-5, ^°- 132. Zamftag ven 4. November l^37. Z. »520. (2) Nr. ^'V^ V e r l"H u t b a r u n ff. Es ist ein Schellenburgischcr Stiftplatz in der k. k. Thcresianischen Ritterafademic erlcdi« get. Hierauf haben die Jünglinge aus den Familien des kraimschen Adels einen Anspruch, welche sich in einem Alter von 8 bls 12 Jahren befinden. — Jene Aeltern oder Vormünder, welche sich um diesen Sttftplatz für ihre dazu geeigneten Söhne oder Pflegebefohlenen zu bewerben wünschen, haben ihre diesMligen Gesuche längstens bls i5. December 1837 bei der kram. stand. Verord. Stelle zu Lcnbach, welcher das Necht des Vorschlages zusteht, zu überreichen, und diese Gesuche mit dem Taufscheine, den Schulzeugniffen, den Pocken- oder Impfuligszeugnissen, so wie mit dem ärztlichen Zeugnisse über die vollkommene Gesundheit und cincn geraden Körperbau, dann endlich nnt den Beweisen über den Adel und die Fami, lien- und Vermögens-Verhältnisse des betreffenden Jünglings zu belegen. — Laut Berechnung dcr k. k. Hofbuchhaltung politischer Fondc, erübrigen dermal für diesen zu besetzenden ach-ten Sckcllcnburglschcn Stiftungsplay aus den Renten dcs Fondcs nur 2L9 fi. 5o kr., dahcr zur Bedeckung des Kostgeldes jährl. 5oo fl., ohne Rücksicht auf Nebenauslagen, Kleidung, Wäsche, Bücher:c>, dle für den Zögling aus Eigenem bestrincn werden müssen, noch 2lo st. 2a fr. C. M. jährlich von den Aeltern oder Vor« mündcrn aufgezahlt werden müssen; doch ist zu erwarten, daß sich d,cser Aufzahlungsbetrag künftig vermindern werde. Die kompetenten haben sich in lbren Gesuchen ausdrücklich zu cr, klären, den Bcdeckungsabgang durch Aufzah« lung befreiten zu wollen. — Uibrigens wird sich, vücksichttich der sonstigen Erfordernisse zur Aufnahm? in die Theresianische Ritterakadenue, euf die gedruckte Gub. Currcnde rom 2. Dc-lemdcr iö2o, Z. zöoöo, berufen. — Laibsch am 21. October i33?. Venedict Manluet v. Fradene?, kf k, Guberylal-Secrelär. Z. ,5il. (3> Nr. 236l/? Kundmachung der Versteigerung der niederöster« r e i ch i s ch e n C a m e r a lf 0 n d s.- H c r r s ch a f t Gr 0 ßeli 5 crsd 0 rf rm V. U. M. B. — Am 23. December 16)7 Vormittags um ic> Nhr wird im Raihssasle der k. k. niedcröster» reichischcn Landesregierung, die in dcr Provinz Nlevcrösterreich V. U. M. B. gelegene Eameral-fond5Herrschaft Große nz er sd 0 rf, im Wege der öffentlichen Versteigerung mit dem Vor-behalte der höheren Genehmigung zum Verkaufe ausgebothen werden. — Der Ausrufs-priis dieser Realität ist auf Zwei m a h l h u n-dert slebenzig zweitausend sechs Gulden 5o Kreuzer Conventions-Münze festgesetzt. — Die vorzüglichsten Bestandtheile der Herrschaft Großcnzersdorf, welche drn Stunden von Wien entfernt ist, sind: Erstens an Gebäuden: :») das herrschaftliche Amtshaus m»t einem Stockwerke, bestehend aus 1/5 Zimmern, 2 Küchen und Speisekammern, einer großen Scheuer, mch?ercn Holzbchaltnis-scn, clner Wagenschupfe, Pferde- und Küh-ftallungen :c. :c; d) der herrschaftliche Schütt-kästen auf 12000 Meyen Getreide; e) das Ufcrhaus am sogenannten Stadler-Donauarme; ^) der außerhalb Großenzersdorf befindliche Zicgclofen, sammt dcn zum Unterstände der Arbeitsleute gewidmeten Gebäuden und Scbu« pfen.