L»rnr» Sk VNAZeK m p Zu haben in: Marburg bei Herrn Bancalari, Apotheker. A. Kolletnig und in Zauchmann'S Knnsthandlnng: Cilli bei CriSper. in Baumdach'» und in Rauscher'» Apotheke. Sauerbrunn in der Apotheke. RadkerSbnrg I. Weitzinger. Mnreck bei Kugler äe Merlacki WaraSdin in A. Halter » Apotl^eke : Luttenberg bei R. Wilhelm; Rohitsch in Cri»per'» Apotheke; Windisch.Graz in Ammerbacher'» Apotheke und bei I. Kaligaritschi Tüffer in der Apotheke; Windisch'Land»berg in VabulifA gegen monatliche Ratenzahlung von nur 5 Lulilvn können wir bei der chußersrhentlich vortheilhasten Spiel Cliance dieser EisenbahN'PrömienLose auss Neste empfehlen. Die nächste Ziehunji findet slhon den I. Juni statt und kann man alsdann mit »«r 5 O«lde» Anzahlung den Haupttreffer von Franci; oder lS.avv Zlapoteond'or« gR«z allei« geivinnen. IS SuIÄvi» auf einmal zahlt, erhält gratis eine «ngarische'PrtmieN'PrOmeffe, worauf KSßvQ«« Gulden gewonnen iverden können. (392 Aufträge aus den Provinzen lverden »ur gegen Einsendung deii a-gefuhr». ^ v««»,». Wechselhaus, Wien, Ecke vom Kärntner Ring 1. Türkm-Lose Nachdem daS zweite Outirtal lt^«0 l,c»eits begonnen hat. ohne daß die si^lligen Stener-Raten eingezal^lt lvorden wären, so werden die-jenigen Herren Steuerkontribuentrn. welche fiir daS Steuerjahr 1870 entlvedtr noch gar keine oder keine genügende Steuerzalilung geleistet liaben, hiemit ausgesordeit. binnen lältgstens 14 Tagen ihrer Steuerzah-lungspflicht um so gewisser nachzukommen. alS im widrigen Falle gemäß hohen k. k. Finanz Minifterial Erlasses vom 9. Februar 1860 Z. 6881 sogleich mit der ez'ekutiven Molnlarpsändnng und Schätzung fürgegangen werden würde. — lvobei bemerkt uurd. daß vom 1. Äuli 1870 an von den säumigen Steu-rzahlern die ges Klichcu Verzugszinsen bezahlt werden müffeu. K. k. Hauptzoll- und Steueramt Marburg am 2. Mai 1870. Sucher m. p. ^ Wittmann m. p. Ein goldenes Glieder-BracIet lvurde am 15 d. M. ,legen Abends von der Pikardie bis in die Herren-gasse verloren. Der redliche Finder möge jelbeS gegen entsprechende Beloh-nnng itn Comptoir dieses Blattes abgeben. (390 V. ««d tQ. A««i d. B. Ziehnngs Anfang der von der Herzogl. VrO»«schweiß. LOAbesregiernng garantirten und beansstchtigten großen Geld«Berlofuug In sechs Ziehungen müssen unter 29000 Gewinnen 1 ZNission 8«lvtt« Thoter entschieden werde». Haupttreffer eve»lt. Thaler 100,000, 60,000, 40.000, 20,000, 1Ü.000. 12.000. 2 tt 10.000. 2 lt 8000. 3 Ä 6000. 3 5000. 12 tt 4000. 2 tt 3000. 34 k 2000. 4 a 1500, 155 k 1000. 7 a 500. 261 400. 18 u 300. 383 200 Zt. tt. G««ze Oriqinal'Lose steine Promesien^ tsften fi. 7. H>iSe „ „ „ viertel „ „ „ .. fi. In ununterbrochener Reihensolge fielen nachstehende große Haupt treffer in mein Debit. alS: 152.000. 103.000. 2mal 102.000, 2mal 100.000. 4mal 50.000. 30.000. 25.000. solvie Viele von I2.0l^0. 10.000 ze. ze. — AnSwärtige Auftrüge unter Brisügung des Betrages »Verden prompt und Verschlviegen ausgeführt. Jeder Interessent erhält neben dem vollen OriginalLose den vollständigen ZiehnngSplan. solvie nach Entscheidung die amtliche ZielinnaSliste. 383 Mau biete daher dem OlKcke die Hand nnd wende sich direkt an Bauqiiier in Hamburg. Anempfehlung. Der Gefertigte gibt hiemit liekannt. daß er srin Geschäft hierorts mit h. Genel,mignna ausüben wird, nnd empfi?l,lt sich zu geneigten Auf trägen de»n P. T. Publikum achtungsvollst. Aajkta« Zalaudek. K«rs^rvme88en unil Vrixinal-l^vvsv vsT'/ca«//! I1orronIas8s 123. Mühle Nerpaei^ztnng. Eine vollkommen «eile, im besten Betriebe stehende Mahlmühle mit vier Läusen (Gängen) und einer Pnpinaschiue ist mit IS. Zuni l. I. zu verpachten. Dieselbe liegt in unmittelbarer Nähe einer Bahnstatian nächst Marburg und hat beständige W.isserktast. Anfragen sind zu riäUen an die Gutsadminiftration in Aaal, Post Marburg. (."^77 Gin Lehrjnnge lvird itt einer Gemischtwaarenl^andlnng am L?ande anfgenommen. Nähere Auskunft bei Herrn A. Wenn ig. ^:z82 Eine freundliche SoininMohnung in Roßwein bei Marbnrg. jehr billig, bestehend auS 2 Zimmern. Küche nnd Zugelior. kann sogleich bezogen werden. Nähere Auskunft im Eomptoir dieses Blattes. (:j72 briefticd drr Tpeeiatarzt fü> Epilepsie Doktor 4D. Ittlllm«'!» tu Berlin, jetzt: Louisenstraße 45. — Bereits über Hundert gel)eilt. 32 Uerautwortliche Nednttion, Druck und liierlag von Eduard Ianschitz in Marburg. 2!. »t. o.