—Z weitcnsan Dominicalgrundftückcn: 9) an Garten ^ Joch 286 Q Klafter; d) an Aeckcrn 6IZ Joch 66i^ lü Klafter; o) Kiofter; k) an Hut-weiden mit Holznutzen 9 Joch 5 lü Klafter. — Drittens bie Grundhcrrlichtt tt, und zwar über 298 behauste Unterthanen, m dcn Ortschaften Großenzcrsdorf, Raosdorf, Wittau, Probsldorf, Schönau, Ufer, Mühllluten und Großhofen; ferner übcr ic>2ä Ucberlan-dgcwäh-rcn. — Viertensan GelddieMen und sonstl-,gcn herrschaftlichen Bezügen: 2)an Hausdlenss, Maljfvhttohn, Kajcdienstund Ucberllinddlcnst, 796 zusammen z fl. 56kr.C.M.und^7 ss. ^8^kr. W. W.; d) an Drittelsteuer jährlich ,6) fi. ^9'/. kr. W. W.; c) an Körnerdienst auf das Stockeraucr Maß reducirt 237^« Metzen Weitzen, 199^6 Metzen Korn und «699^« Meyen Hafer; cl) an Kucheldienst ,^ Zelt zu Zeu mit dcm jeweiligen Hcrr-sch^fcsbcsttzer abzuschließenden freien llcbcrcln-tommcns vorbehallin; <1) das Flußfischercirccht in der Donau zu Schönau und zu Mühücutcn, welches gegenwärtig um 19 fi. C. M. jahrlich verpachtet lst. c) das Ucberfuhrrecht über die Donau zu Großenzersdorf und zu Schönau lst gegenwärtig um 16a fi. C. M. jährlich verpachtet ;ci) das Patronatsrecht über die Stadt» pfarre zu Großenzersdorf, die Fllialkirche zu Mühlleuten und dle Pfarre zu Naasoorf; e)die Dorfherrlichkeit in Großenzersdorf, Raasdorf, Pyedorf, Großhofen, Wittau, Probstdorf, Schö« nau, Ufer und Mühlleuten; 5) die Crlminal« Gerichtsbarkeit in eben diesen Ortschaften, und die Verwaltung des in Großenzcvsoorf beste-stehenden Spttals mit sechs Pfründnnstellen, von welchen die Herrschaft, im Einverständnisse mit dem jeweiligen Stadtpfa,ler daselbst, vier zu vergeben hat; ^) das Weld, und Blumcnsuch-vecht in mehreren Gemeinden, derzeit um 266 fi. e. M. jahrlich verpachtet; k) dlt Bierschankge« recbtigkelt, welche gegenwärtig um jährliche 175 ft. C. M. verpachtet »st. — Zum Ankaufe wlrd Jedermann zugelassen, der hierümdes Realitäten zu besitzen geeignet »st. — Denjeni« gen, die »n de« Regel nicht landtafelfähig sind, kommt im Falle de« Erstehung der Herrschaft für sich und ihre Leibeserd«« ,n gerader abstei« gender ^inie, die mit der Regierungs-Lircu« larverordnung vom 24. April 1816 kund ge5 machte allerhöchst bewilligte Nachsicht der Land« tafelfähigkeit und die damit verbundene Befreiung uon Entrichtung der doppelten Gülte, wo tilse Entrichtung sonst Statt hat, in Hinsicht dleser Realität zu Statten. — Wer an der Versteigerung Anthell nehmen will, hat als Caution den zehnten 2hell des Ausrufspreises bei der VcrsteigerungS » Commission entweder bar oder in öffentlichen, auf Metallmünze und auf Ucberbringer lautenden Slaatspapieren, nach ihrem com'smäßlgen Werthe zu erlegen, oder cme auf diesen Betrag lautende, von der k. k- Hof« und nicderösterr. Kammerprocuratur geprüfte, und als bewährt bestätigte Sicher-stcllungsacte beizubringen. —Zur Erleichterung jener Kauflustigen, welche wegen großer Ent« fernung oder weg^n anderer ^lrsachcn bei der 'Llcitation nicht erscheinen können oder nicht öffentlich licitiren wollen, wird gestattet, vor oder auch wahrend der Licitationsverhandlulig, schriftliche versiegelte Offerte einzusenden, oder schriftliche vcrsiegclteDfferte der Licitationscom« Mission zu übergeben. — Diese Offerte müssen aber 2) das der Versteigerung ausgesetzte Object, für welches der Anboth gemacht wird, so wie cs in dieser Kundmachung angegeben ist, mit Hinweisung auf die zur Versteigerung des, selben festgesetzte Zeit, nämlich: Tag, Monath und Jahr gehörig bezeichnen, und die Summe in Conventions, Münze, welche für dieses Object gebothen wird, m einem einzigen, zugleich mit Ziffern und durch Worte auspldrüclenoen Betrog bestimmt angcben, indem Offerte, wel» che nicht genau hiernach verfaßt sind, Nicht wcr-den berücksichtigt werden ; ^) cs muß darin aus- 797 drückll'ch enthalten scyn, daß sich der Offerent ^ allen jenen Licitationsbedingungcn unterwerfen ^ wolle, welche in dem Llcitationsvrotocolle aufgenommen sind, und vor dem Beginne der Ver« . steigerung vorgelesen werden; o) das Offert , muß mit dem lopercentlgen Vadium des 2lus< , rufspreises belegt seyn, welches in barcm Geloe ! oder in annehmbaren und haftungsfrcien öffent- ! lichen Obligationen nach chrem Cou> se berechnet, ! oder in einer von der k. k. Kammerprocuratu, , geprüften, und nach §§. 2I0 und zZ/H des all« gemcmcn bürgerlichen Gesetzbuches abnehmbar erklärten Slcherstellungsacte zu bestehen hat, und cl) mit dem Tauf- und Famillennahmen des Offerenten, dann dem Charakter und Wohn-crtc desselben unterfertigt seyn. — Die vetsie« gelten Offerte wevden nach abgeschlossener münd» licher i!icitatton eröffnet werden. — Uebersteigt der in einem derlei Offerte gamachte Anbots den bei der mündlichen lüerstligerung erzielten Vestboth, jo wlrd der Offerent sogleich als Bcsiblelher in das sicitalionsprotocoll einaetra^ gen und hiernach behandelt werden. — Sollte ein schriftliches Off«rt denselben Betrag ausdrücken, welcher bei dc« mündlichen Verstclgerung als Vestboth erzielt wurde, so wird dem münd« lichen Beflblcther der Vorzug «mgiräumt werden. Wofern jedoch mehrere schriftliche Offerte ouf den gleichen Betrag lauten, wird sogler, Klage auf Verjährt und Erloschcnerklarung jeder For« derung aus dcm Thellungsvertrage <^llu. 6. Iännll 1799, intabulin settI. November »6a3 auf obiges Haus, eingebracht und um eine Tagsahung, welche hlemit auf den 22. Jänner i658 Früh 9 Uhr vor d»cscm f. k. Stadt, und Landrcchte angeoidnet wird, ersucht. Da der Aufenthaltsort der beklagten Maria Sedig diesem Gerichte unbekannt, und weil sie vtel» leicht aus den k. s. Erblanden abwesend »st, so hat man zu ihrer Vertheidigung und auf ihre Gefahr, und Unkosten den hieronigen Gerichts, Advocaten Dr. Blasius Oojiazh als Emator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssa» che nach der bestehenden Gerichts^Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. — Die Geklagte wlrd dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter, Dr. Ovjiazh Rechtsbehelfe an die Hand zu gedcn, oder auch sich selbst einen andein Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte nahmhaft zu machen und überhaupt un rechtlichen orornmgs-mäßigen Wege einzuschreiten wissen möge, insbesondere da sie sich die aus lhr.r Vcrabsau-mung entstehenden Folgen selbst beizumcsscn haben wird. — Lalbach den 17. October 18)7« Z. i5u6. (3) Nr. 8226. Edict. Von dem k. k. Stadt- und Landrcchce in Krain wird bekannt gemacht: Es scy über Ar^ suchen der Helena Zaboure, wider Andreas Lukmann , jiuncuo 600 st. c ». c., d« mit B^ scheid vom 5. September d. I. bewilligte Fcilr biethung der, dcm Lehtern gehörigen Realitäten, als: 3) des in der Pollana «ub Consc. Nr. 6 llegei-den, dcm Magistrat? l^ibach 8l..lt Urb. Nr. 17 dienstbaren Hauses, sammt den eben dort liegenden, eben dahin 5ul> Nectificat.. Nr. "/4 und ^/z dienstbaren Garten, nn Schätzungswerthe von ^2^7 ft. 55 kr.; K) der in der Sl. Peters« Vorstadt 5lib Eonsc. Nr. )5 liegenden, der fürstbischöfilchcn Pfalz i^albach sul) Rect. Nr. 190 dienstbaren ganzen Hübe, 799 im Echatzungswerthe von 1679 st. i5 kr., und e) dm beiden auf 6o st. geschätzten, dem hiesigen Magistrate änd Mappe Nr. ^/4 und ^/i dienstbaren / in Islouza, unter Pollane erliegenden Gemeindcanthlil, nach dem Begehren dcr C'recutionsfühlcrinn, Helena Taboure, auf drci Monathe smpendin worden. — Demnach wird zu dieser Fcilblechung die erste Tagsatzung auf den i5. Jänner, die zrveirc auf den 29. Februar, und die dritte auf den 12. März 1853, jedesmahl Vormittags von 10 bis 12 Uhr m>t dem Beisätze ausgeschrieben, daß, wenn dlcse benannlcn Realitäten weder bei der ersten noch zweiten Feilblethungstagsahung an Mann gebracht werden könnten, selbe auch bei der drillen unter der Schätzung hintangegeben wcr< den würden. —.Dle Licitationsbcdmgmssc und dic Schätzung können sowohl in der dicßland-rcchtlichen Registratur, al6 auch bei Dr. Ero-bath eingesehen und Abschriften erhoben werden. — ^albach am iä- October lL)/. Z. l5^. (Z) Nr. 63a/. Von dem k. k. Gtadt' und Landrccht« in KralN wird der unwissend wo befindlichen Ma, r»a Scblg, oder allenfalls ihren Nechttnachfole gern, mittelst gegenwärtigen Edicts ennnerl: Es habe wider dieselbe be> dxsem Gcrlchle Valentin Dcschmann, sigenlhümer dls Hauses »uk. Eons. Nr. ^2 hler in der tapuzineroor-ftadt, Klage auf Verjährt- und Erloschener, klärung jed«r Forderung aus dem Heiraths, vertrage 66o. i5. Februar 1802, und der Quittung cläo. 26. Juni «öc»3, intabulirt selt »(). Iull i6o5 auf obiges Haus, eingebracht und um eine Tagsayung, welche h»emlt auf l»en 2«. Jänner :836 früh 9 Uhr vor diesem k. l. Stadt« und Landreckte angeordnet wnd, g<« bethen. -« Da der Aufenthaltsort der Beklag' len Maria Gebig dnsem Oeilchle unbekannt, 4lnd weil sie vielleicht aus den k. k. Erblanben abwesend ist, so hat man zuchrerVertheidiZung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hieror-ligen Gerichts,Advocate» Dr. Blasilis Ouz-azh «ls Eurator bestellt, mit welchem dit angebrachte Rechtssache nach der besiehenden Gedichts ^Ordnung ausgeführt und entschieden n?cldcn wird. — Die Geklagte wird dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zelt sclbft erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter, Dr. Ovjiazh, RtchtS, behelfe an dle Hand zu gtben, oder auch sich selbst einen andern Sachwaller zu bestell«n und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wlgz einzuschreiten wlffcn wöge, intblsondcre, da sie sich die aus ihrer Verabsaumung ents stehenden Folgen selbst beizumessen haben wird. Laibach am 17. October 2657. Z. :b,3. (Z) Nr. 63o3. Von dem k. k. Stadt« und Landrccht? in Kram wir» dem unwissend wo befindlichen Ja« cob Pecles, od?ra3elifalls seinen Nechtsnachfol, gern, mittelst gegenwärtigen Edlcls erinnert: Es habe nnber derisel^en bei diesem Gerichte Valentin Deschmann von ^aibach, Klag? auf Verjährt- und Erloschenlrklarung jeder Fordt» rung aus der Obligallon pr. 1000 ss., inta-bulirt auf das Haus Nr. ^2 hlcr ,n der ^avu-zinervorstadt jlit 16. September i/89. eingebracht und um tine TasssayclNF, welche hiemit auf Ven 22. Jänner i356 früh c) Uhr vor diesem f. k. Glat>t, und i?andrechse angeordnet werd, gebethen. — Da der Aufenthaltsort dls beklagten Jacob Perles dilsem Gerichte unbekannt, uno we»l er vielleicht aus den k. k. Erblinden abwesend iss, so hat man zu seiner Vertheidigung, und auf seine Gefahr und Unkosten den hlerorligen Gerichts» Aduocaten Dr. Vlafius Oujlazh als Curator bestellt, mit wel« chem die angebrachte Rechtssache nach dir bestehenden Gerzchls, Ordnung ausgeführt und entschieden werden niird. — Der Geklagte Jacob Perles wird dessen zudem E^deerinnert, damit er allenfalls zu rechter Zeit selbst erschei-nen/ oder inzwischen dem bestimmten Vertreter, Dr. Oojlazh, Richtsbeb-lfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachi walter zu bestellen und diesem Gerichte nam» haft zu machen, und überhaupt ,m rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wiffen möge, insdesonderc, da er sich di- aus fcmer Verabsaumung entstehe^del, Felgen selbst bei» zumessen haben wird. Lalbach am 17. Octobec iLZ/. vermischte Verlautbarungen. Garten-Verpachtung. Der zum Gute Thurn a. d. Laibach gehörige Gemüse- und Qbst-qarten wud im Verfteigerungswege am 6. November l. I. Nachmittags 3 Uhr auf mehrere Jahre in Bestand ausgelassen, wozu Liebhaber eingeladen sind. Lflibach am 27. October iLZ?.